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2 PunkteAgree. Sie ist hat etwas von einer Dramaqueen. Mag sein auf gehobenem Niveau. Ändert jedoch nix an den Fakten. Der Threadsteller scheint recht empfindlich auf dieses Drama zu reagieren weil er diese Tatsache noch nicht geschluckt hat oder womöglich verdrängt. M O P A R Mal ganz ehrlich, glaubst du wirklich, was Du da schreibst? Material und so... ich frag mich auch gerade welche Beschaffenheit der Füllstoff in Deinem Kopf hat. Grausam und dilettantisch. Meister Mopar hat das schon genau auf den Punkt gebracht. Basta. Wunderbar. Zum einen hast Du keine Ahnung was "Drama" hier im Sinne von PU offenbar meint. Zum anderen: In Deinem Fall habe ich allenfalls eine Wasserwaage angelegt und Dir nichtmals den Kopf dabei fest gedübelt. Die benannte Füllung erklärt aber die Leichtigkeit der Sprache und des Ergusses. Ach ja, und ein "Boy" werde ich sicher nicht mehr in diesem Leben.... Was Dich betrifft, ich empfehle Dir einfach noch mal einen Blick ins Glossar, dann wird Dir vielleicht noch klar, warum das bei Dir so wenig Sinn ergibt.
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2 PunkteAlso ich lese mir grad dein follow-up durch, und irgednwie denk ich, dass das alles so kindisch wirkt, sowohl deine Anfrage, wie ihr Verhalten ziemlich ambivalent ist, und sie dich damit eigentlich soweit schon kontrolliert, dass dir schwindlig wird. Dann sehe ich in den Ausgangspost, und sehe du bist fast 40, und sie jenseits der 30er. Also wenn du auf solche Frauen Bock hast, auf so ein hin und her, dann mach so weiter, aber irgendwie ne Führung, ein Führungsstil ist da nicht zu erkennen, eher kommst du mir vor, wie ein Spielball der Umstände. Das da, also das würde mich echt abturnen, so ein Geblubber, und gehst du da in den Inhalt und versuchst zu folgen, dann fährst doch bei dem Doublebind Achterbahn, an dem sie da rumkaut. Also manipulativ hat sie was drauf, das muss man ihr lassen. Meine Antwort darauf wäre gewesen "Du warte , mich kratzt es am rechten Sack, ahhhh, besser, du sag mal, magst du auch noch nen Döner essen grad? An deiner Stelle würde ich da mal echt die Falten rausbügeln, und die Frau auch mal gerne volle Portion und ohne Filter in Konkurenz setzen, damit sie keine Zeit mehr hat für diese 101 Exfreunde - Sektfeiern - Orbiter Storys. Überhaupt hätte ich grundsätzlich keinen Bock auf so eine Frau, ausser 1x die Woche vielleicht, aber ist dein Ding hier. Gefällt mir gar nicht diese Frage, zeigt sie doch, dass du mitten in Ihren Problemen steckst und nicht mehr weisst wo oben und unten ist. Damit will ich sagen, dass du ihren Beziehungs - Doublebind nicht auflösen kannst, wenn du dein Verhalten an ihren Output anpasst, weil nach ihrer Aussage cancelt sie dich, wenn du dich für sie interessierst. Da dies aber normal ist , sich für jemanden zu interessieren, mit dem man seine Zeit verbringt, kannst du dieses Ding kaum auflösen, wenn du den Inhalt ernst nimmst. Hast du auch noch Verlustängste und keine Alternativen, dann gute Nacht. Jetzt wundern mich deine früheren Anfragen auch nicht mehr, wenn sich herausstellt, dass die Frau so tickt. Ich wette du hast latent so ein Gefühl es ihr nicht recht machen zu können., stimmts? Gruß
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2 PunkteGenau das meinte ich. mach dein Ding und lass dich nicht belabern. Die Typen die hier ein auf Profi machen sind in 3 sek ausgeknockt, hatt ich schon oft riesen wissen und dann lagen sie da mit nem Cut. Und ein paar Schwanzlutscher die ihre Post liken haben sie dann noch. Mach einfach dein Ding und probier dich aus. alles Gute Luna :D
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2 Punktegoogle mal tommy jaud oder so das ist vielleicht was für deinen geschmack ansonsten One Piece
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2 PunkteDie Beweiskraft von Zeugenaussagen? Die ist gleich Null, geilerweise. Auch wenn wir das oft anders denken. Dem Gedächtnis von Menschen zu trauen ist ein Schuss in das eigene Knie. Das erste Problem mit menschlichem Gedächtnis: Wir gehen davon aus, dass Menschen ihre Erinnerungen ABRUFEN. Nein, das stimmt nicht. Viele Informationen werden gar nicht erst gespeichert, sie werden nicht konsolidiert und Erinnerungen verblassen mit der Zeit und morphen mit anderen Strängen. Dies hat mit der neuronalen Struktur zu tun, wie Erinnerungen gefiltert und gespeichert werden. Flashbulb memories sind Erinnerungen, die so heftig sind wie 9/11, und deswegen wurde gerade einige der interessantesten Studien an 9/11 Zeugen durchgeführt in den letzten Jahren. Jennifer Talarico und David Rubin haben gleichzeitig direkt nach der Attacke und zwei Jahre später Menschen befragt, die Zeugen des Events waren. Sie haben herausgefunden, dass "normale" und "Flashbulb" Erinnerungen mit der gleichen Rate zerfallen. Nach kürzester Zeit sind die Informationen nicht mehr akkurat, teilweise Tagen, sogar Stunden, aber nach einem Jahr kannst du definitv NIX mehr trauen, was jemand sagt. Das Verrückte dabei war, dass everyday Erinnerungen, genauso wie Flashbulb Erinnerungen, den gleichen Zerfall hatten, aber das Selbstvertrauen in die Erinnerung für Flashbulbs extrem hoch war. Die Überzeugung, sich sicher zu sein, ist eine Illusion, die besonders problematisch ist, weil Selbstvertrauen eher ein Indikator für Selbstüberschätzung der Erinnerung ist, als für akkurate Aussage. Faszinierend bei dieser Studie und auch anderen, vorhergehenden war, dass ein guter Prädiktor dafür, wie jemand falsch lag, sein Detailgedächtnis war. Mit der Zeit sind diese Details nicht mehr abrufbar, wie gezeigt wurde, da man objektive Daten der gleichen Person hatte. Es war aber zu erkennen, dass nach 2 Jahren MEHR Details ans Licht kamen, die aber allesamt dem widersprachen, was derjenige einige Tage nach den Events erzählt hatte. Dieses Phänomen ist bekannt und dieses Detailreichtum ist heutzutage bekannt als eine Form der Rekonstruktion. Da wir das Gehirn fragen, welche Details es gab, wird unser Gehirn diese Information entwickeln. Beispielsweise so: "War etwas ungewöhnlich an 9/11?" "Naja, jetzt da sie so fragen... lassen sie mich kurz überlegen. " "Haben sie vielleicht etwas gehört?" "Ja, das ist schon lange her, aber sie haben vermutlich recht, ich erinnere mich gerade, da war dieses Geräusch." "Wie eine Bombe?" "JA! Genau, das muss es sein." Dieses Spiel kennen wir leider aus der Forensik. Vor einigen Jahren gab es einen PSychiater, der überzeugt war, das bestimmte Störungen IMMER durch einen Missbrauch in der Kindheit ausgelöst wurden. Daher begannen viele andere Psychiater diese Idee zu übernehmen und nicht nur Kinder und Jugendliche, sondern auch Erwachsene Patienten gezielt danach zu fragen. Das ging dann soweit, dass man sagte "Frau X, sehen sie, sie sind hier sicher. Ich werde ihnen helfen. Aber