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7 PunkteStarke Beiträge von AGNW, Dirty und Amonlight. Die Art und Weise von Dirty finde ich generell top. Gib Respekt und du bekommst auch Respekt zurück. So funktioniert das Leben aber es gibt immer Leute die das nicht checken. Hier hätte mal in der Vergangenheit ne ordentliche Respektschelle vom Vater gut getan. Später muss das halt jemand anders übernehmen. Das Ding ist halt immer die mögliche Konsequenz auch wenn du im Recht bist. Das mit der Bombe für den Typen in Spanien ging gut, hätte aber auch in einer Spanischen Zelle enden können je nachdem oder du darfst an den Typen zahlen. Ist immer ne Gratwanderung und es ist auch richtig anders zu entscheiden und abzuwägen wenn zb deine Familie mit dabei ist oder du alleine bist. Ein Kumpel von mir war mal mit seiner Perle unterwegs von einer Party. Draußen sagt ein Typ was zu seiner Perle und er haut ihm daraufhin eine aufs Maul. Der Typ berappelt sich und ruft seine Jungs und die hauen meinen Kumpel mit paar Leuten zusammen so krass, dass später sein Schädel geöffnet werden musste vom Doc um Druck oder sowas abzulassen - er wäre fast verreckt. Ist schon lange her das ganze und man kann fast schon von Glück reden, dass er nur ne riesige Narbe quer über dem Kopf davon getragen hat. Das bringt deiner Familie dann auch nichts wenn du zwar in dem Moment die "Ehre" verteidigst, aber dann im Nachhinein ein Pfegefall oder Tod bist. Die Aktion mit auf Glatze hauen bei dir geht gar nicht. Hast in jedem Fall richtig gehandelt. Versteh nicht was sich diese Leute denken aber wie erwähnt, bei denen ist grundlegend etwas schief gelaufen. Sowas ähnliches hab ich zb erlebt mit arm an meine Schulter legen von einem entfernten Kollegen. Hab den Arm direkt weggenommen und gesagt "was los" in der Art. Daraus ist nichts weiter passiert aber sowas ist auch ein Zeichen von Respektlosigkeit. Bei sowas muss man konsequent sein. Völlig richtig, seh ich genauso. Normaler Menschenverstand, daher auch deine weitere Vorgensweise völlig legitim und nachvollziehbar. Ist auch im großen das Problem unserer Gesellschaft und speziell in Deutschland - mangelnde Konsequenz. Viel Worte, wenig Taten. Die Menschen lernen nur duch Schmerz bzw. solche Menschen. Eine Sache noch zum Schluss und warum das hier bei uns so eskaliert mit den Kulturbereicherern. Die Gesetze sind auf Menschen ausgelegt, die etwas zu verlieren haben: Vermögen, Job, Familie, körperliche Unversehrtheit. Wenn dein Gegenüber nichts davon besitzt, dann hat er auch nichts zu verlieren und ist dadurch gefährlich, auch wenn er objektiv ein Lappen ist. Ein Lappen mit nem Hammer ist ein Lappen mit nem Hammer. Kann mich da auch an eine Szene von früher erinnern wo ein Schulfreund von mir mit dem ich unterwegs war so einen Typen angemacht hat, welchen ich auch vom sehen her kannte. Nicht geboxt aber angemacht so sinngemäß was guckst so etc. (der Schulfreund war auch durch, mit solchen Leute hänge ich normalerweise nicht ab). Naja, jedenfalls Stunde später wir standen da vor nem Club kam der Typ von vorher angerannt und zog meinem damaligen Schulfreund von hinten ne Flasche übern Kopf. Platzwunde musste genäht werden, ist letzlich noch glimpflich ausgegangen aber wie gesagt: Menschen die nichts zu verlieren haben können sehr gefährlich werden, egal ob objektiv Lappen oder Kante. Und gerade die Fraktion "Lappen" kommt gerne mit solchen Bitchmoves um die Ecke.
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3 PunkteWas schwierig ist als älterer Mann, ist das viele Frauen total gerne Flirten, aber eben aus dem Grund dass Sie dort keine Gefahr vermuten dass wirklich etwas draus werden könnte. Will dich nicht älter machen als Du bist, aber gibt echt viele Rentner die echt gute Skills an den Tag legen und die Frauen reagieren positiv drauf... aber maßgeblich weil es offensichtlich nur Spiel ist. Für beide Seiten. Wie Du dich positionierst ist halt enorm wichtig. Alter als Mann ist kein Nachteil, aber es ist wichtig wie man damit Umgeht. Ein Arbeitskollege meines Vaters hat damals ständig junge Frauen gehabt, unter anderem auch die 16 Jährige Nachbarstochter die ich selbst mit meinen 14 Jahren ganz toll fand... Sky is the Limit halt. Was ich dir ans Herz legen kann, ist Bobby Rio. Der macht gezielt PU-Content im weitesten Sinne für ältere Männer. Ist klar immer durch die "Das findet in Amerika statt"-Brille zu sehen. Aber gerade das Framing wie man nicht rüberkommt wie ein alter Sack, beschreibt er ganz gut aus meiner Sicht. https://www.youtube.com/@BobbyRio
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3 PunkteMach es dir nicht komplizierter als es ist und hör auf, dir künstliche Hürden einzubauen. Ob sie Trainerin ist oder nicht, ändert erstmal gar nichts. Frauen sind Frauen, auch im Gym, auch im Job, auch mit Altersunterschied. Wenn sie dir eindeutig positive Signale gibt (Flirten, Blickkontakt, Nähe, Smalltalk, Aufmerksamkeit, neckische Kommentare), dann gibt es keinen Grund, das nicht ganz normal zu gamen. Z.B. so: Irgendwann im lockeren Gespräch (nicht zwischen Tür und Angel, nicht wenn sie gerade fünf Leute betreut) sagst du ruhig und entspannt etwas in Richtung: „Du, ich unterhalte mich echt gern mit dir. Lass uns doch mal außerhalb vom Studio einen Kaffee trinken.“ Mehr nicht. Kein Rechtfertigen, kein Erklären, kein Alters-Thema aufmachen. Entweder sie sagt ja, vielleicht, oder nein und dann weißt du Bescheid. Wichtig: kein Zerdenken, kein Kopfkino. Du bist kein Schuljunge, der um Erlaubnis bittet, sondern ein erwachsener Mann, der Interesse zeigt. Genau das ist attraktiv, unabhängig vom Alter. Wenn sie Interesse hat, wird sie einen Weg finden und dir das mitteilen. Wenn nicht, dann bekommst du eine klare Abfuhr, respektierst die und trainierst ganz normal weiter. Fertig. Also: normal gamen, klare Ansage, Date vorschlagen, Ergebnis akzeptieren. Alles andere ist unnötiges Rumgeeier.
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2 PunkteGrundsätzlich immer mit Kopf trainieren. Dein Körper wird dir schon sagen ob es kontraproduktiv ist oder geht. Bei einer kleineren Verletzung wäre es sogar sinnvoll bisschen zu pumpen mit niedrigen Gewicht und nicht an die Schmerzgrenze weil wegen Durchblutung. Durchblutung = Reparaturprozesse. Deswegen heilt zb auch ein Meniskusriss nicht weil der nix durchblutet.
