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Hi. 

Kurz und knapp: ich habe massive Probleme morgens aufzustehen. 
Mein Schlafrhythmus sieht aktuell so aus, dass ich gegen 24-02 Uhr ins Bett gehe und gegen 8-10 Uhr aufstehe. Teilweise, wenn keine Termine sind, verschlafe ich auch und gehe manchmal erst um 11 Uhr ins Büro.
Klingt erst einmal schwierig, wenn man aber selbständig ist, ist das zwar nervig hat aber keine Konsequenzen. Sicherlich ein Grund warum die Snooze-Taste leichtsinnig aktiviert wird.

Früher einschlafen? Schon probiert. Ohne Ablenkung liege ich im Bett und kann nicht einschlafen. Mit Ablenkung (z.B. Podcast, Dokus, etc.) fokussiere ich mich zu lange auf den Inhalt, um abzuschalten.
Lesen habe ich schon probiert: werde beim Lesen müde und schlagartig wach sobald ich das Buch beiseite lege.

Verrückt, weil eigentlich bin ich müde. Wird sicherlich von irgendetwas "tieferem" ausgelöst werden, nur habe ich kein Plan was, wieso und warum.

Habt ihr Tipps/Infos, die mir bei dem Thema weiterhelfen können? Und Sachen wie "if you snooze, you loose" oder verstecke den Wecker funktionieren bei mir nicht.
Es geht um den Schritt des Aufstehen und nicht der Müdigkeit als solche, d.h. ich werde - teilweise zumindest - wach und snooze mich dann ungelogen 1-1,5 Stunden durch.

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1. Abends, bevor du schlafen gehen willst, ins Fitnessstudio gehen

2. Den Wecker nicht neben dem Bett stehen haben, sondern einige Meter entfernt, so dass du aufstehen musst, um ihn zu deaktivieren.

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vor 1 Minute, NumbersGame schrieb:

1. Abends, bevor du schlafen gehen willst, ins Fitnessstudio gehen

2. Den Wecker nicht neben dem Bett stehen haben, sondern einige Meter entfernt, so dass du aufstehen musst, um ihn zu deaktivieren.

1. mache aktuell keinen Sport. Habe keinen physischen Ausgleich zur mentalen Alltagsbelastung, vielleicht ein sinnvoller Tipp: also Sport generell.

2. Das Weckgeräusch weckt mich nicht: verschiedene Wecker&Töne bereits probiert. Dieser Tipp hilft mir nicht. 

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Sport und Sauna + Eisbäder/ Eisduschen haben sich sehr positiv auf meinen Schlaf ausgewirkt. 

 

Tee mit Apfelessig und Honig ist der Einschlaf-Hack von Tim Ferris, musst du mal googeln. Ob Placebo oder nicht, mich knockt der Tee immer total aus 👍🏻

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vor 42 Minuten, Nachtzug schrieb:

Versuch mal Mirtazapin in niedriger Dosis. Verschreibt dir jeder Hausarzt bei Schlafstörungen.

@Como Bitte ignoriere diesen Blödsinn. 

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Schiebst du gern auf?

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Beim Hausarzt vorstellig werden.

Der soll Dich mal untersuchen, vA ein Blutbild machen. Vielleicht Schilddrüsenfehlfunktion.

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vor 14 Stunden, Como schrieb:

1. mache aktuell keinen Sport. Habe keinen physischen Ausgleich zur mentalen Alltagsbelastung, vielleicht ein sinnvoller Tipp: also Sport generell.

 

Da hast dus ja. Würde vor allem Krafttraining empfehlen. 60 min intensiv reichen schon. Ich jogge seit 10 Jahren. Zumindest bei mir ist es so, dass ich an Tagen an denen ich nur Jogge, ohne mit Gewichten zu trainieren, trotzdem Schwiergkeiten habe einzupennen 

Sauna ist auchn super Tipp. 3-4 Aufgüsse, du kommst nach Hause und pennst wie ein Baby.

 

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Naja, es gibt schon noch ein paar Stellschrauben, an denen man abseits der Disziplinierung des inneren Schweinehundes drehen kann. Was mir an den Selbstständigen in meiner Umgebung immer so auffällt: Zuviel Koffein, zuviel Arbeit abends an Bildschirmen ohne Blaufilter, zum Teil zu viel Alkohol abends/ oder andere Stresskompensationstechniken, die schlecht für den Schlaf sind und vor allem einfach nicht abschalten können. 

