DeinTauchlehrer

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  1. Ich habe ein Job-Angebot für ein Startup vorliegen. Gehalt gut, Teilzeit 6h/d (weil Budget begrenzt; perfekt für mich), Urlaub 25 Tage. Alles super, hätte aber eigentlich gern mehr Urlaub. Oft werden in Angeboten 30d genannt (Vollzeit), das Bundesland hat im Schnitt 27.5 Tage Urlaub. Urlaubsanspruch richtet sich nach Arbeitstagen/Woche, bleibt also theoretisch bei 6h Teilzeit gleich. Hätte gern mal eine Einschätzung. Ob und wie ansprechen bei der Vertragsverhandlung (kommt das blöd an, Leistung etc)? Auf wieviele Tage gehen (denke 27..28)? Ist es mittlerweile "üblich", Gehalt gegen Urlaubstage zu tauschen (1d = Jahresgehalt/Arbeitstage)?
  2. Inhalt wußte ich schon, paßt auf jeden. Produkt ist auch was Gesundes. Überstunden können abgefeiert werden. Sie wollen nicht micro-managen. Alles Bestens, freu mich auf den Start
  3. Ist der Plan jetzt nachdem 25d angemessen scheint. Noch nicht klar, ob das geht, erfahr ich morgen. Generell sind sie "Hauptsache die Arbeit wird fertig" drauf. Überstunden als Urlaub abbummelbar müßte vermutlich im Arbeitsvertrag formuliert werden?
  4. Ich war früher als Programmierer bei einem rennomierten Unternehmen für 4 Jahre angestellt (C, Python, embedded). Dann bis jetzt 12 Jahre selbständig - völlig artfremdes Hobby zum Beruf gemacht + ergänzend immer mal wieder Aufträge hauptsächlich als Web"programmierer". Ich möchte jetzt wieder "richtig" programmieren und das Angestellten-Dasein ausprobieren (Selbständigkeit ist nie wirklich abgehoben). 30h/w - freier Wochentag potentiell für zusammenhängende Urlaube verwendbar. Vermutlich realistisch beim gegenwärtig leergefegten IT-Markt. Von der Denke u allgemeinen Programmiererfahrung her müßte ich kurz vor Senior liegen (bin eher nicht der Einzelkämpfer-CTO). Die Pause war ziemlich lang aus AG Sicht. Ich arbeite mich gerade autodidaktisch in die angestrebte Technologie ein (läuft gut und macht Spaß). Sprich dauert ca 6 Monate bis ich da routiniert performe (je nach Anspruch der Firma). Für mich persönlich wäre relativ geringe Bezahlung in dieser Zeit ok (>= 1k€ netto, je nach Umfeld). Ich möchte unbedingt kein Frontend mehr machen (Gruß an @Frau S. an der Stelle; bißchen Templating/JSON abholen nach Vorgabe sind natürlich ok). Gegenläufige Ziele: - möchte nicht zu hohe (Anfangs)erwartung wecken (sprich Druck generieren) - trotzdem ernstgenommen werden / mir eine vernünftige Gehaltsentwicklung nicht verbauen 2 verschiedene Zielgruppen: - Ich habe 2 Adressen, wo man sich kennt + vermutlich gutes Bild von mir hat, an die ich mich auch die Tage wenden werde - suchen beide Richtung Senior - Der unbekannte Rest Was wären strategisch schlaue Vorgehensweisen, wie kann ich das gut und trotzdem wenig verzerrend verkaufen?
  5. Wie ist es denn ausgegangen @vitamann, welchen Weg bist du gegangen?
  6. Die Frage der Fragen. Interessiert mich auch.
  7. Ist voll an mir vorbeigegangen! Verlink das doch mal in der Signatur (haben Poweruser ausgestellt) - und mach bißchen TamTam hier 😉
  8. Ja, Dipl-Ing E-Technik, Diplom über Parallel-Compiler. Ja, vorzeigbare Projekte (ist aber schon was her). Vielleicht bin ich zu doof zum freelancen (Selbstorganisation), will mal hirnloses hamstern testen. Danke daß ihr mir vom "Billigeinstieg" abratet, das war die Hauptfrage, ist offensichtlicher Quatsch. 250€ - Respekt! Im Osten im FE-Umfeld kriegen alle schon Schluckauf bei 50€.. OpenSource behalt ich im Auge.
