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Zeigt Inhalte mit der höchsten Reputation am 03/13/25 in allen Bereichen an
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4 PunkteTja... war ein kurzes Intermezzo zu dieser Geschichte in diesem Forum. Habe das Gespräch gesucht. Für die Ansichten vieler PUAs zu tief eingestiegen ... bin auch der Meinung Sie möchte ihren zweiten Frühling und emotional hab ich zu wenig aufgebaut in den letzten 2 Wochen. Also: kehrtwende zu spät. klärendes gespräch zufrüh. Ich habe ihr bis Ende April gegeben auszuziehen... solange bewohnt sie das Wohnzimmer. Gespräch war insgesamt sehr anständig .. klärend reif. Keiner ist wütend / irrational geworden. Wir klären Ausgleich für den kleinen Anteil ihrer Möbel, etc. die nächsten Tage. Bin durch die Beziehung zumindest nicht ärmer geworden. Fühlt sich trotz des nicht bevorzugten Endes seltsam befreiend an angesichts der letzten Tage. Jetzt wird das wohlfühl/selfcare Programm gefahren.
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4 Punkte*Gääääääääääääähn..* Das Video ist bekannt, wurde hier schon öfter gepostet... Für die Normalo`s unter uns, also die meisten Nutzer dieses Forums hier, ändert die gebetsmühlenartige Wiederholung der "Chad-Bibel" auch nichts an unseren Gegebenheiten. Wir sind ganz normale Typen, die ganz normale Frauen kennenlernen wollen. Es geht nicht darum, als "Leroy Musk" "Angela Anderson" klarzumachen.... Die meisten User da draußen sind einfach nur "Hans-Peter Müller", die gerne natürlich gechillt "Laura Schmidt" kennenlernen wollen. Also einfach nur ganz normale Leute, keine Übermenschen, keine Giga-Chads..... Ja, da geht ein Aufschrei durch die Reihen, aber dennoch sag ich es ganz frei und offen heraus: Wir hier sind einfach ganz normale Kerle mit ganz normalen Alltagsproblemen, wir kochen auch nur mit Wasser! Und hey, wie cool und entspannend ist es doch, einfach nur "normal" zu sein, einfach gechillt zu sein und nicht blind irgendeinem "Ideal" hinterherhecheln?
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3 Punktetypisches: ne die die ich kennengelernt habe ist gaaaaaanz anders und hier biste schon so halb der Psychologe und meinst die Frau "heilen"/Retten zu müssen. Es sind die äußeren Umstände nur die sind Schuld dass sie nicht erkennen kann dass sie dich doch eigentlich will.. ja. bewerte ihr verhalte, nicht was sie sagt Ich tippe drauf an dem Abend wo ihr Sex hattete hatte sie einfach Bock, aber hat dann danach gemerkt dass du doch nicht so richtig das bist was sie sucht...
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2 PunkteMan muss auch nicht alles glauben was jemand einem erzählt, erst recht nicht der Taxifahrer Hans-Peter.
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2 Punkte@Khara, da ihr verheiratet seid: besteht finanzielle Abhängigkeit und wenn ja, welche? Aus welchem sozialen Umfeld kommt deine Frau? Generell wirkt es auf mich so, dass die Frau einfach recht zielstrebig das durchgezogen hat, was in konservativen Kreisen als ein „soziales Pflichtprogramm für jede Frau“ gilt: Jung mit einem Typen zusammengekommen, der deeeutlich älter als sie ist, ihn vor dem 30. Geburtstag geheiratet, sich nach Häusern umgeschaut, wahrscheinlich stünde pünktlich ab dem 30. Geburtstag Nachwuchsplanung auf dem Plan. Blöd ist nur, dass diese konkrete Frau 2x auf ihrem Weg Zweifel entwickelt hat: erst mit ca. 25, dann jetzt. Wahrscheinlich merkt sie, dass die abgehakten Agendapunkte („Partner finden“, „Hochzeit“, „Hauskauf“…) auf dem 10-Jahresplan ihrer Oma sie in Wirklichkeit nicht erfüllen. Zusätzlich hat sie entdeckt, dass sie mit 29 immer noch gute Chancen auf dem Heiratsmarkt hat (ich weiß, wird hier anders gesehen), während der eigene Partner gestresst, übergewichtig und sexuell passiv geworden ist. Warum soll sie genau genommen bleiben? Ich weiß, das ist hart, aber du kannst froh sein, dass ihr eben noch keine Immobilie zusammen gekauft habt/noch keinen Nachwuchs in die Welt gesetzt habt.
