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Zeigt Inhalte mit der höchsten Reputation am 12/09/25 in allen Bereichen an
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5 PunkteDas was du dir gerade einredest nennt man selbsterfüllende Prophezeitung. Je mehr man sich selbst herunterputzt, desto mehr wirkt sich das auch auf zwischenmenschliche Interaktionen aus. Wie du dich gibst, wie du redest, gestikulierst, Körpersprache. Jugend ist vergänglich, das Aussehen bleibt relativ zur "Zielgruppe" vorhanden, insofern du dich nicht gehen lässt. Allein schon diese Denkweise, dass sich eh kein jüngeres Mädel mehr für dich interessieren wird, sorgt letztendlich dafür, dass es auch so eintreffen wird.
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5 PunkteEr hat seinen Weg gewählt, du deinen. Nichts ist für immer und am Ende wird er sowieso machen, was er will. Lass ihn sein Ding machen. Sollte er sich wieder melden, wenn das Ding mit der Frau durch ist, kannst du immer noch überlegen, ob du den Kontakt wieder aufnehmen möchtest.
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4 PunkteMuss man sich mal vorstellen... Der Kerl ist 33. Ich hatte mit 35/36 die müheloseste Dating-Phase meines Lebens. Gerade mit zunehmendem Alter wird es leichter, sich von der Konkurrenz abzusetzen, weil sich immer mehr Leute gehen lassen. Man steht dann zwischen jungen/unerfahrenen Männern und älteren Typen, die teils immer noch unerfahren, oder optisch/mental abgehängt sind. Der TE muss sich noch entscheiden, ob er sich körperlich gehen lässt. Im Kopf hat der Verfall – die Selbstaufgabe – bereits begonnen. Ich kann durchaus nachvollziehen, dass es was mit einem macht, wenn man weniger Aufmerksamkeit bekommt. Ich habe dieses Jahr nochmal ein paar Kilo abgenommen und bin jetzt fast auf dem Idealgewicht aus meinen 20ern. Die chosing signals von U30 Frauen kommen jetzt wieder bei jedem längeren Spaziergang. Einerseits verrückt, wie stark sich etwas mehr Definition im Gesicht auswirken kann, aber ich glaube auch, dass ich selbst im Wintermantel souveräner auftrete, weil ich weiß, dass sich darunter langsam ein 6-pack abzeichnet. Alles Ausnahmen und anekdotische Evidenz – I know. Der Punkt bleibt aber universell, wenn dein inner game nicht gut ist, bringt dir der Rest auch nichts. Und wenn der Rest – die Optik – im Keller ist, bleibt dir ohnehin nichts anderes übrig, als mit inner game zu punkten.
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2 Punkteirgendwie fand ich das Gefühl immer geil, wie son Junkie haha
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2 PunkteGut das es dir leicht im Club fällt! Deine Ansprechangst wird nie komplett weg gehen, auch nicht, wenn du 20.000 Frauen angesprochen hast. Du kannst sie minimieren, indem du dir schwierigere Situationen aussuchst und es sehr oft wiederholst, aber etwas Angst wirst du immer fühlen. Angst zu fühlen ist auch vollkommen okay. Sie ist aber ein schlechter Ratgeber und du darfst dich nie von ihr kontrollieren oder managen lassen. Und schau das du mit den richtigen Leuten rausgehst und nicht nur alleine! Man lernt viel schneller mit anderen.
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2 PunkteMen lie, women buy. Wir Männer können anderen Männern besser Tipps geben, als Frauen untereinander (jede bewertet die andere mit ner 8,9 oder 10 , weil harmonisch nicht anecken). Wenn wir Männer den Frauen die harte Wahrheit sagen, sind sie halt alle sehr schnell "pissed". Frauen ist es wichtig WIE die nachricht übermittelt wird. Heisst nicht umsonst lieber ne geschönte Lüge, als die harte Realität. Und an die Schneeflocken ❄️ hier wegen der HB skala. Hört auf zu copen. Euer esoterik Geblubber macht einen ja schon fast gay. Einzige Grobe Unterschied ist halt für den einen ists ne 7 für den anderen ne 8 aber FICKEN würden 95% die, sprich die ist OFFENSICHTLICH hübsch. @kissandra_streetcat306 Butter bei die fisch welch samfte Wölbung umfängt denn deine Bluse ?
