Lösung für 90% der Anfänger in Pick Up
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107 Beiträge in diesem Thema

Ich möchte hier schildern was ich in den meisten Deutschen Lairs gesehen habe. In meiner 3-4 jährigen Pick Up Karriere war ich fast überall in Deutschland bisher und die meisten Pua Leute schienen mir alle etwas gleich. Ich finde sie alle etwas "weich". Nun das klingt jetzt etwas hart, ist es auch. Ich möchte hier einen kleinen Rant loswerden. Viele Leute die ich sehe haben einfach (noch) nicht den nötigen Biss. Sie sind noch nicht oft genug auf die Schnauze gefallen, haben eher einen auf play save gemacht. 

Vielleicht sind sie von nur von ihrer Mutter aufgezogen worden. Vielleicht war ihr Vater nicht der Größte Alpha. Männer gehen heute nicht mehr in den Krieg und das trägt zur Verweichlichung der Gesellschaft bei. Wie viele von euch haben schon einmal eine richtig harte Abfuhr kassiert? Wie viele von euch hatten schon Nächte mit 30, 40 oder sogar vielleicht 50 Zurückweisungen? Das ist woran man wächst wenn man es übersteht. Ich empfehle das Buch von Nassim Taleb - Antifragilität. An den Niederlagen wächst und lernt man (du solltest ein Emotionssystem haben von dem du profitieren kannst, dass dich trotz Niederladen nicht fallen lässt. Dies gilt es zu meistern), nicht an den Erfolgen. 

Harald Martenstein, der berühmte Zeit Magazin Kolumnist, meinte einmal "Männer sind wie Pfirsiche". Am Anfang im Leben haben sie noch ihre Weiche Schale. Diese wird im laufe abgetragen und es bleibt der harte Kern übrig. Ich glaube viele reiben sich überhaupt nicht die Schale ab oder behalten sie komplett demoliert. 

Mein alter Lehrer in der 10. Klasse meinte einmal das Männer immer mehr verweichlichen. Dem Stimme ich nur zu. 

Die meisten Männer, die sich im Umgang mit Frauen verbessern wollen, sind einfach noch zu sehr eine Pu**y. Vielleicht haben sie Erfolg in anderen Disziplinen, dass mag zu sein. 

Ich war früher genau so. Meinen ersten Kuss hatte ich mit 19. Gott verzeih ich brauchte gefühlte 10 Treffen mit ihr um soweit zu kommen (es waren vielleicht 5 oder 7). Würde ich heute in der Zeit zurück reisen können und sehen wie sich mein altes ich anstellt, würde ich einfach seinen Kopf packen und ihn gegen den Kopf vom Mädchen drücken. 
Von 19 bin ich so weit gegangen das ich mit 22 teilweise 3 bis 4 Dates an einem Tag hatte. Ich wollte mich ändern.


Neulich sah ich ein Video von Mystery, dem Gottvater von Pick Up. Er gab in den drei Minuten nur einen Ratschlag. 
"Man the fuck up son". 
Das fast es für mich zusammen. 

Pick Up ist im gewissen Sinne emotionale Arbeit. Nichts hier wird dir wirklich weh tun. Keiner wird dich körperlich verletzen. Es ist nur eine Kopf Sache. 



Von Erzählungen hörte ich von einem sehr guten Schwedischen Pick Up Artist. Er war früher bei einer Elite Einheit im Militär und musste, Gott verzeih es ihm, an die 30 Leute umbringen. Er fing das Lachen an wenn einer ihm erzählte er hätte "Ansprech Angst". 
 

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Und was ist jetzt die Lösung für 90% aller PU-Anfänger - 'mal in den Krieg ziehen?

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Das ist jetzt nichts Neues. Abhärtung in Form von Abfuhren kassieren wird hier überall im Forum geschrieben und so hab ich das auch gemacht. 2 Monate im Daygame Abfuhren kassiert bis ich den ersten Erfolg hatte. So ein Erfolg fühlt sich dann verdammt gut an und es ist ein verdienter Erfolg :)

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Was du schreibst ist Bullshit, als ob jeder der mal im Krieg war richtig gut im Pick Up ist. Abhärtung ist nützlich, aber die kommt durch Wiederholungen.

