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Zeigt Inhalte mit der höchsten Reputation seit 11.01.2019 in allen Bereichen an

  1. 17 Punkte
    Es gibt etwas zu berichten, und nein, auch wenn es sich nach einem Plan anhört, es war definitiv keiner. Gestern war es genau sechs Monate her, dass die Trennung spruchreif aus ihrem Mund geflüstert kam. Wahnsinn, es fühlt sich mittlerweile so normal und gleichzeitig wirr an. Tja und gestern war auch der Tag, an dem ich zum ersten Mal seit sechs Monaten das Höschen eines Mädels ausgezogen und bis zum Lay durcheskaliert habe. Nebenbei war es auch das erste Mal seit verdammten 10 Jahren, dass es nicht meine Ex war, die auf, neben oder unter mir gestöhnt hat. Bin schon etwas stolz auf mich, weil ich einfach wieder Bock drauf habe. Es war wahrlich keine gute Perfomance und anfangs war ich noch absolut nicht bei der Sache, aber ich hatte sie dermaßen heiß gemacht, dass ich zwangsweise zwei Runden einlegen musste. Das tat gut. Nebenbei ist sie echt ein lockeres Mädel mit einem traumhaften Körper und eine FB könnte ich mir durchaus vorstellen. Mein Gott, das sind Worte die habe ich noch nie als Bestandteil meines Lebens gesehen. Ich feier mich jetzt schon, dass ich die Möglichkeit habe so etwas zu etablieren. Nichtsdestotrotz muss ich zweifelsohne zugeben, dass besonders die Vorweihnachtszeit relativ schwierig war. Das Fest und auch der Übergang ins neue Jahr dagegen waren absolut problemlos. Ich hatte einfach Spaß bzw. hab den familiären Weihnachtsstress über mich ergehen lassen. So weit so gut und so viel zum Aktuellen. Erstmal: Danke! Ich nehme die Einladung an und versuche nun kurz und möglichst präzise die einzelnen Etappen zu skizzieren. 1.) Ignoranz und Selbstgeißelung Tag 0: "Ich glaube ich liebe dich nicht mehr. Wir sollten uns trennen." Exakt ab diesem Zeitpunkt setzte mein sich selbst reflektierendes Ich aus und es herrschte absolutes Emotionschaos Pure Verzweifelung, ein Gefühl von Leere und Ohnmächtigkeit Woche 1: "Das ist bestimmt nur so eine Phase von ihr." Ich habe es nicht akzeptiert bzw. wollte es nicht wahrhaben Druckbetankung und diverse Abende mit den Jungs sollten es mich vergessen lassen - sinnlos Woche 2: Ich wende mich an das Forum zum ersten Mal versuche ich wieder zu reflektieren und der erste Tag ohne Tränen steht an ich schreibe ihr im betrunkenen Kopf eine Nachricht Woche 3 und 4: die Zeit geht nicht um ich bin ungeduldig - möchte, dass ich mich schnell besser fühle - zu schnell versuche mit aller Macht positive Erlebnisse herbeizuführen - zwecklos 2.) Auf und Ab und versuchte Akzeptanz 2. Monat: reflektier die Beziehung, du Depp ich kaufe mir Bücher über das Selbstwertgefühl und wie man Trennungen durchleben sollte - noch nie habe ich so viel gelesen noch immer versuche ich zwanghaft von ihr los zu kommen ich habe eine leere in mir und keinen Spaß mehr an alltäglichen Sachen ein Urlaub mit den Jungs lässt mich zeitweise wieder aufleben ich träume jede Nacht von ihr und denke jeden Tag an sie langsam versuche ich die Phasen einer Trennung zu durchleben, aber ohne diese zu verstehen oder zu akzeptieren 3.) Komm mal klar - lass sie los und dich frei 3. Monat: Arschtritte helfen - Rückfälle auch immer mehr höre ich ernste Worte meiner Jungs, auch wenn sie selbst zugeben, dass 9 Jahre eine andere Hausnummer sind ich reiße mich langsam am Riemen und entdecke neue Ecken an mir (Tanzen, was war das bisher nochmal?) das Fitnessstudio hat mich wieder, wenn auch nur mit halber Motivation, zunächst immer öfter wird die Nacht zum Tag und nicht nur, um den Träumen zu entgehen zum ersten Mal spreche ich SIE wieder - was ein Rückschritt in für meine Emotionen - sollte man meinen ich bekomme viel Zuspruch von allen Seiten und ändere mein Aussehen bzw. meine Selbstwahrnehmung das Bewusstsein gelangt langsam wieder zurück 4.) Sie ist weg, für immer (vielleicht) 4. Monat: Urlaub am anderen Ende der Welt - mit ihr und ohne sie ich schwanke zwischen Neuerfindung des Ichs und Rückfall erst nach dem Urlaub kann ich wirklich mit ihr und vor allem mit uns abschließen das Gefühlschaos tendiert gegen null 5. Monat: darf, kann und will ich wieder? noch immer habe ich das Gefühl etwas tun zu müssen ich bin in Sachen Frauen noch nicht zu 100% bereit mein Umfeld möchte mich drängen - ich weiß, dass es nichts bringt der Spaß auf Parties ist zurück und ich konzentriere mich nur auf mich meine Gaderobe ist aktuell, meine Durftsammlung ist extravangt - tolles Gefühl Bestätigung von Frauen wird erstmals wieder wahrgenommen 5.) reflektierte Akzeptanz und das Gleichgewicht der Emotionen 6. Monat: ich sehe dich und fühle mich erhaben zum ersten Mal kann ich ihre Fotos sehen und fühle keinen Schmerz es fühlt sich mittlerweile richtig an und ergibt Sinn meine Morgenlatte sehnt sich danach verlegt zu werden - geht das noch? ich habe wieder Freude daran zu flirten und den perfekten Arsch zu jagen mein Umfeld nimmt mich durchweg als lebensfroher wahr, als noch zu Beziehungs-Zeiten ich lebe mein Leben und weiß, dass sie dennoch ewig ein Teil davon bleiben wird - das ist gut so, als Erinnerung und Erfahrung . . . to be continued ..
  2. 14 Punkte
    Soo, ich bin wohl auch noch dran, ein bisschen mehr zu den Hintergründen zu sagen und warum dieses Thema entstand. Ist gar nicht einfach, das alles zu sortieren, aber ich versuchs auch mal chronologisch. Zusammenfassend kann man wohl sagen: Ich bin in einem Irrenhaus aufgewachsen. Vater eher physisch missbräuchlich, meine Mutter hatte da eher den Hand zu psychischen Übergriffen. Ich habe mal ein Buch gelesen, das verglich toxische Eltern mit völlig unberechenbaren griehischen Göttern, die aus dem Nichts unnschuldige Menschen bestrafen und ihre Launen an ihnen auslassen. So bin ich aufgewachsen. Ich habe sehr früh gelernt, dass alle Menschen schlecht sind und dir Leid zufügen. Mein Vater brüstet sich noch heute damit, dass ich mit 9 Jahren bereits so zurückgezogen war, dass er mich gefragt habe, ob ich in Zukunft allein im Wald ganz ohne Menschen leben wolle. Ich habe mich damals nicht getraut zu antworten, weil seine Reaktion wieder gewalltätig gewesen wäre. Egal was ich gesagt hätte. Ich war hervorragend in der Schule, hatte dort zwar auch keine sozialen Beziehungen (denn Menschen wollen einen nur verletzen), aber hervorragende Noten bringen zumindest etwas Aufmerksamkeit von den Lehrern. Und das war alles, was ich hatte. Wobei auch der Druck von Zuhause groß war. Eine zwei war eine Enttäuschung und erhöhte die Chance, dass die Lage eskalierte. Das war eine sehr, sehr düstere Zeit, von der ich dachte, dass sie niemals enden würde. Wir sprechen hier übrigens auch nicht von der Klischee-Ghetto-Familie, sondern von der perfekten Familie mit Haus und weißem Gartenzaun. Mit 14 lernte ich, dass man als Frau Sex gegen Aufmerksamkeit und Zuneigung tauschen konnte. Letzteres war zwar sehr oberflächlich, aber viel mehr als ich vorher jemals hatte. Da ich eh gelernt hatte, dass jeder Mensch mir gegenüber keine Grenzen zu respektieren hatte, war das leicht. Ich zählte ja eh nichts, spürte meine Grenzen gar nicht mehr, aber ich lernte zum ersten Mal einen Hauch von Nähe, Respekt und Wertschätzung kennen. Auf einem heute beurteilt minimalen Niveau. Aber es war da. Und es war der erste Schritt in ein neues Leben, denn ich stellte zum ersten Mal in Frage, ob wirklich alle Menschen so sind wie meine Eltern. Ich hatte dann meinen ersten Freund. Das zwischen und war tatsächlich dramafrei. Aus einem einzigen Grund: Wir hingen beide in dieser düsteren Zeit fest, in der wir in unseren Familien täglich ums Überleben kämpften. Rückblickend fühlt es sich für mich heute so an, als hätte ich damals gar nicht existiert. Ich war damals die Hölle als Partnerin. Ich hatte nämlich relativ schnell raus, dass er genauso schwach war wie ich. Und ich ließ den ganzen Schmerz, die Angst und die Verletzungen aus meiner Familie an ihm aus. Ich fand das völlig normal. So hatte ich das in meiner Familie gelernt. So hatte eine Beziehung auszusehen und das was ich tat, war in dieser Logik völlig "richtig". Die Beziehung endete nach 3 Jahren, ich trennte mich. N Jahr Singlezeit, wieder Sex gegen "Liebe". Ich hatte zu dem Zeitpunkt unendlich viel Schrott gelernt. Und ich wusste, dass meine Familie total psycho ist. Trotzdem wohnte ich noch dort. Sex gegen Liebe klappte auch ganz gut. Was mir aber fehlte, das war Führung. Irgendjemand, der mich an die Hand nimmt und mir im Leben hilft. Das kannte ich nicht. Ich war immer nur allein und verloren. Und so suchte ich mir den nächsten Partner. Einen der stark wäre und mich an die Hand nahm. Und ich wählte den unnahbarsten, furchteinflößendsten Narzissten, der zu dem Zeitpunkt verfügbar war. Also ich kannte damals das Wort noch gar nicht. Er gab mir die ersten Paar Monate