Dieter12

User
  • Inhalte

    53
  • Mitglied seit

  • Letzter Besuch

  • Coins

     522

Ansehen in der Community

9 Neutral

Über Dieter12

  • Rang
    Herumtreiber

Letzte Besucher des Profils

542 Profilansichten
  1. Zum einen kannst du ganz entspannt bleiben, auch wenn andere mit 23/24 schon ein Master haben. Vorweg eine Frage, du sagst du hattest 1 Jahr eine festanstellung und ein Jahr hast du Praktika gemacht. Waren die Praktika vor der Festanstellung? Generell bin ich nicht der überzeugung, dass sich horrende Studiengebühren an vermeintlichen Top Unis im Ausland inkl. weiterer höherer Kosten generell rechnen. Abet in deinem Fall sind 10k insgesamt für ein Master wirklich nicht so viel. Desweiteren schreibst du, dass du ein Jahr weniger studieren müsstest als in DE, dadurch hättest du die 10k auch finanziell wieder raus. Zudem kommt natürlich die Erfahrung und das du sagst, dass dir UK viel besser gefallen würde als DE. Andererseits klingt es nach Schmalspurstudium, wenn du in DE doppelt solange für einen gleichwertigen Abschluss benötigst. Kann aber sein, dass ich irgendwas übersehen habe. Für mich hört sich es so an, als sei es eine gute Entscheidung nach UK zu gehen.
  2. Kannst du das etwas ausführen, also welche Uhren und was für Kunst? Finde das interessant:)
  3. Das würde ich aufjedenfall so unterschreiben. Ich hab immer alle Altklausuren die ich hatte 3 mal durchgerechnet. Dann vorher noch das skript gelernt mit aufschreiben der wichtigsten sachen, denn dadurch konnte ich es mir einfach viel besser merken. Ansonsten muss man sagen, das ein Vorteil der FH natürlich die geringere Anzahl an Studenten sind. Man hat halt die Möglichkeit unbürokratisch konkrete eigene Fragen zu stellen und bekommt sehr schnell antworten, das vermindert natürlich den Aufwand, weil man es viel schneller versteht. Ansonsten sind die Profs bei uns überwiegend auch recht motiviert und man kann viele Angebote nutzen, die einem das lernen erleichtern. Sowas ist an sehr großen und anonymeren unis natürlich schwieriger. Ich kann für mich sagen, dass ich einen guten Abschluss machen werde, aber definitiv auch was dafür getan habe. Mir ist egal ob jemand anderes es an seiner Uni oder FH schwieriger oder leichter hatte. Am Ende kommts doch nur darauf an was man auf dem Kasten hat und wie hoch die Zahlungsbereitschaft der Unternehmen für einen ist.
  4. Nö. Man muss kein FH hinter einen Bachelor Abschluss setzen, muss der Uni Absolvent ja auch nicht;) Wenn du glaubst, dass jede Abschlussarbeit, die an einer Uni geschrieben wird einen wirklichen Mehrwert am Ende hat, dann, naja... Man muss sich doch nur mal die ganzen Promotionen, auch in der Medizin mal anschauen. Generell ist das Niveau, auch einer Abschlussarbeit, unabhängif von der Hochchulform, sondern abhängig vom Betreuer. Wenn man hier so eine klare Meinung hat, kann man doch wenigstens mal versuchen das ganze mit Untersuchungen/Studien oder so zu untermauern. @m1kel Mir bringen vorlesungen und übungen z.b. sehe viel, ich kann da bereits sehe viel aufnehmen. Ohne diese zu besuchen wären meine Ergebnise deutlich schlechter gewesen. Aber jeder ist da ja anders:)
  5. Naja, ich bin an eine FH gegangen und hatte sogar ein gutes Abi:) Nichtsdestotrotz ist diese subjektive xy ist schwerer als xyz generell unsinnig. Sowas kann man nur mit Sicherheit sagen wenn es auch untersucht wurde, ansonsten bleibt es doch nur eine Meinung. Wo ich zustimmen würde: Wenn man in die Forschung/Wissenschaft will ist man meistens an der Uni besser aufgehoben. Wobei z.b. das Thema Promotionsrecht auch langsam aufgeweicht wird. Es gibt ja auch z.b. in kooperation mit Uk unis, die möglichkeit ein bachelor in einem Jahr zu machen und dieser Titel darf auch offiziell geführt werden. Interessant ist doch eigentlich nur was man mit dem Abschluss am Ende macht. Und wenn man gleiche Stellen und gleiches Gehalt von Uni und FH absolventen hat bzw. zum Teil bei FH Absolventen auch höher, dann ist doch alles gut:) Aber wenn der TE sich hier an der Uni gut fühlt dann go for it.
  6. Ich finde diese ganzen verallgemeinerungen schwierig. Ich glaube jeder kann alles schaffen wenn man sich genug anstrengt und dafür tut. Ich studiere an einer FH und kenne Leute die z.b. zu uns von einer uni gekommen sind oder später an eine uni gegangen sind um im allgemeinen ist der unterschied da nicht riesig. Es kommt viel mehr auf den einzelnen Studiengang und den prof an. Du kannst halt Glück und Pech haben. Vielleicht gibts einen Prof der erst recht neu ist und schwups hat man keine Altklausuren und weiß nicht so richtig was kommt. Bei uns gibts z.b. verschiedene bwl Stusiengänge. Bei uns gibts z.b. richtige Statistik. Andere haben nur deskriptive Statistik, dass ist ca. das, was wir in den ersten 3 Vorlesungen gemacht haben. Es kommt immer auf die Feinheiten an. Ich krieg nichmal credits als wahlmodul für sprachmodule wie wirtschaftsenglisch, weil mein prof sagt das ist zu billig. Bei anderen studiengängen geht sowas. An der TU Dortmund gibts sogar Credits für sachen wie Brötchen und Borussia. Also ich will sagen es kommt immer auf den Studiengang haben und ich würde nicht sagen, dass eine FH generell leichter ist
  7. Dieter12