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1 PunktSuch dir mehr, andere, neue Freunde. Dein Kumpel muss selbst wissen, was für ihn das Beste ist. Du kannst es ihm nur ein paar mal sagen, er muss es selbst realisieren. Ist wie mit einem Alkoholabhängigen.
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1 Punktja safe, ich seh halt mit 50 lieber in etwa so aus als wie son typischer Alman in dem Alter Oder so wenn ich in Rente geh, auf jeden Fall von den Opas auf Enkelevents der stabilste haha
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1 PunktAlso erstmal ist es cool, dass du ansprichst. Wann das auf einem guten Level ist, kann man leider schwer pauschal beantworten. Bei uns hat man damals gesagt "Ab 1000 wird's stabil", aber das ist total individuell. Aus Erfahrung, mit vielen Anfängern, kann ich dir sagen, dass "Wie viel ansprechen?" einfach eine Frage ist, die du dir nicht stellen solltest. Du solltest viel eher Neugier und Spaß beim Ansprechen kultivieren. Der Rest kommt ohne, dass du es merkst. Wenn du dich nur darauf konzentrierst einen Schmerz zu bekämpfen, wirst du verlieren.
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1 PunktVlt. liegt es aber nicht daran, sondern nur an den Umständen, die sich geändert haben. Deine Hb´s, deine Range altern ja mit, und Frauen (so sagt man hier) altern zudem noch wesentlich schneller. Das Problem müsste sich also zu deinen Gunsten ausspielen. Ein 18-Jähriger hat auf einer einzigen Party mehr Gelegenheiten als ein 40-Jähriger in einem Jahr. Und das im Schnitt einfach wegen der Umstände. Fast nur Singles, jeder kennt sich, alle wollen Spaß, das ist nicht miteinander vergleichbar. Das jetzt alles auf dein decline in der Attraction wg. des Alters zu schieben, wieviel hat das mit der Realität zu tun?
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1 Punktist genauso seltsam wie „nur aufgrund einer hübschen Nase“. Das Gesamtpaket macht’s. Ich habe allerdings den festen Eindruck, dass einzelne Komponenten kulturell unterschiedlich gewichtet werden. In Ländern mit Nahrungsmittelknappheit ist Übergewicht attraktiv.
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1 PunktHm, es wird mal wieder Zeit für einen Artikel à la Secrets Schatztruhen-Artikel „Ihr seid Pussys!“ Ich bin bei zwei Sachen bei euch: 1.) Es gibt Männer, die sehen eine Ehe/Partnerschaft genau so transaktional wie jene Frauen, die sie mit ihrem Haus, Geld und ihrem Auto ködern. Ich gebe dir das und du gibst mir „dich“. Männer, die nur das spielen, fallen überdurchschnittlich oft auf die Klappe oder aus allen Wolken. 2.) Es gibt spannende Bücher darüber, wie sich die sogenannte Heiratsökonomie in den westlichen Staaten dahingehend verändert hat, dass es Scheidungsraten von fast 50% gibt und Männer nicht mehr so bevorteilt sind wie früher. Aber all in all denke ich mir immer wieder „was ist das hier denn für ein Rumgeheule?!“ Entweder nimmst du dein männliches Leben aktiv in die Hand und baust dich optisch, körperlich, Flirt- und kommunikationstechnisch so auf, dass du ein gewisses Bollwerk gegen die Trennung seitens der Frau abbildest. Das ist nicht garantiert und man ist auch nicht aus Teflon, aber die kryptonischen Gesteine werden somit deutlich reduziert. Und sollte es doch passieren, bist du nicht Otto Feinkostgewölbe, der nix außer Tatort und Schalke kennt, sondern kannst schnell wieder „Performanz“ bei den Ladies zeigen. Oder du befolgst eine Strategie, die der live sehr schwach auf der Brust agierende Endless E schon 2008 propagiert