Xatrix

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Alle erstellten Inhalte von Xatrix

  1. Ich habe das Auge für genau dieses Detail bisher übrigens immer nur bei sehr weiblichen Personen wahrgenommen 🤪
  2. Danke für die Props und an den Anblick musst du dich leider gewöhnen 😂
  3. Ich bin generell auch immer mal wieder Team „Quatsch“, aber habe vor allem im Ausland sehr schöne Erfahrungen mit Luxushotels gemacht. Ich habe 2012 einen guten Kumpel im Budapest besucht und im Szimpla Kert eine umwerfende Ungarin (was für eine Alliteration 😂) kennengelernt. Das Problem: Die Studentenbude von meinem Kumpel war ein Ein-Zimmer-Apartment und sie wohnte - wie fast alle ungarischen Studentinnen - noch bei ihrer Family. Ich habe dann einfach spontan ein Zimmer im Four Seasons gebucht, was so spät abends auch recht erschwinglich war. Du hättest ihre Augen a) zu dem Zeitpunkt des Betretens der Lobby, aber b) vor allem am nächsten Morgen beim Frühstücksbuffet sehen sollen - das war wie die Werbung so schön sagt „priceless“. Im Emerging Markets-Ausland gefällt mir besonders der Hebel unseres eigenen Einkommens sehr gut bei der Hotelwahl. Sylvester im Mandarin Oriental in Bangkok ist nicht nur unendlich gut, sondern kostet auch nur 1/4 von dem, was ein Mandarin Oriental in Europa kostet. 2 Wochen in Saigon/HCMC im bekannten Rex Hotel, bei dem du jeden Morgen das Frühstücksbuffet in einer Dachoase einnehmen kannst, kickt auch anders. In Deutschland gibt es natürlich auch schöne Hotels von großen Ketten, aber ich gehe dort eher noch in den Restaurants essen, als dort zu übernachten. Da suche ich meist eher nach Boutique Hotels, die deutlich mehr Charme haben. Und gleichzeitig denke ich mir meist, dass ein Motel One auch vollkommen ausreichend ist. Ich war mal von der Arbeit 4 Wochen in einem und ehrlicherweise hat es mir eigentlich an nichts gefehlt. Abschließend mein allgemeiner Tipp: Du musst nicht immer zwingend Gast des Hotels sein, um es erstmal auszuchecken oder aber den Lifestyle dort „einzuatmen“. Statt im Excelsior Ernst Hotel in Köln zu übernachten, kann man sich auch mal die Hansestube - also deren Fine Dining gönnen. In Hiltons und Co geht das meist sogar noch günstiger über deren Frühstücksbüffets. Oder ein High Tea im Hotel de Rome in Berlin ist auch ein Gedicht. Die Party und die Getränke sind trotz astronomischer Preise im Beverly Hills Hotel immer noch günstiger als eine Nacht dort…
  4. Das schaut aber sehr gut aus. Danke, das hatte ich noch nicht auf der Liste. No homo, aber ich erlebe selten jemanden, der die Gastro so gut kennt wie ich, wenn er nix beruflich mit ihr am Hut hat. Dann pinge ich dich aber auch gerne mal für München-Empfehlungen an; da war ich schon einige Jahre nicht mehr und erinnere mich nur noch schemenhaft an das Calle me Drella, Beverley Kills und die goldene Bar 😎
  5. Okay, dann ergänze ich gerne um eine Empfehlung, die nur auf die Essensqualiät geht: Setzkasten (Düsseldorf): Ein 1*-Sterne-Restaurant mit ausgefallenem Surroundkng, weil es sich in einem Supermarkt befindet (der regelmäßig und zu Recht zum besten Supermarkt Deutschlands gewählt wird.). Besonders zu empfehlen, um sich mal in die Sterneküche reinzuschmecken, ist der vergleichsweise günstige Business Lunch unter der Woche. Den Küchenchef wird der geneigte Zuschauer auch als ehemaligen Teilnehmer von „The Taste“ erkennen. Und gleichzeitig rate ich von einem gehypten Laden ab: Goldies (Köln): Wer noch nicht tief im Smashed Burger Game angekommen ist, dem wird der Burger ggf. munden, aber ich glaube, dass bei der ersten Filiale der Burgerspezialisten aus Berlin in Köln doch einiges schiefgegangen ist. Es ist schwer, den Burger unfallfrei zu essen und geschmacklich habe ich schon günstigere und bessere Smashed Burger im Rheinland gegessen.
  6. Alles gut, ich bin bei dir. Ich war bisher 3x im Paradise Now und war 2x sehr happy mit dem Essen und 1x ging es so, weil das Risotto zu weich und zu wenig gewürzt war. Die Empfehlung gebe ich aber trotzdem, weil das Gesamtpaket selbst für Düsseldorf ziemlich gut ist und mir ein Party-Edel-Grieche, wie es ihn in manchen Städten gibt, fehlt.
