Bondig

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  1. Naja, aber im Swingerclub geht es ja nicht um "Verführung" im hier diskutierten Sinne - alle Beteiligten wissen ja, worauf sie sich einlassen bzw worum es geht ... Wobei mir doch häufig gesagt wird, dass da HB's, die optisch was her machen, wohl eher die Ausnahmen sind. Aber ich will das auch endlich mal ausprobieren... Wie läuft das eigentlich ab? Ich geh hin, stell mich in Buchse an die Bar und warte was passiert? Und alle schauen zu?
  2. Kann ich nur so unterschreiben. Eine Frau erreicht man über Emotionen. Und sie wollen einen Typen, der seinen Wert kennt. Typen die gut aussehen, bekommen nicht mehr Frauen, weil sie gut aussehen, sondern weil sie sich aufgrund ihres Aussehen selbstsicher verhalten - das ist ein riesen Unterschied! Aber an deinem Selbstwertgefühl (bzw. an deinem Selbstkonzept) und dann schau was passiert ; )
  3. Weil das menschliche Sozialverhalten sehr viel komplexer als bei unseren primitiven Verwandten ist. Man kann Gemeinsamkeiten feststellen, aber letztlich ist es wie mit Äpfel und Bienen: Man kann es nicht vergleichen. Die menschliche Spezies hat ihren eigenen Weg in der evolutionären Entwicklung eingeschlagen. Schon möglich dass der nächste Step ein technizistischer ist, Stichwort: Transhumanismus. Sollte die technische Singularität in Form einer KI wahr werden, die tatsächlich ein eigenes Bewusstsein hat könnte sie durchaus den nächsten evolutionären Schritt in der menschlichen Entwicklung darstellen. Sie wäre sehr viel effizienter als der Mensch und ihm in allen rationalen Belangen höchstwahrscheinlich überlegen. Dann braucht es keinen Sex mehr. Außerdem gewinnt nicht der Stärkere, sondern der anpassungsfähigere. Es ist immer witzig, wie hier punktueller Sozialdarwinismus betrieben wird, nur um sich die Welt zurecht zu legen. You have to be smart not hard ; )
  4. Spitzen Doku zum Thema LTR / Liebe / Bio-Chemie:

    https://www.arte.tv/de/videos/080500-000-A/wunder-liebe/

    Kann ich nur empfehlen ; ) Danach ist man um Einiges schlauer (ging mir zumindest so)

    1. Bondig

      Bondig

      Ja, ist super gemacht - ARTE-Doku halt ; ) Aber nicht zu lange warten, ich glaube die ist jetzt "nur" im September noch drin... Aber es ist immer wieder beeindruckend, wie viel un(ter)bewusst bei uns abläuft und wie oft wir einfach unserer Biochemie ausgesetzt sind...

    2. Roué

      Roué

      @Bondig, nein, es ist alles Game! :-p

    3. DrBoSs

      DrBoSs

      Sehr interessantes Ding, danke dir 🙂 

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  5. So sieht's aus. Ich arbeite da jetzt auch "unter Anleitung" dran. Keinen Bock mehr mir irgendwelche Zusammenhänge und Lösungen zusammen zu reimen. Wird Zeit, meine Lebensqualität zu steigern ; ) Was mir aber bei dem Abnabelungsprozess unglaublich hilft: Die Tatsache, dass ich ein Studium erfolgreich absolviert habe, dass ich gelernt habe, mich durchzubeißen und auch widrige Situationen auszuhalten. Dass ich (endlich) einen Job habe, der mir SPaß macht und in dem ich gut verdiene, worüber ich mir auch viel Selbstvertrauen holen kann. Und - das ist vielleicht die wichtigste Erfahrung aus meiner Studien- und Ausbildungszeit - dass ich weiß, das ich mich auf mich selbst verlassen kann. Danke dir ; ) EDIT: Und ich merke gerade, dass sich viel bei mir tut, "es" arbeitet in mir, wie man so schön sagt. Auf eine unbestimmte, diffuse Art fühlt es sich aber gut an. Mal schauen, was bei rum kommt.
