Nahilaa

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  1. Wenn du da nur liest, hast du aber auch was nicht verstanden...
  2. Nö. Ich beziehe mich direkt und ausschließlich auf deine Antworten zu meinen Beiträgen, nicht mehr und nicht weniger. Ich hab nämlich gar keinen deiner Artikel gelesen. Weil ich mich A) weigere irgendwelchen Links zu folgen, wenn du es nicht mal für nötig hältst, die relevanten Sachen hier direkt zu posten, und mich B) nicht damit aufhalte, Texte zu lesen, in denen jemand einzig darauf abzielt, seine augenscheinlich nicht vorhandenes tatsächliches Wissen durch möglichst gestelzte und scheinbar intellektuelle Formulierungen aufzublasen. Ich bin da ganz beim Fuchs: Du möchtest hier raushängen lassen, wie hoch dein IQ und dein Bildungsstand angeblich sind - und sobald du an Gesprächspartner kommst, die dir deine Fehler aufzeigen (und derer sind viele, sei es Rechtschreibung, Interpunktion, die korrekte Verwendung von Fachtermini...), dann wertest du diese Gesprächspartner ab, und dich auf (oder versuchst es zumindest), statt an der Sache zu bleiben. Kurz gesagt, hat es @Helmut gut auf den Punkt gebracht: Du manipulierst, oder versuchst es zumindest. Mir scheint, du willst auf diese Art dein Selbstbild stabilisieren, indem du dich über alle anderen stellst. Ich weiß ehrlich gesagt nicht, ob dein Geschreibsel so wirr und inhaltslos ist, weil du die Leser absichtlich verwirren willst, um sie dann möglichst wieder abwerten zu können , oder weil du es tatsächlich nicht besser weißt und kannst. Aber gut, hin zur Sache: @Cordelia und auch @Rudelfuchs haben hier sehr brauchbaren Content geliefert - eine Meisterleistung, wenn man mal den Anfangspost bedenkt. Deren Beiträge sind nicht pseudoakademisch, aber sie können das tun, was dieses Forum hier möchte: Menschen einen Anstoß in der Praxis geben. Das Ding ist halt, wirklich intelligent ist nur der, der auch in der Lage ist, sein Wissen für weniger Intelligente Menschen aufzubereiten und nutzbar zu machen. Die geistige Fähigkeit, sich auf den Horizont eines Anderen einzulassen, ist die wahre Kunst - an der du kläglich scheiterst.
  3. Schon lustig. An anderer Stelle postulierst du die Überacht der Neurotransmitter gegenüber den Äußeren Einflüssen, hier werden jetzt plötzlich alle irgendwie "falsch sozialisiert", und lernen irgendwie das Falsche, und man muss nur einfach hart genug gegen sich selbst sein, dann wird man schon erfolgreich... Du wiedersprichst dir selbst, merkst du das? Darüber hinaus finde ich dieses Gerede von "männlich" ziemlich unpassend. Es hat nichts mit Männlichkeit zu tun, dass es manchmal eine gewisse Frustrationstoleranz und Selbstdisziplin braucht, um erfolgreich zu sein und/oder sich weiterzuentwickeln. Das gilt für Frauen ganz genauso, und ist schon was, was vielen jungen Menschen heute fehlt. Was du da als "Härte" beschreibst, halte ich allerdings für ziemlich toxisch. Ich wurde mit etwa dieser Einstellung sozialisiert, schon aus meinem Elternhaus wurde mir vorgelebt, und immer wieder eingeredet, man müsse hart zu sich sein, nicht zu emotional, usw usf. Und ich hab gesehen, was das mit Menschen macht. Irgendwann kommst du in deinem Leben an Probleme, die du nicht so einfach tätig lösen kannst, und irgendwann kommst du an Zweifel. Wenn du dann nichts anderes kannst und kennst als deine berühmte Härte, dann bist du damit ziemlich schnell am Ende... "beschützt" fühlen sich Frauen übrigens auch nicht, weil jemand besonders hart ist. Was wesentlich hilfreicher wäre, als sich drauf zu versteifen, dass irgendwie jeder immerzu besonders hart zu sein hätte, wäre zu gucken, was wann wohl besser geeignet ist. Mal braucht es Selbstdisziplin, mal sollte man wissen, wann man sich auch mal was gönnen darf. Anderen Menschen gegenüber ist es das selbe, klare Grenzen setzen ist ist wichtig, mal emphatisch sein und aufeinander eingehen ist aber halt genauso wichtig. Kalibrieren ist der Schlüssel, wie immer...
