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  1. Hallo, wenn man sich Pick Up Literatur liest, dann heißt es immer, dass der Mensch nicht "dafür gemacht worden" ist monogam zu leben. Warum leben also, die meisten Männer und Frauen, die in einer Beziehung sind monogam? Ok, ich hab jetzt keine Statistik, wieviele auch fremd gehen. Aber, wenn Monogamie gegen unser Instinkt ist. Warum entscheiden sich viele früher oder später für sowas?
  2. in der letzten Zeit sind einige Threads ausgeartet und es hat sich eine Grundsatzdiskussion zum Thema Monogamie entwickelt. Deswegen habe ich mal einen separaten Thread zum Thema erstellt. Dieser soll die Fortführung der Diskussion ermöglichen, ohne das die Threads mit Praxisbezug gesprengt werden. In den Threads gab es einmal gesundheitliche Gründe die den Sex verhinderten, in einem anderen Fall hatte sich die Partnerin in die Mutterrolle zurückgezogen und sich somit aus dem Sexleben genommen. Ich habe in beiden Fällen das Fremdgehen befürwortet, da mMn. neben der Verantwortung meinem Partner gegenüber, auch eine Verantwortung mir gegenüber besteht. Mein Partner gehört nicht mir und ich nicht ihm/ihr. Die Vereinbarung der Exklusivität wird getroffen wenn beide Partner mit dem Sexleben in der Beziehung zufrieden sind. Was aber wenn dieser Zustand sich ändert? Und Wenn Gespräche keine Verbesserung bringen? Bin ich dann verpflichtet mich aus dem Spiel zu nehmen um dem moralischen Anstand Rechnung zu tragen? Rede ich offen darüber mit meinem Partner / aka öffne ich die Beziehung, was wenn er das nicht will? Ist es okay eine langjährige und ansonsten gut funktionierende Beziehung zu beenden, weil einer der Partner gerade andere Prioritäten im Leben setzt? Ich persönlich finde das nicht und ich möchte es auch gar nicht wissen wenn meine Partnerin mich betrügt. Mein Leben ist schön, solange ich von diesen Dinge nichts weiß. Erfahre ich davon, beeinflussen sie mein Leben und das Verhältnis zu meinem Partner negativ. Ich nehme also lieber die blaue Pille als die rote. Nun sind die meisten Menschen nicht so wie ich. Viele wollen es lieber wissen wenn ihr Partner fremdgeht. Warum ist das so? Was ist der Mehrwert? Bereichert diese Information mein Leben? Wie belastbar ist das Vertrauen in einer Beziehung? Kann/darf ich überhaupt erwarten, das ein Mensch sich immer so verhält wie es vor langer Zeit mal abgesprochen war? Ich habe für mich entschieden das es nicht geht. Wir Menschen sind zu vielen äußeren Einflüssen ausgesetzt und verändern uns ständig. Deswegen ist bei mir das Fremdgehen immer schon eingepreist. Das sage ich auch offen beim Beginn der Beziehung. Mach was du willst - ich will es nur nicht mitbekommen. Das befreit mich davon Hrinfick zu schieben da ich ja eh damit rechne das ich irgendwann hintergangen werde. Ich für mich empfinde das als Befreiung. Ich bin gespannt auf euren Input und die daraus resultierende Diskussion.
  3. Guten Tag Meisterverführer/innen, Ich bin noch relativ am Anfang der Verführungerentwicklung und stehe nun vor einem folgendem Problem, falls man es ein Problem nennen kann. Undzwar habe ich durch meine Unerfahrenheit im Umgang mit Frauen ein gängiges Mindset entwickelt, in dem es nur die typische monogamische Beziehung gibt. Dementsprechend habe ich immer viel in einer Frau investiert und all meine Vorstellungen drehen sich um dieses Konzept. Jedoch habe ich immer ein großes Interesse an Polygamie gehabt, es jedoch nie ausgelebt, weil ich immer geglaubt habe, dass es falsch sei und ich ehrlich gesagt, nie das Selbstvertrauen Und Selbstbewusstsein dazu hatte. Mittlerweile habe Ich regelmäßig dates und lerne viele neue Frauen kennen und habe das Gefühl, dass ich den einzelnen Frauen dadurch weniger gebe und ich kann irgendwie auch keine richtige Intimität dabei fühlen, da alles im Überfluss zu sein scheint. Meine Dates verlaufen auch mittlerweile monoton und irgendwie langweilig. Vorallem weil es immer das selbe Muster ist. Also an die Vielficker da draußen: Wie managed ihr das, die Zeit mit den Frauen wertzuschätzen, gerade bei den Routinen? Ist dieser Paradigmenwechsel von selbst passiert oder musstet ihr da aktiv an euer IG bzw. Mindset arbeiten? Welches Mindset ist hilfreich, um den Überfluss an Frauen zu genießen und wie habt ihr Pickup in euer Leben erfolgreich integriert? Ich habe radikal und blind die Pick Up Tipps umgesetzt und sehe Resultate, weil ich das unbedingt wollte, aber mein Kopf scheint irgendwie noch nicht auf dem selben Stand der Resultate zu sein sondern "hängt noch bisschen hinterher". Ich merke schon, dass ich eher ein Beziehungsmensch bin, aber ich möchte erstmal einen allgemein guten Umgang mit Frauen haben, bevor ich wirklich eine tiefgehende Beziehung mit einer Frau eingehe.