hat. Hier findet ihr ein Forum voll von Screening-Strategien, damit ihr die reinen Golddigger möglichst weit umschifft und lieber nach schönen Frauen sucht, die prosozial durchs Leben gehen, an verschiedenen Lebenspunkten Langzeitcommitment bewiesen haben, die resilient auch bei größeren Herausforderungen sind, die über geeignete Coping-Strategien für Veränderungen verfügen und und. Auch das schützt nicht 100%, aber jeder der so Angst vor den sich trennenden Frauen hat, ist halt mit der Grundschullehrerin oder Erzieherin im Schnitt besser gestellt als mit der Douglas-Verkäuferin oder der Friseurin/Visagistin/yada yada. Also bitte weniger „böse Frauen, mimimi“, sondern das Leben selbst in die Hand nehmen. Ist nicht für jeden „was“, aber lohnt sich durchaus
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1 PunktDas Schöne ist: Inzwischen sind die ganz alten PU-Ressourcen nicht mehr nur über die Wayback-Machine, sondern auch im Netz zu finden, wie zB FastSeduction inkl. aller Gurus. Diesen und solchen Foren ist die HB-Skala geschuldet, damit man möglichst schnell auch ohne nebeneinander zu sitzen oder denselben Approach erlebt zu haben, sich verständigen kann, mit was für einem Kaliber es man gerade zu tun hat. Dieses Verständnis wiederum ist essenziell, um zu verstehen, warum gerade Game-Entwurf A so erfolgreich war oder so grandios schiefgegangen ist. Dadurch kann man überhaupt erst Verbesserungen und angepasste Hinweise ermöglichen. Cocky und Funny brauchst du bei Frauen, die „unter“ dir raten eben nicht, sondern es kann alles versauen. Wie oft man die Skala jetzt wiederum verwendet, wie individuell man sie anpasst (Dorf vs. deutsche Großstadt vs. LA High Roller Party) und welche anderen Faktoren man mit einbezieht (ist sie wirklich Model oder hat sie nur mal Fotos gemacht; war sie schon immer hübsch oder kam das erst als Entwicklung in den letzten Jahren?/ wie selbstbewusst, witzig, resilient, weiblich.. ist sie) ist dann jedem selbst, aber auch dem Zweck überlassen. Die HB Skala gehört zu den Grundfesten von PU - egal wie man sie findet. Was diskutabel ist, ist die Frage, wie krass man die Label auslegt. Ist sie zB nur HB 10 bei Runway für VS oder wäre sie in 1,66 immer noch eine auch ohne den Laufsteg?! Die Frage war hier aber nicht, Adam und Eva zu diskutieren, sondern die TE etwas genauer einordnen zu können, weil das immens hilft, wie sie ihre Nachrichten, Dates usw. gestalten sollte.
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1 PunktNicht wirklich. Bin mir recht sicher, dass jeder den Porsche schöner findet als den Opel. Wenn jemand den Opel "schöner" oder "besser" findet, werden da immer so Punkte wie "Der ist im Unterhalt zu teuer" = kann ich mir nicht leisten oder "So schnell fahren kann man eh nicht" = ich kann den nicht kontrollieren eine Rolle spielen. Es wird also nach Rechtfertigungen gesucht, warum der Porsche schlechter oder nicht praktisch ist, weil man selbst weiß, dass der Porsche nicht in seiner Liga ist. Würde das aber keine Rolle spielen, würde jeder sagen, der Porsche ist schöner. Persönlicher Geschmack ist dann in welche Farbe man sich den Porsche holen würde, welche Felgen usw. Ähnlich ist es auch beim Aussehen. Da gibt es optische Merkmale, die von den meisten Menschen als schön empfunden werden (Symmetrie des Gesichts zum Beispiel). Ob die Frau jetzt blonde oder dunkle Haare hat, ist dann persönlicher Geschmack
