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  1. Hallo zusammen, beim Einlesen zum Thema nonverbale Kommunikation der Frauen bin ich darüber gestolpert, dass es angeblich ein Zeichen von Interesse ist, wenn die Frau auf die Uhr schaut während der Mann an ihr vorbeigeht. Das überrascht micht ein bisschen, denn intuitiv würde ich eher das Gegenteil denken bzw., dass die Frau unsicher oder schüchtern ist. Natürlich ist mir klar, dass die Sache mit der Uhr für sich allein wertlos ist, denoch stellen sich mir zwei Fragen. 1. Was sind die psychologischen Hintergründe dahinter? 2. Wie ist es dann zu deuten, wenn die Frau am Mann vorbeigeht und dabei auf die Uhr schaut. Gruß und schönen Sonntag!
  2. Vorwort Soso, du hast dich also dazu entschieden mit PU dein Leben anders zu gestalten, ließt viel Theorie, meldest dich im Forum an, aber wenn das HB das perfekt zu dir passt direkt vor dir steht, dann kommt der AFC wieder durch, du kneifst den Schwanz ein und die Demotivation versaut dir den ganzen Tag. Die alten Hasen sind ja der Ansicht, dass selbst jemand der noch nie in seinem Leben mit einer Frau geredet hat direkt am Anfang alles anquatschen soll was sich bewegt. Ist auch viel wahres dran, aber für einige ist das ganz zu Beginn einfach zu viel (Von der Erfolgsquote mal ganz abgesehen)... Eins deiner Probleme wird wahrscheinlich sein, dass du weder über Ausstrahlung noch Kenntniss über die versteckten Kommunikationswege zwischen Menschen verfügst. Es ist aber ganz normal in einer so scheinheiligen und hinterfotzigen Gesellschaft in der wir leben sich so zu entwickeln. Doch bringen tut es dir nichts. Deshalb möchten wir hier bei NULL anfangen und dein soziales Umgebungsbewusstsein, deine Beobachtungsgabe dein Frauenverständnis trainieren und dich nebenbei zum Charismatiker machen. Wir gehen davon aus, dass du den weniger guten Teil deines Lebens damit verbracht hast vor dem PC zu sitzen, nie mit Menschen geredet hast, deine sozialen Kompetenzen ziemlich behindert sind und du stumm bist. Ja! Stumm stumm! Unfähig, Wörter von dir zu geben. Mit etwas geschick kann man aus Stummheit auch einen lustigen Frame basteln, aber ich greife wieder vor... Mit HBs kommunizieren ist ein vielschichtiges Spiel. Wie sollst du als Anfänger da überhaupt durchblicken? Der AFC überlegt ständig, was zu sagen ist und versaut deshalb die restlichen 95% seines Game. Je weiter man ohne Worte kommt, desto einfacher wird es mit Worten. Also: Übe früh, und trotz AA lerne die ABSOLUTEN GRUNDLAGEN MENSCHLICHEN ZUSAMMENSEINS! Deine Ansprechangst kommt später. Mal eine Frage an die Pros: Was ist für den Anfänger besser? Den Guide hier machen und auf ein close verzichten, oder demotiviert zuhause bleiben und WoW zocken? Merkt ihr selbst... So, jezt geht er los, der große Jedi-Mastery-Bodylanguage-Paarmeditation-Guide! Ziele Keine, wir genießen einfach das Leben und das Gefühl der Verbundenheit mit unserer Umgebung (Beobachtung verbessern, Eigene und Fremde Gefühle verstehen, raus gehen) Bewusster verzicht auf Kino, C&F, Closing und den ganzen kram. Wir wollen uns auf die Essenz konzentrieren. Es geht darum eine attraktive Grundhaltung zu entwickeln, der