155 Beiträge in diesem Thema

Empfohlene Beiträge

vor 8 Minuten schrieb tonystark:

Ob das Ganze nun zum Vorbild taugt, steht auf einem anderen Blatt. Klar - wenn man auf der anderen Seite des Spektrums steht, was soziale Verträglichkeit und Extraversion betrifft - dann kann man einige seiner Charakterausprägungen sicherlich als anschaulichen Gegenpol verstehen um grob die Richtung zu kennen, in die man sich hinbewegen möchte (sofern das überhaupt in bedeutendem Ausmaß möglich ist). Aber eben auch nur als Richtung und keinesfalls als Ziel. Und ob man dafür einen Trump benötigt, darf bezweifelt werden.

Man versteht und lernt besser, wenn man anschauliche Beispiele hat.

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
vor 9 Minuten schrieb Kaffeekanne:

Ich habe nie gesagt, dass man gegen geltende Gesetze verstossen soll.

Aber man kann zB. ein erfolgreicher Bankräuber werden, ohne gegen das Gesetz zu verstossen, nämlich nicht indem man eine Bank ausraubt, sondern selbst eine gründet.

 

Was ich damit sagen will, ist dass er durch sehr dreckige Methoden erfolgreich geworden ist, anscheindend ist er total skrupellos. Ja er hat Erfolg aber was er dafür tut ist absolut unter aller Sau. Und ich vermute dass ihm das zumindest nicht völlig bewusst ist, und er deswegen fragt: Warum haten mich alle obwohl ich der Winner bin? Wenn es ihm bewusst ist, um so schlimmer. Aber wenn Erfolg wichtiger als Ethik dann will ich nix gesagt haben, dann ist ja alles Butter. Leider ist Pispers nicht aktiv wäre interessant, was er zu ihm sagt.

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
vor 2 Minuten schrieb Stone Cold:

Was ich damit sagen will, ist dass er durch sehr dreckige Methoden erfolgreich geworden ist, anscheindend ist er total skrupellos.

Das ist Auslegungssache.

Es gibt sicherlich auch Leute, die der Meinung sind, es sei "dreckig und skrupellos", wenn man zB. NLP oder andere Techniken verwendet, um eine Frau zu Sex zu verführen.

Das ist auch Auslegungssache.

Aber wenn man erfolgreich war, interessiert es nicht weiter.

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

Bullshit, das ist keine Auslegungssache, wenn man beleidigt, lügt, diffamiert, voll unter die Gürtellinie geht ist die Sache schwarzweiß.

Da gibt es keinen Interpretationspielraum. Oder etwa für dich schon? Aber wie auch immer, bin gespannt wie er den Job macht, er wird das Kompromisse schließen wahrscheinlich lernen müssen, der Kongress kann ihn mehr oder weniger auflaufen lassen, indem er ihn blockiert.

 

 

 

bearbeitet von Stone Cold
grammatik
  • TOP 2

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
vor 4 Minuten schrieb Stone Cold:

Bullshit, das ist keine Auslegungssache, wenn man beleidigt, lügt, diffamiert, voll unter die Gürtellinie geht ist die Sache schwarzweiß.

Nein, die Welt ist nicht schwarz-weiss, sondern es gibt ganz viele Grautöne. Nein, stimmt nicht, war nur Spass.

Aber wenn er das gemacht hat, was du ihm vorwirfst, hat er sich verteidigt. Er hat sich sogar gegen Frauen verteidigt, wenn sie ihn angegriffen haben, weil er Frauen nicht auf ein Podest stellt.

Das wird auch hier immer wieder gepredigt.

 

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

 

Glaub mir das war keine Verteidigung, das war offensives Schlechtmachen von Konkurrenten. Und selbest angegriffen werden rechtfertigt nicht oben genanntes Ich steig hier jetzt aus, wir haben beide unsere Standpunkte die wir so schnell nicht ändern werden.

 

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
vor 4 Stunden schrieb Kaffeekanne:

Die jungen Männer hier, die ihre Persönlichkeit entwickeln wollen, können sich ein Beispiel an Donald Trump nehmen.

Ich habe ein Video entdeckt, in dem er einen sehr guten Tipp gibt: "Halte dich niemals für durchschnittlich, sondern immer für grossartig".

Donald Trump hat viele Eigenschaften, die ihr ja auch haben möchtet, zB. ein starkes Selbstbewusstsein, er ist von sich überzeugt, hat Erfolg bei Frauen usw.

Darum liegt es doch nahe, von ihm zu lernen. Er zeigt, wie es geht.

