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  1. ddel Loide, es ist nun etwas über einem Jahr her, dass ich mich hier angemeldet habe und mich mehr oder weniger mit pickup auseinandergesetzt habe. Seit dem konnte ich eine menge Erfolge erzielen. Ein Haufen Dates gehabt, tolle Nächte verbracht, im Übrigen meinen Master endlich fertig gemacht und blicke jetzt in eine einigermaßen gefestigte Zukunft. Vor fast zwei Jahren war das anders. Ich war kurz davor meinen Master in Regelstudienzeit abzuschließen, als meine vier Jährige Beziehung in die Brüche, das war Ende November. Das allerschlimmste war für mich zu merken, wie ich das Ende der Beziehung sehen kann (Sie war da gerade in Auslandspraktikum und ihrer Familie brach auseinander) und mein Einfluss auf diesen Menschen immer weiter abnahm. Kurz nach Ende der Beziehung war über einen Monat körperlich krank (Erkältungssymptome und 40 Fieber), danach setzten Angstzustände, Paranoia und Depressionen ein, ich vermute mal es hing alles zusammen. Long Story Short, im März hatte ich mich wieder einigermaßen gefangen, begann eine Therapie, begann an meiner Masterarbeit zu arbeiten und ab Sommer hatte ich dann wieder öfter erfolge bei Frauen, was zum Herbst und Winter immer großartiger wurde. Die Tendenzen haben sich bisher gehalten. Im Sport besser geworden tolle Leute kennengelernt, großartige Mädels getroffen usw. Kommen wir jetzt zu meinem Problem. Mein inneres Wohlbefinden ist extrem stark abhängig von eußeren Einflüssen, namentlich davon wie meine Mitmenschen auf mich reagieren und wie vorhersehbar und manipulierbar sie für mich sind. Harmloses Beispiel: Meine Oma hat Geburtstag (96, sehr schwach und mittlerweile etwas senil und ängstlich), ich mache mich auf den Weg sie in der anderen Stadt zu besuchen und rufe vorher an. Ich erwarte: Sie fühlt sich echt schwach, es geht ihr so lala, sie freut sich über den Anruf, will aber eigentlich keinen Besuch und wenn ganz kurz. Wie es wirklich war: Sie war total froh, dass ich dar war, war geistig fast so fit wie früher und wir hatten an dem Abend gute Gespräche. Vorweg, natürlich bin ich total froh und Dankbar, wenn es meiner Oma besser geht und sie froh ist. Tief in mir drinnen hat dieses unvorhersehbare Verhalten und das Gefühl, dass ihr Glück auch von mir abhängig ist aber wieder Unwohlsein und Ängste ausgelöst. Ähnliches Beispiel hier: Bevor das passierte gings mir echt gut. Mehrere Damen an der Hand, herausgefunden, dass man mit dem richtigen Foto bei Tinder von 3 likes pro Monat auf 10 pro Tag kommt, Einladung zum Interview vom präferierten Arbeitgeber usw… Doch die Unkontrollierbarkeit des Menschen gegenüber und die latente Zurückweisung sind echt hart für mich. Ego wieder auf 0. Wie geht ihr mit so etwas um? Wo kann ich eurer Meinung noch an mir arbeiten? Bisher habe ich es mit stoischer Philosophie probiert, komme da aber an meine Grenzen. Meddel off.
  2. Problem: Mädchen macht nach zwei Dates mit Eskalation wieder auf Freundschaft 1.Mein Alter: 29 2.Alter der Frau: 23 3.Anzahl der Dates: 4 4.Etappe der Verführung: Eskalation 5.Beschreibung des Problems: Habe Sie gesehen, sie angesprochen, mich in sie "verliebt"(darf man das hier schreiben?) und sie 3 Mal gedatet, was mit vielen Telefonaten und Küssen und Kuscheln nach dem dritten Date endete, nach 4 Tagen sagt sie mir dann sie würde die ganze Sache doch nur freundschaftlich sehen. Obwohl ich auf ein ausgewogenes Verhältnis zwischen Ihren Anrufen- und meinen Anrufen achtete, hat Sie wohl doch gespürt dass ich sie mehr mag als sie mich. Wir leben 1,5 h voneinander entfernt und können uns nur am We sehen. Habe dann das typische getan was ihr empfohlen