RedPill101

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Über RedPill101

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  1. nimm ne kalte dusche, so wird das nichts. Eher wird es dich wieder in ein weiteres "tief" bringen.
  2. natürlich existiert aufeinmal kein zusammenhang 😉
  3. der Mann soll -einen sixpack haben und 1 t stemmen können -er soll das perfekte gesicht haben -er soll Tierlieb sein und vor allem sich bei alles aufopfern -er soll lieb sein -er soll verständnisvoll sein -er soll hoch angesehen sein -er soll einen gehaltsscheck haben der alles übersteigt und die S-Klasse als Kleinwagen sehen -er hat nichts dagegen wenn mir mal ein Seitensprung passiert -er sieht mich als seine göttin -und vieles mehr ein User nennt einen Makel, schon kommen Buuuuuuh rufe, aha. Ob eine Karen merkt das sie eine Karen ist? Das wird wohl immer ein ungelöstes Mysterium bleiben. P.s. und ja sie hat Reisszähne und jetzt?
  4. halb so wild, die die das tun werden immer unzufriedener.
  5. Bevor jetzt weitere Spekulationen kommen, die Abstrakte hypergamie ist keine zwangsjacke, abern wenn die angezogen wird, dann viel spass ^^
  6. Laut dem Statistischen Bundesamt starben im Jahr 2019 insgesamt 9.041 Personen, davon 76 % Männer und 24 % Frauen. Man könnte es dadurch erklären, dass Männer einfach erfolgreicher bei der Selbsttötung sind als Frauen, jedoch sind die methoden so ziemlich ähnlich. Meistens hatte man sich selbst erstickt was 49 % der Männer ausmachte und 33 % der Frauen, also eine differenz von 16 %, was zwar einen unterschied hat aber auf jedenfall nicht so deutlich, dass man sagen könnte das Frauen generell "weichere" Methoden benutzen. Übrigens lag der altersdurchschnitt bei fast 60 Jahren, was also Jüngere nicht so betrifft. Was halt stimmt ist, dass die generelle anzahl an Selbstmorden zurückgegangen ist (seit 1980 um 50%) jedoch, sind deutlich mehr Männer zu sehen als Frauen. Selbstmorde haben in der Regel mit einer Psychischen Erkrankung zu tun, sei es Depressionen oder Schizophrenie, die indikatoren die diese Krankheiten sind nicht unbedingt nur genetisch bedingt auch wenn die einen Faktor ausmachen, sondern geht es auch um die Umgebung und auch den Lebensstil (Drogen verursachen dieses nicht selten). Wenn wir mal jetzt bei den Drogenmissbrauch bleiben, so stellt sich dennoch die Frage, warum man dazu greift bzw. warum muss man sich betäuben. Es kommen selbst sehr viele weitere Faktoren hinzu, für die der Post auch nicht reichen würde. Und wenn fadenscheinlich so viel getan wird, warum also immer noch diese diskrepanz? Es ist einfach so, dass es, wie es Frauenfeindlichkeit auch Männerfeindlichkeit gibt und da nach Gewohnheitsdenken der Mann beim Daten den ersten Schritt macht, ist zumindest mal für mich klar das diese Autorin und auch Redaktion diese Männerfeindlichkeit als Motivation hatten. Es stimm schon was der @Marcel Herzog das es kaum positive Berichterstattung über "Pick Up" gibt. Ich kannte bis dato nur einen positiven auftritt und das war vom Maximilian P. in einer Late night talkshow wo er eben erklärt hat was es ist, selbst die Feministinnen waren ruhig und der Moderator meinte nur was, dass er irgendwie was im Leben verpasst hätte. Es ist also so das es Vorurteile gibt, warum sag ich das? Einfach weil man sich im grunde nicht ins boxhorn jagen lassen sollte von solchen Leuten. Mir fällt gerade auch ein Vodcast von Rollo Tomassi ein, der über 2 Std. lang erklärt warum man Pick Up hasst.
  7. Ja ist es auch, bloss wer kommt darauf, wenn man falschbehauptungen aufstellt und diese für bare Münze verkaufen will indem man selektiert. Mir ging es eigentlich an den Beispielen darum, aufzuzeigen, dass solche Fehlinformationen eben auf gewisse Vorurteilen basieren, die entweder Rationalisiert werden oder ein Tabu-Thema sind.
  8. Viel zu lustig, als das ein rechter Aluhut wie ich das jemals verstehen könnte mhm
  9. Was sag ich, dass Fakten und Statistiken nicht helfen, weil man in einer Vorstellung lebt die Religiöser als die Katholische Kirche ist. Übrigens sehr sehr einfühlsaem, wie du über diese Suizide sprichst, aber nein es gibt keine Misandrie.
  10. wieso kommst du immer wieder mit der Männerrechtskeule, die hat kaum was mit der Red Pill zu tun in der es um dynamiken zwischen mann und frau geht, du machst dich echt gerade lächerlich, abgesehen von deiner Relativierung, dass Männer genauso häufig an psychischen Krankheiten leiden wie Frauen - kollege in keinen dritten Welt land gibt es Depressionen, genauso wie Männer früher erkranken als Frauen. Also was erzählst du vom weissen pferd? Genauso wie deine Relativierung der Statistik einfach nur keinen Sinn macht - kollege ganze 76 Prozent der Suizide sind Männer, mehr als drei Viertel und du sagst echt das es gar kein Beweis ist. Ja leute, und jetzt braucht man sich nicht wundern warum man von einer Matrix und der Blue Pill spricht, wer fakten so deutlich ausblendet. Nochmals für dich Red Pill ist nicht MRA, da wiederhol ich mich öfter als ein Psalter Rosenkranz, dass ist sicher.
  11. nein Red Pill ist nicht MRA, habe ich schon mal gesagt, genauso wie ich schon mal gesagt habe, dass ein bekannter PUA auch MRA ist. Also du kannst dich immer wieder im selben Hamsterrad drehen, mich erschöpft das wenig.
  12. ach ich vergaß, dass es mehr männliche Schulabbrecher und weniger studierte Männer als frauen gibt. Und ja, das sind die Ergebnisse die eben durch meine Behauptung bewiesen werden. Ein Mensch begeht nämlich nicht umsonst selbstmord. Für die Dynamiken kann und werde ich wohl noch einen anderen Thread eröffnen, da dass wohl tiefer geht als der ein oder andere vielleicht glauben mag.
  13. ich kann mit statistiken kommen, die darstellen wie oft Männer obdachlos werden, wie oft sie Suizid begehen, wie oft sie die gefährlichen Arbeiten machen und dabei sterben. Aber jeder halbwegs erfahrene weiss das sowas nichts bringt, einfach weil es relativiert oder gar ausgeblendet wird.
  14. das was ich geschrieben habe steht nicht in einen Politischen Kontext, sondern eben in diesen Wandel, den du auch nochmal erläuterst.
  15. ach komm tu nicht so "unverstanden". Ich, wie auch andere Red Piller, kennen die typischen kritiker und die fallen komischerweise immer in ein sehr sehr ähnliches Muster. Und ja, es ist schon religiös oder zumindest konfessionell, weil einfach in unserer Gesellschaft Männlichkeit als potentiell böse gesehen wird und weiblichkeit als immer das gute und das erklärt eben die verzerrte Berichterstattung. Objektivität bringt nämlich nichts, wenn man eine gewisse Grundeinstellung hat.