Sylar23

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  1. Sylar23

    Wien Club-Guide

    Also als relativ neu würde ich die Grelle Forelle jetzt nicht bezeichnen, immerhin werden es schon sieben Jahre (Eröffnung 2011). Leider hatte ich selbst erst vor zwei Jahren das Glück, diesen Club zum ersten Mal erleben zu dürfen und bereute es, wieso ich soviele Jahre zuvor zuviel Zeit in unzähligen anderen Clubs und Diskos verschwendet habe. Mittlerweile ist der Club auch eines meiner Stammclubs schlechthin und bin mindestens 1-2 Mal im Monat dort, insbesonders wenn bekannte DJs aus der elektronischen Musik dort auflegen. Die Grelle Forelle hat als einziger Club in Wien - zumindest kenne ich keinen anderen - ein absolutes Foto- und Videoverbot. Also Partyfotografen wird man dort nicht finden. Und wenn bekannte DJs dort sind, sollte man mit Vorverkaufskarten vorsorgen, weil die Warteschlangen dort unendlich lang sind ohne Garantie auf Einlass. Die Soundanlage dort ist für mich unvergleichlich - zumindest kenne ich keinen anderen Club, wo der Bass so fetzt wie dort. Außer einen kleinen, länglichen Raum neben der Tanzfläche sowie der Terasse draußen ist der komplette Club raucherfrei, was einem verrauchte Kleidung am nächsten Tag erspart. Zudem gefällt mir der hygienische Zustand der Grellen Forelle, was verglichen mit den Clubs, die von ähnlichem Publikum frequentiert wird (Pratersauna, Fluc, Flex, Werk), einen tollen Eindruck bietet. Zumindest wirkt es keineswegs so abgesandelt wie der eine oder andere Club. ^^ Alkohol wird dort eher sehr wenig konsumiert (eh klar), was ich aber auch sehr angenehm finde, weil damit auch ein sehr niedriges Aggressionspotential vorhanden ist. Also in den unzähligen Malen, wo ich dort war, hab ich noch kein einziges Mal eine ernsthafte Auseinandersetzung mit Gewalteinsatz mitbekommen. Teils sind hier aber auch die zahlreichen Securitys daran beteiligt, die solche Störfaktoren schnell durch den Notausgang rausgeleiten. Übrigens sind die auch ziemlich schnell präsent, falls Typen zu zweit in eine WC-Kabine gehen, um hier den Konsum diverser psychoaktiven, illegalen Substanzen nicht allzu offen zu präsentieren. Und damit komme ich auch zu dem Punkt, wieso dort Alkohol so selten konsumiert wird und wohl auch jeden bekannt ist, der schon einmal dort war: ein überproportional hoher Anteil der Clubbesucher sind auf irgendwas drauf. Bei den meisten ist es wohl MDMA, gefolgt von Speed und Cannabis. Vielleicht auch ein Grund für das Foto-Verbot, weil es wohl nicht so optimal wäre, hier lauter Partyfotos zu veröffentlichen, wo jeder und jede zweite mit tellergroßen Pupillen und Dauergrinser abgelichtet ist. ^^ Kaugummis (oder Schlecker) dabei zu haben ist dort vom Vorteil, weil man öfters von Mädls, die grad zuviel E´s geschmissen haben und dann mit dem Kieferflash und dem Gesichtsfasching nicht umgehen können, gefragt wird, ob man einen dabei hat. Dennoch ist das Publikum dort nicht wie bei vielen anderen Clubs zum Aufriss und vögeln dort, sondern meistens aufgrund der Musik. Das ist wohl auch einer der Gründe, wieso ich dort so selten bis fast nie Leute aus der PU-Community erkenne, während im Praterdome oder im Bermuda Dreieck es oft keine Stunde braucht, um hier den einen oder anderen zu treffen bzw. zu erkennen. PS: Ungefähr einmal im Monat findet dort die Veranstaltungsreihe Meat Market statt. Dann gibt es dort, wo normalerweise die Sofabänke sind, nur schwarze Vorhänge. Wer sich fragt, was dort drinnen ist: Das ist ein Dark Room, wo die Leute drinnen vögeln können. Damit ist eine starke Sex-positive-Stimmung beim Fortgehen ausgelegt, aber wer jetzt denkt, hier wimmelt es bei dieser Meat Market Veranstaltung von zahlreichen Frauen, der wird schnell entäuscht werden, weil es sich dabei um eine stark ausgeprägte Queer-Richtung geht. Was auch schnell an den vielen Typen mit nackten Oberkörper dort zu erkennen ist. ;)
