anotherthing

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  1. Nicht wirklich. 🤣 Das ist alles eine Frage der Priorität. Wenn man minimalistisch lebt und kein „Konsumopfer“ ist, kauft man viel bewusster. Man kann sich dann qualitativ hochwertige Sachen leisten, die einem wirklich wichtig sind und die lange halten bzw. später für entsprechendes Kleingeld weiterverkauft statt weggeschmissen werden können. Neben den offensichtlichen Effekten wie Umweltfreundlichkeit, Zeitersparnis und aufgeräumter Wohnung, hat es den Vorteil, dass man sehr viel freier im beruflichen Leben ist. Wenn ich keine Lust mehr auf meinen Arbeitgeber habe, kann ich morgen kündigen und auf dem gleichen (!) (für mich zufriedenstellenden Niveau) ganz ohne Sozialleistungen noch zwei Jahre leben. Ich werde es selbstverständlich nicht ohne Grund tun, aber alleine das Freiheitsgefühl ist goldwert. Ich würde es niemals durch einen Auto-, Haus-, Urlaubs- und was weiß ich noch Kredit tauschen wollen.
  2. Der Witz ist, wenn man irgendwo in den nord- oder mitteldeutschen Dörfern unterwegs ist, sehen 90% der Frauen zwischen 18 und Lebensende so aus. Wenn man lebenslang nur solche Körpergrößen aus Real Life kennt und Normalgewichtige nur von Insta, verschiebt sich der Referenzpunkt. Dann redet man sich ein, auf Insta seien „die Girls nur gephotoshopped, gefiltert, operiert etc.“
  3. Keine Ahnung, meine Eltern (beide um die 70) würden auch nicht auf die Idee kommen, dass einer von ihnen zu Hause bleiben soll, nur weil man Kinder hat. So neu und hipp ist diese sogenannte Gleichberechtigung glücklicherweise nicht.😉 Als ich selber auf der Suche war, habe ich auch das eine oder das andere erste Date mit Nicht-Akademikern gehabt. Es war mir damals und ist mir bis heute nicht wichtig, was der potenzielle Partner verdient, weil ich in jeder Hinsicht gut alleine klarkomme. Das Problem mit Nicht-Akademikern lag woanders: Man hatte kaum Gesprächsthemen und war intellektuell nicht auf dem gleichen Niveau, sprich, sie waren für mich zu langweilig. Zugegebenermaßen betraf das gleiche Problem einige Akademiker (Stichwort Bildungsinflation, ein BWL-Bachelor von einer Wald-und-Wiesen-Hochschule ist kognitiv oft weniger anspruchsvoll als eine solide Ausbildung als Krankenpfleger oder Elektriker). Meine persönliche Ausbeute von intellektuell „gleichgestellten“ Kandidaten war im Akademiker-Pool jedoch deutlich besser, deshalb habe ich mich aus Zeiteffizienz für diesen Pool entschieden.
  4. Hut ab, die Doppelbelastung hält nicht jeder aus. This been said, musst du für dich eine wichtige Unterscheidung treffen, was genau für dich hart war: 1. Studieninhalte als solche? -> Dann hast du bildungstechnisch deine persönliche Decke erreicht, alles andere lernst du „on the job“. 2. Doppelbelastung: 40+ Arbeitsstunden und weitere 20 Stunden Studium? -> Dann kannst du im Job auf 30-32h/Wo gehen und den Rest in ein Masterstudium investieren, das ermöglicht dir in Zukunft eine bessere Jobauswahl beim höheren Gehalt. Manche Arbeitgeber fördern die Studien, indem sie das volle Gehalt bei einer Teilzeitstelle für die Zeit des Studiums zahlen. Alle anderen Probleme kennt jeder, der mehr als 6 Mon in einem Konzern gearbeitet hat, denke ich. I feel you. Meiner Erfahrung nach präsentieren sich viele Klein- und mittelständische Unternehmen oft authentischer nach Außen. Im Bewerbungsprozess ist es also einfacher herauszufinden, ob man sich in dem Umfeld wohl fühlen wird oder nicht. Möglicherweise ziehst du solche AG in Zukunft in Betracht. Wächst das kleinere Unternehmen stark, kommt man schneller in den Genuss einer Beförderung. Der Stress hält sich je nach Branche meist in Grenzen.
