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  1. Meine freundin meinte zu mir sie würde lieber als hure für einen typen geld machen wenn der typ nacktbilder von ihr hätte und diese sonst online stellen würde.. Sie vertraut mir das sie mir nacktbilder schickt weil ich ihr freund bin und sowas nie tun würde aber meine frage nun ist wieso würde eine frau lieber mit männer schlafen für geld und ihren freund betrügen als nacktbilder im internet zu haben? Sind nacktbilder im internet nicht harmloser als das andere?? Da verstehe ich nicht ganz wie frauen da ticken
  2. falls falsches Unterforum, bitte verschieben Liebe Mitstreiter, zu später Stunde habe ich das Bedürfnis, euch eine kleine Geschichte mitzuteilen. Meine Geschichte vom „ersten Mal“ (heute Nacht verfasst, erst heute Morgen abgeschickt). Vorab zu mir: in dualer Ausbildung, 25, Jungfrau, knutschen ist schon ein paar Mal vorgekommen; das große Ziel im Leben, das mich jeden Tag antreiben soll, noch nicht gefunden; stiller Mitleser hier im Forum. Mit 25 Jahren noch Jungfrau. Wenn ich mir einige Berichte hier im Forum durchlese, scheine ich zumindest nicht der einzige auf der Welt zu sein, dem es so ergeht. Trotzdem bin ich kein Freak, und was Frauen angeht, auch kein absoluter Vollpfosten. Ich kann flirten, ich spreche locker mit Frauen. Aber trotzdem ist bisher nichts Zählbares bei rumgekommen. Auch wenn ich mit einem Mädel, das mir richtig gut gefällt, im Club stundenlang rumschlabbere, dem Sex weiche ich gekonnt aus. Nicht weil ich nicht will, sondern weil ich denke, ich könnte wegen meiner Unerfahrenheit zu früh kommen, unbeholfen sein etc.. und will Gelästere über mich vermeiden. Meine Lösung war: Das erste Mal mit einer Prostituierten. Solche Ratschläge findet man auch hier im Forum. Für alle, die ebenfalls in meiner Situation sind, folgt hier ein kleiner Erfahrungsbericht. An der ein oder anderen Stelle amüsant geschrieben, aber zu 100% wahr. 1) Also bin ich Mitte des Jahres ins Bordell. Es war ein regnerischer Vormittag unter der Woche, natürlich war kaum jemand dort unterwegs. Leider auch kaum eine Professionelle. Und so bin ich die Etagen 3x rauf und runter gelaufen, bis mir die erste Dame über den Weg gelaufen ist. Streng genommen die zweite, aber die korpulente Schwarze an der Bar kam nicht in Frage. Sie schien Anfang 30 zu sein, sprach gefühlt außer „ficki ficki“ kein Wort Deutsch sondern nur Spanisch und sah aus wie eine Cracknutte vom Straßenstrich. Letzteres habe ich leider erst gesehen, als wir schon auf dem Zimmer waren. Im Gang war es sehr dunkel und der erste Anblick war ok. Drinnen ging es erst ums Geld, 50€ für eine halbe Stunde. Ich fragte sie, ob ich mehrmals kommen könnte, sie meinte nein. Ich fragte sie, was wir denn dann die restliche Zeit machen, sie sagte, ich könnte sie lecken. Das Gespräch haben wir auf Spanisch geführt, mehr schlecht als recht. Ich habe mich gewaschen, sie nicht, sie hat sich direkt ausgezogen und aufs Bett gelegt. Nach einer Minute hörte ich nur ein „vient aqui!