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Zeigt Inhalte mit der höchsten Reputation am 08/11/16 in allen Bereichen an

  1. 5 Punkte
    Mann, Mann, Mann, was mich rumgepimmel aufregt! An mir natürlich auch wenn ichs mach, was gut ist weil ich dadurch schneller Entscheidungen treffe, aber noch mehr an anderen. Irgend ein Freitag Abend, ich wollte mir in der Stadt ne Party angucken, die war mau, es war kalt, hat mir nicht gefallen. Also auf in die Bar meines Vertrauens. Dort zufällig zwei Jungs getroffen aus der Schrauberwerkstatt. Bier bestellt, gequatscht. Eine süße, blond gefärbte, gepiercte, tätowierte junge Dame im Schlepptau der Jungs. Man trinkt, man lacht, blödelt rum, die Jungs beginnen mich abzufüllen – ich mag die. Den Plan dass ich noch Fahre fix verworfen. Irgendwann stell ich mich der jungen Dame höflich vor. Ich denke wir haben nicht mehr als 5 Sätze gewechselt, mein Fokus war bei den Jungs und dem Bier. Zwei Tage später ne Freundschaftsanfrage von Lippenpiercing. WTF?! Kann ich so ein Glückspils (chihi Wortspiel!) sein dass die Kleine stalkerähnliches Talent an den Tag legt um mich ausfindig zu machen? Sie wusste nur meinen Vornamen, mit den Jungs bin ich nicht befreundet auf FB, also musste sie sich schon ein wenig ins Zeug legen. Na gut. Los geht’s. Bissl rumgeplänkel über den FB Messenger. Sie antwortet fix. Sehr gut. Ihr meine Nummer gegeben, kurz darauf auf WA gewechselt. Hin, her, her , hin, Trinken gehen? Ja gerne! Donnerstag? Ja wenn nix mit der Arbeit dazwischen kommt sehr gern. Bli bla blubb. Also Donnerstag 20:00 Uhr. Hast es eilig? Ich eier nicht gern rum. Ja mal gucken, ich geb dir morgen Bescheid. WTF?! Wo kam das jetzt her? Es kam natürlich nix mehr. *Gnnnnarrf!!* Also gut, dann halt nicht. *Pfüh* Divenhafter Abgang. Erinnert mich an die Stellvertreterin. Lustige Geschichte. Letztes Jahr über Tinder eine Milf ohne Kinder kennengelernt, nennt man dann Cougar......glaube ich....wie auch immer. Darf ich vorstellen: Die Filialleiterin. War n krasses Date. Wir wollten bei ihr was Essen, meine Versuche zum gemeinsamen Kochen in ihrer Küche scheiterten kläglich. Na gut, bin trotzdem hingefahren. Aus welchen Gründen auch immer war sie extrem on, hab ich schon bei der Begrüßung bemerkt. Essenstechnisch haben wir uns dann mit Ente süß/sauer und Bier beim Asiaten unter ihr, also unter ihr im Haus, nicht unter ihr im...egal... wir haben gegessen, geredet und beim reden lehnt sie sich permanent zu mir rein dass sie fast auf meinen Schoß sitzt. Lange rede, kurzer Sinn, bis zum Lay 30 min und das auch nur weil ich mir Zeit gelassen habe. Ich esse nunmal langsam. Hatte ich noch nie und seitdem auch nie mehr. Eigentlich musste ich so gut wie nix machen. Ihre vorgetäuschte LMR ala „eigentlich mach ich sowas nicht“ war ein Witz der seinesgleichen sucht. „Also gut dann massiere ich dich halt, zieh mal die Unterwäsche aus“ und Katschiiiing. War super mit ihr, sehr devot. Hat mich Anfangs irritiert wie sie mich immer zu sich ranzog, mich mit ihren Beinen umklammerte und dabei gleichzeitig Kopfschüttelnd und Augen weit aufreissend immer „Nein! Nein! Nein!“ sagte. Anfangs war ich mehr als perplex, aber fand schnell gefallen an dieser Eigenheit. Hatte was. Eine paar Tage oder ne Woche später ne Nachricht auf Lovoo. WTF?! Ich werd doch nie angeschrieben?! Ausser von...ääh...naja, ab und an kam ich in die unangenehme Lage nen Korb verteilen zu müssen, sagen wir es mal so. Mach ich nicht gern, echt nicht, bin halt irgendwo immer noch der nette Kerl, glaube ich. Aber das war so selten das kann man an drei Finger abzählen. Ich hab ihr Profil gecheckt. 23, dunkle Haare, schlank, gutaussehend. Was geht ab? Bestimmt n Fake, muss ja. Hi, ich muss dir unbedingt was sagen, aber du must mir versprechen es für dich zu behalten. Öhm....okay?! Also ich hab ein Bild von dir gesehen von meiner Kollegin, ich hab dich dann hier gesucht und wollte dir sagen dass ich dich echt toll finde, aber sag bitte nichts!! Welche Kollegin denn? Fillialeiterin „Oha“ war mein erster Gedanke, „WTF?!“ war der Zweite, „hgnhgnhgn!!“ war der Dritte und „da verarscht mich doch wer?!“ war der vierte Gedanke. Ich bin ich Kopf sämtliche Verschwörungszenarien gegen mich durchgegangen. „Filialleiterin will mich bestimmt testen, vielleicht ist sie bei der Mafia, will mich mit Sex und ihren scharfen Kolleginnen ködern und dann wache ich in ner Wanne voll Eis ohne Nieren auf.......die Leber darf ich vermutlich behalten, die is eh hin....hmm“ Ich schnallte es nicht. Es kann doch unmöglich sein dass ich das Glück habe erst mit einer scharfen Cougarlady im Bett zu landen, und mich anschliessend ihre 20 Jahre jüngere Stellvertreterin auf Lovoo stalkt?!?!?! Filialleiterin hatte ihr vorgeschwärmt, ihr ein Bild von mir gezeigt und aufgrund dessen sah sich die Kleine genötigt mich, nur mit dem Wissen ausgerüstet meinen Vornamen zu kennen und einem flüchtigen Blick auf ein Bild von mir, mich auf Lovoo zu suchen. Laut ihr hat es drei Tage gedauert. Und ich durfte keinesfalls was davon zu Filialleiterin sagen. Ich fass es heut noch nicht. Und Nein, ich bin weder ein Unterwäschemodell noch ein HG 10, das Bild wurde einfach nur sehr, sehr glücklich getroffen. Scheinbar lässt es auch viel Spielraum für Interpretationen seitens der Frauen. Wir haben also geschrieben, bald die Nummern ausgetauscht, Telefoniert, geschrieben, sie bekam ein schlechtes Gewissen „janödochnicht, kannichnichtbringen usw.“ „Hey, alles gut, ich find dich sympathisch und will nur mit dir was trinken gehen.“ „Ok.“ Na das war ja einfach. Irgendwann hab ich was gemacht was ich niemandem raten würde!! Ich bin auf WA irgendwann auf Dirtytalk umgestiegen (vor dem Date!!) und hab ihr geschrieben was ich so alles mit ihr anstellen würde. Normalerweise absolut kontraproduktiv weil die Damen dann der Meinung sind sie würden dir bei einem treffen was schulden bzw. du erwartest dir was von ihr, auch wenn sie kein Bock hat. TU ES NICHT VOR EINEM DATE!! In diesem einen alleinigen Fall war es aber absolut ok. Ich hab schnell bemerkt welches Gesamtbild sie von mir im Kopf hat. Damit habe ich gespielt. In ihren Augen war ich der Obermaskuline Oberalpha, bin ich natürlich nicht, totaler Quatsch!! Aber ich konnte mit diesem Bild in ihrem Kopf spielen. Passiert mir auch nicht oft........selten......ok – fast nie verdammt! Zufrieden? Und es liegt auch in keinsterweise an meinen Skills oder sonstwas – ich hatte einfach nur verdammt viel Glück(spils chihihi). Sie hat mir dann fröhlich Nacktbilder geschickt, ich war auch fröhlich und so ging es hin und her bis zum Treffen. Und bei Gott die Stunde Fahrt hat sich sowas von gelohnt....mehrmals. So........wie bin ich jetzt auf diese Geschichte gekommen? Achja, weil mich Lippenpiercing an die Stellvertreterin erinnert, Denn auch wenn sie sowas von on Fire war, n Termin ausmachen war mit der Kleinen ein Graus. Psychoterror. Nervenbahnensodomie. Synapsenschändung im Quadrubble. Dienstag 20:00 Uhr bin ich bei dir ok? Hmm, ja mal gucken Wie mal gucken? Hast du da was vor? Nö. Na dann passts ja. Eigentlich schon ja, mal schaun. Hä? Wie, Was? Wie mal schauen? Du sagtest doch eben dass du da nix vor hast? Ne hab ich nicht. Irgendwann is mir der Kragen geplatzt. Ok, Dienstag, 20:00 Uhr bin ich bei dir. Zieh dir was nettes an, ohne Unterwäsche. Schick mal deine Adresse Musterstrasse xy in 666 Musterhausen. Na also geht doch. Bin eigentlich nicht so der Typ aber irgendwann wars mir echt egal. Entweder JA oder NEIN. Und so ging es JEDESMAL wenn ich mich mit ihr treffen wollte. Die Kleine war superlieb, der Sex war der Hammer und eine Terminfindung brachte mich jedesmal an den Rand eines Nervenzusammenbruchs. Janöweissauchnichtmalschauenmachenwirspontan, GroooAAARR!! Zum Mäuse melken. Die setzen sich ernsthaft stundenlang vor den PC oder Smartphone um mich ausfindig zu machen und bekommen es nicht gebacken zu einem Termin „ja“ oder „nein“ zu sagen. Führung gut und schön aber wenn die so gar nicht wissen wohin mit sich......boah Alter!! Man fragt sich wie die so generell Überlebensfgähig sind die jungen Dinger von heute?! - Willkommen bei McDonald´s, ihre Bestellung bitte?! - Janöweißauchnichtmalschauenmachenwirspontan.
