Goldmariechen

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  1. Danke für dein Feedback Wollte darauf gern nochmal eingehen. Du sagst, dass ich aus der Ferne nicht wissen kann, ob der Therapeut sinnvoll arbeitet. @Stichwort schreibt hierzu: Und du kannst gerne nicht einer Meinung sein mit mir, aber du wirst auch lesen können, dass das Problem des TE viel tiefer liegt als dass er mal Hobbys braucht und nach zwei Jahren "akzeptieren lernen muss, dass es ihm auch mal schlecht geht." Und da kann man jetzt sagen, dass ich das nicht an einem Satz festmachen kann, aber wir alle können nur mit dem Arbeiten, was wir haben, und das malt für mich ein extrem inkompetentes Bild des Therapeuten. Coaching habe ich ins Spiel gebracht, weil es da oft fokussierter zugeht und viele sich bei einer Therapie noch selbst in die Depression reden. Ich habe das im Freundeskreis oft genug mitbekommen. Manche Leute brauchen kein therapeutisches Kopfstreicheln, sondern einen Tritt in den Hintern. Ich sehe schon, dass meine Meinung in dem Punkt kontrovers ist, aber dazu stehe ich. Es gibt beim Coaching natürlich schwarze Schafe, aber die gibt es auch unter Psychologen. Das ist halt schwierig, weil es gibt auch im McFit komplett inkompetente Trainer, bei denen du dir in 3 Jahren die Gelenke kaputt trainierst. Aber deshalb kannst du nicht von allen Fitnessstudios per se abraten. "Tiefgreifende Psychotherapie" hätte ich nicht sagen sollen, fair Point. Das war im Eifer des Gefechts so runter geschrieben. Ebenso die Aussage: "Lass die Pillen weg", obwohl ich da jetzt schon vorausgesetzt habe, dass der TE nicht nach meinem Post zum Müll geht und die entsorgt, sondern sich halt einfach darum kümmert, wie er wieder weg kommt davon. Da muss man doch irgendwie auch mal ein bisschen Eigenverantwortung erwarten können von Leuten, die hier posten. Ich kann doch nicht mit allen reden wie mit Grenzdebilen. Und meine Ferndiagnose, dass der TE bewusst leiden will, die kann man wohl diskutieren, aber das Bild setzt sich für mich genau so zusammen. Ob ich damit richtig liege, weiß ich natürlich nicht, aber jedes Verhalten hat für dich einen Nutzen. Die Tatsache, dass er von der ziemlich furchtbaren Beziehung a) nicht viel eher weggekommen ist und b) noch immer träumt, hat einfach den Hintergrund, dass er unterbewusst geschlussfolgert hat, dass es ihm etwas bringt. Es liegt an ihm zu erkennen, was das ist und es aufzulösen. Man kann jetzt zu allem sagen "Das ist aber hart", "Das kannst du so nicht sagen", "das ist invalidierend". Aber sowas aufzuarbeiten ist halt kein zuckersüßer Spaziergang. Da kannst du dich entscheiden, ob du dir jahrelang von deinem Therapeuten den Kopf streicheln lassen möchtest und nicht voran kommen, oder ob du mal dahin gehen willst, wo es wehtut.
  2. Du hattest das geschrieben, dass du schon Angst vorm Sommer hast und Sonntags alleine drin zu sitzen, oder? Da habe ich im Auto viel drüber nachgedacht, weil das ein Satz war, den ich echt gefühlt habe. Das kenne ich. Aber aus meinem frühreren Leben. Branx hat da schon Recht, du brauchst Hilfe von außen. Aber ich weiß nicht, ob dein Therapeut da so sinnvoll arbeitet. Ein Coaching wäre auch eine Idee, oder eine wirklich tiefgreifende Psychotherapie, weil ich glaube, dass deine Probleme da anfangen, wo sich deine unterwürfige Neigung entwickelt hat. Das ist der Knackpunkt in deinem Leben. Ich weiß, Menschen sind unterschiedlich, gibt kein richtig und falsch, dies das. Aber Männer, die beim BDSM die unterwürfige Haltung einnehmen in Kombination damit, dass sie es aber auch präsent durchs Leben tragen und ein Problem mit dem Selbstwert haben, die haben keinen Fetisch sondern ein Trauma. Deine Ex-Freundin hat sich behandelt wie Scheiße am Schuh und du tippst hier solche Zeilen nach so viel Zeit, die vergangen ist. Du möchtest einfach das Leid nicht loslassen, was dir angetan wurde und verpackst es im Trennungsschmerz. Das ist Quatsch. Du möchtest leiden. Das liest man auch. Du wirst jetzt denken, dass ich Blödsinn erzähle, aber dir fehlt diese innere Wut. Du hast keine Wut, keine Aggression, das fehlt dir komplett. Da würde ich mal reingehen, mit Hilfe oder ohne. Aber lass die Antidepressiva weg und such dir kompetente Hilfe. Genau, und das prallt an dir ab, weil dann müsstest du mit dem Leiden aufhören.
