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5 Punkte🎆Ein erfolgreiches und gesundes neues Jahr wünschen das Moderatoren Team und die Admins für die gesamte Community. Flutscht gut ins neue Jahr 🥂🧯
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2 PunkteHi zusammen, hier mal mein ein Report zu meinem letzten Date. War ein sehr unterhaltsames, lehrreiches und erfolgreiches Date mit HB 34 Jahre. Es war schon bei der Date-Planung ungewohnt. Aber seht selbst. Ich: Freitag, 20 Uhr, Bar XX? HB: Perfekt. Ich habe gerade reserviert. Ich: Du hast reserviert? Danke. Freue mich auf Freitag HB: Ja, muss ja nicht immer der Mann machen. Ich freue mich. Bis Freitag. War schon etwas überrascht, dass sie die Initiative ergriffen hat und reserviert hat, aber fande ich gut. Am Vormittag des Dates, dann meine übliche Nachricht um das Date zu bestätigen. Ich: Hey XXX, schon ein süßes Outfit für heute Abend rausgesucht? Bist Du aufgeregt? Relax HB: Haha, noch nicht. Bist Du aufgeregt? Ich: Dann vertraue ich mal auf Deinen guten Geschmack? Bis später. HB: Bis später Ich war dann kurz vor der vereinbarten Zeit vor der Bar und wollte ihr gerade schreiben, dass ich da bin, da kam schon eine Nachricht von Ihr, dass sie gleich da ist. Habe Ihr dann kurz geschrieben, dass ich draußen auf sie warte. Kurze Zeit später war sie dann da. Umarmung zur Begrüßung und Ihr kurz gesagt, dass ich Ihr Outfit mag und mich nicht getäuscht habe, dass sie einen guten Geschmack hat. Der Laden war ziemlich voll, und die Leute vor uns wurden abgewiesen. Aber wir hatten ja eine Reservierung und es ist einer meiner Stammläden. Als wir bei der Tür waren, wurde ich so vom Türsteher begrüßt. "Hey Jay, schön dass Du da bist, aber wir sind heute leider voll und ich sehe keine Resevierung auf Dich." Habe ihm dann gesagt, dass HB reserviert hat und wir sind reingegangen und haben uns hingesetzt. Dabei hat sich HB umgeschaut, weil sie zum ersten Mal in dem Laden war und festgestellt, dass sehr viele Frauen anwesend waren. Dabei kommt es zu folgendem Dialog. HB: Jetzt weiß ich warum du den Laden magst, viele hübsche Frauen hier. Ich: Echt? Ist mir gar nicht aufgefallen Ich mag den Laden eigentlich, weil die gutes Essen, gute Drinks und einen der besten italienischen Espressos haben. HB:Ja klar, ich bin auf die Drinks gespannt. Haben uns dann noch ein wenig weiter unterhalten über die üblichen Themen (dass ich 2 Kinder habe, keine Kinder mehr will und bekommen kann usw.) und kamen irgendwie auf das Thema 1. Dates und das viele Leute dumme Fragen stellen und sich der Sinn hinter den Fragen nicht ergibt. HB: Es gibt aber auch unangemessene Fragen, die schon Sinn machen können. Wie zum Beispiel, wann hattest Du das letzte Mal Sex. Ich: Echt. Wo ist der Unterschied, wenn ich dir sagen ich hatte das letzte Mal Sex vor einem Jahr oder wenn ich Dir sage, ich hatte das letzte Mal 1 Stunde vor unserem Date? HB: Wenn es ein Jahr her ist, dann wüsste ich, dass Du Übung brauchst, wenn es erst vor kurz war, weiß ich, dass Du weißt wie es geht Ich: Haha. Naja ich hatte nur 2 mal Sex in meinem Leben und da sind meine Kinder drauß entstanden HB:Ja klar, Glaube ich Dir sofort Ging dann noch ein wenig so weiter. Kurz danach kamen wir auf das Thema "Und datest Du viel im Moment?" Ich: Mindestens soviele, wie Du Männern diese Frage gestellt hast HB: Ja, hast ja recht. Ist ja völlig normal und auch oaky, wenn man sich mit anderen trifft, so lange man nichts exklusives vereinbart hat. Natürlich während des Gesprächs immer wieder Körperkontakt aufgebaut zum Beispiel mit: "Zeig mal Deinen Ring", dabei Ihre Hand gehalten usw. Sie hat dann irgendwann von sich Körperkontakt aufgebaut mit folgendem: HB: Was ist Deine Love Language Ich: Berührungen, Gesten HB: Mit Berührungen meinst Du sowas? Und streichelt mir dabei die Schulter? Ich: Haha. Ist das Deine Art, damit Du mich berühren kannst? HB: Haha So ging das dann einige Zeit weiter. Während dessen kam es noch zu folgendem Dialog, in dem sie mir indirekt erzählt hat, dass Frauen Shittest machen: HB: Ich will einen starken Mann, der mich führt. Aber bis ich mich führen lasse, wird er ein schwere Zeit haben und ich werde ihn testen. Wenn er die dann "bestanden" hat, lass ich mich sehr gerne führen und ordne mich dann auch unter. War also ein sehr interessantes Gespräch, sehr unterhaltsam und wenn man aufgepasst hat, hat sie eine ganze Menge der Theorien von sich aus unterbewusst bestätigt. Während es Gesprächs habe ich auch immer mehr Signale von Ihr wahr genommen. Viele Berührungen von Ihr. An den Haaren spielen. Oberteil zu recht rücken. Ist mit Ihrem Kopf näher an mich rangerückt, mir immer abwechslend in die Augen und dann auf den Mund geschaut. Als sie mir dann wieder mal auf den Mund geschaut habe, kam es zu folgender Situation: Ich: Haha HB: Warum lachst Du? Ich: Ich kann Deine Gedanken lesen, warum machst Du es nicht einfach? HB: So was denke ich denn? Ich: Du fragst Dich gerade, ob ich gut küssen kann. Eigentlich wollte ich sie in dem Moment gerade küssen, aber plötzlich drehte sich die HB vom neben Tisch zu uns und sagt folgendes: HB Nebentisch: Ihr seid so ein schönes Paar, beide attraktiv und ihr seht so vertraut aus. Ich: Danke HB: Wir sind aber kein Paar. Ist unser 1. Date HB Nebentisch: Echt? Ihr wirkt so vertraut. (Dann schaut sie mein HB an und sagt). Also wenn Du ihn nicht willst, ich würde ihn nehmen Ich: Haha HB: Bis jetzt läuft es gut War sehr lustig, aber auch schlechtes Timing. Haben dann kurze Zeit später beschlossen, die Location zu wechseln, da es zu laut wurde. Der Plan war in einen meiner anderen Stammläden zu gehen, aber der war leider auch voll. Standen dann kurz vor dem Laden, haben uns in die Augen geschaut und dann kam es nach dem alten ich 90% des Wegs und sie die restlichen zum Kissclose. Haben dann noch etwas rumgemacht. Auf Bar hatten wir dann beide keine Lust mehr und es war auch schon spät. Habe Ihr dann angeboten, sie nach Hause zu fahren: HB: Kannst Du gerne machen, es läuft aber nichts. Ich habe kein Sex beim 1. Date Ich: Hey, keine Sorge, Ich habe keine Erwartungen. Ich bin einfach nur ein Gentleman HB: Ok. Dann gerne. Sind dann zu meinem Auto um die Ecke gelaufen. Als wir im Auto waren, habe ich ihr folgendes gesagt. Ich: Mache Dir keine Sorgen, ich habe wirklich keine Hintergedanken. Ich will nur einen Abschiedskuss und kann Dir dann nicht versprechen meine Finger bei mir zu lassen. HB: Vielleicht will ich das ja Sind dann ca. 8 Minuten zu ihr gefahren und haben uns ein wenig dabei unterhalten. Habe vor Ihrer Wohnung geparkt. Und dann haben wir im Auto noch etwas rumgemacht. Da sie ein praktisches Oberteil an hatte, waren Ihre Brüste auch ziemlich schnell draußen und sie hat es sichtlich genoßen, aber mir auch immer wieder gesagt, dass wir keinen Sex haben werden. Habe ich ignoriert und wir haben weiter gemacht. Irgendwann meint sie dann, dass sie eine Sache noch wissen will, macht mir die Hose auf und gibt mir einen Blowjob. Danach haben wir uns dann verabschiedet und sie hat direkt vorgeschlagen nächste Woche für mich zu kochen und ich soll zu ihr kommen. Hatten uns auch beim Date schon darüber unterhalten, dass ein Kochdate ja eine Einladung zum Sex ist. Beim Abschied kam es dann noch zu folgendem Dialog: HB: Ich habe Dir ja gesagt, dass wir beim 1. Date keinen Sex haben werden Ich: Stimmt. Hat ja schon Bill Clinton gesagt, dass ein Blowjob kein Sex ist HB: Haha Fazit: War ein sehr unterhaltsamer Abend, hat Spaß gemacht Sie hat viele Theorien bestätigt (Frauen wollen Männer mit Erfahrung, Frauen wissen das gute Männer mehrere Frauen haben können und tolerieren es zumindest am Anfang, Frauen machen Shittests, Frauen wollen geführt werden) Leider kein Lay, aber ein Blowjob ist auch was feines
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2 Punkte@DRACHENLORD So, da ich krank zuhause sitze und mir grad ne Dose Jever aufgedübelt habe mal meine Sicht auf solche Situationen. Hatte ein einige ähnliche. Aus meiner Sicht kann es sehr ein Attraction Problem aufgrund von Neediness sein. Habe das bei mir lange nicht geschnallt. Habe mit den meisten Damen auch beim ersten oder später bewusst zweiten Date immer sehr hart eskaliert. Die sehen danach oft aus wie nach einem Autounfall und fühlen sich Pudelwohl damit. Noch 2-3 Sachen mit ihnen gemacht die Sie bisher nicht erlebt haben etc. Wenn Du darüber hinaus dann noch ein attraktiver und eloquenter Typ bist, entsteht bei vielen anscheinend das Gefühl "ich kann ihm nicht gerecht werden" und "ich werde verletzt wenn ich mich weiter darauf einlasse" (also im psychischen Sinn). Das ist erstmal an sich ganz gut, hatte ein paar die aufgrunddessen dass Sie vermuteten "Das daraus nichts ernstes werden kann" sich zurück gezogen haben. Ist ok für mich. Grundlegend ist diese Stage ganz ok. Madame wird in vielen Fällen aufgrund der rosigen Erlebnisse wieder kommen wollen, auch wenn Sie denkt, dass es dort langfristig nicht auf Bindung hinausläuft weil Du ein aufregender Typ bist der weiß was er tut und vermutlich noch 4 andere hat. Genau hier habe ich dann wirklich oft den Fehler gemacht mich eher Richtung Bindungsoffen zu zeigen, beim nächsten Date nicht einfach "Du kommst vorbei und ich zerlege dich" zu planen, sondern sowas "schwules" wie PicNic, Essengehen usw. Selbst