Die einzige Lösung ist viele Frauen ansprechen, der Rest kommt von alleine. Früher oder später gerät jeder an paar Psychoschlampen, die härten einen auch gut ab.

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Ihr habt doch alle nicht gedient, ihr Luschen! [Ironie off].

Also in Kürze: Taleb lesen? Martenstein lesen?

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Mal auf die Straße rotzen und Duden wegwerfen nicht vergessen.

50 Zurückweisungen dürften als Trainingsziel ungefähr so sinnvoll sein wie 50 Mal mit der Faust gegen die Wand zu schlagen. Kann man machen. Effektiver ist vielleicht, sich so nach ein oder zwei Schmerzen zu hinterfragen.

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vor 4 Minuten schrieb botte:

Ihr habt doch alle nicht gedient, ihr Luschen! [Ironie off].

Ich durfte noch 9 Monate :ph34r:

 

vor 1 Stunde schrieb Marquardt:

Vielleicht sind sie von nur von ihrer Mutter aufgezogen worden. Vielleicht war ihr Vater nicht der Größte Alpha. Männer gehen heute nicht mehr in den Krieg und das trägt zur Verweichlichung der Gesellschaft bei.

In den ersten beiden Punkten hast du vermutlich recht, trifft zumindest auf mich und meinen Freundeskreis zu. Der letzte Punkt ist Schmarn.

Der "Vorteil" am Krieg ist, du hast keine Wahl. Mach was, oder du stirbst. Das heißt dein Anreiz, das flaue Magen im Gefühl gepaart mit dem enormen Adrenalinausstoß zu überwinden und JETZT zu handeln, ist weitaus größer. Wenn ich eine heiße Frau sehe und dieses Gefühl entsteht, passiert nichts wenn ich nicht handel. Es hat keine Konsequenz, also keine die bedrohlich für mich ist. Deshalb kneif ich. Es sei denn ich habe gelernt dieses Gefühl zu überwinden und zu handeln, oder es entsteht gar nicht erst weil ich es gewohnt bin. Dann wäre es schon in der Comfort Zone.

Deshalb ist es so wichtig zu lernen, aus der Comfort Zone herauszutreten. Entgegen meinem vermeintlichen Fluchtgefühl zu handeln. Ich sage mir innerlich dann "Dretch, Pussy-Modus aus!". Das motiviert mich. Ich habe gelernt wenn ich einen Schritt zurückmachen möchte, dann mache ich einen nach vorne. Klappt nicht immer, aber immer häufiger. Und wenn du niemanden gehabt hast, der dich sowas gelehrt hat, der gesagt hat "du machst das jetzt" und dich motiviert hat als Kind. Dann muss man sich das selber beibringen.

 

Mit der Verweichlichung stimmt so nicht ganz. Als es noch keine Gleichberechtigung gab, konnten wir nicht verweichlichen. Wir waren ja überlegen, Frauen hatten keine Rechte. Nun sind Frauen gleich stark und Männer haben sehr gerne die Verantwortung abgegeben. Nichts anderes ist Betaisierung. Führung und Verantwortung abgeben. Die Frau hat die Hosen an, wie es so schön heißt. Aber daran sind nicht Frauen Schuld und auch nicht die böse Gesellschaft. Sondern jeder einzelne Mann der zu faul ist, genau das zu übernehmen. Ich hör nur "Mimimimimi, die Frau kann ja auch ansprechen. Die Frau kann ja auch zahlen. Die Frau kann ja auch arbeiten gehen. Die Frau kann doch auch initiieren. Die Frau kann doch auch führen." Ja kann sie, soll sie meinetwegen auch machen. Aber nicht, weil ICH es nicht machen möchte. Nicht, weil ICH das vermeiden möchte selber zu tun. Klingt häufig so als würde die Frau die Dinge in der Hand haben. Das ist ein Trugschluss. Frauen ordnen sich naturgemäß unter. Sie finden es doof, wenn sich der Mann unterordnet. Also emotional. Aber das ist ja keinem Schwanz bewusst und dann siehste was dabei rauskommt. Im PickUp-Jargon > Betaisierung.

