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Zeigt Inhalte mit der höchsten Reputation am 06.07.2012 in allen Bereichen an

  1. 5 Punkte
    So, nachdem ich hier schon eine Zeit mitgelesen habe und in letzter Zeit auch mal ein paar (un)qualifizierte Bemerkungen gemacht habe werde ich auch mal ab und zu was beitragen und von mir berichten. Ich hab lange gezögert da ich nicht der typische Durchschnittsuser hier bin. Ich bin 46 Jahre, verheiratet und habe 1 Kind. 'Was macht so einer hier ?' wird jetzt mancher denken und genau das war dann auch der Grund dann doch zu schreiben da das PUA Konzept eben nicht nur bei 20-jährigen funktioniert. Ich war einer der ersten Nerds überhaupt, angefangen mit dem Atari 2600 Videospiel, dann Atari 600XL und so weiter bis in die heutige Zeit mit Apples Iphone und Macbook. Erst mit 23 Jahren wurde ich entjungfert, ich war schüchtern, gehemmt und sass jahrelang nur vor der Kiste, nicht nur am zocken, ich brachte mir das Programmieren selbst bei und knackte den Kopierschutz von Dutzenden von Games. Mit Frauen und Parties hatte nichts zu tun, die Weiblichkeit war für mich ein Buch mit sieben Siegeln. Ich war der typische Niceguy und so ziemlich alle Versuche haben mich in die Friendzone katapultiert. Was würde ich dafür geben jetzt nochmals mit meiner heutigen Erfahrung 25 Jahre zurückteleportieren zu können Ihr 20-jährigen Jungs, ihr wisst gar nicht wie gut ihr es habt solche Infos zu haben !!! Ich will jetzt nicht so viel über die Jahre 18-44 schreiben, nur vielleicht noch das: Ich habe (welch Wunder) einen Job in der Computerbranche als Software Entwickler, verdiene gut, hab ein Haus, eine Frau und ein Kind. Ich bin seit 11 Jahren verheiratet und habe immer noch Sex mit meiner Frau. Treu war ich in sexueller Hinsicht nicht da ich irgendwann mal etwas nachholen wollte was ich nie hatte, nämlich Sex mit vielen anderen Frauen zu haben. Aus dem Grund war ich vor Jahren oft in der Karibik, Brasilien, Thailand und den Philippinen unterwegs. Ich habe für Sex bezahlt, aus Bequemlichkeit und weil ich nie dachte das eine attraktive Frau freiwillig mit mir ins Bett gehen würde. Trotz gutem Job, trotz Geld war ich sehr introvertiert. Ich war/bin ca. 190 cm gross, hatte eine Halbglatze und sah alles andere als gut aus, lief immer in denselben Klamotten rum und kaufte mir immer dann ein Paar neuer Schuhe wenn meine alten mir von den Füßen fielen. Es fiel mir unheimlich schwer mit fremden Personen ins Gespräch zu kommen, mit Frauen schon fast unmöglich. Merkwürdigerweise hatte ich in FKK Clubs wenig Probleme mit Frauen ungezwungen zu reden. Hier war das Setting klar, die Frau war schon nackt und viele Frauen sind dort sehr locker und nett (letzteres ist sicher kein Wunder schliesslich wollen sie ja Geld verdienen). Ich hatte dort sogar mit deutschen Pros einige sehr schöne Erfahrungen gemacht. Ich wurde dann auch im Laufe der Jahre lockerer und nicht mehr ganz so schüchtern. Frauen waren aber immer noch ein Rätsel, ich war immer noch nett und hab oft nicht das gemacht was ich eigentlich wollte. Bis zu dem Tag an dem ich MTV einschaltete und Mysteries 'The Pickup Artist' Serie lief: Im Stile einer Castingshow wurde hier der neue Aufreisserkönig gesucht. Auch wenn ich einige Dinge lächerlich fand (Mysteries Outfits) und lieber gesehen hätte wie Mysterie aus dem 40-jährigen was gemacht hätte, statt dessen am Ende natürlich der gutaussehende junge Latin Lover der Aufreisserking wurde, fand ich einiges der angesprochenen Dinge sehr interessant. Allerdings vergass ich dann das Ganze aber der Grundstock war gelegt. Erst vor ca. 2 Jahren stiess ich zufällig auf das Buch 'how to succeed with women' und erinnerte mich wieder an Mysterie. Auf der Suche nach weiterer Lektüre in Deutsch kam ich dann mit vielen anderen Büchern wie 'Lob des Sexismus', 'die perfekte Masche' usw. in Berührung und war fasziniert. Vor allem faszinierte mich der Blick aus Evolutionssicht. Warum Männer und Frauen so sind wie sie sind, dass das Unterbewusstsein noch immer nicht weiss das wir eigentlich keine Höhlenmenschen mehr sind die mit Pfeil und Bogen auf die Jagd gehen und wir deswegen eben nicht immer logisch handeln obwohl wir uns das ständig vormachen. Eine ganz neue Sichtweise für die ich 44 Jahre alt werden musste. Wie es dann mit mir weiterging ? Bei genügend 'gefällt mir' Klicks schreibe ich gerne weiter
  2. 5 Punkte
    Ich wills nicht verallgemeinern, aber ich glaube wirklich, dass ein Hang und Drang zu Ejection den am meisten verbreiteten Sticking Point unter PUAs darstellt. Ich behaupte sogar Ejection ist unter PUAs weiter verbreitet als unter Nicht-PUAs. dazu gleich mehr. Wenn man layen will oder dem Lay zumindest nahe kommen möchte, so gibt es eine neue goldene Pick-Up-Regel: IM SET BLEIBEN! Man geht erst dann aus dem Set, wenn die Abfuhr auch wirklich eine Abfuhr ist und nicht nur vorübergehende Verschlossenheit, Vorsicht oder Verunsicherung seitens der Frau. Oder eben dann, wenn man die Frau nicht attraktiv genug findet (Achtung: oft verwendeter Excuse von PUAs, die oft ejecten). Ansonsten bleibt man drin. Es gibt keine andere Wahl. Wenn man frühzeitig aus dem Set geht oder in irgendeiner Weise aufgibt, so kann man nicht die Wahrheit über die Frau und sich selbst herausfinden. Die Wahrheit, dass sie wirklich keinen Bock auf einen hat oder die Wahrheit, dass man eine schöne Zeit miteinander verbringen wird. Man sollte es sich wirklich zum Ziel setzen so lange im Set zu bleiben wie es nur geht, NUR DANN findet man diese Wahrheit heraus. Andernfalls handelt es sich nur um dämliche Vermutungen! Vielleicht war sie einfach nur verunsichert wegen der Situation und eurer dominanten Art. Nur weil sie verschlossen wirkt, heißt das noch lange nicht, dass sie keinen Bock auf euch hat. Aber genau diesen Schluss ziehen viele, wenn sie ejecten. Die Überzeugung ist dann, dass sie keinen Bock auf mich hatte oder "halt so ist, so verschlossen". Das ist aber nur eine Halb-Wahrheit, nicht die Realität. --------------------------------------- Es gibt verschiedene Phasen, in denen viele ejecten, je nach spezielleren Sticking Points. Wenn einem zb "nicht einfällt was man sagen soll", dann ejected man relativ schnell nach dem Approach. Wenn man Angst vor einem Kuss hat oder dem Versuch, so ejected man kurz davor und holt sich lieber nur die Nummer (und hat dann einen Flake, haha). Wenn man eine tolle Nacht mit der Frau im Club verbracht hat, so ejected man vielleicht kurz bevor die Disco schließt, weil man Angst hat zu fragen oder den Vorschlag zu machen irgendwo noch hinzugehen (zu mir chillen), oder weil man einfach keinen Plan hat. Auch hier holt man an sich stattdessen eine Nummer (und hat dann einen Flake, haha). Ejection ist somit quasi eine Art Meta-Sticking-Point, unter dem sich eine Fülle