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Zeigt Inhalte mit der höchsten Reputation am 01/09/26 in Beiträge an
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4 PunkteGenau diesen Scheiß prädige ich seit Jahren! Das ist eben so ein Pickup-Forum Dogma hier. Liegt vermutlich daran, dass sich Pickup eben aus dem Daygame entwickelt hat und Onlinegame später dazu kam. Deshalb belächeln die alten Hasen hier Onlinegaming. Du kannst davon ausgehen, dass du im Reallife genauso viele Redflags kennenlernst wie im OG. Der Glaube, dass alle Redflags im OG auf dich warten, während auf der Straße nur die 10 von 10er auf ne Ansprache warten ist einfach realitätsfremd... DU kannst davon ausgehen, dass du kira, die auf tinder ist, genauso sehr abends um 21:00 mit Freundinnen in ner bar antreffen kannst. Ist genauso wie damals als die alten hasen im Andro forum Jahrtelang behauptet haben, man könne nur durch kreuzheben und kniebeuge nen guten oberkörper aufbauen und man solle mal nicht so empfindlich sein, wenn man davon nen bandscheibenvorfall bekommt, weil eben immer mehr Jüngere erkannt haben, dass man solche übungen nicht wirklich brauch. Wenn im OD 1000 von Frauen warten, die man beim Toilettengang mit vorgfertigten Nachrichten kontaktieren kann, warum dann nachts um 03:00 durch überteuerte Clubs creepen und dumme gespräche mit mädels feiern, wo nicht mal klar ist, dass die überhaupt single sind.
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3 PunkteIch habe jetzt ne zeitlang OG ausprobiert und es läuft ehrlich nicht schlecht. Habe Dates, Sex etc. Allerdings matche ich meist mit durchschnittlichen, oder leicht überdurchschnittlichen Frauen. Ab und zu ist auch mal ne richtig hübsche dabei. Allerdings könnte das in meinen Augen gerne deutlich mehr sein. Dafür reicht mein Aussehen bzw. meine Bilder anscheinend nicht aus. Fair enough.. bin nicht hässlich, aber auch kein Model. Wenn ich allerdings im reallife Frauen anspreche, dann sieht die Quote ganz anders aus. Dann spreche ich nämlich (in meinen Augen) hauptsächlich richtig hübsche Frauen an. Mit denen hätte ich sicher nicht bei allen im OG gematcht. Und dennoch gibt es einige, die an mir interessiert sind. Plus, es gibt ja auch viele Frauen, die nicht im OG angemeldet sind. Was ich damit sagen will… OG ist nicht schlecht, aber die Quote an hübschen Frauen ist im Reallife für mich größer. Die Zeiten, in denen ich in der Innenstadt sargen gegangen bin, sind zwar längst vorbei, aber ich bin auch oft genug so unterwegs und sehe hier und da mal hübsche Frauen. Und wenn man da mal die ein oder andere mitnimmt, ist das doch ne gute Sache.
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2 PunkteEine Ohrfeige täte dir wahrscheinlich mal ganz gut. Und ein kräftiger Tritt in den Hintern womöglich auch. Diese Frau führt dich am Nasenring durch die Manege und du fragst dich, ob du ihr nicht vielleicht jetzt auch noch einen Stock schenken sollst, damit sie dich damit auch schlagen kann. Wach doch mal auf! Neben dem ganzen Gelaber von Wolke x und „wer liebt mehr“, was an sich schon klar macht, dass sie sich über dich stellt, ist sie deutlich manipulativ. Sexentzug als Strafe. Scheint ja auch ganz gut zu funktionieren. Du grübelst schon darüber nach, was denn dem armen Frauchen für ein Furz quer sitzen könnte, und ob du die böswillig verweigerte Frage nach ihrem Wehwehchen jetzt untertänigst nachholen sollst. Spoiler: DAS wird auch wieder nicht richtig sein, denn du hättest „selbst drauf kommen müssen“. Also keine Erlösung. Und das Rad wird sich weiter drehen. Hör auf mit der WhatsApp Scheiße, wenn sie es nicht erwiedert. Ich kenne das auch, aber nur wenn es beidseitig läuft. Einseitig? Never! Und dann machst du dich mal gerade. Ihre Probleme sind IHRE Probleme. Die DARF sie mit dir besprechen, wenn sie das möchte. Aber du musst sie nicht danach fragen. Das ist eine erwachsene Frau, kein kleines Mädchen. Du bist auch nicht schuld an ihrem Chaos und für ihre Gefühle auch nicht verantwortlich. Ganz abgesehen davon, dass sie sowohl Chaos als auch Drama liebt. Du sollst dich wie ein Mann verhalten! Wenn diese Message dir nicht eindeutig sagt, dass sie das aktuell in dir gar nicht sieht, einen Mann, dann braucht es wohl tatsächlich die eingangs erwähnte Ohrfeige und den Tritt obendrauf. Beende das und fang was Neues an. Worauf wartest du?
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2 PunkteVielleicht solltest du auch zu der Taktik überwechseln immer sagen dass du dich unter Druck gesetzt fühlst und dann blockierst wenn immer sie mal was an dir bzw der Beziehung kritisiert... Bin zwar ne Ecke jünger ABER wenn ich als Mann kein Sex in einer LTR bekomme brauche ich keine LTR. Und ja irgendwann kommt da auch der Punkt wo man halt auch mal seine eigenen Bedürfnisse befriedigt sehen will und nicht dieses "oh nein kritisiere mich nicht das setzt mich unter Druck". Der klügere gibt nach gilt hier nicht. Die Frage ist immer wer setzt mehr von seinen Forderungen durch, und das bist nicht du. Die Frau möchte von der LTR profitieren, weil LTR gibt Frauen Sicherheit und so, aber will dann nicht den "Invest" in Form von Sex bringen... Kurzum die Frau möchte dass du fein damit bist dass sie dir nur das bietet was sie dir bieten will, keine weitere Kritik an ihr, aber du sollst schlucken und alles hinnehmen... sprich "verhalte DU dich so wie ich das will aber akzeptiere mich so wie ich bin" Sorry aber ganz ehrlich würd ich den Vogel zeichen... Scheiß doch mal auf LTR und Frage dich einfach nur mit welchen dieser Frau hast du eine bessere ZEIT. Ja auch mit Frauen die nicht für ne LTR in Frage kommen kann man ne geile Zeit haben...müsste lügen wenn ich sagen würde ich hätte nie geile Zeiten mit Frauen gehabt die ihrerseits aber in LTRs waren oder die für mich anderweitig nicht für LTR in Frage kamen....
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2 Punkteuff, knockout. Gerade mit chatgpt stelle ich mir textgame ja mal sehr easy vor Ich checke clubgame nicht. Mit 18-20 hat das ja noch seinen Reiz zur Abiparty in den Club weil da der Crush auch anzutreffen ist, meinetwegen . Aber ich bin noch bei weitem keine 30 aber schon der Gedanke daran Freitagabends um 2:00 Uhr in siffigen Clubs herumzuzappeln (oder alternativ ein Vermögen an der Tür zu lassen) mich mit besoffenem Abschaum abzugeben um dann im Halbdunkel irgendeine Alte per Taxi zu mir zu bugsieren kann es doch nicht sein. Ist das peak pickup? Ist es nur so voll hart männlich und alpha? Oder übersehe ich da etwas?
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2 PunkteLäuft doch so oft genau gleich im PUF. Ein Blue Pilled Typ findet den Weg hierher, stellt seine Frage und wird dann mit ganz viel red pill Zeugs eingedeckt. Und schlussendlich macht er doch wieder das, was ihm seine Jahrzehnte lange Blue Pilled Indoktrination einflüstert. Ich mache dem TE gar keinen Vorwurf. Für viele Männer ist das aufwachen von der Blue Pill zur red pill ein jahrelanger Prozess.
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2 PunkteWelche Männer denn? Meinst du einen Pubertierenden, der es seit 2010 nicht geschafft hat, seine Wohnung aufzuräumen? 😆
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2 PunkteOG wird von den „alten Hasen“ belächelt weil es per Definition ein Sammelbecken für erfolglose Leute ist. Und Erfolglosigkeit korreliert nun mal stark mit Red Flags. Viele Menschen sind im Real Life erfolglos. Aus ganz unterschiedlichen Gründen: soziale Inkompetenz, geringe Attraktivität, schlechte Erfahrungen, Angst vor Ablehnung, psychischer Ballast, ungünstige Lebensumstände. Und irgendwann kommt der Punkt: „So wie bisher läuft es nicht, ich muss irgendwas ändern.“ Für viele ist OG dann der vermeintlich niedrigschwellige Ausweg. Kein direkter Korb, kein sozialer Druck, kein Risiko vor Publikum. Also: App runterladen. Dazu kommt dann noch die Selbstrechtfertigung: „Machen ja eh alle“, „Statistiken zeigen, dass sich dort viele Paare kennenlernen“. Beides stimmt, aber das sagt nichts über die Qualität der Auswahl aus, sondern nur über die Menge und Reichweite. Masse ersetzt keine Selektion. Und auch viele "Paare" die sich darauf "kennenlernen" sind eigentlich nur Hookups. Wie @DirtyRabbit es immer so schön formuliert: Ficklieferando. Natürlich triffst du Red Flags auch im Real Life. Keine Frage. Kira von Tinder kannst du genauso um 23 Uhr in der Bar treffen. Der Unterschied ist aber: im RL hast du automatisch mehrere Filter aktiv: soziales Umfeld, Auftreten, Kontext, Status, Körpersprache, Stimme, soziale Einbettung. Im OG fallen viele dieser Filter weg oder werden künstlich nachgeahmt (Bilder, Text, Selbstdarstellung). Das senkt die Einstiegshürde für alle, inklusive derer, die sonst nirgends landen würden. Deshalb ist OG nicht „schlecht“, aber es ist hart verzerrt. Überproportional viele Leute dort sind nicht da, weil sie so wahnsinnig erfolgreich sind, sondern weil sie es eben nicht sind. Und genau das meinen die alten Hasen, wenn sie OG belächeln. Wer das versteht, kann OG trotzdem nutzen. Aber eben mit offenen Augen und ohne sich einzureden, dass dort die gleiche Grundverteilung herrscht wie draußen auf der Straße. User wie @JayMuc haben das verstanden und nutzen OG zu ihrem Nutzen. Aber ganz viele Leute benutzen kein OG, sondern sie werden von OG benutzt. Als Ware, als Produkt, als User der andere User wieder animiert und unterhält.
