Warum enden so viele LTR / Ehen in einem Häuschen (meist am Stadtrand)?

352 Beiträge in diesem Thema

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vor 8 Minuten, annamaria27 schrieb:

Ohne dem Verfasser zu nahe treten zu wollen: ist halt eine sehr primitive Denke. 

Menschen sind auch primitiv. 

vor 9 Minuten, annamaria27 schrieb:

sie will halt Sicherheit, also gebe ich sie ihr in Form einer Beziehung und dann ist ja alles tutti...sowas hat vielleicht in den 60ern gezogen, wo Frau kein eigenes Einkommen hatte und unmündig war, aber nicht mehr im 21. Jahrhundert...  

ja genau das spricht eher für seine These. Eben weil die Sicherheit so immanent und verfügbar ist, ist wenig wert. "Wars das jetzt schon?" ; "Ist er wirklich der beste, den ich kriegen kann" aber der Mangel von Drama und Emotionen ist für einige Frauen entscheidend.

 

vor 11 Minuten, annamaria27 schrieb:

und diese ganze Sex Debatte verstehe ich auch nicht ganz. Was passiert denn bei euch im Bett, dass ihr meint, da irgendeine Show abziehen zu müssen, für die ihr auch noch alleine verantwortlich seid ? 

Guter Sex ist der Proxy für sexuelle Anziehung...die Studien sind eindeutig, es sind eher Frauen, die den Drive innerhalb einer Beziehung verlieren.

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vor 1 Minute, RyanStecken schrieb:

Guter Sex ist der Proxy für sexuelle Anziehung...die Studien sind eindeutig, es sind eher Frauen, die den Drive innerhalb einer Beziehung verlieren.

Weil Gewohnheit schon ein Killer ist, klar...irgendwann läuft es nicht mehr von selbst und dann muss man Situationen schaffen, wo „neues kommt“... 
 

und ja, Emotionen spielen eine wichtige Rolle. Muss aber nicht Drama sein und damit toxisch ....einfach offen bleiben für neues und dies auch innerhalb einer längeren Beziehung kultivieren. 
 

die Dinge einfach laufen zu lassen und zu meinen; läuft doch..,ist fatal...

 

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vor 3 Stunden, annamaria27 schrieb:

die Erläuterung ist auch sehr einleuchtend: die Sozialisation/Erziehung von Jungs fördert keine emotionelle Intelligenz.

Wie meinst du das? Kannst du dazu was schreiben?

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vor 7 Stunden, annamaria27 schrieb:

Weil Gewohnheit schon ein Killer ist, klar...irgendwann läuft es nicht mehr von selbst und dann muss man Situationen schaffen, wo „neues kommt“... 

und dann werden die Situationen torpediert...

NäNä - hab es noch nie erlebt das ich sowas aktiv wieder gedreht bekomme. Lass sie in Ruhe, kümmere dich um dich selbst, entweder sie kommt oder ne andere tut es.

Dieses manmussfüreineBeziehungkämpfen, halte ich mittlerweile für kompletten Humbug. Krieg dich selbst auf die Kette und lass einfach laufen. Entweder s' passt oder eben net.

Und ja - hier hängt der Haussegen gerade schief.

bearbeitet von Sam Stage
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vor 11 Stunden, Easy Peasy schrieb:

Ich möchte mal behaupten, dass Frauen häufiger die Dynamik einer "safen" Beziehung abgeht.

Halte ich zum Großteil auch für ein Märchen und Klischees. Die Männer als "einsame Wölfe", die ihre Freiheit lieben, sich durch die Gegend vögeln und ihr Leben genießen wollen. Die Frauen die unschuldigen Geschöpfe, die immer nur auf der Suche nach der großen Liebe und Beziehungen sind. Mag bei den Frauen auch oft stimmen. Bei den Männern...naja. Wirklich leben tuen das die wenigstens Typen oder sind dann insgeheim doch auf der Suche nach einer LTR.