  7. Danke für die Props UrbanViking! Sehr gut, dass du das schon mit den früheren Gruppen probiert hast. In der Tat kann es, gerade wenn man sich lange nicht gesehen hat, am Anfang auch echt nur schwer aus dem Quark kommen, aber die Versuche das wieder aufzuwärmen lohnen sich. Und die Freunde, die immer so lange im Voraus ausgebucht sind, kriegen in der Tat meist (geht auch bei Männern) c+f von mir ab "Okay, Simon - wollen wir uns dann schon mal den Kalender für 2028 vornehmen " als ein Beispiel. Zum Thema der neuen Kontakte hatte ich noch gar nichts geschrieben, das kommt aber noch. Und dann noch abschließend: Ich war hier das erste Mal 2005 unterwegs und habe in Verbindung mit sehr viel praktischem Ausprobieren sehr viel mitgenommen. Über viele Jahre hatte ich dann Coachees im PU-/Persönlichkeitsbereich, aber in der Tat sind auch die alle "mit mir" älter geworden und bei einigen haben sich die großen Problemstellungen aufgelöst oder Ziele erfüllt und übererfüllt (natürlich nicht bei allen~). Jetzt wo alle 3 Kids gut in Kita bzw. Tagespflege untergekommen sind habe ich wieder Zeit zurückgeben. Man kann mir da auch ein neurotisches Bedürfnis unterstellen, dass ich Menschen immer wieder coachen möchte oder ein Serotonin-Mangel, den ich durch die Likes hier im Forum ausgleichen möchte, aber ich interpretiere es für mich als altruistisches (Altruismus kann natürlich auch egoistisch sein) motiviert, weil ich wirklich das Bedürfnis habe "zurückzugeben". Und gleichzeitig habe ich immer wieder das Gefühl, dass zumindest ein Teil meiner Perspektive, also von jemandem, der sehr viel Infield-Erfahrung gesammelt hat, aber zugleich sich psychologisch sehr viel fortgebildet hat, gefühlt 90% aller Tools im Persönlichkeitsentwicklungsbereich ausprobiert hat und große Teile der Welt gesehen hat für einige hier bedeutsam ist.
  8. Dein letzter Satz "hits hard/ground." Das hast du treffend analysiert und ist eine Beobachtung, die ich auch immer wieder mache. Ich hatte das "weitervererben" noch bewusst in Gänsefüßchen gesetzt, aber es geht sogar noch weiter, als du es beschreibst. Es geht nicht nur um diese Orientierung im Leben, sondern die "Nature or Nurture"-Debatte tobt weiterhin, nach der ein gewisser Anteil in der Tat Genetik und ein gewisser Anteil Erziehung, Rollenvorbilder, Milieu mit allen Kognitionen (inkl. tradierten und nicht mehr hinterfragten, teils subbewussten Glaubenssätzen) für so einen Walk of Life auf der individuellen Ebene verantwortlich ist. Die Verteilungsfrage "wieviel Nature/wie viel Nurture" ist dabei auch noch lange nicht gelöst. Ein praktisches Beispiel ist z.B. das Krankheitsbild Depression, das eine gewisse Genetik, aber auch einen gewissen Teil an "systemischen" hat. Hinzu kommt nun das immer mehr herausstechende Forschungsfeld der Epigenetik, laut der bestimmte Lebensereignisse bestimmte Gene "freischalten" können - im positiven wie im negativen. Auch das Thema transgenerationales Trauma, in dem wir Deutschen natürlich auch einiges an Altlasten haben wäre spannend zu beleuchten. Wenn man dann noch die Gesellschaftsstruktur hinzunimmt, bei der die Vermögensverteilung in Deutschland sehr vergleichbar mit der in Mexiko ist und damit äußerst ungleich, haben wir das nächste bedingende Analysefeld. Wir sehen: Ein sehr vielschichtiges Thema, das von der Tiefe dann doch weit über einen Thread hier im Forum hinausgeht.