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2 Punktenicht für 100€ Fortnite V-Bucks zu kaufen Die letzte im Urlaub im Oktober. Hotel, neben uns son Paar das aufm Balkon gekifft hat und dabei extrem laut Musik gehört und gesungen hat. Gesagt hier sind Kinder ob die die Musik leiser machen können und in die andere Richtung paffen Antwort: Ok machen wir (auf spanisch/englisch/daumen hoch) Haben die gemacht. Waren weg, als wir nach 6-7 Stunden wiederkamen war Musik wieder laut Wieder freundlich drum gebeten Musik etwas leiser zu machen oder halt in Ihr Zimmer gehen und Balkontür schließen. Frau von dem Typ: OK 10 Min. später Musik voll laut und der Typ am rumgrölen Balkon gegangen, rübergeguckt und wieder freundlich bitte leiser machen Frau OK sorry dachte ihr seid wieder weg (äh ja...nach 10 min vorher schon gebeten) Ich hör nur wie der Typ rumbrüllt "i dont give a fuck" und irgendwas anderes und die Musik RICHTIG aufdreht Ich geh Balkon *jo Bro come here* dabei zum mir gewunken Direkt Faust gegeben kommentarlos Die alte schreit um Hilfe Hotelheini kam an die anderen draußen aufm Balkon gegenüber und nebendran am klatschen und alle haben sich beim Hotel über den Typ beschwert. Folge: die sind rausgeflogen, mich hat der Hotelmitarbeiter in der Lobby immer angelacht und gewunken Jaja in Deutschland echauffieren sich wieder alle jetzt, das ist auch der Grund warum unsere neubürger hier machen was sie wollen... 2. auch in Barcelona, 1 Jahr davor mit meinem Vater alleine - hatte ich shconmal irgendwo berichtet. Nein, niemand ist in der Realen Welt respektlos mir gegenüber. Auch nicht bei Polizeikontrolle diese standardschikanen. Ich fahr mim Motorrad, die halten mich an und dann diese dummen Fragen "woher, wohin, schönes Motorrad was kostet so eine, was arbeiten Sie denn?" Ich sag dann nur irgendwann bei der 4. dummen Frage weil ich weiß worauf das sowieso hinausläuft "hören Sie mal zu, machen Sie Ihre Arbeit, gucken Sie was sie gucken müssen und gut" Die durchforsten dann den Stapel Papiere, messen DB, messen den Winkel vom seitlichen KZ Halter usw. damit die was finden. Das sind nur so dumme kleine Schwänze, den einen seh ich immer im Gym wo der schon so doof guckt immer, der weiß genau welches Auto, welches Motorrad, mit welchen Freunden ich abhänge usw. der braucht gar kein Film schieben und so dumm fragen aber ich weiß genau der wär gerne wie ich und mit seiner Uniform ist die einzige Möglichkeit mir aufn Sack zu gehen. ne ich bin eigentlich n harmonischer Mensch auch wenns ned so rüberkommt. Ich bin mit 90% der Leute cool und komm mit den meisten klar, gibt imme welche die sind ohne Grund unsympathisch von denen halt ich mich fern z.B. beim feiern schleppt n Kollege manchmal son Typ an im Club der auch meistens dort ist den ich einfach ned mag obwohl der mir nix getan hat. Ich sag dem nur hallo und das wars, wenn der mir von seiner Flasche was ausgeben will sag ich auch "ist nett aber danke ich trink nix". Das ist halt son Schwätzer der mit Geld von seinem Papi Welle macht immer, der hat auch mal im Omnitower in Frankfurt gewohnt und überall rumerzählt blabla.
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2 PunkteGeneigter Forenuser, manche von euch wissen es schon, aber ich hatte diesen Monat ein Jubiläum: Ich bin nicht der einzige aus ganz frühen Zeiten in diesem Forum, aber ich möchte diesen Artikel nutzen, um einmal zentral zu beantworten, wie ich mich zu einem Experten in Sachen PU, Beziehungen/Partnerschaften und Persönlichkeitsentwickung gemausert habe. Denn: Im Vergleich zu einigen Annahmen war diese Entwicklung alles andere als vorgezeichnet. Ich versuche nun also den wichtigsten Teil meiner Entwicklung - meine ersten 5 Jahre von 2005-2010 - für euch nachzuzeichnen und Entwicklungspunkte zu definieren, die mir geholfen haben. Mancher mag sich an der Stelle fragen: "Warum nur die ersten 5 Jahre?" Ich beschränke die Darstellung meines Werdegangs auf genau diesen Zeitraum, weil sie bei vielen anderen wie auch bei mir die absolut entscheidenden sind. In diesen habe ich Fähigkeiten erlernt, Grenzen durchbrochen und Referenzereignisse erlebt, die meine weiterführende Entwicklung und mich auf eine ganz bestimmte (gute) Bahn gebracht haben. Außerdem ist mein Leitspruch schon seit vielen Jahren: "Menschen überschätzen dramatisch, was sie in 3 Monaten, einem Sommer und Herbst oder einem Jahr erreichen können, unterschätzen aber kolossal, was in 3-5 Jahren aktiver Arbeit an sich alles erreichbar ist." (Spoiler: Der Artikel der ersten 2 Jahre ist nun schon so lang geworden, dass ich den Zeitraum von 2007-2010 noch nachliefere.) Der Prolog: Negative Ereignisse in der Jugend/Adoleszenz prägten mich Wer mich heute sieht, kann sich nicht vorstellen, wie ich meine Jugend nicht erlebt, sondern eher ertragen habe. Ja, ich bin 1,92m, aber Frauenerfolg war mir "nicht in die Wiege gelegt." Ich war schon mit 14 Jahren 1,92m, allerdings war ich einfach ein viel zu schnell hochgeschossener, langer Schlacks. Ich wog in dem Alter unter 70kg, was eindeutig zu Peter Crouchigem-Looks führte. Meine eine, eigentlich sehr liebe, Oma sagte mir damals regelmäßig "Jung, wie groß willst du denn noch werden? So findest du aber keine Freundin". Gleichzeitig hatte ich recht viele Pickel (allerdings keine Agne), ein dunkles, erhabenes Muttermal im Gesicht und durch das schnelle Wachstum sogar eine Wachstumsstreifen auf dem Rücken. Alles in allem verlieh mir das eine ziemliche Loser-Optik, nicht nur in meinem Kopf, sondern auch vom Feedback anderer. Meine Reaktion war eine typisch teenie-pubertäre Rückzugsbewegung. Rein in die Welt der Computerspiele, Online-Clans und bis auf Tischtennis- und Badminton-Training immer mehr Zeit mit mir "alleine." Diese Phase ging bei mir ca. vom Alter von 12 bis ich 16 wurde. In der Zeit formten sich viele negative Gedanken in Bezug auf mich und Frauen. Ich betrieb aber nicht nur Eskapismus mit Age of Empires 2, sondern nutze auch spiele wie "Die Sims", um meine regelmäßigen Verliebtheiten in tolle Mädchen in meiner Schule in dieser simulierten Welt nachzubauen. Gleichzeitig ging für einige meiner männlichen Freunde recht viel. Wir kommen alle vom platten Land in Niedersachsen, aber an vielen Wochenenden hatte jemand von uns Geburtstag und ich war sozial zumindest so Teil der In-Group, dass ich zu diesen Partys, zu denen 20-50 Leute im Schnitt eingeladen wurden, auch dabei war. Neidvoll sah ich dabei zu, wie viele meiner Freunde ihre ersten Erfahrungen machten. Auch meine "durchgesteckten" Interessensbekundungen an 2 Mitschülerinnen aus anderen Jahrgangsstufen über Freundinnen führten zu doch recht bitteren "Körben". Gelegenheit macht allerdings Diebe und da ich langsam erstes Geld in meine eigene und modischere Kleidung steckte, ich mein Gewicht durch unkoordiniertes Spachteln (große Mengen, viele Kohlenhydrate und eine lange Zeit - ist immer noch der Gag unter meinen Abi-Freunden - auch 1 Becher Sahne pro Tag) steigern konnte und meine 3-4 Mal pro Woche Sport auch Wirkung zeigten, kam ich zumindest auf einer dieser Partys zum Knutschen mit einer eigentlich ganz süßen Klassenkameradin sowie einem Makeout auf einer großen Festzeltparty. Dennoch nahm ich mich immer noch als wenig attraktiv für die Frauenwelt wahr und so war die oben genannte Verbindung zu der Online-Welt auch meine spätere Rettung, von der ich nur noch nichts wusste. 