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Beliebte Inhalte

Zeigt Inhalte mit der höchsten Reputation seit 14.04.2021 in allen Bereichen an

  1. 11 Punkte
    Noch nicht gefickt aber auf LTR gescreent.... Nice one. Diese Genderscheiße wäre für mich absolute Redflag¹², genauso wie, extreme politische Ansichten & Veganismus
  2. 9 Punkte
    just lol @ that whataboutism. Er stellt sich vor allem ja letztendlich nicht "hinten" an, genau da liegt ja das Problem. Mein 69-Jähriger Vater wartet auch auf eine Impfung und er würde alles nehmen, sogar Sputnik denn in seinem Bundesland hat er selbst auf AZ noch keine Zugriffsmöglichkeit. Es geht nicht mal unbedingt um Moral. Es geht darum wie viel Solidarität Jüngere Menschen den Älteren entgegengebracht haben. Zwei Abiturjahrgänge in Corona, drei Semester komplett nur online, Grundschulkinder für die Maske und Abstand zur Normalität wird etc. Das alles für ne Todeswahrscheinlichkeit, die als U30-Jähriger, der absolute Witz ist. Hinzu kommen, die ganzen neuen Staatschulden und die ohnehin schon altersbegünstigende Politik in Sachen Renten von SPD und CDU/CSU. Meanwhile warten die Rentner auf ihre BionTech-Impfung, weil der Impfabstand kleiner ist und fahren dann gechillt in den Urlaub. Ich glaub es hackt.
  3. 9 Punkte
    Wieso trennst du PU und Persönlichkeitsentwicklung? Ist für mich untrennbar miteinander verbunden. Nachdem ich Erfolge bei Frauen habe, komme ich automatisch irgendwann dazu mich zu hinterfragen und weiterzuentwickeln
  4. 9 Punkte
    Kollege, also erst mal Kudus für die eigenen ehrlichen und harten Worte dir selbst gegenüber und wie reflektiert du bist. aber jetzt erzähle ich dir mal was...so als Arzt, der auch in eine Arzt Familie geboren wurde. Es ist alles ... Schall und Rauch. Von wegen Menschenleben retten und nobel sein. Die meiste Zeit interessieren sich die Ärzte einen scheiss um die persönlichen Belangen eines Patienten. Uns wird das Arbeitsleben so hart ein geprügelt, sodass wir nur mehr pragmatisch denken können. Oft sehen wir nicht mehr den Menschen, sondern nur mehr die Krankheit bzw die Challenge etwas zu unternehmen, um eben das Pathogene zu bekämpfen. Ich gehe wortwörtlich heim, und mich interessieren meine Patienten nicht mehr. Die einzige Sorgen die ich habe sind die, ob ich ja alles richtig gemacht habe und mir ja kein Fehler unterlaufen sind - quasi der Zweck um das eigene Ego zu beruhigen und zu füttern. Anders würde es wiederum auch nicht gehen, da man sonst emotional an der Arbeit zerbrechen würde. also von wegen Nobel. Nobel my ass. Die meisten Kollegen interessieren sich für den sozialen prestige Status und die spätere Monetarisierung sobald man mal den Facharzttitel in de Händen hält. Ärzte sind keine Engel, oder Götter oder kA für was die Leute und halten. Viele Ärzte sind richtige arschlöcher, arrogant und zudem noch extrem inkompetent. Haben oft eine verschränkte Perspektive und beherrschen zudem nur ihr Spezialgebiet. (Nicht alle natürlich). Von daher rate ich dir ganz dringend davon ab, Ärzte oder kA sonst wen zu bewundern. Wir alle sind Menschen und wir alle haben unsere Schwächen und Stärken, egal als was du arbeitest oder wie du auch lebst. Leute wie du (und die ältere Generation) sind es, die ja förmlich Ärzte anhimmeln, sodass einige schon während des Studiums richtig abgehoben werden und sich täglich an der eigenen vermeintlichen Kompetenz aufgeilen. Da könnte ich kotzen bei soviel Überheblichkeit. Also bitte, hör auf damit und hör auf dich selbst runter zu machen. du willst etwas an deiner Situation ändern? Dann tu es. Just do it! Atme tief durch, schließe die Augen, eruiere WAS du im Leben möchtest. Mach dir einen Plan. Wie setzt du oder kannst du diesen Plan umsetzen? Was ist realistisch machbar? Wie sieht es mit dem Zeitmanagement aus? Was bewegt dich, wie hoch ist dein motivationsniveau? Achte nicht auf die anderen. Es ist dein Leben, und DU sollst glücklich werden. Nicht die anderen. ich hab zum Beispiel großen Respekt vor Soldaten (nicht alle, und lassen wir mal die politischen Hintergründe weg und/ oder die Psychos die das Militär als Instrument ihrer eigenen Soziopathie missbrauchen). Aber kudos and die Jungs und Mädels die ihr Leben riskieren für ein Häufchen prätentiöser Grenzdebilität namens Politik, und kudos an die Jungs und Mädels im krieg die sogar in solch menschlich unwürdigen Situationen etwas Menschlichkeit zeigen können und müssen. Nur mal so als Beispiel... Das gleiche gilt auch für Polizisten, oder ehrlichen Politikern, oder Bankenmanagern, CEOs, KrankenpflegerInnen, Ärzte, Wirtschaftler, Müllmännern usw usf. wichtig ist, was du aus dir machst und versuchst ein guter Mensch zu werden. Um letzteres zu erreichen muss du aber erst einplanen der Lage sein dich selbst zu akzeptieren, nach der Akzeptanz den Willen haben dich selbst zu formen und an dir zu arbeiten, um letztendlich deine eigenen Ziele zu erreichen. Setz die Leiter niedrig, aber immer in konstanter Haltung. Lass dich nicht von anderen Leuten was einreden oder beeindrucken. Es sind letztendlich nur stupide rollenbilder in unserer Gesellschaft, die am Ende einfach rein gar nichts bedeuten. Spätestens wenn es um die eigene Gesundheit geht und man den Tod vor den Augen hat, lernt man erst was einem wichtig im Leben ist. Lass den Kopf nicht hängen, entspann dich. Aber du musst auch etwas gegen die eigene Unzufriedenheit unternehmen. Ob jetzt alleine oder mit Unterstützung professioneller Hilfe (Leistungen)
  5. 8 Punkte
    Die Welt ist nicht gerecht. Wird sie auch nie sein. Und "Gleichheit" kann es auch gar nicht geben, wäre auch ziemlich langweilig. Aber Dinge wie Gleichheit vor dem Gesetz z.b. sind schon erstrebenswert. Ein Adliger soll nicht mehr Rechte haben und Dinge tun dürfen wie ein einfacher Bauer. Das er letzten Endes aufgrund seiner finanziellen Position und der Macht (z.B. durch Kontakte zu anderen Mächtigen) mehr Möglichkeiten hat ist leider so. Und wird sich auch nie wirklich ändern. Aber selbst Menschen, die mit den gleich guten Startpositionen anfgangen, entwickeln sich unterschiedlich und haben keine Garantie auf Glück. Eine Durchlässigkeit innerhalb gesellschaftlicher Strukturen ist dabei allerdings wichtig, und da gibt es inzwischen schon ziemliche Fortschritte, auch wenn sich einzelne Länder selbst in der westlichen Welt dann doch recht stark unterscheiden. Auf körperliche Eigenschaften habe ich dabei am wenigsten Einfluss. Ein kleiner Mann wird nie ein "großer" Mann. Zumindest nicht körperlich. Und als Kind armer ungebildeter Menschen habe ich weniger Chancen in der Welt, wie als Kind der gehobenen Bürgerschicht. ABER, selbst bei schlechten Vorraussetzungen bleibt eine Menge Spielraum. Und den nutzen viele nicht. Der Blick auf die "Spitze" bringt einen da halt leider oft nicht weiter, im Gegenteil er hemmt eher die eigene Motivation zur Veränderung. Wenn ich ein reicher gutaussehender Einmeterneunzigmann werden will, scheitert das ja spätestens daran, dass ich nur einssiebzig bin. Wenn ich nicht den Antrieb habe, mich in Kreisen aufzuhalten, in denen sich eben jene reichen Leute verkehren, dann wird es wiederum schwerer reich zu werden. Am guten Aussehen kann ich aber arbeiten, zumindest im Rahmen der genetischen Grundlagen die ich mitbringe. Das Problem ist, wenn mein Erwartung an ein gutes Leben fest mit dem Leben der gutausehenden reichen Einmeterneunzigmänner gebunden ist. Dann ist ein gutes Leben gar nicht möglich und alle Leute die behaupten, ein gutes Leben wäre dennoch möglich, liegen in meinen Augen falsch oder haben keine Ahnung was gutes Leben ist. Dann ist auch jedes arbeiten an mir letzten Endes zum scheitern verurteilt, weil neben fehlenden genetischen Vorraussetzungen die Messlatte so hoch und der Weg so weit und der Aufwand so enorm ist, dass es niemals funktionieren wird. Und selbst wenn ich eine minimale Chance sehe, nach vielen Jahren, viel Arbeit und viel Glück doch in die Nähe eines solchen Superlebens zu kommen, dann scheitert es doch letzten Endes am Aussehen, am eigenen Körper. Dabei wird dann übersehen, dass diese Menschen eben auch nicht zwingend glücklich sind. Es ist nur die eigene Projektion, die eigene Wahrnemung, die eigenen träumerischen Wünsche. ...... Bei repill und co wird eine Welt beschrieben, die ja durchaus auch in der realen Welt beobachtbar ist. Aber die reale Welt ist komplexer und die redpill Beobachtung spiegelt nur eine Teilrealität wieder. Je stärker ich diese Teil der Welt als alleinigen, einzig richtigen Teil ansehe, desto mehr werde ich blind für die Weltanteile die eben nicht mit der redpill Beobachtung übereinstimmen. Und wenn ich mir die Komplexität der redpill Beobachtungen und Theorien anschaue und dann damit vergleiche wieviele abertausende Seiten von Soziologen, Philosophen, Biologen, Physikern, Astronomen usw. zum Thema "wie die Welt funktioniert" in Buchform gebracht wurde... Dann ist der redpill Ansatz ein sehr sehr kleiner Ausschnitt dessen, wie Menschen die Welt zu erklären versuchen. Wenn ich mein eigenes Schicksal aber nur an dem Teil der Welt festmache, denn ich nicht ändern kann und der mich unglücklich macht, dann.... ja warum eigentlich? Warum nicht im Bereich dessen nach Glück suchen, der für mich selbst erreichbar ist? Warum nicht eine eigene Definition von Glück erarbeiten? ....
  6. 7 Punkte
    Pu als eine Sache gibt es nicht. Pickup ist lediglich eine Sammlung von unterschiedlichen (!) Werkzeugen um erfolgreicher bei Frauen zu sein. Welche du davon anwendest und was du allgemein aus PU machst, ist deine Entscheidung. Jeden Tag ne andere oder 50 Jahre glücklich mit der ersten Freundin zu sein, das ist beides erfolgreiches PU.
  7. 7 Punkte
    Was ist denn das für ein Blödsinn? Es gab mehr Impfungen von AZ hierzulande als offiziell an Covid Erkrankte. Tote durch Covid: 80.000 Tote durch AZ: 6(?)
  8. 7 Punkte
    Solche Bilder sind genial. Vor allem, weil man den Mädels "Muskeln" und "Körperbeherrschung" nicht plump rein drücken kann. Mach nicht nur eins oberkörperfrei sondern auch eins mit T-Shirt, wo man die Muskulatur an den Armen sieht. Mädels können sich das schon vorstellen und es wirkt nicht so "try hard". Oberkörperfrei funktioniert aber auch. Das würde ich dann mal A/B testen. Das habe ich nie geschrieben. Ich wollte das Forum sogar mit extrem viel kostenintensiv getesteten OG scheiß fluten. Nur da ich meine Threads nicht mehr finde (und ich ganz gut im suchen bin) und solcher Content Geld kostet (mach mal 50 Tinder Profile), bin ich da nicht motiviert. Abgesehen davon versuche ich immer noch herauszufinden, ob mir das überhaupt Spaß macht und was soll ich sagen... ich mag z.B. Hunde und ich arbeite ehrenamtlich im Tierheim mit Hunden für den Wesenstest. Betreut von einer Tiertrainerin, die das auch ehrenamtlich macht. So ein wenig kann ich das schon. Aber ne Bekannte von mir hat einen Chihuahua und dem "Sitz" beizubringen hat mich schon Stunden gekostet. Der ist so durchgeknallt, der bekommt es irgendwie nicht hin, ein Leckerli zu entdecken, das man ihm vor die Nase hält. Das Spannende ist, dass mich das frustet nach einer Weile. Man kann das mal beobachten: Es ist fast unmöglich, jemanden mit schlechten Fotos und schlechter Mimik dahin zu bekommen, gute Fotos mit guter Mimik zu bekommen. Entweder schauen die in die Kamera und es passt. Oder nicht. Ein Profi bekommt dann technisch gute Fotos hin, der Typ schaut aber immer noch komisch. Was funktioniert ist jemand, der "gut" aussieht und gute Fotos hat auf "herausragend" zu pushen. Was auch funktioniert sind ein paar Sachen auf Bildern raus zu bekommen, die einen in die falsche Ecke schieben. Assi Stereotyp z.B.. Das wird schnell so wie mit dem Chihuahua - Du steckst Stunden rein und es kommt nix raus. Und das wäre glaube ich nichts für mich. + Ihr müsst mal darauf achten, welche "Story" im Kopf entsteht bei einer Frau. Erstmal ist "Weintrinken bei mir" schon als Profiltext ziemlich gepushed. Kann man machen, aber es polarisiert halt auch (unnötig). Das interpretieren einige Mädels auf "lass uns bei mir treffen und ficken". Da schießt man sich bei einigen Mädels raus, bei denen tatsächlich genau das nach ein paar Nachrichten gehen würde. Der zweite Text ist aber fürchterlich. Erstmal ist es ein "Roman" und total "try hard". Instinktiv: Bei dem Typ läuft nix. Alternativ: Die Dates sind irgendwie langweilig. Welche Frau sieht sich denn als "kesse, moderne Frau von nebenan". Das Wort "kess" ist komisch. Genauso wie das Hobby "Schallplattenmusik". Wenn Du ein Foto hast, wo Du DJ bist, ok. Wenn Du eine High-End Anlage hast und wirklich gerne Musik hörst... hebe ein anderes Hobby hervor. Und "liebe vollmundige Lasagne" hört sich auch komisch an. Nebenbei, weil das Wort falschverwendet wird. Das löst bei zu vielen Mädels so was aus Das ist die eigentliche Geschichte, die Du im Kopf entstehen lässt. Nicht "wir sitzen bei guter Musik und essen richtig gute Lasagne und trinken Wein und Espresso".