  9. Sehr schön danke, ähnliche Einschätzung gibt Sicherheit. Ziemlich genau so heute früh erledigt. Du meinst Junior, oder?
  10. Wieso rennt er weg, statt sich auszuziehen?
  11. Frontal-Überforderung. Sie kennt dich nicht mal und du willst mit ihr gleich mehrere Tag und noch Workshop und ... Wer soll darauf auch nur antworten? This. Körperkontakt regelt dann.
  12. Zu kompliziert formuliert? Kurzfassung: - nach längerer Selbständigkeit auf Suche nach Anstellung als Programmierer - in neues Gebiet eingearbeitet, noch nicht performant - Selbsteinschätzung Performance in 6m Egal wie Marktlage ist (sehr gut für mich), will ein Arbeitgeber meist alles, sofort, Buzzwords bestätigt hören .. Wie kann ich mich in meiner Situation gut "verkaufen"? Möchte zeitnah loslegen.
  13. Alle Kreter sind Lügner! Optimismus-Check..
  14. Frage zu Erholung vs Kraftaufbau: Wenn nach einer spezifischen Belastung 2 Tage Erholung nicht ausreichen (Muskelversagen bei ca 80% Leistung), fühlt es sich trotzdem wie gutes konstruktives Training an. Täuscht das, braucht man die volle Last für Kraftaufbau? Und falls das suboptimal ist, ist das mehr an Volumen (keine festen Trainingstage) mittelfristig eher besser? Konkret gehen mir 2 Tage nach bouldern (eher Kraft) beim klettern (eher Kraftausdauer) früher die Finger auf (kleine Muskel, Skillsport, Restkörper leistet ok). Hauptziel ist erstmal (Finger)Kraft.
  15. Gemeinsames Sorgerecht liegt an. Kontext hier + Umgang klappt nicht so gut (wird gerade einseitig, sie ist so der Typ, der mit bißchen Macht nicht gut klarkommt). Soweit ich das verstanden habe, ist der Prozeß so: 1/ Mutter zum Jugendamt einladen, Gemeinsames Sorgerecht gemeinsam unterschreiben 2/ Wenn 1/ nicht möglich, zum Amtsgericht gehen und Gemeinsames Sorgerecht beantragen Gibt es irgendetwas Wichtiges zu beachten dabei? Unbedingten Wert drauf legen, daß 1/ läuft? Wenn ja, wie am Sinnvollsten? Falls 2/ notwendig wird - Läuft einfach durch? Kosten? Gern PM!
  16. Na das sind doch mal Fakten, danke @Aldous ! Mag das mal jemand skizzieren? Ich sehe hier nur Nachteile für die Mutter, da ist mein Ratio ein bißchen überfordert, Vorteile reinzuinterpretieren.. Das ist ja das ursächliche Problem: Sie suhlt sich in ihrem bißchen Macht.
  17. Care to elaborate? Dachte das ist jetzt so ein Amtsgericht-Durchwinken-Ding?
  18. Frage 1 Bist du als Vater eingetragen ? Yep Frage 2 Wird sie freiwillig unterschreiben ? Schwer zu sagen. Bin davon ausgegangen, daß sie eh keine Wahl hat, Amtsgericht nur bißchen länger dauert. Sie hat eine (vmtl. brauchbare) Fachanwältin, wo sie nachfragen könnte/würde. Lust hat sie keine drauf und bei Vaterschaftsanerkennung lief so ein mit damaliger Jugendamts-Dame abgekartetes Ding, daß gemeinsames Sorgerecht nur hinderlich sei (schön naiv, habe evtl. sogar was aktiv unterschrieben, daß ich verzichte?). Frage 3 Zahlst du Unterhalt ? Ja, gemindert mit Titel festgelegt Frage 4 Nutzt du dein Besuchsrecht regelmäßig? Yep, - 1d/w bei mir, Wochenenden nach Absprache (das läuft gerade aus dem Ruder, letzter Einzeltag Wochenende ist 6w her), Urlaube usw. Frage 5 Bist du sicher das es dein Kind ist ? Kein Test (geht ja offiziell nicht), aber ziemlich sicher. Inzwischen auch egal (bis auf Unterhalt) - ist einfach meine Tochter. Frage 6 Hast du einen guten Anwalt, der sich mit der Problematik auskennt (Fachanwalt) Nein, ist nicht trivial, siehe.
