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Zeigt Inhalte mit der höchsten Reputation am 03/24/20 in Beiträge an
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5 PunkteNämlich weiter schlafen. Und dann einkaufen, wenns wieder leer ist. Gibt grad wenig, was dümmer ist als sich mit anderen Dummen um zwei Packungen Klopapier zu drängeln.
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4 PunkteOrte mit angenehm wenig fickfressen an denen sich der Untergang des Westens durchaus aushalten lässt #2: Lost places: Rund um den Tagebau Hambach gibt es einige Gehöfte und Weiler die aufgegeben wurden. Unter anderem n ganzes Dorf. Mega spannend. War jetzt vier Stunden da. Kein Schwanz unterwegs nur die Jungs vom Tagebau und paar freaks im forst. Zeit bis zum ersten Bier gut verkürzt.
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4 Punkte@ Kicker, also wenn Du beim DG 10 bis 15 Min pro Set hast, dann ist das schon extrem viel Zeit. Normalerweise ist es deutlich weniger. 1. Du musst beim Approach nicht viel Comfort aufbauen. Das kommt später in der Kommunikation und dann auf dem Date. Beim Approach ist das Ziel so viel Attraction bei der Lady zu erzielen, dass bei der Frau ein Interesse an Dir entsteht. Dazu gibst Du dann ein Mindestmaß an Comfort. Das stimmt. Aber was darüber hinaus geht, ist quasi Bonus. Du solltest also Dein Game erst mal ehrlich darauf analysieren, ob das Problem nicht in Wirklichkeit zu wenig Attraction und nicht zu wenig Comfort ist? 2. Denn wenn ich zwischen den Zeilen lese, dann scheint da Dein wirkliches Hauptproblem zu liegen: Du musst verdammt viele Approaches machen, damit es zu Dates kommt. Game ist immer ein Numbersgame. Es ist also normal, dass man(n) viele Sets machen muss, um zu Dates zu kommen. Du hast anscheinend keine AA (Glückwunsch dazu) und Du hast einen Plan, wie ein Pick Up in der Struktur abläuft (super). Wenn Dein Style top ist (was er IMMER sein sollte) und Du das Maximum aus Dir rausholst, dann sollte Deine Quote selbst bei HB8 (und höher) nicht schlechter als 6-8 zu 1 im DG sein. Also 1 # für 6-8 Sets. Das klingt für viele hier unglaublich schlecht. Aber 90% der PUAs approachen nicht konstant 8+ Ladies. Die haben gar keine Ahnung wovon Du und ich hier reden. Wenn Du mit Deinen Erfolgen über dieser Quote liegst, dann hast Du einfach ein Attraction-Problem oder ein Social Value-Problem (sprich: die 8+ Ladies nehmen Dich nicht wahr als ein Mann, der in ihrer Liga oder darüber spielt). Dann musst Du daran arbeiten. Nicht am Comfort. Der Grund, warum Deine Date so gut laufen ist übrigens, dass die Ladies, die Du jetzt kriegst, die Ladies sind, die wirklich auf Dich stehen. Die absoluten Yes-Girls. Deshalb musst Du auf den Dates auch nicht mehr viel machen. Die Sache ist eingetütet. Diese Ladies wollen Dich. 3. Der Comfort im Approach muss nicht super tief sein. Es geht nur darum, dass sie 1-2 Dinge über Dich weiß. Das können z.B. kurze Kommentare sein, dass Du heute Abend noch an einer Hausarbeit schreiben musst (dann weiß sie z.B. dass Du studierst). Oder dass Du einen Sprachkurs oder Fortbildungskurs machst (zeigt ihr, dass Du ambitioniert bist). Oder wo Du herkommst. Oder dass Du viel reist. Je nachdem, was sie Dir an Antworten auf den großen Hoop gibt. Das reicht echt ein Halbsatz pro Fakt. Sie wird schon nachfragen, wenn sie mehr wissen will. Für den Ausbau dieser Comfort-Fakten ist dann ja das Date da. Und es ist immer eine gute Idee, einen Cold Read reinzuhauen - und ihre dann zu erklären, das Du Dich für Psychologie interessiert. Wenn Du dann nach dem #-close mit ihr textest oder telst, kannst Du Comfort tiefer aufbauen. Aber vergiss dabei nicht die Attraction-Spikes. 4. Weiteren Comfort kannst Du übrigens über Dein Social Media-Profil aufbauen - wenn Du z.B. nen Haustier hast, dann pack ein Foto von Dir mit dem Tier rein. Dann weiß Sie von Dir, dass Du Tierlieb bist und ein Haustier hast - ohne dass Du ein einziges Wort darüber verlieren musstest. Einfacher kann man keinen Comfort aufbauen. 5. Wenn Du eine Lady öffnest, ist Dein Redeanteil normalerweise 90 %. Das ist auch richtig so. Du bist der Mann und Du hast sie angesprochen. Du führst also. Du hast Recht: Auf dem Date müssen sich die Redeanteile ausbalancieren. Und wenn Du eine Lady kriegst, wo Du sogar nur 20/30 % reden musst - umso besser. Je mehr die Lady redet, desto besser für Dich. Aber halte Dich nicht sklavisch daran. Manche Ladies sind unsicher und trauen sich einfach nicht. Oder sie sind am Anfang einfach was zurückhaltend. Das wird Dir mehr passieren, wenn Du Dates mit Ladies hast, die nicht totale "Yes"-Girls sind. Wenn sie keine großen Redeanteile will, dann übernimmst Du. Hier kommt ein wichtiger Punkt: Wenn Du nicht weißt, worüber Du bei einem Redeanteil von 60/70% auf einem Date reden sollst, dann ist Dein Leben zu uninteressant! 6. Coaching und Seminare habe ich seit Jahren nicht mehr gemacht. Sind auch nicht geplant. Dafür ist mein Leben einfach zu busy. Aber vielleicht ändert sich das mal. Wer weiß schon was das Leben so bringt - und das macht das Leben ja so spannend! See ya, Sharkk
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3 Punkte"Ich bin voll komisch, aber andere finden´s lustig ;)"
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3 PunkteIst eine wirksame Maßnahme. Und ich denke die Erwartung -oder die Hoffnung- ist weiterhin, dass die Allgemeinheit sich von sich aus zurückhält. Bevor gravierendere Maßnahmen durchgesetzt werden müssen. Die Überlegung der Regierung könnte sein, dass ein Durchsetzen sehr aufwändig werden wird - und weniger effektiv ist als eigenverantwortliches Umsetzen. Beispielsweise hat vorgestern die LTR eines Mitarbeiters von mir Symptome entwickelt. Sie war beruflich im Ausland und hing dabei länger in einem der Risikogebiete fest. Morgen soll ihr Testergebnis da sein. Wenn sie infiziert ist, kann man davon ausgehen, dass er es inzwischen auch ist. Jetzt zeigt sich, wie wirksam das frühzeitige freiwillige Homeoffice ist. Seine LTR kam erst nach Einführung des Homeoffice zuürck. Bedeutet jetzt, dass er keine seiner ca. 50 Kontaktpersonen im Job infiziert haben kann. Und von diesen 50 Kontaktpersonen niemand das Virus in den eigenen Hausstand getragen haben kann, von wo es sich dann wieder möglicherweise auf mehrere Personen in andere Arbeitsstellen, bei Tinderdates, in Supermärkten, nachbarschaftlichen Kinderbetreuungen, usw. ausgebreitet haben könnte.
