Care Free

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  1. Wachsjacken Gestank

    Ich habe mir jetzt zwei Barbour Wachsjacken zugelegt. Zu Hause ist mir dann nochmal der spezielle Wachsgeruch aufgefallen und ich musste sofort an die alten Wachsjacken von meinem Großvater denken. Die Dinger haben teil bestialisch gestunken. Ist das ein generelles Problem von Wachsjacken? Bei den nagelneuen Jacken ist das jetzt noch kein Problem, ist der Gestank ein Phönomen der alten Modelle? Entwickelt sich der herbe Eigengeruch mit der Zeit zwangsläufig? Was kann man dagegen tun? Reinigung soll ja vermieden werden. Ich wollte die Jacken im Alltag und auch im Büro tragen. Da kann ich mir nicht erlauben, zu müffeln, als hätte ich grade ein Wildschwein erlegt. @jon29
  2. storebarbour Erfahrungen?

    Hat zufällig jemand Erfahrung mit diesem Barbour Onlineshop? http://www.storebarbour.com/ Mir erscheinen die Preise doch sehr günstig. Feedback erwünscht.
  3. Bindungsprobleme? Unsicher beim eskalieren.

    Ausrede. Du hast Angst, weil du nicht 100% kalkulieren kannst wie die Frau auf Eskalation reagiert. Also wartest du auf eine "Einladung" ihrerseits. Gestehe dir diese Angst ein und rede dir nicht ein "Ich könnte sie jetzt küssen, aber da fehlt mir noch Bindung, also erstmal abwarten, das ist entspannter" Werde dir bewusst darüber, dass es deine Aufgabe als Mann/ Verführer ist, trotz dieser Angst zu handeln und die Führung zu übernehmen. Darauf stehen Frauen instinktiv. Die Frau hat genau so "Angst" davor, zu eskalieren, aber es ist nicht ihre Aufgabe sondern deine. Sie wartet nur darauf, dass du es tust. Also wenn du in der Situation bist "Just do it". Und zwar genau in dem Moment, in dem du über einen Kuss nachdenkst. Nicht später, nicht morgen, JETZT. Klingt platt, ist aber so. Da gibt es auch keine Techniken, du musst einfach deine Eiers finden und handeln. Du kannst damit nur punkten. Es ist auch egal wie du den Kuss initiierst, denk darüber nicht zu viel nach. MACH EINFACH. Ist die Frau interessiert tust du ihr damit einen großen Gefallen, die Spannung wird abfallen und ihr könnt von peinlich oberflächlichem Blabla in den Modus übergehen, den ihr eigentlich beide wollt. Tipp für das Date danach: Hast du dir einmal ein Herz gefasst, all deinen Mut zusammen genommen und eskaliert, dann küsse sie beim nächsten Date direkt zu Begrüßung auf den Mund. Das erspart direkt den Eiertanz, und setzt die Stimmung für ein schönes Date zwischen Mann und Frau. Du gibst ihr dadurch Sicherheit, Bestätigung, die Erlaubnis dich anzufassen und dir als Frau gegenüber aufzutreten. Tust du es nicht liegt ihr erstmal unbeholfen auf dem Bett und unterhaltet euch über dinge, die beide nicht interessieren. Bis du dich dann vielleicht wieder überwunden hast einen Arm um sie zu legen und einen zarten Schmatzer aufzudrücken. Erspar euch das.
  4. Traumfrau oder Drama Queen