Rest sind nur Werkzeuge. Vorraussetzungen Du hast dich mit Pacing und Leading außeinandergesetzt. Wenn dir die Begriffe nichts sagen -> setze dich mit Pacing und Leading auseinander :)) Durchführung Suche dir eine öffentliche Veranstaltung zu einem Thema das dich halbwegs interessiert (es sollten auch Frauen anwesend sein;D) bei der es normal ist, nicht mit den Leuten zu reden. Damit meine ich sowas wie Gottesdienste, Vorträge, Lesungen, ect. Keine Filmvorstellung oder Theater, die Leute da sind zu fokussiert auf das Medium. Also quasi alles wo jemand vorne steht und Zeug erzählt und es unpassend wäre dazwischen zu labern (kann man machen, is aber advanced stuff). Zwecks der Stilistik gehe ich für den Guide von einem Gottesdienst aus, wtf. BEDENKE: Die Techniken funktionieren im Prinzip überall, aber gerade in der Öffentlichkeit(Bahn oder so) sind die Leute in einem viel geschlosseneren Mindset. Dein Interesse für den Gottesdienst sorgt für initialen Rapport und macht dir deine Arbeit leichter. Kein Styling! Gehe da so hin, wie du dich wohlfühlst. Darum geht es! Dass du dich wohlfühlst. Die eindrucksvollste Paarmeditation hatte ich mit fettigen Haaren in den siffigsten und stinkensten Klamotten die ich nur finden konnte! Nur Mut, geht alles. Negative Aufmerksamkeit ist besser als gar keine. Komme 15 min zu spät. So sind die Sitzplätze bereits verteilt und du spielst kein Glücksspiel. Suche dir EIN target aus. Idealerweise selbst etwas schüchtern, gerne mit Freundin oä dabei. Die Kommunikation zwischen den Beiden gibt dir mehr Feedback als sie alleine. Setzte dich so neben sie, dass du den Pastor immer direkt im Blick und das HB im Augenwinkel hast, sie den Kopf aber merklich drehen muss um dich direkt zu beobachten. Im Augenwinkel sollte sie dich auf jeden Fall erkennen. Wenn es leer ist, halte einen Platz abstand, du willst das schüchterne Reh doch nicht verschrecken! Da wir auf Kino verzichten ist das kein Problem sondern ein Vorteil. "Ich will nicht neben DIR sitzen" ist die Aussage wenn bspw. direkt rechts von dir ein non-target sitzt, links ein freier Platz ist, und erst einen weiter links der Platz des target ist. Klarer Push, im weiteren Verlauf entwickelt sich daraus eine kognitive Dissonanz. Wer will kann jetzt gerne alle Grüßen, alle außer dem target Grüßen oä. Muss aber nicht sein, gerade wenn man eh zu spät ist und sich nur schnell setzten will ;) Wenn du nicht gut im Augenkontakt bist, dann verzichte drauf. Wenn doch, lächle kurz freundlich und verzichte dann darauf. Der Rest läuft allein in deinem Kopf ab. Konzentriere dich auf deine Gefühle, auf deinen Körper, dein Atmung, so lange bis du völlig relaxt bist, "cool" und entspannt sitzt und dich wohl fühlst. Folge dem Pastor nebenläufig, du solltest später Fragen zur Predigt beantworten können falls es doch zu verbalem Kontakt kommt. Der Moment gehört dir? Dein Kopf ist frei und bereit die Aufmerksamkeit zu erweitern, mit Multitasking zu beginnen? Super! Beobachte dein HB im AUGENWINKEL! Nicht direkt, du creep! Lasse dir keine Bewegung entgehen, keine Gestik, keinen Atemzug, je nach Position keine Mimik. Versuche die Eigenheiten des target zu erkennen