21.512 Beiträge in diesem Thema

Empfohlene Beiträge

Toll, jetzt werden auch noch Narkosemedikamente knapp. Genauer, sie sind es schon seit letztem Jahr, ganz ohne Corona.

https://www.spiegel.de/wirtschaft/corona-krise-lieferengpass-bei-narkosemedikamenten-a-00000000-0002-0001-0000-000170435637

Hat vielleicht jemand Kontakte zur Schwulenszene, die haben doch dem Klischee nach ihre ganzen Badezimmerschränke voll mit Poppers und könnten jetzt bei ohnehin geschlossenen Clubs und Saunen damit aushelfen.

Antibiotika dürften auch noch so ein Punkt werden.

Soweit ich weiß, kommen die alle nur noch aus China und Indien. China scheint ja gegenwärtig wieder zu funktionieren, ist aber noch mit sich selbst beschäftigt.

Aber Indien wird Corona vermutlich voll um die Ohren fliegen. Angesichts der Umstände dort kann ich mir leider gar nichts anderes vorstellen. Und dann kommt von dort nichts mehr nach Europa, für Monate.

Da unsere Politiker jetzt erst darüber nachdenken, über eine Schutzmaskenproduktion in Deutschland zu reden, ein halbes Jahr nach den ersten Krisenanzeichen, mache ich mir keine Hoffnung, daß sie schon jetzt über die Behebung vorhersehbarer Lieferprobleme bei zentralen Arzeien nachdenken. Wie wär's, die 2% Nato-Ausgaben in Bundeswehrkrankenhäuser zu stecken? Wie ich jetzt erst las, hat man den BwK-Apotheken schon lange die Produktionsmöglichkeiten für Medikamente genommen.

Ich habe eigentlich keine Lust, daß mir in einem halben Jahr ein Arzt sagt: "Die gute Nachricht ist, ihr kurzer Fieberschub war nur ein kleiner grippaler Infekt und kein Covid-19. Die schlechte Nachricht, an der bakteriellen Pneumonie, die sie sich dabei eingefangen haben, werden sie trotzdem sterben, weil wir keine Antibiotika mehr haben. Oder haben sie hinter dem Haus zufällig einen Komposthaufen mit schimmeligen Melonen?"

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

Was ich ja überhaupt nicht verstehen kann, ist das Gerede über die Wiederöffnung der Schulen oder Unis.

 Also vor anderen Dingen. Wieso? Da ist der Schäden wirklich gering, wenn.die Schüler jetzt ein Jahr.verlieren.Es ist auch nicht tragisch, wenn das Abi.und andere Abschluss prüfungen im Herbst oder Winter nachgeholt werden.

In Schulen kann man doch Social Distancing und besonders Hygiene vergessen. Das sind doch extreme Infektionsherde.

Beim Einzelhandel, kleineren zu in d mittleren Betrieben kann man Vorsichtsmaßnahmen einfacher implementieren.und ein längerer Ausfall hätte doch weitaus gravierender Folgen.

 

 

 

  • LIKE 2
  • TOP 2

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
vor 5 Stunden, botte schrieb:

Und genau dafür ist es unerlässlich, dass er seine Erkenntnisse schleunigst publiziert und damit zur Diskussion stellt. Exakt so funktioniert Erkenntnisbildung in der Wissenschaft - was nicht diskutiert werden kann, ist im besten Falle Monokultur; im schlechtesten Falle dann sehr schnell Dogma. Und ein Preprint zu verfassen ud auf zum Beispiel medRxiv zu publizieren, geht derzeit in einer Woche. Mit einem Team von der Größe, wie es Streeck hat. Ist also schlechte Priorisierung.

Ich meinte eher das Risiko für seine persönliche Reputation, habe ich missverständlich ausgedrückt. Zum Rest: Ja, ich habe auch nichts anderes geschrieben. Meines Erachtens geht es nicht um Erkenntnisbildung in der Wissenschaft, sondern um lebenspraktische Entscheidungsfindung. Bei ersterem geht es darum, bestimmte fachwissenschaftliche Standards einzuhalten, bei letzterem um Plausibilität. Dass die Arbeiten Streecks unplausibel seien, habe ich noch nicht vernommen. Abgesehen davon halte ich es im Ton für unangemessen, Streeck als unseriös zu bezeichnen, aber das ist ein anderes Thema.