    Die Grundlage für offene Konstellationen ist meiner Meinung nach absolute Ehrlichkeit (dem Partner und sich selbst gegenüber), Erfahrung, gegenseitige Wertschätzung und vor allem Vertrauen. Deinem Text nach zu urteilen erfüllst du keines dieser Kriterien. Du bist unehrlich zu dir selbst und deiner Partnerin gegenüber. Mit irgendwelchen pseudo-philosophischen Rationalisierungen versuchst du, dein Fremdgehen im Nachhinein zu legitimieren. Dazu mischt du noch irgendwelche angelesenen Pickup Theorien, die deinen nicht vorhandenen frame kaschieren und deinem Verhalten irgendwie Sinn verleihen sollen. Warum willst du überhaupt eine Beziehung mit deiner aktuellen Partnerin? Ich lese nur Geringschätzung. Du beichtest ihr deine Fehltritte, offenbarst somit, wie unzuverlässig und wenig ernstzunehmend du bist, im selben Atemzug schlägst du allerdings eine Beziehungsform vor, die Ehrlichkeit und Offenheit voraussetzt?!? Passt irgendwie alles nicht zusammen oder? Ich denke das spürst du selbst. Werde dir mal deiner Prioritäten bewusst. Wer bist du? Wofür stehst du? Außerdem würde ich dir raten, dich zum Thema „Empathie“ einzulesen. Du solltest dich mal intensiv mit dir selbst beschäftigen, selber eine verlässliche Person werden, dann kannst du auch Ansprüche stellen. Daraus lernen wirst du, wenn dir die ganze Suppe um die Ohren fliegt.
  5. Du bist 18. mien Jung. Genies einfach deine Jugend und hör auf alles so strategisch zu durchdenken. Mädels in der Stadt ansprechen kann Spaß machen aber mach daraus kein Projekt a la „ich muss an mir arbeiten, um in die und die Richtung besser zu werden“ Beschäftige dich nicht zu viel mit den Theorien und Konzepten hier. Wenn du bereits mit 18 deine soziale Interaktion durch die Muster der Pickupbrille betrachtest und alles zu Tode analysierst, dann wirst du eher zu einem Zwängler, der nicht er selbst ist. Mach dich mal Locker, du hast gar keine Baustellen, die es strategisch zu bekämpfen geht. Such dir lieber einen Sportverein, ein Hobby, Manschaft, einen Freundeskreis, Männerfreundschafen. Da lernst du sozial viel mehr als hier im Forum. Entspann dich, sei anstatt „mit allen Typen cool“ einfach ein cooler Typ, der sich keinen Stress macht. Alles andere kommt durch Erfahrung, glaub mir. Erzwing nichts, lass es fließen... care free 😉
  6. Denk nicht zu viel nach über ihr Gelaber und Getipper. Mädels in dem Alter wissen nicht was sie wollen und werfen gerne mit double binds und Blabla um sich. Du schreibst doch selber, dass sie zu Beginn angetan war und Küssen/ sexuelle Handlungen forciert hat. Wahrscheinlich hat sie verunsichert, dass du Jungfrau ist. Ihr fehlt ein wenig Führung von deiner Seite, deshalb wird sie auch unsicher. Führung, besonders in sexuellen Bereich, zu faken, wenn man nun mal Jungfrau ist und kaum Erfahrung hat ist schwierig und kommt schnell unbeholfen rüber. Das verunsichert Frauen und Mädels. Du willst das Mädel küssen, du willst sie flach legen. Du willst nicht in die Friendzone und du willst sie eigentlich auch nicht nexten. Mein Tipp. Hör auf hier zu viel zu lesen, irgendwelche Konzepte wie neediness etc. zu studieren. MACH EINFACH MAL! Scheiss auf deine Unsicherheit. Thematisiere das Thema nicht weiter. Weder per Getipper, nich wenn du sie siehst. Triff dich mit ihr, sei ein locker flockiger Typ. Sei einfach du selbst. Nimm ihre Hand, als wäre es das normalste der Welt, lächel sie frech an. Führ sie an der Hand zur nächsten Eisdiele, dreh sie mal um ihre eigene Achse. Einfach damit Körperkontakt für dich normal wird. Alles ganz locker flockig. Da kannste nicht viel falsch machen, sie nicht bedrängen. Küss sie wenn dir danach ist. Wenn ihr dann bei ihr auf dem Bett liegt, mach locker. Alber bischen rum. Sei touchy ohne „pushy“ zu sein. Mach dir selber keinen Stress a la „ich muss sie jetzt küssen, ich muss jetzt an ihr Höschen“ Locker fließend, spielerisch. Kipp dir/ euch vielleicht einen vino rein, wenn dich das entspannt. Taste sich Stück für Stück vor. Wenn ihr was nicht gefällt wirst du das merken. Dabei viel Lächeln und nicht wie ein fragendes Hündchen gucken. Ich sehe da jetzt nicht die Gefahr, dass du zu aufdringlich bist. Ließ hier nicht zu viel, mach dir nicht so viele Gedanken. Probier einfach aus. Und dabei immer lächeln. Viel Spaß.
  7. Vom "ganz hinten hocker" zum "Superstreber"