  2. Samstag, 15:00 Uhr ist in Ordnung. Würde aber einen anderen Treffpunkt vorschlagen, weil einerseits beim Stephansplatz ziemlich stark frequentiert wird - insbesonders von Touristen - was zu leichten Auffindungsproblemen in der Masse der Menschen führen kann und andererseits, weil dort sowohl die Kaffeehäuser wie auch die Lautstärke dann höher ist. Ich schlage daher das Volkstheater beim Haupteingang vor. Vorteil: Weniger Hektik drumherum, jüngere Leute und mehr Lokale - insbesonders im MQ - wo man Platz findet. ;)
  3. Freitag oder Samstag ging es leider sowieso nicht. Generell bin ich aber bei meinem Terminkalender nur selten spontan und diese seltenen Spontanaktionen nutze ich lieber für schnelle Tinder Dates. Wie wäre es nächste Woche Samstag Nachmittags? Oder die Woche darauf irgendwann?
  4. Hallo Rainer, Ich bin derzeit selbst wieder auf und dabei, ein Erfolgsprojekt zu planen. Allerdings möchte ich das so wie die letzten Projekte wieder sehr genau ein konkretes Programm für das Team erstellen - optimalerweise auch mit Vorschlägen von anderen Interessenten. Aufgrund dessen, dass die genaue Plan- und Projekterstellung doch auch viel Zeit beansprucht, wird es noch ein bis zwei Wochen dauern, jedoch auf jeden Fall noch bis spätestens August fertig sein. Was ich mit meinem Erfolgsprojekt für mindestens 9 von 10 Teilnehmern garantieren kann, ist ein totaler Life Change in fast allen wichtigen Lebensbereichen. Nicht nur die Skills zum meisterhaften Flirten werden in die Höhe steigen, sondern auch das Sexualleben wird auf abenteuerhafte Weise komplett ausgefüllt werden. Auch Mode&Stil stehen auf dem Programm und neben gemeinsamen Exkursionen in andere Städte gibt es auch Verbesserungen in Sport, Ernährung, Social Life, Status, aufsteigende Karrierechancen, finanzielle Verbesserungen, effiziente Lebensführung, umfangreiche Life Hacks und vieles mehr. Das Konzept basiert vor allem wie eines der letzten Projekte, dass über ein Jahr lang erfolgreich lief und mehr als die Hälfte der damaligen Teilnehmer zu wahrlichen Erfolgs- und Frauenmagneten machte, auf folgende Punkte: 1) Teamwork In einem gemeinsamen Team von Leuten mit gemeinsamen Interessen und Zielen ist nicht nur die gegenseitige Motivation am höchsten Level, sondern verhindert eine zu rasche Rückkehr in die eigene Komfort Zone, weil alleine die Flucht in Ausreden immer plausibler erscheint (psychologischer Gewohnheitsmechanismus). Wir finden uns als Team eines Projektes zusammen und werden durch gemeinsame Erfahrungen - von den Guten wie den Schlechten - zu einem eingeschweißten Freundeskreis, auf das du zählen kannst, wenn du gerade Hilfe benötigst. Freunde, mit denen die gemeinsame Weiterentwicklung Spaß macht. Freunde, die alle mit unterschiedlichen Ansichten und Lebensweisen auch die wertvolle Möglichkeit haben, dir Feedback, Tipps und Ratschläge zu geben, die enormes Potential beinhalten, deine Lebensqualität in nur kürzester Zeit überwältigend zu steigern. 2) Hartnäckigkeit Eines der wichtigsten Punkte und immer wieder bei jedem bisherigen Erfolgsprojekt deutlich erkennbar ist die Hartnäckigkeit sowie Loyalität des gemeinsamen Teams, dass nur dann auch erfolgreich ist, wenn alle Teilnehmer auch wirklich das Ding durchziehen. Mir scheint, als wäre öfters der eine oder andere in einem kunterbunten Schlaraffenland seiner eigenen Träumereien gefangen. Das ist Blödsinn. Von nichts kommt nichts. Und Teilnehmer, die nach den ersten harten Hürden lieber ihren Ängsten klein beigeben anstatt sich den Aufgaben zu stellen und die eigenen Grenzen zu ergründen, können oft auch der Grund für eine plötzlich drastische Reduzierung der Teamteilnehmer führen. Im Extremfall kann dies sogar bis zur Auflösung des Projekts führen, was somit im eigentlichen Sinne auch ein