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3 PunkteEntscheidend ist deine Grundhaltung. Die strahlt, so wie ich das lese, „Giving to get“ aus. Das spiegelt sich in jeder Interaktion mit dem weiblichen Geschlecht wieder. Lös dich mal davon. Dir ist schon klar, dass dir eine andere Person gegenübersitzt, kein Gegner, der manipuliert werden muss, um x zu bekommen? So wie du behandelt werden möchtest, behandelst du auch sie. Wenn ich der Annahme bin einen Freund einzuladen, dann weil ich mich auch gut dabei fühle und sich das auf ihn überträgt. So halte ich das auch mit Frauen. Wenn sie Wind davon bekommt, dass ich mich aufgrund gesellschaftlicher Konventionen dazu gezwungen fühle und ich es selbst nicht möchte, ist der gesamte Vibe dahin. Beide fühlen sich unterbewusst verarscht. Sie weiß, dass du bereits diese Situation nicht handeln kannst, du fühlst dich falsch, needy, fremdbestimmt. Lösung: baue vorher einen Frame auf, der dir selbst genügend Respekt zu schreibt, sodass sie das auch erkennt (im besten Fall ist dein gefestigtes Innergame bereits dein Frame). Sie wird sich nicht getrauen, dich kommentarlos die Rechnung übernehmen zu lassen. Weil sie weiß, dass es ein Sch***-Move ist. Ich schenk dem mittlerweile keine Beachtung mehr, die meisten Frauen sehen das auch nicht so eng und laden mich ein, wenn sie es für angebracht halten. Würde behaupten, es liegt daran, wie selbstverständlich wir damit umgehen, auf Augenhöhe, ohne ein großes Ding draus zu machen.
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3 PunkteMach dir erst mal klar, dass du das Tempo bestimmst. Heißt, wenn du merkst, dass du nervöser wirst, wieder Tempo rausnehmen und vllt. anstatt direkt miteinander zu schlafen, erst mal daran gewöhnen nackt nebeneinander zu liegen, sich langsam erkunden. Es gibt keine Regeln, wann wie wo was passieren soll - das bestimmst alles nur du (bzw. ihr gemeinsam) und das ist gut so! Du sagst, sie ist auch eher die schüchterne - ich denke, sie hat selbst vermutlich auch nicht so viel Erfahrung und wird sich auch freuen, wenn ihr das etwas langsamer angeht. Ich würde mit ihr kein Gespräch darüber führen, dass du Jungfrau bist - macht ein größeres Ding draus als es ist. Was ich als Frau jedoch vollkommen in Ordnung finde, kann sein, dass mir hier die Männer wiedersprechen werden, wäre es wenn du im Moment der Momente, falls du keinen hochkriegen solltest oder vielleicht einfach zu voreilig mit deinen Bewegungen bist, deine Nervösität verbalisierst. Aber nicht auf so eine weinerliche Wussi-Nummer, sondern a la "Du bist so heiß, du machst mich echt nervös - weißt du das eigentlich?" Also kein großes, negatives Ding draus machen, sondern es mit Humor nehmen. Behalte dir immer im Kopf, solltest du Probleme mit deiner Erektion haben, du hast noch Hände und eine Zunge. Erkunde ihren Körper, streichle sie überall etc.pp. und mach dann weiter wenn dir wieder danach ist. Oder führe ihre Hand dahin wo du sie haben willst. Oder liegt einfach nur nackt nebeneinander und quatscht über Gott und die Welt, bis du nicht mehr nervös bist. Knutscht. Du bestimmst das Tempo! Du hast die Kontrolle! Auch würde ich mich von dem Gedanken entfernen, dass du da irgendwie mit umgehen musst, wenn der "Sex für sie schlecht war". Für guten Sex sind beide verantwortlich. Sie zeigt ja schon durch ihre Aussagen recht viel Initiative und ich bezweifle, dass sie ganz untätig da liegen wird, wenn es bei euch zur Sache geht. Ich finde, eine der souveränsten Dinge, die ein Mann im Bett ausstrahlen kann, ist dass er weiß, dass er eben nicht liefern muss.
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3 PunkteGentlemen, dies sind crazy Zeiten für uns alle. Und sie werden in den kommenden Wochen nicht leichter, sondern härter werden. Ich bin letzte Woche gerade noch aus New York rausgekommen, bevor die USA die Grenzen dicht gemacht haben und die Lage in NYC völlig eskalliert ist. Diese Krise wird leider wesentlich härter und vor allem länger werden, als die meisten von Euch aktuell noch denken. Von den wirtschaftlichen Folgen ganz zu schweigen. Die werden verheerend sein. Aber: In Zeiten der Krise zeigt sich der wahre Charakter eines Menschen. Und es zeigt sich, wer ein Mann ist. Jetzt ist nicht die Zeit, um nur an sich zu denken und rumzuheulen, dass der Lieblingsclub dicht ist oder man in der Wohnung hocken muss. Jetzt ist die Zeit, anderen zu helfen und Value zu geben. Ich bin seit nunmehr 13 Jahren in der Community und gebe Free Value. Vielen von Euch haben meine Tipps sehr geholfen in ihren Leben. Dafür habe ich von Euch noch nie etwas verlangt oder Euch in all den Jahren nie um irgendetwas gebeten. Doch jetzt ist der Zeitpunkt da, an dem ich Euch um etwas bitte: Jetzt ist die Zeit, in der wir anderen helfen müssen! Der Coronavirus wird besiegt werden. Das ist nur eine Frage der Zeit. Aber die wirtschaftlichen Folgen werden für Millionen von Kleinunternehmen, Restaurants, Bars, Selbstständigen etc. ein Desaster werden. Millionen Menschen werden vor dem Ruin stehen. Viele Menschen werden in den kommenden Wochen vor schweren emotionalen Zeiten durchleben. Now is the time, where real men step up! Es geht nicht darum, Millionen EUR zu spenden. Es geht darum, dass jeden Mann das tut, was in seinen Möglichkeiten liegt: Helft Menschen in Eurem Umfeld. Helft den Nachbarn. Helft älteren Menschen. Wenn Ihr im Supermarkt oder DM seid, dann dankt den Kassiererinnen für ihre super Arbeit. Für ein Wort des Dankes bricht keinem von uns ein Zacken aus der Krone. Aber die Verkäuferin ist an dem Tag garantiert schon 5 mal angebrüllt worden, warum das Klopapier ausverkauft ist. Was denkt Ihr, wie gut es der tut, auch mal gelobt zu werden? Unterstützt den unabhängigen Einzelhandel und die kleinen Geschäfte in Eurer Stadt! Bestellt Essen bei Euren kleinen Lieblings-Restaurants in Eurer Nachbarschaft. Die brauchen jetzt jeden Euro. Bei denen wird es ums Überleben gehen. Für kommende Geburtstage von Freunden und Familien kauft online Gutscheine bei kleinen Einzelhändlern oder dem Yoga-Studio etc. aus eigenen Stadt anstatt Produkte bei Amazon. Seid für Eure Familien da. Strahlt Positivität aus und macht Menschen Mut. Und damit Ihr seht, das dies keine leeren Worte sind, ist hier meine Liste, was ich tue: 1. Ich kaufe für eine ältere Dame aus meinem Apartmentkomplex mit ein. 2. Ich bin extra-freundlich und positiv zu den Angestellten in Supermärkten und Drogerien. 