1. Der Vorhang geht auf - fange so schnell wie möglich mit dem Ansprechen an! Wer so viel Zeit online verbrachte wie ich, kam zwangsläufig auch zu anderen Themenbereichen. So stieß ich auf die absoluten Beginner (Menschen, die noch Jungfrauen waren), das Forum für große Leute (die hatten auch eigene Partys, aber mit meinen 1,92m war ich eigentlich zu klein für die 😄) und natürlich auch PlanetLiebe.de . Dort erblickte ich nach einigen Monaten Anwesenheit in 2005 auch einen Thread, in dem sehr gemischt über ein Buch namens Playboyskool sowie das dazugehörige Forum diskutiert wurde. Ich fand es trotz vieler negativer Bewertungen der üblichen PlanetLiebe-User intriguing genug, um mich dort tiefer einzulesen und das dazugehörige Buch extra in der Schweiz per Auslandsüberweisung zu ordern. Außerdem wechselte ich vom frischen Abiturienten in den Zivildienst in meiner Heimat, was zu einem kleinem Einkommen, aber vor allem zu wahnsinnig viel freier Zeit führte. Diese Zeit nutzte ich zum einen, um 3-4 Mal die Woche ins Fitnessstudio zu gehen. Ergebnisse waren erkennbar, vor allem im Vergleich zu meinem 14-jährigen Ich und ich sah sportlich aus, aber trotz allem war ich damals bei 80-82kg auf 192cm. Zum anderen war ich natürlich noch an meinen Wohnort (600 Einwohner, niedersächsische "Tundra") gebunden, aber nutzte die viele freie Zeit, um das Gelesene irgendwie mal auf meinem platten Land auszuprobieren. Ich war beseelt von diesen neuen Inhalten, von dieser anderen Denkweise und von diesen Sprüchen, die ich bei Playboyskool las. Ich überredete einen Kumpel auch mal nur zu zweit in die Großraum-Disse zu fahren und probierte es "mal aus mit diesem Ansprechen". Am ersten Abend traute ich mich dreimal und hatte das sprichwörtliche Anfängerglück (oder: Aus drei Mal Ansprechen wurde ein nettes Gespräch, eine Telefonnummer und ein wirklich harter Makeout mit meiner bis dato wirklich hübschesten Frau, was mich wirklich nachhaltig überraschte. Allerdings war die Masche von Playboyskool im Grunde nur der cocky-und-funny-Part von David DeAngelos Double Your Dating und die starke Empfehlung einer Lederjacke und sich die Eier zu rasieren. So stürzte ich doch in eine ziemliche Sinnkrise, als die Konversation mit der Makeout-HB doch recht schnell und ohne Date im Sande verlief. Also grub ich mich tiefer in die Theorie ein und las auf einmal von anderen Größen wie Mystery, Juggler und Co. - über diese kam ich dann zum einen auf fastseduction.com und etwas später - im Dezember 2005 - auf das PUF. Ich realisierte schnell, dass ich im PUF meine Erfahrungen nicht nur online austauschen konnte, sondern mich auch regional und offline treffen konnte. Sozusagen die zweite Offenbarung für mich. Denn ich war zwar mit meinen Großraumdisko-Besuchen durchaus ein wenig erfolgreich, aber gefühlt hatte ich bereits ein schnelles Plateau erreicht und mir zudem auch schon einige deftige Körbe eingefangen. 2. Übe regelmäßig unabhängig vom Wohnort oder der Größe deiner Stadt/Umgebung Playboyskool und meine Einträge dort sind leider Geschichte, da das Forum schon lange down ist. Aber dafür habe ich einige direkte Belege aus dem PUF zu meinen Anfängen hier. Am 13.12. (s.o.) hatte ich mich hier registriert und am 19.12. antworte ich folgendes auf ein frisch aufgemachtes Thema für ein Treffen im Forenbereich "Der hohe Norden". Weil ich echt Entwicklungsdruck hatte und durch mein eines Jahr mit Playboyskool schon das Gefühl hatte, etwas besser geworden zu sein, wollte ich direkt Nägel mit Köpfen machen, nachdem doch einige in dem Thread rumgeeiert haben: Das erste von vielen Treffen verlief dann ziemlich gut für mich, wie ich hier in meinem ersten Fieldrepot im PUF beschrieb: Das soll an der Stelle aber als Zeitsprung reichen. Ich habe die Zeit bis zum Ende des Zivildiensts also dazu genutzt, um einerseits mit Abi-Freunden hin und wieder in unseren Land-Clubs anzusprechen (also eigentlich sprach nur ich an und kehrte dann immer zurück) und andererseits vor allem mit dem Niedersachsen-Ticket freitags und samstags Hannover, Bremen und Hamburg unsicher zu machen. So nutzte ich meinen kleinen Heimatort nicht als Ausrede, sondern machte das Beste aus meiner örtlich gebundenen Situation, in dem ich am Wochenende Gas geben und unter der Woche reflektieren und Motivation sammeln konnte. Zusätzlich setzte ich mein sauer verdientes Zivigeld für erste Kurz-Trips in europäische Metropolen ein - so buchte ich mich jeweils in ein Party-Hostel in London und Dublin ein und erntete dort ebenfalls die Früchte meiner Praxis-Fortschritte. 3. Wenn dein Motor schon warm gelaufen ist, kann eine dauerhafte Party-Umgebung dein Brandbeschleuniger sein Ich war so lange an das platte Land gebunden, dass ich unbedingt auch mal vorm Studium richtig ausbrechen wollte. Wie doch einige zu der Zeit entschied ich mich nach dem Wälzen von sehr viel Internetliteratur sowie einem "Reise-Workshop" für ein Work & Travel-Visum für Australien. In den 5 Monaten Down Under erlebte ich unendliche Weiten, pulsierende Großstädte, ein neues Maß an Freiheit und vor allem wirklich verrückte Partys, die mir Landei eher wie ein Fiebertraum vorkamen. Nachts sternhagelvoll in Sydney aus einem Club zu fallen, die Bar- und Club-Szene Brisbanes voll mitzunehmen, Partys am Strand von Byron Bay, ein mehrtägiger Segeltrip um die Whitsunday Islands sowie der große Abschluss im Asylum Hostel Cairns - einem der Partyhostels der Eastcoast-Backpacker-Route schlechthin. Das beständige Kennenlernen von unendlich vielen neuen Menschen in den Hostels, aber vor allem das ständig wechselnde Nightlife, nutzte ich, um mich quasi "neu zu erfinden." Keiner kannte mich und ich konnte mich in verschiedensten Personas und Facetten zeigen und schauen, wie das ankommt. Ich nutzte Tonnen von Routinen, indirektes, direktes und "atomic" Game sowie viele verschiedene Rollenspiele und machte auch 2-3 Abende spaßig einen auf "schwul", was überraschend schnell zu Körperkontakt führte. Allerdings auch zu meinem bis dato größtem Fail. Auf der Tanzfläche eines Brisbaner Clubs tanzte ich als "Gay Dude" ziemlich eng mit zwei der schönsten Frauen, mit denen ich bis dato Körperkontakt hatte. Die zwei australischen HBs liebten die Story, meine Jokes dazu und meine Backpacker-Freunde konnten kaum glauben, was sie dort sahen. Wir spielten das bestimmt 1,5 Stunden lang, bis die zwei mich noch auf eine weitere Party einluden. Aber damals war mir das wirklich zu krass. Beide waren so hübsch, beide hatten sich auf einmal fast wegen dieses ehemals dünnen/lauchigen und pickligen Niedersachsen in den Haaren und wie sollte ich überhaupt mit zwei so krassen HBs gleichzeitig eskalieren? Ich stahl mich aus der Verantwortung, dass ich mit meinen Backpackerfreunden ja noch etwas trinken wollte... Dennoch boten mir diese 5 Monate eine Dichte an nie wieder umkehrbaren Referenzereignissen, die ich nicht für möglich gehalten hätte. Allerdings bemerkte ich auch, wie essentiell es war, dass ich bereits vorher große Schritte gemacht habe und welches meine damals noch deutlichen Grenzen und limitierenden Glaubenssätze waren. Deswegen ging ich sogar schon früher nach Deutschland zurück, weil ich den Wunsch und die Vision hatte, über das Studium in einer Großstadt und das regelmäßige Sargen dort und die Teilnahme an einem aktiven Lair noch viel größere und schnellere Schritte machen zu können. Ob das der richtige Schritt für meine Entwicklung war und wie es weiterging, schreibe ich in den nächsten Tagen für euch nieder.
