"du bist ne Pussy"

78 Beiträge in diesem Thema

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Viele Gute Antworten!
Wichtig für dich ist auch - es liegt nicht an dir!
Solche Frauen können dich nachhaltig zerstören, @Lafar hat das ja wunderbar geschrieben.

Mach dir also keinen Kopf, die hat nen Dachschaden, mit deiner Männlichkeit ist alles in Ordnung.

MfG

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Du bist nicht männlich/stabil genug. 
 

Sich einfach nur zurückzuziehen, wenn jemand schlechte Stimmung hat, vermittelt ihr das Gefühl, für dein Wohlempfinden verantwortlich zu sein - sie muss also die Starke spielen, weil du zu schwach bist, Konflikte auszutragen. 
 

Ignorieren ist schon bisschen Kindergarten, ne ?! 😉 wirkt auch emotional abhängig....

Frauen sprechen ja immer „vom Fels in der Brandung“, wenn sie einen starken Mann beschreiben. Damit ist nichts anderes gemeint, als ein Typ, der sich von den eigenen Emotionen NICHT anstecken lässt. Aber genau das passiert bei dir. Klingt so als ob du Angst vor Konflikten hast. 
 

wie war es denn in deinem Elternhaus ? Haben sich deine Eltern auch mal gestritten bzw. Diskussionen miteinander geführt und konnten danach wieder harmonisch miteinander umgehen ? 
Bist du eher so der Beziehungsmensch, dem Harmonie wichtig ist und der mal lieber etwas nicht sagt, um den Frieden zu wahren? 

Wenn ihr in eurer Streitkultur nicht auf einem Level seid, dann wird die Beziehung irgendwann ein Ende finden. 
 

Wenn deine Freundin das nächste Mal wieder grantig wird, dann zieh sie an dich heran, nimm sie in den Arm und lockere die Situation mit etwas Humor auf ( höre auf zu keifen Frau 😉 ). Im Anschluss kann man dann sachlich über Dinge sprechen, wenn sich die Emotionen wieder gelegt haben. 
 

 

  • OH NEIN 2
  • IM ERNST? 4
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Ja nice, hör bloß nicht auf die Werte vorposterin.

Es gibt Menschen, die können vernünftig kommunizieren wenn sie ein Problem haben, mit denen kann man dann auch reden. Und es gibt die, die so wie deine Freundin sind. Die ignoriert man und streicht man aus seinem Leben.

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vor 18 Minuten, annamaria27 schrieb:

Sich einfach nur zurückzuziehen, wenn jemand schlechte Stimmung hat, vermittelt ihr das Gefühl, für dein Wohlempfinden verantwortlich zu sein - sie muss also die Starke spielen, weil du zu schwach bist, Konflikte auszutragen. 
 

Ignorieren ist schon bisschen Kindergarten, ne ?! 😉 wirkt auch emotional abhängig.... 

Frauen sprechen ja immer „vom Fels in der Brandung“, wenn sie einen starken Mann beschreiben. Damit ist nichts anderes gemeint, als ein Typ, der sich von den eigenen Emotionen NICHT anstecken lässt. Aber genau das passiert bei dir. Klingt so als ob du Angst vor Konflikten hast. 

Sehe ich nicht ganz so.

Ignorieren ist vielleicht nicht die perfekte Art damit umzugehen. Aber auch emotionalbdafauf zu reagieren indem man sie auf die Schranken weißt auch nicht. Denn das wird sich wiederholen und ist auf Dauer immer mit Testen der übertriebenen Männlichkeitsvorstellungen ihrerseits verbunden.

Das Probem ist tiefgreifend. Sie provoziert wissentlich. Das ist keine stabile Beziehung. Die sind in einer fucking 2,5 jährigen Beziehung. Da sollten Herausforderungen Größer sein als zu gucken, ob der Mann mich mal schlägt. (Im übertragen Sinne. Obwohl sie das auch erwähnt hat)

Die sind von Grund auf verschieden.