  4. Moin erstmal zusammen, bis jetzt nur stiller Mitleser gewesen, nun mal mein erster Beitrag. 1. Mein Alter 20 2. Alter der Frau 20 3. Anzahl der Dates, die bereits stattgefunden haben 15+ 4. Etappe der Verführung (siehe "Welche Etappen gibt es?") Sex 5. Beschreibung des Problems Erstmal Beschreibung der Aussgangssituation: Habe HB8 September 2017 in einer Bar kennengelernt. HB war zu der Zeit in einer Beziehung (2,5 Jahre mit 27 Jährigem). Gelegentliche Treffen haben stattgefunde mit ihrem und/oder meinem Freundeskreis. Berührung wie Streicheln und Wangenkuss haben gegenseitig stattgefunden. KC wurde von ihr geblockt, Berührungen gingen aber weiter und von ihr kam die Begründung, dass sie nicht fremd gehen will, aber es mit ihrem Freund bald Schluss ist. Lockerer und unregelmäßiger Kontakt und Berühung gingen bis zu den Weihnachtsferien weiter. In den Ferien verlief sich der Kontakt etwas auf Grund Urlaub usw.. In dieser Zeit hat sich HB von ihrem Freund getrennt. Januar und Februar Kontakt wie zuvor, da ich nichts von der Trennung wusste. Mitte Februar dann gemeinsam mit Freunden feiern gewesen, wo es zum KC kam. Beim nächsten Date ging es anschließend zu ihr, sie wollte sofort Sex. Was leider in diesem und den folgenden Dates im nächsten Monat nicht klappte auf Grund von nicht vorhandener Kondome, Tage und Probleme meinerseits. Zur Info ich hatte bis dahin nie wirklich vaginalen GV mit einer Dame und war dementsprechend aufgeregt und unerfahren. Was sie allerdings nicht gestört hat und sie durch Handarbeit trotzdem auf ihre Kosten kam. In dieser Zeit haben wir uns 2-3x wöchentlich getroffen. Ein Monat nach dem KC kam es dann zum FC ohne Gummi. Sex ist, soweit ich das sagen kann, gut, sie kommt bei jedem Treffen mehrmals. Ab dann bei fast jedem Treffen Sex und weiterhin Treffen 2-3x wöchentlich, teilweise auch mit Freunden oder ihren Brüdern. Die Treffen gingen zu 75% von mir aus, wobei sie mich ausschließlich zu gemeinsamen Unternehmungen mit ihren Freunden eingeladen hat. Vor Freunden wird seit Anfang an Händchen gehalten und geküsst. Invest ist ausgeglichen bei Sachen wie Kochen, massieren, verwöhnen, gegenseitig helfen (außer halt Treffen vereinbaren). Zu Treffen sagt sie fast immer zu und gab bis jetzt auch nur eine begründete Absage mit neuem Vorschlag. Umgang zu zweit ist immer sehr zärtlich wir kuscheln morgens und abends meist mehre Stunden wobei es immer wieder zum Sex kommt. Kurz gesagt Treffen sind ausgewogen zwischen Unternehmungen mit Freunden außerhalb des Schlafzimmers und innerhalb des Schlafzimmers. Neulich haben wir nachdem Sex über meine Interaktion mit einer anderen HB in der Vergangenheit geredet. Sie war darüber nicht begeistert, hat aber bemerkt, dass wir nie unsere Beziehung definiert oder Exklusivtät ausgemacht haben. Auf Nachfrage meinerseits, erzählt sie, was unsere Beziehung für sie ist. Grob zusammengefasst, ist es für sie etwas ernstes und sie mag mich sehr, aber sie kann sich momentan keine Beziehung so intensiv wie ihre vorhergingen Vorstellen. ( Sie war davor 3 und 2,5 Jahre mit jeweils 7 Jahre älteren Typen zusammen, in der sie sich wohl täglich gesehen haben) Weil sie sich nicht wieder sofort so stark binden möchte und sie mich noch nicht so gut kennt. (Wir haben beide gemerkt, dass wir uns eigentlich in Ansichten und Hobbies ziemlich stark unterscheiden.) Ihre vorhergingen Partner waren ihrer Beschreibung nach sehr anders, Gentleman und hoffnungslose Romantiker. Sie selbst plant immer weit in die Zukunft und kann sich mit mir noch keine richtige Zukunft vorstellen, Ua. wegen meines 4 monatigen Auslanssemesters in Asien ab Mitte August. Ich schildere darauf hin meine Ansicht: Ich mag sie auch sehr, sehe auch dass wir uns unterscheiden und bin einfach froh wenns so weiterläuft wie momentan(Was nicht gelogen, war da ich unsere momentanes Verhältnis schon fast als Beziehung sehe, ich aber auf Grund meines Auslandssemesters diese nicht noch unbedingt weiter intensivieren möchte. Dass sie unser Verhältnis nicht Beziehung nennt, stört mich jedoch etwas, was sie sicher auch leicht gemerkt hat). Sie sagt darauf hin dass sie trotzdem eifersüchtig ist wenn ich was mit anderen Frauen hätte. Und fragt nach Monogamie. (Sie hat ihrer Aussage nach ohnehin nichts mit anderen Typen außer man ist in einer Beziehung.) Ich sage dass ich mich momentan nicht mit anderen Frauen treffen, aber für die Zukunft nichts versprechen kann. Sie bittet mich ihr zu sagen wenn ich mit anderen Frauen was haben möchte, was ich bejahe. Am selben Abend und nächsten Morgen kommt es noch mehrmals zum Sex. 6. Frage/n Wie schätzt ihr die Situation ein? Wie sollte ich auf die von mir halb eingegangene Monogamie reagieren bzw. war es ein Fehler? (Mich stört die Monogamie nicht solange es mit ihr läuft.) Wie soll ich mit dem mangeldem Invest bzgl Treffen von ihrer Seite umgehen? Invest zurückfahren oder wie gehabt weiter machen? Sollte ich aktiv versuchen die Beziehung voran zutreiben? (LTR ist das Ziel obwohl es vor dem Auslandssemester eher unsinnig ist) Hoffe die Beschreibung ist nicht zu lang und die Fragen konkret genug. Schonmal Danke für eure Hilfe. LG
  5. Sie: 30 Jahre Ich: 30 Jahre Dauer der Beziehung bis jetzt: 3 Monate Da mir die folgende Situation völlig neu ist und ich bisher solche Probleme in festen Beziehungen nicht hatte, möchte ich Euch um Eure Meinung bitten! Nachdem wir uns im Urlaub kennengelernt und daheim wieder getroffen haben, schlug meine Freundin von sich aus vor, etwas „Festes“ aus unserer Nummer zu machen. Ich fragte direkt nach, was sie denn darunter verstehe und sie schilderte mir, dass für sie eine offene Beziehung nicht in Frage käme, also fest = monogam bedeuten würde. Da mir das Mädel wirklich zusagt und ich auch gerne in festen/monogamen Beziehungen bin, stimmte ich zu und wir beiden waren über diese Entscheidung zunächst glücklich. Leider habe ich seitdem aber mit folgenden Problemen zu kämpfen Problem 1. Die Frau ist in meinen Augen extrem eifersüchtig! Bsp.1 Ich antworte vor dem schlafen gehen einem Kumpel kurz per Whatsapp und knipse das Handy aus. Sie fragt direkt nach, wem ich denn da gerade geschrieben hätte. Ich antworte Ihr. Dennoch möchte sie mein Handy und die Nachricht sehen. Bsp.2 Ich bin unter der Woche mit ein paar Kumpels in der Kneipe verabredet. Sie fragt sofort, ob noch irgendwelche Frauen dazustoßen. Ich verneine, dennoch möchte sie regelmäßig einen Status erhalten und möchte, dass ich ihr sofort schreibe sobald ich wieder zuhause bin. Bsp.3 Ich schaue bei Instagram. Sie fragt was das sei. Ich antworte sowas wie Facebook nur für Fotos. Sie wird zickig und meint das sehe ja eher nach einer Datingplatform aus und ist der festen Überzeugung, da werden ja wohl nicht nur Fotos ausgetauscht. Sie bleibt aber fair und gibt zu das sie eifersüchtig ist, begründet es sogar damit, dass sie von sich aus leider immer auf Andere schließt. Sie habe bisher in keiner Beziehung treu sein können und habe daher Angst, das andere das auch nicht schaffen. Puhhh… ok, anstrengend – aber ich glaube da können wir mit guter Kommunikation auf Dauer dran arbeiten. Für das eigentliche Problem, muss ich