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2 PunkteNach ein wenig Fingerspagat und Film-Session kommt nun der 2. Teil. Durch die Schritte und die rund 2 Jahre in Teil 1 (s.o.) kam ich sozusagen auf meine Umlaufbahn der positiven Entwicklung, die mir für sich alleine genommen mit hoher Wahrscheinlichkeit sicher ein gutes (Liebes-)Leben beschert hätten, wenn ich die Ergebnisse einfach nur fortgeschrieben und zurück in Deutschland dann noch weitere niedrig hängende Früchte (engl.: "Low Hanging Fruits") geerntet hätte. Aber nach den ersten 3 Monaten in Australien beschlich mich das Gefühl: "Da ist noch so viel mehr, wenn du es richtig angehst." Ich saß immer wieder im Internetforum (ja, das war damals noch ein Ding - es gab ja noch keine wirklichen Smartphones..) und las im PUF nach, wie sich Pickup so in Deutschland entwickelte. "Es" war wirklich am Brummen. Überall schossen Lairs aus dem Boden, Lair-Treffen wurden organisiert, immer mehr Männer durchliefen Workshops und versuchten ihre Ambitionen in Pickup und Dating zu professionalisieren, zu erweitern und sich selbst auf neue Level zu hieven. Die Anziehungskraft von all dem war so groß auf mich, dass ich mich entschloss, bereits nach 5 Monaten meine Zelte in Australien abzubrechen und für Pickup nach Deutschland zurückzukehren. Spoiler: Ja, ich habe dadurch nur die Ostküste Australiens gesehen. Die aufgeschobenen Darwin, Ayers Rock, Melbourne, Perth und Neuseeland habe ich bis heute nie gemacht. However: It was more than worth my while, denn meine Intuition, dass hier in Deutschland eine große Entwicklungsaufgabe läge, die mich vom ehemaligen Lauch vom platten niedersächsischen Dorf zu einem Experten in Pickup, Dating und Persönlichkeitsentwicklung mit voller Kraft führen sollte, bestätigte sich. Allerdings war das zum Zeitpunkt der Entscheidung alles andere als garantiert und diese Analyse konnte ich auch erst im Nachhinein im Jahre 2010 fahren - 5 Jahre nachdem ich auf das ganze Thema stieß. Natürlich brach ich Australien nicht für die niedersächsische Tundra ab, sondern bewarb mich von dort für verschiedene Studiengänge in großen Städten. Ich fuhr schon aus der Ferne eine tiefe Analyse, welche Städte in Deutschland groß genug sind, um regelmäßig streeten zu gehen, um eine diverse Clublandschaft zu haben und dass war mir nach den ersten gemeinsamen Sarging-Erfahrungen so wichtig: In welchen Städten wirklich viele Männer aktiv und über das Forum organisiert rausgehen, um besser zu werden. Mein Leistungsstand/meine Fähigkeiten zur damaligen Zeit lassen sich sicherlich wieder an einem Zitat von damals ablesen. Man kann also ablesen oder fern-diagnostizieren, dass ich ordentliche Fortschritte machte, aber ich merkte auch schnell, dass das "amerikanische" Game, welches auch in Deutschland zu der Zeit das beliebteste war, inklusiver aller Routinen, den Negs und dem indirekten Ansprechen, nicht mehr wirklich zu mir passte und ich mich aufmachen musste, mein eigenes System und meinen eigenen Weg zu finden. Die Stützräder abzuschrauben und mehr mich durch mein Game auszudrücken. Wer über die fast philosophischen Gedanken hinaus mein damaliges Game verstehen möchte, findet einiges an Futter in einem "Amogging Field-Report" von damals hier, der sogar aus zwei Perspektiven - dem meines Wings Flip und mir geschrieben wurde. Heute würde ich sehr vieles sehr anders machen, aber ich denke, dass der FR ganz gut ausdrückt, wie experimentell wir damals unterwegs waren, was ich heute wieder viel mehr Männern ans Herz legen will. 4. Wenn du die Meisterschaft willst, brauchst du eine Stadt, in der du dich optimal entwickeln kannst Ich entschied mich diesen Weg dann in Köln zu gehen, hier brummte Pickup mit einem aktiven Lair und so vielen Progressive Sed.-Absolventen gefühlt am meisten. Köln war der "Shit" und wenn ich schon Australien frühzeitig beende, dann muss es sich auch lohnen! So startete ich dann im Oktober 2006 mein Studium dort und ergatterte (da half mir auch mein Game - eine Geschichte für ein anderes Mal) einen der begehrten Wohnheim-Plätze. Ich zog schon einige Tage bevor das Studium losging nach Köln und nutzte jeden der Tage, um mich mit verschiedenen Kölner Pickupern zu verabreden und "sargen" zu gehen. Ich habe vor zwei Umzügen meine Notizen von damals (ich habe nach jedem Sargen einen langen handschriftlichen Eintrag in eine Art "Sarging Journal" geschrieben) leider weggeworfen, aber ich war vor dem Studiumsstart 14 Tage am Stück raus. Straße, Einkaufsläden, Bars und Clubs - das volle Programm. Zum einen merkte ich, dass es genau das richtige war, meine Entwicklung dem weiteren Backpacken vorzuziehen und dass ich mit Köln bei so viel "Bespielung" genau die richtige Stadt gefunden habe. Eine Anekdote will ich euch dabei nicht vorenthalten, da sie mein ganzes weiteres Studium prägte und sich heute echt noch viele Kommilitonen immer wieder an die Geschichte erinnern. Auf dem Platz vor der Uni sprach ich ein sehr hübsches HB9 (damals redete ich ja noch so ) an, das in einer Traube von 5 Ladies stand. Ich war damals echt "drauf", da ich mich 14 Tage lang durch alle möglichen Situationen gepushed habe. Deswegen ging ich trotz der Gruppengröße mit einem "Direct Approach" nur auf HB Betty rein. Es lief sehr schnell sehr gut, alle waren ziemlich geflashed (inklusive mir..) und nach 1-2 Minuten stellten sich ihre Freundinnen ein paar Meter weiter weg, damit wir etwas intensiver quatschen konnten. Es war bis dato wirklich eine der Sternstunden, bei der ich alle meine Fähigkeiten in die Waagschale warf. Aber trotz dieses unglaublichen Moments, den wir hatten, wollte sie um's Verrecken nicht ihre Nummer rausrücken. Desillusioniert verabschiedete ich mich dann und fragte mich, was eigentlich schief gelaufen war, da ich absolut keine negativen Anzeichen gesehen habe, sondern alles nahezu perfekt verlief. Zwei Tage später saß ich dann in der Einführungsvorlesung meines Studiums. Am Ende kam die Fachschaft unseres Studiums mit einigen Infos an das Dozenten-Pult. Ganz am Ende betonte der Sprecher dann aber noch, dass er ein sehr besonderes Anliegen dabei habe. Ein "Pascal, mit einer schwarz-grünen Umhängetasche mit Aufschrift XY soll doch bitte gleich mal zu uns kommen, es wurde eine Telefonnummer von einer Frau für ihn abgegeben, die ihn ganz süß fand." Das vor rund 200 absolut neuen Kommilitonen war dann auch mal wieder für mich ein ganz schön krasser Referenzmoment, aber es war wirklich so, wie ich es mir in den Momenten, in denen ich die Treppe des Vorlesungssaals runterging, während mir 2-3 Typen bereits auf die Schulter klopften. HB Betty wollte nicht einfach so ihre Nummer rausgeben, um nicht zu einfach zu erscheinen, aber weil auch sie fand, dass alles so gut passte, hat sie sich an meine Informationen aus dem Gespräch erinnert und ist extra zur Fachschaft meiner Fakultät mit ihrem "Auftrag" gelaufen. So hatte ich natürlich zum einen einen gewissen Ruf in meinem Studiengang sofort weg und zum anderen verbrachten Betty und ich dann einige schöne gemeinsame Wochen miteinander. Bald zog sie weg, aber das kam mir trotz dieser unglaublich guten Passung sehr gelegen, da ich zum einen ja weiter wachsen wollte und sich zum anderen nach den ersten Partys einige echt hübsche Kommilitoninnen für mich interessierten. Ich nutzte also die Zeit intensiv für mich und wuchs Level um Level (danke an Marteria für die Line und den Beat). Ich wuchs vor allem auch deshalb, weil ich a) in diesen Anfangsjahren immer wieder Wings hatte, die mir wichtiges Feedback von Außen gaben und da ich neu gelesene Theorie fast immer am nächsten Tag ausprobieren konnte. Eine Außenansicht meines Games und meiner Chuzpe von damals ist zum Beispiel auch hier abzulesen: Ich bin von "Natur" aus recht sozial kalibriert und reflektiert, aber zu der Zeit waren wir wirklich Draufgänger. Und das ist für einen lange ungeküssten und abgelehnten Typen von Landei-Partys schon eine recht rasante Entwicklung. Die ganzen im Zitat genannten Leute kannte ich natürlich zum einem aus dem Lair, aber zum anderen war auch das Kölner "Wintercamp" schon Ende 2006 eine super Gelegenheiten Wings, aber vor allem auch Größen der Szene (Ra, Maxi P/Jo.ker, General X...) kennenzulernen. Ich verlinke euch den Artikel dazu auch hier, vielleicht inspiriert es jemanden noch einmal so ein Treffen aufzuziehen. Ich wäre auf jeden Fall dabei Einige von euch fragen sich sicher, woher ich aber insgesamt den Drive für diese Regelmäßigkeit und dann auch noch über einen "so langen" Zeitraum hatte. Erstens hatte ich das Gefühl, dass sich für mich dort gerade "Großes" anbahnt. Klar, auch ich bekam Massen an Körben und manche experimentelle Ansätze gingen so richtig nach hinten los. Aber weil ich zu der damaligen Zeit einfach noch relativ "nett" (im Sinne von nicht Player-mäßig, eher Format Schwiegersohn) aussah, wurde mir auch viel verziehen. Zudem hatte ich aber noch etwas anderes für mich freigeschaltet. 5. Verbinde dich mit Männern, die auch auf dem Weg zur Meisterschaft sind Im Lair merkte ich schon, dass es natürlich viele verschiedene Typen gab und auch wenn ich Lairs im Nachhinein sehr positiv bewerte, gab es auch immer viele Trittbrettfahrer, die sich vor allem an einen "Drang hängen" wollten, ohne wirklich zurückzugeben oder zurückgeben zu können. Deswegen pickte ich mir Typen heraus, die einen ähnlichen Drive wie ich hatten oder auch schon ein höheres Level erreicht hatten. Ich muss an der Stelle nicht alle namentlich benennen, denn einige Namen meiner Wings von damals sind hier auch nach 18 Jahren (der "Disput" ist erwachsen geworden ) immer noch gebanned. Auf jeden Fall waren wir alle zwischen 18-23, hatten auf Grund von Abi, Zivi oder Studium sehr viel frei verfügbare Zeit und haben so viel Blut geleckt, dass wir wirklich VIEL draußen waren. Da war ich sogar noch nicht mal der krasseste. Auf jeden Fall waren wir eine anfangs lose Gruppe von rund 6 jungen Typen, die sich regelmäßig trafen, regelmäßig in andere Städte reisten und dort gemeinsam Vollgas gaben und sich mit wirklich fortgeschrittenem Feedback, neuen "Experimenten" und auch mit einigen guten Produkten der amerikanischen PU-Szene versorgen konnten. Insgesamt stellten wir aber auch schnell fest, dass wir obwohl wir ja im Schnitt erst 3, 2 oder 1 Jahr im Pickup dabei waren, schon ganz schön weit gekommen waren. Noch gar nicht so sehr im Bereich LTR, aber "infield" hatten wir uns in kürzester Zeit zu ganz schönen Maschinen (die Doppeldeutigkeit ist intendiert 😄 ) entwickelt. Namen der Jungs, die ich hier benennen kann, waren aber auf jeden Fall @Béla Calise (später Autor von "Vom Finden und Gewinnen begehrenswerter Frauen), Groom (mit dem ich später eine lange Zeit eine gemeinsame Coaching-Firma führen sollte), aber später auch noch heute durch das Fernsehen bekannte Größen wie Matthew Lovel. In dieser Verbindung schwangen wir uns immer höher. 