  9. 7 Punkte
    PP-Zitat sollte hier passen: Zitat Paolo Pinkel: "Für die Zukunft: Sobald ihr Gelaber, ich bin mir nicht sicher/ Brauche Zeit/ Mein Ex/ etc. losgeht SOFORT sämtlichen Invest stoppen und Dich rar machen. Konsequenz ist Schulter zucken,abnicken, ein zwei locker luftige Kommentare á la Klar, kein Problem/ Versteh ich/ Probierts am besten nochmal/ Hat Spaß gemacht mit Dir/ etc. und sofortiger Freezeout und Degradierung zum Fuckbuddy. Immer! Aber wirklich immer! Ob nach einem Date, einem Jahr monogamerBeziehung oder im Nachgang zur romantischen Verlobung an der Costa Amalfi. Ist keine Ansichtssache, oder neMeinung, oder sonstwas - es gibt hierzu einfach keine Alternative. Also in meiner Welt."
  10. 7 Punkte
    Freezeout bis großer! Invest kommt und um Alternativen kümmern. Mehr Invest von deiner Seite löst bestimmt keine neuen Gefühle in ihr aus.
  11. 7 Punkte
    Ich finde dieses Thema sehr spannend und habe mir darüber vor ein paar Jahren mal Gedanken gemacht. Das Ergebnis war eine Art "Traumlifestyle", der für mich zum damaligen Zeitpunkt erstrebenswert war. Ein paar Dinge, die für mich persönlich klar sind: 1. Die Mehrheit der Menschen lebt ein Leben, das für mich nicht erstrebenswert ist. Entweder leben sie "von paycheck zu paycheck" und werden nie ein Vermögen aufbauen, das sie und ihre Familie vor eine unsicheren Zukunft schützt. Oder sie leben hardcore im Hamsterrad mit gut bezahltem Job aber sehr wenig Zeit für sich selbst und einem Lifestyle der so teuer wurde, dass man kaum aus dem Hamsterrad rauskommt (so wie der Threadersteller das beschrieben hat). Ergo: die meisten Menschen haben entweder einen Mangel an Zeit oder Geld. Für mich gehört beides optimiert. 2. Unsere Produktivität hat sich dank technologischem Fortschritt so stark entwickelt, dass niemand mehr 40 Stunden pro Woche arbeiten müsste. In der Regel tun es viele trotzdem noch, weil es eben von einem erwartet wird und man halt schlecht seinem Boss sagen kann, dass man ab sofort nur noch 20 Stunden pro Woche arbeiten möchte, ohne Gehaltseinbußen. Heutzutage kann ein Hobby-Webdesigner eine professionell aussehende Website innerhalb von einem Wochenende aus dem Boden stampfen. Für das gleiche Vorhaben hat man vor 15 Jahren noch mehrere Wochen und viele Zeilen Code benötigt. Eine Sekretärin, die vor 20 Jahren noch stundenlang nach einer x-beliebigen Information suchen musste, kann das inzwischen innerhalb weniger Minuten aus dem Internet oder der CRM-Software abrufen. Trotzdem wird von der Sekretärin immer noch erwartet, 40h pro Woche an ihrem Schreibtisch zu sitzen. Ergo: wer 40h arbeitet (egal für welchen Lohn) tauscht seine Zeit und seine Energie gegen sein Gehalt und nicht den Mehrwert, den er seinem Arbeitgeber bringt. Die Durchschnittssekretärin stiftet heute 100x mehr Mehrwert als vor 20 Jahren, wird aber weder 100x besser entlohnt, noch arbeitet sie 100 Einheiten von Zeit weniger. Ganz im Gegenteil: mit ihrem Jahreseinkommen ist es inzwischen schwieriger, sich mal ihr Traumhaus zu kaufen, als es vor 20 Jahren war und ihre Arbeitszeit hat sich so gut wie gar nicht verkürzt. 3. Dank Internet und Globalisierung haben wir das gesamte Wissen der Menschheit in unserer Hosentasche und spätestens seit der Pandemie sind Zoom-Calls und Home Office völlig normal geworden. Es steht so gut wie jedem Mensch, der im Westen aufgewachsen ist, frei, sich selbständig zu machen und sich mithilfe des Internets Fähigkeiten anzueignen, für die ihn der freie Markt besser entlohnt, als es ein Arbeitgeber in Deutschland tun würde - für weniger Zeiteinsatz als 40h pro Woche. Ergo: Geld & Zeit gleichzeitig zu optimieren ist dank dem Internet so einfach wie noch nie zuvor, man muss aber das Risiko der Selbständigkeit auf sich nehmen. Daraus ergibt sich der für mich aktuell optimale Lifestyle, den ich glücklicherweise auch tatsächlich so lebe: Ich persönlich strebe nach Vermögen, Einkommen, Zeit, Freiheit. Mein monatliches Einkommen soll so hoch sein, dass ich einfach alles kaufen kann, was ich in meinem Alltag möchte. Ich möchte im Supermarkt oder Restaurant nicht auf den Preis schauen und ohne mit der Wimper zu zucken z.B. nur Freilandfleisch konsumieren. Das hat nichts mit übermäßigen