Ayus

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  1. Wier wärs mit einer Thailandreise? 😉 Bin sicher nicht nur mir passiert so ein Scheiss 😄 Lay 11 : Die Traumfrau | Part 3 – Zwischenspiel und zweite Reise Zwischenspiel: Selbstverständlich halten wir Kontakt. Es gibt sogar Planungen wegen einem Visum für sie. Sie will mich besuchen. Thailand hat da allerdings sehr strenge Regelungen für die Ausreise. Außerdem müsste ich in Deutschland finanziell für sie bürgen. Sie denkt sogar noch weiter. Nachrichten mit den Themen: Heiraten, Visum und Babys mit blauen Augen werden kunstvoll gemischt mit Aussagen wie: «I miss your big cock!» oder «I need to feel ur sweet cock inside me!». So oft wie ich Cock lese, glaube ich irgendwann ein Geflügelzüchter zu sein. Wenn ich das gerade selbst so lese, habe ich den leisen Verdacht, sie wollte mich damit um den Finger wickeln. Pussy gegen goldene Zukunft im europäischen Ausland. Aber wer weiß das schon so genau... Mir wird jedenfalls klar, dass ich das alles nicht will. Nie wollte. Also irgendwie natürlich schon. Ich sehnte mich nach Liebe, dem heißen Sex, dem freien Lebensgefühl und einer Frau die mir alles verzeiht (weil sie mich ja soooo sehr liebt). Doch ich wusste, es würde alles anders werden, sobald es nicht «nur» Urlaub ist. Der Alltag mit ihr würde sich massiv vom Urlaub unterscheiden und ich war nicht bereit mein Leben in diese Richtung zu verändern. Also machte ich per LINE Schluss mit ihr. Ich schätze irgendwas in mir liebte das folgende Drama. Ich beteuerte natürlich, dass ich sie noch immer liebe, doch eben keine Zukunft für uns sehe und was so alles dazugehört. Auch, dass ich so bald nicht nach Thailand zurückkehren würde. Das brach ihr natürlich das Herz (liebte sie nicht auch ein wenig dieses Liebesdrama?) und war nicht ganz wahr. Ich wollte definitiv noch einmal in Ruhe nach Pattaya und mich dort wieder richtig zerstören ausleben, nur wusste ich noch nicht genau wann. Es sollten nur wenige Monate sein. Ich war wie ein Süchtiger. Irgendwas in mir verlangte nach Drama und radikalem Tapetenwechsel. Ich musste irgendwie meine emotionale Leere füllen. Ich wollte mich wieder wie ein dekadenter König fühlen. So suchte ich über ein einschlägiges Forum also Leute, die zur selben Zeit wie ich in Pattaya Urlaub machen wollten und reaktivierte mein Profil auf der «Thai-Datingseite». Tom konnte dieses Mal leider nicht mitkommen. Egal, hab bereits online einen anderen Typen gefunden, der cool ist. In Thailand sollte ich noch mehr coole Leute kennenlernen. Und wer meint Thailandurlauber seien alles fette, alte Kinderficker...nope. Also na klar gabs da auch alte, eklige Säcke. Das waren dann vor allem die, die nicht glaubten, dass man Nutten bei Sympathie manchmal auch für lau vögeln konnte. Aber es gab auch so viele junge Männer in ihren Zwanzigern, die in ihrem Heimatland sogar als attraktiv und echt normal gelten würden. Ich vermute die meisten hatten ähnliche mentale Probleme, wie ich. Ich erinnere mich noch gut an einen...das war ein trainierter, braungebrannter, ebenfalls sehr großer Player-Typ. Nicht super helle, aber echt gutaussehend. Der wurde an seinem ersten Abend in Pattaya direkt von einer Gruppe Ladyboys ausgeraubt 😄 In seinem Heimatland Schweiz wurde er später wegen «Kleinkriminalität» (hat Dinge etlicher Leute unterschlagen) verurteilt 😄 Einmal tranken wir in Pattayas Smurf-Bar (Treffpunkt für Deutsche) und er wollte bestimmte Arten des Trickbetrugs, mit denen ich mich damals beschäftigte, von mir bis ins Detail erklärt haben. Ich glaube sowas gab ihm einfach den Kick. Aber davon abgesehen war er echt n cooler Typ 😄 Aber gut, ich schweife schon wieder ab. Jedenfalls stand der nächste Flug nach Thailand kurz bevor, als ich folgende Nachrichten im LINE bekam: (unbedingt anschauen!) --- --- --- Ja was soll man dazu noch sagen? 😄 Zur Erklärung: Sie entdeckte mein Profil auf der Thai-Datingseite. Kein Plan ob sie selbst dort auf der Suche war oder mich einfach nur stalkte. Jedenfalls drehte sie völlig durch und schrieb mir die ersten drei Screenshots mitten in der Nacht als ich schlief. Für die, die dem Englischen nicht mächtig sind: Sie wünscht mir den Tod in einem Autounfall, nennt mich einen Hurensohn und will nach Pattaya kommen, um mich persönlich umzubringen. Ich habs mal wieder geschafft, dass eine Frau mich umbringen will. Ein Glück weiß diese diesmal nicht, wann genau ich fliege. Der vierte Screen ist nur wenige Stunden später am Morgen. Es ist, als schreibe ich mit einer anderen Person. Spätestens jetzt erscheint sie mir massiv borderline oder ähnlich gestört. Vielleicht hab ich sie wortwörtlich um den Verstand gebracht. Sie will mich wieder vögeln und mit mir zusammen sein. WTF. Ich vermute sie plant mich um den Finger zu wickeln, nur um mir dann in einem unachtsamen Moment den Schwanz abzubeissen und mich qualvoll ausbluten zu lassen. Ich stelle den Kontakt zu ihr anschließend (zumindest vorübergehend...) ein. Die zweite Reise: Anfang der Reise: Erneut lande ich in BKK. Erneut lasse ich mich vom Hoteltaxi abholen und nach Pattaya fahren. Erinnerungen werden wieder wach. Doch irgendwie bin ich noch nicht so richtig in Stimmung. Tom fehlt mir. Ja, sogar Juna fehlt mir. Oder zumindest eine Olle, die mich vom Flughafen abholt. Ich fühle mich einsam, kann ich doch mit niemandem die Erfahrung wirklich teilen. Meinen neuen Freund «Max» in Pattaya zu treffen machte es etwas besser. Er nannte sich tatsächlich Max, sogar als wir uns online kennenlernten. Erst nach Tagen würde sich herausstellen, dass er so gar nicht hieß. Sein echter Name war für Thais nur schwer aussprechbar. Deswegen nannte er sich einfach direkt Max. Wobei er aufgrund seiner Ähnlichkeit mit einem Star oft genug auch nur «Thai-Superstar» genannt wurde. Obwohl ich super mit Max klar kam und ein paar andere tolle Leute kennenlernte, wurde mir langsam klar, dass dieser Urlaub mir nicht das selbe geben würde, wie der erste. Ich sehnte mich nach Gefühlen – nicht nur nach Sex und Suff. Drama fehlte mir. Ein Seelenverwandter wie Tom fehlte mir. Eine wie Juna fehlte mir. Einmal traf ich ein junge Thai, die aussah wie Juna, nur 10 Jahre jünger. Ich nahm sie mit ins Hotel und irgendwie war sie mein «Juna Ersatz», doch ihr Englisch war quasi nicht existent. Sie kam vermutlich erst frisch vom Land um in Pattaya zu arbeiten. Der Sex war auch unterdurchschnittlich. Ein 1a Körper macht eben keinen 1a Fick. Ich war wirklich deprimiert. Fühlte mich so leer. Nachdem ich eines Abends kein zu mir passendes Freudenmädchen fand, ging ich mit Max und seiner Romanze in einen Club. Wir hatten dank ihm Zugang zum VIP Bereich. Wir saßen in der Lounge oben hinterm DJ, schauten wie Könige auf die Party herab, rauchten Shisha und tranken bunte, überteuerte Shots. Als die Party gegen früh um 7 zuende ging und ich noch immer keine Begleitung gefunden hatte, entschied ich einfach vorm Ausgang jedes halbwegs brauchbare Loch auf zwei Beinen anzuquatschen. Eine sprang an und ich nahm sie mit aufs Zimmer. Dort folgten Sex und Rollenspiele dann hysterische Ausführungen über ihren koksenden Ladyboy-Freund. Ich war sicher sie hatte auch irgendwas genommen. An Sex war nicht zu denken, also wollte ich sie wegschicken und schlafen. Das lies sie sich nicht gefallen und wollte bezahlt werden. Für was denn, bitte? Die ganze Sache eskalierte schließlich. Ich schaffte es zwar irgendwie, dass sie mein Zimmer verließ, doch hämmerte und schrie sie nun an der Tür rum. Erst eine Hotelmitarbeiterin, die mit einem Messer bewaffnet hinzukam und zwischen uns vermittelte, konnte sie zum gehen animieren. Ich fand kaum in den Schlaf, wohl wissend, dass manch Farang auch schon überfallen, erschlagen oder gar erschossen wurde, weil er eine Thai in Pattaya angepisst hatte. Ich sah vor meinem geistigen Auge bereits Horden von Ladyboys das Hotel stürmen, als wäre es eine transsexuelle Version von World War Z und schlief schließlich ein. Am folgenden Abend, etwa die Hälfte meines Urlaubs war nun vorbei, saß ich mit Max und einer seiner Schnitten in einer Bar. Ich war natürlich alkoholisiert, wie immer. Und dank der letzten Erfahrungen desillusioniert und vor allem deprimiert. Ich erzählte ihm von Juna und wie sehr ich sie doch vermisse. Er meinte, ich solle ihr doch einfach schreiben. Und so geschah das unsägliche: Ich schrieb Juna im Line, dass ich in Pattaya bin und sie sehen will. Und wisst ihr was? Am nächsten Tag saß sie bei mir auf dem Hotelzimmer. Der Tragödie zweiter Teil: Unser Spiel begann von Neuem. Wir saßen am Rand des Bettes. Sie war angepisst. Ich versuchte erneut sie zu beschwichtigen. Natürlich wusste ich, dass ich längst gewonnen hatte. Schließlich war sie auf Zuruf zu mir gekommen. Die Standartphrasen sollten also genug sein, mehr verstand sie sowieso nicht. Ich: «I missed you...» Sie: «I missed you too!» Ich: «I only want you, Pattaya was a big mistake...» Sie: «Yes you stupid guy!» Ich: «Yes im so stupid...im sorry Juna...» So oder so ähnlich verlief das Gespräch. Wir kommen uns näher, kino, küssen. Und schließlich stecke ich irgendwie erneut in ihr. Zugegeben, ihre Morddrohungen sind noch sehr präsent in meinem Gedächtnis. Ich verzichte sicherheitshalber darauf mir einen blasen zu lassen. Kurz nach unserem Stelldichein überredet sie mich Pattaya vorzeitig zu verlassen und bei ihr in BKK die letzten Tage zu verbringen. Sie lebt in einem Komplex, in dem es nur Apartments gibt. Der Komplex ist recht modern mit per Schlüsselkarte zu öffnenden Türen und sowas. Der Standart in ihrem Apartment selbst aber nicht mit dem Westen vergleichbar. Sie lebt quasi nur in einem Raum+Bad. Für die paar Tage würde es gehen, das Bett war immerhin groß genug. Und tatsächlich geschieht die folgenden Tage nicht viel, außer, dass ich quasi eine Kurzzeitbeziehung mit Juna habe und wir uns jeden Tag erneut daten und miteinander schlafen. Im Vergleich zu all dem bisher Erlebten wirklich lahm und langweilig. Genau das was ich brauchte. Sie versuchte nichtmal zur Schwanzfresserin zu werden oder mich anderweitig zu ermorden. Reicht ja auch mit Mika (Lay 9) bereits eine von der Sorte zu kennen. Was wir alles gemacht haben führe ich jetz nicht extra auf. Das einzig Erwähnenswerte war meine Überraschung als sie einen Tag vor meinem Abflug meinte, sie könnte keinen Sex mehr mit mir haben. Glaub wegen ihrer Periode. Aber ein braves Mädel wie sie ist, bietet sie mir Analsex an. Ich hatte sie gewissermaßen schon lange darauf geprimed, weil ich ständig von Toms Analsexfetisch erzählte. Ich selbst bin allerdings nicht so der Fan von. Dennoch nahm ich das Angebot dankend an, wohl wissend das es (vorerst?) unser letzter Sex sein würde. Und Gott machte es mich an. Sie fühlte sich VIEL besser an, als die einzige Referenz (Ex-LTR), die ich damals hatte. Trotzdem: Über Pussys geht nichts. Am nächsten Tag verabschieden wir uns am Flughafen wiedereinmal völlig deprimiert voneinander. Auf, zurück ins normale Leben... Im nächsten Teil erfahrt ihr, was alles seitdem passiert ist und was ich für Lehren aus meinen Erlebnissen ziehen konnte 🙂
