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Zeigt Inhalte mit der höchsten Reputation am 01/05/26 in allen Bereichen an

  1. 2 Punkte
    Können wir bitte nicht so tun, als wäre 175 voll klein?! Ich hab nämlich noch mal 10cm weniger 😅
  2. 2 Punkte
    Na ja. Indem ich aufgehört habe mich in irgendwelche Skalen einzuordnen und „einfach“ akzeptiert habe das ich so aussehe wie ich aussehe und so groß bin wie ich groß bin. Kann ich sowieso nicht ändern, mal abgesehen vom Sport. Dann einfach ansprechen was mir gefällt (auch da ist mir die Skala egal. Es gibt bei mir nur Smash or pass). Ganz normale Interaktion ohne irgendeinen Zirkus. Wenn eine bock hat okay cool wenn nicht dann nicht. Hilft mir ja nicht weiter wenn ich weiß das Gigachad Tyrone eine bessere Quote aufgrund seiner Gentik hat. Freut mich dann für ihn hilft mir aber schließlich nicht weiter. Ps: Das mit dem Incel sein war ironisch gemeint.
  3. 2 Punkte
    Aber das kann mir auch keiner verzählen, dass er mit 30kg Übergewicht kein Problem hat, jeder der mal Übergewichtig war und abgenommen hat, sagt er fühlt sich nun viel wohler und warum er net schon früher angefangen hat. Ich glaube da verwechseln viele wohlfühlen, mit Akzeptanz (Komfortzone bleiben) und das Gefühl der Befriedigung durch die Ernährung einzuholen.
  4. 2 Punkte
    Na ja, im Durchschnitt messen heterosexuelle Frauen weniger Wert dem äußeren Erscheinungsbild ihres potenziellen Partners bei als Männer (wenn es nicht um reine ONS oder schulische Schwärmerei geht). Bei extrem durchtrainierten Typen haben manche Frauen die Sorge, dass die Männer 30 h/Wo im Fitnessstudio schwitzen, beim gemeinsamen Restaurantbesuch 3 Hühner samt Federn verspeisen, beim Feiern keinen Alkohol trinken etc. und somit zu „pflegeintensiv“ oder „abwesend“ im Beziehungsalltag sind. …genau, und beachte eigene Gesundheit dabei. Es mag z. B. sein, dass du optisch kein Problem mit 30 kg Übergewicht an Fett hast, aber gesundheitlich bleibt es problematisch.
  5. 1 Punkt
    Zuerst eines vorweg: Es war niemals ein Ziel von mir, die 100 voll zu machen und mich damit zu profilieren. Dennoch finde ich, dass dieser «Meilenstein» Anlass dazu gibt, meine Reise zu reflektieren, Learnings zu ziehen und das ganze auch kritisch zu betrachten. Ausserdem verarbeite ich durch Niederschreiben vergangenes ziemlich gut. Der Text wird lange ausfallen, für alle, die sich nur kurz einen Überblick verschaffen wollen, gibt es gleich als erstes eine Kurzzusammenfassung / Ein Abstract. Der eigentliche Text mit mehr Details folgt danach. Für die Statistik-Freaks gibt es ganz unten noch ein paar Zahlen. Bereits jetzt herzlichen Dank fürs lesen. Abstract / Zusammenfassung: (Mit ChatGPT auf Basis des Textes gemacht) Dieser Text ist eine ehrliche und ungeschönte Auseinandersetzung mit meiner persönlichen Entwicklung im Umgang mit Frauen, Sexualität, Beziehungen und meiner eigenen Identität als Mann. Ausgangspunkt dieser Reise ist meine Kindheit, die stark durch die emotionale Abwesenheit meines Vaters, wiederholte Untreue und die Trennung meiner Eltern geprägt war. Als einziger Junge in einem Frauenhaushalt entwickelte ich früh das Gefühl, Verantwortung übernehmen zu müssen, obwohl mir selbst jegliches männliche Vorbild fehlte. Daraus entstand ein tief verankertes Versorger- und Beschützerbild sowie die Überzeugung, dass Frauen vor allem durch Anpassung, Rücksichtnahme und Selbstaufgabe glücklich gemacht werden müssten. Diese Glaubenssätze begleiteten mich durch meine Jugend und führten dazu, dass ich mich trotz innerem Wunsch nach Nähe und Beziehung als passiv, unsicher und emotional gehemmt erlebte. Körperliche Annäherung war möglich, echte Intimität jedoch nicht. Gleichzeitig wuchs die Überzeugung, dass ich eigentlich ein „perfekter Partner“ wäre, obwohl mir grundlegende Erfahrungen, Kommunikationsfähigkeit und sexuelles Selbstverständnis fehlten. Erst durch erste bewusste Konfrontationen mit Dating- und Pickup-Konzepten begann sich dieses Selbstbild langsam zu verändern. Eine Reihe prägender Erlebnisse – insbesondere erste sexuelle Erfahrungen, intensive Phasen des Auslebens sowie das Entdecken von Dominanz, Führung und sexueller Polarität – veränderten mein Frauen- und Sexualitätsbild grundlegend. Parallel dazu entwickelte sich meine Persönlichkeit weiter: mehr Selbstvertrauen, körperliche Transformation, beruflicher Ehrgeiz und soziale Sicherheit. Diese Veränderungen öffneten mir Türen zu Frauen, die zuvor unerreichbar schienen, brachten jedoch auch neue innere Konflikte mit sich. Beziehungen, Untreue, emotionale Verstrickungen und Schuldgefühle führten schliesslich zu psychischen Belastungen und der Erkenntnis, dass viele meiner Muster tief in meiner Vergangenheit verwurzelt waren. Erst durch therapeutische Aufarbeitung wurde mir bewusst, wie stark das Bild meiner leidenden Mutter meine Angst vor dem Verlassen-Werden-Lassen von Frauen beeinflusst hatte. Der Text beschreibt diesen Prozess der Erkenntnis, des Loslassens und der Neuausrichtung. Abschliessend reflektiere ich kritisch meine heutige Position: den Umgang mit Ehrlichkeit gegenüber Frauen, die Verantwortung für emotionale Konsequenzen, sowie die Frage, ob und wie eine langfristige Beziehung mit meinen Erfahrungen, Ansprüchen und meiner Freiheit vereinbar ist. Dieser Text versteht sich nicht als Anleitung, Rechtfertigung oder Endpunkt, sondern als bewusste Momentaufnahme einer fortlaufenden persönlichen Entwicklung – mit all ihren Widersprüchen, Erfolgen, Fehlern und offenen Fragen. Meine Kindheit und wie diese mein Frauenbild massgeblich geprägt hat Ich wurde im Jahr 1994 geboren und wuchs mit einer älteren Schwester auf. Meine erste Erinnerung war die Geburt meiner jüngeren Schwester im Jahr 1999. Somit war ich als einziger Junge das Sandwichkind. Unserer Familie fehlte es an nichts, trotzdem war das Geld immer etwas knapp, was mir meine Eltern auch unbewusst zu spüren gaben. Zu meinem Vater hatte ich nicht wirklich ein enges Verhältnis. Er war viel arbeiten und eher selten zuhause. Die einzige gemeinsame Aktivität, die wir hatten, war das Fussballspielen. Er war mein Juniorentrainer und dort verbrachten wir die meiste Zeit zusammen. Im Jahr 2004, als ich 10 Jahre alt war, flog eine Affäre meines Vaters auf und meine Mutter erfuhr, dass er sich mit einer anderen Frau traf. (Das ist das erste Mal, dass dies aufflog, ich vermute jedoch stark, dass er das auch schon zuvor gemacht hat.) Von da an änderte sich mein Leben komplett und ich war von heute auf Morgen mit meiner Mutter und meinen Beiden Schwestern allein im Haus. Mir wurde von aussen immer wieder gesagt, dass ich jetzt der Mann im Haus bin. Aber als 10-jähriger Junge hatte ich keine Ahnung, wie sich ein Mann zu verhalten hat. Woher auch, ich hatte ja kein Vorbild oder jemanden, den ich fragen konnte. Mein Vater kam dann nach einigen Monaten wieder zurück nach Hause und meine Mutter verzieh ihm, nur damit er dasselbe Spiel 2 Jahre später erneut spielen konnte und nun endgültig auszog. Diese Zeit war geprägt von sehr viel Trauer und Leid, denn vor allem meine Mutter und meine ältere Schwester hatten mit der Situation extrem zu kämpfen. Das machte etwas mit mir und ich verinnerlichte, dass man Frauen mit Anstand und Respekt behandeln muss, damit es ihnen gut geht. Ich fühlte mich also schon ziemlich früh als Versorger und wollte um jeden Preis sicherstellen, dass es immer allen gut ging. Meine Jugend und die Annahme, dass ich doch eigentlich perfekt für eine Beziehung bin Die Zeit verging und ich wurde älter. An meiner Rolle zuhause hat sich nicht viel geändert, auch wenn meine Mutter jetzt einen neuen Freund hatte, wohnte ich noch immer in einem reinen Frauenhaushalt. Mit Frauen bzw. Mädchen hatte ich bis zu meinem 16. Geburtstag keinen Kontakt. Als jugendlicher fand ich halt Mädchen noch immer doof und wollte niemals von meinen Freunden Gefühle zeigen. Ich hatte andere Interessen wie Fussball oder Gamen. Das machte ich halt alles mit meinen Freunden und für Frauen gab es da halt keinen Platz. Mit meinem 16. Geburtstag kam dann auch das Interesse auf, abends mal weg zu gehen und einen Club zu besuchen. Das war für mich alles Neuland und ich wusste erst nicht recht, wie ich mich verhalten soll. Und was macht man, wenn man nicht weiss, wie man sich zu Verhalten hat? Genau, man schaut es einfach bei anderen ab. In dieser Zeit bestand der Approach an eine Frau im Club lediglich darin, eine Frau von hinten anzutanzen. Ihre Freundinnen gaben ihr dann Zeichen, ob dahinter ein «guter» Junge ist oder eben nicht. Wenn Du als Junge approved wurdest, tanzte sie weiter mit Dir. Irgendwann konntest Du sie umdrehen, sodass ihr Euch Gegenüberstandet und da setzte man dann zum Kissclose an. So einfach war das damals. Ich habe unzählige