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2 PunkteWenn meine Frau, mit ihrem Geschäftskollegen Sport treibt und zum Essen verabredet ohne mich wenigstens zu benachrichtigen, dann mach ich mich nicht zu einem Obersimp mittels Betablocker, dann ist so richtig Feuer in der Bude angesagt. Wo bleibt hier der gegenseitige Respekt? Ansage muss her, was hier gerade abgeht?
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2 PunkteMoin. Das wirst Du jetzt nicht hören wollen und es tut mir auch leid - aber: Du bist 42, sie 29 und ihr seid zusammen seit neun Jahren. Das heisst, sie war 20. Ihr hattet Zoff / Krisen. Dann schreibst Du das hier: Bruder... wenn etwas läuft wie eine Ente, quakt wie eine Ente und aussieht wie eine Ente, dann ist es in der Regel auch eine Ente. Das (d)eine Frau männliche Kumpels / Freunde / Sportpartner hat, ist schon in einer gesunden Beziehung nicht gut - jeder nichtschwule Mann wird immer(!) auf die Gelegenheit warten. Gute Einschätzung - das machen die meisten Frauen in so einer Lage. Eventuell kommt noch monkeybranching mit dazu. Klingt nach einer sehr selbstbewussten Einstellung, bleib unbedingt dabei.
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2 PunkteDer Turmmeister auf dem Gipfel der Verführung Erstes Date mit Anika, 26, HB8, gelernte Kauffrau für Büromanagement, macht jetzt den Einkauf in einer Firma. 2 Monate hatte ich keine Dates. Irgendwie bin ich extrem anspruchsvoll geworden. Zwar habe ich nach wie vor endlos viele Matches und video-telefoniere auch mit vielen Frauen. Jedoch sind mir die meisten von ihnen nicht interessant genug, auch wenn sie mich treffen wollen. Zudem habe ich einfach so viele andere Dinge, wie Hobbys, Freundeskreis usw, welche mich zurzeit begeistern. Aber hey, hier kommt Anika. Nach Match bei Lovoo und einem sympathischen Video-Chat ging es auch schon ab zum Date, bei dem mich die liebe Dame besuchen kam. Unglaublich, dass diese Müll-Plattform mal etwas Sinnvolles zustande brachte 😄. Gesicht: 8, wunderschön herausstechend und irgendwie auch einzigartig. Braun/grüne Augen, schlanke Gesichtsform, lange braune Haare mit blonden Strähnen, paar Ohrringe, sehr schöne Zähne, natürliche volle Lippen. Figur: 8, Im Prinzip so, wie man sich eine normale gute Figur einer Frau vorstellt. Schlank, mit einer Prise Booty. 1,70cm groß. Oberweite: 5,5 Relativ klein, aber vorhanden. Arsch: 7, Auf jeden Fall was zum Anpacken. Nicht durchtrainiert, aber trotzdem gut. Outfit: 8, Schlicht und doch Top. Langärmliges Oberteil, Jeansjacke, Jeanshose, Sneaker. Anika: -Absoluter Familienmensch. Jeden Samstag bei Oma, Kaffee & Kuchen. Viele Eltern-Besuche natürlich auch. -War seit sie 15 ist durchgehend in 2 Beziehungen und ist jetzt seit 1,5 Jahren Single. -Laut ihrem Lovoo-Profil loyal und sensibel. -Hat 2 Katzen -Wohnt in einer Kleinstadt 20 min entfernt. -Macht Yoga, geht wandern und macht so 0815 Zeug -Introvertiert -Macht den Eindruck eines Mauerblümchens. Eine Frau die man problemlos seinen Eltern vorstellen kann. Aber steckt auch was dahinter? -Ist erst seit einem Monat bei Lovoo und beschwert sich über die Qualität der Matches. Tja, für mich hat es wohl gereicht. -Hatte seitdem erst ein Date, welches sie nach einem kurzen Date gekorbt hat. Obwohl sie gleich wusste, dass es nicht passt. Ich versuche nur noch auf Video-Chat zu gehen. Viel besser als normales telefonieren, da man sich dabei ein noch besseres Bild macht. Außerdem flacke ich dabei gemütlich auf meiner Couch herum und naja, ich glaube, ich komme dabei einfach sympathisch rüber, sehe gut aus und die Frauen