 

vor 2 Stunden schrieb Kaffeekanne:

Man soll ihn nicht imitieren, sondern von ihm lernen. Man könnte es so beschreiben:

# make [hier eigenen Namen einsetzen] great (again)

@Kaffeekanne: Deine Aussagen halte ich für bedenklich. Ein Beispiel gefällig: Ersetz mal Trump durch Hitler und dein "# make [hier eigenen Namen einsetzen] great (again)" durch "Heil [hier eigenen Namen einsetzen]" und das ganze geschriebene Zeug von dir stimmt immer noch. Auch Hitler war sehr selbstbewusst, charismatisch und so und absolut rücksichtslos gegenüber anderen. Ich hoffe, dass wir uns einig sind, dass nicht noch mehr Menschen wie Hitler sein sollten... Nein, Trump ist kein Hitler, das weiß ich auch. Ich stelle nur diesen Vergleich zu den hervorgehobenen Charakterzügen her. Diese allein können demnach nicht herangezogen werden, wenn es um die Beurteilung geht, ob man einem Menschen nacheifern sollte!

vor 26 Minuten schrieb Kaffeekanne:

Aber wenn er das gemacht hat, was du ihm vorwirfst, hat er sich verteidigt. Er hat sich sogar gegen Frauen verteidigt, wenn sie ihn angegriffen haben, weil er Frauen nicht auf ein Podest stellt.

Das wird auch hier immer wieder gepredigt.

Hier wird gesagt: Wenn du eine Frau total toll findest, stell sie nicht auf ein Podest, sondern unterhalte dich auf Augenhöhe. Dass man sie sexuell belästigen und sich über ihren Willen hinwegsetzen soll, lese ich da nicht raus. Sieht eher so aus als hätten sich die Frauen gewehrt und wären von Trump diffamiert worden. Sehe das mit dem Podest nicht so.

bearbeitet von XOR2
  • TOP 1

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
vor 4 Minuten schrieb XOR2:

"Heil [hier eigenen Namen einsetzen]"

Du wirst lachen, aber vor etlichen Jahren habe ich mal gelesen, dass wenn man sich etwas wünscht, man nicht zu Gott beten solle, sondern zu sich selbst.

Und in einem Beispiel begann ein solches Gebet tatsächlich mit "Heil [hier eigenen Namen einsetzen]".

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

Von Trump kann man auf jeden Fall lernen, wie man mit Gegenwind umgeht. Die Mainstream-Presse hasst, ihn, die europäischen Linksgrün-Politiker hassen ihn, trotzdem hat er sich durchgebissen bis zum Wahlsieg.

bearbeitet von Yan

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

Man kann von ihm auch lernen, dass die Wahrscheinlichkeit ein Model zu vögeln signifikant steigt, wenn man sich mit vielen Models umgibt. Und wie Mystery schon herausgefunden hat, ist sozialer Status und Leadership nicht unattraktiv, vor allem in einem Mikrokosmos, der für das Mädel relevant ist. 

Miss Universe und Miss USA Events zu veranstalten, ist aus PU Sicht nicht so unklug. 

Man könnte das System z.B. adaptieren und eine erfolgreiche Modellagentur aufbauen. Wenn sich das erstmal finanziert, könnte man sich die ganze Sache mit Streeten sparen und einfach Modelscouts los schicken. Die Mädels kommen dann schon angedackelt und stellen sich vor. 

  • TOP 3

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
vor einer Stunde schrieb Kaffeekanne:

Aber wenn er das gemacht hat, was du ihm vorwirfst, hat er sich verteidigt. Er hat sich sogar gegen Frauen verteidigt, wenn sie ihn angegriffen haben, weil er Frauen nicht auf ein Podest stellt.

Das wird auch hier immer wieder gepredigt.

XOR2 schreibts schon: Hier wird genau das Gegenteil gepredigt.

Drama sollste nicht ernst nehmen. Sich gegen Drama verteidigen, ist nix anderes als selbst Drama schieben.

 

Mach dir mal bewusst, dass hinter narzistischem Auftreten fast immer starkes Minderwertigkeitsempfinden steht. Je mehr du dich darauf fokussierst ein Gewinner zu sein, um so naheliegender ist, dass du dich für einen Verlierer hälst. Wenn du alle anderen auf einem Podest siehst, und dich selbst ganz unten - dann willste dauernd alle vom Podest schubsen, um dich ganz oben zu sehen.

Machste das dein Leben lang, dann kannste mit der Zeit sehr gut darin werden, andere Leute zu verstehen, deren Erwartungen zu erfüllen und damit zu beeinflussen. Bleibt dir ja auch nix anderes übrig, so lange du dich auf die Anerkennung der anderen angewiesen siehst.