    Habe auch mal den Studiengang gewechselt und den neuen Studiengang unter Regelstudienzeit abgeschlossen. Folgende Tipps kann ich aus meiner Erfahrung geben: Schritt 1: Altes Studium reflektieren. Warum habe ich gebummelt? Wo lag mein Fokus? Was habe ich gelernt? Was hat gut funktioniert/ was nicht? Wie lerne ich persönlich? etc. Alle anderen Grübeleien und Bedenken, die du aktuell sonst noch hast an dieser Stelle auch einmal durchdenken und dann hinter dir lassen. Schritt 2: Was ist dein Warum? Warum bist du angetreten, um dich durch dieses Studium zu pauken? Was ist dein ganz persönlicher Grund, dein Antrieb? Das ist eher nicht der sehnliche Wunsch, "Bachelor of Sc. Verfahrenstechnik" auf deine Visitenkarte schreiben zu können. Was ist dein Grund? Du willst dir einen bestimmten Lebensstil erarbeiten? Es ist dein Traum eine Wurstfabrik zu leiten? Du willst einen alten Porsche fahren? Du hast keinen Grund?! Dann such dir einen! Entscheide dich für irgendetwas, das dich persönlich antreibt. Dein ganz eigenes Ziel. Das muss nicht materieller Natur sein. Hast du Ziel, dann visualisiere dieses und hänge dir einen Ausdruck über den Schreibtisch, an den Badezimmerspiegel, wo auch immer hin. Ich habe mir zum Beispiel eine 1,50m x 1,50m Leinwand, direkt über meinem Bett an die Decke genagelt. Notiere das ganz spezifisch. "Ich möchte xy erreichen, um dass zu erreichen mache ich den Bachelor XY bis Datum XY." Sehr gut, jetzt hast du ein echtes Ziel. Und du weißt warum du das Ziel erreichen möchtest. Damit bist du vielen Kommilitonen einiges voraus. Dein Ziel wird dich durch Motivationtäler tragen. Schritt 3: Wie erreichst du dein Ziel? Die Teiletappen deines Zieles stehen schwarz auf weiß in deinem Studienverlaufsplan! 1. Druck deinen Studienverlaufsplan für das komplette Studium aus und nagel das Ding in XXL an die Wand. Das Teil wird dein Fahrplan für die nächsten 2-3 Jahre. 2. Überblick über das gesamte Studium gewinnen: In jedem Studium gibt es schwere und leichte Fächer, Fächer mit großem Lernaufwand und Fächer, die sich im Vorbeigehen mit wenig Aufwand mitnehmen lassen. Vernetze dich mit Kommilitonen höherer Semester, schaffe dir Zugang zu Materialsammlungen, Zusammenfassungen etc. (in meinem Studiengang gab es eine Dropbox mit wertvollen Materialien zu jedem Modul). Gewinne einen Überblick, damit du einen Fahrplan besser einschätzen kannst. Welche Vorlesungen sind wichtig?/ Welche kann man sich sparen? Welche Wahlmodule eigenen sich? Deine Anlaufstellen: Erstitreffen, Tutoren, deine Fachschaft, deine "Facebookgruppe/ die Facebookgruppe vergangener Semester" (falls es sowas bei euch gibt) 3. Stelle dir deinen eigenen Plan zusammen: Du hast im Bachelor oft die Option dir dein Studium selbst zu strukturieren. Du kannst entweder nach Studienverlaufsplan Semester für Semester wie vorgegeben abfrühstucken und in der Herde mittrotten. Der Erststudent kommt hier auch trotz Nebenjob, Party, Weiber, Saufen in der Regel gut mit. Du bist hingegen schon weiter. Nach 5 Semestern hast du die Versuchungen des Studentenlebens sicherlich lange genug in vollen Zügen genossen, sodass du deinen Fokus jetzt anderen Dingen widmen kannst. Mit Struktur und Fokus kannst du sehr entspannt Klausuren vorziehen, ohne dich totzuarbeiten. Plane zu beginn des Semesters, was am Ende in der Prüfungsphase von dir verlangt werden wird. Altklausuren/ Vorlesungsmaterialien vorheriger Semester machen es dir leicht, den Stoff in eigenem Tempo durchzuarbeiten. Ich an deiner Stelle würde das erste Semester regulär laut Plau studieren und dann schauen, ob du mehr schaffst. 