fühlen sich wohl. Jetzt aber, Anika kam an. Giggle giggle, hihi, hallo Typ87. Da steht sie vor meinem Haus und sieht klasse aus. Also so richtig klasse. Für den durchschnittlichen Nutzer dieser Plattform wahrscheinlich eine HB11 Wife-Material #bittebetraymichnichtichmachauchcuckold. Ich gebe ihr definitiv eine 8. Wir spazierten also in die Stadt und ja, man merkt schon das Anika etwas zurückhaltend, aber doch interessiert ist. Sie suchte oft den Blickkontakt, bei dem sie mich anlächelte und mich mit ihren großen Kulleraugen betrachtete. Ich hatte heute übrigens ein Outfit an, welches ich so sonst nie bei Dates trage. Business-Casual würde ich sagen, lol. Hellgraues Slim-Fit Olymp Hemd, körperbetonte dunkelgraue Chinohose und weiße Sneaker. Ich seh damit richtig knackig aus und trage es auch gerne. Wir unterhielten uns über dies und das, ohne unangenehme Gesprächspausen. Ich sprach mit selbstbewusster Stimmlage und auch wenn das Gespräch so einen kleinen "Fragekatalog-Vibe" von Ihrer Seite aus hatte, war es nicht unangenehm. zB fand sie es toll, das ich größer bin, nicht rauche, mich gesund ernähre, Katzen mag, mich für vieles begeistern kann und auch introvertiert bin usw, lol. Wir spazierten den Fluss entlang wobei sie jeder zweite Typ anglotzte und setzten uns in ein Eiscafé. Ich bin ja nicht blöd und merke schon, ob eine Frau Bock hat oder nicht. Und ich bildete mir ein das Anika mich ganz interessant fand. An einem Moment auf dem Weg in die Eisdiele ließ ich Anika kurz meine Jacke halten, damit ich meine Ärmel vom Hemd hochkrempeln kann. Es war gestern, genau wie heute Top-Wetter. Sie redete immer mehr, fragte mich Zeug, glotzte mich lächelnd immer öfter aus dem Nichts an usw. Als wäre ich irgendwas Besonderes. Vielleicht mochte sie auch einfach meine Mimik & Gestik oder den Vibe den ich durch meine Gesprächsführung erzeugte. Ach ja, mein Outfit gefiel ich auch sehr gut "Du hast dich heute ja schick gemacht, sieht gut aus 🤭". Na dann, habe ich ja alles richtig gemacht. Ich weiß gar nicht mehr genau wie das passiert ist. Aber an Zeitpunkt X, unterhielten wir uns über trockene Hände was ich mir nicht nehmen ließ. Wir berührten also unsere Hände, um die Trockenheit zu testen und Anika nahm ihre zweite Hand dazu und lächelte mich an. Naja, sie ließ auch nicht los, lol, weshalb wir nun sitzend Händchen hielten. "Fühlt sich schön an, meinte eine verlegene Anika" und wurde etwas rot dabei. "Ja, hihi". Als wäre nichts gewesen, hielten wir jetzt Händchen und streichelten uns diese dabei gegenseitig. "Rasierst du dir etwa deine Arme Typ87???" "Ja, mache ich schon seit fast 20 Jahren, lol. "Nicht nur die Arme, sondern alles ab den Beinen aufwärts. "Ich habe ja mehr Haare an den Armen als du 😅" sagte die Süßmaus und zog ihre Ärmel länger. "Haha, ist doch nicht schlimm". "Darf ich dich einladen?", fragte ich lächelnd nach dem Eiss essen und zauberte ihr damit ein Lächeln auf das Gesicht. Ja, fühlte sich einfach richtig an. Also wir wieder Hand in Hand Richtung Fluss liefen, kam das, was kommen musste "Oh, ich habe eine Idee" und sah den Turm von dem aus Legenden entstanden sind. "Kennst du den XXX-Turm? Wir könnten ihn emporsteigen und erkunden." So wagten wir den Weg nach oben, welchen ich mit wertvollen Tipps à la "Du musst beim Aufstieg immer nach unten schauen, das hilft" ergänzte. Oben angekommen genossen wir die Aussicht. Ich nahm Anika von hinten in den Arm und sie lehnte sich zurück. Aus früheren Vorfällen habe ich gelernt, das ich das besser nicht mit einer Latte in der Hose machen sollte. In einem passenden Moment