Ist nicht erstaunlich, dass Dump jetzt nach der Wahl einlenkt. In seinen Augen hat er jetzt, was er braucht. Jetzt fühlt er sich gut und damit kann er sich versöhnlich zeigen. Ist auch nicht ausgeschlossen, dass er sich überwiegend als umsichtiger Präsident erweisen wird. Wenns ihm Sympathien einbringt, seine Position sichert oder anders opportun ist, wird er das gern machen. Kritisch wirds mir Narzisten aber immer dann, wenn sie glauben sich verteidigen zu müssen. Was denen leider dauernd passiert. Und dann ist nix mehr mit Umsicht.

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Gast Idioteque
vor 3 Stunden schrieb tonystark:

Der TE hat die These aufgestellt, Trump sei selbstbewusst. Frage: Kann man bei einem nachtragenden, aufbrausenden, paranoiden Narzissten wirklich von Selbstbewusstsein sprechen? Oder ist er nicht einfach nur ein psychopathologischer Fall? Du könntest, etwas überspitzt gesagt, genausogut einen Serienkiller als Super-Alpha-Vorbild preisen, weil er "keine Angst kennt" und trotz sozialem Druck "bei seinem Frame bleibt" und sich einen Dreck um die Meinung der anderen schert. Oder jeden dahergelaufenen überzeugten Verschwörungstheoretiker mit überdurchschnittlich ausgeprägter Kommunikationskompetenz... Er labert zwar nur gequirlte Scheiße, aber hey - er bleibt bei seinem Frame! "Framecontrol" ist kein Wert an sich. Es kommt auf den Kontext an. Wenn man der Überzeugung ist, man könne fliegen, dann wäre man gut beraten, seinen Frame aufzugeben.

Letztendlich wird Trump der mächtigste Mann der Welt sein, während die ganzen Kritiker noch mehr am rumragen sind, weil der ganze Hatestorm nicht das gewünschte Ziel bezweckt hat. Genauso wie die ganzen Nice Guys, die sich über die Douchebags aufregen, die die Frauen bekommen. Die Gesellschaft (bzw. USA) findet einfach mehrheitlich so einen Scheiß geil, normative Erwägungen sind schön und gut, haben aber außerhalb von Wissenschaft und Kultur wenig Bedeutung.

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
vor einer Stunde schrieb Idioteque:

Letztendlich wird Trump der mächtigste Mann der Welt sein, während die ganzen Kritiker noch mehr am rumragen sind, weil der ganze Hatestorm nicht das gewünschte Ziel bezweckt hat. Genauso wie die ganzen Nice Guys, die sich über die Douchebags aufregen, die die Frauen bekommen. Die Gesellschaft (bzw. USA) findet einfach mehrheitlich so einen Scheiß geil, normative Erwägungen sind schön und gut, haben aber außerhalb von Wissenschaft und Kultur wenig Bedeutung.

Ich sehe, worauf du hinaus willst. Zu einem gewissen Grad hast du sicher Recht: Der Mensch ist oberflächlich, lässt sich gerne blenden, wünscht sich einfache Wahrheiten usw.
Ausnahmslos jeder, der sich um ein hohes politisches (oder sonstwie geartetes) Amt bemüht, muss sich diesen Naturgesetzen teilweise unterwerfen. Kein Präsidentschaftskandidat, der ohne PR-Berater, Make-Up, Coaches usw. auskommt um die niederen Instinkte der Menschen zu befriedigen. Ist traurig, aber eine Realität mit der man sich abfinden muss, andernfalls lebt man in einer Traumwelt.

ABER: Normative Erwägungen deshalb komplett aufzugeben, und nur nach der Maxime zu leben "ich tue das, was MIR den maximalen Vorteil verschafft - nach mir die Sintflut" (und jeden zum Helden zu stilisieren, der nach dieser Maxime lebt) käme einer Bankrotterklärung gegenüber jeglicher Form der Zivilisation gleich. Back to the roots: Survival of the fittest. Darwinismus in Reinform - auf Normen und Werte geschissen. Ist eine Haltung, die man vertreten kann - aber keine, die ich vertreten kann und möchte. Natürlich ist der Mensch, ist das ganze Leben weit davon entfernt, "gut" oder "gerecht" zu sein (was immer das sein möge). Aber das bedeutet meiner Meinung nach nicht, dass man darüber die Hoffnung auf etwas Besseres aufgeben sollte. Immerhin hat die Menschheit seit der Steinzeit in vielen Teilbereichen Fortschritte gemacht. Das ist nicht zuletzt ein Verdienst von Wissenschaft, Kultur und Regeln des gesellschaftlichen Zusammenlebens, die über die Zeit entstanden sind.

