Cali1712

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  1. Arbeitsbedingt sehe ich meinen Freund alle 3 Monate für ca 2-3 Monate. Ich bin auch recht emotional und vermisse ihn oft fürchterlich- trotz wieder einigermaßen intaktem SC und hobbies. Ich möchte ihn aber lassen, wie er ist und ihn nicht dazu zwingen sich zuhause einen Job zu suchen. Er ist nicht so emotional wie ich. Manchmal bin ich darüber enttäuscht (wenn auf Liebesbekundungen dann „nur“ ich dich auch oder ein kusssmiley kommt), fange mich aber schnell wieder. keiner zwingt mich (oder auch dich) diese Beziehung zu führen. Den anderen ändern (mehr Kontakt, mehr Emotion, etc.) kannst du nicht - Love it or leave it, sage ich da immer. Entweder man kommt damit zurecht oder nicht. Zwischen uns liegen oft viele tausende Kilometer und verschiedene Zeitzonen - das macht den Kontakt nicht leichter. Erst gestern Nacht hat er um 1 Uhr versucht anzurufen, ich hab aber schon geschlafen. Ja, das ist blöd aber dann halt nicht zu ändern. In der Zeit in der ihr euch nicht sehen könnt und evtl nicht regelmäßigen Kontakt haben könnt, ist es wichtig dass du dich gut um dich kümmerst. Sie wird es oftmals nicht können, du wirst dich alleine fühlen und an der ganzen Sache Zweifeln, wenn sie dann wieder da ist, wird auch nicht gleich alles wie vorher sein. Nach 3 Monaten LDR brauchen mein Freund und ich mind. 3-5 treffen um uns wieder aneinander zu gewöhnen- man wird sich fremd in der Zeit, das lässt sich nicht verhindern weil man einfach in unterschiedlichen Welten lebt und diese wieder zueinander fügen muss. Es wird ne harte Zeit - sei dir dessen bewusst - aber wenn man sowas schafft, dann schafft man noch sehr viel mehr. Überleg dir, ob es dir das wert ist!
  2. So, weiter gehts! Manchmal frage ich mich, ob ich von meinen Eltern abstamme😅 Hatte mit meiner Mutter nochmal über alles gesprochen - sie ist nicht begeistert, sagt aber es sei meine Entscheidung. Mittlerweile habe ich auch insgesamt 3 Vorstellungsgespräche in HH, das lief alles bisher fast zu gut um wahr zu sein. Mein Papa hat mich eben als ich zu Besuch war gefragt, ob ich schon was von dem besagten Traumjob gehört hätte und ich meinte ja, ich hab da jetzt bald ein Vorstellungsgespräch. Und es gab von beiden keine Reaktion, nichts. Die sind heute morgen aus dem Urlaub gekommen, kramten weiter in ihren Taschen. Als ob ich nichts gesagt hätte. Ich erwarte keine Freudensprünge, keinen Jubel, aber so gar keine Reaktion? Fand ich sehr unpassend irgendwie... dass ich mich noch woanders in HH beworben hab und nächsten Montag schon 2 Vorstellungsgespräche habe will ich Ihnen jetzt einfach gar nicht mehr erzählen- und selbst wenn? Kommt ja eh keine Reaktion... wollte mich darüber nur einmal auskotzen 😁 Danke fürs zuhören 😁👌🏼
  3. Ich würde mich schon fragen inwiefern ihr beide zusammen passt. Was als LDR super funktioniert ist im Alltag schon schwieriger und „nervige“ Eigenschaften können nicht so einfach versteckt werden. du als eher karriereorientiert, sie - übertrieben gesagt - eher öko! Ist meiner Meinung nach eine schwierige combi da unterschiedliche Wertvorstellung. Ich finde die Öko Leute und ihre Ansichten eh ein wenig putzig - gerade was Jobs, Aufmerksamkeit in Beziehungen etc. Angeht. Und ich denke du wirst Madame da auch nicht ändern können - dem einen ist die Karriere wichtig, dem anderen nicht. Solange ihr ein - von beiden Seiten akzeptiertes Zwischengewicht findet, ist es doch ok. Du wünscht dir mehr Verständnis gerade für die aktuelle Situation, sie ist in ihrem „langzeitstudentenlifestyle“ - entweder beide machen Abstriche und akzeptieren sich und die Situation so wie sie ist - oder nexten! Was anderes bleibt dir nicht übrig - ich bezweifle dass man Grundeinstellungen für einen anderen ändern sollte und könnte! Und damit meine ich nicht nur sie - sondern auch dich!