  2. Lay 11 : Die Traumfrau | Part 2 – die erste Reise Das Date: Unsere Geschichte: Beginn der Reise: Wir fahren gegen 22 Uhr im Hoteltaxi nach Pattaya. Die Fahrt sollte etwa 1.5h in Anspruch nehmen. Ich bin zwar bedeutend größer als Tom, möchte aber natürlich trotzdem hinten neben Juna sitzen. Schon im Taxi kommt es zu Kino. Ein wenig Händchen halten, ein wenig Beinchen streicheln, verliebte Blicke. Ich hatte keinen Schimmer was ich da mache, in einem fremden Land, mit einer fremden Frau und auf dem Weg zum womöglich größten Sündenpfuhl unseres Planeten. Im Hotel, dass von einem freundlichen Niederländer betrieben wird, angekommen, begeben wir uns direkt auf unsere Zimmer, um dem Jetlag vorzubeugen. Doch vorm Nickerchen gibts erstmal ein Fickerchen. Jap, wir hätten schon im Taxi übereinander herfallen können, im Hotel war es nach einer kurzen Dusche endlich soweit. Über den Sex gibt es nichts Außergewöhnliches zu berichten, außer dass er echt gut war. Nach vollbrachtem Werk schlafen wir nebeneinander ein. Am nächsten Tag treffen wir uns mit Tom in der Hotellobby, die draußen überdacht ist und zugleich als Bar dient. Es ist scheisse warm und die Luftfeuchte lässt mich sofort in Schweiß ausbrechen. In Zukunft würden wir unsere Aktivitäten auf den Abend und die Nacht beschränken – am Tag wird geschlafen. Nur so hält man das Klima aus. Doch erstmal gibt es Frühstück und wir finden ein schönes Lokal in dem es leckere Club-Sandwiches gibt. Mein Fokus liegt hauptsächlich auf Tom, da sich die Kommunikation mit Juna recht schwierig darstellt. Sie wirkt während wir unterwegs sind auch eher wie eine angepisste Anstandsdame. Sie mag Tom nicht und er mag sie nicht. Da noch viel Zeit bis zum Abend ist, gehen wir wieder zum Hotel und ich vergnüge mich auf dem Zimmer erneut mit Juna. Am Abend gehen wir Pattaya erkunden. Ich weiß nicht mehr wo genau wir an diesem Abend waren, doch passierte dank Junas Gesellschaft recht wenig. Tom redete mir schließlich ins Gewissen, ich solle sie zurück nach Bangkok schicken, weil sie «eine Spaßbremse» sei und sie meine Eier an der Leine führt. Ich kann ihm nur Recht geben. Ich bin doch nicht in einer Stadt mit 30.000 käuflichen Paar Titten von denen 25.000 immerhin auch eine Mumu haben, um mit einer einzigen Frau zu vögeln. Ich beschließe Juna noch einmal zu vernaschen und ihr danach die bittere Wahrheit zu offenbaren: «Du musst gehen!». Ihr Spektrum an Reaktion war so ziemlich alles, was eine Frau zu bieten hat. Schock, Empörung, Wut, Traurigkeit. Von Vorwürfen über Selbstmitleid war alles dabei. Zum Glück gab es keine Gewalt 😄 Die wenigen englischen Vokabeln die sie beherrschte, wiederholten sich ständig: «Poor girl/Dirty dick/Pattaya Girl dirty/Go fuck other girl/Farang only bad/Im stupid girl/I hate you/» und so weiter. Irgendwie bin ich froh, dass ihr Englisch nicht reicht, um mir lang ein Ohr abzukauen. Es gelang mir sogar sie ein wenig zu beschwichtigen, indem ich versprach am Ende des Urlaubs nach Bangkok zu fahren und ein paar Tage nur für sie allein zu reservieren. So stellt sich bis zu ihrer Abfahrt nur eines ein: widerwillige Akzeptanz und eiskaltes Schweigen. Versteht mich nicht falsch, es tat mir ehrlich leid. Ich beteuerte selbiges oft genug. Doch ich erklärte ihr auch, dass ich mit ihr meinen Urlaub nicht so genießen könnte, wie ich es wollte. Das es ein richtiger Dickmove von mir war sie überhaupt erst mitzunehmen, war mir vollkommen bewusst. Sie dann noch wegzuschicken war die Krönung. Aber nichts konnte mich davon abhalten, noch mehr zu eskalieren als schon in Tokyo. Mein Selbstzerstörungsmodus war aktiviert. Zeit ohne Sie: Die folgenden anderthalb Wochen sollten völlige Eskalation darstellen. Das alles zu schildern würde den Rahmen vollkommen sprengen. Deshalb nur ein kurzer Überblick. Von nun an traf ich mich jeden Tag gegen 16 Uhr mit Tom in der Hotellobby. Entweder frühstücken wir direkt dort – Toast mit Ei, Kaffee und Orangensaft garniert mit wenigstens 3 Kippen, oder in dem leckeren Lokal die Straße runter. Nach der Stärkung geht es dann los in Bars, Agogos und wo uns unsere Lustmusketen noch so hinführen. Einmal lassen wir uns auch einfach nur dekadent die Füße massieren. Wir sind Rutengänger und suchen die größte Ader der Geilheit in dieser Stadt. Einmal führen uns unsere Wünschelruten in die «Soi 6», eine Straße in denen es vor allem «schnellen Sex» gibt. Ich schwör euch – so krasse Nutten habt ihr noch nie gesehen. Die eine war zwar locker über 35, sah aber körperlich aus wie ne 18-Jährige und zog mir den Gummi schneller über als Lucky Luke ziehen kann. Danach bestieg sie mich schneller als ihr eigener Schatten. Das einzige was noch schneller war, war mein darauf folgender Samenerguss. Ich bin heut noch zutiefst beeindruckt. Nie habe ich in meinem Leben 10 Euro besser investiert. Ein anderes mal treibt uns die Wünschelrute in eine Agogo, wo sich mir direkt eine an den Hals wirft und sich allein für ihre Auslöse rannehmen lässt. Fick-Freihaus quasi. Doch nicht nur unsere Liebesmusketen leiten uns zum richtigen Ziel, sondern auch Toms Leber, die scheinbar auf magische Weise magnetisch auf Alkohol reagiert. Übung macht eben doch den Meister. So landen wir unter anderem in der Ice-Bar. Eine Bar, die auf -15 Grad (ja, MINUS 15!) gekühlt wird und in der man ausschließlich Shots aufgetischt kriegt. Ein wundervoller Kontrast zu den 30 Grad draußen, zu denen man sich meist ein kühles Blondes gönnt. Lang hält man es da drin trotz Suff leider trotzdem nicht aus. Ich schaffe es mittlerweile bereits auf einen Zigarettenkonsum von wenigstens 2 Schachteln am Tag und es befindet sich kaum mehr Blut in meinem Alkoholkreislauf. Ich bin eine lauchige, versoffene, Version von Helmut Schmidt und meine Stimme klingt in etwa so verlebt wie ich aussehe. Mit Mitte 20 war ich quasi schon 50 und fühlte mich wie 80. Der Höhepunkt der Selbstzerstörung führt uns Tage später in vollstem Alkoholrausch wiedermal auf unsere geliebte «Soi 6». Da kommt uns mitten in der Nacht eine kleine Gruppe wundervoller, großer, schlanker und dickbusiger Mädels entgegen. Sexy Klamotten, High Heels, Styling perfekt. Aber schon sehr groß für Mädels. Und ziemlich große Adamsäpfel, für Mädels. Die Hände sehen auch recht stark aus... Plötzlich schreit Admiral Akbar in meinem Kopf: «ITS A TRAP!». Dreibeiner-Alarm. Aber weißte was? Ich hab letzten erst ne untenrum nach Fisch stinkende Gogo-Dirne geleckt. Wenn man einmal dabei ist sich selbst zu geißeln, wieso nicht mit nem Dreibeiner? Ich mein, Emanzipation und so. Gleichberechtigung. Menschenrechte. Und außerdem meinte ein großer Philosoph einmal: «Aids ist kein Problem, frag doch die Mayas Kumpel, davon wird die Welt nicht untergehn!» Irgendwie hab ich das alles vor mir selbst begründet, wieso wir uns von Ladyboys in eine Bar haben abschleppen lassen. Nur auf den Suff kann ich es aber wirklich nicht mehr schieben. Zu meiner Verteidigung: Der/Die/Das hatte aber auch wirklich geil gemachte Titten. Da wird man direkt neidisch. Fühlten sich auch toll an. Tom hatte da definitiv den schlechteren Fang. Nachdem mein Schnuckelchen schon mitten in der Bar meinen 30er-Kolben ausgepackt und gewichst hat, fragte er/sie/es mich, ob ich mit auf ein Zimmer komme. Ich bin unsicher ob mein Verstand endlich wieder einsetzte oder ob es daran lag, dass meine Babyanakonda weißgott nicht mehr in der Lage war, sich aufzurichten: Ich sagte «No, sorry!» und befreite mich aus den Fängen meines Schlangenbändigers. Bei Tom sah das anders aus. Er nahm seinen Kathoey (Ladyboy) mit zu unserem Hotel. Irgendwie konnte ich es verstehen, da Tom ja sowieso nur auf Arschficks abfährt. Diesen Abend ging ich allein und ob meiner Heruntergekommenheit zutiefst beschämt ins Bett. Irgendwie vermisste ich Juna nun doch. Ende des ersten Urlaubs: Ich bin natürlich ein Mann, der sein Wort hält. Also fahre ich mit Tom ein paar Tage eher nach Bangkok und kehre dort in ein spontan gebuchtes Hotel ein. Ein wenig freue ich mich sogar. Wobei ich noch ein wenig Zeit in Pattaya hätte verbringen wollen. Ich bin in den paar Tagen physisch locker 10 Jahre gealtert, wieso nicht 20 draus machen? Im Hotel angekommen lässt auch Juna nicht lang auf sich warten. Wir hatten die letzten Tage sporadisch Kontakt und natürlich stellt sie mir schon bald die Gretchenfrage: Juna: «Nun sag, wie hast dus mit der Religion?» Juna: «Tell me, you fuck other Girl in Pattaya?». Ayus: «Yes, but i only love you.». Sie ist nicht dumm und ich halte es für das beste, das Offensichtliche zuzugeben. Sie hat ja offensichtlich starkes Interesse an mir, sonst wäre sie erst garnicht hier. Also stehen die Chancen gut, dass sie es einfach hinnimmt. Außerdem beteuere ich, dass es mit ihr am besten war, weil ich nur für sie etwas empfinde. Was sogar stimmt. Emotionen machen auch für uns Männer den Akt bedeutend besser - aber vielleicht gehts auch nur mir so. Auch wenn es statt echter Liebe wohl eher unser Drama war. Und wie es eben so ist: Sie bleibt. Ganz ehrlich, keine Ahnung wieso. Eine Hypothese wäre: Vielleicht vögel ich ja wirklich so gut, wie mir die Frauen immer wieder bestätigen. Immerhin hat sich mein Hosenwurm auch n Stück weit an meiner Körpergröße orientiert. Aber Größe allein zählt ja angeblich nicht. ---Es gibt hier nicht zufällig eine Cat, die diese Hypothese aus rein wissenschaftlichen Gründen mal mit mir gemeinsam überprüfen möchte? Kleiner Scherz am Rande, Grüße an meine LTR, die hier mitliest 😄 --- Wie auch immer, wir verlassen das Hotelzimmer kaum. Nach 2 Tagen bin ich aber völlig durch. In Pattaya eine nach der anderen bestiegen, dann Juna mehrmals weggehauen, mein Schwanz will nicht mehr. Ich will nicht mehr. Ich brauch ne Pause. Außerdem nervt mich mittlerweile, dass sie nur kommt, wenn sie mich reitet und ich meine Beine dabei überschlage. Und sie will IMMER kommen. Ich bin zwischen Gentleman und Arschloch sein hin und hergerissen. Ich freue mich so langsam auf den Rückflug. In diesen letzten Tagen passieren noch zwei eindrückliche Dinge: 1. Während ich mich mit Juna auf dem Zimmer vergnüge, dated Tom einen weiteren Dreibeiner, den er bei Badoo kennengelernt hat. Irgendwann ruft er an, er sei auf seinem Hotelzimmer und weiß nicht was er machen soll. Er war beim Ladyboy, hat ihm ein Rohr verlegt und plötzlich wollte das Fickstück dafür Geld sehen. Ich weiß nicht mehr wer viel, aber günstig wars nicht. Tom ist also, mangels genug Geldes in der Tasche, unter Aufsicht des Ladyboys zum Hotel zurück und der Kathoey wartet nun in der Hotellobby, dass Tom ihm sein Geld bringt. Tom fragt mich nun, was er tun soll. Er meinte ja, er wäre auf dem Weg zum Hotel kurz davor gewesen wegzulaufen. Doch hatte er bedenken, dass der Dreibeiner die High-Heels abstreift und schneller rennt als ein scheiss Gepard 😄 Am Ende bezahlte Tom seine «Schulden» und das Raubtier zog samt Beute seines Weges. 