habt, um vermutlich dem Buyers Remorse und den mangelnden Alpha Qualitäten und der Onetis entgegenzuwirken: Zunächst Freeze Out und Abstand, dann zu ihr gefahren um nochmal die ganze Sache anzugehen: Ich warte am Hafen auf Sie ohne mich anzukündigen, Sie freut sich sehr mich zu sehen und gerät sofort in einen emotionalen Zustand. Wohl ist sie woanders zum Essen verabredet, will mich aber bei sich behalten, kommt dann zurück und wir Schlafen miteinander (Eskalation von mir herbeigeführt) . Ziemlich schön und ziemlich gut alles. Am nächsten Tag als ich dann wieder heimfahre, geht die ganze Geschichte wieder von vorne los. SMS: Sie sieht das alles nur freundschaftlich … ( sex könnte sie sich aber schon weiter vorstellen) 6. Fragen: Was ist denn nun schon wieder passiert, muss ich denn immer bei ihr physisch anwesend sein, um sie klarzumachen, wieso kann das nicht alles selbstverständlich sein, wie komm ich weiter in dieser Geschichte, ist alles wieder längst verloren?
  3. Meine: In öffrntlicher Runde auf eine allgemeine Frage hin "Was Sie so macht" ein "Ist doch egal" mit anschliessendem riesen Drama Was habt ihr so erlebt?
  4. Nach langem Zögern habe ich mich nun doch entschlossen, hier mal dem Rat von Helmut_AUT zu folgen und mein Seelenleben zu offenbaren, um erste Hilfe zu suchen. Ich stecke seit über drei Monaten in einer Lebenskrise fest, aus der ich irgendwie nicht mehr herauskomme. Auslöser dafür war die Ablehnung einer Frau, in die ich mich sehr verliebt hatte und die mir mit schmerzhafter Ehrlichkeit meine Defizite vor Augen führte. Kurze Vorgeschichte: Ich habe ein Mädchen kennengelernt und mit ihr ein paar sehr schöne Tage verbracht. Ich war mir sicher, dass zwischen uns was läuft, bis ich sie mit jemandem anders gesehen habe. Eigentlich etwas harmloses aber ich bin darüber vollkommen zusammengebrochen. Als wir drüber gesprochen haben, ist mir die Luft weggeblieben. Ich habe ihr gesagt, dass ich nicht will, dass sie mich durch den nächsten ersetzt und musste mit den Tränen kämpfen. Ab diesem Moment ist mein Frame komplett zerbröckelt. Sie ging sofort auf Distanz, ließ keine Nähe mehr zu. Sex hatte sich erledigt. Ich habe es über einen Monat versucht wieder zu kitten aber alles nur noch schlimmer gemacht. Sie hielt Kontakt, wollte aber nur Freundschaft. Mittlerweile ist jegliche Kommunikation zum Erliegen gekommen. Sie hat wahrscheinlich einen neuen. Die Details stehen in diesem Topic. Mit einigem Abstand, viel Selbstreflexion und mit Hilfe der Kollegen hier im Pick-Up-Forum ist mir das ganze Ausmaß meines Verhaltens erst bewusst geworden und ich weiß mittlerweile was mein Problem ist: ein offenbar ziemlich ausgeprägter Minderwertigkeitskomplex und furchtbare Angst vor Zurückweisung. Zu mir (bin Anfang 30): Kindheit und Eltern: Ich habe von meinen Eltern aus leider wenig Selbstbewusstsein mit auf den Lebensweg bekommen. Eher im Gegenteil. Mein Vater ist sehr autoritär, cholerisch, dem Alkohol nicht abgeneigt, duldet keine Widerrede und interessiert sich für mein Leben in keinster Weise. Bei allem was ich gemacht habe war ich entweder "zu blöd" oder hatte "zwei Linke Hände". Fehler hatten häufig drastische Konsequenzen. Verbal und physisch. Ich bin heute erwachsen und habe viele Herausforderungen im Leben gemeistert aber wenn mein Vater laut wird, steigt mein Puls sofort auf 200 und ich bringe keinen Ton mehr heraus. Ich habe mit ihm noch nie über Dinge gesprochen, die über die Qualität von "wie ist das Wetter bei dir" hinausgingen. Meine Mutter hat sich sehr um mich gekümmert, hat allerdings, auch durch meinen Vater bedingt, ein sehr schlechtes Selbsbewusstsein. Sie kann nicht über Gefühle sprechen, hatte