So stellen sich eben die meisten Typen nach außen hin gerne dar. Gerne auch unter Männern. Wirkt halt cooler und der Gedanke ist halt nett. Hinter den Kulissen sieht die Sache dann schon anders aus. Die sind zu hause bei der Freundin dann lammfromm, sind im Grunde sehr zufrieden mit der Beziehung (bei den Kumpels wird natürlich immer gemeckert "jaja die Alte macht wieder Stress dies jenes), sind aber komischerweise trotzdem schon seit Jahren mit der zusammen. Und sind auch weit weg vom emotionalen Freigeist.

Also da wird auch gerne viel gelabert. Denke viele Männer haben auch einfach nicht die Möglichkeiten, auch wenn die das gerne so hätten. Gibt jetzt auch nicht so viele, die generell gut bei Frauen ankommen. Die wissen genau, dass die dann wieder länger suchen müssten.

 

bearbeitet von Chris1337
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vor 35 Minuten, Sam Stage schrieb:

Und ja - hier hängt der Haussegen gerade schief.

Was los? Ich bin normalerweise ganz gut in so was (ich weiß, glaubt man jetzt vielleicht nicht, stimmt trotzdem).

Gern PN.

 

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vor 42 Minuten, Sam Stage schrieb:

Dieses ‚man muss für eine Beziehung kämpfen‘ halte ich mittlerweile für kompletten Humbug. Krieg dich selbst auf die Kette und lass einfach laufen. Entweder s' passt oder eben net.

Und ja - hier hängt der Haussegen gerade schief.

‚Kämpfen‘ ist Blödsinn. Wenn Du kämpfen musst, hast Du es meiner Erfahrung nach bereits ne ganze Weile schleifen lassen.

‘Passt oder passt net‘ ist allerdings nur ne Ausrede fürs Schleifenlassen imho. Ich seh das eher wie eine etwas pflegeanfällige Maschine, bei der Du immer mal wieder optimieren musst, manchmal auch schmieren (=Invest) und Dich auch mit der Funktionsweise auseinander setzen, damit es läuft. ‚Schön vögeln‘ ist zwar ne sehr solide Basis, auf Dauer aber auch zu wenig. Denn das können auch andere.

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Damit ich den hier nicht kapere, mach ich mal nen eigenen Thread dazu auf. Ist vielleicht mal gut das aufzuschreiben und ein paar andere Perspektiven zu bekommen.

bearbeitet von Sam Stage
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vor 2 Stunden, Chris1337 schrieb:

Halte ich zum Großteil auch für ein Märchen und Klischees. Die Männer als "einsame Wölfe", die ihre Freiheit lieben, sich durch die Gegend vögeln und ihr Leben genießen wollen. Die Frauen die unschuldigen Geschöpfe, die immer nur auf der Suche nach der großen Liebe und Beziehungen sind. Mag bei den Frauen auch oft stimmen. Bei den Männern...naja. Wirklich leben tuen das die wenigstens Typen oder sind dann insgeheim doch auf der Suche nach einer LTR.

Alter. Das hat doch genau nichts mit dem von dir zitierten Satz zu tun. Null. Nada.

Erst die komische Frau. jetzt du. Manchmal ist Kommunikation echt ein Kreuz.

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vor 11 Stunden, ElCurzo schrieb:

Wie meinst du das? Kannst du dazu was schreiben?

würde hier wohl den Rahmen sprengen.... 
 

Im Grunde fehlte vielen Männern ein authentisches Rollenvorbild in ihrer Kindheit/Jugend. Ein Mann, der „seinen Mann“ stehen konnte und gleichauf eine liebevolle Beziehung zu seinem Sohn und seiner Frau pflegte. 
 

im Zweifel kommt dann noch eine bedürftige Mutter hinzu, die ihre eigenen Unsicherheiten aufs Kind projizierte und es überbehütete, oder gar als emotionalen Partnerersatz missbrauchte. Die Geburtsstunde des feministischen hyperloyalen Muttersöhnchens. 
 

manche versuchen dann da herauszukommen, indem sie sich irgendeine narzisstisch fragile Scheinmännlichkeit zulegen. Bei der sich selbst und andere in Frau/Mann-Schubladen stecken, weil ihnen das einen gewissen Halt und Orientierung gibt. Leider ist das nicht sonderlich authentisch....

wenn ein Mann eine Frau abwerten muss, um sich selbst zu erhöhen, dann zeigt das nur, wie viel Macht Frauen über ihn noch haben. Da existiert kein Unterschied zu den Männern, die es Frauen 24/7 recht machen wollen. Beides die gleiche Medaille, nur unterschiedliche Seiten .  

ein erwachsener Mensch denkt aber nicht in „entweder-oder„ Mustern, sondern in „sowohl-als-auch“. 
 