3. Eine Ex-Freundin von mir ist selbstständig und wurde von dem Shutdown voll erwischt. Ihr ohnehin knappes Gehalt ist innerhalb von 2 Wochen um - 50% weggebrochen. Ich übernehme seit diesem Monat diese 50% und zahle ihr diese Summe von jetzt an monatlich aus meiner Tasche, bis sie wieder auf die Beine kommt. Ohne Gegenleistung. 4. Ich rufe jeden Tag Freunde an, die gerade eine besonders harte Zeit durchmachen. Um Ihnen was von meiner Energie abzugeben. 5. Ich bestelle jeden zweiten Tag Essen bei meinem Lieblings-Thailänder um die Ecke. Das ist mein kleiner Beitrag, um denen zu helfen. Denn deren Umsätze sind um - 70% abgestürzt. Macht mich das zu einem tollen Helden? Überhaupt nicht. Und ich will dafür keine Anerkennung oder Lob. Die wahren Helden sind die Krankenschwestern und die Ärzte, die wie irre arbeiten. Damit wir gesund durch diese Krise kommen. Die verdienen Euer Lob. Ich erwarte von niemandem hier, dass er andere Menschen finanziell unterstützen sollte. Das bleibt jedem selbst überlassen. Aber es gibt zahlreiche andere, kleine Dinge, die völlig kostenlos sind und die jeder von uns tun kann. Was glaubt ihr wie die Kassiererin am Abend mit einem dicken Lächeln und positiver Energie für den nächsten Tag nach Hause geht, wenn ihr 3 Leute sagen, wie dankbar man(n) für die schwere Arbeit ist, die sie im ALDI oder DM in diesen Zeiten tut? Und natürlich will ich auch Value an Euch geben - als Gegenleistung für Euer Engagement und Menschlichkeit in der Nachbarschaft. Ab sofort und ab heute werde ich wieder mindestens 3x die Woche hier sein und Eure Fragen beantworten. Um Euch zu helfen. Um Euch was abzulenken. Um Euch Free Value in einer crazy und harten Zeit zu geben. Denn das ist es, was wahre Männer in Krisen tun: Sie labern nicht. Sie handeln. Eine Eigenschaft eines wahren Mannes ist, dass er hilfsbedürftigen Menschen ohne Gegenleistung hilft. Positivität, Nächstenliebe und aktive Hilfe - in welcher Form und wie groß oder klein auch immer - werden in den kommenden Wochen so wichtig wie noch nie. Spread the word! Wenn jeder von Euch nur einen anderen Kumpel mit ins Boot holt und der wiederum einen anderen Kumpel - was meint Ihr, was wir bewegen können! Und hier ist meine Hausaufgabe für jeden von Euch, da fast jeder von Euch jetzt viel Zeit hat: Schaut Euch morgen oder in den nächsten Tagen den älteren Film "Das Glücksprinzip" an. Dieser Film ist der wichtigste Film überhaupt, den Ihr in dieser Krise gucken könnt. Regelmäßig fragen mich Jungs hier nach Filmen, die sie für ihre PU-Entwicklung und ihr Self Development sehen sollen: Das ist einer der drei wichtigsten Filme! Für einige von Euch werden diese 90 Minuten einen Sprung in der Selbstentwicklung auslösen. Einige von Euch werden den Film nicht checken. Das ist okay. Aber bei einigen von Euch wird es richtig "Klick" machen - und das sind die Männer, die wir jetzt brauchen. Wir sehen uns morgen wieder hier. Bleibt gesund! It is time to be real man! Sharkk
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2 Punkte
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2 Punkte@Fussballfan123 was triggert dich denn so, dass du hier in Trollmanier über den TE herablassend her fällst, macht dir der eingestellte Spielbetrieb zu schaffen? Reiß dich mal bitte zusammen, Junge! On topic: es ist schlichtweg scheißegal, ob ich mich nach 5min oder 5 Tagen nach einem FC melde. Nennt sich Kalibrierung. Hab mal einer Frau 15min danach geschrieben, ob sie schon wieder Sehnsucht hat. Erfolgreich. Es ist wahr, dass man sich tendenziell etwas rarer machen darf, aber der Ton (Inhalt) macht die Musik.
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2 Punktevs. 🤨 was denn nu? klingt ein bisschen so, als würde man zu jemandem mit Depressionen sagen "sei doch einfach gut drauf".
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2 PunkteMach dir nicht so einen riesen Hirnfick raus. Ich weiß, das ist viel leichter gesagt als getan und du denkst dir hier sicher "Joa, die haben alle gut reden" aber keiner von uns ist als Überficker auf die Welt gekommen und jeder hatte mal schlechten Sex oder irgendwelche Momente, wo's nicht funktioniert hat und man im ersten Moment im Boden versinken wollte aus welchen Gründen auch immer. Das erste Mal ist _nie_ überragend gut, einfach weil man selbst noch nicht mal weiß, was man wirklich will und wie man das wirklich anstellt. Sieh die ganze Situation, in der du bist, mal positiv. Sie ist genauso schüchtern und unerfahren wie du, das ist doch ein Pluspunkt, auch, wenn keiner von euch wirklich die Führung übernehmen kann. Sie weiß also auch nicht wirklich, wie guter Sex funktioniert bzw. hat keine Erwartungen im Kopf, die du unbedingt erfüllen sollst. Ist für dich aktuell ein Tropfen auf dem heißen Stein, aber zurückblickend wirst du das genauso sehen. Dass du nervös bist und nicht weißt, was du machen sollst, ist auch völlig normal. Aber ich bin da ganz bei @capitalcat's sehr gutem Beitrag: Du bestimmt das Tempo. Sie hat dir sogar schon mal gesagt, dass Sie es gut findet, dass du die Sachen langsam angehst und nichts überstürzt. Zieht euch aus, gegenseitig, nehmt euch die Zeit, den anderen Körper kennen zu lernen, anzugucken, anzufassen und ja, es ist völlig in Ordnung, dass du da nervös bist und zitterst. Dafür brauchst du dich nicht schämen. Und wenn dir dann die Pumpe geht und du merkst, du brauchst jetzt kurz, dann legt euch nebeneinander, streichelt euch, redet über was auch immer und vielleicht fängt Sie ja dann auch von selbst an? Das ist keine One-Man-Show und keine Checkliste, die Punkt für Punkt nach Schema F abgearbeitet werden muss sondern komplett individuell. Versuch, deinen Kopf auszuschalten und locker zu sein. Jeder von uns war mal in der Situation! Und jeder war aufgeregt, der eine mehr, der andere weniger. Du wirst nie rausfinden, ob Sie dir schmeckt, wenn du's nicht ausprobierst und selbst dann kann Sie dir schmecken, aber die nächste nicht. Sie wird dir auch sagen bzw. merkst du, ob du was richtig oder falsch machst, ob du ihr wehtust oder nicht. Alles im Allem musst du einfach ruhiger werden und nicht minutiös versuchen wollen, alles durchzuplanen und keine Fehler zu machen. Das ist keine Masterarbeit, sondern ganz plump gesagt das normalste der Welt.