Frauen geküsst, ohne überhaupt ein Wort mit ihnen zu wechseln. Ich wusste sowieso nicht, was ich ihnen sagen sollte, also passte das ganz gut. Mit dem Küssen war dann meine Lust auch befriedigt und ich dachte gar nicht an mehr. Das waren meine ersten Annäherungen zu Frauen. In meinem Umfeld gab es dann nach und nach die ersten Beziehungen und die ersten Male. Für mich war das noch kein Thema, denn ich konnte ja nicht mit Frauen sprechen. Wenn ich aber sah, wie meine Freunde die Frauen behandelten war ich doch der Meinung, dass ich eigentlich perfekt wäre für eine Beziehung. Ich würde einer Frau die Welt zu Füssen legen, alles machen, was sie will, für sie sorgen und sie einfach gut behandeln. Nachträglich betrachtet ist das natürlich lächerlich, aber damals dachte ich, dass eine Beziehung eben so laufen müsste und dass freuen die netten, wertschätzenden Männer bevorzugen würden. Mit voranschreitender Zeit kamen dann auch die ersten Begegnungen mit Frauen, die eben mehr beinhalteten, als nur zu tanzen und ich hatte meine ersten Kennenlernphasen. Mit 18 Jahren hatte ich eben auch die Einstellung, dass Frauen Sex eklig finden und es dann nur in einer Beziehung machen, damit der Mann auf seine kosten kommt. Frauen würden ja gar keinen Sex wollen. So kam es auch, dass ich bei diesen Kennenlernphasen extrem passiv war und niemals übers Küssen hinausging. An Sex vor einer Beziehung dachte ich gar nicht, denn mein Mindset redete mir ein, dass Frauen eigentlich gar keinen Sex wollen und schon gar nicht mit einem Mann, mit dem sie nicht zusammen sind. So scheiterte dann eine Kennenlernphase nach der anderen und ich stand auch mit 20 Jahren noch alleine und als Jungfrau da. Und das, obwohl ich dachte, dass ich perfekt wäre für eine Frau. Meine Ersten Kontakte mit Pickup und mein erstes Mal Nach meiner Ausbildung und dem in der Schweiz obligatorischen Militärdienst, wollte ich mich etwas weiterbilden und eine gute Zeit haben. So beschloss ich, im Mai 2015 für 3 Monate nach England in einen Sprachaufenthalt zu gehen. Englisch lernen, Party machen, coole Leute kennenlernen und vielleicht auch endlich mein erstes Mal haben. Das war der Plan und so ging es los. Die gute Zeit hatte ich auf jeden Fall und wir waren öfters Feiern. Doch wie in der Schweizer Heimat verliefen auch dort meine Annäherungsversuche immer gleich und endeten lediglich mit einem KC. Ich wohnte bei einer Gastfamilie und nutze das als Ausrede, dass ich sowieso keine mit nach Hause nehmen konnte. So vergingen einige Wochen, ich machte einige Freundschaften und sammelte weiterhin Küsse. Da gab es dann diesen einen Franzosen. Schmächtig, okay aussehend und irgendwie etwas kompliziert, aber eigentlich ein ganz netter Typ. Ich freundete mich mit ihm an und wir gingen öfters zusammen aus. Dabei viel mir auf, wie er wirklich jedes Mal die heissesten Weiber abschleppte und nie allein nach Hause ging. Ich beobachtete fleissig und konnte keine plausible Erklärung finden. Wie konnte ein schmächtiger, okay aussehender Typ immer bei den besten Girls landen? Eines Abends waren wir in seiner WG am Vortrinken, bevor wir feiern gingen. Etwas angetrunken fragte ich ihn, wie zur Hölle er all diese heissen Weiber abschleppen konnte. Er meinte, ich soll in sein Zimmer kommen, er wolle mir etwas zeigen. Er drückte mir ein Buch in die Hand. The Game, von Neil Strauss. Er meinte: Kauf Dir das Buch, das ist die Bibel und führt dich in die wunderbare Welt der schönen Frauen. Da meine Abreise kurz bevorstand bestellt ich mir das Buch nach Hause in die Schweiz und wollte es sofort lesen, wenn ich wieder da bin. In der restlichen Woche in England standen dann die Abschlussprüfungen an. Am letzten Abend hatte ich im Club was mit einer Brasilianerin und ich wollte jetzt endlich Nägel mit Köpfen machen und meinte zu ihr. Komm, wir gehen in die WG der anderen und suchen uns dort ein Zimmer. (Sie und ich waren beide in Gastfamilien, weshalb wir nicht zu jemandem nach Hause wollten.) Ich fragte meinem französischen Freund, ob wir sein Bett und seine Kondome haben könnten. Er lachte nur und meinte: Have Fun my Friend. In der WG angekommen standen wir vor verschlossenen Türen und konnten nicht rein. Ich versuchte alles Mögliche um die anderen Bewohner aufzuwecken und uns reinzulassen, doch es wollte nicht klappen. Meine Brasilianischen Perle und ich waren enttäuscht, aber sie tat mir noch etwas gutes und ich bekam meinen ersten Blowjob überhaupt. Und von da an wusste ich: Davon will ich mehr! Zuhause angekommen las ich das Buch innerhalb von 3 Tagen durch. Ich war gefesselt von den Stories und wollte das alles genau so erleben. Und so startete ich meine Reise ins Pick-Up-Universum. In dieser Zeit stolperte ich auch das erste Mal über das Forum und las fleissig mit. Zu diesem Zeitpunkt glaubte ich, dass man die Frauen mit billigen Tricks rumkriegen kann und hatte keine Ahnung was es bedeutet ein Alpha zu sein oder wie man eine Frau führt und ihr Sicherheit gibt. Aber ich machte mich ans eingemachte und suchte den Kontakt zu Frauen, denn ich wollte endlich Sex haben. Im Winter 2015 / 2016 begab ich mich in ein Skigebiet und arbeitete dort eine Saison lang. Auch da war die Stimmung ähnlich wie in England. Feiern, neue Leute kennenlernen und eine gute Zeit habe. Und im Verlauf dieser Saison sollte sich dann mein Ziel endlich verwirklichen. Die ersten Wochen vergingen und es lief immer gleich ab. Feiern, Frauen kennenlernen, küssen und dann mit vollen Eiern alleine nach Hause gehen. Doch mit der Zeit lernte man sich eben etwas besser kennen und ich fing an eine andere Saisonarbeiterin zu Daten. Wir trafen und regelmässig in der Gruppe aber auch zu zweit, hatten viel Kontakt und so kam es dann irgendwann, dass sie mit mir nach Hause kam, um noch etwas zu trinken. Ich war komplett nervös, zitterte und schwitze wie wild, doch ich war fest entschlossen, dass endlich durchzuziehen. Und dann war es so weit. Im zarten Alter von 21 Jahren hatte ich das erste Mal Sex. Es war wundervoll und extrem schlecht zugleich. Schlussendlich war ich vor allem froh, dass ich es endlich hinter mir hatte. Wir dateten uns noch etwas weiter und hatten auch das eine oder andere Mal Sex. Es wurde besser und besser. Nach der Saison trennten sich unsere Wege und ich kam als neuer Mensch zurück nach Hause. Erste LTR und Veränderung der Persönlichkeit Wieder zuhause angekommen war meine Mission klar: Ich will jetzt endlich eine Freundin haben. Ich datete wie wild und war überzeugt, dass ich jetzt bald eine finden würde, die zu mir passt. Nach 2 Monate des Suchens (und ohne Sex) lernte ich dann eine junge, sehr attraktive Frau auf einem Fest kennen. Und ich glaubte selbst nicht, was dann passierte. Ich war völlig betrunken, sprach sie an, küsste sie kurze Zeit später und direkt im Anschluss meinte ich, sie solle mit zu mir kommen. Was sie, zu meinem Erstaunen einfach so tat. Und so kam es, dass ich zum ersten Mal in meinem Leben eine Frau vom Feiern abschleppte und Sex mit ihr hatte. Von da an war es um mich geschehen und ich wollte diese Frau unbedingt zu meiner Freundin haben. Wir sahen uns mehrmals pro Woche und nach einem Monat fragte ich sie dann, ob sie meine Freundin sein möchte. Und das wollte sie. Zu diesem Zeitpunkt war ich der glücklichste Mensch auf der Welt. Denn endlich hatte ich eine Freundin gefunden und sie war heiss Doch ehe ich mich versah, wurde ich maximal betatisert. Ich war das Hündchen, dass gefühlt um Sex betteln musste, schaute immer nur zu, dass es ihr gut geht und übernahm alles, was sie nicht konnte, und war in der untersten Schublade des Versorger-Schranks gelandet. Aber zu diesem Zeitpunkt merkte ich das nicht und es war mich auch egal. Mein Ziel, eine hübsche Freundin zu haben, hatte ich erreicht und ich war happy. Im Beruf kam dann etwas Unzufriedenheit auf und ich sehnte mich nach Veränderung. Um diese Veränderung zu erhalten, musste ich aber erst mich ändern. So wurde ich mittels Persönlichkeitsentwicklung vom pessimistischen Versager zum optimistischen Gewinner. Nicht nur meine Berufliche Laufbahn nahm so fahrt auf, sondern auch meine private. Ich merkte, wie meine neue Art auf andere Menschen wirkte. Ich schloss schneller Freundschaften und kam auch bei den Frauen sehr gut an. Ich entwickelte auch meinen Körper weiter und wurde richtig muskulös. Also ein völlig neues Paket stand vor mir, als ich in den Spiegel schaute. Und nicht nur ich bemerkte das, sondern auch meine Umwelt. So kam es dann, dass ich meiner Freundin immer überlegener wurde und sie nicht mehr spannend fand. Gepaart mit den positiven Rückmeldungen der Frauenwelt und dem Gedanken, dass ich doch etwas verpasst haben könnte, trennte ich mich dann von meiner Freundin und war bereit, die Frauenwelt zu erobern. Die erste Phase