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Zeigt Inhalte mit der höchsten Reputation am 05/05/13 in allen Bereichen an
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3 Punkte-Siehe Mark Mansons (aka "Entropy") Buch "Models"- Ich bin mir sicher dass dieser Kollege eher die Ehrlichkeit meint die PUpper meint. Also zb Sachen die einem im Kopf rumschwirren ausspricht, solange sie im sozial akzeptierten Rahmen bleiben (!) Im Fachjargon: er setzt also zB SOIs , und wenn er das mädel treffen will, würde er das auch ausdrücken. Kein Herumgezetere um ihre Nummer. In Entropys Buch steht der Gedanke "Verletzlichkeit zeigen" im Vordergrund. Und wenn man den Mut hat seine Begehren in sozial angemessener Form (!) darzustellen, so wirkt dies attraktiv, da dies nur die wenigsten können. Seht euch die Beiträge von Pirate09 an, da sind teilweise recht passende Beispiele dabei. Und ehrlich sein schließt lockeres flirten, also cocky & funny , NICHT aus. Würden mehr Typen ehrlicher kommunizieren, gäbe es sicherlich weniger Probleme mit Frauen. Die Frauen wissen oft nicht was die Männer wollen, da sich viele hinter einer Mauer von c&f Sprüchen verstecken ( oft aus Angst ihr Begehren zu zeigen). Und das ist unsexy.
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3 PunkteDieser Begriff "Game" in diesem Forum ist auch nicht mehr auszuhalten. Jedes kleine Augenblinzeln wird als Game bezeichnet...kein Wunder, dass PU den Nerd Stempel in der Öffentlichkeit. Ich geh dann mal kacken und arbeite an meinem "Stuhlgang-Game".
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2 PunkteWenn du ein hübsches Fräulein siehst, das dir gefällt, solltest du sie ansprechen und schauen, wie sie reagiert und wie sie überhaupt drauf ist. Oder halt nicht. Manchmal ist es vollkommen ok, unbekannte Schönheiten als eine gelungene Straßendekoration zu betrachten. Wenn du jedoch zuerst 20 Minuten brauchst, um sie nach hochkomlizierten Formeln in eine notariell aufgestelle, den aktuellsten EU-Normen entsprechende und TÜV-geprüfte HB-Skala auf sieben Nachkommastellen genau einzuordnen, bevor du es dir selbst erlaubst hinzugehen... Dann haben wir eine hervorragende Vermeidungsstrategie. Schließlich ist es viel "cooler" NICHT in Aktion zu treten, weil sie deinen Anforderungen nicht zu 100% entspricht und du sie nicht mal vögeln würdest, wenn sie dich darum anflehen würde, als wegen der blamablen Ansprechangst. Man kann sich 929992 Gründe fürs Zögern in diesen Situationen ausdenken. Sie ist nicht gut genug für mich, klasse, Scheiß drauf. Aber wenn ein Mords-Geschoss aus der Kategorie HB19948AXu5+ urplötzlich vor einem steht, dann ist mann nicht im State, das Licht fällt gerade ungünstig oder die Gute ist zu bitchig drauf und auf sowas hat man ja bekanntlich keinen Bock. Aber hey, heute sind sowieso nur irgendwelche "Komischen" unterwegs! Weit verbreitetes Phänomän. Schließlich erfordert das Bewerten von Frauen nicht soviel Überwindung wie das Ansprechen von ebensolchen. Du hast auf sie als Frau (im sächsuällen Sinne) reagiert, irgendwas an ihr hat dich spontan gehooked. Adrenalin, Testosteron, geil. Geh und spiel ein bisschen mit ihr und wer weiß, vielleicht hast du Glück und sie geht nach einem freundlichen aber bestimmten (und fast ein bisschen stolzen) "Ich habe einen Freund!.." unbeeindruckt weiter, so dass du sie gar nicht vögeln musst, wenn du wirklich nicht willst. Vielleicht ist ihre Schwester total scharf, wer weiß. Aber wenn in diesem Prozess der Körper einfriert und der IQ sich spontan halbiert, dann neigt man dazu, erstmal tief in sich zu gehen und GAR NICHTS zu machen, außer sich zu Überlegen, welcher ihrer Körperteile GENAU nicht den gängigen HB-EU-Normen entspricht. Man fängt an zu denken wie ein Weltmeister, fragt zur Sicherheit den Jamba-Nacktscanner um Rat... und macht es bei der nächsten genauso. 99,9% der Zeit verschwenden angehende PUAs eben mit sochen Brainfucks, und zwar ohne, dass die aus sicherer Entfernung gründlichst durchgemusterten HBs die existenz des wählerischen Pickuppers auch nur erahnen. Solche megawichtigen Überlegungen und Abwägungen sorgen dafür, dass man das ganze Spiel ernst nimmt. Anstatt nach eigenem Willen und Emotionen zu handeln orientiert man sich an Regeln, Postulate und Formeln. Gewöhnt man sich an diese obligatorischen Brainfucks, geht die ganze Lust sowie die Motivation flöten. Und wenn man in diesem verkrampften und verkopften Zustand und "jetzt-oder-nie"-Modus dann doch eine anspricht, die sich als würdig erweist, hat man das Gefühl, sich zwingen zu müssen, um nicht komplett abzuloosen. Auf die Weise macht Pickup doch gar keinen Spaß, von miesen Erfolgsquoten ganz zu schweigen. Je weniger du vor dem Approach über irgendeinen Müll nachdenkst, desto entspannter bist du. Sehen, als "zur Fortpflanzung geeignetes Objekt" identifizieren, erschrecken, Lächeln und so schnell wie möglich ansprechen. 