Leaderboard


Beliebte Inhalte

Zeigt Inhalte mit der höchsten Reputation am 09/08/12 in allen Bereichen an

  1. 9 Punkte
    Was mich hier wirklich wundert: anscheinend sind sich alle einig, dass Frauen eher auf kräftig und stark als auch ripped stehen. Lieber 12-15% als 5-7% KFA. In meinen Augen ist das einfach unglaublicher Schwachsinn. Wenn die Frau sich zu fett fühlt, wenn ich mein Shirt hochziehe, ist das nicht mein Problem. Fehlendes Selbstbewusstsein, mehr nicht. Wenn die Mädels mit ihrem Körper zufrieden sind, finden sie dieses steinharte 8-Pack einfach geil und fühlen sich nicht bedroht von mir. Diese ganzen LSE Tussis mit ihren dummen Bemerkungen und arrogantem Gehabe werden ruhig, sobald sie einen astreinen Götterkörper sehen. Im Gegensatz zu den erfahrenen, selbstbewussten Frauen, die bereits was erreicht haben im Leben, die finden das geil. Wenn ich dann so was lese wie "die Frau will keinen Mann haben, der sich mehr um die Makros kümmert, als sie das tut", dann fass ich mir an den Kopf. Gott, wenn die Frau eben lieber genießt und ihre Prioritäten anders setzt, ist das ihre Geschichte. Wenn sie aber logisch mitdenken würde (ist schwer, ich weiß), dann könnte sie das auch als Chance sehen. Man zieht das gemeinsam durch und so wird es für sie einfacher. Generell ist das Bild, was manche hier von uns Fitnessverrückten haben, vollkommen falsch. Wir essen bewusst und gesund, trainieren hart und intelligent und tun unserem Körper was extrem gutes. Das steht einfach mal ganz vorne. Die Fähigkeit "sich nen ganzen Tag mal gehen zu lassen" ist für mich keine Charaktereigenschaft, die ich brauche. Einen Nachtisch in der Diät muss ich mir nicht verkneifen, ich will ihn gar nicht, weil ich ein Ziel im Kopf habe und dem alles unterordne. Wenn sich meine Mitmenschen dadurch unwohl fühlen, dass ich als einziger Salat mit Pute esse, während sie Pommes und Schnitzel in sich hinein stopfen, dann geht mir das am Arsch vorbei. Wenn man mal ehrlich ist, sind die meisten davon eh nur neidisch. Gibt leider nur wenige Menschen auf dieser Erde, die dies zugegeben können, also fängt man eben an zu lästern.
  2. 4 Punkte
    Ich war heute mit einer Freundin auf einem Jazz-Konzert, wo ich ein paar Bekannte von einer Band, die ich kenne, getroffen habe, über die ich mich total gefreut habe. Wir haben uns gemeinsam an die Bar gesetzt, weil kein Tisch mehr frei war und haben noch geplaudert, bis das Konzert begonnen hat. Die Band war nicht überragend, aber meiner Ansicht nach in Ordnung. Junge Künstler, denen es an Sicherheit gemangelt hat, also habe ich gezeigt, dass ich ihre Musik schätze. Viel applaudiert, mit-geswingt und hin und wieder ein "Huuu!" oder "Yeah!" loslassen, wenn mir ein Solo mal so richtig gut gefallen hat. Anders die Freunde, die ich dort getroffen habe. Sie waren als Musiker noch einmal weniger begeistert und haben nicht applaudiert, was jetzt nicht so sehr aufgefallen ist, weil ja recht viel los war. Auch das Lästern über den Drummer, dessen Solos einfallslos seien, ist im Grunde nur mir und der Freundin aufgefallen, mit der ich dort war. Was hingegen aufgefallen ist, waren die "Buh!"-Rufe von einem meiner Kumpels während des zweiten Sets, der auch die Lautstärke seiner Lästerei angehoben hat. Die Band hat das mitbekommen. Ich hab' ihn dann einmal klar gemacht, dass das einfach unter jeder Sau ist. Die Band gibt ihr Bestes, und wenn's einem nicht gefällt, dann lehnt man sich meinetwegen zurück, aber ein "Buh!"-Ruf ist eine öffentliche Diskreditierung. Inhalt der Lästerei war im Übrigen etwa, dass "die eigentlich überhaupt nichts drauf haben!" Die Freunde, die ich dort getroffen habe, waren selbst als Musiker ganz okay, aber vom Niveau her nicht sonderlich viel mehr als die Band. Genau genommen habe ich von denen auch schon ein schlechteres Konzert gesehen. Ich hab' ihnen dann einmal generell gesteckt, dass sie sich so den Spaß selbst ruinieren. Die Freundin, mit der ich da war, wollte dann auch schon nach dem ersten Set gehen (sie war zum ersten Mal in einer Jazzbar), und ich hab' sie noch ein Stück begleitet. Als ich zurück gekommen bin, habe ich mich dann aber nicht gleich zurück zu meinen Kumpels begeben, sondern hab' das Konzert von wo anders aus angeschaut. Der Abend wurde später deutlich besser, und wir sind bis zur Sperrstunde noch beisammen gesessen und haben geplaudert. Davor aber habe ich ihnen einmal relativ harsch meine Meinung zu ihrem Verhalten gesagt (während des Konzerts hatte ich es ja zwar hin und wieder schon angesprochen, aber ich wollte jetzt nicht während des Konzerts zu diskutieren beginnen und einfach die Musik genießen). 