  9. Ich frühstücke gerade und kann deswegen gerade nicht geistreich beitragen, aber möchte unterstreichen, dass ich deine letzten 3 Beiträge mit voller Vehemenz unterschreibe. Allgemein kann man aber die Diskussion aber auch um Wissen/Fakten um die verschiedenen Denkschulen des Neoliberalismus oder des Kapitalismus erweitern. Weder in meinem Wirtschaftspsychologiestudium in Deutschland noch in meinem Business Master in UK war die Differenzierung zwischen Hayek-Ansätzen, keynesianischer Wirtschaftspolitik, Reagonomics/Thatcherism/Abeonomics oder auch nur mal die Wirtschaftspolitik Ludwig Erhards oder Gerhard Schröders/Peter Hartz analysiert. Auch Marx Kapital wurde nicht diskutiert und nur Adam Smith als „Ur-Vater“ der VWL (was früher noch Nationalökonomie-Lehre hieß) mal ansatzweise besprochen und was er so über Landlords dachte. Aber ich nehm mal den nächsten Löffel von meinem Müsli, bevor ich wieder zu sehr in Off Topic Rabit Holes abdrifte. Aber abschließend noch ein Gedanke zum eigentlichen Thread. Ein Vorstand (vgl. Billionen-Paket von Musk) verdient heute ein vielmehr x-faches als noch in den 50ern/60ern, das Aufstiegsverprechen funktioniert nicht mehr, die Finanzwirtschaft hat sich heftig von der Produktivgesellschaft entfernt, es wird unglaublich viel vererbt, aber nur wenige partizipieren daran, es gab Hartz IV und daraus folgten viele menschliche Tragödien hierzulande, aber ich folge lieber dem Narrativ von Hans Rosling, einem Statistik-Professor, der in einem wunderbaren Buch niedergeschrieben, dass es der Menschheit statistisch betrachtet immer besser geht. Mir ist durchaus bewusst, dass ich als Akademiker mit einem hohen Gehalt, verheiratet mit einer Akademikerin absolut nicht den Durchschnitt der Gesellschaft abbilde und ganz im Sinne von Maslows Bedürfnispyramide durch meine physiologische und finanzielle Sicherheit es mir mehr als andere leisten kann solchen Gedanken zu folgen, aber je nach Lebensalter des geneigten Lesers möchte ich dabei auch betonen, dass man das aktiv steuern kann. Ich bin der erste in meiner Family mit Abitur, meine Eltern gingen beide auf Grund ihres gescheiterten Kleinunternehmens in die Privatinsolvenz, ich komme aus einem 600 Einwohner-Dorf und musste mein Studium für 4/5 der Zeit komplett selbst finanzieren, weil ich nach einem Studiengangswechsel komplett meinen Anspruch auf Bafög verlor. Will meinen: es geht vieles, wenn man sich reinhängt. Es gibt zwar immer weniger unqualifizierte Jobs in Fabriken und im Allgemeinen, aber auch als Handwerker oder im privaten GaLa-Bau lässt sich gutes Geld verdienen. Ich bin allerdings auch bei fokko, da ich befreundete Trainer habe, die auch immer mal wieder für das Arbeitsamt Workshops gegeben haben: Von der Klientel dort bekommt man nur 10-20% wenn überhaupt bewegt, da sie so festgefahren in allem sind.. Off Topic 2: Gestern kam eine Doku über die Familie Ritter (SternTV) nach der anderen; da kann man mal sehen, wie festgefahren Menschen sein können und wie das „weitervererbt“ wird. Da an mich gefühlt ja ein Sozialwissenschaftler verloren gegangen ist, habe ich natürlich alle Dokus geschaut 🙈
  10. Hä? Ich dachte du studierst ab April BWL? Falls du mit Studium und FSJ mehrere Eisen im Feuer hattest, dann hast du eine gute Wahl getroffen. Du brauchst auf jeden Fall das Jahr und die Erfahrung in einem „echten“ Jobkontext, um dir mal grundsätzliche Gedanken zu deinem Leben zu machen. Was ich aber wieder nicht verstehe: wird dir nicht eine FSJ-Stelle zugewiesen? Ist die dann garantiert in so einer großen Stadt im Ausland?! Und falls sie noch nicht feststeht: Nimm die Hände von der Tastatur und lies mal ein gutes Buch oder gehe ins Infield. Wie viel Zeit du mit dir und deinen hypothetischen Entscheidungen und Vorabfragen verbringst, ist psychisch nicht gesund. Vielleicht tut‘s dir auch gut, dass Forum mal für 2-3 Monate zu sperren. Ab Februar hast du noch mehr als genug Zeit für deine „Recherche“.
  11. Wie schön, startet unbedingt etwas miteinander. Unabhängig wie gut oder wie am Anfang ihr nochmal seid. Und ich weiß, am Anfang kostet es Eier und Schweiß, aber wie viele hier ja erst anfangen, aktiv zu werdenpro-aktiv durchs Leben zu gehen, Chancen zu kreieren, Lösungen statt Ausreden zu suchen & ein Growth Mindset statt Fixed zu entwickeln! Aber statt hin und her zu schreiben: Such dir einen freien Nachmittag oder Abend raus und sag, wann du wo bist. Aasee bei den Kugeln um 15.00 Uhr zB. Dann kommen nämlich auch mal der ein oder andere, die hier nur passiv mitlesen. Hier geht es um einen möglichst niedrigschwelligen Ansatz, um ins Machen zu kommen. Später kannst du dann auch mal einen Tisch im Royals & Rice oder beim Kiepenkerl für die dann wachsende Gruppe reservieren oder ihr holt euch nen Salat bei Gustav Grün… Das Wichtige ist, dass einer in die Führung geht und das unabhängig vom Fähigkeitslevel. Du bist dann soetwas wie der Evangelist für Infield. Das gleiche stellst du dann bei Osnabrück ein und die Gruppe wächst… Viel Erfolg!