jetzt ein wenig ausholen. Sie hat leider einen sehr kleinen Freundeskreis, da sie mit ihren früheren Exfreunden immer alles zusammen gemacht hat. Als sie dann Single war, hatte sie fast täglich Dates. Nach ihrer Aussage, meist einfach aus Langeweile mangels Freunden und teilweise einfach der Unterhaltung wegen. Als wir uns kennenlernten, hatte Sie knapp 2 Dutzend Typen mit denen sie in engem Kontakt stand und die ihr regelmäßig schrieben. Soweit so gut, bis dahin in meinen Augen völlig ok. Mein Problem ist jetzt aber, dass sobald ich mich mit Freunden treffen möchte, sie automatisch das Bedürfnis hat sich mit einen dieser Typen zu treffen. Da sie mit mir immer offen über alles redet und mir sämtliche Details verrät, bin ich wirklich nicht mehr sicher wie ich mich verhalten soll. Hier einige Beispiele. Typ 1. Hat ihr beim letzten Treffen anvertraut, dass er übelst auf sie steht. Er wollte letzte Woche ein Treffen abends mit Ihr in Ihrer Wohnung. Kochen & DvD schauen war geplant. (btw. Sie hat ein 1-zimmer Appartement und nicht mal ein Sofa, sondern nur ein Bett mit großen Kopfkissen fürs Fernsehen). Als sie mich fragte ob das Ok sei, bekam ich erstmal einen Lachflash und dachte die Kleine verarscht mich… hab wirklich ein paar Minuten gebraucht um zu verstehen, dass sie das ernst meint. Sie fand das gar nicht lustig und betonte, dass sie einfach nur Gesellschaft möchte. Typ 2. Sie hatte nur ein Date mit ihm, da er danach in den Auslandseinsatz musste. Die beiden hatten danach sporadisch Telefonsex und vereinbart, sie treffen sich sobald er wieder in der Heimat ist. Das geschah vorgestern… der Typ ruft sie um 23:00Uhr an. Sie zögert erst, geh dann ans Telefon. Der Typ mit rauchiger&tiefer Stimme „Hey Babe! (5Sek Pause) Wann darf ich dich wieder sehen“ ohne Witz, wie in nem schlechten 90er Jahre Porno.Ich hab mir vor Lachen mein Glas über die Schuhe gekippt. Ich frage sie in C&F na – war das wieder nen guter Freund… sie total verunsichert…. Ähh ja, ich verstehe mich wirklich gut mit ihm Da ich nichts gegen offene Beziehung habe, schlug ich vor unsere Monogame dahingehend zu ändern. (Ich kann einfach nicht glauben, dass sie sich mit diesen Typen abends bei nem Glas Rotwein auf Ihrem Bett nur über Politik und Geschichte unterhält.) Sie fing daraufhin an zu weinen und meinte, dass sie eine offene Beziehung auf keinen Fall möchte und weiß was sie an mir hat. Ich hatte nie ein Problem damit, wenn sich meine Ex-Freundinnen mit männlichen Freunden alleine treffen und habe meinen Ex-Freundinnen auch nie etwas in der Richtung vorgeschrieben. Aber ich bin an einem Punkt, wo ich wirklich nicht weiß was ich davon halten soll.
  6. Hallo Community, in diesemn Teil des Forums geht es immer wieder darum: Eine Beziehung starten (... das große X...) Problem in der Beziehung Schluß machen, Aufarbeitung und das Leben danach Wie bekomme ich meine(n) Ex zurück Mir fehlen etwas die positven Berichte und Erfahrungen wie man eine Beziehung in Monogamie zu einer Beziehung mit gemeinsamen Kindern führt und dabei den Pickup Grundsätzen treu bleibt. Ja, ich möchte eigene Kinder in die Welt setzen. Ich lese immer wieder die Vorschläge den Weg zur offenen Beziehung, Polyamorie zu gehen. Aber ich persönlich kann mir das nicht mit einer Familie und Kindern vorstellen. Ich muss dabei an Hippie Kommunen denken. Bei einer anderen Frau sein, während die Lebensgefährtin und eigenen Kinder daheim sind? Mit einen erwachsenen Menschen kann man die Beziehung so führen und abstimmen, aber wie soll man das Kinder erklären? Im ü30 Forum sieht man dann wieder die Männer, welche nach einer langen Beziehung/Ehe versuchen ihr Leben neu aufzubauen. Ich habe hier dieses Buch gefunden und gerade bestellt: http://www.neilstrauss.com/the-truth/ Ich bin gespannt was dieser bekannte und "erfolgreiche" Pickup--Artist zu erzählen hat. Gibt es hier Menschen, die in einer glücklichen Monogamen oder Polymorie Ehe mit Kinder sind und trotzdem hier unterwegs sind? Oder führt diese Lebensphase automatisch aus dieser Community heraus bis diese Lebensphase wieder beendet ist?
  7. Omid

    Ehe

    Um so mehr ich mich mit dem Thema Frauen und Beziehung beschäftige frage ich mich, ob dieses alte Konstrukt Ehe noch funktionieren kann. Meine Eltern kannten sich nicht lange vor ihrer Hochzeit. Doch sie heirateten, bauten sich ein neues Leben auf und blieben zusammen auch wenn es schlechte Zeiten gab. Ich bin unendlich dankbar dafür, dass meine Eltern zusammen geblieben sind, dass ich Mutter und Vater hatte und auch das damit verbundene Familienleben. Es war nicht immer perfekt aber wir alle sind meiner Meinung nach sehr gewachsen dadurch dass wir alle zusammen geblieben sind. Ich würde für mich das selbe Wünschen, jedoch denke ich, dass dies in unserer heutigen Welt nicht mehr möglich ist. glaubt ihr noch an diesem alten Konzept der Ehe?
  8. 1. Mein Alter - 22 2. Alter der Frauen: 18 und 21 3. Anzahl der Dates: Mehrere und Ons 4. Etappe der Verführung: Sex und Sex 5. Beschreibung des Problems Ich habe vor ca. 3 Monaten eine Barkeeperin ( 18 ) angequatscht, haben uns dann häufiger getroffen ( vll so 10x ) und haben seit einiger Zeit dann auch immer Sex. Bei den letzten Treffen hat es sich eher zu etwas festerem entwickelt, die Themen wurden tiefer, die Bindung angesprochen, was halt dazu gehört. Sie hatte mich dann ursprünglich auch für heute zu ihren Eltern eingeladen für die erste Vorstellung. Nettes Mädel, mega unkompliziert und locker drauf. Grundsätzlich LTR Material. Letzten Mittwoch hat sich beim Ausgehen dann aber das Problem aufgetan - Nach so einigen alkoholischen Getränken bin ich wohl um 4 auf die Idee gekommen, ich könnte ja das süße Mädel ( 21 ) anrufen. Bisher sind wir uns eben einige Male auf Partys begegnet durch gleichen Freundeskreis, bisher nur häufiger eng getanzt und einmal kurz rumgemacht. Naja, am Mittwoch ging sie dann nach dem Telefonat mit mir heim ( fragt mich nicht, wie ich das gemacht habe ) und wir haben gevögelt. Unglaublich guter Sex. Auch keine "Boah, bin froh, wenn ich wieder alleine bin " Stimmung am nächsten Morgen. Auch ein super Mädel, ähnlich unkompliziert und charakterlich wie Mädel ( 18 ). In 3 Jahre älter und etwas reifer, kenn sie ja schon länger und nicht nur durch das ONS. So, was ist passiert - Ich bisschen durch den Wind. Mit Mädel ( 18 ) bahnt sich Beziehung an und ich schlaf erstmal mit Mädel ( 21 ) und hab riesigen Gefallen daran. Und nein, ich verrenne mich nie zu schnell in Beziehungen, ich habe oft ONS, aber idR hat sich das dann am nächsten Morgen wieder erledigt. Mädel 21 hat aber auch zu verstehen gegeben, dass es nicht bei dem einen Mal bleiben muss. Ich hänge jetzt zwischen den Stühlen, hab das Essen bei ihren Eltern heute erstmal abgesagt um dem Beziehungsschluss dadurch zu entgehen und weiß nicht mehr weiter. 6. Frage/n - Wie verhalte ich mich jetzt richtig und fair? Ehrlich sein, klar - hatte ich in einer ähnlichen Situation schonmal versucht und dann haben beide sich verabschiedet, würde in diesem Fall wieder darauf tippen, zumindest bei Mädel ( 18 ). Also was soll ich wie kommunizieren, wie verhält man sich richtig, was würdet ihr tun?