ein herzlicher Abschied kann schon das Bild dass Sie von dir hat schrotten. Aus Hypergamer Perspektive wird nämlich so schnell aus dem spannenden aufregenden Typen der sicher schwer zu Binden ist und an jedem Finger 5 Andere hat (<= vermutete Preselection) WIEDER so ein Lauch, der sofort Herzchen in den Augen hat sobald eine seinen Pipi anfasst oder er auch nur die Aussicht darauf hat. Das muss absolut nicht mit deiner Intention übereinstimmen. Du möchtest vielleicht einfach nur nett sein, findest Sie auch als Person spannend, willst einfach nur mal Essengehen weil Du Bock auf ein bestimmtes Restaurant hast. Aber Sie liest da halt dann eher "Er bemüht sich, obwohl er eigentlich nicht mehr müsste"... da Frauen eher dazu neigen die Realität ihren Emotionen anzupassen, als anders herum, muss Sie also eine Erklärung finden warum Du so ein Verhalten an den Tag legst... Und das lautet "Er strebt schnell nach Bindung und ist hinterher, da muss etwas Faul sein.... evtl habe ich Ihn falsch gelesen und er ist eigentlich ein Beta und ich habe es nicht bemerkt". Man darf das auch nicht nur separiert in der Situation zwischen euch lesen und muss etwas globaler Betrachten. In Ihrer Welt waren die begehrenswertesten Männer die Sie bis zu eurem Date hatte, solche die vermutlich eben ungebungen und unverbindlich waren... Sie musste hinterher sein, damit Sie überhaupt aufmerksamkeit bekam. Sie verbindet also unverbindlichkeit und "Ejaculate=>Evacuate" mit Hochwertigen und Begehrenswerten Männern. Sie hat verinnerlicht "Ich muss Leistung bringen um aufmerksamkeit zu erfahren bei Männern die einen hohen Wert haben". Du tust dir also mit früher "Zuneigung und Invest" eher einen Bärendienst der absolut nicht nötig ist und zerstörst nebenbei das Bild von Dir das Sie von dir hat. Darüber hinaus, gibst Du ihr nicht die Möglichkeit sich wirklich in dich zu verlieben, weil Du ihr die Entscheidung nach Bindung quasi abnimmst und SIE nun die ist die Entscheiden muss ob Sie überhaupt will. Im Best Case sollte Sie die ganze Zeit in ungewissheit sein und sich wünschen dass Sie die auserwählte ist, ihr diese Rolle direkt zuzuschreiben erlaubt ihr nicht diese Gefühle überhaupt erst aufzubauen und erstickt die attraction im Keim. So absurd es auch scheint, wird entgegenkommendes Verhalten nicht als solches Wertgeschätzt, da keine Objektive Prüfung der Situation durchgeführt wird, sondern die Emotionen der relevante und vermeintlich "echte" Kompass sind. Man kann das im Grunde mit autoritativer Erziehung von Kindern vergleichen. Kinder fühlen sich am wohlsten wenn jemand einen SEHR klaren Rahmen vorgibt und SIE SICH SELBST darin ausprobieren können. Sie fühlen sich sicher weil der Rahmen gehalten wird egal was kommt, wirkliches fehlverhalten das auch ihnen schaden könnte, von ihnen abgehalten wird und in diesem sicheren Rahmen eben ein freies erleben ihrer selbst ermöglicht wird... anstatt dass Sie für all das selbst verantwortlich wären. Klar alles nur Mutmaßungen, evtl riechst Du auch komisch 😉 Rotationssystem und Fuckladder sind hier vermutlich die beste Antwort. Hast Du erstmal einen kleinen Kreis an Damen die im Grunde alle ziemlich cool sind auf ihre eigene Weise, wirst nicht unbedingt geneigt sein 4 richtig tolle Mädels die in Summe jederzeit zu allem bereit sind, für eine einzige neue zu Opfern. Schafft Sie es dennoch, sich dort mit etwas widerstand durchzusetzen, gibt ihr das unglaublich viel Sicherheit... da Sie weiß dass Sie sich gegen tatsächlich vorhandene Konkurrenz durchgesetzt hat, dass deine Entscheidung für Sie nicht auf einem Mangel auf deiner Seite beruhte und Sie auch zukünftig nicht unbedingt mit großer Konkurrenz rechnen muss, da Du SIE ausgewählt hast aufgrund ihrer Besonderheit. Mit sofortiger Zuneigung und Invest, beraubst Du Sie der Möglichkeit sich eben als die besondere, die den tollen Typen festnageln konnte, zu sehen und senkst mit entgegenkommendem Verhalten im Grunde auch ihren empfundenen Selbstwert. Kürzt Du das ab und gibst sofort interesse, aufmerksamkeit und Dinge die Sie nicht als in deinem Interesse wahrnimmt, senkst Du einfach nur massiv deinen Marktwert. Edit: Vielleicht noch ein kurzer Vergleich. Willst Du einen Gebrauchtwagen kaufen und der Händler kommt VON SICH AUS auf dich zu und meint "Hey, bist ein cooler Dude Drachenlord, ich geb dir 5k Rabatt"... dann würdest Du auch denken dass er die Karre wegen verdeckter Mängel nicht an den Mann bekommt, irgendwas wirklich entscheidendes kaputt ist und Du der einzige Dude bist der nicht schnallt dass er lächerlich in dem Auto aussieht.
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2 PunkteNach ein wenig Fingerspagat und Film-Session kommt nun der 2. Teil. Durch die Schritte und die rund 2 Jahre in Teil 1 (s.o.) kam ich sozusagen auf meine Umlaufbahn der positiven Entwicklung, die mir für sich alleine genommen mit hoher Wahrscheinlichkeit sicher ein gutes (Liebes-)Leben beschert hätten, wenn ich die Ergebnisse einfach nur fortgeschrieben und zurück in Deutschland dann noch weitere niedrig hängende Früchte (engl.: "Low Hanging Fruits") geerntet hätte. Aber nach den ersten 3 Monaten in Australien beschlich mich das Gefühl: "Da ist noch so viel mehr, wenn du es richtig angehst." Ich saß immer wieder im Internetforum (ja, das war damals noch ein Ding - es gab ja noch keine wirklichen Smartphones..) und las im PUF nach, wie sich Pickup so in Deutschland entwickelte. "Es" war wirklich am Brummen. Überall schossen Lairs aus dem Boden, Lair-Treffen wurden organisiert, immer mehr Männer durchliefen Workshops und versuchten ihre Ambitionen in Pickup und Dating zu professionalisieren, zu erweitern und sich selbst auf neue Level zu hieven. Die Anziehungskraft von all dem war so groß auf mich, dass ich mich entschloss, bereits nach 5 Monaten meine Zelte in Australien abzubrechen und für Pickup nach Deutschland zurückzukehren. Spoiler: Ja, ich habe dadurch nur die Ostküste Australiens gesehen. Die aufgeschobenen Darwin, Ayers Rock, Melbourne, Perth und Neuseeland habe ich bis heute nie gemacht. However: It was more than worth my while, denn meine Intuition, dass hier in Deutschland eine große Entwicklungsaufgabe läge, die mich vom ehemaligen Lauch vom platten niedersächsischen Dorf zu einem Experten in Pickup, Dating und Persönlichkeitsentwicklung mit voller Kraft führen sollte, bestätigte sich. Allerdings war das zum Zeitpunkt der Entscheidung alles andere als garantiert und diese Analyse konnte ich auch erst im Nachhinein im Jahre 2010 fahren - 5 Jahre nachdem ich auf das ganze Thema stieß. Natürlich brach ich Australien nicht für die niedersächsische Tundra ab, sondern bewarb mich von dort für verschiedene Studiengänge in großen Städten. Ich fuhr schon aus der Ferne eine tiefe Analyse, welche Städte in Deutschland groß genug sind, um regelmäßig streeten zu gehen, um eine diverse Clublandschaft zu haben und dass war mir nach den ersten gemeinsamen Sarging-Erfahrungen so wichtig: In welchen Städten wirklich viele Männer aktiv und über das Forum organisiert rausgehen, um besser zu werden. Mein Leistungsstand/meine Fähigkeiten zur damaligen Zeit lassen sich sicherlich wieder an einem Zitat von damals ablesen. Man kann also ablesen oder fern-diagnostizieren, dass ich ordentliche Fortschritte machte, aber ich merkte auch schnell, dass das "amerikanische" Game, welches auch in Deutschland zu der Zeit das beliebteste war, inklusiver aller Routinen, den Negs und dem indirekten Ansprechen, nicht mehr wirklich zu mir passte und ich mich aufmachen musste, mein eigenes System und meinen eigenen Weg zu finden. Die Stützräder abzuschrauben und mehr mich durch mein Game auszudrücken. Wer über die fast philosophischen Gedanken hinaus mein damaliges Game verstehen möchte, findet einiges an Futter in einem "Amogging Field-Report" von damals hier, der sogar aus zwei Perspektiven - dem meines Wings Flip und mir geschrieben wurde. Heute würde ich sehr vieles sehr anders machen, aber ich denke, dass der FR ganz gut ausdrückt, wie experimentell wir damals unterwegs waren, was ich heute wieder viel mehr Männern ans Herz legen will. 4. Wenn du die Meisterschaft willst, brauchst du eine Stadt, in der du dich optimal entwickeln kannst Ich entschied mich diesen Weg dann in Köln zu gehen, hier brummte Pickup mit einem aktiven Lair und so vielen Progressive Sed.