3 Sekunden-Regel, 3-2-1-Go, Tschakka oder was auch immer. Mach einen Contest mit dir selbst oder mit deinem Buddy, wer schneller approachen kann. Belohne dich mit einem Stück Zucker, wenn du die 2-Sekunden-Grenze 7 Mal hintereinander knackst. Sprich Ü-80 Frauen an oder 200 kg-Boliden, just for fun. Niemand wird deinen Eltern erzählen, dass du eine HB-6,2 angesprochen hast. Niemand wird dich enterben. Die PUF-Mods werden dich nicht verwarnen. Aber du wirst nach und nach immer mehr Spaß an der Sache haben und irgendwann merken, dass es überall um dich herum von Top-Frauen nur so wimmelt, sofern du nicht gerade nachts irgendwo tief im Wald gamest. Sie gehören alle dir. Such dir einfach diejenigen aus, die dir gefallen and go for it. Vorm PC sitzen und über die verschiedenen HB-Skala-Ansätze zu philosophieren ist meiner bescheidenen Meinung nach pure Zeitverschwendung und Fluchtstrategie. Nicht zuletzt, weil sich Frauen optisch verändern im Laufe ihres Alltags. Ein Mädel marschiert todmüde nach der Arbeit heim und du nimmst es nicht einmal wahr. Dasselbe Mädel sorgt für einen Funken sprühenden Kurzsschluss in deinem Gehirn, wenn du ihr am nächsten Abend im Club begegnest, wenn sie sich so richtig in Schale schmeißt. Oder sie ist ein Model und geht ungeschminkt zu einem Shooting, und wenn du später ihre Bilder irgendwo in FHM siehst, geht dir einer ab - obwohl du sie davor als minderwertiges HB5 abgestempelt und verschont hast. Frauen sehen im Club oder auf einem Ball anders aus, als zwischen dem Aufwachen und dem Zähneputzen. In meinem Yoga-Kurs trainieren Frauen ungeschminkt und in lockeren Klamotten, aber das, was sie dort mit ihren Körpern veranstalten macht auf mich wesentlich mehr Eindruck, als die übelsten Chicks im Club mit ihren einstudierten Posen. Deshalb auch noch mal kurz der Link zu den US-Pornostars, geschminkt & ungeschminkt. Professionelle Kriegsbemalung, geeignetes Licht, die richtigen Einstellungen und aus der UG -3 wird mal eben schnell eine HB 8++ mit einer Kirsche auf der Sahnehaube. Und die meisten von den Millionen Männer, die (fast) jedes beliebige Körperteil hergeben würden, um sie zu vögeln würden sie ungeschminkt im Supermarkt nicht einmal wahrnehmen. Insofern halte ich solch eine ernsthafte, fast schon wissenschaftliche Auseinanderseinander mit HB-Skalen für genauso produktiv, wie in geilen Heftchen nach einer ausgeklügelten Methodik stundenlang zwei Miezen miteinander zu vergleichen und anschließend einen 70-Seitigen Aufsatz darüber zu schreiben, welche von den beiden man vögeln würde und warum. Deshalb ist dieses Thema im <70 Bereich m.M.n. mehr als gut aufgehoben. Was absolut nicht gegen den Threadersteller oder gegen die an der Diskussion beteiligten gerichtet ist, sondern NUR das Thema der Diskussion an sich betrifft. Es ist sinnlos und witzig zugleich und sollte nicht ernst genommen werden. Weltbewegende Klarstellungen was die HB-Skala betrifft wird es eh nicht geben, lediglich die Botschaften "Ich lege nur Prinzessinen flach" oder "WTF soll die Diskussion?!" Das Thema ist nicht geschlossen und alle, die ihren Senf dazu geben wollen (ohne sich in endlosem, ganz flachen Geflame zu verlieren) sind eingeladen, sich an der Diskussion zu beteiligen. Peace Quelle: Die HB-Skala von Tucker Max
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2 PunkteDoch, für mich schon, wieso denn? Irgendwie finde ich die Ehrlichkeitsdebatte total verlogen... :-/
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2 PunkteKüchenpsychologie: Dein Papa ist gestorben, du hast den Schmerz nicht richtig verarbeitet und jetzt verfällst du in eine Art selbstverletzendes Verhalten, indem du andere nicht zu nah an dich rankommen lässt und sie dich erst verletzen müssen, bevor du sie magst. Es muss dir erst weh tun, seelisch schmerzen, bevor du merkst, dass du lebst und das dein 'Herz' sich nach etwas sehnt.
