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8 PunkteDas Jahr neigt sich dem Ende zu und damit auch mein wöchentlicher Bericht. Nächste Woche wird es dann ein ausführliches Fazit, etwas Statistik und was mir das wöchentliche Schreiben gebracht hat geben. Diese Woche war ein bunter Mix aus Family-Time und Dates mit den Mädels aus meiner Rotation, aber lest selbst. 23.12. Leyla Tagsüber ein paar letzte Besorgungen vor Weihnachten gemacht. Abends dann mit Leyla in der Stadt getroffen und in einem neuen asiatischen Restaurant gegessen. Anschließend sind wir noch zu ihr und haben den Abend bei ihr ausklingen lassen, bevor ich irgendwann nach Mitternacht nach Hause gefahren bin. 24.12. Weihnachten mit Family & Kids Heiligabend stand natürlich ganz im Zeichen der Familie. Auch dieses Jahr haben wir wieder mit allen Großeltern zusammen Weihnachten gefeiert. 25.12. Weihnachten mit Family / Abend Ji-Soo Tagsüber bei meinen Eltern zum Mittagessen gewesen. Am Abend dann mit Ji-Soo in einer Bar getroffen und was zusammen getrunken. Anschließend sind wir noch zu ihr und haben den Abend zusammen genossen. Auch bei ihr bin ich irgendwann nach Mitternacht nach Hause gefahren. 26.12. Weihnachten mit Kids Am Vormittag sind meine Kids zu mir gekommen und wir waren am Nachmittag bei Oma und Opa zu Kaffee und Kuchen eingeladen. 27.12. Kids / Abend Greta Den Tag mit meinen Kids verbracht und in der Stadt gewesen. Nach dem Abendessen sind die Kids zurück zur Mutter. Ich bin dann später noch zu Greta gefahren und wir haben einen gemütlichen Netflix-and-Chill-Abend gemacht. 28.12. Ola Am Vormittag etwas Haushalt gemacht und ins Gym gegangen und den Tag entspannt verbracht. Abends ist dann Ola zu mir gekommen. Wir haben zusammen gekocht und einen entspannten Abend verbracht. 29.12. Entspannter Abend Insgesamt einen entspannten Tag gehabt. Ein paar Besorgungen gemacht, Gym, mit Freunden telefoniert und abends seit Ewigkeiten mal wieder PS5 gezockt. Ausblick auf die Woche: 30.12. Jahresabschlussessen mit Bekannten und Kumpels 31.12. Silvester bei Freunden 01.01.–05.01. Kids Time Wie schon erwähnt, wird es dann nächste Woche einen ausführlicheren Abschlussbericht geben mit ein paar Statistiken für die Statistik-Freunde. Euch schonmal einen Guten Rutsch ins neue Jahr
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7 PunkteHallo Leute, ich war schonmal vor über 10 Jahren hier im Forum aktiv, leider nicht allzu lange, aber es hat mir damals schon sehr viel gebracht. Ich hatte ein paar richtig gute Jahre, bis ich leider 2019 geheiratet habe. Da ging es steil bergab, ich war nicht mehr ich selbst, ich war ein Waschlappen. Da begann das spießige Leben wie aus dem Bilderbuch. Wir haben ein Kind bekommen; mein junge ist natürlich ganz toll und für ihn will ich auch nur das Beste - aber die Trennung von der Frau war nun ein MUSS! Vor 3 Wochen bin ich ausgezogen und es war die beste Entscheidung seit Jahren. Es muss natürlich noch viel geklärt werden, wir hatten ein Haus gebaut, Kredit, Scheidung usw., das volle Programm halt. Aber ich bin nun erstmal bei einem Kumpel untergekommen, natürlich keine Dauerlösung, aber ich suche nun eine neue Wohnung. Vielleicht sollte ich mich erstmal vorstellen: 46 Jahre alt, echt alt geworden...in den letzten 6 Jahren bin ich locker 10 Jahre gealtert; zuviel Stress und Ärger mit der Frau. Trotzdem habe ich noch das große Glück, etwas jünger auszusehen. Und auch deshalb will ich nun nochmal durchstarten und einen Neuanfang wagen. In den letzten 2 Wochen war ich oft alleine unterwegs und hab mir die Welt angeschaut, bin wieder mit offenen Augen durch die Stadt gegangen, bin alleine ins Restaurant gegangen und hab es mir gut gehen lassen (Anfang war das auch eine Überwindung für mich alleine ins Restaurant zu gehen, mittlerweile gar kein Problem mehr). Außerdem viele neue Klamotten, Schuhe, einfach was für mich selbst getan. Heute hatte ich z.B. einen Termin für eine Wohnungsbesichtigung. Die Immobilienmaklerin hat mich übrigens erstmal umgehauen, die war total süß, also genau mein Beuteschema. Leider war in nicht mehr so im Pick Up Game drin, dass ich sie direkt geklärt hätte, aber auch darum bin ich hier, wieder was zu lernen, was ich über die Jahre einfach verlernt hab. Übung gehört ja auch dazu. Früher war es z.B. total mein Ding in der Disco die Frauen kennenzulernen, irgendwann hatte ich den Dreh raus und es lief ziemlich gut. Ob ich da heute mit 46 Jahren noch im Stande bin?! Vorgenommen habe ich mir demnächst auf Ü30 Partys zu gehen. Ich tanze gerne und vielleicht komme ich so wieder ins Game rein... Tinder habe ich mir auch wieder auf's Handy geladen, aber da ist bis jetzt 0 Resonanz. Mal abwarten. Tja und Daygame sollte ich vielleicht auch mal starten, wobei mir das auf jeden Fall noch Probleme bereitet. - Aber ich will ja anfangen und fortschreiten! Gerne höre ich von "meinen Leidensgenossen" Ü40, was ihr so geschafft habe, gerne Tipps und vielleicht auch wie man schneller ans Ziel kommt. Eins weiss ich jedoch sicher: nie mehr heiraten, kein weiteres Kind mehr und auch keine Freundin in die eigene Wohnung komplett einziehen lassen. 😉 LG Neuanfang2026
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4 PunkteOnline Dating (Bumble) Das ist immer eine dicke Red Flag. Punkt. Nicht weil jede Frau dort „schlecht“ ist, sondern weil ein überdurchschnittlich hoher Anteil dort Bindungsprobleme, emotionale Altlasten und unrealistische Erwartungen mitbringt. Deine Geschichte bestätigt exakt das Muster: hohe Sensibilität, Trigger, Dauer-Diskussionen, Identitätsthemen, Drama. Zusammenziehen nach ~1 Jahr Zu früh. Als Mann hättest du hier führen müssen und bremsen sollen. Zusammenziehen ist kein lockerer Liebesbeweis, sondern ein knallhartes Commitment. Dein Frame hat hier Schaden genommen, weil du dich ihren Bedürfnissen angepasst hast, statt den Prozess zu steuern. „Social Battery“, Rückzug, Panik bei Familie Das ist kein kleines Charakterdetail, das ist Inkompatibilität auf Lebensstil-Ebene. Großfamilie + traditionsnaher Mann vs. hochsensibler, stark abgrenzender Mensch = Dauerkonflikt. Und nein: Das „hätte man lösen können“ ist eine Illusion. Feministisch angehaucht = Rote Flagge. Nicht wegen Gleichberechtigung, sondern wegen dem, was danach kam: Dauerhafte Moraldebatten Rechtfertigungsmodus Infragestellung deiner Kultur, Religion und Identität Ab da warst du nicht mehr Mann mit eigenem Frame, sondern Angeklagter in einer Endlosverhandlung. Paartherapie nach 3 Jahren Ganz ehrlich: Das ist kein Warnsignal mehr, das ist ein Totenschein. Paartherapie so früh heißt: - Die Beziehung funktioniert nicht organisch - Anziehung ist bereits beschädigt - Respekt ist weg Eine gesunde Beziehung braucht keine externe Anleitung, um den Alltag zu überstehen. Dein größter Fehler (und Lernpunkt) Du bist in den Vermeidungsmodus gegangen: Angst vor ihrer Reaktion Nicht mehr ehrlich geäußert Eigene Bedürfnisse runtergeschluckt Ab da war die Trennung nur noch eine Frage der Zeit. Frauen verlieren Respekt, wenn ein Mann nicht mehr steht, sondern ausweicht. Zu deinen Fragen 1. War es die richtige Entscheidung? Ja. 100 %. Ihr wart fundamental inkompatibel. Das hatte nichts mit „mehr Mühe geben“ zu tun. 2. Hätte man Dinge anders machen können? Theoretisch vielleicht. Praktisch irrelevant. Wenn eine HB mehrere massive Red Flags mitbringt, ist die Frage nicht wie rette ich das, sondern: Warum sollte ich das retten wollen? Die Red Flags wären geblieben. 3. Ist das endgültig? Ja. Und das ist gut so. Betrachte es als abgeschlossen. Alles andere hält dich emotional im Wartesaal und bringt dich auf dumme Ideen wie „Ex zurück“. 4. Wann lohnt es sich weiterzumachen? In den seltensten Fällen. Und das hier ist definitiv keiner davon. 5. Hat so eine Beziehung Zukunft? Nein. Nicht auf dieser Basis. Nicht mit diesen Dynamiken. Nicht mit diesem Machtgefälle. Abschluss Du hast hier keinen „Fehler des Lebens“ gemacht. Du hast eine Lektion gelernt. Jetzt: Kein Kontakt außer wegen Sachen Kein Analysieren ihrer Motive Kein Romantisieren Fokus zurück auf Frame, Struktur, Mission Und beim nächsten Mal: Langsamer investieren Früher aussortieren Deine Welt nicht zur Verhandlungsmasse machen Bleib stabil. Das hier war kein Verlust, das war eine wichtige Lektion.