Führung, machte mich völlig abhängig. Und zeigte dann, wie unsicher und planlos er tatsächlich war. Ich hatte immernoch keine Grenzen gelernt und spielte bei allem mit. Es wurde eine krasse On-Off-Beziehung von seiner Seite, ich war viel zu abhängig um zu gehen. Freunde, die mich unterstützen hatte ich auch nicht. Sein Alltag bestand daraus, mich abzuwerten und niederzumachen, während ich Praktisch bei ihm wohnte. Bei meiner Familie war es ja nur noch viel schlimmer. Ich versuchte jahrelang mich von ihm zu trennen, aber scheitere immer wieder. Ich hatte ja nichts, wohin ich konnte. Und er tat viel, mich in seiner Macht zu halten. Diese Achterbahn kannte tatsächlich nur "okay" und "Katastrophe". Aber den Wechsel gab es über Jahre im Takt von 3-14 Tagen. Mir half ein Zufall. Ich musste mehrere hundert km weit weg ziehen. Meine erste eigene Wohnung. Ich habe mich innerhalb der ersten Woche nach dem Umzug von ihm getrennt. Am Telefon in sicherer Entfernung vor ihm und stand vor dem absoluten Nichts. Kein Ex-Freund, der mich klein macht. Keine toxische Familie mehr. Aber auch keine positiven Ressourcen. Keine Freunde. Leere. Das war ne harte Zeit. Über 20 Jahre mit verschiedenen Tätern hatten ihre Spuren hinterlassen. Meine Täter mussten nicht mal mehr anwesend sein, sie waren längst zu einem Teil von mir geworden. Ich habe von null neu angefangen. War 5 Jahre allein. Habe das erste Mal Freundschaften geknüpft. Habe meine Vergangenheit aufgearbeitet, zeitweise auch mit professioneller Unterstützung.Ich bin von jemandem, der dauerhaft dabei ist zu ertrinken, zu jemandem geworden, der nicht nur ein festes Fundament hat, ich habe sogar fliegen gelernt. Ich habe in der Entwicklung gemerkt, dass Beziehungen für mich gut funktionieren, wenn mein Gegenüber zwangsweise eine gewisse Distanz hat. Beispielsweise weil ich zweite Partnerin bin. Diese Distanz mach mich ungeheuer stabil in meiner Bindung. Aber dauerhaftes Vermissen tut nicht gut und eine schöne Perspektive ist das auch nicht. Was ich tatsächlich gut kann: Menschen lieben, die nicht da sind. Da bin ich unfassbar klar, stabil und ausdauernd. Das ist nicht zwingend schlecht, sondern kann auch sehr hilfreich sein. Ich sehe das eher als eine meiner "Superkräfte". Am Ende ist es auch nur eine Form von "für jemanden da sein". Und das kann ich wirklich gut. Vermutlich gerade, weil ich weiß, wie es ist, wenn man das nicht hat. Aber nun zum Tretboot. Ich hätte nie gedacht, dass ich Drama wirklich brauche. Ich hate als "Zweitfrau" erlebt, dass ich perfekt stabil sein kann und tolle Beziehungen führe. Und dann passierte etwas, das ich niemals geahnt hätte. Ich wurde in einem sehr frischen Szenario von Nummer 2 zur Nummer 1. Das hatte ich nicht kommen sehen. Das war gegen "du bist es nicht wert". Und dann sitzt du da mit einem Tretboot-Fahrer. Und ich habe genau das erlebt, was viele hier berichten. Es ist alles toll, und du fängst an zu zweifeln. Rational weißt du: Es fehlt "nur" das Drama. Aber es ist total schwer auszuhalten. Und es kommt die Sorge auf, dass mans doch irgendwann ruiniert, weil man zu Bindungsgestört ist. Ich habs für mich noch nicht gelöst. Vielleich bin ich in einem Jahr schon schlauer. Leicht ist das nicht. Aber der Weg ist eben auch noch nicht zuende.
  3. 13 Punkte
    Threads wie diese werden wir zukünftig noch öfters haben. Auch werden wir noch öfters Leuten begegnen, die behaupten sie hätten ihr Leben verkackt. Zu sagen "ich hab verkackt" geht ja nur wenn man sich mit anderen vergleicht und für sich selbst dieses Urteil fällt. Das hat erstmal nichts mit der Person an sich zu tun, sondern durchaus mit der Gesellschaft in der sie lebt. Ist so ein Generationending. Ich mein, du siehst in Instagram, YT, social Media all diese "Influencer", auf Blogs all diese erfolgreichen Entrepreneure die dir vormachen sie studieren Vollzeit, haben noch einen top Body und genug Kohle um ständig zu reisen. Natürlich verlieren 99% der Leute hier im direkten Vergleich und machen sich - leider - so selbst runter. Die Lösung, ja auch jegliche Tipps an sich sind einfach so simpel und logisch nachvollziehbar aber in der Praxis sehr schwer und manchmal unmöglich umsetzbar. Da gibt man dir locker den Rat "mach dich selbst nicht runter" oder "du hast doch so viele Optionen offen", aber wenn der eigene Antrieb nicht von innen kommt, ist jeder Ratschlag verloren. Da fängt das neue Jahr an, man hat so viele Träume und Wünsche - auch wieder resultierend im direkten Vergleich mit anderen auf social Media und man setzt sich vielleicht selbst den ein oder andern Vorsatz den man dann auch umsetzt. Doch ein paar Tage später fällt man wieder in den alten Trott, alles bleibt beim Alten und man selbst realisiert wieder einmal, man kann es wohl doch nicht. Vor ein paar Tagen habe ich mir neues Whey im Supplement Shop im nahe gelegenen Einkaufscenter geholt. Ohne arrogant wirken zu wollen, ich trainiere seit 15 Jahren mindestens vier mal die Woche und sehe auch entsprechend aus. Ich wusste was ich wollte und war schon nach ein paar Sekunden an der Kasse. Vor mir steht ein Kerl, der geschätzt locker 80, 90 Kilo zu viel wog. Er steht so da und klagt dem Verkäufer sein Leid, was ich leider nicht überhören kann "ja grad hab ich nicht so viel Lust zu trainieren", "mir fehlt der Antrieb", "ich muss auf so viel achten"....Und ich denkt mir innerlich so, da ich ja selbst schon jahrelang trainiere "Was laberst du für Scheisse? Das stimmt alles nicht. Einfach machen". Der Verkäufer realisiert, dass ich nur bezahlen will und der Kerl noch länger reden will, also geht er zur Seite um mich vorzulassen. Als ich meine EC Karte in das Gerät stecke, sehe ich aus dem Blickwinkel wie der Kerl mich anschaut. Beim hinausgehen sehe ich ihm in die Augen und sehe diesen Neid, Frust und das niedrige Selbstwertgefühl. Ich kann mir nicht mal vorstellen wie er sich innerlich fühlt, so dick zu sein, dies auch zu wissen und es nicht mal zu schaffen, weniger zu wiegen. Zu wissen, keine Kontrolle über diese Situation zu haben. Als ich zu meinem Auto laufe denke ich mir innerlich, ich kann leicht sagen "einfach machen" - und jeder der jahrelang regelmäßig Sport treibt weiß selbst, dass man es oft einfach machen muss, ohne groß nachzudenken - und es klingt auch so simpel. Nur leider ist es unheimlich schwer von Innen heraus dies umzusetzen. Was der Kerl gebraucht hätte, sind keine Abnehmshakes, auch kein Pillen oder sonst irgendwas....sondern jemanden der ihn versteht, dem er vertrauen kann und der ihm wirklich 24/7 zeigt was ein Lebensstil ist, der schlank macht und schlank hält. Gerade deshalb hab ich auch oben geschrieben das ist so ein Generationending. Sofern du Eltern hast die Ü50 sind oder einfach das Glück hast wie ich und viele Bekannte zu haben die in dem Alter sind oder sogar noch älter: Von denen würde keiner - und hat auch nie einer - behaupten, er hätte sein Leben verkackt. Ja sie würden rückblickend vielleicht das ein oder andere im Leben anders machen, den ein oder anderen Fehler vermeiden, aber zu sagen es ist alles Scheisse, nääh darauf würden sie nie kommen. Verkackt hätte in deren Augen wirklich jemand, der Drogenabhängig ist, mehrere Morde begangen und die meiste Zeit im Leben im Knast verbracht hat. Das wäre das Leben verkackt. Was ich dir raten kann: Frag dich mal selbst woher du dir die Informationen nimmst und das Urteil fällst, dein Leben verkackt zu haben. Hast du den Eindruck die Gesellschaft verlangt von dir, dass du ein "perfektes" Leben mit Studium, Eigenheim und zwei Autos dir aufbaust? Vielleicht schaust du dir mal den Film "Fight Club" mit Brad Pitt an und falls du ihn schon mal gesehen hast, nochmal. Definier für dich selbst wer du eigentlich bist und was du vom Leben erwartest.
  4. 12 Punkte
    Ich habe es nicht geschafft den Text zu Ende zu lesen, aber ich denke es ist auch nicht wirklich nötig. Lieber TE, du hast da eine Frau, die du jetzt gerade mal an drei Gelegenheiten gesehen hast, die sich komplett passiv im Bett aufführt und auch sonst scheinen eure Interaktionen irgendwie strange. Und du meinst jetzt schon auf LTR gamen zu müssen, weil....? Ja warum eigentlich? Um einen ständigen Pussy-Zugang zu haben? Echt jetzt? Ansonsten, möchte ich nur sagen, dass es richtig strange rüberkommt was du so schreibst. Sie liegt besoffen neben dir, du sagst du holst dir jetzt einen runter. Da fuk? Bei mir wärst du an der Stelle aus der Wohnung geflogen. Sie liegt besoffen neben dir, du legst ihre Hand auf deinen Schwanz. Da fuk? Bei mir wärst du an der Stelle aus der Wohnung geflogen. Sie sagt dir du kannst auf der Couch pennen und als sie aus dem Bad zurückkommt, liegst du in ihrem Bett. Da fuk? Bei mir wärst du an der Stelle aus der Wohnung geflogen. Ich hab nicht zu Ende gelesen, aber da waren bestimmt noch so paar Dinger drin.
