Dave_D

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  1. Geht mir ähnlich! Meine Lösung war dann die Bett1-Matratze auf dem Pappbett 2.0: https://roominabox.de/products/das-pappbett-2-0. Schlafe darauf hervorragend, es wirkt etwas "edler" als Bierkästen und lässt sich natürlich super leicht tragen. Den Gedanken an ein Boxspringbett hatte ich schnell verworfen, da es meiner Meinung nach nur in ein entsprechend großes Schlafzimmer passt und die günstigen nichts taugen - wenn würde ich auch zum oben genannten Marriott-Bett greifen. Am liebsten hätte ich eins von Radisson :)
  2. Die Problematik ist mir, vielen Ende 20 in meinem Freundeskreis und offenbar auch weltweit nicht unbekannt. Ein gutes Buch dazu ist "The Escape Manifesto". Ein erster Schritt wäre, deinen Lebensstandard (=Ausgaben) zu prüfen und zu schauen, was dein Leben wirklich besser macht und nicht nur zu Status/Repräsentationszwecken dient. Diese Ausgaben stoppst du. Dann kannst du in deinem aktuellen Job schonmal mehr Kohle für dein "Escape" zurücklegen. Außerdem lernst du, dass man auch mit weniger Geld klar kommt und reduzierst die Angst vor einem Leben mit weniger Geld, was leider oft Voraussetzung für einen spaßigeren Job ist (zumindest erstmal für eine gewissen Zeitraum). Einfach ist das zugegebenermaßen nicht - man versucht häufig mit seinem sozialen Umfeld mitzuhalten und es zu übertrumpfen, auch wenn man sich das ungern eingesteht.
  3. Besonders aufpassen sollte man bei Jobs, bei denen es darum geht, Informationen in einer Prozesskette von Quelle A (Dokument, System) zu Ziel B (Dokument, System), ggf. mit leichten Anpassungen/Ergänzungen, zu übertragen. Vielen ist gar nicht bewusst, dass sie genau das machen. Die Anzahl dieser Jobs ist in einem Konzernumfeld nicht unerheblich und diese werden zunehmend von der Automatisierung durch verbesserte IT-Unterstützung gefährdet.
  4. Dave_D

