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  1. Hallo, Ich habe vor dem Wochenende bestimmt 5 Leute angeschrieben, ob wer bock hat rauszugehen und was zu machen. Zurückgekommen ist dann "Sorry, keine Zeit", "Grad nicht in der Stadt", "Schon verplant". Niemand hat Interesse gezeigt. Geschweige denn, dass jemand einen Gegenvorschlag liefert, wenn er keine Zeit hat oder sich von sich aus mal meldet. Kommt vor, aber selten. Sind somit eigentlich alles einseitige Beziehungen. Bin dann Freitag und Samstag Abends zuhause rumgesessen und hab ein paar Filme reingezogen. Während gefühlsmäßig alle anderen abends in einer Bar sitzen, mit Freunden auf dem Balkon grillieren, etc., fühlt sich etwas bescheiden an. Natürlich könnte man auch Lehrbuchmäßig sagen, dass man an sich selbst arbeiten sollte, wenn man nicht alleine sein kann. Dass jemand, der nicht alleine sein kann, wohl nicht mit sich im reinen ist und mit den sozialen Kontakten persönliche Probleme kaschieren will. Wenn aber die sozialen Kontakte, die man hat, so oberflächlich sind, dass man gefühlsmässig mit niemandem was machen KANN, also nicht frei wählen kann, wie man seinen Abend gestalten will, ist das einfach scheisse. Wenn ich hingegen die Alternative hätte, mich aber freiwillig für einen Abend alleine entscheide, ist die Grundlage eine ganz andere. Ich kann in diesem Fall die Zeit mit mir selbst geniessen, weil ich weiss, dass ich die Möglichkeit habe, jederzeit andere Leute zu treffen. Mein Problem ist also wahrscheinlich nicht, dass ich zu wenige Leute kenne. Es wäre ja durchaus möglich, an allen Ecken und Enden Leute kennen zulernen, Nummern zu tauschen und neue Kontakte zu knüpfen. Vor allem wenn man noch in seinen 20ern ist und studiert. Doch nur weil ich neue Leute kennenlerne und 3x so viele Kontakte auf Whatsapp habe, werden nicht plötzlich alle an mir interessiert sein. Das Problem liegt also viel mehr darin, dass die Tiefe/ Substanz in fast allen meiner sozialen Beziehungen fehlt. Dass ich nicht begehrenswert für die anderen bin. Man könnte das wohl als sozial nicht kompatibel beschreiben. Wahrscheinlich bin ich nicht kalibriert genug, zu aufdringlich, nicht interessant, was auch immer. Und das schreckt dann die Leute ab/ verhindert den Erfolg, ein soziales Umfeld aufzubauen. Partner für Freizeitaktivitäten zu finden, fällt mir hingegen oft leichter. Meist beschränken sich diese Kontakte aber auf die Freizeitaktivitäten. Wenn ich ein Hobby xy habe, zum Beispiel Musik machen, fällt es mir leicht Leute dafür zu finden. Danach noch ein Bier trinken gehen, ok. Aus diesen Kontakten aber eine tiefe Freundschaft zu entwickeln (Tiefe Gespräche, gegenseitiges Interesse, Treffen auch abseits des Hobbys zum Grillen, etc.) gelingt mir fast nie. Es scheint dann sozusagen um das "fachliche" zu gehen und nicht ums soziale. Die Leute schätzen es zwar mit mir dieses Hobby teilen zu können, mehr aber wollen sie dann nicht. Eigene Vorschläge zur Problemlösung Naja, ich sehe es bereits selbst. Wenn ich den ganzen Freitag Abend filme schau weil keiner Bock hat was zu machen, bin ich selbst schuld. Das ist versinken im Selbstmitleid. Wie ein Alkoholiker, der sein beschissenes Leben mit einer halben Flasche Vodka hinter sich lassen will. Wie ein übergewichtiger, der nach jeder jeder Enttäuschung im Burgerking vorbeischaut. Nur weil ich von mir weg renne wie eine pussy und mich selbst bemitleide, wird sich nichts ändern. Irgendwie neige ich ein wenig dazu, und das sollte ich auf jeden Fall ändern. Wenn ich den Problemen nicht in die Augen schaue, ist das auf jeden Fall viel bequemer. Aber es löst meine Probleme nicht. Ich muss also an meiner sozialen Kompatibilität arbeiten. Zugegebenermaßen, ich habe eine harte