  19. Zu 1/ sind Formulierungs-Ideen gern gesehen, stehe da irgendwie auf dem Schlauch, sollte irgendwie nicht-angreifend begründet werden.
  20. Guten Abend, ich möchte mal ein paar Meinungen und Fach-Ansichten einsammeln um einerseits meine rechtlichen Möglichkeiten abschätzen zu können und andererseits keinen Mist zu bauen bei dem doch sehr emotionalen und Thema: Mutter "M" will mit gemeinsamer 9jähriger Tochter 400km wegziehen, ich habe kein Sorgerecht - Was kann man da(gegen) machen? Vorgeschichte: Nach knapp 2monatiger "Beziehung" wurde mir ein Kind gefühlt untergeschoben (Kinderkriegen-Egoismus völlig unterschätzt + deutbare Kommunikation + keine Mitsprache als es so weit war). Ich bin dann super naiv an das Jugendamt herangegangen und habe mich zu kein Sorgerecht "beraten" lassen. Wir haben dann mehrere Jahre im Hormonfasching versucht, zusammen Familie zu sein (bin eher kein Familienmensch). Irgendwann eingesehen, daß die Frau einfach nicht meine ist. Der Fakt "kein Einfluß auf die Entscheidung" hat mir zu schaffen gemacht, es hängen ein Haufen Kompromisse dran (Standort gebunden etc). Ich konnte mich irgendwann mit dem Zustand arrangieren, weil: - sie bisher recht vernünftig war - Wert gelegt auf Vaterfigur + Kontakt - Kompromiß beim Unterhalt - Tochter ist ein echtes Goldstück. Unser Kontakt war bisher 1 fester Tag pro Woche + Wochenenden spontan (ich vielleicht 1/3) und Urlaube. In letzter Zeit wurde bei mir und Tochter Wunsch lauter, uns mehr zu sehen - erstaunlich schwierig bei dem Wust an Terminen, denen Kinder heutzutage ausgesetzt sind (einfach spielen auf dem Hof gibts nicht mehr). Neue Situation: Mit uns hat es soweit funktioniert, da spielte unsere pro-Mutter Gesetzgebung bisher keine Rolle. Nun kommt aber ein Typ dazu. Typischer LSE-Alarm (erst Affäre mit M, offensichtlich zu Hause noch mindestens eine am Start, seine Kinder öfter dabei (haben nen entsprechenden Schatten), hysterische Drama-Ex (verklagen sich wechselseitig), nimmts mit der Wahrheit offenbar nicht so genau). Jeder rät ab (auch ihre Familie) - ist schon auffällig. Aber irgendwie hat er so ne Drüse.. keine Ahnung. Könnte sein, daß er ein kraß kompetenter Manipulator ist. Oder M "entdeckt sich" gerade selber. Oder sie ist mit ihm in so nem Bonny-Clyde ihr-seid-alle-doof wir-zeigens-euch Ding drin. Jedenfalls suchte sie kürzlich das Gespräch, stellt die Idee in den Raum, Mitte 2017 zu ihm zu ziehen - 400km weg (er war nur ein halbes Jahr hier). Jetzt wo Tochter ins Gymnasium wechselt sei ja ein toller Zeitpunkt und sie sei ja soo verliebt. Ich finds natürlich doof und egoistisch unserer Tochter und mir gegenüber und zweifel echt an ihrer Zurechnungsfähigkeit (mit DEM Typen). Später legt sie's einfach fest für sich und stellt mich vor vollendete Tatsachen. So kenne ich sie eher nicht. Sie hat schon mal Ego-Ausrutscher, aber nicht in dem Maßstab. Daß ihr Neuer seinen Arsch herbewegt sei nicht drin weil böse böse Ex und Kinder (danke auch). Daß sie sich vor Ort vergnügt und ich hier Großteil der Zeit abdecke um den beiden mal Chance auf Alltag zu bieten (ok, Hintergedanke Scheitern ist mit drin) sowie auf andere Kompromißangebote wurden nicht weiter eingegangen. Ich möchte kein Zahlknecht werden. Ich möchte nicht um Tochterzeit betteln (auch Tochter gegenüber - Fahrerei, in dem Alter). Ist mir wichtig, den Kontakt komplett abbrechen wäre insofern evtl eine (letzte) Option. Ich möchte, daß es meiner Tochter gut geht - wir sind einfach verknallt ineinander, sie braucht mich (ich sie auch ein bißchen). Ich bin mir auch nicht sicher wegen des Umfeldes (seltsame neue Tochter-Verhaltensweisen passen ins Zeitfenster). Vernünftig eine gemeinsame Entscheidung treffen scheint nicht möglich, siehe oben. Rechtsweg schwierig - gemeinsames Sorgerecht wäre ein scheinbar ein Einflußnahmefaktor beim Schulwechsel - ich müßte ja auch unterschreiben (weiß nicht ob das schon durch ist und will da keine schlafenden Hunde wecken). Something else? Bin dankbar für andere Blickwinkel (Ladies?) und fachliche Hinweise - gerne auch PM (insbesondere Rechtsprofis, die Problematik ist mir bewußt).