-Absolventen gefühlt am meisten. Köln war der "Shit" und wenn ich schon Australien frühzeitig beende, dann muss es sich auch lohnen! So startete ich dann im Oktober 2006 mein Studium dort und ergatterte (da half mir auch mein Game - eine Geschichte für ein anderes Mal) einen der begehrten Wohnheim-Plätze. Ich zog schon einige Tage bevor das Studium losging nach Köln und nutzte jeden der Tage, um mich mit verschiedenen Kölner Pickupern zu verabreden und "sargen" zu gehen. Ich habe vor zwei Umzügen meine Notizen von damals (ich habe nach jedem Sargen einen langen handschriftlichen Eintrag in eine Art "Sarging Journal" geschrieben) leider weggeworfen, aber ich war vor dem Studiumsstart 14 Tage am Stück raus. Straße, Einkaufsläden, Bars und Clubs - das volle Programm. Zum einen merkte ich, dass es genau das richtige war, meine Entwicklung dem weiteren Backpacken vorzuziehen und dass ich mit Köln bei so viel "Bespielung" genau die richtige Stadt gefunden habe. Eine Anekdote will ich euch dabei nicht vorenthalten, da sie mein ganzes weiteres Studium prägte und sich heute echt noch viele Kommilitonen immer wieder an die Geschichte erinnern. Auf dem Platz vor der Uni sprach ich ein sehr hübsches HB9 (damals redete ich ja noch so ) an, das in einer Traube von 5 Ladies stand. Ich war damals echt "drauf", da ich mich 14 Tage lang durch alle möglichen Situationen gepushed habe. Deswegen ging ich trotz der Gruppengröße mit einem "Direct Approach" nur auf HB Betty rein. Es lief sehr schnell sehr gut, alle waren ziemlich geflashed (inklusive mir..) und nach 1-2 Minuten stellten sich ihre Freundinnen ein paar Meter weiter weg, damit wir etwas intensiver quatschen konnten. Es war bis dato wirklich eine der Sternstunden, bei der ich alle meine Fähigkeiten in die Waagschale warf. Aber trotz dieses unglaublichen Moments, den wir hatten, wollte sie um's Verrecken nicht ihre Nummer rausrücken. Desillusioniert verabschiedete ich mich dann und fragte mich, was eigentlich schief gelaufen war, da ich absolut keine negativen Anzeichen gesehen habe, sondern alles nahezu perfekt verlief. Zwei Tage später saß ich dann in der Einführungsvorlesung meines Studiums. Am Ende kam die Fachschaft unseres Studiums mit einigen Infos an das Dozenten-Pult. Ganz am Ende betonte der Sprecher dann aber noch, dass er ein sehr besonderes Anliegen dabei habe. Ein "Pascal, mit einer schwarz-grünen Umhängetasche mit Aufschrift XY soll doch bitte gleich mal zu uns kommen, es wurde eine Telefonnummer von einer Frau für ihn abgegeben, die ihn ganz süß fand." Das vor rund 200 absolut neuen Kommilitonen war dann auch mal wieder für mich ein ganz schön krasser Referenzmoment, aber es war wirklich so, wie ich es mir in den Momenten, in denen ich die Treppe des Vorlesungssaals runterging, während mir 2-3 Typen bereits auf die Schulter klopften. HB Betty wollte nicht einfach so ihre Nummer rausgeben, um nicht zu einfach zu erscheinen, aber weil auch sie fand, dass alles so gut passte, hat sie sich an meine Informationen aus dem Gespräch erinnert und ist extra zur Fachschaft meiner Fakultät mit ihrem "Auftrag" gelaufen. So hatte ich natürlich zum einen einen gewissen Ruf in meinem Studiengang sofort weg und zum anderen verbrachten Betty und ich dann einige schöne gemeinsame Wochen miteinander. Bald zog sie weg, aber das kam mir trotz dieser unglaublich guten Passung sehr gelegen, da ich zum einen ja weiter wachsen wollte und sich zum anderen nach den ersten Partys einige echt hübsche Kommilitoninnen für mich interessierten. Ich nutzte also die Zeit intensiv für mich und wuchs Level um Level (danke an Marteria für die Line und den Beat). Ich wuchs vor allem auch deshalb, weil ich a) in diesen Anfangsjahren immer wieder Wings hatte, die mir wichtiges Feedback von Außen gaben und da ich neu gelesene Theorie fast immer am nächsten Tag ausprobieren konnte. Eine Außenansicht meines Games und meiner Chuzpe von damals ist zum Beispiel auch hier abzulesen: Ich bin von "Natur" aus recht sozial kalibriert und reflektiert, aber zu der Zeit waren wir wirklich Draufgänger. Und das ist für einen lange ungeküssten und abgelehnten Typen von Landei-Partys schon eine recht rasante Entwicklung. Die ganzen im Zitat genannten Leute kannte ich natürlich zum einem aus dem Lair, aber zum anderen war auch das Kölner "Wintercamp" schon Ende 2006 eine super Gelegenheiten Wings, aber vor allem auch Größen der Szene (Ra, Maxi P/Jo.ker, General X...) kennenzulernen. Ich verlinke euch den Artikel dazu auch hier, vielleicht inspiriert es jemanden noch einmal so ein Treffen aufzuziehen. Ich wäre auf jeden Fall dabei Einige von euch fragen sich sicher, woher ich aber insgesamt den Drive für diese Regelmäßigkeit und dann auch noch über einen "so langen" Zeitraum hatte. Erstens hatte ich das Gefühl, dass sich für mich dort gerade "Großes" anbahnt. Klar, auch ich bekam Massen an Körben und manche experimentelle Ansätze gingen so richtig nach hinten los. Aber weil ich zu der damaligen Zeit einfach noch relativ "nett" (im Sinne von nicht Player-mäßig, eher Format Schwiegersohn) aussah, wurde mir auch viel verziehen. Zudem hatte ich aber noch etwas anderes für mich freigeschaltet. 5. Verbinde dich mit Männern, die auch auf dem Weg zur Meisterschaft sind Im Lair merkte ich schon, dass es natürlich viele verschiedene Typen gab und auch wenn ich Lairs im Nachhinein sehr positiv bewerte, gab es auch immer viele Trittbrettfahrer, die sich vor allem an einen "Drang hängen" wollten, ohne wirklich zurückzugeben oder zurückgeben zu können. Deswegen pickte ich mir Typen heraus, die einen ähnlichen Drive wie ich hatten oder auch schon ein höheres Level erreicht hatten. Ich muss an der Stelle nicht alle namentlich benennen, denn einige Namen meiner Wings von damals sind hier auch nach 18 Jahren (der "Disput" ist erwachsen geworden ) immer noch gebanned. Auf jeden Fall waren wir alle zwischen 18-23, hatten auf Grund von Abi, Zivi oder Studium sehr viel frei verfügbare Zeit und haben so viel Blut geleckt, dass wir wirklich VIEL draußen waren. Da war ich sogar noch nicht mal der krasseste. Auf jeden Fall waren wir eine anfangs lose Gruppe von rund 6 jungen Typen, die sich regelmäßig trafen, regelmäßig in andere Städte reisten und dort gemeinsam Vollgas gaben und sich mit wirklich fortgeschrittenem Feedback, neuen "Experimenten" und auch mit einigen guten Produkten der amerikanischen PU-Szene versorgen konnten. Insgesamt stellten wir aber auch schnell fest, dass wir obwohl wir ja im Schnitt erst 3, 2 oder 1 Jahr im Pickup dabei waren, schon ganz schön weit gekommen waren. Noch gar nicht so sehr im Bereich LTR, aber "infield" hatten wir uns in kürzester Zeit zu ganz schönen Maschinen (die Doppeldeutigkeit ist intendiert 😄 ) entwickelt. Namen der Jungs, die ich hier benennen kann, waren aber auf jeden Fall @Béla Calise (später Autor von "Vom Finden und Gewinnen begehrenswerter Frauen), Groom (mit dem ich später eine lange Zeit eine gemeinsame Coaching-Firma führen sollte), aber später auch noch heute durch das Fernsehen bekannte Größen wie Matthew Lovel. In dieser Verbindung schwangen wir uns immer höher. 6. Wenn deine Meisterschaft nachhaltig sein soll, dann gib dein Wissen an andere weiter Ich war damals in 2007 noch lange nicht auf meinem Level späterer Jahre, schließlich war ich auch erst 2 Jahre dabei und junge 21/22 Jahre alt. Es gab mit PS, Perfekte Masche und Co. bereits einige Platzhirsche, aber von einigen Kontakten wussten wir, dass die auf ihren Workshops auf Grund der Größe vor allem Theorie in Workshop-Räumen paukten und Infield dann auch mal mehr oder weniger pushten (Maxi P. machte das wohl, aber vielleicht gibt es hier andere alte Hasen, die von damals berichten wollen?), aber wir fanden "die Lücke", dass in den Workshops und Coachings kein erfolgreiches Ansprechen gezeigt wurde (oder nur selten..). Da kamen wir ins Spiel. Wir haben so viele Referenzereignisse bei den jeweils anderen miterlebt, die Mind Blowing waren, dass unser "neuer" Ansatz war, Infield auch den Teilnehmern vorzuführen. Wir wollten gute Rollenvorbilder sein und die Teilnehmer sollten von uns als "Modell" lernen. Deswegen waren unsere ersten Workshops und Coachings bestimmt 20-30% eigenes Game. Das schreibe ich nun so locker runter, aber das hat für uns alle wirklich einen Ziegelstein auf das Gaspedal unserer Entwicklung gelegt. Sich nicht nur dem sozialen Druck der Umgebung auszusetzen, sondern von 1-6 Workshop-Teilnehmern oder Coachees beobachtet zu werden oder sie mit im Gespräch zu haben und dabei ein absolutes Vorbild sein zu wollen, war wirklich ein Stahlbad für uns. Das war bis dato fast der größte Druck, den wir aushalten mussten. Natürlich gab es auch dabei Fehler und Körbe, aber wir wollten unsere "Demonstrationen" auf so einem hohen Level zeigen, dass die Teilnehmer dadurch maximal motiviert sein sollten und sie auch in diesen kurzen Zeiträumen Dinge sehen oder an Gesprächen teilhaben, zu denen sie einfach noch (lange) nicht selbst im Stande waren. Mir ist klar, dass nicht jeder Leser dieses Artikels den Drive, die Körner oder einfach die Zeit hat, auch in diesem Bereich zum Coach zu werden. Aber zum Experten im Kleinen kann letztendlich fast jeder werden. Damit meine ich einen Mann, der in seiner Stadt oder seiner Region anderen Männern oder einem Wing, der noch ganz am Anfang steht, erste positive Referenzerfahrungen zeigen und ihn "gratis" unter seine Fittiche nehmen kann. Durch das Lehren und das Vorbild sein wollen meistert man sein Game nochmal auf einem anderen Level. 