  4. Ja das erste mal macht zumindest als Frau leider nie Spaß. Du kannst mal davon ausgehen dass sie maximal einmal Sex hatte - wie lange dauert der? 5-10 Minuten - viel mehr Erfahrung wird deine kleine wohl kaum haben. Gebt euch Zeit! Glaswolkes tipps finde ich auch gut - das wird schon werden. 👍🏻
  5. Gerade jungen Mädels fällt es recht schwer, sexuelles auszusprechen bzw darüber zu sprechen. Dieses sexuelle Selbstvertrauen kommt mit der Zeit und der Erfahrung und in 5,6 Monaten werdet ihr viel lockerer darüber sprechen können und auch ohne viel Drama Sex haben können. falls es ihr wirklich unangenehm sein sollte, sogar nein oder ich möchte das nicht zu sagen (dieses Lächeln das du beschreibst zählt zb dazu, aber du weisst es halt nicht sicher), kannst du ihr vorschlagen, den Kopf zu schütteln - da muss sie nichts aussprechen und zeigt trotzdem nein ich möchte das nicht. Über kurz oder lang müsst ihr lernen darüber zu reden 😄 Alkohol enthemmt sehr, du könntest das mal versuchen. Und vielleicht merkt sie dann dass es ist nicht schlimm ist darüber zu sprechen und es nimmt ihr das Schamgefühl für die Zukunft
  6. Ihr seid beide 18. wenn deine Freundin vor dir nur wenig bis keine Erfahrung gesammelt hat wird sie vermutlich nicht mal selbst so genau wissen, was sie mag. Da heißt es wirklich geduldig sein, beobachte sie mal ein wenig wenn ihr aneinander rum schraubt- ich denke du wirst schon erkennen können ob es ihr gefällt. fühlt euch frei und probiert ein bisschen aus. Sag ihr auch, wenn ihr was nicht gefällt, dass sie dir das sagen soll. Ihr seid beide noch recht unerfahren, tastet euch da langsam ran.
  7. Da gäbe es einiges. Sie hat nach der Geburt meines älteren Bruders aufgehört zu arbeiten, war immer da für uns. Es tut mir so leid dass das mit meinem Bruder sich so entwickelt hat (kein Kontakt mehr, Kommunikation nur über Anwalt etc.), dass ich ihr dankbar bin dafür was sie aufgegeben hat für uns und dass sie immer da war. Ich hab viel scheisse erlebt, zb der Unfall und auch eine sehr toxische LTR vor 6 Jahren, dass ich gerne mit ihr rede - auch über meine Probleme und dass ich es schätze, dass sie mir immer mit Rat und Tat zur Seite steht, dass ich froh bin dass sie meine Mama ist. Und dass sie alles richtig gemacht hat - ich hatte eine sehr wilde Phase von 25 bis 27, aber das ist nie aus dem Ruder gelaufen und ich bin ein selbständiger, verantwortungsbewusster und zielorientierter Mensch geworden. Ich schaffe es, mich aus jedem Loch raus zu ziehen, mache immer weiter, und habe auch meinen Optimismus nicht verloren - wozu sie mich immer aufgerufen hat. Ich würde gerne von ihr hören, dass sie vertrauen in mich hat, dass ich zurecht kommen werde, auch dass sie stolz ist auf mich, auf was ich alles bisher geschafft habe. Und dass es eine gute Grundlage ist um weiter zu machen. Diese Gedankengängen haben mich gerade selbst sehr berührt. Danke für diesen Anstoß!
  8. Hi Helmut, Danke für deinen Beitrag. In die gewaltfreie Kommunikation werde ich mich mal einlesen. Danke für den Tipp! Deine Frage finde ich spannend und musste mir da selber ein wenig Zeit für nehmen. Wovor hab ich überhaupt Angst? Ich komme alleine meist besser zurecht als mit anderen 😁 das denke ich nicht. Mir hat vor 2 Jahren mal ein ehemaliger FB gesagt ich sei ein schlechter Mensch, was mich damals sehr getroffen hat. (Inwiefern einseitige Gefühle da der Grund für waren sei mal dahin gestellt, getroffen hat es mich trotzdem) ich will nicht, dass sie mich für egoistisch („sie denkt nur an dass was für sie gut ist. Was mit uns ist, und ob uns das gefällt ist egal“) oder für undankbar („trotz dass wir alles getan haben lässt sie uns alleine“) halten. Meine Mutter ist tatsächlich großartig darin mir ein schlechtes Gewissen zu machen, sie übertreibt halt auch sehr oft (bsp von neulich: sie ist sehr ordentlich, ich bin eher chaotisch. Sie war bei mir zuhause und es war für ihren Geschmack nicht ordentlich genug, unterschwellige motzerei, als sie geht hat sie Tränen in den Augen und sagt mir, sie hätte bei der Erziehung versagt, weil ich ja so unordentlich wäre. Wir sprechen hier von 10 krümeln in der Küche, einem Glas was noch im Wohnzimmer stand und ein nicht abgewischtes Regal auf dem Staub war! Und das wars! 🤷🏼‍♀️)
