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  1. Lasst mich gleich zum Punkt kommen. Game/ PU liefert keine Ergebnisse. Und ja, das ist "nur" meine Meinung. Ich will hier mal beschreiben, was bei mir zu "Erfolgen" bei Frauen geführt hat. Ich war auch mal Streeten. Hab einige Nummern klar gemacht und dann versucht zu "eskalieren" usw. Letztlich habe ich Frauen damit nur auf ein Podest gestellt und ihr Ego gepushed. Es war im wahrsten Sinne des Wortes ein numbers game, denn die Friendzone war viel eher an der Tagesordnung als ein FC. PU sagt zwar (richtigerweise!), dass man selbst der Preis ist, aber wie soll das gehen wenn man ständig selbst approached, nach Nummern fragt und irgendwelche Strategien für "Rapport" usw. abzieht? Aber was liefert Ergebnisse? Die Antwort lautet Red Pill. Seit einiger Zeit fahre ich ich eine andere Schiene. Ich bin mindestens dreimal die Woche im Gym. Ich arbeite ständig an meiner Karriere. Erst vor kurzem habe ich mir einen Doktortitel abgeholt und bin noch keine 30. Meine Tinder Pics zeigen mich mit teuren Klamotten und Autos. In Bezug auf Frauen investiere ich garnichts mehr. Frauen gehen von selbst in die Initiative und kontaktieren mich. Mein erstes Date mit diesen Frauen ist dann bei Starbucks. Ich bezsahle da nur für meinen 3 Euro Kaffee und höre denen für ca. 30 Minuten beim labern zu. Dann zieh ich ab und verweise auf meinen prall gefüllten Zeitplan. Die Mädels, die Interesse haben, kommen dann wenige Tage später auf mich zurück und schreiben wie toll ihnen dass alles gefallen hat. Daraufhin lade ich sie zu mir ein (kochen und Film gucken). Wenn die bei mir erscheinen läuft es so gut wie immer auf einen FC raus. Blockt sie ernsthaft sage ich direkt, dass sie gehen muss. Manche kommen darauf nicht klar, aber ich zeige denen die Tür und geh duschen. Eine war 20 Minuten später immer noch in meinem Haus und ich hab dann einfach Nintendo Switch gespielt lol. In Bezug auf Frauen bin ich emotionslos. Wenn eine nicht mitspielt (Flake oder sowas) heißt das sofort hard next. Frauen lieben dich nicht. Sie wollen dein Geld oder Status. Hast du kein Geld oder Status, oder gehörst nicht zu den Top 10 Prozent der akktraktiven Männer, dann wirst du niemals irgendwas bei Frauen "erreichen". "Game" ist irrelevant. Ob sie dich interessant findet oder nicht klärt sich innerhalb der ersten 7 Sekunden, in denen sie dich sieht. Alles danach ist ZEITVERSCHWENDUNG. Wer in 2019 noch auf eine "LTR" oder "Ex Back" aus ist, hast den Zug leider verpasst. Frauen sprechen mich mittlerweile sogar am Arbeitsplatz an und fragen nach meiner Nummer, bekommen aber stets einen Korb, weil mir das zu riskant ist. Oft sieht das Tinder Mädel nicht aus wie auf dem Pic und mein Starbucks Date ist nach 30 Sekunden vorbei. Wie gesagt, das ist meine Meinung. Das ist die Routine, die für mich funktioniert. Unter euch mag es Leute geben, die mit gutem Game viel rausgeholt haben. PU steht ja zum Teil auch für Persönlichkeitsentwicklung und hat einige gute Ansätze. Sachen wie "Freeze- Out" funktionieren wirklich, solange Attraktion da ist. Es ist aber auch ein Zugangstor zu der "Plantage". Haut mal eure Meinung raus ALPHA MGTOW RED PILL