6. Wenn deine Meisterschaft nachhaltig sein soll, dann gib dein Wissen an andere weiter Ich war damals in 2007 noch lange nicht auf meinem Level späterer Jahre, schließlich war ich auch erst 2 Jahre dabei und junge 21/22 Jahre alt. Es gab mit PS, Perfekte Masche und Co. bereits einige Platzhirsche, aber von einigen Kontakten wussten wir, dass die auf ihren Workshops auf Grund der Größe vor allem Theorie in Workshop-Räumen paukten und Infield dann auch mal mehr oder weniger pushten (Maxi P. machte das wohl, aber vielleicht gibt es hier andere alte Hasen, die von damals berichten wollen?), aber wir fanden "die Lücke", dass in den Workshops und Coachings kein erfolgreiches Ansprechen gezeigt wurde (oder nur selten..). Da kamen wir ins Spiel. Wir haben so viele Referenzereignisse bei den jeweils anderen miterlebt, die Mind Blowing waren, dass unser "neuer" Ansatz war, Infield auch den Teilnehmern vorzuführen. Wir wollten gute Rollenvorbilder sein und die Teilnehmer sollten von uns als "Modell" lernen. Deswegen waren unsere ersten Workshops und Coachings bestimmt 20-30% eigenes Game. Das schreibe ich nun so locker runter, aber das hat für uns alle wirklich einen Ziegelstein auf das Gaspedal unserer Entwicklung gelegt. Sich nicht nur dem sozialen Druck der Umgebung auszusetzen, sondern von 1-6 Workshop-Teilnehmern oder Coachees beobachtet zu werden oder sie mit im Gespräch zu haben und dabei ein absolutes Vorbild sein zu wollen, war wirklich ein Stahlbad für uns. Das war bis dato fast der größte Druck, den wir aushalten mussten. Natürlich gab es auch dabei Fehler und Körbe, aber wir wollten unsere "Demonstrationen" auf so einem hohen Level zeigen, dass die Teilnehmer dadurch maximal motiviert sein sollten und sie auch in diesen kurzen Zeiträumen Dinge sehen oder an Gesprächen teilhaben, zu denen sie einfach noch (lange) nicht selbst im Stande waren. Mir ist klar, dass nicht jeder Leser dieses Artikels den Drive, die Körner oder einfach die Zeit hat, auch in diesem Bereich zum Coach zu werden. Aber zum Experten im Kleinen kann letztendlich fast jeder werden. Damit meine ich einen Mann, der in seiner Stadt oder seiner Region anderen Männern oder einem Wing, der noch ganz am Anfang steht, erste positive Referenzerfahrungen zeigen und ihn "gratis" unter seine Fittiche nehmen kann. Durch das Lehren und das Vorbild sein wollen meistert man sein Game nochmal auf einem anderen Level. 7. Es gibt keine "tote" Zeit, wenn du zusätzlich zum "Infield" deine Persönlichkeit entwickelst Coach hin oder her. Auf jeder Stufe meiner Entwicklung erreichte ich immer wieder Plateaus, von denen ich scheinbar für einige Wochen oder Monate nicht mehr aufstieg oder mir an einem Problem gefühlt die Zähne ausbiss. Ich machte auf Grund der Verbindungen aus "5." natürlich trotzdem weiter, holte mir Feedback und versuchte neue Ansätze zu integrieren, aber wenn ich einen weiteren Meilenstein für mich definieren muss, dann ist es, dass ich mich durch X Formate und Workshops der Persönlichkeitsentwicklung bewegt habe. Man muss dabei immer aufpassen, nicht zum Seminar-Touristen zu werden (die gibt es öfter, als man denkt!), aber auf Grund des großen zeitlichen Invests in meine Infield-Fortschritte und des anfangs noch begrenzten Geldbeutels war das nicht mein Weg. Dennoch war Geld keine Ausrede für mich. "Game" is everywhere and everything. Deswegen musste ich - bis auf meine Trainerausbildung - auch nie den vollen Workshop-Preis bezahlen. Gemeinsam mit NLP-Deutschland "organisierten" wir 2008 (?) den ersten Studentenpractitioner, der auf Grund der Zielgruppe zwar sehr groß, aber auch günstig war. Anschließend ging es zum damals bekanntesten NLP-Trainer Deutschlands - Chris Mulzer. Bei ihm besuchte ich in den Folgejahren viele Seminare zum Thema NLP (2x Master, Hypnose, Design Human Engineering, das er aber Brain Machines nannte), Leimbachs Herzenskrieger-Seminare sowie Seminare in London bei T. Harv. Eker und Co. (aufpassen, das sind oft reine Upsell-Veranstaltungen). Dadurch hatte ich immer ein starkes Grundrauschen der Entwicklung in meinem Leben. Ich würde nicht jedes Seminar nochmal machen und nicht jedes hat das gebracht, was ich mir erhofft habe, aber der Return on Invest war für mich nicht nur entwicklungstechnisch, sondern durch meine Coachingtätigkeit auch finanziell erfüllbar und selbst meine Trainerausbildung für rd. 20T € (inkl. vieler Reisen) hat sich recht schnell amortisiert. 8. Lass dich trotz deines Entwicklungsdrangs auf Beziehungen ein Infield wurde ich ja schon sehr schnell ein Pro und auch so gut, dass ich nicht nur Coach wurde, sondern auf zwei der damals größten Konferenzen in Europa als Redner geladen war. Dennoch war meine größte Baustelle, weil man es nicht einfach "so schnell" und durch "Repetition" lernen kann, das LTR-Game. Meine Sonderstellung ermöglichte es mir monogame Beziehungen zu führen, aber trotzdem in den Coachings zu anzusprechen und zu gamen - nicht mit dem Ziel daraus etwas folgen zu lassen, sondern für die Demonstration für die Teilnehmer. Das war natürlich eine wunderbare Verbindung. Aber selbst ohne so eine Sonderstellung habe ich Männern über all die Jahre immer wieder empfohlen, Beziehungen mit schönen Frauen einzugehen. Zum einen natürlich, weil das für manche Männer auch das vorderste Ziel ist, warum sie überhaupt mit Pickup angefangen haben. Zum anderen aber vor allem auch, weil du in einer (gesunden!) Beziehung viele Mann-Frau-Dynamiken für dich und noch mal auf einem ganz anderen Level erlebst, als du das Infield könntest. So hatte ich dann ab Anfang 2007 meine erste richtige Beziehung und dann auch noch mit der schönsten Frau aus meinem Studiengang. Das war für mich wieder Mind Blowing, allerdings brach es nach einigen Monaten auch schon wieder auseinander, da ich zwar die Anfänge des PU gemeistert hatte, aber mein Langzeit-Game noch deutlich ausbauen musste. Die nächste wirklich lange Beziehung ging ich dann 2009 mit meiner bis dato absoluten Traumfrau ein. Das war für mich persönlich all das, für das ich je angetreten war - sie war aus einem Regal, das ich nicht für möglich gehalten hätte, als ich 2005 meine ersten Gehversuche machte. Wir hatten wunderschöne Zeiten im Rheinland, Münster, im Auslandssemester in Caen (nicht Cannes, aber auch in Frankreich), tolle Urlaube in Venedig, auf Formentera und auch in ruhigen Ecken von Mallorca, aber am Ende haben sich unsere Leben in den rund 4 Jahren unserer Beziehung am Ende doch auseinander entwickelt und wir trennten uns. 9. Werde dein eigener Coach Analog zu den Beziehungen ist auch dieser Schritt keiner, der chronologisch erst nach allen anderen erfolgt, sondern dich als Meta-Strategie begleiten soll. Dadurch dass ich bereits so früh andere Männer unterstütze und ihre Grenzen, Hürden und Fails erlebte und durch die ganzen Persönlichkeitsentwicklungsworkshops sowie meine psychologischen Weiterbildungen fand ich sehr schnell Muster, die man durchbrechen muss, um sich weiterzuentwickeln. Das wendete ich natürlich nicht nur auf andere an, sondern vor allem auch immer auf mich und meine Entwicklung. Mein beständiger gedanklicher Begleiter war meine Coach-Stimme "Was würdest du jetzt einem Teilnehmer empfehlen/wie würdest du ihn pushen/was müsste er nun anders machen?" Und wenn diese Stimme versiegte, dann fragte ich mich "Was würde dir Coach Béla oder Coach Matthew M oder Groom raten oder tun". So gelang es mir immer wieder, mich ein wenig von der eigenen Problemlage zu dissoziieren und fast wie aus einer Vogelperspektive analytisch und kritisch mein Game und meine Entwicklung zu betrachten, um recht chirurgisch den nächsten Schritt zu gehen. Zu dieser echt wichtigen Meta-Strategie habe ich vor einigen Jahren auch einen ganzen Artikel verfasst, den ich in diesem Forum auch nochmal zeitnah teilen möchte. Schlussworte Was du hier liest, ist mein persönlicher Weg. Ich habe ihn noch nie so detailliert erzählt oder niedergeschrieben. Beim Schreiben - nun 20 Jahre nach meinen "humble Beginnings" - war ein Schmunzeln im Gesicht mein ständiger Begleiter. Ich bin stolz auf das, was ich in diesen 5 Jahren erreicht und was ich in den Folgejahren noch fortgeschrieben habe. Es hat auch für mich immer wieder "Exit-"Punkte auf diesem Weg gegeben, ich bin aber froh, diese nie gewählt zu haben und mir stattdessen bewiesen zu haben, was in 2, 3 oder 5 Jahren beständiger Arbeit an sich alles möglich ist. Dieser längere Atem hat sich für mich voll ausgezahlt. Auch wenn dein Weg sicherlich nicht Eins-zu-Eins bzw. Schablonen-gleich so verlaufen wird, hoffe ich, dass er dir zeigen kann, was alles möglich ist. Und ich möchte dir auch die Angst nehmen, dass dich Pickup für immer "versauen" wird. Ich bin nun seit über 12 Jahren in einer Beziehung, davon 6 Jahre verheiratet und wir haben 3 dolle Kinder. Auch wenn es mit so kleinen Kids immer mal wieder stressige Phasen gibt, sind meine Frau und ich ein sehr gutes Team. Deswegen keine Sorge, du kannst ein vermeintlich "normales" Leben führen, allerdings hat alles bei mir immer "extra Spice". Ich bin da sehr bei der Obelix-Analogie - ich bin nicht als Kind, aber dafür als junger Mann für viele Jahre in einen Zaubertrank gefallen, allerdings wäre meine mentale Abbildung davon wahrscheinlich eher Wolverines Adamantium-Prozess. Nur mit deutlich weniger physischem Schmerz Vielen Dank für das Lesen und alles Gute für dich und deinen Weg!