bei meiner Erziehung stressbedingt sehr wenig Geduld und ist ebenfalls schnell laut geworden. Sie meint es gut mit mir, neigt aber zu einer sehr pessimistischen Weltsicht, nach dem Motto: Ja, andere können sowas vielleicht aber du? Das schaffst du doch nicht. Das bist du doch nicht. Etc. Ich glaube, an dieser Stelle brauche ich nicht mehr erwähnen, dass ich damals nie über so etwas wie Beziehungen oder Frauen sprechen konnte, geschweige denn mit diesen auf einem Level interagieren, dass über Smalltalk hinausging. Selbst wenn ich eine gemocht habe, wäre ich damals nie in der Lage gewesen sie anzusprechen. Alleine schon wegen des Gedankens, sie irgendwann meinen Eltern vorstellen zu müssen. Das war für mich ein Alptraum. Zu meinen mentalen Defiziten kam mein zierlicher Körperbau. Da ich in dem Alter keine Ahnung davon hatte was Frauen wollen, folgerte ich, das Desinteresse von Mädchen müsse mit meinem Äußeren zu tun haben. Ich hielt mich selbst für ausgesprochen hässlich. Mein Minderwertigkeitskomplex war "perfekt". Liebe und Sex: Als ich von zu Hause auszog, um zu studieren kam ich unter Leute und blühte ein wenig auf. Mit Anfang 20 war ich das erste Mal verliebt. Ich hab es derjenigen aber nie gesagt. Sie hatte zudem einen Freund. Es blieb mein Geheimnis. Meine zaghaften Versuche Frauen anzusprechen und mit ihnen in Kontakt zu treten blieben erfolglos. Das beste was ich erreichte, war ein allererstes Date, dass jedoch ohne Folgen blieb. Nach wie vor hatte ich keine Ahnung was diese ominösen Frauen eigentlich wollen und was man machen muss, um ihnen zu gefallen. Und ich sage das nicht einfach so dahin, es war mir so unbegreiflich wie das Erfassen der Unendlichkeit des Alls. Ich habe Menschen regelrecht studiert und mich gefragt wie zwei es schaffen zusammenzukommen. Irgendwie konnte mir auch nie jemand eine befriedigende Antwort liefern. Für mich sah die Sache so aus: Ansprechen, X, Profit. Aber was das "X" war, erschloss sich mir nicht. In meinem Auslandssemester hatte ich dann meine erste "Oneitis". Und die hat mich erstmals richtig auf die Bretter geschickt. Ich hatte mich Hals über Kopf in ein Mädchen verliebt, das einen Freund hatte. Ich war so verliebt, dass ich fast jede freie Minute mit ihr und ihren Freundinnen verbrachte. Von "Friendzone", etc. hatte ich noch nie etwas gehört. Ich war derart verliebt, dass ich mir einbildete sie wäre es auch in mich. In jedem Blick den sie mir zuwarf, sah ich flirten. Irgendwann nahm ich dann meinen ganzen Mut zusammen und gestand ihr an einem Abend auf dem Nachhauseweg, dass ich mich in sie verliebt hatte. Ihre Reaktion: sie fing an zu lachen und meinte, sie wäre total überrascht hätte aber wegen ihres Freundes kein Interesse. Meine komplette Welt begann zu kippen. Zum ersten Mal in meinem Leben gestand ich jemandem meine Gefühle und die Reaktion war Spott. Solche Schmerzen hatte ich noch nie zuvor empfunden. Es wurde auch nicht besser, dass ich sie tagtäglich sah, bis das Semester zu Ende war. Ich brauchte 6 Monate, um über sie hinwegzukommen. Die Lehre, die ich daraus zog war allerdings die falsche: öffne dich niemandem mehr und such das Weite, sobald du etwas für jemanden empfindest. Mein erstes Mal hatte ich mit Mitte 20. Ein knappes Jahr später. Es war reines Glück. Eine Frau hat mich in nem Club abgeschleppt. Wir gingen zu ihr. Zu meiner eigenen Überraschung habe ich nicht versagt. Ich ging so ran, dass ich mich selbst in dem Moment gar nicht begreifen konnte. Sie war sehr erfahren und hat trotzdem nicht gemerkt, dass es mein erstes Mal war. Wir haben es die ganze Nacht lang getrieben. Am nächsten Morgen habe ich dann auf den Erweckungsmoment gewartet. Aber