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Muahaha, Mark im Pickupforum :D

man aber nichts neues. chodes everywhere.

Wer an "Ansprechangst" (lol) schon scheitert is schon mal komplett raus.

 

It's not about gaming the girls, it's about gaming yourself. - Julien
 

 

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Mir fehl hier auch die Lösung. Ist es das Ansprechen und das Kassieren von Abfuhren?

Selbst wenn die Ansprechangst einmal weg ist, macht einen das noch lange nicht "hart".

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Wer nicht der Typ ist, für den sich Frauen mehrheitlich interessieren, der wird das auch nicht indem er 50 Körbe pro Nacht kassiert. 

Dieser Weg führt in den Wald und kostet unnötig Kraft.

Es ist nun einmal nicht so, daß für jeden Mann mehrere Frauen zur Verfügung stehen. Wem eine Frau nicht genug ist, der hat von vorne herein ein Problem, das ihn nur unglücklich machen kann.

Wer nicht über gutes Aussehen und eine halbwegs extrovertierte/sozialaffine Persönlichkeit verfügt, wird es auch als abgebrühter Hauklotz nicht einfach haben mit Frauen.

Das einzige was dann hilft ist sehr viel unter Leute zu gehen und mit diesen zu sprechen. Nur eben gerade nicht in Clubs, wo die Musik zu laut ist um Kontakt per Sprache aufzunehmen.

Auch nicht dort hin wo so viel Alkohol getrunken wird, daß niemand mehr geradeaus denken kann.

Es gibt abertausend Orte, an denen sich viele schöne, gesunde, nette und offenherzige Frauen tummeln. Dort herrscht dann oft genug Männermangel. Weil Männer lieber im Club oder online nach Frauen suchen. 

Tragische neue Welt.

 

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Es geht nicht, um die Anzahl von Ablehnungen. Es ist nicht die pure Anzahl an Ablehnungen, die dich abhärtet. Es ist die Erkenntnis aus dem Erlebten (=Erfahrung).

Man kannst nach 200 Abfuhren immer noch nichts erkannt haben. Und weiter krampfhaft mit dem Kopf durch die Wand rennen, in der Hoffnung auf irgendeine mysteriöse Abhärtung. Man kann nach 50 Abfuhren, zu der Erkenntnis gelangen, dass sich nach einer Abfuhr die Welt weiter dreht und man damit umgehen kann. Man kann diese Erkenntnis nach 8 Abfuhren erfahren, oder aber schon nach der ersten.

Wer alle aufkommenden Gefühle und Gedanken im Moment der Abfuhr (und danach) akzeptieren kann, ist abgehärtet unabhängig von der Häufigkeit der kassierten Ablehnungen. Er hat dann die Erfahrung das er alle Gefühle und Gedanken (=seine subjektive Wahrnehmung in solchen Situationen) händeln kann.

 

Grüße

V.

bearbeitet von Vojislav
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2 hours ago, Helmut_AUT said:

Viel schlauer wäre zu fragen: Warum scheiss ich mich eigentlich grad an?

Ich setz da nochmal nach weil mir das extrem wichtig ist...

Das obere ist keine leere Theorie bei mir. Ich hatte meine größte Selbsterfahrung/Entwicklung als ich einen Abend lang genau in das Gefühl gegangen bin was da war, vor einem Cold Approach. Weil da war was, da war so ein Funke Angst/Bedürftigkeit/Drama bevor ich rational irgendwie hätte mit Selbstwert, "wer bin ich" oder so gegenhalten können. ich hab mir diese Situationen dann geholt, bin komplett mit dem Bauch reingegangen, hatte dann plötzlich einen Satz im Kopf und auf den bauend hab ich verarbeitet was da früher mal war...