 

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vor 4 Stunden, Sam Stage schrieb:

und dann werden die Situationen torpediert...

NäNä - hab es noch nie erlebt das ich sowas aktiv wieder gedreht bekomme. Lass sie in Ruhe, kümmere dich um dich selbst, entweder sie kommt oder ne andere tut es.

Dieses manmussfüreineBeziehungkämpfen, halte ich mittlerweile für kompletten Humbug. Krieg dich selbst auf die Kette und lass einfach laufen. Entweder s' passt oder eben net.

Und ja - hier hängt der Haussegen gerade schief.

Weil die Ursache meistens ganz woanders liegt. 
 

Es gibt halt Sex und es gibt Ficken. 
ficken tut man, wenn kaum Emotionen im Spiel sind, Sex hat man aber mit Menschen, die einem nahestehen. 
 

gibt es in der Beziehung Probleme, dann wirkt sich das auf den Sex aus. Wenn man eine Partnerin hat, die selbst eher unreflektiert ist, dann hat man als Mann die  Arschkarte gezogen, weil sie dann selbst nicht weiß, wo der Schuh drückt. 
 

In so einem Fall stimme ich dir zu: da sind dem anderen die Hände gebunden .... 

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vor 44 Minuten, annamaria27 schrieb:

Es gibt halt Sex und es gibt Ficken. 
ficken tut man, wenn kaum Emotionen im Spiel sind, Sex hat man aber mit Menschen, die einem nahestehen. 

Das ist eine Trennung die ich noch nie gerne und mittlerweile gar nicht mehr mache, auch nicht mit einem ONS.
Fickbarkeit setzt bei mir in jedemfall eine gewisse emotionale Nähe voraus.
Ich kann mich sonst auch nicht bei dem Menschen fallen lassen

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vor 46 Minuten, annamaria27 schrieb:

Es gibt halt Sex und es gibt Ficken. 
ficken tut man, wenn kaum Emotionen im Spiel sind, Sex hat man aber mit Menschen, die einem nahestehen. 

Jetzt kommt´s freilich darauf an, wie du das genau meinst.

Aber das ist ja schonmal der allererste Kardinalsfehler.

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vor 1 Minute, Sam Stage schrieb:

Das ist eine Trennung die ich noch nie gerne und mittlerweile gar nicht mehr mache, auch nicht mit einem ONS.
Fickbarkeit setzt bei mir in jedemfall eine gewisse emotionale Nähe voraus.
Ich kann mich sonst auch nicht bei dem Menschen fallen lassen

Unterschreibe ich dir sofort! 
ohne emotionale Nähe ist Sex auch nicht befriedigend. 
 

Das sind dann die Nächte und Männer, an die du dich rückblickend nicht mehr erinnern kannst, weil es so irrelevant für einen selbst war. 
 

Aber emotionale Nähe macht halt eben auch verletzlich. Und dann ist es ausschlaggebend, wie man mit Verletzungen, Kränkungen und Enttäuschungen umgeht. 
 

wenn ich das in mich hineinfresse, distanziere ich mich innerlich halt auch von der Person und habe logischerweise weniger Lust auf sie.... 
 

 

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Zurück zum Thema: Ist ein Haus (die) eine Voraussetzung, dauerhaft emotionale Nähe und Sexualität her- und sicherzustellen?

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vor 30 Minuten, AlphaMX schrieb:

Zurück zum Thema: Ist ein Haus (die) eine Voraussetzung, dauerhaft emotionale Nähe und Sexualität her- und sicherzustellen?

ernst gemeinte Frage?