anderer Sticking Points verbergen. Ejection geht immer mit einer Angst vor Abweisung einher oder mit einer Angst ´zu versagen. Unter PUAs weit verbreitet besteht auch die "Angst es nicht zu versauen". Man verbringt ein paar Minuten mit einer Frau und macht dann einen NC und GEHT DANN AUS DEM SET RAUS, statt weiterzumachen!! Warum tut man das? *Ich habe ja jetzt ihre Nummer, ich ruf sie lieber die Tage an bevor ich jetzt irgendwas falsches mache und es versaue .... also geh ich mal lieber .... UND HOLE MIR NOCH EINE NUMMER VON EINER ANDEREN* Dann gehts zur nächsten Frau und da wird dann auch der NC gemacht. Was man am Ende hat, sind vielleicht 3-4 Nummern, die aber alle unsolide sind. Darüberhinaus hat man vielleicht einen Lay verpasst oder zumindest einen schöne Nacht und Zeit im Club, wo die Nummer dann auch solider gewesen wäre.... Es ist wirklich eine Grundregel: Wenn man mit einer Frau vibed, MUSS man im Set bleiben. Ich kann es gar nicht oft genug betonen. Man muss JETZT eskalieren, man muss JETZT comfort aufbauen, man muss sich JETZT kennenlernen und das ganze so weit wie nur möglich bringen. Man muss das JETZT tun. JETZT gibt die Frau einem die Möglichkeit dazu. JETZT; und wenn man Pech hat, eben nie wieder. Die Frau befindet sich in einem psychologisch betrachtet "warmen" Zustand und genau das muss man ausnutzen! ------------------------------------ Ich hatte schon so tolle Frauen kennengelernt, wo ich irgendwann ejected bin und sie später geflaked haben. Es ist besonders bitter, wenn man eigentlich die Möglichkeit hatte noch mehr Zeit mir ihr zu verbringen und sie das vielleicht sogar WOLLTE. Wer weiß, was alles geschehen wäre .... ------------------------------------- Nicht-PUAs haben in diesen Belangen einen kleinen Vorteil. Ich rolle das ein wenig von hinten auf, aber meine Erfahrung zeigt, dass Nicht-PUAs zumindest dann, wenn ein Set gut läuft, weniger oft ejecten als PUAs! Der Grund ist eigentlich recht simpel: Nicht-PUAs haben mehr Angst! Häh? Wie, sie haben Angst? Dann müssten sie doch besonders viel ejecten! Jain! Sie haben Angst zu approachen und weil sie Angst haben zu approachen, bleiben sie bei der Frau, mit der sie sich gerade unterhalten. Das ist die Tragik des PUAs. Der hingegen hat kaum Ansprechangst und somit den Hang die Frau zu verlassen, um andere anzusprechen ... in der Hoffnung, dass eine von den anderen "besser" ist, oder "einfacher zu gamen" ist oder "offener" ist oder was auch immer. Der Nicht-Pua hingehen verbringt seine Zeit mit der Frau, baut Vertrauen alleine dadurch auf, dass er eben "Zeit" mit ihr verbringt und "normal" bleibt. Und "normal" ist in dem Fall eben bei der Frau zu BLEIBEN und nicht durch den Club zu rennen und weitere Frauen anzuquatschen. Am Ende layt der Nicht-Pua und der Pua geht mit 3 Nummern nach Hause, von denen alle 3 flaken. -------------------------------------------------------- Ich merke, dass ich verallgemeinere. Natürlich kann unter den 3 Nummern des PUAs auch ein Lay stecken, aber das ist dann wieder ein anderes Thema. ------------------------------------------------------- Ich hoffe mein Punkt ist trotzdem klar geworden. Ejected nicht. Findet die Wahrheit heraus. Tut euch den Gefallen. Und falls nicht. Tut mir den Gefallen. gruß und danke.
  3. 3 Punkte
    Das selbst gebaute Gefängnis der Abhängigkeit (by Master M / überarbeitete Version 10.07.12) Abhängigkeit möchte ich in der Folge als jede zwischenmenschliche Beziehung bezeichnen, die dazu im Stande ist das eigene Denken und Handeln zu beeinflussen oder abstrakter ausgedrückt die innere Welt zu manipulieren. Der Grad zwischen gesunden sozialen Verflechtungen und Abhängigkeit ist oft ein schmaler, die Auswirkungen letzterer auf die persönliche Entwicklung jedoch häufig verheerend. Dennoch ist die Abhängigkeit ein Teil unser aller Lebens, wobei man hier die physiologische und die psychische Abhängigkeit unterscheiden muss. Erstere im Bezug auf unsere Eltern ist auf Grund unsere Unselbstständigkeit im Kindheitsalter unvermeidbar und per se bis zum Erreichen der Adoleszenz in keinster Weise als schädlich anzusehen. Zweitere hingegen ist gefährlich in jedem Alter. In der Kindheit und frühen Jugend sind die meisten Handlungen darauf ausgerichtet die Eltern zufriedenzustellen. Im späteren Lauf sucht man Anerkennung durch Cliquen und erste Liebesbeziehungen um sich sozial zu etablieren, wieder später durch die Gesellschaft. Doch jegliche Handlung die nicht aus Überzeugung die Handlung selbst zum Ziel hat, sondern welche – wenn auch unterbewusst – das Ziel verfolgt sein Ansehen innerhalb einer sozialen Gruppe zu verstärken, ist eine Limitation seiner selbst. Jegliches Denken welches mit „Ich muss“ beginnt ist fremdbeeinflusst und gefährlich; wenn man sein Handeln mehr nach „Ich will“ und weniger nach „Ich muss“ ausrichtet ist man auf dem richtigen Weg. Problematisch wird es wenn Abhängigkeiten schon jeher so tief verwurzelt sind, dass ein fremdbeeinflusstes „Ich muss“ von einem „Ich will“ nicht mehr klar getrennt werden kann. Dies soll in keinster Weise einen Appell dazu darstellen ein egoistisches, isoliertes oder gar asoziales Leben zu führen – ganz im Gegenteil. Denn paradoxerweise führt ein Handeln nach dem Denkschema „Ich will“ längerfristig für alle zu einer viel höheren Lebensqualität. Oder anders ausgedrückt von einem der größten liberalen Denker „You help yourself by helping others.“- und eines kannst du dir merken, du hilfst niemandem wenn du dich durch äußere Zwänge leiten lasst. Abschließend möchte ich noch 2 wichtige Aspekte hervorkehren, die bei dem Ausrichten seiner Handlungen nach dem vermeintlich eigenen freien Willen auf gar keinen Fall vernachlässigt werden dürfen: „Ich will“ Denken darf niemals als Vorwand verwendet werden um sich den eigenen Ängsten nicht zu stellen. Manche Leute, speziell diejenigen die sich oft in abhängigen Beziehungen wiederfinden, könnten verleitet sein Handlungen mit einem vermeidenden „Ich will nicht“ auszuschließen und zwar nicht weil sie wirklich nicht wollen, sondern weil sie Angst vor den Konsequenzen haben. Ein komplett unbeeinflusster eigener freier Wille ist eine Utopie. Oder wie es ein erfolgreicher Management Consultant formulierte, “Environment always wins“. Trotz der allgemeinen Schönheit der theoretischen Vorstellung sein Leben vollkommen nach einer „Ich will“ Maxime ausrichten zu könne, darf man niemals unterschätzen welchen Einfluss die einem am nächsten stehenden Personen auf die eigenen Handlungen haben („ You are the average of the 5 people you spend the most time with“ ). FAZIT: Befreie dich von den Einflüssen der Personen die dir dabei im Weg stehen das Leben nach deinen eigenen Bedürfnissen auszurichten und umgib dich mit positiven, inspirierenden Personen die dein persönliches Wachstum fördern und zulassen.
