Fokko

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Alle erstellten Inhalte von Fokko

  1. Und ich nenne sowas gerne Pussy DIagnostic. Was hast Du für Sorgen? Wenn Du eine auf dem WhatsApp hast - Phonen, Date, Spazieren gehen, was trinken, Körperkontakt aufbauen (schneller oder langsamer - ein, zwei, drei Dates), kuscheln, schmusen, knutschen, Homedate bei Ihr oder Dir - Ficken. Wo gibt's da ein Problem? Was willst Du mit einem Hotel? Das erinnert mich an einen auf Planet Liebe, der in einem Posting um Rat gefragt hat, was er bei einem Date in Frankfurt mit dem Mädel zusammen beglotzen sollte: Frankfurt war da wohl so etwa in der Mitte, die waren anscheinend so ziemlich in zwei entgegengesetzte Ecken dieser, unserer Republik. Sie hatten wohl schon Monate lang elektrisch kommuniziert und nun sollte da erste Date sein, jeder mit X km Anreise, und das musste offenbar generalstabsmäßig geplant werden. Ich hab den dann erstmal gefragt, was er eigentlich mit so einer Fernbeziehung wolle und warum er sich nicht bei sich in der Gegend umtue.... ... und dann bin ich zum zweiten Mal bei Planet Liebe rausgeflogen... Warum all solchen Aufwand? Jagdgebiet ist Richtwert eine Autostunde um meine Höhle für potentielle LTRs bzw. für endliche Abenteuer nach der Formel: Alter der Dame + Entfernungskilometer < 130
  2. Mit meiner Königin kommuniziere ich oft per WhatsApp auf Schwäbisch. Auch frivoles bin hin zu sehr Explizitem. Auch life. Auf Schwäbisch klingen so manche Dinge nett & erotisch, die auf Hochdeutsch ordinär klingen. ist mit anderen Dialekten evt. ähnlich. Eine Rolle spielt da wohl auch die in manchen Dialekten üblichen Verkleinerungsformen: "Lass me mal an Deim nedda Vötzle schlegga!" ist schon anders als "Lass mich mal an Deiner Votze lecken!" Wobei der Diminuitiv auch im Hochdeutschen entschärft: "Lass mich mal an Deinem netten Vötzchen lecken!" wäre auch noch vertretbar. Wobei so richtig ordinär oft auch seinen Reiz haben kann. Meine ehemalige FTR, Ex-Arztgattin, ist unter Leuten eine echte Dame, kann ein Super Kumpel sein und redet in der Partnerschaft - aber auch nur da und auch nur, wenn es sonst niemand hört - mit Wonne ausgesucht ordinär. Einmal, als wir an einem Heimwerkerprojekt werkelten und eine Teepause machten, gab es über den leeren Tassen folgenden Dialog: Sie: "Sollen wir da jetzt noch weiterarbeiten?" Ich: "Hmm... ich hab eigentlich keine rechte Lust, aber eigentlich sollten wir ja...." Sie: "Ach, komm!" Lass uns lieber vögeln!" Haben wir dann natürlich auch gemacht. Aus meiner Jugend kenne ich aber auch das Gegenteil: Bei meiner allerersten Sexpartnerin waren Worte wie Bumsen, Ficken, Vögeln, Votze, Titten.. absolutes NoGo. Wenn einem so was im Bett rausrutschte, war die Börse erst mal geschlossen... Die meisten Mädels hatten aber keine Probleme mit den "milderen" Ausdrücken wie Bumsen, Pimmel oder Muschi. Lustig war auch folgendes: Meine erste LTR war 16 und ein typisches schwäbisches Mädel vom Land. Wenn es ans Bumsen ging zierte sie sich zunächst gerne ein wenig, aber nie ernsthaft. War ich dann in ihr drin, spornte sie mich mit einem trockenen "Bua, schaff auf!" an. In der ersten Nacht mit ihr, bei ihr zuhause, bekam ich nach der ersten Nummer zur Stärkung auch eine Flasche Bier und eine großzügig dimensionierte Scheibe Landbrot mit grober Hausmacher-Leberwurst. Das war echt epikuräisch... Aber: Sexting, egal ob life, am Phone oder beim Textgame, gehört hinter und nicht vor den ersten Sex. Wer in dieser Beziehung mit der Tür ins Haus fällt, wirkt needy, notgeil, verzweifelt. Oder man wird als Verbalerotiker abgestempelt, der sich am davon Reden aufgeilt, sich aber nicht traut, zur Tat zu schreiten. Bei jüngeren Mädels auf Tinder und Co. scheint das teilweise zwar zu gehen, wie hier schon bereichtet wurd, aber da gibt es immer noch diesen Bibelspruch:
  3. Ist da nicht regional unterschiedlich? ich hab das in Ochsenfurt gehört...
  4. Also ich hör Frännggisch gern. Besonders, wenn sie sagen, das man "Dhüringer Schdraßn (Thüringer Straße) mit an harrdden D schraipt..." Oder: "Ich geb eahna das in annerer Düdn mit" 😂
  5. Oh, mit denen kannst Du oftmals viel Spaß haben. Warum? Ich vermute: Die kennen einfach keine echten Männer (Ist das heute verwunderlich?) und wenn sie dann mal einen so richtig kernigen treffen, haut der rein wie Pott 54 pur bei einem Abstinenzler. Gutmenschinnen und Schlafschafinnen verzeihen einem richtig attraktiven Mann sogar, wenn er ein AfDler ist oder auch anderweitig ihrer Ansicht nach in der rechten Ecke steht. Die Innere Steinzeitfrau interessiert sich nicht für Politik sondern nur für Cojones. ich erinnere an den Dialog, den ich hier mal im Rahmen der Geschichte mit der bekennenden Emanze gepostet habe, die immer sagte, das ich ein Chauvi sei: Sie: "Ich liebe Dich!" Ich: "Obwohl ich ein Chauvi bin?" Sie: "Weil Du ein Chauvi bist!" Der zu Grunde liegende Effekt dürfte der sein, dass eben die Bösen Jungs die Mädels kriegen, nicht die Braven. Außerdem kann gekonntes Foppen mit Niveau durchaus als DHV wirken... Ob bei politischen Diskrepanzen eine LTR möglich ist, weiß ich nicht zu sagen. Nur so viel: So lange politische Auseinandersetzungen noch fair gehandhabt wurden, konnte ein Paar wohl leichter damit umgehen, wenn sie unterschiedliche Parteien wählten. Bei dem heutigen Umgang mit Andersdenkern bin ich mir da nicht mehr so sicher. Eine endliche Romanze, eventuell auch Freundschaft+ sollten aber möglich sein.
  6. Es schadet absolut nichts, wenn Deine LTR ein kleines, geiles Luder ist. Wichtig ist nur, dass sie Dein kleines, geiles Luder ist.
  7. Ironisch gemeint oder nicht: Es ist nicht immer nötig. Ich zum Beispiel habe von Haus aus recht kräftige Beine, so wie Charles Bukowski das von sich erzählte. Die können beim Aufbau sozusagen mit dem Rest meiner Muskeln erstmal eine ganze Weile mithalten, weil sie meinen Ansprüchen an das Aussehen genügen, während ich meinen Oberkörper trainieren muss, damit er so ausieht wie ich das haben möchte. Dazu kommt, dass ich ja Kettlebell Lifting mache. Und da sind Übungen typisch, die mehrere Muskelgruppen gleichzeitig trainieren, also auch solche, welche die Beinmuskeln "mitnehmen". Der Kettlebell Swing etwa beginnt mit einem Impuls aus den Beinen, der die Kugel in Bewegung setzt. Beim Around the World verlagert sich das Gewicht zwangsläufig vom einen Bein auf das andere, was bewirkt, das man die Beinmuskeln abwechselnd anspannt. Aus meiner Old School-Zeit im Studio weiß ich aber, dass eine zu schwache Beinmuskulatur ein typisches Problem war, über das nicht wenige klagten. Hier ist ein gutes Beintraining unumgänglich. In den Beinen sind zudem sehr große Muskeln, die den Kreislauf fordern und fördern. Nicht umsonst gehören Kniebeugen zu den "klassischen" Gymnastik-Übungen. Beintraining hat aber auch seine Schattenseiten: Man spannt dabei typischerweise die Beckenbodenmuskulatur an. Die muss jedoch entspannt sein, wenn der Schwanz stehen soll. Ich würde daher als Ausgleich an Beckenbodentraining denken, wobei man aber weniger auf das Anspannen, sondern vor allem auf das gezielte Entspannen der Muskeln achten sollte. Wenn ich es mir recht überlege, gilt das auch für das Bauchtraining. Die Allerweltsübung Situps wird ja von einigen durchaus kritisch betrachtet. Besser, sowohl für Hüftbeuger und Wirbelsäule als auch den Beckenboden, sind da Partial Situps, also Situps, bei denen man sich weder ganz ablegt noch ganz aufrecht hinsetzt.
  8. Also die altbekannte Sache mit den hoch hängenden Trauben, die dem Fuchs zu sauer sind... 😉
  9. Glatze ist allenfalls ne Option, wenn meine Stirh höher wird, als die von Rickey Medlocke auf diesem Bild: Für mich ist Glatze ohne Not sowieso fast schon Blue Pill. Macht doch jeder- Und sehr oft sieht es Scheiße aus. Vort allem bei jungen Männern, die damit ganz schnell mal ausehen wie Krebskinder.