  5. Ich habe zwei verschiedene Threads von dir gesehen, in beiden wurden dir verschiedene Ideen von mehreren Usern präsentiert. Auf die Frage, ob du etwas für dich mitnehmen konntest, hast du nicht reagiert. Stattdessen werden immer wieder die gleichen „Probleme“ aufgelistet, als hätten wir‘s beim ersten Mal nicht verstanden. Daher meine Schlussfolgerung: Es geht dir nicht um Problemlösung, sondern darum, zu meckern. Vermutlich brauchst du diesen Kanal, um dich emotional zu regulieren, indem du uns die Themen mitteilst. Es ist völlig ok, ich verurteile das keinesfalls. Die meisten Menschen machen das so. Fairerweise müsste man nur den Thread „Will meinen Frust loswerden“ nennen. 😉
  6. Wahrscheinlich einfach, weil sie selber genug verdienen und (unerhört im PU-Forum) keinen Provider suchen. 😜
  7. Eine simple Transferleistung: Du hast zu Beginn immer wieder beschrieben, wie dir „Dilaras“ um den Hals fallen, die du aber nicht (mehr) haben willst. Da du die besagten Frauen ghostest, können es per Definition keine Traumfrauen für dich sein (was nicht bedeutet, dass jmd anders sie nicht toll finden würde). Aber wie schon oben erwähnt, wenn du glücklich bist, ist doch alles wunderbar. Viel Erfolg weiterhin!
  8. Na ja, das sind ausgerechnet Frauen, die du eben nicht (mehr) haben wolltest und deiner Beschreibung zurfolge keine „classy ladies“. Ich rede Menschen aber grundsätzlich keine Probleme ein, die sie meinen, nicht zu haben. Wenn für dich dieses Verhalten passt, ist alles wunderbar. Ich muss Hannah ja nicht heiraten. Über Tätowierungen habe ich mir echt nie Gedanken gemacht. Da das Thema hier immer wieder hochkocht, habe ich unter großer Anstrengung versucht, mich daran zu erinnern, wann ich zuletzt Kontakt zu an exponierten Stellen tätowierten Menschen (Arme/Hände, Hals etc.) hatte. Der letzte tätowierte Mann war mein Fahrlehrer, ein herzensguter Typ, mit dem ich einen rein freundschaftlichen Kontakt hatte. Die letzte tätowierte Frau war eine Rezeptionistin im Hotel, in dem ich letzten Sommer übernachtet habe. Auch dort gab es keinerlei Flirtversuche von beiden Seiten. 🤣 Die einzige Erklärung ist, dass tätowierte Menschen und ich füreinander unsichtbar sind.
  9. Jetzt hör auf, uns zu belügen. Wir wissen alle, dass du deiner Tochter direkt an ihrem 18. Geburtstag eine Brust- & Po-Ope sowie permanentes Make-up und Plastiknägel finanzieren würdest, damit sie möglichst schnell „so einen wie“ dich findet. 🤣🤣🤣
  10. Logisch: Die Frauen, die Tattoos nicht attraktiv finden, flirten nicht mit dir. Das ist doch ein trivialer Selbstselektionseffekt.
  11. Es ist selbstverständlich deine Sache, und ich wünsche dir vom Herzen positive Erfahrungen. Für meinen persönlichen Geschmack ist es definitiv too much. Ihr Verhalten wirft aus meiner Sicht einige Fragen auf: War sie vorher auf einer Klosterschule, dass sie wirklich gar kein eigenes Leben hat und einem Mann, den sie nicht mal einen Monat lang kennt, alles zu Füßen wirft? Warum ist sie dermaßen ausgehungert/verzweifelt, ist es ein Selbstwertproblem? Auf mich wirkt es so als würde sie sich übermäßig viel Mühe machen, um dich in eine Beziehung zu locken (Demoversion) und dann komplett besitzergreifend zu agieren (wahres Gesicht). Eine „classy lady“ würde das Spiel anders angehen.