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2 PunkteHabe mir das Video mal reingezogen: Thema Stimmlage: ein weiteres Argument um im Real Life zu Daten und nicht über OG. im RL ist die Stimmlage sofort ersichtlich und die Frau baut erst gar nicht ein falsches Bild von einem auf. Paralleles Daten: klares Alpha Shaming. Sollte aber von jedem HVM gemacht werden und bedarf gar keiner Diskussion. Ein HB welches das als K.O. Kriterium sieht, entfernt sich automatisch selbst aus dem Pool an Optionen eines HVM. Social Media: ja ist ein echtes Problem. Man kriegt durch Social Media schnell ein völlig verzerrtes Bild der Realität. Aus diesem Grund sollte man Social Media auf ein Minimum beschränken. Bzw. immer im Hinterkopf behalten, dass alles was auf Social Media gezeigt wird, nur eine optimierte Version der Realität ist. kreativität beim Date: muss man einen gesunden Mittelweg finden. Beim 1. Date braucht es sicherlich nix Wildes, aber wenn man die Dame bereits kennt, dann kann man sie schon mal mit was Kreativem überraschen. Und z.B. ein Picknick im Park machen. An dieser Stelle musste ich das Video abbrechen, es wurde unterträglich. Ich verstehe die Ersteller, die wollen Klicks. Aber es fühlt sich einfach so unglaublich destruktiv an, das ganze Thema, wie es präsentiert und mit welcher Musik es untermalt wird. Wirklich gruselig. Darum liebe Kinder nochmals: verbringt nicht zu viel Zeit in Social Media oder mit dubiosem Content, der nur Rage Bait ist.
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2 Punkte@kre0 hast du eigentlich Kumpels mit denen du darüber reden kannst? Internet kann viel sagen, aber so private Freunde oder so, die dir mal sagen „was geht bei dir“ kann einen Unterschied machen
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1 PunktHallo liebe Community, in diesem Thread möchte ich mich grob vorstellen und meine zukünftige Entwicklung festhalten. Überwiegend für mich, wer es liest ist willkommen. Ich bin Anfang 30, habe 3 "LTR´s" hinter mir welche mir enorm wichtig waren und rückblickend habe ich wahrscheinlich einfach Pech gehabt oder mehr investiert als mir offensichtlich gut tat bzw gut tut. Ich habe per se keine Angst vor Frauen, die Problematik bei mir liegt darin, dass mir nach jeder Trennung ein Stock im Arsch gewachsen ist, der mit jedem Mal tiefer und größer wurde. Der Prozess verlief über mehrere Jahre bis zur kompletten Blockade offen und locker mit Frauen zu kommunizieren und interagieren. Ich bin hier um das zu beheben, ich will daran arbeiten mein Selbstbewusstsein wieder auf Vordermann zu bringen, wieder so progressiv zu werden wie ich es in jüngeren Jahren war. Ich habe seit Jahren keinen ersten Schritt mehr getan aber das Glück hin und wieder von Frauen angesprochen zu werden wodurch sich hier und da etwas ergeben hat, jetzt ist es für aber für mich an der Zeit den Spieß umzudrehen. Ich bin Anfang Dezember gestartet. 3x die Woche Sport - check Komplettverzicht auf Alkohol - check Rauchen - muss ich mir noch abgewöhnen Aber wie sollte ich anfangen? Ich entschied mich fürs Onlinegame. Tinder-Account angelegt, Profil erstellt, Goldmitgliedschaft erworben und... nix.. außer asiatische Männer hinter Frauenprofilen versteckt welche mir irgendwelche Cryptoassets andrehen wollten. Da mein Selbstbewusstsein sowieso komplett im Keller war habe ich das nichtmal persönlich genommen. Der allgemeine Tenor lautet Profil und Bilder verbessern, gelesen getan, eine Woche gewartet und.. nix, 0. Also nochmals versucht bestmögliche Bilder von mir anzufertigen und siehe da es regt sich etwas, also wenn hier jemand verzweifelt es liegt an den Bildern oder am Profil. Die ersten Matches kamen und sind eingeschlafen, man bin ich eingerostet. Habe hier im Board viel gelesen und bin am Ball geblieben, da Matches kamen war es eine gute Übungen um zumindest schriftlich wieder reinzukommen. Das Textgame wurde von Tag zu Tag etwas besser. Nach ein paar Tagen ein Like von HB, direkt gematcht, paar Nachrichten gewechselt, sie fragt ob ich nicht Lust habe mit ihr Eislaufen zu gehen. Wtf, Date. Ich war wieder immer Rennen. Eislaufen ist ein super Set, viel Körperkontakt, zuviel wie sich gleich herausstellt. Also Termin vereinbart, am besagten Tag nochmals bestätigt, ab ins Auto und zur Eishalle. Haben uns dann in der Halle getroffen. Sie hat mit einer Umarmung eröffnet, alles gut soweit, also Schlittschuhe an und aufs Eis. Ich war über 15 Jahre nicht mehr Eislaufen, keine 2 Schritte auf dem Eis und ich verlor hart das Gleichgewicht und habe mich an der erstbesten Möglichkeit die sich bot festgehalten. Silikoncheck - negativ Sie nahm es relativ locker, mir war es enorm unangenehm. Das Date verlief dennoch relativ entspannt und dauert 2 Stunden, durch den Vorfall war ich allerdings extrem gehemmt, irritiert und sehr unsicher weshalb es auch schlussendlich bei einem Treffen geblieben ist. Heute kann ich darüber lachen und habe mir Gedanken dazu gemacht wie ich mit dieser Situation umgehen kann sollte sie sich nochmals wiederholen. Hätte sie mich nur abschleppen wollen hätte mir das Missgeschick sicherlich geholfen. Eine Woche später Date 2 neues HB. Anderes Set, Weihnachtsmarkt. Getroffen, wurde mit einer Umarmung begrüßt (fühlte mich irgendwie unwohl dabei), etwas umhergelaufen, Kakao hier, Kakao da, viel unterhalten, etwas geschunkelt und das war es dann auch. War für mich ok, fühlte mich nicht ganz wohl und hat auch so nicht ganz gut gepasst. Am kommenden Samstag Date 3 neues HB. Set: Spanzieren gehen und dann in eine Bar. Soweit so gut, es bleibt spannend. Onlinegame ist für mich eine gute Übung um wieder in den Rhythmus zu kommen hilft aber nicht um meine AA loszuwerden deshalb habe ich mir vorgenommen vor dem Date 1-3 HBs mit Smalltalk anzusprechen da ich im Kopf habe gleich ein Date zu haben was mir sicherlich etwas mehr Selbstbewusstsein bereitet. Meine Ziele für die nächsten 4 Wochen. - Frauen direkt ansprechen (Smalltalk), ich habe einen Hund das wird hier und da vorbehaltlos helfen - Smalltalk mit Kassiererinnen und random Kunden im Supermarkt wenn sich die Situation ergibt - Onlinegame weiterhin verfolgen und wenn möglich Dates vereinbaren um die Kommunikation und Interaktion zu trainieren - am Sport festhalten - weiterhin Alkoholverzicht
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1 PunktAuf Grund einiger spannender Diskussionen in verschiedenen Foren-Threads möchte ich als Grundlagen-Artikel einen alten Artikel von mir zum Thema Investitionsverhältnis zwischen Mann und Frau beim Kennenlernen beisteuern. Wenn einer von euch zu oft als viel zu nett rüberkommt oder beständig eingeladen wird, ein neuer guter Kumpel zu werden, solltet ihr folgende Zeilen genauer lesen und euer Verhalten und eure innere Welt dahingehend durchleuchten. Frauen würden Männern ja gerne nachlaufen, die wenigsten Männer geben ihnen jedoch überhaupt die Chance dazu. Dieser Text handelt davon, wie du durch ein Einfordern von Investitionen in bestimmten Flirtmomenten deine Attraktivität und deinen männlichen Wert in den Augen deiner Flirtpartnerin nach oben schrauben kannst. Tagtäglich passiert es in deutschen Straßen und Clubs. Ein Mann nähert sich einer attraktiven Frau, er spricht sie an und erleidet schon in den ersten Minuten einen Schiffbruch, aus dem nur mit sehr viel Kraft ein Comeback möglich ist. Die Situation ist oft wie folgt: Nachdem der Mann das weibliche Wesen angesprochen hat, reagiert sie positiv oder zumindest nicht abweisend. Der Mann wittert seine Chance auf mehr und fängt an, die Frau zuzutexten, weil er Angst hat, dass die knisternde Stimmung wieder abflauen könnte. Er redet und redet, stellt Fragen über Fragen und versucht entstehende Pausen sofort zwanghaft durch neuen Gesprächsstoff wegzufegen. Man und vor allem die Frau kann förmlich seine Verzweiflung und seine Abhängigkeit in diesem Moment riechen, die dazu führen, dass er sich der Frau kommunikativ so extrem aufzwängt. Komisch, eigentlich sind doch Frauen meist eher als „Schnatterer“ bekannt, während für Männer andere Klischees gelten. Dieses übereifrige, verzweifelte Kommunikationsverhalten ist vor allem bei Männern anzutreffen, die sich schon länger mit dem Flirten beschäftigen