  2. 4 Punkte
    DEIN SEX PENNT! Bringe sexuellen Schwung in deine Beziehung by Lafar (schmutziges) VORWORT ICH! RASST! AUS! Innerhalb einer verfickten Woche lese ich in vier Zeitungen und zwei Zeitschriften über sexuell gefrustete Männer und Frauen. Und das im einundzwanzigsten Jahrhundert! SIND WIR IM MITTELALTER? Religionskriege, Donald Trump als US Präsident und keinen Schritt weiter seit Jesus seine Latschen nicht mehr trägt... (feuchte) EINFÜHRUNG Leute, so geht das nicht weiter. DEIN Sexualleben mit deiner Freundin ist im Arsch! Das kann ich so noch nicht einmal schreiben, da nichts in ihrem Arsch ist, da euer Sexleben einfach monoton, langweilig, staubtrocken und triefend langweilig ist. Wir hier im Forum sind im Durchschnitt 24 Jahre jung und ihr fickt wie die Opis und Omis mit achzig Jahren. Dein Penis nagelt keine Frau. Dein Penis ist ein Sargnagel! Das ist sexuelle Frührente. Ich zeige dir auf aggressive, perverse und genervte Art und Weise in diesem Anregungsguide (doppeldeutig höhö), wie du Pepp, Würze, Salz und Zucker in die Liebesküche eurer Zweisamkeit hinein bringt. Aber es seien auch die Frauen hier aufgerufen die Spinnweben ihrer Mumu entfernen zu dürfen und gerne sich diesem Text anzunehmen, um auch ihren Beziehungsanteil gerecht zu werden. Denn nicht nur die werten Herren haben Nachholbedarf. Sowohl Dreibeiner als auch Euterträgerinnen sind für ein geiles, versautes, feuchtes, schmutziges, perverses, triviales, mehrdeutiges, scharfes, erotisches, erweiterndes, glückbringendes Pornoleben verantwortlich. Und eines vorweg: Jegliche Kritik am Ende des Textes den du mir hier versuchst zu stecken (stecken, höhö), ignoriere ich genauso, wie du dein Sexleben ignoriert hast. Das hat den einfachen Grund, weil ICH mir das gottverdammte Recht nehme, nach dieser miesen Bilanz die ich in allen Zeitungen, Magazinen, TV Sendungen und persönlichen Gesprächen habe sehen und hören müssen, Kritik übe und gegen diese Sexverdrossenheit vorgehe. Basta! JEDEN TAG SEX MIT DEINER FREUNDIN (verfickt nochmal) Klingt fies. Ja ist es. Aber: Sex ist nicht nur Penis in die Mumu führen, abspritzen und weglaufen. Sex ist alles in und um einer Beziehung. Hast du dich einmal gefragt oder ist dir klar was der Unterschied zwischen einer Freundschaft und einer Liebesbeziehung ist? Sex. Schlicht und ergreifend Sex. Und damit hast du den mächtigsten Schlüssel in deiner Hand (oder in der Hose oder halt doch in der Hand, falls du gerade hinter deinem Rechner böse böse Dinge tust). Je weniger Sex, je weniger sexuelle Energie in deiner Beziehung, desto mehr seit ihr Freunde, desto mehr seit ihr wie Geschwister. Sex ist Leben. Und wer Sex in seiner Beziehung hat, hat ein LiebesLEBEN. SexualLEBEN. Du wirst erstaunt sein, wenn du den Sex in eurer Beziehung, bzw. die sexuelle Spannung untereinander erhöhst, wie sehr positiv sich dein Partner entwickelt. Vorallem bei Frauen sind bemerkenswerte Wesenszüge zuentdecken. Der tägliche Sex mit deiner Freundin ist also in vielen Formen zu verwirklichen. Das kannst du schon sehr einfach in eurer Kommunikation tun. Mehrdeutige Kurznachrichten Solch ein Smartphone ist schon ne geile Sache. Deine Freundin ist auf der Arbeit oder Uni oder krank im Bett. Dann schreib ihr wie aus dem Nichts eine kleine, versaute Nachricht. Da genügen schon einfache Sätze wie: „Hab voll Lust auf deinen Hintern.“ „Schatz, heute Abend lecke ich dich von oben bis unten ab.“ „Mist. Hab voll Bock auf Sex. Welche geile, versaute, leckere Traumfrau kenne ich da nur...“ Doppeldeutiges Kochen Wenn ihr beide zusammen kocht, dann nutze alles an Gemüse und Fleisch, Eier oder sonstiges für perverse Zweideutigkeiten. Mach deinen Partner damit an. An die Frauen: Lutscht doch mal ne Gurke während dem Kochen verspielt. Nehmt zwei Eier und sagt „Hmm die fühlen sich so prall an wie deine.“ Zerschlagt sie in der Pfanne und bemerkt „Danach sehen die auch immer so aus.“ An die Herren: Ihr knetet Teig und macht dabei Anspielungen an ihre Brüste. Kannst du auch beim Milchtrinken tun. Sieh dir das vorliegende Fleisch an und stelle fest „Geiles Fleisch, sieht richtig gut aus.“ und fass ihr dabei an den Hintern. Hast du ihre Finger mal abgeleckt? Seit kreativ verdammte Kacke! Sexuelle Komplimente Komplimente sind Musik für Frauen und treffen gut angewendet mitten ins Herz und Höschen der Lady. Diese sollten entweder sehr ernst und authentisch rüber kommen oder verspielt. Probiere auch Komplimente aus und beobachte ihre Reaktion. Wenn ich zum Beispiel meine Freundin ins Herz treffen will, halte ich sie fest, schaue in ihre Augen und sage sehr überzeugend und ernsthaft, dass ich ihre Intelligenz und ihre Allgemeinbildung einfach nur sexy und inspirierend finde. Willst du ihr Höschen erreichen (obwohl du das mit dem erst genannten auch schaffen kannst), dann sei so spontan wie mit den Kurznachrichten und werfe mitten im Gespräch oder in einer stillen Minute eine Feststellung rein: „Dein Arsch sieht einfach nur sexy aus. Man bemerkt dein Training.“ Schau ihm lange hinterher oder fass ihn an. Nach einem Kuss: „Du schmeckst voll nach Sex / Frühling.“ Wenn sie sich vor dir Umzieht oder du siehst es im Schlafzimmer um die Ecke, dann pfeife ihr zu. „Oh la la, sind wir hier in Paris?“ Ladys: Auch ihr dürft uns ähnliche Komplimente machen. Auch Männer fahren auf Komplimente ab. So ein bisschen Bestätigung wie „Du bist echt stark / kräftig / intelligent / raffiniert / sexy /“ usw. tun auch der Männerbrust sehr gut. Berührungen und Küsse Sobald du deinen Partner berührst, egal ob mit Worten oder Physisch: Das alles ist Sex. Versuch es einfach zu akzeptieren das dies eine Tatsache ist. Wie oft, wenn sie mich bekocht hat, stehe ich auf und gebe ihr einen Kuss in den Nacken und sage ihr, wie lecker das ist. Händchen halten in der Öffentlichkeit ist das Symbol und eines der stärksten „Ich-stehe-zu-dir“-Bekundungen, die es für einen Partner überhaupt geben kann. Verabreiche deinem Partner Kussattacken, Liebkosungen und für die Männer: Es kommt bei einem Zungenkuss auch ziemlich gut, wenn ihr eure Zunge zu einem Penis verwandelt und sie mit rein-raus – Bewegungen küsst, ähnlich einem Blowjob. Lecke ihren Hals einfach mal spontan. Ich selbst liebe es meiner Freundin ihren Bauchnabel zu küssen, die Zunge darin zu versenken, den ganzen Bauch ab zulecken. An der Stelle sei erwähnt, das der Bauch sowieso eine sehr sexy Stelle für Männer und Frauen gleichermaßen ist. SEXUELLE ENERGIEAUFLADUNG (den Stecker in die Steckdose) Willkommen im esoterischen. Na toll, Lafar ist ein Esoteriker. So ein Spinner mit Lichtwesen und Horoskopdeutungen. Wie war das nochmal mit den Maya und 2012? Leute, alles ist Energie. Physikalisch, mathematisch, Wissenschaftlich einwandfrei nachgewiesen. Heb mal eine Pfanne hoch. Um die zu bewegen musst du Energie anwenden. Ist halt so. Wenn du Energie erzeugen willst, musst du Essen damit Verbrennungen in deinem Körper stattfinden, damit diese in Form von Energie in deine Zellen gelangen. Basta! Und ja es gibt sie, die sexuelle Energie. Da fällt mir gerade ein: Erneuerbare Energie durch Sex... So wie ein Hamster in einem Hamsterrad Energie erzeugt, könnte man doch mal die Energie beim Vögeln irgendwie umwandeln. Geiler Gedanke. Öhm ja, zurück zu uns. Wie lade ich den nun meinen Partner auf, ohne Geldkarte und den Penis in die Steckdose zu stecken? All das oben genannte, wie sexuelle Kurznachrichten, Berührungen, Küsse, Mehrdeutigkeiten sind Aufladetechniken. Sie erzeugen sexuelle Spannungen, die sich irgendwann einmal entladen müssen. Sind diese entladen, so geht das Spiel wieder von vorne los. Bedenke: Das geschieht nicht immer an einem Tag. Paare die länger zusammen sind, brauchen auch mal zwei drei Tage um zu „tanken“. Erinnere dich jedoch nochmal, dass diese Aufladephasen bereits Sex sind. Nur ohne Geschlechtsteile. Ihr habt dadurch täglichen Sex mit Worten oder Blicken oder... Zusammen ausgehen Hier landen wir geradewegs bei PickUp. Du weißt es selbst, das wenn du Frauen in Konkurrenz bringst oder sie sehen welchen sozialen Wert du hast, das sie automatisch rattig auf dich werden. Daher gehe mit deiner Freundin auch mal aus, wo ihr auf Leute trefft und neue Leute kennenlernt. Dadurch kannst du deine social scills demonstrieren. Du kannst mit anderen Frauen dezent flirten und deine Partnerin wird schnell sehen welchen Marktwert du besitzt. Andersrum kann die Frau natürlich ihren Marktwert zeigen, wie sie bei den dortigen Männern glänzt. Es tut immer gut von anderen Leuten auch ein Kompliment zu bekommen, wie toll deine Freundin ist oder wie gut dein Freund aussieht oder welch klasse, geistreichen Humor er besitzt. Von außen Bestätigungen zu bekommen ist eine sehr starke sexuelle Anziehung für beide Partner. Wie du in Aktion einmal erleben willst, wie sexuelle Aufladung auch gelingen kann, ist in diesem Report von mir nachzulesen. Vielleicht kann dich das weiter inspirieren. SEX AROUND THE WORLD! Im Bett zu ficken ist gemütlich. Auf Dauer „LAAANGWEILIG“ - danke Simpson. Du musst Abwechslung reinbringen. Nicht immer. Aber immer wieder. Das Sexualleben zwischen dir und deinem Partner ist wie eine Suppe, eine Küche, ein Kochtopf in dem du Gewürze hinzufügst und abschmeckst. Das sind diese Momente wo dir einfällt „Hmmm lange keinen Sex mehr im Auto gehabt oder am See.“ Fickt euch zur Begrüßung Du besuchst deinen Partner. Er öffnet die Tür und nach einem Begrüßungsschmatzer und Kuschelumarmung, fickst du sie mitten im Flur. Klamotten aus, Hose runter, umgedreht, die Frau gegen die Wand gedrückt und Doggy. Oder du, werte Frau, geh auf die Knie und lutsch ihm den brutalsten Blowjob seines Lebens im Flur. Ich möchte erwähnen, das ich tatsächlich den geilsten Sex im Flur hatte. Fickt euch beim Kochen Versuch mal so was: Du gehst in ihre Küche und schnupperst am Essen. Während sie kocht umarmst du sie von hinten, reibst den Hintern (am besten ist wenn sie ein Kleid oder Rock an hat) reib ihr zwischen die Beine und vögel sie von Hinten mitten in der Küche. Die Ladys können zum Beispiel nach dem sie eine Gurke oder Karotten geschnitten haben doch mal zwischen die Beine des werten Partners gehen und „Was ist denn das für ein Gemüse.“ mit einem Blowjob fortführen. Fickt euch im Hotel Schatz, heute gibt’s Massageprogramm im Hotel „Zur Wilden Perle“. Ich lade dich ein. So hat ein Freund von mir seine Perle mal verführt. Zwei Stunden Massage mit anschließendem Zimmeraufenthalt und natürlich Sex. Sex auf der Couch, auf dem Hotelzimmerschreibtisch und unter der Dusche. Tipp an der Stelle: Geh öfter mit deiner Freundin zusammen duschen! Der Sex kommt meist von allein. Massagen Klar kannst du deinen Partner auch selbst massieren. Dazu musst du kein Profi sein. Geiles Massageöl gekauft und deine Freundin freut sich riesig von hinten genagelt zu werden. Ich empfehle wärmstens erotische Massagebücher! Die könnt ihr beide gern zusammen durchlesen. Die schönen Fotos darin geben erstrecht noch einen erotischen anmachenden Touch. WÄHREND DEM SEX Ich erwähne hier nur kurz und bündig, denn es gibt dazu genügend Bücher wie man seine Sexualpraktiken verbessern könnte. Doch analysiere (Anal, höhö) kurz einmal eure Bettagrobatik. Habt ihr mehr als nur zwei Stellungen oder weniger? Versucht neue Stellungen. Versucht Spielzeug. Versucht mehrere Stellungswechsel während des Sex. Beiße und Lecke. Hau mal den Hintern. Vögel sie und massiere gleichzeitig ihre Klitoris. Vorsicht an dieser Stelle: Jetzt wird’s wieder esoterisch! Bloß nicht lesen für all diejenigen, die denken der Lafar wird aus dem Grund nicht mehr von Aliens entführt, weil das per Gerichtsbeschluss so festgelegt wurde, da ich bei der letzten Entführung den Steueroffizier der Aliens sexuell belästigt habe. Aber was willst du gegen drei Titten tun? Geile Sau... Der Liebestempel der Lust Also: Betrachtet vorallem euer Schlafzimmer als Liebestempel. Richte ihn entsprechend ein, falls du planst Sex haben zu wollen. Es ist aber immer von Vorteil, wenn du einen Raum hast der komplett auf Sex gepimpt ist. Das heißt, es stehen immer genügend Kerzen bereit, Kondome, Gleitgel, Taschentücher, Massageöl, Duftöl, angenehme Farben, kuschelige Bettwäsche, hervorragende Matratzen, angenehme Raumtemeperatur und womöglich gute Musik oder einen Bioethanolkamin, einen echten Kamin usw. All das verleiht dem Zimmer eine erotische atmopshäre und schreit gerade dazu, genutzt zu werden. Dazu kommt das du bitte diesen Tempel auch respektvoll behandelst. Das heißt, bevor du diesen Tempel betrittst, dann lege bitte saubere Kleidung an. Warst du duschen? Hast du dich auf diese sexuelle Zeremonie vorbereitet? Ich darf nicht oft genug erwähnen das körperliche Hygiene das A und O einer positiven Partnerschaft ist. Vernachlässigung darf nicht geschehen. Es ist immrewieder eine tolle Geste, wenn Intimrasur den Partner überrascht. Da darf die Dame beispielsweise ihr Schamhaar als Pfeil ausrasieren. Parfümiert euch für diesen Tempel. Seit für euch selbst sexuell anziehend. Ihr solltet selbst euch auf einem hohen sexuellen Level halten mit eurer eigenen Attraktivität. Gefällt euch selbst "Ja mit mir würde ich glatt noch selbst ins Bett gehen." Nur so strahlt ihr auch eine gewisse Sexualität aus. NACH DEM SEX IST VOR DEM SEX Ich möchte abschließend kurz darauf eingehen, dass ihr bitte über euer Sexleben redet. Das ist sehr fundamental wichtig. Ich wünsche euch von Herzen, dass ihr eine sexuelle Kommunikation entwickelt. Ich weiß das es viel verlangt ist, in einem Land in dem Sex immernoch als Tabuthema angesehen wird und die Schlafzimmer kalt sind. Aber es ist für euer beide Wohl und für den Tiefgang eurer Beziehung von essenzieller Bedeutung eure Sexualität zu vertiefen. Ich schreibe euch dies, da es mir ein wichtiges Anliegen ist die Zweisamkeiten untereinander zu verschönern. Ich schreibe euch diese Zeilen aus eigener langjähriger Erfahrung. Eine meiner besten Freundinnen ist eine Sexualtherapeutin (sieh hatte sogar einen Clip im ZDF vor einigen Jahren) und ich habe in unzähligen wunderschönen Gesprächen eine Menge von ihr lernen und erforschen dürfen. Ich weiß wo die Probleme in Partnerschaften liegen. Einen groben Auszug davon, wie ihr euer nacktes Liebesleben befeuern könnt, habe ich versucht hiermit euch in eure Schlafzimmer mitzugeben. Dieses sexuelle einander Kümmern und bemühen darf nicht einschlafen und du kannst gerne in einem anderen Topic von mir nachlesen, wie das gemeint ist. Um mit einem wichtigen Zitat dieser Freundin diesen Topic zu beenden, wünsche ich euch eine aufregende, experimentelle, wunderschöne Zeit mit eurem Mitmenschen den ihr vom Herzen her und sexuell begehrt und liebt. - „Beutet euch beide nicht sexuell einander aus. Vielmehr bereichert euch, schenkt euch, gebt euch einander euer ganzes Wesen und vertieft euch so sehr, dass du und du einander ein einziges, sexuelles, liebevolles, respektvolles Wesen werdet.“ - Euer Lafar UND JETZT FICK! VERDAMMTE SCHEIßE NOCHMAL.