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1 PunktHallo zusammen: Es ist zwar nicht extrem viel passiert, aber ich habe gerade sehr schön Zeit und Lust, mal wieder was zu schreiben. Danke an @pl3yx und @JayMuc für Eure Rückmeldungen. Ich denke, es wird bei mir wohl auch eher die Ausnahme bleiben. Kann schon mal reizvoll sein aber eben in Ausnahmen und nicht in Regelmässigkeiten. Gerne gibt es mal wieder ein Update, obwohl sich nicht extrem viel getan hat, seit dem letzten Update. Elisa: Wie im letzten Update angekündigt, traf ich Elisa am Mittwoch für einen Drink in einer eleganten Bar. Die Bar war für einen Mittwoch sehr gut besucht, sodass nur noch wenige Plätze frei waren. Leider konnten Elisa und ich nicht direkt nebeneinander sitzen und es wurde schwierig, Berührungen zu machen. Also redeten wir erstmal und ich liess mich aufs Gespräch ein. Sie hat eine spannende Persönlichkeit, ist sehr intelligent und hat definitiv schon einiges an Lebenserfahrung gesammelt. Zu beginn war es etwas Smalltalk und ich wollte gerne eine etwas tiefere Verbindung schaffen. Also fragte ich sie nach Familie und Kindheit. Über die Familie erzählte sie einiges, jedoch "teaserte" sie bei der Story über die Kindheit nur Einzelheiten an. Also war mal wieder meine Ice-Breaker Story über meine Kindheit und die absurde Scheidung meiner Eltern inkl. Frauentausch an der Reihe. Wie schon gesagt, habe ich kein Problem das zu erzählen und ich habe die Geschichte mittlerweile perfektioniert und spannend gestaltet. Wie alle anderen Frauen fand Elisa auch schön, dass ich so offen zu ihr war und so etwas preisgegeben habe. Nun erzählte auch sie mir etwas über ihre Kindheit und dass sie in sehr armen Verhältnissen aufgewachsen ist. Von da an veränderte sich das Gespräch und sie wurde offener und sah mich mit anderen Augen an. Im Anschluss schob ich meinen Stuhl etwas näher zu ihr und griff ihre Hand. Nachdem wir die Rechnung bestellt hatten gingen wir aus der Bar. Diese steht auf einem Hügel und von da aus hat man einen wunderbaren Ausblick auf die Stadt, den sich Elisa nicht entgehen lassen wollte. Sie stand ganz nach vorne ans Geländer und ich umarmte sie von hinten. Sie sagte "Das ist aber eine schöne Aussicht". Ich antwortete: "Dreh dich doch mal um, auf der anderen Seite ist es auch nicht verkehrt". Sie drehte sich zu mir und ich küsste sie dann. Nach einigen Küssen und Minuten machten wir uns auf den Weg zurück. Sie kahm mit der Bahn also fuhr ich sie noch nach Hause. Es war bereits 22:30 Uhr und wir mussten beide am nächsten Tag früh raus. Vor Ihrer Wohnung reichte ich ihr spasseshalber die Hand zur Verabschiedung. Sie lachte und schlug sie weg. Danach küssten wir uns erneut und etwas intensiver. Ich eskalierte langsam, wohlwissend, dass ich selbst eigentlich nach Hause wollte, denn ich musste wie gesagt früh raus. Sie genoss es sichtlich und wurde erregt, flüsterte mir dann aber ins Ohr "Nächstes Mal". Ich denke, wenn es nicht so spät gewesen wäre, wäre da schon noch was gegangen, aber so war es für mich auch okay. Ich flüsterte ihr ins Ohr "Mal sehen, ob ich dann noch Lust habe. 😉) Anschliessend verliess sie das Auto. Als ich zuhause angekommen bin sah ich einen Text von Ihr auf WhatsApp: "War wirklich schön heute Abend, vielen Dank. Ich hoffe Du bist gut nach Hause gekommen. Schlaf gut und einen schönen Tag morgen. 