des Auslebens und die Meinung, dass Sex und Gefühle Hand in Hand gehen müssen Nach der Trennung von meiner Freundin gab es für mich kein Halten mehr. Tinder wurde heruntergeladen, Gold abonniert und geswiped was das Zeug hält. Und ich hatte Matches, viele Machtes. Im Nachhinein muss ich sagen, dass meine Ansprüche damals sehr tief waren, denn ich wollte einfach nur Sex haben. So oft wie möglich und mit so vielen Frauen wie möglich. Das tat ich dann auch. Das Problem war nur, dass ich alle angelogen habe. Auf die Frage, was ich denn Suche und wie lang ich Single sei, antwortete ich immer mit: Ich suche eine ernsthafte Beziehung und bin seit knapp zwei Jahren getrennt. Dies tat ich nur weil ich Angst hatte, dass ich sonst keinen Sex bekommen würde. Die Wahrheit war, dass ich seit wenigen Wochen getrennt bin und am liebsten alle Frauen, die ich treffe beim ersten Date einmal zu vögeln und mich danach nie wieder zu melden. Ich war also das, was man in der Frauenwelt als Arschloch bezeichnet. Und glaubt mir, so wurde ich auch unzählige Male genannt. Die Wochen vergingen und mein Bodycount erhöhte sich von 2 auf über 20. Ich nahm, wirklich alles, was mir vor die Flinte kam, und hatte viel Sex. Mal Guten, mal schlechten. Mein Aussehen, gepaart mit dem Muskulösen Körper und dem Selbstvertrauen hebelten mein nicht vorhandenes Game aus. Ich fühlte mich unbesiegbar und begehrt. Dass das alles auf einer Lüge aufgebaut war, störte mich nicht. Doch irgendwann fingen mir die Frauen an, leid zu tun. Zu oft kam die Frage, wie es um die Gefühle steht und ich suchte immer wieder neue Ausreden, bis ich es dann endlich übers Herz brachte ihnen zu sagen, dass ich nichts für sie empfinde und keinen Kontakt mehr will. Ich weiss nicht, wie viele Tränen bei mir Zuhause vergossen wurden, aber es fühlte sich nicht gut an. Ich hatte gelogen und Frauen benutzt, um meine Bedürfnisse zu stillen. Das war fasch und so beschloss ich, erstmal eine Pause zu machen. Die kleine Nachbarsschlampe und wie sie meine Sicht auf Sex und Frauen veränderte Wie so oft kommt es anders als man denkt. Die Pause hielt nicht lange, denn eines Tages traf ich meine Nachbarin, eine HB, in der Waschküche. Wir führten etwas Smalltalk und sie meinte, dass sie bemerkte, dass beim Klingelschild nur noch mein Name stünde. Sie wollte wissen, was passiert war. (Da war ich schon einige Monate getrennt, das Schild wechselte ich aber erst später) Ich erzählte ihr etwas darüber, woraufhin sie von ihrem Ex-Freund und deren Trennung erzählte. Irgendwann meinte ich, dass ich losmüsse, wir uns aber gerne heute Abend bei einem Glas Wein darüber unterhalten könnten. Sie willigte ein und so ging ich am Abend desselben Tages mit einer Flasche Wein zu ihr. Zuerst redeten wir nur und hatten eine gute Zeit. Doch irgendwann veränderte sich die Dynamik und es baute sich eine Spannung auf. Vom Balkon ging es dann nach drinnen auf die Couch und ich folgte meiner Intuition und setze zum Kuss an. Sie war sofort On und wurde extrem Touchy. Mir fiel auf, dass sie immer mehr stöhnte, je härter ich sie anpackte. Auf dem weg ins Schlafzimmer warf sie sich fast selbst an die Wand und meinte, ich solle sie dagegen drücken. Etwas verwirrt packte ich ihre Schultern und drückte sie an die Wand. Sie nahm dann meine Hand und legte sie bei sich an den Hals. Da begriff ich allmählich, was zu tun ist. Wir hatten dann im Anschluss Sex und beim kuscheln danach fragte ich sie, was sie denn so mag. Und was sie mir dann erzählte, veränderte meine Sicht auf Frauen und auf den Sex mit ihnen für immer. Sie meinte, sie wolle dominiert, geschlagen und erniedrigt werden. Sie wolle dem Mann komplett unterlegen sein und das Gefühl haben, dass sie keine Chance hätte. Dann könne ein Mann alles machen, was er will. Ich traute meinen Ohren nicht und fragte weiter nach. Sie führte weiter aus und erklärte mir, was sie eben mag und was nicht. Ich begann mir Gedanken zu machen, wie ich nun weiter vorgehen soll, damit ich sie nochmals vögeln kann, da ergriff sie auch schon die Initiative und meinte, dass ich doch kräftig sei und sie sicherlich dominieren könne. Sie wolle das mal ausprobieren. Am darauffolgenden Tag kam sie zu mir und ich gab alles. Ich hob sie hoch, warf sie gegen die Wand, klatsche ihre an den Arsch und ins Gesicht, würgte sie und hatte zwischenzeitlich das Gefühl, dass ich sie demnächst K.O. schlagen werde. Ich sagte ihr auch, dass sie meine kleine Schlampe sei und keine Chance hätte. Sie muss mir jetzt gehorchen und alles machen, was ich ihr sage. (Zugegebenermassen kam ich mir zu Beginn etwas blöd vor, aber ich machte einfach weiter, bis es sich normal anfühlte.) Doch genau dieses Verhalten machte sie so geil. Sie schrie so laut, wie ich es noch nie gehört hatte, stöhnte was das Zeug hielt, und kam mehrmals, bis sie irgendwann nur zitternd auf dem Bett lag. In diesem Moment wusste ich, dass ich soeben den heiligen Gral entdeckt hatte. Ich wusste nun genau, was Frauen wollen. Mit meiner Nachbarin entwickelte sich eine Freundschlaft Plus und wir hatten sehr häufig, sehr wilden Sex. Es war so praktisch, denn immer, wenn jemand bock hatte, war der Sex nur eine Treppe entfernt. Zeitgleich datete ich weitere Frauen, denn ich wollte meine neue Superkraft der absoluten Dominanz ausprobieren. Ich fing an, mich anders zu verhalten und strahlte ein Verhalten aus, dass an ein Alpha erinnerte. Ich wurde noch viel selbstsicherer und übernahm die Führung. Die Frauen, mit denen ich Sex hatte, genossen es sichtlich, wie ich sie im Bett behandelte und ich machte mir einen Namen, als Hengst und Sexgott. Auch ich liebe das Gefühl, wenn ich den Frauen absolut überlegen bin. 2. LTR, Fremdgehen und psychische Probleme Mit der Zeit sehnte ich mich wieder nach einer LTR und suchte aktiver danach. Da lernte ich eine junge Frau kennen, deren Interessen, Mindset usw. mit meinen Ansichten übereinstimmten. Wir hatten Sex beim ersten Date und auch dieser war super. Das einzige kleine Problem war, dass sie nicht ganz meinen Vorstellungen von der Optik entsprach. Sie war nicht hässlich und hatte einen guten Körper, jedoch war sie nicht sonderlich hübsch. Doch geblendet von den anderen Übereinstimmungen entschloss ich, sie weiter zu Daten und nicht zu oberflächlich zu sein. Wir lernten uns besser kennen und hatten im und neben dem Bett eine super Zeit. Nach nur wenigen Wochen machten wir es dann offiziell und gingen eine Beziehung ein. Zu Beginn lief alles super, doch mit der Zeit musste ich feststellen, dass das Gras auf der anderen Seite grüner ist. Man lernt immer mal wieder Frauen kennen und kann irgendwann einschätzen, ob man bei denen gut ankommt. Und bei mir wurde es immer dann kritisch, wenn eine wirklich heisse Frau mir das Gefühl gab, dass ich sie haben könnte. Jedes Mal, wenn das passierte, hinterfragte ich meine gesamte Beziehung. Meine Freundin war super, sehr loyal, aktiv, hatte die gleichen Interessen nur war sie eben nicht die aller hübscheste. (Meine erste LTR war das Gegenteil: Extrem hübsch, aber sonst von den Interessen und der Unternehmenslust kaum zu gebrauchen) Mit der Zeit wurde es dann immer schwieriger, diesen Versuchungen zu widerstehen und so kam es, dass ich auf einer Geschäftsreise meine Freundin betrog. Die Dame war einiges älter als ich und wir sassen im Flieger nebeneinander. Zuerst führten wir Smalltalk, doch irgendwann begann sie von Fetisch-Partys zu erzählen und dass sie mal wieder richtig gefickt werden müsse. Sehr seltsam, dass auf Geschäftsreise zu sagen, aber da waren wir nun. Nach der Ankunft im Hotel machten wir uns kurz frisch und gingen mit der ganzen Gruppe Abendessen. Wieder zurück im Hotel begab ich mich in mein Zimmer und erhielt eine Nachricht von der Arbeitskollegin. Sie wollte wissen, in welchem Zimmer ich war und ob sie vorbeikommen könne. Ich zögerte kurz, willigte dann aber ein und was dann passiert ist, könnt ihr Euch ja denken. So wurde ich zum Betrüger. Doch ich hatte kein schlechtes Gewissen deswegen. Das Einzige, was sich in mir tat war die Tatsache, dass ich wusste, dass ich mich jetzt von meiner Freundin trennen muss. Denn das Gras ist wirklich grüner auf der anderen Seite. Zuhause angekommen, wollte ich so schnell wie möglich Nägel mit Köpfen machen. Doch meine Freundin umarmte mich Minutenlang und betonte, wie sehr sie mich doch vermisste und wie froh sie sei, dass ich jetzt wieder da bin. Da wurde mir klar, dass es nicht so einfach werden würde. Immer, wenn ich den Versuch starten wollte, sah ich vor meinem Geistigen Auge, wie ihre Welt zusammenbrechen würde und wie sie am Ende sein wird. Ich merkte, wie mich diese Situation zunehmend belastete. Zum einen konnte ich nicht mehr mit ihr zusammen sein, zum anderen brachte ich es aber auch nicht übers Herz, mich von ihr zu trennen. So