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2 PunkteVersuch dich mal nicht darauf zu konzentrieren, was alles schief laufen kann und welche Hemmungen du noch unbedingt loswerden musst. Unnötiger Ballast, kann weg. Wandle das ganze in Vorfreude um! Stell dir bildlich vor, wie es optimal abläuft, was dir besonders daran gefällt und warum. just my two cents
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2 PunkteJa, und als Frau soll man auch nicht beim ersten Date mit dem Mann ins Bett und here we are. Nur, weil du es irgendwo mal gelesen hast, ist das kein Patentrezept auf Erfolg oder der einzig richtige Weg. Wie soll so eine Kommunikation denn ablaufen? Das würde mich ehrlich interessieren. "Hey, ich will ja nicht geizig wirken, aber ich hab in nem Ficker-Forum gelesen, dass der Mann nicht immer der Frau alles zahlen soll. Also geht die komplette Rechnung auf dich". Ich gehe nie davon aus, eingeladen zu werden; wenn das Date gut ist und ich den Mann schätze, zahl ich liebend gerne. Genauso zahl ich gerne meine Rechnung, wenn sich das Date doch eher als semi entpuppt und ich kein weiteres Verlangen hab, mein Gegenüber nochmal zu treffen. Ist ein Geben und ein Nehmen, einmal zahlt halt mein Date, dann wieder ich und so weiter. Noch nie hab ich mir darüber Gedanken gemacht und noch nie war das ein Gesprächsthema bei mir und meinen Partnern.
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2 PunkteNa klar, würd ich ihr das erzählen. Warum denn auch nicht. Du hast da zwei Möglichkeiten, wie Du das machen kannst. Stell Dir vor Du bist ein Verkäufer und willst ein Produkt verkaufen. Du kannst rumstammeln und ihr erzählen wie unerfahren Du bist und das dich bisher keine rangelassen hat. Du kannst ihr aber auch erzählen, dass dein erstes Mal für Dich was besonderes ist. Das möchtest Du natürlich nicht mit irgendeiner Frau verbringen, die Du danach vielleicht nie wieder siehst. Das erste Mal würdest Du ihr gerne "schenken". Dann sagst Du ihr, sie soll dir zeigen, wie sie es gerne mag. Dann küsst du sie einfach. Der Rest ergibt sich dann von alleine. Das erste Mal ist bei den meisten übrigens schnell vorbei, falls Du weisst, was ich meine ;-) (fieldtestet). Und immer an die Sängerin Madonna denken. Die hat mal gesagt: "Ich bevorzuge junge Männer. Die wissen zwar nicht was sie tun, aber sie tun es die ganze Nacht...."
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2 Punkte😄 Was willst du hören? "Ja, sie sind höchstswahrscheinlich Frauen, mögen Manner, Leben ein normales Leben den Umständen entsprechend"
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2 PunkteDu hast vor einem halben Jahr begonnen überhaupt erst in das Spiel einzusteigen. Hast dich total positiv verändert, haben dir hier ja auch viele Leute bestätigt. Ich denke du kannst darauf vertrauen, dass selbst wenn sie "weg wäre", das noch lange kein Ende für deine Erfolge sein wird. Das hattest du beim Date auch. Vielleicht sag deinem Kopf mal, das er nicht immer recht hat mit den Negativ-Filmchen.
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2 PunkteBen, Machst du dir da nicht grade viel Druck? Bisher habt ihr euch noch nicht geküsst? Gibt ja keine Regel, dass du sie als nächsten Schritt gleich quer durchs Bett hämmern musst, Porno-Style. Wenn du dir nicht sicher bist, fang doch mal langsam an. Küssen. Streicheln. Ausziehen. Hände wandern lassen. Eventuell mal Oral ausprobieren und ausprobieren lassen. Du bestehst ja nicht nur aus deinem Schwanz. Freu dich über deinen Erfolg, so weit schon gekommen zu sein. Und das mit ihr genießen zu können. Von dem Vorschlag, von Anfang auf Viagra zu verwenden, halte ich persönlich gar nichts. Wenn du dich dabei wohler fühlst, dann ist es sicher eine Möglichkeit. Ist auch eine Möglichkeit, Führung zu übernehmen, vor allem wenn du eh weißt das sie auch unsicher ist. Denke nicht, dass das automatisch negativ rüberkommen wird? Edit: Ninjaed by the Cat.
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2 PunkteJa, es ist wegen Corona. Einige/viele haben die Situation anscheinend immer noch nicht verstanden.
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1 PunktHier steht eigentlich alles, was man zu seinen Thesen wissen muss: https://www.zdf.de/nachrichten/panorama/coronavirus-faktencheck-bhakdi-100.html Was die Ausbreitung betrifft, so hat er natürlich dennoch Recht: Das Virus konnte sich deshalb so schnell ausbreiten, weil es in vielen Fällen nur sehr milde Symptome hervorruft oder gar asymptomatische verläuft. Das ist aber in bezug auf die aktuelle Entwicklung vor allem im Kontext mit den angestrebten Eindämmungsmaßnahmen zu verstehen. Identifikation und Isolation der Erkrankten und ihrer Kontaktpersonen ist ja nach wie vor zentraler Baustein der Pandemie-Bekämpfungsstrategie (unabhängig von der "Ausgangssperre light"). Aber solange keine flächendeckenden Echtzeit-Tests möglich sind, bleiben natürlich viele Erkrankte unter dem Radar und verbreiten die Seuche fröhlich weiter. Anders ausgedrückt: Aus individueller Sicht ist das Virus zwar statistisch gesehen (je nach Alter/Risikoprofil) relativ ungefährlich. Aber aus epidemiologischer Sicht ist vielleicht gerade das (in Kombination mit nicht vorhandener Herdenimmunität + Fehlen von Vakzinen/Medikamenten + einer hohem R0-Wert) katastrophal. Weil die Verbreitung - wenn sie nicht durch Eindämmungsmaßnahmen massiv verlangsamt bzw. gestoppt wird - in absoluten Zahlen der schweren Krankheitsverläufe jedes noch so gut vorbereitete Gesundheitssystem dieser Welt überrollt. Das ist noch zurückhaltend ausgedrückt: "HYDROXYCHLOROQUINE & AZITHROMYCIN, taken together, have a real chance to be one of the biggest game changers in the history of medicine. The FDA has moved mountains - Thank You!" Allein das lässt bei mir die Alarmglocken läuten. Aber mal sehen, was draus wird. Sowohl Drosten als auch Kekulé sehen in Remdesivir jedenfalls bisher das größere Potenzial. Dient der Behandlung einer (möglichen) bakteriellen Superinfektion, die bei schweren/kritischen Krankheitsverläufen nicht so selten sein dürfte.