dazu müssen sie sich öffnen, wir wissen beide, dass etwas in der Kindheit mit ihrem Vater vorgefallen ist. Er hat sie angefasst, richtig? Was ist danach passiert? Wir wissen beide, dass so ein Trauma immer sexueller Natur ist." Was war die Folge? HUNDERTE Anzeigen gegen unschuldige Väter wurden lanciert, weil den Frauen eingeredet wurde, sie MÜSSTEN ein Trauma gehabt haben und hätten vermutlich Amnesie um sich zu schützen. Unsicher, da sie Patienten im Vertrauensverhältnis waren, hat ihr Gehirn irgendwann eine solche Erinnerung fabriziert. Es gab Gerichtsprozesse, Familien wurden zerstört und das Thema "False Memory" wurde zum ersten Mal richtig bekannt. Die Nummer wurde besonders heiss, als Patienten unter Hypnose behandelt wurden und die Therapeuten gezielt nach Details gefragt haben, die das Gehirn in diesem suggestiblen Zustand, gerade bei einem hörigen Patienten, mit aller LIebe und Kreativität kreiert. Die Frauen wurden dann traumatisiert und im Gerichtsprozess haben sie ausgesagt, obwohl das ganze nie passiert ist. In vielen Fällen kannten die Anwälte der Väter das Phänomen und haben mit Gutachtern genaustens dargelegt, wie diese Dinge nicht zusammen passen. Aber noch heute sitzen Männer im Gefängnis für den Missbrauch ihrer depressiven Tochter, obwohl er NIE PASSIERT ist. Zudem gibt es sogenannte Source und Truth Amnesia. Zwei absolute Knaller. Wir erinnern uns durchaus gut an Fakten, beispielsweise "Da war eine Bombenexplosion." Aber, dies kann durchaus ein lustiger Fehler sein. Wir vergessen unglaublich schnell die Quelle einer Explosion. Wenn also jemand nach 2 Jahren befragt wurde, wie oben angedeutet, sieht ein 9/11 Zeuge Fern. Fox News. Und da ist ein "Zeuge" der von Bombenexplosionen spricht. Am Anfang denkt er , was für ein Quatsch. Nach ca. einem halben jahr ist aber die QUELLE vergessen und wenn man ihn befragt, ist es durchaus möglich, dass ihm einfällt "da war eine Explosion." Und wenn man ihn fragt woher, kann er es nicht zuordnen und wird sagen "Ich habs selbst gehört" weil sein Hirn diese Rationalisierung herstellen muss, um Konsistenz zu wahren. Truth Amnesia ist der zweite Faktor. Abgesehen davon, dass wir Quellen vergessen, vergessen wir, ob etwas wahr war. Fragt man Menschen nach einer Reihe von auswendig gelernten Fakten, können sie sie oft noch abspulen, aber ob es Wahrheitsgehalt hatte, ist eine Sache, die man vergisst. Es könnte also damit passieren, dass der Mann im oberen Beispiel vor dem Fernseher sitzt, eine SKEPTISCHE Sendung über 9/11 sieht, jemand der dabei war erzählt dass Menschen sagen sie hätten Bombenexplosionen gehört und das Gleiche erzählt wie ich gerade. Nur, der Unterschied ist nun, der Mann wird die Quelle bald vergessen und auch den Wahrheitsfaktor. Eine Aufklärungssendung über 9/11 kann also dazu führen, dass der Zeuge nun eine Erinnerung erschafft, in der er Explosionen gehört hat, weil er nicht mehr weiss, welche Quelle es war und ob das, was gesagt wurde, wahr war. Damit rationalisiert sich sein Neocortex: Ich war da, muss also mein fakt sein und ich hab ja eh Recht. Bäm --> 2003 springt jemand aus dem Busch und sagt er hat Explosionen gehört. Diese Faktoren sind unter Psychologen und Psychiatern hinreichend bekannt. Schau dir mal eine der Zeuginnen von der JFK Assassination an. Das ist richtig geil, die hat ihre Story jedes Jahr geändert. Heute eräzhlt sie eine komplett andere Story als die vor 30 Jahren. Unsere Forschung zeigt aber dass die Details die sie nutzt bereits nach einem Jahr nicht mehr abrufbar sind. Wir können mit den richtigen Fragen einen Autofahrer davon überzeugen, dass er zu schnell war bei einem Unfall. Wir kriegen es hin, dass jemand in einer Gruppe seine Wahrnehmung so verändert, dass er eine halb so lange Linie im Vergleich als länger wahrnimmt. Wir können Personen im Kino davon überzeugen, dass sie eine Sorte Popcorn gegessen haben, die sie in der Werbung gesehen haben. Und zwar nur, indem wir sie gezielt fragen, wie das Popcorn geschmeckt hat. Die Leute ERFINDEN dann diese Erinnerung, indem sie genaustens beschreiben wie es geschmeckt hat. Und dabei nutzen sie die Worte, die in der Werbung benutzt wurden. Also, ja, ich persönlich habe schon von der Beweiskraft von Zeugenaussagen gehört und zwar in aller Breite. Sie ist nach spätestens einem Jahr gleich Null. Hoffe, hier hat irgendjemand was gelernt. Ich liebe Psychologie. Versteh ich nicht. An der Aussage ist nichts objektives, ausser einer Messung der Zeit. Es ist viel interessanter, wie viel Schaden notwendig wäre an einer Stahlkonstruktion, dass genau dies möglich ist. Es wäre weitaus interessanter, wie schnell sich Kräfte in einem solchen Medium bewegen und welcher Druck ausgelöst wird, wenn ein komplettes Stockwerk im gleichen Moment wegbricht und dann mit einer Reihe von Stockwerken getroffen wird, die sich im freien Fall bewegt. Das ist viel interessanter. Was sich pro Sekunde auflöst ist mir völlig egal, erstmal müsste man die Kräfte berechnen und dann sehen, welche Grundannahmen dafür nötig wären. D.h. welche Kraft muss man dafür aufwenden. Wieviel Kraft pro Sekunde muss weitergegeben werden? Übrigens ist es interessant, meiner Berechnung nach zu Folge ist eine Stahlkonstruktion im Gegensatz zu anderen Ideal für diese Art Reaktion. Warum? Weil sie die Kräfte und Schwingungen aufnimmt und weitergibt und sich somit eine Impact Schleife ergibt. Bei einer Konstruktion, die direkt auseinander fallen würde, wäre es nicht möglich, diese Kräfte weiterzugeben. Wir kennen das aus dem Boxen, grob gesagt. Die Konstruktion des Arms, die Geschwindigkeit des Aufpralls, sind die zwei Faktoren. D.h. um eine enorme kinetische Kraft weiterzugeben, muss der Arm diese Kräfte übertragen können, nur dann ist die maximale Übertragung möglich. Und das wiederum, das funktioniert nur dann, wenn man eine sehr widerstandsfähige Konstruktion hat. Es ist daher interessant zu sehen: Wie stark der Ersteinschlag sein müsste. Und: Wie viel zusätzliche Kraft mit jedem fallenden Stockwerk in die Kettenreaktion mit einfliesst. Sofern mehr Impact weitergegeben wird und mehr Impact in die Reaktion mit einfliesst als die Konstruktion insgesamt abkann, wird man genau das sehen. Das sog. "Pancaking" ist bekannt und kann hier nochmal angeschaut werden: http://www.youtube.com/watch?v=aSVfYwdGSsQ Achte auf den linearen Bewegungsvektor, der sich nicht verändert, der Grund dafür ist die antreibende Kraft. Siehst du Zusammenhänge? Es ist nicht besonders verrückt, zu glauben, dass das mit deinem Gebäude passiert. Solange ZWEI Variablen ausreichend ist: Die initiale Kraft die durch den Fall der oberen Stockwerke ausgelöst wird und eine ausreichende Schädigung, damit gleichzeitig mehrere Stockwerke brechen und damit genug Zeit geben, den nötigen Geschwindigkeitsvektor nach unten zu kriegen. Ist nix Besonderes, ehrlich gesagt.