  3. 4 Punkte
    Ergänzend zu Lafars Text aus eigner Erfahrung: P&P feuert das ganze nochmal an. Also auch bei Komplimenten usw sie spielerisch wegstoßen und wieder ranziehn. Sie wird irgendwann so rattig sein, dass sie nur noch von euch genommen werden will, bzw vermehrt Nähe sucht und euch küssen will. Sex beim Kochen, bitte wörtlich nehmen! Fick sie, während sie am Herd steht und grad was brät oder schnippelt. BESTEHE! mit dominanter, herrschender Stimme, das sie das gefälligst ordentlich zu machen hat, da du sonst aufhörst zu ficken. Ihr Hirn wird ein Spagat machen und versuchen beides zu auf die Reihe zu kriegen. Funktioniert ebenso gut bei Telefonaten mit den Eltern oÄ Stimme zu, NUR! es gibt auch Situationen, da ist einem das völlig egal, bzw gerade diese eine Situation turned einen so an, das extra schnell mal duschen, alles kaputt macht. Ich stank auch mal ziemlich nach ner Wandertour. Wien Wildschwein, Sah auch so aus. Freundin hat das dermaßen angeturned, dass sie sich quasi auf mich gestürzt hat. Ihr war alles egal. Genauso, stört es mich mal nicht, wenn meine Freundin nicht aalglatt rasiert ist, wenn ich plötzlich nen Schub wegen irgendwas krich und sie am liebsten an Ort und Stelle nageln will. Dann will ich sie. Reiß ihr die Hose runter, lege sie übern Schoß leck ihre Pussy, Arsch, kneife ihren Hintern, beiße und ficke sie. Da kümmerts mich nicht, ob sie gerade geduscht hat oder nicht, oder ob sie paar Stoppeln hier und da hat. Was mir im Text fehlt, ist die Sexuelle Präsenz, die man ausstrahlen sollte. Dh. man ist in reinem mit sich, ist egtl immer geil, aber nicht needy, man hat Spaß an Sex und an Verführung, man ist frech und abenteuerlustig und schert sich nen Dreck was andere denken. Das dem Partner zu zeigen schaffen nur wenige und wenn man dies seinem Partner vorlebt und vermitteln kann, hat man wirklich guten Sex und der andere wird mehr oder minder süchtig nach einem. Bspw. benimmt man sich immer unauffällig auffällig an öffentlichen Orten. Kuck süffisant ihn ihren Ausschnitt, zieh mitm Finger an ihrem Top, damit du ein bisschen Mehr einblick hast, grinse sie dabei an, schwenke, langsam deinen Blick von ihren Titten zu ihren Augen und schmatz mal, oder flüster ihr was dreckiges ins Gesicht. Frauen können auch ganz tolle Dinge machen, die Männer (mich zumindest antörnen). Wenn ihr zB auf der Couch gammelt, du mitm Kopf auf seinen Bauch, hauch ihm zB durch die Hose auf seinen Schwanz, oder Reibe dein Gesicht an ihm. Diese Art "Verehrung" bindet starkt und funktioniert auch bei vielen Frauen. Wichtig ist aber auch, das man seinen Partner gut kennt und abschätzen lernt, wie er auf etwas reagieren wird. Nicht jeder mag ja alles, auch wenn man mittels Fantasie/Kopfkino und bissl Dominanz viel rauskitzeln kann. Desweiteren muss man sich aber ganz bewusst sein, das Menschen sich verändern und besonders Frauen ganz sensibel auf Veränderungen reagieren. Hier dann etwas forcieren zu wollen, ist Käse und sich zurücknehmen können wichtiger, jedoch ohne sich aufzugeben. Ganz banal und naheliegender: Redet über euren Sex, wie ihr in Empfunden habt und was euch daran geil gemacht hat > man geht schnell in Dirty Talk über und kricht defakto wieder Lust. Beschreib wie du Kopfkino wegen dem Blowjob hast und wie sich ihr Gesicht dir beim Blasen in dein Hirn gebrannt hat, oder du dir einen Keulen musstest, weil ihr Parfüm nach dem Sex dein Bett durchtränkt hat. Oder wenn die Frau blaue Flecken hat, erzähle ihm davon, wie du daran denken musstest, wie er dich angepackt hat und du den ganzen Tag daran rumdrückst und dabei total feucht wirst. Erinnerungen können neuen Sex befeuert. Aber wie mit allem: Too much of a good thing is a bad thing.
  4. 4 Punkte
    Auf die Idee, dass man als Frau die Möglichkeit in betracht zieht, am Ende in einem Keller zu landen, sieht der TE nicht. Ohne Comfort und Hotelzimmer würd sich kaum eine gesunde Frau auf sowas einlassen. Nicht nach 2 Nachrichten!!
  5. 4 Punkte
    Anzahl an red flags: Stiller Kontaktabbruch - lauf um Dein Leben.
  6. 4 Punkte
    Damit ziehst du halt dann Frauen an, die auch beziehungsneedy sind. Und mit denen bist du dann wahrscheinlich noch vor dem ersten Kuss zusammen... Ich hab selbst schon im OG solche Ansagen von Typen bekommen, und hab keinen einzigen davon getroffen. Weil ich dann nämlich schon im Vorfeld weiß, dass der mir wie ne Klette am Bein hängt, und dass ich irgendwie (gefühlt) heiraten muss, statt locker zu sehen, was sich ergibt. Und darauf hab ich keinen Bock.
  7. 3 Punkte
    Das ist ganz einfach. Du ignorierst ihr Alter, und bildest dir mal nicht ein, ihr in irgendwas nachzustehen. Dann triffst du sie, unterhältst dich locker flockig mit ihr, und baust währenddessen Körperkontakt auf... Wenn Sie wirklich recht offen und erfahren ist, kann es sogar sein, dass sie dir ne Brücke baut, und du für den Lay garnix weiter tun musst. Aber so oder so, sie ist nur ne Frau, die paar Jahre sind egal. Verführ sie einfach, wie jede andere auch. (Ich muss es wissen, ich bin 27, und die Männer, die ich in letzter Zeit getroffen hab, waren überwiegend 22 oder 23. Das ist kein Thema, solange der Kerl keins draus macht)
  8. 2 Punkte
    Das wird den meisten nicht gefallen, aber im Clubgame geht es sehr oberflächig zu. Techniken, Routinen und Opener machen kaum einen Unterschied. Selbst wer 100 Bücher gelesen hat und alles genau beherzigt, wird damit die Chancen nur minimal steigern. Wenn die Frau - wie in deinem Fall - genervt von den Typen ist und dich dazu vielleicht noch nicht mal besonders attraktiv findet, kannst du den coolsten Spruch der Welt raushauen - es wird dir nichts nützen. Wenn du es doch probieren willst, finde ich einen kleinen Neg als Opener ganz hilfreich. Wenn es situativ passt und du es mit Humor rüberbringst, hast du zumindest schonmal ihre Aufmerksamkeit. Im Clubgame sind folgende Sachen generell wichtig: Aussehen (bzw. Style), Energielevel, Körperhaltung/Stimme und natürlich der Mut, zu approachen. Verbale Techniken sind eher was für Dates oder fürs Daygame, auch weil man bei dem Krach in Clubs eh nicht vernüftig reden kann.
  9. 2 Punkte
    Du hast Sympathien ihr gegenüber, is schon mal jutt. Dich würde es stören, wenn sie von heute auf morgen nicht mehr da wäre, is auch jutt. Du sprichst jetzt nicht von großer Liebe? Das ist völlig in Ordnung. Ich kann in dieser Hinsicht, bzw wir alle können nur vom eigenen Empfinden her urteilen. Bei mir dauert es eine gewisse ewige Zeit wenn alles passt damit sich "Liebe" bzw starke Gefühle entwickeln. Ich habe schon oft erlebt, dass ich mich sechs (Sex, höhö) Monate mit nem Mädel getroffen habe und irgendwann tief in der Nacht neben ihr wach liege und mir denke "joa, eigentlich liebste das doofe Ding da neben dir schon etwas". Was ich dir damit sagen will: Hab Spaß mit ihr, thematisiere das Thema LTR nicht, das ist definitiv nicht deine Aufgabe in der Revolution, deine Aufgabe ist es, es ihr ordentlich zu besorgen. Unternimmt gemeinsam schöne Dinge. Genießt die Zeit zusammen und ob es sich nach Tag X in der Zukunft sich zu einer LTR entwickelt oder nicht siehst du dann. Gruß
  10. 2 Punkte
    1. Nette Farbcodes. Das funktioniert nur im Internet nicht. 2. Ich komme so ziemlich aus einer heile-heile-Welt-Familie und habe mit meinen Eltern bis heute guten Kontakt. Nichts konnte mich auf den aktuellen SMV im übrigen schlechter vorbereiten. Das "Kindeswohl" ist schlicht ein reiner Blendschirm dafür geworden, dass "single-mom" macht was sie will. Da nämlich in weit über 80% das Aufenthaltsbestimmungsrecht (und damit alles faktische Recht) bei ihr liegt. "Kindeswohl" wird nämlich praktisch NIE so definiert/ausgelegt, dass 1. der Vater Zahlungen empfängt/diese auch eingetrieben werden 2. der Vater das Kind überwiegend oder ganz bekommt Ist schon eine lustige Sache mit dem "Kindeswohl" - irgendwie hat das so eine zauberhafte, geradezu magische Eigenschaft...es entspricht in seiner Auslegung und lebenspraktischen Wirkung so einer völlig verrückten Verschwörungstheorie von frauenfeindlichen Kellerkindern, die keine Frau niemals nicht abkriegen und so Dazu muss man (gerade, wenn man vielfältige Sozialkontakte pflegt) nicht weit gucken. Faktisch jeder zweite jüngere Mensch kommt aus einer Scheidungsfamilie - haste also mit Azubis zu tun, haste auch immer mit massig Scheidungskindern zu tun. Von den Einschlägen im (Ex-)Freundeskreis mal zu schweigen.
  11. 2 Punkte
    Falsch: https://de.wikipedia.org/wiki/Scheidungsrate Und vom wem gehen diese in der deutlichen Mehrheit aus? http://www.bpb.de/nachschlagen/zahlen-und-fakten/soziale-situation-in-deutschland/61578/geschiedene-ehen ( Tabelle: Geschiedene Ehen nach Ehedauer, Antragsteller und Kinderzahl ) Alpha fux / beta bux ist nicht alles auf der Welt - aber der Mechanismus ist real.