Ich würde vorschlagen keinen Kaffee/Energydrinks nach 16 Uhr, Blaufilter auf allen Geräten spätestens ab 21 Uhr, ein Feierabendritual, das dem Körper und dem Geist signalisiert, dass die Arbeit jetzt vorbei ist (kann je nach Branche natürlich schwierig sein) und zusätzlich für kurz vorm Einschlafen eine Entspannungstechnik wie Bodyscan, Muskelentspannung oder autogenes Training. 

Und morgens dann das Drillsergeant-Programm für den Schweinehund. 

bearbeitet von Minou
Das Reh springt hoch, das Reh springt weit. Warum auch nicht? Es hat ja Zeit.
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Danke für die Antworten.

Es ist richtig, dass ich einen sehr tiefen Schlaf habe, also eigentliche Schlafstörungen habe ich nicht. Ich habe vor zwei Monaten mit dem Rauchen aufgehört (die Probleme mit dem Aufstehen habe ich schon deutlich länger) und anfangs war ich fitter und energischer morgens. Ich konnte ohne Wecker aufstehen, hatte untypisch viel Energie morgens und allgemein ging es mir besser. Nach knapp 20 Tagen seit der letzten Zigarette hat das kontinuierlich nachgelassen. 

Die Empfehlung mit dem Blutbild habe ich mehrfach gehört und würde das definitiv mal machen. Schadet ja nicht. In Kombination mit einem Ritual in meinen Augen sicherlich etwas, dass funktionieren kann. 
Verrückt an meiner Story ist nur, dass wenn ich MUSS - wie oben auch gesagt - funktioniert alles einwandfrei. 

Ach und noch etwas von heute morgen: ich wurde um 7 Uhr wach ohne Wecker, habe mich fit gefühlt, mich nochmal hingelegt und bis 12 Uhr geschlafen. Das sind in Summe 12 Stunden Schlaf gewesen. 
Das Gefühl dass ich oft habe ist, dass ich zwar tief und fest schlafe, nur wirklich erholt bin ich nicht. 

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Willst Du wirklich früh aufstehen? Davon lese ich nämlich nichts.

Willenskraft ist wie ein Muskel, den man trainieren kann.

Früh zu Bett gehen, früh aufstehen, in täglicher Regelmäßigkeit.

Wenn Du frühes Zu-Bett-Gehen und frühes Aufstehen zu einer Routine machst, reduzierst Du darüber hinaus die erforderliche Willenskraft.

Wenn Du es wirklich willst, kannst Du es auch.

Alles andere sind dann excuses.

bearbeitet von Explorer1
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verstehe das problem nicht. vom disziplin und gewohnheit ist hier die rede. finde ich nicht.

warum willst du überhaupt früh aufstehen?

hey man, das geile an der selbständigkeit ist, dass man seinen tag frei gestalten kann. hör einfach auf dein bauch und körpergefühl!

wenn du abends produktiv bist und dafür morgens länger schläfst, ist das auch ok. wichtig ist nur, dass du jeden tag ausreichend schlaf bekommst, ungesundes essen wie kaffee alkohol und zigaretten meidest.

ich habe mit dem früh aufstehen 2 jahre lang mal versucht. ich ging jeden tag um 22 uhr ins bett und morgens 6:30 uhr stand ich wieder auf. das ergebnis: ich war den ganzen tag schlecht gelaunt, neben mir und überhaupt nicht kreativ oder produktiv. das ist nichts für mich! mein bruder dagegen kann um 4 uhr ins bett gehen er wird trotzdem spätestens um 7 aufstehen.

arbeitsweise die wir heute kennen, in dem jeden tag menschen um 8 uhr ihr haus verlassen und abends wieder kommen ist gerade mal 150 jahre alt. warum willst du dich teufel komm raus auf das system anpassen? 

was versprichst dir davon?

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vor 9 Stunden, Como schrieb:

Verrückt an meiner Story ist nur, dass wenn ich MUSS - wie oben auch gesagt - funktioniert alles einwandfrei.  

The story of my life.