  5. 11 Punkte
    Ehrlich, das ist ein Thema, wo ich durchgehend in die Tischkante beißen möchte... Ich fasse mal zusammen: ihr lernt euch kennen, und sie wirkt vom ersten Moment an schräg. Das wird auch nicht besser, du beschreibst sie als zickig, anstrengend, unreif und verklemmt, und einfach jede eurer Interaktionen endet irgendwie awkward. Aber du siehst in ihr die Mutter deiner Kinder - ist das dein Ernst??? Was bitte qualifiziert die Frau dafür? Kinder machen kannst du mit ihr aktuell ja schonmal nicht. Ihr fickt schließlich nicht. Die Kinder erziehen wird sie womöglich auch nicht gut, schließlich zeichnet sie ja vor allem Unreife, eine leicht neurotische Ader (mimimi, alles wegen dem Ex) und ein Mangel an Selbstbeherrschung aus... Wenn du dir so eine für deine Zukunft wünscht, dann hast du ganz andere Probleme als das bisschen Game. Darüber hinaus solltest du mal dringend deinen Umgang mit Frauen hinterfragen. Bei einer Frau, die du kaum kennst, und mit der du noch nie eskaliert hast, einfach deinen Schwanz rauszuholen und zu wichsen, ist bestenfalls unhöflich. Eigentlich ist es aber ehrlich gesagt total creepy und abstoßend, und du solltest dir echt mal überlegen, ob du das in Zukunft nochmal bringst.
  6. 10 Punkte
    Hmm, wenn dir die Beziehungsprobleme deiner Kollegin zum jetzigen Zeitpunkt wichtiger sind, als deine Beziehungsprobleme?! Da hätte ich die Prioritäten für den Samstag wohl anders gesetzt, glaube ich.
  7. 10 Punkte
    DER PICKUP --> ARTIST Hallo Anfänger der Verführung, Anfänger der Führung, Anfänger der Lebensführung! Für dich ist es mir ein wichtiges Anliegen persönliche Zeilen zu richten, um dir meine Sicht und Erkenntnis des Pickups näher zubringen. Ungeachtet was du über Pickup weißt, gehört hast oder meinst darüber zu glauben, gibt es folgendes was wir erst einmal wissen müssen. Pickup ist nicht alles im Leben. Es ist ein Werkzeugkasten von sehr vielen Werkzeugkästen die wir im Laufe unseres Lebens erhalten. Sei es durch unsere Reife oder durch unseren Willen, uns etwas anzueignen. Wenn du dich dafür entscheidest dich tiefer mit Pickup auseinanderzusetzen, dann bedenke, du bist nicht Pickup, denn du bist nicht ein Hammer oder eine Säge. Pickup ist ein Sammelsurium von Werkzeugen, welche du nutzen kannst. Aber du, der Handwerker, bist immer noch der Selbe. Das bedeutet für dich im Umkehrschluss: egal aus welchem Grund du auch immer hier her gefunden hast - mit dir ist vieles in Ordnung. Du musst nicht dein ganzes Leben oder deine gesamte Persönlichkeit in Frage stellen um Pickup zu lernen. Es ist eine Ergänzung. Nehmen wir an du bist hier weil du keinen Erfolg bei dem anderen, wunderschönen Geschlecht hast. Das bedeutet nicht das du ein schlechter Mensch bist. Es bedeutet, deine Spülmaschine ist kaputt oder funktioniert nicht richtig. Das Problem findest du nicht und du weißt nicht welche Werkzeuge du wie anwenden sollst. Also beschäftigst du dich erst einmal theoretisch über die Spülmaschine, besorgst dir die passenden Werkzeuge und lernst wie man diese anwendet. Im Umkehrschluss wirst du sehen, dir hat man diese Sache mit den Frauen einfach noch nicht erklärt. Hier findest du im Forum wie Frauen funktionieren und welche Techniken zu brauchst, um Frauen zu verführen. Dabei wirst du bestimmt erkennen, dass du dich ein Stückweit ebenso verändern wirst - nicht komplett - sondern in ein oder zwei Bereichen. Pickup erweitert deine persönlichen Fähigkeiten. Um es auf den Punkt zu bringen: Pickup ist damit nicht ausschließlich die Kunst Frauen zu verführen, sondern ebenso eine Kunst deine Skills allumfassend zu erweitern, zu verbessern, zu vertiefen, um deinen persönlichen Erfolg im Leben zu erreichen. Ein Leben zu gestalten, wie du es schon immer wolltest. Leider bekommen wir dies nicht in der Schule oder nicht immer in unserem Elternhaus beigebracht. So tapsen wir durchs Leben und versuchen irgendwie unsere Wünsche und Sehnsüchte zu erfüllen. Da kann sehr schnell Frust entstehen ohne die richtige Richtung zu haben. Ohne einen Mentor, der einem erklärt wie das Leben funktioniert und was du dir aneignen solltest. Dieses Forum ist eine Community. Menschen wie du die mehr aus sich machen wollen, sich und sein Problem verstehen wollen und vielleicht sogar einander gemeinsam sich gegenseitig zu helfen um bessere Menschen zu werden. Sei es Erfolg im Beruf zu haben, mehr Sex mit (schönen) Frauen zu haben; deine Sexualität zu verbessern; traumhafte Beziehungen zu führen wie es sie nur viel zu selten gibt; deine persönlichen Ängste zu besiegen; mehr Freunde zu haben; dich mit deiner Familie zu versöhnen - kurzum - dich wo auch immer weiterzuentwickeln. Du bist nicht allein. Du hast hier drin 150.000 Mitglieder die dir Streicheleinheiten aber auch Arschtritte verpassen und dir oftmals aufhelfen, wenn du erneut auf die Schnauze fliegst. Nicht nur theoretisch! Dieses Forum will Macher! Leute die wirklich hinaus in die Welt wollen um ihr Leben zu gestalten. Das ist das wunderbare an diesem Forum: es verbindet. Und das nicht nur mit Texten. Treffe dich mit Gleichgesinnten. Finde hier drin Freunde und Kontakte fürs Leben. Es ist eine riesige Bereicherung und du kannst nur noch Erfolg haben. Wir haben hier sehr erfahrene Mitglieder. Erfahren im Frauenverführen, im Beruf, im Thema Gesundheit und Psychologie. Du siehst, Pickup gleich Ficken, ist schon lange nicht mehr. Es ist mehr geworden. Und du wirst spätestens die Erkenntnis erlangen wie weitgehend dich Pickup weiterentwickeln muss, wenn du eine Frau gefunden hast, mit der du eine tiefgehende Beziehung führen möchtest. Das erfordert eine Verwandlung. Diese Aussage steht nicht im Gegensatz dazu, dass du dich, also du selbst, komplett verändern musst, dich komplett als Person aufgeben sollst um ein Schauspieler zu sein, der Pickup wie eine Maske trägt. Von solchen Möchtegern-Pickuppern distanziere ich mich komplett mit einer Spur Verachtung. Es ist vielmehr das Gegenteil: du wirst erst so richtig erkennen wer du eigentlich bist und was für unendlich viele Möglichkeiten du hast. Daher spreche ich vielleicht ungern über 'deine Skills zu erweitern'. Vielmehr ist es ein Entwickeln. Wie wenn du einen Diamanten aus einem riesigen Wollknäuel entwickelst. Es ist also nicht wirklich eine 'Erweiterung', sondern eine 'Vertiefung'. Und genau da wollen wir hin. Willst du das Geld da draußen, musst du tiefer in dich. Willst du tolle Frauen da draußen, führt der Weg nach innen. Deine Probleme liegen sehr selten im Außen. Ich weiß, deine Sinne sind alle nach Außen gerichtet und daher nehmen wir fast nur unsere Außenwelt wahr. Im Pickup erlernst du Sinne die dir deine Innenwelt durchleuchten. Und ich verspreche dir, dort gibt es sehr viel zu entdecken (ent-decken. Also Decke für Decke gehen wir tiefer und decken auf was darunter liegt). Pickup halbherzig zu befolgen bedeutet auch nur halben bis keinen Erfolg. Du wirst mit dieser Einstellung auch nur halbherzige Menschen und halbherzige Ergebnisse und halbherzige Beziehungen erzielen. Wenn du Pickup ernst nimmst, nimmst du dich und deine Probleme, inklusive deine Wünsche ernst. Ich will damit nicht sagen das Pickup das einzige Tool in der Menschheit ist um mehr aus sich zu machen als man ist. Aber es ist von allen Systemen die ich kennengelernt habe die mit Abstand effektivste. Aber auch hier: Pickup ist nicht alles. Nicht alle Probleme oder alle Wünsche werden gelöst oder werden wahr. Pickup kann nicht zaubern und es gibt auch diesen Tag in deinem Leben, wo du Pickup hinter dir lassen wirst - weil du dem entwachsen bist. Dann entwickelst du dein eigenes "Pickup". Oder benennen wir es als deine persönlich entwickelte Lebensweise. Und diese ist so individuell, dass du so tief in dir selbst, bei dir selbst angekommen bist, das Pickup dagegen wie ein altes Auto am Straßenrand wirkt. Doch bis dahin ist Pickup ein guter Weggefährte. Pickup ist eine Kunst, Kunst zu erschaffen. Es ist Hammer und Meißel um aus diesem Stein der du bist, einen David zu erschaffen. Stumpfes rumvögeln ist nur ein kleiner Teil von Pickup. Wer Pickup wirklich aus innerer Überzeugung betreibt, ist unweigerlich ein Künstler. Er verführt gewitzt und mit Kalkül die Frau die er ausgewählt hat. Er passt sich der ihm umgebenen Situation an und zwar gekonnt und ist flexibel sich seinem Gegenüber anzupassen und die Situation zu seinem Gunsten zu wenden. Wie im Beruf. Wie mit der Gesundheit und wie in einer liebenden Beziehung. Es ist die Kunst mit sich selbst und seinen Mitmenschen gekonnt umzugehen. Die Kunst Menschen zu lesen, sich selbst zu analysieren und wirklich im Leben aktiv anzupacken um etwas zu bewegen. Es ist die Kunst sein Schicksal so zu formen, wie du den Stein behaust mit Hammer und Meißel. Letztlich mit Pickup. Frauen zu vernaschen oder eine