  4. Nahilaa

    Sexpannen!

    Ich glaub, jetzt bekomm ich Alpträume... An dieser Stelle danke ich dir, dass dieser Beitrag die Detailfülle vermissen lässt, für dich ich deine früheren Beiträge sehr schätze!
  5. Immernoch kein Widerspruch. Das Ding mit den Neurotransmittern ist die Frage nach Henne oder Ei - natürlich haben Menschen mit einer Depression da nen anderen Spiegel als besonders glückliche. Ob allerdings erst der Spiegel falsch war, und dann die Stimmung, oder umgekehrt, wirst du nicht rausfinden können. Dass die Ausschüttung von Hormonen und Neurotransmittern (beides stellst du permanent auf eine Stufe, es ist aber nicht das selbe!) direkt vom Lebenswandel beeinflusst wird, ist schließlich ein alter Hut. Wie viel macht jemand Sport, wie viele Sozialkontakte hat er, wie viel Sonnenlicht und Sauerstoff kriegt er, bin was ernährt er sich? Alles das ist bei den "erfolgreichen Menschen" in der Bilanz oft positiv für den Körper, und unterstützt so den jeweiligen richtigen Spiegel, während bei der Depression bekanntermaßen der ganze Lebenswandel den Bach runter geht, und das die Symptome extrem verstärkt - unter anderem, weil dadurch eben auch die entsprechende Ausschüttung sich verändert. Klar hat es also nen Einfluss, "die Neurotransmitter zu modellieren", würde ich niemals bestreiten. Klar ist aber auch, dass das durchaus in gewissem Rahmen durchs eigene Verhalten und die Lebensumstände möglich ist. Lustig finde ich btw, wie du in deinem anderen Thread tönst, du könntest einfach Thesen postulieren, und müsstest nicht wissenschaftlich arbeiten, um trotzdem einen nutzbaren Output an Wissen zu haben - während du mir hier Unwissenschaftlichkeit vorgeworfen hast, nur weil ich Gemeinplätze nicht belege. Evtl solltest du an der Stelle mal deine Brille putzen.
  6. Nochmal: Wo ist dann der Widerspruch zu dem, was ich schreibe??? Und, auch nochmal: Es geht hier nicht um Leute mit Borderline oder anderen schweren Störungen, sondern um den Durchschnittslarry, der halt seinen Arsch nicht von Netflix weg kriegt. Und der braucht halt keine Psychopharmaka, sondern muss sich einfach etwas umgewöhnen, der Rest kommt dann von allein. Meine Kritik an deiner Häufung von Fachtermini nochmal deutlicher, damit es auch ankommt: Obwohl ich blond bin, verstehe ich die entsprechenden Begriffe sehr gut. Deshalb verstehe ich aber auch sehr gut, dass du halt ablenkst, und eigentlich nix weiter damit sagst. Bedeutet: Nur weil du sie verwendest, halte ich dich nicht für klüger. Du könntest dir dir Zeichen dafür also sparen.
  7. Lieber TE, das Problem ist doch folgendes: Du kommst hierher, möchtest X diskutieren. Dann schreibt jemand: "Poste X doch bitte direkt hier, damit wir es gleich ohne Umweg lesen können." Und du antwortest sinngemäß: "Ich will X hier aber nicht posten, weil ich will nur die Meinung von Akademikern dazu hören! Davon gibt's hier bestimmt eh keine, und außerdem ist PU scheiße, guck mal was das für nen schlechten Ruf hat!" Joah, macht schon Sinn - aber warum genau kommst du dann hierher, und machst nen Thread auf? Warum fragst du uns nach einer Diskussion, wenn dir dann das akademische Niveau (das du ja eh garnicht einschätzen kannst) zu niedrig und der Ruf eh viel zu schlecht ist??? Und nein, ich finde nicht, dass das am Thema vorbei geht. Eigentlich ist es sogar ziemlich nah am Thema - vermutlich bringen dich schließlich deine Psyche und deine Neurotransmitter dazu, sich derart irrational zu verhalten.
