C_h_o_p_i_n

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Über C_h_o_p_i_n

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    Routiniert

Profilinformation

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    Male
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    In der unsichtbaren Welt hinter Deiner linken Schulter.
  • Interessen
    Psychologie, NLP, Tanzen, Sex, fernöstliche Küche, Sport.

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  1. Wo ist/bleibt das fühlen ... wollt ich schon schreiben ... doch das haben andere vor mir bereits getan. Wäre es vielleicht leichter kleinschrittiger vorzugehen? Was Du schreibst liest sich für mich auf viel in einer Weise, die mich Denken lässt, ob Du manche Erinnerungen in Ihrer emotionalen Tiefe vielleicht noch nicht betrachten kannst. ... Sie sich hinter der Ratio verstecken, Sie aber trotzdem alle auf einmal winken und rufen ... schätze mich Wert, schau mich an und lass mich los. Auch erscheint es mir als wären es eher viele Erinnerungen die Dein unbewusstes gern hinter Dir lassen würdest. Vielleicht gibt es einzelne Aspekte/Themen die reifer zur Bearbeitung sind als andere? Erlaube Dir, Dir die Zeit zu nehmen nicht alles auf einmal machen/bearbeiten/anschauen zu müssen.
  2. Wenn das so wäre, gibt es noch eine weitere denkbare Problematik - "Abhängigkeit von/in der Beziehung" - die Partnerschaft _könnte_ mehr auf der Funktion als Safe Habor - als auf der Emotion oder auch Mischformen zwischen Funktion und Emotion basieren ... Ich behaupte mal in der "funktionalen" Beziehung wird das Handeln des Partners anders bewertet/gewichtet als bei einer Bedingungslosen Liebe. ... fiel mir gerade noch dazu ein.
  3. Für mich hört sich das so an, als ob Du verzweifelt und bis an Deine Grenze der Energie versuchst, diesen Kontakt in Ordnung zu bringen. Ein gutes Verhältnis zu Deiner Mutter aufzubauen. Irgendwas suchst Du dort und das würde ich mir mal genauer anschauen. Auch dieses Gefühl, das da ohne Kontakt entsteht. Das sind die Zeilen, die Worte die mir sehr ins Auge gesprungen sind. @DrHitch Wie könnte ein solcher Rückzugsort aussehen - welche Eigenschaften müsst er haben um seinen Zweck für Dich zu erfüllen?
  4. Neben dem Vorgenannten: Anerkennung ... der fucking Wunsch dass man endlich mal gesehen wird ... nach dem man sich so viele Jahre verdammt viel Mühe gegeben hat, möglichst unsichtbar zu sein, bloß nicht als das Huhn mit dem langen Hals aus der Meute hervorzustechen ... und immer ein braver, netter Junge zu sein. Es gab Zeiten, da hab ich fast einen spontanen Krampfanfall bekommen wenn eine Frau dann meinte ich sei ja sooo lieb/nett. Erste Hilfe: "No more Mr. Nice Guy" lesen.
  5. Wo kommt denn das her ... Wer hat denn gesagt: Mach das nicht / Du darfst nicht / Lass das ?
  6. Es werden Menschen In Dein Leben kommen die mit Dir gehen werden und Dich auch mal auffangen werden. Gib dem Leben Zeit. Es ist Dein Leben und Du hast jedes Recht beliebig sauer zu sein. Was vielleicht noch wichtiger ist - Keiner hat das Recht Dir vorzuschreiben wie Du zu denken hast. Es ist Deine Entscheidung was Du machst - Vergeben - ist im Zuge des Loslassens oftmals hilfreich. Das ist jedoch nicht gleich bedeutend mit, dass Du sie jemals wieder in Dein Leben lassen musst. Es ist Dein Leben - Du entscheidest. Punkt. Und es darf Dir gut gehen ! ... auch wenn es vielleicht anderen weniger gut geht - die sind für sich selbst verantwortlich. Nicht mein Zirkus - nicht meine Affen - sagt ein Freund von mir da hin und wieder mal ...
  7. Kennst Du NLP-Technik Cirlce-of-Excellence ? http://nlpportal.org/nlpedia/wiki/Circle_of_Excellence