drehte ich sie, wir lachten uns an und küssten uns einfach. Als hätte sie nur darauf gewartet. Tja, der Kuss eskalierte etwas und so machten wir gefühlt eine Viertelstunde auf dem Turm der Türme herum. Ich liebe Anikas Lippen. Sie sind auf natürlich schön voll und fühlen sich sehr gut an. Irgendwie küsst jede Frau aktiver als ich. Sprich ich spiele mit der Zunge defensiver und die Frauen offensiver. Auch wenn ich ab und an einen Konter bringe. Was die Girls aber insgesamt irgendwie noch geiler macht. Nunja, nach diesem tollen Erlebnis waren wir ein Herz und eine Seele. Anika, jetzt noch mehr aus sich heraus sprudelnd fühlte sich immer wohler und nachdem wir noch ein Getränk am Fluss, welches sie mir ausgab genossen, ging es auch schon Richtung Heimat. Ja, es ging so sehr Richtung Heimat, das Anika einfach na ihrem Auto vorbeilief. Als wäre es das natürlichste auf der Welt jetzt noch zu mir zu gehen. Da wir vorher auf einer etwas dreckigen Bank saßen, wischte sie mir noch etwas Staub von meinem Hintern ab, welchen sie entdeckte. Ich zeigte ihr meine Wohnung und wir chillten Musik-hörend auf dem Sofa. Ihr gefiel das meine Wohnung nicht so mit Dekoration und Zeug voll gestellt und ordentlich ist, da ich ja eher praktisch veranlagt bin. Was machten wir sonst so? Naja, Anika wollte einfach nur knutschen und fummeln. Naja, das Fummeln wurde immer mehr und wenn die Frau einen schon zu sich rauf zieht, muss man kein PU sein um die Situation einzuschätzen. Mit der Eleganz eines Przewalski-Pferdes öffnete ich routiniert den BH und wir zogen einander aus. "Hast du Kondome? hihi" Trübte das ganze, aber hey. Klar habe ich welche da, lol. Anikas Body sah nackt toll aus. Einfach eine schöne Frau. Ich leckte und küsste die Dame von oben bis unten die erogenen Zonen entlang bevor ich ihre Muschi verwöhnte, was sie laut stöhnen ließ. Nach etwas Vorspiel drang ich auch in ihr enges Loch ein was von ihr unterstützt wurde, indem sie mich stark an mich zog und mir die Zunge tief in den Hals steckte. Der Sex wurde immer wilder genauso wie Anika. Sie zog mich immer wieder stark an sich ran und wollte hart durchgehämmert werden. Oft packte sie meine Arschbacken und ließ es sich nicht nehmen mich immer wieder stark in den Hals oder Nacken zu beißen #vampirediaries. Ich seh aus... Ich liebe ja auch die Reiterstellung, wenn ich die Frau dabei komplett auf mich ziehe, ihren Arsch halte und wie ein Karnickel reinhämmer. "Oooh, woher kommst du dich so bewegen?" Schrie die süße Maus, als ich sie in Gravitationstempo durchrammelte. Es gab immer wieder Pausen, in denen wir einfach nur herummachten, kuschelten oder vor uns hin dösten. Anika ist dabei wie eine tolle Klette. Sie lässt förmlich nicht von einem ab und wollte mich gefühlt am liebsten komplett aussagen. Ich habe schon lange nicht mehr so lange am Stück mit einer Frau herumgemacht. Ergänzt wurde das ganze mit beidseitiger Befummelung bei dem sie sogar einige Male mit dem Finger über mein Arschloch fuhr, während wir uns zugewandt beim Kuscheln verknotet war und mein Bein irgendwie ihren Körper umschlang. Als wir wieder mal aufwachten, ging die Gute auf alle 4 und fuhr diesmal mit ihrem Kussmund von oben bis zu meinem Schwanz herunter. Nun wurde mein Yarak oral verwöhnt und ich glaube, sie hätte mit "In den Mund spritzen" kein Problem gehabt. So blies sie lange bis ich sie darum bat meine Eier zu lecken. Warum legt dabei jede Frau so heftig los? Anika genau so. Für den ein oder anderen mag dieser Zungenwirbelwind an den Nüssen toll sein, ich mag es eher langsam und genüsslich. So wichste ich ewig