    Weltreise

    Hi. 1. von dem, was ich bisher gesehen habe in absteigender Reihenfolge: Mexiko, Thailand, Kolumbien, Japan, Südafrika. Es hängt natürlich auch davon ab, wieviel Geld du zur Verfügung hast. Südostasien ist sehr günstig, Südamerika so mittelmäßig und die FIrst World Countries entsprechend preisintensiver. 2. Je nach Land zwischen 1000€ (Südostasien) - 2000€ (Australien) im Monat. Wer sehr aufs Geld schaut (Schlafsaal, Busse statt Hotel und Fliegen) schafft es auch noch billiger. 3. Thailand, Kolumbien. Nochwas: eine Weltreise ist ohne Frage etwas tolles, den Aspekt "Selbstfindung" finde ich beim Reisen aber überschätzt (Selbstfindung ist eh so ne Sache, ist es nicht eher ein Selbstentwickeln?). Du wirst sicher neue tolle und weniger tolle Erlebnisse haben, durch die Globalisierung ähneln sich viele Länder jedoch immer mehr und durch die Verfügbarkeit an Informationen (Smartphone mit Karten, Übersetzung. Hotelbuchen, Tripadvisor etc) werden die wirklichen Abenteuer weniger. Zurück daheim stellen viele fest, dass sie auch nicht viel weiter sind als davor. Es hängt meiner Erfahrung nach extrem davon ab, auf welche Leute man trifft. Das ist einerseits Glückssache, andererseits lohnt es sich stets den ersten Schritt zu machen und andere Reisende zu "approachen".
  5. Habe das Buch nun auch durch. Fazit: Anders als erwartet, aber ganz nett für die leichte Lektüre abends. Es handelt sich weniger um ein "Buch" im eigentlichen Sinne als vielmehr um eine Sammlung von Essays ohne direkten Zusammenhang. Alltagssituationen des Autors werden amüsant und kurzweilig wiedergegeben und bieten so manchen Wiedererkennungswert. Diese beziehen sich aber nicht immer direkt auf das Thema Frauen und Beziehungen, sondern handeln von allgemeinen Erfahrungen als Mitglied der Generation Y.
  6. Die Sache ist doch ganz einfach: am ersten Tag gerne im Anzug und Krawatte, das zeigt den anderen Respekt und Wertschätzung. Dann siehst du ja, wie die Kollegen so rumlaufen und orientierst dich dran. Aus meiner Erfahrung als Consultant sehe ich viele mit anständigen Jeans und einfarbigen Pullis ohne Logos etc., beispielweise von Uniqlo. Das wirkt leger, aber ordentlich. "d.h. Krawatte darf ich nicht tragen" ist Schwachsinn, insbesondere sobald du Kundenkontakt hast.
  7. Ich habe vor mehreren Jahren Wirtschaftsinformatik studiert und muss zugeben, dass ich bis zum 4. Semester immer noch nicht wirklich einen Plan hatte, wie die Arbeit in der Praxis aussieht. Du bekommst aus den Disziplinen Informatik und BWL die Grundlagen, ohne zu sehr in die Tiefe zu gehen. Nun arbeite ich als IT-Consultant und mein bisheriges Fazit ist so lala: das Studium fand ich gut machbar (viel weniger Stress als was ich von Maschinenbau etc. so höre), das Gehalt und die sonstigen Rahmenbedingungen stimmen und es gibt Jobs en masse. Die Arbeit an sich schwankt so zwischen "supergeil" und "total ätzend", je nachdem bei welchem Kunden, in welchem Projekt und welcher Projektphase man sich befindet. Gut ist auf jeden Fall die Abwechslung, man macht doch recht unterschiedliche Sachen (auch wenn's am Ende irgendwie fast immer darum geht Daten von A nach B zu schieben). Versuche auf jeden Fall, so früh als möglich ein Praktikum zu machen, damit du einen Eindruck bekommst, wie die Arbeit in der Realität aussieht. Meine Erfahrung ist, dass du viele an der Uni erlernten theoretischen Modelle in der Praxis getrost in die Tonne werfen kannst, da sie a) zu aufwändig, b) zu teuer sind oder C) sie eh niemand sonst kapiert.
  8. Zucchini, Champignons, Lauch, Paprika u.Ä. einfach klein schneiden und paar Minuten braten. Wenn es etwas gehaltvoller sein darf, einfach noch Frischpasta-Gnocchi oder so mit reinwerfen, fertig.
  9. Völlig egal, solange nicht zerrupft und zurissen oder mit Micky-Maus-Aufdruck.
  10. Ich habe meine Timberland Boots schon einige Jahre und sie sind - leider bis auf ein paar Ölflecken - noch 1a in Schuss, so auch in meinem Bekanntenkreis Kann die negativen Bewertungen hier nicht nachvollziehen und Timberlands durchweg empfehlen.
  11. Da ich immer auf der Suche nach anständigen Marken bin: könntest du Gustin, Kamakura etc. mal kurz erläutern, damit man weiss warum diese empfehlenswert sind? Danke:) Bei den "schlechten" Marken kann ich dir größtenteils zustimmen, Olymp find ich aber nach wie vor klasse und langlebig.
  12. Ich habe ein Auslandspraktikum in den USA gemacht, allerdings bei einer 100%igen Tochter eines deutschen Automobilkonzerns. Reinbekommen bin ich, weil ich bei jenem Konzern in Deutschland ein Praktikum absolviert habe und währenddessen die notwendigen Kontakte aufbauen konnte. 90% der anderen Praktikanten in den USA haben es ebenfalls auf diesem Wege geschafft, einige wenige hatten sich direkt für die USA beworben. Möglicherweise ist das auch ein Weg für dich? In deinem Bereich vielleicht eher mal Microsoft oder ähnliches näher betrachten.
  13. Ich kaufe mittlerweile nur noch preisgünstige Alltagskleidung, meistens von Zara oder der P&C Eigenmarke. Lediglich für meine Business-Kleidung gebe ich gerne etwas mehr aus (Hemden von Olymp, Anzüge von den Anzugschmieden hier vor Ort wie Felix W.). Mit den Möchtegern-Teuermarken habe ich nur schlechte Erfahrungen gemacht: - Levis: alle drei Jeans rissen nacheinander im Schritt auf. - Calvin Klein: Pullover nach wenigen Waschgängen total verformt und untragbar - Bench: Boxershorts ziehen Fäden - Hilfiger: ich liebe das Design, die Pullover sind okay, die Schuhe gehen bei mir aber schnell kaputt. Meine Zara-Jeans für 26€ machen sich dagegen toll, nur die Reissverschlüsse sind die Schwachstelle. V-Necks kaufe ich am liebsten bei EXPRESS, leider in Deutschland nur schwer zu bekommen. Mit den Jacken/Mänteln von Selected Homme bin ich sehr zufrieden.
  14. Ich kann meinen Vorrednern nur zustimmen. Auf der Oberfläche sieht das materiell "erfolgreiche" Leben deiner Freunde zwar toll und erstrebenswert aus, aber ich kann dir fast garantieren dass sie das mittelfristig nicht glücklich macht. Wer ein Haus baut, ist für mindestens 10 Jahre seines Lebens verschuldet. Mal aus dem Job aussteigen, um das zu machen, was man möchte, z.B. 1-2 Jahre um die Welt zu reisen? Ist nicht drin. Spontan umziehen, weil man ein neues cooles Stadtviertel für sich entdeckt hat? Pustekuchen. Vielleicht ein interessanter Anstoß zu dem Thema: http://www.mrmoneymustache.com/2011/10/22/what-is-hedonic-adaptation-and-how-can-it-turn-you-into-a-sukka/ - Dave
  15. Dave_D

    Mäntel/Jacken

    Bin schon ewig auf der Suche nach einer Übergangsjacke und hab mir heute mal folgende bei Zara geholt: http://www.zara.com/de/de/herren/jacken/jacke-mit-strickkragen-c496501p1984181.html Sie erfüllt rein "technisch" meine Anforderungen: regenabweisend, genug Taschen, integrierte Kaputze, anständige Innentasche. Soll sowohl in Freizeit als auch mal über den Anzug getragen werden. Leider hat sie unten nicht so einen "Saum", der sie an der Hüfte anliegen lässt. Alternativ hab ich mir diese kommen lassen, gefällt mir aber in "echt" nur so lala und hat leider keine Kaputze... http://www.ebay.de/itm/NAPAPIJRI-Jacke-Takus-Herren-Anorak-Stehkragen-gerader-Schnitt-Neu-N0Y76I-/121312199949?ebayCategoryId=57988 Was meint ihr dazu? Oder hat jemand noch "schönere". ähnliche Modelle parat? Danke!