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Danke für eure Hilfe! Ich versuche mal auf die Fragen einzugehen:

Ich bin mit ihr trotz dieser Schwierigkeiten schon so lange zusammen, weil wir auch sehr gute Zeiten haben. Es gibt regelmäßig Phasen, in denen gibt es kein Drama, keinen Streit und wir vögeln mehrmals täglich. Außerdem haben wir nahe zu identische Ziele und Vorstellungen vom Leben, in den meisten Bereichen passen wir wirklich gut zusammen. Es wäre auch mal interessant zu reflektieren, was in diesen positiven Phasen anders läuft, als in den negatien Phasen. Mein erster Gedanke ist, dass ich in den positiven Phasen mehr Energie und Selbstbewusstsein habe, um die Tests zu meistern.

Abgesehen davon brauch ich euch nicht anlügen, dass ich auch Gefühle habe und sie mir am Herzen liegt.

Mir ist irgendwie klar, dass das kein Zustand für immer ist und ich zweifel sehr oft an unserer Beziehung/Zukunft (die Fluchtgedanken kommen mir bei jedem kleinen Streit sofort in den Kopf), deshalb auch der Schritt in das Forum...  Allgemein ist mir auch bewusst, dass sie ein kompliziertes Exemplar ist und ich mir das Leben mit einer anderen leichter gestalten könnte.

Ich sehe zwei Optionen.

1. Ich beende die Beziehung sofort

2. Der Sache noch eine Chance geben und einfach mal versuchen Grenzen zu setzen, auch wenn es mir anscheinend schwer fällt. Möglicherweise ist der Punkt "ruhig und gelassen eine Ansage machen" hilfreich. Bisher gab es für mich immer nur ignorieren und sauer sein oder im angeregten Ton Ansagen machen (dann war sie jedes Mal beleidigt, weil ich böse wär).

 

vor 20 Stunden, Dustwalker schrieb:

Interessant ist bei sowas, zu hinterfragen, warum jemand mit jemandem zusammen ist, den man nicht respektiert. Kann halt passieren, dass sie dann nachdenkt und zum Ergebnis kommt, es zu beenden.

Ist also nur ne Option, wenn man  auch damit cool wäre, dass es vorbei ist. Scheint aber nicht so, sonst hättest hier nicht den Thread aufgemacht.

Die Nummer, dass sie von zu Hause was anderes kennt, ist an sich ihre Baustelle. Sie projeziert das halt auf Dich. Und checkt nicht, dass sie da n Film fährt. Bringt aber imho  auch wenig, ihr das mitzuteilen. Also, auf die rationale Weise. In Form ner Ansage, kann das anders aussehen. Musst aber in dem Fall mit eventuellem Echo klarkommen.

Sieht dann so aus: "Ey. Reicht mir grad. Bin jetzt wichtigen Kram am PC machen. Kannst dich melden, wenn Du runtergefahren bist. Hab ich grad kein Bock drauf".

 

 

Der zweite Ansatz, der mir in den Sinn kommt, ganz andere Richtung - Fühlt sie sich deswegen von Dir nicht ernstgenommen, weil Du's nicht tust? Also, was fehlt ihr eigentlich? Wieviel Präsenz haste ihr gegenüber eigentlich? Biste halt da und willst Deine Ruhe?

 

Ich mein: Da schreit jemand "hallo, ich bin da". Und du reagierst nicht. 

 

Der dritte Punkt wäre, die Beziehung für Dich als solche zu hinterfragen. Aber im Ernst - wie bistn du sonst im Leben? Was machste, wenn dir einer querkommt (egal ob Familie, Job, Freundeskreis, oder fremde Leute auf der Strasse?).

 

Bissl mehr Kante wäre so oder so nicht das verkehrteste. Ist n Unterschied, ob man sich was gefallen lässt. Oder ob mans abprallen lässt. Auch wenn die konkret sichtbare  Handlung (nämlich, nicht drauf eingehen) oberflächlich betrachtet die selbe ist.