Ich habe auch nicht aufgeschnappt, dass Streeck für seine Arbeiten in Heinsberg bereits wissenschaftliche Meriten in Anspruch genommen hätte. Eine Woche Arbeitszeit für ein Preprint zu investieren, wäre in meinen Augen erst dann auf der Prioritätenliste, wenn ich eine(n) Mitarbeiter(in) für eine Woche entbehren könnte. Wobei ich das fachliche Interesse verstehe und es natürlich auch für wünschenswert halte, die (Zwischen)ergebnisse so schnell wie möglich lesen zu können, steht auf einem ganz anderen Blatt.

vor 5 Stunden, botte schrieb:

Geht nur im Detail. Die Untersuchungen sind ja da aus China und den USA zur Infektiosität von Viren auf Oberflächen. Wenn Streeck in D jetzt aber mit seinem Ansatz Meinugnshoheit hat, ohne sich da der Diskussion zu stellen.... wird's eng. Ist btw genau das, was er selbst in seinen ersten Interviews zu Recht kritisiert hat: dass nur einige wenige Virologen (damals v.a. Drosten) zu Wort kamen. Streeck hat sich zu der Zeit selbst für eine Art 'Expertenrat' eingesetzt, wenn ich es erinnere. 

Hat er Meinungshoheit? Das kommt mir nicht so vor. Faktisch hört man auf das, was er sagt, aber warum ist das so? Imho weniger, weil er keine Paper veröffentlicht, sondern weil er seine Expertise auf eine Weise einbringt, die derzeit dringend gebraucht wird: Bei der lebenspraktischen Plausibilisierung auf wissenschaftlicher Grundlage. Das ist eben der Punkt, den ich mit meinem Hinweis auf den rechtswissenschaftlichen Diskurs meinte. Dort diskutieren eine Reihe von Menschen, die sehr gut darin sind, nicht existierende Haare zu spalten, darüber, dass man auf den Rechtsstaat aufpassen müsse und dass die Politik lieber differenzierter diskutieren könne. Je nun. Beides richtig und beides nutzlos. Zumal ich keinen Politiker kenne, der gerade den Rechtsstaat gegen eine Diktatur eintauschen möchte. Also, hier.

bearbeitet von Geschmunzelt
  • LIKE 1

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
vor einer Stunde, jon29 schrieb:

Was ich ja überhaupt nicht verstehen kann, ist das Gerede über die Wiederöffnung der Schulen oder Unis.

Mal ne etwas andere Perspektive:

Ich habe jeden etwa 3-5 Stunden Videocalls mit allen möglichen Stakeholdern. Das ist teilweise lustig wenn die Kinder durchs Bild hüpfen und irgendwelchen lustigen Kram machen. Auf Dauer teilweise ziemlich chaotisch. Die Kollegen kriegen die Krise. Bis zu nem bestimmten Alter kannste den Kindern nicht sagen “Papa/Mama ist zwar zu Hause, muss aber arbeiten.” Checken die noch nicht. Bei einem Kind kann man das vielleicht noch vernünftig koordinieren. Bei mehreren aber fast ein Ding der Unmöglichkeit.

Worauf ich hinaus will. Wiederöffnung der Schulen ist auch eine Entlastung der weiterhin arbeitenden Eltern - und damit auch der Wirtschaft.

Klar, Sinnhaftigkeit kann man diskutieren, nur halt dabei nicht vergessen dass es dabei nicht nur um die Bildung der Kinder geht - sondern auch um die Eltern.

  • LIKE 3

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
vor 10 Minuten, ToTheTop schrieb:

weiterhin arbeitenden Eltern - und damit auch der Wirtschaft.

Klar, Sinnhaftigkeit kann man diskutieren,

Ja, aber da kann man auch erstmal um Betreuung für kleine Kinder arbeitender Eltern sprechen, das wäre auch nur ein begrenzter Teil der Schüler. Aber bitte nicht darüber, dass man die älteren Kinder als erstes wieder rein lässt und Prüfungen schreiben muss.