Also Approachangst ist ein unglaublich geiles Diagnosetool. Weil in dem einem Moment alles kristallisiert was du in dir an altem Gepäck spazierenträgst.

Natürlich gibt's schlicht Menschen die mit wenig sozialer Interaktion aufgewachsen sind (Einzelgänger, Mobbing-Opfer, Introvertierte) und bei denen es auch schlicht einen "Gewöhnungsfaktor" braucht mit anderen Leuten "einfach so" zu reden. Das betrifft dann normalerweise aber ALLE Menschen denen sie begegnen. Wenn's dir aber genau bei dem Gedanken eine bestimmte hübsche Frau anzusprechen massiv den Vogel raushaut, dann würde ich das eher nicht wegstumpfen sondern holen... und reinschauen. Möglicherweise sogar gemeinsam mit einem gutem Freund oder einem geschultem Berater (wenn's sehr manifest ist und blockiert).

bearbeitet von Helmut_AUT
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9 hours ago, Marquardt said:

Männer gehen heute nicht mehr in den Krieg und das trägt zur Verweichlichung der Gesellschaft bei. 

fail is strong

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Was mir früher geholfen hat:
 

Zettel nehmen. Aufschreiben: "Ich sprech jetzt 20 Mädels an, wenn es nicht klappt, dann geh ich heim, aber dann hab ich es wenigstens getan." War dann mal in Luzern in nem Club, 17 Abfuhren bekommen und dann bei der 18. hat es geklappt! Direkt mit nach Hause genommen und gebumst :D

Leider bin ich heutzutage etwas zurückhaltender geworden, was ich grade wieder ändern will!

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vor 21 Stunden schrieb Marquardt:

Ich möchte hier schildern was ich in den meisten Deutschen Lairs gesehen habe. In meiner 3-4 jährigen Pick Up Karriere war ich fast überall in Deutschland bisher und die meisten Pua Leute schienen mir alle etwas gleich. Ich finde sie alle etwas "weich". Nun das klingt jetzt etwas hart, ist es auch. Ich möchte hier einen kleinen Rant loswerden. Viele Leute die ich sehe haben einfach (noch) nicht den nötigen Biss. Sie sind noch nicht oft genug auf die Schnauze gefallen, haben eher einen auf play save gemacht. 

Zurückweisungen härten hab. Mit Zurückweisungen umgehen zu können, macht hartnäckig. Hartnäckigkeit bringt dir mittelfristig Ergebnisse und somit i.d.R. auch Frauen.
Ab einem bestimmten Punkt geht Hartnäckigkeit aber irgendwann mit Verdrängung einher, sodass die Leute, die es "geschafft haben" quasi Frauen überwiegend im Zombiemodus ansprechen.Klar der Zombiemodus bringt Frauen. Problem ist aber dabei, dass diesen Jungs oft der Blick auf die Objektivität und Validität dann fehlt bzw. sie geben ihn bewusst oder unbewusst ab, sodass langfristig die Effizients runter leidet.

Und nach dieser Entwicklungsstufe erstmal lernen zu wissen was man da eigentlich tut,  das ist die große Kunst von Pick-Up, das unterscheidet einen Master  von einem Advanced, das bringt dich wirklich weiter.  Irgendwie eine Frau anzusprechen, kann Jeder - irgendwie...

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vor einer Stunde schrieb First Violin:

Zurückweisungen härten hab. Mit Zurückweisungen umgehen zu können, macht hartnäckig. Hartnäckigkeit bringt dir mittelfristig Ergebnisse und somit i.d.R. auch Frauen.
Ab einem bestimmten Punkt geht Hartnäckigkeit aber irgendwann mit Verdrängung einher, sodass die Leute, die es "geschafft haben" quasi Frauen überwiegend im Zombiemodus ansprechen.Klar der Zombiemodus bringt Frauen. Problem ist aber dabei, dass diesen Jungs oft der Blick auf die Objektivität und Validität dann fehlt bzw. sie geben ihn bewusst oder unbewusst ab, sodass langfristig die Effizients runter leidet.