und Massen an möglichen Flirtthemen und Kommunikationsstrategien in sich aufgesogen haben. Dieses Auftreten resultiert ganz klar aus dem Verlangen heraus, diese Frau unbedingt für sich zu gewinnen. Eine Frau für sich gewinnen zu wollen, ist dabei per se noch kein negativer Ansatz. Allerdings ist ein Redeschwall die falsche Medizin dafür. Führen wir uns noch einmal das Anfangszitat vor Augen: Frauen würden Männern ja gerne nachlaufen, die wenigsten Männer geben ihnen jedoch überhaupt die Chance dazu. Dieser Satz holt sehr schnell an die Oberfläche, was so schädlich am beschriebenen Verhalten ist. Sicher, der Mann ist derjenige, der in den meisten Fällen den ersten Schritt macht. Und das ist auch gut so. Allerdings dreht er sich selbst einen Strick, wenn er die Frau anspricht, die ganze Zeit krampfhaft das Gespräch am Leben erhält, wahnsinnig viel die ganze Zeit redet, sie als erstes anruft, ihr ein Date vorschlägt, sie wieder anruft und ein zweites Date vorschlägt… Das ist ein Investitionsmuster aus dem er einfach nicht mehr rauskommen kann. Jegliche Anziehung, die seine Flirtpartnerin am Anfang noch für ihn gespürt hat, wird so nach und nach ausgelöscht. Ohne zu tief in evolutionsbiologische und -psychologische Hypothesen zu versinken, kann man sagen, dass der Mann von seiner Natur aus das Freie, Ungebundene und Dominante in sich trägt, während es eine Frau seit jeher eher den harmonischen und sich BINDENDEN Part übernahm. Das heute allgegenwärtige Problem ist, dass Männer diese weiblichen Eigenschaften für sich beanspruchen. Sie wollen unbedingt Harmonie mit der Frau und sind deswegen seeehr nett und sagen oft nicht das, was sie eigentlich denken. Außerdem haben sie die Bindungsrolle übernommen, indem sie alles dafür geben, dass das Gespräch nicht im Sande verläuft, viel eher Kompromisse eingehen, zuerst anrufen, sich nach dem Date sofort wieder melden… Da ist es kein Wunder, dass die vorher noch entfachte, brennende Anziehung bald nur noch auf ganz kleiner Flamme köchelt. Wichtig ist, dass man hier in keine vereinfachte Schwarz-Weiß-Betrachtung des Problems abdriftet. Es geht nicht darum, dass die Frau 100% investiert und macht, während der Mann 0% beisteuert. Wichtig ist jedoch, dass es dem Mann gelingt das Investitionsverhältnis so zu drehen, dass die Frau ein wenig mehr für ihn tut, als er für sie. Dieser Mechanismus ist auch eines der „Geheimnisse“, warum Frauen manchen Männern nachlaufen, während sie bei anderen auf einmal nicht mehr ans Handy gehen. Dieses Grundwissen ist natürlich schön und gut, aber ich nehme an, dass du auch wissen möchtest, wie dir dieser „Dreh“ des Investitionsverhältnisses bei einem Flirt gelingt. Problematisch ist hierbei, dass in der Mehrzahl der Fälle überhaupt ein Dreh nötig ist. Während man im Bekanntenkreis noch viel eher offen von einer Frau angeflirtet wird, gibt es auf der Straße und Clubs zwar intensiven Blickkontakt, aber die Offensive obliegt doch dem männlichen Wesen. Da fühlt es sich fast nur natürlich an als Mann gleich weiter zu investieren. Aber genau an dieser Stelle sagen wir STOP! und führen eine „Investitionsleiter“ ein. Gut, du hast sie angesprochen. Dein Einsatz sollte nun aber entsprechend von ihr durch eigenes Investment belohnt werden. Zum Beispiel soll beim Anflirten auf der Straße stehen bleiben, denn so viel ist ein Ansprechen von dir wohl wert. Laufe also nicht einfach neben ihr her, wenn sie weitergeht, sondern bleib stehen und sage „Hey, komm doch mal zurück“ und unterstreiche dies durch eine Geste. Viele Frauen werden darauf hin zurückkommen. Diejenigen, die nicht stehen bleiben, haben deine weitere Aufmerksamkeit nicht verdient, da Attraktivität in den Augen von Frauen erst entstehen kann, wenn du Respekt vor dir selbst hast. Im Club sprichst du sie an und möglicherweise tanzt sie nach dem Hören deines Gesprächsöffners gleich weiter. Lass dir das nicht bieten und sage schelmisch: „Hey, ich bin ein Mann und brauche mehr Aufmerksamkeit!“ Diese Situationen sind Momente, in denen du ihr die Chance gibst, in dich zu investieren. Einige Frauen werden das für dich sofort machen. Für andere musst du diese Art der Dominanz üben und dein männliches Auftreten noch ausbauen, damit du es kongruent rüberbringen kannst. Sollte sie in den beschriebenen Situationen bereits gestoppt haben oder dir ihre Aufmerksamkeit schenken, fallen diese Aufforderungen zu ihrem Einsatz natürlich weg. Das Gespräch beginnt nun. Doch trotz eines guten Ansprechens stehen Frauen oft mürrisch vor dir und warten ab, was du so zu sagen hast. Das macht nicht wirklich Spaß, oder? Sage ihr: „Komm schon, lächel doch mal, dann wirkst du gleich viel sympathischer.“ Oder: „verschränke die Arme doch nicht so, das lässt dich so schüchtern wirken.“ Durch solche Aufforderungen festigst du nicht nur deinen Status als selbstbewusster und dominanter Mann, sondern erhöhst auch deine Attraktivität - Menschen bedeutet etwas umso mehr, je mehr sie arbeiten müssen, um es zu bekommen! Im Weiteren wird ihr bewusst, dass du einer der wenigen Männer heutzutage bist, in die man noch investieren muss und sie wird beginnen, von sich aus Einsatz zu zeigen. Und Schritt für Schritt in ihre weibliche bindende Rolle wechseln. Zurück zum Redeschwall: Okay, sie ist nun schon mehr im Gespräch involviert. Dennoch musst du aufpassen, nicht erneut durchzuquasseln. Baue aktiv eine Pause ein und fordere sie auf: „Jetzt musst du aber mal eine Frage stellen!“, oder lustiger „Okay, ich weiß nichts mehr. Jetzt bist du dran!“ Wenn du bereits fortgeschrittener bist, baue die Pause ein, blicke sie intensiv an und warte einfach bis der „soziale“ Druck für sie so groß wird, dass sie etwas sagt. Denn bedenke, dass Pausen nicht nur für dich unangenehm sind. Mit diesen Investitionsforderungen holst du dir nun Stück für Stück deine männliche Rolle von den Frauen zurück und wer weiß, vielleicht meldet sie sich ja dieses Mal zuerst bei dir. Aufgaben: - Analysiere deine Bruchlandungen aus der Vergangenheit, in den deine Flirtpartnerin sich einfach nicht mehr meldete oder kein wirkliches Interesse zu haben schien. Wie sah dort dein Investitionsverhalten aus? - Wende die nächste Zeit verstärkt die Beispiele aus dem Text sowie deine selbst abgeleiteten Beispiele für Investitionsforderungen an, um diese männliche Grundeigenschaft zu trainieren. Notiere die Reaktionen der Frauen und deine Ergebnisse. - Neben den beschriebenen Beispielen gibt es noch viele andere Möglichkeiten und Situationen, um sie in eine stärkere Investitions-Rolle zu bringen. Überlege dir zehn eigene Beispiele und prüfe diese in der Praxis auf Herz und Nieren. - Experiment: Wenn ein Flirt von dir gut gelaufen ist, frage sie am Ende: „Was meinst du, gibt es eine Möglichkeit, wie wir in Kontakt bleiben können?“. Schau mal, was dabei herauskommt! Viel Erfolg, Pascal „Xatrix“ Levin P.s.: Achte auf die richtige Dosierung deiner Investitionsforderungen. Sieh es nicht zu schwarz-weiß und fordere nicht die ganze Zeit nur, ohne zu geben.
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1 PunktDas ist mit'm nassen Handtuch links + rechts abgewatscht! Wer's braucht? Nein. Das Drama wegen einer bald 60-Jährigen?
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1 PunktDas stimmt, ich konnte mich vor 8 Jahren da nicht rausnehmen und würde auch sagen, ich brauche bestimmt noch so 20% dickere Eier, um komplett Fine zu sein. Aber! Das wichtigstes ist es einfach auszuprobieren. Wenn der eigene Weg iwie nicht läuft, wie es beim TE offensichtlich der Fall war, dann ist es doch nur logisch einen anderen zu probieren und schauen ob dieser läuft. Bis man seinen Weg findest. Allerdings hat der TE nach meinem Kenntnisstand keine einzige Sache umgesetzt geschweige den probiert. Ich kann nur für mich selber sprechen, hätte ich damals nicht so verzweifelt ne LSE 5 gewollt, wäre ich wahrscheinlich nie hier herkommen. Und durch den Redpill bums und eure Ratschläge, die ich einfach 1:1 umgesetzt hatte, konnte ich nochmal paar Runden drehen, bis ich es beendet habe. Von machen zu verinnerlichen dauert es eher Jahre. Aber hey, dafür war dieser Thread sehr unterhaltsam und hier mal wieder was los. Dafür hat er noch ein Respektpunkt verdient.