der kam nicht. Ich fühlte mich einfach nur leer. Das Aha-Erlebnis blieb aus. Sie verliebte sich in mich, ich lehnte ab. Nun hatte ich aber Blut geleckt was Sex anging und wollte mehr ausprobieren. Da ich aber immer noch nicht wusste wie man mit Frauen spricht, bin ich zu denen gegangen, die keine Fragen stellen, sondern Geld dafür nehmen. Ich habe das ein ganzes Jahr lang durchgezogen. Alle paar Wochen eine andere. Mit einigen wenigen kam sogar gegenseitige Sympathie zustande und dadurch auch richtig guter Sex. Aber weder ging die Leere weg, noch wurde ich schlauer was das Thema zwischenmenschliche Beziehungen anging. Irgendwann war der Reiz am Instant-Sex weg und mir das Geld zu schade. Mit 30 veränderte sich dann plötzlich einiges. Ich wurde auf einmal locker und realisierte, dass ich ganz und gar nicht unattraktiv war. Im Gegenteil, ich bekam enormen Zuspruch. Ob es am Alter selbst lag oder an der Tatsache, dass ich ein Jahr lang auf mich allein gestellt in ein anderes Land aufbrach, weiß ich nicht. Jedenfalls waren mir Frauen nun im positiven Sinne "egal". Ich hatte kein Problem mehr sie anzusprechen, es war mir egal, was sie von mir hielten, ich war in ihrer Gegenwart nicht mehr nervös. Die erste Frau, die ich selbst verführte, habe ich bei einem Kurzurlaub kennengelernt. Es blieb jedoch aufgrund räumlicher Distanz bei einem ONS, obwohl ich sie gerne wiedergesehen hätte. Danach hatte ich eine kurze und einvernehmliche Sex-Affäre, die dann aber endete, als die Frau einen Partner fand. Also wieder nichts emotionales. In diesem Jahr habe ich mich dann am Online-Dating versucht und war zunächst positiv überrascht. Ich musste nicht mal selbst aktiv werden. Ich wurde angeschrieben und nicht zu knapp. Ein ziemlicher Ego-Boost, auch wenn natürlich nicht alle nach meinem Geschmack waren. Ich hatte eine ganze Reihe von Dates. Ein paar schlechte, ein paar gute. KC noch am selben Abend. Sex kurz darauf. Ich dachte, ich hätte jetzt alles was ich brauche. Das Aussehen, den Charme, das Auftreten...und dann kam "sie". Meine zweite "Oneitis", die mein wackeliges Kartenhaus zum Einsturz gebracht hat (die eingangs erwähnte Dame). Die mir den dünnen Boden unter den Füßen weggezogen hat und mich in das tiefe Loch darunter hat fallen lassen. Wir haben nur eine kurze Zeit miteinander verbracht aber diese Zeit war unglaublich intensiv. Was von meiner Seite aus eigentlich nur ein weiteres Sex-Date werden sollte wurde sehr schnell mehr. Scheinbar. Wir unternahmen auch Sachen außerhalb des Betts. Verstanden uns prima, hatten denselben Humor, lachten, hatten Spaß. Zum ersten Mal in meinem Leben, bekam ich etwas zurück, was über das körperliche hinausging. Also tat ich das, was ich mir acht Jahre zuvor geschworen habe nie mehr zu tun: ich öffnete mich und erzählte ihr Sachen über mich, die ich noch niemandem vorher erzählt habe. Und ich bereute es abermals. Ich tat es zu früh. Sie wollte nicht mehr. Wollte keine Beziehung. Schon gar nicht mit mir, einem Typen ohne Erfahrung und voller Selbstzweifel. Die Sache war so schnell vorbei wie sie begonnen hatte. Aber ich realisierte erstmals in meinem Leben, was mir all die Jahre lang fehlte: Liebe. Seitdem steht meine Welt auf Kopf, denn diese Zurückweisung und die Erkenntnis warum das alles geschah, zieht sich jetzt durch alle Lebensbereiche. Ich heute: positives: Das mein Leben nach meiner Schulzeit überhaupt einen positiven Verlauf genommen hat, verdanke ich wahrscheinlich einem Entschluss den ich irgendwann mal gefasst habe: Mache all das, wovor du am meisten Angst hast. Ich bin schwach und schüchtern? Gehe zur Bundeswehr! Ich habe Angst vor tiefem Wasser? Mache einen Tauchkurs! Ich