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3 PunkteAlles Gute für Deinen Neustart! Bin ungefähr Dein Alter und bin seit September getrennt. Allerdings ging es bei mir von ihr aus. Bin wohnungstechnisch im Familienkreis untergekommen und sortiere mein Leben neu. Und es wird mit der Zeit immer besser. Ich hab ähnliche Gedanken wie Du bzgl. Neustart, neues Leben, neue Frauen. Wichtig ist, dass Du für Deinen Sohn da bist. Aber ich lese heraus, dass Dir sein Wohlergehen wichtig ist. Man(n) ist nicht allein. Zum Glück. 😎 Werde Deinen Thread verfolgen. Bin gespannt, welche Erfolge Du haben wirst. 👍 Mich interessiert, wie Deine Frau das aufgenommen hat? Drama, Gleichgültigkeit oder Erleichterung? Viele Grüße
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3 PunkteJa, sie ist mittlerweile 39. Sie wurde immer dominanter und egal was ich gemacht habe, es war falsch. Das wurde jetzt zum Schluss auch so offensichtlich, aber sie hat es nicht gemerkt bzw. merken wollen. Ich habe diesen Thread eröffnet und will hier Erfolge reinschreiben, wenn etwas nicht so gut läuft natürlich auch. Aber das Ziel sind natürlich Erfolge! Ach ja, das wollte ich noch sagen, ich bin ab Freitag Mitglied im Fitnessstudio und freu mich total darauf!
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3 PunkteAlso bitte bleib nicht einfach nur bei ihr weil es unbequem werden könnte eine andere Partnerin zu finden. Bei deinen start post hatte der Aspekt einen sehr bitteren Beigeschmack. Wenn du wirklich eingesehen hast das du versucht hast sie zu verbiegen und etwas aus ihr zu machen was sie schlicht nicht ist. Ist das erstmal eine gute Erkenntnis. Das du selber in letzten halben Jahr überlegt hast fremd zu gehen solltest du berücksichtigen und analysieren warum? Liegt es an der Entfernung? Oder weil sie nachgegeben hat und versuchte etwas zu sein was sie nicht ist ? Das sie untreu war ist natürlich mist. Ob du es ihr verzeihen kannst ist deine Sache. Wenn du es tust dann mit einen ordentlichen Restart. Viele neigen dazu nach Monaten oder Jahren selbst untreu zu werden und starten nen Rache Feldzug. Du hast ohnehin schon darüber nachgedacht ohne das Wissen was sie getan hat. Es ist übrigens außergewöhnlich das die Fernbeziehung solange gehalten hat. Und auch das ihr 8 Monate unter einen Dach ohne größeren Streit und Drama ausgehalten habt.
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3 PunkteNochmal schwören? Wie gesagt, du musst ihr klar machen, dass du keine Lügen tolerierst und klare Grenzen ziehen. Für dich und für sie. Wir wissen doch gar nicht, weshalb sie in Therapie ist und inwieweit das mit ihrem Verhaltens zusammenhängt, auch wenn es nahe liegt. Die ganze Kommunikation ist schon scheiße. Wenn du mich als neutralen Richter fragst: Vergib ihr, aber vergiss nicht. Das Verhalten ist gerade noch entschuldbar, weil: Es eine Ausnahmesituation (psychische Krise) war. Die Reue glaubhaft ist (Einbindung der Mutter, Rückkehr zu dir trotz Scham). Die Substanz der Beziehung (5,5 Jahre) zu wertvoll ist, um sie wegen einer Woche Chaos wegzuwerfen. Aber es gibt eine Bedingung: Du darfst das nicht "unterwürfig" bewerten ("Ich bin froh, dass sie zurück ist"). Du musst es gnädig bewerten ("Ich sehe, dass sie gestrauchelt ist, und ich bin stark genug, ihr aufzuhelfen – aber nur dieses eine Mal"). Deine Haltung für die Zukunft: Sie ist nicht die "Böse Hure" und du bist nicht der "Betrogene Ehemann". Ihr seid zwei Menschen, die unter enormem Stress Fehler gemacht haben. Sie hat den dramatischeren Fehler gemacht, du den schleichenderen. Betrachte es als Totalschaden mit Neuaufbau: Das alte Haus ist abgebrannt. Ihr baut jetzt auf dem gleichen Grundstück (dein Bauplatz-Metapher passt hier) ein neues Haus. Das Fundament steht noch, aber die Wände müssen neu hochgezogen werden. Kurz: Es ist kein Zeichen von Schwäche, das zu verzeihen. Es ist ein Zeichen von Reife, zu erkennen, dass Menschen in Krisen dumme Dinge tun, und das Potenzial über den Fehler zu stellen.
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2 PunkteGeneigter Forenuser, manche von euch wissen es schon, aber ich hatte diesen Monat ein Jubiläum: Ich bin nicht der einzige aus ganz frühen Zeiten in diesem Forum, aber ich möchte diesen Artikel nutzen, um einmal zentral zu beantworten, wie ich mich zu einem Experten in Sachen PU, Beziehungen/Partnerschaften und Persönlichkeitsentwickung gemausert habe. Denn: Im Vergleich zu einigen Annahmen war diese Entwicklung alles andere als vorgezeichnet. Ich versuche nun also den wichtigsten Teil meiner Entwicklung - meine ersten 5 Jahre von 2005-2010 - für euch nachzuzeichnen und Entwicklungspunkte zu definieren, die mir geholfen haben. Mancher mag sich an der Stelle fragen: "Warum nur die ersten 5 Jahre?" Ich beschränke die Darstellung meines Werdegangs auf genau diesen Zeitraum, weil sie bei vielen anderen wie auch bei mir die absolut entscheidenden sind. In diesen habe ich Fähigkeiten erlernt, Grenzen durchbrochen und Referenzereignisse erlebt, die meine weiterführende Entwicklung und mich auf eine ganz bestimmte (gute) Bahn gebracht haben. Außerdem ist mein Leitspruch schon seit vielen Jahren: "Menschen überschätzen dramatisch, was sie in 3 Monaten, einem Sommer und Herbst oder einem Jahr erreichen können, unterschätzen aber kolossal, was in 3-5 Jahren aktiver Arbeit an sich alles erreichbar ist." (Spoiler: Der Artikel der ersten 2 Jahre ist nun schon so lang geworden, dass ich den Zeitraum von 2007-2010 noch nachliefere.) Der Prolog: Negative Ereignisse in der Jugend/Adoleszenz prägten mich Wer mich heute sieht, kann sich nicht vorstellen, wie ich meine Jugend nicht erlebt, sondern eher ertragen habe. Ja, ich bin 1,92m, aber Frauenerfolg war mir "nicht in die Wiege gelegt." Ich war schon mit 14 Jahren 1,92m, allerdings war ich einfach ein viel zu schnell hochgeschossener, langer Schlacks. Ich wog in dem Alter unter 70kg, was eindeutig zu Peter Crouchigem-Looks führte. Meine eine, eigentlich sehr liebe, Oma sagte mir damals regelmäßig "Jung, wie groß willst du denn noch werden? So findest du aber keine Freundin". Gleichzeitig hatte ich recht viele Pickel (allerdings keine Agne), ein dunkles, erhabenes Muttermal im Gesicht und durch das schnelle Wachstum sogar eine Wachstumsstreifen auf dem Rücken. Alles in allem verlieh mir das eine ziemliche Loser-Optik, nicht nur in meinem Kopf, sondern auch vom Feedback anderer. Meine Reaktion war eine typisch teenie-pubertäre Rückzugsbewegung. Rein in die Welt der Computerspiele, Online-Clans und bis auf Tischtennis- und Badminton-Training immer mehr Zeit mit mir "alleine." Diese Phase ging bei mir ca. vom Alter von 12 bis ich 16 wurde. In der Zeit formten sich viele negative Gedanken in Bezug auf mich und Frauen. Ich betrieb aber nicht nur Eskapismus mit Age of Empires 2, sondern nutze auch spiele wie "Die Sims", um meine regelmäßigen Verliebtheiten in tolle Mädchen in meiner Schule in dieser simulierten Welt nachzubauen. Gleichzeitig ging für einige meiner männlichen Freunde recht viel. Wir kommen alle vom platten Land in Niedersachsen, aber an vielen Wochenenden hatte jemand von uns Geburtstag und ich war sozial zumindest so Teil der In-Group, dass ich zu diesen Partys, zu denen 20-50 Leute im Schnitt eingeladen wurden, auch dabei war. Neidvoll sah ich dabei zu, wie viele meiner Freunde ihre ersten Erfahrungen machten. Auch meine "durchgesteckten" Interessensbekundungen an 2 Mitschülerinnen aus anderen Jahrgangsstufen über Freundinnen führten zu doch recht bitteren "Körben". Gelegenheit macht allerdings Diebe und da ich langsam erstes Geld in meine eigene und modischere Kleidung steckte, ich mein Gewicht durch unkoordiniertes Spachteln (große Mengen, viele Kohlenhydrate und eine lange Zeit - ist immer noch der Gag unter meinen Abi-Freunden - auch 1 Becher Sahne pro Tag) steigern konnte und meine 3-4 Mal pro Woche Sport auch Wirkung zeigten, kam ich zumindest auf einer dieser Partys zum Knutschen mit einer eigentlich ganz süßen Klassenkameradin sowie einem Makeout auf einer großen Festzeltparty. Dennoch nahm ich mich immer noch als wenig attraktiv für die Frauenwelt wahr und so war die oben genannte Verbindung zu der Online-Welt auch meine spätere Rettung, von der ich nur noch nichts wusste. 