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1 PunktRespekt. 24 Seiten lang Tipps und Ratschläge und er geht so raus. Das ist echt eine Leistung, muss man ihm lassen.
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1 PunktEin Coaching sollte NIE deswegen durchgeführt werden um bei einem spezifischen HB landen zu können der erneut Attraction zu erzeugen. Ein Coaching dient dazu, grundsätzlich besser zu werden mit Frauen. Denn wenn man etwas im PU und RP lernt, dann dass es unzähliche Optionen da draussen gibt. Wenn es mit einem HB offensichtlich nicht harmoniert, dann wird nicht mit irgendwelchen Magischen Techniken oä. dieses HB "repariert", sondern man zieht seine Schlüsse und Lektionen aus dieser gescheiterten Beziehung und fängt mit einem neuen HB auf der grüenen Wiese wieder an und macht es besser. Geht auch in dieses unsägliche "Ex-Back" Thematik rein. Wenn man mal bei einem HB unten durch ist, dann ist es faktisch unmöglich das wieder gerade zu biegen. Mit einem Bruchteil der Energie kriegt man bei neuen HBs die es tausenfach da draussen hat ein besseres Ergebnis. Das einzige was es dazu benötigt ist Mut um alte Zöpfe abschneiden und neu beginnen zu können.
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1 Punkt...würde jetzt aber auch nicht alles in Frage stellen. Dein einziger Fehler bestand in meinen Augen darin, dass Du die Nummer mit der Verhütung viel zu früh nicht so ernst genommen hast. Ihr beide kanntet Euch defacto kaum und hab ein ungewolltes Kind. Das ist keine einfache Grundlage um langfristig eine glückliche&harmonische Beziehung zu führen. Das liegt weder an ihr noch an Dir. Insbesondere wenn ein Kind im Spiel ist, versucht man alles vermeintlich besonders richtig zu machen. Dem Kind zu liebe. Das ist Gott sei Dank menschlich und spricht auch irgendwo für Dich. Sei nicht so hart zu Dir selbst.
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1 PunktMach es dir nicht komplizierter als es ist und hör auf, dir künstliche Hürden einzubauen. Ob sie Trainerin ist oder nicht, ändert erstmal gar nichts. Frauen sind Frauen, auch im Gym, auch im Job, auch mit Altersunterschied. Wenn sie dir eindeutig positive Signale gibt (Flirten, Blickkontakt, Nähe, Smalltalk, Aufmerksamkeit, neckische Kommentare), dann gibt es keinen Grund, das nicht ganz normal zu gamen. Z.B. so: Irgendwann im lockeren Gespräch (nicht zwischen Tür und Angel, nicht wenn sie gerade fünf Leute betreut) sagst du ruhig und entspannt etwas in Richtung: „Du, ich unterhalte mich echt gern mit dir. Lass uns doch mal außerhalb vom Studio einen Kaffee trinken.“ Mehr nicht. Kein Rechtfertigen, kein Erklären, kein Alters-Thema aufmachen. Entweder sie sagt ja, vielleicht, oder nein und dann weißt du Bescheid. Wichtig: kein Zerdenken, kein Kopfkino. Du bist kein Schuljunge, der um Erlaubnis bittet, sondern ein erwachsener Mann, der Interesse zeigt. Genau das ist attraktiv, unabhängig vom Alter. Wenn sie Interesse hat, wird sie einen Weg finden und dir das mitteilen. Wenn nicht, dann bekommst du eine klare Abfuhr, respektierst die und trainierst ganz normal weiter. Fertig. Also: normal gamen, klare Ansage, Date vorschlagen, Ergebnis akzeptieren. Alles andere ist unnötiges Rumgeeier.
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1 PunktZuerst eines vorweg: Es war niemals ein Ziel von mir, die 100 voll zu machen und mich damit zu profilieren. Dennoch finde ich, dass dieser «Meilenstein» Anlass dazu gibt, meine Reise zu reflektieren, Learnings zu ziehen und das ganze auch kritisch zu betrachten. Ausserdem verarbeite ich durch Niederschreiben vergangenes ziemlich gut. Der Text wird lange ausfallen, für alle, die sich nur kurz einen Überblick verschaffen wollen, gibt es gleich als erstes eine Kurzzusammenfassung / Ein Abstract. Der eigentliche Text mit mehr Details folgt danach. Für die Statistik-Freaks gibt es ganz unten noch ein paar Zahlen. Bereits jetzt herzlichen Dank fürs lesen. Abstract / Zusammenfassung: (Mit ChatGPT auf Basis des Textes gemacht) Dieser Text ist eine ehrliche und ungeschönte Auseinandersetzung mit meiner persönlichen Entwicklung im Umgang mit Frauen, Sexualität, Beziehungen und meiner eigenen Identität als Mann. Ausgangspunkt dieser Reise ist meine Kindheit, die stark durch die emotionale Abwesenheit meines Vaters, wiederholte Untreue und die Trennung meiner Eltern geprägt war. Als einziger Junge in einem Frauenhaushalt entwickelte ich früh das Gefühl, Verantwortung übernehmen zu müssen, obwohl mir selbst jegliches männliche Vorbild fehlte. Daraus entstand ein tief verankertes Versorger- und Beschützerbild sowie die Überzeugung, dass Frauen vor allem durch Anpassung, Rücksichtnahme und Selbstaufgabe glücklich gemacht werden müssten. Diese Glaubenssätze begleiteten mich durch meine Jugend und führten dazu, dass ich mich trotz innerem Wunsch nach Nähe und Beziehung als passiv, unsicher und emotional gehemmt erlebte. Körperliche Annäherung war möglich, echte Intimität jedoch nicht. Gleichzeitig wuchs die Überzeugung, dass ich eigentlich ein „perfekter Partner“ wäre, obwohl mir grundlegende Erfahrungen, Kommunikationsfähigkeit und sexuelles Selbstverständnis fehlten. Erst durch erste bewusste Konfrontationen mit Dating- und Pickup-Konzepten begann sich dieses Selbstbild langsam zu verändern. Eine Reihe prägender Erlebnisse – insbesondere erste sexuelle Erfahrungen, intensive Phasen des Auslebens sowie das Entdecken von Dominanz, Führung und sexueller Polarität – veränderten mein Frauen- und Sexualitätsbild grundlegend. Parallel dazu entwickelte sich meine Persönlichkeit weiter: mehr Selbstvertrauen, körperliche Transformation, beruflicher Ehrgeiz und soziale Sicherheit. Diese Veränderungen öffneten mir Türen zu Frauen, die zuvor unerreichbar schienen, brachten jedoch auch neue innere Konflikte mit sich. Beziehungen, Untreue, emotionale Verstrickungen und Schuldgefühle führten schliesslich zu psychischen Belastungen und der Erkenntnis, dass viele meiner Muster tief in meiner Vergangenheit verwurzelt waren. Erst durch therapeutische Aufarbeitung wurde mir bewusst, wie stark das Bild meiner leidenden Mutter meine Angst vor dem Verlassen-Werden-Lassen von Frauen beeinflusst hatte. Der Text beschreibt diesen Prozess der Erkenntnis, des Loslassens und der Neuausrichtung. Abschliessend reflektiere ich kritisch meine heutige Position: den Umgang mit Ehrlichkeit gegenüber Frauen, die Verantwortung für emotionale Konsequenzen, sowie die Frage, ob und wie eine langfristige Beziehung mit meinen Erfahrungen, Ansprüchen und meiner Freiheit vereinbar ist. Dieser Text versteht sich nicht als Anleitung, Rechtfertigung oder Endpunkt, sondern als bewusste Momentaufnahme einer fortlaufenden persönlichen Entwicklung – mit all ihren Widersprüchen, Erfolgen, Fehlern und offenen Fragen. Meine Kindheit und wie diese mein Frauenbild massgeblich geprägt hat Ich wurde im Jahr 1994 geboren und wuchs mit einer älteren Schwester auf. Meine erste Erinnerung war die Geburt meiner jüngeren Schwester im Jahr 1999. Somit war ich als einziger Junge das Sandwichkind. Unserer Familie fehlte es an nichts, trotzdem war das Geld immer etwas knapp, was mir meine Eltern auch unbewusst zu spüren gaben. Zu meinem Vater hatte ich nicht wirklich ein enges Verhältnis. Er war viel arbeiten und eher selten zuhause. Die einzige gemeinsame Aktivität, die wir hatten, war das Fussballspielen. Er war mein Juniorentrainer und dort verbrachten wir die meiste Zeit zusammen. Im Jahr 2004, als ich 10 Jahre alt war, flog eine Affäre meines Vaters auf und meine Mutter erfuhr, dass er sich mit einer anderen Frau traf. (Das ist das erste Mal, dass dies aufflog, ich vermute jedoch stark, dass er das auch schon zuvor gemacht hat.) Von da an änderte sich mein Leben komplett und ich war von heute auf Morgen mit meiner Mutter und meinen Beiden Schwestern allein im Haus. Mir wurde von aussen immer wieder gesagt, dass ich jetzt der Mann im Haus bin. Aber als 10-jähriger Junge hatte ich keine Ahnung, wie sich ein Mann zu verhalten hat. Woher auch, ich hatte ja kein Vorbild oder jemanden, den ich fragen konnte. Mein Vater kam dann nach einigen Monaten wieder zurück nach Hause und meine Mutter verzieh ihm, nur damit er dasselbe