Falke27

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  1. Seit Sylvester waren wir jetzt zusammen. Problem 2 ist, dass wir gemeinsame Bekannte haben und die sie alle als tolle und toughe Frau kennengelernt haben/kennen. Auch dafür muss ich mir eine Erklärung, warum es so schnell scheiterte, überlegen. Kann ja schließlich bei Nachfragen nicht die Wahrheit erzählen
  2. Wahrscheinlich ist es der in mir geweckte Beschützerinstinkt. Zudem ist sie in ihren "lichten Momenten" ja auch toll und die Tendenz war in letzter Zeit positiv. Aber eure Einwände sind mir auch bewusst. Das Selbstschutzprogramm ist auch mittlerweile aktiviert. Zudem vermute ich mittlerweile, dass sie nicht nur hypersensibel sondern auch depressiv ist, was ich mir wirklich nicht ans Bein binden will. Für mich kommt jetzt die Frage hinzu, wie ich das für sie möglichst schonend beende
  3. Hi Leute, ich brauche einmal etwas Feedback von der Community, da ich (41) mit meinem Latein am Ende bin. Kurzgeschichte: Frau (34) vor 2,5 Monaten im Rahmen eines ONS kennengelernt. Nummern getauscht, danach getroffen, Sex, jedoch war sie von Anfang extrem schwierig. Details stehen im Thread "Reagiere ich über?". Im Laufe der Wochen kam sie dann langsam mit der Sprache raus. Sie hatte 2011 Depressionen, wäre aber angeblich austherapiert. Auch hält sie sich für hypersensibel. Kannte ich nicht, habe mich mittlerweile aber etwas eingelesen. Dies sollen Menschen sein, die Gefühle und Reize viel viel intensiver erleben als normale Menschen. Im Endeffekt haben sie keinen Filter und leben in einer ständigen Reizüberflutung. Folge daraus ist, dass sie sehr schnell erschöpft sind und insbesondere sie oft in vollkommen negativen Gedanken schwellt. Dies hat zur Folge, dass sie gerade am Anfang Panikattacken bekam und teilweise überstürzt das Haus verließ, was mich gerade am Anfang die Geduld und Nerven kostete. Auch Übernachten geht meist nicht. Sie hat es zweimal gemacht und es kostete sie enorme Überwindung. Das eine Mal lag sie glaube ich die gesamte Nacht wach. Weihnachten und Sylvester hatten wir dann eine tolle Zeit. Sie war wie ausgewechselt und ich dachte nunmehr ist sie auf dem richtigen Weg. Sie meinte am Anfang einmal, dass sie erst Vertrauen fassen müsste und sie dann eine Beziehung führen könnte. Seit Sylvester ist aber wieder alles total verkrampft. Und es zerrt an meinen Nerven. Wir haben uns seitdem 2mal gesehen, obwohl wir 15 Min Fussweg auseinander wohnen. Beim letzten Mal erzählte ich eine Geschichte von einem harmlose Geschichte eines Freundes, und sie bekam einen "depressiven Schub". Sie hüllte sich dann in die Decke und erst nach drei Stunden Trash-TV ging es halbwegs wieder. Am Anfang hatte ich Verständnis, da sie sagte, dass sie sich im Moment schlecht fühlen würde und ich doch bitte Geduld haben solle. Ich merke, dass sie will, aber iwie nicht kann. Auch merke ich, dass sie schwer verliebt ist. Auch sie hat es mir angetan. Nunmehr meine Fragen: Hat jemand mit einer Hypersensiblen Erfahrungen gemacht? Kann man da nach einer gewissen Zeit eine normale Beziehung führen? Ich selbst habe im Moment unheimlich viele negative Gedanken. Auch scheue ich mich sie jetzt schon zu nexten, da sie ansonsten eine tolle Frau ist.
