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  1. Hallo Zusammen, kurz der Rahmen: Sind beide 30 7 Jahre Beziehung Sex ist aktuell täglich, zwischenzeitlich aber das typische mal mehr mal weniger Beziehung: monogam, leben seit 5 Jahren zusammen Die Situation ist: Wir hatten vor kurzem eine Krise mit Trennungsgedanken, Hintergrund war, dass SIe mir verheimlicht hat, dass Sie kontakt mit einem Anderen hatte. Ihrer Aussage zufolge nichts besonderes, ein paar Mal getroffen und geredet über Job usw. ISt aber auch nicht nur freundschaftlich und Sie meinte auf die Frage, ob Sie verliebt war in Ihn: --> wie definierst du denn Verliebtheit? Sie sagte dann dass Sie das halt spannend gefunden hat aber rein gar nichts gelaufen ist. Außerdem meinte Sie, dass ich Sie vernachlässigt habe und ich Sie nicht mehr gut behandelt habe. Der zweite Punkt: Sie ist schwanger im 3 Monat. Ich habe es vor ca. 4 Monaten erfahren, dass es da einen Anderen Menschen gibt/gab. Sie hatte ihre Periode nachdem Sie mir s gesagt hat, wir hatten dann ohne Verhütung sex, da wir uns Kinder vorstellen können. Sie will mir jedoch nicht sagen, was genau gelaufen ist, mit wem Sie kontakt hat/hatte, wie lange das gelaufen ist, wie intensiv kontakt da war und die ganzen weiteren Details. Sie sagt nur da war nichts, kein Sex, kein Kuss nur Geschreibsel (Sicherlich auch Sexting). Sie beharrt seit längerem darauf und wenn ich Sie darauf anspreche reagiert sie genervt und meint dann wiederum, dass ich Ihr ja gar nichts glaube und ihr überhaupt nicht vertraue und dass ich Ihr Mann bin und ich der wichtigste Mensch für Sie bin. Was meint Ihr, soll ich da locker lassen und das akzeptieren - denn es juckt mich sehr wohl was da gelaufen ist und ganz ehrlich, wenn Sie das verheimlicht bzw. mir nicht sagt wer, was, wie dann ist da was passiert bzw. dann gibt es ja einen Grund warum ich das nicht wissen soll? Ich finde ich habe ein Anrecht darauf es zu erfahren - ihrer Meinung nach ist das nicht relevant und ich soll ihr glauben. Ich habe gesagt, dass ich gehe wenn Sie es mir nicht erzählt oder mehr gelaufen ist. Sehe ich das falsch? Mir geht's auf jeden Fall nicht gut, vor allem ist sie Schwanger, das macht es nicht leichter....
  2. Hallo zusammen! Ich schreibe hier auf Bitten einer Frau. Eine Ü-30-Freundin fragt mich, wie sie mit ihrem untreuen Freund umgehen soll. Ich kann aber Frauen keine guten Tipps geben, fürchte ich. Vielleicht fällt den Frauen hier etwas ein - natürlich gerne auch den Männern. Sie sind seit sechs Jahren zusammen. Der Freund ist ein interessanter Typ. Lebenslustig, guter Beruf, ehrenamtlich stark engagiert, viel unterwegs. Allerdings geht er heimlich fremd, was sie aber sehr leicht herausfindet. Sie stöbert in seinem Computer, wenn er weg ist. Ja ich weiß, nicht gut. Der Freund reist zum Beispiel gerne und viel. Wenn die Freundin keine Zeit hat oder keine Lust, dann sucht er sich andere Frauen, die er mitnimmt und Sex mit ihnen hat. Das kam sogar schon mehrmals raus. Sie machte ihm Vorhaltungen. Es nützte nichts. Verlassen will sie ihn nicht. Ihre Frage ist die klassische Frage: Wie kriege ich meinen Freund dazu, treu zu sein? Ich habe ihr geraten, weniger zu investieren und unbedürtiger zu sein, damit er merkt, was er an ihr hat. Sie tut viel für ihn, wie zum Beispiel Hemden bügeln. So ein bisschen in Richtung Bemuttern. Der Mann (Ü 40) ist etwas unselbständig, was Haushalt angeht. Die Beziehung läuft seit sechs Jahren, verlassen will sie ihn nicht. Damit er tut, was sie möchte, muss sie viel reden und ihn überzeugen. Er hat ganz klar die machtvollere Rolle. Mein Rat ist, den Invest runter zu fahren, also weniger für ihn tun, sich rar machen usw. Habt ihr Ideen dazu?