Spiel 2 Jahre später erneut spielen konnte und nun endgültig auszog. Diese Zeit war geprägt von sehr viel Trauer und Leid, denn vor allem meine Mutter und meine ältere Schwester hatten mit der Situation extrem zu kämpfen. Das machte etwas mit mir und ich verinnerlichte, dass man Frauen mit Anstand und Respekt behandeln muss, damit es ihnen gut geht. Ich fühlte mich also schon ziemlich früh als Versorger und wollte um jeden Preis sicherstellen, dass es immer allen gut ging. Meine Jugend und die Annahme, dass ich doch eigentlich perfekt für eine Beziehung bin Die Zeit verging und ich wurde älter. An meiner Rolle zuhause hat sich nicht viel geändert, auch wenn meine Mutter jetzt einen neuen Freund hatte, wohnte ich noch immer in einem reinen Frauenhaushalt. Mit Frauen bzw. Mädchen hatte ich bis zu meinem 16. Geburtstag keinen Kontakt. Als jugendlicher fand ich halt Mädchen noch immer doof und wollte niemals von meinen Freunden Gefühle zeigen. Ich hatte andere Interessen wie Fussball oder Gamen. Das machte ich halt alles mit meinen Freunden und für Frauen gab es da halt keinen Platz. Mit meinem 16. Geburtstag kam dann auch das Interesse auf, abends mal weg zu gehen und einen Club zu besuchen. Das war für mich alles Neuland und ich wusste erst nicht recht, wie ich mich verhalten soll. Und was macht man, wenn man nicht weiss, wie man sich zu Verhalten hat? Genau, man schaut es einfach bei anderen ab. In dieser Zeit bestand der Approach an eine Frau im Club lediglich darin, eine Frau von hinten anzutanzen. Ihre Freundinnen gaben ihr dann Zeichen, ob dahinter ein «guter» Junge ist oder eben nicht. Wenn Du als Junge approved wurdest, tanzte sie weiter mit Dir. Irgendwann konntest Du sie umdrehen, sodass ihr Euch Gegenüberstandet und da setzte man dann zum Kissclose an. So einfach war das damals. Ich habe unzählige Frauen geküsst, ohne überhaupt ein Wort mit ihnen zu wechseln. Ich wusste sowieso nicht, was ich ihnen sagen sollte, also passte das ganz gut. Mit dem Küssen war dann meine Lust auch befriedigt und ich dachte gar nicht an mehr. Das waren meine ersten Annäherungen zu Frauen. In meinem Umfeld gab es dann nach und nach die ersten Beziehungen und die ersten Male. Für mich war das noch kein Thema, denn ich konnte ja nicht mit Frauen sprechen. Wenn ich aber sah, wie meine Freunde die Frauen behandelten war ich doch der Meinung, dass ich eigentlich perfekt wäre für eine Beziehung. Ich würde einer Frau die Welt zu Füssen legen, alles machen, was sie will, für sie sorgen und sie einfach gut behandeln. Nachträglich betrachtet ist das natürlich lächerlich, aber damals dachte ich, dass eine Beziehung eben so laufen müsste und dass freuen die netten, wertschätzenden Männer bevorzugen würden. Mit voranschreitender Zeit kamen dann auch die ersten Begegnungen mit Frauen, die eben mehr beinhalteten, als nur zu tanzen und ich hatte meine ersten Kennenlernphasen. Mit 18 Jahren hatte ich eben auch die Einstellung, dass Frauen Sex eklig finden und es dann nur in einer Beziehung machen, damit der Mann auf seine kosten kommt. Frauen würden ja gar keinen Sex wollen. So kam es auch, dass ich bei diesen Kennenlernphasen extrem passiv war und niemals übers Küssen hinausging. An Sex vor einer Beziehung dachte ich gar nicht, denn mein Mindset redete mir ein, dass Frauen eigentlich gar keinen Sex wollen und schon gar nicht mit einem Mann, mit dem sie nicht zusammen sind. So scheiterte dann eine Kennenlernphase nach der anderen und ich stand auch mit 20 Jahren noch alleine und als Jungfrau da. Und das, obwohl ich dachte, dass ich perfekt wäre für eine Frau. Meine Ersten Kontakte mit Pickup und mein erstes Mal Nach meiner Ausbildung und dem in der Schweiz obligatorischen Militärdienst, wollte ich mich etwas weiterbilden und eine gute Zeit haben. So beschloss ich, im Mai 2015 für 3 Monate nach England in einen Sprachaufenthalt zu gehen. Englisch lernen, Party machen, coole Leute kennenlernen und vielleicht auch endlich mein erstes Mal haben. Das war der Plan und so ging es los. Die gute Zeit hatte ich auf jeden Fall und wir waren öfters Feiern. Doch wie in der Schweizer Heimat verliefen auch dort meine Annäherungsversuche immer gleich und endeten lediglich mit einem KC. Ich wohnte bei einer Gastfamilie und nutze das als Ausrede, dass ich sowieso keine mit nach Hause nehmen konnte. So vergingen einige Wochen, ich machte einige Freundschaften und sammelte weiterhin Küsse. Da gab es dann diesen einen Franzosen. Schmächtig, okay aussehend und irgendwie etwas kompliziert, aber eigentlich ein ganz netter Typ. Ich freundete mich mit ihm an und wir gingen öfters zusammen aus. Dabei viel mir auf, wie er wirklich jedes Mal die heissesten Weiber abschleppte und nie allein nach Hause ging. Ich beobachtete fleissig und konnte keine plausible Erklärung finden. Wie konnte ein schmächtiger, okay aussehender Typ immer bei den besten Girls landen? Eines Abends waren wir in seiner WG am Vortrinken, bevor wir feiern gingen. Etwas angetrunken fragte ich ihn, wie zur Hölle er all diese heissen Weiber abschleppen konnte. Er meinte, ich soll in sein Zimmer kommen, er wolle mir etwas zeigen. Er drückte mir ein Buch in die Hand. The Game, von Neil Strauss. Er meinte: Kauf Dir das Buch, das ist die Bibel und führt dich in die wunderbare Welt der schönen Frauen. Da meine Abreise kurz bevorstand bestellt ich mir das Buch nach Hause in die Schweiz und wollte es sofort lesen, wenn ich wieder da bin. In der restlichen Woche in England standen dann die Abschlussprüfungen an. Am letzten Abend hatte ich im Club was mit einer Brasilianerin und ich wollte jetzt endlich Nägel mit Köpfen machen und meinte zu ihr. Komm, wir gehen in die WG der anderen und suchen uns dort ein Zimmer. (Sie und ich waren beide in Gastfamilien, weshalb wir nicht zu jemandem nach Hause wollten.) Ich fragte meinem französischen Freund, ob wir sein Bett und seine Kondome haben könnten. Er lachte nur und meinte: Have Fun my Friend. In der WG angekommen standen wir vor verschlossenen Türen und konnten nicht rein. Ich versuchte alles Mögliche um die anderen Bewohner aufzuwecken und uns reinzulassen, doch es wollte nicht klappen. Meine Brasilianischen Perle und ich waren enttäuscht, aber sie tat mir noch etwas gutes und ich bekam meinen ersten Blowjob überhaupt. Und von da an wusste ich: Davon will ich mehr! Zuhause angekommen las ich das Buch innerhalb von 3 Tagen durch. Ich war gefesselt von den Stories und wollte das alles genau so erleben. Und so startete ich meine Reise ins Pick-Up-Universum. In dieser Zeit stolperte ich auch das erste Mal über das Forum und las fleissig mit. Zu diesem Zeitpunkt glaubte ich, dass man die Frauen mit billigen Tricks rumkriegen kann und hatte keine Ahnung was es bedeutet ein Alpha zu sein oder wie man eine Frau führt und ihr Sicherheit gibt. Aber ich machte mich ans eingemachte und suchte den Kontakt zu Frauen, denn ich wollte endlich Sex haben. Im Winter 2015 / 2016 begab ich mich in ein Skigebiet und arbeitete dort eine Saison lang. Auch da war die Stimmung ähnlich wie in England. Feiern, neue Leute kennenlernen und eine gute Zeit habe. Und im Verlauf dieser Saison sollte sich dann mein Ziel endlich verwirklichen. Die ersten Wochen vergingen und es lief immer gleich ab. Feiern, Frauen kennenlernen, küssen und dann mit vollen Eiern alleine nach Hause gehen. Doch mit der Zeit lernte man sich eben etwas besser kennen und ich fing an eine andere Saisonarbeiterin zu Daten. Wir trafen und regelmässig in der Gruppe aber auch zu zweit, hatten viel Kontakt und so kam es dann irgendwann, dass sie mit mir nach Hause kam, um noch etwas zu trinken. Ich war komplett nervös, zitterte und schwitze wie wild, doch ich war fest entschlossen, dass endlich durchzuziehen. Und dann war es so weit. Im zarten Alter von 21 Jahren hatte ich das erste Mal Sex. Es war wundervoll und extrem schlecht zugleich. Schlussendlich war ich vor allem froh, dass ich es endlich hinter mir hatte. Wir dateten uns noch etwas weiter und hatten auch das eine oder andere Mal Sex. Es wurde besser und besser. Nach der Saison trennten sich unsere Wege und ich kam als neuer Mensch zurück nach Hause. Erste LTR und Veränderung der Persönlichkeit Wieder zuhause angekommen