  8. Wo ist das jetzt ein Widerspruch zu dem was ich sage? Sorry, aber du ergehst dich hier in Höhenflügen, weil du dich wahrscheinlich grad über deinen Neurologiekurs freust oder so, schreibst aber voll am Thema vorbei. Ich weiß nicht, ob du mit den ganzen Details irgendwen beeindrucken willst oder so, aber eigentlich kannst du dir die sparen. Denn: Auch wenn eine psychische Störung Hirnorganisch bedingt ist, kannst du die Anlage dazu nicht ändern. Vieles lässt sich heute durch gezielte Medikation in den Griff kriegen, und wären wir da etwas offener, würden womöglich mehr Krankengeschichten gut laufen. Das ist schön, M nehme ich nicht nur zur Kenntnis, sondern sehe ich genauso. Aber selbst unter der besten Medikation und mit der besten Psychotherapie lassen sich weder die Anlage, noch die Vergangenheit ändern. Zeitreisen können wir halt nicht, Gentherapie geht da bisher genauso wenig. Außerdem sprechen wir in diesem Thread nicht von Menschen mit behandlungsbedürftiger Störung! Das sind immer Sonderfälle, die aus der breiten Masse rausstechen, und sich selbst eben nicht so einfach wieder in die Bahn kriegen. Dieser Thread hier geht darum, warum manch ein gesunder Mensch seine Ressourcen erfolgreicher nutzt als ein Anderer (bitte verweise jetzt nicht drauf, dass "gesund" und "krank" keine absoluten Begriffe, sondern ein Kontinuum sind. Das weiß ich, tut hier aber auch nix zur Sache). Dass sich übrigens durch Erfahrungen, Lernen usw tatsächlich Veränderungen in der "Verschaltung" des Hirns ergeben, ist spätestens seit Pawlow und seinen Hunden eigentlich ein logischer Schluss. Besonders eindrucksvoll belegt das aber finde ich derzeit die Traumaforschung. Es gibt Scans, die nachweisen, dass das Hirn einer traumatisierten Person deutlich mehr und am anderen Stellen erregt wird als bei einer nicht traumatisierten. Die Amygdala ist vergrößert, die Stirnlappen teils inaktiv. Kannst du nachlesen, gibt's Veröffentlichungen dazu - wenn derart gravierende Veränderungen sogar durch einmalige Erlebnisse entstehen können, wie kommst du dann drauf, dass regelmäßige Gewohnheiten und Gedanken, die immer wieder wiederholt werden, diesen Einfluss nicht hätten?
  9. Hier an dieser Stelle geht's mir eben genau darum. Sich auf Genetik oder wasweißich auszuruhen, hat noch niemanden weitergebracht. Und es ist eine Binsenweisheit, dass eben nicht jedem Menschen das selbe Potential in die Wiege gelegt wird. Die Frage, ob die organischen Anlagen, oder das erworbene Verhalten/der Einfluss der Umgebung mehr Gewicht haben bei der Entwicklung der Persönlichkeit, ist so alt wie die Forschung über menschliches Verhalten selbst. Aber egal, unter wie vielen wissenschaftlichen Veröffentlichungen und Fachbegriffen ich mich verstecke, es ändert nichts an der Tatsache: Meine Anlagen kann ich nicht ändern, meine Herkunft kann ich nicht ändern. Meinen Umgang mit beiden schon, und da trennt sich dann die Spreu vom Weizen. Ich hab nie behauptet, hier 100% wissenschaftlich zu argumentieren. Muss ich aber auch nicht, ich bin kein Wissenschaftler. Aber es gibt Basics, die kann man sich zunutze machen - und dass das Hirn lernfähig ist, dass häufig genutzte Funktionen besser ausgebaut und schneller verfügbar werden, ist allgemein bekannt, und gehört zu diesen Basics.