  2. Heyho, heute habe ich eine Leserfrage zum Thema Routinen bekommen. Da es ein Thema ist, mit dem ich immer wieder konfrontiert werden, hier die Frage und (etwas) ausführlichere Antwort: Konserven und Routinen - Was ist das eigentlich? Routinen sind ein zweischneidiges Schwert. Ein klares "Ja" oder "Nein" gibt es auf diese Frage leider nicht. Auch wenn man damit wohl eine apokalyptische Schlacht zwischen Red- und Bluepiller lostreten könnte und sich das für mich irgendwie verlockend anhört... 👿 Ich halte mich, wenn es um Routinen geht, an die folgende drei Punkte: Jeder der sich entwickeln möchte, sollte sich ständig reflektieren. Sich also darüber Gedanken machen, ob er mit dem was er tut und wie er ist glücklich ist. Dabei aufgeschlossen für Feedback von Außen zu sein, um sich selbst besser einzuschätzen zu können schadet dabei nicht. Jeder sollte offen für andere Menschen, Dinge und soziale Fähigkeiten sein und sich von allem inspirieren lassen. Dazu gehört auch eine gewisse Neugier und Interesse an Mitmenschen. Einfache echte Soziale Skills und die Bereitschaft sich weiterzuentwickeln. Dann sollte man damit beginnen bestimmte Dinge für sich auszuprobieren, die einen bei anderen inspirieren. Passt das neue Hobby oder die neue Fähigkeit zu einem? Wenn nein, dann sammle damit Erfahrungen, teste und passe die Fähigkeiten auf Dich an, bis das ganze Paket immer besser zu Dir passt. In der Community hat sich hierfür der Begriff Tailormade in den letzten Jahren etabliert. Das war jetzt sehr kryptisch. Deshalb ein Beispiel. Urlaube, Hobbys, Haustiere sind interessante Beschäftigungsfelder die einen inspirieren können, aber auch Zaubertricks, außergewöhnlichen Cluboutfits, die Art einen Witz zu erzählen oder neue Worte für den persönlichen Wortschatz. Die Art zu gestikulieren oder eine Frau auf eine besondere Art und Weise durch den Club zu führen. Das alles sind Möglichkeiten Deine sozialen Fähigkeiten zu erweitern. Im weiteren Sinne sind das auch irgendwo Routinen, die einem vorgefertigten Muster entsprechen. Sie alle können kopiert werden und sollten das auch. Niemals wird alles sofort zu einem passen und die großen Erfolgsgeschichten werden sich erst nach einer gewissen Übungszeit einstellen. Es gibt natürlich auch Muster, die werden nie zu Dir passen! So wird z.B. ein BadBoy auch niemals mit Zaubertricks punkten. Von einem ausgiebigen Testen in freier Wildbahn solltest Du Dich dennoch nie abhalten lassen Konserven und Routinen - Ein nie endender Entwicklungsprozess beginnt Grundsätzlich ist das ein nie endender Entwicklungsprozess. Das Prinzip auf Routinen angewendet, sieht wie folgt aus: Ich merke, ich habe ein Problem. z.B. damit eine Frau richtig anzusprechen. (Das ist mir selbstverständlich erst nach zahlreichen fehlgeschlagenem Ansprechen aufgefallen.) Ein Kumpel empfiehlt mir ich solle die Frau doch einfach fragen, "Wer lügt, mehr, Männer oder Frauen?" (okay, ein alter Hut. Sorry - Was besseres fällt mir im Moment nicht ein). Das ist schon eine Routine, denn es entspricht einem vorgefertigten Gesprächsmuster, so wie alle Opener. Ich teste also diesen Spruch. Er kommt zwar ganz gut bei den Mädels im Club an, aber die Frage und die Antwort interessieren mich eigentlich nicht die Bohne. Ich fühle mich nicht sicher und manchmal ein bisschen doof beim Ansprechen. Wirklich interessiert es mich z.B. was Frauen gerne frühstücken, da ich darüber erst vor kurzem einen Artikel gelesen habe. Anscheinend weichen die Essgewohnheiten von Frauen beim Frühstück dramatisch zu denen von Männern ab. Des weiteren interessiert es mich total, warum Frauen immer von Männern wissen wollen, wie sie in gewissen Kleidungsstücken aussehen. Was ich schräg finde... Also tausche ich den Opener meines Kumpels einfach mit meinen Fragen, die mich auch wirklich interessiert und warte es