Konsumverhalten oder Statusgeilheit zu tun: es ist einfach ein sehr schönes Gefühl, sich im Alltag nicht mehr um Geld sorgen zu müssen. Und es hat den netten Nebeneffekt, dass man sich viel gesünder ernähren und Zeit sparen kann (indem ich mir z.B: eine Wohnung hole, die in Gehdistanz zu meinem Gym ist). Um langfristig Vermögen aufzubauen, möchte ich einen Teil des Einkommens (z.B: 1000€) jeden Monat in einen ETF abzweigen und mehrere Unternehmen aufbauen. Vermögen ist mir wichtig, um mich selbst und meine Familie gegen eine unsichere Zukunft abzusichern. Sollte ich einmal sesshaft werden, besteht die Möglichkeit, dass ich in einem schönen Haus wohnen möchte und ich mir keine Sorgen um die Finanzierung machen muss. Meine Zeit soll so aufgeteilt sein, dass ich maximal 4-5h am Tag vom Home Office aus arbeite und trotzdem noch ein so hohes Einkommen erreiche, wie vorher beschrieben. Ich habe absolut keinen Bock, jeden Tag 8-9 Stunden zu arbeiten, selbst wenn ich meine Arbeit extrem lieben würde und damit mein Einkommen verdreifachen könnte. Warum? Weil ich persönlich für mich festgestellt habe, dass ich am Glücklichsten bin, wenn ich regelmäßig einfach das mache, worauf ich Bock habe. Zeit gegen Geld zu tauschen (= arbeiten gehen), nur um Geld zu horten ist Blödsinn. Der ganze Sinn hinter Geld ist es, sich damit Zeit und Freiheit zu kaufen (= das tun, was einem Spaß macht) sowie Vermögen als Absicherung gegen die Zukunft aufzubauen. Wenn ich nur 4 Stunden am Tag arbeite, habe ich den gesamten Nachmittag und Abend für Sachen frei, die mir entweder Spaß machen oder mich persönlich weiterbringen (was mir auch Spaß macht). Das ist in meinen Augen der größte Lifehack überhaupt. Wer um 13 Uhr mit der Arbeit fertig ist, hat plötzlich 5-7 Stunden frei, um beispielsweise sein Wissen in einem bestimmten Bereich zu erweitern oder eine neue Fähigkeit zu lernen (was auch immer einen interessiert), ins Gym zu gehen, ein gutes Buch zu lesen, etc. Das Ganze führt dann zu einem Zinseszins-Effekt und nach ein paar Jahren kann man auf einmal viele Dinge sehr gut (was sich nebenbei auch auf das Einkommen auswirkt), sieht gut und gesund aus (vorausgesetzt man macht auch Sport) und hat ständig was zu tun ohne dass man sich dabei gestresst fühlt. Der Witz an der Sache: um so einen Lifestyle zu erreichen, muss man für längere Zeit hart arbeiten und darf sich eben nicht mit 4-5h am Tag zufriedengeben. Discipline = Freedom. Und man muss natürlich gewisse Risiken eingehen. High risk = high return. Macht man das für ein paar Jahre sehr gut, kommt man an einen Punkt an dem der von mir beschriebene Lifestyle sehr realistisch ist. Ich glaube Charlie Munger hat es mal gesagt: "Die ersten $100,000 sind die schwierigsten". Hat man erst mal ein gewisses Einkommen und Vermögen durch seine selbständige Tätigkeit aufgebaut, wird man merken dass es von Woche zu Woche einfacher wird, Geld zu verdienen. Wer viel Geld hat, hat es leichter viel Geld zu verdienen.
  12. 6 Punkte
    Warum bist du nicht für sie da (indem du ihr Raum lässt, aber Hilfe anbietest)? In der Zwischenzeit arbeite an dir. Weiss ehrlich gesagt nicht warum du pu dafür anprangerst. Wenn du dich nicht sozialkompatibel verhältst, ihr zeigst das du kein guter Umgang bist, dann ist eine Frau die straight ist halt dann zeitnah weg.
  13. 6 Punkte
    1 Jahr später immer noch die selbe Leier. Geh bei Telegram spielen.
  14. 6 Punkte
    Darauf kann man es reduzieren: Spricht nix dagegen, ne 19jährige durch die Laken zu scheuchen, auch wenn man selbst Ü30 ist. Inwiefern es mit den eigenen moralischen Maßstäben zusammenpasst, dass die Dame in einer Beziehung ist, muss jeder selber wissen. Ich handhabe das so: ich schau mir an wie aktiv die Dame es darauf anlegt. Und wenn sie die treibende Kraft bei der Nummer ist, dann geh ich mit, wenn ich sie geil finde und bock hab sie zu vögeln. Für die eigene Beziehung ist immer noch jeder selbst verantwortlich. ABER: Jeglicher Gedanke richtung Beziehung ist hier einfach sowas von fehl am Platze. Nur weil die Maid es dir ordentlich besorgt und hier und da ein paar Hormone durch die Gegend fliegen, muss man nicht direkt an was langfristiges denken. Kopf ausschalten, weitervögeln, gute Zeit haben, fertig.