Eingeständnis für das Scheitern und Verlieren ist. Da frage ich mich: Wie will jemand ein Gewinner sein und erfolgreich Frauen kennenlernen, wenn er immer vor seinen Problemen davon läuft und sich lieber mit der Schmach von Unfähigkeit abfindet? Damit ein Team also auch konsequent erfolgreicher wird, braucht es Mitglieder, die nicht ähnlich einem Borderline-Patienten durch permanente Stimmungswandlungen sich plötzlich was anderes überlegt und verschwindet. Diese Unzuverlässigkeit ist Gift für Teamwork. Darum muss um jeden Preis garantiert werden, dass die Leute, die bei diesem Projekt dabei sind, auch wirklich ein gemeinsames Ziel vor Augen haben, die wissen, was sie im Leben unbedingt erreichen wollen und unausweichlich - komme was wolle - dabei bleiben. Wer hingegen nach ein paar Wochen oder Monaten (die größte Demotivationsphase tritt ca. vier bis sechs Wochen nach einem Start eines neuen Projekts auf. Die Studien dazu sind alle fast ident für Teams, egal ob es jetzt im Beruf, im Mannschaftssport, im Militär oder sonstigen Gruppen der Fall ist.). Dieser Punkt ist auch noch eines der größten Knackpunkte, die ich noch nicht zufriedenstellend gelöst habe. Aber eines kann ich anhand der vielen unterschiedlichen Projekte schon jetzt garantieren: Wenn das Team einfach lose ohne Verpflichtungen, Verlustängsten wie bei einer Kaution, Konsequenzen oder anderen Formen der Gruppenbindung zusammen gehalten wird, weil einfach blind auf den guten Willen der anderen vertraut wird, ist nicht nur unglaublich naif, sondern wird schneller wieder alleine unterwegs sein, als was er sich für möglich gehalten hat. Wenn dir ein guter Punkt einfällt, dann lass es mich wissen. Oder Vorschläge. Eventuell wären beim ersten Treffen ein Brainstorming auch interessant. 3) Abwechslung & Experimentierfreudigkeit Um erfolgreich zu werden, gehört neben dem aktiven Handeln auch das Verlassen der Komfort Zone. Alles Gewohnte mag zwar vertraut sein, aber was dir vertraut ist, bringt dich nicht weiter. Nicht selten bedeutet es sogar Rückschritt. Darum ist eine abwechslungsreiche Agenda UND die offene Einstellung zu ungewöhnlichen Experimenten ein wichtiger Garant für Fortschritt, aber auch für Abenteuer und aufregende Erlebnisse, die wiederum deine Lebensweisheit, deinen Erfahrungsschatz, deinen Status, dein Ansehen, uvm. erweitert. Frauen mögen Männer, die mit ungewöhnlichen und aufregenden Erfahrungen eine Achterbahn der Emotionen auslösen können und keine langweiligen Routinezombies, die Tag für Tag das gleiche Lied spielen. Nur wer wagt, gewinnt. Nur wer das Unbekannte sucht, wird belohnt. Nur wer Grenzen überschreitet, fällt auch in der grauen Masse der Gleichheit auf. Und das hier auch der eine oder andere Fehltritt oder Misserfolg erscheinen wird, ist so sicher wie die Ebbe und die Flut. Aber ein Gewinner lässt sich von soetwas niemals entmutigen, jammert nicht über Sachen, die sowieso nicht mehr zu ändern sind, sondern nimmt diese Erfahrungen als lehrreichen Erfahrungsschatz für die Zukunft mit. Hier kurz einige Projektvorschläge mit Abwechslungen: Es werden soviele unterschiedliche Clubs wie möglich gemeinsam besucht. Ausreden, die darauf abzielen, sich von manchen Clubs fernzuhalten, weil die Musik/Besucher/Altersdurchschnitt/etc. nicht der eigenen Vorstellung entsprechen und nur bei ein paar wenigen Abenden fortzugehen, deren Club man mag ist eine charakteristische Einstellung von verdammten Verlierern, denen mit einem dicken, schwarzen Edding-Stift auf die Stirn das Wort Pussy gekritzelt gehört. Nicht anders verhält es sich mit Streetgame: Manche Straßen sind öfters besucht, manche weniger gut. Ebenso Exkursionen: Mal wird es Linz sein, mal Salzburg, mal Budapest, mal Prag... Die Liste wird auf jeden Fall noch sehr lange. Wer mag, kann sich gerne schon jetzt bei mir melden und wir treffen sich auf ein Getränk.