  9. Peace Leute, heute ist mal wieder ein typischer Montag, die Motivation die alltägliche Schreibtischarbeit zu erledigen hat seinen Nullpunkt erreicht. Ich persönliche nutze diese Zeit meist indem ich mich durch diverse Foren und Blogs wühle und mir versuche neues Wissen anzueignen. Diesmal bin ich dabei auf den Artikel Women Get BORED With Their Monogamous Men von BlackDragon gestoßen. http://www.blackdragonblog.com/2013/09/29/women-get-bored-with-their-monogamous-men-even-more-scientific-proof/ Zusammenfassend geht es bei dem Blogpost um die bei Frauen biologisch bedigt nicht mögliche Monogamie. Frauen verspüren demnach nach einer Beziehungsdauer von ca. 3 Jahren ( grob gefasst nach 2 - 5 Jahren ) kaum bis keine sexuelle Anziehung mehr für Ihren Partner und bekommen das Gefühl, dass etwas nicht mehr passt, was genau wissen sie allerdings selber nicht, es werden lediglich mögliche Ursachen gesucht. Ein Beziehungsende oder Betrügen ist also in den meisten Fällen garantiert. Evolutionär ist das damit zu erklären, dass Frauen die Aufgabe haben Kinder zu bekommen um die Spezies zu erhalten, falls also nach einem gewissen Zeitraum ( 2 - 5 Jahre ) kein Kind geboren wird, wird der Partner aus biologischer Sicht als nicht potent abgestempelt. Es ist demnach nicht entscheidend wie perfekt sich jemand in Form hält, wie alpha jemand ist oder wie viel jemand in eine Beziehung investiert, sie ist in jedem Fall zum Scheitern verurteilt. Mögliche Lösungsansätze eine Beziehung weiterhin mit Sex am laufen zu halten: - MLTR - Mit Zeitabständen von 2 - 3 Jahren neue Kinder bekommen Laut dem Author handelt es sich hierbei nur um ein westliches "Problem", da in den süd-/östlichen Regionen meistens durch Unterdrückung und kulturelle Unterschiede eine "Zwangsmonogamie" herrscht, was sich allerdings meiner Meinung nach in einigen asiatischen Ländern zu europäisieren scheint. Ich muss gestehen, dass mich der Beitrag und die zahlreichen Kommentare ziemlich traurig gemacht haben und ich nicht mehr wirklich erkennen kann, was dann wirklich für eine LTR spricht. Wie seht ihr das ganze Thema, habt ihr vielleicht schon ähnliche Erfahrungen gemacht? Wie meint ihr verhält es sich mit dem Thema, wenn sie die Pille nimmt, dem Körper also dauerhaft eine Schwangerschaft vorgetäuscht wird? Ist der Gedankensatz der Monogamie einfach grundlegend falsch? Ruhrpottliche Grüße!
  10. Mir fällt immer wieder auf dass fast so gut wie alle Menschen (gerade Frauen) nach der ewgien Monogamie streben. Ich will hier keinen Glaubenskrieg anfangen, aber ich bin der Meinung dass gerade die biologischen Triebe und Mechanismen sowohl bei Männern und bei Frauen nicht darauf ausgelegt sind, es gibt dazu wirklich viel Material, sei es fallende Sexfrequenz in Zusammenhang mit Beziehungsdauer, fallender Sextrieb der Frau in den meisten Ehen, oder schlichtweg die Scheidungs - und Fremdgehquote von ca 50%. Das meist gelebte Beziehungsmodell ist daher die serielle Monogamie. Viele noch funktionierende Ehen sind meist sexlos oder basieren auf sozialen Zwang oder mangelnden sexuellen Alternativen. Ausnahmen bestätigen die Regel. Jetzt die Frage: Warum dieser Wunsch von vielen Menschen quasi ein Partner für den Rest des Lebens zu haben? Selbst die Menschen, die sich der Problematik der langfristigen Monogamie bewusst sind, scheinen das oft zu wollen. Was ist meine Beziehung wert, wenn meine Frau einen anderen Mann mehr und sexueller begehrt als mich? Dabei geht es garnicht um die drohende Egoverletzung sondern einfach um das warum? Ewige Liebe ist eine Illusion die durch die Gesellschaft erschaffen und weiter stabilisiert wird, der Mythos von dem einem "richtigen" Partner, "the one". Hormone kennen keine Loyalität, keine Moral. Off kommt dann das Argument dass man sich aktiv für seinen Partner entscheiden kann, dass man seine urbiologischen Instinke und Triebe kontrollieren kann. Aber warum nicht einfach neu verlieben? Klar das Verlangen nach anderen Partern kann einfach nur ein Impuls sein, wie Heißhunger, dem man nicht nachgehen muss. Aber ist das nicht trotzdem einfach ein riesiger Haufen heuchlerisch Scheiße, den man da aufbaut? Sowas kann doch nur funktionieren, wenn man zwei Partner hat die diese Dynamiken durchschauen, reflektiert und ne gute Sebstkontrolle haben. Aber selbst dann frage ich mich warum ich irgendeinem Konstrukt nacheifern sollte, wenn ich mir einfach ne neue hole und dann erstmal Ruhe habe.
  11. Hey Bros, ich habe seit einem halben jahr eine Fb die sich in richtung Ltr entwickelt. Mein alter 29 Ihr Alter 30 Nun gibt es eine Sache die mich davon abhält. Als wir uns über vergangene Beziehungen unterhielten Meinte sie, sie wäre ihrem ex ex nach 5 jahren Fremdgegangen. ich fragte sie ob sie ein schlechtes gewissen hatte sie meinte nein da er sich total gehen gelassen hat und sie nicht mehr wertgeschätzt hätte. (Betaisierung?) Ich fande es ein wenig krass, sie meinte sie würde das nicht wieder tun bla bla usw. ihr ex hätte wohl später mal bei ner anderen gepennt da hat sie sich übel drüber aufgeregt ich dachte mir selber fremd gehen und dann so ? Zu ihr sie scheint ihr leben im Griff zu haben. hat viele Orbiter darunter auch paar ex freunde. keine weiblichen Freundinnen. ist keine Drama queen ist relativ entspannt, ich hab sie ausversehen mal versetzt kein drama nix. Sie jammert nicht über ex freunde, spielt eifersuchtsspielchen die im rahmen sind aber nerven. Sex ist gut und häufig. Meine frage sie wurde wohl auch schon paar mal betrogen, allgemein machten ihre Ltrs keinen stabilen Eindruck. Ist es sinnvoll mit ihr eine Monogame Ltr einzugehen?