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2 PunkteSo liefs halt bei meinem Kumpel: Sie 12 Jahre jünger, Verkäuferin bei Peek & Cloppenburg, die auf Substitutin und Hausleitung zielte, recht unbeständige Beziehungen und kein Kontakt zu gewissen wichtigen Mitgliedern ihrer Kernfamilie. Und nein, du sollst das nicht ansteuern. Ich schreibe ja gerade die ganze Zeit eher „be the water“, damit nichts eskaliert. Aber es gibt gewisse Prädiktoren die ähnlich sind wie im geschilderten Fall. Aber noch was ganz anderes: Habe mir gestern zumindest die ersten 10 Seiten deines Threads hier gegeben. 2 Themen waren für mich recht evident: - Du denkst, dass Screening alles ist - Du hast Dich immer wieder gewundert, warum keine Verliebtheit oder nicht mehr Interesse für die eig ganz nette (aber brünette..) da ist Zum Screening: Ja, es ist eine absolut wichtige Grundlage. Und in der Psychologie gilt der Leitsatz : „The best predictor for future behaviour is past behaviour“, aber over-engineere es nicht. Selbst beim vermeintlich perfekten Screening ist eine Wahrscheinlichkeit gegeben, dass doch alles kaputt geht. Dementsprechend musst du nun auch nicht so tief in diese selbstzerfleischenden Vorwürfe („Du bist ein Screening-Analphabet / du wusstest es doch besser“) gehen, denn die ziehen dich nur runter. Zum „falling for her“, aber nicht verlieben in andere (zumindest bis Seite 10). Anscheinend hast du eine hohe Libido (bei/mit ihr), gleichzeitig hat dir eine Frau auch noch nie so viel sexuelle Bestätigung gegeben. Da könnte man am Anfang denken, dass du dich auf Grund eines alles überstrahlenden Merkmals („Halo“) so auf sie einschießt. Ich habe über die Jahre gelernt immer dann genau hinzuschauen, wenn es Verhalten abseits der Standardverteilung gibt. Klar am Anfang der Beziehung gibt es mehr Sex, aber 5-7 mal pro Tag? Jeden Tag? Konsistent über was für einen Zeitraum? Klingt mir persönlich zu krass und zu „Leere füllend“ (hoho). Und überkompensiere jetzt nicht im „geiler Hengst“-Modus. Man liest ja raus, dass es dich auch trifft, dass du für deinen Sohn nicht die Kernfamilie halten konntest. Trauere halt, das braucht es auch, damit du verarbeitest und lernst.
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1 PunktDas waren 3 saftige Körbe... Was nichts kostet...
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1 PunktJe nach Erfahrung vielleicht sogar die Absoluten Beginner Aber mal Spaß bei Seite: Für einige Typen ist und wäre es besser, wenn sie Pickup und was damit für einige Menschen möglich ist, nie entdeckt hätten. Ich wünsche dir @Harriet viel Erfolg bei der „gedanklichen Deinstallation“ oder dass du ganz nach der „ein Blindes Huhn“-Logik dieses Jahr doch etwas erreichst. Mach et joot.
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1 PunktGebe ich auch mal meinen Senf dazu, als 2 facher Vater. Vorneweg meine Kids sind mit das Beste was mir in meinem Leben passiert ist. Ich gehe mal auf ein paar Punkte aus deinem Post ein und teile meine Erfahrung und meine Sicht der Dinge. Ist für mich eine Frage der Erziehung und auch das man so Sachen mit den Kids schon von klein auf macht. Meine Kids (13 und bald 11) lieben es zum Beispiel mit mir neue Restaurants auszuprobieren und essen zu gehen. Tagesausflüge, Städtetrips, Reisen usw. finden die auch alles super und sind sie von kleinauf gewöhnt. Bei den Ausflügen, Städtetrips und Reisen ist für mich auch kein großer Unterschied zu den Trips ohne die Kids. Ich mache die gleichen Sachen, die ich auch ohne Kids machen würde. Das einzige was etwas anders ist, ist das Abendprogramm. Restaurants ist auch kein Thema, in Clubs und Bars gehen ist aber natürlich mit den Kids nicht mehr, aber ist auch allgemein in meinem Alter nicht mehr so mein Hauptfocus. Auch das ist in meinen Augen viel Erziehungssache. Klar Krankheit kann immer mal passieren. Aber die Launen des Kindes muss man nicht ertragen bzw. kann die als Eltern auch gut steuern. Was bei mir zum Beispiel immer super funktioniert, ist den Kids Optionen geben. Die Optionen sind natürlich Sachen auf die ich eh Lust habe und sie dürfen dann den Wunsch äußern worauf sie mehr Lust haben. Dadurch haben sie das Gefühl, dass sie selbst entschieden haben, was wir machen und Launen kommen gar nicht vor. Reisen sind mit meinen Kids auch eher die USA Rundreise als das familienfreundliche Hotel. Mal als Beispiel, als mein Dad 80 geworden ist wollte er ein paar Tage mit seinen Enkeln und mir verbringen. Er hatte auch die Idee eines Familienhotels. Meine Kids fanden die Idee eines Städtetrips und ein paar neue Restaurants auszuprobieren deutlich spannender. Meine Eltern eigentlich auch, so dass wir das dann gemacht haben und es für alle eine super Sache war. Ist für mich auch ein Fall von schlechter Erziehung. Noch schlimmer finde ich es, wenn die Eltern die Kids mit dem iPad ruhig stellen. Wenn du die Kids da von Anfang an dran gewöhnst, dass es im Restaurant kein iPad/Spielzeug gibst, lernen die das auch schnell. Als meine Kids 7 waren, gab es nichts davon im Restaurant und sie gehen auch heute immer noch gerne essen. Den Punkt mit dem Haus kann ich nachvollziehen. Kindergarten wird man sie jemand schon noch bringen müssen. Aber in die Schule können sie auch alleine bzw. mit Freunden oder dem Schulbus fahren. Hängt aber natürlich auch davon ab, in welcher Ecke man wohnt. Meine Kids gehen auf jeden Fall bis auf wenige Ausnahmen alleine und selbstständig in die Schule.