🙂 Am Tag darauf meldete ich mich bei ihr und bedankte mich ebenfalls für den Abend. Für Freitag hatte ich ja eigentlich das Date mit Michèle 3 vorgesehen. Dort war der Stand so dass sie meinte, sie habe etwas vor, aber sie könne mir ja schreiben wenn sie früh zuhause sei und noch fit ist. Ich antwortete ihr, dass ich nicht einen Abend lang auf sie warte, ob sie dann noch fit genug sei. Also machte ich mit Michèle 3 etwas für nächste Woche aus. Jetzt war aber mein Freitagabend frei und wollte versuchen, den mit Elisa zu besetzten. Hier die Nachrichten: Ich: Hey Elisa. Kennst Du diese unzuverlässigen Leute, die in letzter Sekunde absagen? Hätte Morgen eigentlich einen Kumpel aus dem Studium zu Besuch gehabt, nur leider ist der krank geworden. Das essen habe ich aber schon gekauft. Willst du spontan für ihn einspringen? Ich muss Dich aber warnen. Ich habe die Menge an Essen ein seinen Hunger angepasst und der kann ordentlich was reinhauen. 😉 Elisa: Hahaha ich mag Challenges, aber vielleicht musst Du meine Reste dann essen. Komme sehr gerne und springe spontan ein. Könnte ab 19.00 Uhr. Passt das? Ich: Deal, 19.00 Uhr beim Bahnhof XX. Schreib mir, welchen Zug Du nimmst und ich hole Dich ab. Bis Morgen. 🙂 Elisa: Super, ich werde am 19.05 Uhr dort sein. Freue mich! Ich habe sie am Bahnhof abgeholt und wir fuhren direkt zu mir. Sie brachte sogar unaufgefordert einen Wein mit, was mir sehr gut gefallen hat. Wir gingen zu mir, assen relativ zügig und setzten uns dann mit einem Glas Wein auf die Couch. Und ihr wisst ja, wie das jeweils abläuft. Man redet kurz und wenn zum Kuss angesetzt wird, dann eskaliert das ganze dann direkt bis ins Schlafzimmer. Elisa kuschelte sich bei mir ihr und ich küsste sie. Sie wurde sichtlich erregt und wollte sich auf mich draufsetzten. Ich schob sie aber wieder weg und meinte: "Reiss Dich zusammen. Mein Bauch ist noch zu voll, das geht so nicht. Komm, wir schauen erstmal einen Film". Zum einen war mein Bauch wirklich voll, zum anderen glaube ich, dass das die Frauen dann noch geiler macht. Etwa in der Hälfte des Film hatte ich dann genug verdaut und küsste sie erneut. Diesmal ohne Abbruch und direkt ins Schlafzimmer. Sie ist extrem schnell und intensiv gekommen, dass hat mir sehr gefallen. Nach dem ersten Orgasmus schaute sie mich an und meinte: "Upsi, dass ist aber schnell gegangen" Ich neckte sie ein wenig und meinte, Du machst aber nicht schon schlapp, oder? Sie raufte sich auf und wir machten weiter. Sie kam dann noch zwei weitere Male ehe sie nicht mehr konnte und mir dann noch einen Blowjob verpasste. Da es schon spät war schlief sie bei mir und am nächsten Morgen gab es Runde 2. Das restliche Wochenende über war es relativ ruhig und ich hatte meine Me-Time sowie Zeit mit Freunden. Ausblick: Ich habe soeben festgestellt, dass ich mich der 100er-Marke in grossen Schritten annäherte. Es fehlen nur noch 2, wobei eigentlich nur noch eine, aber eine von den 99 war eine Prostituierte, diese zähle ich nicht dazu. Ich habe mir das nie als Ziel gesetzt und es ist definitiv auch nichts mit dem ich mich brüsten wollen würde. Ich überlege aber dennoch, ob ich einen ausführlichen Post dazu machen soll um die Reise zu reflektieren und meine Learnings aus den verschiedenen Phasen dokumentieren soll. Ich habe in dieser Zeit einiges gelernt, mich und meine Ansichten sowie die Art wie ich Sex und Frauen sehe, komplett verändert. Das Mindset spielte dabei eine mehr als entscheidende Rolle. Wenn es also so weit ist werde ich ziemlich sicher ein ausführliche Dokumentation machen um vielleicht anderen zu helfen. Ausserdem schreibe ich aktuell wieder mit ein Paar Frauen, weil ich Lust auf neues habe. Da wird sich das eine oder andere sicher ergeben. Fragen an die Profis: Diesmal keine, gab nicht extrem viel zu berichten. Danke Euch bestens und Happy Sunday.
