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  1. 1. Mein Alter: 29 2. Ihr Alter: 20-25 3. Anzahl der Dates: 0 4. Etappe der Verführung: Unabsichtliche Berührung bei der Geldübergabe an der Supermarktkasse 5. Beschreibung des Problems: Vor ein paar Wochen: Die rothaarige, schlanke, junge Kassiererin fällt mir erst auf, als ich fast dran bin. Sie ist neu, ich kenne sie nicht, ich gehe hier regelmäßig einkaufen. Sie ist etwas größer für eine Frau, genau richtig für mich. Ihr Gesicht ist schön, sie kassiert gelassen ab, macht das offensichtlich schon länger. Ich bin dran, sie kassiert meine Waren durch, ich öffne mein Portemonnaie und ihr Blick fällt auf meine Mensakarte. Sie fällt aus der routinierten Kassiererrolle und fragt überrascht: „Wohnst du auch da hinten in dem Studentenwohnheim?“, was ich verneine und erkläre, die Karte sei von einem Kumpel, der nicht mehr studiert und mir die Karte gegeben hat, weil da noch Geld drauf ist. Das Kurzgespräch endet so abrupt, wie es angefangen hat. Ich sehe sie noch ein paar Mal im Supermarkt an der Kasse stehen, zweimal kaufe ich spät am Abend noch Schundfraß ein, Pizza und Eis, und schäme mich, doch sie ist die einzige Kassiererin. Folglich versuche ich gar nicht erst, ein Gespräch zu initiieren, sondern finde die Situation unangenehm. Die Gesichtsmaske entzieht mir überdies fast vollständig die mimische Kommunikation. Eine Supermarktkasse ist ohnehin ein hektischer Ort, wenn man dann zwischen dem Piepen und generellen Lärm nicht mal die Mimik spielen lassen kann, ist die Hemmschwelle noch höher. Ich male mir aus, wie ich ihr meine Telefonnummer zustecke und cool so etwas sage wie: „Hi, so eine Supermarktkasse ist ein hektischer Ort, deshalb geb ich dir meine Nummer. Meld dich, dann gehen wir einen Kaffee trinken.“ Japsend und etwas feucht schaut sie mir hinterher, wie ich den Laden verlasse, dann explodiert irgendetwas hinter mir (hoffentlich nicht der Laden, da ist ja sie drin). Heute: Nach einer großen Aufräumaktion bringe ich Hausrat in den Keller, ich schwitze, der Keller ist staubig. Zur Post muss ich, zur Drogerie und zum Supermarkt. Ich trete aus meiner Haustür und überquere die Straße, um zur Post zu gehen, habe einen schweren Jutebeutel mit einem Kilo Münzgeld an der Seite, viel zu viel Zeug in den Hosentaschen - kurz gesagt: präsentabel war ich nicht, es geht zwar schlimmer, aber ich war im Arbeitsmodus, wollte Dinge erledigen, deshalb war ich draußen. Entsprechend sah ich nicht nur aus, sondern so war auch meine Mentalität. Erst die Arbeit, dann das Vergnügen. Augen zu und durch. Wer kommt mir da entgegen? Die Kassiererin in einem weißen, herrlichen Kleid. Mir fällt wieder auf, wie schön ihr Gesicht ist, umrahmt von naturroten Haaren. Auf weiter Flur ist sie alleine, niemand sonst ist auf der Straße, nur wir beide. Zwar zeigen meine Verführungsbemühungen der letzten Jahre Wirkung, indem ich immerhin den Impuls habe, sie anzusprechen (mit einem heiteren „Hi!“ und dann improvisieren) und nicht bloß einen markerschütternden Fluchtreflex empfinde, aber ich spreche sie dann doch nicht an, sondern gehe an ihr vorbei. Sie schaut mich an, ich will nicht behaupten, dass ich den Blick sicher als Attraktion deuten kann, aber ihr Blick hatte etwas von: Ich bin ein hübsches Mädchen (und das weiß ich) und ich laufe hier die Straße entlang und du interessierst mich erst mal, mal gucken, was passiert. Alles das passiert innerhalb von zehn Sekunden, wie solche Situationen eben immer sind. Danach