  10. Danke. Ich muss mal wieder ordentliche Fotos machen. Einigermaßen aktuell habe ich nur Selfies, auf denen man ja immer bescheuert ausieht. Ich wage es trotzem mit diesem aus dem letzten oder vorletzen: Tatsächlich bin ich aber schon deutlich grauer als es auf dem Bild wirkt, weil da bei mir das Licht eine große Rolle spielt.
  11. Das stimmt nicht wirklich. Gerade die von Haus aus muskulösen Typen (früher nannte man das Athletiker) haben wenig Körperbehaarung und oft so gut wie keinen Bartwuchs. Das wussten schon die Alten Germanen, die den Sagenhelden Dietrich von Bern als extrem muskulös aber bis ins Alter komplett ohne Bartwuchs beschrieben. Ob bewusst oder aus Bauchgefühl: Auch Arnie kommt als Conan mit glattem Gesicht daher. Auch mein Bodybuilding-Trainer (der vom Typ so bisschen an den damals sehr populären Arnie erinnerte) in den 80ern sagte mir mal, das er keinen oder so gut wie keinen Bartwuchs habe. Wenn Du das Glück hast, im Gym problemlos voranzukommen, wirdst Du wohl oft mit dem Verzicht auf einen Bart leben müssen. Weil ein schütterer Bart bei Weitem schlechter aussieht als ein glatt rasierters Männergesicht.
  12. Die schmalen Augen wie in dem "After" auf dem Bild kommen mit dem Alter von ganz alleine - wenn Du nicht mehr so gut siehst... 😉
  13. Danke! Ist ein älteres Bild. Damals (2017) war ich 58 oder knapp davor. Demnächst werd ich 67.
  14. Danke für den Tipp! Aber da kommt nicht in die Tüte. Willie Nelson ist mittlerweile über 90 und sieht jetzt tatsächlich aus wie ein alter Mann. In seinen 70ern kam er aber mit seiner auch damals schon grauen Mähne noch recht fesch daher. Graue Haare stören mich weder bei Männern noch bei Frauen. Ich kannte mal eine, die muss damals (ich war Mitte 20) so in ihren 30ern gewesen sein, sah aber eher jünger aus, und hatte so eine Art Hippie-Löckchen-Mähne, aber komplett grau. Und dabei bildhübsch! Hätte ich gerne gefickt, war aber eine verheiratete Frau und Mutter und ich hatte dienstlich mit ihr zu tun,weil sie Kinder in der Waldorschule hatte, wo ich damals Zivi war. In ihrem Hippie-artigen Outfit - wie man es oft bei den Anthros und heute auch bei den Neuheiden sieht - sah die dermaßen zum Anbeißen aus...
  15. Das kommt mit dem Alter irgendwann sowieso. Aber dann hast Du eh' eine Lesebrille und kannst die beim Umgang mit dem Smartphone aufsetzen...
  16. Kein Problem. Du hast Recht, ich trage mittlerweile auch einen ausrasierten, kurzen Vollbart. Das ist ein älteres Foto, mittlerweile bin ich deutlich ergraut. Dreitagebart wäre vermutlich nichts mehr für mich. Wenn der nämlich grau ist und sein Träger nicht mehr ganz jung, sieht er damit nur allzuleicht aus wie ein Penner. Full ACK übrigens zu der Aussage, dass ein Bart eine gute Möglichkeit ist, die Optik zu verbessern. Wenn man(n) ausreichend Bartwuchs hat, eröffnet das einiges an Möglichkeiten. Nicht zuletzt ist die Barttracht eines der Details, mit denen man das eigene Image, den Typ von Mann also, den man darstellt, unterstreichen kann.
  17. Der gute, alte Sean Connery... Der war sicherlich nicht von ungefähr mit fast 70 noch "Sexiest Man of the Century". Auf dem Bild sieht er ja so aus wie in Highlander. Er sah ja als James Bond schon gut aus, aber am besten sah er für mich in diesem Styling aus.
  18. Da muss man sowieso nicht machen lassen. Das hat man:
  19. ist übrigens der gleiche Geruch wie eine "alte Fahne", wenn man am Vortag gesoffen hat. Offenbar entsteht beim Abbau von Alkohol ebenfalls Aceton. Als ich in meiner Zeit als Maurerlehrbub noch ziemlich oft abends gesoffen habe, lag mir meine Mutter immer in den Ohren, dass ich zuckerkrank sei, weil sie morgens diesen Geruch wahrnahme, wenn sie mich weckte. Bei Diabetes riecht man nämlich genauso, dass hat auch mit Ketonen zu tun. Klar wurde mir das, als ich mal einen Diabetiker auf einem Segeltörn dabei hatte und der morgens so roch. Ich sprach ihn drauf an und bekam diese Erklärung, woraufhin mir dann auch klar wurde, warum meine Mutter immer gedacht hatte, ich sei zuckerkrank.