  3. Liebe Gemeinde, dies wird ein längerer Post. Es geht um ein Problem, was mich mittlerweile seit Jahren verfolgt. Erstmal zu meiner heutigen Rahmensituation: Also ich bin Mitte 20, arbeite seit kurzem als Assistenzarzt in NRW und habe mein Studium erst kürzlich abgeschlossen. Ich bin seit mehr als 3 Jahren in einer Beziehung, welche im Übergang in die nächst ernste Phase ist. Zusammenziehen, Hochzeitspläne, langfristige Ausrichtung, Synchronisation des beruflichen Werdegangs. Meine Freundin (ab hier aus Anna) ist vom selben Fach, allerdings noch im PJ, da Sie noch ein Doktorandensemester gebraucht hatte und aktuell in der Schweiz für ein ganzes Tertial. Der Problemfall: eine typische Menage a trois, bzw. sogar a quatre Situation. Es gibt eine andere Frau (ab jetzt Jana) – um genauer zu sein gibt es diese Frau schon seit dem ersten Semester (das muss sich einmal jemand vorstellen, wir kennen uns seit mehr als 5, sogar 6 Jahren). Sie kommt aus dem Nachbarausland, Scheidungskind – letztgeborene, relativ rebellisch veranlangt, trinkt gerne und viel, lacht viel, ist sehr unbekümmert, bringt mich zum Lachen, leicht und sorgenfrei. Kennengelernt haben wir uns vor 6 Jahren auf einer Party, haben direkt miteinander geschlafen, damals war ich Single, sie ebenfalls. Ich hatte eine etwas wildere Phase, wir haben uns noch einige Male getroffen und ein paar mal Sex gehabt, aber irgendwie hat sich damals über die ersten Semesterferien und Pflichtpraktika in der Heimatstadt alles verloren. Sie hat im 3. oder 4. Semester einen Freund (bis heute) – ich hatte einige kürzere Zwischenbeziehungen, Affairen und ONS - wir haben uns ziemlich aus den Augen verloren, der Kontakt war sehr sporadisch, wir interresierten uns für das Leben des Anderen nicht mehr wirklich. Soweit so gut. Im 5-6. Semester habe ich meine Freundin kennengelernt, wir kamen sehr schnell zusammen, alles Top. Wie es der Zufall wollte haben Jana und ich uns ungefähr zu dieser Zeit wieder mehr gesehen – initiiert durch einerseits zufällige Sitznachbarschaft während eines Blockpraktikums und andererseits wie es der Teufel so will: meine neue Freundinn. Wir gingen wieder mehr zusammen feiern, sie fragte mich über Anna und mich aus, sie war zu dem Zeitpunkt immer noch mit ihrem Freund aus ihrer Heimatstadt zusammen, alles schön und gut (nicht wirklich eine Fernbeziehung … er studiert im selben Bundesland – 100 km Entfernung, sie sind aus dem selben Heimatort der auch nicht wirklich mehr als 150 km entfernt ist . Bis wir eines abends - im berauschten Zustand – bei ihr landeten. Ich war verunsichert, sie hatte ein schlechtes Gewissen, soweit so gut, wir entschieden es geheim zu halten. Der Hacken: es war der Anfang vom Ende meiner Treue, ihrer Treue und meines generellen Wohlbefindens. Die nächsten Jahre waren immer wieder von Ausrutschern geprägt, meistens unter Alkohol/Feiereinfluss entstanden, manchmal auch die nächsten 2 Tage im Bett gemeinsam verbracht. Es ging anfangs oft von mir aus, ab und zu erhielt ich einen Block, bis es sich einfach eingebürgert hat und die Initiative auch von ihr ausging. Es wurde zur Routine, mehr