7. Es gibt keine "tote" Zeit, wenn du zusätzlich zum "Infield" deine Persönlichkeit entwickelst Coach hin oder her. Auf jeder Stufe meiner Entwicklung erreichte ich immer wieder Plateaus, von denen ich scheinbar für einige Wochen oder Monate nicht mehr aufstieg oder mir an einem Problem gefühlt die Zähne ausbiss. Ich machte auf Grund der Verbindungen aus "5." natürlich trotzdem weiter, holte mir Feedback und versuchte neue Ansätze zu integrieren, aber wenn ich einen weiteren Meilenstein für mich definieren muss, dann ist es, dass ich mich durch X Formate und Workshops der Persönlichkeitsentwicklung bewegt habe. Man muss dabei immer aufpassen, nicht zum Seminar-Touristen zu werden (die gibt es öfter, als man denkt!), aber auf Grund des großen zeitlichen Invests in meine Infield-Fortschritte und des anfangs noch begrenzten Geldbeutels war das nicht mein Weg. Dennoch war Geld keine Ausrede für mich. "Game" is everywhere and everything. Deswegen musste ich - bis auf meine Trainerausbildung - auch nie den vollen Workshop-Preis bezahlen. Gemeinsam mit NLP-Deutschland "organisierten" wir 2008 (?) den ersten Studentenpractitioner, der auf Grund der Zielgruppe zwar sehr groß, aber auch günstig war. Anschließend ging es zum damals bekanntesten NLP-Trainer Deutschlands - Chris Mulzer. Bei ihm besuchte ich in den Folgejahren viele Seminare zum Thema NLP (2x Master, Hypnose, Design Human Engineering, das er aber Brain Machines nannte), Leimbachs Herzenskrieger-Seminare sowie Seminare in London bei T. Harv. Eker und Co. (aufpassen, das sind oft reine Upsell-Veranstaltungen). Dadurch hatte ich immer ein starkes Grundrauschen der Entwicklung in meinem Leben. Ich würde nicht jedes Seminar nochmal machen und nicht jedes hat das gebracht, was ich mir erhofft habe, aber der Return on Invest war für mich nicht nur entwicklungstechnisch, sondern durch meine Coachingtätigkeit auch finanziell erfüllbar und selbst meine Trainerausbildung für rd. 20T € (inkl. vieler Reisen) hat sich recht schnell amortisiert. 8. Lass dich trotz deines Entwicklungsdrangs auf Beziehungen ein Infield wurde ich ja schon sehr schnell ein Pro und auch so gut, dass ich nicht nur Coach wurde, sondern auf zwei der damals größten Konferenzen in Europa als Redner geladen war. Dennoch war meine größte Baustelle, weil man es nicht einfach "so schnell" und durch "Repetition" lernen kann, das LTR-Game. Meine Sonderstellung ermöglichte es mir monogame Beziehungen zu führen, aber trotzdem in den Coachings zu anzusprechen und zu gamen - nicht mit dem Ziel daraus etwas folgen zu lassen, sondern für die Demonstration für die Teilnehmer. Das war natürlich eine wunderbare Verbindung. Aber selbst ohne so eine Sonderstellung habe ich Männern über all die Jahre immer wieder empfohlen, Beziehungen mit schönen Frauen einzugehen. Zum einen natürlich, weil das für manche Männer auch das vorderste Ziel ist, warum sie überhaupt mit Pickup angefangen haben. Zum anderen aber vor allem auch, weil du in einer (gesunden!) Beziehung viele Mann-Frau-Dynamiken für dich und noch mal auf einem ganz anderen Level erlebst, als du das Infield könntest. So hatte ich dann ab Anfang 2007 meine erste richtige Beziehung und dann auch noch mit der schönsten Frau aus meinem Studiengang. Das war für mich wieder Mind Blowing, allerdings brach es nach einigen Monaten auch schon wieder auseinander, da ich zwar die Anfänge des PU gemeistert hatte, aber mein Langzeit-Game noch deutlich ausbauen musste. Die nächste wirklich lange Beziehung ging ich dann 2009 mit meiner bis dato absoluten Traumfrau ein. Das war für mich persönlich all das, für das ich je angetreten war - sie war aus einem Regal, das ich nicht für möglich gehalten hätte, als ich 2005 meine ersten Gehversuche machte. Wir hatten wunderschöne Zeiten im Rheinland, Münster, im Auslandssemester in Caen (nicht Cannes, aber auch in Frankreich), tolle Urlaube in Venedig, auf Formentera und auch in ruhigen Ecken von Mallorca, aber am Ende haben sich unsere Leben in den rund 4 Jahren unserer Beziehung am Ende doch auseinander entwickelt und wir trennten uns. 9. Werde dein eigener Coach Analog zu den Beziehungen ist auch dieser Schritt keiner, der chronologisch erst nach allen anderen erfolgt, sondern dich als Meta-Strategie begleiten soll. Dadurch dass ich bereits so früh andere Männer unterstütze und ihre Grenzen, Hürden und Fails erlebte und durch die ganzen Persönlichkeitsentwicklungsworkshops sowie meine psychologischen Weiterbildungen fand ich sehr schnell Muster, die man durchbrechen muss, um sich weiterzuentwickeln. Das wendete ich natürlich nicht nur auf andere an, sondern vor allem auch immer auf mich und meine Entwicklung. Mein beständiger gedanklicher Begleiter war meine Coach-Stimme "Was würdest du jetzt einem Teilnehmer empfehlen/wie würdest du ihn pushen/was müsste er nun anders machen?" Und wenn diese Stimme versiegte, dann fragte ich mich "Was würde dir Coach Béla oder Coach Matthew M oder Groom raten oder tun". So gelang es mir immer wieder, mich ein wenig von der eigenen Problemlage zu dissoziieren und fast wie aus einer Vogelperspektive analytisch und kritisch mein Game und meine Entwicklung zu betrachten, um recht chirurgisch den nächsten Schritt zu gehen. Zu dieser echt wichtigen Meta-Strategie habe ich vor einigen Jahren auch einen ganzen Artikel verfasst, den ich in diesem Forum auch nochmal zeitnah teilen möchte. Schlussworte Was du hier liest, ist mein persönlicher Weg. Ich habe ihn noch nie so detailliert erzählt oder niedergeschrieben. Beim Schreiben - nun 20 Jahre nach meinen "humble Beginnings" - war ein Schmunzeln im Gesicht mein ständiger Begleiter. Ich bin stolz auf das, was ich in diesen 5 Jahren erreicht und was ich in den Folgejahren noch fortgeschrieben habe. Es hat auch für mich immer wieder "Exit-"Punkte auf diesem Weg gegeben, ich bin aber froh, diese nie gewählt zu haben und mir stattdessen bewiesen zu haben, was in 2, 3 oder 5 Jahren beständiger Arbeit an sich alles möglich ist. Dieser längere Atem hat sich für mich voll ausgezahlt. Auch wenn dein Weg sicherlich nicht Eins-zu-Eins bzw. Schablonen-gleich so verlaufen wird, hoffe ich, dass er dir zeigen kann, was alles möglich ist. Und ich möchte dir auch die Angst nehmen, dass dich Pickup für immer "versauen" wird. Ich bin nun seit über 12 Jahren in einer Beziehung, davon 6 Jahre verheiratet und wir haben 3 dolle Kinder. Auch wenn es mit so kleinen Kids immer mal wieder stressige Phasen gibt, sind meine Frau und ich ein sehr gutes Team. Deswegen keine Sorge, du kannst ein vermeintlich "normales" Leben führen, allerdings hat alles bei mir immer "extra Spice". Ich bin da sehr bei der Obelix-Analogie - ich bin nicht als Kind, aber dafür als junger Mann für viele Jahre in einen Zaubertrank gefallen, allerdings wäre meine mentale Abbildung davon wahrscheinlich eher Wolverines Adamantium-Prozess. Nur mit deutlich weniger physischem Schmerz Vielen Dank für das Lesen und alles Gute für dich und deinen Weg!
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1 PunktHallo Leute, ich war schonmal vor über 10 Jahren hier im Forum aktiv, leider nicht allzu lange, aber es hat mir damals schon sehr viel gebracht. Ich hatte ein paar richtig gute Jahre, bis ich leider 2019 geheiratet habe. Da ging es steil bergab, ich war nicht mehr ich selbst, ich war ein Waschlappen. Da begann das spießige Leben wie aus dem Bilderbuch. Wir haben ein Kind bekommen; mein junge ist natürlich ganz toll und für ihn will ich auch nur das Beste - aber die Trennung von der Frau war nun ein MUSS! Vor 3 Wochen bin ich ausgezogen und es war die beste Entscheidung seit Jahren. Es muss natürlich noch viel geklärt werden, wir hatten ein Haus gebaut, Kredit, Scheidung usw., das volle Programm halt. Aber ich bin nun erstmal bei einem Kumpel untergekommen, natürlich keine Dauerlösung, aber ich suche nun eine neue Wohnung. Vielleicht sollte ich mich erstmal vorstellen: 46 Jahre alt, echt alt geworden...in den letzten 6 Jahren bin ich locker 10 Jahre gealtert; zuviel Stress und Ärger mit der Frau. Trotzdem habe ich noch das große Glück, etwas jünger auszusehen. Und auch deshalb will ich nun nochmal durchstarten und einen Neuanfang wagen. In den letzten 2 Wochen war ich oft alleine unterwegs und hab mir die Welt angeschaut, bin wieder mit offenen Augen durch die Stadt gegangen, bin alleine ins Restaurant gegangen und hab es mir gut gehen lassen (Anfang war das auch eine Überwindung für mich alleine ins Restaurant zu gehen, mittlerweile gar kein Problem mehr). Außerdem viele neue Klamotten, Schuhe, einfach was für mich selbst getan. Heute hatte ich z.B. einen Termin für eine Wohnungsbesichtigung. Die Immobilienmaklerin hat mich übrigens erstmal umgehauen, die war total süß, also genau mein Beuteschema. Leider war in nicht mehr so im Pick Up Game drin, dass ich sie direkt geklärt hätte, aber auch darum bin ich hier, wieder was zu lernen, was ich über die Jahre einfach verlernt hab. Übung gehört ja auch dazu. Früher war es z.B. total mein Ding in der Disco die Frauen kennenzulernen, irgendwann hatte ich den Dreh raus und es lief ziemlich gut. Ob ich da heute mit 46 Jahren noch im Stande bin?! Vorgenommen habe ich mir demnächst auf Ü30 Partys zu gehen. Ich tanze gerne und vielleicht komme ich so wieder ins Game rein... Tinder habe ich mir auch wieder auf's Handy geladen, aber da ist bis jetzt 0 Resonanz. Mal abwarten. Tja und Daygame sollte ich vielleicht auch mal starten, wobei mir das auf jeden Fall noch Probleme bereitet. - Aber ich will ja anfangen und fortschreiten! Gerne höre ich von "meinen Leidensgenossen" Ü40, was ihr so geschafft habe, gerne Tipps und vielleicht auch wie man schneller ans Ziel kommt. Eins weiss ich jedoch sicher: nie mehr heiraten, kein weiteres Kind mehr und auch keine Freundin in die eigene Wohnung komplett einziehen lassen. 😉 LG Neuanfang2026
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1 PunktNichts für Ungut, aber mir scheint, du hast die Bedeutung dieser Phrase, vor allem im Kontext dieses Treads, nicht ganz verstanden.