begannen meine psychischen Probleme und ich stand völlig neben mir. Irgendwann, als es mich innerlich auffrass, suchte ich Hilfe und begab mich zu einer Psychologin. Dort wurde sehr schnell klar, dass ich das Bild einer Frau, die verlassen wird, mit meiner Mutter assoziiere. Ich habe meine Mutter als Kind so viel weinen sehen und bekam mit, wie ihre Welt am Ende war. Und ich befürchtete, dass ich genau dasselbe mit meiner Freundin machen würde, wenn ich sie jetzt verlasse. Mit einigen Therapiesessions konnte ich das dann aufarbeiten und war nun bereit, mich von ihr zu trennen. Ich nahm all meinem Mut zusammen und sprach es aus. Sie weinte noch viel schlimmer, als ich mir das vorstellen konnte, doch ich selbst fühlte mich besser. Ich war froh, dass ich mich trennen konnte. Selbstfindungsphase und der Weg an die Spitze Nach dieser Trennung war mich nicht sofort wieder nach neuen Frauen. Ich wollte zuerst das passierte verarbeiten und begab mich in eine Selbstfindungsphase. Ich verbrachte sehr viel Zeit allein und entwickelte mich so weiter. Ich wusste immer besser, wer ich bin, was meine Rolle in der Gesellschaft ist und wohin ich gehen möchte. Durch meinen Werdegang und meine jetzige Persönlichkeit sowie mein physisches Erscheinungsbild wusste ich, dass ich zur Elite gehören will und werde. Der einzige Gap dazwischen bestand noch in meiner Karriere und meiner akademischen Laufbahn. Dann begab ich mich auf diesen Weg und bin bereit alles dafür zu tun, um diesen zu erreichen. In Sachen Frauen bin ich nun ebenfalls der Meinung, dass ich die absolute Elite für mich beanspruchen darf und werde. (Nur ein Mindset-Thema. Ich sehe mich nicht als etwas Besseres, sondern kenne meinen eigenen Wert) Von diesem Zeitpunkt an waren die Frauen, mit denen ich etwas hatte, immer attraktiver und hochwertiger. Ich hatte Sex mit Frauen, die noch vor ein paar Jahren als unerreichbar galten und ich hatte Sex mit ihnen, ohne sie anlügen zu müssen. Vielfach schon nach dem ersten oder zweiten Date waren sie bereit, mit mir ins Bett zu gehen und sie genossen es. Nur selten kommt es vor, dass eine Frau nach dem ersten Mal Sex nicht mehr will. Vielmehr geht das auch von mir aus. Ich geniesse es aktuell sehr, von vielen schönen Frauen begehrt zu werden und zu wissen, dass es kaum eine Frau gibt, die ich nicht haben kann. Natürlich kommt es auch immer mal wieder vor, dass ich gekorbt werde, aber das macht mir nichts aus. Ich bin mittlerweile da angekommen, wo ich vor 10 Jahren sein wollte. Nämlich ganz oben. Ich habe fast wöchentlich Sex mit neuen Frauen und geniesse die Begegnungen sehr. Ich lerne dabei weiterhin viel über mich und die Welt. Fazit und Kritische Betrachtung Wenn ich nun 10 Jahre zurückschaue, zu der Zeit, in der ich mein erstes Mal hatte, habe ich mich als Mensch extrem weiterentwickelt. Nicht nur der Umgang mit Frauen wurde besser, auch meine Lebenseinstellung, meine Ziele und meine Ansichten haben sich geändert und das vor allem zum Guten. Ich fühle mich sehr wohl in meiner Haut, bin überzeugt davon, dass ich alles schaffen kann, was ich will, und freue mich auf alles, was noch kommt. Trotzdem bin ich mir bewusst, dass ich noch nicht am Ende meiner Reise angelangt bin und dass ich noch sehr viel lernen darf. In Sachen Pick Up sowie auch in allen anderen Beriechen des Lebens. Und ja, ich darf es lernen, ich muss nicht. Aber ich will und ich freue mich darauf. In Sachen Pick-Up will ich von reinen Online-Game wegkommen und die realen Begegnungen erkunden. Ich will noch mehr Mut ansammeln und mein Game auf das nächste Level bringen. Auch will ich mein Alpha-Verhalten in der Gesellschaft weiterhing aufbessern und mich abgeklärter verhalten. Ansonsten will ich effizienter werden, meine unproduktive Zeit verkürzen und mein Vermögen weiter aufbauen. Ich freue mich aber wirklich auf mein kommendes Leben. Pick Up hat im Sinne der Persönlichkeitsentwicklung massgeblich dazu beigetragen. Ich schätze die Community sehr und bin immer wieder froh, wenn ich einen guten Ratschlag kriege. Ausserdem lese ich nur allzu gerne die Field Reports von anderen, denn sie inspirieren mich weiter und geben mir neue Blickwinkel auf mein Leben. Ich bin für meine Reise extrem dankbar und auch stolz, wie weit ich es gebracht habe. Pick Up hat mich verändert. Ich möchte das ganze aber auch kritisch betrachten und vor allem zwei Punkte hervorheben, welche mir besonders aufgefallen sind. 1. Auch wenn ich mittlerweile ehrlich mit den Frauen kommunizieren kann, was ich will, bzw. was ich mir vorstellen kann, scheint es mir doch nicht ganz fair gegenüber ihnen. Ich habe schon so vielen Frauen gesagt, dass ich nur etwas Lockeres will und auch nie etwas anderes kommuniziert, trotzdem kriegen die Frauen mit zunehmender Intimität auch Gefühle. Das liegt wohl in ihrer Natur, dass sie sich durch Sex näher an den Mann gebunden fühlen. Man kann jetzt argumentieren, dass es nicht das Problem der Männer ist und die Frauen halt lernen müssen, dass das, was ein Mann sagt, auch das ist, was er meint. Und da sehe ich durchaus einen Punkt. Dennoch hinterlässt dies teilweise einen faden Beigeschmack, denn ich will nicht mit den Gefühlen von Frauen spielen. Wie ich das Problem lösen soll? Keine Ahnung. Ich kommuniziere jeweils aktiv und achte auf veränderte Verhaltensweisen der Frauen, viel mehr kann ich aber von mir aus nicht machen. 2. Beim zweiten Punkt geht es vor allem um mich selber und die Fähigkeiten eine Beziehung zu führen. Im tiefsten Innern wünsche ich mir irgendwann mal wieder eine LTR. Doch ich frage mich ehrlich, ob es da draussen überhaut eine Frau gibt, die diese Ansprüche von mir erfüllen kann. Ich habe nun schon so viel erlebt, so viele Frauen kennenglernt und jede bringt irgendetwas einzigartiges mit, was mir gefallen hat. Das eine Frau das alles vereint, sehe ich als unrealistisch und trotzdem habe ich etwas Angst, dass ich immer nach dem Suche, was ich gerade nicht habe. Auch wenn eine Frau so viel mitbringt, befürchte ich, dass mir irgendetwas fehlen wird und das Gras auf der anderen Seite eben doch immer grüner sein wird. Das gute ist, dass ich auch allein sehr glücklich und zufrieden bin. Ich brauche also keine Beziehung, trotzdem wäre es irgendwann mal wieder schön eine zu haben. Bis dahin freue ich mich aber auf die weitere Reise der persönlichen Entwicklung und die Begegnungen, die mich bis dahin erfüllen werden. Falls Du es bis hierhin geschafft hast, dann Hut ab und herzlichen Dank für Dein Interesse an der Story. Falls Du Fragen hast oder etwas anmerken möchtest, dann freue ich mich sehr über Antworten oder private Nachrichten. Ich hoffe, dass dieser Text nicht nur als reine Selbstdarstellung wahrgenommen wird, sondern auch dem einen oder anderen Leser helfen kann, seine Ansichten zu ändern und sich weiterzuentwickeln. Zu guter Letzt möchte ich mich bei allen Personen bedanken, die mich auf diesem Weg begleitet haben. Sei es der Franzose, der mir diese Welt eröffnet hat, eine der 100 Frauen, denen ich intim begegnet bin, meinen Kumpels, die mich am Sonntagmorgen in irgendeiner Stadt abgeholt haben und auch an jeden in diesem Forum. Für spannende Geschichten, wertvolle Tipps, Techniken und Rückmeldungen oder einfach mal die ungefilterte Meinung, wenn ich mich mal wieder danebenbenommen habe. Genau so wächst man und wird immer etwas besser. Ich werde nun aufhören zu zählen und zu dokumentieren, denn es erscheint mir nicht mehr sinnvoll. Vereinzelt werde ich aber weitere Field Reports in meinem Dating Leben dokumentieren. Statistiken / Facts: Aufteilung nach Land: (Anmerkung: Wenn eine Frau z.B. 50% Deutschland / 50% Italien war aber in Deutschland lebte, habe ich sie unter Deutschland gezählt. Die Liste kann etwas ungenau sein, da ich nicht bei allen die Komplette Herkunft weiss) Schweiz: 60 Deutschland: 9 Österreich: 5 Serbien: 3 Italien: 3 Russland: 2 Sri Lanka: 2 Ukraine: 2 Rumänien: 2 Kroatien: 2 England: 2 Brasilien: 2 Bosnien: 1 Spanien: 1 Iran: 1 Polen: 1 Frankreich: 1 Kolumbien: 1 Altersunterschiede: Grösster Altersunterschied nach unten: 12 Jahre (Ich 30, sie 18) Grösster Altersunterschied nach oben: 23 Jahre (Ich 26, sie 49) Aufteilung nach Alter: Ca. 70 waren jünger, 30% waren älter (Keine 100% Genauigkeit, bei vielen weiss ich es nicht mehr ganz genau) Sonstiges: Längster Streak von neuen Frauen hintereinander: 4 (Malle 2024, von Mittwoch bis Samstag jede Nacht eine neue Frau) Längster Streak von Sex: 8 Tage hintereinander mit neuen oder alten Frauen Höchste Anzahl Sexpartnerinnen an einem Wochenende: 4 (Freitagabend, Samstagabend, Sonntagmittag, Sonntagabend) Kleinste Frau: 150 cm Grösste Frau: 186 cm Anzahl Entjungferungen: 0 Falls mir noch weitere Zahlen einfallen oder ihr noch mehr wissen wollt, dann werde ich sie hier ergänzen.