4. Such dir Verbündete/ ein Team Selbsterklärend. Kommilitonen, die sich gegenseitig motivieren. Je nachdem wie verlässlich/ ehrgeizig dein Team/ Teamkollege ist, ergibt sich vielleicht die Option parallel verschiedene Fächer aufzubereiten und sich gegenseitig das jeweils andere Fach beizubringen. Ich habe damit sehr gute Erfahrungen gemacht. Dafür brauchst du aber zuverlässige Leute mit ähnlichem Drive. Gruppenarbeit kann aber auch runterziehen und Zeit kosten! Probier aus! 5. "Ich weiß nicht wie man lernt" Weiß du wirklich nicht wie man lernt? Oder bist du einfach faul und unstrukturiert? Die Frage musst du für dich selbst beantworten. Ich tendiere eher zu letzterem. Ansonsten ließ dich durchs Netz zum Thema "lernen lernen". Es gibt dazu auch gute Literatur. Sollten da gänzlich die Grundlagen fehlen, ließ dich ein. Ansonsten ist das ganze "lernen lernen" meiner Meinung nach auch eine Form der Prokrastination. Du verschwendest hier häufig nur Zeit, die du besser in den Uni Stoff investierst. Ich besitze ein gutes Buch zum Thematik, Name ist mir grade entfallen, reiche ich bei Bedarf gerne nach. Thema Mathe: Hier trifft häufig das bekannte "Mathe lernt man nicht, Mathe übt man" zu. Vielleicht für dich relevant. Meiner Meinung nach gilt allgemein beim Thema Lernen: "Verarsch dich nicht selber". 6. Disziplin und Fokus Für mich der Entscheidende Punkt. Disziplin, Fokus und Struktur. Mein größten Probleme waren immer, den Arsch aus dem Bett zu bekommen und fehlende Struktur. Hier muss jeder seinen eigenen Weg finden. Mir hat sehr geholfen, eine allgemeine Grunddisziplin aufzubauen. Das von dir oben angesprochene "kalt Duschen" kann ich jedem empfehlen. Wenn du Probleme hast, aus dem Bett zu kommen: Kein Laptop im Bett, Handy in einem anderen Raum Laden, Oldschool Wecker kaufen. Was mir sehr geholfen hat: Früh aufstehen, jeden Tag zu selben Uhrzeit aufstehen, kalt duschen. Willst du einen Extra Boost an Zeit, Energie und "Ich-bin-voraus-Gefühl", dann kann ich dir sehr empfehlen, jeden Tag sehr früh aufzustehen. z.B. 5.30 Uhr. Entwickel ein Morgenritual, z.B. 5.30 aufstehen, Wasser trinken, ins Gym gehen, Eiskalt duschen. Weiterer Advanced Tipp: Verzichte auf (minimiere) Alkohol! Ich der Zeit, in der ich wirklich durchstarten wollte habe ich fast gänzlich auf Alkoholkonsum verzichtet. Für mich war das der Tipp überhaupt. Ich habe massig Geld gespart, Körper und Geißt waren nach einigen Monaten auf einem ganz anderen Level der Leistungsfähigkeit. Es ist ein größerer Schritt und zusammen mit dem frühen Aufstehen (weches natürlich auf frühes Schlafen erfordert) verändert sich dein Sozialleben, da will ich gar nicht drum herum reden, aber für mich war das ein enormer Boost. Mir viel das damals recht leicht, da ich die Semester zuvor sehr exzessiv gesoffen und gefeiert hatte und mir klar wurde, dass diese Phase irgendwann vorbei sein muss. Probier es einfach mal aus, vielleicht ist es was für dich. Abschließend möchte ich dir noch raten, nicht zu viel auf einmal implementieren zu wollen. Der Drang etwas zu verändern ist manchmal sehr stark und man verfällt in euphorischen Aktionismus. Aber Willensstärke/ Disziplin ist eine schnell erschöpfbare Ressource und man überschätzt sich da gerne selbst. Fang langsam an, setzte deine Prioritäten, behalte deinen Fokus Das ist sehr viel und wenn du alles parallel probierst, dann wirst du schnell unter der Last der neuen Gewohnheiten zusammenbrechen. Grade so etwas wie "no reallife" würde ich nicht empfehlen, evtl. für einen kleinen, begrenzten Zeitraum. Gönn dir auch Spaß aber sag vielleicht öfter mal "Nein" wenn ein Kumpel dich zu einem Bier überreden möchte, denn du kennst ja jetzt deine Prioritäten. Beste Grüße, viel Erfolg und berichte mal!
  8. Ich kann nicht mit ihr in einem Bett schlafen