90% aller Jazzmusiker sind Poser, 90% aller Männer sind Schweine, 90% aller Frauen sind verlogen, die meisten Leute sind dumm und unkritisch, die meisten Leute plappern alles nach, was ihnen die Medien sagen, die meisten Studenten lernen nur auswendig und versuchen gar nicht zu verstehen, die meisten Politiker nutzen ihre Macht aus und sind Betrüger,... wie oft höre ich all diese Aussagen. Wie treffend speedfreak es hier nicht ausgedrückt hat. Mir selbst rutschen manchmal auch Kommentare unter der Gürtellinie heraus, oder ich denke sie mir einfach nur, wenn einmal wieder ein paar Frauen über den Singlemarkt lästern, der schonmal besser war, und jetzt nur noch eine "Scheiß Auswahl" zu bieten hat - Grüße an 447. Die meisten Leute sind echt in Ordnung, wenn man sich auf sie einlässt. Ich war die Tage auf einer Party, wo zwei Mädels waren, die für mich erst ziemlich wortkarg und distanziert gewirkt haben. In gewisser Hinsicht uninteressant (und uninteressiert), also habe ich mich halt mit anderen Leuten unterhalten. Der Abend war länger und weiß nicht mehr, wie es gekommen ist, aber letztlich bis ich sicher die letzten drei bis vier Stunden teils abwechselnd, teils gemeinsam mit den beiden Mädels zusammengesessen und hatte echt faszinierende Gespräche, unter anderem auch über ein Thema, über das ich noch nie auch nur ansatzweise mit jemandem auf diesem Niveau diskutieren konnte (nein, ich hab' keine gevögelt, ja ich hab' von beiden den Facebook Account und die Einladung, mich zu melden, wenn ich mich mal "zum Quatschen oder so" treffen will). Manchmal muss man genauer hinschauen, um die Stärke eines Menschen zu erkennen, oder auch einwenig Geduld haben, bis der andere auftaut. Noch im Februar hatte ich hier eine recht intensiver Diskussion mit jemandem von hier, dessen Ansicht ich einfach unverantwortlich gefunden habe. Nicht später haben wir uns auf ein Bier getroffen und treffen uns seit dem regelmäßig ca. alle paar Wochen. Auch von einem anderen User hab' ich anfangs nicht sonderlich viel gehalten, aber ich denke, irgendwie haben wir uns arrangiert, plaudern per PN und so weiter. Diese negative Einstellung, die manche Menschen haben, diese Misanthropie, nervt mich schlichtweg, und vor allem macht sie einem das Leben einfach nur schwer. Dabei geht es noch nicht erst um Vorurteile dem einzelnen gegenüber, sondern schon das um pauschale Verurteilen "der Masse". Wie kann man sich einem einzelnen Menschen gegenüber wohlwollend verhalten, wenn man schon der Statistik nach im Vorhinein davon ausgehen muss, dass er ein Trottel ist? Aber auch eine so unangenehme Haltung gegenüber Leuten, die einem weniger zusagen kann, wenn sie übertreiben wird, einfach nur zach werden. Wenn ich jemanden, wirklich lahm finde, dann geb' ich mich nicht mit ihm ab und schreie nicht "Buuuh!" durch den Raum. Erst Recht, wenn die Kritik am anderen ohne Gehalt ist, sondern letztlich eine reine Diskreditierung ist, verbreitet das einfach eine negative Grundstimmung. Und wer ist schon gerne wo, wo die Stimmung schlecht ist? So, das sind einmal die Überlegungen, die gewissermaßen die eine Seite darstellen. Dem gegenüber steht durchaus auch etwas - die Ehrlichkeit und Direktheit. "Der Großteil der Jazzer sind Poser", und jetzt kommt der Kopfschuss, stammt von mir. Schonmal ein Konzert gesehen, bei dem echt jeder nacheinander sein 5-Minuten-Solo spielt, während so etwas wie ein "Zusammenspiel" kaum vorhanden ist? Hier um Forum regt mich dieses "Du bist eine Pussy"-Gelaber auf, und ich beschwer' mich in genau diesem Post über die Leute, die sich ständig beschweren. Ich suche bei Texten von anderen nach den Gedankenfehlern und habe doch nicht den Eindruck, damit etwas Schlechtes zu tun, genauso wie hinter dem "Du bist eine Pussy" oft eine gewisse Wahrheit steckt, die durchaus wohlwollend ist. Aber auch die simple Diskreditierung kann doch ihre Berechtigung haben und jemanden auf den Boden zurückholen. Noch bevor ich Ende Mai meine Pause eingelegt habe, hatte ich einwenig PN-Kontakt mit einem User von hier, der mit Mitte Zwanzig eine ungeküsste Jungfrau ist. Vor ein paar Wochen habe ich hier einen Post oder so gesehen, in dem er einen anderen dafür ausgelacht und niedergemacht hat, dass der "ein Loser ist, der keine abbekommt" (sinngemäßes Zitat). Habe mich ziemlich zurückhalten müssen, nicht öffentlich genau das zu schreiben, was ich ihm dann per PN geschrieben habe - und das war nicht alles sachlich, sondern ging teilweise in Richtung "haben's dir ins Hirn g'schiss'n!?" (er hat's verstanden, seinen Post editiert und wir chatten jetzt hin und wieder über Skype). So. Eigentlich sollte das ein Blogeintrag werden, aber letztlich hat sich mir hier ja so etwas wie ein Spannungsfeld aufgetan, so etwas wie ein Thema, das sich durchaus diskutieren lässt, und mich würde euer Zugang dazu einmal interessieren. Edit: Zum Runtermachen von anderen gibt es im Übrigen, einen treffenden, interessanten Kommentar von Legally Hot: Der Gedanke wird auch hier... http://www.pickupfor...on-legally-hot/ ...wieder aufgenommen.