  6. 1 Punkt
    z.B. wenn eine fremde Person näher als 1m an dich herantritt, dann ist deine körperliche Autonomie bedroht = unangenehm = du stösst ihn weg oder gehst auf Distanz. Und daraus leitest du ab, dass du diesen Abstand selber bei anderen einhälst, weil sie so fühlen wie du. Würde da bei dir nix "anspringen" würdest du anderen oft zu nahe kommen, die dich dann natürlich wegstossen würden du aber nicht weisst warum.
  7. 1 Punkt
    @brokeboy Interessantes Thema! Was für mich sehr aufschlussreich war, war es zu verstehen dass ich nicht für die Emotionen anderer Menschen verantwortlich bin. Klingt erstmal banal, ist aber tiefer als man denkt. Oftmals geht es beim nicht einhalten der eigenen Grenzen ja darum soziale Bindung nicht zu gefährden. Stumpf erlernt als Kind „Mache ich Mama traurig, ist das nicht schön und ich gefährde die Bindung“, „Mache ich Papa wütend, dann werde ich ausgeschmipft“, „falle ich der Lehrerin negativ auf, werde ich weniger beachtet“ usw. Hat man dann dort ggf. Instabile Menschen dazwischen, wird man schnell dazu übergehen die Reaktionen der anderen zu antizipieren, eher auf das eigene wohl zu verzichten um den Frieden nicht zu gefährden usw. Man wird also zu einem Peoplepleaser. Das kann erstaunlich gut funktionieren. War bei mir auch ewig der Fall obwohl das vermutlich niemand groß vermutet hätte von mir. Hast sowas quasi mit der Muttermilch aufgesogen und wurdest in dem Teufelskreis lange bestätigt, hat die Rebellion hin zum Individuum in der Pubertät nicht geklappt und Du bist im Grunde nicht erwachsen geworden… dann ziehst dass halt unbewusst weiter durch im Leben und wunderst dich wieso Dir eben dein Kumpel auf die Glatze klatscht und DU dich dabei schlecht fühlst zu reagieren. Als Kind ist ein solches Verhalten evolutionär bis vor kurzem noch extrem wichtig gewesen, als erwachsener ist es hoch toxisch für einen Selbst. Was man aus meiner Sicht hier verstehen muss, ist dass die meisten Menschen aus Selbstwertregulation heraus handeln. Das ist zwar wenig reflektiert oft, aber macht im Grunde schonmal einen ganz funktionalen Erwachsenen. Was hilft um das Muster erstmal deutlich zu erkennen, ist es darauf zu achten wann sich dein Bäuchlein unwohl fühlt wenn Du „Nein, Stop, habe ich keine Lust zu etc“ sagst. Darauf aufbauend kannst Dich dann Fragen wieso Du dich dort so gefühlt hast. Vermutlich eben aus oben genannten Gründen heraus. Für den Bluepill Beta ist das klar dennoch eine funktionale (Über-)Lebensstrategie. Aber Sie muss wenn Du souverän sein willst, halt als Überlebensstrategie enttarnt werden. Als Erwachsener geht es in unserer heutigen Gesellschaft nicht um Überleben… außer Du bist stark auf Andere angewiesen. Auf deinen Freund der ständig raucht bezogen, kannst auch einfach erzieherische Maßnahmen anwenden. Er raucht ständig und scheißt drauf dass Du meinst dass dich das stört… Kontaktiere ihn einfach eine Weile nicht und lass ihn kommen und entscheide ob du ihn dann triffst (im Grunde Freeze). Wirst du Seltener für Ihn, wird er voraussichtlich eher darüber nachdenken wie er auf Dich und deine Grenzen reagiert. Wichtig hier ist eben klarzustellen, dass man es nicht nötig hat und eben einen gewissen Umgang mit den eigenen Grenzen erwartet. Wie auch im PU bzgl Frauen empfohlen… Nicht Diskutieren, sondern Demonstrieren. Egal wie intelligent die Menschen auch sind, wird Diskussion immer im Nachteil sein, ggü klarer Wirkung im Sinne „Wenn es mir nicht passt, nehme ich nicht Teil… Punkt“. Jenachdem wie dein Verhältnis zu deiner Mutter ist, wenn Sie Dir ne Kuscheldecke und 15kg Hackbraten mitgeben will, die Du nicht brauchst… Nutzt Du da am besten eher kleine Ausreden. Deine Mutter hat ja einen ganz anderen Bezug zu Dir. Voraussgesetzt das Verhältnis ist nicht generell gestört, wäre da so eine Erzieherische Maßnahme a la „Ich komme nur noch wenn mir niemand Hackbraten mitgibt“ aus ihrer Perspektive nicht unbedingt lesbar, da das verhalten ja vermutlich aus Zuneinung und Liebe geschieht. Sagst dann einfach „Danke Mama, ich hab noch Kosackenzipfel im Kühlschrank die bis morgen verbraucht werden müssen und in der Tiefkühle keinen Platz. Ich kann das nicht mitnehmen.“ Ggf. macht deine Mutter das auch traurig, weil Sie dir aus ihrer Perspektive etwas gutes tun möchte, aber Du bist ja nunmal mittlerweile Erwachsen und kannst selbst entscheiden und brauchst vorallem auch keine Hilfe mehr um zu überleben. Und auch für Ihre Emotionen bist Du halt nicht verantwortlich. Fühlst Du dich für Ihre Emotionen so stark verantwortlich, dass Du nicht nein sagen kannst, hat ggf. etwas Parentifizierung in deiner Kindheit stattgefunden, welche Du ebenfalls erkennen und ablegen solltest. Grundlegendes Problem an der ganzen Sache ist also dass Du die Emotionen und das psychische Wellbeing anderer Personen über dein eigenes stellst aus Angst die Zuneigung der anderen zu verlieren. Für ein Kind überlebenswichtig, für einen Erwachsenen fatal. Nochmal TL:DR Erkenne Momente in denen Du dieses Bauchgefühl hast Du würdest falsch handeln wenn Du deine Grenzen einhälst bzw einhalten würdest, werde für dieses Gefühl sensibel und fange an dich zu Fragen „Was will ich eigentlich gerade“ oder „Was will ich gerade nicht“ und handle Konsequent danach. Wie gesagt mit Ausnahme der Familie, da sollte man, solange nicht dysfunktional, auch mal ein Auge zudrücken können.
  8. 1 Punkt
    Was ist denn das für ein Quark? Es ist sicher weder die Aufgabe seiner Frau ihn glücklich zu machen, noch können es die wenigsten überhaupt, wenn der TE selbst so unzufrieden mit seinem Leben ist, dass er erst nach Ausbrechen wieder gewisse Dinge wertschätzen und machen kann. „Glücklich sein“ - psychologisch ist es besser Zufriedenheit anzusteuern - ist vielmehr die Verantwortung von @Neuanfang2026 das jetzt in die eigene Hand zu nehmen, was er aktuell aber auch macht. Zu erwarten, dass die Partnerin das alleine schafft, ist wie auf Sand zu bauen. @Neuanfang2026 Sehr gut, was du gerade an Selbsfürsorge (alleine ins Restaurant, neue Klamotten und Co) für dich betreibst, das scheint in eurer Partnerschaft zu kurz gekommen zu sein. Mein Rat an der Stelle ist, dass wenn du irgendwann wieder eine Partnerschaft/Beziehung eingehst, du lernst, deine Vorstellungen und Wünsche so früh zu kommunizieren und auch durchzusetzen, dass du dich auch in einer Beziehung nicht verlierst und zu oft runterpriorisierst oder an 2. oder 3. Stelle rücken lässt. Dafür findest du hier im Forum sehr viele Ressourcen. Halt uns bei den Themen Haus, Unterhalt, Sorgerecht und Co auf dem Laufenden. Aktuell klingt es zwar nach unterschiedlichen Vorstellungen, aber noch nicht nach offenem Konflikt. Schau dir schon mal präventiv die Konflikt-Stufen nach Glasl an. Das ist ein ganz gutes Framework, um dich mit ihr zu verorten und früh mitzubekommen, wenn sie auf „ich will dir schaden“ dreht oder ihr Anwalt/Anwältin ihr zu schadenden Dingen rät. Da werden die nächsten Wochen sehr entscheidend werden und es ist extremst wichtig, dass du wachsam bist. PS. Hier noch eine Grafik zu Glasl
  9. 1 Punkt
    Ihr fickt mehrere Jahre. Wozu brauchst du da Textgame? Du machst ein viel zu großes Fass auf, und wegen deinem eigenen Hirnfick wirst du das Ding an die Wand fahren, wenn du nicht endlich den Fuß vom Gas nimmst. Du erfindest (und schaffst) Probleme, wo gar keine sind. Zumindest bis du sie dir selbst durch deinen Hirnfick angetrieben erstellst. Allerdings wäre schon ganz interessant, was du mit „der ganze manipulative Scheiß“ meinst. Ansonsten einfach weiter verabreden, treffen, ficken.