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1 Punkt"Die Liebe ist der Zustand, wo der Mensch die Dinge am meisten so sieht, wie sie nicht sind." Friedrich Nietzsche In der Ausstellung "Was ist Liebe?" findet ihr mehr Zitate von berühmten Denkern, Dichtern und Künstlern zum Nachdenken und Schmunzeln. Hier mehr: Was ist Liebe? Zitate, Weisheiten und Sprüche Liebe
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1 PunktWobei das auch on gehen müsste bei der Dosierung, wenn man es forciert. Es wirkt sich zwar auf die fertilität aus aber nicht bei allen im gleichen umfang. Haben schon genug Kerle versehentlich eine alte geschwängert, gerade weil sie darauf vertraut haben. Muss man aufpassen. Es ist auch ein Antihistaminikum enthalten. Manche reagieren darauf mit müdigkeit aber in kombination mit ephedrin pusht das eher.
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1 PunktIch persönliche finde es macht Sinn weil: - Trainiert Disziplin - Keine Energieverschwendung. Der Fokus liegt nicht auf irgendwelchen Frauen im Internet. - Es killt dieses Bedürftige. Viele wichsen, weil sie innerlich leer sind. Ich denke, wenn man NoFap+ Cold Showers + Gym + Purpose umsetzt, fällt es einem leichter wieder den Drive zu entwickeln um rauszugehen, neue Frauen anzusprechen oder einfach tiefer an sich selbst bzw. seiner Mission zu arbeiten. Nachdem meine Ex damals Schluss gemacht hatte, bin ich ähnlich vorgegangen und irgendwie hatte ich den Eindruck das mich Frauen anders gesehen und wahrgenommen hatten. Ich hatte diesen Drive irgendwie... ich hatte vor der Beziehung erst 1 andere Partnerin gehabt und bin damit so über mich selbst hinausgewachsen... danach 4-5 Dates, 1 Situationship für ein halbes Jahr, im Urlaub mit einer 50 jährigen (ich bin 27) im Restaurant fast rumgemacht, bei ihr an den Haare gedreht und so ein Kram. Kann auch gut sein, dass dies alles von dem Forum kommt weil ich das Tag und Nacht gelesen hatte hier die ganzen Methoden usw. aber ich finde es kann wirklich helfen mit etwas neuem zu starten oder um wieder zu sich zu finden.
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1 PunktJa. Hast du Angst oder sogar berechtigte Sorgen, diesen Anforderungen nicht zu genügen? 🤔 Dann wäre das die eigentliche Baustelle. Vor 10 Jahren hätte ich noch gesagt, auf einer kleineren Dating-App mit Fokus auf Slow Dating. Heutzutage scheint es kein erfolgsversprechender Weg mehr zu sein. Jenseits des Club Games würde ich andere Social Events vorschlagen. Wenn du selbst überdurchschnittlich intelligent bist und einen Social Circle hast, ist die Wahrscheinlichkeit recht groß, dass dieser auch nicht aus den Individuen mit einem IQ unter 80 besteht. Generell ist daher alles von einer Party bis zu einer Führung durch die neuste Ausstellung in deinem Lieblingsmuseum denkbar, je nach deinen eigenen Interessen. Wenn du keinen SC hast, musst du dir einen aufbauen. Es gibt Apps, in denen man privat ein Event (z. B. Kino, Theater, Museum, Buchlesungen, what ever) planen und Leuten in einem bestimmten Radius vorschlagen kann. Hat den Vorteil, dass man danach direkt ein passendes Gesprächsthema hat. Wahrscheinlich wirst du nicht sofort eine Traumfrau treffen, aber es reicht ja schon, wenn du 1-2 Bekannte auf entsprechendem intellektuellem Niveau/Bildungsniveau akquirierst und so den Freundeskreis erweiterst. Und ja, Kreativität und Humor haben eine starke Signalwirkung auf intelligentere Frauen, weil sie sich gut als Screening-Kriterien eignen. Wenn in deinem Social Media/App Profil ein kurzer, aber knackiger Text drin steht, z. B. „Wenn du „Nietzsche“ nicht mit „Nische“ verwechselst“ und „Machiavelli“ auch nach dem 3. Cocktail fehlerfrei buchstabieren kannst, schreib mich unbedingt an!“, siebst du damit alle Verlierer des Bildungssystems aus.