1. Der Vorhang geht auf - fange so schnell wie möglich mit dem Ansprechen an! Wer so viel Zeit online verbrachte wie ich, kam zwangsläufig auch zu anderen Themenbereichen. So stieß ich auf die absoluten Beginner (Menschen, die noch Jungfrauen waren), das Forum für große Leute (die hatten auch eigene Partys, aber mit meinen 1,92m war ich eigentlich zu klein für die 😄) und natürlich auch PlanetLiebe.de . Dort erblickte ich nach einigen Monaten Anwesenheit in 2005 auch einen Thread, in dem sehr gemischt über ein Buch namens Playboyskool sowie das dazugehörige Forum diskutiert wurde. Ich fand es trotz vieler negativer Bewertungen der üblichen PlanetLiebe-User intriguing genug, um mich dort tiefer einzulesen und das dazugehörige Buch extra in der Schweiz per Auslandsüberweisung zu ordern. Außerdem wechselte ich vom frischen Abiturienten in den Zivildienst in meiner Heimat, was zu einem kleinem Einkommen, aber vor allem zu wahnsinnig viel freier Zeit führte. Diese Zeit nutzte ich zum einen, um 3-4 Mal die Woche ins Fitnessstudio zu gehen. Ergebnisse waren erkennbar, vor allem im Vergleich zu meinem 14-jährigen Ich und ich sah sportlich aus, aber trotz allem war ich damals bei 80-82kg auf 192cm. Zum anderen war ich natürlich noch an meinen Wohnort (600 Einwohner, niedersächsische "Tundra") gebunden, aber nutzte die viele freie Zeit, um das Gelesene irgendwie mal auf meinem platten Land auszuprobieren. Ich war beseelt von diesen neuen Inhalten, von dieser anderen Denkweise und von diesen Sprüchen, die ich bei Playboyskool las. Ich überredete einen Kumpel auch mal nur zu zweit in die Großraum-Disse zu fahren und probierte es "mal aus mit diesem Ansprechen". Am ersten Abend traute ich mich dreimal und hatte das sprichwörtliche Anfängerglück (oder: Aus drei Mal Ansprechen wurde ein nettes Gespräch, eine Telefonnummer und ein wirklich harter Makeout mit meiner bis dato wirklich hübschesten Frau, was mich wirklich nachhaltig überraschte. Allerdings war die Masche von Playboyskool im Grunde nur der cocky-und-funny-Part von David DeAngelos Double Your Dating und die starke Empfehlung einer Lederjacke und sich die Eier zu rasieren. So stürzte ich doch in eine ziemliche Sinnkrise, als die Konversation mit der Makeout-HB doch recht schnell und ohne Date im Sande verlief. Also grub ich mich tiefer in die Theorie ein und las auf einmal von anderen Größen wie Mystery, Juggler und Co. - über diese kam ich dann zum einen auf fastseduction.com und etwas später - im Dezember 2005 - auf das PUF. Ich realisierte schnell, dass ich im PUF meine Erfahrungen nicht nur online austauschen konnte, sondern mich auch regional und offline treffen konnte. Sozusagen die zweite Offenbarung für mich. Denn ich war zwar mit meinen Großraumdisko-Besuchen durchaus ein wenig erfolgreich, aber gefühlt hatte ich bereits ein schnelles Plateau erreicht und mir zudem auch schon einige deftige Körbe eingefangen. 2. Übe regelmäßig unabhängig vom Wohnort oder der Größe deiner Stadt/Umgebung Playboyskool und meine Einträge dort sind leider Geschichte, da das Forum schon lange down ist. Aber dafür habe ich einige direkte Belege aus dem PUF zu meinen Anfängen hier. Am 13.12. (s.o.) hatte ich mich hier registriert und am 19.12. antworte ich folgendes auf ein frisch aufgemachtes Thema für ein Treffen im Forenbereich "Der hohe Norden". Weil ich echt Entwicklungsdruck hatte und durch mein eines Jahr mit Playboyskool schon das Gefühl hatte, etwas besser geworden zu sein, wollte ich direkt Nägel mit Köpfen machen, nachdem doch einige in dem Thread rumgeeiert haben: Das erste von vielen Treffen verlief dann ziemlich gut für mich, wie ich hier in meinem ersten Fieldrepot im PUF beschrieb: Das soll an der Stelle aber als Zeitsprung reichen. Ich habe die Zeit bis zum Ende des Zivildiensts also dazu genutzt, um einerseits mit Abi-Freunden hin und wieder in unseren Land-Clubs anzusprechen (also eigentlich sprach nur ich an und kehrte dann immer zurück) und andererseits vor allem mit dem Niedersachsen-Ticket freitags und samstags Hannover, Bremen und Hamburg unsicher zu machen. So nutzte ich meinen kleinen Heimatort nicht als Ausrede, sondern machte das Beste aus meiner örtlich gebundenen Situation, in dem ich am Wochenende Gas geben und unter der Woche reflektieren und Motivation sammeln konnte. Zusätzlich setzte ich mein sauer verdientes Zivigeld für erste Kurz-Trips in europäische Metropolen ein - so buchte ich mich jeweils in ein Party-Hostel in London und Dublin ein und erntete dort ebenfalls die Früchte meiner Praxis-Fortschritte. 3. Wenn dein Motor schon warm gelaufen ist, kann eine dauerhafte Party-Umgebung dein Brandbeschleuniger sein Ich war so lange an das platte Land gebunden, dass ich unbedingt auch mal vorm Studium richtig ausbrechen wollte. Wie doch einige zu der Zeit entschied ich mich nach dem Wälzen von sehr viel Internetliteratur sowie einem "Reise-Workshop" für ein Work & Travel-Visum für Australien. In den 5 Monaten Down Under erlebte ich unendliche Weiten, pulsierende Großstädte, ein neues Maß an Freiheit und vor allem wirklich verrückte Partys, die mir Landei eher wie ein Fiebertraum vorkamen. Nachts sternhagelvoll in Sydney aus einem Club zu fallen, die Bar- und Club-Szene Brisbanes voll mitzunehmen, Partys am Strand von Byron Bay, ein mehrtägiger Segeltrip um die Whitsunday Islands sowie der große Abschluss im Asylum Hostel Cairns - einem der Partyhostels der Eastcoast-Backpacker-Route schlechthin. Das beständige Kennenlernen von unendlich vielen neuen Menschen in den Hostels, aber vor allem das ständig wechselnde Nightlife, nutzte ich, um mich quasi "neu zu erfinden." Keiner kannte mich und ich konnte mich in verschiedensten Personas und Facetten zeigen und schauen, wie das ankommt. Ich nutzte Tonnen von Routinen, indirektes, direktes und "atomic" Game sowie viele verschiedene Rollenspiele und machte auch 2-3 Abende spaßig einen auf "schwul", was überraschend schnell zu Körperkontakt führte. Allerdings auch zu meinem bis dato größtem Fail. Auf der Tanzfläche eines Brisbaner Clubs tanzte ich als "Gay Dude" ziemlich eng mit zwei der schönsten Frauen, mit denen ich bis dato Körperkontakt hatte. Die zwei australischen HBs liebten die Story, meine Jokes dazu und meine Backpacker-Freunde konnten kaum glauben, was sie dort sahen. Wir spielten das bestimmt 1,5 Stunden lang, bis die zwei mich noch auf eine weitere Party einluden. Aber damals war mir das wirklich zu krass. Beide waren so hübsch, beide hatten sich auf einmal fast wegen dieses ehemals dünnen/lauchigen und pickligen Niedersachsen in den Haaren und wie sollte ich überhaupt mit zwei so krassen HBs gleichzeitig eskalieren? Ich stahl mich aus der Verantwortung, dass ich mit meinen Backpackerfreunden ja noch etwas trinken wollte... Dennoch boten mir diese 5 Monate eine Dichte an nie wieder umkehrbaren Referenzereignissen, die ich nicht für möglich gehalten hätte. Allerdings bemerkte ich auch, wie essentiell es war, dass ich bereits vorher große Schritte gemacht habe und welches meine damals noch deutlichen Grenzen und limitierenden Glaubenssätze waren. Deswegen ging ich sogar schon früher nach Deutschland zurück, weil ich den Wunsch und die Vision hatte, über das Studium in einer Großstadt und das regelmäßige Sargen dort und die Teilnahme an einem aktiven Lair noch viel größere und schnellere Schritte machen zu können. Ob das der richtige Schritt für meine Entwicklung war und wie es weiterging, schreibe ich in den nächsten Tagen für euch nieder.
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2 PunkteOkay, let‘s go ballistic. Ein Kindername wurde erst auf dem Weg ins Krankenhaus bestimmt, meine Frau ist katholisch, ich evangelisch und über eine mögliche Taufe (sind alle..) haben wir uns erst nach 2 Jahren unterhalten. Klappt alles, aber vielleicht sind wir für dich auch zu modern. Den Wink mit mehr als dem heftigen Zaunpfahl verstehst du aber auch mal gar nicht. Komm mal raus aus deinem Schädel und rein ins Leben. Sonst bist du hier falsch und musst besser die katholische Beziehungsberatung in Anspruch nehmen. Dort bekommst du weniger den Spiegel vorgehalten.