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2 PunkteIst mir bekannt. Meinte damit seine Form aus 2010. Ist immer wieder amüsant. Sobald jemand anderer Meinung ist als die Barca-Anhänger, hat man keine Ahnung, hat noch nie ein Spiel von ihnen gesehen, ein Neider und Hater. Vielleicht sollte ich doch die Sportart wechseln. Du hast bestimmt recht. Ja ne, ist klar. P. S. Ich habe ca. 20 Spiele von Barcelona zu Hause auf dem Rechner (3 davon unter Martino). Könnte für die A-Lizenz ja hilfreich sein. Wobei ich die vielleicht doch nicht erhalte. Ich mag Barcelona ja nicht.
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2 PunkteWasch-Salon, es geht nicht darum, wer weiser, klüger oder älter ist. Die Chose mit deiner Ex und dem Kumpel ist Schnee von gestern, der gerade in dir hochkocht. Ich verstehe, dass sowas manchmal in den A beißt, weh tut, belastet. Und ich denke, du wärest schlecht beraten, einfach darüber hinwegzugehen. Im Gegenteil. Stell dich der Geschichte, aber für dich ganz alleine. Trag den Scheiß nicht nach außen. Deine Psyche hat alle Fertigkeiten, Ressourcen und Möglichkeiten, um das zu handeln. Fühle durch die ganzen unangenehmen Emotionen durch, solange bis sich alles geordnet hat. Solange du aber im Widerstand zur Realität bleibst, wirst du leiden. Deine Vorwürfe der Ex und dem Kumpel gegenüber verzögern deinen Schmerz und multiplizieren ihn. Das ist ein Hamsterrad, ein Weg ohne Ende und Stillstand. Nur indem du durch alles hindurchspürst und es gehen läßt, wirst du frei. In diesem Sinne wünsche ich dir alles Gute!
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2 PunkteYo Alter, der Frage des TE möchte ich mich mal anschließen... Da stand ich neulich mit der Annette vor ihrer Wohnungstür und da sagt die doch glatt: "Komm doch noch mit rauf!" Da dachte ich mir schon, dass das so ein fieser Shittest ist... und ich so..."Hey, pass ma auf...ich kenn mich jetzt nämlich aus und fall auf dein betadingsbums nicht rein" Da antwortet die doch glatt "Ich weiß zwar nicht genau, was du da faselst, aber bumsen, ja genau, lass uns hochgehen!" Da fiel mir fast die Kinnlade runter...gibt die Bitch auch noch zu, dass sie mich betadingsbumsen will...aber nö, dachte ich, auf den Hoop fall ich nicht rein...bin ja schließlich Alpha as fuck...ich also "Pffft, kannst alleine nach oben, darfst mich aber gerne anrufen, wenn du wieder das tust, was ICH sage..." Den Freeze Out ziehe ich jetzt seit 2 Wochen durch, aber sie meldet sich nicht....was kann ich tun?
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1 PunktSpannender Artikel ! http://www.spiegel.de/karriere/berufsleben/karriereziel-coach-meist-bleibt-coaching-ein-nebenjob-a-928744.html Karriere-Illusion "Wer nichts wird, wird Coach"Verführerische Job-Hoffnung: Sprenge deine Ketten, werde Coach! Sie träumen von 300 Euro pro Stunde - und stürzen sich in ein berufliches Abenteuer: Tausende Deutsche wollen Coach werden, denn das geht ganz ohne Qualifikation. Doch der Markt ist längst gesättigt, allein vom Coaching kann kaum einer leben. Neulich bei der Pressekonferenz eines Wellness-Hotels. "Was macht eigentlich Eva? Die habe ich schon lange nicht mehr getroffen", fragt eine Journalistin ihre Kollegin. Die Antwort: "Du, die ist jetzt Coach. Da verdient sie 100 Euro pro Stunde." Der Run ist ungebrochen. Ob Bürokauffrauen oder Ingenieure, Journalisten oder geschasste Manager - aus vielen Jobs heraus machen sich unzufriedene Berufstätige als Coaches selbständig. So kann sich schließlich jeder nennen und auch sofort drauflos coachen. Ohne jegliche Qualifikation. Wer eine Kneipe aufmachen will, muss allerlei Vorschriften beachten, ein Coach braucht: nichts. "Heute gilt doch längst die Devise: Wer nichts wird, wird Coach", lästert Madeleine Leitner. Fast jeder Zweite, der zur Münchner Karriereberaterin kommt, will Coach werden. Zum Beispiel erst vor kurzem eine Krankengymnastin, die glaubte, fortan allein vom Coaching leben zu können, erzählt die Psychologin. Das aber gelingt nur wenigen. Angebliche Spitzenhonorare wie 6000 Euro pro Tag gehören eher in den Bereich der Coaching-Mythen. Für die meisten ist Coaching allenfalls ein Nebenjob. Das belegt die Umfrage des Büros für Coaching und Organisationsberatung (BCO) alle Jahre wieder. Der aktuellen Studie zufolge verbrachten die Befragten lediglich ein Drittel ihrer Jahresarbeitszeit mit Coaching; die Hälfte erwirtschaftet damit nur maximal ein Viertel des Jahreseinkommens. Die Spedition heißt jetzt Umzugs-Coach Befragt wurden allerdings nur Business-Coaches, die ihr Geld in der Wirtschaft verdienen. Geschätzt sind das mittlerweile 6000 bis 8000 in Deutschland. Dazu kommen zahlreiche sogenannte Life-Coaches jeder Couleur, ob Heilpraktiker, Wahrsager oder Fitnesstrainer - unter Coaching läuft heute so vieles. Selbst die Speditionsfirma nennt sich Umzugs-Coach. Bei einer weiteren Studie der Uni Marburg gaben 2012 lediglich acht Prozent von über tausend befragten Coaches an, dies sei ihre alleinige Tätigkeit. "Das ist doch kein 40-Stunden-Job", warnt Wolfgang Looss. Er setzte mit seinem 1991 erschienenen Buch "Coaching für Manager" Maßstäbe für die damals neue Form der Beratung und wundert sich über die Illusion, ausschließlich vom Coaching leben zu können - das könne nicht mal er. Selbst für einen Top-Coach zahle kaum ein Unternehmen mehr als 300 Euro pro Stunde. Laut BCO-Umfrage liegt das Duchschnittshonorar bei einem vom Unternehmen bezahlten Coaching bei 187 Euro pro Stunde, bei Privatkunden sind es nur 126 Euro. Nicht gerade üppig, wenn man bedenkt, wie schwer es ist, einen Klienten zu gewinnen, der zudem oft nur für ein paar Sitzungen kommt. "Der Aufwand wird massiv unterschätzt", sagt Sabine Dembkowski von The Coaching Centre in Köln und London. Als sie ausrechnete, wie viel Zeit eine Coaching-Stunde inklusive Akquise und Vorgesprächen frisst, kam sie auf 2,7 Stunden - plus An- und Abreise. Und das gelte nur für etablierte Coaches, nicht für Anfänger. Schnellbesohlung ist der falsche Weg Björn