flori123

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  1. Das Buch von ihm ist übrigens auch sehr empfehlenswert!
  2. Nee das stimmt so nicht. Depressive isolieren sich häufig selbst aus der Gesellschaft. Also allgemein ist das nicht "besser" oder "schlechter" sondern auch einfach ein Problem das gehandelt werden muss.
  3. Ganz simpel: Es gibt immer jemanden mit nem längeren Schwanz. Who cares? Niemanden. Auch nicht sie. Interessiert sie auch nicht wenn du schnell kommst, also vielleicht schon. Dafür gibts dann ja noch Runde 2, 3, 4 und 5. Oder/und Hände + Zunge. Außerdem erleben Frauen häufig das Typen schnell kommen, ist eher nen weit verbreitetes "Problem". Genauso wie deine Peniskomplexe. Sind vollkommen normal und hat fast jeder hinter sich gebracht. Mal mit weniger, mal mehr Hirnfick. Also Kopf aus, Schwanz an
  4. Holy Shit, ich kann mich so krass in deinen beschriebenen Situationen wiederfinden. Ich habe/hatte Erythrophobie, also die Angst vor dem Erröten. Gehört wohl zu den sozialen Phobien. Zum Höhepunkt meiner Phobie hatte ich teilweise Panikanfälle und mich sozial stark isoliert. Wirklich, ich kann all deine beschriebenen Situationen stark nachvollziehen, könnte ich 1:1 so aus meiner Erinnerung beschreiben haha Woher diese Angst stammt, denn sie trat erst in der Pubertät leicht auf und gipfelte als ich etwa 21 Jahre alt war, kann ich nur vermuten. Mein Ex-Stiefvater hat mich in der Pubertät vor Freunden/Nachbarn häufiger bloßgestellt. Auch Lehrer haben mich vor der Klasse bloßgestellt, bzw. ich habe mich so gefühlt. Ich denke das hat auf jeden Fall dazu beigetragen. Hinzu kommt mein Bedürfnis perfekt oder möglichst gut von außen bewertet zu werden. In ganz normalen Gesprächen aber ungewohnten Situationen wie du sie zum Beispiel im Restarurant hattest, trat dann plötzlich eine "selbstfokussierte Aufmerksamkeit" ein. Heißt, ich fing an mich selbst zu "beobachten" und konnte mich überhaupt gar nicht mehr auf das Gespräch konzentrieren. Dabei wurde ich dann zB rot und ich bekam manchmal einen Anflug von Panik, Kreislauf ging down, fing an zu schwitzen, mir wurde übel und ich musste aus der Situation fliehen (kurz auf Toilette bspw.). Das seltsame daran war, dass ich grundsätzlich eher extrovertierter Natur bin. Grundsätzlich stelle ich mich gerne in den Mittelpunkt, ziehe Energie aus dem Umgang mit anderen Menschen. Ziemlich konträr zu meiner Angst, mich zu verstecken. Mir ist dann aufgefallen dass die Phobie dann triggerte, wenn ich von anderen in den Mittelpunkt gestellt werde anstatt dass ich mich "inszeniere". Wie gesagt, könnte sehr gut mit meinen Erlebnissen in der Pubertät zusammenhängen. Jedenfalls habe ich es dann irgendwann vor ein paar Jahren immer weiter in den Griff bekommen. Mit klassischer Konfrontation und dem Mindset, dass ich mein Leben nicht von meinen Ängsten bestimmen lassen möchte. Mittlerweile bin ich angstfrei. Natürlich werde ich noch rot bei Lampenfieber bzw. wenn ich erregt/aufgeregt bin. Aber die Phobie triggert nicht mehr. Ich werde besser darin als Teil von mir zu akzeptieren (Rotwerden). Ich finde es schonmal krass dass du dich damit immer wieder konfrontierst. Ist auf jeden Fall schon mal die richtige Rangehensweise, damit würde ich an deiner Stelle bewusst und aktiv weitermachen. Es macht auch Sinn über psychologische professionelle Hilfe nachzudenken. Also, du bist nicht alleine damit und es gibt definitiv einen Weg raus. Womöglich brauchst du noch jemanden der dir ab und zu mal die richtige Abzweigung zeigt
  5. flori123