  12. Hi zusammen, Sie: 24 Ich: 24 Dauer: 2,5 Jahre Art: LTR + LDR (über 400 km Entfernung) Meine Situation ist etwas tricky: Seit etwa zweieinhalb Jahren bin nun ich mit meiner Freundin zusammen. Sie bedeutet mir sehr viel- mehr als alle anderen Mädels bisher- und ich bin glücklich mit ihr. Uns trennen örtlich allerdings über 400 km. Und das kann so für mich nicht weiter gehen. Meine Überlegung daher: jetzt in der Endphase meines Studiums bei ihr zu wohnen und dort meine Abschlussarbeit zu schreiben. Darüber hinaus überlege ich auch, in dieser Stadt den Berufseinstieg zu suchen und dort in eine WG/ eigene Wohnung zu ziehen. Meine Freundin hat ihre Wohnung im Elternhaus und arbeitet seit etwa 8 Monaten in ihrem ersten Job, im Rahmen eines Trainee-Programms. Sie ist daher örtlich mehr oder weniger an die Stadt gebunden und ein Umzug in eine andere Stadt macht bei ihr auch aus ihrer finanziellen Situation heraus wenig Sinn. Eine Entscheidungen über meinen weiteren Weg zu fällen, fällt mir momentan allerdings unheimlich schwer, da noch andere wichtige Dinge mit reinspielen: In den Jahren vor dieser Beziehung und in ihrer Anfangszeit habe ich das PU-Leben in vollen Zügen genossen. Kennengelernt habe ich meine Freundin dann während eines Auslandssemesters in Australien. In einer Zeit, in der das Leben in einem Studentenwohnheim mit Parties und Frauen ohne Ende angesagt war, das volle Programm eben Ich war felsenfest überzeugter Junggeselle und wollte keine feste Bindung eingehen. Als ich aber am Ende des Semesters mit zwei anderen Mädels längere Reisen unternommen habe- das eine Mädel aus einer mehrjährigen offenen LTR aus Deutschland (Meine Nummer 1 zur damaligen Zeit) und die Andere, eine Einheimische LTR, merkte ich, dass mir meine Liebschaft aus Australien doch sehr fehlte. Zurück in Deutschland habe ich sie dann direkt besucht und wir hatten wieder eine sehr schöne Zeit miteinander. Auch wenn sie sich natürlich nicht begeistert zu meinen Reisen mit den anderen Mädels geäußert hat.^^ Ich habe mich dann dazu entschieden, mit ihr eine monogame LTR einzugehen. Im Nachhinein war die Entscheidung vielleicht etwas verrückt in Anbetracht der großen Entfernung zwischen unseren Wohnorten. Leicht war es seitdem jedenfalls nicht. Ich habe dann in ihrer Stadt ein halbjähriges Praktikum absolviert und währenddessen bei ihr gewohnt . Seit dem ist wieder rund ein halbes Jahr vergangen, die Entfernung macht uns zu schaffen und die Gelegenheit jetzt kurz vor meinem Studienabschluss ist optimal, um den Schritt in eine gemeinsame Zukunft in der selben Stadt zu gehen. Was mich daran so beschäftigt ist die Befürchtung, dass ich damit einen wichtigen Teil meines Lebens, der mich Jahre lang geprägt hat, aufgebe: das PU mit MLTR. Es ist das Dilemma zwischen Sich in seinen 20-gern sexuell voll auszuleben auf der einen und einer lang-andauernden, glücklichen Beziehung auf der anderen Seite. Meine Freundin meint jedenfalls, sie will keine offene Beziehung. Und meine Erfahrung damit ist, dass der Weg von einer monogamen zur offenen Beziehung sehr schwer ist und das Ganze auch scheitern kann. Natürlich ist die Entscheidung nicht für die Ewigkeit und ich kann, wenn ich mit meiner Freundin in dieser Art Beziehung in ihrer Stadt nicht glücklich werde, immernoch was ändern. Trotzdem stelle ich nun gewissermaßen die Weichen für meine nächsten Jahre. Und ich habe das Gefühl, dass wenn es um mein Mädel geht, ich manchmal einfach nicht ganz rational handle.^^ Was will ich? Was will sie? Wie passen unsere Vorstellungen zusammen? Wenn ich mit ihr gemeinsam in die Zukunft gehe, kann ich mich dann noch voll entfalten? Was ist mit der Feierei (Feiern und PU gehört für mich einfach zusammen)? Wenn ich nicht in ihre Stadt komme, schaffen sie und ich das weiterhin zusammen zu bleiben? Macht die Beziehung dann überhaupt noch Sinn? Wenn ich meinen eigenen Weg gehe und woanders hinziehe, verlieren wir uns dann aus den Augen? Gibt es einen anderen Weg (vielleicht doch gemeinsam in eine andere Stadt)? Mir geht da zurzeit ne Menge durch den Kopf und ich bin mir sicher, der Ein oder Andere hat schonmal in einer ähnlichen Lage gesteckt. Also ich bin gespannt, was eure Lebenserfahrungen dazu sind und wie ihr darüber denkt. Entscheiden muss ich dann natürlich selbst
  13. Hey, an die etwas erfahreneren bzw. älteren unter euch: Ich bin mittlerweile 28 und mir geht es teilweise immer noch wie mit 18, ich bin immer noch permanent im Jagdmodus. Selbst in einer festen Beziehung ist in mir immer dieser Trieb nach anderen hübschen Frauen (auch wenn ich ihn dann nicht auslebe). Genauso bei Frauen die ich unbedingt haben möchte, sobald ich sie habe werden sie oft uninteressant und ich jage schon wieder anderen hinterher. Kann mir momentan überhaupt nicht vorstellen zu heiraten und für immer bei einer Frau zu bleiben. Gibt es unter euch welche bei denen dieser Jagdtrieb irgendwann aufgehört hat oder ihr wirklich mit einer Frau so glücklich seid, dass ihr keine andere mehr wollt? Danke für eure Erfahrungen!