  12. 2 Punkte
    Es gibt aber nicht "die klassische Beziehung" mit exakt gleichen Regeln. Ich sage NICHT "bleib mal locker, das muss erlaubt sein" ich sage: Es ist wichtig diese Grenzen miteinander zu definieren und zu besprechen. Schau hier ins Forum - es ist meist noch nichtmal klar, ob jemandem hinterhergucken erlaubt ist oder nicht. ES GIBT NICHT DIE KLASSISCH MONOGAME BEZIEHUNG. Es gibt einen kleinsten gemeinsamen Nenner. Der sagt keinen Sex mit anderen und kein Knutschen / Fummeln mit anderen. Wie die Grenzen davor gesteckt sind (Treffen mit einem Freund anderen Geschlechts alleine....) das ist super individuell. Da gibt es kein "gesellschaftlich machen das alle so". Das musst du mir erklären. Freundin mit der Frau ist aber okay und gilt als Monogam? Oder die zweite Frau darf daneben sitzen und zugucken? Was ich damit sagen will: Werde dir klar, wie genau du die Grenzen definiert haben möchtest und bespreche das mit deinem Partner. Und wenn das nicht eingehalten wird, ziehe halt deine Konsequenzen daraus. Wenn das jetzt unreif ist, dann wüsste ich gerne was "reif" bedeutet? Unreflektiert ein "das macht man so" nachplappern?
  13. 2 Punkte
    Die Seite der Feminazis labert, baut Strohmänner auf, drückt auf die Tränendrüse und bringt dann noch Push-Pull-mäßig ein "selber Schuld" und zeigt einen einzelnen nicht völlig ausgeschlossenen Weg auf, wie in genau einem Einzelfall theoretisch ein Unrecht doch noch verhindert werden kann. Die andere Seite kennt die Rechtslage, die Rechtsprechung, kennt qualifizierte repräsentative Beispiele, kennt auch Gegenbeispiele, die jedoch die systematische Ungleichbehandlung nicht außer Kraft setzen und stellt dies alles hier ausführlich, umfangreich und sachlich dar. Selbst wenn dies inhaltlich alles fehlverstanden, verzerrt und unzutreffend wäre, so wären das immer noch *Diskussionsbeiträge*, an denen man den Gegenstand der Diskussion weiterentwickeln kann. Das was hier von der "arme entrechtete Frauen"-Seite kommt ist dagegen nur Geschwurbel und heiße Luft, Pudding im Weltall: erstens in der Sache beweisbar falsch und zweitens in der Form absolut übler Nicht-Stil. Dunning-Kruger läßt grüßen.
  14. 2 Punkte
    Ich verstehe dein Problem. Versuche es zu genießen. An sich ist doch deine Geschichte mit ihr sehr positiv. Wenn du tolle Gefühle zulassen willst musst du zwingend auch riskieren enttäuscht zu werden. Das ist halt so. Aber no risk no fun. Hast du irgendein Ziel, dass du mit voller Leidenschaft verfolgst? Ich hatte auch immer wieder Probleme mit onitis. Seit ich ein Ziel habe, dass mich herausfordert und das mir mega Spaß macht, habe ich das Problem bei Weitem nicht mehr so stark.
  15. 1 Punkt
    Hallo liebes Forum, dies soll mein erster Report werden, da ich die Entstehung (28.03.15) und den jetzigen Abschluss (11.04.2015) als eine wunderbare Erfahrung im Regal meines Lebens einordnen werde. Ich gliedere den Bericht und habe ihn nun nochmals umstrukturiert. Ich beende es mit den aktuellen Erlebnissen, welche ich mit der Dame haben durfte. 1. Vorbereitung Gehen wir zurück. Mitte Januar teilte mir ein Freund, er bekommt hier den Namen Carsten, auf einem Event mit, er beabsichtige einen kleinen Privatevent in Belgien zu machen, er hätte dort eine tolle Location gefunden. Ich solle mir terminlich das letzte Märzwochenende freihalten. Nach Karneval verschickte er die Einladungen. Es erfolgte der erste Dämpfer. Ich rief ihn an: „Ein Pärchenevent? Ist das dein Ernst?“ – „Ja, wir wollen die Location auch mit den Fotografen nutzen und ich will auch für zukünftige Projekte ein paar Leute zusammenbringen.“ – „Ich bin nicht begeistert, du musst das mit der Location und der Orga aufwiegen. Wie weit darf ich denn das Motto auslegen?“ – „Ja, darfst du schon.“ – „Ok, ich habe da jemanden im Kopf, mit der könnte ich was spielen? Wer kommt denn noch?“ – [Aufzählung von weiteren Gästen] – „Doch, klingt gut, ich schau nach einer Begleitung.“ Für dieses Pärchenevent musste also nun eine Begleitung her, ich hatte wegen dem Setting und ihrer Vorlieben auch schon jemandem im Kopf. Ich rief sie an. Nennen wir sie hier Karin. Karin ist eine 26 jährige Polizistin, Kommissarin, wie sie mir schon mehrfach erklärte. Ein silbernes Sternchen. Eine blonde, langhaarige, sportliche und mit 176 cm auch schön große Begleitung, welche ich gerne mit auf Events nehme, wenn diese in ihr Setting passen. Zudem kann man mit ihr viel Spaß haben, sie ist verlässlich und ausdauernd. Es muss nur weit weg von ihrem Wohn- und Arbeitsort sein, am besten Privatevents, ihr Umfeld soll ihre dunkle Seite nicht kennen. Allerdings fordert sie auch viel Energie und ständige Aktion. Sie muss zudem manchmal gemaßregelt werden. Was ich auch mit Freude tue, da es in ihrem süßen Köpfchen immer wieder zu Verwirrung führt, wie ich es wagen kann ihr Wünsche abzuschlagen oder ihr ihre Rolle zuzuweisen. Sexuell leistet sie grundsolide Arbeit, ist belastbar aber leider nicht zu Experimenten zu bewegen. Daher konnte ich sie auch zu keiner Sub machen. Am besten läuft sie, wenn vorher Prosecco und Weißwein zur Verfügung standen und ich sie den Abend über aufheize. Dafür hat sie keinerlei Prinzessinnenallüren, wenn es um die Zeit mit mir und unserer, damit immer verbundener, sexuellen Nähe geht. Ich will sie anrufen, keine Reaktion. 30 Minuten später kommt eine SMS: Bin im Dienst, was willst du? – Ruf mich an wenn du Schluß hast. Um 18 Uhr klingelt mein Handy, eine genervte und zickige Karin fragt: „Was willst du? Immer dasselbe mit dir, nur alle paar Monate meldest du dich mal.“ – „Eigentlich wollte ich dich auf ein Event nach Belgien als meine Begleitung mitnehmen.“ – „Uhh, toll, wann…?“ – „Ich wollte! Deine grundlose Zickerei lässt das nun nicht mehr zu.“ – „Es tut mir leid, du weißt doch, dass ich gerne mit dir unterwegs bin. Ich habe grade nur Scheißschichten und nur Dreck der passiert.“ – „Willst du ein braves Mädchen sein und Spaß mit mir haben?“ – „Ja, das weißt du doch. Erzähl mir um was es geht.“ Ich schildere ihr das Setting, was ich mir an ihr vorstelle und wie wir die Logistik regeln. Sie schaut in ihren Kalender und verspricht mir am nächsten Tag zuzusagen, da sie erst mit Kollegen Schichten tauschen muss. Sie ist lammfromm am Telefon und freut sich. Ansonsten müssen wir nichts klären, wir sind eingespielt. Am nächsten Morgen kommt die Zusage per SMS. Sie ist wieder brav… Gutes Mädchen. 2. Das Event – 28.03.2015 Ich buche ein Doppelzimmer und hole sie am 27.03. Mittags ab, wir fahren nach Belgien und quartieren uns am Freitag im Hotel ein. Wir nutzen den Abend um uns gegenseitig auf den aktuellen Stand des jeweiligen Lebens zu bringen. Ich verbringe gerne meine Zeit mir ihr, sie genießt die freien Tage mit mir. Wir schlafen dann zusammen gekuschelt ein. Eigentlich wollte ich ja ausschlafen… Madame aber will schon um neun körperliche Aufmerksamkeit und dann auch gleich aus dem Bett… *augenroll* Eigentlich sollte so ein Frühstück ja entspannend sein, Madame aber ist schon völlig aufgedreht, redet wie ein Wasserfall und will am liebsten gleich los. Wir sind hier auch nicht beim Bund - ein Frühstück kann durchaus 45 Minuten oder länger dauern, du musst das Croissant nicht mit Gewalt und Kaffe runterwürgen… sie rutsch aufgeregt auf ihrem Stuhl umher. Jetzt nervt sie mich… immer wieder dasselbe. Sie hasst mich gerade, ich habe mir eine FAZ von der Rezeption geholt und lese genüsslich Zeitung, trinke meinen O-Saft und nasche am Obst. „Wir müssen uns jetzt fertig machen!“ ermahnt sie mich – „Nein, es geht erst um 16 Uhr los. Iss lieber noch was. Den ersten Gang gibt es erst um 19:30 Uhr.“ – „Nein, dann drückt die Korsage nachher so.“ – „Dann iss halt nur die Wurst und den Käse.“… Hin und her. Sie nervt. Dann fängt sie sich und tippert auf ihrem Handy rum. Wir gehen wieder aufs Zimmer, gehen duschen und fangen an uns anzuziehen und zu schminken. Ich lasse die Rezeption ein Taxi rufen und wir sind nach 16 Uhr an der Location. Carsten hat nicht zu viel versprochen. Gut, es ist bewölkt, aber das gibt dem Wald, den alten Gebäuden und den Mauern einen tollen Charme. Das Haupthaus gibt sich wie ein Gutshaus aus dem 18./19. Jhd. und wurde schön restauriert. Es gibt einen Ballsaal und einen Raum mit Tafel, Kellner laufen herum, reichen uns Prosecco zur Begrüßung, ich sehe einige Bekannte, Küsschen links, Küsschen recht, Smalltalk. Ich errege durchweg Aufmerksamkeit, wir scherzen, wir lachen. Langsam kommt alles ins Rollen, einzelne Aktionen beginnen, einzelne Personen, Paare oder Grüppchen gehen mit Fotografen zu Locations im Wald, in oder an den Nebengebäuden oder den Mauerruinen. Karin fühlt sich wohl, geht zu ihr bekannten Leuten, lacht, trinkt, freut sich. Ich bespreche mit Carsten noch ein paar Sachen für den Sommer. Ich stehe auf einer erhöhten Terrasse, welche über den Tafelsaal erreichbar ist, mein Glas Rotwein in der einen Hand und meine Pfeife, die ich mir gestopft habe, in der anderen. Ich lehne mich an das Steingeländer und sehe wie ein Paar den Weg hinauf läuft. Sie, klein ca, 1,60 m, schlank, kurzer Rock, Stiefel, Strapse, eine Korsage und eine schöne Interpretation mit Perücke, Haarteilen und Halbmaske. Er nur ein grauer Begleiter. Sie bleibt plötzlich stehen als sie mich gesehen hat. Wie angewurzelt schaut sie mich an, ich grüße ihr mit meinem Glas, sie reden miteinander und gehen weiter. Ich denke mir nichts, und ziehe weiter an meiner Pfeife, als sie kurze Zeit später durch den Tafelsaal stürmt und auf mich zukommt. „Ich habe das perfekt passende Outfit zu deinem.“ – „Wieso hast du es nicht an?“ – „Das Setting ist doch was anderes.“ – „Tja, ich denke ich komme damit sehr gut rein. Wie heißt du?“ – „Lea.“ Ihr Begleiter bleibt im Hintergrund. Er ist tatsächlich grau. Völlig unscheinbar. Ich rede etwas mit ihr, sie zeigt Interesse an Details, ich mache ihr Komplimente über ihr Outfit. Wir lachen, es kommen Bekannte vorbei die sie und mich begrüßen. Ihr Begleiter wird abgelenkt. Sie bleibt weiter bei mir. Karin stößt zu uns, die beiden Mädels unterhalten sich, zupfen an sich rum. Ich werfe ein, sie könnten sich doch gegenseitig ausziehen… Karin wirft mir einen vorwurfsvollen Blick zu: „Du weißt das ich mit Frauen nichts anfangen kann…“ Ein Seufzen von ihr folgt… „Mon chéri, Frauen sind das Schönste und Wundervollste was es auf Gottes Erde gibt.