Zeit hinter mir. Jahrelange Probleme (Mobbing, etc.) haben aus dem einst relativ sozial kompatiblen und aufgeschlossenen Ich ein Ich gemacht, dass eher zurückhaltend und ausweichend, nachdenklich und unkalibriert ist. Aber bringt es mir was, wenn ich meine Probleme in der Vergangenheit als Ausrede akzeptiere? Dass ich ja unschuldig bin und das Leben so ungerecht ist? Nein, schlussendlich muss ich mit meiner Vergangenheit klar kommen und das beste draus machen. Ich habe mich im Frühjahr bei einem Psychologen angemeldet um meine Vergangenheit aufzuarbeiten. Dauert wohl eine Weile, bis ich das in den Griff bekomme. Ich hoffe einfach, dass ich diese negativen Emotionen komplett loswerden kann. Irgendwo habe ich als Tipp auch gehört, enge Kontakte (Familie, Freunde, Wings, etc.) fragen, welche 3 Eigenschaften sie als am negativsten empfinden beziehungsweise was man ändern sollte, um attraktiver für andere Menschen zu werden. Eventuell bin ich zu unkalibriert, zu needy oder passiv bei sozialen Kontakten. Aber insgesamt würde ich mich als durchaus interessiert anderen gegenüber beschreiben, deshalb verstehe ich nicht warum so wenig Interesse zurückkommt. Und genau an dieser Stelle wäre es vielleicht extrem sinnvoll, andere Meinungen zu hören. Noch mehr Zeit in die momentan bestehenden Kontakte zu investieren und sich noch regelmässiger zu melden, halte ich für eine schlechte Idee. Das ganze wird dann einfach sehr einseitig und wirkt needy, und damit werden die Freundschaften nicht auf einmal besser laufen. Wohnortänderungen scheinen sicher auch ein Problem zu sein. Schliesslich ist halt jeder Umzug ein kleiner Neuanfang und ich hab auch einige Male meine WG gewechselt in den letzten Jahren (Hauptsächlich aus logistischen und finanziellen Gründen, nie wegen den Mitbewohnern). Bin aber immer in derselben Stadt geblieben. Irgendwie fragt man sich dann, wie einige Leute mit Vanlife etc. klarkommen können, schliesslich ist man da ja immer wieder an einem anderen Ort. Klingt auf der einen Seite extrem cool, aber entweder ist man extrem aufgeschlossen oder man findet beim ständigen umherreisen überhaupt keine sozialen Kontakte mehr. Ebenfalls möglich wäre natürlich ne LTR. Hat den Vorteil, dass man in einem gewissen Rahmen vom sozialen Umfeld des HB "profitieren" kann. Aber ja, es ist sicher nicht sinnvoll, ein Defizit in irgendeinem Lebensbereich mit einer LTR zu stopfen. Im schlechtesten Falle vergrössert sich das Defizit, man zieht mit der LTR zusammen, sieht sie über drei Jahre hinweg fast täglich, vernachlässigt die sozialen Kontakte immer mehr. Und spätestens, wenn die LTR in die Brüche geht, steht man noch viel beschissener da als vorher. Deshalb werde ich NIEMALS meine sozialen Kontakte wegen einer LTR vernachlässigen. Welche Tipps habt ihr zu diesem Thema? An welchen Punkten soll man arbeiten, um interessanter auf andere zu wirken? Bringt es erfahrungsgemäss etwas, sich von anderen kritische Meinungen zu holen, um sich aus einer anderen Perspektive betrachten zu können? Merci fürs durchlesen und für Anregungen, Määniii Ach ja, noch was, lustig finde ich es immer zu hören, dass es in späteren Lebensabschnitten immer schwieriger werde, neue Leute zu finden und tiefe soziale Kontakte zu halten. Wenn ich diese Probleme als Student mit 23 schon habe, was eigentlich als die Lebensphase gilt, in der durchschnittlich soziale Kontakte am einfachsten herzustellen sind, freue ich mich schon extrem auf meine Zeit in 20 Jahren oder so. Wenn es jetzt hart ist, wird es dann wahrscheinlich erst recht hart. Aber ja, nicht jammern sondern an sich arbeiten, wenn man sozial kompatibel ist und sich um sein Umfeld kümmert, wird man wohl in den meisten Lebenssituationen Freunde um sich haben.