Da ist eine Öffnung des Einzelhandels wirklich sinniger.

 

  • LIKE 1

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
vor 6 Minuten, jon29 schrieb:

Ja, aber da kann man auch erstmal um Betreuung für kleine Kinder arbeitender Eltern sprechen, das wäre auch nur ein begrenzter Teil der Schüler. Aber bitte nicht darüber, dass man die älteren Kinder als erstes wieder rein lässt und Prüfungen schreiben muss.

Da ist eine Öffnung des Einzelhandels wirklich sinniger.

 

Das Argument “Prüfungen” halte ich auch für totalen Schwachsinn.

Aber jüngere Kinder unter ~14 sind nun mal ne Vollzeitbeschäftigung für Eltern.

Und nicht zu vergessen wieviel Ehen wegen no-distancing grade am kriseln sind 😄

bearbeitet von ToTheTop

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
vor 1 Stunde, jon29 schrieb:

Was ich ja überhaupt nicht verstehen kann, ist das Gerede über die Wiederöffnung der Schulen oder Unis.

 Also vor anderen Dingen. Wieso? Da ist der Schäden wirklich gering, wenn.die Schüler jetzt ein Jahr.verlieren.Es ist auch nicht tragisch, wenn das Abi.und andere Abschluss prüfungen im Herbst oder Winter nachgeholt werden.

Meine Sichtweise als Student: Ich lebe hier in einem kleinen WG-Zimmer, wie wahrscheinlich die meisten anderen Studenten auch (oder eben in einem popeligen 1-Zimmer-Apartment). Jetzt, da das komplette Semester online stattfinden soll, ist man gezwungen, praktisch den ganzen Tag zwischen seinen eigenen vier Wänden zu verbringen und sich alleine mit dem Stoff zu beschäftigen. Selbst die Bibliotheken haben geschlossen. Man sieht weder Kommilitonen noch Professoren. Freizeitaktivitäten und damit Abwechslung gibt es sowieso keine mehr.

Es ist also alles in allem eine ziemlich beschissene Lernatmosphäre. Das zerrt an den Nerven und wirkt sich auf die allgemeine Leistungsfähigkeit aus. 

Natürlich ist das kein Weltuntergang, aber es erschwert das Ganze doch schon spürbar. 

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
vor 3 Minuten, Janoos schrieb:

Es ist also alles in allem eine ziemlich beschissene Lernatmosphäre. Das zerrt an den Nerven und wirkt sich auf die allgemeine Leistungsfähigkeit aus. 

Du musst alleine lernen. Selbst in Zeiten von Corona ne sehr tragische Geschichte.

bearbeitet von ToTheTop

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
vor 12 Minuten, ToTheTop schrieb:

Du musst alleine lernen. Selbst in Zeiten von Corona ne sehr tragische Geschichte.

Was willst du von mir? Ich habe einen Satz weiter geschrieben, dass es kein Weltuntergang ist. 

bearbeitet von Janoos

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
vor 4 Minuten, Janoos schrieb:

Was willst du von mir? Ich habe einen Satz weiter geschrieben, dass es kein Weltuntergang ist. 

Nö, du beschreibst doch selbst, dass das ganz schön an dir zehrt.

Glaub ich dir auch. Aber dann fehlst dir einfach an Resilienz. Kann man dran arbeiten. Solltest du. Ist gut gemeint.

Du bist da echt in einer Luxussituation.

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Zitat

Ich finde das einen unzutreffenden Vorwurf, und zwar deshalb, weil ich glaube, dass er die Ebene verfehlt. Er setzt voraus, dass die Arbeiten von Streeck - die ich fachwissenschaftlich nicht beurteilen kann - einen wissenschaftlichen Anspruch erheben. Das müssen sie aber nicht, um relevant für die Entscheidungen zu sein, die kurzfristig getroffen werden müssen. Keine Frage: Es wäre noch schöner, wenn die Arbeiten den Ansprüchen der Publikationsorgane entsprächen. Dass sie das möglicherweise nicht tun, macht die Arbeiten aber weder unwissenschaftlich noch unbrauchbar. Erst verdienen sie deshalb nicht die Bezeichnung als unseriös.