  10. 1 Punkt
    Bester Body den ein Mann haben kann ❤️ 10/10 bisschen Bauch ist toll, solange es nicht Bierbauch ist
  11. 1 Punkt
    😂😂😂 So etwas kenne ich von 15-jährigen Mädchen: „In dem Moment, als Leo an Sofia „Hi“ getippt hat, hat sie ihn in ihrem Kopf geheiratet und drei Kinder mit ihm bekommen“. Nur dass in real life du dich wie das Mädchen verhältst. Bist du wirklich 32 und männlich? Wenn ja, mein Ratschlag: Lass mal los. Es ist absolut unmöglich, das Leben in solchen Details zu planen und gleichzeitig glücklich zu leben. Dieser Thread ist der beste Beweis dafür. Was ist, wenn sie oder du unfruchtbar seid? Was ist, wenn sich die Arbeitsverhältnisse ändern und die Elternzeit anders geplant werden soll? Was ist, wenn die Frau nach dem 1. Kind sagt: weißt du was, diese Sch**** mit Schwangerschaft, Geburt, Gewichtszunahme, Gehaltsverlust durch Babypause und was weiß ich mache ich nicht mehr mit, die Erfahrung war zu traumatisch? Was ist, wenn euer erstes, zweites und jedes nachfolgende Kind jeweils weiblich ist? Heißt das erstgeborene Mädchen dann „Wolfgang“? Das wäre das, was Markus Söder als woke bezeichnet. Nein. Du kannst keine Kinder mit altdeutschen Namen verlieren, die noch nicht geboren wurden. Das einzige, was du verlieren kannst, ist dein mind fuck- und das würde dir gut tun.
  12. 1 Punkt
    Wenn ne Frau beim kennenlernen noch andere Männer vögelt ist keine BL vorhanden...Vorallem wenn sie Single ist. Wenn du ne vergebene vögelst "muss" sie ggf ab und an mal den Freund ranlassen, das würde ich dann klein wenig anders bewerten, aber bei ner Singlefrau bist bei BL eigentlich immer der einzigste der dann aktuell in ihrem Kopf herumschwirrt. Andersherum das gleiche, konnte auch schon beobachten wenn da nen andere im Spiel ist will die Frau wenig bis kein Sex mit dir haben, sie "entzieht" dir dann ihren Körper für den anderen Typen...hatte auch mal eine da gab es anfangs oft dieses "wir können ohne weil hab nächste Woche eh meine Tage". Zum Schluss hin hingegen waren komischerweise irgendwie immer die gefährlichen Tage;) Sprich anfangs hat sie ohne Kondom öfter mich rangelassen wenns sicher war, zum Ende hin wollte sie nur noch mit;) Also wenn sich das Verhalten der Frau ändert ist immer was im Busch... Fernbeziehung finde ich ebenfalls schwierig. Kann man temporär machen aber man sollte gemeinsammes Ziel haben, also die Frau sollte auch fühlen wohin es geht und nicht dieses Ungewisse. Weil irgendwann schließt sie sonst mit dem Gedanken mit dir zusammen alt zu werden ab...weil fehlendes Commitment... Dann Therapie WÄHREND einer LTR ist auch immer sehr kritisch. Da wird fast immer auch früher oder später die LTR zumindest in Frage gestellt...sprich die LTR als Problem für etwas gesehen was man abstoßen muss um zu heilen, das kann man sich immer schnell zusammen rationalisieren... Also wenn meine Freundin ne Therapie machen würde wäre mir schon klar ob wir danach noch zusammen sind ist bestensfalls 50:50. Schwer zu sagen ob du es wirklich warst oder einfach nur ihr son bisschen in den Arsch getreten hast. Natürlich wenn sie dann sich bei Freundin, Freunden oder sonstwo ausheult, packt sie nur ihre Sicht der Story aus und dann gibts doch meist eh nur Bestätigung "ja echt mies dein Freund!! der sollte dich unterstützen und kein Druck machen" Wäre mir zu blöd wenn da peu à peu immer mehr raus kommt. Am Ende hat sie ihm dann einen geblasen "aber wirklich nur ganz kurz". Und danach hatten sie dann Sex, aber nur ein einziges mal. Und danach haben sie dann mehrfach an einem Abend gevögelt.... und danach war es dann doch mehr als ein Treffen usw... Zumal auch kein gutes Zeichen ist wenn ne Frau dir sowas erzählt.... ihr Bild von dir sollte eher sein "das darf der auf keinen Fall erfahren sonst verlässt er mich direkt". Selbst wenn sie dann mal fremdvögelt aber weiß sie kann dir das auf keinen Fall erzählen ist das für die Dynamik sicherlich immer noch besser als wenn sie meint sie kann dir davon berichten dass er sie gefingert hat... Ansonsten gilt halt das übliche sie sollte immer diejenige sein die dich mehr liebt als umgekehrt...Reisende soll man nicht aufhalten, ich hatte auch schon einige Frauen die sagten es hätte kein Sinn mehr, natürlich konnte ich das durch "okay dann ist halt Schluss" und einfach FreezeOut nach 2-3 Wochen meist dennoch noch soweit drehen dass es dann weiterging aber es ist dennoch der Wurm dann drin. Du kannst es dann nur temporär verlängern. Weils dann eigentlich nicht passt, die Frau aber noch net ganz mit dir abgeschlossen hat und durch den FreezeOut fehlst du ihr dann. Du änderst damit nichts grundsätzliches, zögerst es nur etwas hinaus... Kann man machen wenn man weiß was man tut, wenn das Ziel aber LTR ist nützt dir das dennoch nix weil du dich sowieso dann mit dem Gedanken auseinander setzen musst dass die LTR vorbei ist...ja vielleicht schiebste das Ende dann ein halbes Jahr oder ein Jahr noch in die Zukunft.... Ich persönlich hab auch kein Bock auf ne LTR die nicht so richtig weiß was sie will. Ich sage mir da immer ich bin kein Spielzeug was keine Gefühle und Emotionen hat was man einfach so mal auf "Pause" setzen kann. Wenn die Frau "ich weiß nicht so genau" macht dann bin ich weg, kein Bock auf so etwas. Will wissen woran ich bin. Zeige ich der Frau andersherum ja auch und mache keinen auf "hey, kannste in 3 Monaten nochmal wiederkommen? Hab grad schwierige Phase, warte am besten einfach mal auf mich" Naja was soll man sagen.... natürlich haste in ner größeren Stadt mehr Frauen. Natürlich geht da mehr, hast auch mehr Durchgangspublikum usw als auf dem Dorf. Ob Frauen verheiratet sind ist zumindest für Sex kein Hindernis. Also 50% der Frauen sind eh bereit ihren Ehemann zu betrügen ist meine Meinung+Erfahrung. Also natürlich kannste auf dem Dorf auch vögeln. Wobei die Frage ist was du mit Dorf meinst. 50k EW Stadt bezeichnen viele auch als Dorf. Ich mein gibt halt solche und solche Dörfer, in manchen haste gar nix mehr was Abends offen hat, woanders sind es noch 2-3 Kneipen wo dann irgendwelches Ü40 Publikum noch abhängt... wieder woanders haste hier und da mal irgendwelche Feste usw. ggf auch von Vorteil Mitglied im Verein zu werden um Kontakte zu knüpfen auf dem Dorf. Ich bereue heute son bisschen mir manche Dinger von damals nicht mitgenommen zu haben....wie zB Schützenfest. Ist net so dass ich das geil finde aber was so die sozialen Fähigkeiten angeht kann es echt hilfreich sein vorallem wenn du kein so großen Freundeskreis hast die Arbeitskollegen auch alle aus anderen Städten kommen usw... Muss man halt immer schauen in kleinen Städten was Sinn ergibt für einen usw. Wobei der Umzug in eine Großstadt natürlich schon Vorteile hat... aber was nützt es wenn man dafür net der Typ ist... ich würde mein Elternhaus zB auch net verkaufen nur um mir dann irgendwie ne Wohnung inner Großstadt zu kaufen.... Wenn das Einkommen passt kann man sich in der Großstadt ggf auch kleine Einzimmerwohnung nehmen... Aber ich sage mal inner 50k Stadt sollte man durchaus auch Frauen kennenlernen können, aber klar ne 500k Stadt hat einfach Vorteile, brauch man net kleinreden... Euer Konstrukt da und gerade der Fakt dass es schon 5,5Jahre anhält wirkt aber insgesamt schon recht planlos auf mich... Ist halt von der Zeit nicht nichts, aber auch noch net soooo lang. Man hätte da vielleicht früher mal hinterfragen müssen was will man, past das mit uns etc. Wirkt auf mich so wie "habs einfach mal laufen lassen" "ohhh Hilfe sie will Schluss machen, was soll ich tun jetzt?" So wirklich zu wollen scheinst die LTR ja auch nicht oder doch? Bist widersprüchlich. Entweder hat diese Sache jetzt Nägel mit Köpfen gemacht und du sagst dir "das wars". Oder halt nicht, aber wieso sagt man so etwas dann? Zumal du auch nicht unterschätzen solltest dass wenn du einer Frau sagst dass es das ein für alle mal war, nichts mit ihr macht.... Hab früher auch sehr oft mit Schluss machen gedroht um gewisse Dinge zu erreichen...Ist nicht sehr gesundes Verhalten.... Wenne Schluss machen willst dann mach es, aber kündige es nicht an wenn du eh nicht weißt was du willst...