  2. Halle zusammen, ich bin seit 2013 steter Zuschauer und habe hier viel gelernt, aber ich bin heute an einem Punkt angekommen, wo ich ein paar Meinungen brauche. ich bin knapp über 30, habe eine langjährige Freundin, und habe an und für sich keine Schwierigkeiten mit meiner Umwelt, die letzten 3 Jahre allerdings haben mir schwer zugesetzt. Ich wohne mit meiner Partnerin zusammen, sie hat eine feste Arbeitsstelle, ich bin freischaffender IT'ler auf Projektbasis und arbeite von zuhause. In meinem Studienort sind die meisten Freunde berufsbedingt weggezogen und es ist eine sehr junge Stadt, was zur Folge hat dass es eher schwer ist die soziale Lücke zu schliessen. Hobbies habe ich keine, Vereinszugehörigkeit auch nicht. Mein großer Freundeskreis in meiner Heimat ist intakt und ich habe immer eine geile Zeit mit meinen Kumpels, jedoch sehe ich sie entfernungsbedingt maximal drei mal im Jahr. Ich bin also recht viel alleine und beschäftige mich mit meiner Online-Community und Arbeitskollegen, die aber selbstredend kein Ersatz sind. Habe die letzten Monate mit Gras und Bier einiges ausgeglichen und frage mich gerade wie es weitergehen soll. Mein Selbstbewusstsein ist dadurch derart tief in den Keller gefallen, dass ich nichteinmal mehr mit normaler Kritik umgehen kann und gelegentlich Wutanfällchen bekomme, die ich dann meistens lauthals im Kissen rauslasse, wenn ich alleine bin. Ich bin ganz sicher dass mir (vermutlich auch männliche) Freunde einen gewissen Halt geben würden, nur bin ich eher schlecht darin alleine loszuziehen und unter Studenten Freunde zu finden, gerade jetzt wo ich wie ein psychotisches Pulverfass wirken muss. Ich frage mich ob ihr schonmal in einer ähnlichen Situation wart und mir vllt ein paar Ansätze geben könnt wie ich die richtige Richtung finde ohne meine bisher absolut intakte und tolle Beziehung nicht zu gefährden. Danke und Grüße Glandulifera
  3. Hallo, das Thema dieses Posts mag vielleicht nicht ganz üblich sein, aber ich hoffe dennoch, dass ich hier damit richtig bin. Ich muss dazu erwähnen, dass ich männlich bin, demnächst 18 werde und noch (aber nicht mehr lange...) zur Schule gehe. Es geht um folgendes: Ich lebte ziemlich lange sehr sozial abgeschottet, mein einziger Kontakt zu Mitmenschen war in der Schule (inzwischen frage ich mich, wie ich diese Zeit ohne Langeweile durchstanden habe...). Da diese Zeit etwa während der Pupertät war, habe ich wohl verpasst mich sozial gesehen weiterzuentwickeln und mir einige soziale "Regeln" anzueignen. Dies ist der Grund, weshalb ich irgendwie keine Ahnung habe wie man sich einen Freundeskreis aufbaut und eine ziemlich verdrehte Sichtweise bezüglich der Bildung eines sozialen Umfeldes habe. Sachen wie "trete einem Sportverein bei um neue Leute kennen zu lernen" helfen mir nicht wirklich weiter, da ich auch so mit genug Leuten Kontakt habe (alleine durch die Schule sind das bereits eine Menge). Ich verstehe jedoch ganz grundlegend nicht, wie man sich mit Leuten anfreundet und die Freundschaft dann vertieft. Es ist nicht so, dass ich keine Freunde habe, jedoch sind das wenige und vor allem keine allzu tiefen Freundschaften, sondern eher so "kumpelhafte". Außerdem haben sich diese Freundschaften ganz ohne mein Zutun ergeben, in dem ich etwa von einer Gruppe gefragt wurde, ob ich mit ihnen mitkomme etwas trinken gehen usw. Um euch also mal klarzumachen, wo mein Problem denn nun liegt, hier einige Sachen, die mir unklar sind: Kommt es "schwul" rüber, wenn man alleine mit einem anderen Kerl etwas unternehmen möchte? (Klingt vielleicht komisch, aber ich sehe eigentlich nur große Gruppen, die zum Beispiel abends etwas trinken gehen, und nicht nur 2 Kerle..) Auf der anderen Seite die Frage, kann man (freundschaftlich) etwas alleine mit einer anderen Frau machen? Oder kommt das immer eher so rüber, als hätte man mehr Interesse als nur freundschaftliches? Und dann vor allem, WAS kann man mit diesen Leuten machen? Kaffe trinken, ins Kino gehen, in einer Bar abhängen, etwas Essen gehen, Schlittschuh laufen? Das kommt mir zu zweit alles recht komisch vor wegen den oben genannten Gründen. Ich würde diese Sachen etwa nur als Gruppe machen, da dann klar ist, dass dies alles nur freundschaftlich gemeint ist und mit mehr Leuten außerdem mehr Spaß macht. Und da stellt sich mir dann noch die Frage, wie bildet man so eine "Gruppe", also einen Freundschaftskreis? Wie komme ich in so einen Freundschaftskreis rein? Mit Aussagen wie "wenn ihr nächstes mal etwas unternehmt, sagt mir dann auch bescheid" habe ich eher schlechte Erfahrungen gemacht. Dazu muss ich sagen, dass das wohl kaum daran liegen wird, dass mich diese Menschen abstoßend finden, da ich in Freistunden öfter auch mit Schulkammeraden was zu essen holen gehe und Zeit mit ihnen verbringe. Ich wurde auch schon von Leuten gefragt, ob ich nicht mit ihnen und eben ihrem Freundeskreis mitkommen möchte etwas trinken. Leider bliebs dann meist bei 2-3 malen und dann wurde ich nicht mehr gefragt. Dachten diese Leute vielleicht, dass ich kein Interesse habe, weil ich sie nie gefragt habe ob wir etwas unternehmen? Wie hätte ich das anstellen sollen? Ich hoffe, dass ihr mir helfen könnt, auch wenn dies vielleicht nicht die Standartfrage in einem Pickup-Forum ist. Ich freue mich auf Antworten:) Gruß, ThePick
  4. Liebe Gemeinde: Mein Alter 33 Ihr Alter 32 1 gemeinsames Kind Beziehung seit 4 Jahren Sex ca. 2-3 Mal pro Woche Davor hatte ich eine 4-jährige Beziehung mit einer LSE HD. Da gab es Drama bis hin zu Selbstmordversuchen – mit anschließendem Sex (!!!). Völliger Wahnsinn, wenn man darüber nachdenkt. Am Schluß ist sie fremdgegangen mit einem richtigen Assi (ihr Ex), was mich total fertiggemacht hat. Problem: Die eigene Unfähigkeit zur Führung, Unsicherheit, Unterordnung unter andere Männer. Mein Problem ist also hausgemacht. Nach der schrecklichen Erfahrung mit meiner Ex habe ich mich damals in die PU-Literatur eingelesen. Habe mir vor allem vorgenommen, nichts mehr mit einer LSE-Frau anzufangen, und wenn ich für immer allein bleiben muß. Habe so meine jetzige Freundin kennengelernt. Sie war nicht unbedingt und zu 100 % mein Typ, aber sie war (und ist) auf eine Art und Weise vernünftig und dramafrei, daß ich mir dachte, daß ich zuschlagen muß. Als der Sex dann auch noch richtig gut war (was ich nicht gedacht hätte), waren die anfänglichen Zweifel schnell verflogen und sind auch nicht wiedergekehrt. Das Problem ist also definitiv nicht sie. Ich bin es. Und zwar bin ich permanent am Hirnficken. Obwohl eigentlich alles gut läuft, rattert mein Hirn andauernd: wie muß ich mich jetzt verhalten? Verliert sie gerade den Respekt? Findet sie diesen Typen toll? Was kann ich dagegen tun? Usw. usf. Ich bin also eifersüchtig, geltungssüchtig, neidisch und mißgünstig. Nur mein PU-Wissen sorgt dafür, daß ich kein (oder nur wenig) Drama mache. Ich kann das Wissen einigermaßen umsetzen und habe die Situation unter Kontrolle. Zumindest, solange wir unter uns sind. Anders ist es leider, wenn wir unter Menschen sind. Da mein Hirn ständig rattert, denke ich in allen sozialen Situationen an die Rolle, die ich gerade einnehme. Alles beziehe ich auf mich, betrachte jeden nett gemeinten Scherz als Angriff und fühle mich grundsätzlich jedem anderen Mann unterlegen. Der eine ist witziger, der andere schöner, der dritte redegewandter oder interessanter pi pa po. Das passiert mir auch bei guten Freunden, die rein objektiv keinerlei Gefahr