lange während sie diszipliniert wie Spartaner im Kampf gegen Xerxes meine Eier massierte, wundervoll sag ich euch. Ah ja, was passierte jetzt noch? Sie ging auch immer mal wieder mit der Zunge an mein Arsch herunter und verwöhnte diesen ebenfalls leidenschaftlich, was mich doch etwas erstaunte. Ähm ja, das sind die 26-Jährigen heutzutage. Und warum wollen mir die Frauen ständig an den Hintern? Doch nicht etwa, weil sie unbemerkt in die Richtung manipuliert werden? Falls ihr auch auf sowas steht und durch Training nen guten Booty habe. Holt euch eine eng anliegende Slim Fit Chino mit Viskose-Anteil und macht davon abgesehn viele SQUATS beim Training. Auch Frauen können ihre Finger nicht von einem knackigen Hintern lassen wenn ihr sie datet. Girls sind nicht blind. Und wer braucht schon Oversize und Baggy-Look? Am Ende des Tages spritzte ich warum auch immer zwar nicht ab, aber hey. Es war schon fucking 2 Uhr nachts. Ich hatte also ein Date, welches 12 Stunden ging, auch wenn wir einen großen Teil davon pennten und dösten. Mein Angebot zu schlafen schlug sie höflich aus, das sie sich noch um die Katzen kümmern musste. So verabschiedeten wir uns mit einem 5 Minuten Zungenkuss und ich hatte noch 7 Stunden zu schlafen, bis ich zu einem Schach-Manschaftsspiel musste. Im Laufe des Abends erwähnte die Süße noch mehrmals, dass sie nicht erwartet hätte, dass das Date so ausgeht und wir schon im Bett landen, hoppla. Aber unser Kennen lernen sich für sie sehr gut angefühlt. Intelligenz: 6,5 Ich schätze sie als überdurchschnittlich schlau ein. Humor: 6,5 Wir hatten einige gute Lacher. Charakterliche Sympathie: 7 Ich mag sie gerne. Finde sie ist für ihr Alter schon ziemlich erwachsen und im Leben angekommen. Sex: 8 Ich glaube, das spricht für sich. Fazit: -Zweites Date in 2025. Zweite HB8. 100% Layquote. #Typ87#alphasigmaohiorizz. Leute, was soll ich sagen. Fühlt meinen Drip, kommt auf meinen Grind, ich liebe mein Leben. -Ich mag sie echt gerne. Anika ist so ein typisches natural hübsches Girl vom Land. Einfühlsam, sensibel, leidenschaftlich....ja ich glaube, das beschreibt sie ganz gut. Kann mir vorstellen, dass sie sehr loyal ist und jemanden nicht mehr hergibt, sobald sie ihn in ihr Herz geschlossen hat. Sie erwähnte auch, das sie es schön fände, wieder mit einem Partner zusammenzuleben. Außerdem bin ich überzeugt davon, das sie ein sehr gutes Herz hat. Ihr ist die Familie sehr wichtig und sie möchte einfach nur jemand finden der sie liebt und dem sie viel Liebe zurückgeben kann. Aber was will Typ87 eigentlich?
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1 PunktLange Rede, kurzer Sinn: Da ist eine Frau, für die du nicht richtig brennst. Ihr seht euch nur alle Nase lang, der Sex ist eher mau. Sie redet von LTR, du hast nicht die Eier ihr zu sagen, dass du MIT IHR eigentlich keine LTR willst. Gründe egal. Und jetzt schreibt sie seit Wochen nicht mehr, nachdem sie realisiert hat, dass du doch nicht so ganz dasselbe willst, wie sie. Die große Frage wäre: Was willst du denn überhaupt? Sie ist entweder ein Notnagel, weil du keine Alternativen hast, oder du hast Bindungsangst und argumentierst das für dich zurecht (kultureller Unterschied etc.). Dafür spricht auch diese erste Euphorie, in der du (scheinbar) einer LTR mal zugestimmt hast, was aber nicht ganz eindeutig aus deinem Text hervorgeht. Mach dir mal Gedanken, was du eigentlich willst und wie diese Frau wirklich dazu passt. Allerdings dürfte der Zug schon abgefahren sein. Nach so einer halbgaren Geschichte und drei Wochen Stille schaut sich das Mädel eher wo anders um.