  9. Hallo ihr zwei! danke für eure Antworten! Meine Mutter ist Anfang 60, mit meinem Papa immer noch zusammen. Mein Bruder hat sich vor ca 10 Jahren der Familie abgewendet, was sie immer noch nicht richtig verkraftet hat. Deswegen fielen auch so Sätze wie „jaja, lasst ihr mich mal alle alleine hier“ Zur Zeit sind meine Eltern im Urlaub. Ich denke, dass zb mein Papa auch besser oder pragmatischer mit der Situation umgehen kann und vielleicht auch nochmal mit ihr sprechen kann. Meine Eltern haben die letzten Jahre viel für mich getan, auch als ich zur See gefahren bin- haben mir zuhause den Rücken frei gehalten. Ich bin Ihnen wirklich sehr dankbar und möchte nicht, dass unsere Beziehung dadurch belastet wird, dass ich umziehen möchte. Die Idee, die Eigentumswohnung erst einmal zu halten - für den Fall der Fälle- finde ich gut und werde ich mal anbringen. Meine Mutter ist wegen ihrer PTBS nicht in Behandlung, es hat sich in den letzten 5 Jahren auch massiv gebessert. Ganz selten, ca einmal im Jahr wenn sich das Datum des Unfalls jährt, kriegt sie nochmal kurze aber intensive Flashbacks. Eine Behandlung lehnt sie jedoch komplett ab („ich bin ja nicht verrückt“) Ich warte jetzt erst einmal dass sie aus dem Urlaub zurück kommen- so aus der Ferne finde ich ein Gespräch doof. Das Vorstellungsgespräch habe ich auch erst Ende September - also noch etwas Zeit ihr alles ein bisschen näher zu bringen. Ich halte euch auf dem laufenden. Danke für eure Beiträge ☺️
  10. Hallo ihr Lieben, kurz zu meiner gegenwärtigen Situation: ich bin 30, habe zuletzt auf einem Kreuzfahrtschiff gearbeitet, bin seit Ende März wieder zuhause, LDR läuft gut. (LDR arbeitet auch in der Kreuzfahrt Branche, haben uns auf Arbeit kennen gelernt, er fährt noch immer zur See, ich wollte aber wieder an Land ankommen) Seit Juli habe ich zuhause auch wieder einen Job, der mich nicht erfüllt. Die Kollegen sind nett, die Arbeitszeiten nerven (oft bis 22 Uhr), und es ist im Endeffekt nicht der Job den ich gelernt habe, sondern eine Abwandlung davon. Die Bezahlung ist ok, ich strebe aber, gerade nach diesem Kreuzfahrt Ding nach wirklicher Erfüllung im Job. Es ist beschissen für mich, mich jeden Tag zur Arbeit zu schleppen und sich zu denken- eigentlich könnte es so viel besser sein. Ich wohne in einer kleineren Großstadt, in der es für meinen Arbeitsbereich nicht wirkliche Chancen gibt. Also habe ich mich jetzt mal in Hamburg umgeschaut (Grund dafür ist u.a. Auch melne LDR weil er dort eher einen Job bekommt als bei sich zuhause, außerdem kenne ich viele Leute in Hamburg, mag die Stadt sehr etc) und tatsächlich eine Art Traumjob da gefunden, für mich wirklich der 6er im Lotto. Beworben und gestern einen Anruf bekommen - ich soll zum Vorstellungsgespräch! Habe mich gefreut wie sonst was! Kurz zu meinem Elternhaus- meine Mutter ist leider schon sehr überbehütend, eher ängstlich, sehr leicht zu verletzen und nimmt vieles persönlich. Als ich heute ansprach, dass mich Hamburg als Wohnort reizen würde, und ich dort eine tolle stelle gesehen habe, kam gleich die „enttäuscht“ Nummer! Im Endeffekt sei es ja meine Sache, sie deutete aber an, dass ich da ja „ganz alleine“ wäre, dass sie mir dann „nicht helfen“ könne und was ich hier „alles aufgeben“ würde. Ich wohne in einer Eigentumswohnung, die ich dann verkaufen würde. Ich finde das ok, und ich weiß auch dass ich für das Geld in HH keine Wohnung kaufen könnte- aber ich habe Rücklagen! Ich habe fast 3 Jahre „alleine“ auf dem Kreuzfahrtschiff gelebt, bin super zurecht gekommen, habe während meiner Ausbildung 3 Jahre in einer anderen Stadt gewohnt (nur ca 50 km entfernt) und bin super zurecht gekommen. mich ärgert ihre „sorge“ weil es für mich unbegründet ist - ich bin keine 12 mehr und traue es mir problemlos zu, da zurecht zu kommen. Ich bin fest davon überzeugt dass Bewerbungsgespräch auf jeden Fall wahr zu nehmen. Dennoch habe ich die Befürchtung dass meine Mutter vieles versuchen wird, mir das madig zu reden, mir ein schlechtes Gewissen zu machen, und mich überzeugen will hier zu bleiben. Habt ihr Tipps wie ich ein Gespräch mit ihr gut meistern kann? Wir werden beide schnell wütend und dann ist ein Gespräch gar nicht möglich. Sie fühlt sich schnell verletzt von mir, hält mich für undankbar (ich hatte 2007 einen sehr schweren Verkehrsunfall und war 1,5 Jahre lang auf viel Hilfe angewiesen, sie hat damals eine posttraumatische belastungsstörung deswegen bekommen, sie hat generell immer viel für mich getan etc.) und das möchte ich nicht. Ich bin ihr dankbar für alles was sie für mich getan hat. Mir ist ein erfülltes Arbeitsleben jedoch sehr wichtig und das könnte eine sehr große Chance sein! Ich möchte nur nicht, dass der Haussegen deshalb schief hängt. Für Gesprächshilfen und Tipps wäre ich euch sehr dankbar!