darstellen. Auch hier versuche ich, mich zu zwingen, keine Eifersucht zu zeigen, aber es funktioniert nicht richtig. Meist sinkt meine Laune einfach total in den Keller und meine Freundin labert dann natürlich die ganze Zeit mit den anderen und ist von denen angezogen, was es nur noch schlimmer macht. Natürlich habe ich versucht, mein inner game zu verbessern. Habe alles mögliche gelesen zu Selbstwertgefühl, innerer Ruhe, Mann-sein usw., in Büchern und hier im Forum. Das hat es aber nur noch schlimmer gemacht. Je mehr ich weiß, desto mehr analysiere ich. Wenn es z.B. heißt, daß ich weniger denken und mich stattdessen entspannen soll, dann denke ich eben darüber nach, daß ich jetzt eigentlich nicht denken sollte. Es ist ein Teufelskreis. Und ich merke langsam, daß mir die Umwelt – und meine Freundin – den Respekt entziehen. Wovor sollen sie auch Respekt haben? An manchen Tagen bringe ich keinen vernünftigen Satz in Mehr-Personen-Gesprächen unter vor lauter Gedanken, die sich um mich kreisen. Meine Fragen sind leider nicht sehr konkret. War einer von Euch schon einmal in dieser Situation, in diesem Teufelskreis? Wie kommt man da raus? Ich habe den Eindruck, daß ich ein Kartenhaus bin, das jederzeit zusammenbrechen kann. Meine Souveränität, soweit vorhanden, kommt nicht aus mir selbst, sondern einfach aus der Tatsache, daß ich mich an die Vorgaben der PU-Theorie halte. Manchmal denke ich mir, daß ich am besten dran wäre, wenn ich das alles gar nie gelesen hätte und demnach die Welt nicht ständig unter diesem Vorzeichen analysieren würde. Hat jemand einen Rat für mich oder will seine eigenen Erfahrungen mitteilen? Ich wäre sehr dankbar. Viele Grüße, Ede
  5. Hey boys and girls. Ich bin schon länger am mitlesen hier. Ich habe auch eig. kein Problem mit Mädels. Aber mit meinem Umfeld. Ich bin vor 5 Jahren (mit 16 Jahren) alleine von Sachsen-Anhalt nach NRW gezogen wegen meiner Ausbildung. Ich wollte das so, NRW war immer das Ziel für mich und ich habs gepackt! :) Nun is da son kleiner Junge, ganz alleine in der großen einsamen Welt und sucht neue Leute. Über die Arbeit ist und war das immer ziemlich schwer, wir sind 20 Leute. Und in meinem Alter...öh nö. Berufsschule war 120km weit weg, deswegen sind da auch keine Kontakte entstanden. Die Kontakte waren immer Mädels, also ne feste Beziehung und dann deren Freunde. Aber immer wenn die Beziehng in die Brüche ging, waren die Kontakte dann auch wieder weg. Also wieder angefangen bei Null und das selbe Spiel. Klar wurd mir das i-wann zu blöd. Ich ging in Vereine, aber leider immer nur welche, wo mehr ältere Herren waren, z.B. Bowlingverein. Ich bin im Fitnessstudio, aber da jemanden kennenzulernen halte ich auch für unmöglich, weil bei mir nur die halbstarken Gewichterdrücker und älteren Familienväter rumlungern. Ich hab ne beste Freundin, aber darüber geht auch nix, weil Ihr Freund abartig eifersüchtig ist => mich hasst, weil ich mir Ihr mal was hatte und die zusammen in der Clique sind. Alles ziemlich abgefuckt. Dann kommen so Momente wie jetzt, dass ich mit meiner Freundin Schluss gemacht habe und wieder komplett alleine bin. ich wünsche mir einfach mal 2 Typen mit denen man um die Häuser zieht und scheiße baut. Seit dem ich hier wohne hab ich ausschließich Kontakt zu Frauen (okay, das is ja eig ganz gut, aber da fehlt halt was) Habt Ihr ein paar Tipps? Ich weiß einfach nicht wie ich unter Leute komme, ich bin am Anfang eig ein ziemlich ruhiger, darum isses dadurch nen bisschen schwieriger, aber i-wie muss es doch was geben. Und auf der Straße Typen ansprechen von wegen Freunde und son Kram...weiß nicht, das wirkt so needy und komisch vorallem. Ich hoffe Ihr versteht mich und könnt mir ein paar Tipps geben. Ganz liebe Grüße