  3. 3 Punkte
    Ich kann zwar nur von mir sprechen aber: 1. Achte ich nicht auf meine Kleidung damit mich Frauen männlicher finden Dazu reicht nämlich ein einfaches Tank Top mit passender Jogginghose 2. Kleide ich mich weder wie ein Obdachloser noch wie ein Clown Gerade Clowns sind was die Farbwahl angeht nicht gerade empfehlenswert Und wieso interessiert es dich ob andere auf ihr Äußeres achten? Und dann einen extra Thread aufmachen?! Kleidung ist einfach ein Ausdruck der Persönlichkeit, wahrscheinlich ist Kunst für dich auch "gay" Kannst ja gerne mal ein paar Fotos posten mit deinen Outfits
  4. 2 Punkte
    Hallo zusammen, ich habe mir selbst nach folgenden Vorgehen ein paar Regeln für eine Beziehung aus LDS zusammengestellt: Zunächst das Buch gelesen und alles was ich für mich und meine Persönlichkeit wichtig empfand zusammengeschrieben (Ergebnis 20 Seiten) Danach alles was ich für meine aktuelle Situation - Beziehung mit dazugehörigen Problemchen wichtig finde daraus zusammengefasst (Ergebnis 8 Seiten) Und hieraus dann 22 kurze Regeln extrahiert. Mich würde mal interessieren, ob jemand diese Regeln auch komplett als seine ansieht und es wirklich schafft danach zu leben. Wie sind die Erfahrungen. Kann man so wirklich eine glückliche dauerhafte Beziehung etablieren? Könnt ihr euch komplett daran halten - oder gibt es Punkte wo ihr "schwach" werdet oder die Einhaltung auch einfach keinen Sinn mehr macht? Würdet ihr etwas ergänzen / streichen? Bin auf die Diskussion gespannt Übernimm die Führung, triff die Entscheidungen, lege die Regeln und die Ziele eurer Beziehung fest und weiß der Frau die Rolle zu, die sie in deinem Leben einnehmen soll! Habe ein Ziel, welches du mit aller Kraft und Ausdauer verfolgst. Nimm dein Schicksal selbst in die Hand! Mach dich nicht zum Anwalt, Diener, Therapeuten oder Unterhalter einer Frau! Halte Sie auf Zehenspitzen, biete ihr Widerstand, fordere Sie heraus, gib dich vage was deine Pläne angeht! Mache deine Frau nicht zum Zentrum des Universums sondern gib ihr das Gefühl (nur) der zweitwichtigste Bestandteil deines Lebens zu sein! Denke nicht darüber nach, was eine Frau über Themen wie Liebe, Treue und Partnerschaft gesagt hat! Vermeide nachzufragen was der wahre Grund für Ihre Niedergeschlagenheit oder schlechte Laune ist! Vermeide Fragen wie „was ist mit dir“ – „bitte sage endlich was los ist“! Analysiere nicht stundenlang Textpassagen aus Kurznachrichten und Emails! Gib ihr den bösen Jungen, den netten kann sie auf Dauer niemals ertragen! Lerne zu lieben, ohne besitzen zu müssen, lerne zu genießen, ohne kontrollieren zu müssen, lerne zu entspannen, ohne Konkurrenz zu fürchten Entziehe einer Frau die sich deiner zu sicher ist, Zuwendung, Aufmerksamkeit und Energie und lasse sie anderen Menschen zukommen! Wenn du sexuelle Treue willst, bringe sie in Konkurrenz zu anderen Frauen, aber verschwende nicht die geringste Energie darauf sie zu beschränken oder ihr hinterher zu spionieren. Verhalte dich freundlich und aufgeschlossen gegenüber Männern mit denen sie dich in Konkurrenz bringt. Zeige keine Abhängigkeit in Phasen in denen sie sich nicht bei dir meldet! Bei double binds kannst du nicht gewinnen, gehe zu anderen Frauen und sehe was passiert! Wenn Sie dir etwas vorwirft, nimm sie nicht ernst sondern habe Spaß – stimme ihr lächelnd zu. Lege dir eine veritable Unerschütterlichkeit zu. Nimm dir alle Freiheit, die du willst. Lass sie nicht darüber im Unklaren, was du von ihr willst und wie du dir eure Beziehung vorstellst. Sei völlig ehrlich. Subkommuniziere: Wenn es mit dir nicht geht, tritt eine andere an deine Stelle. Sei niemals nett zu ihr, wenn sie sich schlecht benommen hat Gib ihr alle Freiheit die sie will! Gib ihr die Möglichkeit jeder Zeit zu gehen! Wenn sie etwas tun möchte, das gegen deine Regeln verstößt, versuch nicht, sie davon abzuhalten. Aber mach ihr klar, dass eure Beziehung dann enden wird. Vernachlässige niemals deinen Freundeskreis! Bleibe eine Herausforderung für sie und gib ihr niemals das Gefühl, sich deiner vollkommen sicher sein zu können Sei jederzeit bereit die Beziehung zu beenden! Führe dein Leben stets so, dass es auch ohne deine Freundin funktioniert. Bewahre dir deine Unabhängigkeit! Zeige niemals Eifersucht! Eifersucht und der Tot einer Beziehung haben denselben Geruch!