  11. Wieso ist es dir so wichtig zu hören, dass sie etwas falsch macht / gemacht hat? Wieso brauchst du von den Leuten hier diese Bestätigung? ja du hast recht, zu einer Beziehung gehören 2. hier bist aber nur du, das heißt es geht hier natürlich auch um dich, um deine Entwicklung. Darum, was du in Zukunft besser machen kannst! Und weil du es so sehr brauchst: nein, hat sie NICHT gemacht???? Wie kann sie nur???? Scheiss Aktion von ihr!!!! 🙄
  12. Ich hab vor 5 Jahren durch fitnessstudio, Ernährung etc schon mal knapp 15 Kilo abgenommen, ich weiß dass es funktioniert. Ich bin anderthalb Jahre 3x die Woche mindestens da gewesen - und es hat geklappt damals. Bei mir war es damals so, dass ich Mega motiviert war (frisch wieder Single, die zugenommenen Pfunde der Beziehung los werden etc.) Die ersten Kilo sind damals super schnell davon geflattert, das motiviert noch mehr. Jetzt stampfe ich auf der Stelle und komme einfach nicht unter eine gewisse Zahl und das nervt mich hart. Ja, natürlich muss ich dann trotzdem weiter machen, und ja - natürlich ist das mimosenhaftes Verhalten wenn man dann motzt und nicht weiter macht. Ich weiß es im Endeffekt ja selbst ...
  13. Danke für den Motivationsschub! Ich hab meine Sachen gepackt und bin auf dem Weg zum Sport 😄 auch wenn es nur ein kleiner Schritt ist, aber immerhin ist es einer!
  14. Ich versuche 3x die Woche zum Fitness zu gehen - Montag/Mittwoch/Freitag. Erst 15 Minuten warm laufen, dann ca 30 Minuten Geräte Training, zum Schluss 10 Minuten nochmal langsam laufen. ich versuche mich relativ proteinreich zu ernähren, wenig carbs. Weil ich nur eine Niere habe darf ich zb nicht auf eiweißshakes/-riegel zurück greifen und versuche das mit der Ernährung abzudecken. wenn ich dieses System mal breche - also statt 3 mal nur 2 mal die Woche war (warum auch immer) bin ich sofort demotiviert und genervt von mir selber. Das passiert dann einmal, zwei mal und dann lasse ich es sein. Aktuell war ich auch schon wieder eine Woche nicht weil ich beim tättowieren war... jetzt wieder bei 0 anzufangen demotiviert mich einfach Mega
  15. @klabautermann1234 ne lass mal 😁 da brauch ich nicht mehr von. Nur weil ich es nicht gerne mache, heißt es nicht, dass ich es nicht mache! Aktuell fühle ich mich einfach halt wieder super unmotiviert! @Completeberserker während meiner Zeit im Ausland habe ich kaum Sport gemacht, recht regelmäßig Alkohol getrunken und das Thema Sport und Diät immer auf „zuhause“ geschoben. Dass das natürlich nicht spurlos an einem vorbei geht ist klar! Ich kann mich schlecht motivieren, das funktioniert 4 Wochen gut und dann lass ich es wieder schleifen. Ich kenne mich mit Ernährung gut aus, einen Trainingsplan erarbeite ich mit dem Trainer aus dem fitnessstudio. Seit ich zuhause bin hab ich die ersten 3 Kilos auch schon wieder runter. Zum „wohlfühl“ Gewicht fehlen 4 weitere Kilo, zum endgültigen Ziel ca 8 Kilo! Durchhalten fällt mir schwer, ich liebe essen einfach... ich verstehe einfach nicht woher dieses kleine Selbstwert Gefühl kommt. Das zermürbt meinen Kopf.