Partys, Ausgehabende endeten zusammen, wir haben beide versucht die Reißleine zu ziehen, doch das hielt nie länger als 2,3 Monate – ihre Meinung, sie mag mich zu sehr, hat nicht mehr wirklich ein schlechtes Gewissen. Es wurde viel gelacht, es war leicht, unbekümmert, ich war fasziniert – nicht dieses eigenartige Post-ONS Gefühl, wo am liebsten so schnell wie möglich abhaut – nee wir mögen uns wirklich. Sie ist mir einerseits so sehr ähnlich, was Humor, Lachen, Unbekümmertheit angeht, gleichzeitig so sehr fremd im Vergleich zu meiner Freundin. Langsam aber sicher bekam ich Beziehungsprobleme, Selbstzweifel, Schlafstörungen, Gewissensbisse. Ich richtete mein Leben immer mehr nach Jana aus. Meine Lebensqualität wurde schlechter, ich wurde mürrisch, kalt… ich ließ sehr viel Frust an meiner Freundin aus. Warum entstand Frust? Ich wurde unglücklich… , Jana hat mir zwar des Öfteren Gefühle gestanden, allerdings nie wirklich den Hauch einer Anstrengung unternommen diese Geschichte auf eventuell etwas mehr zu bringen. Aus Stolz tat ich dies natürlich auch nicht, wozu ich hatte halt ne Freundin und mit so einer Fremdgeherin möchte ich auch nicht zusammen sein (Madonna-Whore-Complex, narzisstische Doppelmoral). Dieses verdammte Verliebtheitsgefühl hält Wochen lang nach dem man wieder 2 Tage miteinander verbracht hat, wie eine Leere die einen von Innen auffrisst. Wir haben keine klassische Affaire, sondern durchschnittlich 2,3 mal im Monat was … genau ausreichend damit dieses elende Gefühl an Serotonin-Mangel wieder abflacht um es dann in noch stärkerem Ausmaß wieder zurück zu führen. Das Ganze geht so bis heute, ich habe mich nie getraut die Beziehung zu meiner Freundin zu beenden. Ich vertraue ihr, der Sex ist grandios, wir sehen uns relativ oft. Ich behandele Sie nicht wirklich schlecht, manchmal bin ich eben launisch. Sie ist seit 2 Wochen weg, nicht mal 3 Tage später bin ich mit Jana wieder im Bett gelandet, die übliche Misere hat wieder begonnen, ich quäle mich mit flauem Magen und Kopfweh durch den Tag . Ich hab das Gefühl , dass mein Leben immer mehr auseinanderfällt, ich fühle mich der Situation nicht mehr gewachsen. Ich weiß, dass ist ein ziemlich kontroverser und längerer Beitrag. Aus menschlicher und moralischer Sicht bin ich durchaus als Abschaum zu klassifizieren, möchte nicht wissen, wie viele Persönlichkeitsstörungen der psychiatrische Kollege bei mir diagnostizieren kann. Dieser Bei trag kann gerne auch in Personal Development verschoben werden. Ich musste mir das zur einfach von der Seele schreiben und vielleicht krieg ich einige Tipps von Mitleidenden. Zur Info: meine Eltern sind immer noch zusammen. Ich hatte in meinem Leben keine Probleme mit Frauen und Sex und war bereits einmal in einer längeren Beziehung, inklusive Treue. Der Sex mit meiner Freundin Anne ist btw sehr frequent, versaut und dreckig, Wahrscheinlich das Einzige, was die Beziehung am Leben hält. Mit Jana ist der Sex zwar befriedigend und geladen, allerdings objektiv betrachtet, nicht so enthemmt, losgelassen, versaut - verständlich hab Ja mit meiner Freundin 20-30 mal Sex im Monat, mit Jana vllt. gerade mal 3-4.