  14. Hallo, ich wende mich an euch um eine zweite Meinung einzuholen bezüglich meines bald auftretenden Problems. Doch zuerst ein paar Fakten: Mein Alter: 20 Freundin:18 Dauer der Beziehung: knapp 7 Monate Monogame Beziehung Da ich aufgrund einer Aubildung 150 km weit weg ziehen muss, stellt sich mir nun die Frage wie es in meiner Beziehung weitergehen soll. Aktuell bin ich relativ zufrieden, sagen wir es mal so ich kann mich nicht beklagen... Mutter der Freundin nett, sehen uns regelmäßig, haben unseren Spaß im Bett und außerhalb. Allerdings habe ich nicht wirklich die Themen zum Reden, die ich gerne hätte in einer LTR, mit ihr. Ihr Selbstbewusstein ist nicht auf dem Level von meinem, Stichwort Körperakzeptanz. Oder das ich alles in die Hand nehmen muss, sie sich mir fast komplett unterwirft ... Da ich nicht mehr viel Zeit für sie haben werde und es auch wegen des Jobs vorkommen kann, dass ich sie zwei oder drei Wochen nicht sehen werden kann, stellt sich mir die Frage welche Zukunft diese Beziehung haben wird. Einerseits gefällt es mir, dass ich mir keine Sorgen machen muss da momentan alles Friede, Freude & Eierkuchen ist(Oneitis?), anderseits gefällt mir der Gedanke einer Fernbeziehung nicht(1 mal die Woche körperliche Nähe oder auch mal nur alle 3 Wochen?). Unter der Woche nur Kontakt via. Handy, Internet, brrrrrrrrrrrrr. Für eine bessere Bewertung der Situation sollte ich vielleicht erwähnen, dass ich ihr erster "richtiger" Freund bin, der sie zudem von der Unschuld erleichterte. Habe bevor wir eine Beziehung eingegangen sind klipp und klar gesagt, dass ich in 7 Monaten weggehe und nicht weiß was ich von einer Fernbeziehung halten soll. Sie sagte damals, es würde sicherlich klappen. Sie würde zu mir fahren etc.. Hatte dann vorerst O.K. gesagt. Und jetzt nach knapp 7 Monaten kann ich mich soweit nicht beschweren, bis auf ein paar Kleinigkeiten. Ich denke mein Fehler im nachhinein war, auf Grund von mangelnder Erfahrung mit dem weiblichen Geschlecht, direkt wieder eine LTR einzugehen. Früher war ich der Kellerkind-Nerd-Typ, der lieber Computer gespielt hat als sich am Wochenende mit Mädels zu treffen. Mittlerweile habe ich mein Leben allerdings enorm geändert: 20kg abgenommen, kurze Haare, ordentliche Kleidung, Selbstbewusstein.... zurück zum Kellerkind: Ich hatte eigentlich nie wirklich Kontakt mit Mädels bis ich 17/18 war. Auf jeden Fall während diesem Spielraum zwischen der aktuellen und der vorherigen Beziehung hatte ich einen ONS. Doch dann kam meine aktuelle Freundin schon ins Spiel mit der ich schon, bevor wir die Beziehung definiert haben, über einen Monat verteilt etwas hatte. Und lange zuvor in der "Friendzone" gefangen war, mich dann aber herausgekämpft hatte. Sie suchte damals irgendwann das Gespräch nach mehrmaligem Spaß, da sie die Fronten geklärt haben wollte. Und nun stehe ich hier nach 7 Monaten und frage euch nach eurem Rat. Ich hatte schon überlegt mit ihr das Gespräch zu suchen bezüglich einer "Offenen Beziehung" oder doch ganz Schluss...Nur aktuell läuft's halt soweit ganz gut bis auf ab und zu mal Stress. Allerdings fehlt mir an ihr wirklich etwas, was ich mir von meiner Frau erhoffe mit der ich in einer LTR sein will... Zum einen hätte ich vielleicht diese Punkte einmal mit ihr bereden sollen. Ändern kann man sich nicht von heute auf morgen. Danke schon mal für eure Meinungen und Bewertungen der Situation.
  15. Hi Leute, gleich mal die Facts: Dein Alter: mitte 20Ihr/Sein Alter: Unterschiedlich, zwischen 19 und 23Dauer der Beziehung: Immer unter 1 JahrArt der Beziehung: meistens monogamBei mir tritt immer das gleiche Verhaltensmuster auf und ich würde das gerne unterbrechen/ändern. Generell hat sich das Verhaltensmuster leicht abgewandelt, aber ist im Prinzip immer noch das gleiche: Ich lerne eine Frau kennen, schlafe mit ihr, gehe eine Beziehung ein, nach 3 Monaten kommt es zu den ersten Problemen, nach rund 6 Monaten betrüge ich sie das erste mal (das ist der Punkt der sich geändert hat) und dann mach ich schluss und gehe mit der Neuen eine Beziehung ein. Und dann, Ihr wisst es schon, geht das gleiche Spiel nach 3 Monaten wieder los. Das hat jetzt besonders fatale Auswirkungen, da ich in einem Studentenwohnheim wohne und seit 6 Monaten mit einer Mitbewohnerin zusammen bin. Wir zoffen uns mitlerweile relativ regelmäßig - ich habe keine Zeit für sie, sie ist eifersüchtig etc. - und ich habe eigentlich die Schnauze voll. Ich mach aber aus 2 Gründen nicht schluss: 1: Wir wohnen zusammen, einer (und das bin ich) müsste ausziehen und 2: Ich weigere mich schon wieder so feige zu sein und vor der Beziehung weg zu laufen. Ich rede mir dann immer ein ich treffe nur die ehrlichste Entscheidung für alle Beteiligten. Was ja auch irgendwie stimmt, aber dennoch finde ich es nicht korrekt von mir. Gestern war ich mit Arbeitskollegen was trinken, da ist ein Mädel dabei, mit der verstehe ich mich richtig gut. Wir sind dann auch gemeinsam aus dem Club raus, noch was essen und ich habe sie zur U-Bahn gebracht. Es ist nichts gelaufen. Aber ich hätte bock drauf, so wie immer nach 6 Monaten in einer Beziehung. Meine Ex-Freundinnen habe ich anfänglich betrogen und ihnen es nicht gesagt. Damals waren es nur Ons mit denen ich sie betrogen habe. Aber die Geschichte bleibt immer die gleiche. Meine erste Freundin habe ich für meine 2 verlassen, die hat dann mit mir schluss gemacht. Meine 3 Freundin habe ich für meine 4 verlassen, wobei ich beide nicht betrogen habe, sondern damals davor die Beziehung beendet habe und jetzt würde ich die aktuelle am liebsten verlassen und die nächste nehmen. Ich mag das aber nicht mehr. Ich bin von der Uni und der Arbeit momentan ziemlich gestresst und finde es eigentlich schön wenn ich heim komme und zu ihr ins Bett kriechen kann. Das ganze hat aber für mich keinen Sinn mehr, ich gehe ein wenig auf Distanz und sie merkt das. Logische Schlussfolgerung, es gibt stress. Ich finde es schön mit meiner Freundin zusammen zu sein (wenn wir uns nicht streiten), aber es hat für mich keine Zukunft. Fairerweise muss ich dazu sagen das sie von all dem nichts weiß und ich habe noch nie mit ihr darüber gesprochen. Das einzige was alle meine (Ex)-Freundinnen gleich haben ist mich als (Ex)-Freund. Also liegt es nicht an den Frauen, sondern an mir, so weit bin ich schon. Und genau hier stehe ich an und kann nicht weiter. Warum ist das so? Warum ist die Wiese auf der anderen Seite immer so verdammt grün? Gegen Emotionen kann man wohl nichts machen, aber genau das ist die verdammte Misere. Ich wiege seit Tagen die Vor- und Nachteile der Beziehung ab, wie ich damit umgehen soll, was ich machen soll und komme immer wieder zu dem gleichen Schluss. Ich weiß nicht ob es feig von mir ist nicht schluss zu machen, oder ob es feig ist schluss zu machen. Ungeachtet dessen bin ich mir auch nicht klar darüber wie ich das in Zukunft Hand haben möchte. Ich verdiene bald gutes Geld und habe überlegt mit meiner Freundin zusammen zu ziehen, aber natürlich alles verworfen wenn es so läuft. Aber ich bekomme es einfach nicht auf die Reihe, nur von und mit mir was zu ändern. Ich will und muss aus diesem Kreis raus. Es sollte noch dazu gesagt werden das meine (Ex)-Freundinnen genau das gleiche Schema fahren. Meine Erste hat mich betrogen und ist mehrere Wochen 2-Gleisig gefahren. Ich wusste das damals aber habe gehofft sie wird sich für mich entscheiden, was sie auch tat. Meine zweite hat ihren damaligen Freund für mich verlassen, mich für den nächsten. Beide male die gleiche Tour. Nachträglich tut mir der andere Kerl leid weil ich es selber durch gemacht habe. Das war auch der Punkt wo ich aufgehört habe meine Freundinnen zu betrügen. Scheißgefühl betrogen zu werden. Mit meiner 3 hatte ich eine offene Beziehung. Wir hatten beide immer wieder andere Typen/Frauen, schluss gemacht habe ich dann weil ich mir was mit einer Mitbewohnerin begonnen habe und ich eigentlich keinen Bock hatte mir den Stress anzutun. Und die Story jetzt ist ja bekannt. Danke für die Zeit.