Zu dem zweiten Ansatz: das kann auch möglich sein. Sie hat sich schon oft aufgeregt, dass ich ihr Drama als solches sehe. Weil sie wäre nie "wegen nichts" wütend. Wenn sie etwas wütend/traurig macht, hätte das immer einen Grund und ich würde das nie verstehen, weil ich so kalt wäre. Wir hatten auch schon oft das Thema, dass sie eigentlich keine Lösungen oder Vorschläge von mir wollte, sondern einfach emotionalen Beistand, aber darüber habe ich in letzter Zeit schon einiges gelesen. Präsent bin ich an sich viel, manchmal will ich halt auch abends meine Ruhe (sie darf gerne neben mir sein, aber halt bitte kein Drama), dann habe ich z.B. wenig Toleranz. Mir wurde auch oft von ihr gesagt, dass ich in Streit Diskussionen immer so extrem überzeugt wäre von meiner Meinung, dass ihr die Diskussion völlig sinnfrei erscheint, weil ich immer nur die Schuld an ihr suchen würde.

Allgemein bin ich Konfrontationen nicht wirklich gewohnt. Ich habe einen ziemlich eigenen Kopf und mein Umfeld weiß das, mir redet selten jemand rein. Tatsächlich kommt mir nie jemand blöd, diese Situation passiert so gut wie nie. Wenn es mal passierte, waren es Fremde und dann gibt es bei mir auch wieder entweder ignorieren oder ausrasten. In meinem Elternhaus habe ich Ärger und Streit auch meist ignoriert, weil ich immer schon mein eigenes Ding gemacht habe und mich die Meinung der Eltern herzlich wenig interessiert hat.

 

vor 28 Minuten, annamaria27 schrieb:

Du bist nicht männlich/stabil genug. 
 

Sich einfach nur zurückzuziehen, wenn jemand schlechte Stimmung hat, vermittelt ihr das Gefühl, für dein Wohlempfinden verantwortlich zu sein - sie muss also die Starke spielen, weil du zu schwach bist, Konflikte auszutragen. 
 

Ignorieren ist schon bisschen Kindergarten, ne ?! 😉 wirkt auch emotional abhängig....

Frauen sprechen ja immer „vom Fels in der Brandung“, wenn sie einen starken Mann beschreiben. Damit ist nichts anderes gemeint, als ein Typ, der sich von den eigenen Emotionen NICHT anstecken lässt. Aber genau das passiert bei dir. Klingt so als ob du Angst vor Konflikten hast. 
 

wie war es denn in deinem Elternhaus ? Haben sich deine Eltern auch mal gestritten bzw. Diskussionen miteinander geführt und konnten danach wieder harmonisch miteinander umgehen ? 
Bist du eher so der Beziehungsmensch, dem Harmonie wichtig ist und der mal lieber etwas nicht sagt, um den Frieden zu wahren? 

Wenn ihr in eurer Streitkultur nicht auf einem Level seid, dann wird die Beziehung irgendwann ein Ende finden. 
 

Wenn deine Freundin das nächste Mal wieder grantig wird, dann zieh sie an dich heran, nimm sie in den Arm und lockere die Situation mit etwas Humor auf ( höre auf zu keifen Frau 😉 ). Im Anschluss kann man dann sachlich über Dinge sprechen, wenn sich die Emotionen wieder gelegt haben. 
 

 

Genau das ist die andere Seite. Seit vielen Monaten schwanke ich immer wieder zwischen "meine Freundin ist einfach nur kompliziert und gestört" und "vielleicht trage ich einen größeren Teil dazu bei, als ich dachte".

Der Punkt ist hierbei, ich bin gerne der Fels in der Brandung, wenn sie traurig/wütend wegen XY ist. Mein Problem ist, dass ich meine Stimmung nicht stabil halten kann, wenn sie mich hineinzieht. Es läuft z.B. so ab: Sie erlebt etwas, was sie wütend macht, kommt nach Hause und ist schlecht gelaunt. In den nächsten Stunden lässt sie das zu 99% an mir aus, weil sie garantiert irgendwas an meinem Verhalten/meinen Worten finden wird, was furchtbar unangebracht, beleidigend, respektlos, verletztend etc. ist. Dann wird gegen mich geschossen und mir wirds zu viel.

Dieses sich Zurückziehen war meine Strategie in der Kindheit/Jugend. Meine Eltern haben sich viel gestritten, allerdings ist mein Vater extrem dominant und temperamentvoll und meine Mutter achtet auf jedes Wort in seiner Gegenwart. Hamonisch war es dann wieder, wenn mein Vater das wollte und sich beruhigt hat. Mir ist Harmonie extrem wichtig und ja, ich schlucke auch oft etwas herunter, um den Frieden zu wahren.