Aber klar - wenn du ein schallgedämmtes Kellerverließ einbaust schon.

bearbeitet von Sam Stage
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vor 19 Minuten, AlphaMX schrieb:

Zurück zum Thema: Ist ein Haus (die) eine Voraussetzung, dauerhaft emotionale Nähe und Sexualität her- und sicherzustellen?

Muss nicht. Gebüsch oder Rücksitz im Auto geht auch.

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vor 16 Minuten, AlphaMX schrieb:

Zurück zum Thema: Ist ein Haus (die) eine Voraussetzung, dauerhaft emotionale Nähe und Sexualität her- und sicherzustellen?

Black Pill: Es gibt keine Voraussetzung mehr, unter der dauerhaft emotionale Nähe und Sexualität her- und sichergestellt werden kann. 

Und um hierauf nochmal zu antworten

Am 26.8.2020 um 13:51 , AlphaMX schrieb:

Wenn ein Häuschen im Grünen für Frau (mit Kind(ern)) so attraktiv ist, könnte Mann mit Häuschen dann perspektivisch nicht zum totalen Muschimagneten für Frau (mit Kind(ern)) werden? Also dies als Selektions-/ DHV-Bonus einsetzen?

Da ich (noch) Besitzer eines Häuschens im Grünen bin kann ich konstatieren, dass eine eventuelle Muschimagnetwirkung nicht vorhanden ist. Es mag sein, dass das mal in vergangenen Zeiten einen DHV-Bonus darstellte, aber unter heutigen Partnermarktbedingungen hat es 0 Wirkung. 

Natürlich habe ich es nicht deswegen gemacht, das hatte andere Gründe. Ist aber trotzdem ernüchternd zu erkennen, dass es tatsächlich absolut Nullkommanichts bringt.

 

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vor 41 Minuten, AlphaMX schrieb:

Zurück zum Thema: Ist ein Haus (die) eine Voraussetzung, dauerhaft emotionale Nähe und Sexualität her- und sicherzustellen?

Realpolitisch so ziemlich die Antithese dazu.

 

Ist jedoch mehr Korrelation als Kausalität.

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Am 25.10.2020 um 11:13 , AlphaMX schrieb:

Kannst du das bitte ausführlich begründen?

Gut, ich begründe das im Kontext deiner Antwort.

Grundsätzlich lebt frau als Single glücklicher, erfüllter, gechillter, interessanter, mehr zentriert, und daher auch erfolgreicher und gesünder. Denn für den Mann geht ein Teil ihrer Energie verloren: in einer LTR verbraucht er normalerweise mehr als zurückgibt (anders als bei FB, MLTR oder FNS). Also ein Verlustgeschäft für die Frau, die dafür quasi eine Entschädigung will.

"Warum ein Haus" - das habe ich schon oben erklärt: Eltern wollen ein gesundes, deutschsprachiges Milieu für ihre Kinder, ohne Gewalt auf der Strasse und in der Schule. Dafür sind sie bereit sogar auf Theater, Philharmonie, Abende in Literaturcafés u. a. zu verzichten. Aber sobald die Kinder groß sind, wollen sie wieder leben. Und dein bekannter alter Herr braucht die Stadt auch wegen Ärzte (oder will sie irgendwann brauchen) und irgendwann auch Betreuung, die in der Stadt viel einfacher zu organisieren ist. Achja, und Auto fahren kann im hohen Alter auch nicht jeder, also auf öffentliche Verkehrsmittel wird man auch irgendwann angewiesen.

Kreditwürdigkeit ist ein Attribut des Erfolges, und Frauen mögen halt erfolgreiche Männer... 

 

bearbeitet von Yaёl

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vor 10 Minuten, Yaёl schrieb:

Denn für den Mann geht ein Teil ihrer Energie verloren: in einer LTR verbraucht er normalerweise mehr als zurückgibt (anders als bei FB, MLTR oder FNS). Also ein Verlustgeschäft für die Frau, die dafür quasi eine Entschädigung will.

Deswegen drängen immer fast alle Frauen auf monogame LTRs. 

Ist klar.