  12. Ich bin deutlich pro "Kopf aufmachen" und Alternativen darstellen, von daher Danke für die Inputs Fokko. Sie sind erfrischend anders. Und wer schon mal von Arno Dübel gehört hat, der weiß, dass es auch Menschen gibt, die mit so einer Existenz sehr zufrieden sein können. Speziell wenn sie psychisch oder gesundheitlich nicht wirklich in den normalen Arbeitsmarkt zu integrieren sind. Gleichzeitig ist es aber auch wichtig, dass Langzeitarbeitslosigkeit auch viel Negatives mit sich bringt. Ist zwar bald schon 100 Jahre alt, aber "Die Arbeitslosen von Marienthal" (eine Kleinstadt wird durch Schließung einer Fabrik fast vollständig arbeitslos) liefert immer noch spannende Insights, was Arbeitslosigkeit mit jenen macht, die sich nicht freiwillig in diese begeben. Wiki: Die Arbeitslosen von Marienthal
  13. Weil sich daraus ja so eine ergiebige Diskussion ergeben hat und mir weiterhin die "Fragen" in diesem Thread fehlen: Ich berate auch gerne zu Karrierefragen und vor allem zum Thema Career Change. Ich habe selbst 5 Jahre recht erfolgreich im Personalbereich großer Unternehmen gearbeitet und das Thema zum einen selbst durchgespielt (Karrierewechsel mit 33 mit (einem) Baby und frisch gekauftem Haus) und andererseits auch vielen anderen dabei geholfen. Man könnte sagen, dass gerade (erfolgreiche) Fatherhood, stabile und zufriedene Partnerschaft sowie Career Change oder Karrieentwicklung zu meinen Lieblingsthemen der letzten Jahre geworden sind. Das bedeutet übrigens nicht, dass ich nichts mehr zu Infield kommentiere oder mich dafür interessiere - im Gegenteil, auch das macht immer noch sehr viel Freude!
  14. Ich mag zumindest für den Oberkörper Markenkleidung und besondere Marken (Arkk, Daily Paper, Les Deux, All Saints, Armed Angels, Ecoalf, Sergio Tacchini…), aber ich mag nicht deren “Normal-Preise”. Deswegen kaufe ich gerne bei www.zalando-lounge.de (alle Marken im Sale) oder im Sale von Breuninger www.breuninger.com ein. Dort gibt es oft auch gute Angebote für Ralph Lauren, Gant, Lyle & Scott, Columbia, Adidas Originals, New Balance und andere klassische Marken. Zusätzlich habe ich auch einige Hemden und Sweatshirts von Distorted People, die aber bisher (fast) nur über ihren eigenen Shop vertreiben www.distortedpeople.com Unterwäsche kaufe ich (inzwischen) bei www.snocks.com .
  15. Hey DR, das ist mal wirklich eine besondere & spannende Biografie - danke für das „Raussuchen“. So hatte ich das dann noch nicht gelesen. Das unterstreicht dann aber auch nochmal viele deiner Aussagen gut. Wenn du auch ein Bild von mir zum Kennenlernen haben möchtest, kann ich dir gerne 1-2 via PN schicken. 🤠
  16. Sehr gute Erweiterungen und wir haben wirklich aneinander vorbeigeredet. Und alles gut mit dem Fass - ich habe deinen Kommentar bewusst etwas falsch verstanden, um diesen mir wichtigen Inhalt zu platzieren. You caught me in the act
  17. Alles tutti - ich meine dabei auch gar nicht dich oder die anderen Typen, die ich hier gerade als Zitat verwendet habe. Das ist der Austausch, den ich sehr mag, weil allein durch die Diskussion hier sehr viel Wissen und Klarheit für viele passive Leser entsteht. Geht mir eher darum, dass für viele hier LDS und ähnliche Alt-Werke immer noch die Bibel sind und viele Diskussionen hier doch sehr dadurch und durch andere mono-kausale (wenn es denn überhaupt Kausalitäten und nicht Korrelationen oder moderierende Faktoren sind...) Erklärungsmuster gestreamlined sind. Es gibt viel Gutes hier und die Intention fast aller hier ist ohnehin eine gute, aber die Group-Think-Phänomene sind hier schlimmer als beim Schweinebucht-Incident in den 60ern. Das ist aber gar nicht nur diesem Forum anzukreiden, Planet-Liebe (gibt's das noch?!) hat genau so eine Gruppendenke, nur einmal genau andersherum 😄 Das Schöne finde ich ja gerade, dass auch wenn ich jetzt noch keine Bilder von dir kenne, ich mir ungefähr vorstellen kann, wie du durch das Leben gehst und du dir wahrscheinlich aus meinen Ausführungen vorstellen kannst, wie ich durch's Leben gehe. Für ungeübte sieht das dann einmal nach Manuellsen oder Felix Blume auf der einen Seite und der Mischung aus Rafael Nadal gefangen im Körper von Niklas Süle (das würde mich dann beschreiben) aus, aber bei all den verschiedenen Sichtweisen, die wir hier anbieten können, sind gewisse Grundorientierung doch sehr gleich. PS. Wundert euch nicht, seit den Kids bin ich nicht nur im 5am-Club, sondern manchmal sogar im 4.30 Uhr-Club