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1 Punkt
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1 PunktFeldberichterstattung: Das Motto lautet: Immer spielen, egal wo… Südfrüchte 2.1 Nachdem Eun-ju und ich schon wild auf dem Parkplatz nach unserem ersten Date herumgemacht hatten, schob sie im Chat meine Vorschläge für ein zweites Date in ihrer Wohnung beiseite. Das ginge ihr zu schnell, wir hätten doch erst ein Date gehabt, und wir sollten es langsam angehen. Meine erste Einladung in meine Wohnung schlug sie dabei aus – nur um am nächsten Tag zu fragen, ob sie mich besuchen dürfe. Ich schüttelte zwar den Kopf, als ich das las, antwortete ihr dann aber ganz kurz, dass ich zwei Tage später Zeit hätte. Sie fragte, wann sie kommen dürfe, und ich antwortete, dass sie um 18 Uhr bei mir sein solle – wir würden das Abendessen zusammen kochen. Auf ihre Nachfrage, was es geben würde, erhielt sie nur die Antwort: „Lass dich überraschen.“ Da mir das alles spanisch vorkam, checkte ich gegen Mittag des Dates noch einmal nach: „Willst du heute Abend lieber einen Prosecco mit oder ohne Alkohol?“ – „Bitte ohne, ich vertrage nicht viel und muss noch fahren.“ Ich hatte ihr aufgetragen, das Gemüse für das Abendessen mitzubringen. Kurz nach 18 Uhr erschien sie, und ich bat sie in meine Wohnung. Der Begrüßungskuss war noch etwas schüchtern von ihr, aber beim dritten Anlauf spielten unsere Zungen wieder schön miteinander. Ich half ihr aus der Jacke, zeigte ihr, wo sie ihre Schuhe abstellen konnte, und gab ihr Besucherschuhe. Sie bat darum, zuerst auf die Toilette gehen zu dürfen. Ich hörte dann, wie sie mit der Brause der Badewanne hantierte. Braves Mädchen. Machst dich gleich wieder sauber für mich. Als sie herauskam, nahm ich sie an der Hand, wir gingen ihre Einkäufe in der Küche abstellen, und sie bekam dann händchenhaltend eine Führung durch meine Wohnung. Bei Dingen, die sie interessierten, blieben wir stehen, ich zeigte oder erzählte etwas darüber und hielt sie dabei vor mir – meine Hände unter ihrem Oberteil an ihrem Bauch. Der Rundgang war noch nicht im Schlafzimmer angekommen, da klingelte ihr Handy, und sie bat um Entschuldigung. Ich ließ sie allein im Wohnzimmer telefonieren und begann in der Küche, das Abendessen vorzubereiten. Nach ein paar Minuten kam sie telefonierend in die Küche, lehnte sich mit dem Rücken an meine Brust und ließ meine Hände nicht nur ihren Bauch streicheln, sondern auch ihre Brüste kneten, während sie ihren Arsch an mich drückte und mit einem Kollegen telefonierte. Als sie fertig war, entschuldigte sie sich nochmals und verwies darauf, dass das wichtig gewesen sei. Ich nahm sie mit beiden Händen an der Hüfte und küsste sie, was zu einem veritablen Make-out wurde, bis ich sie an der Hand ins Schlafzimmer führte. Das Make-out ging weiter, ich drückte sie gegen den Schrank, öffnete ihren BH, schob diesen samt Oberteil nach oben und hatte freie Sicht auf ihre gemachten Brüste. Zwei feste Orangen, die für ihren schlanken Körper schon sehr groß wirkten. Erstmal genoss ich es, ihre Nippel zu saugen, bis wir uns weiter auszogen, ich sie aufs Bett legte und nun fordernder wurde. Sie spielte schon mit der Hand an meinem Schwanz und rutschte auf mein „Willst du ihn nicht begrüßen?“ nach unten, um meinen Kameraden zu verwöhnen. Sie machte das schon ganz gut, arbeitete auch mit Tiefe, allerdings mit Sicherungshand, und ließ sich dabei gerne in die Haare fahren und ihren Kopf leicht führen. Ich zog mir ein Kondom über und ließ sie sich erstmal auf mich draufsetzen, da ich zierlichen Frauen gerne zuerst die Kontrolle überlasse – wie sie meinen strammen Kameraden in sich aufnehmen wollen. Sie war behutsam, fing an zu reiten und nahm ihn immer tiefer in sich auf… Ich konnte dabei mit ihren Brüsten spielen und daran saugen, während sie sich selbst fickte. Wir wechselten nur einmal die Stellung: Sie kniete sich brav vor mich, ich drehte ihre langen Haare in meiner Hand ein, hielt sie fest und gab ihr ein paar Schläge auf ihren kleinen, sexy Hintern, während ich beobachtete, wie ich ihre Pussy tief stieß und sie mir ihre Rosette präsentierte… Als ich gekommen war, kuschelten wir. Ich streichelte ihre haarlose, milchkaffeebraune Haut, spielte mit ihren Brüsten und dann mit ihrem Kitzler. Jetzt glitt ich nach unten und wollte testen, wie sie mir schmeckte… Ihre kleine, süße Pussy sah entzückend aus, und sie schmeckte mir vorzüglich. Ich kniete mich dann noch neben ihren Kopf, damit sie weiter blasen konnte, während ich sie fingerte, um dann mit der Missionarsstellung weiterzumachen. Wir probierten ein paar Stellungen aus, wobei mir schnell klar wurde, dass sie bei neuen Stellungen noch unsicher oder bereits auf Missionar, Reiten und Doggy festgelegt war. Denn hier fand sie ihre Befriedigung. Sie war angenehm laut und pries meinen oder den Namen des Herrn, wenn sie kam. Als wir nun wirklich kochen wollten, war sie dabei, sich ihren BH wieder anzuziehen, was ich ihr gleich untersagte. Ich gab ihr ein T-Shirt von mir und hatte die ganze Zeit Zugriff auf ihre Nippel und ihre Brüste. Tatsächlich kamen wir auch noch zum Kochen – nur um nach dem Essen noch zwei Runden auf der Couch einzulegen. Sie hat beträchtliches Potenzial, da sie bereitwillig dient und von sich aus schon kleine Dinge macht, die ich geil finde, ohne dass ich sie anweisen muss. Fazit: Macht freundliche, aber klare Ansagen, dann können sie wählen, ob sie darauf eingehen oder nicht. Damit ist früh klar, wohin eine gemeinsame Reise gehen kann. Der Weg trennt sich sofort – oder sie folgen euch auf eurem.