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1 PunktSinners (2025) Guter und harter Vampir-Horror um Michael B Jordan, der in den Südstaaten der USA in den 1930ern spielt. Durchdachte Spannungsbögen, gut kuratierte Filmmusik, ordentlich Horror meets Action und ausgezeichnete Hauptdarsteller. Macht rundum Spaß. 8/10
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1 PunktMeinst du nicht dass die ganze Nummer ziemlich link UND pussyhaft von dir ist? Du hast doch an sich gar keinen Bock auf ne Beziehung mit der Frau und bist „eingeknickt“ weil du Angst hast, die pussy zu verlieren… Jetzt glaubt die Frau an eure Exklusivität und du verarschst sie.
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1 PunktKlingt irgendwie so, als wäre mehr dein Umgang mit der Situation das Unentspannte daran, als der Umstand, dass du keinen hochbekommen hast. Warum nicht einfach gut sein lassen nach 1-2 Versuchen, wenn es gerade eben einfach nicht klappen soll. War auch schon öfter in der Situation und hatte nie den Eindruck, dass das meiner Attraction geschadet hätte, eher im Gegenteil, wenn ich entspannt damit umgegangen bin. Paar Stöße, schlaff, raus, hart wichsen repeat x10 klingt irgendwie echt übel. Aber war natürlich nicht dabei.
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1 PunktBarca ist europas Sexstadt nr1 aktuell im Ranking hab ich gelesen letztens vor Paris aif Platz 2 dann wieder Madrid Platz 3, nirgends wird mehr gefickt und fremdgegangen. Wenn du da bist sag bescheid bin locker 3-4x im Jahr da, kann dir alle guten spots und bars zeigen.
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1 PunktAn diesem Punkt lassen sich Männer häufig in zwei recht unterschiedliche Gruppen einteilen. Gruppe 1 sind die Typen, die auf (Achtung Triggerwarnung) Augenhöhe unterwegs sind. Die suchen eine Frau, die ihr eigenes Leben im Griff hat, die nicht bei jeder Kleinigkeit nachfragt, sondern einfach macht. Eine Frau, die mitdenkt, Entscheidungen trifft und Verantwortung übernimmt. Für diese Männer ist es attraktiv, wenn sie sich auf ihre Partnerin verlassen können, ohne permanent „Coach“ spielen zu müssen. Da geht’s um Teamwork auf hohem Niveau. Wenn du ihr sagst: „Organisiere ein Wochenende in Paris“, dann macht sie das. Zuverlässig und ohne Drama. Genau das schätzen diese Männer: eine Partnerin, die entlastet und nicht zusätzlich Energie zieht. Gruppe 2 hat ein anderes Setup. Diese Männer wollen die Führungsrolle bewusst übernehmen. Sie fühlen sich wohl, wenn sie immer die Richtung vorgeben, Entscheidungen treffen und jemandem Sicherheit geben können. Für sie ist es kein Stress, wenn die Frau unsicher ist oder Anleitung braucht. Im Gegenteil: Das gibt ihnen ein klares Gefühl von Bedeutung. Sie wollen die Person sein, die Probleme löst, die Verantwortung trägt, die führt. Wichtig ist: Keins von beidem ist automatisch besser oder schlechter. Es sind schlicht zwei verschiedene Dynamiken. Die einen wollen ein starkes Team, die anderen eine klare Rollenverteilung. Entscheidend ist, dass du weißt, welcher Typ du bist und dass du dir jemanden suchst, der zu genau diesem Modell passt. Wenn die Rollen nicht zusammenpassen, dann kracht’s irgendwann. Wenn sie zusammenpassen, funktioniert es wie von selbst.