  18. I feel your (ongoing) Pain Bro, aber du beschreibt sehr genau das Problem. Ich weiß nicht, wie weit es bei dir geht, aber es gibt ja auch jene Männer (wichtiges Thema), die ihre Kids auf Grund von Parental Alienation und dem entsprechenden Gerichtsverfahren ihre Kinder gar nicht mehr, nicht mehr hälftig oder nur 2 Stunden alle 2 Wochen sehen dürfen. Echt schlimm und leider gewinnt auch das Thema nur viel zu langsam an Aufmerksamkeit. Die Frage ist in der Tat, wie viel von dem Wissen du denn beständig angewandt hast und wie "faul" du geworden bist, aber auch, wie "fit" du vorher in all dem hier warst. Ich muss das als Disclaimer dazu sagen, nicht um für mich einen Thron zu beanspruchen, oder einen Schwanzlängen-Vergleich herzustellen, aber damit ihr meine Worte einordnen könnt und seht, warum ich mir schon immer "etwas mehr" Caring-Verhalten leisten konnte. Ich war zu unseren heftigen Infield-Zeiten (gibt hier noch irgendwo die Threads, wo wir die damaligen Besitzer/Gründer dieses Forums zum Duell herausgefordert haben ) zwar nicht Pound-for-Pound der GOAT, weil ich auch damals schon zu groß und schwer war, aber ich habe infield wirklich rasiert und Dinge erlebt, die sich für immer in mein Betriebssystem eingebrannt haben (Model-Welt, Prima Ballerina eines Großstadt-Ballets, die krassesten Clubs der Welt...). Auch wenn mein Kompagnon und ich so gewollt nie die bekanntesten Coachs waren, da wir unsere akademischen Karrieren fortsetzen wollten, statt aus irgendeinem Steuerparadies Ebooks zu vertreiben oder auf einmal Flirt-Coach für Frauen zu werden... kamen sehr viele Coaches der 2., 3. und 4. Generation zu uns und wurden von uns ausgebildet. Für mich waren diese Erfolge mit Frauen, aber auch als Coach so prägend, dass ich meinen Swag nie verloren habe. Und natürlich weiß meine Ehefrau um meine Vergangenheit als ehemaliger Pickup-Coach, da ich das zu unserer Kennenlernzeit noch war. Deswegen besteht da trotz dem Hottie-Level meiner Frau und weiterer Vorzüge von ihr schon immer ein Ungleichgewicht. Deswegen werden manche vom Glauben abfallen, aber ich mache seit einem halben Jahrzehnt die Einkäufe für unsere Family, die Brotboxen und bring die Kids auch mal zur Kita/hole sie ab. Der Unterschied ist vielleicht, dass ich mit meiner Gastro-Vorliebe und Affinität für gutes Essen ersteres gerne mache und wegen meinem Lebenswert "Connection/Beziehung" viel Zeit mit meinen Kids verbringen möchte. Der auch physisch anwesende Vater ist übrigens, wenn ich auch nicht alles an ihr wissenschaftlich gedeckt sehe, einer der großen Trends der "Männerbewegung" (Leimbach und Co.). Ich gebe euch aber gerne ein paar Beispiele für meine Roofblasts: 5-Gänge-Dinner während ihres runden Geburtstags am Strand von Sansibar in einem tropischen Glamping-Zelt nur für uns 2 (wir waren wg. Honeymoon in Tansania und dann auf Sansibar..), beim Blink182-Konzert letztes Jahr uns (ohne zu zahlen) in die Loge zu bringen, weil ich noch weiß, mit welcher Körpersprache man dort reingeht oder vor einigen Monaten einen Song ins Party Venue zu "schmuggeln", weil die DJane eine gute Bekannte ist. Das ist übrigens mein wichtiger Punkt. Einige Typen haften dem Gedanken an, dass sie "dauer-infield" und "immer-on and flirty" sein müssen. Das bin ich gar nicht. Ich suche aber immer wieder nach sozialen Situationen, in denen ich etwas Besonderes erreichen kann oder mein Charisma strahlen lasse. Ich habe natürlich den Vorteil im Rheinland und sehr nahe an Großstädten zu wohnen, aber hier laufen immer wieder vermeintliche "Stars und Sternchen" rum, mit denen man, wenn man das richtige Auftreten hat und sich an die richtigen Orte begibt, immer wieder spannende Schnacks haben kann. Das ist sozusagen mein Ganzkörper-Workout Letztens stand ich in einem großen italienischem Supermarkt an der Theke und habe mich vom RTL-Moderator sehr nett durch den Prozess der Panini-Bestellung dort führen lassen. Gleichzeitig bin ich immer noch gut mit einer ehemaligen Miss Germany (als dort noch Attraktivität Hauptkriterium war, das Jahr verrate ich aber nicht) befreundet, mit der ich zusammen studiert habe. Vom Gesamtpaket sagen viele Freundinnen meiner Frau, dass sie auch gerne "so einen Mann" hätten, der die und die Eigenschaft auch haben sollte. Again: Das ist keine Selbstbeweihräucherung, aber ich zeige, warum ich fast gar nicht mehr flirten muss, weil ich sehr viele gewinnende Verhaltensweisen, Charisma/Auftreten vor langer Zeit in mein Leben integriert habe. Deswegen brauchte ich auch nie wieder Demonic Confidence oÄ als Programm. Das Spannende: All das schützt nicht davor, dass nicht auch mir Scheidung oder andere unschöne Dinge passieren. Aber zumindest kann ich deren Eintrittswahrscheinlichkeit stark senken.