2. Tom, Juna und ich besuchten die Soi Cowboy. Quasi Klein-Pattaya in Bangkok. Jap, ich bin immer noch ein Asi. Dort spielen wir etwas Billard, trinken, schauen was es so für Nutten gibt und Juna fährt einen ordentlichen Eifersuchtsfilm. In einer Agogo kommt es zum Eklat, als ich auf eine (sehr heiße) tanzende Dame zeige und zu Juna meine: «I like that one, what do you say?». Ich weiß nicht was ich mir erhoffte, im besten Fall wohl einen Dreier. Juna machte mir stattdessen eine Szene und lief raus. Ich also hinterher und beteuerte, sie sei natürlich die Einzige für mich. Bla, bla. Wirklich, ich glaube mittlerweile waren wir beide abhängig vom Drama und spielten einfach unsere Rollen. Vielleicht liebten wir ja nur den Versöhnungssex. Vielleicht fühlte sie sich aber auch einfach nur benutzt und gedemütigt. Vielleicht von allem etwas. Am Tag der Rückreise verabschieden wir uns unter gedrückter Stimmung am Flughafen. Nun hieß es also: «Zurück in mein normales Leben!». Thailand mag mich zwar ein Stück weit zerstört haben. Thailand mag vielleicht bei längerem Aufenthalt mein sicherer Tod sein. Sei es nun wegen Alkoholvergiftung, Lungenkrebs oder ner Geschlechtskrankheit. Aber immerhin fühlte ich mich dort verdammt lebendig. Ist es nicht besser kurz, aber intensiv zu Leben, statt lang und ohne jede Lebensfreude dahin zu siechen? Vielleicht erfahren wir das ja im nächsten Teil, dem Zwischenspiel + zweite Reise, seid gespannt! 😉
  3. Lay 11 : Die Traumfrau | Part 1 - die Einleitung Achtung, jetzt wirds dezent unmoralisch. Wohl eines, wenn nicht DAS dunkelste Kapitel meiner persönlichen Geschichte. Aus dem Grund wird es auch recht ausführlich dargelegt. Falls wer ein Problem mit dem gebotenen Stoff hat: 1. Ich habe daraus gelernt. 2. Klug wars nicht, aber geil. 3. Lutsch meine Eier und kündige deinen Internetanschluss. Überraschung, die Welt ist kein perfekter Ort und Menschen schon gar nicht. Das Ganze wird wohl eher eine allgemeine Abhandlung über diese abgefuckte Zeit und meine seelischen Abgründe, statt ein klassischer FR. Ich denke der ein oder andere kann aber was draus lernen oder wird zumindest köstlich unterhalten. Vielleicht geht es manch einem hier ja nicht viel anders, als damals mir. Dieser «FR», wenn man das noch so nennen kann, wird in 4(!), in Worten: VIER Parts aufgeteilt. Ansonsten wird es zu lang und ich brauch ein wenig Zeit alles niederzuschreiben und fürs Forum zu formatieren. Außerdem sollt ihr es ja lesen, statt direkt davon erschlagen zu werden. Die Teilung lässt sich thematisch zudem ganz gut machen 🙂 Ich werde voraussichtlich jeden Tag einen neuen Part posten. Vorgeschichte: Ihr kennt «Tom» ja bereits aus meinen Japanberichten. Einer der abgefucktesten Menschen, die unser Planet jemals gesehen hat. Ein charmanter Alkoholiker Anfang 30, der laut eigener Aussage prinzipiell nur durch Arschfick+Achsellecken zum Höhepunkt kommt und in Tokyo mindestens 4 HBs gleichzeitig am Start hat, die nichts voneinander wissen dürfen und von denen ich einige kennenlernen durfte. Er vereint Genie mit Wahnsinn und Weltschmerz. Und er ist ein echt guter Freestyle-Rapper, obwohl er äußerlich eher nerdig wirkt. Im Jahr 2020 hat er Japan allerdings hinter sich gelassen, ist laut eigener Aussage «Heim ins Reich zurückgekehrt» und hat sich neben dem Glauben an die jüdische Weltverschwörung und der Auschwitzlüge zudem noch als Flache-Erde-Jünger und großer Fan vom «Königreich Deutschland» der Reichsbürger bei Wittenberg bekannt. Ich mein, bei ner Weltverschwörung und dem Argument: «Der Sieger schreibt die Geschichte», kann ich ja irgendwie noch mitgehen. Aber Fantasiestaaten anhängen und daran glauben, dass wir in einer Petrischale umgeben von Eis und unzähligen anderen Petrischalen leben? Ich sags mal so: Nicht ohne viel, viel Alkohol. Täglich. Jahrelang. Früher waren wir beide gleich gestört und auf einer Wellenlänge, heute haben wir uns offensichtlich in sehr verschiedene Richtungen entwickelt. Ich liebe ihn für das, was er mal war, doch mittlerweile ist er selbst mir zu abgefuckt 😄 Durch ihn komme ich jedenfalls erst auf die Idee eines Thailandurlaubs. Beziehungsweise ganz konkret: Pattaya. Eine Stadt mit rund 100.000 Einwohnern. Davon 30.000 Nutten, Ladyboys und was man sich noch so alles über den Prügel ziehen kann. Was hier nicht anschafft, lässt anschaffen, bettelt oder schenkt Alk aus. Manchmal auch alles zusammen. Und manchmal ist die Frau deiner, im wahrsten Sinne, schlaflosen Nächte ein heimlicher Dreibeiner, weil du so verdammt alkgeschwängert bist. Sozusagen das Mos Eisley unseres wundervollen Planeten. Obi-Wan würde dazu sagen: «Nirgendwo wirst du mehr Abschaum und Verkommenheit versammelt finden als hier.» Ich war bis dahin immer der festen Überzeugung NIEMALS im Leben für Sex zu bezahlen. Das hatte ICH doch nicht nötig. Nun, damit meinte ich wohl 50€ für schnelle 20 Minuten ficki ficki wie in Amsterdam. Und selbst das sollte ich später noch machen. Doch in Pattaya trinkst du mit den Mädels an der Bar, spielst Billard, hast Spaß. Dabei zahlst du für ne ganze Nacht und so oft du willst nur 50-100€, wenn du nicht gerade aussiehst, wie der Glöckner von Notre-Dame. Die Babes bieten dir sogar allerfeinsten Girlfriendsex, wenn du sie für ein paar Tage auslöst und gut behandelst. Ich nannte das damals gern «Freundin auf Zeit». Preis-Leistung war bei näherer Betrachtung gar nicht so übel. Meine Online-Recherchen überzeugten mich also, so dass ich in meinem Selbstzerstörungseifer bald zusagte. Zwei Wochen Pattaya, ich komme! Ich vereinbare mit Tom ein gemeinsames An- und Abreisedatum, sowie Buchungen im selben Hotel. Da er aus Japan anreist würde sein Flieger 2 Stunden nach meinem landen. Anmerkung Geldfaktor: Bist du jung und wenigstens mittelmäßig aussehend schleppst du ein Gogo oder Bargirl vielleicht sogar mal für Lau ab. Einmal kam eine echt hübsche zu mir und meinte, ich solle nur ihre Auslöse zahlen (ca. 17,50€) und sie kommt für lau mit. Ich konnte mein Glück kaum glauben. Einem Bekannten, der einem «Thai-Superstar» (so sein Spitzname dort) ähnelt, ging es noch besser. Er lernte die Mädels (natürlich meist Nutten) auf Badoo kennen und nagelte eine nach der anderen für lau. Ein reiner Frauenmagnet. Ich bekam durch Badoo leider nur einen Stich ab 😄 Die Nutten rufen scheinbar oft Preise auf, die an Aussehen/Nationalität angepasst sind. Es heisst Japaner oder Koreaner zahlen oft gleich mal das doppelte. Aber gut, ich schweife ab. Kurz gesagt: Viel Spaß für wenig Geld. Das Kennenlernen: Nun, ich fliege offensichtlich in einen Sexurlaub. Dann brauch ich ja keine Frau mehr. Denkste. Welcher Idiot kam eigentlich auf den Spruch: «Wer die Wahl hat, hat die Qual.»? Ich war der Meinung: «Wer die Wahl hat, spart Geld.». Ich melde mich also in weiser Voraussicht auf einer englischsprachigen Thai-Partnerbörse an. Schließlich muss ich ja auch meinen Lauf mit dem «vom Flughafen abgeholt werden» beibehalten. Dort lerne ich SIE kennen. Nennen wir sie «Juna». Wir verstehen uns schnell recht gut. Sie arbeitet irgendwas mit Marketing oder PR in Bangkok (BKK) und ist recht gebildet. Das will ich ihr erst nicht glauben, weil ich hinter jeder Thai eine Nutte vermute, die an mein Geld oder ein Visum will. Das Internet ist dazu voller Warnungen. Ich wartete nur darauf, dass sie schreibt, die einzige Kuh im Dorf ihrer Eltern sei schwer krank und sie bräuchte dringend 500€ für Medikamente. Ich wurde mit der Zeit sogar so paranoid, dass ich hinter jeder Thai einen Ladyboy sah. Es sollte sich später jedoch herausstellen, dass sie mir in allen Belangen, inklusive ihrem Geschlecht, die Wahrheit gesagt hatte. Ihr geschriebenes Englisch ist zwar furchtbar, aber irgendwie ziehen wir uns dennoch gegenseitig an. Und kurz darauf sogar aus. Denn noch bevor ich überhaupt nach Thailand reise, schaffe ich es, sie während mehreren Skype-Cam-Sessions dazu zu bringen, es sich mit mir gemeinsam selbst zu besorgen. Ratet mal wer die Sessions unbemerkt mitgeschnitten hat? 😉 Sie hatte aus mir unerklärlichen Gründen einen Narren an mir gefressen. Wir gestehen uns quasi schon im Voraus unsere Liebe. Perfekte Voraussetzungen, für das, was ich mit ihr vor hatte. Rahmenbedingungen: Ich lande gegen 19 Uhr am Flughafen in Bangkok. Sie würde dort bereits auf mich warten. Mein Hattrick, was das abgeholt werden anging. Wir würden anschließend noch auf Tom warten und dann alle zusammen mit dem von unserem Hotel entsandten Taxi gen Pattaya fahren. Ja, richtig gehört. Ich lerne eine NORMALE Thai aus BKK online kennen und fahre mit ihr nach Pattaya. Den Ort, an den man nun wirklich NICHT mit seiner «Freundin» hinfährt. Das macht sie mir auch klar mit Aussagen wie: «Why go Pattaya? Pattaya dirty! Pattaya girl dirty! Farang who go Pattaya dirty dick! Stay BKK with me.» (Farang = Ausländer). Ich beschwichtige sie damit, dass ich ja mit Tom unterwegs bin und alles bereits gebucht ist. Tom wollte natürlich gaaaanz allein Spaß haben und ich wäre nuuuur für sie da. Gaaaaaaaanz großes Indianerehrenwort. Ich bin so ein Arschloch. Und sie ist so dumm es nicht zu erkennen. Wer das drohende Drama bereits erahnt bekommt ein Bienchen! Das Target: HB8, 31 Jahre alt und damit etwa 7 Jahren älter als ich. Sie hat mir Fotos gezeigt, auf denen sie jünger war...locker HB9. Beinahe perfekt in meinen Augen! Die Proportionen stimmen in meinen Augen überall. Sie bedient außerdem meinen Asiafetisch. Ihr Gesicht sieht selbst für ihr alter noch jung und sehr süß aus. Ihre Haut ist sogar recht hell. Sie hat einen tollen und (nicht zu) sportlichen Körper. Lange, glatte dunkle Haare. Wenn ich an etwas meckern müsste, dann an ihren etwas zu großen Nippeln und das sie in jüngeren Jahren einfach (logischerweise) noch jünger und geiler aussah. Aber ansonsten wirklich top. Ihr Kleidungsstil varriert von «normal» bis «ultra sexy». Sie ist halb Thai, halb Vietnamesin – vielleicht ist das ja die magische Mischung? Um dieses wundervolle Exemplar der weiblichen Schöpfung handelt es sich: Deutlichere Bilder sind logischerweise nicht möglich 🙂 In Part 2 gehts auf die erste Reise, seid gespannt 😉
  4. Ist das lang her... Sie wirkt schon auf ihrem Profilbild wie eine kleine Snowflake. Ich verkacke mit einem falschen Spruch und versuche sie anschließend über die Toleranzschiene nochmal zu erwischen. War scheinbar ein wunder Punkt. WIN 😄 PS: Ich weiß, dass meine Nachricht auch Butthurt rüberkommen kann. War mir bewusst, doch hatte ich bei ihr das Gefühl, dass es ziehen würde.