PS: tatsächlich hat sie mir mal Folgendes erklärt. Wenn sie wütend ist, ihre Emotionen nicht im Griff hat, whatever und ich darauf eingehe, mich mitziehen lasse, indem ich sie ignoriere, fühlt sie sich bestätigt und es wird noch schlimmer.

bearbeitet von hssan4

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Wurde hier ja jetzt schon mehrfach angesprochen, aber hier solltest du ganz klipp und klar mal an deinen eigenen Selbstrespekt appelieren und dieses Unglück beenden. 

Was soll man denn mit so einer nervtötenden Trulla anstellen, die die ganze Zeit wie ein Dackel herumkläfft und einem das Leben unnötig schwer macht ?

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vor 27 Minuten, hssan4 schrieb:

Danke für eure Hilfe! Ich versuche mal auf die Fragen einzugehen:

Ich bin mit ihr trotz dieser Schwierigkeiten schon so lange zusammen, weil wir auch sehr gute Zeiten haben. Es gibt regelmäßig Phasen, in denen gibt es kein Drama, keinen Streit und wir vögeln mehrmals täglich. Außerdem haben wir nahe zu identische Ziele und Vorstellungen vom Leben, in den meisten Bereichen passen wir wirklich gut zusammen. Es wäre auch mal interessant zu reflektieren, was in diesen positiven Phasen anders läuft, als in den negatien Phasen. Mein erster Gedanke ist, dass ich in den positiven Phasen mehr Energie und Selbstbewusstsein habe, um die Tests zu meistern.

Abgesehen davon brauch ich euch nicht anlügen, dass ich auch Gefühle habe und sie mir am Herzen liegt.

Mir ist irgendwie klar, dass das kein Zustand für immer ist und ich zweifel sehr oft an unserer Beziehung/Zukunft (die Fluchtgedanken kommen mir bei jedem kleinen Streit sofort in den Kopf), deshalb auch der Schritt in das Forum...  Allgemein ist mir auch bewusst, dass sie ein kompliziertes Exemplar ist und ich mir das Leben mit einer anderen leichter gestalten könnte.

Ich sehe zwei Optionen.

1. Ich beende die Beziehung sofort

2. Der Sache noch eine Chance geben und einfach mal versuchen Grenzen zu setzen, auch wenn es mir anscheinend schwer fällt. Möglicherweise ist der Punkt "ruhig und gelassen eine Ansage machen" hilfreich. Bisher gab es für mich immer nur ignorieren und sauer sein oder im angeregten Ton Ansagen machen (dann war sie jedes Mal beleidigt, weil ich böse wär).

 

Zu dem zweiten Ansatz: das kann auch möglich sein. Sie hat sich schon oft aufgeregt, dass ich ihr Drama als solches sehe. Weil sie wäre nie "wegen nichts" wütend. Wenn sie etwas wütend/traurig macht, hätte das immer einen Grund und ich würde das nie verstehen, weil ich so kalt wäre. Wir hatten auch schon oft das Thema, dass sie eigentlich keine Lösungen oder Vorschläge von mir wollte, sondern einfach emotionalen Beistand, aber darüber habe ich in letzter Zeit schon einiges gelesen. Präsent bin ich an sich viel, manchmal will ich halt auch abends meine Ruhe (sie darf gerne neben mir sein, aber halt bitte kein Drama), dann habe ich z.B. wenig Toleranz. Mir wurde auch oft von ihr gesagt, dass ich in Streit Diskussionen immer so extrem überzeugt wäre von meiner Meinung, dass ihr die Diskussion völlig sinnfrei erscheint, weil ich immer nur die Schuld an ihr suchen würde.

Allgemein bin ich Konfrontationen nicht wirklich gewohnt. Ich habe einen ziemlich eigenen Kopf und mein Umfeld weiß das, mir redet selten jemand rein. Tatsächlich kommt mir nie jemand blöd, diese Situation passiert so gut wie nie. Wenn es mal passierte, waren es Fremde und dann gibt es bei mir auch wieder entweder ignorieren oder ausrasten. In meinem Elternhaus habe ich Ärger und Streit auch meist ignoriert, weil ich immer schon mein eigenes Ding gemacht habe und mich die Meinung der Eltern herzlich wenig interessiert hat.