Migge, Coach und Coach-Ausbilder in Porta Westfalica, erklärt Neulingen immer gleich, dass es nur wenige schaffen, später davon ihren Lebensunterhalt zu bestreiten. Oft verpufft die Botschaft. "Viele sind einfach frustriert vom bisherigen Job und wollen mehr über sich selbst erfahren oder aus ihrem Leben machen", so Migge. "Früher hat man ein Selbsterfahrungsseminar besucht, heute erarbeitet man gleichzeitig einen Abschluss als Coach." Schlimm werde es, wenn die Arbeitsagentur potentiellen Hartz-IV-Empfängern eine Coaching-Ausbildung finanziere. Da sei das Scheitern quasi programmiert. Auch die Zahl der Coaching-Aufträge ist recht gering. Laut BCO-Umfrage sind es bei 72 Prozent der Befragten maximal 20 im Jahr. Auch die Marburger Coaching-Studie kommt nur auf durchschnittlich 21 Aufträge. Umso irritierender wirkt die Werbung mancher Coaches. So behauptet etwa die Sozialwissenschaftlerin Petra Bock (Jahrgang 1970), "bereits mehrere tausend Menschen in Einzelsitzungen" gecoacht zu haben. Ein echtes Kunststück. "Coaches lügen sich doch alle selbst in die Tasche", glaubt Sabine Dembkowski, promovierte Wirtschaftswissenschaftlerin und seit zwölf Jahren als internationaler Management-Coach tätig. Unternehmen hätten die Auswahlkriterien deutlich verschärft: "Die wollen einen Nachweis von mehr als fünf Jahren solider Coach-Erfahrung, mehrere Coaching-Ausbildungen, regelmäßige Weiterbildungen, Expertise im jeweils relevanten Thema und vor allem Referenzen auf der Führungsebene des potentiellen Klienten." Schließlich wolle sich kein Personalmanager mit einem kaum praxiserprobten Coach blamieren. "Coaching kann man nicht in kurzer Zeit wie ein Handwerk lernen", warnt auch Wolfgang Looss, 69, und rät: "Analysieren Sie erst einmal, in welchem Aufgabenfeld Sie tätig sein möchten, und suchen Sie sich dann eine passende Ausbildung." Mit Basiswissen schnell selbst Ausbilder - ein Kettenbriefsystem Das klingt einfacher, als es ist. Es gibt über 300 Coaching-Ausbildungen. Sie können ein paar Wochenenden dauern oder zwei Jahre, 300 Euro kosten oder über 10.000 Euro. Alle Versuche der über 20 Coaching-Verbände, sich auf eine Mindestdauer von 150 Stunden zu einigen, sind bisher gescheitert. Im Dschungel der Zeugnisse und Zertifikate blicken sogar Profis nicht mehr durch. Auch die meisten Verbände sind keine große Hilfe. Sie kämpfen vor allem um die Qualifikationshoheit und damit um Marktanteile. Der schwierige Markt führt zu immer neuen Ausbildungsangeboten: Von 20 Teilnehmern je 5000 Euro Kursgebühren zu kassieren, ist wesentlich lukrativer, als selbst Klienten zu akquirieren. Der Bielefelder Soziologe Stefan Kühl spricht von einem "Kettenbriefsystem". Wenn immer mehr Coaches Umsatz vor allem mit der Ausbildung künftiger Coaches machen, gerät das Verhältnis von Angebot und Nachfrage aus den Fugen. Dabei haben etliche Anbieter nicht mal selbst eine fundierte Coaching-Ausbildung. Und jeder setzt eigene methodische Schwerpunkte, von systemischer Beratung über das umstrittene Neurolinguistische Programmieren bis zur sogenannten Aufstellungsarbeit. Hier sollen die emotionalen Beziehungen des Klienten mit seinem Umfeld, zum Beispiel durch Spielfiguren, nachgestellt werden, um unbewusste Aspekte zu erkennen - eine Methode, die allenfalls erfahrene Coaches einsetzen sollten. Andere erfinden einfach ihre eigenen Methoden, nicht selten bar jeglicher echter Fachkenntnis. "Ich würde die Methode nie zum Auswahlkriterium für eine Ausbildung machen", warnt Experte Looss. Zuerst gehe es darum, die methodischen und didaktischen Grundlagen der Beratungsarbeit zu lernen. Weiterbildungen in bestimmten Methoden oder Techniken könne man dann später draufsetzen. Looss: "Das Profil eines guten Coaches entwickelt sich immer erst durch langjährige Erfahrung."
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1 PunktPickup ist Etwas völlig Natürliches... Wie jetzt? Es heißt doch immer: lerne durch PU wie man erfolgreich so einer angesehenen & erfolgreichen Persönlichkeit wird lerne wie man durch PU erfolgreich & schnell Frauen verführt Du, welcher bisher schwer mit Frauen klar gekommen bist bzw. aus einer gescheiterten Beziehung kommst bzw. in einer Beziehung bist, wo schief läuft bzw. noch nie so wirklich bei Frau gelandet bist bzw. nie die Frau bekommen hattest , welche du gern gehabt hättest, denkst nun „ Cool, ich lese etliche Bücher zum Thema, lese mich stark in dieses Forum hier ein, buche Coachings und A lles läuft von selbst bzw. ich bin dann der neue Casanova.“. HALT!!! Es ist richtig & gut, wenn Du Dich mit der PU Materie hier beschäftigst. Und weil sie inzwischen sehr umfangreich gewurden ist, gerade und insbesondere für Anfänger (an welche dieser Tread sich hier auch richten soll), und man sich daraum hier in dem ganzen PU-Gewusel schnell verlaufen kann und es in die falsche Richtung geht (Stichwort „PU-Freaks“) möchte ich Dir einige kurze & prägnante Sachen mit an die Hand geben: Ein wenig Theorie muß sein. D.h. max. 2 Bücher, welche sich mit dem PU Thema beschäftigen ( ich kann da sehr Mystery mit „Wie sie jede Frau rumkriegen...“ und „Frauen, eine Bedienungsanleitung welche auch Männer verstehen“ wärmstens empfehlen). Lese Dich hier auch ein WENIG im Forum ein und gehe raus in die Praxis. Praxis ist äußerst wichtig!!! Du wirst nicht gut, wenn Du Dir Unmengen an Theorie rein ziehst. Beispiel: Ein künstlerisch tätiger Fotograf wird nicht gut, wenn er die ganze Zeit in Fotocommunitys rumstöbert auf der Suche wie er am besten Fotos macht (welche er verkaufen kann). Er wird nur gut, wenn er sich ein wenig Theorie aneignet, damit raus geht und es probiert und kreative (einmalige) Fotos schießt, welche nach Möglichkeit sich auch noch erfolgreich verkaufen lassen. Du siehst hier schon, PU darf man nicht separat für sich betrachten, sondern PU ist in allen Bereichen unseres Lebens vorhanden bzw. war schon vorhanden. Coachings. Eine feine Sache. Doch aufgepaßt. Coachings sind zu allererst Business. D.h. man möchte indem man Dir was beibringt (gutes) Geld