    Urlaub ohne mich

    Blabla. Fakt ist, du bist eifersüchtig. Und zwar weil sie jemand anderen dir vorzieht. Also warum das verstecken? Die riecht das eh kilometerweit. Sei lieber authentisch und halt mal eifersüchtig, who cares?
  6. Aber warum? Lass es einfach weg und denk dir was amüsantes aus. Damit umgehst du den direkten Vergleich
  7. flori123

    Tinder

    Die wird genauso schnell wie du merken dass sie sich das schlecht erlauben kann, weil der unternehmungslustige, wohlhabende Typ mit Adoniskörper eher Models dated Etwas realitätsfern was du dir da ausmalst, wie die Ansprüche von HB5 seien. Aber scheint dir ja gut zu tun das Mindset. Besser als realisieren zu müssen, dass du eben nicht HG8 bist sondern in der gleichen Liga wie HB5 spielst.
  8. flori123

    Tinder

    Ist hier nicht der OG-FuckUp-Thread. 1. Ist es super wenn immer die gleichen Konversationen laufen, da sollte die Conversion Rate langsam mal in die Höhe steigen ansonsten macht man immer wieder das gleiche falsch. 2. Was interessieren mich ihre Hobbies im ersten Step? Genau, gar nicht. Ich will das Mädel ja treffen und vögeln, nicht mit ihr Bouldern. 3. Ansprüche von Frauen zu kritisieren, obwohl "die selbst wenig auf die Reihe bekommen", um sein eigenes Ego aufzuwerten ist ziemlich Banane.
  9. flori123

    Urlaub ohne mich

    Dann sag ihr das so. Nicht vor die Wahl stellen, sondern ihr nur sagen dass du damit nicht einverstanden bist. Die Konsequenz wenn sie es trotzdem tut, sollte dann ja klar sein oder?
  10. Ich lese vor allem viel "blabla" und was irgendwer mal vor X Jahren gesagt hat. Die bemängelten Dinge wie fehlende Disziplin etc. sind eher anderen Dingen geschuldet als dem Feminismus.
  11. Hab mich falsch ausgedrückt: nicht mehr.
  12. Du musst nicht gammlig rumlaufen. Ich meinte es eher so: Du gehst morgen an deinen Kleiderschrank, nimmst jeweils blind das oberste/erste Kleidungsstück heraus und ziehst das zusammen an ohne dir Gedanken darüber zu machen ob es zusammen passt. Glaub mir, das machen bestimmt 80 % der Menschen so ;)
  13. Keine Ahnung in welchem Umfeld du dich bewegst, aber das passiert mir nie. Kannst du ein Beispiel nennen nach deiner Schulzeit wo jemand auf deinen Schwächen rumgehackt hat und es dich verletzt hat?
  14. Du vergisst dabei aber den wichtigen Aspekt, dass "Schwächen" sympathisch sind / sein können. Ich will jetzt nicht nicht besonders philosophisch werden, aber man kann sich ja auch mal fragen was "vorwärts zu kommen" sein soll, oder auch "erfolgreich". Aber womöglich würde dann dein Kartenhaus zusammenfallen auf dem du deine Weltsicht begründest. Das würde nämlich all die Anstrengungen, die du bisher auf dich genommen hast um "erfolgreich" oder "perfekt" zu sein und "vorwärts zu kommen", sinnlos erscheinen lassen. Das Ding ist dass ich glaube ungefähr zu wissen wie du denkst / fühlst. Wenn du darunter leidest, dann will ich dir nur sagen dass man es nicht muss. Wenn du nicht darunter leidest, ist doch alles OK. Als Konfrontation deiner Ängste. Würdest du dir womöglich einen Gefallen mit tun. Kommt dann nach und nach die Erkenntnis: Take it easy.