  5. 2 Punkte
    Ich frage mich von welchen Röckchen er die ganze Zeit redet. Versteht das jemand?
  6. 2 Punkte
    Eigentlich wollte ich mich aus der Diskussion raushalten und nur ein paar allgemeine Anmerkungen zum Thema machen, aber jetzt sage ich doch mal meine Meinung zu der Angelegenheit. Ehrlich gesagt kotzt mich die ganze Debatte maßlos an. Ich kann mich nicht erinnern, dass ich jemals vorher eine Debatte erlebt habe, die mich genauso stark angekotzt hat wie diese hier. Dabei ist das Thema an sich interessant und diskussionswürdig. Und ich möchte betonen, dass es auf beiden Seiten Argumente gibt, die plausibel und ok sind. Aber der ganze Ton, in der viele im Internet darüber diskutieren ist meines Erachtens wirklich das allerletzte. Und ehrlich gesagt hätte ich das von "breiteren" Bevölkerungsschichten in Deutschland nicht erwartet. Da tun sich Abgründe auf, die mich wirklich überraschen. Die Art und Weise diverser Beschneidungsgegner lässt den Respekt vor fremden Religionen total vermissen. Da werden Eltern, die ihre Kinder aus religiösen Gründen im Kindesalter beschneiden lassen als Kriminelle, als "Verstümmler" und Kinderschänder dargestellt. Die Kinder sind die armen Opfer, die vor solch sadistischen Eltern geschützt werden müssten. Beschnittene selbst werden als Verstümmelte, als Opfer einer Straftat dargestellt. Allgemein finde ich diesen ganzen Umgangston ekelerregend. Und ich bin echt enttäuscht über die ganze Gehässigkeit und Respektlosigkeit. Ich kann mir auch gut vorstellen, dass sich dieses Verhalten vieler Menschen hierzulande irgendwann rächen wird. Denn viele fühlen sich durch die Art und Weise beleidigt, wie viele Beschneidungsgegner ihre Meinung verteidigen und abweichende Meinungen angreifen. Außerdem rieche bei vielen Beschneidungsgegnern "Sarrazin" raus. Es ist die dieselbe ekelhafte Arroganz und Intoleranz wie bei ihm. Bei manchen rieche ich gar "NPD". Auch hier im Forum gibt es so ein paar Beiträge, die ebensogut von der NPD stammen könnten. Das tut mir natürlich für all die Leute leid, die über das Thema sachlich und ernsthaft diskutieren wollen. Und ich finde die Meinung von den seriösen Befürwortern eines Verbots religiös motivierter Beschneidung an nicht einwilligungsfähigen Minderjährigen definitiv plausibel und diskutabel. Ist natürlich schade, wenn sie dann mit den Spinnern in einen Topf geworfen werden bzw. sich mehr oder weniger eine Meinung mit solchen Pi***** teilen müssen. Ebenso schade ist es natürlich, wenn sie direkt unter den Verdacht des Antisemtismus und Rechtsextremismus gestellt werden. Das ist nicht fair und lässt natürlich auch keine gute Diskussion zu. Zur Sache selbst, ich bin dafür, dass ein Gesetz verabschiedet wird, das den Religionsgruppen explizit erlaubt die Beschneidungen an Kindern weiter durchzuführen. Es ist natürlich problematisch. Denn auch Kinder haben ein Recht darauf, einer bestimmten Religionsgemeinschaft nicht anzugehören. Das ist für mich das schwerwiegendste Gegenargument gegen eine solche Beschneidung. Auf der anderen Seite darf man aber ein paar Dinge nicht vergessen: Das Recht auf Religionsfreiheit ist genauso ein Grundrecht (Artikel 4 GG) wie das Recht auf körperliche Unversehrtheit (Art. 2 Abs. 2 GG). Auch das elterliche Erziehungsrecht ist ein Grundrecht (Artikel 6 Abs. 2 GG). Es stehen hier also sozusagen zwei Grundrechte gegen eins. Das elterliche Erziehungsrecht deute ich so, dass die Eltern so eine Art "Minigesetzgeber" für die Familie sind. Das hat nicht der Staat alles zu bestimmen, sondern die Eltern haben einen gewissen Freiraum und dort darf der Staat sich nicht einmischen. Das heißt die Eltern haben eine gewisse Freiheit, aber auch eine gewisse Verantwortung. Und es liegt einzig und allein an ihnen wie sie mit der Verantwortung umgehen. Außer in krassen Fällen soll dieses Recht der Eltern nicht beschränkt werden (in manchen Fällen muss sich halt das Jugendamt einschalten etc.). Jedenfalls der Staat hat sich nicht einzumischen. Genausowenig wie der Staat - außer in krassen Fällen - zu hinterfragen hat, inwieweit religiöse Riten sinnvoll sind oder nicht. Das geht den Staat nichts an! Im übrigen ist die Religionsfreiheit nicht nur ein Grundrecht darauf, dass eine Religion neben einer anderen bestehen darf. Sie ist auch ein Grundrecht gegen "missionarischen Atheismus". Das heißt selbst wenn Atheisten etwas nicht für sinnvoll halten, haben sie sich grundsätzlich in ihrer Meinung zurückzuhalten und Toleranz zu üben. Und diese Toleranz und auch der Respekt vor diversen Religionen fehlt vielen Beschneidungsgegnern völlig. Man muss außerdem bei der Abwägung der Grundrechte berücksichtigen, welchen Stellenwert ein bestimmter Ritus in einer Religion hat. Und beim Judentum ist es so, dass die Beschneidung "am 8. Tag" seit mindestens 3 Jahrtausenden fundamental wichtig ist. 3 Jahrtausende, das muss man sich mal vorstellen. Vor 3 Tausend Jahren, gab