  6. Hallo zusammen, mittlerweile wird mir auch bewusst, wie stark ich emotional an meine Familie gebunden war und v.a. wie sehr ich mich Ihnen verpflichtet gefühlt habe! Jetzt ist es nicht so, dass ich meine Familie von mir abspalten will. Aber mir wird immer klarer, dass ich nicht glücklich werden kann, wenn ich mein Leben nach anderen Menschen richte, selbs wenn es sich um meine Familie handelt. Und gerade mit der Familie ist das ja ein heikles Thema. Außerdem ist meine Bindung zu meiner Mutter besonders stark. Wenn ich Probleme habe, die wirklich ans Zahnfleisch gehen, dann habe ich zu oft nach der mütterliche Nähe geschrien. Kein Wunder, dass da vieles im Argen liegt. Kennt das jemand? Instinktiv fühlt sich da irgendetwas falsch an. Erstens weil ich meine Person immer hinten an gestellt habe und zweitens weil ich glaube durch diesen Hang zur Familie / Mutter gelernt habe, gefallen zu müssen um Zuneigung zu bekommen. Was mich wiederum in Abhängigkeit bringt. Was wiederum meinen Selbstwert schmälert. Ihr kennt das bestimmt: Man fühlt sich "schlecht", weil man mal nicht das tut, was die Familie verlangt. Aber wie will man zu sich selbst finden, wenn man eigentlich immer nur gefallen will und sich verpflichtet fühlt? Ich will ja auch nicht den Familienkontakt abbrechen... Wie geht man damit am besten um, ohne sich selbst schlecht zu fühlen? Gruß, B
  7. Klar, in letzter Zeit bringe ich es auch immer wieder an, um dem ganzen Nachdruck zu verleihen. Ich denke, dass es langsam aber sicher klar wird. Ist auch für die Eltern schwierig, haben ja jahrelang viel Herzblut in mich reingepumpt. Aber ich denke, dass ich auf einen guten Weg bin. Zumal sie jetzt einen Enkel hat, um den sie sich mit vollem Herzblut kümmern kann. Aber wenn ich zu Hause bin, dann ist das alte Rollenverhältnis wieder da. Schon krass, wie sich so etwas über Jahre regelrecht eingebrannt hat.
  8. Wozu? Selbst der beste Job der Welt wird nichts daran ändern, dass ich unfrei bin - denn ich MUSS ja arbeiten. Die Einstellung hatte ich mal mit 20, vor meiner Ausbildung, vor meinem Studium. "The invisible Hand", Hayek, Milton Friedman und der ganze restliche Blödsinn. Du sprichst von einer vereinfachten Utopie, wobei auch noch gesellschaftlich sinnvolle TÄTIGKEITEN als Arbeit definiert und positiv umgedeutet werden. Du hilfst eben nicht deinen Mitmenschen, sondern nur der Kapitalie, aus Geld noch mehr Geld zu machen. Natürlich kann es sein, dass du durch deine Arbeit anderen Mensche hilfst. Das funktioniert aber nur innerhalb der Rahmenbedingungen des Kapitals, oder anders: Wenn es kein Geld bringt, wird es nicht gemacht. Und die reinen "Sozialbereiche" wie Jugendarbeit, Altenpflege, Kindergärten etc. werden durch Steuergeldern und Krankenkassen finanziert. Und woher haben die ihre Mittel? Richtig: Aus der Mehrwertproduktion der warenproduzierenden Industrie. Im Übrigen ist es falsch anzunehmen, dass am Finanzmarkt Kapital generiert wird. Das Geld ist fiktiv, da ihm kein realer Gegenwert (in Form tatsächlich umgesetzer, menschlicher Arbeit) gegenüber steht. Aber das führt jetzt schon zu tief in die Kritik. Es geht nun mal nicht um Bedürfnisbefriedigung, sozialer und ökologischer Nachhaltigkeit oder Innovation um des Innovierens WIllen. Es geht um's Kapital - deswegen nennt es sich ja auch Kapitalismus. Aus Geld noch mehr Geld machen, das ist der ganze Zweck der Übung. Du bist ja viel rumgekommen und müsstest extreme Armut kennengelernt haben. Bis auf die paar verbliebenen Industriezentren (D-A-CH, Norditalien, China ...) wird es keine "globale Vollbeschäftigung" geben. Arbeit oder "Jobs" werden in Zukunft immer mehr zu einem Luxusgut, weil wir einfach immer weniger Menschen brauchen um immer mehr Waren herzustellen. Um selbst wenn wir kreditfinanziert (anders geht es schon seit 30 Jahren nicht mehr) Menschen in Lohn und Brot bringen, haben wir noch ein ganz anderes Problem, dass sich immer mehr bemerkbar macht: Da wir ja nur blind wachstumorientiert wirtschafen, wird sich die Biosphäre (Stichwort "Klimakrise") in naher Zukunft revanchieren. Es ist schön, wenn du die Balance zwischen Arbeit und Freizeit hinbekommst. Wenn ich mein Umfeld so betrachte, sehe ich aber ganz andere Verhältnisse. 