  5. So ihr Lieben, ich wollte mich mal zwischenmelden. Der nächste Lay-Bericht ist noch nicht ganz bereit gepostet zu werden, denn er besteht aus MINDESTENS drei (3!) Teilen. Er ist nämlich verdammt lang. Gut Ding will Weile haben und ich möchte die Zeit damals noch in Ruhe für mich reflektieren können 🙂 Die folgenden Lays werden dann wieder "kurz" und knackig 😄 Damit ihr euren verdienten Schuss Ayus bekommt, hier ein kurzer Date-Bericht für Zwischendurch. Date 2: Die Vergessliche Vorgeschichte: Lovoo. Rahmenbedingungen: Treffen zum Abendessen in einem Restaurant in der Nähe. Das Target: HB6. Blond, mitte 20. Mir gefällt, dass sie sehr groß ist. Außerdem schlank und ansonsten relativ durchschnitt. Das Date: Wir reden, essen und unsere Wege trennen sich. Keine Vorfälle. Kein Feuer. Nichts. Wie, das wars schon? Nicht ganz... Das Nachspiel: Wir hören nichts mehr voneinander, außer dass sie mir unmissverständlich klar macht, dass ich doch nicht ihr Typ bin. Das kratzt an meinem geringen Selbstwert, doch immerhin ist sie ehrlich. Besser als all die Weiber, die einfach gar nicht mehr schreiben. Aber...ach schau an! Einige Monate später schreibt sie erneut auf Lovoo. Wieder sie!? Sie scheint nicht zu wissen, wer ich bin. Ich schreibe neutral zurück und frage mich, ob sie was am Kopf hat. Offenbar hat sie völlig vergessen, dass wir uns bereits gedated haben und sie mich abserviert hat. Ich spiele das Spiel nicht lange mit, erzähle ihr «unsere Geschichte» und empfehle ihr sich mal wegen Demenz untersuchen zu lassen oder nur so viele Schwänze zu daten, wie sie sich auch merken kann. Irgendwie triggert sie das hart und ich blocke sie im Anschluss 😄 Blöde Bitch. Lerneffekt: Blöde Lovoo-Schlampen sind und bleiben blöde Lovoo-Schlampen.
  6. Lay 10: Die Deutsche Vorgeschichte: Dieser Lay findet während dem selben Urlaub wie Lay 9 statt. Ich bin bei meinem Kumpel «Tom» im Apartment. Tom trinkt prinzipiell ne kleine Flasche Whisky bevor wir in die Öffentlichkeit gehen. Er meint selbst er hat sonst Angst davor, die Frauen anzusprechen. Er ist aber vermutlich einfach nur Alkoholiker. Außerdem habe ich das Gefühl, er trägt genauso viel emotionalen Ballast mit sich rum, wie ich. Egal, vielleicht harmonieren wir deshalb so gut. An diesem Abend freestyle rappen wir von der Wohnung bis in die Bar sinnlose und teilweise echt schlechte Lines a la: «Hier in Japan mach ich, was ich will! Hier fühl ich mich frei! Ich steck «ihn» dir ins falsche Loch! Bitch chill,«Gomenasai»!» (Gomenasai = Entschuldigung) «Japanbitches fragen ständig wieso ich so ein krasser Ficker bin. Die Antwort bleibt die selbe: Ich bin halt ein Doitsu-jin!» (Doitsu-jin = ein Deutscher) Wichtig ist, dass japanische Wörter mit eingebaut werden 😄 Hach, da werden Erinnerungen wach. Das macht aber auch Spaß 😄 Wir sehen allerdings definitiv nicht wie Rapper aus. Eher wie brave Nerds 😄 Das Target: HB6-7. Etwa 20 Jahre alt. Typ: «Stille Wasser sind tief und schmutzig». Sie kriegt für ihre Nippelpiercings und ihre fehlende Verklemmtheit ein +1 und digitiert damit sicher zur HB7. Für die Performance im Bett und Spontanität würde ich glatt nochmal +1 geben aber wir wollens ja nicht übertreiben. Ansonsten schlank-normal gebaut, mittelgroß, lange glatte Haare. Nicht all zu große, aber super straffe Brüste. Rahmenbedingungen: Eine Bar in Japan, nach Mitternacht. Nur leicht angetrunken. Das Date: In der Bar angekommen wird erstmal, wie immer, ein schöner «Whisky mizuwari» bestellt. Whisky mit Wasser verdünnt. Ja, Pussyscheisse, ich weiß. Aber wenn du tagelang hintereinander die ganze Nacht saufen willst, ohne pleite zu gehen (oder in meinem Fall: zu kotzen), gehst du Kompromisse ein. Die Zeit vergeht, die Laune ist super. Irgendwann um 0 Uhr rum meint Tom er hätte eine Deutsche getroffen und ich sollte da mal ran. Ich also vor zur Bar und realisiere: Er hat mich getrollt. Die Olle ist höchstens ne UG4. Als ob ich in Japan eine UG ficke. Und dann auch noch eine Deutsche. Da sauf ich lieber weiter. Im Gespräch mit ihr stellt sich jedoch heraus, dass das schwerdepressive Blondchen da hinten an der Wand ihre Freundin ist. Sie sind beide in der selben Reisegruppe. Pauschalurlauber...direkt meinen Respekt verloren. Bis auf das es aussieht, als würde das Blondchen gleich kotzen, sieht sie echt nicht schlecht aus. Außerdem setzt mein Helferkomplex ein. Frauen in Not? Da muss ich alter Gentleman doch helfen 😉 Also geselle ich mich neben sie an die Wand und spreche sie an. Es ergibt sich in etwa folgende Konversation: «Hey, deine Freundin meinte dir gehts nicht so gut. Was ist denn los? Zu viel getrunken?», frage ich sie. Sie blickt mit müden Augen zu mir rüber und meint: «Nein...das nicht. Waren den ganzen Tag unterwegs, bin mega durch irgendwie...». «Tja, dann sollte ich dir vermutlich Gesellschaft leisten und dich mit meiner guten Laune und Energie anstecken. *grins* Ich bin übrigens Ayus.» erwidere ich und reiche ihr die Hand. Sie stellt sich als «Lina» vor und es folgt eine Menge Small Talk über unsere Urlaube und so weiter, während um uns herum die Bar in vollem Aufruhr ist. Viele Menschen, ziemlich laut. Direkt vor uns steht ein großer, runder Stehtisch an dem mehrere Leute stehen. Einige Japaner, ein Pakistaner oder so ähnlich und eine recht große, aber ältere Weiße mit schlecht gemachten künstlichen Titten und ungepflegten Haaren, die ständig von den kleinen Japanern und dem verzweifelten Pakistaner angegraben wird. Wir stehen quasi indirekt mit am Tisch, da sich niemand zwischen uns und den Tisch drängt. Die Plastiktitte lässt mir ständig ihren tiefen Ausschnitt und ein paar eindeutige Blicke entgegenblitzen. Ich überlege einen Moment lang darauf einzugehen. Aber sie ist vermutlich gut 15 Jahre älter als ich und riecht schon von weitem nach einer Pilzinfektion. Ich konzentriere mich also weiter auf Lina und sie mobilisiert scheinbar noch einmal ihre letzten Energierreserven, ihre Stimmung bessert sich mit der Zeit. Irgendwann versucht der Pakistaner sie mal wieder unter den gespannten Blicken seiner japanischen Wetteiferer von der Seite anzuquatschen, sie ignoriert ihn und äußert genervt zu mir: «Dauernd wollen mich hier irgendwelche Typen anmachen, vorhin auch schon, das nervt so!». Ich sehe meine Chance gekommen und entgegne ihr verschmitzt: «Tja, dann sollten wir den Typen mal zeigen, dass du nicht mehr zu haben bist.» «Und wie?», fragt sie. Doch ich bin sicher, sie weiß bereits, was ich im Sinn habe. «Ganz einfach...» und ich setze zum Kuss an. Das wird ein echt langer erster Kuss. Und ein verdammt Guter. Ich möchte mir gar nicht ausdenken was gerade im Kopf des Pakistaners und seiner Horde notgeiler Kumpanen vorgeht. Als sich unsere Lippen voneinander lösen blicke ich in die Runde. ALLE am Tisch und in der Umgebung starren uns an, als hätten wir gerade Sasha Greys Deepthroatszene aus Fashionistas Safado mit bravour nachgestellt. Erinnert euch: Japan ist fucking Prüde, was Zärtlichkeit in der Öffentlichkeit angeht. Die Asiamänner sind vermutlich schon längst gekommen oder deren Eiweißtuba ist zumindest kurz vorm zerbersten. Die alte Plastiktitte schaut völlig bedient. Alle anderen starren für eine Sekunde nur auf uns und wissen nicht, was sie da gerade gesehen haben. Gut, dann gebe ich den Leuten das gern vor. Ich blicke also in die Runde, sehe die zahlreichen geschockten Gesichter und rufe laut und im Bewusstsein, dass ich der übelste Ficker bin: «SUGOIIIII!!!!!!!!!!!!!!» (BEEINDRUCKEND!), grinse und fange an mir für meine absolute Männlichkeit verfickt nochmal selbst Applaus zu geben. Ja, richtig gelesen, ich applaudiere mir selber. Und was passiert? Die ganzen Penner stimmen ernsthaft in meinen Applaus ein. Sie nicken, klatschen und wiederholen bewundernd «Sugoi!». Alle, die um uns herumstehen applaudieren uns plötzlich für diesen Kuss. Wie als wäre ich fucking Göbbels im Sportpalast und frage meine Anhänger, ob sie Bock auf den totalen Fick haben. Na klar haben sie Bock! Ich fühle mich SO krass in diesem Moment. Ich bin irgendwie im falschen Film, in einem geilen falschen Film, hier bin ich der Alpha! Ein geiles Gefühl. ---- Anm.: Aus heutiger Sicht und meiner Kenntnis der Hypnose würde ich beinahe behaupten die Zuschauer wurden von der «ungewöhnlichen» Szene in eine leichte Trance versetzt – bzw. der kritische Faktor für einen Moment umgangen und waren so, vermutlich auch dank dem Alkohol, leichter animierbar, die Dinge zu tun/denken/fühlen, die ich ihnen suggierte («Sugoi!»). Wenn hier auch wer Fachwissen zur Hypnose hat, wäre ich an dessen Meinung sehr interessiert 😄 Ich wünschte auch, ich hätte IHRE Reaktion auf diese Szene mitbekommen. Aber ich war zu beschäftigt mit dem Rest 😄 ---- Anschließend quatschten wir weiter, diesmal mit Kino, und sie beschwerte sich, dass sie sich immer noch völlig durch fühle. Tjo, so ein Adrenalinschub hält wohl nicht ewig. Aber auch hier sehe ich wieder eine Chance. Ich stelle fest: «Wenn du unbedingt schlafen willst, hast du ein paar Möglichkeiten. Du kannst dich in ein McDoof setzen und versuchen am Tisch zu pennen. Das ist aber mega unbequem. Du kannst dir ein Taxi rufen. Das ist aber echt teuer. Du kannst natürlich auch darauf warten, dass die Züge wieder fahren...dann musst du aber weiter durchmachen. Oder du suchst dir ein Love Hotel. Dann komme ich allerdings mit.» ---- Anm.: Love Hotels sind Stundenhotels mit oftmals sehr luxoriöser Einrichtung, die für Fremdgeher oder Paare, die noch bei Mama wohnen geschaffen wurden, um in Ruhe Sex haben zu können. Wie praktisch, dass wir gerade in Kabukicho sind...da gibt es an jeder Ecke solche Hotels. ---- Natürlich war klar, was Love Hotel bedeuten würde. Sie überlegte nicht lang und entschied sich dafür 😉 Meine Freunde hatten sich längst verabschiedet (Tom hätte den Whisky nicht vorher schon trinken sollen...der war kurz vorm sterben), so dass ich nicht extra nach ihnen suchen musste. Also verließen wir die Bar und gingen in das erstbeste Hotel und verbrachten eine heiße Liebesnacht miteinander. Denkste. Der Rezeptionist am ersten Hotel meinte: «No room if no japanese.» oder sowas. Man müsse japanisch können, um einen Raum buchen zu dürfen. Hatte wohl irgendwas damit zu tun, dass die Sicherheitshinweise usw. nur auf Japanisch waren. Ich kann mich aber auch irren. Jedenfalls versuchten wir es auf diese Art bei 2 weiteren Hotels erfolglos. Das nächste nahm uns dann glücklicherweise. Es war bereits kurz nach 2 wenn ich mich recht entsinne. Das Zimmer konnten wir bis etwa 6 buchen. Für die paar Stunden durften wir umgerechnet 130€ löhnen. Ich bin positiv überrascht, dass sie, ohne das ich es anspreche, zum Reinteilen bereit ist. Auf dem Zimmer angekommen steht rechts neben der Tür direkt das komfortable Doppelbett. Vor uns links an der Wand ein Sofa, an der