  4. 3 Punkte
    'In meinem Film bin ich der Star - ich komm auch nur alleine klar. Panzerschrank aus Diamant, Kombination unbekannt' (Ideal - Eiszeit) Ok, das mit dem 'alten Sack' ist vielleicht etwas übertrieben. Mit mittlerweile 46 fühle ich mich nicht alt, eigentlich fühle ich mich noch immer wie 20. Ich bin sportlich, fit, gross und schlank. Damit ihr meine Motivation versteht, mich im Alter von 44 Jahren mit PUA zu befassen, muss ich nochmals ein wenig ausholen. Ich kann nicht tanzen, ich gehe nicht gerne in Clubs oder Bars, ich hasse Einkaufen und bestelle nur Online, ich fühl mich unwohl wenn ich in einem Aufzug mit jemandem stehe und gehe deswegen lieber die Treppen, ich mag Selbstbedienungsbäckereien weil ich dann nicht mit einer Verkäuferin reden muss - kurz: Ich versuchte jeder sozialen Interaktion aus dem Weg zu gehen. Das waren einige der Punkte die ich mir vor 2 Jahren niederschrieb. Vielleicht hört sich das schlimmer an als es war. Immerhin war ich verheiratet, hatte Freunde und auch meine Kollegen schätzten mich als umgänglichen und humorvollen Menschen. Es war einfach nur so das unbekannte Menschen ein Unwohlsein in mir auslösten. Ich wusste nicht worüber ich mit ihnen sprechen sollte. Außerdem, warum sollte ICH den Anfang machen ? Wenn ich im Aufzug mit einem Kollegen stand hätte doch der genausogut was sagen können ! Komischerweise war es dann oft so das, wenn eine dritte Person in den Aufzug stieg, diese zwei Leute sich plötzlich unterhielten. Also musste wohl doch irgendwas mit mir sein. Als ich mir meinen Freundeskreis ansah musste ich feststellen das praktisch alle meine Freunde schon seit 20-30 Jahren meine Freunde waren. Seit 20 Jahren hatte ich keine neuen guten Freunde gewonnen. Nur Arbeitskollegen, mit denen ich aber wenig unternahm. Kaum jemand, mit dem ich mal abends noch ein Bier hätte trinken können bzw. wollen. Naja, nicht ganz. Einen Kollegen hatte ich mit dem ich mich über Frauen und Fremdgehen unterhalten konnte und mit dem zusammen ich auch in diversen FKK Clubs war. Ein Natural. Gutausehender Typ, der nebenher noch einiges am Laufen hatte. Er hatte mir Bilder seiner Tussen gezeigt und einer seiner in meinem Gedächtnis eingebrannten Sätze war: 'Vor Frauen habe ich keinen Respekt mehr. Alles Drecksäue die bei der ersten Gelegenheit fremdgehen' (Viele seiner Sexgespielinnen hatten feste Freunde) Das zog mich dann meist noch weiter runter. Die ganze Welt vögelt wie wild und ich ? Hinzu kam noch ein weiterer Natural, Freund meiner Schwester. Ebenfalls ein sehr gutaussehender Typ. Wo er hinkam hatte er sofort Frauen um sich. Das brannte sich in mich ein: Das man nur Erfolg beim anderen Geschlecht haben kann wenn man gut aussieht. Und ich sah nunmal Scheisse aus. Ich war einmal mit ihn in einer Disco. Noch keine Minute und er unterhielt sich schon mit der ersten Frau. Ich stand dumm rum und fühlte mich mal wieder unwohl. Ich versuchte erst gar nicht Spass zu haben. Es war jetzt nicht so das ich gefrustet war und mich am liebsten am nächsten Baum aufknüpfen wollte. Ich hatte ja ein Leben, war im Grossen und Ganzen zufrieden, hatte eine Familie, Geld, ein Haus und meine Arbeit machte mir Spass. Ich wusste nur das da draussen eine Welt war die ich selbst mit 44 Jahren bisher nicht entdeckt hatte. Pickup interessierte mich nicht um lernen zu können Frauen aufzureissen, Pickup interessierte mich vor allem wie ich meine sozialen Interaktionen stärken konnte, wie ich meine Persönlichkeit weiterentwickeln konnte, so das ich nicht mehr der introvertierte Kollege war. Ich lass so ziemlich alle PUA Bücher und fühlte Tonnen von Ballast von mir abfallen. Auch wenn ich zu dem Zeitpunkt nichts davon praktisch ausprobiert hatte, konnte ich zurückblickend auf meine eigenen Erfahrungen plötzlich Dinge verstehen die mir immer rätselhaft waren: -Wieso ich immer in die Freunde Schiene gerutscht war -Wieso eine Kollegin, der ich vor Jahren in einem Anflug von Übermut nur mit Körpersprache und Augenkontakt klar gemacht hatte das ich sie attraktiv fand, so intensiv mit mir flirtete das ihre Kollegin 'dazwischenging' -Wieso meine Frau, die sich nach 2 Jahren Ehe von mir trennen wollte auf meine Reaktion 'na dann mach doch' trotzdem blieb -Das ich nie Annäherungsversuche von Frauen bemerkte obwohl es welche gab Ich könnte noch jede Menge weiterer Dinge aufzählen. Plötzlich machten viele Dinge einfach Sinn. Zeit, mein neu gewonnenes Wissen auszuprobieren ! Doch aller Anfang ist schwer, selbst mit der Lebenserfahrung von 44 Jahren. Oder vielleicht gerade deswegen.
  5. 3 Punkte
    "Es ist niemals zu spät." Das habe ich damals sehr oft gehoert aber nie wirklich ernst genommen bis ich den Arzt kennengelernt habe. Ein ganz normaler Mann,nichts ungewöhnliches sieht man ihm an. Er hatte schon seit fruehster Kindheit einen Traum,er wollte Arzt werden aber damals musste er seine Schule abbrechen um seine Mutter und seine Geschwister ein halb vernünftiges Leben zu bieten.... Mit 60 Jahren hat er dann seinen Abschluss bekommen. Jetzt ist er im Krankenhaus tätig und nach 7 Jahren dienst kann er seine eigene Praxis aufmachen. Wo andere in Rente gehen,fängt er erst an. Der Mann ist echt Klasse... Egal wie alt man ist,wenn man etwas wirklich will,dann kann man es auch erreichen. Das habe ich von ihm gelernt. Manch einer meint,er hätte den Zug verpasst und es ist nicht mehr moeglich drauf zuspringen aber so ist das nicht. MfG
  6. 2 Punkte
    Warum machst Du das? Es war gelogen und kontraproduktiv. Noch schlimmer ist allerdings, dass Du "angepisst" bist. Wenn Du nicht von einer sexuellen Spielart redest, dann ist das ein sicheres Zeichen, dass Du auf dem Beta-Weg bist. Frauenmangel? Warum folgt nicht auf diese kurzfristige und lieblos per sms dahingerotzte Absage ein lehrbuchmässiges Freeze Out bei minus 270 Grad? Nicht, indem Du beleidgt bist und wütend auf Dein Tipper-Handy starrst, sondern indem Du die Zicke ins off stellst und Dich Deinem interessanten Leben und anderen Frauen widmest? Wer Basics ignoriert und keine Frauen anspricht um Auswahl zu haben, dem kann eine ganze Community nicht helfen.
  7. 2 Punkte
    Ahoi! Kann es sein das der Thread einen anderen Title benötigt. Den es geht eher um deine Unsicherheit. Du hast angerufen. Super. Sie hat eben kurz Überlegt "hmmm" kommt oft vor, egal. Sie hat zu gesagt, dass ist das wichtige. Eigentlich aber auch nicht. Weißt du warum hier so oft gepredigt wird Alternativen zu haben ? Damit solche Gedankengänge wie deine nicht auf kommen. Ob sie noch absagt und dein Tag komplett im Arsch ist. Ganz ehrlich, es ist nicht möglich einzuschätzen ob es klappt oder nicht. Meiner Meinung nach ist es auch nicht möglich ein Mädchen um zustimmen etc. Durch irgendwelche Taktiken. Aber wir können "dir" helfen. Dazu ist auch PU da. Es ist nicht dafür da, dir Weiber klar zu machen sonder um dich selber zu finden. Deine Männlichkeit. Eigentlich ist alles easy, wenn man einige Grundregeln verstanden hat. Stell dir vor du bist Fußballspieler und kannst nur für einen Verein spielen und du wirst jedes mal eingesetzt für den entscheidenden Elfmeter. Du bist immer mega unterdruck. Wenn du verkackst war es das. Aber wenn du die Option hast, die Vereine zu wechseln, wäre es auch nicht so schlimm. Das ist eben das Ding mit den Alternativen. Scheiß Beispiel, sollte aber klar sein. Im Endeffekt ist es wie es ist. Das Leben ist ein Spiel. Du weißt nie wie Menschen auf dich reagieren, wie sie sich entscheiden. ABER, du kannst entscheiden wie du darauf reagierst! Keine Frau, Freund, etc. machen dich glücklicher als du jetzt bist. Wenn du schon so zufrieden wärst, wäre diese Geschichte kein Ding für dich. Die meisten hier im Forum haben einfach auch einen Mangeln an Frauen und deswegen lassen sie sich von ihren Freundinnen kastrieren. Weil sie nicht loslassen wollen. Deswegen immer diese ganzen Scheiß Beziehungen. Falls du Englisch kannst : http://postmasculine.com/why-you-cant-let-her-go Hammer Post und wird einigen die Augen öffnen. Es ist wie es ist und Tyler Durden hat es schon in Fight Club gesagt "Du bist nicht ....". Diese Mädel ist nicht dein Glück. Ich rieche jetzt schon, wenn es mit ihr klappt, dass du bald im Beziehungsbereich rum heulst wie die anderen. Aber das würde ich jetzt schon abfangen. - Arbeite an dir - Werde dir klar was du willst - Sei nicht zu verkrampft - Bleib locker und souverän - Zeige deine Grenzen (weiß was du willst) - Mache keine Regeln für andere, nur für dich - Verlange nicht etwas von deinen Mitmenschen (Treue etc.) - Arbeite an deinen Körper (Fitness) - Arbeite an deinem Aussehen (Klamotten) - Habe Hobbys die DICH interessieren - Habe einen Freundeskreis der dich erfüllt, weiterbringt und sei nicht mit ihnen zusammen weil sie die einzigen sind Das wichtigste zum Schluss. Egal, was du tust. Du tust es für dich. Damit es dir besser geht. Du hältst dich fit, nicht für die Girls, sondern für dein Körpergefühl, du fühlst dich besser. Du hast Hobbys, nicht damit du cool bist, weil sie dich interessieren. Du bist der Mittelpunkt und das ist nicht Egoistisch. Tue dir einfach gutes und sei freundlich zu deinen Mitmenschen und alles wird geil. Versprochen. Chéers!