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2 PunkteNach ein wenig Fingerspagat und Film-Session kommt nun der 2. Teil. Durch die Schritte und die rund 2 Jahre in Teil 1 (s.o.) kam ich sozusagen auf meine Umlaufbahn der positiven Entwicklung, die mir für sich alleine genommen mit hoher Wahrscheinlichkeit sicher ein gutes (Liebes-)Leben beschert hätten, wenn ich die Ergebnisse einfach nur fortgeschrieben und zurück in Deutschland dann noch weitere niedrig hängende Früchte (engl.: "Low Hanging Fruits") geerntet hätte. Aber nach den ersten 3 Monaten in Australien beschlich mich das Gefühl: "Da ist noch so viel mehr, wenn du es richtig angehst." Ich saß immer wieder im Internetforum (ja, das war damals noch ein Ding - es gab ja noch keine wirklichen Smartphones..) und las im PUF nach, wie sich Pickup so in Deutschland entwickelte. "Es" war wirklich am Brummen. Überall schossen Lairs aus dem Boden, Lair-Treffen wurden organisiert, immer mehr Männer durchliefen Workshops und versuchten ihre Ambitionen in Pickup und Dating zu professionalisieren, zu erweitern und sich selbst auf neue Level zu hieven. Die Anziehungskraft von all dem war so groß auf mich, dass ich mich entschloss, bereits nach 5 Monaten meine Zelte in Australien abzubrechen und für Pickup nach Deutschland zurückzukehren. Spoiler: Ja, ich habe dadurch nur die Ostküste Australiens gesehen. Die aufgeschobenen Darwin, Ayers Rock, Melbourne, Perth und Neuseeland habe ich bis heute nie gemacht. However: It was more than worth my while, denn meine Intuition, dass hier in Deutschland eine große Entwicklungsaufgabe läge, die mich vom ehemaligen Lauch vom platten niedersächsischen Dorf zu einem Experten in Pickup, Dating und Persönlichkeitsentwicklung mit voller Kraft führen sollte, bestätigte sich. Allerdings war das zum Zeitpunkt der Entscheidung alles andere als garantiert und diese Analyse konnte ich auch erst im Nachhinein im Jahre 2010 fahren - 5 Jahre nachdem ich auf das ganze Thema stieß. Natürlich brach ich Australien nicht für die niedersächsische Tundra ab, sondern bewarb mich von dort für verschiedene Studiengänge in großen Städten. Ich fuhr schon aus der Ferne eine tiefe Analyse, welche Städte in Deutschland groß genug sind, um regelmäßig streeten zu gehen, um eine diverse Clublandschaft zu haben und dass war mir nach den ersten gemeinsamen Sarging-Erfahrungen so wichtig: In welchen Städten wirklich viele Männer aktiv und über das Forum organisiert rausgehen, um besser zu werden. Mein Leistungsstand/meine Fähigkeiten zur damaligen Zeit lassen sich sicherlich wieder an einem Zitat von damals ablesen. Man kann also ablesen oder fern-diagnostizieren, dass ich ordentliche Fortschritte machte, aber ich merkte auch schnell, dass das "amerikanische" Game, welches auch in Deutschland zu der Zeit das beliebteste war, inklusiver aller Routinen, den Negs und dem indirekten Ansprechen, nicht mehr wirklich zu mir passte und ich mich aufmachen musste, mein eigenes System und meinen eigenen Weg zu finden. Die Stützräder abzuschrauben und mehr mich durch mein Game auszudrücken. Wer über die fast philosophischen Gedanken hinaus mein damaliges Game verstehen möchte, findet einiges an Futter in einem "Amogging Field-Report" von damals hier, der sogar aus zwei Perspektiven - dem meines Wings Flip und mir geschrieben wurde. Heute würde ich sehr vieles sehr anders machen, aber ich denke, dass der FR ganz gut ausdrückt, wie experimentell wir damals unterwegs waren, was ich heute wieder viel mehr Männern ans Herz legen will. 4. Wenn du die Meisterschaft willst, brauchst du eine Stadt, in der du dich optimal entwickeln kannst Ich entschied mich diesen Weg dann in Köln zu gehen, hier brummte Pickup mit einem aktiven Lair und so vielen Progressive Sed.-Absolventen gefühlt am meisten. Köln war der "Shit" und wenn ich schon Australien frühzeitig beende, dann muss es sich auch lohnen! So startete ich dann im Oktober 2006 mein Studium dort und ergatterte (da half mir auch mein Game - eine Geschichte für ein anderes Mal) einen der begehrten Wohnheim-Plätze. Ich zog schon einige Tage bevor das Studium losging nach Köln und nutzte jeden der Tage, um mich mit verschiedenen Kölner Pickupern zu verabreden und "sargen" zu gehen. Ich habe vor zwei Umzügen meine Notizen von damals (ich habe nach jedem Sargen einen langen handschriftlichen Eintrag in eine Art "Sarging Journal" geschrieben) leider weggeworfen, aber ich war vor dem Studiumsstart 14 Tage am Stück raus. Straße, Einkaufsläden, Bars und Clubs - das volle Programm. Zum einen merkte ich, dass es genau das richtige war, meine Entwicklung dem weiteren Backpacken vorzuziehen und dass ich mit Köln bei so viel "Bespielung" genau die richtige Stadt gefunden habe. Eine Anekdote will ich euch dabei nicht vorenthalten, da sie mein ganzes weiteres Studium prägte und sich heute echt noch viele Kommilitonen immer wieder an die Geschichte erinnern. Auf dem Platz vor der Uni sprach ich ein sehr hübsches HB9 (damals redete ich ja noch so ) an, das in einer Traube von 5 Ladies stand. Ich war damals echt "drauf", da ich mich 14 Tage lang durch alle möglichen Situationen gepushed habe. Deswegen ging ich trotz der Gruppengröße mit einem "Direct Approach" nur auf HB Betty rein. Es lief sehr schnell sehr gut, alle waren ziemlich geflashed (inklusive mir..) und nach 1-2 Minuten stellten sich ihre Freundinnen ein paar Meter weiter weg, damit wir etwas intensiver quatschen konnten. Es war bis dato wirklich eine der Sternstunden, bei der ich alle meine Fähigkeiten in die Waagschale warf. Aber trotz dieses unglaublichen Moments, den wir hatten, wollte sie um's Verrecken nicht ihre Nummer rausrücken. Desillusioniert verabschiedete ich mich dann und fragte mich, was eigentlich schief gelaufen war, da ich absolut keine negativen Anzeichen gesehen habe, sondern alles nahezu perfekt verlief. Zwei Tage später saß ich dann in der Einführungsvorlesung meines Studiums. Am Ende kam die Fachschaft unseres Studiums mit einigen Infos an das Dozenten-Pult. Ganz am Ende betonte der Sprecher dann aber noch, dass er ein sehr besonderes Anliegen dabei habe. Ein "Pascal, mit einer schwarz-grünen Umhängetasche mit Aufschrift XY soll doch bitte gleich mal zu uns kommen, es wurde eine Telefonnummer von einer Frau für ihn abgegeben, die ihn ganz süß fand." Das vor rund 200 absolut neuen Kommilitonen war dann auch mal wieder für mich ein ganz schön krasser Referenzmoment, aber es war wirklich so, wie ich es mir in den Momenten, in denen ich die Treppe des Vorlesungssaals runterging, während mir 2-3 Typen bereits auf die Schulter klopften. HB Betty wollte nicht einfach so ihre Nummer rausgeben, um nicht zu einfach zu erscheinen, aber weil auch sie fand, dass alles so gut passte, hat sie sich an meine Informationen aus dem Gespräch erinnert und ist extra zur Fachschaft meiner Fakultät mit ihrem "Auftrag" gelaufen. So hatte ich natürlich zum einen einen gewissen Ruf in meinem Studiengang sofort weg und zum anderen verbrachten Betty und ich dann einige schöne gemeinsame Wochen miteinander. Bald zog sie weg, aber das kam mir trotz dieser unglaublich guten Passung sehr gelegen, da ich zum einen ja weiter wachsen wollte und sich zum anderen nach den ersten Partys einige echt hübsche Kommilitoninnen für mich interessierten. Ich nutzte also die Zeit intensiv für mich und wuchs Level um Level (danke an Marteria für die Line und den Beat). Ich wuchs vor allem auch deshalb, weil ich a) in diesen Anfangsjahren immer wieder Wings hatte, die mir wichtiges Feedback von Außen gaben und da ich neu gelesene Theorie fast immer am nächsten Tag ausprobieren konnte. Eine Außenansicht meines Games und meiner Chuzpe von damals ist zum Beispiel auch hier abzulesen: Ich bin von "Natur" aus recht sozial kalibriert und reflektiert, aber zu der Zeit waren wir wirklich Draufgänger. Und das ist für einen lange ungeküssten und abgelehnten Typen von Landei-Partys schon eine recht rasante Entwicklung. Die ganzen im Zitat genannten Leute kannte ich natürlich zum einem aus dem Lair, aber zum anderen war auch das Kölner "Wintercamp" schon Ende 2006 eine super Gelegenheiten Wings, aber vor allem auch Größen der Szene (Ra, Maxi P/Jo.ker, General X...) kennenzulernen. Ich verlinke euch den Artikel dazu auch hier, vielleicht inspiriert es jemanden noch einmal so ein Treffen aufzuziehen. Ich wäre auf jeden Fall dabei Einige von euch fragen sich sicher, woher ich aber insgesamt den Drive für diese Regelmäßigkeit und dann auch noch über einen "so langen" Zeitraum hatte. Erstens hatte ich das Gefühl, dass sich für mich dort gerade "Großes" anbahnt. Klar, auch ich bekam Massen an Körben und manche experimentelle Ansätze gingen so richtig nach hinten los. Aber weil ich zu der damaligen Zeit einfach noch relativ "nett" (im Sinne von nicht Player-mäßig, eher Format Schwiegersohn) aussah, wurde mir auch viel verziehen. Zudem hatte ich aber noch etwas anderes für mich freigeschaltet. 5. Verbinde dich mit Männern, die auch auf dem Weg zur Meisterschaft sind Im Lair merkte ich schon, dass es natürlich viele verschiedene Typen gab und auch wenn ich Lairs im Nachhinein sehr positiv bewerte, gab es auch immer viele Trittbrettfahrer, die sich vor allem an einen "Drang hängen" wollten, ohne wirklich zurückzugeben oder zurückgeben zu können. Deswegen pickte ich mir Typen heraus, die einen ähnlichen Drive wie ich hatten oder auch schon ein höheres Level erreicht hatten. Ich muss an der Stelle nicht alle namentlich benennen, denn einige Namen meiner Wings von damals sind hier auch nach 18 Jahren (der "Disput" ist erwachsen geworden ) immer noch gebanned. Auf jeden Fall waren wir alle zwischen 18-23, hatten auf Grund von Abi, Zivi oder Studium sehr viel frei verfügbare Zeit und haben so viel Blut geleckt, dass wir wirklich VIEL draußen waren. Da war ich sogar noch nicht mal der krasseste. Auf jeden Fall waren wir eine anfangs lose Gruppe von rund 6 jungen Typen, die sich regelmäßig trafen, regelmäßig in andere Städte reisten und dort gemeinsam Vollgas gaben und sich mit wirklich fortgeschrittenem Feedback, neuen "Experimenten" und auch mit einigen guten Produkten der amerikanischen PU-Szene versorgen konnten. Insgesamt stellten wir aber auch schnell fest, dass wir obwohl wir ja im Schnitt erst 3, 2 oder 1 Jahr im Pickup dabei waren, schon ganz schön weit gekommen waren. Noch gar nicht so sehr im Bereich LTR, aber "infield" hatten wir uns in kürzester Zeit zu ganz schönen Maschinen (die Doppeldeutigkeit ist intendiert 😄 ) entwickelt. Namen der Jungs, die ich hier benennen kann, waren aber auf jeden Fall @Béla Calise (später Autor von "Vom Finden und Gewinnen begehrenswerter Frauen), Groom (mit dem ich später eine lange Zeit eine gemeinsame Coaching-Firma führen sollte), aber später auch noch heute durch das Fernsehen bekannte Größen wie Matthew Lovel. In dieser Verbindung schwangen wir uns immer höher. 