 

Genau das ist die andere Seite. Seit vielen Monaten schwanke ich immer wieder zwischen "meine Freundin ist einfach nur kompliziert und gestört" und "vielleicht trage ich einen größeren Teil dazu bei, als ich dachte".

Der Punkt ist hierbei, ich bin gerne der Fels in der Brandung, wenn sie traurig/wütend wegen XY ist. Mein Problem ist, dass ich meine Stimmung nicht stabil halten kann, wenn sie mich hineinzieht. Es läuft z.B. so ab: Sie erlebt etwas, was sie wütend macht, kommt nach Hause und ist schlecht gelaunt. In den nächsten Stunden lässt sie das zu 99% an mir aus, weil sie garantiert irgendwas an meinem Verhalten/meinen Worten finden wird, was furchtbar unangebracht, beleidigend, respektlos, verletztend etc. ist. Dann wird gegen mich geschossen und mir wirds zu viel.

Dieses sich Zurückziehen war meine Strategie in der Kindheit/Jugend. Meine Eltern haben sich viel gestritten, allerdings ist mein Vater extrem dominant und temperamentvoll und meine Mutter achtet auf jedes Wort in seiner Gegenwart. Hamonisch war es dann wieder, wenn mein Vater das wollte und sich beruhigt hat. Mir ist Harmonie extrem wichtig und ja, ich schlucke auch oft etwas herunter, um den Frieden zu wahren.

PS: tatsächlich hat sie mir mal Folgendes erklärt. Wenn sie wütend ist, ihre Emotionen nicht im Griff hat, whatever und ich darauf eingehe, mich mitziehen lasse, indem ich sie ignoriere, fühlt sie sich bestätigt und es wird noch schlimmer.

So, und da haben wir den Punkt 🙂 

Männer, die so aufwachsen, entwickeln zwei Strategien: 

- entweder identifizieren sie sich mit ihrem Vater und übernehmen dessen Verhalten 

- oder sie lehnen es komplett ab - die Geburtsstunde des Nice Guys 
 

beides ist nicht empfehlenswert, weil das nicht authentisch ist. Das ist eine Anspannung an die damaligen Umstände gewesen und spiegelt eben nicht dich und deine Persönlichkeit wider. 
 

Ich kann mir gut vorstellen, dass du es ihr unbewusst versuchst Recht zu machen - dich für ihre Emotionen verantwortlich fühlst. 
 

in den Phasen wo es gut läuft, kümmerst du dich mehr um sie, als um dich? Kann das sein? 
 

In den Phasen wo es schlecht läuft, bist du da gedanklich vielleicht mit anderen Themen beschäftigt ? 
 

deine Geschichte erinnert mich an Eike Situation, die ich persönlich erlebt habe.

würde mich interessieren, ob ich richtig liege. 
 

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vor 48 Minuten, Branx schrieb:

Sehe ich nicht ganz so.

Ignorieren ist vielleicht nicht die perfekte Art damit umzugehen. Aber auch emotionalbdafauf zu reagieren indem man sie auf die Schranken weißt auch nicht. Denn das wird sich wiederholen und ist auf Dauer immer mit Testen der übertriebenen Männlichkeitsvorstellungen ihrerseits verbunden.

Das Probem ist tiefgreifend. Sie provoziert wissentlich. Das ist keine stabile Beziehung. Die sind in einer fucking 2,5 jährigen Beziehung. Da sollten Herausforderungen Größer sein als zu gucken, ob der Mann mich mal schlägt. (Im übertragen Sinne. Obwohl sie das auch erwähnt hat)

Die sind von Grund auf verschieden.

Puh, du siehst die Beziehung zu einer Frau als Kampf an. Kann man machen, wäre mir aber zu anstrengend. 

2,5 Jahre sind nichts und vergehen wie im Flug, wenn es gut läuft. In langjährigen Beziehungen gibt es immer wieder Krisen, da keiner in seiner Entwicklung stehen bleibt und die Karten daher immer wieder neu gemischt werden müssen. 