Natürlich erheben sie einen wissenschaftlichen Anspruch, sonst sind sie wertlos. Und ja, gerade für Entscheidungsfindung ist das 10x wichtiger als angestellt sein beim Land. 

Alle anderen Forscher kriegens auch hin. 

Zitat

Die haben nicht die Zeit, auf das Ergebnis monatelanger streng wissenschaftlicher Diskurse zu warten.
Also wird erstmal merit- basiert gearbeitet. Prof. Streek ist nun nicht irgendwer.

Muss einem nicht gefallen. Kann man zurecht mokieren. Verständlich find´ ich´s allemal.

 

Das ist Schwachsinn. Entweder sie machen es richtig oder sie verkacken es. Und alle anderen schaffen es auch. Diese strenge Arbeit hat einen Grund, nämlich Fehlerreduktion. Genau darum geht es doch aber hier. Da macht es keinerlei Sinn, diese jetzt abzustellen. Und vor allem die Daten nicht transparent zu machen, hinterlässt einen Geschmack sondergleichen. 

Zitat

 

Dass Streeck seine Zeit (und die Zeit seines Teams) sinnvoller in andere Tätigkeiten als das Schreiben von Manuskripten steckt, scheint mir als Unbeteiligtem nicht nur nachvollziehbar, sondern auch wünschenswert. Wenn man ihn kritisieren möchte, dann in der Sache. Um den Einwand vorwegzunehmen: Das ginge selbstverständlich auch ohne seine genaue Vorgehensweise nachzulesen. Man könnte ja beispielsweise selbst entsprechende Untersuchungen führen - zum Beispiel zur Virenlast unter lebensnahen Bedingungen, um einen Punkt aufzugreifen, zu dem er mehrfach in der Öffentlichkeit etwas gesagt hat.

Es gibt keine sinnvollere Tätigkeit im Moment, solange das Sampling abgeschlossen ist.

Und deine Argumente machen wissenschaftlich keinen Sinn. Man kann sie eben NICHT replizieren, weil die Paper fehlen. Genau darum gehts.

 

 

  • TOP 3

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
vor 6 Minuten, ToTheTop schrieb:

Hat das eigentlich schon jemand gepostet?

zum Streeck-Methodik-Diskurs:

Drosten braucht dringend jemanden, der ihn in seiner medialen Öffentlichkeitsarbeit unter die Arme greift, wenn er auch in Zukunft noch ernst genommen werden will. Bei dem anderen Tweet musste ich auch sehr schmunzeln: 

Screenshot-10-04.png

"Ich finde das unmöglich." 😆

Ich erinnere mich auch daran, dass er sich in einem seiner letzten Podcasts ausgiebig darüber beklagt hat, dass er in irgendeiner Zeitung als Karikatur dargestellt worden ist. So etwas muss man natürlich aushalten, wenn man derart viel Aufmerksamkeit genießt.

Gut möglich, dass ihm das noch auf die Füße fällt und die Medien ihn bald "kaputtschreiben". 

  • IM ERNST? 1

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
vor 10 Minuten, Shao schrieb:

Natürlich erheben sie einen wissenschaftlichen Anspruch, sonst sind sie wertlos. Und ja, gerade für Entscheidungsfindung ist das 10x wichtiger als angestellt sein beim Land. 

Wieso sind sie wertlos, wenn sie keinen wissenschaftlichen Anspruch in dem Sinne erheben, den Du skizziert hast? Und wo ist der Zusammenhang zu einer Anstellung beim Land? Verstehe ich nicht.

vor 11 Minuten, Shao schrieb:

Alle anderen Forscher kriegens auch hin. 

Gibt es vergleichbare Arbeiten wie die von Streeck schon veröffentlicht? Ich dachte nicht.

vor 11 Minuten, Shao schrieb:

Es gibt keine sinnvollere Tätigkeit im Moment, solange das Sampling abgeschlossen ist.