6. Wenn deine Meisterschaft nachhaltig sein soll, dann gib dein Wissen an andere weiter Ich war damals in 2007 noch lange nicht auf meinem Level späterer Jahre, schließlich war ich auch erst 2 Jahre dabei und junge 21/22 Jahre alt. Es gab mit PS, Perfekte Masche und Co. bereits einige Platzhirsche, aber von einigen Kontakten wussten wir, dass die auf ihren Workshops auf Grund der Größe vor allem Theorie in Workshop-Räumen paukten und Infield dann auch mal mehr oder weniger pushten (Maxi P. machte das wohl, aber vielleicht gibt es hier andere alte Hasen, die von damals berichten wollen?), aber wir fanden "die Lücke", dass in den Workshops und Coachings kein erfolgreiches Ansprechen gezeigt wurde (oder nur selten..). Da kamen wir ins Spiel. Wir haben so viele Referenzereignisse bei den jeweils anderen miterlebt, die Mind Blowing waren, dass unser "neuer" Ansatz war, Infield auch den Teilnehmern vorzuführen. Wir wollten gute Rollenvorbilder sein und die Teilnehmer sollten von uns als "Modell" lernen. Deswegen waren unsere ersten Workshops und Coachings bestimmt 20-30% eigenes Game. Das schreibe ich nun so locker runter, aber das hat für uns alle wirklich einen Ziegelstein auf das Gaspedal unserer Entwicklung gelegt. Sich nicht nur dem sozialen Druck der Umgebung auszusetzen, sondern von 1-6 Workshop-Teilnehmern oder Coachees beobachtet zu werden oder sie mit im Gespräch zu haben und dabei ein absolutes Vorbild sein zu wollen, war wirklich ein Stahlbad für uns. Das war bis dato fast der größte Druck, den wir aushalten mussten. Natürlich gab es auch dabei Fehler und Körbe, aber wir wollten unsere "Demonstrationen" auf so einem hohen Level zeigen, dass die Teilnehmer dadurch maximal motiviert sein sollten und sie auch in diesen kurzen Zeiträumen Dinge sehen oder an Gesprächen teilhaben, zu denen sie einfach noch (lange) nicht selbst im Stande waren. Mir ist klar, dass nicht jeder Leser dieses Artikels den Drive, die Körner oder einfach die Zeit hat, auch in diesem Bereich zum Coach zu werden. Aber zum Experten im Kleinen kann letztendlich fast jeder werden. Damit meine ich einen Mann, der in seiner Stadt oder seiner Region anderen Männern oder einem Wing, der noch ganz am Anfang steht, erste positive Referenzerfahrungen zeigen und ihn "gratis" unter seine Fittiche nehmen kann. Durch das Lehren und das Vorbild sein wollen meistert man sein Game nochmal auf einem anderen Level. 7. Es gibt keine "tote" Zeit, wenn du zusätzlich zum "Infield" deine Persönlichkeit entwickelst Coach hin oder her. Auf jeder Stufe meiner Entwicklung erreichte ich immer wieder Plateaus, von denen ich scheinbar für einige Wochen oder Monate nicht mehr aufstieg oder mir an einem Problem gefühlt die Zähne ausbiss. Ich machte auf Grund der Verbindungen aus "5." natürlich trotzdem weiter, holte mir Feedback und versuchte neue Ansätze zu integrieren, aber wenn ich einen weiteren Meilenstein für mich definieren muss, dann ist es, dass ich mich durch X Formate und Workshops der Persönlichkeitsentwicklung bewegt habe. Man muss dabei immer aufpassen, nicht zum Seminar-Touristen zu werden (die gibt es öfter, als man denkt!), aber auf Grund des großen zeitlichen Invests in meine Infield-Fortschritte und des anfangs noch begrenzten Geldbeutels war das nicht mein Weg. Dennoch war Geld keine Ausrede für mich. "Game" is everywhere and everything. Deswegen musste ich - bis auf meine Trainerausbildung - auch nie den vollen Workshop-Preis bezahlen. Gemeinsam mit NLP-Deutschland "organisierten" wir 2008 (?) den ersten Studentenpractitioner, der auf Grund der Zielgruppe zwar sehr groß, aber auch günstig war. Anschließend ging es zum damals bekanntesten NLP-Trainer Deutschlands - Chris Mulzer. Bei ihm besuchte ich in den Folgejahren viele Seminare zum Thema NLP (2x Master, Hypnose, Design Human Engineering, das er aber Brain Machines nannte), Leimbachs Herzenskrieger-Seminare sowie Seminare in London bei T. Harv. Eker und Co. (aufpassen, das sind oft reine Upsell-Veranstaltungen). Dadurch hatte ich immer ein starkes Grundrauschen der Entwicklung in meinem Leben. Ich würde nicht jedes Seminar nochmal machen und nicht jedes hat das gebracht, was ich mir erhofft habe, aber der Return on Invest war für mich nicht nur entwicklungstechnisch, sondern durch meine Coachingtätigkeit auch finanziell erfüllbar und selbst meine Trainerausbildung für rd. 20T € (inkl. vieler Reisen) hat sich recht schnell amortisiert. 8. Lass dich trotz deines Entwicklungsdrangs auf Beziehungen ein Infield wurde ich ja schon sehr schnell ein Pro und auch so gut, dass ich nicht nur Coach wurde, sondern auf zwei der damals größten Konferenzen in Europa als Redner geladen war. Dennoch war meine größte Baustelle, weil man es nicht einfach "so schnell" und durch "Repetition" lernen kann, das LTR-Game. Meine Sonderstellung ermöglichte es mir monogame Beziehungen zu führen, aber trotzdem in den Coachings zu anzusprechen und zu gamen - nicht mit dem Ziel daraus etwas folgen zu lassen, sondern für die Demonstration für die Teilnehmer. Das war natürlich eine wunderbare Verbindung. Aber selbst ohne so eine Sonderstellung habe ich Männern über all die Jahre immer wieder empfohlen, Beziehungen mit schönen Frauen einzugehen. Zum einen natürlich, weil das für manche Männer auch das vorderste Ziel ist, warum sie überhaupt mit Pickup angefangen haben. Zum anderen aber vor allem auch, weil du in einer (gesunden!) Beziehung viele Mann-Frau-Dynamiken für dich und noch mal auf einem ganz anderen Level erlebst, als du das Infield könntest. So hatte ich dann ab Anfang 2007 meine erste richtige Beziehung und dann auch noch mit der schönsten Frau aus meinem Studiengang. Das war für mich wieder Mind Blowing, allerdings brach es nach einigen Monaten auch schon wieder auseinander, da ich zwar die Anfänge des PU gemeistert hatte, aber mein Langzeit-Game noch deutlich ausbauen musste. Die nächste wirklich lange Beziehung ging ich dann 2009 mit meiner bis dato absoluten Traumfrau ein. Das war für mich persönlich all das, für das ich je angetreten war - sie war aus einem Regal, das ich nicht für möglich gehalten hätte, als ich 2005 meine ersten Gehversuche machte. Wir hatten wunderschöne Zeiten im Rheinland, Münster, im Auslandssemester in Caen (nicht Cannes, aber auch in Frankreich), tolle Urlaube in Venedig, auf Formentera und auch in ruhigen Ecken von Mallorca, aber am Ende haben sich unsere Leben in den rund 4 Jahren unserer Beziehung am Ende doch auseinander entwickelt und wir trennten uns. 9. Werde dein eigener Coach Analog zu den Beziehungen ist auch dieser Schritt keiner, der chronologisch erst nach allen anderen erfolgt, sondern dich als Meta-Strategie begleiten soll. Dadurch dass ich bereits so früh andere Männer unterstütze und ihre Grenzen, Hürden und Fails erlebte und durch die ganzen Persönlichkeitsentwicklungsworkshops sowie meine psychologischen Weiterbildungen fand ich sehr schnell Muster, die man durchbrechen muss, um sich weiterzuentwickeln. Das wendete ich natürlich nicht nur auf andere an, sondern vor allem auch immer auf mich und meine Entwicklung. Mein beständiger gedanklicher Begleiter war meine Coach-Stimme "Was würdest du jetzt einem Teilnehmer empfehlen/wie würdest du ihn pushen/was müsste er nun anders machen?" Und wenn diese Stimme versiegte, dann fragte ich mich "Was würde dir Coach Béla oder Coach Matthew M oder Groom raten oder tun". So gelang es mir immer wieder, mich ein wenig von der eigenen Problemlage zu dissoziieren und fast wie aus einer Vogelperspektive analytisch und kritisch mein Game und meine Entwicklung zu betrachten, um recht chirurgisch den nächsten Schritt zu gehen. Zu dieser echt wichtigen Meta-Strategie habe ich vor einigen Jahren auch einen ganzen Artikel verfasst, den ich in diesem Forum auch nochmal zeitnah teilen möchte. Schlussworte Was du hier liest, ist mein persönlicher Weg. Ich habe ihn noch nie so detailliert erzählt oder niedergeschrieben. Beim Schreiben - nun 20 Jahre nach meinen "humble Beginnings" - war ein Schmunzeln im Gesicht mein ständiger Begleiter. Ich bin stolz auf das, was ich in diesen 5 Jahren erreicht und was ich in den Folgejahren noch fortgeschrieben habe. Es hat auch für mich immer wieder "Exit-"Punkte auf diesem Weg gegeben, ich bin aber froh, diese nie gewählt zu haben und mir stattdessen bewiesen zu haben, was in 2, 3 oder 5 Jahren beständiger Arbeit an sich alles möglich ist. Dieser längere Atem hat sich für mich voll ausgezahlt. Auch wenn dein Weg sicherlich nicht Eins-zu-Eins bzw. Schablonen-gleich so verlaufen wird, hoffe ich, dass er dir zeigen kann, was alles möglich ist. Und ich möchte dir auch die Angst nehmen, dass dich Pickup für immer "versauen" wird. Ich bin nun seit über 12 Jahren in einer Beziehung, davon 6 Jahre verheiratet und wir haben 3 dolle Kinder. Auch wenn es mit so kleinen Kids immer mal wieder stressige Phasen gibt, sind meine Frau und ich ein sehr gutes Team. Deswegen keine Sorge, du kannst ein vermeintlich "normales" Leben führen, allerdings hat alles bei mir immer "extra Spice". Ich bin da sehr bei der Obelix-Analogie - ich bin nicht als Kind, aber dafür als junger Mann für viele Jahre in einen Zaubertrank gefallen, allerdings wäre meine mentale Abbildung davon wahrscheinlich eher Wolverines Adamantium-Prozess. Nur mit deutlich weniger physischem Schmerz Vielen Dank für das Lesen und alles Gute für dich und deinen Weg!