  15. 6 Punkte
    Guten Morgen allerseits, ein neues und finales Update... Vorab - das Auto was ich letzten Donnerstag aus Augsburg geholt habe ist very fuckin nice 🙂 326 PS R6 Turbo-Benziner mit voller Hütte. Wirklich sehr sehr angenehmes Fahren. Leider habe ich nix davon, weil es seitdem in der Garage steht da ich seit Freitag in Quarantäne bin🙄 Aber ok, next week Freitag darf ich raus. Corona scheine ich nicht zu haben. Meine Schnelltests waren negativ und zum PCR muss ich Montag hin. Nora hat sich dann Donnerstag Abend gemeldet als ich zuhause ankam. Sie sei unglücklich und unzufrieden, hat mir vorgeworfen warum ich mich nicht an unserem Geburtstag gemeldet habe und mich der Ausgang ihrer OP nicht interessiert hat bzw. wie es ihr geht. Joa, sie kommen alle wieder - früher oder später. War schon ein befriedigendes Gefühl sowas zu lesen. Aber kein Wort davon wie es mir geht usw. Ich Ich Ich nur ihrerseits. Vorgestern dann ihrerseits "ich habe die Hoffnung auf uns nicht aufgegeben, sie geht einfach nicht weg, ich denke jeden Tag an dich, krieg dich nicht aus meinem Kopf raus, alles erinnert mich an dich, du fehlst mir usw..." Also das was ich schon mal gehört habe von ihr. Kurzer Auszug aus dem iMessage Verlauf (die irrelevantes Passagen lasse ich aussen vor): Nora: Du kannst dir nicht vorstellen wie leid es mir tut, wirklich. Ich habe es dir schon mal gesagt, aber es ist ne Weile her, daher : Es tut mir leid dass ich uns das so antue. Die Art wie ich damit umgehe teilweise tut mir ebenfalls leid. Ich weiss nicht wo mir der Kopf steht. Ich will ums verrecken nicht, dass du aus meinem Leben verschwindest aber ich kann auch nicht loslassen. Ich weiß nicht woher dieser Rückschlag herkommt weil ich gefühlt weiter war, da habe ich dich nicht angelogen. (Anmerkung von mir: ja, da vielleicht nicht aber bei vielen anderen Dingen). Ich weiß, dass ich es bin und möchte dir nicht den schwarzen Peter zuschieben. Und dass ich Gründe suche um es mir schlecht zu reden liegt daran, dass ich dann denke es tut mir dann nicht so weh. Ich hatte dich gefragt wie es dir geht, aber es kam nur nur ne abgehackte Antwort mit "alles okay" und aus Angst wieder sowas zu lesen habe ich nicht weiter nachgefragt. Dabei würde ich wirklich gerne wissen wie es dir wirklich geht genauso was in in der letzten Zeit passiert ist. Und nur weil man Sachen wegschmeisst (Anmerkung von mir: ich werde wirklich all unseren Scheiss entfernen, weil ich das einfach für meinen Kopf brauche) heißt es nicht, dass man den Menschen aus dem Kopf löscht...und Hoffnung kann man auch nicht in den Müll werfen. Ich kann nichts dagegen tun, dass es aufhört wegen dem hoffen auf uns. Es war übrigens doch Krebs. Das war das Wesentliche von ihr. Sie wollte dann noch wissen ob ich ne Wohnung habe, warum ich all die Sachen entfernen will, ob es meinen Kindern gut geht, würde mir gerne erzählen was bei ihr los war und ist usw...Diesen ganzen Scheiss habe ich abgeblockt vorher und ihr gesagt sie könne mit ihrem Anderen diese Sachen teilen und auf die Wohnung / Kinder bin ich auch nicht eingegangen. Ich habe dann nur folgendes geantwortet: LT21: Ich verstehe nicht wo du Hoffnung schöpfst wenn ich dir sage, dass wir nicht mehr sind und ich nächste Woche die Sachen hole, echt nicht. Du redest immer noch von "wir" und in der Gegenwartsform. Sagst wieder "ums verrecken nicht..." und realisierst mal wieder nichts. Und all diese Fragen über meine Kinder, wo meine neue Wohnung ist, warum ich alles offengelegt habe usw. Deswegen sagte ich dir bereits: Bleib einfach wo du bist. Da weißt du was du hast bzw. was du nie haben wirst, aber denk nicht mal im Ansatz an Hoffnung, weil es nur blanker Hohn ist. Wir beide wissen, dass du nicht den Mut hast irgendwas in deinem Leben zu verändern und auch dass der Krebs nicht von alleine gekommen ist und deinen Kinderwunsch mit Sicherheit torpediert hat. Was mir für dich schon leid tut. Und genau das alles ist nur eine immense Zeitverschwendung von fast 3 Jahren gewesen...für nix und wieder nix. Ich komme nicht zurück zu dir. Arrangier dich mit deinem unglücklich sein, hör auf zu jammern und zu hoffen. Du wirst auch jetzt nix ändern, was du schon seit Jahren vor dir herschiebst und bist mit 33 da wo du mit 28 warst. 4,5 Jahre verschwendet ohne Sinn und knapp 3 mit uns. Also, wie ich dir sagte. Nächsten Freitag komme ich die Sachen holen, also räum das bitte komplett alles zusammen, damit es nicht länger als nötig dauert und wir danach fertig sind. Ich möchte auch kein Drama, Festhalten, Rumheulen von dir wie das letzte Mal und erst Recht keine Diskussionen weil ich von meiner Meinung nicht abrücke. Ich komme nicht zurück. Würde das alles stimmen, wäre was anderes passiert weil kein Mensch freiwillig unglücklich sein will. Mehr gibts von mir nicht zu sagen. Ich melde mich bei Dir, also block dir ne ne Viertelstunde ab 18 Uhr. Bis dann. Ja, in euren Augen unsinnig diese Antwort und auch dass ich die Dinger da weghaben möchte. Mag sein. Ich brauche aber diesen Kahlschlag für mich und meinen Kopf. Ich erhoffe mir nichts und erwarte einfach nur die Sachen, damit ich die im Anschluss entsorgen kann. Sie hätte es gerne wenn es weiter in dieser angenehmen Art für sie weitergeht, aber das alles ist für mich irreparabel. Dann diese ganze Lügerei, dieses Hickhack...Nee Freunde, bei aller Liebe. Auch LT21 hat jetzt verstanden, dass diese Frau Gift ist und alles in den Sumpf zieht. Sie hatte vorher noch gefragt warum es mir so "ok" geht nach ihrer OP. Die können es anscheinend echt nicht abhaben wenn sich der Ex nicht sofort das Leben nimmt und nicht zurück will ins alte Hamsterrad, keine Ahnung. Die Trennung habe ich ggüber allen Freunden und Bekannten eh schon kommuniziert und auch meinen engsten Leuten den Verlauf der letzten Wochen geschildert. Hat mich die Olle aufgeregt mit ihrem Scheiss Gelabber wegen Hoffnung^^Ich habe noch nie sowas dämliches gehört. Ich werd auch meine Nummer von ihrem Handy entfernen, damit so ne Scheisse nicht mehr möglich ist. Es wird wieder besser werden mit der Zeit, da bin ich mir sicher. Thx fürs Lesen und Quarantäne sucks😖
  16. 5 Punkte
    Naja aber der Unterschied ist ja, dass beispielsweise einige Frauen zum Date erscheinen und anschließend mit ihrem Öko-/Yoga/Feminazi-Cope ankommen, einfach weil sie es können. Sie haben halt keinerlei Druck sich irgendwie anzupassen, weil sie es nicht müssen. Deswegen ist das wie son Fuß ins Gesicht. Gerade für durchschnittlich oder unterdurchschnittliche Männer ist das problematisch, weil sie sich eigentlich noch weniger erlauben können Frauen aufgrund ihres Lifestyles auszusortieren, dabei ist das völlig normal im Dating. Der Dativ ist dem Genitiv ihm seinem Freund. Es wird aber vor allem von vielen Incels und Theoretikern als Cope missbraucht. Man sollte sich mit dem Stoff mal auseinandergesetzt haben, also diese Perspektive im Kopf bereit halten. Aber wer als unerfahrener Mann sich irgendeine Scheisse im Internet durchliest, die auf vager Populationsstatistik beruht und anschließend darauf basierend sein Weltbild aufbaut, kann sich hart auf die Fresse legen. Deswegen sollte man mehr den Schritt unternehmen PickUp/RedPill eher als Self-Improvement-Unterfangen zu definieren anstatt die ganze Zeit irgendwelche Theorien runterzuwichsen, wie es Tomassi macht. Eigentlich reicht es aus, wenn man Männern nur die Grundlagen erläutert, also im Prinzip reicht es, wenn du denen vermittelst, dass man als durchschnittlich attraktiver Mann wenig reale Chancen hat ein geiles Liebesleben zu haben (wobei die Def. jetzt unterschiedlich ausfallen kann) und es sich lohnt an sich arbeiten vor allem, weil man eben jene linksgrün versifften Drogentanten aussortieren kann.