  4. Hey Freunde der Sonne, Daten mal vorweg, ich 25, Freundinn 23, Zusammen seit 6 Monaten, leider Berufsbedingt seit 2 Monaten auf Fernbeziehung angewiesen, da ich im Ausland Praktikum mache. In 2 Wochen jedoch bin ich wieder daheim, haben auch schon Urlaub fuer danach geplant etc. War Anfangs echt schwer aber mittlerweile ueberwiegt die Vorfreude... Jetzt haben wir gestern geskypt und ich wusste sofort dass iwas nicht stimmt, Sie hat mir dann letztendlich gebeichtet dass Sie am Vortag auf ner Feier mit nem Typen heim ist und sich hat ficken lassen... Ich war natuerlich mega angepisst hab erst mal Schluss gemacht und auf ignorieren geschaltet, seitdem kommen staendig Nachrichten mit Inhalten wie sehrs ihr leid tut etc... Problem: Ich glaub ihr sogar dass es ihr leid tut, hat mega angefangen zu heulen und des is echt selten bei ihr, ich mein ich hab sie wirklich gern und es lief auch alles super, aber nicht jeder ist eben fuer ne LDR geschaffen, deswegen kann ich sie schon verstehen iwie... Weiss nicht obs nun sinnvoll ist die ganze Dynamik zwischen uns aufzugeben wg. 1 betrunkenen nacht? hat trotzdem ziemlich weh getan, vorallem weil man 10.000 km weit weg ist und erst mal nicht eingreifen kann.. Weiss jetzt nur nich wie ich mich verhalten soll, angenommen ich wuerde es ihr verzeihen, rutsche ich dann nicht automatisch in den beta modus? PS: Man muss dazu sagen dass ich Sie auch schon betrogen habe davor, sie weiss davon jedoch nichts PPS: Waren von den 6 Monaten die wir zusammen sind halt ings. Auch schon 3 Monaten getrennt
  5. papaya32

    Untreue?

    Hallo meine Damen und Herren. Ich bin seit etwa zwei Jahren mit meiner Freundin (Ich 23, Sie 20) zusammen und wir hatten unsere höhen und tiefen. Sie hat ziemliche Probleme mit Selbstbewusstsein und Depressionen da sie keine sehr guten Teenager Jahre hatte aber generell ist sie ein sehr freundlicher Mensch und wenn wir zusammen sind verstehen wir uns großartig. Das erste Jahr der Beziehung war eigentlich nicht sonderlich toll. Sie war ziemlich oft schlecht drauf erst recht beim fortgehen und Trinken und ich war anscheinend ihr emotionaler Schwamm an dem sie das alles auslassen konnte. Als wir zusammengekommen sind war ich selbst recht LSE aber im letzten Jahr habe ich viel unternommen und an mir gearbeitet und bin derzeit sehr zufrieden mit meinem Leben. Nachdem ich mich so stark verändert hatte gab es ziemlich oft Streit weil ich mich einfach nicht mehr auf ihren Bullshit eingelassen habe und nach der Philosophie gelebt habe das man anderen zeigt wie man behandelt werden will jedoch gab es einen Vorfall vor etwa einem Jahr der mir bis jetzt immer wieder in den Kopf schießt und mich ziemlich mindfucked. Der Vorfall Wir waren gerade am Streiten bei mir in der Wohnung und am hin und her und ich fragte einfach was eigentlich die ganze Scheiße soll weil ich nicht einsehen konnte wieso es überhaupt alles so kompliziert sein muss. Die kleinsten Dinge wurden irgendwie zu Problemen. Irgendwann hab ich ihr gesagt ich hab kein Bock mehr auf das ganze und ob sie jetzt bitte meine Wohnung verlassen würde. Sie geht darauf hin und ruft mich 5 Minuten später an ob ich runterkommen könnte zu ihr ins Auto da sie mir was sagen muss. Kurz gefasst komm ich runter und wir sitzen im Auto und sie sagt mir das sie vor etwa 5 Monaten mit einer Freundin die ich