Übrigens findet auch die US-Amerikanische Gesellschaft Trumps Gehabe keineswegs mehrheitlich geil. Gerade mal 25,5% der wahlberechtigten Amerikaner haben Trump ihre Stimme gegeben. Also weit entfernt von einer absoluten Mehrheit innerhalb der Bevölkerung und auch im Vergleich zu Clinton die Minderheit (25,6%). Und man muss dazu sagen, dass viele die Wahl (nicht ganz zu Unrecht) als eine Wahl zwischen Pest und Cholera (ich würde vielleicht eher sagen: Pest und eine heftige Grippe) empfanden. Wirklich beliebt ist keiner der beiden - das war mit Sicherheit ein entscheidender Faktor für Trumps Erfolg. Und das lässt mich hoffen, dass normative (oder auch "nur" rationale) Erwägungen eben doch nicht ganz ohne Bedeutung sind.

 

bearbeitet von tonystark
  • TOP 1

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Gast ImAPussyAndProudOfIt
vor 7 Stunden schrieb Kaffeekanne:

 

Die jungen Männer hier, die ihre Persönlichkeit entwickeln wollen, können sich ein Beispiel an Donald Trump nehmen.

 

😂

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
vor 5 Stunden schrieb Mista C.O.:

Das hat damit doch überhaupt nichts zu tuen. Wenn es demnach geht, muss man auch anerkennen, das HItler einen krassen Frame hatte und Wir ihn gefälligst als Vorbild sehen sollten.

 

Man kann das auch ganz simpel entemotionalisieren und vor allem entpersonifizieren.

Wir haben im Studium über die Sportpalastrede von Goebbels referiert. Etwa 10mal von vorne bis hinten durchgeschaut.
Immer wenn ich jetzt an eine Rede denke, die mich tief berührt und emotionalisiert hat, denke ich daran.

Ist mir vollkommen egal, von wem irgendwas kommt, das ändert den Inhalt nicht.

Die meisten Menschen haben anscheinend zu wenig Spannendes im Leben zu tun; dann regen sie sich lieber über eine Wahl auf, die jetzt eh vorbei ist.

 

  • TOP 1

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Gast Juninho
vor 14 Minuten schrieb tonystark:

ABER: Normative Erwägungen deshalb komplett aufzugeben, und nur nach der Maxime zu leben "ich tue das, was MIR den maximalen Vorteil verschafft - nach mir die Sintflut" (und jeden zum Helden zu stilisieren, der nach dieser Maxime lebt) käme einer Bankrotterklärung gegenüber jeglicher Form der Zivilisation gleich. Back to the roots: Survival of the fittest. Darwinismus in Reinform - auf Normen und Werte geschissen.

Dies wird aber in der Lifestyle- und Eventkultur vorgelebt und die Gewinner dieser Kultur werden entsprechend gefeiert und denen wird zugehört. Und die die kacke finden, "Scheiß auf die Hater" oder so nennt man das heute.

Der Mensch wurde halt komplett zum Konsumenten degradiert, durch eine Industrie sinnloser symbolischer Unterscheidungen von Waren, die uns Menschen ihren Status zuordnen lassen und mitgelieferten Lebensweisen, rausposaunt durch eine gezwungen fröhliche Propaganda-Maschinerie mit Slogans wie "Unterm Strich zähl ich" oder "weil ich es mir wert bin". Social Media befeuert das Ganze noch mal exponentiell. Es geht immer weniger um richtig oder falsch, logisch oder unlogisch, oder überhaupt um Inhalt als vielmehr darum, wer was gesagt oder getan hat. 

Trump finden sicherlich nicht alle geil. Es weiß aber jeder, was er wann, wo, über wen mal gesagt haben soll. Hillary hingegen war doch nur ne farblose Randfigur in dieser Wahl, während Trump ne Reihe dogmatischer Fans hatte und eben halt auch Gegner. Ich denke, dass diese Wahl ein guter Seismograph dafür war, wo wir wirklich gesellschaftlich stehen und wo es hingeht. 

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Gast _deleted_

@ Topic

Mike Cernovich, Autor von einem meiner Lieblingsbücher (und Bestseller) Gorilla Mindset hat vor Kurzem ein Buch über Trump geschrieben - MAGA Mindset.