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vor 15 Minuten, annamaria27 schrieb:

So, und da haben wir den Punkt 🙂 

Männer, die so aufwachsen, entwickeln zwei Strategien: 

- entweder identifizieren sie sich mit ihrem Vater und übernehmen dessen Verhalten 

- oder sie lehnen es komplett ab - die Geburtsstunde des Nice Guys 
 

beides ist nicht empfehlenswert, weil das nicht authentisch ist. Das ist eine Anspannung an die damaligen Umstände gewesen und spiegelt eben nicht dich und deine Persönlichkeit wider. 
 

Ich kann mir gut vorstellen, dass du es ihr unbewusst versuchst Recht zu machen - dich für ihre Emotionen verantwortlich fühlst. 
 

in den Phasen wo es gut läuft, kümmerst du dich mehr um sie, als um dich? Kann das sein? 
 

In den Phasen wo es schlecht läuft, bist du da gedanklich vielleicht mit anderen Themen beschäftigt ? 
 

deine Geschichte erinnert mich an Eike Situation, die ich persönlich erlebt habe.

würde mich interessieren, ob ich richtig liege. 
 

Kann möglich sein. Ich hatte z.B. mehrere berufliche Fortbildungen, für diese musste ich zu Hause lernen und hatte manchmal 1-2 Wochen sehr viel Stress. In solchen Phasen ist es meistens komplett eskaliert. Sie fühlt sich auch wirklich schnell vernachlässigt. Wenn ich in ihrer Gegenwart etwas zu erledigen habe, was wir nicht zusammen machen, hält sie mir immer vor, ich würde sie nicht beachten und kein Interesse zeigen usw

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Die Frau scheint eine wandelnde Redflag zu sein.

Nimm die Beine in die Hand und lauf. Wie kannst du das nur aushalten? 

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Aus meiner Sicht sind einige lachend in die Kreissäge gelaufen. Ich kann nicht verstehen; wie man das verhalten der Partnerin des TE‘s in irgendeiner Form rechtfertigen und Ursachen dafür beim TE suchen kann. 

Ihr Verhalten geht aus meiner Sicht gar nicht und ist menschlich schlicht asozial. 

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vor 27 Minuten, annamaria27 schrieb:

Puh, du siehst die Beziehung zu einer Frau als Kampf an. Kann man machen, wäre mir aber zu anstrengend. 

2,5 Jahre sind nichts und vergehen wie im Flug, wenn es gut läuft. In langjährigen Beziehungen gibt es immer wieder Krisen, da keiner in seiner Entwicklung stehen bleibt und die Karten daher immer wieder neu gemischt werden müssen.

Ne ich sehe es als, dass sie auch mal Verantwortung für ihr Verhalten übernehmen kann.

 

In erster Stelle steht aber meine Reaktion auf ihr Verhalten. Sich zurück zu ziehen ist nicht die optimale Lösung. Auf ihr gezicke emotional zu reagieren auch nicht. Ich würde nicht an meiner Männlichkeit zweifeln. Nur an meiner Taktik arbeiten, versuchen ihre Gefühle erst zu nehmen.

Sehe ich keine Verantwortungsbewusstsein ihrerseits würde ich mich trennen. Mich als "Pussy" zu betiteln geht nicht. Sieht sie das nicht ein muss ich mich trennen. Ich bin leider nicht der Typ den sie sucht.

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vor 25 Minuten, botte schrieb:

Das ist nicht per se krank oder so etwas bei ihr, sondern einfach ein Verhaltensmuster, das sie von klein auf erlernt hat. Du wirst sie dahin gehend nicht ändern - aus einem Drachen machst Du kein Lämmchen.

Kommt bissl auf Intelligenz und Reflektionsvermögen an.

Ne längere Beziehung mit einem, der das gut handelt und sie v.a. mit seiner Spiegelung ihrer auch erreicht, kann da Wunder wirken.
Die is ja keine 50.

Hatte nen Hund. Kam aus ner recht abgedrehten Familie. Nur am kläffen und knurren das Vieh. Bei Besuch versuchte die zunächst erstmal alternierend die Tür zum Wohnzimmer wegzubrüllen und hinfortzuschnüffeln. Mit´m Staubsauger hat die epische Kämpfe absolviert. ^^
Kein Jahr und die Kleene stand sogar ne größere Party in der Bude locker durch, ohne abzudrehen. Staubsaugen entlockte ihr abunzu noch nen kleinen Knurrer. Aber nix wildes.. und die war schon über 10 als wir sie übernahmen.