nicht kenne und anderen Leuten in einem Club feiern war. Nach einiger Zeit war sie sehr betrunken und ein Typ aus der Gruppe hat ihr ständig Getränke spendiert was anscheinend dazu führte das sie nachhause wollte da es ihr nicht mehr gut ging und er ihr anbot sie zu fahren. Im Auto hat er sie dann angegraben und das führte dazu sie ihm einen geblasen hatte. Meine sofortige Reaktion war zu lachen wegen der Absurdheit der Situation und dann sagte ich das ich einen Blowjob eigentlich sogar schlimmer finde als Sex (meine Meinung einfach). Nach weiterer Diskussion sagte sie dann das es kein Blowjob war sondern Sex aber nur 5 Minuten weil sie dann doch nicht mehr wollte (wegen Schuldgefühl und bla) und das mit dem Blowjob hat sie nur gesagt weil sie Angst hatte die ganze Wahrheit zu sagen. Hab mich darauf hin verabschiedet und gesagt es ist aus und bin gegangen. Sie hat mich darauf hin komplett hysterisch nach 30 Minuten angerufen und gesagt dass das alles gelogen war und sie mich testen wollte denn wenn ich sie WIRKLICH (lach grad als ich das schreib, es zu tippen macht alles noch absurder ) also wenn ich sie wirklich lieben würde dann hätte ich ihr das verziehen. Ich war natürlich sprachlos. Nach einiger Kontaktpause sahen wir uns wieder (ja ich weiß ich bin dumm, da hätts eigentlich enden müssen) und nun sitz ich hier ein Jahr später. Sie hat sich in der Zeit danach oft entschuldigt und gesagt das sie keine Ahnung hat was sie sich dabei dachte sowas zu sagen und mir versichert das da absolut nichts war und unsere Dynamik hat sich auch stark zum besseren geändert aber es nagt einfach an mir. Es wirft einfach einen Schatten auf alles andere und mein Vertrauen zu ihr und ich wünsch mir schon teilweise das sie einfach sagen würde ja das ist passiert und fertig. Aber im derzeitigen Zustand ist immer dieses hin und her in meinem Kopf wenn ich sporadisch daran denke und ich weiß garnicht wie ich ihr Vertrauen kann oder ob ich das überhaupt sollte. Ich schätze ich war sehr nachsichtig mit vielen ihrer Aktionen da ich ein Verständnis dafür habe das sie es wirklich nicht leicht hatte aber das heißt natürlich auch nicht das ich mich Scheiße behandeln lassen muss egal wie Alpha/Beta ich zu der Zeit war oder wie auch immer man das nennen will. Oft denke ich mir sie hat das alles nur zurückgenommen weil sie mich nicht verlieren wollte. Also was meint ihr, war das wirklich nur momentane Verrücktheit?
  6. Sehr gutes Thema zu Polyamorhie, sprich mehrere Partner gleichzeitig, die von einander wissen, von SWR2 "Forum". Sendung vom Mittwoch, 6.6. | 17.05 Uhr | SWR2 http://www.swr.de/sw...rbi9/index.html --- Intro ---> Funktioniert Polyamorie wirklich? Es diskutieren: Ulrike Draesner, Schriftstellerin, Berlin Michael Mary, Paar- und Individualberater, Hamburg Annette Meisl, Schriftstellerin, Köln Gesprächsleitung: Burkhard Müller-Ullrich Während Marienkäfer alle zwei Tage einen neuen Partner haben, suchen wir Menschen stabilere Beziehungen. Aber auch bei uns ist die Liebe flüchtig und bedroht: Überall hängen verbotene Früchte, das Internet vermittelt Seitensprünge und Affären, und die Scheidungsraten steigen dramatisch an. Warum dann nicht das leidbringende Diktat der sexuellen und sozialen Treue abschaffen? Warum nicht zu mehreren glücklich sein? Ist Polyamorie ein holder Traum – lässt sich die Eifersucht betäuben?