war meine Mission klar: Ich will jetzt endlich eine Freundin haben. Ich datete wie wild und war überzeugt, dass ich jetzt bald eine finden würde, die zu mir passt. Nach 2 Monate des Suchens (und ohne Sex) lernte ich dann eine junge, sehr attraktive Frau auf einem Fest kennen. Und ich glaubte selbst nicht, was dann passierte. Ich war völlig betrunken, sprach sie an, küsste sie kurze Zeit später und direkt im Anschluss meinte ich, sie solle mit zu mir kommen. Was sie, zu meinem Erstaunen einfach so tat. Und so kam es, dass ich zum ersten Mal in meinem Leben eine Frau vom Feiern abschleppte und Sex mit ihr hatte. Von da an war es um mich geschehen und ich wollte diese Frau unbedingt zu meiner Freundin haben. Wir sahen uns mehrmals pro Woche und nach einem Monat fragte ich sie dann, ob sie meine Freundin sein möchte. Und das wollte sie. Zu diesem Zeitpunkt war ich der glücklichste Mensch auf der Welt. Denn endlich hatte ich eine Freundin gefunden und sie war heiss Doch ehe ich mich versah, wurde ich maximal betatisert. Ich war das Hündchen, dass gefühlt um Sex betteln musste, schaute immer nur zu, dass es ihr gut geht und übernahm alles, was sie nicht konnte, und war in der untersten Schublade des Versorger-Schranks gelandet. Aber zu diesem Zeitpunkt merkte ich das nicht und es war mich auch egal. Mein Ziel, eine hübsche Freundin zu haben, hatte ich erreicht und ich war happy. Im Beruf kam dann etwas Unzufriedenheit auf und ich sehnte mich nach Veränderung. Um diese Veränderung zu erhalten, musste ich aber erst mich ändern. So wurde ich mittels Persönlichkeitsentwicklung vom pessimistischen Versager zum optimistischen Gewinner. Nicht nur meine Berufliche Laufbahn nahm so fahrt auf, sondern auch meine private. Ich merkte, wie meine neue Art auf andere Menschen wirkte. Ich schloss schneller Freundschaften und kam auch bei den Frauen sehr gut an. Ich entwickelte auch meinen Körper weiter und wurde richtig muskulös. Also ein völlig neues Paket stand vor mir, als ich in den Spiegel schaute. Und nicht nur ich bemerkte das, sondern auch meine Umwelt. So kam es dann, dass ich meiner Freundin immer überlegener wurde und sie nicht mehr spannend fand. Gepaart mit den positiven Rückmeldungen der Frauenwelt und dem Gedanken, dass ich doch etwas verpasst haben könnte, trennte ich mich dann von meiner Freundin und war bereit, die Frauenwelt zu erobern. Die erste Phase des Auslebens und die Meinung, dass Sex und Gefühle Hand in Hand gehen müssen Nach der Trennung von meiner Freundin gab es für mich kein Halten mehr. Tinder wurde heruntergeladen, Gold abonniert und geswiped was das Zeug hält. Und ich hatte Matches, viele Machtes. Im Nachhinein muss ich sagen, dass meine Ansprüche damals sehr tief waren, denn ich wollte einfach nur Sex haben. So oft wie möglich und mit so vielen Frauen wie möglich. Das tat ich dann auch. Das Problem war nur, dass ich alle angelogen habe. Auf die Frage, was ich denn Suche und wie lang ich Single sei, antwortete ich immer mit: Ich suche eine ernsthafte Beziehung und bin seit knapp zwei Jahren getrennt. Dies tat ich nur weil ich Angst hatte, dass ich sonst keinen Sex bekommen würde. Die Wahrheit war, dass ich seit wenigen Wochen getrennt bin und am liebsten alle Frauen, die ich treffe beim ersten Date einmal zu vögeln und mich danach nie wieder zu melden. Ich war also das, was man in der Frauenwelt als Arschloch bezeichnet. Und glaubt mir, so wurde ich auch unzählige Male genannt. Die Wochen vergingen und mein Bodycount erhöhte sich von 2 auf über 20. Ich nahm, wirklich alles, was mir vor die Flinte kam, und hatte viel Sex. Mal Guten, mal schlechten. Mein Aussehen, gepaart mit dem Muskulösen Körper und dem Selbstvertrauen hebelten mein nicht vorhandenes Game aus. Ich fühlte mich unbesiegbar und begehrt. Dass das alles auf einer Lüge aufgebaut war, störte mich nicht. Doch irgendwann fingen mir die Frauen an, leid zu tun. Zu oft kam die Frage, wie es um die Gefühle steht und ich suchte immer wieder neue Ausreden, bis ich es dann endlich übers Herz brachte ihnen zu sagen, dass ich nichts für sie empfinde und keinen Kontakt mehr will. Ich weiss nicht, wie viele Tränen bei mir Zuhause vergossen wurden, aber es fühlte sich nicht gut an. Ich hatte gelogen und Frauen benutzt, um meine Bedürfnisse zu stillen. Das war fasch und so beschloss ich, erstmal eine Pause zu machen. Die kleine Nachbarsschlampe und wie sie meine Sicht auf Sex und Frauen veränderte Wie so oft kommt es anders als man denkt. Die Pause hielt nicht lange, denn eines Tages traf ich meine Nachbarin, eine HB, in der Waschküche. Wir führten etwas Smalltalk und sie meinte, dass sie bemerkte, dass beim Klingelschild nur noch mein Name stünde. Sie wollte wissen, was passiert war. (Da war ich schon einige Monate getrennt, das Schild wechselte ich aber erst später) Ich erzählte ihr etwas darüber, woraufhin sie von ihrem Ex-Freund und deren Trennung erzählte. Irgendwann meinte ich, dass ich losmüsse, wir uns aber gerne heute Abend bei einem Glas Wein darüber unterhalten könnten. Sie willigte ein und so ging ich am Abend desselben Tages mit einer Flasche Wein zu ihr. Zuerst redeten wir nur und hatten eine gute Zeit. Doch irgendwann veränderte sich die Dynamik und es baute sich eine Spannung auf. Vom Balkon ging es dann nach drinnen auf die Couch und ich folgte meiner Intuition und setze zum Kuss an. Sie war sofort On und wurde extrem Touchy. Mir fiel auf, dass sie immer mehr stöhnte, je härter ich sie anpackte. Auf dem weg ins Schlafzimmer warf sie sich fast selbst an die Wand und meinte, ich solle sie dagegen drücken. Etwas verwirrt packte ich ihre Schultern und drückte sie an die Wand. Sie nahm dann meine Hand und legte sie bei sich an den Hals. Da begriff ich allmählich, was zu tun ist. Wir hatten dann im Anschluss Sex und beim kuscheln danach fragte ich sie, was sie denn so mag. Und was sie mir dann erzählte, veränderte meine Sicht auf Frauen und auf den Sex mit ihnen für immer. Sie meinte, sie wolle dominiert, geschlagen und erniedrigt werden. Sie wolle dem Mann komplett unterlegen sein und das Gefühl haben, dass sie keine Chance hätte. Dann könne ein Mann alles machen, was er will. Ich traute meinen Ohren nicht und fragte weiter nach. Sie führte weiter aus und erklärte mir, was sie eben mag und was nicht. Ich begann mir Gedanken zu machen, wie ich nun weiter vorgehen soll, damit ich sie nochmals vögeln kann, da ergriff sie auch schon die Initiative und meinte, dass ich doch kräftig sei und sie sicherlich dominieren könne. Sie wolle das mal ausprobieren. Am darauffolgenden Tag kam sie zu mir und ich gab alles. Ich hob sie hoch, warf sie gegen die Wand, klatsche ihre an den Arsch und ins Gesicht, würgte sie und hatte zwischenzeitlich das Gefühl, dass ich sie demnächst K.O. schlagen werde. Ich sagte ihr auch, dass sie meine kleine Schlampe sei und keine Chance hätte. Sie muss mir jetzt gehorchen und alles machen, was ich ihr sage. (Zugegebenermassen kam ich mir zu Beginn etwas blöd vor, aber ich machte einfach weiter, bis es sich normal anfühlte.) Doch genau dieses Verhalten machte sie so geil. Sie schrie so laut, wie ich es noch nie gehört hatte, stöhnte was das Zeug hielt, und kam mehrmals, bis sie irgendwann nur zitternd auf dem Bett lag. In diesem Moment wusste ich, dass ich soeben den heiligen Gral entdeckt hatte. Ich wusste nun genau, was Frauen wollen. Mit meiner Nachbarin entwickelte sich eine Freundschlaft Plus und wir hatten sehr häufig, sehr wilden Sex. Es war so praktisch, denn immer, wenn jemand bock hatte, war der Sex nur eine Treppe entfernt. Zeitgleich datete ich weitere Frauen, denn ich wollte meine neue Superkraft der absoluten Dominanz ausprobieren. Ich fing an, mich anders zu verhalten und strahlte ein Verhalten aus, dass an ein Alpha erinnerte. Ich wurde noch viel selbstsicherer und übernahm die Führung. Die Frauen, mit denen ich Sex hatte, genossen es sichtlich, wie ich sie im Bett behandelte und ich machte mir einen Namen, als Hengst und Sexgott. Auch ich liebe das Gefühl, wenn ich den Frauen absolut überlegen bin. 2. LTR, Fremdgehen und psychische Probleme Mit der Zeit sehnte ich mich wieder nach einer LTR und suchte aktiver danach. Da lernte ich eine junge Frau kennen, deren