  12. Oooder viel mehr will man etwas haben, was man gerade nicht hat. Lest euch mal ein paar Statements zu „regretting motherhood“ durch, wo stolze Mütter von x Kindern (völlig nachvollziehbar) schildern, dass sie zwar nachts um drei alle 1.000 Rezepte, Namen von allen Freunden ihrer Kinder sowie Namen ihrer Haustiere und die Sockengröße ihres Schwägers (wichtig für Weihnachtsgeschenke) aufsagen können, aber ihnen das Dach auf den Kopf fällt, weil sie nur noch als Funktion (Haushaltshilfe und Kindermädchen) und nicht mehr als autonome Persönlichkeit wahrgenommen werden. Sind die Kinder groß und ist der Partner schon gestorben, sitzt man die letzten 20 Jahre seines Lebens alleine herum und fragt sich, wer man eigentlich ohne diese Leute ist. Davon, welche Neidattacken manche Vollzeitmütter beim bloßen Gedanken an die spätere Rentenzahlung ihrer vollzeitarbeitenden Freundinnen schieben, ganz zu schweigen. Dass Kinder & Arbeit nicht miteinander kombinierbar sind, ist so gut wie nur in (West-)Deutschland wahr. Schaut man sich Frankreich oder Schweden an, wird klar, dass es ganz andere Wege gibt.
  13. anotherthing

    Was war da los ?

    Das ist völlig ok, sich so zu fühlen. Deswegen musst du aber deine Ex-Partnerin nicht schlecht machen. Ich habe gute Neuigkeiten: Die Forderungen deiner Ex-Partnerin liegen in der Vergangenheit und sind nicht mehr relevant. Stand jetzt hat sie erkannt, dass sie nicht glücklich in der Situation ist, und hat die Beziehung beendet. Ihrerseits bestehen also keine Forderungen mehr. Du musst nur noch diesen Ist-Zustand akzeptieren, statt ihre Aussagen aus der Vergangenheit immer wieder zu bewerten.
  14. anotherthing

    Was war da los ?

    Um mal eure Geschichte zusammenzufassen: Du warst nie committed, in deinem ganzen Eingangspost wurde kein Mal erwähnt, dass du Gefühle für sie entwickelt hast oder die Zeit mit ihr genossen hast. Immer ist die Rede vom Ausbremsen, Grenzen setzen, Verneinen etc. Es hört sich wie der Berufsalltag eines Hundetrainers an, nicht wie eine Beziehung von zwei milde gesagt erwachsenen, reifen Menschen. Nun will der „Hund“ nicht mehr diszipliniert, sondern auch mal geliebt werden und für dich stellt es sich als die Überraschung des Jahrhunderts heraus. Junge, Junge… 🤦 Und dann besteht deine Coping-Strategie in Missgunst gegenüber deiner Ex-Partnerin: Das verrät viel über deinen Charakter, und leider nicht viel Positives. In deinem Alter wäre mehr Selbstreflexion, Menschenkenntnis und Großzügigkeit bei persönlichen Kränkungen angebracht.
  15. Das ist ein weit verbreitetes Phänomen, die-gerechte-Welt-Heuristik. Das Gehirn gaukelt seinem „Besitzer“ vor, er sei ein guter Mensch und die Welt sei gerecht, d.h. man verdient das Beste. In deinem Fall denkst du, du würdest Geschwisterliebe verdienen. Die Wahrheit ist jedoch, dass die Welt nicht gerecht ist. Guten Menschen passieren andauernd schlimme Sachen - Unfälle, Krankheiten, persönliche Verluste etc. (Ob du wirklich ein guter Mensch bist, sei dahin gestellt, das zu beurteilen, steht hier niemandem zu.) Es gibt also keinerlei Anspruch darauf, dass ausgerechnet dir nur Gutes passiert. Genauso wenig sind deine Geschwister verpflichtet, dich zu lieben, es steht schließlich nicht im Grundgesetz. Je früher man verinnerlicht, dass die-gerechte-Welt-Heuristik ein Irrtum ist, umso leichter kann man das Anspruchsdenken loslassen und den Ist-Zustand akzeptieren.
  16. Deiner Beschreibung zurfolge erfüllst du keinerlei klinische Kriterien für eine psychologische/psychiatrische Störung, d.h. du wirst auch nicht in den Ambulanzen/Kliniken priorisiert behandelt. Somit nimmst du keinem schwer betroffenen Menschen etwas weg. Ich würde dir empfehlen, fürs Erste ein paar Sitzungen als Selbstzahler zu buchen, das geht schneller. K.A., ob dein Hauskredit es dir erlaubt, zur Not muss man etwas sparen. Das ist grundsätzlich eine gute Investition in die eigene Zukunft und die deiner Familie. Kein Mensch wünscht sich einen lebenslang unzufriedenen Vater.