“ Lea stimmt mir zu… Oha… Ich schau sie mir an. Tolle Beine, schöne Hüfte, schmale Taille. Viel Brust für so ein zierliches Ding… Grüne Augen… ein paar kleine Fältchen um den Mund. Sie dürfte älter sein als ich. Sie ist kaum geschminkt, die Haut ist hell, ein paar kleine Sommersprossen sind zu sehen. Karin sieht ein uns bekanntes Pärchen, ich grüße nur von Weitem, sie geht zu ihnen. Leas Begleiter ist nicht in Sicht, in mir wacht der Jagdtrieb: „Du hast tolle Beine.“ – „Danke“ – „Zu tollen Beinen gehört meist auch ein toller Po, dreh dich mal rum.“ – Ein aufblitzen in ihren Augen, sie legt den Kopf etwas schräg und mustert mich. „Los, dreh dich um und zeig mir deinen Po.“ Sie atmet ein und dreht sich und hebt ihren tatsächlich schön geformten Po etwas an. „Toll. Ich habe eine Vorliebe dafür.“ Ich hebe mein Glas und trinke den letzten Schluck mit einmal aus und schaue ihr tief in die Augen. „Ich brauche was zu trinken. Wir sehen uns.“ Ich gehe an ihr vorbei, gebe ihr einen Klaps auf den Po und grinse in mich hinein. Als ich wieder im Haus bin, sehe ich sie noch etwas betröpfelt auf der Terrasse stehen. Was würde ich dafür geben ihre Gedanken jetzt lesen zu können. Karin will Fotos haben, wir schnappen uns einen Bekannten und gehen mit ihm zu einer zerfallenen alten Scheune, die Backsteinmauern, teils eingestürzt, teils mit leeren Fensterlöchern, die Balken des Dachstuhls auf dem Boden, aber einzelner kleiner Schutt wurde weggeräumt. Es sieht aus wie ein extra kreierter Lost Place. Später erklärt mir Carsten, die Location würde auch für Shootings vermietet. Karin genießt das, ich bin schnell gelangweilt wenn Fotografen an mir rumzupfen, mich drehen, schieben und ich dastehen soll. Madame aber liebt die Kamera… Nur meine liebt sie nicht… gut, ich will sie ja auch immer nackt fotografieren… das mögen Madame nicht. Irgendwann sehe ich Lea mit ihrem Begleiter… sie winkt uns zu und geht weiter. Ich langweile mich… Karin will weiter posieren… ich rufe ihr zu, ich gehe mir was zu trinken holen und eine rauchen. Sie winkt mir nur ab. Gut für mich. Lea und ihr Begleiter reden mit Carsten, ich komme von hinten an ihr vorbei und gebe ihr einen ganz leichten Klaps auf den Po, den nur sie spürt und kein anderer mitbekommt. In der Drehung stelle ich mich neben sie und Carsten und lege meinen rechten Arm um seine Schultern. Carsten redet mit ihrem Begleiter, sie schaut mich von unten mit ihren funkelnden grünen Augen an. Sie versteht mich jetzt. Niemand hat davon etwas mitbekommen, wortlos gehe ich weiter. Später sehe ich sie alleine vom Haupthaus weggehen, ich folge ihr in einigem Abstand, sie dreht sich mehrmals um und beobachtet wie ich ihr folge. Sie steht an einem kleinen Anglerteich und schaut aufs Wasser, die Abenddämmerung ist schon stark. Ich stehe neben ihr und schaue auf ihren Po. „Dein Po reizt mich unheimlich. Er sieht so schön aus.“ Sie sagt nichts. Ich gebe ihr diesmal einen kräftigen Klaps. Sie sagt nichts. Was ich nicht weiß, Karin war mir gefolgt. Ich drehe mich um und will gehen und sehe schon was mich gleich erwartet. Mir schießt durch den Kopf nun eine Szene zu erleben. Ich habe sie noch nie in Konkurrenz gesetzt. Ich setzte meinen „ich will doch nur spielen“ Blick auf. Karin umarmt und küsst mich. Kein gutes Zeichen. Sie nimmt meine Hand und zieht mich wieder in Richtung Teich. Um die Situation nicht eskalieren zu lassen, bleibe ich ganz brav und folge. Sie sagt: „Lea, das Menu fängt gleich an.“ Lea dreht sich um, bedankt sich und schlendert langsam los. Karin zieht mich in die entgegengesetzte Richtung. Dann kommt das Drama: „Was machst du da? Die ist mit ihrem Freund hier. Und du bist mit mir hier.“ – „Ich spiel doch nur.“ – „Deine Spiele kenne ich und ich weiß wo die enden.“ Ich deeskaliere, küsse sie, nehme sie in den Arm. Sie ist nicht sauer, aber sie zeigt ein Anspruchsdenken. Süß die Maus. Wir gehen in den Tafelsaal, ein schwarzes Tischtuch auf der Tafel, überall bis zum Boden. Teller, Gläser und Schüsseln sind rot, große Blumengestecke mit roten Rosen und Nelken stehen darauf. Die Stühle haben abwechselnd Überzieher in rot und schwarz. Carsten steht am Kopf der Tafel, er wird mit seiner Frau dort sitzen. Lea steht rechts von ihm, ich ziehe Karin hinter mir her. Carsten beschließt, dass ich in seiner Nähe sitze, gegenüber sitzen Bekannte aus Frankreich. Carsten stellt Lea ihnen vor und sie beginnt in fließendem französisch mit ihnen zu sprechen. Die Tafel füllt sich nach hinten auf, die Plätze sind schnell belegt, von ein paar anderen Leuten und Leas Begleiter ist nichts zu sehen. Ich schnappe mir Lea unter dem Vorwand, sie müsse mich und die Franzosen übersetzen. Sie sitzt direkt neben Carsten, dann ich, Karin, eine ihrer Freundinnen, deren Mann und weitere Personen. Leas Begleiter kommt mit anderen zu spät und muss die Plätze am anderen Ende der Tafel nehmen. Er guckt etwas deprimiert, Lea scheint das aber gar nicht zu interessieren. Ich unterhalte mich schon wieder mit ihr. Sie hat zum essen ihre Maske abgenommen. Sie ist tatsächlich älter als ich. Ende 30? Kleine Fältchen um ihre Augen und ihren Mund. Eine zarte helle Haut mit Sommersprossen. Schöne große grüne Augen. Ich finde sie süß und mag ihren strengen Blick. Es folgt ein kleiner 1. Gang, leichte Gespräche, allgemeine Themen. Danach Tanz und Gesangseinlagen. Klavier, Geige, einzelne Arien oder Themen aus Opern, eine Teilnehmerin ist hauptberuflich Opernsängerin. Nach dem 2. Gang wird es lustiger, die Gespräche werden offener. Wieder eine Pause. Ich kümmere mich während des Essens jeweils um Lea, vergesse aber auch Karin nicht. Lea geht in den Pausen zu ihrem Begleiter, ist aber immer wieder vor mir am Platz. So geht das einige Zeit. In den Ecken des Raumes stehen große Kerzenständer, auf der Tafel Kleine mit vielen Kerzen, es ist eine schöne Beleuchtung, über dimmbare Deckenstrahler dosiert man zusätzliches indirektes Licht. Es ist ausreichend hell um zu essen und seine Gegenüber zu sehen, unterhalb der Tischkante ist es aber düster. Dies wird später noch wichtig sein. Die Stimmung löst sich immer mehr mit dem Abend, der Alkohol zeigt seine Wirkung. Schräg gegenüber besprechen zwei Mitvierzigerinnen den Film „50 Shades of Grey“. Eine sagt, der Film wäre langweilig, die Bücher seien besser. Man fragt die Tischnachbarin von Karin, diese äußert sich zu Film und Büchern. Dann wird Karin befragt. Für die Aktion, die sie jetzt bringt, liebe ich sie und muss mir deshalb auch noch was ganz Besonderes als Dank und Belohnung einfallen lassen. Sie legt ihre linke Hand auf meinen rechten Unterarm, setzt eine eiskalte Mine auf und sagt völlig unbeeindruckt, laut und deutlich: „Das Zeug interessiert mich nicht. Ich werde, wenn ich es brauche, hart ran genommen, das ist genug überwältigende Erfahrung. Der Rest ist langweilig.“ Genauso eiskalt, nun aber mit einem schelmischen Grinsen, dreht sie sich wieder zu ihrer Freundin, die sie gerade völlig perplex anschaut, und redet weiter mit dieser. Ich sage ja, Karin wird mit Prosecco immer dreckig… Mich haut es richtiggehend um. Kaum hatte Karin ausgesprochen, spüre ich wie Lea ihr rechtes Bein gegen mein Bein drückt und es langsam bewegt und reibt. Ich muss mich jetzt erstmal wieder unter Kontrolle bekommen. Karin lobt mich über den Klee und spielt für mich damit unabsichtlich den Wing, während das Lea ausreicht um selber aktiv zu werden und um mehr von mir zu bitten. Carsten und ich verstehen uns ohne Worte. Sein Blick, sein Lächeln und seine ganze Mimik zeigen mir seinen Stolz auf mich. Nun fragt man mich, meine Mimik zieht es ins lächerliche, ich lehne mich zurück und sage süffisant: „Ich halte die ganze Geschichte für affig. Eine Ebene mit Rosamunde Pilcher und anderen Groschenromanen.“ Lea pflichtet mir ungefragt bei: „Genau, Kindergarten.“ Sofort reagiere ich, drehe mich zu ihr, lege meine Hand auf ihren Oberschenkel und sage leise zu ihr: „Du wärst mir bestimmt eine gute Sub.“ Und drücke dabei ihren Oberschenkel fest. BÄÄÄAAAMMMM! Sie reißt ihre Augen auf, atmet tief ein und nickt nur noch wie ein kleines Mädchen. Eine Welle durchläuft mich, mein Körper dreht völlig auf. Ich nähere mich ihrem Ohr und flüstere: „Dir bring ich bei, mir meine Wünsche zu erfüllen.“ Ihr Bein zittert und ich höre etwas Wunderschönes. Sie atmet tief ein, zitternd und wellenartig wieder aus, ihr Körper bebt und vibriert. Carsten kann sich ein Grinsen nicht mehr unterdrücken, er hat gesehen was mein flüstern bei ihr ausgelöst hat, er ergreift das Wort und lenkt die anderen um uns ab. Ich platziere meine Hand wieder auf ihrem Bein, lasse sie zwischen ihre Beine gleiten, will sie nach oben wandern lassen. Da blockt sie. Ich ziehe meine Hand weg, ziehe mein Bein von ihr weg und wende mich Karin zu, küsse ihren Rücken und fahre mit meiner Hand um ihren Bauch. Das lässt sie völlig unbeeindruckt, sie lässt mich gewähren. Ein paar Minuten später spüre ich Leas Bein wieder, ich ziehe meines weg. Sie kommt näher, ich drücke mit meiner Hand ihr Bein weg. Sie gibt nicht auf, jetzt ist ihre Hand auf meinem Bein und wandert zu meinem besten Kameraden. Sie hat wieder meine Aufmerksamkeit, ich drehe mich zu ihr, schiebe ihre Hand weg und flüstere ihr zu: „Nicht jetzt.