Sorry, wusste nicht, dass Du Teil des Teams bist. Falls Du es nicht bist, haben wir vermutlich etwa den gleichen Kenntnisstand dazu, was gerade Sinn macht und was nicht.

vor 12 Minuten, Shao schrieb:

Und deine Argumente machen wissenschaftlich keinen Sinn. Man kann sie eben NICHT replizieren, weil die Paper fehlen. Genau darum gehts.

Jeez. Ich habe mehrfach geschrieben, dass imho keine wissenschaftliche Exaktheit gefordert ist, sondern Plausibilität. Und dass es natürlich schöner wäre, die Daten zu publizieren. Übrigens habe ich auch noch nirgends gelesen, dass Streeck schon angekündigt hat, seine Daten nicht zu veröffentlichen.

vor 13 Minuten, Janoos schrieb:

Gut möglich, dass ihm das noch auf die Füße fällt und die Medien ihn bald "kaputtschreiben". 

Jedenfalls für Leute wie den Kollegen Härting ist er damit Kanonenfutter. Dass H. Unsinn schreibt, um Akquise zu betreiben, geht dann leider unter.

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

Hab den Drosten ja jetzt schon ein paar Mal in Talkshows gesehen und frag mich wirklich wie man auf die Idee kommt, der würde die Aufmerksamkeit suchen. Ist halt ein Fachexperte den die Sender unbedingt haben wollen. Und er sagt was er aktuell weiß. Mit Verweis, dass es morgen anders aussehen könnte. Fachlich souverän, keine Spur populistisch. Der macht eher drei Kreuze wenn der Spuk vorbei ist.

Krass was da mittlerweile für ein Personenkult um die Virologen entsteht.

  • LIKE 3
  • VOTE-4-AWARD 1

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

Bin mir ziemlich sicher, dass Streek schwul ist, Janoos.

 

vor 36 Minuten, Shao schrieb:

Entweder sie machen es richtig oder sie verkacken es.

Wenn´s in der Welt so stringent zuginge, wären wir alle noch Jungfrau.

Meine großer Onkel sagt, dass wir es so oder so verkacken. Weil "es richtig machen" im Sinne von "es wirklich absolut richtig machen" leider unmöglich anmutet.

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

Ein Mädel (29, ziemlich nice) aus meiner wg findet Drosten n bisschen geil. 

Also.... Nur mal so gesagt. Wer pussy will muss also nur ne Pandemie frühzeitig erkennen und alle nach Hause schicken um an pussy zu kommen. Easy 

  • LIKE 2
  • HAHA 1
  • TOP 1

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
vor 18 Minuten, Rudelfuchs schrieb:

Ein Mädel (29, ziemlich nice) aus meiner wg findet Drosten n bisschen geil. 

Also.... Nur mal so gesagt. Wer pussy will muss also nur ne Pandemie frühzeitig erkennen und alle nach Hause schicken um an pussy zu kommen. Easy 

Ich erkenne gerade eine Unterficktheitspandemie also geht bitte alle nach Hause, damit ihr euch nicht ansteckt 😛 - Ihr dürft wieder raus, sobald wir ein Heilmittel dafür gefunden haben.

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Gast
vor 9 Minuten, Kaiserludi schrieb:

Ich erkenne gerade eine Unterficktheitspandemie also geht bitte alle nach Hause, damit ihr euch nicht ansteckt 😛 - Ihr dürft wieder raus, sobald wir ein Heilmittel dafür gefunden haben.

Solarium zu, Friseur zu, Fitness zu, Kosmetik zu. Also die wahre Katastrophe kommt erst noch liebe Pickup Freunde. 

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

@tonystark Ich habe lediglich schmunzeln müssen, weil "Ich finde das unmöglich!" exakt derselbe Wortlaut gewesen ist, den er im Podcast verwendet hat, als er sich über irgendeine alberne Karikatur echauffiert hat. Du musst nicht gleich ein Manifest verfassen! 

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Gast
Dieses Thema wurde für weitere Antworten geschlossen.
  • Wer ist Online   0 Mitglieder

    Aktuell keine registrierten Mitglieder auf dieser Seite.