Interessen, Mindset usw. mit meinen Ansichten übereinstimmten. Wir hatten Sex beim ersten Date und auch dieser war super. Das einzige kleine Problem war, dass sie nicht ganz meinen Vorstellungen von der Optik entsprach. Sie war nicht hässlich und hatte einen guten Körper, jedoch war sie nicht sonderlich hübsch. Doch geblendet von den anderen Übereinstimmungen entschloss ich, sie weiter zu Daten und nicht zu oberflächlich zu sein. Wir lernten uns besser kennen und hatten im und neben dem Bett eine super Zeit. Nach nur wenigen Wochen machten wir es dann offiziell und gingen eine Beziehung ein. Zu Beginn lief alles super, doch mit der Zeit musste ich feststellen, dass das Gras auf der anderen Seite grüner ist. Man lernt immer mal wieder Frauen kennen und kann irgendwann einschätzen, ob man bei denen gut ankommt. Und bei mir wurde es immer dann kritisch, wenn eine wirklich heisse Frau mir das Gefühl gab, dass ich sie haben könnte. Jedes Mal, wenn das passierte, hinterfragte ich meine gesamte Beziehung. Meine Freundin war super, sehr loyal, aktiv, hatte die gleichen Interessen nur war sie eben nicht die aller hübscheste. (Meine erste LTR war das Gegenteil: Extrem hübsch, aber sonst von den Interessen und der Unternehmenslust kaum zu gebrauchen) Mit der Zeit wurde es dann immer schwieriger, diesen Versuchungen zu widerstehen und so kam es, dass ich auf einer Geschäftsreise meine Freundin betrog. Die Dame war einiges älter als ich und wir sassen im Flieger nebeneinander. Zuerst führten wir Smalltalk, doch irgendwann begann sie von Fetisch-Partys zu erzählen und dass sie mal wieder richtig gefickt werden müsse. Sehr seltsam, dass auf Geschäftsreise zu sagen, aber da waren wir nun. Nach der Ankunft im Hotel machten wir uns kurz frisch und gingen mit der ganzen Gruppe Abendessen. Wieder zurück im Hotel begab ich mich in mein Zimmer und erhielt eine Nachricht von der Arbeitskollegin. Sie wollte wissen, in welchem Zimmer ich war und ob sie vorbeikommen könne. Ich zögerte kurz, willigte dann aber ein und was dann passiert ist, könnt ihr Euch ja denken. So wurde ich zum Betrüger. Doch ich hatte kein schlechtes Gewissen deswegen. Das Einzige, was sich in mir tat war die Tatsache, dass ich wusste, dass ich mich jetzt von meiner Freundin trennen muss. Denn das Gras ist wirklich grüner auf der anderen Seite. Zuhause angekommen, wollte ich so schnell wie möglich Nägel mit Köpfen machen. Doch meine Freundin umarmte mich Minutenlang und betonte, wie sehr sie mich doch vermisste und wie froh sie sei, dass ich jetzt wieder da bin. Da wurde mir klar, dass es nicht so einfach werden würde. Immer, wenn ich den Versuch starten wollte, sah ich vor meinem Geistigen Auge, wie ihre Welt zusammenbrechen würde und wie sie am Ende sein wird. Ich merkte, wie mich diese Situation zunehmend belastete. Zum einen konnte ich nicht mehr mit ihr zusammen sein, zum anderen brachte ich es aber auch nicht übers Herz, mich von ihr zu trennen. So begannen meine psychischen Probleme und ich stand völlig neben mir. Irgendwann, als es mich innerlich auffrass, suchte ich Hilfe und begab mich zu einer Psychologin. Dort wurde sehr schnell klar, dass ich das Bild einer Frau, die verlassen wird, mit meiner Mutter assoziiere. Ich habe meine Mutter als Kind so viel weinen sehen und bekam mit, wie ihre Welt am Ende war. Und ich befürchtete, dass ich genau dasselbe mit meiner Freundin machen würde, wenn ich sie jetzt verlasse. Mit einigen Therapiesessions konnte ich das dann aufarbeiten und war nun bereit, mich von ihr zu trennen. Ich nahm all meinem Mut zusammen und sprach es aus. Sie weinte noch viel schlimmer, als ich mir das vorstellen konnte, doch ich selbst fühlte mich besser. Ich war froh, dass ich mich trennen konnte. Selbstfindungsphase und der Weg an die Spitze Nach dieser Trennung war mich nicht sofort wieder nach neuen Frauen. Ich wollte zuerst das passierte verarbeiten und begab mich in eine Selbstfindungsphase. Ich verbrachte sehr viel Zeit allein und entwickelte mich so weiter. Ich wusste immer besser, wer ich bin, was meine Rolle in der Gesellschaft ist und wohin ich gehen möchte. Durch meinen Werdegang und meine jetzige Persönlichkeit sowie mein physisches Erscheinungsbild wusste ich, dass ich zur Elite gehören will und werde. Der einzige Gap dazwischen bestand noch in meiner Karriere und meiner akademischen Laufbahn. Dann begab ich mich auf diesen Weg und bin bereit alles dafür zu tun, um diesen zu erreichen. In Sachen Frauen bin ich nun ebenfalls der Meinung, dass ich die absolute Elite für mich beanspruchen darf und werde. (Nur ein Mindset-Thema. Ich sehe mich nicht als etwas Besseres, sondern kenne meinen eigenen Wert) Von diesem Zeitpunkt an waren die Frauen, mit denen ich etwas hatte, immer attraktiver und hochwertiger. Ich hatte Sex mit Frauen, die noch vor ein paar Jahren als unerreichbar galten und ich hatte Sex mit ihnen, ohne sie anlügen zu müssen. Vielfach schon nach dem ersten oder zweiten Date waren sie bereit, mit mir ins Bett zu gehen und sie genossen es. Nur selten kommt es vor, dass eine Frau nach dem ersten Mal Sex nicht mehr will. Vielmehr geht das auch von mir aus. Ich geniesse es aktuell sehr, von vielen schönen Frauen begehrt zu werden und zu wissen, dass es kaum eine Frau gibt, die ich nicht haben kann. Natürlich kommt es auch immer mal wieder vor, dass ich gekorbt werde, aber das macht mir nichts aus. Ich bin mittlerweile da angekommen, wo ich vor 10 Jahren sein wollte. Nämlich ganz oben. Ich habe fast wöchentlich Sex mit neuen Frauen und geniesse die Begegnungen sehr. Ich lerne dabei weiterhin viel über mich und die Welt. Fazit und Kritische Betrachtung Wenn ich nun 10 Jahre zurückschaue, zu der Zeit, in der ich mein erstes Mal hatte, habe ich mich als Mensch extrem weiterentwickelt. Nicht nur der Umgang mit Frauen wurde besser, auch meine Lebenseinstellung, meine Ziele und meine Ansichten haben sich geändert und das vor allem zum Guten. Ich fühle mich sehr wohl in meiner Haut, bin überzeugt davon, dass ich alles schaffen kann, was ich will, und freue mich auf alles, was noch kommt. Trotzdem bin ich mir bewusst, dass ich noch nicht am Ende meiner Reise angelangt bin und dass ich noch sehr viel lernen darf. In Sachen Pick Up sowie auch in allen anderen Beriechen des Lebens. Und ja, ich darf es lernen, ich muss nicht. Aber ich will und ich freue mich darauf. In Sachen Pick-Up will ich von reinen Online-Game wegkommen und die realen Begegnungen erkunden. Ich will noch mehr Mut ansammeln und mein Game auf das nächste Level bringen. Auch will ich mein Alpha-Verhalten in der Gesellschaft weiterhing aufbessern und mich abgeklärter verhalten. Ansonsten will ich effizienter werden, meine unproduktive Zeit verkürzen und mein Vermögen weiter aufbauen. Ich freue mich aber wirklich auf mein kommendes Leben. Pick Up hat im Sinne der Persönlichkeitsentwicklung massgeblich dazu beigetragen. Ich schätze die Community sehr und bin immer wieder froh, wenn ich einen guten Ratschlag kriege. Ausserdem lese ich nur allzu gerne die Field Reports von anderen, denn sie inspirieren mich weiter und geben mir neue Blickwinkel auf mein Leben. Ich bin für meine Reise extrem dankbar und auch stolz, wie weit ich es gebracht habe. Pick Up hat mich verändert. Ich möchte das ganze aber auch kritisch betrachten und vor allem zwei Punkte hervorheben, welche mir besonders aufgefallen sind. 1. Auch wenn ich mittlerweile ehrlich mit den Frauen kommunizieren kann, was ich will, bzw. was ich mir vorstellen kann, scheint es mir doch nicht ganz fair gegenüber ihnen. Ich habe schon so vielen Frauen gesagt, dass ich nur etwas Lockeres will und auch nie etwas anderes kommuniziert, trotzdem kriegen die Frauen mit zunehmender Intimität auch Gefühle. Das liegt wohl in ihrer Natur, dass sie sich durch Sex näher an den Mann gebunden fühlen. Man kann jetzt argumentieren, dass es nicht das Problem der Männer ist und die Frauen halt lernen müssen, dass das, was ein Mann sagt, auch das ist, was er meint. Und da sehe ich durchaus einen Punkt. Dennoch hinterlässt dies teilweise einen faden Beigeschmack, denn ich will nicht mit den Gefühlen von Frauen spielen. Wie ich das Problem lösen soll? Keine Ahnung. Ich kommuniziere jeweils aktiv und achte auf veränderte Verhaltensweisen der Frauen, viel mehr kann ich aber von mir aus nicht machen. 