  17. 5 Punkte
    Da muss ich jetzt ein wenig Ausholen. Ich habe ein zwei amerikanische Bekannte und Freunde die mit den Teams zu tun haben und daher einiges an Gesprächen geführt und Research in dem Bereich betrieben, weil es mich selbst interessiert. Allgemein ist taktisches Training eins meiner Lieblingsgebiete, obwohl es nur einen Bruchteil meiner Kunden ausgemacht hat. Punkt 1: Jedes Verfahren für eine militärische Spezialeinheit beginnt NICHT mit Skill Training. Es beginnt mit der Identifikation der richtigen Attribute/mentalen Eigenschaften. Schau dir bspw. den Kanal "Jameson Travels" und die ganzen Dokus über Spezialeinheiten an. In den meisten wirst du in der Trainings Footage keine genaue Skill Lehre finden. Dazu gleich mehr. Punkt 2: Die Anforderungen für Selektion und Training sind zwei völlig verschiedene Dinge. Was du in der realen Welt brauchst und was du zum Überleben der Selektion brauchst, ist oft sehr verschieden. Zu den SEALs selbst: Das Training der SEALs ist nur zu einem gewissen Teil öffentlich, aber den kann man gut kommentieren. Ich werfe noch ein bisschen das ein, was man mir eben erzählt hat. Es ist mitnichten so, wie du beschreibst. SEAL Training ist in mehrere Phasen aufgeteilt, die erste ist die Vorbereitungs Phase, die vergleichsweise harmlos ist. Nennt sich auch Naval Special Warfare Preparatory Training. In dieser Phase wird vor allem drauf trainiert, dass die Leute dem Programm gewachsen sein könnten und Nieten werden direkt aussortiert. Es ist mit normalem militärischen Training zu vergleichen. Das sind ca. 8 Wochen. Danach kommt INdoc für 3 Wochen, wo du den Komplex kennenlernst, die Hinderniskurse etc. Auch noch sehr freundlich alles. Danach kommt das, was du aus dem Fernsehen und den Medien kennst: BUD/S. Basic underwater demolition/SEAL Training. Hier wird ausgesiebt. BUD/S hat drei Phasen: Phase 1: Physische Belastung, Phase 2: Kampftaucherausbildung und Phase 3: Basic Land warfare training. Phase 1 besteht fast vollständig aus Selektionstraining. Dort geht es nur um Mentales und Durchhalten. Die Rekruten werden permanent unter Druck gehalten und mit physischem Training zur Überlastung gebracht. Dann werden sie immer wieder in Teams eingeteilt, die sog. Bootscrews, und ins Wasser geschickt. Dazu kommen Dauerläufe und Aufgaben für die Teams, bei denen ihr Durchhaltevermögen, Führungsvermögen der Offiziere und auch "Attention to Detail" eine Rolle spielen. Attention to detail kann so etwas sein, wie einen Befehl wie "Rennt zum Wasser" richtig zu interpretieren. Man wird 15x hin und zurück geschickt, MIT dem Boot auf dem Rücken. Aber einmal oder zweimal wird nur gesagt "Rennt zum Wasser" ohne das Boot. Nimmt sich die Bootscrew das Boot, wird sie von den Instructorn zur Sau gemacht, weil sie nicht zuhören. Die Fähigkeit, unter Belastung zuzuhören und nachzudenken, wird hier massiv geprüft. Insbesondere bei den Offizieren, die am Ende fast sicher entweder ein Fire team oder eine Task Unit leiten, ist das essenziell. Diese Phase endet mit der Hell Week, bei der quasi das Training im gleichen Tempo wie die letzten Wochen aufrecht erhalten wird, aber deutlich länger und unter Schlafentzug, während die Instructor für eine entsprechende Geräuschkulisse sorgen. Typisch für diese Phase sind dann auch gezielte Unterkühlung und das Aushalten von kaltem Wasser oder Schlamm für viele Stunden. In dieser Phase werden nur selten Soldaten wegen ihrer Leistung aussortiert, obwohl das möglich ist. Die meisten geben freiwillig auf, ein kleiner Teil verletzt sich zu sehr (Medical Rollback). Der SINN dieser Phase ist tatsächlich das aussieben von Personen, die entweder mental nicht stark genug sind, fehlende Anpassungsfähigkeit haben oder unter Stress mental zusammenbrechen. Jeder, der dieses Training am Ende durchsteht, ist imstande unter hohem Stress eine gewisse Denkfähigkeit mitzubringen und auf Anweisungen zu reagieren sowie mental stabil. Danach folgen Phase 2 und 3. In diesen Phasen werden immer noch Leute aussortiert, aber weniger wegen der mentalen Leistungsstärke. Zu diesem Zeitpunkt sind normalerweise zwischen 60 und 80% der Kandidaten bereits ausgeschieden. Den Rest der Ausscheider erledigt meist der Pool. Denn dort wird Drownproofing in der Combat Diving Phase trainiert, wo Tauchgear ebenso wie mentale Reaktionen unter Wasser trainiert werden, während man halb am Ertrinken ist. Die Fähigkeit, NICHT panisch zu sein, wird hier schlicht jedem Rekruten abverlangt, wer das nicht packt, wird aussortiert. Phase 3 ist Land Warfare, hier sind die wenigsten, die noch aussortiert werden, obwohl das passieren kann. Hier wird Umgang mit Waffen und gezielte Zusammenarbeit im Team gelehrt. Diese Phase ist ruhiger, zeigt aber wie Rekruten mit der Waffe hantieren, wie schnell sie lernen, ob sie mental adaptieren können für verschiedene Ziele usw. Hier werden vor allem Menschen mit schlechtem Charakter und fehlender Waffensicherheit aussortiert. Attention to Detail. Nach 24 Wochen "graduieren" die SEALs aus diesem Training. Ab diesem Moment dürfen sie sich zwar SEALs nennen, sind aber quasi noch keine. Direkt nach Graduation werden sie normalerweise erstmal ins Jump Training geworfen und lernen bei der Army, wie man aus Flugzeugen springt. "Jump school" nennt sich das ganze auch. Erst danach, also nach 28 Wochen, gehen die Rekruten in das eigentliche SEAL Training. Das sog. "SQT - SEAL Qualification Training." Alles was du an Skills lernst, lernst du dort