es kein Deutschland oder Germanien, auch nicht Rom und die Römer, ja noch nicht einmal die Hochkultur im antiken Griechenland. So gesehen gab es noch nicht einmal ansatzweise Europa (im kulturellen Sinn). Und da war die Beschneidung für die Juden schon essentiell wichtig. Die Beschneidung ist für Juden dermaßen wichtig, dass ein strafrechtliches Verbot das jüdische Leben in Deutschland auf lange Sicht betrachtet geradezu unmöglich machen würde. Ein Verbot ist daher allein schon von der Abwägung der Folgen her gänzlich unverhältnismäßig. Und ich mag ja nicht gerne die "Vergangenheits-Keule" rausholen, aber es ist nunmal so, dass gerade Deutschland sich das am allerwenigsten leisten kann. Fakt ist, das Leben von religiösen Minderheiten darf nicht unzumutbar beschränkt werden. Das wäre aber hier der Fall. Auch die weiteren Folgen stehen in keinem Verhältnis zu den möglichen "positiven Folgen" eines Verbots. Neben der Folge, dass religiöses Leben in Deutschland unzumutbar beschränkt werden würde, tritt noch hinzu, dass die Minderheiten kriminalisiert und diskriminiert werden würden. Es würde eine Ausgrenzung und Abgrenzung erfolgen, und die kann gesellschaftspolitisch nicht erwünscht sein. Dazu noch würden die allermeisten Eltern ihre Kinder trotzdem aus religiösen Gründen beschneiden lassen, aber dann im Ausland. Es käme zu so einer Art "Beschneidungstourismus". Gewonnen hätte man also durch ein Verbot praktisch nicht besonders viel. Viele würden dann nicht mehr zu professionell ausgebildeten Personen gehen, die den Eingriff durchführen, sondern es halt in "Hinterhöfen" machen. Die Komplikationen würden sich also vermehren. Eine weitere unschöne Folge. Dann ist zu der Beschneidung selbst zu sagen, dass anders als viele Beschneidungsgegner es verlogenerweise behaupten (gut, manche sind vielleicht auch nur dumm bzw. uninformiert), die Beschneidung kein schwerwiegender Eingriff ist. Es ist ein Eingriff in die körperliche Unversehrtheit (schließlich fehlt hinterher ein Stück Haut), aber es ist kein Eingriff in die körperliche Gesundheit. Die Beschneidung hat keinerlei negative Auswirkungen auf die Gesundheit. Manche werden vielleicht etwas anderes behaupten, aber das ist eine Lüge, mehr nicht. Ob die Beschneidung hygienisch oder prophylaktisch vorteilhaft ist, ist umstritten. Und das hier ist wieder so ein heikles Thema. Denn ein Nicht-Beschnittener fühlt sich natürlich schnell angegriffen, wenn er hört, dass sein Pimmel sozusagen "unhygienischer" sei als der eines Beschnittenen. Umgekehrt ist es natürlich eine ungleich schwerere Beleidigung, wenn sich ein Beschnittener anhören muss, sein Schwanz sei sozusagen "verstümmelt". Aber objektiv gesehen wird die Behauptung der besseren Hygiene sehr häufig erhoben, insbesondere von medizinischen Fachleuten. Das heißt natürlich nicht, dass Menschen, die nicht beschnitten sind, unhygienischer seien. Aber jedenfalls müssen sie häufiger Wasser und Seife einsetzen um die Sauberkeit zu erreichen, die ein Beschnittener auch so hat. Sorry, ist nunmal so. Und prophylaktisch konstatiert selbst die Weltgesundheitsorganisation WHO, dass die Beschneidung die Ansteckungsgefahr mit HIV um 60% senkt. Dei Beschneidungsgegner versuchen derartige wissenschaftlich fundierte Erkenntnisse wegzulügen. Aber sie bleiben Fakt. Insgesamt muss man sagen, dass es medizinisch gesehen kaum negative Beurteilungen über die Beschneidung an sich gibt, sondern fast nur positive oder neutrale. Und dann kann die Beschneidung kein schwerwiegender Eingriff sein. Außerdem ist die Beschneidung der auf der Welt am häufigsten durchgeführte medizinische Eingriff. Cirka 700 Millionen männliche Personen auf der Welt sind beschnitten. Manche gehen sogar von 1 Milliarde oder mehr aus. In Prozent soll es ca. 30% der männlichen Weltbevölkerung sein. Einen solchen Eingriff in Deutschland - und nur in Deutschland - als Straftat zu verfolgen, ist absurd. In keinem einzigen Land der Welt ist die Beschneidung von Jungen verboten, nur in Deutschland soll das eine Straftat sein - peinlich. In vielen Ländern der Welt kann man seine Kinder auch beschneiden lassen, wenn weder eine medizinische Notwendigkeit noch ein religiöses Gebot besteht. Einfach nur, weil es in all diesen Ländern anerkannt ist, dass die Beschneidung keine gesundheitlich negativen Folgen, sondern wenn überhaupt nur positive hat. Nur in Deutschland scheint man sich neuerdings mit dieser Erkenntnis schwerzutun. In den USA wurden in den 70er Jahren noch ca. 90% der männlichen Neugeborenen routinemäßig im Krankenhaus beschnitten, bevor sie das Hospital verließen. Und in den USA hat der jüdische und moslemische Bevölkerungsanteil in den 70ern vielleicht 3-4% betragen. Aus den USA habe ich auch keinerlei negativen Stimmen gehört, die sich gegen diese Praxis empört hätten. Auch heute noch verlassen über die Hälfte aller Babys in den USA das Krankenhaus als Beschnittene, ganz ohne eine