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2 PunkteMit deiner erhabenen, arroganten Art hier auf Beiträöge zu reagieren, verwirkst du aber auch den Anspruch auf differenzierte Beiträge. Für mich bist du ein verzogenes Rotzgör. Wenn du weisst was du willst, dann handel danach. Wenn du nicht weisst wie du erreichst was du willst, dann probiere. Mit 16 probiert man. Und lernt. Und nun hab Sex mit der Frau, mit der es toll ist. Und führe keine Beziehung um der Beziehung wegen. Das ist die Aufgabe für ältere Semester, die schon verstaubt sind.
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2 PunkteHii wo bekommt man so eine Sonnenbrille ? http://i3.ytimg.com/...k/mqdefault.jpg http://sphotos-a.xx.fbcdn.net/hphotos-ash3/p480x480/534041_127323000791388_1167580306_n.jpg Weiß jemand wie man solche Sonnenbrillen nennt ??
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1 PunktWer kennt es nicht? Man hat viel im Leben zutun. Arbeit, Fitnessstudio, Freunde, Beziehungen, Hobbys und vieles weitere. Und dann hat man auch noch das Ziel die persönlichen Traumfrauen kennen zulernen und am besten konstant, 24/7, die charismatische aktivste Person zu sein die man sein kann. Man will den Club völlig überrennen, eine Telefonnummer nach der anderen holen und am Ende des Abends auch noch mit der schärfsten nachhause gehen. Manchmal gelingt einem das auch noch. Und man denkt an diese Momente, die leider nicht häufig passieren, gerne zurück und denkt sich "Alter, an dem Abend war ich richtig krass drauf! Wenn ich wollte, dann könnte ich jeden Abend so rocken!" Aber wieso passiert es nicht? Und vor allem, wie kriegt man diese Konstanz wirklich in sein Leben rein? Wir alle unterliegen verschiedenen Stimmungen in unserem Leben. Verschiedenen Motivations- und Interessenschwankungen. Diese führen dazu dass wir an einem Abend im Club völlig abgehen. Wir sind von der ersten Sekunde top drauf, wissen was wir wollen, wir haben die Zeit unseres Lebens, wir kommen in einen Flow und fühlen uns in absolutem Einklang mit dem was wir tun wollten. Ein Erfolg stapelt sich auf dem anderen und am Ende haben wir auch noch das bekommen was wir wollten. An einem anderen Abend kommen wir bereits im vorhinein unmotiviert in den Club rein. Wir sind müde, lustlos, eigentlich nur aus Routine da. Wir ignorieren was wir hier eigentlich wollten oder vergessen es im Verlauf des Abends völlig. Wir reden mit niemanden und wenn wir es tun, läuft es alles andere als gut. Das zieht uns noch weiter runter und am Ende stehen wir völlig ohne Spaß in einem Raum mit extrem lauter Musik, ständig wechselnder Beleuchtung und besoffenen Menschen die uns ständig anrempeln während wir wehmütig zu der scharfen Blondine rüber schauen die da gerade mit irgendeinem besoffenen Typen tanzt. Dieser Kontrast verdeutlicht bereits einige wichtige Punkte. Auf die ich jetzt eingehen will. Vision/Ziele: Es ist immer wichtig dass wir wissen warum wir gerade hier sind. Niemand zwingt uns, es ist keine Arbeit. WIr sind an einem Ort der dafür geschaffen ist um Spaß zu haben. Alkohol, Menschen, schöne Frauen, Musik. Ein Ort an dem es so viele Frauen rumlaufen dass wir, wahrscheinlich eine gute Chance haben eine coole, sehr attraktive Frau kennen zulernen kennen zulernen die unser Leben bereichern könnte. Ein Ort an dem man mit Menschen zusammentrifft, die ausnahmsweise mal meistens gut drauf sind. Es ist wichtig sich immer