traumhafte Beziehung haben zu können, ist im Grunde nur ein kleiner Teil. Ein versüßter Teil, den du dir als Belohnung abholst für all dein Bemühen. Mein anliegen mit Pickup war schon immer und ist es immer noch, ein besserer Mensch zu werden als ich es jetzt bin. Und es ist mir ein Anliegen mein Umfeld zu verbessern, zu helfen wo es machbar ist, um mir die Welt in der ich lebe, zu gestalten, wie ein Kind seine schönsten Fantasien aufs Papier bringt, mit all seinen vielen Buntstiften. Ein Künstler eben. Ein Künstler ist ein Erschaffer. Ein Erfinder. Ein Problemlöser. Verführung sollte schön aussehen. Wenn ich Frauen verführt habe, war es mir nicht nur wichtig Erfolg zu haben (was genau hier Erfolg ist, sei dahingestellt. Es kann der Fick sein. Es kann auch einfach das positive Ankommen bei der Frau sein. Einen netten Flirt gehabt zu haben. Und genau das gebe ich dir als gut gemeinten Ratschlag mit, nicht zu erfolgsorientiert zu sein, nicht zu verbissen. Vergiss den Spaß nicht. Es gibt unterschiedliche Erfolge). Mir ist es immer schon wichtig gewesen, dass es auch nach Kunst aussieht. Die Verführung sollte schön sein. Wenn ein Außenstehender mich beobachtet, dass er meine Verführung oder mein Auftreten als Inspiration für sich selbst sieht. Dass andere um mich herum sagen können "Wow! Erstklassig verführt mit einer Präzision, wie ich sie noch nie gesehen habe, trotz der biederen Umstände." Vergiss gleich an dieser Stelle das du ein Perfektionist sein sollst um Frauen zu verführen oder für was du auch immer Pickup anwenden willst. Die größte Schönheit, die größte Kunst ist es, dich dabei sehr wohl zu fühlen und diesen Genuss und diese Freude auszustrahlen mit einem Charme und Charisma, dass selbst der dunkelste Ort erstrahlt und andere Menschen berührt mit einer tiefe, wo du die Menschen wie ein Magnet anziehst. Natürlich wirst du auch Neider und Hater anziehen. Wie gut das du auch wissen wirst wie du kunst- und stilvoll mit ihnen umgehst. Alles was du tust soll eine gewisse Seele, eine gewisse Schönheit inne haben. Ich persönlich habe mittlerweile , bei aller Bescheidenheit, zwei große Kunstwerke geschaffen (sorry falls sich das nach übertriebener Selbstbeweihräucherung liest), nämlich mich selbst und meine Beziehung zu einer wunderbaren Frau. Und ich verrate dir, dies ist eine stetig wachsende Wechselbeziehung nach oben. Meine Partnerin und ich waren nicht immer so. Wir sind so, weil wir beide unsere Potenziale gegenseitig erkannt (gescreent) haben und wussten, mit diesen uns gegebenen Vorraussetzungen ist etwas großes möglich. (An dieser Stelle lache ich gerne all jene armen Seelen aus, die immer noch nach Mr. Right oder Mrs. Right suchen mit einem Bilderbuchlebenslauf und völlig unrealistischen Erwartungen die jegliche Beziehung von vornherein ersticken). Sie ist eine wunderbare Frau durch mich und unsere Beziehung. Ich habe aus mir viel mehr machen können wegen dieser wunderbaren Frau. Du siehst den Zusammenhang. Und diese Beziehung betrachten wir als unser "Baby". Unser Kunstwerk. Unseren David an dem wir gemeinsam werkeln. Sei ein Künstler. Sei kein Hater, Frauenverachtender, Egoist, ewiger Gesetzesbrecher. Sei einfach ein guter Mensch dem es an nichts fehlt. Dann wirst du alle Depressionen meistern (Nein, Pickup kann nicht alle Krankheiten heilen. Aber unserem Wissen nach verschwinden durch Pickup rund geschätzt 80% aller bekannten psychologischen Probleme die Männer in der heutigen Zeit haben. Das kann sogar körperliche Erkrankungen heilen). Pickup ist kein Wundermittel, aber es ist eine Möglichkeit die Spülmaschine zu reparieren. Du hast das System erkannt und im Griff. Mit den Möglichkeiten die dir Pickup bietet, kannst du jederzeit dein Kunstwerk korrigieren, wie mit einem Radiergummi, wenn es dir nicht gefällt und das Leben (weitestgehend) so gestalten, wie es dir lebenswert erscheint. Warum ich dir all das mitgeben will liegt daran, da wir Männer und wir Frauen einige große Probleme haben. Jeder für sich und gegeneinander. Wir brauchen nicht noch mehr gefrustete Männer und Frauen. Es herrscht immer noch gewaltigen Krieg zwischen Mann und Frau und das muss ein Ende finden. Und es gibt berechtigte Gründe warum Männer unsere Frauen hassen und Frauen unsere Männer hassen. Hier wird täglich uns allen unnötigerweise gegenseitig viel verletzt und ausgebeutet. Damit haben wir nur Verlierer und das Verhältnis wird hässlich - das Gegenteil eines Künstlers. Es ist ein Weg den ich hiermit aufzeigen will, wie du dich als Mann nicht von Frauen benutzen lässt und wie du verhinderst Frauen zu benutzen. Wir wollen alle eine geile Welt haben. Wir wollen diesen Ponny-Hof. Das Leben kann ein solcher Ponny-Hof werden. Damit muss aber dieser Krieg beendet werden. Dann verschwinden viele Ängste und viele Sorgen und weder Frauen noch Männer stehen sich gegenseitig im Weg. Wo ist der schöne, stilvolle Sex? Wo sind die flirtenden Männer und Frauen die leider nach wie vor ängstlich und verunsichert miteinander umgehen? Wo der Spaß? Wo die glücklichen, erfüllenden Beziehungen? Schluss mit dem Frust und dem Hass und dem getrolle im Forum und im Leben. Wir wollen den Pickup Artist. Ein Lebenskünstler. Einen Menschen der es verstanden hat mit sich selbst und anderen in Beziehungen zu finden und nicht dem Zufall ausgesetzt zu sein. Ein aktiver Gestalter des Leben. Damit übergebe ich dich ins Pickupforum und in die Entdeckungsreise deines eigenen Seins. Die Community steht hinter dir. Die besten Wünsche. Dein Lafar
  8. 9 Punkte
    Mal Hand aufs Herz. Wenn ne Frau sowas zu dir sagt Dann fühlt sich unser männliches Ego schon geschmeichelt. Du kannst dir jetzt einreden was du willst aber wir beide wissen dass du es ihr doch nur besorgen willst damit du deinen Stand bei ihr als Superficker festigen und ausbauen kannst. Und da liegt der Knackpunkt. Wie Sam Stage schon sagte baut sowas Druck auf und Druck is nie gut, schon gar nicht beim Sex. Du merkst doch selbst dass du da nicht viel machen kannst weil Wenn ihr Kopf nicht mitspielt kannste machen was du willst, und wenn du nackt aufn Tisch im Kopfstand Olapaloma auf deinem Glied zupfst, sie wird nicht kommen. Sie is 18 und du vermutlich irgendwas um die 20 schätze ich. Wenn ich dir einen wichtigen Tipp für´s Leben geben darf: Hör auf Frauen zum Orgasmus bringen zu wollen. Das macht dir Druck, das macht ihr Druck und ne an sich spassige Sache wird plötzlich zum verkrampften Leistungskampf. Du machst ihr und dir unnötig das Leben schwer. Jeder ist für seinen Orgasmus selbst verantwortlich! Merk dir das. Klingt erstmal radikal aber wenn ne Frau vom Kopf so blockiert dass sie nicht kommt dann wirst du im Leben nix dran ändern können. Es liegt in ihrer Verantwortung sich mental fallen zu lassen. Du kannst sie dabei unterstützen, ja, das geht und ist erwünscht. Aber du wirst sie nicht dazu zwingen können, niemals. Du kannst ihr vorleben dass du n lockerer Dude bist und ihren Körper heiß findest. Kannst ihr auch sagen dass sie nen geilen Arsch hat, dass du auf ihre Titten stehst, dass sie sich nochmal bücken soll wenn sie etwas vom Boden aufhebt weil du so gerne hinguckst usw. Kleine, schelmische, humorvolle Komplimente, Liebkosungen (Gott was für n schwules Wort), Aufmerksamkeiten. Du sollst sie nicht damit überschütten, einfach mal so beiläufig fallen lassen. Ihren Hintern kneten und sie verschmitzt angrinsen usw. Leb ihr vor dass du locker mit Sex umgehst, dass du locker mit dir und deiner Sexualität umgehst. Sie braucht Comfort und Bestätigung. Dann wird das mit der Zeit. Tu ihr den Gefallen wenn sie eh schon verspannt ist in der Hinsicht. Aber hör bitte damit auf sie unbedingt zum Orgasmus bringen zu wollen, der Schuß geht nach hinten los. Garantier ich dir. Viel Spass beim Vögeln 😉
  9. 8 Punkte
    Zeigt das nicht irgendwo, dass du das was du getan hast, für falsch hielst und angst hattest, dass sie es genauso sieht? Klar Ansage, warum auch nicht? aber trotzdessen, dass du "zu alt für sowas" bist, spielst du das ganze spiel mit und es kommt material für weitere 4-5 Absätze. Hat ihr Monolog über ihre Vergangenheit etwas daran geändert, dass du sex schön findest und einfach zu alt für sowas bist? Aber das eigentlich wichtige: magst du sie eigentlich? klingt nicht so als hättest du Spaß mit ihr. Und dass du trotzdem was längerfristiges mit ihr willst, spricht eher dafür, dass du eine hübsche trophäe an deiner seite willst. Nicht sie als mensch. Sie als gutaussehende Frau, die dir dabei helfen kann deinen Traum der altmodischen/traditionellen /guten alten/überholten Familie zu erfüllen. Ihre persönlichkeit soll sie aber doch bitte ändern. ,,Bändigen" willst du sie. Was nicht passt soll passend gemacht werden. Optische Attraktivität ist auf jeden Fall wichtig für das Plus, aber für Freundschaft?