  13. 1 Punkt
    @Gandora IV, ich denke nicht, dass jemand hier diesen Roman in mehreren Bändern vollständig lesen wird. Ich bin bis zu ihrer Therapie gekommen: Was ist denn zumindest ungefähr ihre Diagnose? Bist du bereit, als ihr Partner mit diesem Störungsbild im schlimmsten Fall dein ganzes Leben lang zu leben? Wenn nicht, dann musst du einen sauberen Cut machen - du sparst euch beiden Lebenszeit dadurch. Zum Thema Partnersuche/Sargen in Dorf vs. Stadt gibt es hier im Forum jede Menge Informationen, guck sie dir einfach an.
  14. 1 Punkt
    Du kannst über Beziehungen denken, was du willst, dein Bindungsmuster (worauf du keinen Einfluss hast) wird trotzdem gewinnen. Nochmal, jeder Mensch braucht/es ist übelebensnotwendig/ein absolutes "must have" eine enge Beziehung/Bindung um es bis ins Erwachsenen Alter zu schaffen. Das erste, was ein Lebewesen erfährt ist Beziehung! Und dieses Gefühl, die Art und Qualität dieser ersten überlebenswichtigen Erfahrung, wird jedem ins Gehirn geschrieben, bevor auch nur so etwas wie ein Bewustsein oder gar Sprache entsteht. Es wird ein essentieller Teil von dir! Und dieses Script, diese Erfahrung trägst du unbewusst/bewusst in dir und handelst danach. Immer wenn du mit jemandem in Beziehung stehst. Und wenn diese übelebenswichtige Bindung als Kind bedroht ist, wird das Kind alle möglichen Startegien entwickeln um die Bindung erhalten zu können. Das muss es tun! Wenn die Bedürfnisse erfüllt werden lernt das Kind (Mutter ist super - ich kann mich auf eine Beziehung verlassen. Beziehungen bedrohen mich nicht, sondern erhalten das Leben.) -> Das Muster wird integriert und das Kind ist frei. Es kann später Beziehungen eingehen, muss(!) es aber nicht. Es muss nicht im Außen reguliert werden, weil er ein stabiles, integriertes Selbst entwickelt hat. Wenn die Bedürfnisse dauerhaft nicht oder nur unzureichend erfüllt werden, lernt das Kind -> Die Beziehung ist Lebensnotwenig (1. Erfahrung), aber gleichzeitig nicht sicher (2. Erfahrung). -> mein Überleben ist vom Außen abhängig, ich bin nicht sicher, nicht selbstwirksam, ich weiss gar nicht wer ich bin, ich brauche das Außen, was mich daran erinnert, wer ich bin, bin ich aber nicht, weil sich das Außen ständig verändert, ich veränder mich mit, -> Licht an, keiner zu hause. Das Kind hat ein fragmentiertes Selbst und muss sich am Außen orientieren um üerhaupt ein Selbst erfahren zu können. Und jetzt kommt die einfache Ableitung daraus als zukünftiger Erwachsener. 1.) Eine Beziehung ist Lebensnotwenig (1. Erfahrung) - ich brauche eine Beziehung, sonst sterbe ich, bin nicht reguliert, ich bin immer und absolut Beziehungsneedy! (Der Mensch, mit dem ich eine Beziehung führe ist egal und absolut austauschbar, hauptsache ich bin in einer Beziehung.) 2.) Eine Beziehung ist aber nicht sicher! (2. Erfahrung) -> ich muss mir paradoxerweise eine unsichere Beziehung suchen, denn sonst übelebe ich nicht, fühle mich unwohl. Ist die Beziehung mir zu sicher, saboriere ich diese so lange, bis sie zebricht, oder wieder unsicher ist! Und welche Menschen suche ich mir jetzt, die das am besten erfüllen? Ich suche mir möglichst fremde Menschen, dir mir nicht zu nahe kommen, flüchtige Beziehungen, die möglichst unsicher sind, und da Beziehungen so unsicher sind, ich aber Beziehungsneedy bin, suche ich mir am besten noch ganz viele Nebenbeziehungen, zu denen ich dann einfach wechseln kann, ohne jemals ganz ohne Beziehung sein zu müssen. Problem scheint gelöst, oder? Jein, mein ganzes Leben dreht sich nur um Beziehungen und weil ich dem jetzt einen Sinn geben muss, sage ich einfach. "Bin der geilste Typ hier - 3-stelligen Bodycount, ich weiss wie es geht, wollt ihr was lernen?" ohne sich darüber bewusst zu sein, das dieser Mensch es nicht tut, weil er es kann, sondern, weil er es tun muss(!). Das sind hier nicht alle, aber wenn man sich manche Foreneinträge so anschaut, vor allem wenn es ein Muster ist - mir geht es schlecht, mache aber immer das gleiche (Wiederholungszwang), dann ist das einfach ein fettes Trauma, was man sein Leben lang über andere zu lösen versucht.
  15. 1 Punkt
    Sperr jemanden in einen Raum mit nur einem Reiz und biete nach einer Zeit andere Reize an. Das Experiment kannst du mit allen möglichen Sachen wiederholen und das Ergebnis wäre das gleiche (Filme, Computerspiele, Essen, Trinken, andere Menschen, Bücher etc.) Das könntes du auch mit einem Kind durchspielen und erst ein Spielzeug hineinlegen und nach einer Zeit andere Spielzeuge, natürlich werden diese dann Interessanter. Das Experiment hat estmal nichts mit Sex zu tun, sondern mit Objektbeziehungen. Und wenn das Expirement eins zeigt, dann dass andere Lebewesen durchaus Objektifizierbar sind. Sonst gibt es hier nichts zu sehen, das hat nichts mit tiefen Beziehungen zu tun. Mann und Frau = Sex und die Menschen vermehren sich. Auch hier gibt es nichts zu sehen. Warum jetzt nur der Mann darauf ausgelegt sein soll, erschliesst sich mir nicht. Das ist zu billig um es auf die "Genetik" abzustellen. Natürlich bleiben andere Frauen ein Leben lang interessant für Männer und umgekehrt, aber für 10 Minuten Spaß immer alle aktuellen Beziehungen zu gefährden und zu zerstören, really? (Vorausgesetzt man ist in einer LTR). Das Problem liegt hier mMn. auch nicht in den kurzen Beziehungen an sich, aber die Beziehungen wirst du auch alle irgendwann wieder auflösen müssen, kannst ja schlecht 100Hb´s parallel in Rotation halten. = learing - Beziehungen sind nichts wert, alle mit einem wimpernschlag ausflösbar. kann man nicht trauen, weil man sich ja immer selbst im anderen sieht. Hier liegt das Problem, dass ein Mensch wirklich essen muss und dazu noch relativ abwechselungssreich umd übeleben zu können. Ein Mensch ohne Sex stirbt nicht. Und wie oben schon erwähnt vgl. Sex mit Essen = das mach nur bei Objektebziehungen Sinn. Mit meiner Gänsekeule werde ich nicht über das Leben philosophieren können. Macht ja auch nicht, soll mich nur satt machen. Und für die Frau gilt dann das gleiche, sie soll mich gefälligst nur sexuell befriedigen. Auch hier, kann man machen, aber dann hast du in deiner langen LTR immer nur mit der "Hülle" des Menschen Sex gehabt, die man natürlich etwas verändern kann, aber andere Spielzeuge werden irgendwann interessanter werden. Siehe Experiment Absatz 1. Keine Tiefe, womöglich auch noch ein Mensch mit eigenen Schwächen, ekelhaft, damit kann ich keinen Sex mehr haben, ich brauche eine Oberflächliche Hülle, die ich nicht gut kennen lernen möchte, weil ich dann meine eigenen Ideale besser projezieren kann und dann kann ich mit mir über den anderen Sex haben. (bezieh das nicht auf dich, ist nur das immer gängiger werdende Beziehungsmodel bei uns).