und zu spiegeln. Das ist die Basis. Weiter geht es mit der Sitzposition. Arme, Beine, Oberkörper, Kopf, usw. Es ist ein Spiel, also mach es interessant. Sei nicht zu sehr wie ein Spiegel, oder du wirst erwischt. Wackelt sie mit dem Fuß? Übernehme den Rhytmus auf eine andere Aktion. Wechsle zwischen direktem, verzögerten und gekreuztem Spiegeln, so wirst du nicht erwischt. Mache das so lange bis du das Gefühl deines targets fühlst. "Ha? Wie? Was soll das heißen?" Ganz einfach. Verstehst du den Zustand deines Targets nur oder fühlst du ihn selber? Bei letzterem ist es Zeit ins Leading überzugehen. BEDENKE: Pacing und Leading wechseln sich ab. Zu wenig Leading und du bist creepy, zu wenig Pacing und dein Leading bleibt wirkungslos. Mit der Zeit bekommt man das einfach hin. Leade positiv! Leade Offenheit! Leade gute Laune! Leade Selbstvertrauen! Sie soll von deinem guten Gefühl angesteckt werden, sich ihm nicht entziehen können. Mache einen beliebigen Lead und beobachte ob sie mitgeht. Wenn nicht -> Weiter Pacen, auch Schwächen. Wenn doch, eine andere ihrer positiven Eigenschaften Pacen und weiter positiv Leaden. Je bewusster du dir der Effekte bist, umso geschickter kannst du Pacing und Leading verbinden. Je mehr die Grenze zwischen den beiden verschwimmt, umso besser wird der Rapport, umso mehr verschwindet die Grenze zwischen euch beiden, umso geiler wird sie. Wenn du mit ihr im Rapport bist und du einen guten Zustand erreicht hast. (Wenn ihr als BEIDE in einem guten Zustand seit), kann es weitergehen. Das erkennst du daran, dass sie dir nur noch positive Aktionen und Haltungen gibt die du Pacen kannst. Du hast ihre Negativität weggespiegelt. Genial, oder? Und sie ist nicht doof, sie weiß ganz genau, dass DU das warst. Ab jetzt wird es lustig, du beginnst sie zu Teasen. Ab jetzt muss man einfach kreativ werden. Sie trägt einen Rock? Lege einen Fuß auf dein Knie, so das die Sohle zu ihr zeigt. Du wirst sehen wie sie ihr Bein heben will, wie sie zögert, mich sich selbst kämpf, sich nicht die blöße geben will. Du hast ihr eine Schwäche entlockt. Sei stolz auf dich, lache leise. Je nach Mut ist jetzt Zeit für Augenkontakt... Geb ihr mit deiner Körpersprache über Leading Kommandos, werde aktiv, benutze eine expressive Gestik, bewege deine Hände viel mehr als sonst, probiere aus. Versuche mit ihr in direktere aber imernoch covert Kommunikation überzugehen. Zeichensprache wirkt wunder. Mit oder ohne Augenkontakt, geht beides. Ab jetzt ist Push und Pull angesagt. Lege Pausen ein in denen du wieder Rapport aufbaust, mach es abwechslungsreich, entwickle mehr Mut "erwischt" zu werden und BEDENKE: PAARMEDITATION ist wie GUTER KÄSE, wenn es warm wird fängt es an zu stinken;D Kein Witz, passiert mir andauernd das der Raum auf einmal nach Hundefutter duftet oder sie vom Klo kommt und man vor Parfümgeruch kaum noch Atmen kann. Achja, lass sie nonverbal wissen, dass du ihre Gerüche bemerktst;) Natürlich kann man nach der Predigt auch ein richtiges Set aufmachen, aber wenn du gut warst wird MEISTENS das Target diesen Punkt für dich übernehmen und dich anquatschen. Viel Spaß beim Ausprobieren und Diskutieren May the Juice be with You!
