seki

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Alle erstellten Inhalte von seki

  1. Wie verhält es sich denn, wenn dein Vater dir dein vorheriges Bachelorstudium finanziert hat? Was hast du davor gemacht? Vielleicht eine Ausbildung? Soweit ich weiß, sind Eltern nur verpflichtet dir genau eine Ausbildung zu bezahlen. Zählt vielleicht auch schon der Bachelor als "Ausbildung"? Immerhin hat dir den dein Vater ja schon in Teilen finanziert. Vielleicht hast du ein Anrecht auf Elternunabhängiges Bafög. Ansonsten würde ich mich mit Kfw und 450 Euro Job durchschlagen.
  2. Diese Klischees wandern doch schon seit Jahren durch das Forum. Die Single Frau Ü30 kann gar nicht anders, als verzweifelt zu sein. Hinzu kommt dann ja auch noch die permanent drückende Torschusspanik. Ich fand an Pick Up mal gut, dass es so praxisorientiert war. Mittlerweile scheint es hier nur noch ein küchenpsychologisches Theoriengebäude zu sein, dass sich weder weiter entwickelt hat, noch das es irgendwas zustande bringt, außer Vorurteile über Frauen zu schüren.
  3. Vielleicht solltest du dich mal mit dem Gedanken anfreunden, dass es jenseits der 30 auch andere unspießige Dinge gibt, die man am Wochenende unternehmen kann, außer "zu einer Nischenmusik tanzen" zu gehen. OT: Was sollchen hier eigentlich die riesengroßen Youtube-Videos in den Signaturen. Mega nervig beim lesen.
  4. seki

    Mein ETF Portfolio

    Als Stabilisatoren gegen die Votalität wurden ja mal Immobilienaktien gesehen. Mittlerweile ist man aber wohl zu der Überzeugung gelangt, dass diese auch stark mit dem übrigen Aktienmarkt korrelieren. Wenn man einen sicheren Hafen in seinem Depot benötigt, legt man einfach etwas Cash aufs Tagesgeldkonto und gut ist. Das meiste blabla im Netz zum Thema Aktien bringt darüber hinaus keinen Renditevorsprung. 1-2 ETF Lösung und dann auf Autopilot bringt wahrscheinlich am meisten Rendite für den Privatanlager.
  5. seki