    Eure Investitionen

    Würde mal bei justetf nachschauen, wo der sparplanfähig ist. Desweiteren: Achte auf die Trackingdifference und nicht auf die TER. Du hast dir auch Gedanken gemacht warum der thesaurierend sein soll?
  8. Danke, also es wäre jetzt eh zu spät gewesen, weil ich bereits eine Tasche bestellt habe, aber mich hat es halt interessiert:) Ich bin bis jetzt mit dem Produjt zufrieden, hab aber auch keine Ahnung von Lederprodukten:D.
  9. Danke:) Was haltet ihr/du von folgendem, bzw. der Marke/Hersteller? https://leabags.com/ledertaschen/aktentaschen/aktentasche-miami?number=&c=91
  10. Ist das Auslandsbafög unabhängig vom Vermögen? Beim normalen gibts ein Freibetrag von 7,5k. Bei 20k Vermögen würde das kritisch werden:P
  11. Dieter12

    Vermögen verwalten

    Möglicherweise hättest du ja auch interesse dein Depot in einem extra Thread mal vorzustellen. Ein Depot mit Einzeltitel, ausgerichtet auf Dividende könnte sicherlich interessant sein:)
  12. Hätte auch interesse:)
  13. Ich hab jetzt nochmal die 60er von mysize probiert und ich würde sagen das rutscht stärker ab als die 57er. Und noch größer als 60 ausprobieren macht da glaube ich echt kein Sinn, die 60er sind an der Eichel und auch eteas davor erkennbar zu groß. Ja, es gibt einige Kondome die an der eichel breiter sind, aber umgekehrt habe ich noch nichts gesehen. Hm, hast du sonst irgendeinen Tipp wie ich am besten mit dem Problem umgehen kann?
  14. Wie bereits geschrieben, habe ich bereits verschiedene Größen probiert, auch von mysize;)
  15. Hey, ich hab leider das Problem noch kein wirklich passendes Kondom für mich gefunden zu haben. Alle rutschen nach einiger Zeit ab und sind damit nicht wirklich sicher. Hab einiges ausprobiert, also früher v.a. die aus der Drogerie Rossmann/DM oder so und Billy boy und was man sonst hier und da halt zum testen mitbekommt. Dann bin ich ne Zeit lang bei den Gefühlsecht von durex geblieben (56mm) und hab seit einiger Zeit auch mal Myfit 57 und 60 ausprobiert. Das Problem, mein Penis ist wohl nicht zylindrisch. Ca. 15cm lang, an der Eichel ca. 11,5cm Umfang, in der Mitte vom Schaft ca. 13cm Umfang und da wo der Ring vom Kondom sitzt, also beim Übergang Penis zu Bauch ca. 13,5cm. Die Angaben stimmen jetzt sicherlich nicht auf dem mm, sind aber schon recht genau würd ich sagen. Das Problem wie gesagt, oft fängt das Kondom an langsam runterzurutschen, wobei ich das halt meist früh genug merke, aber nur weil ichs halt oft dabie kontrolliere und das ist halt unfassbar nervig etc. Die Gefühlsecht von Durex (56mm) kann ich ca. bis zur Mitte abrollen. Danach komme ich nicht weiter und muss sozusagen mit den Fingern den Ring fassen, leicht drunter gehen und dann bis zum Ende ziehen. Scheint also zu klein zu sein. Die Myfit 57mm kann ich minimal weiter abrollen, dann aber gleiches Spiel. Die 60mm kann ich ganz abrollen, ist beim letzten cm aber auch etwas schwer würd ich sagen (theorethisch auch noch etwas zu klein?). Die sind halt aber an der Eichel wiederum zu groß und ich meine mich zu erinnern, dass die auch schonmal abgerutscht sind. Jemand ein Tipp was ich tun kann? Muss ich einfach damit leben, dass ich da halt einfach Pech hab und es kein sicheres Kondom für mich gibt? Ich dachte eigentlich das wenn es zu klein ist, es eher nicht abrutscht und halt nur unangenehm ist. Ich finde die 56mm jetzt nicht soo unangenehm, ist halt nur blöd das es nicht mit dem Abrollen klappt. Aber je nachdem auf welcher Seite man was nachliest steht dort, das auch kleine Kondome zum abrutschen neigen. Danke schonmal