    Sehr gute Beiträge. Besonders der von Aldous trifft es sehr gut: Werde die Tage ausführlich antworten, wenn ich Zeit habe.
  9. Ich kann nicht mit ihr in einem Bett schlafen

    Würde ich beides mit "Ja" beantworten. Das alleine reicht in der Praxis aber leider nicht, um eine feste Beziehung zu führen. Das komische im Bezug auf die Schlafproblematik ist aber, dass diese von Anfang an bestand. Seit dem ersten Date, noch vor Verliebtheit oder Liebe. UPDATE: Nach der einvernehmlichen Trennung war ich wenig später in ihrer Stadt. Wir haben uns getroffen. Beziehung, Liebe, etc. nicht thematisiert. Leidenschaftlicher Sex, danach zusammen eingeschlafen wie Buddha. Total komisch. Das lässt uns beide jetzt an der "Trennung" zweifeln. Vielleicht einfach weil der Druck abgefallen ist? Eine lose Affäre halten wir beide für unrealistisch, da Gefühle im Spiel. Sie will keine Fernbeziehung mehr hält aber auch die vereinbarte Kontaktsperre nicht ein. Von ihrer Seite übles Push&Pull, double binds, komische kalt warm Spielchen. Die kleine ist verwirrt. Ich weiß nicht wie ich mich verhalten soll. Vernünftig betrachtet denke ich nicht, dass wir die nächsten Jahre KEINE Perspektive haben. Kontaktsperre und Neuorientierung würde ich mir selbst raten. Fühle mich aber sehr zu ihr hingezogen. Ich will die Trennung jetzt entgegen meiner "Gefühle" durchziehen. "Trennung trotz Liebe" fühlt sich extrem doof an. Zumal es von Ihrer Seite immer wieder Kontaktversuche gibt. Aber ich kann das so nicht mehr, das zerreißt mich. Habt ihr Tipps mit welchem mindset ich da am besten ran gehe? Die Option, es könnte ja doch noch klappen rattert andauernd durch meinen Kopf und fick mich vom Feinsten. Wollte ich einfach mal loswerden. Meinungen erwünscht.
  10. Disziplin erlernen, Tipps?

    Was mir sehr geholfen hat, Disziplin in allen Lebenslagen aufzubauen: jeden Morgen EISKALT duschen. Klintgt banal, hat für mich aber das Leben verändert. Die ersten 3-4 Tage ist es unglaublich hart wird dann aber stetig leichter. Irgendwann ist man regelrecht süchtig danach. Hat unzählige Vorteile. Der Kreislauf kommt in Schwung, man spart Zeit beim Duschen, Glückshormone werden freigesetzt. Und für mich der entscheidende Aspekt: Man überwindet sich JEDEN MORGEN zu etwas, das schätzungsweise 99% aller Menschen mit Zugang zu Warmwasserversorgung nicht durchziehen. Der erste Sieg des Tages ist eingefahren, noch bevor der Tag wirklich beginnt. Man lernt seine Comfortzone zu verlassen, sich selbst zu überwinden. Bis auf wenige Ausnahmen Dusche ich nur noch Eiskalt. Um wirklich durchzuhalten empfehle ich den Fortschritt penibel zu tracken. Gibt dafür hilfreiche Apps wie zum Beispiel "Proctive" und viele andere. Dadurch behält man einen guten Überblick. Außerdem ist die Hemmschwelle größer, der Routine mal nicht nachzukommen. Wenn ich sehe, dass ich die letzten 50 Tage ohne Ausnahme durchgezogen habe, dann fällt es mir leichter auch an Tagen ohne Motivation durchzuziehen. Mann will keine "roten Punkte" in seiner eigenen Statistik, auch wenn der Duschkopf heute besonders eisig erscheint und es doch so angenehm wäre, doch nur heute mal unter der mollig warmen Dusche weiterzuschlafen. Diese Einstellung lässt sich dann gut auf andere Lebensbereiche übertragen. "Will ich jetzt wirklich für kurzfristige Befriedigung meine Disziplin brechen? - Sehr verlockend, aber nein! Ich weis, dass sich Disziplin im Nachinein immer besser anfühlt!" Ich würde auch nicht zu viele neue Gewohnheiten auf einmal etablieren. Das Kartenhaus der neuen Rituale bricht dann schnell zusammen. Willenskraft ist eine leicht erschöpfbare Ressource, aber man kann sie trainieren und das macht sogar Spaß.
  11. Notizen managen