  7. Ich befasse mich mit dem Thema Treue in einer LTR. Dazu habe ich u.a. einen Thread (von DonArturo http://www.pickupfor...die-treuefrage/ ) aus der Schatzkiste gelesen. Im Thread nennt er den Wunsch nach Anerkennung neben dem biologischen Aspekt also Hauptursache für Untreue. Ich möchte hier eine Diskussion starten in der es im Grunde darum geht, wie man diesem Verlangen nach Anerkennung entgeht. Dazu ist es nötig, sich zu überlegen, wie man das Ego überwindet. Die Frage, um die es im Thema geht: „Die Treuefrage ist das Dilemma zwischen dem Wunsch, viele Frauen zu vögeln, und dem Wunsch seine Freundin nicht zu verletzen.“ Wobei für mich viel mehr, der Wunsch treu sein zu können, zu ihr zu stehen (angesichts Verlockungen durch andere Frauen) und dadurch meine Freundin nicht zu verletzen. Ich möchte am Anfang einen kleinen Bezug herstellen, warum mich das Thema interessiert. Das Thema Untreue ist für mich persönlich schon seit langem von höchstem Stellenwert. Ich muss sagen, dass ich durch diesen inneren Konflikt eine wundervolle Frau verloren habe. Bei meiner Reflexion über die Beziehung und wie ich mich darin verhalten habe, muss ich leider sagen, dass es dieser Konflikt war, der der Beziehung das Fundament gelockert hat. Denn für sie war Treue das oberste Gebot und sie hat das Gebot gelebt und hatte keine Probleme damit. Sie hat es mir angemerkt, dass das für mich noch nicht so klar ist – obwohl ich ihr immer wieder meine Liebe gezeigt habe. Damit konnte sie nicht umgehen. Verständlich. Das Problem dabei ist, dass ich mir sehr gewünscht hätte, dass ich ihre Sicht von Treue genauso habe, doch irgendwie kamen immer wieder die Zweifel und Verlockungen durch/nach anderen Frauen. Jetzt versuche ich gerade mehr über das Thema in Erfahrung zu bringen. Ich habe, wie bereits erwähnt, dazu im Forum den Beitrag von DonArturo gefunden. Für ihn sind die Gründe für Untreue neben der biologischen Anziehung das Verlangen nach Anerkennung (durch andere Frauen.) Ich habe mich leider bei der Auflistung seiner Fragen bezüglich der eigenen Motive des öfteren wieder gefunden. Da ich seine Argumentation für richtig halte (also Anerkennungssuche als Grund) mache ich mir darüber weitere Gedanken. Ich sehe das genauso wie DonArturo: Das Ego ist Grund dafür. Im Text wird später davon geredet das Untreue eine Sünde ist. Wenn man nach den Geboten geht, stimmt das. Ich möchte darauf kurz eingehen und einen Bezug zwischen den beiden Aussagen herstellen: In einer Vorlesung hat mein Prof uns erzählt, dass man die Zehn Gebote anders übersetzen könne. Das „soll“ in fast allen Geboten kann anders übersetzt auch mit „wirst“ ersetzt werden. Dieser Punkt macht für mich die Gebote wieder zu etwas brauchbaren (Blinde Einhaltung von Gesetzen kann nicht zum Erfolg führen, es ist die innere Einstellung die zum Erfolg führt). Beim ersten Gebot geht es darum, den einen Gott anzuerkennen und anzunehmen (u.a.). Ich möchte hier nicht allzu theologisch werden; Für mich ist die Befreiung vom Ego die Annahme und das Erleben von Gott (u.a.). Befreien wir uns also vom Ego, so impliziert das die Einhaltung der anderen neun Gebote! Also du WIRST nicht „ehebrechen“ (fremdgehen untreu sein) und nicht“ begehren deines Nächsten Weib“. Davon ausgehend muss also die Frage gestellt werden: Wie besiegen