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1 Punkt@komplize11 hats doch schon gut zusammengefasst was bei 100 Matches unterm Sieb noch rausfällt. Hier mal ne kleine Aufwands und Ertrags-Aufrechnung eines Chads auf Tinder:
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1 PunktSchau mal in den Eingangspost dieses Thread und den dort genannten Zielen des TE. Und diese Ziele verfolgt er mit gutem Erfolg. Welches Ende meinst du denn, sollte er erreichen?
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1 PunktJa ich feiere es, dass er so viel Auswahl hat, aber paar Mal schreibt er (schreibst du) das z.b das Date gut war und dann hat man dann doch keine Zeit für das zweite Date und dann fängt man lieber mit einer anderen dann wieder ein erstes Date an und das geht immer so weiter, ohne etwas zu Ende zu bringen... Aber hey vielleicht verstehe ich das auch falsch, aber ich lese die Storys auf jeden Fall gerne und bin gespannt wie es weitergeht
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1 PunktUnterscheide: 1 - Deine Freundin geht auf einen Geburtstag. Deine Freundin ist mit Ihren Freundinnen etwas trinken. Und 2 - Deine Freundin geht auf einen Geburtstag, um da einen Typen zu treffen. Deine Freundin ist mit Ihren Freundinnen etwas trinken und chillt da mit Typen. 1 - ist völlig normal. Wenn du dich da querstellst bist du eine eifersüchtige Wurst ohne Selbstwert. Das MUSST du aushalten und mitmachen. Viel Spaß wünschen und es auch ehrlich so meinen. 2 - sind Grenzüberschreitungen. Wenn eine Frau so etwas tut drückt Sie damit aus, dass Sie absolut keinen Respekt für dich als Mann hat. Beispiel: Meine Freundin hat nen riesen SC. Die ist oft unterwegs, würde sich aber niemals im Leben da mit nem Typen hinsetzen, oder sich da explizit mit einem treffen. Weil Sie mich liebt und weil Sie mich und meine Grenzen respektiert. Sie weiß, dass Sie wegen so nem Müll nicht mich oder unsere Beziehung aufs Spiel setzen würde. Ebenfalls weiß Sie, dass es sofort vorbei wäre, wenn Sie auch nur einen Zeh über meine Grenzen setzt. Außerdem hat eine Frau, die verliebt ist, einfach kein Bedürfnis andere Männer zu treffen. Es gibt ihr schlichtweg nichts, weil Sie "den Einen" schon hat. Das was ihr da hattet war eher, dass Sie ihr leben lebt und auf dich und deine Bedürfnisse nen Haufen setzt. Hör auf das ganze Ding durchzukauen. Setz nen Haken dahinter, lerne daraus. Ich wär ohnehin so abgefuckt auf die, dass ich froh wär, wenn ich wieder meine Ruhe in meinem Leben hätte. Wenn eine Frau dich süß findet, ist das okay. Dein Ziel ist es aber, dass eine Frau dich respektiert. Dann passiert dir so ne scheiße nicht. Und überhaupt: WAS IST MIT DIR?! Bruuuuder bitte... Da hättest du Sie schon auslachen müssen, wenn Sie nur den Kontakt zu dir sucht. In welcher Romantikkomödie hast du das gesehen?! Du warst der einzige der irgendwas hinkriegen wollte. Go Giiiiirl! ❣️ WENN EINE FRAU SICH DIR GEGENÜBER SO RESPEKTLOS VERHÄLT, NEN ANDEREN TYPEN KÜSST, STRIKT GEGEN DICH HANDELT, DANN SCHREIBST DU NICHT SO EINE ROMANTISIERTE SCHEIßE, SONDERN GAR NICHTS MEHR! NIE MEHR WIEDER! Jetzt tust du bitte folgendes: Du wirst NIE MEHR wieder Kontakt zu dieser Person suchen. Sie ist für dich tot. Ende. Aus. Von mir aus heul dich ne Woche aus, kein Beinbruch. Dann durchsuchst du dein ganzes Zuhause, dein Auto, deinen Keller, deine Garage, all deine Rucksäcke nach den Eiern, die du verloren hast und schraubst Sie dir wieder an. Du löschst diese Romantikfilme aus deinem Kopf, beginnst dich selber zu respektieren und ernst zu nehmen. Aber danach stehst du auf und machst was aus dir und deinem Leben. So ein lappenhaftes verhalten gegenüber einer Frau führt zwangsläufig dazu, dass du genau so behandelt wirst, wie es dir passiert ist. Das willst du nie mehr wieder erleben. Das ist doch genauso, als wenn ein Junge in der Schule jeden Tag verprügelt wird. Er kann sich zuhause ausheulen und die scheiße jeden Tag immer wieder mitmachen. Er kann aber auch zum Boxen gehen und nach vier Monaten dem anderen Typen so aufs Maul geben, dass er danach für immer seine Ruhe hat. Du bist der Junge und stehst genau vor dieser Entscheidung. Mach was draus.