gegenüberliegenden Seite ein TV auf dem ein Porno läuft. Perfekt. Weiter hin eine Glaswand+Tür hinter der eine riesige Badewanne steht, die, wie sich herausstellt, auch eine Whirlpoolfunktion hat. Ich brauch so ein Ding bei mir zuhause! Außerdem gibt es eine maximal 2m² große Sauna. Auf die verzichten wir allerdings. Ayus steht nun also planlos im Raum vor dem Sofa. Da meint Lina, plötzlich gar nicht mehr so müde: «Wir können ja erstmal baden, wenn wir schon hier sind...» und zieht sich noch im sprechen bereits ihr Oberteil aus. DAS hat mich angemacht. Solche Lockerheit kannte ich von Frauen bis dato nicht. Sie kennt mich wenns hoch kommt 2 oder 3 Stunden, geht mit mir in ein Fickhotel und ich muss noch nichtmal was dafür tun, dass sie sich freiwillig auszieht? Nichtmal Chlorophorm oder so? Ich bemerke selbst, wie mein KrasserTyp-Frame seit dem Locationwechsel nachgelassen hat. Sie glücklicherweise noch nicht. Also Eier zusammenkneifen und nochmal das Mojo mobilisieren. Ich ziehe mich aus und kurz darauf sitzen wir gemeinsam in der Wanne. Wir sitzen uns gegenüber, doch die Distanz bleibt nicht lange gewahrt. Eines kommt zum anderen und sie setzt sich, nachdem sie mir versicherte die Pille zu nehmen, schon direkt in der Wanne auf mich. Kurz darauf verlangern wir das ganze aufs Bett und Gott...so guten Sex hatte ich erst mit einer. Ich weiß nicht was genau es ist, aber sie macht mich extrem an. Ihre Ausstrahlung ist der Wahnsinn. Diese Präsenz kenne ich von kaum einer Frau. Es ist nicht, dass sie eine billige Schlampe wäre...sie ist gleichzeitig fordernd und zugleich aber auch unterwürfig. Versaut und brav zugleich. Voller natürlicher Geilheit. Sie vereint irgendwie Gegensätze und ich kann nicht mal beschreiben welche genau. Nach unserem Akt entscheiden wir uns noch ein oder zwei Stunden zu schlafen und anschließend die Bahn zu unseren jeweiligen Hotels zu nehmen. Das Nachspiel: Wir verabredeten uns bei der Verabschiedung bereits noch einmal für den Vormittag des selben Tages. Es war ihr letzter in Japan und sie würde später am Tag bereits fliegen. Sie kam zu meinem Hotel und wir hatten erneut extrem krassen Sex brachte ihre Freundin mit. Ernsthaft, Bitch? Ich kann meine Enttäuschung kaum verbergen. Ich hatte wirklich damit gerechnet wir nutzen unsere Zeit sinnvoller, als mit ihrer Freundin einen Spaziergang durch einen Park zu machen. Ich fühlte mich betrogen. Mein Schwanz fühlte sich betrogen. Ich wette sogar die schwanzlosen Penner aus der Bar von letzte Nacht fühlten sich spontan betrogen. Es kam zu nichts als gequatsche inklusive etwas Kino und später einer zwar zärtlichen, aber unbefriedigenden Verabschiedung. Dank der UG Cockblockerin. Ich bin noch heute SO sauer deswegen. Zurück in Deutschland hielten wir eine Weile Kontakt per Whatsapp. Da unsere Wohnorte aber über 500km entfernt voneinander lagen verlief sich das leider im Sand. Wie heißt es so schön? «Wie gewonnen, so zerronnen...». Lerneffekt: 1. Es gibt Frauen die mindestens genauso gut vögeln wie meine Ex-LTR. Das gab mir damals viel Hoffnung nach all den mittelmäßigen Erfahrungen und Enttäuschungen. 2. Ich kann echt richtig gut abgehen und Leute animieren wenn ich nicht grad die motivationslose Angstwurst bin, wie sonst. Man muss sich nur (in den richtigen Momenten) trauen. 3. Sag bei so einem Follow-Up Date das nächste mal ganz deutlich, dass du sie ficken willst und wirst, oder sie kann gleich direkt heimfliegen.
  7. Willkommen im Forum 🙂 Das nächste mal weißt du, was du zu tun hast 😄 Such dir am besten ein oder zwei Wings und habt einfach nur Spaß. Ich würde nichtmal das "ins Love Hotel abschleppen" zur Priorität machen. Hauptsache gute Laune und komme was da will 🙂 Einmal wurde mir beinahe in einer Bar eine echt süße kleine Japanerin von ihrem angeblichen Freund "angedreht". Sie war offensichtlich massiv betrunken und halb bewusstlos. Er meinte er erlaubt mir sie in ein Love Hotel mitzunehmen. Ich hätte diesen Engel zu gern vernascht...aber das wäre vermutlich schon strafbar gewesen zwecks fehlende freie Willensbestimmung oder so. Hab daher dankend abgelehnt xD Man erlebt manchmal die verrücktesten Sachen. So, damit ich nicht nur antworte, hier ein kleiner Appetithappen bevor der nächste, längere Tokyo-Bericht kommt. Diesmal kein Lay, sondern der erste Date-FR. Date 1: Die Behinderte Vorgeschichte: Ich habe soeben ein Date beendet. Wir waren spazieren, doch nicht so wirklich warm miteinander geworden. Mir war klar: Wir nexten uns gegenseitig. Ich setze mich also in mein Auto und checke Lovoo. Oha! Ich wurde gemachted UND angeschrieben. «Hey, wie gehts?», fragt sie in der ersten Nachricht. Ihren originalen «Schreibstil» krieg ich nicht hin. Der war aber bedeutend schlechter. Eher so: "hey wie gehts". Ohne Satzzeichen oder irgendwas. Wie ich das liebe... «Gut und dir?», antworte ich stumpf. Ihr Profil sagt bis auf ein unscharfes Foto nicht wirklich was aus, außer, dass sie etwa 15km entfernt wohnt. «Auch gut. Was machst du so?». Das Gespräch wird nicht einfallsreicher. Ich bin jedoch in Datelaune und schreibe direkt: «Ich war gerade unterwegs und fahre jetzt heim. Außer wir treffen uns jetzt direkt.» «Ja klar, können wir machen.», und ich mache mich, nachdem wir einen Treffpunkt vereinbart haben, auf den Weg... Rahmenbedingungen: Treffen auf dem Marktplatz einer winzigen Kleinststadt. Wir wollen quatschen und rumlaufen. Es ist nichts los. Ich sollte noch froh darüber sein. Das Target: In der App HB5. In real UG4. Ich hatte schon Schlimmere. Normal gebaut aber sie sieht irgendwie kränklich und ungepflegt aus. Das Date: Es sollte nicht lang dauern und mir wurde bewusst: Ich habe einen riesen Fehler gemacht! Ich weiß nicht mal mehr genau, was es war...es war irgendwie alles. Ihr gesamtes Auftreten. Ihre Sprache, sowohl Stimmlage als auch Ausdruck. Alles. Ich mach es kurz: Sie ist echt behindert. Also so richtig. Mit Ausweis. Gut, sie ist jetz nicht SO doof. Sie kann immerhin schon bis Kartoffel zählen. Aber sie arbeitet in einer Behindertenwerkstatt und hat mehrere chronische Krankheiten. Unter anderem schafft sie es oftmals nicht Wörter mit mehr als 4 Buchstaben fehlerfrei auszusprechen. Da wird aus Epilepsie mal eben Ellepsie und sowas. Das Gespräch ist dementsprechend flach. Ganz ehrlich: Ich bin irgendwie angewidert von ihr. Und im Nachhinein ebenso von mir, weil ich so auf sie herabschaue. Damals hatte ich es noch nicht so mit Schattenarbeit – heute weiß ich, meine miesen Gedanken und Gefühle ihr gegenüber waren völlig unnötig und in meinen eigenen verdrängten Aspekten begründet. Damals ahnte ich lediglich, dass ich sie eigentlich nicht so streng verurteilen sollte. Sie konnte schließlich nichts für ihre Lage. Jedenfalls mutete ich mir trotz allem einen 30-minütigen Spaziergang mit ihr zu, der mich damals wirklich Überwindung kostete. Danach verabschiedete ich mich schnell aber höflich. Das Nachspiel: Wie beim Date zuvor dachte ich «Next!» und war schockiert, was man alles so auf Lovoo treffen kann. Nicht einmal ich wollte sie vögeln. Sie tut mir irgendwie leid. Lerneffekt: Niemals, niemals, nie wieder direkt nach zwei Nachrichten mit einer Ollen treffen. Das geht nur schief.
  8. Ich sag ja immer: "Ayus am morgen vertreibt Kummer und Sorgen! 😛 Koreanerin...ich wünschte ich hätte mal eine gehabt. In Japan begegnete mir eine, die war echt ein Knaller 8.5+/10. Aber so arrogant...keine Chance. Ihr Bitchshield konnte nichtmal Gott penetrieren. Und nein, Gott ist an der Stelle keine Metapher für Ayus 😄 Mit dem Öffi-Ticket meinst du sicherlich den Japan Rail Pass? Kaufen musst du den nicht. Es kann aber sein, dass du damit günstiger kommst. Ich habe mich damals dagegen entschieden. Wäre aber wegen meiner Daytrips vermutlich etwas günstiger damit gekommen. In Tokyo hab ich aber von Kameido nach Shinjuku (das war so meine Hauptstrecke) für einen Weg rund 2€ bezahlt. Da kam ich mit Einzeltickets bedeutend günstiger. Willst du aber z.B. von Tokyo nach Osaka UND wieder zurück bist du schon ungefähr bei +-0. Also einfach vorher die ungefähren Fahrten durchdenken und dann abschätzen ob man mit dem Pass günstiger kommt 🙂 In Japan war bei mir vor allem Party angesagt. Wenn du da im Urlaub bist und noch keine vorher übers Internet kennst, wirds mit "spontan-Abschleppen" schwer. Die meisten Frauen wollen ein, zwei Dates, bevor sie sich dir hingeben. So die Erfahrung von mir und meinen Kumpanen. Die hatten allerdings den Vorteil, dass sie dort länger vor Ort waren. Der eine hatte dann allerdings 4 "LTRs" gleichzeitig. Also für ihn FB, für die unwissenden Mädels LTRs...und der andere hatte auch ne mega süße LTR für paar Monate. Die hatte natürlich ich ihm in einer Bar klar gemacht, weil er zu schüchtern war sie anzusprechen 😄 Die besten Chancen dort was abzuschleppen hast du vermutlich in einem Hub (Irish Pub und als Treffpunkt für Gaijins mit Japanern bekannt), in Bars/Clubs in Roppongi (Ausländerviertel das die Gaijin-Lover anzieht, meist blond gefärbte Japanerinnen 😄 ) und der Tokyo Intl. Friends Party. Da haben Ausländer und japanische Frauen "vergünstigten Eintritt" (ca. 10€ damals), Gaijin-Frauen kommen sogar kostenlos rein und es gibt All you can Drink. Richtig geiles Angebot und war jedes mal SEHR voll. Man konnte teilweise kaum treten. Japanische Männer zahlen das doppelte an Eintritt 😄 Viel Spaß 😄 Eine Tokyo-Story kommt morgen noch...dann gehts in andere Gefilde 😄 Gern 😄 Japan ist ein mega Land und ich hatte einen sehr, sehr positiven Kulturschock. Vielleicht lade ich meine Alkohol-Monologe irgendwann mal hoch. Da habe ich gefilmt, während ich auf dem Klo einer Bar oder auf dem Heimweg zu Fuß am nächsten Morgen war und über dieses geniale Land und philosophische Themen sinniert...sehr unterhaltsam xD Die Mädels sind sehr, sehr offen. Ein Freund meinte mal: "Hier in Japan sind die Frauen noch Frauen! Schön feminin und wenig emanzipiert!". Gut, das kann jeder halten wie er will. Ich selbst fand es zumindest für die Zeit SEHR angenehm und anregend. Ich glaube aber ein Leben mit einer Japanerin wäre nicht so meins. Ich möchte zwar eine feminine Frau bei der ich auch (verhältnismäßig, nicht SM Style) dominant sein kann, doch soll sie auch ihr eigenes Ding machen und selbstbestimmt sein. Die klassische Rollenverteilung darf bei mir was die "Lebensführung" angeht gern etwas aufgeweicht/emanzipierter ablaufen 😄 Bei Anime-Culture empfehle ich dir das Viertel Akihabara. Da werden deine feuchten Nerdträume wahr 😉