medizinische Notwendigkeit oder religiösem Gebot. Das sollte denjenigen, die in der Beschneidung einen so schlimmen Eingriff sehen, zu denken geben. Alles in allem überwiegt hier das Grundrecht auf Religionsfreiheit und auf elterlich eigenverantwortliche Erziehung ganz erheblich. Das einzige, was mich wirklich stört ist, dass die Beschneidung von Kindern ungefragt sie zu einer Religionszugehörigkeit bestimmt. Ich bin zum Beispiel auch christlich getauft, obwohl ich nicht gefragt wurde, ob ich das überhaupt will. Aber jetzt ist's zu spät, kann man nichts machen. Das heißt, ich bin kein Freund der religiös motivierten Beschneidung von Kindern, aber ich bin insofern tolerant, sachlich auf dem Teppich geblieben und weitsichtig, was die möglichen Folgen angeht. Das alles haben die Gegner der Beschneidung an Kindern meiner Meinung nach nicht. Bei denen heißt's nur Kindeswohl, Kindeswohl, Kindeswohl und ignorieren dabei die Gegenargumente oftmals komplett. Dazu kommt leider noch desöfteren eine ausgeprägte Unwissenheit. Bei manchen kommt wie gesagt leider auch noch eine ziemlich miese Form von Intoleranz und Arroganz hinzu. Aber hier differenziere ich zwischen vernünftigen Leuten und solchen, die es nicht sind. Allgemein finde ich es sehr schön, wie das zum Beispiel in Australien gehandhabt wird. Dort wird die routinemäßige Beschneidung nach der Geburt abgelehnt, es wird aber den Eltern freigestellt, ihr Kind beschneiden zu lassen, wenn sie es für richtig halten. Das schließt insbesondere auch hygienische und prophylaktische Gründe mit ein. Und die finde ich als Motivation ehrlich gesagt schon ehrenwerter als die religiösen Gründe. Denn die religiösen Gründe haben sowas "missionarisches" an sich. Aber selbst wenn jemand aus religiösen Gründen beschnitten wurde, dann ist es zumindest nicht so schlimm, denn selbst wenn er der Religion den Rücken kehrt, kann er trotzdem glücklich und zufrieden mit der Beschnittenheit seines Schwanzes sein. Denn die Beschneidung hat ja wie gesagt keine gesundheitlichen Nachteile und hunderte Millionen Menschen auf der Welt sind beschnitten, ohne das dies religiöse Gründe hat. Man muss das ja nicht unbedingt miteinander in Verbindung bringen. Im Ergebnis wünsche ich mir so eine Rechtslage wie z.B. in Australien oder in den USA. Ich finde aber, dass sei noch angemerkt, die Vorschläge des deutschen Ethikrates für größtenteils vernünfitg. Diese besagen: - Es ist die Einwilligung beider Elternteile erforderlich - Es sollte möglichst unter Betäubung geschehen (hier kann man notfalls auch per Gesetz den Juden was aufzwingen, insofern sie das nicht einsehen. Den Eingriff ohne jegliche Betäubung durchzuführen, halte ich für medizinisch nicht hinnehmbar) - Die Beschneidung sollte medizinisch fachgerecht erfolgen. - Die Eltern sind gegebenfalls über mögliche Risiken aufzuklären (allerdings sollte man ihnen auch nicht auf die Pelle rücken und versuchen sie negativ zu beeinflussen. Jüdische Eltern sind meistens in gewissem Umfang vorinformiert) Wenn man in Deutschland so weit kommt, bin ich schon ganz zufrieden. Gibt es nochwas zu sagen? Ach ja, ich finde es außerdem ziemlich peinlich, wenn sich hier Leute zu Rettern, Helfern und Beschützern von Beschnittenen raufstilieren, obwohl diese Beschnittenen diese Rettung, Hilfe und Schutz überhaupt gar nicht verlangt haben und ihn auch überhaupt nicht wollen. Das geht so nach dem Motto: "Wir helfen dir jetzt!" "Aber ich will diese Hilfe garnicht. Haut ab!" "Doch, wir helfen dir jetzt, deine Meinung ist uns scheißegal.". Das ist ein richtig typische Bevormundung. Wenn die Juden ein Problem mit ihrem Beschneidungsritus haben, dann sollen sie es vorerst unter sich ausmachen. Wenn jüdische Eltern ihre Kinder übrigens nicht beschneiden lassen wollen, dann tun sie es eben einach nicht. Niemand zwingt sie dazu. Aber sie wollen sich auch nicht unter Androhung von Gefängnisstrafen dazu zwingen lassen, es bleiben zu lassen. Und wenn Betroffene unzufrieden mit der Beschneidung sind, dann sollen sie zunächst eine Organisation ins Leben rufen, die diesbezüglich was ins Rollen bringt. Wenn die Masse groß genug ist, kann man sich immernoch überlegen, gesetzlich was zu machen. Aber derzeit ist eine Hilfe seitens der Nicht-Betroffenen überhaupt nicht im geringsten erwünscht, ja sie ist lästig bevormundend und teilweise sogar schwer ignorant und beleidigend. Die selbsternannten Retter und Helfer machen sich eher zu Feinden. Ich glaube, dass sich viele betroffene Personen denken: "Steckt euch eure Meinung doch in den Arsch. Wir wollen euer Gelaber nicht." Mehr gibt es zu dem Thema meinerseits nicht zu sagen. Und eigentlich ist mir die Meinung der Beschneidungsgegner auch scheißegal. Denn sie wird sich ohnehin nicht durchsetzen. Nur den beleidigenden Ton in der Debatte muss ich auf jeden Fall verurteilen. Der passt nicht zu einem zivilisierten Land, wie Deutschland normalerweise eins ist.