  3. @teedler, wollte dir nur mal sagen, dass ich schwer beeindruckt bin von deiner Art, mit Kritik umzugehen. Du bist so transparent mit dem, was du machst, und manchmal lese ich Kommentare wo ich denke: "Oh, autsch. Das ist hart." - die aber natürlich auch nur gut gemeint sind - aber so viele andere hätten schon längst den Arsch rumgeschmissen oder würden dagegen gehen, aber du trägst es einfach irgendwie mit Fassung. Ernsthaft, ich hab da großen Respekt vor und wollte es einfach mal laut sagen.
  4. Wenn du das jetzt zur Diskussion stellst müssen wir hier nochmal bei Seite 3 neu anfangen. Please don't.
  5. Das und nochmal das! Finde ich die einzig sinnvolle Sichtweise. "Vertrauen aufbauen", "weiß nicht ob ich das kann", "weiß nicht was ich fühle" ... das sind so emotional hingerotze Aussagen von Frauen und Männern weil man am Leben vorbei gelaufen ist. Rosamunde Pilcher triffts ziemlich gut. Außerdem ist tatsächlich die Frage, wie es zu der Dysbalance kommen konnte, dass deine Freundin meint, die müsste für die Reparatur deines Autos Geld ranschaffen. Dann hast du dein Leben nicht im Griff. Was ist das denn? Und auf die Frage, ob du das Auto behälst, wenn SIE die Reparatur bezahlt sagst du: "Ja, aber wie willst du an das Geld kommen?" Du kannst dich doch nicht verhalten wie so'n Wussi-Waschlappen und dich dann wundern. Geh arbeiten und zahl deine Reparaturen und lad sie zum Essen ein. Oder sag, du wolltest das Auto so oder so abgeben.
  6. Finde dieses "ernst in die Ferne schauen" immer ein bisschen über auf Fotos. Ich mag so Action-Shots oder so richtig lachend mit Bier am Lagerfeuer. Ist aber auch eine sehr persönliche Einschätzung. Das sieht jeder anders. In der Auswahl finde ich tatsächlich Nummer 5 am besten.
  7. Als Belohnung wofür?
  8. Finde ich sehr fair von dir, auch dass du das so reflektiert hast. Wirklich gut! Eine Entschuldigung, wenn einem etwas wirklich leid tut, ist immer eine wertschätzende Geste. Go for it.
  9. Das war ein bisschen too much. Ab Masterplan fühlt es sich für mich - wenn ich mich in ihre Lage versetze - nur noch an, als wolltest du mich zum Treffen belatschern. Was sind das für Aussagen: "Beim Treffen kann man sich viel besser Kennenlernen als durch Schreiben." ... das weiß jeder, das ist wirklich unnötig. Hier bist du ein bisschen Wussi geworden und sie denkt sich, alter, wenn der jetzt schon so komisch rüberkommt besser noch ein bisschen schreiben. Schon mal gut dass sie sagt, "nichts muss.". Aber man merkt, dass sie eher auf was langfristiges aus ist. Sonst ergibt er Satz mit den Kindern keinen Sinn. Meine erste Idee wäre gewesen sie zu fragen, was denn so auf ihrer vorab-zu-klären Liste sonst noch steht. Kurz und knapp mit Zwinkersmiley. Aber damit spielst du ihr natürlich den Ball zu. Aber ist bei 3 Nachrichten auch nicht so wild.
  10. vs. JUNGE, WTF?! Was in drei Teufels Namen bringt dich zu der Annahme, diese Frau sei psychisch gesund? +1 für @Helmut, Borderline much mein Freund.