Und nach dieser Entwicklungsstufe erstmal lernen zu wissen was man da eigentlich tut,  das ist die große Kunst von Pick-Up, das unterscheidet einen Master  von einem Advanced, das bringt dich wirklich weiter.  Irgendwie eine Frau anzusprechen, kann Jeder - irgendwie...

nice. 
ich sehe nur die entwicklungsstufen etwas strenger. 
wäre für mich weder master noch advanced sondern eher von low intermediate zu high intermediate. für advanced muss bei mir schon etwas mehr vorhanden sein :) 

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Das ist ja eine seltsame Meinung man muss also erstmal paar Menschen erschießen oder es wenigstens lernen das man ein harter Kerl wird !!? ich hab den Kriegsdienst verweigert und lieber Ärsche gewischt im Altersheim und dennoch kann ich eine Frau im Alltag ansprechen ohne Alk !

Jeder kennt bestimmt diese besoffenen Soldaten Rudel die dann in der Gruppe besonders "stark" sind und wenn eine heiße Frau an ihnen vorbei läuft dann fangen sie an irgendwas billiges hinterherzurufen oder zu pfeifen.

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19 hours ago, Trine said:

Es gibt abertausend Orte, an denen sich viele schöne, gesunde, nette und offenherzige Frauen tummeln. Dort herrscht dann oft genug Männermangel. Weil Männer lieber im Club oder online nach Frauen suchen. 

Na dann nenn doch mal welche, ausser de noft zitierte Yoga-Kurs?

 

Zum Thema allgemein, ich bin auch nicht der Maschinengewehr-Approacher, war aber dieser Jahr öfters mit welchen unterwegs.. während die mind. 10 Sets gemacht haben, bin ich durch die Location gegangen und habe nach "Situationen" gesucht, beiziehungsweise mich suchen lassen. Am Ende hab ich immer mindestens ein langes Set mit einem wunderhübschen Mädel gehabt, auch wenn ich daraus lange kein Pull wurde, ich hatte dann immer einen schönen Abend, während die Kollegen frustriert waren. Ich fühl mich wohl, nach dem Gesetz der großen Zahlen wird auch bei mir wieder mehr rauskommen und ich werde nicht zum PU-Zombie. Verbessern tue ich mich ständig, aber eher durch positive Verstärkung als die Schock-Therapie. Es MUSS also nicht die o.g. Methode sein, um Spass mit Mädels zu haben. Fürs "100 lays" Ziel wohl schon... aber wer danach sucht, hat imho andere Probleme...  aber rausgehen muss man halt schon...

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2 hours ago, Marquardt said:

wäre für mich weder master noch advanced sondern eher von low intermediate zu high intermediate. für advanced muss bei mir schon etwas mehr vorhanden sein :) 

Is interessant wie sehr du dich über Hierarchien definierst. Willst du dir vielleicht mal anschauen warum das so ist.

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Am 19.12.2016 um 08:56 schrieb Marquardt:

die meisten Pua Leute schienen mir alle etwas gleich. Ich finde sie alle etwas "weich". Nun das klingt jetzt etwas hart, ist es auch.

Die meisten PUAs haben genau das Mindset, mit dem du hier schreibst:

Sie halten sich selbst für zu weich - und merken nicht, wie hart sie dabei zu sich selbst sind.

 

Überleg mal. Was nennst du in deinem Rant als Maßstab für dich und die PUAs? Dich selbst?  Dein Selbstwertempfinden? Irgendwie nicht, nö?. Sondern, was ist dein Maßstab? Genau. Dein Verhalten gegenüber Frauen, und dein Erfolg bei Frauen.

Anders gesagt: Du stellst Frauen auf ein Podest.

Und warum du das machst, das schreibste selbst:

Am 19.12.2016 um 08:56 schrieb Marquardt:

Vielleicht sind sie von nur von ihrer Mutter aufgezogen worden. Vielleicht war ihr Vater nicht der Größte Alpha.

Niceguy-Syndrom. Kennste.