  10. 8 Punkte
    Diese Dynamik ist nicht selten. Das Therapie-Setting vermittelt einfach eine emotionale Nähe, die Patienten häufig mit "Liebe" verwechseln. Oder sie fühlen sich das erste Mal so richtig verstanden und kippen deshalb in etwas, was sie für sich als Verliebtheit definieren. Fakt ist: Es wäre höchst unprofessionell von ihr und wenn sie ihren Job mag, fängt sie allein aus diesem Grund mit dir nichts an. Auch nicht nach der Therapie. Und das hat sie dir auch gesagt. Geh davon aus, dass du keine Chance hast, diese Frau zu bekommen und hak das für dich ab. Es gibt nicht mal einen minimalen Hinweis darauf, dass sie Interesse hat, mit dir auf die private Ebene zu wechseln. In welcher Form auch immer. Persönliche Fragen zu beantworten gehört in Maßen durchaus auch zur Therapeuten-Patienten-Beziehung.
  11. 8 Punkte
    Hmmm. Meine Kindheit war nicht geprägt von sehr krassen Erlebnissen. Meine Eltern haben sich getrennt als ich klein war. Der Papa ein Casanova vor dem Herrn, mit immer neuen Freundinnen. Das einzig konstante ,, Herzele" in seinem Leben war ich. Die Mama blieb nach der Trennung alleine. Heißt ich wurde zwar geliebt, aber ,, Beziehung" hab ich nie wirklich erlebt. Also wie sowas aussieht und geht. Also dachte die kleine Scheini dass das sein muss wie im Film. Oder im Märchen. Prinz und Prinzessin. Mit Mißverständnissen und Drama und Probleme lösen zum Happy End. Und dem Prinzen der immer alles versteht was ich will. Weil meine Gefühle sind ja immer richtig. Sowieso hab ich immer Recht. Kann nicht anders sein. Ich war also eine naive Version von anstrengend. Und hab mich in meinen Ex Mann verliebt weil er einfach furchtbar gut aussah. Liebe auf den ersten Blick. Und da war sie. Die Beziehung. Erste große Liebe. Achterbahn war Tagesordnung. Auf schlimmsten Streit mit Ausrastern aller Art folgten ausgefallene Roofblaster. Auf und ab. Hoch und runter. Gegenseitige extreme Eifersucht. Kontrolle. Nicht vorhersehbar wann es wieder Theater gibt. Aber auch absolut schönste Zeiten. Das würde fast jede Roofblaster Sammlung sprengen. Höhenflüge. Es war immer spannend. Immer aufregend. Und irgendwann nur noch zermürbend. Anstrengend. Eines Tages wusste ich, dass ich das nicht mehr kann. Dass ich seelisch kaputt gehe, wenn ich nicht gehe. Diese Trennung war furchtbar hart. Danach war ich eine Weile alleine. Orientierungslos. Ausprobieren. Wer bin ich und was will ich eigentlich? Auf jeden Fall wollte ich keine Beziehung mehr. Ganz sicher nicht. Warum einen nehmen wenn ich doch alle haben kann? Und iwann inmitten aller Abenteuer kam mein Mr. X. Mein Tretbootfahrer. Die ersten 20 Dates hab ich damit verbracht den Haken an ihm zu suchen. Gezweifelt an mir, an ihm, versucht alles locker zu sehen. Versucht Bindung zu vermeiden. Gründe gesucht die mich bestätigen oder die das Ganze zu einem schnellen Ende führen. Weil Bindung eh nur verletzt. Er hat von meiner extremen Zerrissenheit wenig mitbekommen. Die Maske saß gut. Immer fröhlich. Ich wusste auch dass es mein eigener fight ist. Es hatte nichts mit ihm zu tun. Es ist mir unglaublich schwer gefallen mich wirklich zu öffnen. Jemanden da ran zu lassen. Vertrauen ging kaum. Ich war so unverletzbar in meinen lockeren Beziehungen. Und plötzlich kam das kleine verletzte, traurige Mädchen wieder zurück. Ein scheinbarer Rückschlag. Er setze sich daneben und reichte dem Mädchen die Hand. Bin froh dass ich damals nicht hingeschmissen habe. Und so hat es lange gedauert ihn wirklich lieben zu können. Mich darauf einzulassen. Es war eine sehr langsame Angelegenheit. Lange getestet und für gut befunden. Heute ist da unglaublich viel Vertrauen, ich weiß dass ich mich auf ihn verlassen kann. Es fühlt sich an wie Sonne auf Sand. Da ist keine Eifersucht, keine Kontrolle. Sehr viel Freiheit für jeden. Für ein eigenes Leben. Freude für die Erfolge des Anderen. Team sein. Wenn es Probleme gibt wird darüber geredet und aufeinander eingegangen. Keine Achterbahn. Aber ja, die Achterbahn fehlt manchmal schon. Geht momentan gut zu kompensieren mit spannenden Erlebnissen die geteilt werden. Geht auch gut auf sexueller Ebene. Da ist es super wenn Eifersucht kein Thema mehr ist. Ab und an brauch ich halt was schnelleres als Tretboot. Jetski oder so. Zum lebendig fühlen. Spüren wie das Blut in den Venen pulsiert. Am Ende des Tages kommen wir doch wieder aus dem Wasser am Hafen an. Trinken dort ein kühles Blondes in der untergehenden Sonne, und steigen dann etwas zersaust wieder in unser Tretboot.
  12. 8 Punkte
    Johnny, dein Akku ist einfach alle. Normaler Lauf der Dinge, wenn die Egofickerei/Kompensation zum Selbstläufer mutiert. Ist sogar eher ein gutes Zeichen. Zeigt dir, dass du ganz normal bist und auf anrollende Neurosen mit Ausbrennen reagierst, statt sie voll auszuleben. Bleib mal bei 2, 3 FBs mit ganz entspannter Pace und mach´n Weilchen low mit neuen Chicks. Wird alles P.S. Was allgemeines, Jungs. "nach einmal ficken, verlier ich das Interesse" und so "Werte"gefasel ... lassen. Echt. Dafür kriegt ihr im besten Fall nen mütterlichen Knuff in die Wange. Im schlechtesten ein müdes Augenrollen.... schießt ja selbst mir die Milch ein hier..
  13. 7 Punkte
  14. 7 Punkte
    Eine tolle Idee daraus nen eigenen Thread zu machen, Danke. Als Vorwarnung, das wird länger. Also erstmal meine Story zur groben Übersicht: Oft ist es so dass man sich als angehender Erwachsener mal verliebt und dieses Gefühl wird dann als Gradmesser herangezogen um abzugleichen wann man sich denn nun verliebt hat oder nicht. Ich habe für mich in jungen Jahren festgestellt dass sich mein Verliebtsein jedes Mal vom Gefühl her anders war. Nicht besser oder schlechter, einfach nur anders. Im Nachhinein für mich irgendwo logisch, Menschen sind alle verschieden, man ändert sich selbst im Lauf der Jahre, warum sollte also das Gefühl bei jedem Menschen exakt das selbe sein wenn sie die Rahmenbedingungen Drumherum ändern. So Grundsätzlich hatte aber mein Verliebtsein immer eine Grundlage: Achterbahnfahrt der Gefühle. Ich hatte keine schwere Kindheit und auch sonst keine Traumata der ähnliches zu bewältigen. Ich hatte das "Pech" in jungen Jahren ein naiver Typ mit einem nicht sehr ausgeprägten Selbstbewusstsein zu sein. Meine Expartnerinnen waren jetz auch nicht ausnahmslos die supergestörten Borderlinerinnen, aber dennoch hatte ich durchaus das Talent meist an Dramatanten zu gelangen, eine durchschnittliche Dramaqueen reicht für Achterbahn. Und dementsprechend liefen dann auch die Beziehungen ab, sinnlose Diskussionen und Streits, Betaisierung, Manipulationen auf beiden Seiten, auf und ab etc. Auf lange Sicht gings aber tendenziell doch eher ab statt auf. Nach der letzten Beziehung die mehr oder weniger die Krönung meiner Exen war (Ich hatte auch coole Exen btw) geriet ich noch an eine handfeste Oneitis welche wiederum der Eye Opener war dass ich dringend etwas an mir ändern müsste wenn sich etwas in meinem Leben ändern sollte. Hab mich intensiv mit dem Thema Selbstwert auseinandergesetzt und davon profitiert. Ich betrat neues Land, es lief mit den Frauen, auch sonstige Baustellen bekam ich in den Griff und hab mir dann die nächsten Jahre sprichwörtlich die Seele aus dem Leib gevögelt. In dieser Zeit fiel mir das auch extrem auf was ich ganz oben anschnitt: Diverse Frauen bei denen ich mir mehr vorstellen konnte waren hin und hergerissen ob sie nun in mich verliebt waren oder nicht. Es war definitiv etwas da, aber es fühlte sich halt nicht so an wie der Gradmesser. Also beschloss man dass man nicht verliebt sei. Ob sie es nun waren oder nicht weiß ich natürlich nicht, aber man merkte dennoch sehr deutlich ihren Zwiespalt. Dadurch beschäftigte ich mich dann ne Weile mit dem Thema Liebe und Verliebt sein und stieß auf diesen interessanten Artikel. https://www.pickupforum.de/topic/155176-liebe-vs-verliebtheit-der-große-liebesirrtum/?tab=comments#comment-2242308 Irgendwann lernte ich meine aktuelle First Lady kennen. Witzigerweise dachten wir beide nach dem ersten Date "Joa, ganz nett, sehr sympathisch, attraktiv und witzig aber irgendwie wird da nich mehr draus". Man traf sich dann trotzdem noch weil is ja ganz nett und tut auch nicht weh. Beim dritten oder vierten Date hab ich dann einfach mal auf blöd eskaliert weil optisch war sie schon lecker und auf LJBF hatte ich keine Lust. Ab dann waren wir FB´s und trafen uns weiterhin. Irgendwann nach 6 Monaten stellte ich fest dass ich keine Dates mehr mit anderen Damen möchte, empfand ich als Zeitverschwendung weil ich in der Zeit genausogut meine FB treffen und ne unkomplizierte Zeit haben konnte. Gleichzeitig wurden die Themen bei uns tiefer, haben gemeinsame Interessen entdeckt obwohl wir auf den ersten Blick grundverschieden sind (was wohl auch ein Grund für unsere Negative Einstellung am Anfang war) und unsere Zeit wurde qualitativ immer besser ohne dass