Zitat

MAGA MINDSET: How to Make YOU and America Great Again is not a traditional political analysis of Donald Trump or the success of his political campaign, which would be boring and useless to you. MAGA Mindset is an overview of the cultural forces that have propelled Trump forward while using the example of his candidacy as a case study for your own life.

https://www.amazon.de/MAGA-Mindset-Making-America-Great/dp/9527065925

Hab's gerade angefangen zu lesen, und es scheint richtig, richtig geil zu werden.

Wer's gerne hörbar hat, Stefan Molyneux hat das ganze Buch vertont: https://www.youtube.com/watch?v=m5vWafU7Sl0

Eine Audible Version soll irgendwann noch rauskommen.

 

EDIT: Diese automatischen "Mindset" Verlinkungen zu Progressive Seduction Angeboten sind maximal lame, aber lässt sich nicht ändern.

bearbeitet von _deleted_

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Gast
Am 12.11.2016 um 13:05 schrieb brudi!:

Das wichtigste was man von ihm lernen kann ist Framecontrol. Trump hat einen dermaßen krassen Frame, und wie er schafft alles zu seinen Gunsten zu reframen ist einfach nur bemerkenswert. Er hat eine grundtiefe Überzeugung von sich und dem was er sagt. ...

Ich weiß nicht was für ein verweichlichter beta cuck sein muss um das nicht anerkennen zu können. Die Wahl hat doch gezeigt, dass dieses filibusternde Rumzwitschern nichts bringt und man Menschen nicht mit sozialem Druck und Shaming die richtige Meinung aufdrücken kann. Also einfach melden, ignorieren und dann mal schauen wie so die Moderation tickt...

Wo hat er denn einen harten Frame? Der Kerl ist ein dünnhäutiger, rassistischer Sexist. Wo beziehst Du denn Deine Nachrichten her (liest Du überhaupt Zeitung)?

Jemand, über den sich nachts in einer Nightshow lustig gemacht wird und der danach anfängt darüber zu twittern hat wohl eher keinen harten "Frame". Wenn Lügen und das Abstreiten von Tatsachen (Sidenote: Funktioniert im echten Leben nicht sonderlich gut) für Dich ein "krasser Frame" ist, dann passt Dein Kommentar, andernfalls hast Du keine Ahnung.

Mal abgesehen davon, dass Clinton den Popular Vote gewonnen hat, hat Trumps Wahlsieg mit völlig anderen Dingen zu tun, als einem harten Frame.

Um näheres herauszufinden empfehle ich Dir Zeitungen wie den Economist, New Yorker, New York Times, New York Review of Books, The Nation, The Atlantic, Washington Post oder die Foreign Affairs anzuschauen. 

Ein Beispiel-Artikel: https://www.nybooks.com/articles/2016/05/26/the-magic-of-donald-trump/

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

Was kommt alles nächstes?

Eine Fanthread zum vorbild zu Erdogan, Hitler oder Stalin? Alle starken Frame!

  • TOP 1

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Am 13.11.2016 um 17:24 schrieb Jigga:

Wo hat er denn einen harten Frame? Der Kerl ist ein dünnhäutiger, rassistischer Sexist. Wo beziehst Du denn Deine Nachrichten her (liest Du überhaupt Zeitung)?

 

Am 13.11.2016 um 17:24 schrieb Jigga:

Um näheres herauszufinden empfehle ich Dir Zeitungen wie den Economist, New Yorker, New York Times, New York Review of Books, The Nation, The Atlantic, Washington Post oder die Foreign Affairs anzuschauen. 

 

 

Das ist doch jetzt blanke Verballhornung, oder?

Deine Lieblingsquellen zeichnen ihn seit Anbeginn als Rassisten, und du singst deren Lied. Nun singen sie das Lied von der Mehrheit der Stimmen, und du singst deren Lied... Daumen hoch...

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Am 12.11.2016 um 14:35 schrieb Kaffeekanne:

Ich habe nie gesagt, dass man gegen geltende Gesetze verstossen soll.

Aber man kann zB. ein erfolgreicher Bankräuber werden, ohne gegen das Gesetz zu verstossen, nämlich nicht indem man eine Bank ausraubt, sondern selbst eine gründet.

Schau an. Jetzt gibt Kaffeekanne auch vor, von Linken zu lernen. Aber Bert Brecht ist eher so die Antithese zu Trump.

Musst dich ma entscheiden.

  • TOP 1

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Gast
Dieses Thema wurde für weitere Antworten geschlossen.
  • Wer ist Online   0 Mitglieder

    Aktuell keine registrierten Mitglieder auf dieser Seite.