“, was ich gerade noch mit meinen rudimentären Spanischkentnissen richtig einzuordnen vermochte. Ich bin also zu ihr ins Zimmer, wo sie auf dem Rücken lag und mit ihren Armen ihre Beine nach hinten zog und spreizte. Ein geiler Anblick, ich küsste ihren Hals, ihre Brust, ging langsam herunter und fing an ihre Muschi zu lecken. Etwa 3-4 Minuten lang. Es schien ihr auch zu gefallen, jedenfalls ging sie sehr mit und verschränkte ihre Beine hinter meinem Kopf, sodass mein Kopf zwischen ihren Beinen eingeklemmt war. Danach legte ich mich auf den Rücken und sie wollte blasen. Vorher fragte sie auf Spanisch, ob ich ohne Kondom wollte, 20€ extra. Ich verstand, sie wollte dann insgesamt 100€ haben, so lehnte ich ab. Missverständnis. Sie fing an mit Kondom zu blasen. Ich spürte nichts. Mein Schwanz war halbschlaff. So soll es sich also anfühlen, einen geblasen zu bekommen? Keine bzw. kaum spürbare Reibung. Nur ein bisschen Wärme. Ich war enttäuscht. Dann begann sie, intensiver mit der Hand zu arbeiten. Dabei traf sie einmal ordentlich meine Eier, die sehr empfindlich sind. Mein halbschlaffer Schwanz fiel komplett. Das war der absolute Lustkiller. Die Dame ging davon aus, dass ich gekommen war, kleine Tropfen befanden sich tatsächlich im Reservoir. Aber das war keine Ladung. Ich bin nicht gekommen. Sie ging aber fest davon aus, brach ab und zog sich wieder an. Die Sprachbarriere verhinderte Aufklärung meinerseits. So fuhr ich mit einem komischen Gefühl nach Hause. Hatte ich jetzt gerade richtig Sex? Bin ich meine „Last“, Jungfrau zu sein, jetzt los? Irgendwie fühlte es sich nicht danach an. Zu allem Überfluss begann mein Rachen etwa 3-4 Stunden nach der Begegnung an zu brennen. Ich blickte in den Spiegel und sah im Rachenraum gelbliches „Sekret“ an einer Stelle. Meine Zunge begann ebenfalls zu brennen. Je länger ich in meinen Hals schaute, desto panischer wurde ich. „Sekret“ – so unspezifisch nannte die Ärztin der Notfallaufnahme, die ich noch am selben Abend aus Panik besuchte, den gelblichen Fleck. Sie saugte ihn mit ihrem Sauger weg und schickte mich wieder nach Hause, alles in Ordnung. In den nachfolgenden Tagen löste sich die obere Schicht meiner Wangenschleimhaut komplett in großen weißen Fetzen ab. Dies wiederholte sich immer, nachdem sich neue Wangenschleimhaut gebildet hatte. Die Schleimhaut ließ sich in langen weißen Fäden abziehen. Es bildeten sich kleine Bläschen auf meinem Zungenrand, die höllisch gebrannt haben. Die Halsschmerzen blieben und das „Sekret“ verschwand auch nicht. Mit am schlimmsten war jedoch der psychische Druck, mit einer möglichen HIV-Infektion rechnen zu müssen. Nach Gesprächen mit Mitarbeitern der AIDS-Hilfe, des Gesundheitsamts sowie meiner Hautärztin (die auch Fachärzte für Geschlechtskrankheiten sind), konnte mir die Angst jedoch genommen werden. Zwar ist die Übertragung von HIV durch Cunnilingus möglich, praktisch aber quasi unmöglich. Die folgenden Tests auf Tripper, HIV, Chlamydien, Syphilis, Candida-Pilz waren allesamt negativ. Meine Beschwerden besserten sich langsam aber stetig. Wenn ich mich zurückerinnere könnte Auslöser des Ganzen eine Schmiere sein, die die Dame sich (anstatt sich zu waschen) auf ihre Muschi geschmiert hat, bevor es losging. Ebenso danach. Eine allergische Reaktion, so auch die Vermutung meiner Ärztin. Richtig überzeugt bin ich davon jedoch nicht, da sich die Symptome erst Stunden oder Tage später gezeigt haben, was bei einer Kontaktallergie normalerweise nicht der Fall sein dürfte. Wie beschrieben, ein komisches Gefühl blieb. Das kann doch jetzt nicht Sex sein. Das, wovon man sagt, es sei die schönste Nebensache der Welt. Da habe ich beim Masturbieren mehr Spaß. Nun, nachdem die Symptome überwiegend (ich kann es nicht mit Gewissheit sagen) verschwunden waren, nahm ich gestern einen zweiten Anlauf. 