es von einem von uns beiden forciert wurde. War n Selbstläufer quasi. Irgendwann nach ner Zeit stellte ich mir natürlich selbst die Frage "Was wird das eigentlich?" Durch das fehlende Auf und Ab fiel schon mal ein Kernelement weg von dem ich dachte dass es zum Verliebtsein dazugehöre. Ich wusste nicht ob ich verliebt bin oder nicht, ob ich mir mehr vorstellen könnte usw. Es fühlte sich gut an, sehr gut sogar. Aber ich konnte es nicht zuordnen weil ich es nicht kannte. Hab mir auch mehrmals überlegt es zu beenden wegen "fehlender Gefühle", habe mich aber jedesmal bewusst dagegen entschieden weil ich eine gute Zeit mit ihr hatte, es fühlte sich gut an - es gab für mich keinen logischen Grund welcher rechtfertigte dass ich etwas beende was sich gut anfühlt und mir gut tut nur weil ich es nicht kannte. Also lies ich es weiterlaufen und beobachtete weiter. Frei nach dem Motto "Solange es sich gut anfühlt kann es nicht falsch sein". Ok, diese Motto sollte man bei Heroin evtl. nochmal überdenken, das aber nur am Rande. War bei mir eher eine unbewusste Entwicklung. Als Stellschrauben würde ich Selbtwert, eigenes Leben und Alternativen benennen. Ja ich weiß, ich schreibe immer von Selbstwert, das hat einfach den Hintergrund dass ich am eigenen Leib erfahren durfte was sich alles im Leben ändern kann anhand diesen Wertes. Und durch diesen wiederum lernte ich und war in der Lage mir ein Leben zu kreieren welches ich wirklich richtig gut finde. Ich habe mir Wünsche erfüllt von denen ich früher nicht zu träumen wagte und verfolge weiterhin meine Ziele.Ich habe gelernt mich selbst glücklich zu machen. Das war bei uns definitiv ein wichtiger Punkt weil ich dadurch in keinsterweise needy wurde. Ich hatte ja mich und mein Leben. Man muss dazu wissen dass die Dame schon mal 6 - 24 Stunden benötigte um auf eine WA zu antworten. Vor mir war die gute Frau 6 Jahre Single und wie ich so im Lauf der Zeit mitbekommen habe hatten sich einige Jungs die Zähne an ihr ausgebissen. In ihrem erweiterten SC wurde mir schon öfter von irgendwelchen Kerlen die verwunderte Frage gestellt "Alter, wie hast du das bei der geschafft?!?!?" Das lag einfach daran dass sie das, was ich erst lernen musste, also geiles Leben haben, sich selbst glücklich machen etc. schon konnte oder einfach instinktiv tat. Sie war der Inbegriff der Non-LR-needyness. Die Typen haben es sich durch die Bank für etwas festeres bei ihr verschissen weil sie an ihrem Rockzipfel hingen. "Warum antwortest du nicht???" auf Wa hinterhertipperten oder einfach den Klassiker "??". Ich hing nicht an ihrem Rockzipfel. Wenn nix von ihr kam war ich mit meinem Leben beschäftigt. Ich war locker und Humorvoll, nicht beleidgt usw. Es fiel mir auch nicht sonderlich auf wenn von ihr mal nix kam. Und das machte sie wohl neugierig, weil ich mich von der Masse abhob. Ich musste mich selbst ändern damit sich etwas in meinem Leben änderte. Also kurz, Stellschrauben -> Selbstwert, sich selbst Glücklich machen können - Alternativen Oh, auf die alternativen ging ich nicht ein. nunja, dadurch dass ich mit echt vielen Frauen was hatte, hatte ich natürlich eine große Palette an Vergleichsmöglichkeiten. Und sie war irgendwann eine von ganz wenigen die sich von den anderen in positiver Weise unterschied. Man muss das jetzt nicht so exzessiv betreiben wie ich damals. Es reicht wenn man einfach Vergleichsmöglichkeiten hat. Folgende Frage unterteile ich mal: 2.1 Erlebt habe ich das mit großer Unsicherheit. Bin ich nun verliebt oder nicht? Soll ichs weiterlaufen lassen oder nicht? Ich kannte das nicht und demensprechend unsicher war ich. Aber es hatte keinen negativen Einfluss auf mich, es hat mich nicht beeinträchtigt oder sonst irgendwie behindert. Es fühlte sich gut an. Ungewohnt aber gut. Also lies ich es weiterlaufen, einfach weil keine Nachteile für mich erkennbar waren. Aber Unsicherheit was das nun ist, wird usw. war reichlich vorhanden und ich habe mir viele Gedanken gemacht. Ich konnte die Mädels von früher durchaus verstehen und wollte gleichzeitig nicht denselben Fehler machen das ich mir etwas aus Unsicherheit und Unwissenheit verbaue. Denn was es wird konnte ich nur herausfinden indem ich es versuchte. 2.2 "Schwierig" ist das falsche Wort, und gleichzeitig fällt mir kein adäquater Ersatz ein. "Schwierig" setzt man oft mit "Anstrengung" gleich. Wenn etwas schwierig wird dann muss man sich anstrengen um es zu bewältigen. Sei es nun psychisch oder physisch. Das war bei mir nicht der Fall. Ok, Unsicherheit is anstrengend. Aber ich habe diese Unsicherheit bewusst wahrgenommen und zugelassen. Ich habe mir erlaubt Unsicher zu sein, is ja vollkommen ok in einer Situation, die man nicht kennt, unsicher zu sein. Ich habe sie aber diese Unsicherheit auch nie spüren lassen. Das war allerdings eher unbewusst, is einfach so passiert. Wenn sie da war gab es keinen Grund für mich unsicher zu sein. wir haben einfach unsere Zeit genossen. Die Unsicherheit kam eher dann, wenn ich für mich im stillen Kämmerlein grübelte was das nun ist oder wird. Vom demher war es nicht wirklich schwierig. Es war lediglich sehr ungewohnt die Entscheidung zu treffen es weiterlaufen zu lassen. 2.3 - Alternativen - Selbstwert - eigenes Leben - die bewusste Entscheidung Menschen die mich nerven aus meinem Leben zu verbannen. Dadurch dass sie nicht nervte blieb sie 😉 2.4 Ich denke damit is man niemals fertig. Das Hinterfragen blieb bestehen. Mittlerweile seltener als vorher aber es ist noch da. Ich sehe das mittlerweile als Vorteil. Dadurch dass ich meine Beziehung immer wieder mal hinterfragen oder plötzlich irgendwelche Gefühle hochkommen wo man sich denkt "Ist das jetzt das richtige für mich?" und ich mich dann für meine Beziehung entscheide ist das eine bewusste Entscheidung. Ein bewusster Prozess. Früher habe ich mir selten bis nie solche Gedanken gemacht. Man war halt zusammen und es lief irgendwie. Punkt. Dass ich meine Beziehung in Frage stelle ist keine bewusste Entscheidung, das ploppt bei mir ab und an mal hoch. Vermutlich weil ich es nach wie vor nicht gewohnt bin in einem solch harmonischen Umfeld eine Beziehung zu führen. Aber durch die bewusste Entscheidung für meine Beziehung ist da mittlerweile auch eine ganz andere Bindung als bei den anderen da. Als Fazit kann ich sagen, alles in allem war es das schwierigste trotz der Unsicherheit es weiterlaufen zu lassen. Mein persönliches Fazit im inneren Dialog war halt jedesmal "Ich mag sie, mir geht's gut, ich bin zufrieden und glücklich, wo ist mein Problem? Es gibt offensichtlich kein Problem ausser dass ich diese Situation nicht kenne, also lasse ich es weiterlaufen." Ich konnte es mir durch Reflexion bewusst machen dass ich die Situation nicht kannte. Es gab keine Achterbachn, keine Schmetterlinge im Bauch, keine rosarote Brille. Bzw. gab es schon, aber in sehr abgeschwächter Form, und das hat mich sehr verunsichert. Gleichzeitig ist es die harmonischste Beziehung die ich je führen durfte. Wir lassen und gegenseitig unsere Freiheiten, es gibt kein Drama, das was gesagt wird, wird auch so gemeint usw. Ich könnte die Liste noch ewig fortsetzen. Und witzigerweise merke ich jetzt im Lauf der Zeit dass wie sich diese anfängliche seeeeehr leichte Verliebtheit langsam steigert. Es ist keine Achterbahn, nur manchmal steige ich vom Tretboot ins Kinderkarussell. Ich kann jeden verstehen der zutiefst verunsichert ist und gleichzeitig nur raten, probier´ es aus. Du kannst vorher nicht wissen wie es wird. Wenn es sich gut anfühlt kann es nicht falsch sein..... Auch dieser Tipp sollte nicht bei Heroin oder sonstigen harten Drogen befolgt werden. Joa, so war das.
  15. 6 Punkte
    Ein Hauptproblem ist dass du meinst mit 24 dein Leben verkackt zu haben. Nur mal so zwei Beispiele aus meinem Freundeskreis, beide Mitte zwanzig und ich kenne sie schon lange: Nummer 1 hat direkt nach dem Abi ein erfolgreiches BWL-Studium hingelegt, hat exzellente Noten und macht nebenher Jobs/ Praktikas für renommierte Firmen etc...sein Lebenslauf liest sich wie man es sich von einem high-Performer vorstellt. Ich kenne halt den Menschen dahinter. Er sagte mir selbst jetzt schon öfter im Alkoholrausch sein Leben bestehe nur noch aus Performen und Alkohol. Nummer 2 hat erst zwei verschiedene Wirtschaftsstudium verkackt und steht mit Mitte zwanzig ohne jeden Abschluss da, bei Frauen war sein Erfolg auch immer mäßig. Neulich treffe ich ihn wieder...er hat jetzt eine Ausbildung angefangen die in erfüllt, eine Freundin die keine "HB 8" ist, aber ihn glücklich macht. Mir kam das alles sehr gesund vor, die kleine Krise davor im Rückblick als Reifeprozess und recht normal in den Zwanzigern. Ich kenne dich ja nicht und will dich auch nicht mit schlauen Kalender-Sprüchen motivieren, aber geb dir doch erstmal die Chance dein Leben zu leben und die Zeit deinen Weg zu finden bevor du es als verkackt abstempelst.