“ Ich lehne mich etwas nach vorne, rede mit Carsten, mein linker Arm ist um die Rückenlehne von Leas Stuhl gelegt, meine rechte Hand unter dem Tisch wandert zwischen ihren Beinen hoch, ich gebe mir Mühe das niemand etwas mitbekommt. Carstens Blick sagt mir, er hat eine Vermutung was ich unter dem Tisch mache. Ich schiebe ihren Slip beiseite, fühle ein wenig. So muss es im Regenwald während dem Monsun sein. Heiß und nass… Aber, was ist das? Ein kleines Ringlein… da kann man dran ziehen. Ganz vorsichtig zupfe ich etwas an dem Ring… Da ist es wieder… dieses tiefe einatmen und stoßweise ausatmen… sie bebt wieder. Carsten sieht es und seine Mimik dazu ist göttlich. Ich will sie nicht weiter foltern, also gehe ich wieder zurück… benutze einen Teil des Tischtuches um meine Finger abzuwischen… da kommt mir ein weiterer Gedanke sie zu testen. Die Dunkelheit ist ausreichend, die Leute um uns herum sind fröhlich am feiern, keiner achtet wirklich auf uns. Selbst ihr Begleiter feiert hinten am anderen Ende der Tafel. Ich greife an meine Hose, öffne sie und hole meinen Kameraden an die frische Luft, ich nehme Leas Hand und führe sie herüber… Ein aufgeregter Blick ist alles was sie sich anmerken lässt, ich drehe mich zu ihr… schaue in ihre tollen grünen Augen, sie spielt mit meinem Kameraden. Meine linke Hand wandert von der Rückenlehne ihres Stuhls in ihren Nacken. Meine Fingerspitzen streicheln sie leicht. Mir schießt ein Gedanke durch den Kopf… Mit meiner Hand ziehe ich sie leicht zu mir… Widerstand… Ihre Augen scheinen mich zu fragen, ob das tatsächlich mein Ernst ist. Ich nicke leicht, übe wieder Druck auf ihren Nacken aus… kein Widerstand mehr. Sie will sich schon absenken, da stoppe ich sie. Sie setzt sich wieder aufrecht hin, mein Arm sinkt von ihrem Nacken wieder hinter ihren Stuhl. Carsten sieht mich mit weit aufgerissen Augen und einer WTF???? Mimik an. Plötzlich stupst mich Karin, ich schaue zu ihr hinüber, sie schaut mich mit einem Kopfschütteln und verdrehten Augen an. Ihre Hand kommt nun auch zu meinem Kameraden, mein Körper wird in Wellen gepeitscht, es durchrast mich. Es kribbelt überall unter meiner Haut, es ist dieses geile Gefühl wenn dein Hirn und dein Körper völlig am ausrasten sind. Karin verscheucht Leas Hand, bearbeitet ihn selber noch einige Sekunden und packt ihn wieder ein. Dann schaut sie Lea an und sagt ihr: „Der gehört dieses Wochenende mir.“ Sie schaut mich an, grinst, küsst mich. „Wir gehen jetzt mal raus.“ Ich stehe auf, beuge mich zu Lea runter und flüstere ihr ins Ohr: „Danke. Dich mache ich zu meiner Sub.“ Sie schaut nicht zu mir hoch. Sie nickt nur. Ich bebe innerlich… Ich brauche jetzt die Kälte. Hier geschieht gerade ein Wahnsinn. Karin ist gut gelaunt… draußen küsst sie mich, wie taumeln über den Vorplatz, ich packe sie, drehe sie zu mir, küsse sie, sie beißt, ich packe ihren Po. Wir gehen abseits zu einem großem Baum, unter dem ein paar Stühle stehen. Sie steht vor mir und schaut mich an: „Du bist unglaublich.“ – „Ich weiß.“ – Sie verdreht wieder ihre Augen. „Diesmal meine ich dein Verhalten. Dein Verhalten ist unglaublich.“ Sie ist nicht sauer und macht mir auch keine Vorwürfe. „Heute Nacht gehörst du mir.“ – „Ja Süße, alles an mir gehört heute Nacht dir.“ Wir küssen uns wieder, ich schiebe eine Hand zwischen uns und knete ihre Brust. Sie hat den richtigen Level erreicht, ihre Hand bearbeitet meinen Kameraden, ich drücke sie nach unten. „Das ist nicht dein Ernst?“ – „Doch, ich bekomm dich ja nicht aus der Klamotte raus und wieder rein. Also bist du jetzt ein braves Mädchen und holst dir deine Belohnung ab. Nachher bekommst du dann das volle Programm noch mal.“ – „Du bist unglaublich.“ Ich nehme ein Kissen von einem der Stühle und werfe es vor mich. „Ich weiß.“ –„Blödmann.“ … Karin war brav, brave Mädchen bekommen eine Belohnung. Sie kann das einfach und genießt es dabei von mir befehligt zu werden. Darüber reden will sie nicht, ich soll bitte auch nicht darüber reden… ich soll einfach machen… Sind sie nicht manchmal süß, wenn sie sich selber nicht eingestehen wollen, was für kleine dreckige Luder sie doch sind? Wir laufen zurück, Karin beschwert sich: „Toll, jetzt bin ich total rallig. Wann gehen wir?“ – „Madame sind heute wieder gierig. Wir bleiben noch.“ – „Pfff.“ Sie ist auf dem richtigen Level, jetzt muss ich sie da halten. Wir gehen rein, die Ordnung hat sich aufgelöst, das Dessert wurde serviert… Wir stehen neben Carsten, er weist auf das Dessert hin. Ich entgegne: „Karin hatte eben schon Dessert.“ Sie verdreht die Augen, Carsten hat wieder seinen WTF???? Blick. „Du bist unglaublich.“ – „Ich weiß.“ Lea kommt zu mir. Gibt mir ihre Karte. Umarmt mich und ich verspreche ihr mich zu melden. Ihr Begleiter hat es übertrieben und ist für den Abend durch, sie haben ein Taxi gerufen und fahren in ihr Hotel. Kann es besser laufen? Ich liebe mein Leben. Ich halte Karin für den Rest des Abends auf ihrem Alkoholpegel und weiterhin auf ihrem Erregungslevel. Meine Aufmerksamkeit gehört nur ihr. Nach eins will sie nun endlich ins Hotel, wir nehmen ein Taxi und fahren. Ich ziehe sie aus, erkunde sie, sie ist alles für mich, das lasse ich sie spüren. Die Kombination aus ihrem Erregungslevel, dem Alkohol bei mir und dem Kondom, lassen das eine für sie mehrfache Belohnung werden. Sie bekommt alles was sie will und braucht. Zufrieden liegt sie da. Wir trinken noch ein Bier aus der Minibar, kuscheln uns zusammen und schlafen ein. Am Morgen sind wir ziemlich durch, wir gehen zusammen duschen und machen währenddessen noch einen Quickie. Dann geht es langsam Richtung Heimat. Ich lade sie bei sich ab, bedanke mich für die tolle Zeit mit ihr und für das tolle Wochenende. Sie ist glücklich, sagt es mir und zeigt es mir. „Komm bitte in ein paar Wochen wieder zu mir. Ein ganzes Wochenende für mich.“ – „Ich versuchs Süße.“ Am frühen Abend bin ich daheim. Geil… ich muss es aufschreiben… Ich liebe mein Leben. 3. Lea - 11.04.2015 Ich schreibe Lea eine E-Mail. Sie ist auffallend unkompliziert. Sie wohnt im Ruhrgebiet. Ich kläre mit ihr, was sie nicht macht, nicht will. Ich gebe ihr einen kleinen Überblick darüber, wie ich mir eine Session mit ihr vorstelle. Ich möchte sie als meine Dienerin und mich dann an ihr befriedigen. Ich schlage den Samstag, 11.04. vor. Ich suche mir ein Hotel und buche eine Junior Suite mit Badewanne. Ich bin um 15 Uhr dort und checke ein. Die Frage nach meiner Begleitung, da ich ja für zwei gebucht habe, beantworte ich jovial mit: „Kommt nach!“. Keine Fragen. Im Zimmer drehe ich die Heizung hoch. Wir wollen es ja die nächsten Stunden schön warm haben. Ich habe alles dabei. Prosecco und Rotwein, jeweils zwei Glässer, ein altes abgenutztes Standardglas und einfaches Mineralwasser. Einen kleinen Dildo für Lea, Kondome und Gleitgel und was man sonst noch so braucht. Ich habe ihr erlaubt, dass sie ein! Spielzeug mitbringen darf, das würden wir einsetzen. Aber nur eines von ihren. Um 17 Uhr kommt sie, ich hole sie unten ab. Wir reden kurz über alltägliches, ich frage sie ob sie sich gut fühlt und sich freut. Ich erkläre ihr meine Session, dabei verwende ich etwas was ich schon mit mehreren Frauen gemacht habe und dies daher auch gut durchziehen kann. Ich habe keinen Fetisch, sondern bin nur dominant, möchte aber vor allem meiner Sub ein tolles Erlebnis bescheren. Ich verbiete ihr zu reden. Sie darf mich nichts fragen. Sie darf nicht stöhnen. Nur wenn ich es ihr befehle, darf sie antworten. Zuwiderhandlung führt zu einer Auszeit. Bei einer Auszeit schicke ich sie aus dem Raum. Wir sind uns einig und besprechen nochmals unser Safeword und Unterbrechungen der Session. Ich schenke Prosecco in beide Gläser, etwa halbvoll. Ich nehme mir eines und sie will das andere greifen. Ich verbiete es ihr. Ihr Blick ist so wertvoll… ich fragte sie ob sie Durst hat und auch etwas trinken möchte. Sie nickt. Ich nehme das abgenutzte Glas, schenke ihr aus der Mineralwasserflasche ein und gebe es ihr. Sie lächelt. Ich setze mich in einen Sessel und befehle ihr sich auszuziehen. Sie tut es, fängt dabei an zu tanzen: „Nicht tanzen, ausziehen.“ Sie steht still da und zieht sich aus. Sie steht nackt vor mir. Tolle Beine, eine schöne Figur. Jetzt weiß ich auch wieso ihre Brust vor zwei Wochen für mich so groß wirkte. Sie sind sehr schön gemacht. Ich lasse sie zu mir kommen, mir ihre Brust zeigen. Ich spiele mit ihren Nippeln. Ja, sehr schön. Sie hat einen perfekten Körper. Tolle schlanke Beine, einen geilen Po, alles straff, eine schöne Taille und super Brüste. Ich habe 25 jährige gehabt, die da nicht mithalten können. Ich prüfe ihre bisherige Geilheit. Da ist es wieder. Heiß und nass… sie ist also jetzt schon auf richtiger Betriebstemperatur. Ich liebe es, wenn sie ihre Vorfreude so zeigen. „Leg dich aufs Bett und zeig mir deine Pussy.“ Die einfachen Sachen setzt sie prompt um. Sie hat eine schöne Pussy. Sieht sehr interessant aus, frisch rasiert, Piercing am Kitzler. „Spiel mit deinem Kitzler, fingere dich selber.“ Sie fängt an, und gibt keinen Mucks von sich. Nur ihre Atmung wird schneller. Ich stehe auf und gehe zu ihr. Ich beobachte sie von allen Seiten. Bin ganz nah bei ihrem Kopf, gehe über ihre Brüste und hauche sie an, blase auf ihre Haut, knie mich vors Bett und schaue über die Bettkante zu wie sie mit sich spielt. Ihre Atmung wird immer heftiger, sie spürt mich um sich, an ihr… ich berühre sie aber nicht. Als sie anfängt stoßweise zu atmen, sagte ich: „Stopp!“ – Sie öffnet verschreckt die Augen und sieht mich an. „Hände weg.“ Ihr Blick ist vorwurfsvoll. „Hast du ein Problem damit meine Befehle auszuführen?“ Sie schüttelt nur den Kopf. „Geh dich duschen.“ Sie befolgt es. Ich habe eine kleine Pause, die baue ich gerne ein, da ich mich und meine Erregung kenne, die Erregung der Frau dadurch aber nicht abflacht. Ich sehe durch die Tür wie sie auffällig lange die Brause weit unten hat. Ich sage nichts. Sie kommt wieder heraus aus dem Bad: „Lass mir ein Bad ein?“ Der jetzt folgende WTF? Blick ist himmlisch. Ich muss ein Lächeln unterdrücken. Sie steht da, ich ziehe nur eine Augenbraue hoch und sie geht wieder ins Bad. Was würde ich jetzt dafür geben, ihre Gedanken lesen zu können. Sie kommt heraus und steht da, ich frage sie: „Ist das Bad fertig?“ Sie nickt. Ich stehe auf und gehe zu ihr, gehe ins Bad und stelle mich hin: „Zieh mich aus.“ Ich steige ein und befehle ihr mich zu waschen. Sie macht es. Ich lasse mir eine Hand von ihr abtrocknen und befehle ihr sich breitbeinig hinzustellen. Ich fühle ihre heiße und nasse Pussy, so schön… ich dringe mit einem Finger in sie ein und sie stöhnt auf: „Habe ich da gerade etwas gehört?“ Sie schüttelt nur den Kopf und gibt keinen Mucks mehr von sich. Da ist es wieder. Dieses lange tiefe einatmen und das stoßweise, wellenartige ausatmen, ihr Körper zittert und bebt, sie muss sich am Wannenrand festhalten. Ich lasse meinen Finger etwas in ihr spielen und es sie genießen. Wieder kein Laut von ihr. Ich lasse mir noch die Haare waschen und stehe dann auf. Sie kniet neben der Badewanne. Mein Kamerad wäre der Stolz jeder Kompanie, er steht wie ein Gardesoldat. „Schau, er ist gar nicht rasiert. Das musst du machen. Hier;“ und gebe ihr Rasierer und Gel. Ich find es toll wenn sie zwischendurch grinsen müssen. Sie ist gut, sie macht das ordentlich. Sie schaut die ganze Zeit auf meinen Kameraden und beißt sich auf die Lippen. Sie will etwas… aber das bekommt sie jetzt nicht. Sie ist fertig, streicht prüfend über meine Haut und wischt mit einem Handtuch Schaumreste weg. Mein Kamerad steht weiterhin, aber er sabbert. Ich halte ihn, drücke ein bisschen und er sabbert weiter. Ich schau sie an: „Willst du das haben?