2) In Betracht kam wieder ein Bordell, was ich jedoch eigentlich ablehnte, schließlich hatte ich ja praktisch keine Erfahrung und würde schnell kommen beim „richtigen“ Sex, wozu ich meinen kleinen Ausflug, der mittlerweile 4 Monate her ist, nicht zähle. Stattdessen wollte ich mehrmals kommen, das glaubte ich, ist so im Bordell nicht üblich. Deshalb erkundigte ich mich im Internet nach anderen Angeboten. Kriterien: keine verbrauchte Straßennutte, sondern die nette Studentin von nebenan. Deutsch sollte sie sprechen, damit ich ihr sagen kann, dass sie mir beim Blasen nicht auf die Eier hauen soll. Ich fand Kim, 18 Jahre alt, deutsch, blond, hübsches Gesicht, perfekte Figur, makellose helle Haut, keine Tabus, ich könnte mehrmals abspritzen, 1h = 150€ Über Whatsapp machte ich kurzfristig ein Treffen aus. Ich war voller Vorfreude. Endlich „richtigen“ Sex mit einem Mädel, welches nur die HG10er dieser Welt bekämen. Ich kam pünktlich zum vereinbarten Treffpunkt. Von dort aus sollte ich anrufen, um die weitere Wegbeschreibung zu erhalten. Leider ist Kim nicht drangegangen, erst nach 15 Minuten, hat es dann geklappt. Ich bin in das beschriebene Wohnhaus rein, in die beschriebene Etage, zu dem beschriebenen Appartement. Und dort sollte sie nun stehen, das Prachtweib Kim. Ich sah sie, sie sah mich. Ich lächelte, sie lächelte zurück. Kim war schwarz. Ich ging ins Zimmer hinein, die Dame schloss die Tür hinter mir ab. Aus dem Erstaunen wurde schnell Panik. Sie erklärte mir, immerhin in makellosem Deutsch, dass Kim sich kurzfristig den Fuß verletzt hatte. Ich glaubte ihr natürlich kein Wort. Ich erklärte ihr, Kim sei genau mein Typ gewesen und sie wich von dem Typen eben so sehr ab, dass ich nicht mit ihr Sex haben wollte. Sie war tatsächlich verständnisvoll und wollte Kim kontaktieren, was nun zu machen sei. Ich kam mir jedoch komplett verarscht vor, ich möchte mich mit einer wunderschönen blonden Kim treffen und es erscheint ein dunkelhäutiges Mädel, das aber, zugegebenermaßen, ebenfalls eine Top-Figur hatte. Jedenfalls war mir die ganze Situation überhaupt nicht geheuer. Sie tipperte da auf ihrem Handy rum und als nächstes kommt die nächste Überraschung, 2 bullige Schokomänner, die mir die 150€ aus der Tasche pressen?? Nein danke! Als die Dame auf ihrem Handy tippte, fragte ich sie, ob ich die Toilette nutzen dürfte, ging stattdessen zur Tür, schloss sie wieder auf und sprintete aus dem Gebäude und die Straße herunter. Obwohl das dunkelhäutige Mädel nicht unsympathisch wirkte, die Sache war mir doch zu dubios und wenn ich schon 150€ lassen will, dann doch bitte anständig und nicht mit solchen Nummern. Ich fuhr nach Hause und überlegte, was ich mit dem Abend machen sollte. 