  17. Stellen wir uns die Situation andersherum vor: Deine Partnerin chattet fröhlich mit 4 Männern in archivierten Chats und ist gleichzeitig ein passives Mitglied in einer Cat-Community. Du findest es zufällig heraus. Wie harmlos wird es wohl in deinen Augen sein?
  18. Wenn man fragt, für welche Frau man sich entscheiden solle, lautet die wahrheitsgemäße Antwort: für keine der beiden. Hättest du wirklich eine von ihnen geliebt, wäre die Sache klar. Ohne Liebe braucht es auch keine Beziehung, ihr habt ja keine gemeinsamen Kinder, Hauskredite und keine Ahnung was Leute sonst so aneinander kettet. Wenn man sich dennoch solche Fragen stellt, bedeutet das, dass man nicht alleine sein kann und meint, eine andere Person als Mittel gegen die Einsamkeit zu brauchen. Ich verurteile es übrigens in keinster Form, ich weiß nämlich, wie es sich anfühlt. Genau deswegen würde ich dir empfehlen, die Psychotherapie fortzusetzen. Nach ein paar Terminen kann man keine Lösungen erwarten, gib dem Ganzen doch eine ernsthafte Chance. Und wenn dann die richtige Frau für dich kommt, wirst du es erkennen, ohne vorher anonyme Foren im Internet befragen zu müssen.
  19. @Creator90, viele gute Tipps wurden dir schon gegeben. Zwei Ideen zu deinem „Unzufriedenheitszustand“: 1. In der ersten Welt leben Menschen in einem extremen materiellen Überfluss und gleichzeitig einer „Beziehungsarmut“, was eben psychologische Probleme und eine extreme Fokussierung auf die eigene kleine Welt (ich + höchstens meine Kleinfamilie) verursacht. Evolutionär gesehen sind wir für das genaue Gegenteil von solchen Lebensbedingungen gebaut. Hilfreich wäre es, sich ehrenamtlich zu engagieren, weil es zum einen den Fokus von sich auf andere lenkt (oft auf Menschen in schwierigen Lebenssituationen) und zum anderen vom Materiellen auf das Zwischenmenschliche. Dabei knüpft man ziemlich automatisch neue Kontakte. Das Spektrum der Möglichkeiten ist unbegrenzt: eine Kindermannschaft um die Ecke trainieren, in der Ukraine den Menschen helfen, die alles verloren haben, den Regenwald auf einem anderen Kontinenten retten etc. 2. Für die persönliche Zufriedenheit ist es wichtig, sich mit den eigenen Werten auseinanderzusetzen und zu prüfen, ob man sich wirklich (!) wertekongruent verhält. Wer z. B. behauptet, er sei ein Familienmensch und gleichzeitig seine Familie nicht mit dem A… anguckt, wird nicht wirklich happy sein. Genauso wie jemand, dem die Umwelt angeblich wichtig ist und der 5x täglich Fleisch frisst, zum Bäcker mit einem neuen SUV fährt und 3x jährlich 13-Stunden-Flugreise ohne Grund unternimmt. Eine der beiden Sachen müsste dann angepasst werden - entweder die Werte oder das Verhalten. Bzgl. deiner beruflichen Situation wurde dir in einem anderen Thread bereits Input gegeben. Ich gehe davon aus, dass dir die Vorschläge nicht zugesagt haben, möglicherweise weil du letztendlich nichts wirklich ändern möchtest. Sollte ich recht haben, wird dieses Thema dir auch nicht helfen, weil niemand von uns zaubern kann.
  20. Ok, dann habe ich eine gute und eine schlechte Nachricht für dich. Die gute ist: Deine Jugend ist vorbei. Du bist nicht mehr der übergewichtige Typ, der meint. sich unsicher und einsam fühlen zu müssen. Die schlechte Nachricht besteht darin, dass du viel Arbeit investieren musst, um diese Tatsache mit jeder Faser deines Wesens zu akzeptieren und im „Jetzt“ anzukommen. Ggf. brauchst du professionelle Hilfe dabei, das kann niemand anhand der Forumbeiträge ernsthaft beurteilen. Wenn du diesen Aufwand nicht auf dich nimmst, wirst du weder aus dieser Situation einen guten Ausweg finden noch in Zukunft solche Fallen vermeiden können. Ich wünsche dir vom Herzen viel Erfolg!