  4. "wieso ich so bin wie ich bin, ich würde dannn vielleicht eher auf meine Mutter rauskommen weil ich allgemein manchmal nicht sonderlich Männlich wirken würde, dabei stellte Sie dann die gesamte Beziehung in Frage etc." Ich würde in der Situation anders reagieren. Locker dazwischen gehen und die Frau an der Hand mit zur Tanzfläche nehmen. Kein Drama, aber Revier markieren. Nicht wegen der Frau oder aus Eifersucht, sondern um zu zeigen, dass ein anderer Mann mich nicht ungestraft zum Clown machen kann. Sollte die Frau ernsthaft flirten, wäre sie unten durch. Gleichwohl würde ich die Situation aus persönlichem Stolz heraus beenden. Der Bruder/Freund würde eine Ansage bekommen. Die Frau maximal Bewährung
  5. Sie hat schon Potential. Und hinsichtlich meines Verhaltens würde ich sagen, dass meine Baustelle schon die Bedürftigkeit ist. Gepaart mit meiner fehlenden Geduld, tendiere ich da schon eher über zu reagieren. Nach dem letzten Post habe ich mich aber bewusst zurückgenommen und die Ratschläge weitestgehend beherzigt. Zumindest habe ich keinen Druck hinsichtlich Verabredungen aufgebaut. Meine Unverständnis habe ich nur durchschimmern lassen
  6. Update: So jetzt ist ein weiterer Monat vergangen. Ich bräuchte nochmal einen Leitfaden der Jungs (!). NAch dem ursprünglichen Post zickte sie ein paar Tage später wegen einer Sache rum (Rechtsrat, bin Anwalt). Ich hatte ihr Rat gegeben, den sie erst annahm, einen Tag später auf einmal ganz anders sah und panisch nach meiner Hilfe fragte. Die Art und Weise wie sie es tat, nervte mich jedoch und ausserdem hatte ich in der Kanzlei wichtigere Sachen zu tun. Sie legte dann wutentbrannt auf und wir schrieben 5 Tage nicht mehr. Dann schrieb ich ihr: " Ah, so reagierst Du also wenn nicht alles nach deinem Kopf und sofort läuft. Sehr erhellend ;-)" Dann schrieben wir wieder und trafen uns auch wieder. Meist Sex. Wie ich wegen ihres zwanghaften Immer-aus-gehen bereits vermutete, stellte sich heraus, dass sie vor 10 Jahren mal Depressionen hatte. Sie hätte dies zwar verwunden, aber man merkt deutlich das sie sehr große Baustellen hat und sich unsicher fühlt. Mir gegenüber sagt sie, dass sie mich nicht einordnen könne und (daher) unsicher sei. An anderem Abenden ist sie dagegen sehr handzahm und die Zeit sehr schön. Ihr LSE wirkt sich dabei auf verschiedene für mich sehr nervige Art und WEise aus: 1. Sie braucht ständig positive Bestätigung. Beispiel: Solange sie beim Sex passiv bleiben kann, ist er echt gut. Sobald ich Aktivität nonverbal einfordere und sie dahingehend versuche in die richtige Richtung zu führen, fühlt sie sich hinsichtlich ihrer Qualitäten angegriffen, blockt oder kriegt regelrechte "Panikattacken" wo sie sich anzieht und das Haus verlässt. Sehr frustrierend. Desweiteren kann und will sie