  8. 2 Punkte
  9. 2 Punkte
    Hallo lieber Bernstyler, Danke, schön dass du hier schreibst. Es ist rauszulesen, dass du den einen oder anderen Tip hier versucht hast umzusetzen - und dann festgestellt hast, dass das so bei dir nicht funktioniert. Es kommt dir aufgesetzt, gespielt und unnatürlich vor, selbst wenn du einem Mädchen ein Lächeln durch einen Pick Up Spruch entlocken kannst, bleibt da dieses fade Gefühl des "das war nicht ich." Wenn du dich selbst anschaust, siehst du einen Typen ohne große Worte, einen Denker, niemanden der sich vor anderen aufspielt. Nicht gerade der Prototyp ein "Pick Up Artists". Das stört dich auch erstmal nicht weiter, da gibt es bloß ein Problem: Es scheint so zu sein, dass so jemand wie du nicht bei den Frauen ankommt. Natürlich belastet dich das, wie jeder junge Mann möchtest du guten Sex haben, du willst die Nähe einer Frau spüren. Du willst geliebt werden, umsorgt und beachtet. Doch "die Welt da draußen" hat scheinbar nichts übrig für Introvertierte, sie will den lauten, den extrovertierten Macho. Der Weg zum Erfolg bei den Frauen scheint eine so große Veränderung von dir zu verlangen, dass du dich überfordert fühlst, du weißt gar nicht wo du ansetzen kannst, da dir doch bereits die kleinen ersten Versuche so aufgesetzt vorkommen - sie scheinen gar nicht zu dir zu passen. Ich möchte dich zu etwas einladen. Egal wie seltsam es dir gerade vorkommen mag und selbst wenn dein Verstand sofort anfangen sollte dagegen zu argumentieren, möchte ich dich dazu einladen, es nur einen einzigen Moment lang auszuprobieren. Du kannst dir später weitere Gedanken dazu machen, doch lasse diese Gedanken jetzt einmal beiseite. Probiere es also nur für diesen Moment einmal aus um zu sehen, was passiert. Bist du bereit dazu, einfach mal spontan zu tun was ich vorschlage? Kreise mit deiner rechten Handfläche langsam über deine Brust. Lege die flache Handfläche auf deinen Brustkorb und wiederhole immer wieder eine kreisende, streichelnde Bewegung. Fahre damit immer weiter fort und lese dabei weiter. Spreche es möglichst laut oder auch in Gedanken. Sage dir selbst jetzt tief innerlich: "Ich bin vollkommen in Ordnung so, wie ich bin". Füge hinzu: "Auch wenn ein Teil von mir mich manchmal nicht so gerne annehmen möchte, mich verändern möchte, da er sich so gerne nach weiblicher Zuneignung sehnt, darf dieser Teil von mir jetzt da sein. Er darf da sein, denn er ist entstanden aus all den Reaktionen die ich damals erfahren habe, die mich verletzt haben, es ist ok dass er jetzt und hier da ist. Und ich weiß: Ich bin ein wunderbarer junger Mann, und ich bin vollkommen liebenswert, ich liebe und akzeptiere mich, so wie ich bin. Ich bin ein liebenswerter junger Mann, Ich liebe und akzeptiere mich, so wie ich bin bin ich vollkommen in Ordnung." Wiederhole nochmal den letzten Satz und betone das Wort "vollkommen". Wie fühlst du dich jetzt? Falls dir diese Übung und diese Worte gut getan haben, darfst du sie gerne machen, wann immer du es möchtest. Dies ist deine erste Aufgabe: Die Selbstannahme. Siehe, das Problem ist nicht dass du wenig Unterhaltsames mit den Frauen redest, das Problem ist auch nicht dass du dich nicht so aufspielst wie manche anderen Jungs. Ich möchte dich heute und hier darauf aufmersam machen, dass du an der falschen Baustelle arbeitest. Deine Aufgabe ist es, dich selbst genau so anzunehmen, wie du bist. Höre auf, jemand anderes sein zu wollen. Lasse diesen Wunsch fallen. Das mag für dich jetzt kontrovers klingen - schließlich dachtest du bisher, dass du dich verändern müsstest, um zu gefallen. Doch in Wahrheit ist es überhaupt nicht kontrovers, es ist bloß ein wenig paradox. Der Unterscheid zwischen paradox und kontrovers ist der, dass das Kontroverse ewig kontrovers bleibt. Das Paradoxe aber macht am Ende doch nocht Sinn, wenn man bloß genau genug schaut. Dein Problem ist nicht, dass du du bist. Dein Problem ist vielmehr, dass du ein anderer sein willst. Diese Selbstablehnung ist dermaßen in dein Verhalten übergegangen, dass du es mittlerweile als Teil deines "Ichs" betrachtest. Es ist ein kleiner Teufelskreis: Viele deiner Verhaltensweisen entstammen deiner Selbstablehnung. Dies sind viel mehr von deinen Verhaltensweisen, als du jetzt auch nur ahnen kannst. Diese Verhaltensweisen bewirken auch die Ablehnung anderer Menschen: Denn wer sich slebst ablehnt, wird auch von anderen abgelehnt. Du erntest also negative Reaktionen, so dass du dich in Folge dessen noch mehr selbst ablehnst. Siehst du die Wechselwirkung? Es ist eine selbsterfüllende Prophezeihung: Der Teil in dir, der dich selbst nicht mag, erwartet, dass andere dich ebenso nicht mögen. Dies wirkt sich auf dein gesamtes Verhalten und deine Ausstrahlung aus, und so bekommst du entsprechendes Feedback von den anderen. Dieser Teil in dir fühlt sich bestätigt und es geht wieder von vorne los. Nun stelle dir einmal vor, das geschieht über viele Jahre! Dein Problem ist die Ablehnung dessen, was ist. Du lehnst dich ab und willst dich verändern. Das doofe ist: Genau diese Selbstablehnung verhindert jede gewünschte Veränderung! Verwandle deine Ablehnung in Annahme. Fange an, jeden einzelnen Aspekt an dir bewusst zu betrachten und anzunehmen, liebzugewinnen. Nochmal: Dies ist eine völlig neue Denkweise für dich, und sie ist anfangs sehr paradox. Deshalb kann es hilfreich sein, dass du jetzt und hier verstehst, dass das sehr wohl Sinn macht. Auch wenn dein Verstand denken mag, du wärst ein "Sonderfall", dies würde bei dir sowieso nichts bringen. Das alles ist konditioniertes Denken, Ergebnis deiner Gewohnheit der Selbstablehnung. Und du bist nicht der erste zu dem ich das sage oder schreibe, der sich für "ganz besonders schwierig" hält. Ich habe einen guten Freund, den man mit gutem Gewissen als "Nerd" bezeichnen kann. Seine gesamte Konditionierung bestand darin alleine zu sein und vor dem PC zu sitzen, er hat im Laufe seines Lebens einen großen Haufen an Negativität und Selbstanlehnung angesammelt. Bei den Frauen lief da nicht ganz so viel, wie du dir vielleicht vorstellen kannst. Ein paar Jahre später: Vor kurzem hat er mit seiner heißen Exfreundin schluß gemacht, und trifft sich derzeit regelmäßig mit einer neuen Südamerikanerin. Was ist in der Zwischenzeit geschehen? Er hat sich selbst akzeptiert. UND er hat sich verändert. Paradox, nicht wahr? Doch seine Veränderung war nicht die, die hier zum größten Teil im Forum propagiert wird. Es war kein "tue dies und rede über jenes", es war keine äußere Symptombehandlung. Auch dir rate ich, von einer Symptombehandlung ersteinmal abzusehen. Mein Freund hat kein einziges Symptom behandelt. Stattdessen ist seine Verwandlung von innen her geschehen, und sie hat mit einer tiefen Selbstannahme begonnen. Eine wahre Verwandlung geht IMMER mit einer Selbstannahme einher. Manchen, die sich zum Positiven hin verändert haben, ist das nicht ganz bewusst, doch auch bei ihnen war es so. Zurück zu meinem Freund: Sein Flirtstil ist völig individuell, er ähnelt keinem einzigen hier im Forum beschriebenen. Und schon so mancher hat sich die Stirn gerunzelt, wenn er gesehen hat wie positiv die Frauen auf ihn regaieren. Es ist verrückt: Da steht ein typischer "Schlaumeier", mit Brille, einer der - das sieht man sofort, in seinem Leben mehr Zeit mit Büchern als mit Menschen verbracht hat, und Frauen lächeln ihm zu. Was ist passiert? Er hat aufgehört, sich für sich selbst