  21. @Mrten, bist du wirklich 38? Ich vermisse in dem, was du schreibst, Selbstreflexion und eine gewisse psychologische Reife, dabei solltest du doch schon etwas Lebens- und Beziehungserfahrung gesammelt haben. „Frau macht X“, „Wohnung ist zu klein“ etc. mag alles sein, aber erklärt nicht wirklich, warum du dich so verhältst wie du dich verhältst. Selbst wenn die Frau Lovebombing betrieben hat, warum hast du dich darauf eingelassen? Warst du davor lange Zeit einsam (nicht „Single“ oder „alleine“, ich meine wirklich „einsam“)? Hast du kein stabiles soziales Umfeld, keine Freunde, keine Stammfamilie, die dir Halt geben könnten? Was hat dich dazu bewegt, nach nur zwei Monaten Beziehung die Verhütung wegzulassen (selbst wenn du die Frau davor 3 J. als Kollegin kanntest, ist es nun mal etwas komplett anderes)? Und komm jetzt bitte nicht wieder mit „das Kind war geplant, aber wir sind schockiert, dass es so schnell geklappt hat“. Es geht hier nicht um eine Situationsbeschreibung, sondern um deine Motivation. Ist es Torschusspanik? Ich denke, wenn du die beiden Punkte ehrlich für dich beantwortest und einen gesunden Weg findest, deine Bedürfnisse selbst zu erfüllen, statt diese Aufgabe deiner Partnerin zuzuschieben, wirst du auch automatisch einen guten Ausweg aus der Situation finden.
  22. @typ1987, ich gehe davon aus, dass wenn du dich für eine Beziehung (zumindest einen ernsthaften „Versuch“ in die Richtung) entscheidest, diese idealerweise auch nicht nach drei Wochen vorbei sein sollte. Daher musst du dich fragen, was du dir für die nächsten 3-5 Jahre wünschst. Sex, drugs, rock’n’roll -> Emelie. Haus, Rasen, Kind und Hund oder alternativ Altbauwohnung, Familienfeiern und Kino am Samstag -> Nina. Die Namen stehen dabei eher für ein Lebenskonzept als für reale Personen. Ganz egal, was du entscheidest, können sich Emelie und Nina anders verhalten als von dir erwartet (gerade Nina kennst du noch nicht wirklich). Aber so weißt du zumindest, was deine Vision ist und lässt dich nicht zu sehr von anderen beeinflussen.
  23. Good news: Carolins Telefonnummer ist auf der Webseite veröffentlicht. 🤣 Aber um eine LTR mit ihr oder einer vergleichbaren Frau zu führen, dürfte man eher wie Tim aussehen und v.a. drauf sein, das ist mein Punkt. Korrekt, ich bin der universitären Welt nicht ganz fremd und sehe, wer als LTR für solche Frauen in Frage kommt und wer nicht. Um gelegentliche Sexgeschichten geht es dem TE derzeit nicht, wenn ich ihn richtig verstehe.
  24. Wenn man bei deinem neuen „Beuteschema“ bleibt, wann ist für dich eine Frau „gebildet“, was macht sie z. B. beruflich? Wenn du damit universitären Kontext meinst, dann schau dir doch einfach die Mitarbeiterbilder auf den Uni-Seiten an. Ich habe random zwei BWL-Lehrstühle rausgefischt, weil zum einen der Frauenanteil da höher als in vielen anderen Forschungsbereichen ist und zum anderen man da wirklich keine Einsteins findet (sorry, falls es BWLer hier triggert): https://www.econ.uni-bonn.de/bgse/en/doctoral-program/program-overview https://ims.uni-koeln.de/de/team/der-lehrstuhl Wolf Cut & Croptop ist eher eine Ausnahme in diesen Kreisen. Wenn du dich fragst, welche Männer für solche Frauen klassischerweise attraktiv sind, kannst du dir die Bilder der männlichen Mitarbeitern ansehen. Ein tätowierter Türsteher ist da nicht zu finden. Der wichtigste Grund dafür ist aber natürlich nicht die Optik, sondern die Tatsache, dass Frauen auch „intellektuell“ gerne nach oben daten.