wieder, bewusst zu machen was das Ziel der Aktion gerade ist. Zu viele Leute sehe ich da draußen die ein Ziel im Hinterkopf haben, sie wollen Top Frauen kennen lernen sie wollen selbstbewusster werden, sie wollen lernen sich noch besser ausdrücken zu können, sie selbst zu sein und co. Und doch, haben sie dieses Ziel nicht annähernd in ihrem Bewusstsein wenn sie im Club sind. Wisse was du willst. IMMER! Ich habe zurzeit ein langfristiges Coaching bei einem von 60 Tony Robbins (die größte und erfolgreichste Coachingfirma der Welt) Coaches und was auch Tony Robbins immer wieder predigt ist - wisse was du willst. Mache es dir zur Gewohnheit immer zu wissen was du willst. Selbst wenn du nur einen Freund besuchst, mache dir bewusst was dein Ziel dabei ist. Eine spaßige, witzige, Zeit zu haben. Ihm das Gefühl zu geben dass du ihn magst, dass du für ihn da bist. Statt einfach nur dich mit deinem Kumpel zu treffen, dich zu langweilen oder über irgendwelche Leute zu lästern. Genau das gleiche gilt auch für den Club. Wisse, jeden Abend, ohne Ausnahme, was dein Ziel ist. Die simple, vielleicht nerdig klingende aber KLARE Frage "Was ist das Resultat dass ich Heute Abend erreichen will?" reicht aus um mehr Klarheit zu schaffen. Trenne dich von der Masse der Menschen die Dinge nur noch aus Gewohnheit machen, um zu entkommen, um sich abzulenken oder sonstwas, nachdem die anfängliche Euphorie-welle ausgeklungen ist und sie ihr Ziel aus dem Auge verloren haben. Statemanagement / Intelligentes Verstehen und Einsetzen des Wissens darüber wie du, an welchem Ort funktionierst Nehmen wir einmal die Fakten. Ein Club ist ein Ort in dem die meisten Menschen mit hoher Wahrscheinlichkeit nicht mehr klar denken können. Es läuft sehr laute Musik, es laufen einem Hunderte von Menschen entgegen, man wird erschlagen von den plötzlich, topgeschminkten Frauen auf hohen Schuhen und von den sonstigen Auswirkungen dieser Umgebung. Es ist einer der mit Abstand schlechtesten Plätze um Frauen kennenzulernen. Neben der Reizüberflutung der wir ausgesetzt sind, sind ja auch noch unsere Mitmenschen völlig von der Rolle. Alkohol, tanzen, Stimmungsschwankungen, hohe Schuhe bei den Frauen. Außerdem gehen sie davon aus dass jeder Typ der sie anspricht besoffen ist. Frauen benehmen sich nicht so, wie sie sonst im Alltag tun. Man nimmt die ganze Situation weniger ernst. Freundinnen, die sie wegziehen. Typen die vielleicht aggressiv werden. Frauen, die dich zwar süss finden, aber nicht als Schlampe dar stehen wollen oder einfach sich auch mit ihren Freundinnen unterhalten wollen. Alle diese Dinge kommen zusammen. Wenn man diese Umstände nicht im vorhinein in Kauf nimmt, dann braucht man gar nicht in den Club zu gehen. Und auch keine Erfolge erwarten. Wenn man es tut, muss sich folgende Dinge bewusst machen. Im Club seine persönlichen, langfristigen Ziele zu erreichen hat vor allem damit zutun,dass man im Bewusstsein dieses natürlichen Gegengewichts, langfristig geeignete Strategien hat und diese anwendet. Da wir aufgrund der Reizüberflutung im Club früher oder später sowieso auf Autopilot schalten werden und in kompletter Reaktion zu unserer Umgebung sein werden, macht es Sinn direkt die Richtung in die wir gehen anzugeben. Beispiele dafür wären zb: -> Sich sein Ziel vor dem Betreten des Clubs bewusst machen -> Mit der ersten Person reden die man im Club sieht -> Von einem Gespräch direkt ins nächste Gespräch gehen, die