wir das Ego? Jetzt kann man jede Menge Literatur dafür finden. Im Grunde läuft es darauf hinaus: Erkenntnis des Ego ist der erste (und im Prinzip einzig nötigste) Schritt zur Befreiung. Wir müssen im Alltag einfach unser Bewusstsein darauf lenken. Durch regelmäßige Meditation darüber wird es uns immer einfacher fallen und wir werden immer weiter vom Ego abkommen. Ja, das hört sich sehr einfach an. Ist aber ein steiniger Weg, meiner Meinung nach. Bezogen auf das Thema, muss es also so laufen: Wenn wir eine andere Frau sehen und wir das Verlangen haben sie zu verführen, müssen wir uns in diesem Moment bewusst werden, dass dieses Verlangen auf dem Ego beruht. Wir müssen genau darauf achten, woher die Motivation rührt. Von Herzen? Oder: Es ist eine Aktion um das Ego zu pushen. Und sofort verfällt der Gedanke, die Frau zu verführen. Ich möchte, dass klar ist, dass das meine Gedanken sind und die beruhen auf meinen Erfahrungen, Ansichten und gelesener Literatur. Ich bin mir völlig unsicher, ob das ein richtiger Weg ist, oder ob er doch zu einfach ist. Die Frage, „Wie besiegen wir das Ego?“ Soll Kern des Threads und der damit beginnenden Diskussion sein – in Bezugnahme auf Treue (sonst, und wahrscheinlich jetzt schon, ufert das ins grenzenlose.) Innerstes Verlangen oder Anerkennung? Eine weitere Frage, die unweigerlich damit zusammenhängt ist die Frage nach der Motivation für unser Handeln. Um es nochmal sagen: Wenn wir also treu sein wollen, müssen wir eine Haltung entwickeln, die uns von dem Bedürfnis nach Anerkennung (durch andere Frauen) abbringt. Nun stellt sich also die Frage, wann ist unser Handeln und Tun frei davon? Wie können wir wissen, ob wir das was wir tun für das Ego (u.a. Anerkennung) tun, oder ob es dem tiefen inneren Bedürfnis nach Glück und Freude und Mitgefühl entspringt? Mal anhand eines Beispiels: Ich bin mit meinen Freunden unterwegs und einer von meinen Freunden bringt eine alte Schulfreundin mit(die obendrein noch attraktiv ist - muss aber nicht). Wenn ich bemerke, dass es ihr nicht gut geht und ich versuche, sie durch ein paar Witze oder was auch immer aufzumuntern. Oder wenn ich sie frage wie es ihr denn geht, was sie denn so macht oder einfach freundschaftlich (als wäre sie ein ‚Freund‘ von mir) mit ihr umgehe. Wie unterscheide nun? Wie kann ich sicher sein, dass ich mich von jetzt an nicht mehr um Anerkennung kümmere? (Eine Möglichkeit wäre es, keine menschlichen Beziehungen mehr einzugehen, was natürlich hinfällig ist.) Ich könnte mir immer sagen: „Ich scheiß jetzt auf Anerkennung, ich tu das für mich. Ich tu wonach mir ist, ohne jegliche Rücksicht, weil mir egal ist was die anderen (Frauen) denken!“ Das wäre zum einen eine Form von Egoismus die früher oder später auch nicht glücklich macht und zum anderen könnte sich dahinter wieder das Ego verstecken: Nämlich durch eine Art, mich zu profilieren und dadurch mein Ego zu pushen. Ich bin hier sehr dankbar, falls hier jemand mehr weiß und/oder Literatur zu dem Thema hat. Ich möchte noch anfügen, dass ich der Meinung bin, dass Anerkennung zwar notwendig ist für ein gesellschaftliches Leben, aber nicht Motivationsgrund für unser Handeln sein sollte! Beste Grüße!
  8. http://www.zeit.de/2...nogamie/seite-1 have fun Mod: Nächstes mal gemäß Rules einen vernünftigen Titel wählen bitte!