  5. Oida Wien, was ist los mit dir? Wo sind die motivierten Leute hin? Endlich hat uns der Sommer eingeholt. Es ist an manchen Tagen echt schon verdammt heiß und das ist auch toll, weil man schon echt die schärfsten Mädls draußen herum rennen sieht. Miniröcke und kurze Shorts, die erst direkt beim Schritt enden und scharfe Figuren... also eines muss ich der Donaumetropole echt lassen. In punkto attraktiver Frauen hast du es echt drauf und einen Überfluss in Hülle und Fülle. Und auch bei vielen anderen Sachen liebe ich dich einfach, sei es das Fortgehen, die Vielfältigkeit an Freizeitangeboten uvm... Aber einen Punkt finde ich merkwürdig. In letzter Zeit kommt es mir so vor, als sind irgendwie motivierte Leute mit selbstständigen Denken abhanden gekommen. Also außerhalb dieser beiden Communitys, die sich über FB oder Whatsapp organisiert und teils sektenähnliche Züge hat. Dieses Unterforum hier ist schon komplett eingeschlafen und die Aktivität in einem Monat kann man an einer Hand abzählen. Aber ok, es liegt ja in der Hand eines jeden Einzelnen, was er mit seinem Leben anstellt. Wenn du erfolgreich bist: Toll! Ich gratuliere dir! Falls du scheiterst: Hey, Kopf hoch. Niederlagen gehören im Leben auch dazu. Lerne daraus und mach es besser! Nur eines solltest du lieber sein lassen: Selbstbemitleidung. Mal ehrlich, keiner kann Jammerlappen leiden. Und wenn du dann noch versuchst, Mitleid zu erhaschen, indem du andere damit zulaberst, raubst du anderen auch nur die Zeit. Und auch deine eigene, denn anstatt zu jammern hättest du auch schon längst dich selbst verbessern können. 80% der Menschen da draußen interessieren sich nicht für deine Fehlschläge und 20% sind froh, dass es dich und nicht sie getroffen hat. Wenn du erfolgreich im Flirten werden willst, suche dir die passenden Wings und verbessert euch gegenseitig. Und somit komme ich auch schon zu dem Ziel meines Postings hier: Vorweg: Ich selbst suche hier keine Wings. Eigentlich bin ich ziemlich zufrieden mit meiner Art. Meine Art ist auch eher speziell und hat mittlerweile nur noch wenig mit klassischem Pick Up zu tun. Aber ich möchte noch in diesem Sommer eine Art Flirtexperiment durchziehen. Also ideal zwischen Mitte Juni und Ende August. Hauptsächlich geht es natürlich um Flirten - eh klar, sonst würd ich es nicht hier in einem PickUp-Forum posten. Aber ich möchte auch ein paar neue Konzepte in die Praxis anwenden, von denen ich überzeugt bin, dass sie einen jeden Einzelnen stark zum positiven verändern. Viele Konzepte mögen auch ungewöhnlich