nicht übernachten. Lieber geht sie um 5 Uhr wieder nach Hause. Auch dies erklärte sie mir mit ihrer Panik vor solchen Situationen und dass sie sich in (gefühlten) Drucksituationen (meine Erwartung, dass sie bleibt) lieber verzieht. Die Panik nehme ich ihr ab. Das ist nicht gespielt, aber natürlich trotzdem sehr enttäuschend und schwer zu handeln. Letzteres könnte man m.E. nach aber in den Griff bekommen, wenn genug Vertrauen bestünde. Zumindest würde ich es gerne noch etwas versuchen. Mir selbst habe ich dahingehend ein Zeitfenster bis zum Ende des Jahres gesetzt. Wenn ich es danach nicht mehr ertrage oder keine Fortschritte sehe, würde ich lieber die Reißleine ziehen. 2. Weiterhin ein großes Problem ist ihr Zeitplan. Sie hat mich noch nicht einmal zeitnah gefragt, was ich am WE mache. Wenn ich aufgrund des vorherigen Schreibens iwas vorschlug, kam dann heraus, dass sie bereits verabredet war. Teilweise kam sie dann spontan noch nach dem Treffen in der Nacht vorbei (Sex), jedoch hatten sich bis dahin negative Gefühle bei mir aufgestaut. Ist für mich absolut unverständlich, wie man sich dermaßen den Kalender vollpackt, wenn man den anderen doch ernsthaft interessant findet. Insbesondere, wenn ich ihren Worten vertrauen würde, nachdem sie mich richtig heiß und interessant etc. finden würde. Angeblich wäre ich auch der erste Mann in 3,5 Jahren, an dem sie ernsthaft Interesse hätte. 3. Zweimal hat sie jetzt Shit-Tests gemacht. Einmal ließ sie einen Kumpel mir erzählen, dass die beiden mal einen ONS hatten. Am gleichen Abend, wo der Kumpel dabei war, erzähle sie dann, dass sie sauer wäre, dass der Kumpel damit vorgeprescht wäre. Sie stellte es so dar, dass es seine und nicht ihre Idee war. Ich glaube da jedoch eher meinem Kumpel. Im Endeffekt ist es mir aber auch egal gewesen, da es Vergangenheit ist. Desweiteren erzählt sie mir von iwelchen Tinderlikes oder Typen die sie in der Disco ansprechen. Diesen Test pariere ich immer ganz witzig, da auch das mich nicht stört. 4. Meine Frage ist jetzt Folgende: Wie soll ich mich weiter verhalten? Ist eine Ansage richtig, wie ich mir insbesondere das Sich-treffen vorstelle? Oder soll ich die Sache locker weiterlaufen lassen, in der Hoffnung, dass sie genug Vertrauen faßt, dass sie von alleine darauf kommt? Wie soll ich auf ihr ständiges Schreiben reagieren? Macht zwar grundsätzlich Spaß, aber nervt spätestens ab dem Zeitpunkt, wenn man dann hört, dass sie sich wieder anderweitig verabredet hat. 5. Dann fällt mir noch zum Thema Unsicherheit ein, dass sie vor ein paar Tagen schrieb, als ich ihr von einer Mandantin erzählte, die mich zum Essen eingeladen hatte (78ige Oma),dass sie deswegen eifersüchtig wäre und ich sie einfach nur lieb haben solle. Ich schrieb daraufhin, dass es an mir nicht würde scheitern sollen.