Und es ist natürlich ne Ausrede, dass es am müssen liegen würde. Sondern es liegt am wollen. Mir kannste auch so nen Flutlichtwecker in die andere Ecke vom Zimmer stellen - und wenn ich schlafen will, dann werd ich mich nicht dran erinnern, wie ich aufgestanden bin, das Ding ausgemacht und mich wieder hingelegt hab. Autopilot und so.

Außer ich weiß, dass beispielsweise morgen früh um 6:30 Uhr unten vorm Hotel neun Kollegen neben zwei Autos warten - und nicht los können, wenn einer fehlen sollte. Dann muss ich. Und dann hör ich den Wecker.

Blöde ist nur, dass ich im Hostel in Bayron Bay noch besser noch früher und ohne Wecker wach werde, wenn im Morgengrauen die Wellen besser sind.

Kurz gesagt, hat das alles nix mit müsen zu tun. Man will nicht, dass Kollegen warten. Darum wird man wach. Man will die Wellen. Und darum wird man wach. Auch wenn man problemlos durchpennen könnte. Man muss das alles nicht. Man kann weiter pennen. Verliert man zwar irgendwann den Auftrag - aber das ist auch was, was man wollen kann. Wenn man es wollen würde.

Langer Rede kurzer Sinn: Du hast keine Probleme mit dem Aufstehen. Sondern du hast eben gerade kein Problem. Und darum pennst du so lange. Weil wenn du ein Problem hättest - dann würdeste dafür auch aufstehen. 

Kann helfen, sich das bewusst zu machen. Und die Tips von @Calara.

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vor 9 Stunden, Metronom schrieb:

arbeitsweise die wir heute kennen, in dem jeden tag menschen um 8 uhr ihr haus verlassen und abends wieder kommen ist gerade mal 150 jahre alt. warum willst du dich teufel komm raus auf das system anpassen? 

und davor ist man bei Sonnenaufgang aufgestanden um die Tiere zu füttern...

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vor 4 Stunden, Nachtzug schrieb:

und davor ist man bei Sonnenaufgang aufgestanden um die Tiere zu füttern...

jetzt könnte man darüber diskutieren, warum man überhaupt die tiere füttern muss. die sind nicht dämlich und in der natur kommen sie auch ohne uns wunderbar klar. aber genau hier fängt schon die misere an dass der mensch, die natur ändern und anpassen will.

aber jetzt zurück zum thema.

biorhythmus und schlaf allgemein wurde ja gut erforscht. es hat mit disziplin oder umstellung der innere uhr überhaupt nichts zu tun.

"Der Schlafforscher resümiert, dass sich Eulen, wenn es ihnen irgendwie möglich ist, das frühe Aufstehen gar nicht erst aneignen sollten. Denn früher oder später würden sich die negativen Auswirkungen bemerkbar machen: Wer sich dazu zwingen müsse, würde nicht nur unproduktiver werden, sondern auch unglücklich."

wie schon gesagt, habe zwei jahre lang selber mal versucht, hilft nichts. du kannst deine veranlagung nicht ohne weiteres ändern. auf langer sicht, kann man davon ernsthaft krank werden:

https://www.merkur.de/leben/gesundheit/drei-gruende-warum-fruehes-aufstehen-krank-machen-kann-zr-8309789.amp.html

 

bearbeitet von Metronom
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Es gibt noch:

- Lichtwecker (lichtblitze)

- Vibrationswecker (unter das Kopfkissen / evtl. als Armband)

- Wecker für Senioren, die extrem laut sind

 

Ferner hilft die Schlafkompression gegen Schlafstörungen, ist jedoch sehr belastend (Schlafentzug auf 5 Stunden pro Nacht). Man muss aber sicherstellen, pünktlich geweckt zu werden und darf nur in einem bestimmten Zeitfenster schlafen.

https://www.schlafgestoert.de/site-72.html

bearbeitet von ErBehaartAuf

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Es gibt da eine Methode, die alle anderen Methoden überflüssig macht:
Etwas haben, für das man aufstehen WILL.

Wie in der Kindheit, als nur am Samstagmorgen Fernsehen erlaubt war und Scooby Doo kam.

Ich stehe 7 Tage die Woche 0500-0530 auf.
Bei meiner Freundin manchmal erst um 0700,
weil ich da eh nichts Sinnvolles mache.

Aber da es auch mir manchmal schwer fällt, v.a. wenn ich abends mal länger weg war:
Tageslichtlampe mit Zeitschaltuhr.
Hat 10.000 Lux und hat vor 10 Jahren 20€ gekostet.
Da ist das Schlafzimmer hell wie eine Baustelle.