  7. 2 Punkte
    Das liegt nicht an Dauergeil und seinem getrolle, sondern an den Mods, die lieber Charakterköpfe mit guten Beiträgen sperren, weil sie mal gegen die Regeln verstoßen, als Trolls, die ständig durch geistigen Dünnshizz glänzen, weil geistigen Dünnschizz zu verfassen den keiner lesen will nicht gegen die Regeln verstößt. Gute Methode um das Niveau hier oberflächlich zu erhalten, die tiefe Qualität von Beiträgen aber ständig zu senken.
  8. 2 Punkte
    Einmal auf nem Straßenfest, einmal auf dem Weg ins Moviepark inklusiveVorfreude
  9. 2 Punkte
    Ich hab richtig Bock auf mein Training. Und wenn ich gut gelaunt bin noch mehr. Und je härter es ist je glücklicher bin ich. Egal ob nach dem Radfahren oder im Fitness. Das mag jetzt komisch klingen, aber ich schreibe das dem zu, dass ich eben ein Mann bin. Mein Hormonspiegel (sollte er in Ordnung sein) WILL das ich mich körperlich bewege. Er zwingt mich sogar dazu. Weil ich mich gut dabei fühle und weil mein Ehrgeiz mich antreibt. Er gibt einem den Anreiz die Disziplin und Stärke aufzuwenden und Sport zu machen und besser werden zu wollen. Deswegen kann ich die ganzen Typen nicht verstehen, die sich nicht verbessern wollen beim Sport. Ich will besser werden ich will gewinnen. Ich tu alles dafür. Immer 100%. Nach dem Sport kann man entspannen aber beim Sport gebe ich alles. Und sei es nur mich selbst zu besiegen. Die Grenzen etwas zu pushen. SO -> das sind alles urmännliche Eigenschaften. Stärke, Willen, Disziplin, Ausdauer, der Glaube an ein Ziel, welche Männer zum Sport bewegen. Wen wundert es denn ernsthaft das Frauen indirekt voll drauf abfahren? Ist doch klar. ES IST MÄNNLICH.
  10. 2 Punkte
    Sehr genau. Es gibt noch weitere Gründe: Vergebene Frauen: Gehen gar nicht oder nur noch selten weg. Vergebene Männer: Machen es dennoch und ficken auch immer fremd, wenn was geht. Treue Männer? Träumerei. Kenne ich aus eigener Erfahrung und aus dem Freundeskreis EXAKT andersherum! Frauen wollen, auch wenn sie einen Freund haben, noch weggehen und tanzen. Männer wollen, sobald sie eine Freundin haben meist am liebsten zuhause mit Freundin vor der Glotze sitzen.
  11. 2 Punkte
  12. 2 Punkte
    Wer sich kleidet um Frauen zu gefallen hat eigentlich noch ganz andere Probleme...
  13. 2 Punkte
    Das geht jetzt mal an den TS und an alle die immer wieder sagen sie würden dem "neuen" gern mal eine reinhauen oder so: --------------------------------- VERDAMMT! Hört endlich auf die anderen Typen für den Scheiss zur Rechenschaft zu ziehen den eure Ex verbrochen hat. -> SIE STAND EUCH NÄHER UND HAT ES TROTZDEM GETAN, nicht der andere Typ. -> SIE HAT AUF EUCH GESCHISSEN! SIE SIE SIE SIE! nicht Er. Der andere Typ ist auch ein mieses St...... ohne Ehre und Auswahl. Ja ist er. Ohne Zweifel. ABER er hat euch gegenüber nicht den krassen Vertrauensbruch begangen! DIE FRAU WARS ! MERKT EUCH DAS ENDLICH IHR LUSCHEN ! ------------------------------------------------------------------- Und jetzt noch für die Ober "Ex Back Spazialisten" wenn ihr so eine Alte wieder zurück "gamen" wollt... DANN HABT IHR NICHT MAL DAS LETZTE BISSCHEN SELBSTRESPEKT VERDAMMT ! WIE SOLL DIESE FRAU EUCH JE RESPEKTIEREN UND IHR EUCH SELBST ERST? Denkt mal drüber nach!
  14. 1 Punkt
  15. 1 Punkt
    Du hast PU nicht mal ansatzweise verstanden, sonst wüsstest du, wie egal es ist, ob den Mädchen im Kindergarten 1.000 Opener und Routinen beigebracht werden oder 1 Million oder gar keine.