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1 Punktich hab so die Befürchtung, das ist so manchem hier nicht Alpha genug. Und ich frag mich, welche Ausrede die Leute außerhalb dieses Forums haben, die die dieses Konzept nicht kennen.
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1 PunktUnd nach 4 Monaten passt es halt einfach nicht mehr. Das solltest du dann jetzt auch nicht schlimm finden, sondern einfach hinnehmen - um bei deinen Worten zu bleiben: Shit happens.
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1 PunktSiehst du. Da haben wir's doch. Da ist eine, die du etwas lieber hast, und prompt bist du wie ein kleiner Junge, wenn es um sie geht. Bei einer, die dir egal ist, hättest du das ja schulterzuckend zur Kenntnis genommen, nicht wahr? Bei ihr konntest du das aber nicht. Endlich mal eine dabei, die in Reichweite ist, obwohl du nie vor die Tür gehst. Es bleibt also die Frage: Wieso waren deine Gefühle bei ihr nicht schulterzuckend? Und daraufhin habe ich mich nach deinen Zielen erkundigt. Denn die definieren, wo dein Leben hinsteuert und damit, welchem Leben sich eine Frau anschließen würde. Und damit einhergehend, mit welcher Einstellung du auch bei einer z.B. sehr hübschen und lieben Frau rangehst: Ob sie nämlich in DEIN Leben und DEINE Vision von DEINER Zukunft passt. Nicht einfach nur: "Yes! Eine in Reichweite!" Sondern: "Jau, die ist super. Aber passt es auch wirklich?" Das Ganze wird also nüchterner und selektiver. Erwachsener. Das ist 08/15. Und 08/15 Input kriegt auch nur 08/15 Output. Keine hübsche und gesunde 23 jährige Frau ist mit bestellter Pizza und Friends auf der Couch zufrieden. Frauen wissen ganz genau, was sie vom Leben wollen und welche Verantwortung sie haben. Männer müssen es für sich rauskriegen. Es bleibt also: Was willst du? Wo willst du hin? Wie soll dein Leben in 5 Jahren aussehen? Wie in 10? Welchen Pfad bietest du einer Frau an, dem sie sich anschließen könnte? (Auch wenn sie es nie zugeben wollen, will eine feminine Frau sich dem Leben eines Mannes anschließen und ihm folgen. Aber dafür muss er es wert sein.) Bist du es wert? Würdest du wollen, dass deine 21 jährige Tochter dich als Partner hat? Wo du weißt, dass sie die nächsten Jahre im Keller bei Netflix rumschimmelt? Bei einem 30 jährigen, der immer noch die Nächte durch Computer spielt wie die letzten 14 Jahre? Traust du dem zu, deiner Tochter ein gutes Leben zu bieten? Oder müsstest du dir nicht Sorgen machen, dass, wenn sie nichts tut, nichts passieren würde und sie nie was zusammen erleben würden? Dass das nun ihr Leben wäre? Wärst du bei der Vorstellung glücklich? Was willst du? Wo willst du hin? Welchen Pfad bietest du an? PS: Meine Prio(s) sind für dich völlig irrelevant. Weil sie MEINE sind, die zu MEINER Vergangenheit, MEINER Persönlichkeit UND MEINEN Fähigkeiten passen. Das bringt dir gar nix. Jeder Mann muss sich hinsetzen und sich fragen, was er will und wohin er mit einer Frau will. Führen. Ich kann dir das gerne erzählen, es wird dir aber nicht helfen. Das muss jeder Mann für sich selber ausmachen.
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1 PunktSituationstopic: Weißt Du wieso in Frankreich Ausgangssperre verhängt wurde und wir auch nicht mehr weit davon entfernt sind? Weil die Leute es einfach nicht kapieren wollen: Es ist aktuell keine gute Idee sich mit anderen, insbesondere fremden, Menschen zu nahe zu beschäftigen. Bleib weiter lose in Kontakt mit ihr, sie nimmt die Situation offensichtlich ernster als Du. Und wenn die Zeit gekommen ist, machst Du einen neuen Vorschlag.
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1 PunktDarf ich hier auch wieder schreiben. Ach, wie schön. Ein sehr interessanter Thread hier, obwohl mir die Diskussion hier weitgehend noch etwas zu oberflächlich ist. @Helmut Ich hoffe und denke, ich kann dir hier noch einige sinnvolle Impulse für deine Beschäftigung mit dem Thema und möglicherweise für den Workshop mitgeben. Ich beschäftige mich (mittlerweile) allgemein relativ viel mit dem Thema Musik, kenne mich mit Rap aber eindeutig am besten aus. Zudem interessieren mich solch gesellschaftlich-soziologischen Themen wie Terre des Femmes sie hier mit ihrer Kampagne anstößt generell. Ich habe mir zu diesem in seiner Gesamtheit doch recht komplexen Thema schon vorher viele Gedanken gemacht und wollte mich auch schon früher an der Diskussion beteiligen, aber durch die mir verordnete Zwangspause war das leider nicht möglich. Ist aber wahrscheinlich gar nicht so schlecht, denn ich konnte meine Gedanken in der Zwischenzeit gut strukturieren und einige Sachen recherchieren. Das hier wird also wahrscheinlich ein etwas längerer Text. Lasst euch aber bitte nicht abschrecken, ich glaube viel fruchtbaren Input für die weitere Diskussion liefern zu können. Bevor ich mit dem eigentlichen Hauptteil anfange lasst mich kurz einige Sachen als Einleitung klarstellen: In meinem Text soll es nicht um den generellen Sinn oder Unsinn von Kampagnen wie #unhatewoman gehen. Auch soll es nicht um gegenwärtige Feminismusbewegungen, realem oder gefühltem Unrecht gegenüber Frauen gehen. Mir geht es hier in erster Linie um das Verhältnis vom Künstler (Musiker) zu seiner Kunst bzw. zu den Konsumenten seiner Kunst in der Gesellschaft. Warum wähle ich diesen Blickpunkt? Die Kampagne #unhatewoman, welche für sprachliche Gewalt gegenüber Frauen sensibilisieren will, wählt als Beispiele für solche sprachliche Gewalt ausschließlich Textausschnitte deutscher Rapper. Man legt den Fokus also hier bewusst auf einen Bereich der Kunst und nicht auf in z.B politischen oder sonstigen realen Diskussionen getätigte Aussagen. Das impliziert 2 Fragen: Was darf Kunst? Bzw. Wie gehen wir mit in künstlerischen Kontexten getätigten Aussagen um, die als diskriminierend empfunden werden? Die zweite Frage wäre: Hat Deutschrap ein immanentes Sexismusproblem? Das wird durch die Darstellung nämlich ziemlich deutlich suggeriert. Der Fokus meiner Ausführungen soll also zur Beantwortung dieser Fragen dienen. Ich möchte meinen Text in 4 Unterpunkte aufteilen, die jeweils einen bestimmten Teilaspekt des Themenkomplexes