während der SQT Phase. Da ist dann der ganze Fancy Shit dabei: Close Quarter Combat, Unterwasserkampf, unbewaffneter Kampf, SERE Training, Land/Wasser Navigation und Taktik für kleine Einheiten. Das ist schon richtig anstrengender Scheiss. Aber nicht ansatzweise vergleichbar mit dem, was man in Phase 1 und 2 ableistet. Unter extremem Stress lernst du nicht gut. Also hat man die Rekruten ZUERST extremen Stressoren ausgesetzt und alles aussortiert, was der Belastung nicht gewachsen ist. DANN beginnt man in sehr ruhigem und für das Militär vergleichsweise freundlichem Setting, Skills beizubringen. CQC lernst du nicht unter totalem Stress. Das beginnt mit ner Schreckschusspistole und Simmunition, als Einzelperson. Dann kommt eine zweite dazu, eine dritte, eine vierte. Dann wird von Pistole auf verschiedene Waffen gewechselt. Zeigt sich ein Fire Team als gut, dann erst kriegen sie scharfe Munition und gehen das Thema langsam an, bis jeder Schritt sitzt. DANN wird unter völligem Stress simuliert, die Geschwindigkeit MASSIV angezogen und in der Gruppe mit scharfer Munition und Stress geschossen. Zu dem Zeitpunkt sitzt aber bereits jeder Handgriff, es wird nur geübt, das man auch unter Stress schon funktioniert. DANACH kommt dann noch das sog. Troop Training. Nach dem SQT darf sich der SEAL dann auch mit dem Dreizack schmücken und wird offiziell in ein Team und damit auch sein Platoon versetzt. Dort beginnt dann eine 18 monatige Phase in der die Spezialisierung des Soldaten festgelegt und trainiert wird (ProDev Individual Specialty training) und das Training mit seiner Einheit beginnt. Erst wenn das alles fertig ist, nach ca. 2.5-3 Jahren, ist ein SEAL einsatzbereit. Kommen wir also zu deiner Frage zurück: Trainieren sie und lernen sie gezielt unter Stress? Nein, das macht keinen Sinn. Handgriffe werden mit einem relativ erträglichen (Für einen Elitesoldaten halt) Stressniveau trainiert, das jeder dort gut aushält und guten Fokus hat. Erst wenn all diese Handgriffe absolut sitzen, wird das ganze auf einem entsprechend hohen Stresspegel und unter voller Belastung auch trainiert. Rich Diviney, ehemaliger SEAL, nennt das auch die Methode "Crawl, Walk Run." Du musst zuerst krabbeln, bevor du gehst, bevor du rennst. Welche Lehren zieht man nun also daraus? Nein. Zuerst Handlungsabläufe so üben, dass du sie Nachts im Schlaf könntest, immer und immer wieder, in Perfektion. DANN in kaputtem Zustand üben, dass sie Automatismen darstellen, die nicht unter Stress zusammenbrechen. Aber: Die Fähigkeit, unter extrem hohen Stresspegel zu agieren und zu Denken, ist vermutlich zu einem Teil genetisch und zu einem Teil antrainiert. Diviney, Willinck und co. sagen alle, die Navy weiss wie man die Leute wirklich aussortiert. Aber viele der Fähigkeiten können sie noch NICHT entwickeln oder vorhersagen, weswegen nur die Aussortiermethode wirklich funktioniert.
  18. 5 Punkte
    @RyanStecken Mal weg vom Spaß zur Realität. Ich bin da vollkommen bei dir. Ausgangspunkt ist meiner Meinung nach die feministische Bewegung, die in den letzten Wellen tatsächlich massiv über die propagierte geschlechtliche Homogenisierung rüberschwappt. Die Kernproblematik besteht darin, dass der weibliche Imperativ öffentlich die feminine Angleichung fordert, sich aber dieser nicht zufrieden gibt und instiktiv für sich die Anhebung der für attraktiv empfundenen Männerdomäne wünscht. Ich höre bei Gesprächen mit Frauen im Bekanntheitskreis zum Beispiel ja öfters beim Thema Job, finanzielle Einkünfte, Bildung, etc. heraus, dass zwar zum Schnitt eine eigene Angleichung erwünscht ist aber der eigene Partner in jedem Fall sich von diesem Durchschnitt abzuheben habe. Jede dieser Frauen wünscht sich gleichzeitig einen Mann mit angesehenerem Beruf, höherem Einkommen und besserer Bildung. Sie wollen eben selbst frei und unabhängig die Loser korben aber zu den besser priviligierten aufschauen können. Weil verlieren will ja keiner. Verlieren ist nun mal unpopulär und macht im sozialen Mileu keine Freu(n)de. Dieser Wunsch ist (un)bewusst einfach extrem hart verdrahtet und kann in der Regel nicht einmal logisch verargumentiert werden. Es ist einfach ein instinktives Verlangen. Das kann jede Frau soviel leugnen, wie sie möchte, irgendwann rutscht ihr das an einem geselligen Abend mit einem Apperetiv über die Lippen. Letztlich bleibt somit für die Damen nur noch der Selektionsmechanismis übrig. Und an diesem wird seit der letzten Dekade massiv und fleißig geschraubt. Die Konsequenz ist dann aber eben auch, dass manche Damen mit Ü35 immer noch ein Singlelebendasein fristen müssen, weil kein richtiger in Sicht. Aber an sich ja keine neue bahnbrechende Erkenntnis, die nennenswert wäre. Survival of the fittest hieß ja nicht, dass nur die stärksten überlebt haben, sondern diejenigen, die sich am besten an die geänderten Rahmenbedingungen der Umwelt anpassen konnten. Daraus muss man seine eigenen Vorteile dann gezielt ausschöpfen. Eine der Anpassungen könnte ein lebenslanges Game und Selbstoptimierung sein. Ein Game das langfristig auf eine offene Beziehung / Ehe mit einem Win/Win Pattgleichgewicht abzielt. Nach außen eine vorzeigbare Partnerschaft mit Kindern, im Innern ein diskreter Kreis aus Liebschaften. Eben ein moderner Beziehungsliberalismus in der Reinform für alle oder wie diesen die besser priviligierten Männer schon immer gelebt haben und dieser in jedem von einer weiblichen Autorin verfassten BDSM Bestseller beschrieben wird.