40-50h / Woche sind die Regel. Beziehungen halten oftmals deswegen nicht, weil man nie weiß, wo man morgen ist, neuer Job, neue Stadt... Entweder du "spielst" mit oder du bist raus, that's life. Kein Wunder dass die Menschen immer mehr "entmenscht" werden. Was bleibt einem auch viel anderes übrig? Es sagt auch keiner, dass eine Beziehung auf Ewig halten muss. Die Vorstellung ist idealistisch, auch wenn es durchaus funktionieren kann. Dein Leben ist im Moment "unstet", was ok ist. Wenn man keine innere Ruhe verspürt, kann man sich auch nur schwer auf eine LTR einlassen, das blockt ja auch deine Psyche bzw. dein Unterbewusstsein, ist ja auch iwo vernünftig. Wobei ich für mich weiß, dass es einen Unterschied macht, ob ich eine Frau nur einmal oder ein paar Mal ficke oder mit ihr eine Beziehung führe, in der man sich wirklich kennen lernt. Aber solche Empfindungen sind ja auch sehr individuell. Wie gesagt: Mach dein Ding - Hauptsache du bist glücklich ; )
  9. Das "Messen von Erfolg" führt sehr schnell dazu, dass man sich unter Erfolgsdruck setzt. Jeder Breitensportler kann davon ein Lied singen (Nicht umsonst wird im Breitensport wie blöde gedopt). Aber dann ist das kein Hobby mehr, sondern Arbeit. Und Arbeit ist schon per definitionem negativ besetzt. Arbeit macht unfrei. Der Bereich, der mir am meisten Spaß macht ; ) Sicher sollte man sich mal ausprobieren, aber ich muss schon auf Arbeit zur Genüge liefern und Leistung bringen. In meiner Freizeit werde ich mich bestimmt nicht noch einem weiteren Leistungsdruck / Erfolgszwang unterwerfen oder mir sonstigen "Freizeit-Sterss" antun. Ich bin ja selbst halber BWLer und kenne das Gefühl nur zu gut, sich da sehr schnell zu verrennen. Irgendwann ist die Denke (durch Studium und Beruf) in Fleisch und Blut übergegangen, und auf einmal soll alles im Leben möglichst "produktiv" und "effizient" werden. Bullshit. "Erkenne dich selbst" heißt es so schön... Das ehrt dich ja und freut mich, dass du (vermeintlich) Frauen nicht einfach als Mittel zum Zweck betrachtest. Ein wenig verwunderlich ist nur, dass bei 200 (!) Frauen nicht eine dabei war, die dich berührt hat. Die richtige Frau kann das Gefühlsleben nochmal auf eine ganz andere Ebene heben. Nirgends ist man so verletzbar wie in einer LTR - und nirgends ist man tiefer mit einem anderen Menschen verbunden. Man muss nur erstmal diejenige finden, die die eigenen, ganz individuellen, emotionalen wie physischen Bedürfnisse befriedigen kann. Wenn ich für mich eine Erfahrung gemacht habe, dann dass große Erfolge oftmals aus (großen) persönlichen Defiziten entstehen (Ängste, Komplexe, Narzissmus...). Bitte nicht falsch verstehen: Leb dein Leben! Es ist ein befreiendes Gefühl, wenn man weiß, wie man relativ problemlos zu Sex kommt (ohne dafür bezahlen zu müssen, was ich mittlerweile auch weniger kritisch sehe als früher) und sich jederzeit eine LTR "anlachen" kann. Letztendlich geht es bei PU um Persönlichkeitsentwicklung.
  10. Für sich selbst sicherlich. Dann benutze ich andere Menschen (Frauen) um mich aufzuwerten. Und ich mache mich von externen Ereignisse abhängig. Fraglich, ob das zielführend ist (auch wenn ich es dem Thread-Ersteller nicht unterstellen möchte.)
  11. Passt schon, die Wortwahl war so beabsichtigt ; ) Es hört sich halt sehr nach Betriebswirtschaft an. Polygamie ist ja nicht das Problem. Die Frage ist nur, WARUM man das macht. Hole ich meinen Wert darüber? Will ich Erfahrungen sammeln?
  12. Der Eingangstext hört sich sehr nach BWL-Student an ; ) Aber freut mich für dich, wenn es das ist, was dich im Moment glücklich macht! Ich frag mich nur, was der Bodycount soll... No offense: Aber das hört sich für mich schon ein bisschen nach einem "Controlling-Regelkreis" an... Naja, Frauen zu verstehen, das fällt nun nicht wirklich vom Himmel. Also was ist Attrraction, wie geht Komfort, welche Rolle spielt der Status, dass Frauen nicht so viel Wert auf Optik legen, wie man getestet wird etc. Da ist der theoretische Backround schon unglaublich hilfreich. Aber das Prinzip ist immer das Gleiche: Ansprechen --> Sie zum Lachen bringen --> Anfassen --> Küssen --> Vögeln Beim Anfassen finde ich das Da-Vinci-Modell ziemlich hilfreich (man arbeitet sich von "Außen" nach "Innen" vor). Ich bin immer wieder selbst verblüfft, wie sehr man sich selbst im Weg stehen kann. Dabei muss man sie "nur" anquatschen.