    Kann jemand ein System empfehlen, um Notizen jeglicher Art zu strukturieren, kategorisieren, aufzubewahren. Über den Tag, die Woche, das Jahr verteilt lese ich lauter interessante Artikel, habe tolle Geistesblitze, führe interessante Gespräche. Oft mache ich mir Notizen, z.B. in die IPhone Notizen App, In Notizbücher, oder auch in Office Dokumenten. Sinn dahinter ist, die Gedanken, Ideen etc. aus meinem Kopf zu bekommen, aber gleichzeitig nicht zu verlieren. Am Ende eines Jahres haben sich dann Geschäft 1500 Notizen in der App, 2-3 vollgeschriebene Moleskines und ein Dutzend Office Dokumente angesammelt. Alles voll mit interessanten Artikel, leckeren Rezepten, oder einfach nur Gedanken. Das ist dann aber so viel und so unübersichtlich, dass die ganzen tollen Informationen nicht wirklich zugänglich sind. Hat da jemand Tipps, Methoden, Systeme?
  12. Ich kann nicht mit ihr in einem Bett schlafen

    Haben das ganze letzte Woche einvernehmlich beendet. Das Schlafproblem zusammen mit der räumlichen Distanz waren auf lange Sicht zu viel. Sehr traurig aber das Leben muss weitergehen. Vielen Dank an alle, die sich hier eingebracht haben.
  13. Ich kann nicht mit ihr in einem Bett schlafen