behandeln. Jeden Teilaspekt werde ich mit Textbeispielen von Rappern illustrieren, die helfen sollen verschiedene Betrachtungsebenen zu differenzieren. Dabei werde ich auch kurz Themen anschneiden, die an sich nichts mit Sexismus gegenüber Frauen zu tun haben, aber bei der Bearbeitung des Themas hilfreich sein können, weil sie helfen folgende Fragen zu beantworten: Hat ein Künstler Verantwortung für die Art und Weise, wie seine Musik bei Zuhörern aufgenommen wird? Können schlechte Menschen gute Musik machen? Können Musiktexte Zuhörer tatsächlich negativ beeinflussen und zu schlechten Taten motivieren? Fangen wir an. Punkt 1: Sprachliche Gewaltverherrlichung und Herabwürdigung von Frauen. Beispiele: Kollegah, 187 Straßenbande, Finch Asozial Drei Rapper, von denen Terres des Femmes Zitate für ihre Kampagne benutzt. Diese 3 Rapper(-gruppen), die jedoch unterschiedlicher kaum sein könnten in einen Topf zu schmeißen, markiert für mich das erste Problem was ich mit dieser Kampagne habe. Für eine vernünftige Einordnung ist es anfangs sicherlich sinnvoll kurz die Begriffe Gangsta- und Battlerap zu definieren. Gangstarap bezeichnet im allgemeinen eine Rapart, die sich thematisch mit dem Leben eines Gangsters, also bspw. Gewalt, Drogen, Zuhälterei etc., befasst und dieses bewusst glorifiziert. Battlerap bezeichnet eine Rapart, bei der der Rapper in seinen Texten einen imaginären oder manchmal, im Falle von Disstracks, auch realen Gegner versucht lyrisch fertig zu machen und sich dabei selbst überhöht. Dies sind 2 Kunstformen, die es im ersten Schritt, noch vor der konkreten Auseinandersetzung mit den konkreten Textinhalten, zu respektieren gilt. Man sieht allerdings hier schon, dass eine Geringschätzung der Frauen zumindest beim Gangstarap integraler Bestandteil ist. Wir könnten hier aufhören und allen Gangstarappern auch realen Frauenhass attestieren. Damit werden wir der Sache aber nicht gerecht, denn es ist Kunst. Wir müssen hier die verschiedenen Faktoren betrachten, die in den künstlerischen Schaffensprozess eingehen. Die Vorreiter des Gangstaraps stammen größtenteils aus den Ghettos amerikanischer Großstädte. Dementsprechend sind sie ganz anders sozialisiert als Dieter und Ulrike aus der deutschen Vorstadtidylle. Komplett unterschiedliche Lebensumstände führen zwangsläufig auch zu differierenden Wertvorstellungen, Rollen(vor-)bildern und Lebenszielen. In einer Umgebung, in der Gewalt (u.a gegen Frauen), Drogen, Bandenkriminalität und Prostitution an der Tagesordnung sind, wirkt sich das auch auf die Kunstschaffenden sprich Musiker aus. Was hab ich als junger Mann in so einer Umgebung für Alternativen? Schule, Ausbildung also harte Arbeit? Nein, schlicht nicht attraktiv wenn ich als Dealer in einer Woche so viel verdienen kann wie in einem vernünftigen Job in einem Monat. Nun gut zum realen Gangsterboss hab ich dann doch zu viel Skrupel. Warum nicht drüber rappen und so Geld verdienen? Welche Art von Text und Themen erwartet man dann aus solchen Milieus, besonders wenn man die zu erreichende Zielgruppe miteinbezieht? Um Kants kategorischen Imperativ wirds wohl kaum gehen, sondern um das Elend, mit dem ich mich tagtäglich konfrontiert sehe. Survival of the fittest. Und wenn ich in der Realität keinen Ausweg finde, benutze ich halt die Musik als Ventil. Manche werden selbstreflektiert und intelligent genug sein um ihre gesamtgesellschaftliche Lage richtig zu erfassen, andere wiederum bleiben bei ihren Texten komplett in ihrer eigenen Welt. Relativiert das nun frauenverachtende und herabsetzende Textpassagen? Nein absolut nicht. Aber es hilft zu verstehen, wie die Lebensvorstellungen und Rollenbilder dieser Musikrichtung entstanden sind. Nämlich als Abbild real existierender Gesellschaftsstrukturen. Um jetzt den Bogen zu den deutschen Rappern zu spannen. Das gleiche Phänomen lässt sich, wenn auch abgeschwächt in der deutschen Rapszene finden, siehe 187 Straßenbande. Gzuz ist wegen diverser Delikte mehrfach vorbestraft und hat einige Jahre im Gefängnis verbracht. Über das Verhältnis der Gruppe zu Polizei und Rechtsstaat brauchen wir hier erst gar nicht eingehen. Als krasses Gegenbeispiel dazu haben wir Kollegah, einen ehemaligen Jurastudenten, der "nur" mit Drogen gedealt hat, sich aber in seiner Anfangszeit als Zuhälter und Gangsterboss inszeniert hat. Die Betonung hier liegt auf inszeniert. Kollegah ist eine reine Kunstfigur. Wenn man sich einen Kollegahtrack anhört spricht da eben nicht Felix Blume sondern eine erschaffene Kunstfigur. Gleiches gilt für Finch Asozial, der aber im Gegensatz zu Kollegah weder Gangsta- noch Battlerapper ist (er hat tatsächlich als Live-Battlerapper angefangen, in seiner Musik finden sich aber wenige solcher Elemente). Er repräsentiert das Klischee eines asozialen Ossis, u.a inszeniert er sich dafür als Alkoholiker und Frauenschläger. Genau das ist meiner Meinung nach auch eine wichtige Differenzierung. Während wir es auf der einen Seite mit Kunstfiguren zu tun haben, steht auf der anderen Seite eine Gruppierung wo die Grenzen zwischen Kunst und Realität manchmal verwischen. Hier kommen wir zu einem Punkt, den bereits @Creal in seinem ersten Posting aufgegriffen hat. Ist der Sexismus in den Raptexten bloße Inszenierung oder authentische Meinungsäußerung? Anders als Creal sehe ich ersten Fall als den Standard im Deutschrap an, spreche der Szene somit auch ein akutes Sexismusproblem ab. Was allerdings nicht heißt, dass es aus Prinzip keine Songs gibt, in denen authentischer Frauenhass artikuliert wird. Die 187 Straßenbande ist mMn recht nah an solchen Äußerungen. Hier sehen wir uns allerdings mit einem seit jeher in der Soziologie wahrgenommenem Problem konfrontiert. Was wir hier versuchen ist, nach Weberschem Denken, den subjektiven Sinn einer (Sprech-)Handlung nachzuvollziehen. Und wir wissen, dass das als Außenstehender nie zu 100% möglich ist. Wir diskutieren also darum, wer die objektivere Deutungshoheit besitzt. Angenommen wir könnten zwischen künstlicher Inszenierung und wahrhaftiger Meinungsäußerung unterscheiden. Bleibt folgende Frage: Warum Diskriminierung überhaupt erlauben, auch in einem inszenierten