mit dir verdienen. Ist jetzt auch nicht negativ gemeint. Denn ein Coaching kann Dir viel Zeit ersparen, welche Du ohne Coaching durch Trail & Error in deine Fähigkeiten investieren müßtest. Und dies kostet nun ma (nicht wenig). Ist auch ok. Denn Zeit = Geld. Sprich, Hast du keine Zeit um Dir die nötigen Fähigkeiten (nicht nur auf PU bezogen) anzuwenden, so brauchst Du Coachings. Und die kosten nun mal Geld. Ist ja auch klar. Denn jemand anderes opfert SEINE Zeit für DEINE Zeit. Hast Du kein Geld, so kannst Du Dir auch keine Coachings leisten. Du mußt Dir alles selbst aneignen. Und dies kostet nun mal Zeit. Du opferst Dein Zeit. Nehmen wir nun mal an, Du hast das Geld für ein coaching und machst diverse Coachings. Trotzdem hast Du keinen Erfolg. Was ist passiert? Verdammt, die Coachings sind alle Mist und nur Abzocke. Genau das denkst du jetzt und läßt deswegen hier im Forum Deinen Frust darüber ab. FALSCH!!! Die coachings sind in der regel sehr gut. Nur, es gibt auch viele Coachingteilnehmer, welche denken „ ich lasse mich mal beriesseln und der Rest klappt dann von selbst. Hab ja schließlich viel Geld dafür bezahlt.“. IRRTUM! Coachings bringen dir schnell und kompriemiert das bei, was Du Dir ohne Coaching in langer Eigenregie aneignen müßtest. Die Umstezung in die Praxis liegt nur an Dir. Siehe Punkt 2. Du denkst „ Wow, viele PUA's hier im Forum sind mit den Frauen erfolgreich weil sie gut gestylt sind, gut durchtrainiert sind, erfolgreich im Job sind und damit viel Geld verdienen. Das möchte ich auch.“. VORSICHT!!! Es ist gut eine Grundausstattung sich anzueignen (also recht gut auszusehen, einen guten Job zu haben/machen und soviel für eine ausreichende Existenz zu verdienen). Aber Alles was drüber geht, kann zuviel sein. Denn merke Dir diesen Leitsatz von Fotokünstlern „ Der Mensch/ der Künstler macht mit seiner Kreativtät das Foto. Nicht seine Ausstattung. Sie unterstützt ihn nur dabei.“. So, Du bist nun Draussen auf der Strasse oder im Club und willst erfolgreich Frauen aufreissen. Du sprichst eine Frau nach der Anderen an und es hagelt Körbe/ Ablehnungen ohne Ende für Dich. Du denkst „Verdammt, mache nun Praxis und trotzdem habe ich kein Erfolg.“. Richtig, am Anfang wird es auch so sein. Darum ist es wichtig, daß du erst in die Praxis raus gehst und Deine Fehler machst. Diese Ablehnungen schilderst Du dann hier im Forum bzw. bemühst die SuFu danach. Du erkennst, was Du falsch gemacht hast und machst es beim nächsten Praxisgang besser. Hier mal eine Beipiel von mir dazu, wo ich jetzt anfange mit künstlerischer Fotografie: ... was genau habe ich falsch gemacht bzw. was hätte besser machen müssen. Hallo, ich möchte mich erstmal kurz vorstellen: - Tom - 40 Jahre alt - Lokführer - habe im Urlaub meine Begeisterung fürs Fotografieren entdeckt und da ich früher schon einmal ( mit einer Künstleragentur ) nebengewerblich selbstständig war, möchte ich auch gern wieder nebengewerblich selbstständig/freiberuflich sein und zwar mit guten Bildern. Aus diesem Grund bin ich auch hier. - meine Ausstattung: Nikon D5100 mit Kitobjektiv 18-105mm, Reisestativ Nun zum meinen Bildern. Sie sind allesamt ( bis auf eines) im Urlaub vor ca. 3 Wochen auf Zypern entstanden und wurden allesamt wegen technischer Probleme abgelehnt. Damit ich besser werden kann, bitte ich um Eure Hilfe und würde gern dazu wissen, woran es genau gelegen haben könnte. Danke schon einmal für Eure Hilfe. Antworten dazu: Hallo tomtom373, willkommen erstmal... Ich glaube das sind super Fotos für die Instant Collection. Versuch es mal dort ..Ist natürlich nur meine Einschätzung ohne Gewähr.... Grüße und viel Erfolg... Naja die Instantbilder sind ja jetzt nicht gerade das, woran man sich messen sollte.. also nur mal kurz: Bild 1: Schnappschuss, geblitzt, verrauscht, verwackelt, blass Bild 2: Arg beschnitten, nicht das richtige für XXX (Wer hat noch nie seinen Hund fotografiert? Da muss was spannendes her) Zudem mag Fotolia meist lieber "perfekt" ausgeleuchtete Motive.. Bild 3: Fade Farben.. Allerwelts Standard Urlaub Schnappschuss Bild 4: Zu beschnitten.. Mehr Körper! Dann noch bei besserem Licht (Weniger extreme Schatten) Dann wäre das was! Bild 5: Zu beschnitten.. Schönes Bild.. wenn jetzt die ganze Kirche drauf wäre.. Bild 6/7: Gibt es Millionenfach.. macht ja schließlich jeder im Urlaub, oder? Noch dazu zu dunkel.. Bild 8/9: Was ist das überhaupt?! Allgemein gilt: - Anschauen, was die Agentur überhaupt so annimmt.. Gerne auch in den Bestsellern schauen.. was wird erwartet (Nicht kopieren, aber schauen, wie gut müssen die Bilder sein) - rechtlich schlau machen (Stichwort Model- oder Gebäudefreigabe bzw Panoramafreiheit und Schutzlandprinzip etc etc) - Lernen wie man Bild bearbeitet etc. - Nische suchen! Trotz allem lehnt XXX mittlerweile mehr ab als andere Agenturen.. damit muss man leben.. (Zumindest bei solchen Motiven) Du hast nun alles befolgt und inzwischen bist Du auch Einiges besser geworden. Trotzdem; oftmal passiert es Dir, daß die Frauen nichts von Dir wollen. Selection ist nun das Stcihwort der Stunde. Schau nach, wer Du bist und schaue nach wer zu Dir paßt. Ganz einfaches Beispiel: Du bist im Supermarkt an der Obst & Gemüsetheke. Es liegt dort sehr gutes Obst aus. Nehmen wir mal an, Du möchtest Äpfel . Du Du schaust Dir sie an. Und denkst“ Oh, die da mit den Druckstellen sind nichts für mich. Ich nehme nur die schönsten.