ersten 20 Minuten lang. -> Sich bewusst produktive Fragen stellen (Was ist geil an diesem Club gerade? Wie viele scharfe Frauen laufen hier wahrscheinlich rum? ) -> Sich in einen starken physischen Zustand versetzen, durch Dinge wie festes Klatschen, Grinsen oder co. Hiermit ist nicht zwangsläufig gemeint dass man rumläuft wie als wäre man auf ecstasy um dann nach 20 Minuten ausgebrannt zu sein. Sondern sich neutral und normal zu fühlen. Nicht müde, überfordert mit dem Ort oder sonstige, unbrauchbare, emotionale Zustände. Brauchbares Reflektieren, Selektives implementieren von Veränderungen Der letzte große Punkt der einem von, konstante Top Ergebnissen und schließlich dem Traumleben abhalten kann ist ein fehlen von funktionierender Reflexion. Was bedeutet funktionierende Reflexion für mich? Ganz einfach, Reflexion die funktioniert. Der Sinn von Reflexion ist es, Zusammenhänge zu erkennen und Probleme zu erkennen um Lösungen zu finden, für ein Ziel das wir erreichen wollen. Die meisten Menschen reflektieren ihr Verhalten. Sie denken darüber nach was sie machen, ob es richtig oder falsch war. Ob sie nicht anders hätten agieren oder reagieren können. Je nach Bewusstsein für verschiedene Dinge, fällt die Reflexion bei dem einen tiefer oder eben oberflächlicher aus. Die meisten aber erreichen das Ziel ihrer Reflexion nicht. Eine wirkungsvolle Veränderung, in unserem Benehmen oder unserer Wahrnehmung, die uns das nächste mal näher an unser Ziel bringt. Was sind die Fehler und wie reflektiert man richtig? Reflektieren, nur im Kopf Reflektieren im Kopf, ist die am häufigsten verwendete Form der Reflexion. Wir denken über die Dinge nach, die wir machen, finden eine Lösung und lassen das Thema dann beiseite. Was stimmt aber mit dieser Form der Reflexion nicht? Das Problem dabei ist dass wir Menschen keine von Natur aus rationalen Menschen sind. Wenn wir immer nur darüber nachdenken müssten, was logisch ist und was nicht, eine Lösung finden die Sinn macht und dann automatisch sofort unser Verhalten, unsere Wahrnehmung und unsere Gefühle anpassen würden, dann wären wahrscheinlich alle Menschen Top trainiert super gesund mit ihrer Traumfrau zusammen, steinreich und vieles mehr. Unsere Gewohnheiten sind deutlich stärker als unser rationales Denken und unser Verhalten unserem rationalen Denken anzupassen braucht deutlich mehr als nur simples im Kopf nachdenken. Oder wie oft hast du dich schon dabei erwischt dass du einen Fehler simplen Fehler, zum hundertsten mal machst obwohl du schon vor 2 Jahren die Lösung für diesen Fehler gefunden hast? Aber ok, kommen wir erstmal zum zweiten großen Reflexionsfehler Illusion von Fortschritt und wirkungsvoller Reflexion durch Lesen, Gespräche, Videos Auch hier haben wir einen Punkt den Leute mit "wirkungsvoller Reflexion" verwechseln. Lesen, Gespräche, Videos anschauen können sehr gute Hilfsmittel sein um eine gute Reflexion zu erreichen, sie sind aber wie gesagt, nur ein Hilfsmittel. Sie können niemals die Reflexion, die wirkliche Veränderungen in dem Umfang und der Geschwindigkeit wie, wir sie erreichen wollen ersetzen. Alles was wir hier tun, ist uns Input zu holen, neue Anregungen, Ideen um unser Problem vielleicht Lösen zu können. Damit verändern wir aber nicht zwangsläufig unser Verhalten. Wir verändern höchsten unser rationales Verständnis für die Situation die uns unterlaufen ist und vielleicht sogar unser Verhalten. Wenn