ab. Es wird funktionieren. Ich bin nun authentischer geworden und habe sogar etwas gelernt. Tailormade😎. Mein Problem mit dem Ansprechen konnte ich lösen. Nach zahlreichen weiteren Gesprächen stelle ich aber fest, dass es beim küssen immer wieder klemmt. Schon geht der Prozess von vorne los und ich gehe auf die Suche nach Inspirationen. Routinen sind Eindrücke oder Starthilfen, die viel Potential bieten. Um mit Routinen klar zu kommen, muss man mit ihnen arbeiten. Man sollte das Prinzip dahinter verstehen und auf die eigene Persönlichkeit anpassen. Jeder tut es und es ist keine Schande. Wenn etwas irgendwo klappt, kopieren - und wiederholen wir das Verhalten, das liegt in unserer Natur. Anschließend versuchen wir unsere Techniken zu optimieren. Bei manchen Verhaltensweisen findet das ganz bewusst statt, bei anderen nicht. Um also noch einmal auf die ursprüngliche Frage zu kommen: Routinen die Wort für Wort gelernt wurden gibt es natürlich nicht in einem Fortgeschrittenen PUA Waffenschrank. Es gibt aber einen groben Rahmen und sich daran zu halten, sollte keinem in der Community schaden. Er heißt: Attraction - Rapport/Comfort - Sexualisierung. Das sind die Grundpfeiler und der Masterplan, wenn man so will. Über den Maserplan hinaus, besorgt man sich Inspirationen und baut sich einen Sack voll Themen dynamisch auf. Wenn man mit viel Screening lernt seine Mädels zu lesen, steht Deinem Erfolg nichts im Weg. Wirklich gut ist meiner Meinung nach nicht der, der mit den meisten Frauen Sex hat, sondern der, der sich flexibel auf diverse Situationen einstellen kann, ohne gleich das Handtuch zu werfen und so bei jeder interessanten Frau eine gute Chance herauszuarbeiten. Das kann man mit einem sehr detaillierten Game Plan und statischen Routinen nicht. Sie bietet jedoch Möglichkeit sich als Starthilfe inspirieren zu lassen und etwas dynamisches und Großes daraus zu machen. Fazit: Potential findet sich überall. Die Kunst ist es daraus sein eigenes Ding zu machen! Danke fürs Lesen. Gib mir ein Like. Hinterlasse ein Kommentar und denke bei Deinem nächsten GV nicht an mich. Grüße, Zero (c) Club Seduction | Sub_Zero Wie auch immer – wir beide wissen, dass es mit dem Lesen eines einfachen Artikels nicht getan ist. Wenn du SOFORT Ergebnisse haben willst, dann habe ich einen Vorschlag für dich: Ich werde dir kostenlos dabei helfen eine Freundin zu bekommen – alles, was du dafür tun musst, ist auf diesen Button hier zu klicken und mir zu schreiben: ➡️ Melde Dich für eine kostenloses Beratungsgespräch
  3. Servus Männer, jetzt mal ehrlich, wir alle wissen aus der PUA-Theorie wie die evolutionsbiologischen Mechanismen von attraction bei Frauen und Männern funktionieren. Hierzu nochmal eine interessante markttheoretische Betrachtung (verfasst von einer Frau), welche die weibliche Sexualität als wertvolle Ressource in einem Tauschgeschäft auf einem deregulierten Markt in einer sexuellen Marktwirtschaft beschreibt… Erotisches Kapital: Das Geheimnis erfolgreicher Menschen von Catherine Hakim Ich selbst kam nicht als AFC sondern als totaler AB mit etwa 24 Jahren mit PU und der dahinterstehenden Theorie in Berührung. Ein echter Augenöffner und eine Hilfe, nicht nur beim Überwinden des AB-Status, was etwa ein Jahr danach geschah sondern eben auch im Bereich Persönlichkeitsentwicklung, Vision und langfristige Zielsetzung. Um den Kreis zum zitierten Abschnitt zu schließen: Die Frau liefert Sex, der Mann bezahlt. Entweder ganz direkt mit Geld oder eben mit seiner