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1 PunktEs ist der 31.12. und ich erledige hiermit meine letzte Aufgabe des Jahres. Seit meinem letzten Eintrag habe ich großen Fortschritt gemacht und vor einigen Tagen die Marke in Höhe von 100 Approaches überschritten. Wichtige Learnings & Verbesserungen: 1. Indifferenz gegenüber Ablehnung & Approach Anxiety: Nach 100 Approaches lässt mich Ablehnung (je nach Art) unberührt. Auch Approach Anxiety ist deutlich zurückgegangen und äußert sich jetzt ausschließlich über zögern beim Ansprechen, nicht mehr über Unruhe & Nervosität in den Interaktionen. Dies konnte ich bereits ab der Marke von 50 Approaches spüren. Ich denke die Erreichung dieses Punktes ist rein volumen- und erfahrungsbasiert und geht erst einmal darum das eigene Nervensystem zu trainieren, um zu verstehen, dass Approachen ungefährlich ist. 2. Entspannung & Leichtigkeit in den Interaktionen: Aus Punkt 2 entwickelt sich Selbstbewusstsein, das einem hilft in den Interaktionen entspannt in den Small Talk zu starten und Richtung Instant-Date oder fester Datezusage zu gehen, d.h. die Verführung und das Kennenlernen bewusst voranzupushen. 3. Ein wichtiger Gamechanger war, möglichst viel einzufordern bzw. hoch einzusteigen und immer einen Move zu machen. Zum Beispiel bei einer guten Interaktion direkt das Instant-Date zu machen und im Anschluss daran ein Folgedate mit Datum, Uhrzeit, Ort und Aktivität fest zu vereinbaren, danach erste die Telefonnr. Ein weiteres Highlight und die Erreichung eines Ziels ist mein erster Lay aus dem Daygame. Durch diese Erfahrung festigte sich das Mindset, dass es wirklich möglich ist Frauen im Alltag anzusprechen und diese zu Verführen. Jedoch steckte in diesem Erlebnis auch wieder das Learning, dass es viel mehr Arbeit ist als zu Beginn angenommen. Fokus für das nächste Jahr: 1. Bewusstere Interaktionen -> mehr flirty, frecher & kreativer werden; Frauen stärker screenen 2. Ich möchte meine Approachsessions standardisieren: 10 Approaches, max. 90 - 120 min unterwegs sein 3. Nightgame implementieren Counter: # Approaches: 100 (+64) # Telefonnr.: 14 (+7) # Dates: 5 (+3) # KC: 3 (+3) # Lays: 1 (+1)
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1 PunktWas für limitierende Glaubenssätze, meine Güte. Fair gegenüber der zukünftigen Ehefrau ist es auch nicht, v.a. weil du nicht mal von einem zufälligen ONS sprichst, sondern direkt von einer „Affäre“. Wahrscheinlich waren auch der Vor-, Nachname sowie die Augenfarbe der Affäre schon in Stein gemeißelt. Was das für ein Widerspruch zu deinem Glauben ist, magst du besser beurteilen als ich.
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1 PunktOpener: Die aufm Teller sind größer als die im Top
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1 PunktGeneigter Forenuser, manche von euch wissen es schon, aber ich hatte diesen Monat ein Jubiläum: Ich bin nicht der einzige aus ganz frühen Zeiten in diesem Forum, aber ich möchte diesen Artikel nutzen, um einmal zentral zu beantworten, wie ich mich zu einem Experten in Sachen PU, Beziehungen/Partnerschaften und Persönlichkeitsentwickung gemausert habe. Denn: Im Vergleich zu einigen Annahmen war diese Entwicklung alles andere als vorgezeichnet. Ich versuche nun also den wichtigsten Teil meiner Entwicklung - meine ersten 5 Jahre von 2005-2010 - für euch nachzuzeichnen und Entwicklungspunkte zu definieren, die mir geholfen haben. Mancher mag sich an der Stelle fragen: "Warum nur die ersten 5 Jahre?" Ich beschränke die Darstellung meines Werdegangs auf genau diesen Zeitraum, weil sie bei vielen anderen wie auch bei mir die absolut entscheidenden sind. In diesen habe ich Fähigkeiten erlernt, Grenzen durchbrochen und Referenzereignisse erlebt, die meine weiterführende Entwicklung und mich auf eine ganz bestimmte (gute) Bahn gebracht haben. Außerdem ist mein Leitspruch schon seit vielen Jahren: "Menschen überschätzen dramatisch, was sie in 3 Monaten, einem Sommer und Herbst oder einem Jahr erreichen können, unterschätzen aber kolossal, was in 3-5 Jahren aktiver Arbeit an sich alles erreichbar ist." (Spoiler: Der Artikel der ersten 2 Jahre ist nun schon so lang geworden, dass ich den Zeitraum von 2007-2010 noch nachliefere.) Der Prolog: Negative Ereignisse in der Jugend/Adoleszenz prägten mich Wer mich heute sieht, kann sich nicht vorstellen, wie ich meine Jugend nicht erlebt, sondern eher ertragen habe. Ja, ich bin 1,92m, aber Frauenerfolg war mir "nicht in die Wiege gelegt." Ich war schon mit 14 Jahren 1,92m, allerdings war ich einfach ein viel zu schnell hochgeschossener, langer Schlacks. Ich wog in dem Alter unter 70kg, was eindeutig zu Peter Crouchigem-Looks führte. Meine eine, eigentlich sehr liebe, Oma sagte mir damals regelmäßig "Jung, wie groß willst du denn noch werden? So findest du aber keine Freundin". Gleichzeitig hatte ich recht viele Pickel (allerdings keine Agne), ein dunkles, erhabenes Muttermal im Gesicht und durch das schnelle Wachstum sogar eine Wachstumsstreifen auf dem Rücken. Alles in allem verlieh mir das eine ziemliche Loser-Optik, nicht nur in meinem Kopf, sondern auch vom Feedback anderer. Meine Reaktion war eine typisch teenie-pubertäre Rückzugsbewegung. Rein in die Welt der Computerspiele, Online-Clans und bis auf Tischtennis- und Badminton-Training immer mehr Zeit mit mir "alleine." Diese Phase ging bei mir ca. vom Alter von 12 bis ich 16 wurde. In der Zeit formten sich viele negative Gedanken in Bezug auf mich und Frauen. Ich betrieb aber nicht nur Eskapismus mit Age of Empires 2, sondern nutze auch spiele wie "Die Sims", um meine regelmäßigen Verliebtheiten in tolle Mädchen in meiner Schule in dieser simulierten Welt nachzubauen. Gleichzeitig ging für einige meiner männlichen Freunde recht viel. Wir kommen alle vom platten Land in Niedersachsen, aber an vielen Wochenenden hatte jemand von uns Geburtstag und ich war sozial zumindest so Teil der In-Group, dass ich zu diesen Partys, zu denen 20-50 Leute im Schnitt eingeladen wurden, auch dabei war. Neidvoll sah ich dabei zu, wie viele meiner Freunde ihre ersten Erfahrungen machten. Auch meine "durchgesteckten" Interessensbekundungen an 2 Mitschülerinnen aus anderen Jahrgangsstufen über Freundinnen führten zu doch recht bitteren "Körben". Gelegenheit macht allerdings Diebe und da ich langsam erstes Geld in meine eigene und modischere Kleidung steckte, ich mein Gewicht durch unkoordiniertes Spachteln (große Mengen, viele Kohlenhydrate und eine lange Zeit - ist immer noch der Gag unter meinen Abi-Freunden - auch 1 Becher Sahne pro Tag) steigern konnte und meine 3-4 Mal pro Woche Sport auch Wirkung zeigten, kam ich zumindest auf einer dieser Partys zum Knutschen mit einer eigentlich ganz süßen Klassenkameradin sowie einem Makeout auf einer großen Festzeltparty. Dennoch nahm ich mich immer noch als wenig attraktiv für die Frauenwelt wahr und so war die oben genannte Verbindung zu der Online-Welt auch meine spätere Rettung, von der ich nur noch nichts wusste. 1. Der Vorhang geht auf - fange so schnell wie möglich mit dem Ansprechen an! Wer so viel Zeit online verbrachte wie ich, kam zwangsläufig auch zu anderen Themenbereichen. So stieß ich auf die absoluten Beginner (Menschen, die noch Jungfrauen waren), das Forum für große Leute (die hatten auch eigene Partys, aber mit meinen 1,92m war ich eigentlich zu klein für die 😄) und natürlich auch PlanetLiebe.de . Dort erblickte ich nach einigen Monaten Anwesenheit in 2005 auch einen Thread, in dem sehr gemischt über ein Buch namens Playboyskool sowie das dazugehörige Forum diskutiert wurde. Ich fand es trotz vieler negativer Bewertungen der üblichen PlanetLiebe-User intriguing genug, um mich dort tiefer einzulesen und das dazugehörige Buch extra in der Schweiz per Auslandsüberweisung zu ordern. Außerdem wechselte ich vom frischen Abiturienten in den Zivildienst in meiner Heimat, was zu einem kleinem Einkommen, aber vor allem zu wahnsinnig viel freier Zeit führte. Diese Zeit nutzte ich zum einen, um 3-4 Mal die Woche ins Fitnessstudio zu gehen. Ergebnisse waren erkennbar, vor allem im Vergleich zu meinem 14-jährigen Ich und ich sah sportlich aus, aber trotz allem war ich damals bei 80-82kg auf 192cm. Zum anderen war ich natürlich noch an meinen Wohnort (600 Einwohner, niedersächsische "Tundra") gebunden, aber nutzte die viele freie Zeit, um das Gelesene irgendwie mal auf meinem platten Land auszuprobieren. Ich war beseelt von diesen neuen Inhalten, von dieser anderen Denkweise und von diesen Sprüchen, die ich bei Playboyskool las. Ich überredete einen Kumpel auch mal nur zu zweit in die Großraum-Disse zu fahren und probierte es "mal aus mit diesem Ansprechen". Am ersten Abend traute ich mich dreimal und hatte das sprichwörtliche Anfängerglück (oder: Aus drei Mal Ansprechen wurde ein nettes Gespräch, eine Telefonnummer und ein wirklich harter Makeout mit meiner bis dato wirklich hübschesten Frau, was mich wirklich nachhaltig überraschte. Allerdings war die Masche von Playboyskool im Grunde nur der cocky-und-funny-Part von David DeAngelos Double Your Dating und die starke Empfehlung einer Lederjacke und sich die Eier zu rasieren. So stürzte ich doch in eine ziemliche Sinnkrise, als die Konversation mit der Makeout-HB doch recht schnell und ohne Date im Sande verlief. Also grub ich mich tiefer in die Theorie ein und las auf einmal von anderen Größen wie Mystery, Juggler und Co. - über diese kam ich dann zum einen auf fastseduction.com und etwas später - im Dezember 2005 - auf das PUF. Ich realisierte schnell, dass ich im PUF meine Erfahrungen nicht nur online austauschen konnte, sondern mich auch regional und offline treffen konnte. Sozusagen die zweite Offenbarung für mich. Denn ich war zwar mit meinen Großraumdisko-Besuchen durchaus ein wenig erfolgreich, aber gefühlt hatte ich bereits ein schnelles Plateau erreicht und mir zudem auch schon einige deftige Körbe eingefangen. 