  16. 6 Punkte
    Ziemlich spannender Thread. Interessant was für Hintergründe viele erfahrene Leute hier haben. Hatte hier im Forum ja bereits mehrfach mein etwas chaotisches beziehungsleben breit getreten. Tolle Frau kennen lernen höhenflüge erleben und irgendwann die eine verlieren weil man alle haben möchte. Wollte immer ein ziemliches Exzessleben führen. Fünf Frauen gleichzeitig, zu jeder eine gewisse Distanz behalten, nichts mit dem stress von verbindlichkeit und Dauerhaftigkeit mitbekommen. unglaublich beängstigender gedanke in weiten teilen. schwing immer mit in allen beziehungen. Entweder selbst aus der geborgenheit nach außen drängen oder nicht glauben wollen dass diese tolle frau einen wirklich dauerhaft will und daher immer schön unabhängig bleiben und dadurch bockmist bauen. Phasenweise hatte ich das mal im griff, aber dann wieder mit vollem anlauf in irgend ein verlockendes Abenteuer und mit den konsequenzen leben. schon bescheuert, muss man sagen. Sowas geht echt gut wenn man ungebunden leben will. halte das auch nach wie vor für sehr unterhaltsam und erfrischend. Boy habe ich da gut gelebt. Nur eben nicht wenn man sich etwas dauerhaftes und harmonisches aufbauen will. Ein Zeitzeuge meinte mal ich hätte das talent selbst die entspanntesten Frauen ins totale Drama zu treiben. Mag recht viel dran gewesen sein. Naja, irgendwann dann wieder mal eine Frau verdorben an der ich echt gehangen habe. kurz gezögert und inne gehalten und dann mit anlauf direkt die nächste, objektiv noch gut tuendere frau vergrault, bzw selbst abgeschossen. Das war sehr ärgerlich. So viele wirklich taugliche Partner findet man nämlich auch nicht mehr. Tjo und jetzt habe ich seit einiger zeit so ziemlich die stabilste und harmonischste Beziehung seit...tja....gute Frage. Die betreffende Dame der Wahl würde es wahrscheinlich als ihr genaues Gegenteil bezeichnen, aber hey, es kommt ja immer auf die Perspektive an. Liegt zum Teil sicherlich daran, dass ich nicht mehr alles wegficke was nett hallo sagt, um es mal platt auszudrücken. Aber auch an der grundlegenden einstellung zu ruhe und Vertrautheit. Das liegt jetzt weniger an der Frau an sich, auch wenn jene ein recht außergewöhnliches kommunikationstalent und konfliktlösungsstrategien hat. Und ja, natürlich wieder eine Psychologin Nun denn, es hat sich in mir sehr viel getan. Nicht das ich alt und weise geworden wäre. Nö. Habe mich beruflich umgestellt. Von einem zwar sehr interessanten aber doch recht harmonischen Feld zu einem das per se recht viel Drama bietet. Suchte ich früher den Exzess im Privatleben, bekomme ich ihn jetzt jeden Tag frei Haus bzw sogar noch Geld dafür. Den ganzen Mix aus Gewalt, Drama, Blut und Geschrei, also alles was ein wenig Stress und Glückshormone ausstößt, nicht mehr durch Abenteuer und Spökes mit den holden damen suchen. Schön auf dem Arbeitsplatz sehr viel davon mitbekommen und dort runter fahren. Man steht in der Mitte von total aufgeregten und aufgepuschten Leuten und....hat gute Laune. Das ist mitunter ziemlich schräg und natürlich auch sehr fordernd. sich selbst beruhigen, handeln, reagieren während drum herum nur Drama abläuft, ist reichlich anstrengend. Aber sehr befriedigend. Klar alles dramatisiert, aber von der Tendenz eben. Aber es entspannt. Der Drang den Kick zwischen den Beinen einer fremden Frau zu finden ist weg. Der Wunsch nach Harmonie und Geborgenheit nach Feierabend dafür um so größer. Seitdem habe ich immer mal wieder echt hübsche und sehr interessierte Frauen gekorbt und war darüber selbst sehr verwundert. Das wäre mir vor drei Jahren auf keinen Fall so passiert. Habe es nicht mal bereut oder mich darüber geärgert. Einfach registriert und akzeptiert. Ich war recht lange darauf angewiesen mehrere Frauen zu haben um die eine schätzen zu können. So irrsinnig und kompensatorisch das ist. Das nimmt eindeutig sehr viel Reibung aus der Beziehung. Aber eben auch sehr viel Kick und Hormone. Aber ja. Das führt mitunter dazu dass ich mich frage ob das wirklich eine Bindung ist die so intensiv ist wie man es manchmal kennt. Bis ich dann merke wie sehr ich die tiefs die auf die hochs gefolgt sind gehasst habe. Das die Hochs ohne die Tiefs nicht mal ansatzweise so intensiv gewesen wären. Ich damals sehr viel energie in dingen verbraucht habe, die anderswo besser investiert gewesen wäre. Wie sehr man sich selbst verliert wenn man 90% der zeit damit beschäftigt ist die Frau wieder einzufangen oder selbst ihr Gegenddrama zu verarbeiten. So ist es sehr angenehm. Befriedend. das ist etwas sehr schönes.
  17. 6 Punkte
    Kurz zu deiner Situation: Du bist ein Freak ohne Sozialkompetenz. Schon alleine der Umstand, dass du willkürlich Frauen auf der Straße anlabern und um Sey betteln musst... da frag ich mich echt, was bei dir abgeht. Als erstes solltest du dich überhaupt mal sozialisieren. Am einfachsten lernt man Frauen (und andere Menschen) bei normalen aktivitäten kennen. Unter normal laufen Sachen wie Hobbies haben und Feiern gehen, gerade im Nightlife trifft man paarungswillige Frauen on mass. Auf der Straße irgendwelche Leute anlabern ist kein gängies Sozialverhalten, Abweichungen von der Norm erfordern skill. Ersten Lay hatte ich beim 116. Approach. Hat so scheiße lange gedauert, weil ich anfangs auch zu dumm war, aus meinen Fehlern anständig zu lernen. Mit Mystery-Methode wars dann der zweite Abend. Die größte Veränderung bei der Erfolgquote ist die Art wie man zählt- am Anfang noch jedes Set und später dann nurnoch, an wievielen Abenden man nicht alleine nach Hause gegangen ist. Ganz einfach, weil sich auch das Game verändert, von bewusst zu unbewusst. Entsprechend verändern sich auch die allgemeinen Reaktionen, nicht nur die der Frauen- auf gute Socialskills reagiert eigendlich jeder positiv. Das Gegenteil ist natürlich genauso der Fall- mit unterentwickelter Sozialkompetenz, machst du dich zum Affen und das nicht nur gefühlt.
  18. 6 Punkte
    Bitte so nicht. Würde eher in die Richtung gehen: "Alles klar, war trotzdem nett dich kennen gelernt zu haben. Falls du doch mal Lust auf nen Kaffee hast, kannst du mich unter TELEFONNUMMER erreichen. Alles Gute!" Die Nachricht ist definitiv kein Shittest gewesen von ihr.
  19. 5 Punkte
    Deine Flamme möchte nicht nur beziehungstechnisch eine traditionele, konservative Rolle einnehmen, sie scheint auch sexuell in Geiste der traditionell patriarchalisch geprägten, bürgerlichen Kleinfamilie erzogen worden sein und diese Ideologie übernommen zu haben. Hier ist die Frau eben die Unschuldige, Reine, Sittsame, die sich aufspart, ziert, verweigert, Sex nur in Kauf nimmt, erduldet, um der Beziehung willen, während sexuelle Lust ausschließlich für den Mann ist. Barbie ist schlicht tierisch verklemmt mit ideologischem Unterbau. Und sie weiß das auch und hat es dir auch schon erzählt. Willst du wirklich in Zukunft schlechten Sex, dann immer weniger Sex, dann nur noch Familie haben, nur damit dir jemand abends auf immer die Pantoffeln an den Fernsehsessel bringt? Lass das.
  20. 5 Punkte
    Seh ich genauso und habe das auch viel im SC gesehen. Sei es vom Übergang Schule zu Uni, Schule zu Ausland, Uni zu Auslandssemester oder Uni zu Real Life. Das kann man jetzt in viele Details zerreden und auf individuelle Besonderheiten bla bla bla... im Grunde ist es immer das Selbe. Mädels sind Opportunistinnen. ?? Bitte wie meinen? Da hab ich eben auch schlucken müssen. Ist da bei dir etwas noch nicht ganz angekommen @Snew ? Ihr jetzt den roten Teppich auszulegen wird der Beziehung nicht helfen und dich nur noch mehr rein reiten. Das Ding ist abgeschlossen und du kannst nur noch aus deinen Fehlern für die Zukunft lernen. Und da das bislang noch unerwähnt blieb, möchte ich dich lieber Snew auf dein fehlerhaftes Screening hinweisen: 1. Du hast das Mädel quasi 1 Jahr gescreent und dir ist es entweder entgangen, dass sie psychische Probleme hat??? oder du bist dennoch, trotz des Wissens um ihre Macke lächelnd in dieses Messer/LTR gelaufen? 2. Das Mädel hat es in nur 3 Monaten mehrmals geschafft kalt/respektlos zu sein - weil ihre zweite Seite (Buhu!) zum Vorschein kam... dh in den ersten Wochen wo sich jeder noch einigermaßen verstellt um sich gut zu präsentieren, kommt das bei ihr schon hervor. Wärst du klug, wärst du ab dem ersten Mal schon gerannt - wohl wissend, dass es nach der Kennenlernphase nur noch schlimmer werden kann. Stattdessen hast du Verständnis gezeigt -> FAIL! Zudem bist du diese LTR angetreten, obwohl du sicher wusstest, dass daraus bald eine Fernbeziehung wird. Dh quasi ohne Fundament wissentlich in eine LDR... das ist Bullshit! Da kannst du auch gleich vor den Bus laufen, wenn du wertvolle Lebenszeit bewusst vergeuden willst. Ehrlich! Das sind mal so ein paar Punkte, die mir aufgefallen. Deine Aufgabe ist nun weitere Red Flaggs bzw. Fehler deinerseits beim Screening der Dame zu sichten und ggf hier zu diskutieren. Damit so etwas nie wieder passiert. Deine Aufgabe ist dagegen nicht, dir zu überlegen wie du das Mädel am tollsten in eine LDR laberst. Weil keiner mag needy Typen die sich anbiedern und alles gefallen lassen, so wie du es die letzten 3 Monate getan hast. Schließ damit ab. Das Ding war von ihrer Seite nur als Eintagsfliege geplant und das wird sie so durchsetzen. Du hingegen hättest nie diese LTR eingehen sollen, da das Mädel gar kein LTR-Material ist.