  16. Liebes Forum, schon seit längerer Zeit geht mir eine Frage im Kopf herum, die meiner Meinung nach nicht oft in der PU-Szene gestellt wird. Ich habe in letzter Zeit immer wieder von so genannten PUAs gehört und gelesen, dass sie eine feste Beziehung haben und diese dann regelmäßig betrügen. Wenn ich so etwas höre, dann verliere ich schnell einen Großteil meines Respekts für diese Person. Ich selbst beschäftige mich erst seit knapp einem halben Jahr mit PU und habe so langsam meine ersten Erfolge. Mir persönlich hat allerdings nie der frauenverachtende Unterton gefallen, der bei manchen PUAs und Coaches durchkommt. Für mich persönlich funktioniert ein Weg, wie ihn Maximilian P. in seinem Buch vorschlägt, der die Meinung vertritt, dass man Frauen mit Respekt behandeln sollte. Laut eigener Aussage führt Maximilian eine offene Beziehung. Meiner Meinung nach ist es großartig und eine tolle Leistung, wenn man es schafft, Frauen von sich zu überzeugen und „rumzukriegen“, aber man sollte sie daher nicht als Objekte ansehen. Ein fairer und offener Umgang ist für mich eine Voraussetzung in jeder zwischenmenschlichen Beziehung. Ich persönlich habe im letzten Sommer eine 5jährige Beziehung beendet und bin zurzeit sehr daran interessiert, mich auszuleben und viele Erfahrungen mit Frauen zu machen, ich bin aber auch der Meinung, dass eine feste sichere Beziehung zu einer Frau etwas sehr schönes ist. Hier kommen wir natürlich zu der Frage, wie es möglich sein kann, diese beiden Seiten gleichermaßen auszuleben. Ich habe zu diesem Thema gerade ein Buch gelesen, dass sicher auch sehr interessant für manchen PUA sein könnte: Treue ist auch keine Lösung, geschrieben von zwei Paartherapeuten. Hier wird deutlich, dass es 4 Möglichkeiten gibt, wie mit dem Thema Monogamie umgegangen wird. 1) Man lebt für immer monogam. Die Frage ist, wie glücklich solche Paar nach 20 Jahren noch sind. Viele klammern aneinander und sind nur noch aus Gewohnheit zusammen. 2) Man lebt seriell monogam, d.h. immer wechselnde kurze Beziehungen (wie es heute bei vielen jungen Leuten üblich ist). 3) Man lebt nach außen hin monogam und betrügt sich dabei. Klar funktioniert das, aber nur auf Kosten einer der beiden Partner. 4) Man lebt eine in irgendeiner Weise geartete offene Beziehung.Was in diesem Zusammenhang auch sehr interessant ist, ist folgende Erkenntnis: nicht nur aus sexueller Sicht macht es Sinn, regelmäßig für Abwechslung zu sorgen. Auch aus emotionaler, psychologischer Sicht. Es ist nämlich so, dass man sich in der Regel in jemanden verliebt, der Anteile besitzt, die bei einem selbst nicht richtig ausgeprägt sind und die man daher sehr ansprechend und anziehend findet. Der Partner ergänzt einen also in gewisser Weise und regt einen gleichzeitig zum eigenen Wachstum an. Da aber kein Partner alle meine nicht ganz ausgeprägten Anteile alleine ergänzen kann, ist es nur logisch, dass man irgendwann von jemand neuem begeistert ist. Nicht ohne Grund hört man immer wieder von langen monogamen Beziehungen, die eigentlich perfekt waren, bis einer sich aus heiterem Himmel in jemand neuen verliebt hat. Man fragt sich, warum, wenn die Beziehung doch perfekt war. So! Worauf ich aber hinaus will: wie gesagt habe ich nun nach meiner langen Beziehung meine ersten Erfolge bei Frauen gehabt, indem ich viel offensiver und mit mehr männlicher Präsenz auf Frauen zugegangen bin. Ich habe zurzeit zwei Frauen, mit denen ich schlafe und bin parallel dabei, mehrere Frauen zu daten. Was ich zurzeit möchte, wären vielleicht 2 oder 3 Frauen, mit denen ich regelmäßig ausgehe und Sex habe und dazu die Freiheit, mich darüber hinaus umschauen zu können. Ich kann mir aber nur schwer vorstellen, dass die Frauen es akzeptieren werden, wenn ich Ihnen von diesem Lebens/Beziehungskonzept erzähle. Die Versuchung ist groß, es so wie viele andere „PUAs“ zu handhaben und den Frauen nichts voneinander zu erzählen und alle heimlich zu daten. Meiner Meinung nach wäre dies aber sehr unfair den Frauen gegenüber und darüber hinaus bin ich der Meinung, dass dies nur zu übermäßigem Stress führen würde. Also die Frage: habt ihr Erfahrungen gemacht, was das Ansprechen des Themas mehrere Affären gleichzeitig bzw. offene Beziehung angeht. Habt ihr Tipps oder Ratschläge, dieses Thema betreffend? Wieviel Prozent der Frauen sind eurer Erfahrung nach generell für eine solche Beziehungsform offen? Danke und liebe Grüße, Marco, 33
  17. http://www.zeit.de/2...nogamie/seite-1 have fun Mod: Nächstes mal gemäß Rules einen vernünftigen Titel wählen bitte!