“ Sie nickt und kommt schon mit geöffnetem Mund auf ihn zu, ich stoppe sie mit der einen Hand und verberge ihn mit der anderen. „Das hast du aber noch nicht verdient!“ Ich nehme das Handtuch und wische ihn ab. Später wird sie mir sagen, dass sie in diesem Moment nicht wusste ob sie mich abgrundtief hassen oder vergöttern sollte. Ich schicke sie ins Wohnzimmer, gehe hinterher, nehme mir das andere Glas Prosecco und sage ihr, sie solle ihr Spielzeug rausholen und mir zeigen. Freudig springt sie zu ihrer Tasche. FUCK, Mist… das darf doch nicht wahr sein… Achtung: Plot droht zusammen zu brechen… Alternative, Alternative…. Voller Stolz präsentiert sie mir einen Plug. So war das nicht geplant. Ich hatte vor ihr das Spielzeug zu verweigern. Aber ich will das doch eigentlich. Ich lasse mir den Plug geben, schicke sie ins Bad um die Wanne auszuspülen, damit ist sie beschäftigt und ich kann mir was überlegen. Eine wirkliche Lösung finde ich nicht, ich beruhige und kontrolliere mich. Entweder ungedehnt wenn sie das will oder eben irgendwohin spritzen. Sie kommt wieder, ich überspiele meine Gedanken und Unsicherheit. Ich sage ihr, ich mag das nicht, es gibt keinen Analsex und keinen Plug. Damit ist ihre Welt gerade völlig ins wanken geraten. Gut, nun ist sie verwirrt. Ich setze mich wieder in den Sessel, und befehle ihr sich zwischen meine Beine zu knien. „Schau ihn an!“ … ich gebe ihr einige Sekunden. „Willst du ihn lutschen?“ Sie nickt eifrig… „Willst du am Ende die Belohnung?“ Ein strahlen in den Augen, ein schnelles Nicken. „Dann zeig was du kannst.“ Gierig war sie… sie leckt gar nicht erst rum, sondern saugt sofort und das heftig… ich denke an andere Sachen, sie will die Tropfen raussaugen, die ich ihr verwehrt habe… ein paar kleine Stöhner kann sie nicht unterdrücken… ich lasse sie, ich muss mich gerade auf die Bundesliga konzentrieren. Ich sage wieder: „Stopp!“. Ich lasse sie knien, stehe auf laufe durch das Zimmer. Ich muss mich ablenken. Ich hole den kleinen Dildo für sie. Ich gehe wieder zurück, zeige ihn ihr und frage ob sie ihn haben will. Sie nickt. Ich gebe ihn ihr mit den Worten „Für deine Pussy.“ Sie nickt. Kaum hat sie ihn, verschwindet er schon in ihr. Sie befriedigt sich damit… greift nach der Lehne des Sessels, krallt sich darin fest und macht es sich, zwischen meinen Beinen kniend, mein bestes Stück vor ihrem Gesicht, mit dem Dildo selbst. Sie hat sich nicht mehr unter Kontrolle. Ich sage nur noch: „Unterbrechung!“ Sie schreit, sie stöhnt, sie lässt sich zur Seite fallen und kommt. Zitternd und bebend, hart und stoßweise atmend, liegt sie auf dem Boden und lächelt mich an. Ich habe einen Fehler gemacht und sie hat ihn genutzt. Ich habe ihr nicht verboten zu kommen. Und ich bin zu gutherzig… ich habe ihr ihren Moment gelassen. Ich lasse sie es genießen, ich stehe auf und gönne mir damit selbst eine Ruhephase. Ich schenke ihr Mineralwasser ein und reiche ihr das Glas. Sie trinkt und bedankt sich. Ich setze mich wieder hin und frage ob sie weiter machen will. Natürlich bejaht sie und kniet sich wieder hin. „Unterbrechung beendet. Die Regeln gelten wieder.“ Sie kniet brav vor mir. „Steh auf und zeig mir deine Brüste. Knete sie, massiere sie!“ Ein toller Anblick. Schöne Arbeit. Ich lecke und beiße in ihre Brustwarzen. „Leg dich aufs Bett. Auf den Rücken.“ Ich hole die Kondome, ziehe mir eins über, hole ein Kissen vom Sofa und schiebe es ihr unter ihren Arsch. „Mach deine Beine hoch.“ Sie ist gelenkig, sie präsentiert mir ihre Pussy und wartet nur auf mich. Ich positioniere mich über ihr und dringe langsam und vorsichtig in sie ein. Da ist es wieder… das lange tiefe einatmen und das jetzt schon harte stoßweise ausatmen. Als ich es für gut befinde, drehe ich auf und stoße sie hart und tief… sie schaut mir die ganze Zeit fest in die Augen und presst ihre Lippen zusammen. Sie schlingt die Beine um mich und drückt mich in sich rein, sie krallt sich in meinem Rücken. Ich packe ihre Arme und drücke sie hinter ihren Kopf um sie festzuhalten. Sie drückt dagegen, atmet nur noch stoßweise und lässt keinen Laut raus. Ich will es aber aus ihr rausficken und steigere mich noch mal, da ist es, sie kann sich nicht mehr zurück halten und schreit und kommt in diesem Moment. Ihre Beine sind wie eine Schraubzwinge, sie drückt mich tief in sich rein, ihre Arme leisten keine Gegenwehr mehr und sie schaut mich selig an. Ich drücke ihre Beine auf, sie schaut mich fragend an, wieso ich aus ihr raus will. „Unterbrechung!“ – „Was ist mit dir, willst du nicht. Soll ich dir einen blasen?“ – Ich stehe wortlos auf und zieh mir das Kondom ab. Sie schaut mich verwirrt an… Ich hole ein neues Kondom, gehe zur ihr, lege mich neben sie und sage: „Das ist ein neues, jetzt benutze ich deinen Arsch.“ Große Augen strahlen mich an, sie grinst bis über beide Ohren. „Aber du hast gesagt du magst das nicht.“ – „Ich habe dich angelogen.“ – „ Du bist unglaublich.“ – „Ich weiß.“ „Pass auf Lea, wir haben dich nicht gedehnt, sollen wir das noch machen oder es so probieren.“ – „Das machen wir so, ich rutsch an dich ran.“ Wir liegen Löffelchen nebeneinander, ich habe das neue Kondom drauf. Sie schiebt ihn sich in ihre nasse Pussy und dann langsam und vorsichtig in ihren Arsch. Ich rühre mich nicht, sie soll es so machen wie es für sie angenehm ist. Sie bewegt sich, ich bewege mich etwas. Dann sagt sie: „Ok passt.“ – „Unterbrechung beendet.“ Ich ziehe meinen Schwanz raus: „Knie dich hin. Präsentier mir deinen Arsch.“ Ich dringe langsam wieder in sie ein. „Dein Sprechverbot ist aufgehoben. Du darfst jetzt auch stöhnen.“ Ich steigere mich langsam, bin eher vorsichtig, aber für sie ist es ok… Sie liegt mit dem Kopf auf der Matratze, den Arsch nach oben gestreckt. Ich befriedige mich an ihr, sie schreit alles raus, was ich ihr vorher verboten habe… sie spielt mit ihrer Pussy, sie kommt schon wieder, ich jetzt auch… Wir liegen zusammen, sie bekommt nun auch ein Glas Prosecco. Ich frage sie ob sie Bi-Ambitionen hat. Nein… Meine innere Stimme sagt mir: Überstrapaziere dein Glück nicht. Der Abend geht noch weiter und der Morgen war auch sehr interessant. Aber das wäre eine andere Geschichte. Diese beiden Tage und Abende bekommen einen eigenen Platz im Regal meines Lebens. Es war unglaublich belebend und eine elektrisierende Erfahrung. Noch mehr Termine mit ihr so zu erleben und sich noch besser auf einander einstellen zu können, dürfte die ganze Sache noch potenzieren. Meine Empfehlung aus dieser Erfahrung. Seid überall bereit zu spielen. Seid überall bereit zu eskalieren. Wartet nicht auf „eine bessere Gelegenheit“ indem ihr die 6er und 7er in der Hoffnung nicht macht, eine 8er zu bekommen, lasst euch nicht von Grenzen in eurem Kopf aufhalten, so wie ich jetzt auch eine ältere Frau zum spielen genommen habe, sondern greift zu wenn sich eine aufregende Lebenserfahrung bietet. Waidmannsheil!
  16. 1 Punkt
    Ich versteh nicht, warum man da jetzt wieder hauptsächlich so ein Mann/Frau Ding draus macht. Es geht um Leute, die einer gesetzlichen Verpflichtung zur Zahlung nicht nachkommen, welche ansonsten von der Gemeinschaft übernommen werden muss. In dem Fall muss ich erstmal davon ausgehen, dass das in dem Fall auch richtig ist. Also diese Nebendiskussion ob der Unterhaltszahler tatsächlich und in der Höhe verpflichtet ist, Nachweispflicht und Verjährungsfristen finde ich erstmal völlig nebensächlich. Das müsste ja wenn dann in den entsprechenden anderen Gesetzen angepasst werden, die erstmal nicht zur Diskussion stehen. Darum finde den Vorschlag gar nicht schlecht und zwar weil ich keine Lust hab, dass mein Gehalt dazu dient Leute (und mir ist es völlig egal ob es männliche oder weibliche sind), die ihren Teil für die Gemeinschaft nicht tragen wollen, mitzufinanzieren. Dafür kann man gerne erfolgsversprechende Druckmittel einsetzen (an der ganzen Aufregung sieht man ja dass Führerscheinentzug durchaus erfolgsversprechend ist). Ist in den anderen Bereichen meines Wissens nach durchaus auch so. Steuerhinterzieher, Arbeitslose, GEZ-Verweigerer usw. als willkürliche Bespiele gewählt, werden ja auch durch verschiedenste Druckmittel dazu gebracht Ihren Verpflichtungen nachzukommen, oder? Wobei mir tatsächlich nicht klar ist, warum die bislang angewendete Lohnpfändung dafür bislang nicht ausreicht. Von mir aus kann man das damit gesparte Steuergeld gerne in Straßen investieren, damit der Bogen zum Führerschein wieder gespannt ist ?. Disclaimer: Ich hab so gut wie keine Ahnung von Unterhaltsrecht, Hartz IV, andere gesetzliche Bestimmungen, Verwendung von Steuergeldern usw. Ich will mit dem Post auch keine weitere Diskussion über den Sozialstaat als solchen triggern.
  17. 1 Punkt
    http://img-9gag-fun.9cache.com/photo/adXVwV2_460sv.mp4
  18. 1 Punkt
    Bitte??? Sie fickt in ner LTR fröhlich andere, hat damit offenbar überhaupt kein Problem, und verbringt mir dir sogar mehr Zeit und hat vermutlich auch mehr Sex als mit dem armen Typen, der wahrscheinlich glaubt, in ihr eine Partnerin zu haben. UND DU WILLST SOWAS ALS LTR??? Wie lang wird es wohl dauern, bis die nächste Versuchung vorbeikommt, wenn sie mal mit dir zusammen ist? Wie viele andere Typen lässt sie dann wohl ran, während du glaubst, du bist der Einzige? Und wie lang dauert es wohl, bis du vor lauter Hirnfick nen Thread eröffnest "Freundin geht evtl fremd, werde den Gedanken nicht los..."? Überlege dir das gut - man kann schon kommen sehen, wo sowas hinführt. Davon abgesehen glaube ich aber eh nicht, dass das jemals ne LTR werden kann. Du bietest ihr seit Monaten die Chance auf ein Leben an deiner Seite, sie kann Alltag mit dir haben, und sich wohl fühlen. Und trotzdem hat sie sich noch nicht für dich entschieden, sich noch nicht zu dir bekannt. Das bedeutet, aus irgendeinem Grund bist du eben kein LTR-Material für sie, sie will nicht fest mit dir zusammen sein. Die Frau hat sich schon entschieden, du willst das nur nicht wahr haben. Dass du eine solche Frau so dringend zur LTR willst, dass du dich so drauf versteifst und in die Oneitis rutscht, und in meinen Augen sogar, dass eine solche Frau dich überhaupt so anzieht, ist für mich übrigens ein deutliches Zeichen für Baustellen im Innergame.