habe Angst vor Höhen? Gehe klettern und springe aus einem Flugzeug! Ich habe Angst vor Menschenmassen? Stehe auf einer Bühne und rede vor hunderten! Ich habe Angst Frauen anzusprechen? Sprich einfach eine an, die dir gefällt! Ich habe Angst vor Selbstständigkeit? Gehe für mehrere Monate in ein anderes Land! Ich habe in meinem Leben viel erlebt. Zu den meisten Sachen musste ich mich zwingen, habe sie aber nie bereut. Ich habe ein abgeschlossenes Studium und habe Freunde auf der ganzen Welt. Meine Zweifel mein Äußeres betreffend haben sich vollständig in Luft aufgelöst. Ich bin groß, schlank, sportlich sehr aktiv und gut trainiert, habe Humor, Charme und bin redegewandt, komme spielend mit Menschen ins Gespräch, bin sehr empathisch und Frauen mögen mich. Ich bin ehrlich, loyal, dankbar für jede Erfahrung. Wer es einmal geschafft hat, bis in mein Herz vorzudringen, bleibt dort. Für immer. Ich bin sehr aufmerksam und mir entgeht kein Detail. Ich kann auf Anhieb zwanzig Einzelheiten über meine Flamme erzählen, von der Körpergröße über die Namen ihrer Freundinnen bis hin zu dem kleinen braunen Fleck auf ihrem linken Eckzahn. Und trotzdem,... negatives: ...trotzdem trage ich zeitlebens diese Schwere und Melancholie in mir, die die wenigsten von mir kennen. Ich habe viele Bekannte und Freunde aber keinen großen lokalen Freundeskreis. Die Menschen die meinen Geburtstag kennen, kann ich an einer Hand abzählen. Trotz Studium, mehreren Sprachen, Auslandserfahrung und überaus positiven Arbeitszeugnissen hatte ich noch nie einen richtigen Job. Nur Praktika und Nebenjobs. Ich kann mich nur schwer entscheiden und bin leicht zu beeinflussen (nicht in meinen Überzeugungen aber in meine Zielen). Ich hinterfrage und überdenke zu viel, statt etwas anzufangen. Meine Unsicherheit überspiele ich mit "blöden Sprüchen". Manchmal klappts, manchmal werde ich sofort durchschaut. Zudem bin ich sehr wählerisch. Besonders bei Menschen. Ich neige dazu mich "vorauseilend" selbst schlecht zu machen, bevor es andere tun, weil ich unterbewusst immer noch das Gefühl habe, nicht gut genug zu sein. Kritik nehme ich mir viel zu sehr zu Herzen. Und ich schreibe zu viel...siehe diesen Text. Was kann ich tun? Das bisschen Selbstwert, das ich mir über die Jahre aufgebaut habe ist seit dieser Abfuhr komplett den Bach runter gegangen. Ich hatte vorgehabt, durch viele Treffen und Sex mit anderen Frauen über sie hinwegzukommen aber ich bin psychisch derzeit so labil, dass ich dazu überhaupt nicht mehr in der Lage bin. Dass ich durch einige Jahre Arbeitslosigkeit und mein Alter ohne Berufserfahrung auch karrieretechnisch in der Sackgasse gelandet bin, macht die Sache nicht besser. Es fällt also gerade alles zusammen und ich muss feststellen, dass alle meine Probleme, auf denselben Ursprung zurückgehen. Derzeit nehme ich jede Party und jedes Ereignis mit, bei dem ich auf andere Gedanken komme oder bei dem genügend Rauschmittel fließen. Ich mache regelmäßig Sport, sage mir vor dem Spiegel, dass ich was kann und wer bin aber dieser schwere Mantel, der über meinen Schultern hängt, will einfach nicht abfallen. Ich sehe nur noch dieses phänomenale Versagen meinerseits vor mir, die Frau, die ich von mir weggetrieben und die Liebe um die ich mich selbst gebracht habe. Ich wäre gern ein Mann. Ich möchte für jemanden da sein, möchte gebraucht werden, möchte eine starke Schulter sein aber alleine schon diese Worte aufzuschreiben, fühlt sich vollkommen befremdlich an, weil ich derzeit das genaue Gegenteil bin. Ich brauche das, was ich selbst sein möchte. Und da ist unerträglich. Nachdem es gerade draußen hell geworden ist und ich mir diesen ganzen Text noch einmal durchgelesen