atme ich zornig, stoßweise, bin enttäuscht davon, dass ich sie nicht einfach angesprochen habe (Himmel, Arsch und Zwirn!), aber zum ersten Mal fällt mir auf, dass das nicht einfach eine selbstzerstörerische Wut über meine Ansprechangst ist, sondern dass ich auch traurig bin über das mir entgangene Gespräch – das ist neu! Bisher habe ich mich immer nur mit dem Dämon meiner persönlichen Unzulänglichkeiten herumgeschlagen, doch heute überwog die Traurigkeit über das verpasste Gespräch, das Aufleuchten ihrer Augen, meine Adrenalinspitze, das verdiente Gefühl danach (sogar unabhängig vom Ausgang, einfach der Überwindung wegen), mich als Mann und sie als Frau bestätigt zu haben. Wo ich jetzt so niederschreibe, was mir entgangen ist, beiße ich mir in den Arsch. Das war so eine gottverdammte Steilvorlage vom Universum und ich habe sie nicht genutzt. Reue bringt jetzt gar nichts, ich weiß, aber kurz muss ich sie rauslassen, bei Rossmann stand ich auch im Gang, fand die dämliche Toilettenbürste nicht und seufzte und ächzte mir einen ab, ich brauchte das als Ventil, konnte gar nicht anders. Als ich zuhause ankam, stürzte ich mich erst mal in Aktionismus, machte Hausarbeit, wusch ab, bezog das Bett neu und lenkte mich ab. Krieg dein verdammtes Leben auf die Reihe, sagte ich zu mir selbst, dann kannst du auch solche Frauen ansprechen. Ich nehme von heute mit, dass sich mein Reuefokus verschoben hat: In erster Linie plagen mich nicht mehr meine Unzulänglichkeiten (nur noch 49%), sondern die verpasste Ansprechsituation (51%), von der beide Seiten profitieren, sofern man sich als Ansprechender unabhängig vom Ausgang macht. Ich konzentriere mich nicht mehr auf das Schlechte, was ist, sondern auf das Gute, was hätte sein können. Das ist echt eine grundlegende Verschiebung, sehr bedeutsam für mich. 6. Frage: Liebe Verführer, wie kriege ich das jetzt noch gebacken, die Frau anzusprechen? Was haltet Ihr von dem Zettel mit meiner Nummer drauf, den ich ihr an der Supermarktkasse überreiche? Irgendwie fühlt sich das ein bisschen unterwürfig an, ist auch nicht meine Art, aber vielleicht ist es in Anbetracht der hektischen Supermarktkassensituation die bestmögliche Lösung. Wann sie sich auf der Straße bewegt, weiß ich natürlich nicht. Wie stelle ich das an? Für jeden Gedankenanstoß bin ich dankbar. (Eigentlich wollte ich hieraus gar keine konkrete Verführungssituation machen, sondern lediglich Dampf ablassen, aber wo ich jetzt schon mal dabei bin, kann ich auch nach Eurem Rat fragen.)
  2. Hallo zusammen, ich lese ja schon seit längerem interessiert mit, vieles habe ich auch wirklich "aufgesogen". Ich muss sagen, tolles Forum. Bisher hat vieles, was ich hier gelesen habe, in vielerlei hinsicht meine Augen geöffnet und v.a. meine Sensibilität für die alltäglichen kleinen Chancen bei der Frauenwelt deutlich erhöht. Ich liebe es - seit dem gehe ich z.B. gerne Einkaufen, auch mal alleine Kaffeetrinken o.ä. und lasse nichts aus, um genau das wiederzufinden, was man hier so lesen kann. Ich brauche jetzt dennoch mal Rat. Ich stell mich kurz mal vor: Ich bin Mitte 30, Ingenieur in leitender Position, verheiratet. Ich war bis vor ca. 8 - 9 Jahren eine recht "graue Maus", hab nie die Zähne auseinander bekommen, war viel zu verschlossen. Ich habe aber durch meinen Beruf, in dem ich sehr, sehr oft ins kalte Wasser fiel, mein Selbstbewusstsein gesteigert und echt liebgewonnen und mittlerweile keine Probleme mit dem Zugehen auf Fremde, Vorträgen vor großem Fachpublikum oder