  19. Ich verstehe dich so, dass "alles alleine machen" eine Rationalisierung von Frauen ist, warum sie ihren Partner sitzen lassen? Es mag sicher auch Fälle geben, auf die das zutrifft. Männer wie Frauen sind durchaus kreativ dabei, ihre kognitive Dissonanz von "warum habe ich das getan" versus "so bin ich ja eigentlich gar nicht" (Wertesystem) aufzulösen. Allgemein streben allerdings Menschen sehr danach ihre kognitiven Dissonanzen zu lösen, da diese das Selbstbild angreifen und nicht unbedingt für gute Gefühle sorgen. Allerdings gibt es viele sachlogische Gründe, warum zu viele (gleichzeitige) Aufgaben zum Verlassen/Weiterziehen führen können. Männer reagieren auf negativen, langanhaltenden Stress meist mit Reizbarkeit/Aggression, erhöhten Konsum von Alkohol, Tabak oder springen in risikoreiche Life Events. Auch Frauen reagieren auf Stress und versuchen diesen abzubauen. Da kann auch noch durchaus Anziehung gegenüber dem eigenen Partner vorhanden sein, aber wenn sie das Gefühl hat, ihrer Überforderung (die gerade in den ersten Erziehungsjahren besteht) nicht zu entkommen, suchen auch Frauen nach Neuem (novelty seeking) oder Abwechslung, um sich zu regulieren. Ergo: Anziehung kann da sein, Beendigung der LTR oder Betrug kann trotzdem da sein, weil dort ein neuer, sehr interessierter Mann auftaucht. Sorry to break it to you, aber es gibt keinen Stealth Mode, den hier viele immer gerne haben würden. Es gibt (meist) kein Attraction Level, dass du so aufpumpen kannst, dass es ausgeschlossen ist, dass du der gehörnte Partner sein wirst. Deswegen kann ich auch folgendes Zitat so nicht unterschreiben. Ich meine du hast es woanders auch selbst geschrieben, aber immer wenn jemand sagt "es braucht nur diese eine Sache", dann nehme ich die Füße in die Hand, denn das sind Heilversprechen und Garantie-Bekundungen, die nur von der Religion oder Life Coaches mit zu großem Umsatzdruck gemacht werden. Ich weiß, Männer hätten gerne diese eine Eigenschaft oder sogar "Superkraft", dass sie für immer vor Betrug/Scheidung whatever gefeit sind und ich verstehe die Intention, dass keiner so heftig verletzt werden möchte oder der Kinder wegen auch eine funktionierende Partnerschaft bis ins hohe Alter anstrebt, aber garantiert ist leider nur der Tod. (Okay, ich zahle 5€ in das Doppelpass Phrasenschwein) Ich bin bei euch, es gibt gewisse Stellschrauben, die für die Langlebigkeit einer Partnerschaft sorgen und dauerhafte Anziehung ist dabei ein wichtiger Baustein, aber sie kann nicht alle anderen Verfehlungen "heilen". An der Sachlogik nach dem einen "Ring [zu suchen], um sie alle zu knechten" ist er natürlich nicht schuld, das war schon immer in den PU-Zirkeln angelegt, aber ein Mann (mit dem ich damals mal in Wien Billard gespielt habe) hat ja ein Buch (LDS) geschrieben, dass für viele (inzwischen ist er hier gesperrt oder?) als eine Art deutsche Männer-Bibel fungiert. Ich bin bei euch, er schreibt einerseits mit Verve und einer von Männerhumor durchsetzten Sprache, aber wer einmal das Buch von Franco gelesen hat, sieht a) wie viele Konzepte abgeschrieben sind und b) ist er einer von denen, die in der damaligen Zeit nie infield gesehen wurden, was mich natürlich immer wundern lässt. Aber das ist eine Geschichte, die ich ein anderes Mal vertiefen muss
  20. @DR: Das sind doch spannende Sichtweisen, die du in das ganze Thema Partnerschaft/Ehe und Erziehung einbringst. Da gibt es einige Punkte, die für viele User hier (wie es Prometh_Eus ja auch leider bestätigt) wichtig sind, um Anziehung in einer langen Partnerschaft aufrecht zu erhalten. Du und dein Lifestyle sind also die Anti-These für Männer, bei denen es so negativ verlaufen ist. Allerdings glaube ich, dass dieses Leben irgendwo zwischen "Son of Anarchy"/Lucky Luke als Lonesome Cowboy (allerdings mit festem Wohnsitz und Family ) / oder wenn es in einen Anzug gepresst wird eher Don Draper aus Mad Men (Serientipp!) nicht für jeden hier etwas ist. Ich persönlich bin zum Beispiel ein Mann, der Verbindung/Connection braucht und die würde mir bei deinen Ausführungen (für mich!) fehlen. Wo ich in meinem Experten-Thread von wegführen möchte, ist das "One size/solution fits all" - dafür sind Menschen und auch wir Männer hier im Forum viel zu unterschiedlich. Für deine Art durch's Leben zu gehen, müssten hier viel zu viele eine Maske