  13. Die Idee ist natürlich hilfreich, wenn auch schon zig mal hier besprochen ; ) Interessant aus "evolutionärer" Sicht wäre bzw. ist die Frage, warum wir uns eigentlich stets selbst schlecht(er) machen (also masochistisch), als wir sind. Denn in Summe sind wir alle gleich "schlecht" bzw. "gut". Ich für meinen Teile neige leider dazu, mich immer wieder zu vergleiche - natürlich mit den Eigentschaften von Menschen, die ich bei mir selbst als defizitär empfinde. Sicherlich kann man mit Glaubenssätzen viel verbessern. Aber eine grundlegende Veränderung wird wohl nur mit tiefergehende Hilfe möglich sein, denn etliche Denkprozesse sind derartig verinnerlicht, dass wir sie gar nicht mehr bewusst wahrnehmen. Im Prinzip kann man das ein bisschen mit einem Rechner vergleichen: Du kannst noch so tolle "Programme" (Glaubenssätze) aufspielen, aber eine nachhaltige Änderungen wirst du nur über eine neue Betriebssoftware (unterbewusste Verhaltensmuster) erreichen. Meines Wissens nach erleidet jeder Mensch mehrmals in seinem Leben sog. "kritisches Lebensereignis". Da helfen noch so viele positive Glaubenssätze nichts. Aber: Wenn es dir hilft und du dich im Moment gut damit fühlst - go for it
  14. Das nehme ich mir zu Herzen, bis jetzt habe ich einfach jede sich bietende "Chance" ergriffen. Wenn ich mehr Routine rein bekomme (und mein Selbstvertrauen dahingehend weiter auf- bzw. ausbaue) wird es definitiv besser werden. Es ist schon krass, wie sehr man von dem Glaubenssatz "Der Mann kann / muss immer wollen" unterbewusst geleitet wurde. Im Eskalieren bin ich ganz gut, will da aber auch noch besser werden. 1) OHNE Alkohol, damit ich es ganz bewusst erfühle und erlebe und 2) damit ich die Verführung noch im gleichen Set(ting) hinbekomme. Also ansprechen, isolieren, eskalieren - das "heiß-machen" muss noch besser laufen. Aber grundsätzlich gebe ich dir Recht: Ich muss mehr nach meinen Bedürfnissen schauen - dann klappt wahrscheinlich auch der Rest besser, weil man sich einfach wohler fühlt... Beim Küssen bin ich recht zügig. Womit ich (nach meinem Empofinden) echt noch Probleme habe, ist so ein gewisses Schamgefühl bei sexuellen Themen. Und auch hier wieder: Unter Alkohol bin ich da oft wesentlich enthemmter. Dafür ist der Sex (wenn er denn stattfindet), nicht so intensiv. Man wird halt mutiger auf Alk, aber es geht auch ohne. Ich weiß, dass es ohne gehen kann! Wenn ich die Frau beim Date - noch vor dem ersten Sex - auf ihre Vorlieben anspreche, habe ich die Angst, dass sie einfach abhaut. Jemand eine Idee, wie ich mit dem "falschen" Schamgefühl umgehen kann? Ich würde viel freier damit umgehen wollen - das Komische ist: Früher war ich da ziemlich schmerzfrei und offen. Erst nach der Trennung meiner Ex vor zig Jahren hat sich da so eine Blockade aufgebaut. Lag wahrscheinlich daran, dass mein Selbstvertrauen in fast allen Lebensbereichen mächtig in den Keller gerauscht ist. Schade drum - im Studium hätte ich wesentlich mehr reißen können, aber gut, nu is rum... Jedenfalls wurde ich schon mehrfach unter "alk" gelobt, weil ich dann einfach ziemlich die Sau rauslassen kann. Eben weil die Hemmungen weg sind, der Kopf nicht denkt und ich sie einfach so ficke, wie ich will. Und nicht immer im Hinterkopf habe "Mag sie das?". Tatsächlich gefiel es vielen Frauen, wenn ich sie "benutzt" habe - ohne jetzt in irgendeinen chauvnistischen Sprech verfallen zu wollen ; ) Ja, ich sollte mehr auf ihn als auf meinen Kopf hören... Und ja: Spätestens beim Küssen merke ich es! Wenn der Kuss leidenschaflich ist, dann bin ich meistens schon mal an.... Sicherlich kann man nicht alles für sich 1:1 nutzen. Aber der grobe Rahmen passt schon ; ) Letzten Don war ich auf meinem ersten Lair und mir wurden gute Skills zugesprochen. Die Basis ist also da, jetzt geht es um den Rest - no time to waste