  10. Nahilaa

    Mann testen

    Irgendwie scheint mir ja fast, da sind beide kindisch... Liebe TE, ich lese hier ungefähr 1000 Zeichen, dass er irgendwie Interesse an dir hat. Du bist aber deiner selbst so unsicher, dass du zu feige bist, auch nur die leisesten Versuche zu unternehmen... So funktioniert das aber nicht - woher sollte er wohl wissen, dass er Chancen bei dir hat, wenn du dich derart bedeckt hältst? Der findet dich toll, er wird das kaum als die Feigheit interpretieren, die es ist, sondern für Mangel an Interesse halten. So wie du bei ihm auch - prima Sache, so sortieren sich die feigen Individuen irgendwie selbst aus dem Genpool aus. Für dich als Einzelfall aber Mist, solltest du also ändern. Um das, was hier oben als Witz steht, mal klar zu sagen: NIEMAND würde sich dran stoßen, wenn du einem Kollegen ein einziges Mal eine private Unternehmung vorschlägst! Das gibt ihm die Möglichkeit, freundlich abzulehnen (an dem Tag keine Zeit, oder oder oder), und du weißt daraufhin sofort, dass er kein Interesse an dir hat. Oder aber, er begeistert sich für die Aktivität (womöglich sogar obwohl das eigentlich nicht so sein Ding ist) und geht hin. Dann weißt du schonmal, dass er dich privat treffen möchte, und kannst weiter ausprobieren, wohin das führt - vielleicht wäre das ja für ihn ein Signal, woraufhin er sich mal traut, konkreter zu werden... Dir kann mir diesem Versuch eigentlich nix schief gehen, solange du es nicht als Date betitelst. Der Vorschlag für ein Treffen IST die gesellschaftlich anerkannte Variante, zu testen ob da mehr Interesse dahinter steckt. Also tu es! Den Mutigen gehört die Welt... Mal als Randbemerkung: Warum ist dir eigentlich so wichtig, dass es auf was Festes raus läuft? Du kennst ihn ja kaum, vielleicht ist er vom Charakter her auf die Dauer total anstrengend ist nervig? Gibst du dich nicht etwas zu leicht her, wenn er dir jetzt für schon eine Beziehung gut genug ist, bevor du das weißt? Warum nicht einfach was miteinander anfangen, und dann währenddessen erst schauen, ob der Typ überhaupt würdig ist, dass du dich an ihn bindest? Ich meine, als Frau BRAUCHT man heutzutage keinen Mann mehr. Das heißt, du bist nicht verpflichtet, dein Leben dem Erstbesten zu widmen, und bist von daher auch nicht drauf angewiesen, ob er sich denn nu binden möchte, oder halt auch nicht. Für dich kann das auch sehr viele sehr positive Aspekte beinhalten, wenn es mal keine Beziehung wird. Darüber könntest du mal nachdenken. Außerdem finde ich interessant, wie du die Fragen zu deinen Erfahrungen gekonnt ignorierst. Ich würde behaupten, da liegt des Pudels Kern.
  11. Schön, dass diese Worte auf so offene Ohren gestoßen sind! Lass dir von einer Sub gesagt sein, solche Tendenzen, eigene Unsicherheiten durch Kontrolle kompensieren zu wollen, kommen bei Doms öfter mal vor Darüber hinaus erkenne ich mich auch selbst etwas wieder, was die eigene Absicherung durch Wahl eines Schwächeren Partners angeht - es sind also harte Worte, aber aus Erfahrung und durchaus wohlmeinend. Was mir sehr geholfen hat war schonmal, das Prinzip zu durchschauen. nachdem ich reflektiert und für mich erkannt hatte, wie ich mir da eine ungesunde Comfortzone gebastelt hatte, konnte ich auch bewusst drauf achten, das beim nächsten Mal anders zu machen. Dazu muss man sich natürlich genug Eier wachsen lassen, um 1. erstmal die Trennung durchzuziehen, und 2. danach auch bei Schmetterlingen und Hormonrausch wirklich laaange zu screenen und die Person wirklich monatelang auf den Prüfstand zu stellen, ob man sich da wirklich ebenbürtig fühlt... Grundsätzlich denke ich, bewusst Single zu sein und eine ganze Weile zu bleiben, hilft da immens, sich selbst einschätzen zu lernen, und ehrlicher mit sich selbst zu sein. Was ich auch empfehlen kann, sind viele Themen hier in der Ecke Persönlichkeitsentwicklung und vor allem Selbstwertgefühl. An Büchern passen da wohl "die 6 Säulen des Selbstwertgefühls" gut dazu, womöglich auch "das Kind in dir muss Heimat finden", und evtl noch "der Weg des wahren Mannes". Wobei das so ein bisschen die Standardbücher sind, die wohl für jedes Innergamethema gut sind (und ich sie nicht alle ins nicht ganz gelesen hab. Ich war da eher Autodidakt, aber es ist wohl sehr individuell, wie gut man damit dann klar kommt).