  21. Ergänzung: Einen guten Anwalt für Familienrecht zu finden ist nicht einfach. Letztlich habe ich keinen gefunden Termin oft erst in 2 Monaten möglich - mir fällt kein Problem ein, daß zu dieser Verzögerung paßt. Viele interessierte überhaupt nicht, was ich möchte. Ich stelle mir das so vor: Anwalt liefert Fakten und Kontext zum Problem. Ich mache darauf Lösungsvorschläge, bekomme Feedback, gemeinsam wird Strategie entwickelt - die zu mir, Rechtslage und Kontext paßt. Alles andere halte ich für Bevormundung a la "Sie haben doch keine Ahnung", bei (schlechten) Ärzten läuft das auch ganz gern so. Endlich jemanden gefunden. Spezialisiert, 15 Jahre dabei und überlebt, in der Lage zuzuhören. Anwältin der Gegenseite war "on paper" auch gut. Meine hat das Problem nicht gut eingegrenzt, viel zu wirr. Und blöde Anfütter-Tricks am Start. Beide haben sehr dämliche Fehler gemacht. Ging alles am Kern des Problems vorbei. Letztlich hat befreundetes Juristenpärchen (keine Familienrecht-Spezialisierung!) in 2h und kurz Nachschlagen/Googlen das Ding geklärt, mir die Optionen gezeigt, und mich entscheiden lassen (alles keine Raketenwissenschaft). Super aber eben auch Glück. "Geh zum Anwalt" ist noch lange nicht die Lösung. Hier gibts oft bessere Tips ("geh zum Arzt" genau das gleiche), so traurig das auch ist.
  22. Update: Carlos war Luftnummer, er und damit Umzug hat sich erledigt. Poker (was anderes blieb nicht) ist aufgegangen. Weiber. Hintergrund Unterhaltsgeschrei: Madam hat sich Wohnung gekauft. Hätte sie einfach sagen können. Weiber. Führen (und Emotionen rauslassen) klappt ganz gut. Danke für die Hinweise, vergißt man manchmal. Vetrauen ist aber im Eimer. Gut so, war naiv. Weiber. Tochter ist gerade mit 1/5 Zeit zufrieden. Schade, würd gern mehr mit ihr machen. Komplett zu mir ziehen wäre eine coole Option. Weiber Interessant, wie eigentlich vernunftbegabte Weibchen in Threads mit Kinderthema abgehen, haltlos unterstellen usw. Sollte Mann sich einfach nichts vormachen. Weiber.
  23. Das ging mal, ist alles schon gemacht worden. Die neue Supersoftware?
  24. Kann ein Mod bitte die Kindererziehungsdiskussion von @hudemcv u @barsky in einen extra Thread packen? Ist interessant, aber verwässert diesen Faden hier ziemlich. Ich gehe später auf Fragen etc ein.
  25. Warum (beim Rest stimme ich dir zu)? Also ihr einen Rahmen von Gründen für neue Verhältnisse muß sie schon irgendwie haben. Macht auch erwachsen, wenn sie sich und ihre Meinung mit einbringen kann.