Bist du cool, ist´s dein Umfeld über kurz oder lang auch. Ver-rückte ausgenommen.

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vor 53 Minuten, hssan4 schrieb:

Fortbildungen, für diese musste ich zu Hause lernen und hatte manchmal 1-2 Wochen sehr viel Stress. In solchen Phasen ist es meistens komplett eskaliert. Sie fühlt sich auch wirklich schnell vernachlässigt

Du tust etwas für Deine (und damit eigentlich auch ihre) Zukunft, investierst rein und sie fühlt sich vernachlässigt und macht Stress?

Alter!

Die will keine Beziehung zu Dir, die will ein von ihr emotional abhängiges Hündchen. Und gefickt wird unter Garantie - ob früher oder später - mit Carlos

Da gibts nur eins:

Ciao

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vor 23 Minuten, hssan4 schrieb:

Kann möglich sein. Ich hatte z.B. mehrere berufliche Fortbildungen, für diese musste ich zu Hause lernen und hatte manchmal 1-2 Wochen sehr viel Stress. In solchen Phasen ist es meistens komplett eskaliert. Sie fühlt sich auch wirklich schnell vernachlässigt. Wenn ich in ihrer Gegenwart etwas zu erledigen habe, was wir nicht zusammen machen, hält sie mir immer vor, ich würde sie nicht beachten und kein Interesse zeigen usw

Du wirst sie nicht verändern können, kannst aber Impulse dazu geben. 
 

Weiterbildungen für den Beruf? Entwickelst du dich auf der Ebene gerade bzw hast Ambitionen aufzusteigen ? 
 

deine Freundin scheint halt sehr bedürftig zu sein. Allerdings scheint dir das ja irgendwas gegeben zu haben, sonst wärst du nicht mit ihr zusammengekommen. 
 

Ich habe das mal bei einem ehemaligen Arbeitskollegen beobachtet. Er hatte permanent Stress mit seiner Ehefrau, da diese sich mehr Aufmerksamkeit seinerseits wünschte, obwohl er beruflich sehr eingespannt war, da sehr erfolgreich. 
 

Das stresste ihn zwar sehr, aber auf der anderen Seite bekam er darüber halt auch viel Bestätigung, weil sie unsicherer war als er. 
 

du musst halt ehrlich zu dir sein: wäre eine autonomere Frau überhaupt etwas für dich ? Also eine, die dich nicht braucht ....

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vor einer Stunde, annamaria27 schrieb:

du musst halt ehrlich zu dir sein: wäre eine autonomere Frau überhaupt etwas für dich ? Also eine, die dich nicht braucht ....

Deine Ausführungen machen Sinn, wenn man von einem normalen Verhalten der Alten ausgeht.

 

Tut sie in dem Fall aber nicht. Sie beleidigt ihn und geht weiter und weiter.

(Co-)abhängige oder Aufmersamkeitsbedürftige Frauen sind nicht das, was ich als gesund bezeichnen würde, und dennoch:

Die Alte des TE spielt ein paar Ligen höher und ist abgrundtief respektlos und asozial.

Ich würde meine Zeit mit sowas nicht vergeuden.

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vor 6 Stunden, Branx schrieb:

Sehe ich nicht ganz so.

Ignorieren ist vielleicht nicht die perfekte Art damit umzugehen. Aber auch emotionalbdafauf zu reagieren indem man sie auf die Schranken weißt auch nicht. Denn das wird sich wiederholen und ist auf Dauer immer mit Testen der übertriebenen Männlichkeitsvorstellungen ihrerseits verbunden.

Das Probem ist tiefgreifend. Sie provoziert wissentlich. Das ist keine stabile Beziehung. Die sind in einer fucking 2,5 jährigen Beziehung. Da sollten Herausforderungen Größer sein als zu gucken, ob der Mann mich mal schlägt. (Im übertragen Sinne. Obwohl sie das auch erwähnt hat)

Die sind von Grund auf verschieden.