Präsentationen bei Kunden, auch welche, in denen es echt "um die Wurst" geht. Es macht mir sogar Spaß und ich freue mich fast immer drauf. Dafür lege ich sehr viel Wert auf mein Äußeres, was durchaus auch einen Teil dazu beiträgt. Ja, es ist Eitelkeit, dazu stehe ich. Ich war auch nie alleine in meinem Leben, hatte seit meinem 17. Lebensjahr ununterbrochen feste Lebenspartnerinnen (von kurzen Trennungspausen mal abgesehen) und gebe zu, dass ich aktuell nicht treu bin. Es erschließt sich mir damit eigentlich, dass ich weitestgehend nie Probleme hatte, Frauen kennenzulernen oder gar für Nahkämpfe zu gewinnen. Dumm ist, dass - genauso wie ein Auto irgendwann immer zu wenig Leistung hat - man auch dahingehend immer mehr will. Damit habe ich aber meinen Frieden gefunden, bin mir meinem Risiko bewusst. Nun war meine Strategie nie die direkte "Kaltakquise" - also das Ansprechen auf der Straße, im Supermarkt oder sonstwo. Ich bin eher Quereinsteiger, separiere Frauen gerne aus größeren Runden oder lasse mich gerne auf Partys oder so dazu verleiten. Entfernte Kolleginnen (in einer 800 MA Firma ist das kein Problem) , die man gelegentlich in der Kantine trifft, sind da auch ein gutes Beispiel. Aber! Ich sympathisiere aktuell doch mehr und mehr mit dem Pick - Up in alltäglichen Situationen. SO WIE VORHIN: Der Klassiker eigentlich - nur mit einem seltsamen Ausgang. Die Verkäuferin im Supermarkt. Ich ging in zweiter Reihe an der Fleischtheke vorbei, als SIE mir auffiel, auch ich muss ihr aufgefallen sein, denn der darauffolgende intensive Blickkontakt mit deutlichem Lächeln dauerte etwa 3 Sekunden, in denen mir klar war, dass ich sie kennenlernen mochte. Da viele Kunden da waren, checkte ich die Situation aus dem Hintergrund und hielt mich gelegentlich in größerer Entfernung zu Ihr mit einigen weiteren Einkäufen auf, tippte mal ein paar Whatsapps, und ließ die Blicke schweifen. Mir fiel auf, dass auch sie mich zwischendurch immer wieder mit umherschweifenden Blicken suchte. "Geritzt!" dachte ich - "...nur Geduld!". Irgendwann war nur noch ein Kunde bei Ihr, hinter den ich mich stellte. Auch das registrierte sie natürlich. Plötzlich tauchten wie aus dem nichts fünf weitere Kunden auf und versauten mir völlig die Situation, sodass ich wieder ging. Sie bemerkte meinen Rückzug, schaute kurz, während ich ihr mit typischer Handbewegung und einem Lächeln zeigte "Schade, will grad nicht so klappen". Auch dass beantwortete sie mir mit einem wirklich - wirklich filmreif süßen Lächeln. Wieder hielt ich mich in der Nähe auf und hoffte auf eine neue Lücke zwischen den Kunden. Dann zog sie sich in den hinteren Bereich der Theke zurück und überließ die Kunden einer Kollegin. Ich hoffte, sie taucht dann aus dem Nebeneingang des Lagers wieder auf - und BAAAM, genau das tat sie, stand genau vor mir und schaute mich wieder kurz an. Voller Vorfreude wollte ich gerade loslegen und ein Gespräch mit Ihr beginnen, als sie kurz (Bruchteil einer Sekunde) zögerte, dann aber total nervös Kehrtwende machte, etwas zu ihren Kolleginnen sagte (hab nichts verstanden) und wieder nach hinten verschwand. Ich wartete noch kurz, hörte aber ihre Kollegin leise zu einer Weiteren sagen, "die ist hinten, die traut sich nicht raus". Ich bin dann bezahlen gegangen und heimgefahren, die Blöße, als Stalker des Supermarkts verwiesen zu werden, wollte ich nicht riskieren. So, nun Ihr, liebes Forum! War das weitere Warten zu spooky? Hatte sie nicht damit gerechnet, und habe ich ihre Körpersprache wirklich