  15. Hallo zusammen, ich hätte mal eine Frage zu einem Thema, dass ich bis jetzt noch nicht wirklich ernsthaft hinterfragt habe: Muss ich eigentlich mit jeder Frau schlafen? Das mag jetzt seltsam klingen, aber irgendwie habe ich bei manchen Frauen einfach kein Gefühl. Ich spüre dann einfach nicht viel. Geruch ist natürlich wichtig, aber absolutes K.O.-Kriterium ist für mich das Küssen. Wenn sich das mies anfühlt, dann tut sich bei mir gar nichts. Kein Wunder, warum man mit Frauen in eine Beziehung kommt. Wenn das Vögeln einfach nur umwerfend ist, tja dann... Was will man machen? Ich hatte neulich den Fall, dass ein Mädel bei mir war, die optisch echt eine ziemliche Granate ist. Und ich hab sie geküsst und das war sehr... lasch. Dann haben wir rumgemacht und mit Biegen und Brechen habe ich dann einen hochbekommen und mich gezwungen sie mit Gummi zu vögeln. So nach 15min stand die Rakete dann endlich, der Sex war auch gut, aber ohne Finish für mich... Dann fängt sie das Blasen an... Naja, mehr mit den Zähnen als mit den Lippen. Dann gibt es Frauen, die wenn mir drei dreckige Sätze ins Ohr flüstern bekomme ich einen Blutsturz und hab einfach so eine Latte. Meine Ex habe ich mal auf einer Schaumparty im Club vor Publikum gevögelt. Also es geht schon, aber irgendwie muss die Chemie stimmen, ich weiß auch nicht.... Seit Jahren mach ich mir jetzt zu dem Thema eine Waffel. Wie immer habe ich versucht, das Ganze rational zu lösen - ohne eine befriedigende Antwort. Ich mein bei Pornos funktioniert es doch auch einfach mit "see and fuck", also da langt doch der optische Reiz! Aber im "First Life" läuft es doch irgendwie anders... Worauf ich hinaus will: Wie schaffe ich es, einfach auf Kommando zu vögeln? Kann man das irgendwie üben? Die Porno-Stars bekommen das doch auch hin, es kann doch nicht so verdammt schwierig sein... Gruß, B
  16. Auf der Hochzeit bin ich ja dann in Eskalation, habe sie geküsst und da hat sie zurückgezogen. Der Abend, an dem sie an mir rumgespielt hat, war ca. 3 Wochend davor. Ich meine, ich kaufe mir ein Magnum-Eis, sie fragt ob sie lecken darf und steckt sich das Ding in den Rachen. Da bekomme ich jetzt noch einen Blutsturz, wenn ich nur daran denke... Also ich bin in Eskalation gegangen, als ich dann bei ihr war - aber sie wollte es dann plötzlich nicht mehr. Und das hat mich fertig gemacht. Bzw tut es noch. Ja, es gab ja danach wieder ein paar, aber keine hat mich so geflasht. Sie ist für mich auch kein Beziehungsmaterial, aber scheinbar waren doch mehr Emotionen im Spiel, als mir lieb war / ist. Dann kommt natürlich noch Neid mit hinzu, dass sie ihre Sexualität einfach lockerer auslebt. Sie ist noch 3 Jahre älter als ich (34), geschieden... Naja, ich denke, dass bei ihr auch viel Nachholebedarf aus einer miesen Ehe mitspielt etc. Ich bräuchte Alternativen, die sexuell passen und da muss ich einfach ran. Und das geht nur immer "Durchsatz". Zu lange habe ich mich feiern lassen, dass endlich eine Frau vor der Tür steht, bei der einfach alles passt. Aber - oh Wunder - so läuft es einfach nicht. Man muss halt in Aktion kommen und das ganze wirklich als Spiel und nicht als Pflichtkür sehen. Daran hat es bei mir in Vergangenheit auch oft gescheitert. Der Weg ist das Ziel und so... Ja, Kompromisse habe ich zu viele gemacht! Wird mir auch erst jetzt bewusst, den letztlich betrügt man sich damit nur selbst und tut sich nur selbst verletzen. Das muss einem aber auch erstmal klar werden... Ja, zu der Einstellung komme ich auch gerade. Diese Bedürfitkeit und ganzen Scheiß lasse ich jetzt sukzessive hinter mir. Ich habe keinen Bock mehr auf den Mist. Was bringen mit 100 lays, wenn 75% davon einfach Schrott waren? Erfahrung, ok. Selbstbestätigung - wer es braucht. Aber geilen Sex hat man nicht mit jeder Madame. 31 - in den 20ern war ich 5 Jahre in LTR und beim Rest habe ich viel rumprobiert. Tja, wenn ich mir die letzte "Leidensgeschichte" so ansehe, weiß ich zwar, was mich geil macht, die Frage ist nur, ob die Frauen auf Lange Sicht was für mich sind. Ich haben einen Hang zu härterem Sex und zu selbstbewussten, aber devoten sexuell offenherzigen Frauen. Du meinst weil Qualität vor Quantität geht und ich nicht jede auf Teufel komm raus nageln muss? Hmmm...