3) Ein weiteres Angebot hatte ich auf dem Handy gespeichert, das mit ähnlich schönen Bildern und Texten lockte, auch hier 1h 150€, dieselben Konditionen, tabulos. Ich fragte nach, ob ein Treffen am selben Abend noch möglich sei. Ja, das sei es. Ich machte zur Bedingung, dass die Dame aussieht, wie auf den Bildern, und nicht dunkelhäutig sei, da ich darauf nicht so stehe. Ich bekam Bilder geschickt, wie die Dame aussieht. Die Frage, ob sie hellhäutig genug sei, bejahte ich. Ich fuhr also etwa 2h nach der „Überraschung“ zum nächsten Treffpunkt. Auch hier musste die Adresse telefonisch noch korrigiert werden. Es scheint, als würde zunächst bewusst eine andere, nahegelegene Adresse angegeben, um die Prostituierten zu schützen. Ich ging in das Wohnhaus, auf der genannten Etage öffnete sich eine Tür und vor mir stand eine durchaus hübsche Dame. Wir unterhielten uns kurz. Sie war 22 Jahre alt, aus Ungarn, seit 5 Jahren in Deutschland. Sie unterhielt sich mit mir auf Deutsch, sie verstand nicht alles, aber es genügte. Sie fragte mich, ob ich keine Freundin hätte. Ich meinte nein. Sie fragte warum nicht, ich würde doch gut aussehen und wieso ich überhaupt hier sei. Ich sagte ihr, es hätte sich noch nicht ergeben. Ich fragte sie, ob ich etwas trinken könnte (mein Mund war sehr trocken). Sie meinte, sie hätte nur Cola da und gab mir einen Becher. Ich zog mich aus und setzte mich neben ihr aufs Bett. Der Start war sehr holprig, ich war etwas unbeholfen, nebeneinander sitzen lässt eben auch keine großen Aktionen zu. Ich fragte sie, ob ich sie küssen dürfte. Sie meinte ja. Zungenküsse waren sogar ausdrücklich in der Anzeige angeboten, darauf hatte ich auch Lust, denn das macht mich richtig geil. Jedoch bewegte sie ihre Lippen nicht und ließ die Küsse nur über sich ergehen, wandte den Kopf weg. Ich merkte, dass es ihr nicht gefiel, und wollte auch nicht mit Gewalt meine Zunge in ihren Mund bohren, deshalb verzichtete ich darauf. Sie zog mir ein Kondom über und nahm meinen Schwanz in den Mund. Sie gab sich wirklich Mühe, aber auch hier wieder. Ich spürte praktisch nichts. Mein Schwanz fuhr wieder auf Halbmast. Nach einigen Minuten sagte ich ihr, sie solle sich hinlegen. Ich küsste sie, saugte an ihren Brüsten, küsste ihren Körper, und leckte 1 Sekunde über ihren Venushügel. Von vornherein ausgeschlossen hatte ich, sie bzw. Prostituierte im Allgemeinen, nochmal zu lecken. Daher beließ ich es dabei. Ich fickte sie in der Missionarsstellung. Jedenfalls versuchte ich es so gut es geht, mit meinem halbgaren Johnny da unten. Immerhin habe ich jetzt ein wenig Gefühl für die Technik erhalten. Glaube ich. Ich war am schwitzen wie Sau und tropfte auf sie herunter. Wir öffneten ein Fenster. Sie fragte, ob ich in die Doggy Stellung will. Wir wechselten die Stellung, aber mit meinem, im wahrsten Sinne des Wortes, Weichteil, konnte ich sie nicht gut Doggy nehmen. Sie versuchte erneut, meinen Schwanz hart zu blasen. Es funktionierte ein wenig besser als am Anfang, erst Recht, als ich das Kondom auszog und sie mir mit etwas Gleitgel einen Handjob gab. Ich sagte ihr, sie solle mich reiten. Das tat sie auch, es fühlte sich gut an, ihren Körper zu spüren. Sie gab sich wieder viel Mühe, aber zum Schuss bin ich nicht gekommen. Sie versuchte erneut, mich mit einem Handjob zum