aufsetzen und würden immer dann verlieren, wenn sie die Kraft für diese Maske verlieren oder einfach dieser überdrüssig werden. Aber trotzdem sind deine Ausführungen gut nutzbar, ganz im Sinne von These - Antithese - Synthese ist dein Way of Life für viele "betaisierte" Männer eine sehr gute Antithese, damit sie sich vom früheren Nice Guy-Syndrom lösen können. Solche Ansätze sind so gut wie die Community. Wer sich noch an alte Videos von David X erinnert, dem werden ähnliche Lichter aufgehen. Oder hier gab es in der Zeit von 2007-2011(?) im Forum auch einen Rugged Rugger, von dem man denken konnte, was man wollte, aber einige seiner männlichen Verhaltensweisen waren eine gute Inspiration für viele sich mal in gewissen Denk- und Verhaltensweisen zu reflektieren und Anteile zu übernehmen. Ich betone ja öfter, dass ich insgesamt eher "the normal one" bin. Nicht um Kloppo zu viele Cudos zu geben, sondern Männern (auch hier) zu zeigen, dass man auch als Akademiker mit Eigenheim und langweiligen ETFs anziehend bleiben kann, wenn man Polaritäten im Blick behält, attraktiv bleibt und immer (noch) für Besonderes im Leben steht. Letzteres haben wir früher klassisch Roofblasts genannt - die gibt es auch nach 13 Jahren Beziehung immer noch Und dann klappt das auch mit Themen wie Care-Arbeit, Mental Load und weiteren "weichen" Themen & dabei trotzdem die Anziehung aufrecht zu erhalten. Diese beiden Seiten zu bedienen ist in der Tat eine kompliziertere Klaviatur, aber sie ist auf jeden Fall sehr gut spielbar. Ich bin mir auch bewusst, dass sie weniger Claqeure hier im Forum bekommen wird als der Ansatz von DR - aber den Gegenwind nehme ich gerne auf mich. Ich habe ja schon angedeutet, dass es auch eine große "schweigende" Gruppe von Männern gibt, die immer wieder in meine DMs slidet, die aus der Angst vor "Betaisierung"/Nice Guy-Rolle auf einmal extreme Entscheidungen in der Partnerschaft treffen (zu weit gehender Flirt/sehr spontaner Auszug/durchgedrückter Männertrip im Wochenbett) und ziemlich auf die Fresse fliegen. Weil DR und Prometh ( sorry für den Wortwitz ) so viel anekdotische Evidenz für den Lonesome Cowboy und die Pandora Box "Betaisierung" anbieten, halte ich aber dagegen, dass sich in unserem Freundes- und Kollegenkreis auch schon viele Frauen von ihrem Partner nicht wegen fehlender Anziehung getrennt haben, sondern sie einfach irgendwann festgestellt haben, dass sie eh alles alleine machen und sich dann auch direkt nen neuen Mann suchen können.
  21. Ich möchte mein Beratungsangebot noch um ein Thema erweitern, das hier in der Regel eher selten vertreten ist. Ich gebe gerne auch Tipps zur Erziehung und dem pädagogischen Umgang mit Kids. Gerade die ersten Jahre können besonders herausfordernd sein. Nächte mit schwierigem oder zu wenig Schlaf, eine Partnerschaft, die auf einmal ganz andere Prioritäten hat oder ein Leben, ein Leben, das über Nacht viel weniger Freiheitsgrade hat oder die Trotzphasen können manche Paare und Männer vor zu viele Aufgaben stellen. Dabei möchte ich euch auch gerne aus der Ferne unterstützen. Ich habe 3 Kids unter 5; ich habe also alles gleich 3x durchgespielt und davon auch sehr viel parallel. Und auch wenn ich es mir nie anders wünschen würde und nichts Schöneres vorstellen kann, gab es auch zwischen meiner Frau und mir Streitigkeiten, Vorwürfe, Mental Load-Themen, Organisationsfragen, neu zu definierende Ziele und vieles mehr. Lasst uns gerne offen & ehrlich dazu sprechen. Man würde erst nicht vermuten, dass sich hier „frische“ Väter tummeln, aber aus meinen PNs weiß ich, dass sie gar nicht so selten sind. Aber während viele Frauen sich zu den obigen Fragen mit ihren Freundinnen ausgetauscht haben, die „Oh je - ich wachse“-App haben, um über den nächsten Entwicklungs-Schub gut informiert zu sein oder Instagram-Content vom Kids-Doc oder Mom-Influencern folgen, versuchen zu viele Männer, diese Herausforderungen wie der Baron von Münchhausen zu lösen… Durch das aus dem Sumpf-ziehen am eigenen Schopf. Das funktioniert nicht und auch das kann ich aus meinen PNs verraten. Die meisten Männer suchen die Hilfe zu spät. Wenn also das Kind (sprichwörtlich) schon fast in den Brunnen gefallen ist, rufen sie nach Unterstützung. Also bitte: Frag früh nach Tipps oder Hilfe. Da kriegt man die Kuh (nicht deine Frau ) noch leichter vom Eis.