DU machst es ja für dich . Ignorieren heißt tolerieren. Mach ihr ne Ansage ohne Vorwürfe u gut ist

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vor 32 Minuten, Peterpan81 schrieb:

Ignorieren heißt tolerieren

Seit wann?

Ich fahre gut damit, Sticheleien auch einfach mit nem entspannten Lächeln und nichts weiter abzutun

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vor 5 Stunden, Easy Peasy schrieb:

Hatte nen Hund. Kam aus ner recht abgedrehten Familie. Nur am kläffen und knurren das Vieh. Bei Besuch versuchte die zunächst erstmal alternierend die Tür zum Wohnzimmer wegzubrüllen und hinfortzuschnüffeln. Mit´m Staubsauger hat die epische Kämpfe absolviert. ^^
Kein Jahr und die Kleene stand sogar ne größere Party in der Bude locker durch, ohne abzudrehen. Staubsaugen entlockte ihr abunzu noch nen kleinen Knurrer. Aber nix wildes.. und die war schon über 10 als wir sie übernahmen. Bist du cool, ist´s dein Umfeld über kurz oder lang auch. Ver-rückte ausgenommen.

Bei Hunden gilt das auf jeden Fall - ruhiges Herrchen, ruhiger Hund. Der Hund 'leiht' sich seine Souveränität vom Alphatier.
Bei Kindern hab ich das auch schon funktionieren sehen. Entspannte Eltern ergeben oft in sich ruhende, entspannte Kinder.

Aber Frauen?????

 

.....hast schon Recht, man kann so was über die Zeit einbremsen. Ist aber ein längerer Lernprozess, und ich würde den TE immer noch fragen, ob er sich den geben will.
Falls Du Dich an meinen Thread erinnerst vom letzten Jahr: ich hab das so ähnlich gemacht, weil ich insgesamt in der Beziehung hohen Wert sehe und auch'n dickes Fell hab. Läuft inzwischen sehr, sehr gut - Madame hat ihre Ausreisser inzwischen deutlich seltener als ihre Tage. Damit kann ich leben.

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vor 7 Minuten, botte schrieb:

Aber Frauen?????

Klar.

Bestätigst du doch selbst.
 

vor 7 Minuten, botte schrieb:

Falls Du Dich an meinen Thread erinnerst vom letzten Jahr: ich hab das so ähnlich gemacht, weil ich insgesamt in der Beziehung hohen Wert sehe und auch'n dickes Fell hab. Läuft inzwischen sehr, sehr gut - Madame hat ihre Ausreisser inzwischen deutlich seltener als ihre Tage. Damit kann ich leben.

1 Jahr und´n paar Zerquetschte ist ja keine Ewigkeit. Sogar recht fix.

Klappt auch bei dir und mir. Gerade auf Gebieten, wo wir schwimmen.

bearbeitet von Easy Peasy

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vor einer Stunde, botte schrieb:

Entspannte Eltern ergeben oft in sich ruhende, entspannte Kinder.

Aber Frauen?????

Im Handling sehr ähnlich.

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vor 13 Stunden, hssan4 schrieb:

Mein erster Gedanke ist, dass ich in den positiven Phasen mehr Energie und Selbstbewusstsein habe, um die Tests zu meistern.

Wenn eine Frau meint, sie muss den Mann ständig testen, hat sie absolut kein Respekt vor ihm.

vor 12 Stunden, hssan4 schrieb:

Ich hatte z.B. mehrere berufliche Fortbildungen, für diese musste ich zu Hause lernen und hatte manchmal 1-2 Wochen sehr viel Stress. In solchen Phasen ist es meistens komplett eskaliert. Sie fühlt sich auch wirklich schnell vernachlässigt. Wenn ich in ihrer Gegenwart etwas zu erledigen habe, was wir nicht zusammen machen, hält sie mir immer vor, ich würde sie nicht beachten und kein Interesse zeigen usw

Frauen können es ja nicht ertragen, wenn man ihnen die Aufmerksamkeit entzieht.

Aber bei ihr ist das schon nicht mehr normal.

Kann es sein, daß sie irgendwelche Komplexe hat?

Und davon ziemlich viele?

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