  20. Also jemanden mit Mundgeruch, der so stark war, dass er den Raum füllte wie alter Schweißgestank, hab ich noch nicht getroffen, weder Mann noch Weib. BTW: Wie needy muss ein Penisträger sein, dass er sowas mit nachhause nimmt und gar fickt? Und vorher womöglich rumknutscht... Oh, nein! Ich mag es mir gar nicht vorstellen, da lupft's mich ja schon schon beim bloß dran Denken...
  21. Weit zu kurz gegriffen. Mundgeruch hab ich bisher zumindst gefühlt eher bei Nichtrauchern festgestellt (mag aber böswillig-selektive Wahrnehmung eines Rauchers sein). Tabakgeruch nimmt man nicht wahr, wenn man selbst raucht, als Nichtraucher erkennt man ihn offenbar als solchen (Wenn wir als Buben heimlich geraucht hatten, hatten nur die mit nicht rauchende Müttern Mores davor, beim Begrüßungskuss von Mami entlarvt zu werden. Meine qualmende Mutter merkte nicht einmal was, wenn ich eine dicke Zigarre geraucht und Kautabak gekaut hatte. Tabakgeruch aus dem Mund mag für Nichtraucher ja unangenehm sein ("Wer mit Rauchern knutscht, leckt auch Aschenbecher aus" wobei schon in meiner Jugend und auch wieder in den letzten Jahren Nichtraucherinnen genauso hemmungslos mit mir geknutscht haben wie Raucherinnen), wird aber eben als solcher wahrgenommen. Genauso ist es mit der Alkoholfahne. Direkt nach dem Trinken ist die klar als solche zu erkennen. Wenn man am Tag vorher gesoffen hat, riecht man nach Aceton, so wie Diabetiker und Leute, die Keto-Diät machen. "Herkömmlicher" Mundgeruch als Folge von Alkohol und Tabak gibt es wohl eher als Langzeitfolge, nämlich als Sympton von dadurch verursachten Erkrankungen: z.B. Parodontose, die ja auch dem Rauchen angelastet wird, wobei des Sängers Höflichkeit über die Rolle der ach so gesunden Cerialien dabei geflissentlich schweigt. Auch beim Alkohol als Sympton einer ruinierten Leber und sicherlich auch von Magenerkrankungen, die auf Alk zurückzuführen sein mögen.
  22. Als ich noch bei meinen Eltern wohnte, gab es in der Wohnanlage einen Suffkopp und Dummschwätzer mit einer alten S-Klasse. Die stand meistens auf dem Parkplatz, nur wenn es Arbeitslosenhilfe gegeben hatte, sah man ihn damit fahren...
  23. Neee... Ab einem gewissen Alter geht das gar nicht mehr. Was anderes ist das, wenn es bei M&P eine separate Einliegerwohnung gibt. Wenn man(n) dann mal eine Familie gründet kann man dann auch die Wohnungen tauschen und hat dann ein Mehrgenerationenhaus. Aber das ist schon wieder eine andere Geschichte, über die ich mich ja hier auch schon mal verbreitet habe...
  24. Auch wenn man so beim Zähneputzen würgt wie ein Alki: Ich fahre mit der Zahnbürste beim Zähneputzen auf der Zunge so weit wie möglich nach hinten, um bakterielle Beläge möglichst zu entfernen, die gerade da gerne sitzen und Mundgeruch verursachen. Außerdem kann es von dem Zeug kommen, was sich bei Parodontose in Zahnfleischtaschen sammelt. War bei meiner Ex vor vielen Jahren mal so. Ich hab sie zu meinem damaligen Zahnarzt geschickt und der hat diese Tashen ausgeräumt und das Zahnfleisch in Ordnung gebracht und gut war. Ist aber offensichtlich recht unangenehm, weil der Zahnarzt dabei mit so seinem Haken in jede Tasche tief reinfahren muss, um den Dreck rauszuholen, bevor er mit der eigentlichen Entzündungs- und Paradontosebehandlung beginnen kann. Offensichtlich war mein Zahnarzt besser als ihrer, denn mir hat mal ein Zahntechniker erklärt, dass der gute Zahnarzt nicht der sei, bei dem es nie weh tut, sondern der, der das tut, was notwendig ist, auch wenn es mal weh tut. Vielleicht tut diese Sanierung der Zahnfleischtaschen heute auch gar nicht mehr weh, weil es heute ne Spritze gibt oder man es anderweitig betäuben kann.