  22. Hm, okay - dann versucht er dir auch Inspirationen oder Feedback zu deinem Werdegang zu geben. Insgesamt habe ich aber noch zu viele Fragen (die du aber ja zeitnah recht offen beantwortest; Cudos dafür). Zum einen habe ich ein Fragezeichen bei deiner „Karriere“ bisher. Von der Sichtstruktur her (was würde im Lebenslauf oder bei Linkedin stehen) bist du: 23 Jahre alt und hast Fachabi. Was fehlt da? Eine abgebrochene Ausbildung, ein niedergelegtes Studium, eine nicht erwähnte 2-jährige Weltreise? Wenn man nur das betrachtet, fehlen dir (von dem was wir wissen) 2-3 Jahre, in denen du einen seriösen Schritt im Sinne deiner Karriere gegangen sein musst. Ich teils gerne mit dir: An der Oberfläche sah es bei mir ähnlich aus. Ich hatte mit 19 Abitur, Zivildienst absolviert ein halbes Jahr Work & Travel gemacht und 5 Semester Studium hinter mir. Wegen der fehlenden Passung zwischen Studium und Zukunftsvision (und weil es damals noch keinen Bachelor gab), habe ich es nach reiflicher Überlegung abgebrochen, wohlwissend dass mir beim neuen Studium kein Bafög mehr zustünde. Sah an der Stelle also erstmal so aus, dass ich im Vergleich zu meiner „Kohorte“/zu den gleichaltrigen under-performe. Würde ich mein „Life“ zu derzeit aber auf einer tieferen Ebene beschreiben, dann habe ich 2,5 Jahre zuvor erste Pickup-Workshops gratis gegeben, anschließend eine Pickup-Company (Limited) sowie das andere und zweitgrößte deutsche Pickup-Forum gegründet und erste NLP- und Coaching-Fortbildungen absolviert. Also deuteten sich bei genauerer Betrachrung erste Erfolge in der Karriere an, aber es gab auch durchaus Risiken, dass alles früher oder später platzen könnte. An der Stelle entstanden nach einigen relativ parallelen Jahren dann Unterschiede bei den größeren Lebensentscheidungen einiger PU-Coaches. Maxi P. setzte alles auf die Pickup-Karte, Danny Adams erst alles auf PU und dann auf Online-Marketing, […] meine Coaching-Compadres und ich hatten aber das Ziel unsere unternehmerischen Tätigkeiten und unser akademisches Vorankommen zeitgleich laufen zu lassen, weil wir nicht alles auf eine Karte setzen wollten. Ein paar Leuchttürme haben es durchaus im Coaching-, Online-Marketing- oder unternehmerischen Bereich zu großen geschafft, aber die überwiegende Mehrheit sind selbst jetzt mit 35-45 Jahren sehr „erfolgreich“ dabei, sich und ihren Lifestyle auf Zypern, andere Steur-Insel oder ihre Zwei-Zimmer-Wohnung in Castrop-Rauxel gerade so finanzieren zu können und mit hoher Wahrscheinlichkeit in der Altersarmut zu landen. Warum? Weil sie zum einen nicht zur Absicherung oder als doppeltes Netz eine „gscheite“ Ausbildung gemacht haben und weil zum anderen in Luftschlössern gedacht und gelebt haben und ihre Fähigkeiten kolossal überschätzt haben. Vor letzterem solltest du dich in Acht nehmen. Im Träumen bist du aktuell auch groß, aber wenn wir Tabula Rasa zu deinem bisher erreichten machen, sehe ich da nicht so viel Performanz. Also: Augen auf bei den Träumen - manche können krachend scheitern. PS.Du sagst, deine Eltern haben ein Haus auf Mallorca. Vielleicht hast du, wenn nicht gepachtet, sondern im Besitz, deinen doppelten Boden
  23. Mal etwas ganz anderes: Ist das ein Coach, der immer nur ein paar Zeilen im Online-Game für dich tickert oder hat der schonmal angefangen andere Lebensbereiche von dir zu durchleuchten? Entweder lehnst du so eine Hilfe von ihm bisher ab, oder er hat Angst dich als Kunden zu verlieren, wenn er sich mal an die Tiefenarbeit mit dir macht, weil er dir eigentlich schon längst bei der Reflexion deiner selbst und deiner Ziele ordentlich den Kopf hätte waschen müssen…
  24. Du wirst lachen, aber ich war letzte Woche auf der Lesung ihres Ex-Mannes - sehr lustiger Abend und weit eloquenter als man denkt. Ich habe leider keine Reaktionen/Likes für heute übrig, aber dein Humor und deine Querverweise gefallen mir PS. Edward mit den Dosenhänden kann ich für jeden JGA empfehlen 🍻