sein, aber hey, keiner wird zu etwas gezwungen. Doch dafür wirst du fix mit scharfen Mädls schmusen, den einen oder anderen Stich landen und womöglich auch für die Zukunft aus dem Wing einen Freund fürs Leben finden. Alles ist möglich - the sky is the limit. Schreib mir ne PM und erzähl etwas über dich. Ich habe zwar - in Anbetracht der Trägheit hier - eigentlich kaum die Erwartung, dass sich tatsächlich mehr als ein paar Motivierte melden, aber wer weiß... Vorweg noch einen wichtigen Punkt, wo du dir die Nachricht ersparen kannst, wenn es auf dich zutrifft: 1) Du magst kein Clubgame, sondern nur tagsüber etwas machen 2) Du jammerst und nörgelst nur, anstatt die Dinge anzupacken 3) Du wohnst noch bei Mama und Papa 4) Du wohnst nicht in Wien bzw. Umgebung 5) Du bist unter 18 oder über 40 Jahre alt 6) Du bist ungepflegt und kümmerst dich nicht um dein Aussehen 7) Du bist verklemmt und nicht offen für neue Ideen 8) Du hast in deinem Leben starre Regeln und bist unflexibel 9) Du redest mit einem frauenabwertenden Hip-Hip-Slang daher, als wärst du in der Bronx aufgewachsen 10) Du kritisierst lieber andere anstatt dich selbst zu verbessern 11) Du bist so Pick-Up fixiert und möchtest rastlos sargen, ohne auch den Moment zu genießen 12) Du bist so ein Straight Edge-Typ, die ständig nüchtern sein müssen und eine Abneigung gegen Alkohol, Kaffee und sonstige Substanzen haben 13) Du bist sehr religiös eingestellt, woraus du auch kein Geheimnis machst Geil, hätte nicht gedacht, dass mir spontan gleich dreizehn No-Go-Punkte einfallen.... Diese dreizehn Punkte wird zwar noch weniger Leute hervorrufen, aber wer weiß, vielleicht gibt es noch den einen oder anderen.
  6. Das Thema ist überhaupt nicht mehr aktuell, dieses Projekt ist offiziell nächste Woche zu Ende. War auch ne sehr coole und lehrreiche Erfahrung und hat zu vielen Erfolgen geführt. Nicht nur im Bereich Verführung. Wie dem auch sei, ab September ist schon ein neues Projekt geplant. Die eine Hälfte von diesem Projekt bleibt dabei (jene, die am erfolgreichsten waren und sich als gute Teamplayer erwiesen haben). Die andere Hälfte sind im neuen Projekt Frauen. Quasi ein neues Experiment mit gemischt-geschlechtlicher Gruppierung. Aber vor allem... keine PUAs. Ich hab gemerkt, dass jene, die sich zu sehr in den PU-Kram hineingesteigert haben, ein... ach was versuche ich da überhaupt zu erklären? Kurz gefasst: Nein, so ein Projekt wie oben gibt es in dieser Form derzeit nicht. Leider ein bisschen zu spät gekommen. Aber vielleicht nächstes Jahr. Oder Jahrzehnt. ^^