“. Und nimmst ein makellosen. Der Bauer hat nun Pech. Er hat sich die ganze Müher mit dem Erzeugen der Äpfel getan. Trotzdem gibt es ( nicht wenige) Leute , welche nur ausgezeichnet Ware nehmen. Aber da kommt jetzt der Ökotyp. Er sieht auch die Druckstellen an den Äpfeln. Ihm ist es aber egal. Er nimmst sie mit, ob mit oder ohne Druckstellen. Was heißt das für Dich? Es gibt nun mal Frauen ( und auch Männer), welche nur einwandfreie „Ware“ haben möchten. Es gibt aber auch Frauen, wo dies egal ist, solange die „Ware“ nicht völlig faulig ist. Sprich, Du mußt nicht bei jeder frau landen können, es reicht schon wenn du bei den Frauen landest, welche Dir am meisten zusagen. Auf Deutsch; bist du ein Apfel mit Druckstellen, dann wird Dich wahrscheinlich nicht die Frau mitnehmen,für welche alles perfekt sein muß. Es nimmt Dich aber die Frau mit, welche mit kleinen Makeln an der „Ware“ leben kann, solange die Makel nicht zuviele sind. Für Dich heißt das → selektiere dir diese Frauen heraus, wo Du denkst daß Deine Anmache den größten Erfolg hat. So mache ich es nämlich. Zum Schluss hier noch 102 Dinge über Streetfotografie, welche man auch gut auf PU bzw. das (Street-) Game bei PU anwenden kann: Ein Foto ist wie ein Satz. Strebe danach ein Buch zu schreiben. Lächle und bedanke dich, wenn du auf der Straße fotografierst. Fotografiere mit deinem Herzen, nicht mit den Augen. Wenn du gemeinsam mit Freunden fotografierst, wirst du dich auf der Straße viel wohler fühlen. Die vielseitigste Brennweite ist 35mm (KB). Verlasse dich nicht auf den Autofokus, benutze „Zonen-Fokus“. Nimm einen Drink zur Auflockerung bevor du auf der Straße fotografierst. Habe mindestens 3 Backups von deinen Fotos (Jede Festplatte gibt irgendwann den Geist auf). Wenn du analog fotografierst, halte Ordnung in deinen Aufnahmen. Die beste Kritik gibt es nicht online, sondern immer persönlich. Frag die Leute nicht, was sie an deinen Fotos mögen, sondern was sie an deinen Fotos nicht mögen. Man kann auch mit einer Kamera und einem Objektiv glücklich werden. Kaufe lieber Bücher statt mehr Equipment. Stil ist nichts Ästhetisches. „Fotografiere wer du bist“ – Bruce Gilden Mache dir die Kraft einer Gruppe / eines Kollektivs zunutze um deine Fotos zu verbreiten. Leg den Fokus in deinen Bildern weniger auf Ästhetik, sondern mehr auf die Botschaft. Mit Analogfilm zu fotografieren ist „magisch“. Lade deine Fotos niemals sofort hoch. Lass sie mindestens eine Woche marinieren bevor du sie mit anderen teilst. Gute Projekte brauchen mindestens ein Jahr zur Vollendung. Die digitale Nachbearbeitung deiner Fotos sollte nicht länger als eine Minute brauchen. Große Abzüge der eigenen Bilder anzufertigen ist unglaublich befriedigend. Teile dein Wissen und deine Techniken mit anderen, halte sie nicht geheim. Es ist besser jeden Tag für 10 Minuten zu fotografieren, als einmal in der Woche für 10 Stunden. Teile nur deine besten Arbeiten. Fotostrecken mit mehr als 25 Bildern anzusehen ist anstrengend. Es macht immer Spaß mit Techniken und Ausrüstung zu experimentieren – aber wenn du etwas findest, dass ausreichend gut funktioniert, hör auf und bleib dabei. Im Zweifel frage lieber um Erlaubnis. Leite mögen es, wenn man ihnen auf der Straße Komplimente macht. Mache keine Aufnahmen von Leuten die verärgert gucken oder sehr schnell gehen. Dass sind in der Regel die, die sich hinterher beschweren, weil du sie fotografiert hast. Wenn du digital fotografierst, verwende immer den RAW-Modus. Schau dir zur Inspiration andere Kunstformen an. Nimm die Gesichter von Personen auf, nicht ihren Rücken. Augen sind das Tor zur Seele. Mache Fotos mit Augenkontakt in den Bildern. Deine Fotos werden nur so gut, wie die Fotos die du dir anschaust. Vermeide das Internet und schau dir zur Inspiration Fotobücher an. Die Arbeit anderer zu kritisieren wird dein Urteil über deine eigene Arbeit verbessern. „Wenn deine Fotos nicht gut genug sind, bist du nicht dicht genug dran.“ – Robert Capa Nach einem ganzen Tag fotografieren, kann ich mich glücklich schätzen, wenn ich ein oder zwei Fotos habe. Je mehr Zeit du in Online-Foren verbringst, desto weniger Zeit verbringst du mit Fotografieren. Denke nicht zu viel beim Fotografieren. Vermeide „Paralyse durch Analyse“. Schau nicht ständig auf den Monitor beim Fotografieren, dabei verpasst du eine Menge entscheidende Momente. „Glück ist, wenn Vorbereitung auf Gelegenheit trifft.“ – Seneca Du kannst erfolgreicher in der Street-Fotografie werden, wenn du mehr Zeit damit verbringst auf der Straße zu fotografieren. Beschneide nicht, wähle schon mit der Kamera den richtigen Ausschnitt. Beobachte das Licht. Die besten Aufnahmen wirst du an den unmöglichsten Orten aufnehmen. Nimm deine Kamera überall mit, egal wohin du gehst. Überall. Je kleiner deine Kamera ist, desto weniger einschüchternd siehst du aus. Schieß nicht aus der Hüfte, wenn deine Kamera einen Sucher besitzt – dafür ist der da. Eine gute Komposition allein reicht nicht für ein gutes Foto. Ein großartiges Foto hat Seele. Lass Inspiration nicht deine einzige Motivation sein. Geh raus und fotografiere auch dann, wenn dir nicht danach ist – die Straße wird dich inspirieren. Street-Fotografie muss keine Menschen abbilden. „Voyeurismus ist proportional zur Brennweite“. Mach keine Street-Fotos mit einem Teleobjektiv. Der beste Platz für Street-Fotografie ist deine direkte Umgebung. Duck dich häufiger, wenn du fotografierst. Damit kommst du mindestens auf Augenhöhe oder tiefer um eine natürliche oder ungewöhnliche Perspektive zu erreichen. Je leichter deine Kameratasche ist, desto mehr wirst du das Fotografieren genießen. Vergiss nicht, auch mal nach oben und unten zu sehen wenn du Fotos schießt. Im Zweifel abdrücken. Versuche nicht nur interessante Menschen aufzunehmen, versuche interessante Gesten fest zu halten. Es ist besser ein außergewöhnliches Foto von etwas gewöhnlichem zu machen, als ein gewöhnliches Foto von etwas ungewöhnlichem. Menschen reagieren auf Street-Fotografie (auf der ganzen Welt) eher gleichartig als unterschiedlich. Es gibt keine perfekte Kamera für die Street-Fotografie. Jede Kamera hat ihre eigenen Stärken und Schwächen. Versuche dir den Ausschnitt zu einer Brennweite einzuprägen, so kannst du dir das Bild vorstellen ohne die Kamera vor das Auge zu heben. Die beste Kombination: Eine Kamera und ein Objektiv. Konzentriere dich auf Hände, sie vermitteln dem Betrachter starke Botschaften. Im Gegensatz zur öffentlichen Meinung sind die meisten Menschen nicht verärgert, wenn man sie fotografiert (die meisten mögen es sogar). Street-Fotos sind mit einer ungeraden Zahl von Personen ausbalanciert (1, 3, 5 usw.). „Sei