Soweit so gut. Problem erkannt. Das Problem mit Problemen ist nur, dass man selbst Teil davon ist. Und du darum gern eine Lösung suchst, die Teil des Problems ist.

Beispielsweise damit: 

Am 19.12.2016 um 08:56 schrieb Marquardt:

Männer gehen heute nicht mehr in den Krieg und das trägt zur Verweichlichung der Gesellschaft bei.

Gibt genügend Männer, die auch heute noch in den Krieg ziehen. Und das Ergebnis ist das gleiche, wie immer schon. Die meisten kommen traumatisiert zurück. Krieg macht dich nicht zum Mann, sondern überfordert dich. Das Ergebnis sind LSE-Themen, gegen die Probleme hier im Forum ein Kindergeburtstag sind.

Und was machste, wenn du traumatisiert bist? Genau. Du schaltest dich emotional ab. Und was ist das Ergebnis davon? Genau. Desolation. Und zwar nicht nur bei dir, sondern auch in deinem Umfeld. Was macht eine Mutter, deren Mann als emotionales Wrack aus dem Krieg zurück kommt? Genau. Sie reagiert überfordert. Und was macht sie dann? Sie klammert sich an ihre Kinder. Und wie entwickeln sich Jungs in solchen Situationen meist? Also mit einem emotional abwesenden Vater und einer vereinnahmenden Mutter? Genau. Sie werden zum Niceguy.

Sie stellen Frauen auf ein Podest - und weil sie nicht in der Lage sind, ihre emotionale Abwesenheit zu sortieren, machen sie was? Das was sie können. In den Krieg ziehen. Womit sich der Kreis wieder schließt.

 

Das was du mit Verweichlichung der Gesellschaft meinst, ist ein Thema, das überhaupt erst aufkommt, wenn es ein paar Generationen lang keinen Krieg gab.

Als Kriegsgeneration haste für sowas keine Ressorcen. Als Nachkriegsgeneration biste erstmal mit Aufräumen ausgelastet. Wirtschaftswunder und so. Die nächste Generation fängt dann an, dagegen zu rebellieren. Studentenbewegung, 68er, Establishment überwinden, Gleichberechtigung, usw. Und erst dann, wenn die äußeren Umstände einigermaßen gesichert sind -wenn materiell und gesellschaftlich alles in trockenen Tüchern ist- dann fangen Generationen an, sich mit ihrem Inner Game zu beschäftigen. Ums mal im PU-Slang auszudrücken.

Dann fangen die Leute überhaupt erstmal an zu merken, dass sie LSE sind. Oder anders gesagt, wie weitgehend sie sich selbst verdrängen. Also wie hart sie gegen sich selbst waren.

Jetzt zu sagen, Männer müssten wieder härter werden, wär ne Ausrede. Um sich nicht den eigenen Themen stellen zu müssen. Flucht nach vorne sozusagen.

Ich mein, wenn morgen die Russen kommen. Dann darfste gerne wieder. Aber solange dich keiner abmurksen will. gibts faktisch keinen Grund sich vorsorglich abhärten zu müssen.

Der Trend geht darum in die Richtung, in kleinen Schritten die Glaubenssätze zu hinterfragen, die man gerade nicht braucht. Und neue Glaubenssätze dazu zu lernen. Brauchste Krieg, um ein Mann zu werden? Eigentlich nur, wenn du das glaubst. Sonst nicht. Brauste Frauen, um zufrieden zu sein? Genau genommen auch nicht.

Genau genommen, kannste auch ohne Krieg und Frauen zufrieden sein. Und genau dadurch bekommste den Blick frei, für neue Handlungsoptionen. Was meist auch dazu führt, dass sich coole Frauen finden.

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Der grundsätzlich gemeinsame Tenor der cats im forum ist:

Männer die alles mögliche an absurden Dingen tun um einen weg zu stecken sind unattraktiv.

Sie sind needy. Sich selbst so zu quälen, dass man emotional abstumpft dürfte darunter fallen.