  3. Die Psychologin Monica M. Moore untersuchte, welches nonverbale Werbungsverhalten Frauen in der Interaktion mit Männern an den Tag legen. Dazu wurden mehr als 200 Frauen (Alter zwischen 18 und 35 Jahren, überwiegend College-Studentinnen) in einer Singlebar beobachtet und deren Verhalten ausgewertet. Moore konnte 52 Werbungssignale herausfiltern, mit denen Frauen erotisches Interesse bekunden. Nachfolgend sind die 52 nonverbalen Signale der Frauen aufgelistet. Die Zahl in Klammer gibt die Häufigkeit an, mit der die Signale beobachtet wurden. Dabei ist festzuhalten, dass gerade die offensichtlichsten Signale eher selten beobachtet wurden – während die weniger offensichtlichen sehr häufig auftraten. So wurde z. B. Küssen lediglich sechsmal beobachtet – das Suchen des Blickkontakts aber 117-mal. Zu den häufigen Interessenssignalen zählen z. B. auch der „einsame Tanz“ oder die „Parade“. Was sich dahinter verbirgt, dazu im Folgenden mehr. A. Gesicht / Kopf Typ-I-Blick - im Raum umherwandernder Blick (253) [Anmerkung: Richtet sich nicht auf eine bestimmte Person, wurde besonders früh am Abend beobachtet, solange die Frauen noch nicht mit einem bestimmten Mann in Kontakt gekommen waren] Typ-II-Blick - kurzer, zielgerichteter Blick (222) [Anmerkung: Richtet sich auf einen bestimmten Mann, die Frau schaut kurz hin, dann wieder weg, gewöhnlich wiederholt sich das] Typ-III-Blick - fixierender Blick (117) [Anmerkung: Die Frau schaut den Mann direkt an, sucht Blickkontakt – gewöhnlich wiederholt sich das] Augenbraue hochziehen (4) [Anmerkung: Oft kombiniert mit Lächeln und Augenkontakt] Kopf zurückwerfen (102) [Anmerkung: Oft kombiniert mit dem Zurückstreichen der Haare] Haare zurückstreichen - „hair flip“ (139) Mit dem Kopf nicken (66) [Anmerkung: Wurde beobachtet, wenn die Frau in kurzer Distanz zum Mann stand – gewöhnlich während des Gesprächs mit dem Mann] „Face to face“ (9) [Anmerkung: Die Frau positioniert ihr Gesicht direkt gegenüber dem Gesicht des Mannes, so dass sich die Nasen fast berühren] Hals präsentieren (58) [Anmerkung: Gelegentlich streicht die Frau zusätzlich mit dem Finger über die zur Schau gestellte Nackenregion] Lippenstift benutzen (1) [Anmerkung: Die Frau schaut den Mann direkt an und trägt dabei Lippenstift auf] Lippen lecken (48) Mund spitzen (27) Lächeln (511) Schüchternes Lächeln (20) [Anmerkung: Kombiniert mit gesenktem Blick oder kurzem Blickkontakt, gefolgt von schnellem Wegschauen, sobald der Mann auch schaut] Lachen (249) [Anmerkung: Als Reaktion auf Kommentare des Mannes] Kichern (61) Küssen (6) [Anmerkung: Die Lippen der Frau berühren Lippen, Gesicht oder Nacken des Mannes – manche der beobachteten Frauen machten auch einen Kussmund, als ob sie diese dem Mann „anbieten“ wollten] Flüstern (60) [Anmerkung: Die Frau führt ihren Mund dicht an das Ohr des Mannes und spricht leise und sanft] B. Hände / Arme Arm beugen (10) [Anmerkung: Oft wiederholt ausgeführt – häufig gefolgt von einem Approach durch den Mann, der sich in unmittelbarer Blickrichtung der Frau befindet] Antippen (8) [Anmerkung: Mittel, um die Aufmerksamkeit des Mannes zu bekommen] Betasten / mit der Hand berühren (18) Gestikulieren (62) [Anmerkung: Übertriebener Einsatz von Armen und Händen, während die Frau mit dem Mann spricht] Hand halten (20) [Anmerkung: Manchmal von der Frau initiiert – sie greift nach der Hand des Mannes, auf der Tanzfläche oder auch am Tisch mit dem Mann sitzend] Sich herausputzen / sich zurechtmachen (46) [Anmerkung: Die Frau streicht ihre Kleidung glatt etc.] Rock anheben (4) [Anmerkung: Wurde in der Studie nur bei zwei Frauen beobachtet und richtete sich an einen bestimmten Mann - als ein anderer Mann schaute, wurde der Rock schnell wieder in die Ausgangsposition gebracht] Gegenstand streicheln (56) [Anmerkung: Gemeint sind z.B. Schlüssel, Ringe, Glas, Zigarettenpackung …] Gesicht / Haare des Mannes streicheln (5) Bein streicheln (32) [Anmerkung: Beim Sitzen] Hintern tätscheln (8) [Anmerkung: Oft während des Tanzens] Arm streicheln (23) Torso streicheln (8) Rücken streicheln (17) C. Ganzer Körper (Sich an)lehnen / (hin)neigen (121) [Anmerkung: Die Frau bewegt ihren Körper in Richtung des Mannes, verringert die körperliche Distanz, manchmal streift sie daraufhin den Körper des Mannes oder berührt ihn mit dem Busen] Streifen (28) [Anmerkung: Die Frau geht durch den Raum, streift dabei den Mann, dies leitet häufig eine Konversation ein] Mit dem Busen berühren (6) [Anmerkung: Die Frau bewegt ihren Oberkörper, so dass ihr Busen den Körper des Mannes berührt, gewöhnlich den Arm des Mannes – diese Berührung erscheint zufällig; der Körperkontakt dauert meistens nur kurz, manchmal wird die Position aber auch mehrere Minuten gehalten] Knie berühren (25) [Anmerkung: Die Frau bringt ihre Beine in Berührung mit den Beinen des Mannes, so dass sich die Knie berühren] (Ober)schenkel berühren (23) [Anmerkung: Von der Frau initiiert, während sie neben dem Mann sitzt] Fuß an Fuß (14) [Anmerkung: Die Frau bewegt ihren Fuß, so dass ihr Fuß auf dem des Mannes ruht] Hand des Mannes nehmen und auf den Körper legen (19) Arm um die Schulter des Mannes legen (25) Umarmen (11) Seitlicher Körperkontakt (1) [Anmerkung: Die Frau stellt sich seitlich dicht neben den Mann, „schlüpft“ unter seinen Arm] Frontaler Körperkontakt (7) [Anmerkung: Brust und Oberschenkel der Frau berühren Brust und Oberschenkel des Mannes] Sich an den Mann „hängen“ (2) [Anmerkung: Ähnlich wie der „frontale Körperkontakt“, nur dass der Mann das Gewicht der Frau stützt – initiiert von der Frau, die ihre Arme um den Hals des Mannes legt – dauert nur kurz] „Parade“ (41) [Anmerkung: Die Frau geht durch den Raum, z. B. Richtung Toilette, dabei übertreibt sie die Hüftbewegungen, der Busen wird vorgestreckt, der Kopf wird hochgehalten] „Approach“ (18) [Anmerkung: Die Frau geht zum Mann hin und stellt sich nah zu ihm – häufig folgt eine Konversation] Zum Tanzen auffordern (12) [Anmerkung: Die Frau zeigt z. B. auf die Tanzfläche, um den Mann zum Tanzen aufzufordern] Auf Tanzaufforderung des Mannes eingehen (59) Einsamer Tanz (253) [Anmerkung: Die Frau bewegt ihren Körper zur Musik, stehend oder sitzend – als Antwort des Mannes folgt häufig die Aufforderung zum Tanz] Sitzplatz anbieten (62) [Anmerkung: Die Frau nickt in Richtung Stuhl oder stellt einen Stuhl hin, um den Mann zum Sitzen einzuladen] Bitte um Hilfe (34) [Anmerkung: Die Frau bittet z. B. den Mann, ihr eine Zigarette anzuzünden etc.] „Spiel“ (31) [Anmerkung: Die Frau zwickt den Mann, streckt ihm die Zunge raus etc.] Quelle: Monica M. Moore: Nonverbal courtship patterns in women: Context and consequences. Ethology & Sociobiology, 6, S. 237-247.