Kunstkontext? Schließlich kann doch dann jeder unter dem Deckmantel der Kunst seine diskriminierenden Ansichten verbreiten? Antwort: Weil wir Menschen tatsächlich ein relativ gutes Gespür für sowas haben, also inszenierten Hass von wahrhaftigem Hass unterscheiden können. Glaubst du nicht? Lies weiter. Punkt 2: Grenzen - Was ist Kunst, was nicht? Was ist Hass, was nicht? Beispiel: Yarambo Um mein Argument zu untermauern möchte ich euch 2 Videos des Battlerappers Yarambo zeigen, wo er auf der Battlerapplattform Dltlly im Kreis steht. Im ersten Video tritt er gegen den schwarzen Rapper Davie Jones an. In seiner ersten Runde geht er quasi nur auf die schwarze Hautfarbe von Davie ein und versucht in damit fertig zu machen. Alles hart an der Grenze, aber niemals drüber. Alle feiern es, auch der Gegner und andere schwarze Battlerapkollegen wie Fabiga und Ssynic in der ersten Reihe. Schauts euch selbst an, der Part geht von ca. 1:11 bis 6:26. https://www.youtube.com/watch?v=eBbEez8gLpY Dann gibts aber noch folgende Szene aus dem letztjährigen Titlematch gegen Mikesh, wo er eine homophobe Äußerung tätigt. Überhaupt nicht humoristisch verpackt und ohne jeglichen künstlerischen Mehrwert. Die Reaktion der Zuschauer: Sie fangen an ihn auszubuhen. Besagte Stelle fängt bei 28:36 an. https://www.youtube.com/watch?v=g4vk0dkD2-U Ich denke hier sieht man schön, wie einig sich die Menschen in ihrer Deutung des subjektiven Sinns der von Yarambo getätigten Äußerungen sind. Während sie beim ersten Battle alle harte, aber künstlerisch richtig gute Lines gegen die schwarze Hautfarbe des Gegners wahrnehmen, ohne dass sie das Gefühl haben, sie von einem echten Rassisten zu hören, sind sie sensibel genug um beim zweiten Battle die echte Homophobie zu erkennen. Man muss kein Rassist sein, um sich eine rassistische Äußerung auszudenken, man muss kein Anti-Semit sein um sich judenfeindliche Parolen auszudenken und genauso muss man kein Frauenhasser sein um frauenverachtende Texte zu schreiben. Wichtig ist der Kontext und die Intention dahinter. Die Zuschauer bei Dlttly haben dieses Grundprinzip der Kunstform Battlerap verstanden und sind für die feine, für Außenstehende manchmal kaum zu erkennende, aber eben doch existierende Grenze des Sagbaren ausreichend sensibilisiert. Wenn man öffentlichen Diskussionen zuhört oder Kampagnen wie #unhatewoman betrachtet, merkt man das Außenstehenden, die sich mit Rap nicht auskennen, dieses Verständnis oft fehlt. Wir merken also, der Kontext ist entscheidend. Darüber ist natürlich die innere Einstellung des Zuhörers entscheidend. Wenn er die zweite Situation vor nem Publikum voller Schwulenhasser bringt, gröhlt auch die ganze Halle. Macht es aber dann nicht künstlerisch wertvoller. Eine Äußerung ist auf dem Papier oder als Slogan auf einer Internetseite einfach nicht sinnvoll interpretierbar und einordbar wenn der Kontext fehlt. Genau so könnte man ja z.B eine positive aber ironisch gemeinte Aussage eines Frauenhassers über Frauen benutzen um ihn von diesem Vowurf zu entlasten. Ohne Kontext und Situationsbezogenheit vollkommen wertlos. Punkt 3: Wie umgehen mit realen Verbrechen von Künstlern? Beispiel: YNW Melly Was aber tun wenn ein Künstler dessen Kunst man schätzt, tatsächlich schreckliche Verbrechen begeht? Ich möchte hier beispielhaft den amerikanischen Rapper YNW Melly benutzen. Dieser setzt seit etwa über einem Jahr in U-Haft, weil er verdächtigt wird zwei seiner Freunde und Rapkollegen umgebracht zu haben. Ein schreckliches Verbrechen und trotzdem höre ich weiterhin seine Musik. Warum? Ich bin bei meiner Recherche auf einen ebenso interessanten wie guten Bento-Artikel gestoßen. Was ein guter Artikel von Bento? Dieser behandelt genau dieses Thema am Beispiel von Melly. Ich verlinke ihn mal: https://www.bento.de/musik/ynw-melly-kuendigte-der-murder-on-his-mind-saenger-die-morde-an-seine-freunde-an-a-bbf91b1d-a3c5-4deb-9fc0-8d6c3b99c82a. Besonders bewegend finde ich bei ihm die Tatsache, dass sein bekanntester Song Murder on my Mind, eben genau von seinen Mordfantasien handelt. Wenn ich z.B folgende Textzeilen in Verbindung mit dem künstlerisch sehr interessanten Musikvideo höre: https://www.youtube.com/watch?v=hqDinxaPUK4 Yellow tape around his body, it's a fucking homicide His face is on a T-Shirt and his family traumatized I didn't even mean to shoot 'em, he just caught me by surprise I reloaded my pistol, cocked it back, and shot him twice His body dropped down to the floor and he had teardrops in his eyes He grabbed me by my hands and said he was afraid to die I told 'em it's too late my friend, its time to say "Goodbye" And he died inside my arms, blood all on my shirt sehe ich das nach Bekanntwerden der Vorwürfe nochmal in einem ganz anderen Licht. Meine bisherige Auseinandersetzung mit dem Lied wird auf die Probe gestellt und ich muss mich fragen welchen Wert ich dieser Kunst jetzt noch zugestehen will. Ich für mich persöhnlich finde den Song weiterhin gut, auch wenn er von einem mutmaßlichen Mörder stammt. Das heißt nicht, dass jeder so denken sollte wie ich. Wenn man die Kunst eines Musikers nicht mehr unterstützen will, weil man seine eigenen moralischen Einstellungen für nicht vereinbar mit dessen Taten oder Äußerungen hält, ist das vollkommen in Ordnung. Was ich aber sage ist: Schlechte Menschen können gute Musik machen. An dieser Stelle möchte ich ein mMn sehr gutes Video des Musikreviewers Anthony Fantano verlinken, der sich genau diesem Thema widmet. https://www.youtube.com/watch?v=PFywKjG6Vjw Besonders folgende Stelle fand ich bemerkenswert, auch im Bezug zu Punkt 2: "And for those of you who see a Chief Keef song and think that he drives people to be violent, the only way you could jump to that conclusion is that you are so outside of that culture and you are just so out of touch with it, that you have no idea as to what the personal choices, social pressures and the economic pressures are, that would drive someone to lead the kind of lifestyle, that Mr.Keef leads. [...] You can not blame your crappy decisions on something, that you heard in a Chief Keef song." Punkt 4: Frauen im Rap – Werdet