2. Übe regelmäßig unabhängig vom Wohnort oder der Größe deiner Stadt/Umgebung Playboyskool und meine Einträge dort sind leider Geschichte, da das Forum schon lange down ist. Aber dafür habe ich einige direkte Belege aus dem PUF zu meinen Anfängen hier. Am 13.12. (s.o.) hatte ich mich hier registriert und am 19.12. antworte ich folgendes auf ein frisch aufgemachtes Thema für ein Treffen im Forenbereich "Der hohe Norden". Weil ich echt Entwicklungsdruck hatte und durch mein eines Jahr mit Playboyskool schon das Gefühl hatte, etwas besser geworden zu sein, wollte ich direkt Nägel mit Köpfen machen, nachdem doch einige in dem Thread rumgeeiert haben: Das erste von vielen Treffen verlief dann ziemlich gut für mich, wie ich hier in meinem ersten Fieldrepot im PUF beschrieb: Das soll an der Stelle aber als Zeitsprung reichen. Ich habe die Zeit bis zum Ende des Zivildiensts also dazu genutzt, um einerseits mit Abi-Freunden hin und wieder in unseren Land-Clubs anzusprechen (also eigentlich sprach nur ich an und kehrte dann immer zurück) und andererseits vor allem mit dem Niedersachsen-Ticket freitags und samstags Hannover, Bremen und Hamburg unsicher zu machen. So nutzte ich meinen kleinen Heimatort nicht als Ausrede, sondern machte das Beste aus meiner örtlich gebundenen Situation, in dem ich am Wochenende Gas geben und unter der Woche reflektieren und Motivation sammeln konnte. Zusätzlich setzte ich mein sauer verdientes Zivigeld für erste Kurz-Trips in europäische Metropolen ein - so buchte ich mich jeweils in ein Party-Hostel in London und Dublin ein und erntete dort ebenfalls die Früchte meiner Praxis-Fortschritte. 3. Wenn dein Motor schon warm gelaufen ist, kann eine dauerhafte Party-Umgebung dein Brandbeschleuniger sein Ich war so lange an das platte Land gebunden, dass ich unbedingt auch mal vorm Studium richtig ausbrechen wollte. Wie doch einige zu der Zeit entschied ich mich nach dem Wälzen von sehr viel Internetliteratur sowie einem "Reise-Workshop" für ein Work & Travel-Visum für Australien. In den 5 Monaten Down Under erlebte ich unendliche Weiten, pulsierende Großstädte, ein neues Maß an Freiheit und vor allem wirklich verrückte Partys, die mir Landei eher wie ein Fiebertraum vorkamen. Nachts sternhagelvoll in Sydney aus einem Club zu fallen, die Bar- und Club-Szene Brisbanes voll mitzunehmen, Partys am Strand von Byron Bay, ein mehrtägiger Segeltrip um die Whitsunday Islands sowie der große Abschluss im Asylum Hostel Cairns - einem der Partyhostels der Eastcoast-Backpacker-Route schlechthin. Das beständige Kennenlernen von unendlich vielen neuen Menschen in den Hostels, aber vor allem das ständig wechselnde Nightlife, nutzte ich, um mich quasi "neu zu erfinden." Keiner kannte mich und ich konnte mich in verschiedensten Personas und Facetten zeigen und schauen, wie das ankommt. Ich nutzte Tonnen von Routinen, indirektes, direktes und "atomic" Game sowie viele verschiedene Rollenspiele und machte auch 2-3 Abende spaßig einen auf "schwul", was überraschend schnell zu Körperkontakt führte. Allerdings auch zu meinem bis dato größtem Fail. Auf der Tanzfläche eines Brisbaner Clubs tanzte ich als "Gay Dude" ziemlich eng mit zwei der schönsten Frauen, mit denen ich bis dato Körperkontakt hatte. Die zwei australischen HBs liebten die Story, meine Jokes dazu und meine Backpacker-Freunde konnten kaum glauben, was sie dort sahen. Wir spielten das bestimmt 1,5 Stunden lang, bis die zwei mich noch auf eine weitere Party einluden. Aber damals war mir das wirklich zu krass. Beide waren so hübsch, beide hatten sich auf einmal fast wegen dieses ehemals dünnen/lauchigen und pickligen Niedersachsen in den Haaren und wie sollte ich überhaupt mit zwei so krassen HBs gleichzeitig eskalieren? Ich stahl mich aus der Verantwortung, dass ich mit meinen Backpackerfreunden ja noch etwas trinken wollte... Dennoch boten mir diese 5 Monate eine Dichte an nie wieder umkehrbaren Referenzereignissen, die ich nicht für möglich gehalten hätte. Allerdings bemerkte ich auch, wie essentiell es war, dass ich bereits vorher große Schritte gemacht habe und welches meine damals noch deutlichen Grenzen und limitierenden Glaubenssätze waren. Deswegen ging ich sogar schon früher nach Deutschland zurück, weil ich den Wunsch und die Vision hatte, über das Studium in einer Großstadt und das regelmäßige Sargen dort und die Teilnahme an einem aktiven Lair noch viel größere und schnellere Schritte machen zu können. Ob das der richtige Schritt für meine Entwicklung war und wie es weiterging, schreibe ich in den nächsten Tagen für euch nieder.
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1 PunktIch kann nur sagen ich laber auch im Smalltalk hin und wieder sexualisiert. Bei einer die mal meinte "ich seh Dich immer nur Beine Trainieren" hab ich gesagt "ja normal ist wichtig, stell mal vor du triffst Dich mit einem der stabilen Oberkörper hat Du kniest Dich hin, der zieht Hose runter und da sind 3 Zahnstocher." Hat die Lachflash bekommen "aber du hast Recht" Bei ner anderen wo ständig über Tage und Wochen son Lurch rumschlawänzelt ist hab ich als die zu mir geguckt hab nur den Kopf geschüttelt und die so lachend "WAS?" und ich meinte "Du bist voll asozial, der Arme macht sich voll die Hoffnung und freut sich voll der ist voll verliebt in Dich, sitzt fast bei Dir aufm Schoß bei Deinen Übungen" dann hat die irgendwas gesagt und ich "ach *ayla* bitte ey als ob du wat mit dem anfängst erzähl mir nix - ABER der würd gut zu Dir passen optisch". Seitdem hat die nie mehr mit dem gechillt 😅
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1 PunktNa dann bis zum nächsten Panik-Post. Erfahrungsgemäß meldet sie sich ja kurz danach.
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1 PunktKann man so sehen. Kann man aber auch so sehen dass es dem anderen einfach nur darum geht sein Gewissen zu erleichtern. Und so ein Verhalten kann indirekt auch zeigen dass sie sich dessen dass du bei ihr bleibst sehr sicher ist und ihr ist bewusst sie kann es dir sagen weil du sie eh nicht verlässt... Ich persönlich denke da eher andersherum, wenn sie mich einmal betrügt besser nicht sagen. Wenn mehrmals und sie merkt irgendetwas fehlt ihr in der Beziehung dass sie sich trennt.. Wenn man fremdgeht sollte man die Stärke besitzen es danach für sich zu behalten. Ja gilt auch es im Freundeskreis nicht herumzuerzählen weils noch beschissener ist wenn der Partner das dann über andere erfährt. Im besten Fall lässt man es natürlich gänzlich sein.. Aber gestehen dass man Untreu war geht sehr oft einher damit dass die Frau eh schon nicht mehr besonders viel Respekt vor ihrem Partner hat...
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1 PunktDas Jahr neigt sich dem Ende zu und damit auch mein wöchentlicher Bericht. Nächste Woche wird es dann ein ausführliches Fazit, etwas Statistik und was mir das wöchentliche Schreiben gebracht hat geben. Diese Woche war ein bunter Mix aus Family-Time und Dates mit den Mädels aus meiner Rotation, aber lest selbst. 23.12. Leyla Tagsüber ein paar letzte Besorgungen vor Weihnachten gemacht. Abends dann mit Leyla in der Stadt getroffen und in einem neuen asiatischen Restaurant gegessen. Anschließend sind wir noch zu ihr und haben den Abend bei ihr ausklingen lassen, bevor ich irgendwann nach Mitternacht nach Hause gefahren bin. 24.12. Weihnachten mit Family & Kids Heiligabend stand natürlich ganz im Zeichen der Familie. Auch dieses Jahr haben wir wieder mit allen Großeltern zusammen Weihnachten gefeiert. 25.12. Weihnachten mit Family / Abend Ji-Soo Tagsüber bei meinen Eltern zum Mittagessen gewesen. Am Abend dann mit Ji-Soo in einer Bar getroffen und was zusammen getrunken. Anschließend sind wir noch zu ihr und haben den Abend zusammen genossen. Auch bei ihr bin ich irgendwann nach Mitternacht nach Hause gefahren. 26.12. Weihnachten mit Kids Am Vormittag sind meine Kids zu mir gekommen und wir waren am Nachmittag bei Oma und Opa zu Kaffee und Kuchen eingeladen. 27.12. Kids / Abend Greta Den Tag mit meinen Kids verbracht und in der Stadt gewesen. Nach dem Abendessen sind die Kids zurück zur Mutter. Ich bin dann später noch zu Greta gefahren und wir haben einen gemütlichen Netflix-and-Chill-Abend gemacht. 28.12. Ola Am Vormittag etwas Haushalt gemacht und ins Gym gegangen und den Tag entspannt verbracht. Abends ist dann Ola zu mir gekommen. Wir haben zusammen gekocht und einen entspannten Abend verbracht. 29.12. Entspannter Abend Insgesamt einen entspannten Tag gehabt. Ein paar Besorgungen gemacht, Gym, mit Freunden telefoniert und abends seit Ewigkeiten mal wieder PS5 gezockt. Ausblick auf die Woche: 30.12. Jahresabschlussessen mit Bekannten und Kumpels 31.12. Silvester bei Freunden 01.01.–05.01. Kids Time Wie schon erwähnt, wird es dann nächste Woche einen ausführlicheren Abschlussbericht geben mit ein paar Statistiken für die Statistik-Freunde. Euch schonmal einen Guten Rutsch ins neue Jahr
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1 PunktFalls das tatsächlich so ist, dann wäre es umso interessanter, wenn auch die nicht erfolgreichen Dates erwähnt würden. Gerade aus denen kann man vieles lernen.
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1 PunktDu hast wahrscheinlich auch keine großen Fehler gemacht. Das Problem ist nur, dass man im OG heutzutage nicht viele Fehler machen muss, damit es endet, bevor es überhaupt richtig angefangen hat. Vor 10 Jahren wärst Du und Dein game wahrscheinlich völlig ausreichend gewesen, um zumindest jedes zweite date verwandeln zu können. Heutzutage datest Du (vorallem online) ausschließlich "Profis". Die meisten sind bereits drei Mal komplett durch die Datingmühle gedreht worden und entsprechend abgestumpft. Nen Date zu haben, ist für nicht wenige Menschen inzwischen wie Zähne putzen geworden. Viele sind auf dates kühl, distanziert und auffallend begeisterungsunfähig. Vergleichbar mit jemanden, der just ne 6 monatige Weltreise hinter sich hat und dem Du den Nordseestrand zeigen willst. Mach doch mal die Probe: hör auf nen date einfach mal auf zu reden... zu pushen. Versucht sie, das Gespräch aufrecht zu halten? Kniet sie sich rein? Investiert sie genauso wie Du? Wie gesagt, Du machst wahrscheinlich nicht viel falsch... OG ist was für top5% Typen. Der Rest bekommt keine matches oder später so ein Verhalten gezeigt, wie Du es ausführlich beschrieben hast.