2. Beim zweiten Punkt geht es vor allem um mich selber und die Fähigkeiten eine Beziehung zu führen. Im tiefsten Innern wünsche ich mir irgendwann mal wieder eine LTR. Doch ich frage mich ehrlich, ob es da draussen überhaut eine Frau gibt, die diese Ansprüche von mir erfüllen kann. Ich habe nun schon so viel erlebt, so viele Frauen kennenglernt und jede bringt irgendetwas einzigartiges mit, was mir gefallen hat. Das eine Frau das alles vereint, sehe ich als unrealistisch und trotzdem habe ich etwas Angst, dass ich immer nach dem Suche, was ich gerade nicht habe. Auch wenn eine Frau so viel mitbringt, befürchte ich, dass mir irgendetwas fehlen wird und das Gras auf der anderen Seite eben doch immer grüner sein wird. Das gute ist, dass ich auch allein sehr glücklich und zufrieden bin. Ich brauche also keine Beziehung, trotzdem wäre es irgendwann mal wieder schön eine zu haben. Bis dahin freue ich mich aber auf die weitere Reise der persönlichen Entwicklung und die Begegnungen, die mich bis dahin erfüllen werden. Falls Du es bis hierhin geschafft hast, dann Hut ab und herzlichen Dank für Dein Interesse an der Story. Falls Du Fragen hast oder etwas anmerken möchtest, dann freue ich mich sehr über Antworten oder private Nachrichten. Ich hoffe, dass dieser Text nicht nur als reine Selbstdarstellung wahrgenommen wird, sondern auch dem einen oder anderen Leser helfen kann, seine Ansichten zu ändern und sich weiterzuentwickeln. Zu guter Letzt möchte ich mich bei allen Personen bedanken, die mich auf diesem Weg begleitet haben. Sei es der Franzose, der mir diese Welt eröffnet hat, eine der 100 Frauen, denen ich intim begegnet bin, meinen Kumpels, die mich am Sonntagmorgen in irgendeiner Stadt abgeholt haben und auch an jeden in diesem Forum. Für spannende Geschichten, wertvolle Tipps, Techniken und Rückmeldungen oder einfach mal die ungefilterte Meinung, wenn ich mich mal wieder danebenbenommen habe. Genau so wächst man und wird immer etwas besser. Ich werde nun aufhören zu zählen und zu dokumentieren, denn es erscheint mir nicht mehr sinnvoll. Vereinzelt werde ich aber weitere Field Reports in meinem Dating Leben dokumentieren. Statistiken / Facts: Aufteilung nach Land: (Anmerkung: Wenn eine Frau z.B. 50% Deutschland / 50% Italien war aber in Deutschland lebte, habe ich sie unter Deutschland gezählt. Die Liste kann etwas ungenau sein, da ich nicht bei allen die Komplette Herkunft weiss) Schweiz: 60 Deutschland: 9 Österreich: 5 Serbien: 3 Italien: 3 Russland: 2 Sri Lanka: 2 Ukraine: 2 Rumänien: 2 Kroatien: 2 England: 2 Brasilien: 2 Bosnien: 1 Spanien: 1 Iran: 1 Polen: 1 Frankreich: 1 Kolumbien: 1 Altersunterschiede: Grösster Altersunterschied nach unten: 12 Jahre (Ich 30, sie 18) Grösster Altersunterschied nach oben: 23 Jahre (Ich 26, sie 49) Aufteilung nach Alter: Ca. 70 waren jünger, 30% waren älter (Keine 100% Genauigkeit, bei vielen weiss ich es nicht mehr ganz genau) Sonstiges: Längster Streak von neuen Frauen hintereinander: 4 (Malle 2024, von Mittwoch bis Samstag jede Nacht eine neue Frau) Längster Streak von Sex: 8 Tage hintereinander mit neuen oder alten Frauen Höchste Anzahl Sexpartnerinnen an einem Wochenende: 4 (Freitagabend, Samstagabend, Sonntagmittag, Sonntagabend) Kleinste Frau: 150 cm Grösste Frau: 186 cm Anzahl Entjungferungen: 0 Falls mir noch weitere Zahlen einfallen oder ihr noch mehr wissen wollt, dann werde ich sie hier ergänzen.
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1 PunktEine kurze Intervention aus der Sexualtherapie: - Wenn du um den „Druckabbau“ morgens nicht rumkommst, dann achte darauf, dass du kein „Durchladen und Abschießen“ in 1-10 Minuten machst, sondern mache daraus ein Ritual. Nimm dir 45-60 Minuten und lerne „den Rachen zu reiten“, also keine schnelle Triebbefriedigung, sondern Luststeigerung und Aushalten. - Konsumiere nicht harte oder immer härtere Pornos (auf welchem Level bist du da?), die du so nicht in der Realität abbilden kannst. Erlaube dir dann nur noch „Sensual Pornos“ mit Slow Sex. - Probiere es in der Steigerung dann mal ganz ohne Porno. Leg dich in dein Bett und mache es - ganz Old School - wie Männer über viele Jahrhunderte nur mit deinen Gedanken. - Warum nicht aus der „Not“ eine Tugend machen? Vielleicht hast du auch eine überdurchschnittliche Libido. Ein klarer Fingerzeig, dich mal mehr in fortgeschrittene Sexualtechniken wie zB des Tantras einzulesen. Das Problem am vielen Wanken und die Sexualproblematik vieler Männer ist, dass Sex immer mit Ejakulation gleichgesetzt wird. Schaue mal, wie lange du das für dich hinauszögern kannst. Hier findest du eine kleine Info-Übersicht: https://www.gesundheits-lexikon.com/Sexualitaet-Partnerschaft/Sexualitaet-Partnerschaft/Koitus-reservatus-und-Tantrischer-Sex-kontrollierte-Sexualpraktiken Und dann noch ergänzend zu @Danisol s guten Ausführungen: Es gibt klare gesundheitliche Indikationen, dass Masturbation gewisse Krebsrisiken senken kann. Und viele Männer nutzen es in frischen Beziehungen, Fernbeziehungen und langen Partnerschaften. Lies dich da mal in Statistiken ein. Denn der Suchtcharakter ist natürlich schädlich, aber wahrscheinlich attestierst du dir oft „jetzt bin ich wieder im Teufelskreis / nicht selbstdiszipliniert genug“, wenn es mal wieder passiert ist. Außerdem ist Masturbation für viele Männer ein Mittel der Selbstregulation, deswegen machst du es dann in deinen Downphasen nochmal umso öfter. Einer der Wings, mit denen ich gestartet bin war durch Flucht- und Traumerfahrungen irgendwann so falsch abgebogen, dass er bis zu 20x am Tag onanieren musste. Quasi immer wenn es stressig wurde und ihn hat sehr viel gestresst. Der war folglich dann aber auch in einer Tagesklinik, weil für ihn kein normaler Alltag mehr möglich war. Die Sexualität ist schon ein „interesting beast.“ Abschließend noch zu deinen Downphasen: Erkennst du Vorzeichen (Jahreszeit, lange Prüfungsphase, …) deiner Downphasen?
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1 PunktHallo meine Lieben, es kommt, wie es kommen musste. Viele haben es vermutet, ich hatte die Befürchtung dass es passieren kann - ich bin getrennt und lebe nun im Wechselmodell mit Kind. Ja, ich bin erneut gescheitert. Ärgerlich, denn ich hätte es wissen müssen. Ich werde ggf. in einem anderen Unterforum loggen. Mir geht es nicht um Ex back, mir geht es darum, ein guter Vater zu bleiben und eine Mission zu finden. Frauen sind nebensächlich. Mir geht’s den Umständen entsprechend, besser als früher bei Trennungen. Schönen Sonntag euch, der teedler
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1 Punkt
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1 Punktjeder fängt klein an, und besser jetzt, als mit 50, scheidung, unterhalt, titel beim jugendamt, hausverkauf, altersarmut usw
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1 PunktIrgendwo hattet ihr Recht. Bin gestern spät nach Hause angekommen und sie hat erneut die Beziehung angesprochen. Gestritten. In verschiedenen Zimmern geschlafen und heute morgen habe ich gesagt, dass sie gehen und Schlüssel da lassen soll etc. Muss noch schauen, wie wir das mit den ganzen Sachen (Klamotten, Gegenstände,...), Abonoments etc. machen, aber das wird auch klären. Entweder sie hat geahnt, dass was kommt oder sie hatte auch das Gefühl, dass hier die Luft raus ist. Hätte nicht gedacht, aber es ist ein befreiendes Gefühl. Die Beziehung war doch eine ziemliche Belastung für mein Leben.
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1 PunktDu ich gönn dir das, gib Gas, wunderbar. Du kannst jedoch scheinbar nur aus deinem Erfahrungshorizont herunterbrechen und das große Ganze noch nicht sehen, dass das für 95% der Männer eben nicht klappt. Und die sind auch weder auf den Mund gefallen, noch hätten sie es nicht versucht. Es kommt zum Großteil eben nicht auf das an, was gesagt wird, sondern wer etwas sagt. Du berichtest uns daher von deinem Bestätigungsirrtum. Wenn @Niemann-N sich exakt genauso verhält wie du - dann fliegt er mit ner Anzeige wegen Belästigung aus deinem P&C. Das ist der Unterschied mein Lieber.
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