habe, nehme ich folgende Antwort schon einmal vorweg: Ja, ich suche mir professionelle Hilfe. Es hat offensichtlich keinen Zweck, das mit mir selbst auszumachen. Es ist das erste Mal, dass ich jemandem davon erzähle, auch wenn es hier anonym ist. Eigentlich ist es mir sehr unangenehm, weil ich diese Seite von mir niemandem zeige aber da mir hier schon einmal sehr geholfen wurde und ich über vier Stunden lang getippt habe, sende ich es doch mal ab und frage nach ein paar guten Ratschlägen zur Selbstmotivation und Stärkung meines Selbstbildes. Danke für's lesen und kommentieren.
  5. Hallo Community, ich habe lange überlegt, in welchem Unterforum ich das Thema eröffne. Zunächst dachte ich eigentlich bei "Konkrete Fragen & Antworten" weil der Auslöser eine Dame ist. Ich habe mich jedoch dagegen entschieden und mache den Thread nun hier auf, weil ich erkannt habe, das dieses mich im moment beschäftigende Thema mal wieder nur ein Symptom eines tiefer liegenden Problemes darstellt. Seit nunmehr 1 1/2 Jahren beschäftige ich mich mit der Pick Up Thematik. Ich habe von Anfang an Pick Up nicht nur als Werkzeug zum Frauen aufreissen angesehen, sondern vielmehr als Tool zur Persönlichkeitsentwicklung. Immer mit dem Credo:"Du musst dir selbst genügen". Ich habe mir keine Routinen angeeignet, mir keine Infield-Videos angeschaut und keine teuren Seminare gebucht. Stattdessen verbrachte ich ganze Tage in der Schatztruhe und habe mich dort durch alle Threads geklickt, gelesen und reflektiert. Vor 1 1/2 Jahren: Mein Leben läuft in sehr vielen Bereichen sehr gut. Ich habe eine tolle mich unterstützende Familie, eine Handvoll Freunde die für mich durchs Feuer gehen würden, bin mitten in meinem Master und mit 24 Jahren in der Blüte meines Lebens. Unzufrieden bin ich nur in puncto Frauen und den Stein den Anstoßes daran etwas zu ändern war ein Treffen mit meiner Exfreundin. Also ab ins Internet, endlich Tinder und Lovoo installiert und Selbstvertrauen aufgebaut. Die ersten Erfolge lassen nicht lange auf sich warten, ich und meine witzige, freche Art kommen an. Auf Matches folgen Treffen, auf NC`s folgen KC`s, auf KC`s folgen Lays, auf anschreiben folgt angeschrieben werden. Die "Qualität" der Frauen nimmt zu, die Quantität auch. Ich bin nichtmehr der, der auf Partys mitgenommen wird, ich bin der, der gebeten wird zu kommen. Natürlich gibt es innerhalb dieser Zeit auch Rückschläge, aber das ist selbstredend normal und gehört zum Prozess des Lernens. Heute: Mein Leben läuft in sehr vielen Bereichen sehr gut. Ich habe eine tolle mich unterstützende Familie, eine Handvoll Freunde die für mich durchs Feuer gehen würden, bin an Ende meines Masters und mit frischen 26 Jahren immernoch in der Blüte meines Lebens. Und ich habe Erfolg bei wunderschönen Frauen. Und nun merke ich eins: Zurückurückweisung von Frauen tut mir immernoch wahnsinnig weh. Nicht von allen. Wenn ich an einem Abend 10 Unbekannte anspreche und 10 Körbe bekomme, juckt mich das überhaupt nicht. Mir geht es um Frauen bei denen es schon eine Weile läuft. Und ich möchte ENDLICH dem Credo gerecht werden:"DU musst DIR SELBST genügen". Wie schaffe ich das? Mir ist klar, das ein Muster, welches ein Leben lang eingeprägt wurde nicht von heute auf morgen zu ändern ist, nur kann ich es mir irgenwann einfach nicht mehr leisten Tage oder Wochen in Selbstmitleid zu baden und den Rest meines Lebens schleifen zu lassen weil ich emotional verletzt wurde. Noch viel wichtiger ist jedoch, ich WILL das einfach nicht mehr. Abgesehen davon, das ich Defizite im Arbeits- und Privatleben habe möchte ich mein Körper diesem emotionalen Schmerz nichtmehr aussetzen (Schlafmangel, schlechter