ehrlich, die meisten deiner Bilder sind Schrott“ – Charlie Kirk Fotografiere zu deinem eigenen Gefallen, nicht um andere zu beeindrucken. Die beste Art mit Typen im Internet umzugehen, die deine Arbeit ohne einen hilfreichen Beitrag kritisieren, ist, sie komplett zu ignorieren. Wenn sich die Gelegenheit bietet, bleib nicht bei einer Aufnahme, mach mehrere. „Killer schießen zweimal“ – Thomas Leuthard Wenn du niemanden um Kritik bittest, wirst du auch keine bekommen. Wenn du jemanden um Erlaubnis für ein Foto bittest, beginne immer mit dem Satz „Ich weiß das klingt vielleicht komisch, aber…“. Funktioniert super. Wenn du dir nicht die Zeit nimmst rauszugehen und zu fotografieren, wirst du nie rausgehen und fotografieren. Lerne Entfernungen zu schätzen, dann kannst du den Fokus voreinstellen bevor du den Versuch einer Aufnahme startest. (1,2 Meter sind grob zwei Armlängen, und 3 Meter ist grob die halbe Länge eines Raumes) Diskutiere nicht so viel darüber was Street-Fotografie ist. Geh raus und mach mehr Bilder. Du wirst wahrscheinlich nur 5-10 Fotos von den berühmtesten Street-Fotografen kennen die je gelebt haben. Versuche 5-10 richtig gute Fotos zu machen, bevor du den Löffel abgibst. Fotografie ist unglaublich schwierig. Wenn dich jemand bemerkt während du ein Foto von ihm schießen willst, sag ihm: „Ignorier mich einfach – tu so als wär ich gar nicht da.“ und die meisten werden darüber lachen und mit dem fortfahren was sie gerade tuen. Wenn dich jemand damit konfrontiert, dass du ein Foto von ihm gemacht hast, geh auf sie zu und sei offen und ehrlich mit deinen Absichten. Lass dich nicht einschüchtern und kenne deine Rechte. Vereinfache deine Bilder. Weniger ist mehr. Mach keine Wasserzeichen auf deine Bilder. Ist wertet sie ab. Street-Fotografie lässt sich nicht verkaufen. Reise so oft du kannst, um deinen Blick für den Rest der Welt und der Gesellschaft zu öffnen. Nimm immer eine zusätzliche Speicherkarte und einen extra Akku mit (Im Krieg sind zwei einer und einer ist keiner.). Jage nicht immer dem Bild hinterher. Wenn du geduldig bist, kommt das Bild zu dir. Fotografiere mit ISO 1600 oder höher (Löse kürzer als 1/250s aus.) f/8 und sei vor Ort. Eine schwarze Kamera lenkt weniger Aufmerksamkeit auf dich. Es ist interessanter, Fotos von Reichen zu machen als von Armen. Lösche nie eines deiner Fotos (du könntest später verborgene Schätze finden). Silver Efex Pro 2 ist die beste Software für digitale Schwarz-Weiß-Konvertierung „Du verpasst 100% der Fotos die du nicht schießt“ – Wayne Gretsky Strebe nicht danach hübsche Bilder zu machen, strebe danach bedeutungsvolle Bilder zu machen. Schleich dich nicht an beim Fotografieren, dann bekommst du doppelt so viel Ärger, wenn man dich erwischt. Ein großartiges Street-Foto hat beides: eine starke Komposition und eine Geschichte. Wenn es drauf ankommt, ist die Geschichte wichtiger als die Komposition. 99,9% der Fotos im Internet sind Mist. Liebe deine Kritiker. Biete deinen Motiven an ihnen ihre Fotos per Email zu schicken (das mögen sie). Brich die Regeln. Mache deine eigene Liste. Die Quelle dazu: http://www.mastersign.de/fotografie/6-102dinge Schlusswort: Wie Du siehst, ist PU ein ganz natürlicher Bestandteil unsere Lebens. Du Dir selbst den gefalle und mache nicht den Fehler, welche gerade viel Anfänger hier machen: MACH KEINE WISSENSCHAFT DARAUS!!! Sondern gehe einfach raus auf die Strasse oder in den Club und ziehe DEIN Ding durch. Ich wünsche Dir alles Gute & viel Erfolg.
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1 PunktSorry, du hast einfach nicht die geringste Ahnung. Das tut echt schon fast weh zu lesen. Edit: Sorry, war etwas unkorrekt ausgedrückt. Was ich sagen wollte ist, dass es selbstverständlich einen gewaltigen Unterschied macht, ob die Stahlträger die darüber liegenden Stockwerke halten müssen oder diese beim Fallen auffangen. Für letzteres sind die selbstverständlich nicht ausgelegt, deshalb ist es überhaupt nicht nötig, dass das gesamte Gerüst zeitgleich nachgibt.
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1 PunktAls Frau: - Sexuelle Aufgeschlossenheit ausstrahlen (lols, flirty sein) - Bestimmte feminine Merkmale (Haare, Brüste..) gut betonen, durch Kleidung & co. - Humor
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1 PunktSelbst wenn ihr ein festes Paar sein würdet und sie lädt mal jemanden ein ist das kein Grund einen auf Kasperle zu machen. Im Moment habt ihr auch keine Treue vereinbart - was geht bei Dir also ab? Du lässt nichts durchgehen, Du solltest nicht nur Deinen Hirnfick abstellen, sondern auch über Dein Verhältnis zu Vertrauen nachdenken. Falls sie in einer offiziellen LTR wären + sexuelle Treue vereinbar wäre, dann fände ich es tbh auch nicht ok.... Meine Güte, ernsthaft: Kein Typ hat mega viel Bocjk sich mal so die Whg einer Frau anzusehen - übersetzt heißt ihre Einladung zumindest für ihn mit einer Wahrscheinlichkeit von 90%+ "ich biete dir sogar den Vorwand als Gelegenheit - hoffentlich nutzt du den und besorgst es mir wirklich gut" Das ist einfach so und vor meiner LTR-Zeit endeten solche Einladungen für mich fast immer in dem, was schon zuvor klar gewesen ist.... also bitte. Kann den TE verstehen, jedoch stimmen nicht die Rahmenbedingungen, als dass du Anspruch auf irgendwas hättest: keine offizielle LTR + keine Treueabmachung... Anosnten ist für mich eine große Angst nicht eben betrogen zu werden im Sinne von, weil ich dann eine betrügerische Person weniger in meinem Leben habe, sondern eben betrogen zu werden und nichts von mitzubekommen.. Evtl. liegt das an meiner Vergangenheit: Ich habe vor meiner LTR girls teilwesie von hinten geknattert, während sie mit ihren festen Freunden telefoniert haben (sexuelle Treue ist dort vereinbart gewesen) - nach außen hin hat dort alles gepasst. Ethisch von mir natürlich alles einwandfrei, da ich diese Kerle nicht persönlich kannte (-> kein emotinales Attachement von meier Seite aus) - jedoch von Seiten er Grils wars natürlich ethisch mehr als nur leicht daneben.