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1 PunktIch glaube, das Hauptproblem in dieser Diskussion ist, dass wir oft von „den Akademikern“ sprechen, als wären sie eine einheitliche Gruppe. In Wirklichkeit ist die Spannweite riesig. Da gibt es Leute, die Geistes- oder Sozialwissenschaften studiert haben, aber genauso Ingenieure, Physiker, Chemiker, Mediziner oder Wirtschaftswissenschaftler. Die politische Ausrichtung unterscheidet sich je nach Fachrichtung deutlich. Gerade in den MINT-Fächern ist das Meinungsspektrum oft breiter und nicht selten eher mittig oder konservativ geprägt. Gemeinsam haben Akademiker höchstens, dass sie in der Regel ein Gymnasium oder eine gleichwertige Vorbildung durchlaufen haben. Das führt zu einem breiteren Allgemeinwissen als es viele klassische Berufsausbildungen vermitteln. Allein dadurch setzen sich Akademiker im Laufe ihrer Schulzeit und ihres Studiums mit mehr Themen auseinander, was den geistigen Horizont erweitert. Das bedeutet nicht automatisch, dass sie „besser“ oder „klüger“ sind, aber sie haben mehr Anknüpfungspunkte zu unterschiedlichen Wissensgebieten. Auch die Behauptung, Akademiker würden hauptsächlich Öffentlich-Rechtliche schauen, ist so nicht haltbar. Die öffentlich-rechtlichen Sender haben laut Mediennutzungsstatistiken ein eher älteres Publikum. Jüngere und gut ausgebildete Gruppen informieren sich über sehr unterschiedliche Kanäle, oft über Podcasts, internationale Medien, Newsletter oder spezialisierte Online-Quellen. Akademiker sind also nicht stärker an ARD oder ZDF gebunden als andere. Viele haben eigene, oft internationale Informationsquellen. Zur Anfälligkeit für Desinformation gibt es einige sehr klare Forschungsergebnisse. Studien wie die von Pennycook und Rand zeigen, dass nicht das Bildungsniveau selbst entscheidend ist, sondern die Fähigkeit, analytisch und kritisch zu denken. Wer Nachrichten unreflektiert übernimmt, ist anfälliger für Falschinformationen, egal ob Akademiker oder nicht. Gleichzeitig spielt der Bestätigungsfehler eine große Rolle. Wer eine feste Meinung hat, glaubt das, was dieses Weltbild stützt, und blendet vieles andere aus. Das gilt für alle politischen Richtungen und Bildungsstufen. Auch der Punkt, dass Akademiker sich leichter anpassen, hat einen wahren Kern. Untersuchungen zur politischen Homogenität vieler Hochschulen zeigen, dass bestimmte Haltungen sozial belohnt werden, während abweichende Meinungen Karrieren erschweren können. Das bedeutet nicht, dass Akademiker unkritisch sind. Es zeigt, dass die Strukturen und Zwänge dort andere sind. Trotzdem darf man nicht übersehen, dass formale Bildung oft mit besserem Zugang zu Informationen, besserem Verständnis komplexer Zusammenhänge und höherer Medienkompetenz verbunden ist. Das schützt nicht vollständig vor Desinformation, senkt aber das Risiko, auf plumpe Falschmeldungen hereinzufallen. Wer gelernt hat, Quellen zu prüfen, Argumente logisch zu strukturieren und Zusammenhänge zu hinterfragen, ist besser gerüstet, sich ein differenziertes Bild zu machen. Handwerker haben dafür oft ein sehr tiefes Wissen in ihrem jeweiligen Fachgebiet, während Akademiker meist über ein breiteres Allgemeinwissen verfügen. Viele Themen hängen miteinander zusammen. Wer Physik versteht, versteht auch Musik besser, weil er weiß, wie Schall und Ton entstehen. Wer Geografie und Geschichte gelernt hat, kann politische Konflikte besser einordnen. Diese Breite an Wissen ist ein Vorteil, kein Beweis für Überlegenheit. Zusammengefasst: Akademiker sind keine homogene Gruppe. Sie sind nicht automatisch klüger oder resistenter gegen Propaganda. Aber sie sind in der Regel breiter gebildet und geübter darin, Informationen zu prüfen und einzuordnen. Gleichzeitig ist niemand vor kognitiven Verzerrungen gefeit. Menschen glauben das, was sie ohnehin glauben wollen, unabhängig vom Abschluss. Und auch Akademiker unterliegen sozialem Druck, sich anzupassen.
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