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1 PunktEs geht nicht um Neid oder darum, ob Erfolg grundsätzlich möglich ist, sondern um die Plausibilität der Gesamtheit deiner Berichte über einen langen Zeitraum. Ich habe mir alle von dir geposteten Dates angesehen (Ji-Soo, Adriana, Laura, Lucia, Ola, Leyla, Supermarkt-Story usw.). Das Problem entsteht nicht in einer einzelnen Geschichte, sondern in der Summe der Muster. 1. Alle Dates folgen demselben Skript Unabhängig von Alter, Charakter, Persönlichkeit, Herkunft oder Kennenlernen: sehr wenig Text → sofortiges Date mehrere Tage Funkstille → kein Problem Frau erscheint motiviert und verfügbar gleiche Bar, gleicher Ablauf gleiche Eskalation, gleicher Wortlaut Kuss → Sex beim ersten Date danach: sie meldet sich, will mehr Diese extreme Gleichförmigkeit wirkt nicht wie Realität, sondern wie eine konstruierte Dramaturgie. 2. Völlige Abwesenheit von Ablehnung oder Schwäche In keinem einzigen Bericht gibt es: einen Korb Kein Sex Unsicherheit ein „hat halt nicht geklappt“ Gerade das macht Geschichten normalerweise glaubwürdig und sympathisch. Dass über Monate/Jahre hinweg nie etwas schiefgeht, wirkt nicht menschlich. Selbst bei den besten PUA funktioniert nicht alles. 3. Schnelle Treffen ≠ hohes persönliches Interesse Du leitest aus schnellen Treffen ab, dass Frauen „sehr interessiert an dir“ seien. Realistisch ist eher: Viele Frauen, die sich schnell treffen, tun das grundsätzlich mit mehreren Männern, aus Offenheit, Neugier oder Abenteuerlust. Das sagt wenig über ein besonderes Interesse an dir aus. Zumal sich aus einem schnellen Treffen nicht ableiten lässt, wie sexuell offen sie tatsächlich ist. Viele Frauen treffen sich schnell mit Männern nicht aus besonderem sexuellen Interesse, sondern um eingeladen zu werden oder neue soziale Kontakte zu knüpfen. 4. Wenn sie so interessiert wären. Warum nicht direkt nach Hause? Wenn die Frauen wirklich durchgehend „heiß auf dich“ wären, warum: immer erst Bar-Dates? eskalieren nicht selbst früher? brauchen ausnahmslos deine Initiative? Das passt nicht zu der behaupteten Intensität des Interesses. 5. Keine Frau hat eigene Wünsche oder Grenzen In deinen Stories: möchte niemand etwas anderes machen setzt niemand Grenzen hat niemand andere Pläne,Ansichten oder Bedürfnisse In der Realität haben Menschen unterschiedliche Komfortzonen. Dass alle Frauen immer exakt deinen Ablauf mitgehen, verstärkt den Eindruck künstlicher Perfektion. 6. Zeitliche und energetische Unplausibilität Du beschreibst: mehrere Dates pro Woche häufige Übernachtungen Kinder, Job, Sport, Freunde, Reisen parallele, sehr ausführliche Forenaktivität Und gleichzeitig soll Dating „nebenbei“ und ohne Energieaufwand laufen. Frequenz, Detailtiefe und Online-Aktivität passen zeitlich kaum zusammen. 7. Dialoge wirken nachträglich konstruiert Die Gespräche sind: extrem pointiert perfekt getimt ohne Füllwörter oder Unsicherheiten Das liest sich eher wie nachbearbeitete Stories als wie reale Gespräche. 8. Umgang mit Kritik Frühere kritische Diskussionen im Frühjahr über die Echtheit deiner Dates wurden aus deinem Threads entfernen lassen, statt sie inhaltlich auszuhalten. Das wirkt eher wie Image-Management als wie Offenheit. Auffällig ist zudem, dass du häufig innerhalb weniger Stunden antwortest und auf jede Kritik sofort eingehst, als wolle man verhindern, dass Zweifel überhaupt entstehen oder sich festsetzen. Fazit Ich glaube dir: dass du Dates hast dass du attraktiv bist dass du auch regelmäßig Sex hast Ich glaube dir nicht: diese konstante Frequenz die völlige Abwesenheit von Ablehnung die Gleichförmigkeit aller Abläufe die Detailtreue der Dialoge die langfristige zeitliche Machbarkeit Die Summe wirkt weniger wie reale Erfahrungsberichte, sondern wie stark überformte Selbstdarstellung. Möglicherweise teilweise fiktionalisiert. Und noch ein letzter Punkt: „Du kannst das nur nicht glauben, weil du es nicht erlebt hast“ ist kein Gegenargument. Es geht nicht um Möglichkeit, sondern um Wahrscheinlichkeit über lange Zeit und in dieser Dichte. Die Stories sind extrem kontrolliert: keine Ablehnung, keine Unsicherheit, kein Chaos. Das passt nicht zu realem Dating, sondern zu Selbstdarstellung. Das Forum wirkt für ihn wie eine Art Computerspiel: ein Raum, in dem er seine Fantasien ausleben kann, ähnlich wie Menschen, die gerne Geschichten oder Bücher schreiben. Je länger das läuft, desto schwieriger wird es, davon abzuweichen, ohne Status zu verlieren. Es geht also weniger um Wahrheit oder Austausch, sondern um die Aufrechterhaltung seiner Rolle und sein Ansehen im Forum. Wenn man nie Schwäche zeigt und alles immer perfekt läuft, ist es außerdem eher ein Angeben. Man kann daraus kaum etwas lernen, weil es keine echten Fehler, Rückschläge oder Herausforderungen gibt. Was soll man da noch für sich selbst lernen, wenn alles schon „perfekt“ funktioniert? Und was hat er eigentlich aus dem Forum für seine Dates mitgenommen? Gibt es irgendetwas, das er dadurch wirklich besser macht? Bisher wirkt es eher wie Selbstdarstellung ohne realen Nutzen. Aber nenn uns doch mal den Namen deiner Stammbar. In München und Umgebung gibt es genug Leute, die das überprüfen könnten. So könnte man leicht herausfinden, ob dort wirklich dauerhaft ein Mann wie beschrieben hingeht und wie es dort tatsächlich aussieht.
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1 PunktSelbst wenn es eine LTR-HB nicht erfährt, dass Du beim Betrug an anderen Männern mitgeholfen hast, ist das Verhalten in Dir drin (=kein LTR-Material). Und natürlich stört es einige hochwertige Frauen, wenn Du in der Vergangenheit was mit monogam vergebenen HB hattest. Ich habe gelernt, dass Verhaltensweisen, die hier im PUF als normal angesehen werden, draußen von hochwertigen HB nicht toleriert werden.
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1 PunktSo liefs halt bei meinem Kumpel: Sie 12 Jahre jünger, Verkäuferin bei Peek & Cloppenburg, die auf Substitutin und Hausleitung zielte, recht unbeständige Beziehungen und kein Kontakt zu gewissen wichtigen Mitgliedern ihrer Kernfamilie. Und nein, du sollst das nicht ansteuern. Ich schreibe ja gerade die ganze Zeit eher „be the water“, damit nichts eskaliert. Aber es gibt gewisse Prädiktoren die ähnlich sind wie im geschilderten Fall. Aber noch was ganz anderes: Habe mir gestern zumindest die ersten 10 Seiten deines Threads hier gegeben. 2 Themen waren für mich recht evident: - Du denkst, dass Screening alles ist - Du hast Dich immer wieder gewundert, warum keine Verliebtheit oder nicht mehr Interesse für die eig ganz nette (aber brünette..) da ist Zum Screening: Ja, es ist eine absolut wichtige Grundlage. Und in der Psychologie gilt der Leitsatz : „The best predictor for future behaviour is past behaviour“, aber over-engineere es nicht. Selbst beim vermeintlich perfekten Screening ist eine Wahrscheinlichkeit gegeben, dass doch alles kaputt geht. Dementsprechend musst du nun auch nicht so tief in diese selbstzerfleischenden Vorwürfe („Du bist ein Screening-Analphabet / du wusstest es doch besser“) gehen, denn die ziehen dich nur runter. Zum „falling for her“, aber nicht verlieben in andere (zumindest bis Seite 10). Anscheinend hast du eine hohe Libido (bei/mit ihr), gleichzeitig hat dir eine Frau auch noch nie so viel sexuelle Bestätigung gegeben. Da könnte man am Anfang denken, dass du dich auf Grund eines alles überstrahlenden Merkmals („Halo“) so auf sie einschießt. Ich habe über die Jahre gelernt immer dann genau hinzuschauen, wenn es Verhalten abseits der Standardverteilung gibt. Klar am Anfang der Beziehung gibt es mehr Sex, aber 5-7 mal pro Tag? Jeden Tag? Konsistent über was für einen Zeitraum? Klingt mir persönlich zu krass und zu „Leere füllend“ (hoho). Und überkompensiere jetzt nicht im „geiler Hengst“-Modus. Man liest ja raus, dass es dich auch trifft, dass du für deinen Sohn nicht die Kernfamilie halten konntest. Trauere halt, das braucht es auch, damit du verarbeitest und lernst.
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1 PunktViele Leute unterschätzen den Aufwand, eine "richtige Beziehung" zu führen. Das ist nix das man eben so einfach und nebenbei erledigen kann, wie eine Topfpflanze giessen. Auch in einer LTR darf man die Verführung nie vernachlässigen. Bloss weil man eine offizielle LTR hat, hat man weder das HB ewig auf sicher, noch hat man den Knick-Knack für garantiert. Man muss weiterhin Zeit und Ressourcen investieren um eine LTR über Jahre auf einem Top-Level zu halten.