  16. 1 Punkt
    Hab noch nix gelesen, ich kommentier parallel. Grundsätzlich aber, und das gilt für JEDEN der hier irgendeinen Thread aufmacht -> wenn Du schon am überlegen bist ob/ob nicht und extra im Internet n Thread aufmachst- lass et jut sein Egal worum es geht - > Deine Entscheidung, DU musst damit Leben. Egal worum es geht - > musst DU doch wissen, die einen kommen damit klar das sie dauernd fremdfickt, der nächste läuft AMOK wenn die einen einzigen Typen auf Insta in Ihrer Liste hat. ah wieder sone "OG TOP-HB" 🙄 1. wieso sprichst Du Sie überhaupt drauf an 2. wer sagt das 12 die richtige Zahl ist - vor allem wenns am Ende 30 waren und du JETZT schon bei der Zahl abdrehst wird sie dir niemals sagen wieviele - das ist auch völlig egal wieviele, das einzige was zählst ist Deine Kotzgrenze wenn Du das alles hörst & wenn die jetzt schon erreicht ist zieh halt Konsequenzen. Lol, das Bauchgefühl täuscht selten. Vor allem das Saufen und Kiffen ist für mich ein INSTANT Dealbreaker und KO Kriterium, der Rest mindestens ne Red Flag (aber ich kümmer mich gerne um Mädels ohne Daddy dien Komplex haben 😜) Das ist kein POSITIVES Statement, auch wenn es sich für Dich so anhört 🤣 Das fällt in dieselbe Schublade wie "Bei Dir kann ich sein wie ich bin / Du nimmst mich so wie ich bin / Bei Dir kann ich ich sein und das ganze Gefasel" -> das heißt nähmlich übersetzt "Tyrone würde mich niemals so akzeptieren wenn ich zeige wie ich wirklich bin weil ich ein TOTALSCHADEN bin und alle HvM schreiend wegrennen nach dem reindippen" Hier schmiert sie dir was ich direkt obendrüber erkannt und geschrieben habe noch straight in die Fresse und Du checkst es nicht ja weil Du der sichere Hafen aka BEYYYDA bist, Sie hat nix zu bieten und das haben Tyrone und Co erkannt und sind nur karrussell mit Ihr gefahren, hit n quit, ejaculate evacuate, bäm bäm thank u men. auch DAS ist nix positives auch wenn die ganzen Weiber das immer auf Insta verkaufen "bei ihm kann ich heilen" 🤣 immerhin Ich hab jetzt echt kein turn n Roman zu schreiben, daher kurz GROBE Stichpunkte: Als Mann dürfen Deine Gefühle niemals eine Rolle spielen mit welcher Frau du am Ende zusammenkommst. Gefühle entstehen mit der Zeit, was aber nicht heißt das Du innerlich komplett tot sein solltest, eine LEICHTE Anziehung reicht aber vorerst. Für Dich sollte das rationale im Vordergrund stehen, also was bringt die Frau mit. (Du solltest wissen welche Verhaltensweisen gut sind für ne LTR) Hör mit dieser Disneykacke auf das du als Mann voll verknallt sein muss, sowas gibt es nicht. Es liebt immer nur EINER 100% und der andere etwas weniger, der Rest ist Hollywood oder Märchen -Frauen tun sowas, das ist Frauendenken (brennende Leidenschaft) Wenn der Mann derjenige ist der die 100% liebt ist die Dynamik im Arsch weil Sie den führenden Frame haben wird, also die "Macht" in der Beziehung - und eine Frau kann keinen Mann respektieren zu dem Sie nicht aufschaut. Wenn Du verliebt bist, bist du blind und deshalb muss man als Mann lernen das unsere Gefühle irrelevant sind sonst bist du in der Beziehung der Trottel für alles, der seine Hobbys, Freunde und alles fallen lässt und nur noch nach der Pfeife tanzt und jammert das er nicht genug liebe von mama abbekommt. Und das nutzen Frauen unterbewusst aus weil Du nie Contra gibst weil Deine Gefühle Sie brauchen und Du dich scheiße fühlst wenn Sie dir Aufmerksamkeit entzieht. Liest sich hart wenn man noch in der Bluepillwelt gefangen ist und noch vor sich hinromantisiert. Das heißt nicht das ich meine Ex-Freundinnen oder aktuelle nicht liebe, es ist aber nicht diese art von Liebe wo ich "huuu alles kribbelt und ich bin voll nervös und lass alles fallen und liegen", ich kann aber rationale Entscheidungen treffen UND VOR ALLEM Konsequenzen ziehen wenn mir was gegen den Strich geht und suchst keine hinrationalisierten ausreden wie "ist doch nicht so schlimm wenn sie in den Club mit Mädels geht immer, passiert schon nix" weil Du dann entspannt sagen kannst "ich bin raus, bye" So und jetzt zu den häufigen Threads im Forum: Wenn Sie es wie ich beschreibe handhaben würden kämen sie nicht auf die Idee irgendwelche bemitleidenswerten Threads aufzumachen wegen Ihrer Alten sondern hätten schon längst ne neue am Start bzw. würde gar nicht soweit kommen.
  17. 1 Punkt
    Absolut korrekt. Sowas: Kann auch nur von einer Frau kommen. Die Beiden sind 22 und 26, da ist der BC und Vorgeschichte eine ganz andere Nummer; in dem Lebensabschnitt solls auch mal zur Familiengründung kommen, da sollte er SEHR genau screenen. Das Du da eine Frau mit gewaltigem Vorschaden am Start hast, ist Dir selber schon klargeworden. Auch, wenn sie im Moment halbwegs "rund" läuft - solche Erfahrungen in einer so frühren Lebensphase haben Spätfolgen. Du musst für Dich entscheiden, ob Du in Zukunft Bock auf sowas hast. Hast Du andere Optionen? So hart wie es klingt, aber versuch mal ganz emotionslos die nächsten Jahre zu extrapolieren - kannst Du Dir sie als Mutter Deiner Kinder vorstellen? Überhaupt als Mutter oder würdest Du sagen, die wäre damit komplett überfordert ? Gut, sie ist nun erst 22, da kommt ohnehin noch der eine odere andere Entwicklungsschritt. Wenn ich das alles so lese, was Du beschrieben hast, kann ich Dir aus 20 Jahren Altersabstand nur zwei Dinge raten: geh den Weg mit ihr, dann jammer aber hinterher nicht rum das es hart wird (wird es, been there, done that) oder : lauf Forrest, lauf!
  18. 1 Punkt
    Dich geht ihre Vergangenheit schlicht einfach nichts an. Sie muss dir dazu überhaupt nichts sagen. Sagt mehr über dich als über sie aus dass du da so rumbohrst und zur Drama- Maschine mutierst, anstatt einfach die Gegenwart zu genießen. Red Flag. Also du.
  19. 1 Punkt
    DAS ist in meinen Augen der springende Punkt. Man kann ohne Probleme als Mann Haushaltsarbeiten verrichten, ohne dass der eigene Frame direkt implodiert. Aber es muss klar sein, dass man das aus intrinsischen Gründen macht und nicht weil Madame das gerne so hätte und Druck macht. Die Spülmaschine ausräumen weil das HB sonst ein ungutes Gefühl im Bauchi hat? --> BEEEEEEYYYDAAAAAAAA Die Spülmaschine ausräumen weil man ne aufgeräumte, saubere, ordentliche Bude möchte, in der man selbst gerne wohnt? --> go for it.
  20. 1 Punkt
    Wenn du emotional an ihr hängst: Lösungsvorschläge von @holywater. Wenn nicht: Lösungsvorschlag von @willian_07. Diese Rollenbilder sind antik und es muss sich glücklicherweise keiner daran halten, wenn er/sie es nicht möchte. Wenn ein Paar top funktioniert, weil er putzt und sie die Fahrräder der gesamten Familie repariert, ist es doch wunderbar Zu beachten sei allerdings, dass viele Aufgaben, die als „traditionell weiblich“ angesehen werden, mehrmals täglich (Kochen) oder wöchentlich (Einkaufen) anfallen, während „traditionell männliche“ Aufgaben sehr selten aufkommen. Niemand zieht wöchentlich um, sodass eine Waschmaschine transportiert werden müsste, oder bohrt irgendwas in die Wand. Dass Privatpersonen selber an ihren Autos schrauben, habe ich übrigens zuletzt in irgendeinem Film aus der Zeit lange vor meiner Geburt gesehen. In den 60ern sicherlich Standard, heutzutage eher was für Liebhaber (=Hobby, keine Haushaltspflicht). Das Argument mit „aaaber ich bin ja der ganz tolle Hengst, weil ich sooo viel mehr verdiene als sie“ funktioniert ebenfalls nicht, solange du nicht wesentlich mehr von gemeinsamen Kosten trägst bzw. sogar für deine Partnerin finanziell aufkommst.
  21. 1 Punkt
    Mein ganz ehrlicher Tipp: Ich würde niemals mit einem HB Kinder in die Welt setzen, mit dem ich vorgängig in solchen Basic-Themen wie Sauberkeit und Ordnung solche massiven Differenzen hätte. Eine LTR muss astrein laufen, in allen Bereichen, DANN ist man Bereit für so etwas langfristiges wie Kinder gross zu ziehen. Also bevor du noch eine weitere Baustelle eröffnest, schau ob du diese LTR überhaupt stabil hinkriegst oder ziehe allenfalls ein zeitnahes NEXT in Betracht, wenn du merkst, das wird nix mehr. Bevor du noch mehr Zeit verschwendest mit einer Person die nicht passt.
  22. 1 Punkt
    Macht den Eindruck als ob sie herausfinden will, wer in der Beziehung den härteren Frame hat. Ok, dann sind die Fakten die, dass ihr beide vergleichsweise gleich viel bezahlt, und auch den Haushalt ca. 50:50 aufteilen solltet. (Ich gehe davon aus, dass ihr beide 100% arbeitet?) Ist auf der einen Seite doch auch ganz gut, wenn sie so gerne freiwillig putzt. Viele Männer wünschen sich sowas. Schon überlegt welche Arbeiten du übernehmen möchtest, damit es fair aufgeteilt ist?
  23. 0 Punkte
    Tyrone Lannister. Der Zwilling von Tyrion Lannister.
  24. 0 Punkte
    Doch egal, Du willst deine Kohle verjubeln. Fang an, wir wollen die Scheine fliegen sehen! Sicher, besonders wenn Du mit 💰 um Dich wirfst. Da kommen HB's gaaaanz von alleine. Noch besser, auch da gilt je mehr Kohle, desto geilere Weiber. Ein Mal alles! Ich bin sooooo gespannt.
  25. 0 Punkte
    Altersheim Hausarzt Friedhof Tante Emma Laden Parks beim spazieren
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