  7. Das Buch gibt es sehr wohl auf Deutsch, bitte keine falschen Gerüchte streuen.
  8. UP! Heute erstes Treffen, wer sich noch nicht gemeldet hat oder den Thread noch nicht erblickte, sollte sich bis spätestens 18 Uhr noch melden. ;)
  9. Hä? Wie kommst du drauf, dass Österreicher nicht willkommen sind? :D Das ist doch eine Wiener Gruppe. ^^
  10. Leute, ich möchte eine aktive Gruppe gestalten! Es gibt kaum noch Lairtreffen – und falls doch, handelt es sich in den meisten Fällen um irgendwelche Vorträge mit einem Haufen von Theorie-Schrott und Bullshit-Gelaber. Das mag vielleicht für den Großteil der Leute aus der Community interessant sein, die sich dann auf irgendwelche Strategien eine runterholen, aber mich spornt das absolut nicht an. Ich möchte Typen haben, die Macher sind und nicht nur labern. Ich möchte Leute, die Dinge auch beenden, wenn sie etwas begonnen haben. Ich möchte Praxiserfahrungen durchführen, Experimente wagen und die eigene Komfort Zone massiv erweitern. Und dazu braucht es ein eingeschweißtes Team. Ein Team, wo man die anderen auch gut kennt und nicht wie bei üblichen Lairtreffen immer wieder neue Leute kennenlernt und sich dann immer wieder von Anfang an mit den Gepflogenheiten des jeweiligen neuen Wings vertraut machen muss. Wo man nicht weiß, ob der andere nur labert und im Endeffekt mehr eine Behinderung im Game ist oder ob er es wirklich draufhat und man von ihm lernen kann. Mit gutem Teamwork lassen sich viele schwierige Wege – und das steht außer Frage, dass diese Wege auch schwierig sind – sehr schnell verkürzen und besser meistern! Allerdings hab ich bei Gruppen und Teams auch die Erfahrung gemacht, dass, sobald eine gewisse Routine eingekehrt ist, bei vielen der innere Schweinehund hervorkommt und die Lust aufs sargen stark nachlässt. Es ist ähnlich wie in einem Fitnessstudio: Viele Menschen wollen sportlicher werden, mehr trainieren und schreiben sich in einem Studio ein. Aber oft geht das dann einen Monat gut und dann lässt meist das kontinuierliche Training nach. Fitnessstudios leben teils von Leuten, die monatlich eine Member-Gebühr zahlen, aber nicht wirklich kommen. Durchschnittlich braucht es um die 21 Tage, um sich eine neue Gewohnheit anzueignen. Und es braucht 1-2 Monate, die zu überwinden sind, bevor man weiß, ob man bei einer Sache dranbleibt oder sie fallen lässt. Meine Vorstellungen von diesem neuen Team sind wie folgt: 1) Sechs Monate Changeprogramm Das Projekt läuft mindestens ein halbes Jahr, also sechs Monate. Um ein konkretes Datum zu nennen: Bis mindestens Ende August oder Samstag, den 3. September. Das reicht absolut, um für jeden im Team unglaubliche Fortschritte zu erreichen lassen. 2) Es gibt jedes Monat mindestens 7 Treffen 3 mal Streetgame, 3 mal Clubgame und ein Besprechungs-Meeting. Davon sollte jeder mindestens einmal Nachts, einmal Tags und bei einem Meeting dabeisein. 3) Ideales Alter für das Team ist zwischen 20 und 30 Jahren. Wenn die Altersunterschiede nicht allzu groß sind, weichen auch meist die Interessen nicht zu stark voneinander ab. Unter 20 gibt es bei einigen Clubs Probleme mit dem Einlass, über 30 ist meist schon das Mindset anders als bei den Jüngeren, wo sich die meisten dann auch mehr auf Karriere und Familie fokussieren. 4) Monatliche Leader Jedes Monat wird ein anderer Motivator für das Team ausgewählt. Damit hat auch jede Person die Möglichkeit, seine eigenen Leader-Qualitäten zu fördern und es wird verhindert, dass einer zu sehr passiv nichts tut. Der Motivator hat die Aufgabe, die Treffen zum zeitlichen Interesse aller anderen Teammitglieder zu vereinbaren und spielt in diesen Monat auch die Führungsperson, die das Sagen hat. 5) Wer im Team dabei sein möchte, hinterlegt eine Kaution. Die bekommt natürlich jeder zurück, allerdings nur, wenn er auch die sechs Monate dabei bleibt. Als Summe schweben mir dabei 120 Euro vor. Das sind 20 Euro im Monat. Wenn