    Nachhaltig Investieren

    Mach dir lieber selber ein Bild von der Sache und lass dir nichts aufquatschen. Die Buchempfehlung von Neice wäre ein guter Anfang für dich.
  6. Über deine Anstellung bist du zumindest schonmal in der Pflege-,Arbeitslosen-,Renten und vor allem in der Krankenversicherung. Die wichtigsten die darüber hinausgehen sind in meinen Augen: Haftpflicht, BU und Rechtsschutz. Wenn deine finanzielle Situaton es zulässt, warum darauf verzichten? Habe gerade mal geguckt: Bei Check24 gibts was für 50 Euro.
  7. Was willst du denn gegen die Gentrifizierung machen, wenn die Baukosten immer weiter steigen? Wo es sich nicht mehr lohnt, findet sich auch kein Investor und es wird gar nichts gebaut. Wenn bauen wieder kostengünstiger sein soll, müsste man darüber nachdenken die Vorschriften, Richtlinien etc. zu vereinfachen. In einzelnen Gebieten, gibt es jetzt auch eine Quote, die festlegt, wieviele sozial geförderte Wohnungen bei einem Projekt gebaut werden müssen. Das bedeutet aber meist, dass der Mittelstand, die günstigen Wohnungen finanziert. Kann irgendwie auch nicht richtig sein. Schwieriges Thema. Die USA sind im übrigen nicht gerade für ihre tolle Architektur bekannt.
  8. https://publications.credit-suisse.com/tasks/render/file/?fileID=B8FDD84D-A4CD-D983-12840F52F61BA0B4 Mal Seite 47 angucken. Dort werden die Renditen die man in der Vergangenheit erzielen konnte dargestellt. Wer hier erwartet in kurzer Zeit ein Vermögen anzuhäufen sollte etwas realistischer an die Sache herangehen. Langfristig geht die Rendite nicht wesentlich über den Werterhalt hinaus.
  9. Die meisten Privatanleger machen an der Börse keine Rendite wenn sie immer am Traden sind. Die Profis, die damit ihr Geld verdienen und den ganzen Tag nichts anderes machen, schaffen es auch nur in kurzen Zeiträumen den Markt zu schlagen. Was denkst du, was du für eine Nettorendite raushauen kannst, so auf lange Sicht von 10 Jahren? 8% pa wären übrigens schon ein sehr guter Wert mit dem man durchaus zufrieden sein kann. Meinst du, dass du mehr schaffst?
  10. Die Seite ist Müll. Ein Blick auf die Headlines genügt. Lass dich von sowas nicht blenden. Wenn du es etwas seriöser angehen willst, empfehle ich dir diese Artikel als Einstieg: http://derportfoliomanager.de/weltportfolio-guide/ Dort geht es um das Prinzip seine Investments möglichst weltweit zu streuen, um so das Risiko gering zu halten. Geheimtipps zu möglichen Kurzraketen, mit denen du morgen Millionär bist, wirst du dort aber nicht finden.
  11. Top Einstellung. Ich hoffe dein Studium war nicht kostenlos.
  12. Umziehen, oder neuen Job suchen. 3 Stunden Fahrtzeit pro Tag sind vergeudete Lebenszeit.
  13. No Risk, no fun ist kein rationales Argument. Wenn es danach ginge, könnte man die Kohle auch in riskante Aktien investieren, oder All-In in eine Kryptowährung. Besonders unangebracht ist das Argument bei jemandem, der noch Student ist und noch nichtmal ein eigenes Einkommen hat. Ob man nun mit einem Jahr in Immobilieninvestments zu den erfahrenen Gurus gehört, der alle anderen als ängstliche Theoretiker abstempeln kann, ist mehr als fraglich und einfach nur arrogant. Bedenken beim Immobilienverkauf sind angebracht und haben nichts mit "den Teufel and die Wand malen" zu tun.
  14. Eine Einzelimmobilie wäre viel zu risikoreich. Der Mieter zahlt nicht, nebenan macht über die nächsten Jahre ne Großbaustelle auf, versteckte Baumängel, problematische Nachbarn ziehen ein usw. Da würdest du dir mit einer Immobilie nur einen Klotz ans Bein binden.
  15. Wie läuft es eigentlich bei einem Mietausfall, wenn man seine Wohnungen an eine externe Verwaltung übergibt? Tragen die das Risiko, oder wird das einfach an den Eigentümer weitergegeben?
  16. Was verbirgt sich denn hinter "nicht umlagefähig"? Und woraus errechnet sich der Wert? Was bedeutet IHR?
  17. 2+4 würde ich rausnehmen. Bei 500 Euro sind 4 etf ausreichend.
  18. Wenn ich mir die Amazon Rezensionen so angucke, scheint das eher ein Blender zu sein. https://www.amazon.de/Reicher-als-die-Geissens-Immobilien-Millionär/dp/3981806115/ref=cm_cr_arp_d_product_top?ie=UTF8
  19. Wenn deine maximale Gebäudehöhe 6,5m ist, dann bekommst du dort keine 3 Geschosse unter. Du müsstest klären, worauf sich die 6,5m beziehen. Firsthöhe? Traufhöhe? Du solltest natürlich das maximale aus deinem Grundstück rausholen. Jeder m² generiert zusätzliche Mieteinnahmen und da sind solche Fragen schon entscheident. Zum Bauamt gehen (die haben oft allgemeine Sprechstunden) und dort anfragen.
  20. Wenn du 2-geschossig baust, liegen die Wohnungen doch übereinander^^ Das bedeutet 651m²-200m²= 451m² was dir an Fläche für den Garten+Vorgarten übrig bleibt. Darauf könnte man dann auch noch locker 4 Stellplätze (je ~13m²) unterbringen. Hängt aber auch von der Lage ab und davon, ob es bei dir im Ort eine Stellplatzsatzung gibt. Einen großen Garten würde ich als Mieter nicht als wichtig erachten. Eine kleine Terrasse/Balkon mit Südwestausrichtung wäre ok. Hängt aber eben auch von der Lage und Zielgruppe ab.
  21. Es geht hier nicht um eine multimilliarden Dollar Unternehmung, sondern um den Bau eines Mehfamilienhauses. Das hat absolut gar nichts mit irgendwelchen börsennotierten Firmen zu tun.
  22. Doch, war sie wohl. 651m²*0,3=200m²(=maximal zulässige Grundfläche). Mit meinen 30% lag ich also richtig, genauso mit der Aussage zu den Geschossen. Du bist auf eine Ausnutzung von 45m² je Wohnung gekommen und lagst damit daneben. Halten wir also fest: 200m² x 2 Geschosse = 400m² x 0,8 (Konstruktionsfläche) = 320m² Wohnfläche. Das wäre also ein erster Wert, für eine grobe Richtung. Bei den Baukosten müsste ich raten. Vielleicht so cirka 1500 Euro/m². Macht also etwa 480.000 Euro, natürlich ohne Tiefgarage.
  23. Tiefgarage für 4 Wohnungen und dann auch noch 2 Stellplätze für jede Einheit... ohne zu wissen wo sich das Grundstück befindet. "auf jedenfall " .... Hast du eigentlich schon mal irgendwas gebaut?
  24. Doch, dass kann man schon ziemlich genau sagen, sonst würde niemand mehr bauen wollen.
  25. Was ich schrieb ist so für Deutschland gültig. Es gibt eine maximale Grundfläche (für Wohngebiete meist 30-40%) und es gibt eine maximale Geschossfläche (für Wohngebiete meist 60-120 %). In Österreich wird ähnlich sein. In diesem Fall würde ich einfach erstmal gucken, wie hoch die Nachbarn gebaut haben und wie hoch das Bestandsgebäude ist.. Daran kann man sich dann orientieren.