Schlaf, Alpträume, Essstörungen) Ich habe viel Literatur gelesen, versucht mich mit mir selber zu beschäftigen, mir meiner Ziele, Werte und Prioritätem klar zu werden und trotzdem schafft es im Moment eine Frau wieder meine Gedanken komplett um sie drehen zu lassen mit allem Hirnfick der dazugehört. Ich schreibe im Moment bewusst nichts zu diesem "speziellen Problem", da ich, wie bereits erwähnt, gemerkt habe das die spezielle Situation nichts zur Sache tut. Es könnte ebenfalls eine andere Frau in einer anderen Situation sein. Ich habe das Problem in mir selbst erkannt und suche nun nach Ratschlägen um ENDLICH soetwas meistern zu können. In anderen Bereichen klappt es auch, wenn ich im Job eins auf den Deckel bekomme oder eine Absage ins Haus flattert, eine Klausur in die Hose geht oder ich in meiner Masterarbeit nicht voran komme. Alles kein Problem. Ich betrachte die Situation, analysiere meine Fehler und mache es beim nächsten mal einfach besser. Hat jemand schonmal ähnliche Probleme gehabt bzw. kann das jemand nachvollziehen? Und habt ihr Tipps, Literatur oder sonstige Quellen. Ich wäre sehr dankbar. Gruß, Uppicker
  6. Alter ich: 31 Alter HB: 32 Dates: 3 Status der "Verführung": FC, jetzt aber vorbei Hallo Leute, ich möchte an dieser Stelle gern mal eine Situation zur Diskussion stellen, die sich heute für mich ereignet hat. Ich hatte mit einem HB, dass ich vor ca. 2 monaten kennengelernt habe insgesamt 3 Dates. Sie hat mich auf einem Fest gesehen und dann über eine Freundin von ihr meine Telefonnummer organisiert. Wir haben uns getroffen und uns bei einem Spaziergang durch die Stadt kennengelernt. An dieser Stelle muss ich sagen, ich bin insgesamt noch ein ziemlicher ®AFC, habe vor allem mit dem Eskalieren noch so meine Probleme. Es kam beim 2ten Date zum KC, wobei ich da auch ein wenig zu lange gewartet habe, habs dann aber doch noch hinbekommen. Das dritte Date war bei mir, Kochen, Film schauen, FC. So weit so gut, damit bin ich soweit zufrieden. Große Gefühle haben sich beiderseits nicht eingestellt, so zumindest meine Einschätzung, und es gab zwischen unseren Treffen fast null Kommunikation zwischen uns. Ich war recht zufrieden damit und wollte die sache auf eine Affaire/FB hinauslaufen lassen. Heute Abend sollte Date Nr. 4 stattfinden, wobei wir uns noch nichts Genaues ausgemacht haben. Ich wollte sie nachmittags anrufen und was klarmachen. Vor ein paar Stunden kam nun folgende Nachricht von Ihr: Hallo Tom ich muss dir leider absagen ich habe über uns nachgedacht und bin zum Entschluss gekommen das es zwischen uns nicht richtig passt bitte sei mir nicht böse ich wünsche dir alles Gute und ein schönes Weihnachtsfest Meine Antwort vor ein paar Minuten: Das wünsche ich dir auch Ich muss zugeben, ganz egal ist mir die Sache natürlich nicht, weil ich aktuell keine Alternativen habe und mich Frage, ob bzw. wo ich da die Attraction liegen lassen habe, die meiner Meinung nach offensichtlich anfangs hoch war, da sie ja sogar zuerst auf mich zugegangen ist. Der Sex war gut, ich bin kein Zuchthengst oder Pornodarsteller aber ich bin der Meinung, wir sind beide auf unsere Kosten gekommen. Ich weiß durchaus, was zu tun ist, nämlich abhaken, nicht persönlich nehmen, NEXT, Alternativen suchen. Ich merke aber doch recht deutlich, dass ich Schwierigkeiten mit dem Thema Zurückweisung habe, daraus resultiert auch, dass ich bei den Themen AA und Eskalation noch einiges an Luft nach oben habe. Wenn jemand noch seine 2 cents dazulegen möchte, bzw. einen Tipp für mich hat, ob ich da irgendwas falsch sehe oder mache, oder mir einen Wink in eine andere Richtung geben kann und will, freue ich mich sehr über Antworten. Gruß, Tom