also einer nicht bei mindestens 3 Treffen pro Monat dabei ist, werden im Folgemonat für diese 20 Euro bei einem Meeting die Getränke für das restliche Team bezahlt. Mit der Kaution haben wir etwas, dass verhindert, dass einer dieses Team nur aus Jux und Tollerei „kurz ausprobieren“ möchte und wenn es ihm nicht mehr taugt, dann einfach wegbleibt. Nein, ein Team geht durch dick und dünn. Durch gute wie durch harte Zeiten. Ohne wenn und aber. Nur Schwächlinge, Loser und Verlierer drücken sich vor ihrer Verantwortung. Bist du einer davon? Ich hoffe nicht… ansonsten kannst du gleich aufhören mit dem weiterlesen. 6) Städtetrips Im Mai oder Juni möchte ich, wenn sich das Team schon in- und auswendig kennt, auch mal ein Wochenende nach Linz reisen und dort an einem Tag Street- und Clubgame betreiben. Wenn die Interesse groß ist, können wir das auch mit Graz wiederholen und vielleicht auch Prag oder Budapest dranhängen. Je nachdem, wer dafür und dagegen ist. 7) Mehrheitsentscheidung Für einzelne Punkte und Veranstaltungen, wo es unterschiedliche Meinungen gibt, entscheidet die Mehrheit. Ganz nach demokratischem Prinzip. Allerdings, um auch ein bisschen die Schlagfertigkeit und Rhetorik zu trainieren, wird jeder auch eine Pro- und Contra-Darlegung begründen anstatt einfach nur ein saloppes „Na hob ka Lust“ oder „Bin dafür…“ herauszulassen. 8) Monatsprogramm Beim ersten offiziellen Meeting werde ich euch ein ausführliches Programm der sechs Monate aushändigen. Dann wird besprochen, was gut und was verbesserungswürdig ist. Das Programm ist darauf ausgelegt, dass jeder von euch in diesen sechs Monaten schon fast ein Profi im Flirten wird. Du hattest bisher kaum Lays? In diesen sechs Monaten wirst du darauf trainiert, dass du innerhalb von einem Monat mindestens 15 Dates zustande bringst. Und wenn du gut bist und nicht nur passiv zuschaust, wirst du davon mindestens 10 Lays haben. Das garantiere ich dir! Das waren vorweg schon mal die wichtigsten Punkte. Wer weitere konstruktive Vorschläge hat, kann sie mir gerne schicken. Ich bin immer für neue Anregungen offen. Nein, ich möchte sogar, dass du mir neue Anregungen schickst, damit ich auch unterschiedliche Blickwinkel kennenlerne. Das erste Vorstellungstreffen findet am Donnerstag, den 11. Februar statt. Also schon nächste Woche. Hier hat jeder die Möglichkeit, gemeinsam in der Runde noch diverse Fragen auszudiskutieren und neuen Input zu bringen und sich zu überlegen, ob das Team das richtige für ihn ist. Geplante Uhrzeit ist um 20:00 Uhr herum und wird bis ca. 22:00 Uhr dauern. Somit wird es hoffentlich bei keinem irgendwie zu einer Korrelation mit der Arbeit oder dem Studium kommen. Die erste gemeinsame Aktivität findet dann am 13. Februar statt. In der Nacht. Davor gibt es noch ca. ein bis zwei Stunden ein Diskussionstreffen, wo wir gemeinsame Strategien, Vorlieben und Hobbys für den Abend besprechen, damit auch das Wingverhalten untereinander abgestimmt ist. Vorweg noch einige Dinge zu dir persönlich, die zumindest der Mindestanforderung entsprechen sollte, wenn du in diesem „Elite“-Team mitwirken möchtest: A) Du solltest ein gepflegtes Erscheinungsbild haben. Das sollte außer Frage stehen. Ich meine, du möchtest die attraktivsten Frauen kennenlernen und legst keinen Wert auf dein äußeres Erscheinungsbild? Wem willst du eigentlich etwas vormachen? Pimp up your Style! B) Du solltest nicht religiös sein. Mit religiösen Menschen gibt es immer wieder Kontroversen. Und ehrlich gesagt hab ich auch keine Lust, mit jemanden darüber zu diskutieren, was in Ordnung ist und was nicht. C) Dein Alter liegt um die 20 bis 30 Jahre. Plus/Minus ein bisschen mehr ist auch in Ordnung. So streng nehme ich das auch nicht. D) Sei kein Abstinenzler. Mit Leuten wegzugehen, die sich im Club nur ein Glas Wasser bestellen ist extrem creepy. Und aus Erfahrung weiß ich, dass Abstinenzler meist auch eher sehr anstrengende