Zeit/Energie/Aufmerksamkeit/Kreativität im Rahmen eines oft mehrstündigen über mehrere Treffen verteilen Verführungsprozesses, angefangen beim aufsuchen entsprechender Situationen, der Ansprache, dem Attractionaufbau bis hin zu Comfort und Eskalation. Er liefert also Alphaverhalten als Gegenleistung für Sex und alles was später daraus werden soll/kann (FB, LTR…) Wie dem auch sei, Alphaverhalten ist erlernbar und situationsbedingt abspielbar. Jeder der je Sex mit einer Frau hatte, konnte das entsprechende Verhalten zumindest zeitweise abrufen. Ein echter natural Alpha war ich dabei nie, wie vermutliche viele der User hier. Aber eben auch keinr Beta/Nice Guy/AFC. Eher das totale Gegenteil, ein natürlich introvertierter und oft selbstzufriedener Omega, der zu individualistisch einzelgängerischem Verhalten neigt und der PU und Alphamindset in erster Linie als reines Instrumentalverhalten nutzte, um auch mal endlich mitf*cken zu dürfen. Mit Erfolg, einige Jahre, zwei längere Beziehungen, einige FBs und immerhin eine handvoll ONS später… Aber verflucht, ich bin immer noch ich geblieben. Von der Karriere mal abgesehen also derjenige, der privat zum Ausgleich gerne allein im Wald spazieren geht, in den Bergen wandert, meditiert, am Klavier klimpert, viel nachdenkt, in der Sonne gerne stundenlang Bücher und Zeitschriften aller fach- und Themenbereiche konsumiert und am Samstagabend lieber in Foren oder Tagebüchern schreibt und die Lage analysiert, statt die Diskoschl*mpe zu knallen und das Leben zu feiern. Und weil das alles so homosexuell klingt, möchte ich explizit dazu erwähnen, dass ich dennoch sehr gerne mein Erbgut in die dafür vorgesehenen Körperöffnungen des anderen Geschlechts transferiere… …aber mit zunehmendem Alter immer weniger dazu bereit, dafür mit artfremdem Verhalten und meiner kostbaren Zeit zu „bezahlen“ – also für ein Spiel, dass nicht meinen eigenen Bedürfnissen entspricht und mich sehr viel kostet um im Endeffekt natürlich ohne Erfolgsgarantie dafür mit Sex bezahlt zu werden. Dass die Frauen nicht anders können als mit evolutionsbiologisch determiniertem Sexualverhalten zu reagieren und eben ihre eigenen emotionalen Bedürfnisse daraus ableiten, kann ich ihnen unmöglich zum Vorwurf machen. Ein Dilemma der Bedürfnisse, dass sich entweder mit friss oder stirb ausschließlich von meiner eigenen Seite aus beantworten lässt oder mit der Zeit von einem sinkenden Testosteronspiegel bei gleichzeitig älter und damit unattraktiver werdenden potentiellen Partnerinnen automatisch beantwortet wird, sofern mir bis hierher keine Denkfehler (blinder Fleck) unterlaufen sind. Meine Antwort heute: „Rote Pille“ geschluckt und gestorben. Ende.
  4. redpillrage

    Red Pill/ MGTOW Ecke

    Hi Leute, warum kennen einige hier (angeblich) die Natur der Frauen so gut und entscheiden sich dennoch dafür weiterhin auf der Plantage zu arbeiten und in Frauen zu investieren? Vielleicht liegt es auch daran, dass dieses Forum in den letzten Jahren so verweichtlicht wurde. Das waren noch Zeiten mit Leutern wie Fastlane. Über welche Kanäle informiert ihr euch eigentlich über die red pill? Sandman ist ja ganz gut. Was empfiehlt ihr noch? Wenn sich alle red piller hier Sammeln könnte das der beste Thread dieser homepage werden. Haut rein, RED PILL
  5. Wenn mich jemand fragen würde, was Pickup ist, würde ich sagen: ein Regelwerk um Frauen zu verführen. Was ist Red Pill? Ich habe ein bißchen darüber gelesen, es soll mit Pickup Gemeinsamkeiten haben aber richtig verstanden habe ich es nicht.