  4. Lodan

    Nonverbal Game

    Seid herzlich gegrüßt, Ich möchte hier Gedanken zu nonverbal game formulieren. In der „Theorie“ wird unausgesprochen zwischen einem sprachlichen und einem nicht-sprachlichen Game unterschieden. Ich will dieser Unterscheidung auf den Grund gehen. Zum Einstieg: Immer wieder begegne ich Anfängern, die Approach Anxiety haben. Sie sind verklemmt, sie stehen rum. Sie sind gehemmt, denn sie haben Angst. Ein anderes Beispiel ist ein Mann, den ich einmal zu Beginn eines Clubabends beobachten durfte. Es war kaum etwas los, doch er geht zu einer Frau an die Bar, und nimmt ohne Blickkontakt ihre Hand. 5 Minuten später hatte er sie an der Hüfte und hat sie geküsst. Ich fragte mich da: Muss ich das können? Ich weiß nicht, ob der Mann ein Pickup Artist war, was er jedoch garantiert war, das ist eines: furchtlos. In meinen Augen sind die Ängste, eine Frau anzusprechen, mit ihr zu reden und sie zu berühren ein und diesselbe. Ich glaube, dass sie alle in derselben Ur-Angst wurzeln: Angst vor Rejection Ich selber habe meine Erfahrung mit Eskalation immer weiter ausgebaut. Es war eine Pyramide an Erfahrungen: Ganz unten steht die große Masse an bloßen Approaches, weiter oben der Kuss und ganz oben an der Spitze der Lay. Was übt man am meisten? Den Approach! Denn all das, was danach kommt, kann man nur dann üben, wenn das darunter bereits funktioniert hat. Interessant wird es dann, wenn man sieht, dass die Dinge, die auf der Pyramide oben sind, nachdem man sie geübt hat, plötzlich weiter unten auftauchen: Wenn man oft genug eine Frau geküsst hat, dauert es keine 40 Minuten mehr, bis man zum Kuss ansetzt, sondern 5. Es dauert keine 3 Dates bis zum Sex, sondern es passiert am selben Abend. Die Hierarchie verflacht plötzlich, und der Ur-Angst steht ganz einfach ein dominantes, männliches Auftreten gegenüber. Kommen wir zurück zur Unterscheidung zwischen sprachlichem und nicht-sprachlichem Game: Letzteres macht den Eindruck einer „Ergänzung“, etwas das hinzukommt. Man redet ungehemmt mit der Frau, und dann wird angefangen zu eskalieren. Dabei sollten beide Dinge mit demselben Ursprung eigentlich gleichwertig nebeneinander stehen: Beide sind der Ausdruck eines selbstbewussten Mannes. Ich könnte diese Gedanken ohne meinen extremen AFC Hintergrund nicht fomulieren. In meiner „Inner Game Story“ (David vs Goliath) habe ich damals angefangen über einen langsamen und schmerzvollen Werdegang zu schreiben. Ich dachte lange Zeit, es würde ausreichen, mit Frauen reden zu lernen und irgendwann eskalieren zu können – und ich wäre damit auf dem richtigen Weg. Was mir allerdings erst jetzt richtig bewusst wurde, ist die Bedeutung, die Körperlichkeit im weitesten Sinne hat. Natürlich bahnt Kino den Weg zum Sex und Berührungen werden gestapelt und gesteigert. Trotzdem sehe ich da eine Falle, auf die ich hineingefallen bin und vor der ich warnen will. Als paradigmatisches Beispiel hierfür soll die Knight-Technique herhalten. Diese funktioniert so: Ich gehe zu einer Frau hin, halte Blickkontakt und nehme ihre Hand. Ich konnte das lange Zeit nicht und dachte gleichzeitig, ich müsste es gar nicht können. Es war nur eine Technik unter vielen für mich, und hielt es daher nicht notwendig für sauberes Game. Ich dachte mir anfänglich noch: Redest du einfach mit den Mädels, dann wird das schon. Was mir aber entging ist, dass dahinter dieselbe Angst steckte, die auch hinter Approach Anxiety steckt: Die Angst als Mann abgelehnt zu werden und sich selber einzugestehen: „I am not a real man.