zu schämen. Er hat richtig Gefallen an sich gefunden! Das merkt man seiner gesamten Ausstrahlung unf Kommunikation an. Im Kern ist er immer noch derselbe: Oft redet er sehr wenig mit Frauen, oder er redet wie ein Wasserfall über scheinbar langweilige Theman die sein Studium betreffen. Er catcht die weibliche Aufmerksamkeit, obwohl seine Gesprächsthemen mehr oder weniger dieselben geblieben sind. Was sich jedoch verändert hat, ist die Art wie er es tut. Er tut es auf eine selbstverständliche, selbstgefällige Weise. Und das kommt an. Durch die Art wie er redet (oder auch nicht redet) scheint etwas völlig Neues durch: Eine Ausstrahlung, die dadurch bedingt ist, dass er eins mit sich geworden ist. Du siehst, auch bei ihm wäre eine Symptobehandlung sehr wahrscheinlich schief gegangen, es hätte nichts genutzt wenn er sich weiterhin selbst abgehnt hätte und irgendwelchen Tips von extrovertierten Machos nachgegangen wäre. Es hätte einfach nicht funktioniert, sein gesamtes Wesen ist völlig anders. Ok, ja, er ist auch extrovertierter geworden. Er traut sich heute Sprüche und Aktionen, die er sich früher nicht getraut hätte Doch nicht etwa, indem er ein anderer geworden ist. Sondern dadurch, dass er sich selbst angenommen hat, und deshalb zu allem steht, was er sagt oder tut. Ich möchte dass du diesen wesentlichen Unterschied begreifst. Veränderung passiert durch Selbstannahme. Er hat heute auch gepflegtere Kleidung an, doch aus einem völlig anderen Grund als man jetzt vermuten könnte: Nicht etwa, um damit anderen besser zu gefallen. Sondern vor allem, weil er sich damit selbst besser gefällt. Ich könnte jetzt viele Symptome aufzähen, die sich aufgrund der inneren Transformation verwandelt haben, doch es geht hier nicht um die äußere Wirkung, es geht um die Ursache. Merke: Jedem Menschen können genau zwei Sachen auf der Stirn geschrieben stehen. JEDEM Menschen steht eine dieser Sachen auf der Stirn geschrieben. Alles andere kannst du zunächst mal weglassen, denn alles andere ist nur Zusatz. Doch diese zwei Sachen sind essenziell. Sie lauten: 1. "Ich halte mich selbst für liebenswert" oder 2. "Ich halte mich selbst für nicht liebeswert" Diese zwei Sachen bestimmen zum absoluten Großteil die Reaktionen anderer Menschen auf dich. - und vor allem die von Frauen. Und du kannst das auch nicht faken, dieses unsichtbare Schild kann jeder lesen, egal wie du dich verstellst. Was auf deiner Stirn steht, ist davon abhängig, wie du innerlich zu dir selbst stehst. Welches Verhältnis hast du zu dir? Ist da der tiefe innere Wunsch manchmal ein anderer zu sein? Vor allem in der Interkation mit anderen? Dann sei dir gewiss: Diese Message kommt an. Die anderen spüren unterbewusst: Der da vorne, er mag sich nicht und er erwartet auch nicht, gemocht zu werden. Du selbst bist dafür verantwortlich, was da auf diesem Schild steht und niemand anderes. Trage diesen Gedanken so tief in dich hinein, bis er dich verwandelt. Tue es täglich. "Ich bin gut so wie ich bin, ich bin liebenswert und ich leiste keinen Wiederstand gegen das, was da in mir ist". Sobald du das anwendest, wirst du sehr oft erstaunlich schnelle Veränderungen feststellen. Wie von Zauberhand wirst du ein neues, natürliches Selbstbewusstsein in dir aufsteigen sehen. Anfangs nur dezent, doch zunehmend wird es ein Teil von dir. Alles was du zu tun hast ist: Leiste keinen Widerstand gegen dich selbst. Betrachte das was da ist, nehme es an, lasse jeden Widerstand fallen. Probere es aus! Bei allen möglichen Situationen. Auch im Gespräch mit Frauen. Selbst wenn du merkst dass sich da etwas von dir gegen das Gespräch an sich sträubt: Nehme diesen Teil von dir an. "Es ist ok, dass mir gerade nichts einfällt! Ich muss jetzt nicht weiterreden!" Dein Ziel ist es, aller Negativität mit Annahme zu begegnen. Wenn du merkst dass ein Teil von dir sich gegen dich selbst wehrt, dann nehme auch diesen Teil von dir an. So paradox wie es kingt, probiere es aus. Denn Negativität ernährt sich nur von anderer Negativität. Und sobald du keinen Widerstand leistest, verlierst sie die Nahrung und zerfällt. Dies ist deine tägliche Übung: Wo kann ich Selbstannahme praktizieren? Du wirst tausende Möglichkeiten finden, wenn du nur danach Ausschau hälst. Sobald du merkst dass sich ein Teil von dir gegen etwas wehrt, was jetzt da ist, nehme diesen Teil an. "Ich will jetzt nicht mit den Menschen hier reden!" "Ok, ich erlaube mir jetzt, einfach zu schweigen." "Die da vorne denkt bestimmt etwas Blödes über mich!" "Ok, sie darf jetzt etwas Blödes denken, wenn sie das will". "Unglaublich, sie steht auf diesen Vollidioten!" "Sie darf ihn so attraktiv finden wie sie nur möchte" "Ich will jetzt nicht hier sein." "Ich bin jetzt dort, wo ich gerade bin". "Schon wieder habe ich Gedanken die mich unglücklich machen!" "Ich darf jetzt so unglückich sein, wie ich sein will." Manches hört sich wie schon gesagt, paradox an, doch probiere es und du wirst sofort eine Veränderung sehen. Unglückichsein entsteht immer aus einem inneren Widerstand, und wenn du keinen Widerstand mehr leistest, verschwindet das Unglücklichsein. Verstehst du das Prinzip? Es geht immer darum, den Widerstand völlig aufzugeben, und zwar gegen zwei "Dinge": 1. gegen sich Selbst 2. gegen die Situation Wende es an, und schaue einfach mal, was dann passiert. Beobachte, wie sich etwas in dir verwandelt. Und dann fange zunehmend an, auch im Kontakt mit Frauen dies zu praktizieren. gebe jeden Widerstand gegen das was geschieht, auf. Du wirst dich dann oft selbst überraschen Dich Dinge sagen hören, die du dich früher nie getraut hättest. Impulsiver handeln, da du das Gefühl annimst und zulässt. Nichts persönlich nehmen: Denn du raubst deinem geringen Selbstwertgefühl die Basis: Den Widerstand. Und und und... Was das Frauen-Ansprechen angeht: Ich habe hier nicht viel darüber geschrieben, und zwar ganz bewusst. Denn ich weiß dass da eine Angst und eine Unlust bei dir dahinter steckt, die einen ganz bestimmten Ursprung hat. Ich möchte zunächst, dass du dich dieses Ursprungs annimmst. Danach kannst du mir gerne nochmal zum Ansprechen schreiben, auch da habe ich Tips für dich. Doch für dieses mal schage ich vor, dass du die Basis angehst. Gestalte den Umgang mit dir selbst liebenswert. Mache auch immer wider die Übung von oben (mit der kreisenden Hand) Deine Selbstannahme wird dich verwandeln. Siehe zu, auf welche Weise das geschehen wird, erlaube diesem Prozess nach und nach stattzufinden. Und dann beobachte, wie auch deine Alltags- Konversationen mit anderen sich verändern. Hier noch zwei Empfehlungen für dich: Höre sowohl den Vortrag als auch die Meditation regelmäßig. Link 1 Link 2 Alles Liebe, DC