  9. Ok, nach dem Bericht brauch ich aus mannigfaltigen Gründen Urlaub 😄 Viel Spaß beim lesen! Lay 9 : Die Psycho-Japanerin Die Vorgeschichte: Dieser FR schließt nahtlos an meinen letzten an, bzw. die Vorgeschichte findet währenddessen statt. Von Osaka aus habe ich mir online einen Deutschen in Tokyo für gemeinsame Unternehmungen klar gemacht. Das wir eigentlich nur in Gaijin-Pubs wie dem «Hub» (Gaijin=Ausländer) saufen würden, hatte ich da noch nicht erwartet. Zumal ich nie wirklich dem Alkohol zugeneigt war. Aber es sollte eine geile Zeit werden. Spätestens ab dem Moment konnte ich verstehen, wieso so viele Menschen dem Alkohol verfallen. Wir würden die ganze Nacht trinken und mit wildfremden Party machen – und obwohl ich bis dahin Partys hasste, blühte ich in Tokyo doch irgendwie auf. Es war einfach geil. Der Alkohol enthemmte und half mir, einem massivem Kopfmenschen, weniger zu grübeln. Ich fühlte mich teilweise wie ein Rockstar. So viele kleine Japaner, die mich bewundernd anstarrten und sogar ansprachen! Wieso? Wegen meiner Körpergröße. Ich war für die ein Riese. Es war keine Seltenheit, dass ich an der Bar von einem «Salaryman» angesprochen wurde und er mich als eine Art «Statussymbol» seinen Freunden vorstellte. Er scheffelte dick DHV bei seinen Kollegen, ich hatte Spaß und oft genug kostenlose Drinks. Win-Win. Soviel zur allgemeinen Situation 😄 Ich lerne, nennen wir sie «Mika», während meiner letzten Nacht in Tokyo kennen. Nur Stunden vor meinem Abflug am nächsten Tag. Ich befinde mich mit zwei Deutschen, die ich erst in Tokyo kennen gelernt habe, in einer gut besuchten Bar. Da es meine letzte Nacht ist, ist durchmachen angesagt. Ab ca. 1 Uhr fahren in Tokyo keine Bahnen mehr. Erst ab ca. um 5 wieder. Also dient auch das als Anreiz, lang zu bleiben. Taxi wäre bedeutend teurer. Wir sind, was den Alk angeht, wie jedes mal gut unterwegs und es werden quasi in der gesamten Bar immer wieder Sets eröffnet. Alles wird angesprochen, was uns irgendwie reizt. Auch Kerle mit denen wir einfach quatschen und trinken wollen. Die Stimmung ist super. --------- Intermezzo zum InnerGame: Was ich mir in Deutschland niemals getraut hätte, wird in Tokyo Realität. Dort kann ich eine Seite leben, die ich mir sonst niemals zutraute. Ich komme voll aus mir heraus. Das Potential, von dem ich immer wusste das es in mir steckt, kommt voll zum Vorschein. Ich weiß nicht genau wieso. Vermutlich ist es ein Mix aus «Scheiss drauf, hier kennt mich eh keiner!», «Es ist Urlaub, da muss man Spaß haben!», «Ich bin hier sowieso der Superstar!» und genügend Alkohol. Mein Innergame liegt bei 11/10. Ich habe vor kurzem sogar gelernt wie man Origami-Rosen aus Servietten faltet. Und verdammt, bin ich gut darin geworden. Nicht nur eine Japanerin spreche ich mit: «Anata wa kirei desu!» («Du bist wunderschön!») an und halte ihr zugleich eine gefaltete Papierrose entgegen. Die ein oder andere landet anschließend sogar auf meinem Schoß und versüßt mir mit ihrer Gesellschaft den Abend. (Was nicht bedeutet, dass ich sie am Ende gelayt hab, dazu kam es nur einmal mit einer aus einer Bar, dazu aber mehr im nächsten FR.) Ich fühlte mich frei. Vor allem frei von meinen inneren, selbst auferlegten Begrenzungen. Ich hatte das Gefühl so viel mehr zu sein, als sonst. Ich strotzte vor Energie. Kennst du vielleicht dieses Gefühl, dich selbst in dir einzuengen, dich ständig zu kontrollieren, weil du Angst vor Bewertung hast? Angst nicht "gut genug" zu sein? Diese innere Stimme, die dich ständig warnt, zurückhält und kritisert? Ich kannte sie dort endlich mal nicht mehr, wenn auch aus den falschen Gründen heraus. Heute hält mir all das ganz deutlich vor Augen, wie negative Glaubenssätze uns daran hindern können unser Leben wirklich zu leben. Im Urlaub gelang es mir sozusagen aus dem «Alltagsframe», in dem ich nur funktionierte, in einen viel freieren Frame zu schlüpfen. Ich hatte viel mehr Spaß dabei, fühlte mich lebendig. Zugegeben, ich bin heute in meiner persönlichen Entwicklung bedeutend weiter als damals. Bin mehr ich selbst. Aber ich habe es bis heute noch nicht geschafft mich noch einmal so frei zu fühlen, wie damals. Intermezzo Ende. ------------ Mein nächstes Target sitzt an einem 4er Tisch mit einem Kerl. Ich würde ihn ja AMOG nennen...aber ich weiß nicht ob überhaupt irgendein Japaner in der Bude ein Alpha war. Überhaupt wirken die meisten Japaner auf mich wie massive Pussys. Von Ausnahmen wie «Toshirō Mifune» oder «Ken Watanabe» mal abgesehen. Vielleicht ist das der Grund, dass Japanerinnen sich häufig zu Ausländern hingezogen fühlen. Aber gut, ich setze mich mit meinem Drink also einfach zu den beiden, so als würde ich längst dazugehören, schaue das Target an und sage laut freudestrahlend «Heeeey, kanpaiiii!» (Prooost!) und setze zum Anstoßen an. Sie stößt mit mir an. Ich will nicht so sein und wiederhole das ganze mit dem Typen. Das Gespräch wiederholt sich, wie bei allen anderen Sets zuvor: "Wie heisst du?", "Was machst du?"...bla bla. Smalltalk. Es wurde teilweise so eintönig, dass ich bei anderen Sets irgendwelchen Müll erzählt habe. Einmal sogar, ich sei Auftragskiller. Hauptsache nicht immer das selbe 😄 Ich hätte ja Routinen oder andere komplexere Sachen angebracht - aber die Sprachbarriere fickt jedes sprachliche Game. Also heisst es: Ausstrahlung und Körpersprache auspacken. Es stellt sich zudem schnell heraus, dass «Mika» noch schlechter Englisch spricht, als meine «Japanerin» aus dem letzten FR. Egal, Übersetzer-App regelt halbwegs. Und auch ihr Freund. Der kann ganz gut Englisch und dient von nun an als mein Übersetzungssklave. Umso witziger, als ich erfahre, dass die beiden ein Date miteinander haben. Er sei wohl ein alter Schulkamerad. Tja, das Date hab jetzt ich, Bitch. Das Mitleid für meinen Übersetzungsknecht hält sich in Grenzen. Nach einer Weile wechseln wir die Location in eine Art Restaurant. Hat irgendeine besondere Bezeichnung auf Japanisch, aber die hab ich vergessen 😄 Jedenfall essen wir da einen Happen und "unterhalten" uns weiter. Mir ist jetz schon klar: Ich bin in die Kleine verliebt. Vermutlich muss ich es mir aber auch nur einreden, um einen Grund zu haben so schnell wie möglich wieder so einen geilen Urlaub zu machen. Sie scheint ebenfalls sehr an mir interessiert und ich verspreche, bald wieder zu kommen. Keine Frage das es auch massiv DHV ausstrahlt, wenn man so viel in der Welt rumreisen und von Abenteuern erzählen kann. Am Ende tauschen wir unsere LINE IDs (ne Art asiatisches Whatsapp) und verabschieden uns am Bahnhof. Nur eine Woche später buche ich direkt den nächsten Urlaub. Die folgenden Monate halten wir intensiven Kontakt übers Internet. Auf ihrem FB Profil erschließt sich mir bereits, dass sie dezent gestört sein muss. Zum Beispiel hat ihr Profilbild ausgeschnittene Augen und das Titelbild ähnelt einer Szene aus einem Horrorfilm. Als sie mir erzählt, dass sie für 20.000 Yen (damals 200€) schon einmal den Penis(-teil) eines Freundes, garniert mit Pilzen und Petersilie, verspeist hat, wird mir final klar, dass sie vollkommen geisteskrank sein muss. Das machte mich nur umso geiler auf dieses kleine, gestörte Biest. Hier ein kleiner Eindruck von ihr, den ich euch extra aus einer alten Handysicherung gefischt habe: https://www.bilder-upload.eu/bild-b7b3e9-1605562897.jpg.html Ist sie nicht süß? 😄 Wir schreiben in der Zwischenzeit jedenfalls über alles mögliche. Auch Sexting und wie wir uns vermissen und verliebt haben und und und...und natürlich auch, dass sie mich vom Flughafen abholen würde. Anm.: Die Penisstory konnte ich erst nicht glauben, habe sie aber online verifizieren können...da gibts sogar deutsche Artikel drüber: https://www.n-tv.de/panorama/Japaner-kocht-eigene-Genitalien-article7251261.html Das Target: HB7, recht süßes Gesicht und dank meines Japanerfetisch damals +1 zur HB8 und dank ihrer völligen Abgefucktheit nochmal eine +0.5 oben drauf! Typ: Psycho-Fetischtraum. 23 Jahre alt. Etwa 1.65m groß, schlank, für eine Japanerin ordentliche Brüste und ein toller Hintern. Schulterlanges, schwarzes, glattes Haar. Einziger echter Minuspunkt ist ihre leicht narbige/unreine(?) Haut im Gesicht. Die hübscht sie aber mit ordentlich Schminke auf. Das macht sie wundervoll blass – ich steh auf Blässe. Rahmenbedingungen: Mein zweiter Japanurlaub, ein halbes Jahr nach dem Ersten. Diesmal leider nur rund 2 Wochen. Aber dafür ausschließlich Tokyo. Wer braucht schon Kultur, wenn er ficken und feiern kann? Ich bin endlich wieder zurück im gelobten Land. Meine deutschen Urlaubsfreunde haben mich bereits sehnlichst zurück erwartet. Es würde wieder eine geile Zeit werden. Das Date: Sie holt mich vom Flughafen ab. Langsam wird das ja zur Gewohnheit 😉 Ich fühle mich schon jetzt wie ein junger Gott. Wir fahren per Bahn zum gebuchten Hotel. Da mein Flug sehr früh ankam (ca. 07:40) kann ich das Hotelzimmer noch nicht beziehen. Ich lasse also mein Gepäck an der Rezeption und wir gehen, um die Zeit zu überbrücken, den nahegelegenen Zoo besuchen. Ich kann nicht mehr genau sagen, wann der erste Kuss stattfand. Aber ich glaube wir kamen uns aufgrund der japanischen «Prüderie» erst im Hotel näher. Dort dann aber immerhin sehr nah 😄 In weiser Voraussicht bin ich an einem Freitag angereist – so musste sie nicht am nächsten Tag arbeiten und konnte mit im Hotel übernachten. Der Sex war gut. Nicht super, aber gut. Sie war auch recht aktiv im Gegensatz zur ersten Japanerin, dafür bei weitem nicht so eng. Was meine persönliche Abgefucktheit angeht setzte ich dem ganzen noch die Krone auf: Ich konnte Kondome noch nie wirklich leiden. Deswegen habe ich, solang die Alte die Pille nahm und untenrum nicht schon pilzig aussah, so gut es ging darauf verzichtet. Nun, ich hatte keine Ahnung ob sie die Pille nahm. Wir verzichteten trotzdem. Ich wollte mir diese Asia-Mumu nicht mit einem Gummi versauen. Mein Vertrauen in Coitus Interruptus und meine Orgasmuskontrolle würden genügen müssen. Ihr war es offensichtlich auch egal. Also einfach rein in die Olga und scheiss drauf. Spoileralarm: Im Gegensatz zu der Japano-Ollen, der mein Kumpel eine Abtreibung bezahlen durfte, gabs bei mir keine böse Überraschung 😄 Ich glaube irgendwas in mir wollte einfach auf Teufel komm raus aus meinem «normalen» Leben ausbrechen. Dem Teil von mir war jeder Weg recht und alles egal. Das Nachspiel: Nun, ich hatte sie gefickt. Was passiert mit einer Bitch die von einem richtigen Asi gefickt wurde? Richtig, sie verliert den Reiz für ihn. Ich hatte sowieso viel mehr Bock auf feiern mit meinen Freunden und potentiell eine der tausend anderen sexy Schnecken zu klären, statt einen auf «Lost in Translation» zu machen. Es ist die Jagd, die mich treibt. Bereits erlegte Beute bietet keinen Reiz. Um ehrlich zu sein, irgendwie beschlich mich bei ihr auch ein ungutes Gefühl. Ich kann nicht genau sagen wieso, außer das sie offensichtlich geistesgestört war und ich sie womöglich schwängern würde. Außerdem war ich sicher, sie würde mich nach gelungenem Zeugungsakt auf schwarze Witwe Art verspeisen. Ich wollte nicht der Nährboden für ein weiteres schwanzfressendes Wesen