  16. 1 Punkt
    Er versucht dadurch Minderwertigkeitskomplexe zu überspielen. Er ist nicht zufrieden mit seinem Leben und versucht sich zu profilieren. Ich glaube er ist wirklich traurig und mir tut das Leid. Mein Tipp an Dauergeil: Nimm einfach mal Kritik an und versuch mal locker zu werden. Eigentlich mache ich mich über den Begriff "inner game" gerne lustig, aber das passt hier mal wie die Faust aufs Auge. Lies Inner Game Zeugs durch und arbeite daran. Kannst zusätzlich auch deine Scheuklappen absetzen und mal anfangen dich mit Mode kritisch zu befassen. Dann kannste den Bereich zusätzlich pimpen und das inner game pimpst du dadurch sogar auch. Dauert halt beides nur seine Zeit. Aber wenn du deine Grundeinstellung nicht änderst, dann wird das alles nix.
  17. 1 Punkt
    Das hier ernsthaft darüber diskutiert wird. Wer einmal erlebt hat wie Frauen abgehen wenn sie mit der Hand über die trainierte Brust oder Schultern fahren können hat keine Zweifel mehr. So was sind nun die Alternativen? Richtig ->Trainieren oder -> Klappe halten Man bekommt Frauen auch ohne Muskeln. Aber ein schönes sportliches und vitales Aussehen (Dazu zählt auch Kleidung etc.) ist nicht zu ersetzen. Punkt. Und nein "athletisch" ist man nicht nur weil man dürr ist.
  18. 1 Punkt
  19. 1 Punkt
    Man kann sagen was man will, aber er hat recht. Was das Sexuelle angeht haben es Frauen einfach viel leichter, und leider ist nun mal der Sexualtrieb eine entscheidende Komponente in unserem Leben. Kann man ja an diesem Forum erkennen.
  20. 1 Punkt
  21. 1 Punkt
    Du bist engstirnig,penetrant und narzisstisch, weil du das Grunsätzliche nicht erkennst - nicht verstehen willst. Du bist hier nicht willkommen, weil du die Grundvorraussetzung,Toleranz, nicht mitbringst. Du suchst weder Rat, noch möchtest du etwas beisteuern. Du bist so egoistisch veranlagt, dass es dir hier nur darum geht, dein eigenes Selbstverständnis aufzupolieren. Eine Begründungen zu erschleichen, um eine Rechtfertigung für deine dogmatische, kurzsichtige Lebenseinstellungen zu finden. Es ist widerlich.
  22. 1 Punkt
    Du präferierst in deiner Signatur den Tod als Ausweg. Mir würde es allerdings schon genügen, wenn du das Forum verlässt. Du bist von meiner Seite aus hier nicht willkommen. Hier geht es um einen gemeinsamen Interessenaustausch, welchen du nicht mitbringst.
  23. 1 Punkt
    Barbour Boris: wo sind perlenpaula und bierjunge?? In der tat, wer sich Für Frauen kleidet macht was verkehrt. Ich kleide mich für mich, und das Gros der Leute hier im SF Bereich ist auh schon lang über das alphamann gehabe hinweg.
  24. 1 Punkt
    Das mit dem Haushalt ist aber so ne Sache. Sie verdient zwar nicht nennenswert, aber je nach Studium und Nebenjob hat sie so viel wie bei einem Vollzeitjob zu tun. Ich finde, das Problem lässt sich ganz leicht auflösen. Geld ist nicht gleich Nutzen. Für sie mit ihrem Minieinkommen haben 100€ einen viel größeren Nutzen, als für dich mit dem Pilotengehalt. Frag sie, was sie z.B. fürs Wohnen ausgeben kann. Das wird bei dem üblichen Studentenbedarf wohl so um 300€ liegen. Alles, was über 600€ liegt musst du also tragen und da kannst du dich ganz egoistisch und persönlich fragen, wie viel dir was wert ist. Genauso bei dem Urlaub. Willst du einen teuren Urlaub machen und willst du ihn auch mit ihr machen, trägst du eben alles, was über ihrem Budget liegt. Aber nur, weil du das so willst, weil dir der Nutzen groß genug ist. Da muss man gar nicht rechnen, alles, was in ihrem Budget liegt, zahlt sie halt, alles drüber zahlst du, weil du dir und ihr den Luxus gönnen willst. Pass nur auf, dass sich daraus keine Anspruchshaltung entwickelt
  25. 1 Punkt
    Würde mir nichts wünschen. Passt auf, die Erklärung is geil. Alles wünschenswerte auf dieser Welt verliert seinen Wert sobald man es geschenkt bekommt. Außer dem Herzen. Hab ich irgendwo mal aufgeschnappt. Ich denke es bedeutet soviel wie Erfolg, Geld oder andere Sehnsüchte sind nur deswegen erstrebenswert wegen dem Prozess oder dem Aufwand der dahinter steckt. Naja und dass halt Liebe der größte Wunsch eines jeden Menschen ist. Deshalb ist es das einzige Geschenk nachdem sich jeder wirklich sehnt. Deeper shit oder? Vielleicht bedeutet es auch was ganz anderes. Finds so irgendwie romantisch.
Das Leaderboard ist eingestellt auf Berlin/GMT+01:00
  • Newsletter

    Möchtest Du mit unseren wichtigen Mitgliederinformationen stets am Ball bleiben, und alle Neuigkeiten via E-Mail erfahren?

    Jetzt eintragen