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    ERFOLG - Ziele setzen - Planen - Handeln 6 Rules of Success: Trust yourself, deep down, you must know who you want to be(come)! Break the rules (not the law), think outside the box, you can’t be an original acting too well behaved! Don’t be afraid to fail. You can’t always win but don’t be afraid to make decisions! Don’t listen to the Nay-Sayers! Always listen to yourself to say YES YOU CAN Work your BUTT OFF (NO PAIN, NO GAIN), There is 24 hours a day. Sleep 6 hours. Sleep faster. Give something back! Es gab mal einen kleinen, dicken Jungen der gerne viel gekifft hat. Der war ich. Er war leicht depressiv und hatte Motivationsschwierigkeiten. Dass diese vom Kiffen und von unregelmäßigem Alkoholkonsum ausgelöst wurden kam ihm nicht in den Sinn. Er war in seiner eigenen Realität gefangen. Doch da er ein Charakter war, der sich gerne hinterfragte und schon immer hoch hinaus wollte, war er vielleicht doch nicht so hilflos. Er hinterfragte sich, und als sich die Bedingungen änderten, passte er sich an, in einer komplett neuen Art und Weise. Verhaltensmuster Jeder von uns hat Verhaltensmuster. Sie sind angelernt (Erziehung) oder bilden sich aus unseren Instinkten (Gene). Nun gibt es erfolgreiche und nicht so erfolgreiche Menschen und natürlich alles dazwischen. Die, die erfolgreich sind, haben meistens auch etwas dafür getan, aber manchmal scheint der Erfolg (z.B. mit Frauen) von alleine zu kommen (Natural). Das liegt daran, dass die Verhaltensmuster der erfolgreichen Person in seiner Umgebung funktionieren. Diese Person erzielt mit ihren Verhaltensmustern gute Resultate. Damit kommen wir gleich zu dem was eigentlich wichtig ist: die Resultate. Es geht nicht darum wie ihr euch verhaltet sondern ob die Resultate stimmen und ihr mit euren Resultaten zufrieden seit. Wenn ihr mit den Resultaten zufrieden seit und oft Frauen abbekommt dann ist es in Ordnung und ihr seit „Naturals“. Herzlichen Glückwunsch, doch glaube ich dass ihr wie jeder andere auch – mehr wollt - ! Wenn ihr mit den Resultaten, sei es auf sozialer, finanzieller oder sportlicher Ebene nicht zufrieden seit, gibt es ein Krisenrezept das immer geholfen hat: ÄNDERT ES! Lest, bis euch die Augen aus dem Kopf fallen! Es gibt so unendlich viele Artikel und Bücher – nicht jede Aussage muss stimmen oder zu eurer Persönlichkeit passen. Ihr lest erst Mal als neutraler Leser. Wenn euch das Gelesene logisch vorkommt, geht der Lernprozess ganz von alleine los und ihr nehmt die positive Wirkung aus dem Text mit – ihr seit wie ein Filter der nur Positives durchlässt. Einige Ideen sind nicht mit eurer Person und eurem Verhalten, Glauben oder Umfeld zu verbinden? Kein Problem, nicht alles auf dieser Welt kann auf uns maßgeschneidert sein, denn wir sind unterschiedlich und das ist fantastisch! Es ist wunderbar! Sonst würde das ganze Spiel doch kein Spaß machen Wenn ihr die Texte und Meinungen als logisch und annehmbar empfindet, dann gliedert ihr diese automatisch in eure Realität, in euren tiefen Glauben ein. Und nur wer tief an etwas glaubt, hat Überzeugung, Charisma. Tiefer Glaube an etwas macht glücklich – ist wissenschaftlich bewiesen! Schafft euch Vergleiche! Vergleiche mit anderen Texten, Vergleiche mit der Realität, Vergleiche mit vergangenen Erfahrungen. Nur dann kann man die besten Systeme übernehmen und ein funktionierendes System (verschiedene Einflüsse) für einen selbst konzipieren. Um die 1. Regel zu erfüllen, fragt man sich nicht für eine Minute, eine Stunde oder einen Tag lang intensiv: „Wer und was will ich werden?“. Es steckt mehr dahinter: Selbstverwirklichung und dauerhafte Hinterfragung. Ein Dauerzustand der ständig aktualisiert werden muss. Studieren des Selbst, der eigenen Bedürfnisse, Vertiefung der Zielsetzung, Vorbilder. Dies alles sind Faktoren die man zur Beantwortung der Frage: „Was will ich werden, Wer will ich werden, Worauf arbeite ich hin?“ einfließen lassen sollte. Natürlich spielt der tiefe Glaube, den wir oben bereits besprochen haben, eine große Rolle bei der Perspektivenbildung. Schreibt euch auf was ihr sein wollt. Nehmt einen Stift in die Hand und arbeitet daran. Die wenigsten Leute machen sich Notizen zur Persönlichkeitsentwicklung sondern Lesen und Vergessen. Schreibt euch auf was ihr für wichtig empfindet. Überprüft hin und wieder was ihr in der Vergangenheit geschrieben habt. Korrigiert es. Seht zu, dass ihr etwas dafür tut, euer Ziel zu erreichen. Aufschreiben war nur der erste Schritt. Handeln ist der elementarste und wichtigste Schritt in eurer Entwicklung! Setzt euch Ziele und plant Schritte um sie zu erreichen. Ich finde es wahnsinnig aufregend Pläne zu schmieden und die einfachsten Schritte zu finden, die ich gehen muss um das Ziel zu erreichen. Dann: SETZT ES IN DIE TAT UM! Die Motivation wird riesig sein. Es gibt so viele Aspekte, die einen Menschen aus- und glücklich machen. Das wundervolle an dieser Welt ist, dass diese bei jedem Menschen UNTERSCHIEDLICH sind. Diese Diversität gibt uns die Möglichkeit, keine Kopien oder „Fakes“ zu sein sondern unseren eigenen Traum zu leben. „Be a true original!“ „Nein-Sager“ Lebt für euch. Nicht viele Leute tun dies. Was von den „Nein-Sagern“ „Egoismus“ genannt wird, nenne ich Selbstrespekt und den Mut haben zu handeln. Die Welt ist voll von „Nein-Sagern“. Der kleine fette Kifferjunge war auch einer. Ich wette ihr ertappt euch gerade bei dem Gedanken, wie ihr jemandem auch mal ein „Nein-Sager“ wart, nicht aus Bosheit, sondern weil ihr fest davon überzeugt wart, dass diese Person ihr Ziel nicht erreichen wird, ggfs. weil ihr ihre Motivation nicht mit eurer Realität vereinbaren konntet. Je nachdem wie viel Einfluss ihr auf diese Person hattet, hatte das schwerwiegende Folgen für ihre Motivation. Das wichtigste zu aller Erst ist was ihr von euch selbst haltet. Wenn ihr erst aus unvorstellbaren Antrieb der eigenen Motivation am eigenen Leib erfahren habt, dass man die Grenzen seiner Realität überspringen kann, werdet ihr auch anfangen es bei anderen zu akzeptieren, sie zu bestärken. Die „Nein-Sager“, die ihre nächste „Nein“-Attacke starten, weißt Du sicher nicht mehr Ernst zu nehmen. Je stärker und aggressiver das „Nein-Sagen“, desto näher seit ihr an der Grenze (auch wenn sie nicht großartig hoch sein mag), den „Nein-Sager“ aus seiner Sicht zu überholen. TU ES. Überhole ihn ohne zu zögern. Wenn er das nicht akzeptiert, verbanne ihn aus deinem Freundeskreis. Breche deine Regeln – erweise nur denen Respekt die damit umzugehen wissen und Respekt zurückgeben können. Umgebe dich nur mit Leuten die dich weiter und höher bringen und dir zugestehen, dich zu entwickeln. Der Plan Ziel überlegen, welches dich zu der Person macht, die Du sein willst Logisch nachdenken, wie Du das Ziel erreichst Einen Zeitplan bauen (Du brauchst einen Kalender!) Systematisches TUN! Checken, ob Fortschritt den Vorstellungen entspricht – Wenn nicht, herausfinden warum nicht, systematisch daran arbeiten Der Erfolg kommt! Beispiele PickUp Man muss nicht all zu Viel lesen um anzufangen. Bei PickUp lautet die Devise: Praxis-Erfahrung! Comfort-Junkies setzen sich hochmotiviert in ihr Bett, machen sich ein Kakaöchen und ballern ihren Amazon-Einkaufswagen mit PickUp-Büchern voll. Es ist richtig viel zu lesen! Aber im PickUp bekommt man nur Erfolg wenn man sich auch irgendwann in die Schlacht schmeisst, und zuviel Theorie hält meist davon ab, da man über viel zu viele Dinge nachdenkt. Wichtiger bei der Entwicklung ist das Reflexieren der Geschehnisse und das Aufnehmen der Basics. Und das bedeutet nicht nur lesen, sondern Notizen machen und individuelle Konzepte für sich selbst entwickeln. Es ist nicht schwer, personenbezogene oder eigene situationsbezogene Opener für sich selbst zu schreiben und dann auszuprobieren. Dann erproben – aufschreiben was richtig und was falsch lief und nochmal erproben! Und so immer weiter Arbeiten, von Phase zu Phase. Trainieren (Stahlkörper): Ein gutes Beispiel, um den Bogen wieder zurück zu dem dicken Kifferjungen zu finden, mit dem die Geschichte angefangen hat: Als die Freundin des kleinen dicken Jungen (186cm, 