Leute sind. Spaßbremsen, wo das gamen mehr zur Müh als zur Freude wird. Das heißt nicht, dass du dir jedes Mal beim Fortgehen einen Vollfetzen ansaufen sollst, auf keinen Fall. Jeder sollte aber erwachsen genug sein, um zu wissen, wo seine Grenzen liegen. E) Du solltest finanziell keine Schwierigkeiten haben. Ich bin ehrlich: Ich habe nichts gegen arme Leute. Oft sind arme Leute sogar charakterlich besser als reiche Leute. Aber Personen, die selbst kaum über die Runden kommen, werden in diesem Projekt dann stets Ausreden finden, wieso sie nicht bei einem Clubgame dabei sind, nur um keine Eintrittskosten für einen Club zu zahlen. Sie werden wahrscheinlich nicht bei den Städtetrips dabei sein, weil sie es sich nicht leisten können, an einem Wochenende lächerliche hundert Euro auszugeben. Im schlimmsten Fall werden sie nicht einmal bei den Meetings anwesend sein, weil sie sich kein Getränk bestellen können. Also eine kleine Summe solltest du im Monat immer bereit stehen haben. Rechne dir einfach davor schon aus, wieviel du ungefähr für einen Clubeintritt brauchst und wieviel du konsumieren möchtest. Und wenn es mal ganz hart auf hart kommt, leih ich dir auch mal was. An dem soll es nicht scheitern. Aber es sollte dann eher die Ausnahme als die Regel sein. Wenn du dir das alles durchgelesen hast und an diesem verdammt geilen Teamprojekt dabei sein und deine Flirtskills massiv erweitern möchtest, dann schreib mich besser jetzt als morgen an. Ich sag dir dann, wo der Treffpunkt für Donnerstag und Samstag ist. Oder du schickst mir ein paar Vorschläge, egal ob du dabei sein möchtest oder nicht.
  11. Hey allerseits, Ich suche für Wien Wings, bei die unter anderem folgende Kriterien treffen: Positive Einstellung Teamgeist Lernfähig und offen Motivitierend Flüchtet sich nicht in ständigen Ausreden Hat Stil (also kleidet sich nicht wie so ein cracksüchtiger Penner von der Bahnhofstoilette) Und natürlich, dass er auch Lust hat, Videos zu machen. Damit meine ich jedoch weniger Infield-Videos, die es sowieso schon Zuhauf auf Youtube gibt, sondern die schon ihren eigenen Videoblog haben bzw. Interesse haben, einen zu starten. Ich denke, da kommt sicher etwas interessantes dabei heraus, wenn wir uns mal zusammen hocken und diverse Ideen austauschen. Ach ja, ich liebe Partys, kann mich in allen Clubs einfühlen und schließe nichts von vorherein kategorisch aus. Nur beschränkte Trottel zäunen sich ihr Gebiet ein. Das nennt man auch Komfort Zone. Zu diesen gehöre ich defintiv nicht. Gehen wir Volksgarten? Dann gehen wir! Gehen wir ins Flex? Na dann los! Gehen wir ins versifteste Irish Pub von ganz Wien? Wieso denn Nicht! Neue Erfahrungen lernt man erst, indem man neue Gebiete beschreitet. Ausreden sind was für Versager! Für Loser. Für Idioten, mit denen ich meine Zeit nicht vergeuden möchte. Zeit ist die teuerste Währung auf dieser Welt - zu kostbar, um sich mit nörgeln und meckern zu vergeuden. Hauen wir mit den Fäusten auf den Tisch und lasst und Pflastersteine umwälzen! Ganz gleich ob im Nachtleben oder am Tag. Hauptsache es wird gehandelt!
  12. Sylar23

    Clubgame am 08.08 in Wien

    Ich zitiers mal aus einem anderen Forum:
  13. Klasse, wäre - wenn es sich zeitlich ausgeht, dabei. ;)
  14. Danke an alle, die sich bisher gemeldet haben. Mit denen es klasse war, zu streeten oder die Clubs unsicher zu machen. Oder einfach nur über geile Business Ideen zu reden. Mit einigen teile ich ähnliche Interessen, bei anderen würden wir wohl nicht zusammen kommen. (Was nicht heißt, dass ihr nicht dennoch coole Typen seid. Nur halt mit einer anderen Lebenseinstellung.) By the way, das Projekt läuft nach wie vor. Wer motiviert ist und auf diesen Thread stolpert, kann sich jederzeit gerne melden.
  15. Hey Leute, bitte mir keine PMs schicken. Hab den Thread nur geteilt. PMs am besten bei folgender FB-Gruppe abgeben: https://www.facebook.com/groups/reigen/ thx