  19. 5 Punkte
    Und die Ironie ist, dass die Politik eben gerade jetzt nur auf die 7-Tage-Inzidenz schauen will, um weitreichende Maßnahmen wie Ausgangssperren zu rechtfertigen. Vor einigen Monaten mit 0%-Impfquote wäre das absolut richtig gewesen, aber wir werden Ende April eine Impfquote von 20-25% haben, darunter sehr viele Risiko- und Hochrisikogruppen. Also wenn es einen Zeitpunkt geben wird, an welchem eine komplette Neubewertung der Situation stattfinden wird müssen, dann wird dieser schon sehr bald gekommen sein.
  20. 5 Punkte
    Und ein erster Vorgeschmack! Als ob das jetzt wirklich wichtig gewesen wäre. Es war sogar wichtiger, die Aussage zu korrigieren, als mal drüber hinweg zu sehen und dich einfach mal kennen zu lernen. Das wird mit der Zeit nicht weniger oder einfacher, so zumindest meine persönliche Erfahrung. Hat auch nicht unbedingt mit "Emanze" zu tun. Das könnte dir doch sowas von egal sein. Schon deswegen, weil du ja sonst im Betrieb nicht gamest, also nach deinen Aussagen. Und wem soll sie es schon erzählen, außer anderen Frauen? Die Frage, die sich mir stellt: Was willst du dann mit der Tante? Wieso die Zeit verschwenden? Hast du grad nichts Besseres zu tun? Da läge ich lieber bewegungslos auf der Couch vor der Glotze als mich nach 10 Minuten im Park zu fragen, ab wann man ein Date einigermaßen sozialkonform beenden kann. Und letzteres scheint für dich eine Rolle zu spielen. Ich selbst würde da also lieber absagen. Egal, wie interessant mich die Tante fand. Alternativen wäre hier das Stichwort.
  21. 5 Punkte
    Ich wollt's nicht selber schreiben, weil das bei mir eh schon ein Running Gag wird... aber ja, ich würde dich @Stone Cold auch gerne fragen, ob du noch in Therapie oder einer ähnlichen Begleitung bist. Ich meine mich an deine früheren Threads zu erinnern, das du in einer betreuten WG warst und eingeschränkt erwerbsfähig? Du drehst dich selbst im Kreis: https://www.pickupforum.de/topic/170348-berufswahl-ich-kenne-meine-neigungen-hab-aber-bedenkenkann-mich-nicht-entscheiden/ Ich hab ein wenig die Befürchtung, dass du hier im Forum infrequent immer wieder zu Teilaspekten deines Lebens Fragen stellst, weil dein Leidensdruck zu groß wird, aber es in Wirklichkeit um andere Dinge (darunter liegende Probleme) und eine andere Art Hilfestellung gehen sollte. Dieses Forum ist kein Ersatz für psychiatrische oder psychotherapeutische Hilfe. Kannst du dich da mal durchchecken lassen bitte?
  22. 5 Punkte
    WTF, sorry! also 1. mal als Beispiel: ich bin selbständig und helfe Menschen bei bestimmten Dingen voran zu kommen. Beim ersten Kennenlernen meiner Kunden hör ich fast jedes Mal "ich kann das nicht, ich schaffe das nicht, ich versteh das nicht, das war jetzt nicht gut, tut mir leid, usw" - ich sag dann immer "Alles gut, wenn du schon alles könntest/wüsstest, wär ich jetzt nicht hier". und dann helfe ich und wenn ich am Ende in die erfolgreichen, freudestrahlenden Augen meiner Kunden sehe, dann fühlt sich das richtig und richtig gut an. umgelegt auf dich und deine Situation: wenn sie wirklich viel Erfahrung hätte (was bedeutet das in dem Alter überhaupt - 20 Ficker gehabt, oder anhand wovon misst man das?), dann wüsste sie auch, wie man den Mann an seiner Seite motiviert, besser zu sein/werden. Besser im Sinne von "damit es beiden Spaß macht". Meine erste längere Beziehung hatte ich mit einem Mann, den ich am ersten Abend mit Heim genommen hab. Der war damals noch Jungfrau und so nervös, dass er an diesem Abend keinen hoch gekriegt hat. Das war mir egal, weil ich zwar Sex wollte, mich dieser Mann als Mensch allerdings auch interessierte. soviel zu schlechtem (bzw nicht vorhandenem) Sex und Beziehungsmaterial. Und jetzt überleg dir mal, ob du so Jemanden auf Dauer an deiner Seite haben möchtest. Oder vielleicht doch lieber Jemanden, der auch hinter dir steht, wenn du mal irgendwas (!) nicht so optimal hinkriegst bzw hingekriegt hast.
  23. 5 Punkte
    CCC über die "Smudo-App" Luca
  24. 4 Punkte
    Wenn du nicht zu ihr hingehst... dann gibst du dir selbst den Korb!
  25. 4 Punkte
    Ach ja, das Hoffen auf die Herdenimmunität - für schlichte Gemüter ist das ein schöner Gedanke, aber es gibt derzeit noch keine glaubhaften Belege, dass die wirklich oberhalb einer gewissen Durchseuchung/Durchimpfung auch wirklich eintreten wird. Und das weiss man seit über zwei Monaten: https://www.thelancet.com/article/S0140-6736(21)00183-5/fulltext Studie aus Manaus/Brasilien. In der Region kann man glaubhaft davon ausgehen, dass bereits Ende 2020 >65% der Bevölkerung mit dem Coronavirus infiziert waren. Das weiss man aus serologischen Tests an einer repräsentativ hohen Anzahl von Blutspender. Also keine Schnelltest, sondern klinisch valide Antikörpertestung. Trotz dieser hohen Durchseuchung wurde diue Region leider dennoch Ende 2020/Anfang 2021 voll von einer zweiten Welle erwischt - Fallzahlen in der Publikation entsprechend aufbereitet und eindeutig. Die wahrscheinlichsten Gründe für diese zweite Welle: a) das bereits bekannte Nachlassen (engl. 'Waning') der Immunantwort bei Genesenen, und b) das zunehmend verbreitete Auftreten neuer Virusvarianten (hier: P.1), die eine hohe Verbreitungsgeschwindigkeit haben und eventuell zu einer 'Immunity Escape' führen, heisst: auf die das mit den älteren Varianten konfrontierte und trainierte Immunsystem nicht anspricht. Das ist der bisher glaubhafteste und gut dokumentierte Bericht über eine Großraumregion, in der man eigentlich Herdenimmunität hätte erhoffen können - und die offensichtlich NICHT eingetreten ist. Wer jetzt, zwei Monate später, immer noch mit der Hoffnung auf Herdenimmunität hausieren geht als 'goldener Perspektive' und Grund für die Ablehnung von Kontaktreduktion und epidemiologischer Kontrolle, der hat entweder a) den Schuß nicht gehört oder b) sich entschlossen, den Schuß zu ignorieren.
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