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1 PunktIst selten, brauchen wir nicht drüber reden aber Faktoren die die Warscheinlichkeit erhöhen sind Reichtum, Status, Aussehen, Style usw. Machen wir uns nix vor, selbst von der Art wie sie sich kleiden haben selbst viele Ü30 Männer schon Probleme an eine gut aussehende 23jährige zu kommen... Ich würde behaupten wenn Aussehen, Auftreten, Style und alles passt dann haste schonmal perse erstmal deutlich bessere Chancen bei der 23jährigen, egal ob du 25, 35 oder 40 bis... Aber ja je älter man wird desto schwieriger wird es, irgendwann wird es dann warscheinlich nur noch rein über das Status Ticket gehen siehe Till Lindemann und Co...Aber wenne im Gym bist haste auch noch so einige Ü30 Frauen da die noch recht gut ausschauen... am Alter kannste halt erstmal nix machen. Kannst aber zusehen dass du langsamer alterst durch ne gesunde Art zu leben....Kleidung, Auftreten kannste auch dran arbeiten etc. Wenn du wie soein typischer Manfred ausschaust mit weißen Tennissocken und Sandalen ist halt schwierig;) Im Gym würde ich sowieso eher indirekt fahren weil meist ist man nicht allein. Also ganz normal sprechen mit der Frau kein direktes ala "du bist mir aufgefallen und ich fand dich Bombe!" Kommt aber auch echt immer auf das Setting an. Im Gym läuft die Frau dir ja nicht weg, kannst also erstmal ganz normal mit ihr labern, kein Grund dass man sich nach 5min die Nummer holen muss wie auf der Straße weil jeder hat Termine...Wenn ich außerhalb im Gym bin (also anderes Gym/Stadt wo ich nur einmal bin) ist natürlich was anderes, aber würde ich dann auch direkt kommunizieren, wenn die Frau dann Interesse hat ist sie ja auch net blöd und macht keinen auf "hey vielleicht sehen wir uns die Tage ja hier nochmal wieder". Also da würde ich dann vielleicht schon etwas(!) offensiver sein als in meinem Stamm-Gym. Im Idealfall kommste erstmal perse mit Leuten da ins Gespräch sprich Smalltalk. Wenn du nur mit den geilsten Weibern da sprichst aber sonst mit niemanden biste auch schnell der Creep...
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1 PunktAlso wenn ich da an meine Kollegin denke… die ist 30, sieht gut aus und fährt eigentlich nur auf 50+ Typen ab. Warum soll das nicht auch schon bei einer 23jährigen so sein? 🤷🏼♂️ Aber viel wichtiger: Wie oft wirst du mit 55+ noch die Chance haben, eine gut aussehende 23 zu bekommen? Wenn’s klappt, ist das doch der 6er im Lotto. Und wenn nicht? Dann sagt sie nett „nein danke“. Und nein, es fliegt deswegen garantiert niemand aus dem Studio 😅
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1 PunktIch halte es wie Yedi-Meister Yoda: "Tue es oder tue es nicht, es gibt kein Versuchen". Es ist ein Fakt, das Frauen eher auf große, denn auf kleine Männer stehen. (Ja, man kann durch gutes Game einiges ausgleichen, aber das ist jetzt mal egal.) Deswegen: Wenn Du Größe durch diese Spezial-Schuhe bekommen kannst, dann nutze das. Ja... und irgendwann (im selten Fall auch nie) "merken" die das. So what? Frauen haben auch Schminke, Heels, Push ups, pp. Da darfst Du nicht daran denken. Tue es!
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1 PunktHätte nur einer von den prominenten Herrschaften mitgemacht, hätte ich @Xatrix gefragt, ob ich mitmachen darf. Auch gegen einen kleinen Obolus. Aber nun habt ihr ihm in Rekordzeit einen Korb gegeben. Mit dem Nahverkehr kommt man sehr günstig nach Köln. Habe das aus Spaß auch mal 10h nach Berlin gemacht.
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1 PunktNicht alles glauben was man unter Videos an Kommentaren liest. Inzwischen ist ganz viel davon von Bots bzw. Trollfabriken und widerspiegelt nicht die Normalität.
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1 PunktWas glaubst du denn, wie ich da herauskomme? Ich bin mir nicht sicher ob es mein größtes Problem ist. Tatsächlich ist aber nicht alles gut gelaufen, was auch mein eigener Verdienst ist. Ein Thema bei mir ist natürlich auch, dass ich zwar einen Vater hatte, dieser aber viel Arbeiten und auf Dienstreisen war, und wir uns nie gut verstanden hatten. Er war herrisch und nicht immer nett zu meiner Mutter, dennoch ein Alpha, hat viel gewuppt für die Familie. Ich wollte damals auf keinen Fall so werden wir er. Mittlerweile verstehen wir uns sehr gut und ich sehe das anders. Sicherlich hat das mich auf eine gewisse Art und Weise geprägt. Ich merke jedoch, wie sich etwas ändert in mir. Ich tue nun seit der Trennung vorrangig das, was mir gefällt und was für mich (und mein Kind) am besten ist. Das war in der Beziehung nicht immer so, da war ich der aufopfernde Vater. Mal gucken, vllt ist noch nicht Hopfen und Malz verloren.
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1 PunktVielen Dank für dein Angebot. Aber ich denke, dass mir ein Flirtcoaching in meinem Fall nicht weiterhilft. Da geht es um komplizierte innere Prozesse. Ich hab dazu schon was in Zingas Thread "Übungen im Nachtleben" geschrieben. Stichwort: ungesunde romantisch-schwärmerische Fixierungen auf Frauen ... Wie will man sowas in einem Flirtcoaching auflösen. Da muss man tief schürfen. Für 2026 hab ich tatsächlich das Thema Meditation auf dem Programm (jaja, lacht nur...😉). Mal schauen, wohin es mich führt.
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1 PunktDanke für ausführliche Antwort. Für mich persönlich ist es kein Problem, ein guter Freund von mir der gut bei Frauen ankommt, meinte ich solle sagen: "Wollte ja nen Push up Tragen aber wirkt nicht so gut" *mit lächeln* was meint ihr zu dem Spruch, falls sie es explizit ausspricht, es fällt bei meiner Größe halt schon auf ohne Schuhe bin ich Mittelgroß und mit 1.84 falle ich ins Spektrum groß. Aber klar kein Ding draus machen Schuhe haben mir gefallen Basta. Und ich wollte mir hier nur mal anhören, was die Leute hier so sagen.
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1 PunktSargen gehen ist halt auch einfach creepy. Wenn ich mir vorstelle, ich sitze im Park und lese und dann kommt da eine auf mich zu und erzählt mir, dass ihr mein Outfit gefällt oder was auch immer. Da denke ich doch, dass das eine aus dem Milieu ist, mir was verkaufen will oder sich welche einen Scherz erlauben. Im Leben sehe ich da nicht meine nächste Freundin. Also ich habs selbst auch öfter probiert und ich muss sagen, gerade dann ist mir auch überhaupt nichts über den Weg gelaufen. Zudem kam ich mir total dumm vor und am Ende war ich enttäuscht. Aber die Lösung ist super einfach. Statt zu sargen, bist du ein aktiver Typ der Dinge macht/erledigt und dabei die Chance hat, Frauen kennenzulernen. Sprich: Mach halt nicht gestresst den fetten Wocheneinkauf, sondern geh halt 3x entspannt nen kleinen Einkauf machen. Schon triffst du 3x so viele Frauen. Geh nicht zum Sargen in die Mall. Geh dorthin, weil du geile neue Schuhe willst. Die Weiber dort sind das Nebenprodukt. Dann kannst du auch sehr gut erklären, warum du dort unterwegs bist. Und sei mal etwas kreativer! Du musst denen doch nicht sagen, dass du alleine auf dem W-Markt rumläufst weil du... was auch immer da suchst. Sag doch einfach, dein Kumpel hat da eine Glühweinbude und du warst ihn kurz besuchen. Oder du warst gestern schon mit Freunden da und hast am Glühweinstand irgendwas vergessen und wolltest heute fragen, ob sie es gefunden haben. Oder du bist eigentlich gerade auf dem Weg zu einem Geschäftstermin aber hattest noch Zeit und richtig Lust auf eine schnelle Pilzpfanne. Können die doch alles nicht überprüfen und die meisten sind eh bisschen doof und lassen sich alles erzählen 😄