    Bei mir eine Matratze 2x2 Meter. Bei ihr 2 Matratzen in so einem Doppelbett direkt nebeneinander. Ich Glaube 2x 90cm breit. Macht aber keinen erkennbaren Unterschied. Haben auch immer jeweils eigenes Kissen/ Bettdecke. Wir Schnarchen beide nicht und haben ansonsten eigentlich einen sehr festen Schlaf. Freunde belächeln unsere Problematik und haben uns schon Tropfen, Tees, Krauterkissen und was weiß ich nicht alles geschenkt. Ich habe ein Ferienhaus, da nutzen wir immer die Möglichkeit, in ein anderes Schlafzimmer zu wechseln, wenn einer eingeschlafen ist. Im Alltag haben wir diesen Luxus nicht und das soll auf Dauer auch nicht das Ziel sein. Ich empfinde es als sehr wichtig zusammen einzuschlafen, wenn man denn schonmal Zeit verbringt. Die Problematik ist für mich auch keine Lappalie. Ich/ wir sind am nächsten morgen, wenn wir überhaupt schlafen konnten, oft so gerädert, dass mit dem Tag kaum etwas anzufangen ist. Da stimme ich dir vollkommen zu. Das komische ist nur, dass die Problematik vom allerersten Tag am bestand. Beim ersten Date sozusagen, lange bevor Gefühle, Perspektive, Zukunft oder Brainfuck eine Rolle gespielt haben könnten. Habe von sowas aus meinem Bekanntenkreis auch noch nie gehört. Es ist ja nicht das klassische "Ehefrau kann nicht schlafen, weil Mann den ganzen Wald wegschnarcht!". Es scheint eine Mischung aus mentalem und schlechter "Schlafchemie"(wenn es sowas gibt) zu sein. Extrembeispiel: Wenn ich wirklich einen vollen Tag habe. 5.30 aufstehen, 16Stunden Arbeitstag, dann noch Fitness, hole sie vom Bahnhof ab, Kochen, Essen, Sex, total erschopft mit dem sehnlichen Wunsch nach Schlaf neben ihr liegen. Selbst dann komme ich mit ihr einfach nicht zu erholsamem Schlaf. Wie ein kleines Kind am Weihnachtsabend komme ich dann einfach nicht zur Ruhe, obwohl alles nach Schlaf schreit. Ihr geht es ähnlich. Anfangs haben wir das noch belächeln und Scherze gemacht. Aber auf Dauer kann ich mit teilweise nur einer Stunde Schlaf, oder ganz ohne, meinen Alltag einfach nicht bewältigen. Und auch die gemeinsamen Wochenenden sind weniger schön, wenn man so oft im komatösen Zombie Modus den Tag verbringt. Sauna, komplettcheck beim Arzt, alles hinter mir. Sind wir wieder räumlich getrennt, dann geht alles auf beiden Seiten seinen gewohnten Gang. Keinerlei Probleme. Ich schlafe wie ein Baby und bin um 5.30 frisch und heiß auf den Tag. Nach einer Komanacht mit ihr will ich mich selbst im 10.00 Uhr morgens noch erschiessen. Mit anderen Frauen hatte/ habe ich das Problem nicht. Auch sie hatte es bisher nur in Kombination mit mir. Ich bin echt verzweifelt. Diese Frau bereichert mein Leben ungemein und es wäre so schade, sie wegen dieser Schlafproblematik aufgeben zu müssen. Aber jeder, der mal Schlafprobleme hatte, weiß sicherlich, wie sehr das sie Lebensqualität mindert. Auf der Suche nach dem goldenen Schlaflied tippe ich grade mit ihr diesen Text 😴.
  14. Ich kann nicht mit ihr in einem Bett schlafen

    Wir leben räumlich relativ weit voneinander entfernt und das wird sich auch die nächste Zeit nicht ändern. Wir haben auch für die nächsten Jahre keine gemeinsame Perspektive, da unterschiedliche berufliche Ziele. Das sehen wir beide realistisch und leben unsere Beziehung daher, ohne langfristig in die Zukunft zu planen, ohne auf Exklusivität zu pochen. Trotzdem genießen wir gemeinsame Zeit, teilen Intimität und benehmen uns wie ein Paar, wenn wir zusammen sind. Momentan hat keiner das Bedürfnis nach anderen, dennoch ist es keine klassische monogane Fernbeziehung, das steht für beide so fest und ist okay. Die Schlafproblematik besteht von Anfang an, seit dem ersten mal zusammen übernachten vor über einem halben Jahr. Schon bevor überhaupt der kleinste Gedanke an eine längere Beziehung zwischen uns bestand. Es war für mich das erste mal, ich hatte sonst nie probleme, neben Frauen zu schlafen. Es gab schon mal zwei, drei Nächte in denen wir erholsam nebeneinander geschlafen haben, weshalb konnten wir leider nicht feststellen. Dazu ist zu sagen, dass wir uns meistens nur übers Wochenende oder vielleicht maximal so vier, fünf Tage am Stück sehen.
  15. Ich kann nicht mit ihr in einem Bett schlafen

    Da es sich um eine Fernromanze handelt, haben wir in der Stadt des jeweils anderen keinen riesigen Bekanntenkreis und übernachten immer in der Wohnung des anderen. Es besteht von beiden Seiten durchauchs der Wunsch, zusammen erholsame Nächte zu verbringen. Es ist quasi eine Fernbeziehung. Aufgrund der großen räumlichen Distanz wollen wir aber beide keine Monogamie/ Einschränkungen einer Monogamen LTR. Verbringen wir zusammen Zeit, dann wie in einer Beziehung. Deshalb ist zusammen schlafen, kuscheln etc. auch gewünscht. Nur gestaltet es praktisch nicht so wie gewünscht. Bier, Baldriantropfen, Kräuterkissen, Doppeltes Bettzeug, alles schon probiert. Vielleicht gibt es einfach Menschen, die nicht schlafkompatibel sind.