  8. Mein Bauchgefühl behauptet - hier liegt der Kern Deiner Verunsicherung ... Bitte korrigiere mich wenn ich das missverstanden habe oder in den falschen "Schubladen" denke - auch(?) Du hast eine Adoleszenz hinter Dir in der Mobbing auf die eine oder andere Art und Weise passiert ist und Du mit 14...20 weniger leicht als Andere einen Zugang zu Beziehungen/Mädels gefunden hast ... ? Quasi - die Zeit - in ein großer Teil junger Menschen ihr Bild davon prägen, wie Beziehung läuft - wie dreist - siehe LDS - Mann sein kann/muss - man damit experimentiert und Fehler "nur" durch Trennung und Feedback aus der Peer-Group "bestraft" werden. Die Zeit in der man das Bauchgefühl dafür entwickelt was geht. Mein Weg (mit LDS im Hinterkopf) war ... weniger ist mehr. Wobei ich denke, da kommen dann auf Deinen Eingangsbeitrag bezogen mehrere Themen zusammen. Auf einer "hochge-chunkt-en" Ebene hat der - sich seiner selbst bewusste - Mensch sich soweit von seiner Vergangenheit gelöst, dass er seine eigenen Ziele bzw Visionen (-> Dilts / DavidDeida) gefunden hat und diese verfolgen kann ohne sklavisch und unreflektiert den selbst gewählten Weg bis zum Ende gehen zu müssen. Er hat die Fähigkeit bewahrt oder erworben, seine (Ziel-)Richtung zu verändern und zu korrigieren. Im Rahmen des "sich seiner selbst bewusst sein" schaut dieser Typ Mensch auch auf seine Meta-Programme und hinterfragt sie - hierzu zähle ich all das, was mehr oder weniger prägend Einfluss auf unserer Persönlichkeit nimmt. Ich würde auch eine gewisse Weltoffenheit und Dogmenfreiheit zu den Eigenschaften des Wesens in der Mitte zwischen Weichei und pathologischem Alpha zugehörig sehen.
  9. Wie stellt sich - sobald Du Dich in diese Zeit hinein versetzt - das Kapitel "positives Feedback" in Deiner Kindheit dar? ------- ... so was kann (muss nicht) auch auf die eine oder andere Art und Weise traumatisierend sein. Wodurch genau hat Ihr Feedback Dich "manipuliert" - an welcher Stelle hat Sie den Hebel angesetzt?
  10. Fremdsteuerung mittels ... Du bist ok für/um zu ... hmmm ... Die Frage mag echt komisch klingen - ich meine sie jedoch wirklich ernst: Wie genau hast Du es die letzten Jahre geschafft, Dich weiter bezüglich eines "Ich bin Gut genug... (für...) / ich darf ..." fremdsteuern zu lassen, an Stelle die Kontrolle selbst zu übernehmen?
  11. Da könnte Dich auch "narzisstische Kränkungen" besonders runterziehen - das ist noch mal ein quasi Teilaspekt - der mit den Punkten Anerkennung/Angenommen sein und positiver Rückmeldung durch Mitmenschen zusammenhängen mag. Es gibt da einen guten Vortrag von Bärbel Wardezki - und ich wäre interessiert zu erfahren, ob er Dich anspricht: Bärbel Wardetzki: Nimm's bitte nicht persönlich
  12. Auch da kannst Du recht haben - das kann schon gut sein ... Ich kam darauf, weil in meiner Welt mitschwingt, dass derjenige Welche mal das Thema Entwicklungspsychologie gestreift haben sollte um denkbarer Zusammenhänge eher gewahr zu sein ... und bei den Psychologen gehört dieser Know-How technische Rundumschlag einfach mit zur Ausbildung dazu.
  13. ... wechselnd ... zwischen quasi hypomanisch und leichter Depression wie eine Zyklothymie? ... komplizierte Startbedingungen ... ... Chronische Gesundheitsbeschwerden ... -> biegt da in Deiner Psyche irgendwelche unbewusste Anspannung vielleicht an der falschen stelle Links ab? Ich möchte gern Anregen ... such Dir einen Psychologen, der tiefenpsychologisch fundiert arbeitet ... keine Psychoanalyse und keine Verhaltenstherapie und schau Dir mal mit dem zusammen Deine Kindheit und Adoleszenz an und kehr da einfach mal durch. (aus der Idee heraus, dass man auch zum Zahnarzt geht wenn ein Zahn schmerzt ... )