  21. 5 Punkte
    so, nun habe ich mal wein wenig Zeit 🙂 Ich glaube was Du da spürst ist nur bedingt Neid auf Deine finanzielle Lage. Darum trifft es Dich auch obwohl Du nach außen hin keinen Status präsentierst, während andere teurere Autos fahren. Ein Freundeskreis aus der Schulzeit, Kleinstadt.... das klingt nach einem bestimmten Milieu. Wobei ich betonen möchte, dass "Milieu" hier rein beschreibend gemeint ist, als "soziales Umfeld, in dem ein Mensch lebt und das ihn prägt". Nicht abwertend. Du gibst nicht so viele Informationen, darum kann ich auch daneben liegen. Aber Du hast studiert, Deine Freunde von früher nicht. Deine Partnerin ist auch Akademikerin, die Mädels aus Deinem alten Freundeskreis sind Arzthelferinnen. Ich weiß nicht ob Deine Freunde Abitur oder einen anderen Abschluss haben, der "Sprung" zum Akademiker spätestens unterscheidet Euch nun. Sollten einige Realschulabschluss und einige Abitur haben, so ist durch die Ausbildung der Lebensweg zumindest später wieder ähnlich. Durch Deinen Lebensweg hast Du das Milieu gewechselt. Und das spüren die Menschen. Und es ist nicht das Geld, es ist der Habitus. Es ist nicht das Geld für den Restaurantbesuch, es ist der Restaurantbesuch an sich. Sich selbst nimmt man weiterhin als "normal" und "wie immer" war, weil ja für viele Jahre im Studium das Umfeld auch entsprechend geprägt war. Dir selbst fällt aber an den anderen auf, dass sie irgendwie anders sind als Du. Andere Prioritäten setzen. Glaub mir - das fällt denen auch auf. Vielleicht nicht bewusst, aber unbewusst. Es ist nicht das Geld. Es sind die Bücher die man gelsen hat. Die Kneipen die man besucht hat. Das Semestertickt mit dem man gar selbstverständlich Bahn gefahren ist. Die Veranstaltungen in der Unistadt. Die Gespräche über Klausuren. Der Geruch einer Universität. Der Arbeitsbeginn als erwachsener Uniabsolvent statt als Azubi im Betrieb. Das alles prägt. Und irgendwann ist die Schere groß genug dass es beiden Parteien auffällt. Dann bist Du plötzlich nichtmehr einer von "uns", sondern Du bist einer von "denen". Manche Kleinstädte haben da eigene Begriffe für. "Städter" nennt man solche Leute da wo ich herkomme. Meist mit einem leicht spöttischen, leicht abfälligen Unterton - weil man tief in sich drin eine diffuse Unterlegenheit der Person gegenüber fühlt die aus dem Tümpel hinausgekrochen ist und nun Lungen hat. Klar, man kann zurück und mit den anderen schwimmen und tauchen - aber man ist halt immer der der ab und zu an die Oberfläche muss um Luft zu holen. Das spürst Du - das spüren auch die anderen. Dagegen tun lässt sich nur bedingt etwas, siehe mein Beispiel mit dem Tümpel. Schau Dir mal die Leute an mit denen Du jetzt mehr unternimmst. Ist es wirklich as Geld? Oder ist es etwas anderes das dazu führt dass Du Dich "verstandener" fühlst?
  22. 5 Punkte
    Daniel, ich als Frau würde dir den Tipp geben, keine Massenapproaches zu fahren. Das merken wir Frauen einfach, wenn ein Mann wahllos anspricht. Sei es im Club oder im Shoppingcenter. Diese Sorte Mann schaut sich ständig um, läuft attraktiven Frauen buchstäblich hinterher und wirkt folglich einfach massiv needy. Frauen fühlen sich dann komplett austauschbar und nicht als Person wahrgenommen. Ich würde dir raten, eher situativ anzusprechen, das wirkt dann auch weniger creepy. Beispielsweise im Starbucks, "was hast du denn bestellt, das sieht ja gut aus" oder "schmeckt der Kuchen hier?". Oder im Zara. Daniel: "Das sieht gut aus, das solltest du kaufen". HB: "Oh, danke dir. Was machst du eigentlich in der Frauenabteilung?" Daniel: "Ich suche ein Oberteil für meine Schwester, die hat nächste Woche Geburtstag. Ich kenne mich bei den Größen leider nicht aus..." HB: "Oh, da kann ich dir helfen... wie groß/breit ist denn deine Schwester so?" Daniel: "Meine Schwester ist blablabla... nett von dir HB, als Dank lade ich dich auf einen Kaffee ein." HB: "Okay super, let`s go." Ansonsten ab in den Club mit dir, denn da laufen die Singleladies deines Alters abends rum. Trink dir vorher einen Wodka-O, schmeiß dich in ein gutes Outfit und ab dafür. Geh in immer denselben Club. Bestenfalls kennst du nach einigen Wochen Türsteher, Barleute und DJ, was dir einen guten Social Proof verschafft und dich "sicherer" macht. Du wirst auch häufig dieselben HBs im Club sehen, nach einiger Zeit grüßt man sich automatisch, nickt sich zu oder grinst sich im Vorbeigehen an. Auch hier würde ich dann situativ und indirect approachen, weil das das Risiko einer Abfuhr minimiert. Beispiel Theke, HB steht neben dir. Daniel: "Man das dauert hier aber mal wieder ewig, bis man bedient wird..." HB: "Allerdings, das nervt langsam." Daniel: "Ich bin gleich dran, kann gerne für dich mitbestellen. Was trinkst du?" HB: "Einen Wodka Red Bull bitte." Daniel: "Oh du fährst wohl die ganzen harten Geschütze auf..." (cocky funny Zeugs einbauen ist immer gut) HB lacht: "Haha du bist lustig... danke für den Drink. Wie kann ich mich revanchieren?" blablabla NC Ergänzend würde ich mal Online Game probieren. Ist in deinem Alter nicht notwendig, weil quasi 80% deiner Kohorte Singles sind. Mir hat es aber in den Bereichen Screening und Textgame sehr geholfen. Bei der ganzen Auswahl musst du dich nämlich vorher fragen, wie die Frau überhaupt sein soll, die du haben willst. Was attracted dich? Klein, groß, dick, dünn, Frisur, welchen Schulabschluss soll sie haben? Raucher/Nichtraucher? Was macht die Frau abends, welche Hobbies hat sie? Und danach selektierst du dann bei den Fotos und später beim Texten. Apropos Textgame. Bei Tinder, Lovoo etc. kannst du dich diesbezüglich mal richtig ausprobieren. Welche Opener funktionieren bei welchem Typ Frau? Wann fliegt man aus dem Set (Auflösung des Matches)? Wie halte ich das Gespräch am Laufen? Wann und was erzähle ich Persönliches über mich? Dann sind gute Trockenübungen und hier wirst du ganz fix deine Sticking Points herausfinden und auch, welchen Typ Frau du eigentlich haben willst. Das wirst du daran merken, dass du denen, die dich nicht so flashen, einfach nicht mehr schreibst. Oder Dates absagst, nach hinten verschiebst etc. Der Vorteil für dich beim OG ist, dass du schon weißt, dass die Frau generell Interesse an dir hat, wenn sie sich mit dir trifft. Ich wünsche dir viel Spaß beim Ausprobieren! By the way- heute ist Samstag. Ab in den Club mit dir heute Nacht!
  23. 5 Punkte
    Das ist aber Vergangenheit. Eine Beziehung bezieht sich aufeinander. Sobald der eine aufhört in eine Zukunft zu investieren, hört der andere auch auf, sonst gibt's ein ungesundes Ungleichgewicht. Alles andere sind halt nur leere Worte. Jetzt mal Butter bei de Fische, du schreibst teilweise so, als hättet ihr seit Jahren Pläne für einen Hausbau geschmiedet, dabei habt ihr im Vorfeld nur ein paar mal gebumst und wart dann 3 Monate ein Pärchen. Das ist nichts als die allererste Kennenlernphase, da kann man nicht von gemeinsamer Zukunft sprechen.
  24. 5 Punkte
    Kenne dasselbe Problem, verliere häufig auch das Interesse an Frauen, nachdem ich sie einmal gelayt habe; aber das Positive daran ist, somit weißt du, und auch ich, dass sie kein LTR-Material ist Bei der richtigen würdest du dich wieder mit ihr treffen wollen
  25. 5 Punkte
    Ganz so krass würde ich es nicht mal interpretieren bzw. definieren, sondern weiter Fächern von der Definition her damit ein größerer Spielraum an Beispielen entsteht. Siehe meinen Post. Ich würde meine ehemaligen Beziehungen nicht als toxische Version bezeichnen, es waren auch keine extremen auf und ab´s im Sinne von Borderlinerin oder so. Grob gesagt hat´s nicht gepasst und es hat ständig gescheppert. Gibt auch unharmonische Beziehungen die nicht ständig am Abfrund kratzen aber dennoch nervig und anstrengend sind. Evtl. hast du das aber auch gemeint und ich hab´s zu extrem aufgefasst. Anyway,Ich hoffe du weißt was ich meine. Ausser du willst explizit nur die extremen Fälle hier geschildert haben, dann irgnorier meinen Post. Und nochmal, coole Idee. Is n spannendes Thema. Ich will auch noch sagen, ich habe hier den ein oder anderen Post gesehen von dem ein oder anderen Member und dachte mir teilweise nur "Alter, wenn das wirklich so war, dann hat er sich krass entwickelt." Ich bin wirklich beeindruckt aus welchen Vorraussetzungen sich manche hier entwickelt haben, und davor habe ich großen Respekt. Die eigene Bubble zu hinterfragen und zu verlassen schreibt sich hier immer leicht, aber in der Praxis dann doch extrem harte Arbeit. Davor ziehe ich meinen Hut und gleichzeitig fühle ich mich in meinem persönlichen Mantra bestätigt. Mindset is alles! Nichts ändert sich bis man sich selbst ändert. Und plötzlich ändert sich alles. Ihr habt meinen Respekt. Ganz ehrlich.
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