sein. Also ließ ich mir an den wenigen Tagen, die wir uns hätten sehen können, Ausreden einfallen. So Standartzeug wie: «Mir gehts nichts gut, bleibe lieber im Bett». Die zogen natürlich recht schnell nicht mehr und ich erklärte ihr, dass ich keine Hoffnung für uns sehe. Ab dem Moment empfing ich keine einzige Nachricht mehr auf Englisch von ihr. Dafür so einige auf Japanisch. Mein Freund, nennen wir ihn Tom, arbeitete damals als Übersetzer in Tokyo. Ich schickte ihm die Nachrichten und bat um seine Expertise, da Google Translate nur wirres Zeug ausspuckte. Die genaue Übersetzung erinnere ich nicht mehr, aber Morddrohungen waren noch das harmloseste 😄 Mir ist vollkommen bewusst, dass ich ein ziemliches Arschloch war. Hätte aber nicht gedacht, dass eine Japanerin so ausrasten kann. Jedenfalls hatte ich am Tag des Abfluges mega einen Stift in der Hose, weil sie wusste wann ich fliege. Ich rechnete jeden Moment mit einem Messer im Rücken. Zum Glück war die Befürchtung unbegründet. Später blockierte ich sie. Lerneffekt: 1. Nie wieder eine die Penis mit Pilzen und Petersilie isst. Ich mein, Pilze und Petersilie? Bäh. 2. Ich brauch zukünftig ein anderes Urlaubsland, wenn ich nicht hinterrücks abgestochen werden will. 3. Ich liebe Japan 😄 4. Innergame macht extrem viel aus. Strahlst du und hast gute Laune, steckst du andere damit an. Die Leute werden zu dir hingezogen, wie die Motten zum Licht. Wieso ist das so? Meine Theorie: Vermutlich weil sie in dir etwas sehen, was sie in sich selbst vermissen/in ihren Schatten verdrängt haben. Man ist sozusagen eine Quelle der guten Eigenschaft, nach der sie sich so sehr sehnen, weil sie sich selbst damit nicht (oder in dem Maß) identifizieren - an der es ihnen mangelt. Da sind wir wieder bei meinem Leitspruch: «Gib den Bitches, was sie brauchen!». Nicht nur bewusst, sondern das wonach sie sich unterbewusst sehnen. Der selbe Faktor ist mMn. bei der «Idealisierung Prominenter/Stars» relevant. Sie symbolisieren etwas. Oder in Werbung, die oftmals sexy Leute oder andere erstrebenswerte «Vorbilder» zeigt und so weiter. Aber das führt hier zu weit. Natürlich spielt auch der allgemeine Unterhaltungs- und Spaßfaktor einer positiven Ausstrahlung mit hinein. In der Retrospektive: Ich habe den Frauen oft genug Dinge gegeben, die sie brauchten. Doch habe ich dabei meist eine Maske aufgesetzt und mich selbst belogen. Mir Dinge eingeredet. Frauen als Kompensation meiner eigenen emotionalen Unzulänglichkeit genutzt. Das geht eine Zeit lang gut, aber nicht ewig. Deswegen, falls du dich da irgendwie wiedererkennst: Räum dich auf und werde zu dem, was du selbst in dir sehen willst und dass andere es in dir sehen sollen. Das, womit du dich selbst glücklich fühlst. Denn nichts im Außen wird dir dauerhaft Glück bereiten. Schon gar nicht eine Rolle zu spielen, damit du anderen gefällst. Es heisst nicht umsonst: «Wahres Glück kommt von Innen». Frag dich: «Was für ein Mensch möchte ich sein?» oder im Hinblick auf eine bestimmte Eigenschaft/Handlung: «Will ich dieser Mensch wirklich sein?» Und wenn du dann dieser Mensch bist, steh dazu. Egal ob es anderen gefällt oder nicht. Dann ziehst du nämlich genau die Menschen an, die mit DIR resonieren. Dann hörst du auf damit Masken aufzusetzen und strahlst dein wahres Ich aus. Zugegeben, das ist für viele ein langer Weg und manchmal nicht einfach. Aber es lohnt sich 🙂 Räumst du dich nicht auf und bleibst bei den Masken...dann spielst du nicht nur anderen etwas vor, sondern vor allem dir selbst. So, bevor das noch ein Vortrag über Glaubenssätze, Schattenarbeit und Tiefenpsychologie wird, mach ich hier Schluss 😄 PS: Fun Fact: Pickup hat mich damals erst auf genau die eben genannten Themen gebracht.
  10. Wie immer: Kommt drauf an, was du (für Frauen) anziehen willst. Wie doppeldeutig. Meine ehrliche Meinung: Du wirkst auf dem Bild ein wenig wie du dich in Schreibform gibst. Bissl Prollo, nicht wirklich intelligenter als Durchschnitt, mehr wollen als können. Woran ich das festmache? Das einzig helle an dir (kein pun intended) ist deine Uhr am Handgelenk, sticht super heraus. Prollig. Dein Handy in Tarnfarben schreit nach Plattenbau. Deine Klamotte ganz in Schwarz schreit nach wenig Lebensfreude und in Kombination mit der gestellten Art des Selfies, dem Cap und deiner Körperhaltung eher nach Trotzphase, als nach "mit mir kann man Spaß haben". Und ja, der Schal sieht nicht aus, als hält er deinen Hals warm...sondern eher als trägst du ihn, um genau so auszusehen, wie du sagst: Badass. Das sieht aber für mich mehr nach gewollt und nicht gekonnt aus. Einen bestimmten Typen Frau wirst du damit aber ansprechen. Vermutlich die weniger intelligenten, die auf was Schnelles aus sind. Auch wenn es vielleicht wie ein Diss klingt, soll keiner sein. Ich kenn nur wenige deiner Posts und hab keinen persönlichen Bezug zu dir. Aber warst du nicht der, der meinte wenn COUTEX eine 7 sei, wäre er 10? Das amüsiert mich jetzt doch etwas 🙂 Das ganze ist natürlich nur meine subjektive Meinung...Geschmäcker sind verschieden. Doch ich bin eher ein Fan von "weniger ist mehr". 🙂
  11. Lay 8: Die Japanerin Oh, endlich kommen wir zu den langen FRs und Auslands-Eskapaden 😄 Diese verfasse ich etwas ausführlicher und sie hängen teilweise zusammen. Das war eine der geilsten Zeiten meines Lebens, aber auch eine Zeit in der ich ganz neue Seiten an mir kennenlernte. Im Guten, wie im Schlechten. Vorgeschichte: Ich plante mir meinen Traum von einer Japanreise zu erfüllen. Das war zu der Zeit, mit Anfang 20, das letzte Ziel in meinem Leben, welches ich noch nicht erfüllt hatte. Danach, so dachte ich mir, könnte ich zufrieden sterben. Vielleicht sagt es etwas über die Bescheidenheit meiner Ziele aus, vielleicht auch über meine damalige Perspektivlosigkeit. Erinnert ihr euch? Ich dachte mein Leben wäre sowieso im Eimer. So sehr, dass ich sogar bereute, als am 23.12.2012 kein scheiss Meteorit die Erde auslöschte. Maya-Kalender am Arsch. Ja, so lang ist das schon wieder her. Aber ich komme vom Thema ab... In weiser Voraussicht, dass ich als sozial inkompetenter Mensch in den 3 Wochen Urlaub ziemlich einsam werden würde, registrierte ich mich ein paar Monate im Voraus bei einer Seite, auf der man japanische Freunde suchen kann. Ich schrieb gezielt Leute an, die in den Gegenden wohnten, welche ich besuchen wollte. Haupsächlich Frauen in meinem Alter. Aber auch einen älteren Mann, der mir mein Apartment in Osaka stellen würde. Über diese Seite kam ich schließlich einige Monate vor meinem Trip in Kontakt mit der «Japanerin». Wir schrieben einige Nachrichten und wechselten bald auf Facebook. Die Sympathie stimmte. Ich schätze wir waren beide von unserer gegenseitigen Andersartigkeit fasziniert und angezogen. Im Nachhinein kann ich die Kleine nur als «ultra Needy» bezeichnen. So, wie die meisten anderen Asiatinnen mit denen ich später zu tun haben sollte. Liegt vielleicht an der Kultur. Das Target: HB7 aber Körper wie eine 8.5. Typ: Feuchter Fetischtraum. 24 Jahre alt und damit sogar älter als ich damals. Hat englische Geschichte oder sowas studiert, aber arbeitet in einem Modeladen. Leider hat sie kein so süßes Gesicht, wie viele andere Japanerinnen. Aber dafür einen Körper...uff. 1.58m, 43kg. Lange, glatte, braune Haare, rundum tolle Haut, rehbraune Augen. Sie ist der Traum eines jeden Asia-Nerds. Ich schwör euch, mit süßem Gesicht wäre sie beinahe perfekt gewesen. An ihr ist echt alles straff. Die kleinen Brüste stehen wie eine 1 und der Arsch...mit dem Arsch kannst du Nüsse knacken. Kleine Nüsse. Ich bin verliebt. Glaube ich zumindest. Irgendwie macht mich auch an, dass ich beinahe doppelt so viel wiege und sie mir 2-Meter-Mann im stehen einen blasen kann. Ja, ich bin verliebt in diesen feuchten Fetischtraum. In die Frau jedoch nicht, was mich nicht daran hindert es mir einzureden. Rahmenbedingungen: Urlaub in Japan. Erst Osaka, dann Tokyo (wo sie lebt). Das 1. Date: Osaka Hier passiert gleich zu Beginn eine Sache, die ich mir noch bei weiteren Urlauben erfolgreich zum Ziel machen würde: Ich werde von ihr am Flughafen abgeholt. Das ist insofern erstaunlich, weil Osaka rund 500km von Tokyo entfernt liegt. Selbst mit dem Shinkansen (Hochgeschwindigkeitszug) dauert es also etwas. Von den Kosten fürs Ticket mal abgesehen. Noch erstaunlicher ist, dass Japaner nicht viel Urlaub bekommen...doch ich komme an einem Wochentag an. Sie nimmt sich also frei. Muss allerdings am nächsten Tag wieder auf Arbeit erscheinen. Sie legt also locker 1000km an einem Tag zurück, womit sie mehr Stunden auf Reise ist, als wir uns effektiv in Osaka sehen. Ehrlich gesagt begreife ich jetzt gerade erst wie verzweifelt oder wie verliebt diese Frau gewesen sein muss. In einen Mann den sie nicht einmal wirklich kennt. Und noch schlimmer: in einen Mann, der es nicht zu schätzen weiß. Ich selbst wollte mir zwar auch einreden ich sei unsterblich verliebt, doch wusste ein Teil von mir immer, dass ich so eine Beziehung nicht wollte und sie wenig Chancen hatte zu funktionieren. Dennoch war dieses «emotionale Drama» super geeignet irgendwie aus meinem sinnentleerten Alltag zu fliehen. Aber gut, kommen wir zum «Date»: Sie holte mich wie gesagt am Bahnhof ab. Sie war genau wie auf den Bildern. Ihr Gesicht störte mich irgendwie ein wenig...aber dieser Körper...uff. Wir umarmten uns zur Begrüßung. Ich war nach dem langen Flug dezent im Eimer und hatte Kohldampf. Außerdem war ich später noch mit Masa-kun, dem alten Kerl der mir sein Apartment vermieten würde, verabredet. Auf der Suche nach einem McDoof - ja, ich fliege nach Japan um den selben Scheiss zu fressen, wie sonst auch – fiel bereits ein großes Problem auf: Mein Englisch ist super, ihres ist mies. Offenbar lernen Japaner Englisch hauptsächlich in der Theorie. Also Vokabeln und so weiter. Aber wirklich sprechen und anwenden wird vernachlässigt. Ihr geschriebenes Englisch war ja super, vermutlich auch dank Nachhilfe von Übersetzungsprogrammen. Aber ich verstand nun live und in Farbe ihre Aussprache kaum. Auch das Problem sollte sich durch zukünftige Urlaube ziehen. Im McDoof angekommen kam die nächste Enttäuschung. Der «Chickenburger» den ich bestellte hatte mal so gar nichts mit einem deutschen McChicken gemeinsam. Offenbar hat McDoof je nach Land teilweise andere Rezepturen. Meine Laune war am Tiefpunkt. «Erst kommt das Fressen, dann kommt die Moral», meinte schon Bertholt Brecht. Merke: Nur noch Cheeseburger oder BigMac bestellen. Kurz darauf fuhren wir mit dem Zug an die Station, an der ich Masa-kun treffen und die Kleine bereits verabschieden würde. Der Abschied war recht unspektakulär. An ihrer Stelle wäre ich enttäuscht gewesen. Da fährt sie etliche Kilometer und trifft dann auf einen vom Flug genervten Europäer mit dem Unterhaltung nur auf einem niedrigen