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2 PunkteEinen einzelnen Lay bekommste auch im Puff.... Ich würde eher da beginnen und nen gescheites Fundament legen. Sprich Regelmäßigkeiten reinbringen, Fokus erstmal weg von nem Lay sondern Frauen ansprechen und dann auf Dates bekommen... Ich würde hier wenn du es gar nicht verkaufen kannst auch vorschlagen Richtung "Fake it until you make it" zu gehen. Wobei der letzte Teil der Wichtigste ist. Also es sollte auf ein Ziel hingearbeitet werden und man sollte nicht in Stillstand verharren. Ansonsten gilt akzeptieren wo man aktuell steht ABER sich nicht mit dem zufrieden geben. Gedanken was man alles aktuell nicht ist, kann, hat bringen nichts. Auch zuviel Gedanken kreisen lassen wo man Dinge in der Vergangenheit falsch gemacht hat ala "ich hätte heute hier und da stehen können wenn ich damals nur dies und das gemacht hätte, wenn mir xy nicht wiederfahren wäre" helfen wenig. Also erstmal erkennen dass man da steht wo man steht und das halt aktuell jetzt nunmal so ist... Glaub mal ich bereue auch so EINIGES, ich hing in jungen Jahren quasi nur am PC rum....ich hab sogar Silvester und Weihnachten teilweise vorm Rechner gefeiert mit irgendwelchen Internetbekanntschaften virtuell... Fake it hilft dir an ONS und Affären zu kommen, aber weniger ne LTR. okay also Ü35. Wobei man beim Frauen ansprechen/kennenlernen denen ja nicht den gesamten Lebenslauf immer erzählen muss....Nur seh zu dass du nen Job bekommst... ist Mental gut aber auch um bisschen was zu sparen für Anschaffungen die man halt im Laufe des Lebens so macht. Vom Bürgergeld wirste kaum was sparen können 😉
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2 PunkteKeine Erwartungen! Alles was du tust, machst du um selbst Spaß zu haben. Wenn du das so handhabst, kannst du nur gewinnen. Und im neuen Jahr änderst du was.
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2 Punkte@Gandora IV, was diese Frau in ihrer Psychotherapie bespricht, ist ihre Sache. Es ist keine Paartherapie. Die Frau hat eine Erkrankung und kümmert sich anders als viele Betroffene um eine passende Behandlung - das ist sehr löblich. Dir steht es nicht zu, darüber zu urteilen, was die Frau über dich in ihrer Psychotherapiestunde sagt, ob es wahr ist etc. Das Einzige, was du entscheiden kannst und sollst, ist, inwieweit du die Beziehung weitertragen möchtest, unter welchen Bedingungen und ggf. mit welcher Vision. Entscheidest du dich für die LTR, besprichst du die Konditionen mit der Frau (sie darf übrigens „nein“ dazu sagen, das wäre dann die Überleitung zum nächsten Punkt). Kommt es zu einem Beziehungsaus, managest du es es möglichst sauber. Eine depressive Person braucht nicht unnötiges Drama in ihrem Leben, das stört den Therapiefortschritt. Diese Entscheidungen können wir dir nicht abnehmen.
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2 PunkteDanke! @Gandora IV Versuch nicht was zu reparieren, was von Anfang an kaputt war. Dorf 1, 2, 3, 4, 5,... So viel Brainfuck. Geh an Silvester in der nächsten Stadt feiern und schau mal was passiert.
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1 PunktYo Leute, ich war bisschen in Miami unterwegs, South Beach, pure Sonne, geile Vibes, Latinas überall. Da ich leider wenige Travel Pickup Storys finde, mach ich das halt selbst. Geschrieben ohne KI, teils im Eiffer des Gefechts, damit ich alles festhalte, nicht nur für euch, sondern auch für mein Zukunfts ich zum durchlesen. Falls ihr Fragen habt, let’s go. enjoy Block 1 > Nightgame (Clubgame): An dem Abend war ich alleine unterwegs, Club: Mango’s Tropical Café. Ich hatte keinen großen Plan, Frauen standen gar nicht im Fokus. Ich wollte einfach tanzen, abgehen wie ein Bescheuerter und meinen Spaß haben und genau das hab ich auch gemacht. Hab einfach getanzt wie ein Idiot, gelacht, Leute um mich rum abgeklatscht. Vibes waren on point. Dann wurde es surreal. Während ich gerade wieder lost am tanzen war, kommt von der Seite ein richtig klassisches Cockblocker Mädl obwohl ich noch niemanden angesprochen oder anvisiert hatte. Sie tippt mich an und trotzdem denk ich schon: „Ach nee, nicht schon wieder.“ Aber dann sagt sie mit einem lächeln: „Meine Freundin da drüben interessiert sich für dich und kichert.“ Ich so: „Was?“ Schau rüber und die Freundin lächelt verlegen und schaut schnell weg, fühlt sich voll ertappt. Ich zögere keine Sekunde, geh direkt rüber zu ihr. Brasilianerin (kommt eigentlich aus North Carolina). Wir tanzen kurz, einfach locker, ohne krampfhaftes Game. Dann rüber zur Bar. Sie will nen Espresso Martini. Kriegt sie, weil sie sich einfach mega feminin und angenehm benimmt. Normal gebe ich niemals etwas für Frauen aus im Club. Für mich ein Bier. Wir quatschen, lachen, connecten deeper. Dann küss ich sie einfach. Konnte nicht anders. War einfach der Moment. ‚ReverseCockblock‘-Freundin kam zwischendurch nochmal vorbei, hat aber nicht gestört. Gab ihr nur kurz das Handy, wahrscheinlich Standort geteilt, hat mich aber komplett machen lassen. Ich sag dann irgendwann: „Lass mal raus, bisschen steppen.“ Sie sofort: „Okay.“ Keinerlei Blockade. Surprise: Mein Hotel war zwei Gebäude weiter. Ich schlag vor, wir schauen kurz rein, sie zögert nicht. Im Hotelzimmer: Wir machen rum, sie lässt sich anfassen, blockt aber irgendwann, wenn’s weiter gehen soll. Alles okay, kein Stress. Dann: Ich schlag vor: „Komm, wir gehen duschen.“ richtig plump. Sie blockt. Ich: „Okay, dann geh ich halt allein.“ Zieh mich komplett aus, kein Zögern. Schwanz halb steif, steh auf Provokation. Geh in die Dusche, sie steht draußen, glotzt durch die Scheibe. Ich schau sie immer wieder verlegen an. Nackter Mann von Barney Stinson? Nach dem Duschen komm ich nackt raus, sie ist immer noch angezogen. Ich mach weiter rum mit ihr, zieh sie sanft aufs Bett, leg ihre Hände auf meinen Schwanz und sie spielt rum. Plötzlich sagt sie: „Okay, ich geh doch duschen.“ Ich so: „Top, dann komm ich mit.“ Wir zusammen in der Dusche. Sie seift mich ein, ich sie. Alles läuft. Danach wieder ins Bett, der Rest ist Geschichte. Hab sie später noch zu ihrem Hotel begleitet, dort wieder die ReverseCockblockerin getroffen, diesmal mit einem fetten Dankeschön von mir. Beiden einen guten Heimflug gewünscht. ———— Block 2 > Daygame Beim Auschecken aus dem Hotel (ich hab nur das Hotel gewechselt) ist mir draußen immer wieder dieselbe Promoterin aufgefallen: klein, zierlich, Latina. Wir hatten schon einmal ganz kurz geredet woher sie kommt und so und ich hab gemerkt, dass sie mich öfter anschaut. By the way: Sie kommt aus Kuba, ist erst seit sieben Monaten hier und spricht nur Spanisch. Ich kann null Spanisch. Als ich ausgecheckt hatte, musste ich noch warten, bis ich im nächsten Hotel einchecken konnte. Ich stand also einfach rum und hab überlegt: Red ich jetzt noch ewig oberflächlich mit ihr ohne gemeinsame Sprache oder geh ich direkt auf mein Ziel? Ihr kennt mich: Sprachbarrieren halte ich für ein Gerücht. Ich hab mir von der Rezeption einen Zettel und einen Stift geholt, meine Nummer draufgekritzelt und bin beim Rausgehen einfach zu ihr hin. Angelächelt, Zettel überreicht kein Hallo, kein Tschüss und bin direkt weiter ins nächste Hotel gegangen. Hatte nichts zu verlieren, alles zu gewinnen. Zwei Stunden später schreibt sie mir: „Hola.“ Wir haben ein bisschen geschrieben (natürlich mit Übersetzer). Mein Hotel war etwa sieben Gebäude weiter. Wir wollten uns am nächsten Morgen um 9:00 Uhr treffen. Problem: Ich war am Abend noch feiern. Die Stimmung ist komplett eskaliert, ich hab die Zeit vergessen. Um 04:00 Uhr guck ich auf die Uhr und merke: Fuck, in fünf Stunden Date. Zurück ins Hotel, schlafen, ungelogen 50 Wecker gestellt und trotzdem verschlafen. 09:15 Uhr: Handy an. Sie hat mir sechs Nachrichten geschrieben. Sie war da. Sie ist wieder gegangen. Halb schlafend, mit einem Auge offen und Übersetzer auf Spanisch hab ich geschrieben, dass es mir leid tut und ob wir uns um 10:00 Uhr treffen können. Ich dachte ehrlich, das war’s. Aber sie sagt zu. Reverse Hora Latina 🔥 Wir treffen uns eine Stunde später. Kaffee vor einem Hotel (nicht meinem, also noch nicht 😉). Sie Cappuccino, ich Kaffee. Wir reden, so gut es geht. Ich sag: „Yo quiero aprender español.“ Also bringt sie mir Spanisch bei. Danach gehen wir Richtung Strand, setzen uns auf eine Mauer. Sie erklärt mir Wörter und Sätze mit Translator auf Englisch, ich soll sie wiederholen und scheiß komplett rein. Nach jedem dritten Wort ist der ganze Satz weg. Reminder: Sie spricht 0 Englisch, ich kein Spanisch bis auf 2 Sätze. Irgendwann verabschieden wir uns, weil sie zurück zur Arbeit muss wieder als Promoterin vor dem Hotel. Wir sagen, wir sehen uns später nochmal. Ich geh ins Hotel, mach mich schick und geh abends genau in das Hotel, wo ich ihr die Nummer gegeben habe essen. Während sie arbeitet, schreiben wir kurz, sie versteckt sich hinterm Schalter dafür. Nach dem Essen geh ich. Sie schreibt mir: „Muy hermoso.“ Nach ihrer Schicht treffen wir uns wieder an der Strandmauer. Sie fragt mich alles ab, was sie mir beigebracht hat. Ich verkack’s wieder. In meinem Kopf: Wie eskaliere ich jetzt und bleib trotzdem im „Spanisch-lernen“-Frame? Ich sag: „¿Qué es esto?“ Zeige auf ihre Haare und streiche ihr dabei eine Strähne aus dem Gesicht. Sie sagt das Wort, ich wiederhole es. Dann: „¿Qué es esto?“ Ich nehme ihre Hand. Wiederholt. Dann nochmal: „¿Qué es esto?“ Mitten im Satz küsse ich sie, gehe kurz zurück und beende den Satz. Sie ist kurz komplett überfordert, vergisst sogar, dass ich eine Frage gestellt habe. Ich liebe es, wie mein Kopf manchmal funktioniert. Wir machen heftig rum. Wirklich heftig. Ich heb sie hoch, setz sie auf meinen Schoß. Da hab ich gelernt, was „feurig“ bei Latinas wirklich heißt. Ich will ins Hotel überleiten, sag, wir gehen kurz hoch. Sie lehnt ab, sie ist müde, hatte über 11 Stunden Schicht. Voll verständlich. Ein paar Tage später schreiben wir wieder und treffen uns abends. Sie hat frei. Ich hab vorher Pizza bestellt, weil ich Hunger hatte. Empfange sie vor dem Hotel mit Pizzakarton und sag, ich muss das kurz hochbringen. Ich nehme sie an der Hand und gehe einfach mit ihr hoch. Ohne auf eine Antwort zu warten. Im Zimmer: Pizza abstellen, Aussicht zeigen, ein bisschen rummachen. Sie sagt, sie will Eis essen. Also raus, Eis holen 10 Dollar pro Kugel, 20 Dollar insgesamt. Saftig. Spaziergang, Eis essen, zurück Richtung Hotel. Im Zimmer sieht sie die Badewanne und will baden. Whirlpool-Optik, funktioniert aber nicht. Ich lasse Wasser ein, sie macht es absichtlich extrem heiß. Wir ziehen uns teilweise aus, sie zieht mir irgendwann meine Unterhose wieder hoch und sagt: Wir gehen mit Unterwäsche baden. Okay. Im Wasser eskaliert es komplett. Sie setzt sich auf mich, zieht ihren BH aus (Victoria’s Secret fliegt durch den Raum), reibt sich an mir. Will ohne Kondom, ich stoppe das und hol eins. Wir wechseln von Badewanne zu Bett, zurück zur Badewanne, dann endgültig ins Bett. Im Bett gibt es mehrere Momente, wo ich hätte kommen können. Ich wollte aber etwas anderes und hab bewusst zurückgehalten. Sie merkt das, spielt damit, stoppt absichtlich kurz vorher und sagt mir (übersetzt), das sei meine Strafe, weil ich nicht ‚brav’ war. Die Strafe wird morgen aufgehoben sagt sie und lässt mich mit prallen Eiern neben ihr einschlafen. Am Morgen verschläft sie fast die Arbeit, ich muss auschecken weil Heimreise. so endet meine Reise nach Miami. aus den Clubs gibts noch paar Storys mit KC NC und nahezu FC mit einer Russin, Polin und einer reinen Miami Frau. falls ihr hierzu Fragen zum Thema Game, ‚Konkurrenz‘ oder sonst was habt, her damit. allzeit gute Reise.