  12. Du hast da verschiedene Baustellen. Du steckst in einer LTR, die du eigentlich schon lange nicht mehr willst, hast aber nicht die Eier zur Trennung. Das ist ein Problem ganz ohne die Sub, und hör bitte auf, dir das mit irgendwelchen Vorteilen für deine LTR zurecht zu rationalisieren. Das andere Problem ist, dass du dich Hals über Kopf in eine Frau verschießt, die du kaum kennst, und sie auf ein Podest stellst ohne Ende. Das ist an und für sich auch ein Problem. Nächstes Problem ist, dass du das mit einer Frau machst, die dich schon vor einem ersten Treffen mit Einschränkungen und Aufgaben in ihren Alltag eingreifen lässt - sorry, aber das ist alles Andere als ein Zeichen für Stabilität und einen gesunden Umgang mit BDSM. In Kombination miteinander, und mit deinem etwas merkwürdigen Geplauder über Verantwortung, Kontrolle usw, bietet sich aber noch ein anderes Bild. Du hast schlicht Angst vor Kontrollverlust, und hältst es deshalb nicht aus, eine Beziehung zu einer stabilen Partnerin auf Augenhöhe zu führen. Deshalb die LTR mit einer Frau, der du "helfen" kannst, und der du dich überlegen fühlst - die du deshalb aber halt irgendwann unattraktiv findest. Und deshalb auch die Schwärmerei für eine Frau, die zwar vielleicht etwas fester im Leben steht, aber für eine Beziehung eher nicht erreichbar ist. Du willst einerseits eine Partnerin, die mehr drauf hat als die bisherige. Aber Du hast auch Schiss davor, und sabotierst dich mit Projektionen in beinahe Fremde und eher "unerreichbaren" Zielen selbst Ich sehe das als Selbstwertproblem, und denke, du solltest erstmal deine Ängste in den Griff kriegen, bevor du überhaupt über Frauen nachdenkst.
  13. Kleiner Nachtrag zu dem was @Zappa hier so richtig schreibt: bitte bedenkt immer, dass es in der heutigen Zeit NICHT mehr wichtig ist, Wissen zu finden und zu horten. Es ist wichtig, dass Wissen FILTERN zu können, sich das rauszufinden, was für einen selbst grade relevant ist. Sprich, man sollte sich halt die Themen aussuchen, die man braucht, und muss garnicht alles speichern oder lesen.
  14. Dir ist es ja noch nicht mal technisch möglich, einen lesbaren Betreff für diesen Thread zu schreiben... Und zu lesen offenbar auch nicht, sonst hättest du inzwischen vermutlich kapiert, was man dir sagen will: Ja, natürlich ist das möglich. Vermutlich gibt's hier auch Leute, die das können. Aber NEIN, niemand außer dir hält das für nötig, deshalb ist es nicht erwünscht, und keiner wird dir dabei helfen. Macht eigentlich nix, dafür gibt's schließlich die Schatztruhe, und da könntest du dir das Wissen einfach anlesen. Machst du aber nicht, weil du irgendwie deine Festplatte mit deinem Hirn verwechselt...
  15. Ok: Neulich wars flüssig! Mit kaltem Schweiß, Gänsehaut, Verstoß gegen die Genfer Konventionen... Jetzt besser?
  16. Ein Kumpel von mir mal dem Sänger seiner Lieblingsband auf nem Festival. Der Typ hat ihn sturzbesoffen umarmt, und verschwand dann in der Menge. Keine Ahnung, ob einer der beiden da kacken war...
  17. Kann es auch nicht. Ich hab aber mit Alsan (Margarine, schmeckt aber fast wie Butter) und Hafermilch recht zufriedenstellende Ergebnisse erzielt.
  18. Woher weißt du, dass er das macht, und warum? Ich würde mich eher mal daran stoßen, wie es zu dieser Info kommt... Ob beim Freund sowas macht, hab ich ehrlich gesagt keine Ahnung. Interessiert mich auch nicht wirklich, aber ich vermute mal, Nein. Würde ich sowas von ihm erfahren, würde es ihn schon etwas in meiner Achtung sinken lassen. Sich auf irgendwelche Profilfotos einen zu rubbeln, wirkt irgendwie ziemlich armselig und needy auf mich. Aber das ist eher meine subjektive Meinung.
  19. Sowas ist mir als Frau tatsächlich noch NIEMALS durch den Kopf geschossen, und ich glaube ehrlich gesagt, du überinterpretierst da, und suchst wieder Excuses...
  20. Ich mach ganz gern Lasagne und Pfannkuchen vegan. Das schmeckt ziemlich 1:1 genauso gut wie "normal", und macht auch nicht Aufwand. Ein Rezept für vegane Schoko-Tassenkuchen hatte ich auch mal irgendwo.