bis mittleren Level möglich ist. Ich gehe anschließend ein Bier mit Masa-kun trinken und komme im Apartment an. Das 2. Date: Nara Mein Plan war, von Osaka aus mehrere Daytrips in interessante Regionen zu unternehmen. Eine davon war Nara. Dort wollte ich besonders den Tōdai-ji besuchen. Ein Tempel und das größte rein aus Holz gebaute Gebäude der Welt. Wirklich, es war eine Wucht! Die Japanerin würde mich dort treffen. Erneut fährt sie über 450km bis nach Nara – um mich ein paar Stunden zu sehen. Unsere Sprachbarriere lies kaum rhetorisches Pick Up zu, aber das war bei ihrem Commitment auch nicht nötig. Wir genossen den Tag zusammen. Schauten uns neben dem Tempel auch noch einen berühmten Garten an und trafen auf die omnipräsenten, freilaufenden Rehe. Es war ein toller Tag. Irgendwann machten wir auf einer Parkbank Rast und setzten uns nah aneinander. Ich schaue ihr in die Augen und sage etwas wie: «I really like to be with you...» Sie erwidert «Me too.» in ihrem niedlichen, nervigen Englisch und schaut mich erwartungsvoll mit ihren Rehaugen an. Ich: «XXX, do you want to kiss me?» Sie: «Yes...» Wir küssen uns. Sehr romantisch irgendwie der ganze Tag. Beinahe wie in einem Film. Sie ist sichtbar erfreut und hibbelig. Doch unsere Wege trennen sich bald darauf am Bahnhof. Sie fährt zurück nach Tokyo, ich nach Osaka. Das 3. Date: Tokyo Das 3. Date mit der Japanerin verlief anfangs sehr gesittet. Wir gingen zum Abendessen in ein japanisches Restaurant. Küssen oder sowas war nicht. In der Öffentlichkeit sind solche Sachen dort ein sehr seltener Anblick. Es wurde immer offensichtlicher, dass die Sprachbarriere uns das Genick brechen würde. Irgendwann will man sich nunmal tiefgründiger unterhalten. Also ich zumindest. Das war aber so garnicht möglich. Unsere Unterhaltungen blieben die ganze Zeit auf einem sehr einfachen Level. Dabei philosophiere ich doch so gern. Immerhin konnte ich sie überzeugen noch mit auf mein Hotelzimmer zu kommen und dort kam es auch ganz unkompliziert zum verdienten FC! Das Zimmer selbst hatte insgesamt 14m² (mit Flur und Bad) und wir saßen auf dem Bett. Vom Küssen kam es wie von selbst zu mehr. Und mehr. Und mehr. Wie Ayus immer weiter eskaliert? Wie vermutlich jeder andere auch: Ich habe einfach jedes Mal die Grenze weiter ausgetestet. Von wegen: «Geht Küssen? Check. Brüste anfassen? Check. Brüste unter den Klamotten anfassen? Check. Über Innenseite der Schenkel streichen? Check. In Schritt fassen? Check.»...und so weiter. Sie war dabei recht passiv und hat mich quasi machen lassen. Ohne weiter ins Detail zu gehen: sie war sehr passiv aber dafür mörderlichst eng. So fühlten sich höchstens meine Jungfrauen an. Beides hatte ich aber irgendwie auch von ihr erwartet. Kurz darauf ging sie auch schon – sie musste ja am nächsten Tag wieder arbeiten. Im ernst: Japan ist für Urlaub ein geiles Land, aber arbeiten will man dort nicht müssen. Das Nachspiel: Wir hatten später noch ein Date, wo wir uns einen Teil der Stadt anschauten. Dabei konnten wir bei einem Tempel eine Art Orakel ziehen. Meines war das beste, was man haben konnte. Also Glück in allen Belangen. Ihres das Schlechteste. Wohl eine dezente Vorausahnung, dass ich ihr das Herz brechen würde. Zurück in Deutschland offenbarte ich ihr nämlich, dass ich für uns keine Zukunft sehe. Distanz und so. Als hätte ich das nicht schon eher gewusst. Aber auch weil ich «vom Schicksal» mit einer anderen Japanerin zusammengeführt wurde. Ich war sofort verliebt. Oder zumindest redete ich es mir weiterhin ein, um aus meiner inneren emotionalen Leere fliehen zu können. Diese Japanerin behandeln wir aber erst im nächsten FR 😉 Etwa 3 Jahre später gab es allerdings noch ein kleines Nachspiel. Wir hielten über die Jahre sporadischen Kontakt. Die Japanerin kam zum Work and Travel nach Deutschland. Übers Wochenende kam sie rum, um sich von mir eine nahegelegene Großstadt zeigen zu lassen und anschließend bei mir zu übernachten. Dort gelang mir ein weiterer FC 😄 Gott, hatte ich diesen Körper vermisst. Seitdem sah ich sie leider nicht wieder. Lerneffekt: 1. Ich kann mich super gut selbst belügen, um vor mir selbst nicht das Gesicht zu verlieren und aus der emotionalen Leere bzw. meinem eintönigen Alltag zu fliehen. 2. Japan-Urlaube sind geil. Hab coole, wenn auch gestörte Leute kennen gelernt, mit denen ich die nächsten Jahre noch viel erleben sollte. 3. Jeder sollte mal eine Japanerin bestiegen haben.
  12. Für mich wäre er eine 6, also leicht überdurchschnittliches Aussehen. Beziehe ich die Größe und seine anderen Bilder, die mir bedeutend besser gefallen, ein, wird sogar eine 6,5-7 draus. Also überdurchschnittlich gutes Aussehen. Geschmäcker sind nun mal verschieden, lieber Invictus 🙂
  13. So, Zeit für den Nächsten 😄 Lay 7: Die Polin Vorgeschichte: Der erste reine Reallife-Lay seit langem. Ich bin auf der Geburtstagsfeier eines Freundes eingeladen. Rahmenbedingungen: Ich kenne nur meinen Freund und seine Frau. Alle anderen sind mir unbekannt, da der seit seinem Umzug und Heirat einen ganz anderen SC hat. Wir sitzen gemeinsam im Wohnzimmer besagten Freundes und trinken etwas. Die Party ist sehr gesittet. Also eher Zusammenkunft als Party. Das Target: HB7. Anfang 20. Eine in Deutschland studierende Polin. Vielleicht ist sie auch richtig eingebürgert, hab nicht so genau gefragt 😄 Dunkle Haare, schlank gebaut. Nicht ganz mein Typ aber die Grundzüge stimmen. Das Date: Ich befreunde mich mit einem Freund meines Freundes. Nennen wir ihn F2. F2 hat scheinbar voll einen an der Waffel. Denn F2 zeigt perverseste Schmuddelpornos über sein Handy in die Runde. Das ganze passt weder zum (mangelnden) Alkoholpegel der Anwesenden, noch zur allgemein lahmen Stimmung. Das die, im Jahr 2020 mittlerweile Ex-, Frau meines Freundes eine verklemmte F*tze ist, die man einfach nur hassficken will, scheint er auch nicht zu ahnen. Nun bin ich alles andere als verklemmt und der Typ ist wirklich der einzige, der überhaupt etwas witziges macht. Also steig ich auf seine Asi-Show ein. Die Polin, auf die ich bereits ein Auge geworfen hatte, lustigerweise auch. Und so kommen wir ins Gespräch. Small-Talk nach dem Schema: Sie: «Wie hast du «Freund» denn kennengelernt?» Ich: «In der Schule, aber wir waren 1942 auch gemeinsam in Russland zum Work and Travel. Krasse Zeit...» DHV und so. Ich erzähle über meine Zeit im Ausland und wir reden über weitere oberflächliche Themen. Sie scheint recht schnell gehooked. Unser Grüppchen ist jedenfalls komplett vom Rest der Party abgekapselt, obwohl wir doch eigentlich alle im Kreis sitzen. Wir bilden einen Mikrokosmos aus billigen Pornoclips und standart Small-Talk. Es dauert nicht lang bis den beiden auffällt, dass hier heut keine Party mehr steigt und ich werde von der Polin gefragt: «Wir wollen dann noch auf die Party eines anderen Freundes, der heut auch Geburtstag feiert, willst du mitkommen?». Uff. Da würde ich aber wirklich gar niemanden kennen. Und die beiden kenne ich ja auch kaum. Angst. Meine Sozialphobie meldet sich mit tausend Einwänden. Aber die Polin kann ich jetzt nicht mehr von der Leine lassen! Und da kam mir spontan die Erkenntnis: Mag mein Donnerbolzen mich noch so oft dazu bringen meine Ekelgrenze zu übertreten, mag er mich noch so tief in die Würdelosigkeit treiben: Die von ihm verursachte Notgeilheit verleiht mir genauso im positiven die Macht über meinen Schatten zu springen! Ich sage zu. Wir verabschieden uns kurz darauf und mein Freund ist nicht böse darüber. Oder vielleicht doch. Denn ich wurde seitdem nie wieder von ihm irgendwohin eingeladen. Nach der Trennung von seiner Frau, Jahre später, war ich plötzlich wieder aktuell und er meinte, sie hätte mich nicht leiden können. So viel zu «Freund». Aber das ist eine andere Geschichte. In der neuen Location – eine typische WG – angekommen ergab sich ein ganz neues Bild. Die Bude ultra voll, es stank nach Alkohol und Kippen, die Musik dröhnte. DAS war eine Party. Nur doof das ich Partys nicht mag. Ich tanze ja nichtmal. Das konnte was werden. Immerhin konnte ich mich als Raucher stets in die Küche ans Fenster zurückziehen, dort mein Bierchen zischen und mit random Dudes quatschen. Die Polin war immer mal da, mal weg. Ich war nicht in meinem natürlichen Jagdgebiet. Hier war ich der Beta. Wie ein Raubfisch in der Wüste. Die Polin zu halten war beinahe unmöglich. Dachte ich. Denn irgendwann hatte sie ziemlich einen im Tee und ich wurde auch etwas lockerer. Wir kamen uns näher, Kino. Ich meine sogar ein wenig mit ihr herumgeschunkelt zu haben – ja, tanzen kann man das nicht nennen. Egal, hauptsache Körperkontakt. KC gabs auch. Die Situation erinnere ich aber nicht mehr im Detail. Irgendwann meine ich zu ihr: «Wenn ich weiter trinke, kann ich später nicht mehr fahren.» und sie erwiderte: «Dann übernachtest du eben bei mir!». Jackpot, genau darauf hatte ich spekuliert. Ab da war der Rest des Abends quasi in Sack und Tüten. Da sie gut einen im Tee hatte fuhren wir schon bald zu ihr und dort kam es recht unspektakulär zum FC. Geht es euch auch so, dass es bis zum KC «am schwersten» ist? Und ab da ist es sozusagen ein Selbstläufer? Nicht mehr viel sagen, einfach machen. Höchstens bei LMR nochmal einen Schritt zurück und Anlauf nehmen. Oder liegt es an meinem Mindset, dass ich mir einbilde, ab da «grünes Licht» zu haben? Fragen über Fragen 😄 Das Nachspiel: Ich übernachtete bei ihr und ging nach dem Frühstück. Wir trafen uns noch 1-2 Mal, doch die Luft war raus. So richtig harmonierten wir nicht und der Sex war nur mittelmäßig. Dafür jedes Mal 60km fahren war mir zu anstrengend. Lerneffekt: 1. Schon Hiob meint in der Bibel: „Er ist der Herr, der gibt und der nimmt. Sein Name sei gelobt!“. Ich hätte nie gedacht, dass er mit «Herr» seine Liebeslanze meint. Hat mir mein testosterongesteuerter Blutschlauch bei Lay 5 noch meine Würde genommen, so gab er mir diesmal den Mut meine Beute auch in völlig unbekanntes Jagdgebiet zu verfolgen. Sein Name sei gelobt, denn er ist mein Herr: Hulk Hoden! 2. Mir gehen die Synonyme für «Penis» langsam aus. PS: Gut möglich das die nächsten 4 FRs ein gutes Stück länger werden...da gehts nämlich ab ins Ausland 😄
  14. Muhnbuht, ich hoffe du liest das irgendwann: Du bist mein Bruder im Geiste! Ich habe ähnlich schreckliche (und doch irgendwie geile xD) Erlebnisse hinter mir. Ich weiß nicht, ob ich es schaffe, dass mein FR Thread auch so gut wird, wie deiner...aber ich versuche es. Vielleicht kann ich dir, wenn du es irgendwann liest, so ein paar von den Lachern zurückgeben, die du mir geschenkt hast 😄 Ich wünsche dir alles Gute, wo (oder in wem) auch immer du gerade steckst 🙂
  15. Ich zitiere an der Stelle einfach mal meine Signatur: "Tja, die Würde hat gegenüber der Geilheit den Nachteil, dass sie mit der Zeit selten größer wird ;,D" -Muhnbuht 😄