unser Verhalten uns selber nicht extrem dumm vorkommt oder als extrem untragbar erscheint, reicht es nicht. In diesen seltenen Fällen, reichen die starken, negativen Emotionen gegenüber unserer Aktion und unser Bedürfnis unserem Selbstbild gerecht zu werden manchmal aus um durch rationales Denken eine Veränderung unserer Wahrnehmung oder unseres Benehmens zu erreichen. Wie aber funktioniert, wirkungsvolle Reflexion die uns konstant besser werden lässt? Wie erreichen wir diese erfolgreichen Veränderungen die uns Ergebnisse und Veränderungen bringen, die uns motivieren weiterzumachen? Unser Ziel, mit einer guten Reflexion ist es Probleme zu erkennen, Lösungen zu finden und dann diese Lösungen umzusetzen. Da wir Menschen Gewohnheitstiere sind, müssen wir uns neue Dinge auch erst angewöhnen. Deswegen sieht eine richtige Reflexion so aus: Schriftlich: Wir sollten uns angewöhnen, Dinge die wir verändern wollen aufzuschreiben. Probleme, Lösungen und Anwendungsmöglichkeit alles schriftlich festzulegen. Dies ist insofern wichtig als dass wir somit klar und deutlich das Gesamtbild vor uns haben und außerdem die Lösung immer wieder einsehen können. Immer in Relation zum Ziel: Oft reflektieren wir in Reaktion zu unseren Gefühlen. Wir spüren Angst, fühlen uns abgewiesen oder spüren ein sonstiges negatives Gefühl. Dieses Gefühl veranlasst uns dann dazu, darüber nachzudenken was wir besser machen können um es vielleicht beim nächsten mal besser zu machen. Das Problem dabei ist, dass Gefühle oft auch irrational sein können. Vielleicht gibt es gar keinen Grund hier zu reflektieren, vielleicht merken wir das aber auch erst wenn wir das ganze im Zusammenhang zu unseren Zielen sehen? Der Punkt auf dem alles hinausläuft ist, wenn wir nicht auf Papier, schwarz auf weiß haben, was wir erreichen wollen, was unser aktuelles Problem ist und eine Lösung finden wollen - verschwenden wir unsere Zeit wahrscheinlich meistens mit unerheblichen Gedanken. Vielleicht ist es völlig egal, dass du letzte Nacht drei Blowouts in Folge bekommen hast weil dein Problem ein ganz anderes ist? Vielleicht siehst du die Dinge gerade nur aus der Sichtweise deines aktuellen Gefühlszustandes? All das kann nicht passieren wenn wir immer, alles wichtige auf Papier aufschreiben. Stelle Produktive Fragen die dir helfen: In Sachen Clubgame und "Coldapproach" (Ansprechen von fremden Frauen), könnte das beispielsweise sein "Woran scheiterten meine letzten zehn Gespräche?" "Welcher Punkt ist der an dem ich am nächsten arbeiten sollte?" "Wie wichtig ist das im Gesamtbild zu meinem langfristigen Ziel?" Finde Lösungen die du oft genug ausprobierst Der letzte Punkt einer guten Reflexion. Finde Lösungen für ein Problem. Wähle deine nächsten schritte gezielt aus und dann probiere sie oft genug aus um entweder zu sehen dass du dich erfolgreich veränderst oder dass diese Lösung, nach mehrmaligen Ausprobieren nicht funktioniert und du eine neue Lösung finden musst. Ein Beispiel könnte sein: Die Freundinnen deines Mädels, die du gerade angesprochen hast ziehen sie immer weg. Mögliche Lösungen: Beziehe die Freude nach wenigen Sekunden ins Gespräch ein. Mache dies 15 mal. Wenn sie, sie trotzdem wegziehen probiere was neues. Finde Lösungen, probiere sie aus, bis du weiterkommst. Diese drei Punkte machen meiner Meinung nach die Top Faktoren aus, wenn es darum geht erfolgreich und konstant, sehr gute Ergebnisse zu erreichen! Try it!