  17. Das entspannt mich gerade mächtig und nimmt Druck raus. Was bei dem Thema auch mitschwingt: Sexuelle Abhängigkeit, ich nenne das jetzt einfach mal so... Also: Ich hatte bis Ende letzten Jahres eine Affäre mit einer Frau, die eigentlich nicht mein typisches Beuteschema ist. Chubby sagt man denke dazu ; ) Aber: Sie hatte einen unfassbar tollen Charakter UND sie war in sexueller Hinsicht der Hammer. Sie hat einfach dieses Engel-Huren-Ding total drauf. Also ein hübsches Gesicht, steht auf SM, ist devot, ich konnte sie benutzen, ihr wisst schon... Ich konnte alles mit ihr machen, ohne jetzt in die Tiefe gehen zu wollen. Es war Schluss, wir haben uns nicht ausgesprochen. Drei Monate später sehen wir uns wieder, reden und merken "Ach ist eigentlich ganz cool". Sie hat wieder einen Typen, lebt aber in einer offenen Beziehung, rennt mit ihm auch auf Gangbang-Parties, also die Frau ist offenherzig. Jedenfalls ist sie weggezogen und am Abend des Abschieds hat sie an mir rumgespielt und mir klar gemacht, dass man ja mal wieder ficken könnte. "Aha" dachte ich mir, immer ran an den Speck. höhö. Wir texten also und irgendwann kommt die Anfrage, ob ich sie nicht besuchen kommen will, weil sie auf eine Hochzeit eingeladen ist und sie braucht eine Begeleitung. Für mich war gesetzt, dass wir uns ein schönes WE machen (auf platonischer Ebene hatten wir das auch) und das wir ficken. Am ersten Abend zeigt sie mir ihre scheiß Dildo-Sammlung. Und dann zieht sie den Schwanz ein und sagt "Ich liebe ihn doch mehr als gedacht und auf den Gangbang-Parties ist er immer dabei und überhaupt..." bla bla bla. Ich konnte in der Nacht kein Auge zudrücken, dann hatte ich noch getrunken und war natürlich noch geiler. Am nächsten Morgen meinte ich zu ihr, dass das nicht cool war, den für mich war vögeln gesetzt. Und sie war auch die ganze Zeit ziemlich sexuell, war touchy usw. Ich bin dann heimgefahren und von ihr kam seitdem nichts mehr. Dabei war ich weder aufbrausend noch sonstwas. Ich habe ihr nur gesagt, dass ich das einfach nicht in Ordnung fand, gerade weil sie mir damals noch so am Arsch rumgespielt hat. Scheiße, sie muss doch wissen, was sie bei einem Typen (mit dem auch schon was lief!!!) damit aiuslöst! Worauf ich hinaus will mit diesem ganzen "sexuell attraction" Thema: Ich habe einfach keine Lust mehr auf diese Abhängikeiten, emotional wie sexuell. Mich macht das echt fertig. Und ich will mich einfach unabhängig davon machen. Die Frau geht mir nicht mehr aus dem Kopf. Im Moment werde ich von Gefühlen, Einsichten und Erkenntnissen überrollte. Und die Geschichte macht mich echt kirre. Kein Wunder das wegen Frauen schon ganze Städte gebrannt habe...
  18. Wahrscheinlich. Und trotzdem: Bei anderen scheint es doch auch zu funktionieren? Und wie geschrieben: Unter Alk läuft es eher "wie geschmiert"... Nur ist dafür unter Alk mein Game um längen schlechter. Der Zahn mit dem HB9-Statusgewichse wurde mir auch schon gezogen, das ist nicht zwingend das Thema. Nach so einem Erlebnis (wie vorab beschrieben) lass ich die Sache dann auch auslaufen. Es muss schon in der Kiste klappen, ansonsten wird es nie was. Andererseits habe ich tatsächlich immer diesen Zwang / Druck, es tun zu "müssen" alleine weil sich die Chance bietet. Ganz im Sinne von "Du weißt nie, ob du morgen noch lebst bzw. ficken kannst - go for it!" Last but not least: Du hast ja auch mit den beiden Damen gevögelt, wenn auch mechanisch ; ) Ich merke ja manchmal schon beim Küssen, dass sich einfach nichts regt. So habe ich es tatsächlich noch nie betrachtet, weil für mich im das Mindset gilt: "Du musst liefern!" - und wenn es natürlich nicht klappt, frisst das mächtig an meinem Selbstbild. Das war früher viel schlimmer, mittlerweile ist es besser und ich entspannter geworden. Überhaupt ist diese ganze "Kopflastigkeit" ein riesen Thema, an dem ich seit jeher zu arbeiten versuche. Das nehme ich mal so mit. Vielleicht sollte ich wirklich lernen, mehr auf meine Empfindungen zu hören und weniger auf meine Glaubenssätze. Zwecks neuen Perspketiven (auch