  7. Was ich vollkommen anders sehe ist, dass der Erfolg bei Frauen iwas über den Alpha-Status aussagt. Alpha-Status ist eher die Anerkennung anderer Männer. Ob beim Sport, im Beruf oder wo auch immer. Ich finde, dass die Reduzierung des Alpha-Status auf den Erfolg bei Frauen gerade eine Krankheit unserer Zeit und unserer westlichen Welt ist. Denn wir Männer wissen in gewisser WEise nicht mehr, was männlci ist und definieren uns daher nur noch durch das offensichtlich-männliche: Den Sex mit Frauen
  8. Soweit ich weiß sind Bonobos promisk und jeder treibt es mit jedem. Da spielt Alpha anders als bei Schimpansen oder Gorillas gerade keine Rolle. Denn dort kommen die Betas nicht zum Zug. Es sei denn, dass sie sich zusammentun und den Alpha töten. Zudem ist die Defintion von Alpha da sehr einfach. Wer ist der Stärkste bzw wer kann entsprechende Bündnisse formen, die die stärksten sind. Zudem nehmen Affen-WEibchen in der Regel keine Pille
  9. Nun ja, die Theorie oder die Grundannahme ist ja wissenschaftlich fundiert. Und von daher basiert die PU/MGTOW-Theorie in der westlichen Welt mit der Pille auf einer falschen Grundannahme. Je männlicher, desto besser. Insbesondere im Auftreten. Dies deckt sich zufälligerweise mit meinen Erfahrungen. Gleichwohl verabsolutiere ich sie nicht. Und ob ich Alpha bin ist mir eigentlich egal. Das ist auch relativ. Die Sportskanone ist im PC-Nerdclub auch nicht der Boss. Ich bin es zwar und auch ein potentieller Chad - wenn ich endlich mal die 20 KG zu viel weg kriegen würde - jedoch habe ich aufgrund von einer langen Krankheit viel in mich reingucken können und auch viel die Umwelt und das Männchen/Weibchenspiel beobachten können. Und da fand ich das schon auffällig. Gerade im Freundeskreis und bei Frauen Ü30. Da ist de Typ meist Beta oder wird krass betaisiert, sodass es selbst für Außenstehende schon peinlich ist
  10. Verstehe mich nicht falsch. Ich bin zwar schon Alpha und bin dahingehend mit mir auch absolut d`accord. Dies ist mir auch erst in den letzten Jahren richtig bewusst geworden, weil ich auch gerade von Männern dahingehend einiges an Feedback bekam. Nicht selten auch von irgendwelchen Fremden. Ich glaube nur, dass die gesamte Alpha-/PU-Theorie auf einer falschen Annahme beruht, dass Frauen den starken männlichen Alpha suchen. Dies tun sie m.E. nach durch die Durcheinanderwirbelung des Hormonhaushaltes nämlich gerade nicht. Sie landen dann zwar nicht bei den Soy-Boys, aber iwo in der Mitte.
  11. Das ist nicht meine Theorie, aber sie deckt sich mit meinen Erfahrungen. Wie gesagt: Im Nachhinein stellte sich immer raus, dass meine Freundinnen und ONS die Pille gerade nicht nahmen. Und gerade bei den ONS waren auch viele Frauen bei, die sogar einen Freund hatten, wovon ich jedoch nichts wußte. Wenn ich diese Freunde dann teilweise mal kennenlernte, waren dies meist eher unmännliche Beta- /Versorgertypen. In dieser Phase war ich für die jeweilige Frau als eher männlicher Typ attraktiv, aber anschließend ging sie zu ihren Freund zurück. Die meisten Frauen nehmen aber die Pille und stehen daher meiner Erfahrung nach eher auf den eher ungefährlich aussehenden, halt weniger männlichen Boygrouptypen.
  12. https://www.wissenschaft.de/umwelt-natur/pille-und-partnerwahl-naechster-versuch/ Sorry, aber da du eine Frau ist, ist deine Wahrnehmung vielleicht etwas getrübt. Schleißlcih sind das ja keine bewussten Entscheidungen. Oder du rationalisierst sie im Nachhinein
  13. Dann gehe doch mal auf den Part mit der Pille ein
  14. Da hast Du vollkommen recht. War auch nicht so gemeint. Es gehört für mich jedoch eine gewisse körperliche Präsenz dazu und die geht halt meistens mit Größe und Stärke einher. Aber klar ist das nur die Grundlage. Generell ist für männlich, dass man seinen Weg im Leben geht und dabei auch nach Niederschlägen wieder aufsteht. Das man sein Leben selber in die Hand nimmt und es in die Richtung bewegt, in die man gelangen will. Mir ist aber aufgefallen, dass gerade diese Männer -sofern sie dabei nicht noch umwerfend aussehen- nicht unbedingt Frauentypen sind. Echte Männlichkeit ist meine Erfahrung schüchtert viele Frauen eher ein