  18. Hallo liebe Community und danke erstmal für alles! Ich (28) hab letztes Jahr nach einer ziemlichen ungebundenen Phase eine ziemlich abgefreakte Frau (27) mit Kind kennengelernt. Ich bin mir nicht sicher, was ich von der LSE/HSE-Einteilung halten soll, aber ihr Ex hat sie geschlagen, sie konsumiert doch relativ viel Alkohol und ist mit ihrem Kind und ihrer beruflichen Situation latent überfordert. Ihre Bemerkung, nicht monogam leben zu wollen hab ich nur abgenickt. Daraufhin entwickelte sich daraus eine offene Beziehung, die wunderbar lief. Ab und zu ein wenig Eifersucht und Shittests, die ich ohne Probleme meisterte. Nach einem einmaligen grossen Drama letzten Sommer hab ich sie zu meiner Königin "ernannt" und dann war auch schon gut, sie entschuldigte sich sogar fürs Drama. Dann lief es wunderbar weiter bis mitte Winter, ich traf andere Frauen mehr oder weniger regelmässig. Ich hab aber am Anfang die Spielregeln gesetzt, dass wir alles erzählen, aber nur auf Nachfrage. Sie sprach davon, wie nüchtern und cool ich generell bleibe, dass sie nie wisse, ob ich mich wieder melde. Gebe ihr mehr Sicherheit und kleine Aufgaben und machte dafür mit ihr die tollsten Sachen. Ich erfuhr, dass sie nur einmal mit einen Mann und einmal mit ihrer Ex geschlafen habe, aber das sei noch in der Anfangszeit gewesen. Kleine Eifersuchtsanfälle, kleine Dramas, aber alles immer gut mit C&F gelöst und eskaliert. Nach Sex handzahm. Sie vermisst mich dauernd, sagt der Sex mit mir sei der absolute Wahnsinn, aber ist sich bewusst, dass ich mit anderen Frauen schlafe, aber sie fragt nie konkret nach. Denkt sich aber wohl Schlimmeres als die Realität aus. Der Knackpunkt: Ich schenke ihr "The Ethical Slut", worauf sie sehr undankbar reagiert. Werde im Verlauf des Jahres ein wenig müde, Shittests mit C&F wegzuwischen, "auf der Hut zu sein", verliere wohl allmählich meinen Frame. Der Bekanntenkreis sagt mir, ich solle auf dieses Mädchen acht geben. Ich lese hier im Forum, dass wenn nur der Mann die Möglichkeit einer offenen Beziehung pflege, dies einfach angekündigtes Fremdgehen sei. Ich offensichtlich selber ein Problem damit bekomme, meinem Mädchen mehr und mehr wissentlich wehzutun. Versuch ihr einen FB zu suchen scheitern. Dennoch Liebesbrief von ihr, es läuft. Dann der Fehler: Ich lüge über einen momentan stattfindenden Sex-Besuch bei meiner Nachbarin und behaupte, ich sei in einer WG von Freunden, da ich in diesem Moment einfach nicht die Eier hatte, ihr die Wahrheit zu sagen. Hatte wohl unbewusst Angst, dass sie eine solch direkt-konkrete Situation nicht wegsteckt, die Angst sie zu verlieren steigt in mir auf. Sie schnallt den Umstand mit der Nachbarin, ich halte die Lüge aber auch nicht aufrecht, entschuldige mich - mein Frame bröckelt rasant - laufe noch in dieser Nacht zu ihr nach Hause, verspriche ihr, dass anlügen nie mehr vorkommen werde. Was folgt sind drei Wochen mit Versöhnung, sie zickt aber ziemlich rum. Schliesslich lasse ich mich auf Monogamie ein, "wir können ja mal schauen, wie es sich anfühlt und dann weiterschauen", so sie. Nicht ganz inkohärent von mir, da ich selber langsam in ein moralisches Dilemma gerate. Aber Klarstellung: Keine Zickereien mehr! Danach Hammersex, Beruhigung der Beziehung. Ein- zwei Wochen später: Ein abendlicher Besuch meinerseits, wir sind beide nicht in bester Stimmung. Sie wirft mir vor, ich spreche u.a. das Wort Monogamie abfällig aus. Stehe nicht dahinter. Was stimmt, ich halte Monogamie leider für überhaupt keine Lösung auf längere Zeit. Dennoch kann ich treu sein, wenn ich will. Ich versuche - wahrscheinlich zu unkalibriert - zu eskalieren, worauf sie blockt und Minuten später erklärt, ich könne jetzt einfach gehen, ich solle verschwinden. Sowieso wolle sie nichts mehr von Sex hören. Ich überrascht, bitte darum noch einen Drink nehmen zu dürfen, bevor ich gehen werde. Bin aber schnell wieder gefasst, weil ich denke, das wars jetzt. Hocke ruhig auf'm Sofa, leicht angepisst. Sie lobte unsere überaus leichtfüssige Beziehung. Ich sage ihr, dass das ganze Theater erst angefangen hat, seit es darum gehe, monogam zu leben. Seit ich ihrem Wunsch zugestimmt hätte, wolle sie es beenden. Sie bestätigt dies auch noch. Später nähert sich allmählich wieder, Berührungen, Blicke. Ich lasse absichtlich die Temperatur noch steigen, bis wir zu sehr wildem Sex eskalieren. Nach dem zweiten Mal gibt sie eine Liebeserklärung ab (wir haben das beide immer sein lassen), die ich mit "ich dich wahrscheinlich auch" beantworte. Dann steigen langsam aber sicher Tränen aus ihren Augen, sie sagt, ich könne nicht hier schlafen, der nächste Morgen sei sonst blöd. Ich beginne mich anzuziehen, packe meine Sachen, wir knutschen noch bischen rum, sie weint bitterlich. Ich sag ihr, sie soll zu sich kommen, ihr Leben in den Griff kriegen, sie könne sich auch in ein paar Monaten wieder bei mir melden, ich würde demnächst nicht monogam. Ich verlasse das Haus und laufe in Eiseskälte nach Hause. Dann Freezout meinerseits bis paar Tage später SMS von ihr: "Es tut mir so fest leid... Mein Herz fühlt sich wie zersplittert an, möchte überall hinkotzen damit dieser Schmerz aus mir tritt. Es ist Horror, dass wir noch einmal derart schönen Sex hatten. Du fehlst mir so sehr." Worauf ich mit Belanglosigkeiten und "Achte gut auf dich, ich vermisse dich auch" antworte. Was nun? Ich hab wohl eine Oneitis. Aber ich mag diese Frau einfach auch ziemlich gerne. Date momentan wieder FBs und neue Frauen und mach DJBC. Freezout. Eier zurückgewinnen. Ich muss mir bewusst werden, wass ich eigentlich will. Ich will keine monogame Beziehung mehr. Andere Frauen reizen mich zu sehr. Könnte mir aber durchaus einen Kompromiss zwischen "ganz offen" und monogam vorstellen (das wollte sie aber auch nicht, obwohl sie die Möglichkeit dazu antönte). Fühle mich irgendwie schlecht, hab das Gefühl, dass egal was ist, ein letztes Gespräch sicher angebracht ist und ich mich jetzt nicht mehr einfach nicht melden darf/kann. Mein Plan ist es, mich spätestens in ein- zwei Wochen mit ihr zu treffen, zu eskalieren, mit Frame vom letzten Herbst, als noch alles gut lief und diesen Zustand wieder zu "installieren". Ich bitte um eine Lagebeurteilung, wäscht mir ruhig den Kopf.