  11. Verwechsel bitte nicht den ernst zu nehmenden Dude mit dem Ficker von früher, der nur die Äpfel vom Baum pflücken musste. Ich finde das, was du in den letzten Gesprächen mit deiner Freundin auf den Tisch gebracht hast sehr gut. Du hast Stellung bezogen und ihr gesagt, dass du sie liebst und dir eine Zukunft vorstellen kannst für euch beide außerhalb vom Jetset-Life in Mallorca. Sie verhält sich auch kongruent und fair dir gegeüber. Man liest in deinen Posts aber unterschweillig immer raus, dass du jegliche Gefühle irgendwie ablehnst. Das ist für dich Schwäche. Du hast einfach eine wahnsinnige Angst vor Ablehnung. Das liest man hier auch ziemlich krass auf der Metaebene. Das zieht sich durch dein Leben. Gefühle = Abhängigkeit = potenzielle Ablehung. Das ist das Mindset, was dich und deine Freundin jetzt so ein bisschen dahin gebracht habt, wo ihr steht. Du wusstest das die ganze Zeit genau, dass sie andere Träume hat und hast ihr trotzdem von Mallorca erzählt. Das macht man nicht "einfach so." Du hast immer versucht ein bisschen Distanz zu schaffen, euch irgendwie wieder zu dividieren. Mach jetzt nicht den Fehler und sei sauer und angekotzt weil du hier mal Gefühle gezeigt hast und versuch wieder der alte Ficker zu werden, weil damit rennst du vor deinen Problemen einfach weg. Du löst das aktuell ganz gut. Du kannst auch mal ne Träne verdrücken. Eine Pussy ist jemand, der vor Gefühlen wegrennt, aber wirklich ernst zu nehmen ist jemand der sagt: "Du, das tut mir wirklich weh, darüber bin ich traurig. Ich weiß, ich kriegs auch hin ohne dich, aber ich möchte es nicht."
  12. Tut mir leid das zu hören, ehrlich. Hast du nicht eingangs gesagt, dass du auch beim Therapeuten bist? Was sagt der dazu? Du brauchst meiner Meinung nach mal einen ziemlichen Switch in deinem Mindset. Du hast dich jahrelang behandeln lassen wie einen Idioten, hast nicht mal das bare minimum bekommen und vermisst das nun. Du fühlst dich mit 31 (!!) einsam und alleine. Du willst keinen Sex, du willst nur einfach mit dem Kopf voran in die nächste destruktive Beziehung rennen um deine Angst zu betäuben. Das funktioniert so nicht. Du musst da dringend dran arbeiten, du brauchst dein eigenes Leben, wie vom Doc schon beschrieben. Du hast irgendwie immer noch nicht die Augen aufgemacht habe ich das Gefühl. Deine Beziehung war furchtbar, es geht dir ohne deutlich besser. Dir stehen alle Türen offen. Für dich geht es einzig und allein darum, dein Leben neu zu strukturieren. Denk nicht mal an Beziehungen mit Frauen außerhalb einer F+. Find mal deine Träume wieder, woran hast du Spaß? Beruflich Veränderung? Neuer Sport? Musikkanal noch mehr pushen? Geh mal deinen eigenen Weg. Das ist einfach eine so wichtige Lektion. Im Bekanntenkreis erst letzte Woche passiert: Ehefrau hat Kopfschmerzen, plötzlich. Irgendwann setzt ihre Mimik teilweise aus. Ab ins Krankenhaus. Geplatztes Aneurisma. Seit dem weiß sie nicht mehr, welcher Tag ist und hat die Orientierung verloren. Ihr Mann ist jetzt alleine. Das kann uns allen passieren. Und diese mentale Arbeit wirst du mit 60 nicht mehr so gut hinkriegen wie gerade jetzt. Niemand garantiert dir, dass du nicht immer wieder Single bist, oder hinten raus ein ganz schön langes Stück. Das ist deine Entscheidung. Willst du dann der traurige Typ sein, der seinen Rolli zum Rewe um die Ecke karrt und sonst nichts hat, oder willst du weich gepolstert fallen? FANG AN!
  13. Das ist ja super. Problem erkannt - Problem gelöst. Damit werden sie und ihre Familie dann bis zur Ehe bestimmt extrem d'accord sein.
  14. Nee, er hat ihr den Sex verweigert. Sie hat gesagt, was sie gerne hätte, er hat nichts davon getan. Sie hat sich tags über auf ihn drauf gesetzt und wollte mit ihm schlafen, er hat sie wieder runtergesetzt. Er hat sie nicht verführt. Das malt ein völlig falsches Bild.
  15. Ja dann geh doch in ihre Nähe? Ihr habt doch eine gemeinsame Wohnung? Musst du da nicht mal abends Sachen holen wenn sie da ist? Und da liegt wahrscheinlich der Hase im Pfeffer. Ihr habt euch doch auch geküsst letztes Mal? Aus dem Küssen zu eskalieren ist nach 3,5 Jahren hoffentlich kein Problem.