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1 PunktHAPPY NEW YEAR Silvester 2025/2026 – Viva México (und meine Hormone) Was für ein Start ins neue Jahr! Wenn das ganze Jahr 2026 so läuft wie diese Nacht, dann brauche ich definitiv ein größeres Herz. Oder mehr Ausdauer. Vorspiel im Restaurant: Wir waren essen, aber eigentlich war das Besteck völlig überflüssig. Sie saß halb auf meinem Schoß, wir waren mehr miteinander beschäftigt als mit der Speisekarte. Ich habe den „Alpha-Modus“ ausgepackt: Ich habe für sie bestellt, für sie geantwortet und sie die Kellnerin quasi ignoriert. Die Bedienung hatte keine Chance, auch nur ein Wort mit meiner Mexikanerin zu wechseln. Wir waren in unserer eigenen Blase aus Flirts und Knutschereien. Wer braucht schon Vorspeisen, wenn die Hauptattraktion direkt neben (und auf) einem sitzt? Der Mitbewohner-Check: Auf dem Heimweg gabs die erste Comedy-Einlage: Wir treffen ihren Mitbewohner, der gerade frisch mit Koffer aus Frankfurt/Mexiko eintrudelte. Bei ihr zu Hause angekommen, war ich erst mal der charmante Entertainer. Bei so vielen hübschen Frauen in der Bude musste ich natürlich direkt mal frech nachhaken und die Lage genauso wie das Alter und Single auschecken. Ein schnelles Gruppenfoto mit der ganzen WG als Beweismittel für eine gelungene Nacht. Dazu gab es in der Küche Tlayuda. Die Party – Flips als Eisbrecher: Dann die Silvesterparty: Eine wilde Mischung aus Mexiko und Kolumbien. Quote? Fast nur Frauen oder ein paar wenige schwule Männer. Ich war also quasi der „Hahn im Korb“. Mein Geheimtrick: Eine Tüte scharfe Flips im mexikanischen Style. Ich bin einfach rumgegangen und hab jedem die Tüte hingehalten. Es ist unglaublich, wie schnell man mit allen über ein paar brennende Zungen ins Gespräch kommt. Ganz ehrlich: Hätte ich meine Mexikanerin nicht im Arm gehabt, wäre das ein absolutes Jagdrevier gewesen. Die Flirts flogen tief! Der Neugierige – Travieso: Ich habe ein paar Fragen gestellt und die Leute ein bisschen besser kennengelernt, was ihr vielleicht etwas ungewohnt vorkam und unangenehm war. Aber darum geht es ja: aus der Komfortzone herauszukommen. In einer Runde voller Fremder muss jemand den ersten Schritt machen und es hat gut funktioniert, die Stimmung aufzulockern. Das Trauben-Massaker: Kurz vor Mitternacht wurde es skurril. Plötzlich landen kiloweise Weintrauben auf dem Tisch. Ich dachte nur: „Was ist jetzt kaputt? Machen wir jetzt Wein selbst?“ Aber nein, mexikanischer Brauch: 12 Trauben pro Person in ein Plastik-Sektglas. Pünktlich um Mitternacht mussten die alle in Rekordzeit gegessen werden. Eine für jeden Wunsch und jeden Monat. Ich habe noch nie so konzentriert Obst gemampft, während alle um mich herum ausrasteten. Spannend, klebrig und irgendwie verdammt lustig. Das Tanz-Debakel Dann kam der Moment der Wahrheit: Die Musik wurde lauter, und plötzlich verwandelte sich der Raum in eine Tanzfläche. Alle um mich herum schienen den Rhythmus im Blut zu haben und bewegten sich mit einer Leichtigkeit, die mich beeindruckte. Wie Vollprofis. Ich habe zwar versucht, den Takt zu finden, aber gegen diese begnadeten Tänzer hatte ich keine Chance. Aber wisst ihr was? Das war mir völlig egal. Als Pillo (Schlingel) habe ich das mit einer ordentlichen Portion Selbstironie und Humor überspielt. Wenn man schon nicht der beste Tänzer ist, muss man eben derjenige sein, der beim Scheitern am meisten Spaß hat! Am Ende hat jeder mal mit jedem getanzt. Und ich war mittendrin, voll integriert in die Gruppe der Latina Mädels. In meinem ganzen Leben noch nicht mit so vielen Frauen getanzt. Der krönende Abschluss: Nach viel Tanzen und Latino-Beats ging es zurück zu ihr. Und was soll ich sagen? Das neue Jahr wurde standesgemäß mit einem „Neujahrs-Sex-Empfang“ am Morgen begrüßt. 2026, du kannst kommen. Die Messlatte liegt verdammt hoch! 🍇🔥🥂
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1 PunktDas halte ich für das viel dramatischere Problem. Deutschland ist mittlerweile einfach ein Niedriglohnland im Verhältnis zur Größe des Landes und dem (ehemaligen) Stellenwert am Weltmarkt. Als die bei uns im Vertrieb anfingen mehr oder weniger ein Limit bei 130-150k durchzusetzen und zusätzlich die Fixgehälter zu kürzen, war für mich auch klar dass ich da raus muss. Klar klingt das für den Otto-Alman-Jockel nach viel Geld. Ist es relativ zur Einkommensstruktur in D sicher auch. Aber wenn in allen möglichen Bereichen selbst die High Performer, Ärzte und Tech-Spezies im Grunde kaum noch die Chance haben sich ohne sich ein Bein auszureißen mal ein Haus in Stadtnähe zu kaufen... dann läuft gewaltig etwas schief. "Sechsstellig" haben viele noch als Schallgrenze dass man da die Puppen tanzen lassen kann, aber allein seit Corona hatten wir knapp 23% inflation... die tollen 100k von 2019 sind also nur noch 77k in 25/26. Ist klar zum Teil durch unsere in Teilen mal mehr oder weniger Sozialistisch ausgerichtete Politik auch gewollt... aber es bleiben ja eben auch viele in den mittleren EInkommensschichten einfach vollständig auf der Strecke. Wenn für den Mann der Golf, den er selbst zusammenschraubt, so ein "Volks"-wagen nur noch ein feuchter Traum bleibt und er abwägen muss ob ein zweites Kind seine Familie in die Armut stürzt ist ja klar dass es kaum noch Anreize gibt mehr zu Leisten und sehr wichtiger Nachwuchs wird nicht geboren. Ist einfach echt etwas aussichtslos geworden hierzulande. Kriege auch immer die Krise wenn mir jemand sagt "uns geht es doch sooooo gut". In welchem Vergleich frage ich mich da? Klar, gegenüber der 3. Welt ist hier schon noch High-Life in Tüten angesagt, aber die Menschen sind sich nicht bewusst wie Arm sie eigentlich sind. Wir haben in Deutschland ne katastrophale Quote was Eigenheime, Aktienvermögen und Rente angeht... und die tolle Infrastruktur, auch im sozialen Sektor, zerbröckelt ja nur noch. Der vermeintlich soziale Staat kümmert sich im Grunde nur noch darum den Staat auszubauen, vergisst aber dass irgendwer die Party noch freiwillig bezahlen soll.
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1 PunktDas ist jetzt wieder komplett Off Topic, aber da der TE sich nicht mehr meldet, gehe ich mal davon aus, dass es ihn nicht stört. Wer sagt, „Das Leben beginnt ab X EUR/Monat“, vertritt ganz klar eine konsumorientierte Einstellung. Der konkrete Betrag ist dabei völlig egal. Im Durchschnitt behaupten Menschen unabhängig von ihrem Verdienst, dass wenn sie netto das Doppelte davon bekommen würden, was sie jetzt bekommen, all ihre Probleme (finanzielle wie emotionale, z. B. psychologische Sicherheit) verschwinden würden. In aller Regel ist es eine Illusion: man gewöhnt sich schnell an das neue Verdienstniveau und erfindet neue Probleme. (Über-)Konsumorientierung ist in der ersten Welt recht verbreitet, jedoch ist sie weder gottgegeben noch ist sie die einzig mögliche Einstellung zum Leben noch ist es der kürzeste/zuverlässigste Weg zum Glück. Viel mehr ist es ein Merkmal des Sinus-Milieus, zu dem man gehört. Viele unnötig hitzige Diskussionen hier im Forum sind darauf zurückzuführen, dass Vertreter verschiedener Sinus-Milieus ihre eigene Einstellung für die einzig wahre halten, während sie am Ende nur im eigenen Milieu + Überschneidungsräumen von Bedeutung ist.
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1 PunktMein Plan: Erstmal richtigen Sport in mein Leben integrieren. Vorallem regelmäßig. Und auf mich angepasst. Wirbelsäule stabilisieren sollte in Focus sein. Außerdem will ich nächstes Jahr spätestens September in hochseilgarten den schwierigsten Parcour schaffen. Dieses Jahr musste ich nach den 3ten Parcour aufhören weil mich die Kraft verlassen hat. Habe vor mir nach 1 Monat wo ich jede Woche mindestens 2 mal in gym war mir neue Silberohringe zu kaufen. Weil ich welche haben will. 😆 silber sieht auf meiner Haut am besten aus. Bin sehr hell. Weiterhin recherche betreiben. Bücher, Videos, dieses forum. Weihnachten steht vor der Tür. Anlässe zum Schminken üben für schöne Familien Fotos 😁 Innergame. Wobei ich hier eigentlich auf einen guten Weg bin. Meine Legasthenie ist schwierig dagegen zu steuern. Es ist eine Störung. Ein Kommunikations Fehler zwischen den gehirnhälften. Früher hatte ich in einer Überschrift schon 3 Rechtschreibfehler. Vielleicht lieber Textgame vermeiden. Sprachnachrichten ? Empfinde ich selber eigentlich als störend da es privat ist . Kann nicht jederzeit abgehört werden. Telefonieren das gleiche. Beachtung Datenschutz (in der Arbeit) . Vielleicht eine Kombination aus allen. Ich werde weiter darüber nachdenken. Lerne i0i s bewusst zu senden an die richtigen Personen. ich hoffe ich hab es richtig geschrieben.
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