Orgasmus zu bringen, etwa 5 Minuten lang. Ich riet ihr, den Arm mal zu wechseln, um Trainingsdysbalancen der Armmuskulatur zu vermeiden. Sie lehnte ab. Es funktionierte alles nicht. Ich fragte sie, ob ich sie Doggy in ihr Hintertürchen dürfte. Sie meinte ja. Als ich dabei war, stellte sich das aber als Missverständnis heraus. Ich setzte ungefähr 3x an, sie furzte 3x. Ich fragte sie, ob da noch mehr Fürze kommen. Sie fragte mich, was ich denn da machen würde. Sie dachte ich wollte sie nur von hinten in die Muschi nehmen. Das dauerte jedoch so lange, dass selbst der Halbmast nicht gehalten werden konnte. Ich konnte nicht mehr doggy in sie rein. Sie drehte sich um, sah meinen geschrumpften Johnny und meinte, dass das heute nichts mehr würde. Zwar war bis dahin erst eine halbe Stunde der gebuchten Stunde rum, allerdings konnte ich ihr nur zustimmen. Wir hätten auch noch 30 Minuten so weitermachen können, ich hätte nicht mehr abgespritzt. Es war bis dahin auch nur anstrengend und wenig lustvoll. Ich zog das Kondom wieder ab – der Verbrauch lag sicherlich bei 5-6 Stück, ohne auch nur eins letztlich zu füllen. Ich zog mich an, wusch mir die Hände. Sie fragte mich, was los gewesen sei, ob das immer so wäre. Ich solle nicht mehr zu Prostituierten gehen, ich hätte das nicht nötig. Ich verließ das Gebäude. Erneut mit einem komischen Gefühl. War denn das jetzt mein „erstes Mal“? Mein Problem war nicht, zu früh zu kommen, sondern gar nicht. Ich konnte keine stramme Erektion halten. Das ist doch nicht normal. Die anfängliche Nervosität hat sich sehr schnell gelegt. Zwischenzeitlich war ich sehr entspannt. Gefehlt hat mir das Gefühlvolle, die Leidenschaft, das Feuer. Das habe ich bei einer Prostituierten auch nicht erwartet, aber dass ich zum Schuss komme, das schon. Vielleicht hilft der Text ja dem ein oder anderen, der in derselben Situation ist, als Entscheidungshilfe. Ich jedenfalls werde im Leben nie mehr zu einer Prostituierten gehen, weil es einfach nicht mein Ding ist. Falls ihr euch die Zeit genommen habt, den Text zu lesen (ist ja eher eine Abendlektüre), lasst doch einen kurzen Kommentar da, zur Geschichte, zu mir, Kritik, Ratschläge. Grüße
  3. Hallo, hier erst mal die Fakten: 1. 30 2. 28 3. Anzahl der Dates, die bereits stattgefunden haben Keines 4. Etappe der Verführung (siehe "Welche Etappen gibt es?") Online-Game, Whatsapp 5. Beschreibung des Problems Ich habe über eine Online-Dating-App eine Prostituierte kennen gelernt. Sie weiß noch nicht, dass ich es weiß. Aber ich habe auch bewusst nicht erwähnt, dass mir diese Tatsache bekannt ist. Daher habe ich auch möglichst versucht, die Gesprächsthemen nicht sexuell zu gestalten, da insoweit Anspielungen von ihr abgewehrt wurden. Klar, wenn man beruflich damit ständig zu tun hat, möchte man auch mal über was anderes reden. Ansonsten haben wir nach einigem Schreiben über Whatsapp mittlerweile ein Date ausgemacht, wir gehen etwas trinken. 6. Frage/n Hat jemand von euch schon ähnliche Erfahrungen gesammelt und kann mir konkrete Tipps für das Date geben? Wie schaffe ich es, über eine subtile Herangehensweise die Gesprächsführung sexueller zu gestalten und sie aus der Reserve zu locken? Vielen Dank für eure Hilfe!