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1 PunktUlrich Wickert Joachim Gauck Edward Newgate Ted Turner Wolfram Kons
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1 PunktErnst Jünger Albert Schweizer Helmut Schmidt
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1 PunktGeschrieben: Heute, 16:36 PM ist verständlich, wenn du am Anfang nur einen Orbiter wolltest Das ist für mich eine (oberflächliche) Fehleinschätzung. Sie wollte von vornherein keinen Orbiter. Geschrieben: Heute, 12:53 PM Küchenpsychologie: Dein Papa ist gestorben, du hast den Schmerz nicht richtig verarbeitet und jetzt verfällst du in eine Art selbstverletzendes Verhalten, indem du andere nicht zu nah an dich rankommen lässt und sie dich erst verletzen müssen, bevor du sie magst. Es muss dir erst weh tun, seelisch schmerzen, bevor du merkst, dass du lebst und das dein 'Herz' sich nach etwas sehnt. Ich sehe das etwas anders: Sie lässt ihn sehr nah an sich ran und mag ihn von vornherein. Sie weiß auch, dass sie sich danach sehnt, deshalb lässt sie es ja zu (nur halt ängstlich & sich selber vorsichtig vor weiteren Verletzungen beschützend). Ich denke, das schwierige hier ist, dass sie Angst hat, ihm deutlich zu zeigen, dass sie ihn mag & Gefühle für ihn hat. Das ist auch normal, denn dadurch macht sie sich verletzlich (was ihr überhaupt nicht gut tun würde). Er verletzt sie nun mit seinem plötzlichen distanziertem Verhalten und sie zeigt nun: "Halloooo???? Erst eroberst du mein Herz und nun tust du so als ob du das so gar nicht wolltest!? Du verletzt mich damit und das ist nicht richtig, denn das habe ich nicht verdient!" Er geht also Schritte zurück, damit sie nun Gelegenheit hat, langsam auf ihn zuzugehen. Das schwierige im Umgang mit sehr sensiblen, sehr verletzlichen & ängstlichen Menschen ist die Regulation von Nähe & Distanz. Wenn er schlau ist, wird er sich auf die gemeinsame schöne Zukunft freuen, die möglich ist, wenn beide dafür etwas tun.
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1 PunktHi, wie schnell Dir der Gesprächsstoff ausgeht, ist sicherlich auch eine Frage der Übung. Was hilft: Sei kommunikativ. Sprich einfach Leute an, wenn Du unterwegs bist und Gedanken in Deinen Kopf schießen, die Du gerne los werden willst. Gewichtskomplex. Aha. Is jetzt halt auch eine Frage, wieviel Du wiegst. Das Problem kannst Du auf 2 Arten lösen: Du hörst auf wegen Deinem Gewicht einen Komplex zu haben oder Du bringst Dich in Form. Eventuell wird sich etwas dazwischen ergeben: Du nimmst ab, wirst feststellen, das Deine Umgebung positiv auf Dein geändertes Äußeres reagiert und wirst Dich alleine dadurch wohler in Deiner Haut fühlen. Das ganze potentiert sich also: Du siehst besser aus und Du fühlst Dich besser. Ok, is jetzt vielleicht nur die Erfahrung, die ich gemacht habe, seitdem ich von ca. 145 kg auf 110 kg runter bin. Ich koennte noch mehr dazu schreiben. Allerdings ist das aktuell eher noch allgemeines und grundlegendes Zeug, das Du z.B. auch in der Schatztruhe findest. Berichte hier von Deinen Erlebnissen. Dafür ist dieser Bereich gedacht. Gruß Smart
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1 PunktSchon mal was von Emphatie gehört Fastlane? Was für ein vorpubatärer Mist. @TS: Ich kann dir nur raten: Sei ehrlich und stehe zu dem, was du gemacht hast, aber schone das arme Mädchen. Sie mag dich und ist unerfahren und dafür muss man sie nicht bestrafen. Und das Egoismus über ein gewisses Maß hinaus wirklich "gut" ist, wage ich ebenfalls zu bezweifeln, aber womöglich bin ich da zu buddhistisch eingestellt.
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1 PunktWenn ich keinen unnötigen Kram bei mir haben möchte, dann habe ich auch keinen unnötigen Kram bei mir oder mir fällt da was für ein. Jackentaschen gibt's ja nicht umsonst und die Flasche Wasser oder so kann man auch in den Fahrradtaschen lassen, wenn man nach der Uni/Arbeit noch kurz in den Supermarkt geht oder so. Wenn's eher leger sein soll, dann nehme ich so 'ne Gasmaskentasche aus PVC. Nicht für so kleine Gasmasken, sondern die für größere. So 15l oder so passen da rein. Habe ich vom niederländischen Heer in 'nem Armyshop für sage und schreibe 1,60€ gebraucht gekauft. Noch voll in Ordnung. Hat auch nur anfangs bestialisch gestunken. Nach 2 Wochen aufm Balkon bei Regen und Wetter ging's langsam voll in Ordnung. Die Weichmacher haben mich auch noch nicht umgebracht und das grün verblasst auch nicht oder so.