  19. 1 Punkt
    Gratulation zur tollen Entwicklung über zwei Jahre. Ein 16-Jähriger hätte Dir diesen Schritt vorher sagen können. Mit Bauchgefühl. Jeder mit grundlegenden PU Kenntnissen hätte Dir das auch mit Attraction Switches begründen können. Was Dir fehlt, ist ein grundlegendes Verständnis von Gamedynamik. Du rennst hier 2 Jahre rum inkl. Swingerclubs, hast keinerlei Verständnis Game. AA ohne Ende. Und findest immer wieder einen neuen Excuse. Ich bewundere Dich für Deine Hartnäckigkeit. Genauso bin ich verwundert, dass Du nach 2 Jahren nicht in der Lage bist, Dich hier einzulesen und an die Leute zu halten, die Praxiserfahrung haben. Glaubst Du im Ernst, dass ne Frau 2 Jahre lang sich anhört, wie ein Ü30 Typ sein Ego versucht zu vögeln. Um dann in einen Swingerclub zu rennen, nix hin zu bekommen und das damit begründet, dass er sich daran erst gewöhnen muss. Um danach wieder in den normalen Club zu ziehen und neben der Tanzfläche zu stehen. Gratulation an alle, die ihm immer wieder gesagt haben, dass er auf dem Holzweg ist. Du hast Buchempfehlungen bekommen. Du hast den Hinweis auf die FAQ bekommen. Super Leute! Ich habe lange überlegt, was man mit dem Thread hier macht. Gute Tipps ignorierst Du und bist sowieso beratungsresistent. Meine Idee war Folgende: Wir lassen ihn noch mal 6 Monate laufen und pinnen ihn dann an die Schatztruhe. Als Negativbeispiel einer Entwicklung. 1. "Ich will Frauen vögeln" 2. "Ich bekomme es nicht hin" 3. "Ich ignoriere alle Tipps und suche Excuses im Außen" 4. "Es klappt nicht. Es liegt an den Frauen" Ist nämlich das Musterbeispiel wie man von einem Typen, der Sex hat, sich hin entwickelt zu einem Typen, der nix reisst. Ein riesiges Egoproblem entwickelt. Die Verantwortung im Außen sucht. Und dann plötzlich auf die Idee kommt "Frauen sind doof. Es liegt an den Frauen". Dann dauert es noch ein paar Monate und Frauen sind weg, sobald der Typ den Mund aufmacht. Man kann auch schön sehen, wie sich die entsprechenden Gleichgesinnten dann sammeln, um das Mindset zu bestätigen. Irgendwann wird es dann zur Realität. So langsam wird es hier aber übel: Wenn Du nicht gerade seinen Weg befolgst, macht er Dich dumm an. Oder andere User: Super Ratgeber hast Du Dir da rausgesucht. Seine Tipps waren bisher allesamt Müll. Hast ne Nutte gevögelt und ne Beziehung gegen die Wand gefahren. Selbst daraus hast Du noch ne Wissenschaft gebaut. Faszinierend, dass Du es nicht erkennst. Mach mal einen Rückschritt um 1 Jahr und setze da wieder an. Vorher einlesen: Mod Statement I. Fummelchamp Kollege Fummelchamp wurde mehrfach von Mod Seite darauf hingewiesen, dass seine Huren Themen und seine Ansichten gegen "normale Frauen" hier im Forum Off Topic sind und er diese für sich behalten soll. Danke an den Kollegen auf Mod Seite, der ihn noch einmal daran erinnert hat. Er findet sicher eines der vielen deutschen Hurenforen, wo er sich mit anderen Freiern austauschen kann. Vielleicht fällt ihm auch ein, wie er etwas zu diesem Forum beitragen kann. II. Mimimimi... die Frauen... mimimi... Frauen sind wie sie sind. Die meisten Männer bekommen ihnen den Slip ausgezogen. Es macht super Spaß. Und die Mädels haben super Spaß dabei. Manche brauchen Hilfe (dafür ist das Forum da). Andere machen es phasenweise zu einer Passion und ziehen mehr Slips aus, als die meisten Männer es für möglich halten. Auch dafür ist das Forum da. Es gibt jedoch manche, die bekommen es nicht hin. Wollen es auch nicht hinbekommen und jammern dann rum in Richtung "die bösen bösen Frauen". Die Natur hat es schon richtig gemacht, dass man mit so einem Mindset keine Frauen mehr ausgezogen bekommt. Wer es ändern möchte, findet hier genug Hilfe. Der Rest vögelt halt nicht. So what... Wer aber auf die Idee kommt, dieses Mindset im Forum zu verbreiten. Sich hier Bestätigung zu suchen. Andere User in die Richtung zu manipulieren, dabei nix hin bekommt in der Praxis und das Ganze auch noch versucht mit RP Theorien zu begründen (das sind die Besten), der nimmt sich bitte ein Beispiel an Fummelchamp: http://www.pickupforum.de/profile/134066-fummelchamp/content/ Fummelchamp schreibt nämlich ab sofort super Beiträge im PU Bereich. Und sollte Fummelchamp nicht mehr zu finden sein, bitte an anderen Usern orientieren. Sharkk fällt mir da spontan ein: http://www.pickupforum.de/topic/54664-ask-the-sharkk/ Hinweis an Jerry: Ich würde mit Fummelchamp mal privat Kontaktdaten austauschen. Ist so ein Bauchgefühl. Ziel des Forums ist es, die beste Version aus sich selbst zu machen und gut im Umgang mit Frauen (oder Männern - ja, Cats sind hier mehr als erwünscht) zu werden oder sich zu verbessern. Wer das Forum für andere Zwecke nutzt, sollte sich überlegen, ob er nicht im falschen Forum schreibt.
  20. 1 Punkt
    Bullshit. Ausserdem sucht der TE nicht nach Eigengewichtstraining...
  21. 1 Punkt
    Ich glaube mit hochgradiger Oneitis plus klarem Korb und tiefer Friendzone ist das ganze absolut zum Scheitern verurteilt. Und wenn er dann im Urlaub was versucht und sie das nicht gut findet, ist die Stimmung richitg übel und man kann sich nicht ausweichen. Ziemlich blöd für beide. Wie kommt man denn sonst klassisch aus der Friendzone? Abstand, sodass überhaupt Raum für Spark entsteht, n richtig geiles Leben haben, hard2get und dann aus ner Situation mit wenig Kontakt souverän eskalieren. Wie zur Hölle soll das aus dieser Situation heraus funktionieren? Das Ding geht in die Hose, die beiden haben einen verdammt üblen Urlaub und er macht sich damit jede Chance auf n Regame in ein paar Jahren kaputt.
  22. 1 Punkt
    Bist du dir eigentlich bewusst was diese Zeilen bedeuten Candygirl. Der Traum - wahrscheinlich kommt dieser öfters mal vor. Nicht in der gleichen Form, aber die Message ist bestimmt ähnlich. Salopp würde ich mal behaupten, dass dieser Glaubenssatz bei dir einfach tief sitzt. Du sprichst von "deiner dunklen Seite", aber stellst dir vor, dass eine Frau die heiratet "unschuldig ist". Das ist aber kompletter Bullshit. Soziale Konditionierung, da der Madonna Whore Komplex noch zu stark propagiert wird. Wobei mein Eindruck ist, dass sich dies mehr und mehr auflöst. Ich lese immer mehr von offenen Beziehungen in den großen Zeitungen. Die Gesellschaft öffnet sich mehr den sexuellen Bedürfnissen der Menschen. Insbesondere die der Frauen - dass auch Frauen "Sex haben dürfen". Wenn du dich hier ein wenig umliest, siehst du sogar wie verheiratete Menschen anfangen ihre Beziehung zu öffnen, um Sex mit anderen Menschen zu haben. Welche sexuelle Vorlieben man hat ist jedem selbst frei gelassen. Deine Vergangenheit ist deine und es gibt genug Männer da draußen, die damit umgehen können, dass jeder Mensch seine Vergangenheit hat. Du darfst diesen Glaubenssatz loslassen, dass deine Vergangenheit belastet ist. Denn das Einzige was zählt ist das Jetzt. Nur hier und jetzt in diesem Moment findet das Leben statt. In jedem Moment darfst du dich dafür entscheiden, was du JETZT willst. Die Vergangenheit existiert nur noch in deinem Kopf. Sie ist irrelevant. Zumindest für das, was du jetzt in deinem Leben machen willst. Die Message aus deinem Traum, dieser tief sitzende Glaubenssatz wird dich weiterhin lenken, wenn du nicht daran arbeitest ihn loszulassen. Man sagt dazu auch öfter gern mal "selbsterfüllende Prophezeiung". In diesem Zusammenhang finde ich Eckart Tolles Aussage sehr demonstrativ: "es gibt nichts wogegen sich der Mensch mehr wehrt, als gegen seine eigene Erlösung." Was wäre, wenn du den Glaubenssatz einfach loslassen würdest, dass du "benutzt bist und eh verlassen wirst" ? Klar dieser Glaubenssatz hat natürlich seine Ursachen. Aber ich denke du bist auch in der günstigen Lage, dass du dir mittlerweile sehr Vielem bewusst bist, was dich geformt hat und was dich noch lenkt. Durch harte Arbeit. Und dadurch, dass du dir bewusst bist, was du über dich glaubst, kannst du aktiv und bewusst anfangen, dies loszulassen und anfangen von nun an dein Leben so zu gestalten, wie du es gerne hättest ! Es kann hilfreich sein, das ein oder andere noch aufzuarbeiten, damit dir das einfacher fällt. Aber mache da weiter - bring Bewusstsein in dein Leben, dein Verhalten, deinen Wünschen, wie du dein Leben gestalten willst. Und lenke deine Aufmerksamkeit darauf. Ich kann mir vorstellen, dass du dich sehr viel deinem Schmerz und Leid gewidmet hast. Aber ich denke du darfst anfangen, dich mehr und mehr dem zu widmen, was dich glücklich macht. Und deine Aufmerksamkeit mehr dem Positivem zuwenden. Mehr Aufmerksamkeit auf die Freude, Erfüllung, Entfaltung, Glück, Vorfreude als auf den Schmerz und das Leid. Du hast einen Teil in dir, der nach dem Leben dürstet. Wie sich dieser äußert kann ich dir nicht sagen. Bei mir ist es so, dass ich z.B. eine große Neugierde auf Herausforderungen spüre, gestalten will, etwas zu entwickeln, innovativ zu sein. Dies habe ich als kleines Kind gelebt, aber es wurde aus mir rausgeprügelt. Ich wurde gestoppt, als ich diese Seite ausleben wollte. Erst vor Kurzem kam ich wieder in Kontakt dazu. Und will mich nun dem wieder widmen was ich mal war. Es ist, als mache ich nun da weiter, wo ich als 5-jähriger aufgehört habe. Als wäre ich sozusagen jetzt erst 5 Jahre alt Auch ich habe mich viel meinem verletztem Anteil gewidmet, dem Schmerz. Fast ausschließlich. Aber es ist an der Zeit loszulassen. Mich der Seite zu widmen, die das Leben entdecken will. Unvoreingenommen, uneingeschränkt, voller Neugierde und insbesondere selbstbestimmt. Und ich hoffe, dass auch du dazu bereit bist, den größten Teil deiner Aufmerksamkeit auf den Teil in dir zu widmen, "der das Leben in seiner Schönheit leben will". Und noch eine letzte Sache zu deinem vorletzten Post, bzgl. deiner ersten großen Liebe: Vergebung findet letztendlich in uns selbst statt. Du brauchst nicht die Vergebung eines anderen Menschens, um Vergebung zu erfahren. Es geht denke ich viel mehr darum, dem Teil in dir, der sich nicht verzeihen kann in Liebe anzunehmen. Vergebung, Verzeihung ist letztendlich nur ein Akt der Selbstliebe. Das Gefühl, dass du nach Vergebung langst, ist letztendlich in DIR. Und nur du selbst kannst diese daher auflösen. Wenn du es dir erlaubst - es ist daher ein Akt, den du mit dir selbst führst, dem Teil in dir, dem du noch nicht vergeben hast, wieder zu integrieren und vollständiger zu werden.
  23. 1 Punkt
    Wer bekommt ausser mir noch die "Kack-Starre" wenn man beispielsweise in der Firma grad genüsslich auf dem Klo hängt, frisch abknippst und jemand kommt rein? Ich halte dann die Luft an und stell mich tot. Dann gibt es aber Kollegen die erst richtig loslegen wenn sie Publikum haben. Ich vermisse diese roten Warnleuchten am Lichtschalter zur Toilette...
  24. 1 Punkt
    Uhm, Vitamin K???? Ist nicht toxisch, sogar in Megadosen. #Mocking the misc fail
  25. 1 Punkt
    Warum hinterfragst Du alles, was eine Frau zum Thema Liebe & Beziehung von sich gibt? Sie hat offenbar ein interessantes und abwechslungsreiches Leben. Du nicht? Leg dir auch eines zu, sonst wirst Du wegen des Ungleichgewichtes früher oder später gegen die Wand fahren. Dazu gehören Alternativen bei Frauen und ein gänzliches Einstellen des sinnlosen Getipperes: entweder bist Du interessant genug, als dass sie Zeit mit Dir verbringen will. Oder Du bist es nicht, dann hilft tippern erst recht nicht.
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