  4. Bodhy

    Kein Sex in der Beziehung

    Hallo, ich wäre dankbar für eure Einschätzung bezüglich meiner Situation: 1. Mein Alter 44 2. Alter der Frau 22 3. Dauer der Beziehung 2 ,5 Jahre 4. Art der Beziehung Das ist die Frage. Der Altersunterschied lässt natürlich bestimmt Motive vermuten, aber es fließt kein Geld von meiner Seite. 5. Beschreibung des Problems Meine Freundin ist eine junge arabische Muslimin. Sex mit ihr hat bisher nicht stattgefunden, u.a. mit dem Hinweis auf ihre Jungfräulichkeit. Sie sagt sie liebt mich und verbringt tatsächlich viel Zeit mit mir. Wie ich aber jetzt feststellen musste, arbeitet sie aufgrund erheblicher mir bislang unbekannter Schulden seit etwas längerer Zeit als Domina und Prostituierte. Dabei bietet sie einen fast tabulosen Service an. Ihr Geständnis kam nicht freiwillig und sie schließt Sex zwischen uns für die nächste Zukunft auch weiterhin aus. Ich werde mich mit hoher Wahrscheinlichkeit trennen. 6. Frage/n Wie muss ich diese Beziehung (rückblickend) einschätzen und welche Motive hat sie mit mir zusammen zu bleiben? Wie kann sie diesem Job nachgehen, obwohl Sex für sie ein Reizthema ist? Ich bitte um eure Einschätzung, auch wenn alles vielleicht offensichtlich erscheint. Danke !
  5. Hi, mich würde mal interessieren, wie Ihr über das Thema Prostitution denkt. Ich war vor gut einer Woche zum ersten Mal in meinem Leben bei einer Prostituierten. Ich bin aufs Höchste begeistert, wie unkompliziert das abläuft und wie gut der Service ist. Ich muss dazusage, dass war eine sogenannte "Hobbyhure", wie man sie in den einschlägigen Portalen im Internet findet. An Laufhäusern und dergleichen habe ich eher kein Interesse (Stand 29.5.2016). Also aus jetziger Sicht würde ich sagen, dass Prostitution ggü. normalem PU oder gar ltr fast nur Vorteile hat. Bei ltr ist die Beziehungspflege viel zu zeitaufwändig, in der Zeit kann ich auch das Geld verdienen um mir Käufliche leisten zu können. Vorteile der Käuflichen: unkompliziert, zicken nicht rum sehr attraktive und gepflegte Frauen man kann sich mal was besonderes gönnen kein Beziehungsstress keine Beziehungspflege man muss die Frau nicht in Lockenwicklern sehen, oder wenn sie ihrer Tage hat Ich hoffe es hört sich nicht zu provokativ an: PU ist gü. Prostitution nur dann im Vorteil, wenn eine der folgenden Bedingungen eintritt: Man hat wenig Geld oder will es anderweitig ausgeben Man will eine ganz bestimmte Frau, diese ist aber nicht als Hobbyhure tätig ltr ist nur dann ggü. Prostituion im Vorteil, wenn eine dieser Bedingungen zutrifft: Man will eine Familie gründen Man will Frau mit Lockenwicklern sehen regelmäßiger Sex ist einem wichtiger als ganz besondere Erlebnisse Ich muss vielleicht erwähnen: Mir reichen ca. zwei besondere Erlebnisse im Monat. Für unter der Woche finde ich Handbetrieb praktikabel. Habe jetzt erstmal ein paar Ersteigerungen in einem einschlägigen Portal vorgenommen. Für die nächsten Wochen bin ich vollauf beschäftigt! ;)