Die Spätaufsteher, die es nicht schaffen, haben in der Regel einfach nichts Sinnvolles zu tun, denn sonst würden sie aufstehen.
Also außer natürlich die 0.0000001%, die körperliche Probleme haben und dann zum Arzt sollten.

bearbeitet von saian
  • HAHA 1

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Besorg dir ne App die deinen Schlafrythmus bestimmt. Bei mir sind 6h ok, 7h bin ich kaputt wenn ich wach bin und kann gerade noch paar Stunden weiterpennen.

In ner Tiefschlafphase geweckt werden ist halt ne blöde Geschichte...

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Am 25.10.2019 um 19:08 , Como schrieb:

Hi. 

Mein Schlafrhythmus sieht aktuell so aus, dass ich gegen 24-02 Uhr ins Bett gehe und gegen 8-10 Uhr aufstehe. Teilweise, wenn keine Termine sind, verschlafe ich auch und gehe manchmal erst um 11 Uhr ins Büro.

Bau mal eine Routine ein! Immer zur selben Zeit ins Bett und zur selben Zeit aus dem Bett +- halbe Stunde (maximal).

Und dann ein paar Wochen dran halten. Selbst wenn du erst um 10 auf der Arbeit sein muss, steh um 08:00 Uhr auf und sei (anderweitig) produktiv.

bearbeitet von LastActionHero

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Wenn Du selbstständig bist und Du mehr der Abend-Nacht-Mensch bist - wo ist da jetzt das Problem?
Gibt ja auch schon die Diskussion, warum die Kinder so früh in die Schule müssen, weil das dem natürlichen Biorythmus entgegenläuft.

Ich bin auch selbstständig und stehe jeden Tag um 6 Uhr auf, damit ich um 7 Uhr im Büro bin.
Das hat aber Gründe (z.B. dass ich es immer noch nicht auf die Reihe bekommen habe, nur mit 4 Stunden Arbeit pro Tag reich zu werden)

Wenns jetzt einen Grund gibt, dass Du nicht von 11 Uhr bis 20 Uhr arbeiten kannst/willst:

Am 25.10.2019 um 19:08 , Como schrieb:

24-02 Uhr ins Bett gehe und gegen 8-10 Uhr aufstehe

Zwing Dich, die nächsten Tage um 6 Uhr aufzustehen. Dann bist Du spätestens nach drei Tagen um 24 Uhr nicht mehr wach 😄

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Wenn ich es beruflich könnte würde ich genau wie du schlafen gehen und aufstehen. Wenn ich Urlaub habe, dann geht das genau so.

Was ist daran schlimm?

Ich mein du verschläfst ja nicht den ganzen Tag und selbst wenn. Ich mein, im Winter schlafe ich gerne mal 9 bis 10 Stunden, wenn es geht. Ich träume aber auch viel und gerne. Im Bett ist es gemütlich und draußen ist es dunkel.

Klar, in unserer Gesellschaft ist der 22:30 ins Bett und 06:30 Aufsteher die Norm. Ob man will oder nicht. Wer besonders cool ist kommt mit weniger Schlaf aus. Wenn jemand aber um 01:00 ins Bett geht und um 09:00 aufsteht, kann es schon komisch sein. Dabei schlafen beide genau gleich lange. Und wer immer erst um 03:00 ins Bett geht und erst um 11:00 aufsteht ist mindestens suspekt.

Ist doch Blödsinn. Wichtig ist was man in der wachen Zeit macht. Und wenn man da die Dinge nicht hinbekommt, die man eigentlich gerne hinbekommen würde, weil man falsch schläft, ist das doof. Und was genau diese Dinge sind, das ist gar nicht so einfach herauszufinden. Denn oft sind es Dinge, die andere von uns verlangen oder Dinge von denen wir nur glauben, wir müßten sie machen, obwohl es gar nicht wichtig ist.

 

Alleine von einem Wecker geweckt werden zu müssen finde ich doof. Das ist doch ein Alarm, Gefahr. Kein schönes Gefühl beim Aufstehen.

Also lieber TE, warum glaubst du, dass du früher schlafen gehen und früher aufstehen musst, wenn es die Arbeit nicht zwingend verlangt?

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