Bringt den Anfänger natürlich in eine Zwickmühle. Er muss seine comfortzone verlassen da zurücklehnen und nichts tun keine Veränderung bringt. Macht er aber zu viel wird er merkwürdig und strange. 50 approaches an einem tag sind allerdings nicht "aktiv werden", sondern einfach strange. 50 mal offen sympatisch und unterhaltsam sein, geht selbst mit dem gefestigsten Ego nicht klar. War z.b. mal allein auf einer Bumsparts. 600 Leute ca 250 single- Frauen, davon 120 richtig nice. Ich habe etwa 40 angequatscht.  10 davon haben n paar Sätze mit mir gewechselt 2 davon mit mir gevögelt. Der Rest war richtig "fuck of". Abwertende Ablehnung. Richtig mies. Trotz eines faktisch gesehen guten Erfolges (erste Frau ging direkt auf mich ein und mit mir mit,  die vierte/fünfte auch) war ich am Ende des Abends ziemlich frustriert. Klar bei 30 Körben am Stück. Und es wurde von Frau zu Frau schlimmer. Dann ist man einfach nicht mehr smoothe und entspannt. Man ist abgefuckt. Und gerade in so einem Umfeld, aber auch in einem normalen Club kickt dich das gnadenlos raus. Massenapproaches bringen dir keinen Mehrwert. Sie frustrieren nur. Sie setzen den Fokus falsch und nehmen den Blick für Dinge die so einem Abend...ganz unabhängig von Frauen....ziemlich lustig machen könnten. Einen in einen guten statw versetzen würden und Erfolg damit deutlich erleichtern. 

Der beste tipp an Anfänger aber auch an alle Anderen ist:

Das verbissene muss weg. Jeez selbst wenn ich mit nem Kollegen einen heben gehe und mir sage: heute musst du eine anquatschen, merke ich- je nach sonstiger gefühlslage - dass ich verkrampft bin. Komisch wirke im Gespräch oder den arsch nicht hoch bekomme. Viel zu viel Fokus auf weiber. Die besten Abende mit dem meisten Erfolg hatte ich immer wenn ich mich nicht um weiber geschert habe. Da war und ins Bild gepasst habe. Und dann aus der natürlichen Dynamik des Abends heraus irgendwen anlächel oder Hallo sage. Smoothe sein. We water my friend.

 

Deshalb scheiss auf Abhärtung, scheiss auf selbstgeißelung. Lernen im Moment zu leben und Gelegenheiten schaffen und diese dann wahrnehmen. Das hört sich recht banal an und Innergame blablub aber das ist DIE Konstante bei mir wann es läuft und wann nicht. 

Du scheinst etwas meine Pointe verpasst zu haben. 

Erfahrung macht dich relaxter. Wenn du ein schwieriges set machst bist du am Anfang sehr nervös. Machst du es ein paar hundert mal bist du immer noch nervös aber etwas weniger. 

Das erlaubt dir nun ein normales set zu machen, mit der nötigen Gelassenheit, die du dir bei den schwierigen geholt hast.

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vor 11 Minuten schrieb Marquardt:

Du scheinst etwas meine Pointe verpasst zu haben. 

Erfahrung macht dich relaxter. Wenn du ein schwieriges set machst bist du am Anfang sehr nervös. Machst du es ein paar hundert mal bist du immer noch nervös aber etwas weniger. 

Das erlaubt dir nun ein normales set zu machen, mit der nötigen Gelassenheit, die du dir bei den schwierigen geholt hast.

Das ist ja wohl Käse. 

Was ist denn bitte ein "schwieriges Set" und was ein normales? Wer legt das fest? 

Und wenn ich schon 100 schwierige Sets gemacht und 90 Körbe kassiert hab, dann bin ich wahrscheinlich so gefrustet und angespannt, dass ich das einfache Set allein dadurch vergeige. Hat der Fuchs grade sehr schön dargelegt. 

Übrigens, ja - wer nix besseres mit seinem Abend zu tun hat, als zig Approaches zu machen, der ist ein Freak und needy. Und unattraktiv. 

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