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1 PunktKann gerade keine Likes mehr verteilen, aber verstehe natürlich den Verteidigungsreflex, speziell wenn du Jurist bist. Ich habe über die Jahre eine überdurchschnittliche Menge an Menschen sehr genau kennengelernt. Darunter auch Mitglieder aus Studentenverbindungen (zumindest nicht schlagend), gute Freunde haben, weil sie so schön aussieht in einer mit Opus Dei verbundenen Kirche geheiratet, und einer wurde vom BWLer zum Hausbesetzer in Berlin. Man kann sich politisch oder von der Weltanschauung verorten wie man will, man sollte sich nur über die Vor- und Nachteile der jeweiligen Ausrichtung bewusst sein. Ich hoffe der Umgang der katholischen Kirche mit dem Thema Depression bessert sich dann in den Folgejahren noch..
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1 PunktHabe mich jetzt auf allen gängigen Dating-Apps angemeldet. Tinder, Bumble, Hinge, Badoo, Lovoo. Und zum ersten Mal bei allen außer Lovoo die Premiumfunktion abonniert. Davor immer rumgegeizt oder mir zurückerstatten lassen 😛Diesmal scheiße ich drauf und reize alle Möglichkeiten aus. Bin gespannt, wie sich Super-Likes auswirken. Ich kann euch aufm Laufenden halten.
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1 PunktWenn Du das früher konntest, sollte es jetzt auch kein Problem sein. Aus meiner Sicht erfolgversprechender als Tinder.
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1 PunktNatürlich kann ich das "umlabeln" aka schönreden. Ist halt nur deppert, weil nix dahinter ist. Wenn ihm seine Holde im Monat viermal vorschlägt essen zu gehen o. ä. ist die Kohle/Luft raus. Bin schon auf die Ausreden bzw. "Erklärungen" gespannt. Bei mir ähnlich. Viel verdiene ich nicht - Mindestlohnbereich. Das checken die Mädels doch relativ fix. Bei einer kurzfristigen Steckverbindung geht das noch. Dazu müßten wir vllt. wissen was der TE gemacht hat. Jo, schau Dir die Zahlen an, die durch Medien geistern. Stellenabbau hier, Insolvenzen da, Umstrukturierungen dort. Cooler Job 🤔, auch wieder so eine Lalala-Umschreibung. @Marc-Graf ist in den 40ern, da muß ne Umschulung & Co. auch ins System (Geldbeutel) passen. Nee, wird er vllt., wenn er ein paar Dinge umsetzen kann. Aktuell ist er ein AfC, wie meinereiner auch.
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1 PunktIch wünsche dir bei deinen Neuanfang viel Erfolg. 😁
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1 PunktHi, hier der Senior Analyst aus dem Film "Margin Call", der bei Minute 32 für ein paar Sekunden unscharf im Hintergrund zu sehen war. Ich tippe gerade auf meinem Blackberry während ich mir eine überlange Pause auf dem Kunden-WC gönne, bevor der All-Nighter weiter gepullt wird: 1. Grundsätzlich: Triff keine Lebensentscheidungen aufgrund der Meinung von ein paar Typen aus dem Internet. 2. Eine "Fernbeziehung" ist keine Beziehung. 4. Sie hat sich einmal getrennt. Sie würde es wieder tun. 5. Frauen mit einem Dachschaden, traumatischer Kindheit, Vergewaltigungsopfer, mit Cluster B Persönlichkeitsstörung, etc. sind kein Beziehungsmaterial. Egal wie traurig und unverschuldet ihre Geschichte ist - das Ausfallrisiko ist viel zu hoch. 6. Habe einen Plan für dein Leben und Beziehungen. Männer sollten Beziehungen nicht nur der Beziehungen wegen eingehen, sondern nur, wenn sie sich vorstellen können, mit der Frau absehbar eine Familie gründen zu wollen. Gleichermaßen will jede gute Frau auch mit einem für sie tollen Mann, gemäß ihres genetischen Imperatives auch eine Familie gründen. Demnach wird statistisch in jeder Beziehungen zwischen zwei gesunden Individuen nach ca 3 - 5 Jahren Nachwuchs anstehen. Gegenthese: Eine Frau, die mit dir 10 Jahre eine Beziehung führt und keine Kinder will, sieht dich entweder doch nicht als den geilen Macker, oder hat andere "Normabweichungen", welche wiederum mit dem erhöhtem Risiko von psychischen Auffälligkeiten einhergehen.
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1 Punkt@Gandora IV, ich denke nicht, dass jemand hier diesen Roman in mehreren Bändern vollständig lesen wird. Ich bin bis zu ihrer Therapie gekommen: Was ist denn zumindest ungefähr ihre Diagnose? Bist du bereit, als ihr Partner mit diesem Störungsbild im schlimmsten Fall dein ganzes Leben lang zu leben? Wenn nicht, dann musst du einen sauberen Cut machen - du sparst euch beiden Lebenszeit dadurch. Zum Thema Partnersuche/Sargen in Dorf vs. Stadt gibt es hier im Forum jede Menge Informationen, guck sie dir einfach an.
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1 Punkt2 Routinen pour toi je nach Chuzpe: I.) Ich wette mit dir um 2€, dass ich dich küssen kann, ohne deine Lippen zu berühren. Dann gehst du rein, küsst sie und gibst ihr 2€. (Hol die schon vorher aus dem Portemonnaie, sonst versaust du dir die Pointe) II.) „Kulturen“-Verabschiedungen: Inuit (du kannst sie auch Eskimos nennen, wenn sie nicht so belesen ist) verabschieden sich so. - Deine Nase an ihre reiben. - Beim Volk der X (erinnere mich nicht mehr, nimm einfach eines aus Afrika oder Südamerika oder meinetwegen Krim-Tataren) verabschiedet man sich so. - Stirn auf Stirn legen und kurz gemeinsam atmen - In der Schweiz gibt es immer 3 Bisous. - 3 Küsse auf die Wangen verteilen, nicht gehaucht, sondern aufsetzen. - Und irgendwann zwischen Inuit und Schweiz gehst du dann rein.