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vor 8 Minuten, Horke schrieb:

Deswegen drängen immer fast alle Frauen auf monogame LTRs. 

Weil es den meisten Frauen langfristig dann doch um Kinder bekommen und Nestbau geht. Eine Sache, die bei Frauen halt auch einfach einprogrammiert ist. Kinderwunsch ist jetzt erstmal bei jeder Frau irgendwann vorhanden, und da muss halt eben dann der passende Mann für her. Alleine gehts halt noch! nicht. 

Im Grunde schon, aber Samenspende kommt für viele nicht in Frage, weil die dann mit den Kindern auch alleine da stehen. Ist dann eben oft nicht gewünscht. Da bringt ein Mann bei großziehen doch schon reichlich Entlastung und Unterstützung mit. Und das geht eben nur mit einer langfristigen Beziehung. Wenn die Kinder größer sind, wird sich dann auch eben oft getrennt, weil die dann aus dem Gröbsten raus sind.

Pragmatisch, aber im Kern ist es schon so. 

bearbeitet von Chris1337

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vor 1 Minute, Chris1337 schrieb:

Da bringt ein Mann bei großziehen doch schon reichlich Entlastung und Unterstützung mit. 

während sie ihm gleichzeitig andauernd um die Ohren schlägt, was er für ein fauler Sack ist und was sie bei ihm für ein Verlustgeschäft macht

Glaube eher, dass wir Männer ein Verlustgeschäft machen tbh

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vor 7 Minuten, Horke schrieb:

Glaube eher, dass wir Männer ein Verlustgeschäft machen tbh

Wenn du es so sehen willst klar. Da denken die Frauen schon erstmal an sich und wie sie die Kinder gut groß bekommen.Braucht man(n) sich nichts vormachen. Da biste als Mann auch schonmal schnell eben Mittel zum Zweck. 

Deshalb. Augen auf bei der Frauenwahl. Aber zu 100% davor sicher biste eben nie, weil du nie genau weißt wie es wird. 

Frauen sind, grade bei so Themen, pragmatischer als man denkt. Sooo gefühlsduselige Wesen sind´s halt auch nicht, wie die sich auch gerne mal darstellen.

bearbeitet von Chris1337

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vor 10 Minuten, Yaёl schrieb:

Grundsätzlich lebt frau als Single glücklicher, erfüllter, gechillter, interessanter, mehr zentriert, und daher auch erfolgreicher und gesünder. Denn für den Mann geht ein Teil ihrer Energie verloren: in einer LTR verbraucht er normalerweise mehr als zurückgibt (anders als bei FB, MLTR oder FNS). Also ein Verlustgeschäft für die Frau, die dafür quasi eine Entschädigung will.

Grundsätzlich Leben alle Menschen alleine glücklicher, wenn der Partner nicht passt. Viele Menschen führen aus unterschiedlichsten Motiven eine Beziehung, viele, die meisten davon aus reinem Selbstzweck. Wer kosten und Nutzen innerhalb einer Beziehung abwägt, hat nie eine geführt, die Frage danach stellt sich nicht, weil es keinen Unterschied macht. Außer es ist eine Geschäftsbeziehung, eine Kooperation, eine Paar-AG die möglichst viel gewinn generieren möchte. Das ist dann deine, aber wahrscheinlich auch die Vorstellung vieler anderer von einer Beziehung. 

 

vor 24 Minuten, Yaёl schrieb:

Kreditwürdigkeit ist ein Attribut des Erfolges, und Frauen mögen halt erfolgreiche Männer... 

Das ist deine Definition von Erfolg. Völlig ok - wenn das deine Messlatte ist, sei damit glücklich. Dann wundert es mich auch nicht, dass du eine Beziehung als reines Geschäftsmodell beschreibst. Du schreibst deine Meinung aber immer in der Form, als dass es die alleinige und allumfassende Wahrheit ist. Das ist es nicht und wird es nie sein. Menschen sind (zum Glück) grundverschieden. Was für dich richtig und wertvoll bedeutet, kann jemand anderen sehr abstoßen und das ist dann beides gut und richtig so. 

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