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1 PunktAA gibt es nicht. Sie ist weder angeboren, noch evolutionär bedingt, noch anerzogen. Vielmehr ist die sog. AA das Konstrukt einer Gesellschaft mit permanentem Erfolgsdruck. Und wer eine fremde Frau anspricht und nicht mit ihr im Bett landet, wird offenbar seiner eigenen Definition von Erfolg nicht gerecht (war zumindest bei mir so). Prinzipiell gilt: Stelle keine Erwartungen an einen Approach. Du kannst nur gewinnen. Im besten Fall bekommst du die Nummer/ein Date/ Sex/ Beziehung. Im "schlimmsten" Fall genießt du das Gefühl, dich getraut zu haben. Ich fühle mich inzwischen nach einem Korb besser, als nach einem versäumten Approach. Wie du sozialer wirst? Sprich mit fremden Menschen. Wenn du einkaufen gehst, frag die Verkäuferin nach etwas. Wünsche der Kassiererin einen schönen Feierabend oder ein schönes Wochenende. Wenn du auf der Straße unterwegs bist, frage nach dem Weg oder nach der Uhrzeit. Wenn dir eine Frau auffällt, die ein hübsches Kleid oder eine schöne Tasche trägt, mache ihr ein Kompliment. Darüber freut sich jede. Wenn du im Club bist, grüße den Türsteher und den Barkeeper freundlich und selbstbewusst. Sage dem DJ, dass dir seine Musik gefällt und ob du dir ein Musikstück wünschen darfst. Wenn du mit dem Bus fährst, grüße den Busfahrer. Das machen nur die wenigsten. Behandle jede Frau als sexuelles Wesen (ohne primitiv zu werden) Gehe davon aus, dass eine Frau an dir interessiert ist, bis SIE dir das Gegenteil beweist
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1 PunktWenn du Sport machst, weil andere sagen, dass es dich selbstbewusster macht, steigt dein Selbstbewusstsein um genau 0 %. Wenn du IRGENDWAS machst, weil ANDERE es toll finden, KANN dein Selbstbewusstsein nicht steigen. Nimm dir das Wort "Selbstbewusstsein". Welche Bedeutung hat es für dich? Ich übersetze es immer mit: Sich seiner Selbst bewusst sein. Und genau das ist das Gegenteil von irgendwas machen, weil andere es gut finden. Es ist: Etwas Bestimmtes machen, weil DU es gut findest. Es gibt diese Dinge. Sie sind in dir. Vielleicht noch versteckt, vielleicht schon vorbewusst. Nimm dir mal Zeit und Ruhe, abseits von irgendwelchen Leuten, und gehe in dich und frage dich, was dir wirklich Spaß macht. Fußball? Briefmarken sammeln? Paintball spielen? Egal, was es ist. Es ist das Richtige, wenn es dir gefällt. Schöne Grüße f_m
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1 PunktIch erkenne mich da auch wieder. Einerseits mag es vielen so gehen, denn wer vergisst nicht manchmal etwas oder verhält sich ein wenig schusselig, andererseits kommt es auch immer auf die Ausprägung des Einzelnen an. Privat hat das bei mir eine breite Spannweite von Namen vergessen (ich stelle mich bei div. Leuten 2 - 3 x vor) bis hin zum Auto verbummeln. Alles Kleinigkeiten und kein Beinbruch. Ich habe damit zu leben gelernt und weiß, dass ich immer alles wieder hinbiegen kann. Beruflich birgt das Ganze durchaus Tücken, wie man sich denken kann und bringt öfter mal auch finanziellen Schaden mit sich. Vermute es könnte eine Vererbung oder schlichtes Abschauen bei den Eltern gewesen sein. Liegt vielleicht auch daran wenn man tagein-tagaus etwas Langweiliges tut (Job). Dass Verpeilt-sein ein anerkanntes psychologisches Problem ist glaube ich nicht. Eine Lösung habe ich für mich bisher nicht finden können. Ich habe mich mittlerweile daran gewöhnt - auch wenn mein Umfeld manchmal genervt von mir ist.
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1 PunktWenn ich nen Typen im Bett hab, der nicht so der Knaller ist, sondern nur stumpf drauf los rammelt, so dass es mäßig geil ist aber ewig dauert, weil ihn im Grunde sein eigenes Gehampel auch nicht besonders an macht und das dann praktisch zwangsläufig dazu führt, dass es irgendwann wund wird und unangenehm, dann erzähl ich ihm einfach, sein Schwanz wär zu groß. Das verkraften die Typen deutlich besser als "Irgendwie fickst du ziemlich blöd." De facto waren bisher sämtliche Männer, die ich kennengelernt habe, die sehr(!) groß waren, technisch wirklich fit und wussten mit ihrem Körper umzugehn. Wenn dann also Probleme auftreten würden, dann direkt beim Sex weil z.B. der Penis an den Muttermund stößt o.ä. Alles andre sind Schäden aufgrund schwacher Technik.
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