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1 PunktBro wieso machst du das? vor allem beim ersten date? ist doch jucker wie der ex war oder wie sie ist, wichtig für dich ist doch nur, dass du an dem Abend auch einlochst oder verfolgst du (über OG vor allem) ein anderes Ziel, nachdem du dir den ganzen Weg zu ihr gemacht hast? Ich persönlich würde das Gespräch gar nicht suchen und wenn die Frau von sich aus anfangen sollte, dann auch direkt unterbinden, nachm motto ''Ich bin nicht hier um über deinen Ex zu quatschen, sondern ne gute Zeit mit dir zu haben'' gibt sonst so leicht schwuler bester freund vibes selbst wenn du die alte irgendwann mal auf ne ernste basis weiter kennenlernen möchtest, würde ich das nicht empfehlen. Das ist doch auch gay deiner potenziellen Freundin in dem Moment zuhören zu müssen, dass sie sich über ihren ex noch abfuckt und du sitzt da und bist so ''echt? boah ne so bin ich ja gar nicht, könnte ich auch null'' wie so die fette Freundin die nach der Trennung permanent Zustimmung gibt. Mach das nicht mehr. versuch mal humorvoll drauf aufmerksam zu machen oder (was ich persönlich besser finde) nachdem ihr bisschen am labbern wart, du deine 2-3 Witze rausgehauen hast, sie sich auch etwas entspannt hat, einfach mal die frage in den Raum werfen ''braucht Madame eine Einladung oder kommt Sie von ganz alleine?'' und dann mit der hand mäßig auf den Platz neben dich zeigen oder drauf klopfen aber diggi mach das nur, wenn deine Eier das auch fühlen, ansonsten kommt das maximal unsicher rüber und der vibe ist gef, prinzipiell solltest du da aber schon mehr in die offensive gehen und nicht die Atmosphäre von einem ''wir wollen uns erstmal richtig kennenlernen und es entspannter angehen'' date erzeugen. jedes Game ist super individuell aber eine Sache die immer gut funktioniert: geh da einfach n bisschen mehr mit so ner Selbstverständlichkeit rein, dass es dir zusteht mit ihr rumzumachen und sie flach zu legen, selbst wenn es das allererste treffen ist und ihr euch gar nicht kennt. Du strahlst das dann unbewusst aus und die Chayas machen da mit. Dann würdest du auch nicht so zögerlich mit dem eskalieren sein und dir nicht unnötig über so banale dinge ein kopf machen, prinzipiell wird über OG beim ersten treffen gef, aller spätestens beim 2, erstes date sollte aber schon hart eskalieren, wenns nicht passt oder die attraction fehlt holst du dir einfach eine neue und sparst dir Geld & Zeit
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1 PunktIch war eigentlich mit einem Wing zur Bartour verabredet. Dieser sagte mir jedoch wegen einer Erkältung ab. Ich beschloss zum Geburtstag der Nachtgalerie zu gehen. Eintritt war frei. Der Laden war gut gefüllt und ich schaute mich erstmal auf der Tanzfläche um und setzte mich dann erstmal in die Sitzecke. Da habe ich schon die ersten zwei potentiellen Targets entdeckt. Waren die bisher besten die ich bis dahin gesehen habe. Ungewöhnlich für den Club Die eine Blond mit hübschen Gesicht und die andere dunkelhaarig mit spezielleren Gesichtszügen. Schon sehr attraktiv, aber nicht dieses Blonde klassische Püppchengesicht wie ihre Freundin. Beide hatten eine Flasche Gin vor sich, die sie wechselseitig aus der Flasche tranken. Da habe ich mich aber nicht getraut hinzugehen. Ich ging erstmal raus und stellte mich an einen Tisch zum Rauchen. Einer der Typen startete ein Gespräch mit mir. Typ: Wie alt bist du? Ich: Mitte 20. Ich weiß… Typ: Du solltest mehr schlafen. ….jeder schätzt mich 7 Jahre jünger, wollte ich eigentlich sagen. Naja Wahrnehmungen sind unterschiedlich. Es kam dann ein fremder Typ hinzu, mit dem ich übrig geblieben bin. Er meinte ich würde wie ein guter Wing aussehen und wir müssen uns jetzt Mädels klären. Ich soll sagen, wenn ich welche entdecke. In der Nähe der Bar sah ich dann eine vierköpfige Frauengeuppe die recht attraktiv war. Ich zeigte sie ihm. Er fing dann an mit der Einen zu reden und wiederum eine andere aus der Gruppe tippte ihn mit einem Leuchtstab an und deutete mit dem Finger auf ihrem Ring. „Die waren alle vergeben.“, sagte er. Dann klingelte sein Handy und er lief hektisch davon. Die Frauen saßen in der Ecke und mittlerweile wurden sie von einem Typen angesprochen. Die Blonde schien mich ziemlich im Visier zu haben. Ich war neugierig und wollte ein bisschen zuhören. Es ging hauptsächlich um so Studienzeig und meistens um das der braunhaarigen. Eigentlich wäre es für alle Beteiligten gut gewesen. Hätte ich mitgemischt. Aber kann schlecht einfach reingrätschen. Ich bin dann nochmal raus. Vor mir saß ein 2er Set. Wieder eine Blonde und eine dunkelhaarige und auch sehr attraktiv. Beide gute Figuren und hübsches Kleid. Ich: Und wie taugt euch die Party? Sie standen auf. Braun: Ja bis jetzt eigentlich alles cool. Und dir? Ich: Ja passt. Ist halt auch geil mit dem freien Eintritt. Ich wusste das gar nicht. Blond: Ja wir haben auch nur spontan davon erfahren. Voll geil. Ich: Eigentlich wollte ich mit einem Kumpel in die Xy Bar. Braun: Die ist geil. Ich: ihr wart schon drin? Dann lohnt es sich also. Ich habe so meine Probleme mit vielen Bars. Entweder sie sind so voll dass man sich nicht bewegen kann oder es ist nichts los. Braun: Ja in München bin ich auch lieber im Club. Aber war letztens bei einer Freundin in Regensburg. Da gibt es schon ein paar coole Bars. Ich: Habt ihr eine Einladung von Gloria Thurn und Taxis bekommen. Braun: Haha ne. Blond: Wer ist das? Braun: Das ist eine Rechtsradikale. Ich: Die hat die Alice Weidel ins Schloss eingeladen… Blond: Ihhh! Und woher kennst du die? Ich: Ich kenne die gar nicht. Blond: Achso. Bei Sissi hieß doch auch einer so. Ich: Genau. Das war der Urgroßvater ihres Mannes. Der hat die Schwester geheiratet. Ich: Was für ein Sternzeichen seid ihr? Braun und blond: Xy und xy. Und du? Ich: Ich bin Stier im Aszendent Skorpion. Braun: Dann bist du recht wild. Ich: Yes! Es fing dann das nieseln an. Braun und blond: Waaah. Ich: Wir können weiter vorgehen unters Dach. Blond: Also ich will wieder rein. Braun: Du kannst mitkommen, dann stellen wir uns dir unsere Freunde vor. Wir sind Richtung Eingang. Und an der Türschwelle legte ich die Hand um die Hüfte der dunkelhaarigen, was sie erwiderte. Wir sind auf dem Floor und mir wurden die Freunde vorgestellt. Wir tanzten kurz auch mit Körperkontakt. Die Braunhaarige meinte dann in die Runde, dass sie zur Bar geht. Ich bin hinterher. Was im Nachhinein sehr nach hintergerdackeln vorkommt. Ist Wahnsinn wie schnell man da dran ist. Weil grundsätzlich würde ich nicht sagen, dass das ein gesondertes Problem bei mir im Game ist. Aber erstens hatte ich auch nichts mehr und die anderen waren mir noch komplett fremd. Ich habe dann gesagt, dass mir vorher ein Typ Shot-Gutscheine in die Hand gedrückt hat. Die Blonde tauchte auch im selben Moment auf. So dass ich es ihr auch anbot. Denke weil sie sehen dass es mit Gutscheinen ist, war es in Ordnung. Wieder zurück bei der Gruppe tanzten wir dann. Auch wieder ein bisschen körperlich. Mir war klar, dass das nicht ewig auf dieser Stufe bleiben darf. Gleichzeitig war ich ratlos. Denn vor so vielen Freunden kann es unangenehm für sie sein. Und isolieren bei jemanden der sich schon zweimal direkt da vor vor der Gruppe isoliert hat, da kam mir der Versuch auch idiotisch vor. 1-2 Minuten machte ich noch mit, als sie dann auch mehr mit ihren Freunden beschäftigt schien, verließ ich den Raum. Ich spekulierte drauf, dass sie mir vllt später begegnet, soll ja ein mögliches Resultat davon sein. Das war aber nicht der Fall. Ich ging auf den anderen Floor und hielt mich dort eine Zeit auf. Als ich wieder raus wollte. Sah ich die zwei Mädels vom Anfang wieder, intensiv miteinander tanzen. Ich ging hin und fragte, ob sie mittlerweile die Flasche vernichtet haben. Sie hielten mir ihre Aperolbecher hin und meinten sie sind umgestiegen. Die waren freundlich, mit einem ganz leichten Hauch von Distanz. Was aber natürlich aufgrund der Umstände das Mindeste ist. Aber man hat gemerkt, dass das nette Menschen sind. Ärgerlich. Hätte ich dir anfangs gesprochen, hätten sie bei mir sicher schon mal auch nicht unoffener reagiert, als wie beim Anderen. Der wird dann aber wahrscheinlich auch nie einen Move gemacht haben. Hätte man also beides gemacht, wäre mit denen locker was gegangen. Beim Rauchen spreche ich eine Gruppe an. Ich: Und wie taugt euch die Party? Sie sagten, dass sie es gut finden. Ich blieb dann mit einer rothaarigen zurück. Normale Figur, braun-rötliche Haare mit Pony. Durschnittlich attraktiv mit Brille. Am nächsten Tag ohne Brille schon überdurchschnittlich. Ah jetzt habe ich gespoilert. Ich: Es hat sich schon gelichtet. Sie: Ja, die Zeit vergeht immer so schnell. Ich: Habt ihr schon was vor? Sonst könnten wir noch weiter schauen. Sie: Hört sich gut an. Wir gingen dann noch ein bisschen zusammen zu ihren Leuten. Diese wollten nicht. Wir sind raus und sie bestellte ein Uber. Beim Warten traf sie noch einen Bekannten. Im Club angekommen, war wenig los. Ich hoffe es lag daran, dass es erdt 5 war. Sonst geht alles langsam immer mehr bergab. Wir gingen auf eine Couch. Sie: Jetzt sitzen wir hier. Ich zog sie an mich ran und es gab KC. Ich: Du wohnst ja nicht sehr weit. Nehmen wir uns ein Taxi und fahren zu dir. Sie: Heute war das nicht auf meinem Plan. Ich bin nicht rasiert. Ich: Macht nichts. Sie: Ich rasiere mich einfach noch schnell. Ich: Ne alles gut. In der Wohnung machte die Musik an. Ihre Oralen Künste waren genial. Leider hat es sonst nicht ganz so funktioniert. Dann haben wir geschlafen. Beziehungsweise sie hat geschlafen. Aber ihr Hintern war so knackig, dass ich ihn unbedingt weiter anfassen wollte. Ich holte sie also aus dem Tiefschlaf und rüttelte sie wach. Ich: Darf ich deinen Arsch ein bisschen kraulen? Sie: Oh ja Wir schliefen dann wieder eine Zeit. Ich: Also ich werde in einer Stunde gehen. Sie: Willst du nochmal eine Runde machen? Es lief besser, aber nicht die volle Stärke. Dennoch zuckte sie nach dreißig Sekunden. Sie: Ich bin schon fertig. Das geht normalerweise nicht so schnell. Ich weiß nicht, ob es echt war oder gespielt. Es hat nicht unbedingt aufgesetzt gewirkt, aber es wundert mich. Deswegen frage ich mich, ob es real war oder eben weil sie gemerkt hat, dass es nicht so wirklich was wird.
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