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1 PunktGute Beispiele, aber muss ja nicht unbedingt immer in einer anderen Stadt sein oder viel Geld kosten. Wenn man seine Möglichkeiten clever nutzt oder etwas kreativ ist, kann man das auch in der eigenen Stadt und kostengünstig haben. Hier mal ein paar Beispiele aus meiner Erfahrung dafür: In meiner Jugend habe ich einen Mannschaftssport gemacht. Da haben wir auch ein paar Mal im Jahr eine Party bei uns im Clubhaus geschmissen. Die Parties waren immer sehr angesagt und auch viele außerhalb unseres Clubs wollten dahin. So waren zum Beispiel immer die Jugend-Spieler vom örtlichen Bundesliga Eishockey- und Fußballverein bei den Parties. Dementsprechend viele Mädels wollten auch immer auf die Party kommen. Dadurch waren die Parties immer schnell ausgebucht und für außenstehende war es schwer an Tickets zu kommen. Wir konnten aber immer 10 Freunde und Bekannte einladen. Einmal hatte ich am Abend vor der Party noch 1 Ticket über. Habe dann auf einer anderen Feier am Abend vorher 2 Mädels kennengelernt, mit beiden rumgemacht und im besoffenen Kopf es für eine gute Idee gehalten, beide zur Party einzuladen, obwohl ich ja nur noch ein Ticket hatte. Kam natürlich wie es kommen musste, die beiden kamen zur gleichen Zeit an und haben an der Tür zur gleichen Zeit nach mir gefragt um rein zu kommen. Ich habe nicht mehr wirklich an die beiden gedacht und war drinnen schon mit einer anderen beschäftigt, da kam der Kollege von der Tür zu mir und meinte, dass draußen 2 Frauen sind, die beide meinen ich hätte sie eingeladen. Um es kurz zu machen, habe gedacht es gibt jetzt Mega-Drama, gab es aber nicht. Habe beide rein geholt und die insgesamt 3 Mädels haben dann den ganzen Abend um meine Aufmerksamkeit gebuhlt. Da habe ich damals eine Menge über Frauen gelernt Es gab bei uns früher einen sehr angesagten Laden mit extrem strenger Tür. War super schwierig als junger Mann da reinzukommen. Durch Zufall hatte meine Mom dann irgendwann mal da eine Firmenfeier und hat den Chef vom Laden kennengelernt und den dann gefragt, was man denn machen muss, um auch an normalen Tagen in den Laden zu kommen. Der Chef war locker drauf und meinte nur "Ist easy, ich gebe dir eine Members-Card, damit kommt man immer rein" Meine Mom hat ihm dann nur gesagt, er soll die auf meinen Namen machen und schon kamen meine beiden besten Kumpels und ich immer in den Laden. Außerdem gelernt, dass dreist sein oft hilft. Andere Beispiele wie wir immer in die Clubs und auch den VIP-Bereich gekommen sind ohne einen Tisch zu haben. Kumpel hat eine Zeit in einem schicken Hotel gearbeitet, der hat dann vom Hotel aus immer am Tag vorher im Club angerufen und gesagt, er hat wichtige Gäste, die in den Club wollen und uns dann auf die Gästeliste setzen lassen. Später dann auch öfters mal zum Türsteher gegangen, ihm gesagt man ist mit Kunden da und will mit denen einen guten Abend haben, aber nicht in der Schlange warten und ihm dann noch meine Visitenkarte gezeigt. Meistens kam dann immer nur "Klar, wieviele seid ihr". Dann meine Kumpels geholt und noch 3-4 Mädels aus der Schlange mitgenommen und dann ohne anstehen rein und meistens auch ein Bändchen für den VIP-Bereich bekommen Auch meine Oktoberfest-Aktion von diesem Jahr kann man gut für sowas nutzen Andere Typen beim weggehen kennenlernen, kann auch Vorteile haben. Habe mal in Hamburg beim Feiern den Herausgeber eines Polo-Magazins kennengelernt und mich gut mit dem verstanden. 2 Wochen später hat er mir geschrieben, dass ein Polo-Turnier in Hamburg ist und ob ich nicht vorbeikommen will. Er hat mich dann vom Shuttle-Service abholen lassen und ich hatte eine gute Zeit im VIP-Bereich, wo ein paar gelangweilte reiche Töchter waren, die über neue Gesichter sehr erfreut waren Wenn man ein wenig kreativ ist, ein wenig Leute bequatschen kann und nicht wie der letzte Honk rumläuft, kommt man schon in viele ausgewählte Kreise rein, wenn man es möchte Cannes ist super. Kann auch die Cannes Lions und die dazugehörigen Yacht-Parties empfehlen
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1 PunktRopemaxxing wenn ich so aussehen würd. Der lebt halt vom "Fame" hier in Deutschland, im Ausland wo den keiner kennt bumst der sicher keine 9er.
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1 Punkt@JayMuc ist ein sehr anschauliches Beispiel dafür, wie Optionen und Erfolg zwangsläufig zu noch mehr Optionen und Erfolg führen. Wenn man nicht durstig einem einzigen HB nachhechelt, sondern aus der Fülle agieren kann, hat man automatisch ein anderes Mindset. Man lässt nicht alles mit sich machen, sondern hat seine Prinzipien und wenn ein HB diesen nicht entspricht, warten 5 andere in der Warteschlange. Daraus folgt die Selbstsicherheit, dass man sein Ding durchzieht, ohne zwingend einem HB gefallen zu wollen. Und das wiederum strahlt Maskulinität und Attraktivität aus. Genau das, was HBs wollen. Einen Macher-Typen und keinen Simp. Für einen Mann der sich niemals in dieser Position befunden hat, muss sich das Ganze wie Magie anhören. Aber es läuft tatsächlich so ab.
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1 PunktHi, heute möchte ich mal meine Sichtweise mit euch teilen, welches Mindset ich bei einem ersten Date an den Tag lege, damit das Game ein Erfolg wird. Viele Männer fragen sich, wie sie sich auf einem Date verhalten sollten, um die Führung zu übernehmen und Erfolg zu haben. Ich werde euch hier zeigen, mit welchem Mindset ich in ein Date gehe, auf welche Signale der Frau ich achte und was es meiner Meinung nach sonst noch zu beachten gibt. Das Wichtigste zuerst: Du bist der Mann. Du führst und verführst. Wenn du das im Kopf behältst, ist der Rest nur noch eine Frage der Umsetzung. Innergame und das richtige Mindset: Wenn du auf ein Date gehst, solltest du immer folgendes im Kopf haben: "Eine Frau, die auf ein Date mit mir geht, will mich." Das ist das richtige Mindset. Wenn sie dir schon ihre Zeit und Aufmerksamkeit schenkt, dann interessiert sie sich für dich. Dein Job ist es nicht, sie davon zu überzeugen, dich zu wollen – sie ist schon da, also will sie dich. Jetzt geht es nur darum zu sehen, ob sie sich für dich qualifiziert und nicht andersherum. Führe das Date, prüfe ihre Qualifikation: Ein schlechter Frame ist, wenn du auf einem Date versuchst, dich für die Frau zu qualifizieren. Viele Männer glauben, sie müssten alles tun, um die Frau zu beeindrucken oder ihre Zustimmung zu bekommen. Aber das ist falsch. Du bist der Preis, und sie sollte sich für dich qualifizieren. Du führst das Date und schaust, ob sie zu deinem Leben passt – nicht umgekehrt. Hier sind einige Dinge, auf die du achten solltest, um ihre Signale richtig zu deuten: Berührung: Wenn sie deine Hand etwas länger in ihrer hält, ist das ein sehr gutes Zeichen. Sie ist bereit, mehr Nähe zuzulassen. Körperkontakt von ihr ausgehend: Wenn sie dich leicht berührt – ob am Arm, an der Schulter oder sogar spielerisch – ist das ein starkes Zeichen, dass sie sich wohlfühlt und bereit ist, weiter zu gehen. Gesicht berühren: Wenn du in der Lage bist, ihr Gesicht zu berühren (zum Beispiel die Haare hinters Ohr streichen, um ihren Ohrring zu sehen), ist das ein klarer Indikator, dass sie bereit ist, geküsst zu werden. Signale richtig deuten: Es gibt viele Signale, die zeigen, dass eine Frau Interesse an euch hat. Wenn du geübt bist, erkennst du sogar am Blick einer Frau, ob sie gerade an Sex mit dir denkt – das kann auch bei harmlosen Themen der Fall sein. Ein Beispiel, das ich immer wieder erlebe und mir auch von Frauen hinterher bestätigt wurde, dass es so war: HB: Du hast ja schon Kinder, willst du noch weitere? Ich: Nein, ich will und kann keine Kinder mehr haben. HB: Ah, hast du was machen lassen? Ich: Ja. (In dem Moment sieht man förmlich, wie es in ihrem Kopf rattert, und sie sich denkt: „Dann brauche ich bei ihm nicht aufpassen...“) HB: Gut zu wissen. Ich: Haha, wir kennen uns jetzt 10 Minuten und du denkst schon an Sex mit mir. Den Blick den sie in dem Moment hat, zeigt mir klar, dass sie in dem Moment an Sex denkt, genauso wie die Reaktionen auf meinen Spruch das sie an Sex mit mir denkt. Handhalten: Ein weiteres gutes Beispiel ist das Handhalten. Meistens sage ich etwas wie: „Schöner Nagellack, schöne Ringe“, und nehme ihre Hand in meine, um mir die Ringe anzuschauen. Dabei halte ich ihre Hand nicht fest – sie entscheidet also, wann sie ihre Hand wegzieht. Wenn sie das nicht tut, ist das ein klares Zeichen, dass sie sich wohlfühlt. Meistens ziehe ich dann nach ein paar Sekunden die Hand von mir aus weg. Da sie sich in dieser Situation sicher und entspannt gefühlt hat, wird sie in den meisten Fällen von sich aus den nächsten Körperkontakt suchen. Diese kleinen, subtilen Signale sind oft der Schlüssel, um zu wissen, dass die Frau bereit ist, weiter zu eskalieren. Viele Männer verpassen diese Zeichen, weil sie nicht richtig hinhören oder auf die Körpersprache achten. Aber wenn du aufmerksam bist und diese kleinen Tests richtig durchführst, erkennst du schnell, wann du den nächsten Schritt machen kannst. Körperkontakt von ihr ausgehend: Wenn sie dich leicht berührt – ob am Arm, an der Schulter oder sogar spielerisch – ist das ein starkes Zeichen, dass sie sich wohlfühlt und bereit ist, weiter zu gehen. Gesicht berühren: Wenn du in der Lage bist, ihr Gesicht zu berühren (zum Beispiel die Haare hinters Ohr streichen, um ihren Ohrring zu sehen), ist das ein klarer Indikator, dass sie bereit ist, geküsst zu werden. Spiele, um zu gewinnen – nicht um nicht zu verlieren: Viele Männer spielen das Dating-Game, als hätten sie Angst zu verlieren. Sie wollen Risiko vermeiden und hoffen, dass alles perfekt passt, ohne dass sie in Führung gehen müssen. Aber das ist die falsche Einstellung. Spiele immer, um zu gewinnen. Das bedeutet, dass du beim ersten Date auf einen Kissclose gehst. Zeige Führung und zeige ihr, dass du das Date auf die nächste Ebene bringen willst. Eines der besten Mottos im Game ist: „Nicht gefickt hast du sie schon.“ Was hast du zu verlieren? Wenn das Date nicht gut läuft oder sie dich nicht will, dann hast du nichts verloren. Aber wenn du es schaffst, durch Führung und Selbstbewusstsein das Date zu einem Erfolg zu machen, hast du gewonnen. Führung übernehmen und Risiken eingehen: Am Ende des Tages geht es darum, dass du Risiken eingehst. Ein Mann, der Risiko scheut, ist ein Mann, der im Dating-Game nicht weit kommt. Führung und Selbstbewusstsein sind der Schlüssel. Wenn du das Date nicht auf die nächste Ebene bringst – sei es ein Kuss oder ein anderes Zeichen von Eskalation – dann verlierst du sowieso. Aber wenn du es versuchst und es klappt, bist du der Gewinner. Fazit: Geh mit dem Mindset rein, dass sie dich will. Führe das Date und prüfe, ob sie sich für dich qualifiziert. Spiele, um zu gewinnen – gehe Risiko ein und nimm das Date in die Hand. Wenn du diese Prinzipien in deinem Innergame verankerst, wirst du feststellen, dass das Dating-Game viel einfacher und natürlicher wird. Es geht nicht darum, perfekt zu sein, sondern darum, den Mut zu haben, Führung zu übernehmen und Risiken einzugehen. Denn am Ende des Tages – wenn du kein Risiko eingehst, verlierst du sowieso.
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