so heftig missverstanden und die Situation völlig fehleingeschätzt? Hatte sie wiklich Angst vor mir? Oder war sie doch nur so verlegen, dass sie nur deshalb abgehauen ist? Ich kann mir nicht vorstellen, dass sie wirklich so empfindlich ist. Sie ist extrem hübsch und ich bin mir sicher, dass sie mit Ansprechversuchen von Männern Erfahrung hat. Kann mich aber irren. Die Reaktion der Kolleginnen war nach meiner Einschätzung nicht so agressiv, wie sie es hätte sein müssen, wenn SIE ihnen Angst vor einem Stalker mitgeteilt hätte, dennoch fühlte ich mich auch von ihnen beobachtet, wobei sie jedoch nicht besorgt aussahen. Selbstreflektion ist hier schwer, wenn ich sonst eher einen anderen Weg wähle, um die auserwählte für mich zu gewinnen. Bin sonst eigentlich nicht so unsicher, aber mein Problem ist, dass ich selbst Stalker oder Männer, die ein "nein" nicht verstehen, zutiefst verabschäue. Und ich wäre recht entrüstet, wenn ich unbeabsichtigt selbst einer der Sorte war! Ich kann mir beim besten Willen nicht vorstellen, aggressiv oder bedröhlich zu wirken. Nur falls es von Bedeutung ist: Kleiderstil war (da ich von Arbeit kam) seriös mit Businesshemd und Jeans, dreitagebart, Rockabilly - Frisur. Und ich hatte stets ein Lächeln im Gesicht, weil ich zum einen bis dahin echt Spaß an der Situation hatte und zum anderen auch zwischendurch immer mal einige humorvolle Whatsapp gelesen hab, während ich wartete. Hat einer von Euch mal was Ähnliches erlebt? Was ist da gerade passiert?
  3. Ich packe es mal hier rein. Ich habe dieses Video gesehen, es sieht gestellt aus oder er hat tatsächlich eine Frau angesprochen, die nur darauf gewartet hat. Was sagen die anderen dazu?
  4. Hallo erst einmal! Bin neu hier und habe direkt eine Frage. Generell habe ich Schwierigkeiten damit, Frauen in beruflichen Situationen anzusprechen. Mit "Berufliche Situation" meine ich, Sie arbeitet und ich bin der Kunde. Das ist allgemein eine immer etwas unfaire Situation, es sei denn die Frau ist ein wenig fideler und kann von selbst den Mund nicht halten. Üblicherweise trenne ich privates von beruflichem ganz strikte. Jedenfalls habe ich heute eine unglaublich niedliche HB7 getroffen - allerdings hinter der Theke in der Bäckerei. Gehe ab und an mal in den Laden, sie ist mir aber noch nie aufgefallen. Sie wirkte ziemlich schüchtern, trotzdem gab es ein paar funkelnde Blickkontakte an die ich den ganzen nachmittag denken musste. Passiert mir auch nicht so oft, alldieweil es auch nur wenige gibt die diesem Blick das Wasser reichen können. Deswegen habe ich mich entschlossen das Ding trotz der Vorbehalte mal durchzuziehen. Meine Frage ist nun, ob Ihr irgendwelche Ideen habt was man so anstellen könnte um ein Date hinzubekommen oder mindestens das Interesse ein Stück weiter abzuchecken? Habe an der Frau ernsthaftes Interesse (es sei denn das Gegenteil stellt sich raus). Sie ist ca. 10 Jahre jünger als ich.
  5. studious

    Tag 39 02.08.13

    Tag 39 02.08.13 Approaches 12 (Burned: 3) Nummern 6 Dates Sex Hallo Freunde, heute habe ich wieder Streetgame gemacht. Direct, wie immer und diesmal besonders hartnäckig. 2 HBs wollten ihre Nummer erst nicht rausgeben, wegen dem BF. Ich musste dreimal das "Nummer rausgeben" reframen. Bis ich dann trotz angeblich glückicher Beziehung zum Boyfriend, die Nummer bekommen habe. Dieses mal war ich in Begleitung von 2 Pickuppern die auch bei der Düsseldorf Lair Challenge 2013 mitmachen. Darf ich eure Namen hier posten? Schönen Abend noch, Studious Pua