  6. Lief letztens in einem Berliner Kino. Konnte leider an dem Termin nicht. http://theredpillmovie.com/see-the-film/ https://www.kickstarter.com/projects/152377578/dokumentarfilm-the-red-pill-deutschlandpremiere-in?lang=de Hat wer den Film?
  7. Unterstellen wir mal folgende Situation: die selbstbewusste, mit beiden Beinen im Leben stehende Ü30 Frau hat sich sexuell "ausgelebt", Karriere läuft, sie liebt ihre Unabhänigkeit. Sie hat keine Problem mit Männern, weiß um ihrer Attraktivität, aber hört die "innere Uhr" immer lauter ticken. Der Druck wächst langsam aber stetig sich mal was festes zu suchen. Da kommen dann sehr, sehr, sehr oft die schönsten (natürlich verklausulierten) Tests...angefangen vom harmlosen "wann war dein erstes Mal?", "wie lang war deine längste Beziehung?", "hattest du schon viele Affären?", "lag letzte Woche noch die Susanne hier auf deinem Sofa?", "hast du schon Patchworkerfahrung?", "Woran ist deine Ehe gescheitert?", "was für ein Bindungstyp bist du?" (das heißt natürlich dann nicht so ;) ), nur dass die Konsequenz und Hartnäckigkeit im Vergleich zu jüngeren mMn stark zunimmt. Klar, sie will nicht erst Monate ihres wertvollen Lebens investieren um die Antworten auf ihre Fragen selbst herauszufinden, sondern gleich so viele ungeeignete Kandidaten wie möglich aussortieren. Was man an ganz vielen Stellen hier im Forum liest geht immer in die gleiche Richtung: Beispiel 1: Tomassi Iron rule 2: NIE wirklich NIE auch nur ein klitzekleines bisschen preisgeben was, wann und mit wie vielen schon gelaufen ist Beispiel 2: "Merksatz - Wenn Frauen über Liebe, Sex, Beziehung, Treue reden - GEHIRN ABSCHALTEN." --> also, alles ignorieren und mit C&F wegwischen, nicht antworten. Frage: Würdet ihr das irgendwie kalibieren auf o.g. Typ Frauen oder darauf bauen, dass der "Mechanismus" bei allen Frauen, egal ob 18 oder 40 immer gleich abläuft: "wow der ignoriert meine Fragen sowas von konsequent und nimmt mich nichtmal ernst--> ich bin ihm scheinbar egal --> der kann es sich offensichtlich leisten, dass ich ihm egal bin --> der kann bestimmt jede haben --> ein toller hecht --> ich werde feucht"
  8. Die rote Pille schmeckt bitter. Ich stehe noch ziemlich am Anfang von PU. Jahrelang war ich in mehreren Beziehungen, die direkt aufeinander folgten. Zum ersten Mal bin ich nun seit einigen Monaten Single. Freiwillig. Seit einiger Zeit lese ich die verschiedensten PU-Texte und -Beiträge, sowie Red-Pill-Theorie. Ich muss sagen, es deckt sich praktisch eins zu eins mit meinen Erfahrungen und Beobachtungen, die ich bei Freunden gemacht habe. Aber es fällt mir schwer von der Illusion zu lassen. Es fällt mir unheimlich schwer zu akzeptieren, dass meine Vorstellungen von Frauen und Beziehungen, sowie mein entsprechendes Verhalten, falsch waren. Es macht mich irgendwie traurig. Und jetzt fehlt mir gerade die Motivation überhaupt Frauen kennenlernen zu wollen, geschweige denn sie zu gamen. Im Moment ist da nur eine große Leere. Hat jemand von Euch auch schon einmal so eine Phase erlebt und kann mir sagen, wie ich da wieder raus komme? Auf keinen Fall will ich in den Blue-Pill-Status zurück. Glaube auch nicht, dass das geht. Aber ich bekomme noch nicht hin die rote Pille mit einem positiven Frauenbild zu besetzen.