93kg) ihn verließ, primär weil er sie aus Mangel an Selbstwert betrogen hatte und er sich selbst aus den Augen verlor, sagte er sich ohne große Gedanken über eine größere Zielsetzung: Ich muss abnehmen und geiler aussehen. Das war zu erst mein oberflächliches Ziel und ich habe darauf zugearbeitet: Ich habe angefangen zu schwimmen (es war Sommer, Freibadsaison, yeeehaaa) Ich habe angefangen Krafttraining zu betreiben Ich habe angefangen zu Joggen Ich habe angefangen besser zu essen Ich habe das nicht alles an einem Tag gemacht! Ich habe darauf hingearbeitet, und diese Tätigkeiten Stück für Stück in mein regelmäßiges Verhaltensmuster eingebaut und bin auch noch heute dabei sie immer regelmäßiger und intensiver werden zu lassen. Ich habe auch nicht sofort mit dem Kiffen aufgehört, aber trotzdem (auch trotz des vielen Essens) habe ich innerhalb von 8 Wochen 20 kg abgenommen. Wer sagt das geht nicht hat unrecht denn es ging! Jetzt bin ich bei 79kg, habe einen Ruhepuls von 60 und es geht mir besser denn je, da ich das Muskeltraining weitergeführt und meine Ernährung optimiert habe. WICHTIG! Muskeln wirken gegen Depressionen, Diabetis, Alzheimer, Herzrhythmus-Störungen. Und das AKTIV! Auch wenn es schon zu spät ist. http://www.focus.de/...aid_764870.html WICHTIG! Zum Schluss Schafft euch Werte! Meine persönliche Werteliste ist: mentale Gesundheit körperliche Gesundheit Finanzen, Job, Familie Hobbies, Sport, Aussehen, Soziales Wenn die ersten drei Faktoren geregelt sind – fällt es euch unendlich leichter im 4. Punkt zu arbeiten, deshalb sollte man Priorität auf die ersten Ränge eurer persönlichen Bedürfnispyramide setzen! Ich handele nach den oben geposteten Maximen (6 Rules of Success) und höre sie mir schon länger und beständig an, damit mein Unterbewusstsein diese frisst und in meinen Verstand verdaut um Exzellenz und Perfektionismus zu meinem Denken und Handeln werden zu lassen. Ich glaube dass ihr das selbe tun wollt und ich hoffe, ich konnte hiermit etwas zurück geben. Der Mensch ist dazu gemacht, sich anzupassen. Tut dies, nutzt diese Fähigkeit eurer Urvorfahren aus und passt euch ständig an – entwickelt euch und werdet einer der Besten! Verweilt nicht länger in einer kriechenden Realität, boostet euer Bewusstsein, schlaft schneller (6 Stunden), nutzt die Zeit um euch zu bilden, euch stärker, schneller, bewusster zu machen! Lasst euch inspirieren, wenn es euch hilft eure Ziele zu erreichen. Habt keine Angst zu versagen. Macht weiter! Belohnt euch! Arbeitet hart! Euer Leben ist es wert! Enjoy Life! Meine Playlist für euch motivierende Tracks für Jogging, Krafttraining und Konzentration, Werte und Motivation: The Glitch Mob – Fortune Days Steve Jablonsky – Arrival to Earth The Glitch Mob – We can make the world stop Xzibit – Concentrate LMFAO – Champagne Showers (feat. Natalia Kills) Wolfgang Gartner – Illmerica (Loadstar Remix) Michael Calfan – Resurrection (Axwell’s Recut Club Mix) Sunrise Avenue – I Don’t Dance Moby – Extreme Ways Robbie Williams – Let Me Entertain You Example – Lying to Yourself The Rembrandts – I’ll Be There For You Chesney Hawkes – The One And Only Klaus Badelt – He’s A Pirate Yann Tiersen – Comptine d’un autre été – L’après-midi Ray Charles – I Got Woman Video to watch: AND NOW GET YOUR SHIT TOGETHER! YOU CAN FLY! ZIEL SETZEN – PLAN MACHEN – UMSETZEN!
  11. 1 Punkt
    Sonntag nachmittag, es ist warm und sonnig genug, um an den Strand zu gehen. Ab aufs Rad und ab zum Strand. Gehe in letzter Zeit meist zum Nudisten-Teil, weil mir der Gedanke der nahtlosen Bräune gefällt. Dort angekommen schaue ich mich um, um mir ein gutes Plätzchen in Wasser- und eventuell HB-Nähe zu finden. Schnell gefunden, neben einem HB7, dass ich schon am Tag vorher hier gesehen hatte. Mache mich also unverfänglich in ihrer Nähe breit, Klamotten aus und so wie mich die Natur geschaffen hat ins Wasser springen - die Erfrischung tut gut. Setze mich zum Trocknen zurück, und schaue mir HB an, um mich zu erinnern, warum ich sie gestern schon so toll fand: schwarze lange gelockte Haare, wohlproportioniert, ein runder Hintern (sie liegt noch auf dem Bauch). Sie kam mir gestern nackt entgegegen, als ich den Strand schon verließ, es gab nur kurzen Augenkontakt. Sie bemerkte mich, guckte aber nur kurz andeutend und ernst dann wieder weg. Ich lege mich hin, auf den Rücken, auf den Bauch, auf die Seite, eine 3/4-Stunde vergeht, während ich dabei überlege, wie ich am besten ansprechen könnte. Dann steht HB auf und geht ins Wasser. Ich will schon gehen, weil mich doch eher der Mut verlassen hat, denke mir aber "ok, jetzt oder nie" und gehe hinterher ins Wasser." Während ich in das Meer schreite, sage ich mir: "Ok Zorbas, dann gehe Dir mal einen Korb holen...." Sie schwimmt umher und ich wie ein Hai in Zickzack-Bewegung auf sie zu. Sie sieht mich kommen, schaut in eine andere Richtung, bis sie mich aber nicht mehr ignorieren kann... Dialog ungefähr wie folgt: Z: “Hallo!” HB: “Hallo!” Z: “Ich hatte Dich gestern schon einmal hier gesehen…” HB: “Ja stimmt, war gestern auch hier…” Ich stelle mich vor, frage nach ihren Namen, den sie mir auch nennt. Z: “Du bist mir wegen Deinen Haaren aufgefallen.” HB: “Ja, die sieht man bei mir sofort.” Z: “Auf jeden Fall eines Deiner Qualitäts-Merkmale…” Wir gehen aus dem Wasser, nackt nebeneinander her zu den Handtüchern. Währenddessen: HB: “Ich habe übrigens einen Freund.” Z: “Macht nichts, ich habe auch Freunde. Ausserdem unterhalten wir uns doch nur.” HB: “Ja, damit es keine Missverständnisse gibt.” Z: “Gibt es nicht, wird es nicht geben. Ist ja offensichtlich, dass Du mir gefällst, deshalb habe ich Dich ja angesprochen. Hast Du denn schlechte Erfahrungen gemacht?” HB: “Ja, deshalb dann halt der direkte Hinweis.” Z: “Kein Problem, bin ja kein Stalker, oder sehe ich etwa so aus?” Dann noch ein bischen Smalltalk, dass sie hier im Viertel wohnt, daher sich dieser Strand anbietet, etc... Anschließend setzen wir uns wieder hin, jeder für sich. Als ich dann trocken bin, mache ich mich fertig für den Abgang, Klamotten an und verabschiede mich von ihr. Meine, dass wir uns hoffentlich hier oder in der Gegend noch einmal über den Weg laufen. Sie lächelt dann etwas intensiver, und wir verabschieden uns. Fazit: An sich bin ich mit dem Approach zufrieden, habe aber zu wenig herausgeholt. Ich hätte den NC zumindest versuchen sollen, war aber noch zu abgeschreckt von der "ich hab einen Freund"-Aussage. Im Nachhinein hätte ich das "Nein" lieber gehabt, als die Ungewissheit, ob ich ihre Nummer bekommen hätte oder nicht.
  12. 1 Punkt
    Wie lange seid ihr denn schon zusammen? Den Begriff "Lebensstil" finde ich hier völlig deplaciert. "Job" passt da schon eher. Tun wir doch mal so als wärst du in der Rüstungsindustrie und zwar als Außendienstler irgendwo im wilden Osten. Deine Freundin hat Angst, dass dir was zustößt oder sogar sie mit reingezogen wird. Das hat nichts mit "Lebensstil" zu tun. Es hält dich doch keiner vom biken ab oder von deinen Freunden weg. Es geht da um anderes, das weißt du selbst. Ich hab jemanden wie dich in der Familie. Eingeheiratet und vor der Hochzeit auf ihren Wunsch hin in den Ruhestand und einen normalen Job gegangen. Davor im harten Kern eines nicht so kleinen Chapters. Heute zwei kleine Töchter, voll in die Familie integriert und glücklich. Sein Bike hat er noch, seine Freunde auch, aber er ist halt nicht mehr involviert. Geht durchaus.