“ Ich lernte sehr sehr spät: Ich muss die Knight Technique nicht anwenden, wenn ich es nicht will, aber ich muss sie prinzipiell anwenden können. Die Knight Technique präsentiert eine Form von Körperlichkeit, die die ganze eigene männliche Präsenz in 2 Gesten packt: Augenkontakt und die Hand nehmen. Wer sich unsicher ist und schüchtern, der wird die Hand von der Frau nicht bekommen. Die Frau wird spüren, dass man unsicher ist, deshalb weird, und die Hand zurückziehen. Selbst Augenkontakt am Dancefloor hat diesselbe Angst zum Ursprung wie Approach Anxiety. Es ist eine Form der Begegnung „auf Augenhöhe“ zwischen 2 Menschen, wo beide gleichwertig sind, und es ist eine Darstellung männlichen Selbstbewusstseins. Ich muss nicht immer sofort körperlich sein. Die Umgebung spielt eine Rolle, die Gemüter. Alles ist immer eine Frage der Kalibration. Trotzdem merkte ich sofort, wie das ganze Game entspannter und leichter wurde, als ich über die Zunge hinaus anfing, mit meinem Körper zu sprechen. Nehmen wir das Anfängerszenario: Ein Mann sieht eine Frau auf der Straße und geht ihr nach. Er sagt sich: „Es ist nicht der richtige Moment... Nur noch ein bisschen warten... Es ist nicht der richtige Moment...“ Plötzlich spricht er mit ihr, ist überglücklich, dass er sich getraut hat, sie anzusprechen, doch er ist immer noch irgendwie gehemmt und ihm entgeht, dass er nicht körperlich ist. Er würde es vermutlich sein, wenn da nicht immer noch haargenau diesselbe Angst wäre. Der Körper sagt im nonverbalen Bereich genau dasselbe: „Warten wir lieber noch ein bisschen... es ist nicht der richtige Moment...“ und wir eskalieren nicht. Wir sprechen aber mit der Frau und glauben die Interaktion zu beherrschen. Als ich anfing, ohne Sprache auf Frauen zuzugehen, und besser darin wurde, wurde mein Game insgesamt selbstbewusster. Plötzlich rede ich mit einer Frau, aber ich berühre sie, wenn es passt, und nicht, wenn ich es mir passend mache. Ich öffnete meine Interaktion dafür, was sich in diesem Moment gerade richtig anfühlt. Natürlich achte ich auf Zeichen, ob etwas gerade zuviel oder zuwenig ist, aber dadurch dass Berührungen nicht mehr eine bloße Ergänzung zum Game sind, sondern ein wesentlicher Teil der ganzen Interaktion zwischen Mann und Frau selbst, wurde ich selbstsicherer und entspannter. Alles fühlt sich natürlicher an, weil sich alles besser ineinanderfügt. Woanders habe ich eine Analogie zu Game mit/ohne Wing gebracht: Game ist bekanntlich einfacher, wenn man auch ohne die Unterstützung eines Wings auskommt. Beim Berühren einer Frau würde das bedeuten, dass ich sie auch ohne "beschwichtigende" Worte berühren darf. Von meiner Erfahrung heraus kommt daher die klare Empfehlung, gelegentlich Kino ohne Worte zu üben und Augenkontakt zu halten, indem man wortlos das Gespräch sucht. Natürlich kann man jederzeit etwas sagen, wenn einem danach ist. Es gibt einem die Möglichkeit, die Lernpyramide abzuflachen, seine eigenen Ängste anzugehen, und fördert ein selbstsicheres Auftreten als Mann. Es gibt Menschen da draußen mit unterschiedlichen Schwächen. Für diejenigen, bei denen das Berühren einer Frau ein Sticking Point ist, sollte dieser Beitrag eine Stütze sein. Lasst mich wissen, was ihr davon hält! Und ein frohes neues Jahr! :)