auf die Gefahr hin, dass mein Weltbild geschmissen wird) bin ich ja hier ; ) und vor allem: Haha, KRASS! War mir komplett neu. Ich dachte immer, dass die alle einfach zwei Mal ihren Schwanz anfassen und dann steht das Ding, also das man halt so konditioniert, "gepolt" ist. Das es Fluffer gibt, deren Job genau das ist, war mir neu... Dann bin ich jetzt um einiges schlauer. ...oder weil man Hunger hat - was ein Unterschied ist. Und nochmal: Unter Alk läuft das alles etwas entspannter ab, weil mein Mindset dann etwas weichgespült wird. Das Bedürfnis bzw. der Druck ist ja latent immer da. Vielleicht liegt es auch daran, dass ich mich dann ärgere Zeit in eine Frau investiert zu haben und dann zu merken, dass sich nichts bzw. nicht viel bewegt. Oder weil mir die Auswahl fehlt (was aber mittlerweile besser wird, weil ich einfach wieder in Aktion komme und ich gar nicht mal so schlecht bin...) Bestes Beispiel mein gestriges Date: Sie kam in Higheels, mit einem schwarzen Kleid - was ich wirklich super fand. Blonde Haare (ein bisschen zu blond, aber hey...), grüne Augen, ingesamt einen osteuropäischen Touch (und ich finde Osteuropäerinnen einfach umwerfend...). Und dann kam ein "britisches Lächeln" (im wahrsten Sinne des Wortes: ein Elternteil ist britisch). Da dachte ich mir wieder: In Zukunft schaust du bei Tinder, dass die Dame lächelt.... Also: Scheiß drauf, eskalier trotzdem. Übung macht bekanntlich den Meister. Wir haben dann die Location gewechselt, ich habe ihr den Rücken gekrault und dann geküsst. Und das war einfach lasch. Richtig sehr lasch. Unabhängig von ihrer Zahngeometrie. Und genau da ging wieder das Kopfkino los: Wenn ich sie jetzt ficken könnte, wie würde ich das am besten anstellen, dass alles "klappt"... Sie war dann noch bei mir, ich habe mich dann Langsam vorgetastet, bis sie den Keil reingehauen hat und meinte, dass sie keine Lust darauf hat usw. Ich war nicht böse drum, werde das Ding auch beenden. Ich sollte tatsächlich mehr auf meine innere Stimme hören und mir weniger irgendeinen Mist aufzwingen...
  19. Mittlerweile würde ich sagen: Ja, es wäre ok. Ich weiß noch, welchen gigantischen Druck ich mir damals mit 16 gemacht habe, weil ALLE in meinem Bekanntenkreis gevögelt hatten und ich nicht mehr mitreden konnte. Hab dann ein Mädel kennengelernt, mit der es dann irgendwie geklappt hat. Aber es ging dann vor allem um meinen "verletzen Stolz" und dem Gruppenzwang / Sozialdruck. Ich war neulich mal bei einer Professionellen. Und wenn man das wie Haareschneiden betrachtet, ist das mMn in Ordnung. Mein Gott - Typen haben halt einfach mehr Druck. Ich finde es schade, dass das horizontale Gewerbe so einen schlechten Ruf hat und natürlich durch z.T. unmenschliche Zustände weiter versaut wird. Ich sähe es als Aufgabe der feministischen Bewegung, hier einzugreifen und Frauen in der Branche ein besseres Standing zu verschaffen. Gewerkschaft, faire Löhne etc. Das Gewerbe müsste man einfach aus der "Schmuddelecke" rausholen. Im Nachhinein hätte ich es cool gefunden, wenn mich damals eine Vertrauensperson mit zu einer Professionellen genommen hätte, die mich angstfrei entjungfert hätte.
  20. Die Aussage macht dich sympathisch - weil es einfach ehrlich ist ; ) Ab und zu sollte jedem mal das Schicksal in die Hände spielen! Ich hoffe, dass du eine gute Entscheidung findest.
  21. Also ich würde es auch entspannt sehen... Ist halt immer schwierig, wenn schon Gefühle im Spiel sind. Aber kannst du mir bitte verraten, wie du sie direkt vom Bus weg zu dir gebracht haft hast? Da bleibt mir echt die spucke weg. Chapeau Kollege
  22. ja, ich bin da so hin und hergerissen. Einerseits WILL sie ja, dass ich mich freiheitlich entwickle, andererseits merke ich halt auch immer wieder, dass ich halt ihr Kind bin. Und das die Bindung auf ewig bestehen wird. Es ist halt ein heikles Thema, es richtig anzugehen. Aber jetzt, wo ich langsam hier Fuß fasse merke ich auch, wie sehr mir der Abstand und alles gut tut. Aber freut mich, wenn du Fortschritte gemacht hast und es dir damit besser geht!