  13. 1 Punkt
    Lies das Buch LdS und du wirst feststellen, daß alles was mit PU zu tun hat auch für und in einer LTR anzuwenden ist. Verführe sie und sie wird in die "Verliebt" sein. Ich persönlich glaube ja das es so etwas wie Liebe oder Verliebt sein gar nicht wirlich gibt. Es ist einfach nur eine Kombination aus sehr großer Sexueller Anziehungskraft und mentaler Verbundenheit, Gleichberechtigung und Loyalität wie du sie z.B. zu deinen Geschwistern oder Eltern hast. Diese Kombination wird IMHO als Liebe bezeichnet. Das Gefühl von Verliebtheit ist IMHO nichts anderes als reine Sexuelle anziehungskraft. Also bleibt nur eins, Verführe sie und das immer wieder aufs neue!
  14. 1 Punkt
    Naja die Lebensumstände haben sich halt mittlerweile geändert. Vor 50 Jahren war es noch notwendig fürs Überleben dass die Frau zu Hause bleibt und sich um die Kinder kümmert, auch Kinder waren eine Notwendigkeit um sich im Alter abzusichern. Das ist heute einfach nicht mehr der Fall. Ich finde es gut dass Frauen sich entscheiden können, was sie machen wollen. Daher sehe ich nicht das Problem in der Emanzipation, sondern in der verkorksten Philosophie des Feminismus. Aus diesem Grunde bin ich auch Antifeminist.
  15. 1 Punkt
  16. 1 Punkt
    Du musst dich aber mal entscheiden, ob der Glatzkopp 18 oder 22 ist.
  17. 1 Punkt
  18. 1 Punkt
    Jaein. Was du meinst ist einen Menschen mögen bzw "lieben" das ist natürlich biologisch verwurzelt und soll auch so sein und ist keine schlechte Sache. Eine Oneitis hast du genau an dem Punkt an dem du die Bedürfnisse dieser Person über deine eigenen stellst. Sprich deinen Selbstwert senkst bzw verlierst, wegen einer Person die du magst/ "Liebst". Das ist ein Unterschied. Viele Menschen dadraußen kennen diesen Unterschied nicht, weil Hollywood uns ja gelehrt hat alles für die Person die man liebt zu tun etc. Aber das ist Blödsinn. Natürlich tut man Menschen die man liebt Gutes und kann ihnen auch verzeihen. Aber es gibt einen Menschen der immer wichtiger ist als alle andere Menschen die man liebt. Und das ist man selbst. Wochenlang auf Sex zu verzichten (für sie) um dann zu erfahren dass sie lieber Zelten geht als zu dir zu kommen ist mMn schon klar über dieser Grenze. Du hast das einzig richtige gemacht und bist 2 Schritte zurück gegangen und siehe da? Auf einmal ists (angeblich) doch ok dass du ne andere fickst und sie stöhnt dir in den Telefonhöhrer. Hättest du diese 2 Schritte sofort zurück gemacht nachdem von der Camping Idee gehört hast hätten wir uns hier 9 Seiten gespart. Aber das ist kein Vorwurf ich bin immer froh wenn hier einer was lernt!! Wer Selbstwert/respekt/liebe demonstriert und klare Grenzen zieht der ist auch attraktiv für eine Frau. Sprich wer sich sowas einfach nicht bieten lässt. Gruß
  19. 1 Punkt
    Was hier mal wieder für ein Fass aufgemacht wird! Sie steckt im Stress wegen der Bachelorarbeit und hat deshalb auch sicherlich kaum Zeit ihren Freund zu vermissen. Jetzt ist sie zu Hause und hat die Chance mal wieder mit Freunden was zu machen und soll es nicht tun? Mal 3 Tage abzuschalten und Spaß zu haben? Wieso sollte sie sich dazu verpflichten jede freie Minute nur mit ihrem Freund zu verbringen? Man braucht mehr im Leben als das und wenn man sich selbst liebt, ist die erste Wahl nicht immer der Freund sondern auch mal die Freundschaft. Über die Sache mit "bei nem anderen im Zelt schlafen" würd ich mir auch nicht so viele Sorgen machen. Ist halt einfach ein Shittest, auf den du gar nicht hättest eingehen müssen. "Okay, ich wünsch dir viel Spaß. Das tut dir sicher gut, Zeit mit deinen Freunden zu verbringen. Ich weiß ja, dass ich dir vertrauen kann" Was wirklich hilft, wenn man Probleme in der LTR hat ist die Frage an sich selbst "würde ich es im Forum lesen, was würd ich dem Typen antworten?" und dann sieht man schnell, dass es kein Problem gibt.
  20. 1 Punkt
    Hi Leutz, nachdem ich soviele hübsche Mädels dank Pickup kennen gelernt habe ist es wohl doch passiert. Ich hab mich echt verknallt. Allerdings weiß ich nicht so recht weiter. Ich stecke irgendwie fest. Also ein bisl genauer: Ich: 33 Sie: 35 Dates: 2 Etappe: absichtliche Berührungen Ich fass mal kurz zusammen: Unser letztes Date bestand eigentlich darin, dass wir essen und anschließend tanzen waren. Wir quatschten über jeden Scheiß,alberten rum hatten jede Menge Spaß. Es gab jede Menge IOIs von ihr, viele absichtliche Berührungen, Umarmungen, Küsse aufn Hals, sehr enges Tanzen, die ganze Zeit über Händchenhalten. Dann ging es Richtung Abschied, weil sie früh aufstehen musste. Sie wollte ursprünglich um 22 Uhr daheim sein. Schließlich wurde es Mitternacht und zwischendurch meinte sie es ist schade, dass sie ebn so früh rausmuss. Nunja, wir standen vor der Tür und dann war da dieser Moment indem man weiß: "Jetzt wird geknutscht". Ich setzte schon zum Kuss an aber sie zog mich an sich umarmte mich gab mir links und rechts noch nen Kuss auf die Wange, sagte schnell Gute Nacht und flüchtete regelrecht. Ich bin total verwirrt. Will sie jetzt was oder nicht? Ich glaub nicht, dass ich irgendwie in der LJBF-Zone gelandet bin. Denn da is ja nichts mit IOIs und z.B. Händchenhalten oder so. Ist sie einfach nur unsicher? Liegts an ihrem Exverlobten, von dem sie sich vor nem halben Jahr getrennt hat? Verdammte Hirnwichserei. Wie soll ich jetzt weitermachen? Noch ein Date? Noch ein Versuch? Ich weiß, ich sollte mich nicht auf eine Frau versteifen aber irgendwie isses witzig. Ich hab mit nem Kumpel letztes Weihnachten darüber diskutiert wie wir uns ne passende Frau vorstellen. Dann haben wir das aus Gag aufn Zettel geschrieben und beschlossen wir wünschen uns so ne Frau zu Weihnachten . Und nu kommt genau so eine daher, zwar erst 2 Monate später aber immerhin Versteht mich nicht falsch, ich hebe die gute Frau nicht auf nen Tron aber ich find sie einfach hübsch, intelligent, interessant und einfach nur geil. Ich merks schon. Starke Oneitis im Anflug. Und ich hatte schon seit Ewigkeiten nicht mehr dieses Kribbeln im Bauch. Nennt mich ruhig AFC aber mir liegt etwas an dem Mädel und ich will das nicht versauen. Irgendwelche Ideen?
  21. 1 Punkt
    Alter! Das sind diese Geschichten, wegen denen wir den Shit überhaupt machen. <3 Ps: Dass du sie zufälligerweise kurz nach der ersten Begegnung wiedergetroffen hast, ist typisch Köln. Wir leben hier in einer Millionenstadt, die gleichzeitig so ein Dorf ist...ich liebe es.
  22. 1 Punkt
    Ich poste auf Facebook interessante Dinge, die mich von der Masse abheben und zeigen, was für ein interessanter Typ ich bin. Erster Erfolg: ein interessante Frau mit ähnlichen hat mich zu ihrer Party eingeladen (allerdings erst nach einem halben Jahr "Freundschaft"). "Virtuelles Peacocking" würde ich mal sagen, mit "Let them come to you"-Technik Rezept: Lege ein Profil mit interessanten Fotos an, die dich von der Masse abheben. Schreibe jeden Tag ein Posting, das auffällt. Kommentiere viel. Beziehe klar Stellung mit deiner Meinung. Poste Fotos und Videos, die erfreuen, unterhalten und klar Stellung beziehen zu wichtigen Fragen. Die Leserinnen sollen denken: "Der weiß, was er will!" und "Ah, DER ist doch wirklich ein bisschen verrückt und frech <kicher>!" Im Grund ist es das übliche Pickup-Know-how, bloß halt online angewendet. Gruß Robin
  23. 1 Punkt
    Finde ich auch nicht erstrebenswert. Hat schon seinen Grund warum der gute Andi nicht mehr lebt. Sowas sollte kein Vorbild sein jo same here. way too much und auch sicher nicht auf gesundem Wege zu erreichen. ;) Und das ist Prio A bei mir
  24. 1 Punkt
  25. 1 Punkt
    :D Hast du auch damals diese tolle Grafik gemacht, die belegt, dass in 20 Jahren 50 mrd. Menschen Pick up kennen? XD
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