endlich zu Tätern! Beispiele: SXTN, City Girls, Saweetie, Megan Thee Stallion Hier möchte ich zu aller erst @capitalcat widersprechen. Wenn ich dich richtig verstanden habe, stehst du den Texten von SXTN eher kritisch gegenüber? Für mich ist SXTN ein Paradebeispiel, wie guter Rap von Frauen aussehen kann. Einerseits reflektieren sie kritisch real erfahrenen Alltagssexismus, trauen sich aber andererseits auch selbst in einem künstlerischen Kontext asozial zu sein und über Männer herzuziehen und diese zu beleidigen. Und all das machen sie mMn nach sehr gut, ich habe die beiden Alben Asozialisierungsprogramm und Leben am Limit geliebt. Beispiel für Gewalt gegen Männer ( Fotzen im Club): Im Bus werden Jungs ohne Grund vermöbelt, Was pöbeln, du Hund? Deine Mutter pöbelt! Oder auch: Ey, gib mir deine Kohle, du Trottel Sxtn deine neue Droge der Woche Ihr seid Opfer, deshalb kokst ihr auch so viel Du wirst langsam wieder hässlich also hol' ich noch 'n Bier Hier mal ein Beispiel wie man persöhnlich empfundenen Sexismus bzw. bei Männern beobachtbare sexistische Denkmuster künstlerisch aufgreifen kann, ohne sich dabei in eine Opferrolle zu begeben, sondern stattdessen selbst in den Angriffsmodus geht, die Hook aus dem Lied Frischfleisch: Du denkst, ich bin 'ne Hoe, weil ich so tanze Wenn ich nicht reagier', nennst du mich Schlampe Jetzt verpiss dich von hier, sonst hol' ich den Türsteher Kein Interesse, nein, danke Oder aus einer Strophe: Geht alleine in den Club, sucht 'nen Fick Hat viel Cash und er denkt, ich geh' mit Er kommt von hinten an mit 'nem Drink in der Hand Und ich frag' mich, warum er's nicht blickt Sein Genital an meinen Rücken gepresst Ich schubs' ihn weg, denn von mir gibt's kein' Sex Er creept weiter durch den Club auf der Suche nach Frischfleisch Doch die Mädels wissen Bescheid Das ist für mich eine gute Art von Emanzipation. Also jetzt nicht die Wortwahl, sondern der Gedankengang der dahinter steht. SXTN haben sich nun ja leider aufgelöst, aber auch in Amerika gibt einige Rapperinnen, die in die gleiche Kerbe schlagen. Dort ist es etwas anders gelagert, also eher in Richtung Geld und Status, aber vom Grundgedanken gleich. Z.B die Hook aus dem Song You tried it von den City Girls: You tried it hoe, that shit ain't work You made him bae, I fucked him first, I took his check, you got a purse He pay my bills, your ass at work You tried it, ho, that shit ain't work Oder aus dem Song Come On: Fuck a six figure nigga, shit, he need to have eight Call it Christmas on my wrist 'cause he love to decorate Was down some diamonds on my bezel, now I got a different face And they heard my shit sweet, now these niggas want a taste Könnte hier noch etliche Stellen zitieren. Die Message ist immer die gleiche: Männer müssen reich sein, gut aussehen, gut ficken können. Erst dann kommen sie ansatzweise für Sex infrage. Und wie finde ich das jetzt als Mann? Ich liebe es! Warum? Es ist Kunst. Die City Girls, Saweetie und vor allem auch Megan Thee Stallion sind richtig gute Rapperinnen. Geiler Flow, bosshafte Attitüde, gute Texte. Alleine folgende Zeile: Pussy clean, pussy pink, pussy need to eat In the morning he gon' gurgle it like Listerine Ich konnte nicht mehr als ich das das erste Mal gehört hab. Einfach zu geil. Was will ich jetzt mit diesem Punkt aussagen? Gangsta- und Battlerap lebt davon, sein(e) Gegenüber lyrisch fertig zu machen, sie zu demütigen und bloß zu stellen. Alles in einem künstlerischen Rahmen. Aber jemand der die Kunstform wirklich verstanden hat, macht dabei keine Ausnahmen, weder auf Täter- noch Opferseite. Jeder darf jeden beleidigen, egal ob weiß oder schwarz, Mann oder Frau, Jude oder Moslem. Wie sagte schon Serdar Somuncu: "Jede Minderheit hat ein Recht auf Diskriminierung." Je raffinierter und wortgewandter das Ganze geschieht, desto besser. Es gibt schlechten und stumpfen Gangstarap (Bushido, Fler) und es gibt lyrisch extrem hochwertigen Gangstarap (Kollegah). Wenn man das nicht verstehen kann und dieser Musikrichtung nichts abgewinnen kann, ist das vollkommen ok. Aber dann muss man mit Anschuldigungen und Vorwürfen, wie Terres des Femmes sie erhebt, auch ganz vorsichtig sein. Fazit: Wie stehe ich nun zu #unhatewoman, in Betrachtung meiner Ausführungen? Generell ist nichts schlechtes daran, eine Kampagne zu starten, die verbale Gewalt gegen Frauen behandelt. Das ist ein reales Problem. Aber die Art und Weise verbockts mal wieder. Warum werden nur Texte von deutschen Rappern genommen? Warum keine Beispiele aus gesellschaftlichen oder politischen Debatten oder aus Alltagserfahrungen betroffener Frauen? Man kann durchaus Beispiele aus Kunst, in diesem Fall Musik, nehmen. Denn auch dort kann es echten Hass geben. Aber wenn ich einfach nur Textpassagen aus künstlerischen Kontexten reiße ohne mich auch nur ansatzweise mit der dahinterstehenden Kunst zu beschäftigen, bleibt das Ganze viel zu oberflächlich um irgendeinen Wert generieren zu können, geschweige denn eine vernünftige Debatte anzustoßen. Die Kampagne reiht sich allgemein ein in eine Medienlandschaft, die die Musikrichtung Rap insgesamt seit Jahrzehnten ignoriert, separiert und aktiv boykottiert. Man denke an die unsäglichen Anti-Semitismusvorwürfe gegen Kollegah rund um die Echoverleihung. Wie oft wurde Kendrick Lamar bei den Grammys in einer Kategorie um einen verdienten Preis gebracht, in der er glasklar der beste Nominierte war? Oder man erfindet Kategorien wie Urban Music (was zum Fick soll das sein?) um schwarze Künstler von anderen Hauptkategorien zu separieren. In so einer Umgebung, die sich der inhaltlichen Auseinandersetzung mit Rapmusik konsequent verweigert, sind Kampagnen wie #unhatewoman eine Zwangsläufigkeit. Ich würde mir wünschen, dass manche Menschen ihre Vorurteile gegenüber Rap mal überdenken und der Musik eine faire Chance geben. Keine Musikrichtung ist hochwertiger als eine andere, es gibt guten (Gangsta-)Rap und schlechten (Gangsta-)Rap, genauso wie es gute und schlechte Rockmusik gibt. Wenn man sich einer Musikrichtung komplett verschließt, endgeht einem oftmals einiges. Fieldtested.
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