  23. Ja, sehe ich mittlerweile genauso. Aber was will man machen? In unserer Gesellschaft bekommt man ja dieses ganze Selbstentwicklungskonzept nicht beigebracht. Kein Wunder, dass lauter verirrte, leidende und kranke Seelen in der Welt herumgeistern. Ja, aber wer hat schon sein aufgezwungenes Lebensskript aus der Kindheit begriffen? Also die Muster, die sich gerade bei mir ins Bewusstsein drängen. Ich würde mir auch jetzt kein Kind zutrauen, dafür bin ich einfach zu unfertigen. In Anbetracht der bereits da gewesenen und uns noch bevorstehenden gesellschaftlichen Umwälzungen, ist es für mich (aktuell) fraglich, ob ich "wirklich" Kinder will, oder ob das auch nur ein Glaubenssatz ist, den mir einst die Gesellschaft eingeimpft hat. Verpflichtet fühle ich mich ggü meinen Eltern, sie regelmäßig zu besuchen, bei der Hausarbeit zu helfen. Immer wieder wird mir gesagt, dass das Haus ja so groß ist und ich Platz darin hätte etc. Das setzt mich massiv unter Druck und ich habe immer tierische Magenschmerzen wenn ich sage, dass ich das nicht will. Und warum? Weil dann mal ganz schnell mit "Liebesentzug" reagiert wird. Meine Mutter hat den gleichen Willen wie ich. Wehe, es geht nicht nach ihrem Kopf. Bei meinen Großeltern ist es noch schlimmer: Wenn ich sage, dass ich hier in N glücklich bin, weil hier mein Lebensmittelpunkt ist, dann wird mir auch mal ganz schnell ein schlechtes Gewissen gemacht von wegen "Wenn du denkst, dass du dich dort glücklich fühlst... Dann brauchst du uns ja nicht mehr besuchen kommen" - sowas wird dann noch oftmals mit Kraftwörtern garniert. Und das ist dann der Punkt, an dem ich Magenschmerzen bekomme bzw. wo sich im Unterleib ein krampfartiges Gefühl breit machen und ich weiß jetzt, was es ist: Die Angst, abgelehnt zu werden. Keine Liebe mehr zu bekommen. Seinen Selbstwert von anderen abhängig zu machen und dadurch immer nur zum Lakaien degradiert zu werden. Also eine Mischung untersschiedlicher, antrainierter Ängste, die ihren Ursprung in der Kindheit haben. Meine Schwester leidet genauso darunter. Sie ist hilfsbereit ohne Ende und wundert sich immer, warum ihr weh getan wird, warum die Typen sie schlecht behandeln. Genau aus dem gleichen Grund. Es wäre ja auch seltsam, wenn es bei ihr anderes wäre als bei mir. Und auf die Erkenntnis bin ich stolz. Leider hatte ich einfach in den letzten Jahren nicht wirklich den Kopf frei, mich mit dem ganzen "Kram" auseinanderzusetzen. Studium und Job hatten einfach Prio. Ich habe alles erfolgreich absolviert. Und ich wäre nie so gut gewesen, wenn ich nicht auch Spaß an der Thematik gehabt hätte. ABER: Viele innere Treiber hatten ihre Ursache in der Angst, abgelehnt zu werden. Ich dachte immer, es sind Versagensängste. Aber eigentlich ist es die Angst, abgelehnt zu werden. Aber jetzt nehme ich mir die Zeit für mich und arbeite an meinen Baustellen. Ich will einfach mehr Lebensqualität und werde sie mir auch holen. Ja, sicherlich hat er auch vieles richtig gemacht. Und ich bewundere ihn auch dafür, wie er sich für die Familie aufopfert, das Haus in Schuss hält, sich um seinen Enkel kümmert etc. Aber ich habe keinen emotionalen Bezug zu ihm so richtig. Und meine Mutter sehe ich auch immer mehr als eine Frau mit Bedürfnissen, mit Fehler und Stärken. Sie ist nicht mehr die Heilige wir früher. Aber trotzdem merkt man jedes Mal, wie das "Kind-Ich" in mir angesteuert wird, wenn die Mama anruft. Ich will ja auch ein gutes Verhältnis zu meiner Familie wahren, aber eben nicht auf Kosten meiner Lebenspläne. Danke dir! Ich habe auch vor zwei Monaten mal wieder einen Therapeuten angefragt, aber das Telefonat war schon seltsam... Das Forum hier bringt ja auch unglaublich viel, weil man obektiv seine Probleme diskutieren kann. Gerade die "leads" hier haben hier viel Empathie, was es nochmal entspannter machen. Das Ganze hier hat ein wenig Gruppen-Therapie-Charakter. Auch wenn ich sehr wissbegierig bin und viel zu dem Thema lese: Rational werde ich die Probleme nicht lösen können. Man muss sich in die leidvolle Situation begeben und sich seinen Ängsten stellen.