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1 PunktWenn dich das so richtig wütend macht und du sie das nächste mal im doggystyle bumst, dann reiss an ihren Haaren und versohl ihr kräftig den Arsch. Danach is sie wieder ein Schmusekätzchen
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1 PunktDiadoche, General Beta, Enatiosis und co: ich habe über das was ihr sagt nachgedacht. Ich glaube in der Tat, dass sich die Ängste der Menschen manchmal in Kontrollroutinen ausdrücken. Ich glaube aber auch, dass das nicht automatisch dahintersteckt. Ich denke manchmal gerne "um die Ecke", um ein Problem zu beleuchten. Ich habe mir also überlegt, was wäre, wenn ein Fremder sich einfach in mein Auto setzt und damit rumfährt? Nein, es geht nicht darum dass er es an die Wand setzt oder setzen könnte. Das entspräche einem Seitensprung mit meiner Partnerin. Es geht einfach so ums Rumfahren, ein Unfall ist statistisch gesehen sehr unwahrscheinlich. Ganz ehrlich: es würde mir gehörig auf den Sack gehen. Ich würde es nicht zulassen. Würde ich es bei einem Kumpel zulassen? Selbstverständlich. Da steckt keine Verlustangst dahinter, sondern einfach ein normaler Egoismus, ein Gefühl des Besitzes, welches sich bei den meisten Menschen manifestiert. Ähnlich ist es mit meinem Haus. Würde ich hier jeden einfach einladen / ein paar Tage hier wohnen lassen? Nein. Steckt da Verlustangst dahinter? Nein. Sondern ein Gefühl der Privatsphäre. Und wenn meine Frau sich mit einer flüchtigen Bekanntschaft alleine auf ein Bier treffen will, dann verletzt das sowohl mein "Besitzempfinden" als auch meine Privatsphäre. Und zwar weil ich in der Regel enge Bindungen zu meinem Partner eingehe. Wenn ihr das anders macht ist das vollkommen okay. Ich finde es aber nicht korrekt, Menschen mit anderem Bindungsverständnis automatisch Verlustangst zu unterstellen. Wenn dem so wäre, dann hätte die ängstliche Person in der Tat ein IG-Problem. Ach ja, noch ein Wort zum Besitzdenken. Ich habe das Wort gewählt weil mir grad nix besseres eingefallen ist. Natürlich gehört die Frau nicht mir, sie ist ein freier Mensch. Aber als freier Mensch haben sie und ich eine Entscheidung getroffen, vor uns, vor der Öffentlichkeit, vor dem Staat und vor Gott, dass wir einander versprochen sind und uns gegenseitig Grenzen setzen. Das bedeutet, dass man sich arrangiert. Jeder verliert ein kleines Stück seiner Freiheit. Ich kann nicht mehr jeden Tag kiffend bei den Kumpels rumhocken. Sie kann sich nicht einfach mit Fremden "auf ein Bier treffen". Keiner von uns wird davon Schäden davontragen. Es ist einfach ein ausgehandelter Kompromiss, mit dem jeder zufrieden ist. Und um die Kurve zum Topic zu bekommen: der TE hat eben die Dinge noch nicht so klar ausgehandelt, weil sie noch nicht so lange zusammen sind. Jetzt muss er sehen was er macht - und jede Entscheidung könnte richtig oder falsch sein. Da muss er seinen eigenen Beziehungsstil finden. Und jede "Fraktion" hat das Recht, ihm seine Meinung zu sagen. Ich bin gespannt! :)
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1 Punkt"Grenzen aufzeigen" ist was für Leute, die sich mit Personal und Opfern umgeben. Nicht mit Menschen auf Augenhöhe.
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1 PunktDer betreffende Abend ist heute. Ich werde Freitag es nicht ansprechen, aber nochmal versuchen, subtil klarzumachen, dass bei einem Fehltritt ihrerseits ich nexten werde. Ohne großes Drama. Ihrerseits schätze ich es mehr oder weniger als Test ein, da ich mir diese Woche erst am Freitag Zeit für sie nehme. Ich sehe das Ganze.inzwischen als Hirnfick meinerseits, den ich fast abgebaut habe. Ich werde nach Enatiosis verfahren und solange Vertrauen haben, bis sie recht eindeutig den Invest zugunsten anderer runterfährt. Ob das der richtige Weg ist, kann ich nicht Wissen; wie so oft bin ich da abseits der gegensätzlichen aber gut gemeinten Forenposts einfach auf mich selbst angewiesen und muss nunmal meine eigenen Beziehungserfahrungen machen. Auch wenn es schlecht ausgeht, werde ich so oder so viel mitnehmen können. Vielen Dank schonmal an euren Input! Übrigens hat sie heute weiter ein wenig investiert und Fussballkarten für uns besorgt. Ich werd's einfach genießen, solang ich kann. ;)
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1 PunktDu wirst Schluss machen. Mit anderen Frauen Sex haben. Wieder eine längere (Sex-)Beziehung eingehen und merken, dass es immer ähnlich verläuft.
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1 PunktDanke Dir, sehe es mittlerweile ähnlich. Dickeres Fell bräuchte ich sowieso, von daher kommt die Sache ganz gut gelegen. Das Gute ist ja, dass dies nur meine Uni Clique ist. Das Studium ist in den Endzügen. Meine "echten" Jungs kenne ich seit 10-20 Jahren, mit denen habe ich ganz andere Sache durchgestanden, andere Zeiten verbracht, die haben mit der Gruppe auch nichts zu tun. Die haben ihre eigene Meinung zum Thema (lächeln und winken) und so etwas würde unter uns niemals vorkommen. Nächste Woche kommt mein Freund aus Jugendzeiten zu Besuch und dann wende ich mich mal wieder dem richtigen Umfeld zu. Ich sehe es mittlerweile so, dass ich mich halt mit ner kleinen Studentin aus der Uni Crew eingelassen habe und mir damit das Umfeld und alles weitere ebenfalls ausgesucht habe. Dadurch habe ich mich natürlich auch von meinem sonstigen Blickfeld abbringen lassen und manches nicht mehr ganz klar gesehen. Ich komme mir erstaunlich verblendet und unklar vor, seltsamerweise fällt mir das erst die letzten 2 Tage auf, seitdem ich das mit dem Typen weiß. Als ob ich irgendwie aufwachen würde. Können viele Blowjobs über einen längeren Zeitraum geistig träge machen? Wirklich witzig, dass ich mir gerade das Mädel rausgelassen hatte, die mir nüchtern betrachtet als letzte Kandidatin für ne LTR in den Sinn kommt. Muss eine seltsame Zeit meinerseits gewesen sein als ich das einging, denn Alternativen waren zweifellos da. Wie man sich bettet, so liegt man. Konsequent ist er, keine Frage. Das muss ich ihm lassen. Er nimmt, wo er kann. Nicht mein Typ Menscht.
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1 PunktDas ist doch nur seine Schilderung eines Verlustangst geplagten Users. Wer weiß ob seine Freundin nicht schreiben würde: "Ah der Micha, witziger Typ. Paar Mal beim Feiern getroffen, er kann zwar mit Frauen nichts anfangen aber ich werd mir demnächst mit ihm ein Bierchen reinziehen und über Manicure quatschen." Na? Was wäre dann? Ausserdem ändert das nichts am Mindset, was willst du dagegen machen? Als Mann mit ausgefülltem Privatleben muss man sich nicht wegen so ner Scheisse das Hirn ficken, wenn ich das Gefühl habe dass meine angehende LTR es nötig hat Spielchen zu spielen dann wird halt aussortiert, who the hell cares?
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1 PunktGerade bei Amazon bestellt: Planet Erde (BluRay, BBC) und Das Universum (BluRay, Discovery Channel). Ich bin ja schon so voller Vorfreude !!! Ich liebe Dokus...
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1 PunktWas bringt dir die Meinung oder die Erfahrung irgendwelcher andere Leute? Ändert sich dadurch irgendwas für dich? Egal wie die Ausgangssituation ist, welchen Grund gäbe es, es nicht in jedem Fall wenigstens zu versuchen?
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1 PunktWürds gern mehrmals liken - schade, dass das nicht geht.... Sauber Sando! Grüße aus der Heimat BQI
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