  21. Finde ich ehrlich gesagt schwierig. Ich hab kein Problem damit, mit einer FB in den Urlaub zu fahren. Für manch einen ist das schon die Grenze, ich mochte das aber immer. Offene LTR sehe ich an sich auch als gutes Konzept an - aber die Kombination von beiden würde ich als deine LTR nicht akzeptieren. Ich finde, Urlaub hat was sehr verbindendes. Man hat mal wirklich Zeit miteinander, ohne den Stress des Alltags, erlebt neue Sachen, und hat hinterher was zu erzählen. Das heißt, ich möchte das in einer LTR mit meinem Partner zusammen machen, und würde mich ehrlich gesagt auch wundern, warum er das mit der FB machen möchte und nicht mit mir. Wie kommst du eigentlich auf diese Idee? Je nach den Gründen dafür, würde ich ehrlich gesagt sogar hinterfragen, wie es denn um die LTR so bestellt ist.
  22. Gibt's unglaublich oft. Gerne auch die Ängste des Besitzers. 90% aller neurotischen Haustiere die ich kenne, verhalten sich total normal wenn man sie vom Einfluss ihres Besitzers entfernt. Heißt also auch, dass das ein super Screeningtool sein kann - wenn das Haustier nen Schlag hat, hat Frauchen vermutlich auch einen. Ist das Tier angenehm und gut sozialisiert, kann das ein gutes Zeichen sein... Gilt übrigens für Kinder genauso. Was das Pferd angeht... Vielleicht bin ich ein Einhorn, oder mein Kerl ist eins. Der freut sich nämlich, dass ich das Pferd hab: Ich bin mit meinem Hobby beschäftigt, er hat Zeit für seins. So etwa einmal im Jahr bekommt er das Tier zu sehen, weil er nämlich Fotos davon macht. Das wars aber auch schon mit seinem "Einsatz" für diesen Teil meines Lebens, mehr muss da nicht. Manchmal macht er sich auch noch Sorgen, wenn ich lange Zeit allein im Gelände unterwegs bin - ich vermute aber mal, dass sowas nicht der Grund ist, warum viele keine Frau mit Pferd haben wollen. Ich behaupte dreist, auch da ist die Frage, wie die Frau zu ihrem Hobby steht, und wie sie so ihre Prioritäten setzt - und das ist wieder abhängig davon, wie groß oder klein ihre persönlichen Baustellen so sind.
  23. So Leute gibt's, und da wird natürlich alles dem Tier untergeordnet. Will man lieber nicht im Umfeld haben - als Tier übrigens auch nicht. Da wird derart viel vermenschlicht und überinterpretiert, dass es den Viechern meistens auch schadet. Nur sind solche Leute auch da für jedes Argument taub. Sonst müsste man sich ja selbst hinterfragen... Im Grunde ist es da wie bei jedem anderen Thema auch: Nicht das Hobby ist das Problem, sondern der Knacks, der es so extrem werden lassen hat.
  24. Stimmt natürlich. Oder man wächst in die besagten Verbindlichkeiten rein, und hat dann irgendwann buchstäblich ne LTR, weil ist halt schon long term entstanden. Das halte ich so aus der persönlichen Erfahrung für eine recht sinnvolle und solide Variante - wenns halt wirklich gut passt. Und wenn nicht, dann ist das Verfallsdatum ja letztlich auch nicht so tragisch.
  25. Stimmt natürlich - der wirkte allerdings sogar hier im Kreis der Vielficker und Selbstoptimierer noch ziemlich seltsam. Und ich behaupte dreist, wenn jemand derart getrieben ist, dann hat der halt ganz wartungsfrei betrachtet noch andere Bedürfnisse, die er auf diese Weise zu decken versucht. Vielleicht nicht unbedingt auf die optimale Weise, aber es ist auf jeden Fall ein Zeichen dafür, dass er halt eben NICHT alles hat, was er braucht... Als Ergänzung zur Eingangsfrage: Eigentlich ist eine gut laufende FB eher hilfreich fürs Game. Es macht die Stimmung positiver und damit die Ausstrahlung besser, und deine Outcome Independence ist höher, das wirkt sich einfach gut aus. Falls das Target das mitbekommt, erst recht, siehe Preselection. Das heißt also, WENN du denn gamen würdest, dann wäre es wahrscheinlich sogar hilfreich. Das heißt, es stellt sich einfach nur die Frage, ob und warum man überhaupt noch gamen möchte - und wenn man eben grade nicht möchte, dann passt das doch auch.