  6. Hi Community, vor einer Woche war ich mal wieder bei Notgeil69 unterwegs und habe eine süße Maus kennengelernt. Sie heißt Maja und ist 28 Jahre alt. Wir haben circa zwei Tage regelmäßig gechattet und irgendwann Nummern ausgetauscht. Die Chemie war echt megacool zwischen und wir telefonierten quasi jeden Tag und machten dann ein lockeres treffen aus für diesen Freitag. Eine Sache mal vorab: Es geht bei diesem Treffen NUR um Sex, das ist beiden klar. Wir kommen, wie gesagt, echt megagut klar am Tel. und im letzten Telefonat haben wir dann aber über unsere Jobs geredet hat sie mir erzählt, dass sie früher als Prostituierte gearbeitet hat...?! Aber es seit zwei Jahren nicht mehr macht. Sie hat das damals gemacht um ihr Studium zu finanzieren (und auch weil sie prinzipiell viel Spaß am Sex hat, war das damals nicht mal ein Problem für sie). Hääää?! Vielleicht bin ich jetzt zu empfindlich, aber ich kann doch keine Ehemalige Prostituierte daten?! Also nicht mal wenn es nur ums Sexdating geht. Ja, eigentlich egal, aber ich hab da irgendwie schiss. Fragt mich mal nicht wovor, aber ich sehe tausend Bilder und Szenarien, Bin ich da zu empfindlich?
  7. Hallo, da ich mit Pick up noch nicht so weit bin und daher bei mir auch im Bett "tote Hose" ist, fehlt mir beim Sex das Training. Deshalb habe ich in letzter Zeit immer öfter mit dem Gedanken gespielt, es mit der käuflichen Liebe zu probieren. Kein billiger Puff, sondern schon etwas edleres, also mehr im Escort-Bereich. Bisher hat mir der Gedanke immer widerstrebt, weil ich das Gefühl habe, hier wird für mich eine Show abgespielt. Beim Sex macht es für mich den Reiz aus, das die Frau auch wirklich scharf ist auf mich. Das fehlt mir beim käuflichen Sex. Dennoch denke ich mittlerweile, dass es eine gute Gelegenheit ist, um Erfahrungen zu sammeln und vorbereitet zu sein, wenn man bei Pick up weiter ist und dann auch tatsächlich mal die eine oder andere Dame in seine Höhle schleppt Dazu muss ich sagen, ich stehe auf natürliche Frauen, auch in diesem Bereich. Also keine Frauen mit den zu perfekten runden Silikon-Titties die schon aus drei Kilometer Entfernung so typisch operiert aussehen. Nun meine Fragen an euch: Welche Erfahrungen habt ihr im Bereich der käuflichen Liebe gemacht? Wart ihr zufrieden mit dem Service, waren die Damen nett, umgänglich und hübsch? Wo und wie findet man die besten Frauen zu halbwegs bezahlbaren Preisen (bis 150 Euro die Stunde)? Denkt ihr, dass bezahlter Sex ein gutes Training für den Mann ist? Was muss man sonst noch beachten, Hygiene etc? Sollte man auf Küssen verzichten und mit Kondom blasen lassen?
  8. Hallo an alle. Ich bin neu hier im Forum und möchte gerne mit einer Frage zu Prostituierten einsteigen. Erstmal zu mir: Ich bin fast 19 Jahre alt, hatte noch nie eine Freundin und bis jetzt nur ein paar mal bezahlten Sex. Ich möchte in Zukunft jedoch lernen, Frauen so kennenzulernen und mit ihnen Sex zu haben. Ich hoffe, ich gebrauche das "PU Vokabular" an dieser Stelle richtig: Denkt ihr, das ein/mehrere weitere Besuche bei Prostituierten eher dazu beitragen, nicht mehr so "needy" zu wirken, oder zerstören sie nur das Selbstbewusstsein noch weiter?