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1 PunktÜbersetzung: Sie hat jeden Respekt vor Dir verloren. Next. Sie hat locker 1-2x wöchentlich Sex. Nur der Fragesteller halt nicht. Next.
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1 PunktHab ich vor. Ich möchte nicht, dass sie den Eindruck hat das ich ihr die kalte Schulter zeige, nur weil ich gerade aus meinem schwarzen Loch krabbeln tue. Optisch läuft an. Die ersten 7 Kilo sind wieder runter. Haarschnitt/Rasur sitzt. Werde mal gaaaanz sachte das Solarium nutzen um schon jetzt im Frühjahr etwas mehr Sonne zu bekommen. Und vielen Dank für das gesamte Feedback. Ich lese alles und überdenke es. Ich mach mich für den Aufschlag bereit und hoffe trotzdem noch die Kurve zu bekommen.
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1 PunktErstmal viel Kraft für die Situation, sowas ist immer scheiße. Aber ich sag dir ehrlich, was du wahrscheinlich nicht hören willst: Lass es sein. Ex-Back ist fast nie eine gute Idee. Klar hast du bestimmt Fehler gemacht, aber das spielt jetzt keine Rolle mehr. Sie hat ihre Entscheidung getroffen, und selbst wenn sie es sich nochmal anders überlegt, werdet ihr in ein paar Wochen oder Monaten wieder am gleichen Punkt stehen. Schau dir die Muster an, die sich durch eure Beziehung ziehen: Sie respektiert dich nicht. Sie hat ihren Ex geküsst, macht Pläne ohne dich, überschreitet deine Grenzen und nimmt null Rücksicht darauf, wie du dich fühlst. Wenn eine Frau den Respekt vor dir verloren hat, kommt der nicht wieder. Sie hat ein Problem mit deinem Sohn. Das sollte für dich eigentlich ein Dealbreaker sein. Sie ist 27, wird irgendwann eigene Kinder wollen, und wenn sie jetzt schon nicht klarkommt, wird das langfristig nur schlimmer. Allein diese beiden Punkte reichen, um zu sagen: Next. Nicht für sie kämpfen, nicht über „uns“ reden, nicht versuchen, sie umzustimmen. Aktzeptiere ihre Entscheidung und mach dein Ding. Das ist das Beste für deinen Selbstwert – und auch für deine Zukunft.
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1 PunktDu bzw. ihr habt größere Probleme, als nur den Verlust eurer Anziehung. Was ich hier lese, erinnert mich an den Umgang den Kinder pflegen. Keiner von euch beiden hat wirklich den Part eines Erwachsenen inne. Das darunter keine Kommunikation stattfindet, die es braucht, keine Problemlösung in Sicht ist, die es braucht, keine Entwicklung eurer Beziehung geschieht, die es braucht, ist nur zu verständlich. An dem was abgelaufen ist, ist nichts mehr zu ändern. Ich mach dir jetzt mal einen Vorschlag der recht altertümlich ist. Setze dich hin und schreib ihr einen Brief. Der darf auch ruhig länger ausfallen, was er wahrscheinlich auch wird. Anschließend fährst du hin und wirfst ihn in ihren Briefkasten. Bis dahin kein WA Getippe oder sonstiges. Stillschweigen von deiner Seite aus. Sie wird den Brief finden und sich melden. Ich gehe da mal ganz stark von aus. Briefe wirken Wunder, besonders auf Frauen. Dein Brief wird dir, nach durchlesen, nicht nur aufzeigen, was du ihr sagen willst, sondern dich auch reflektieren. Das brauchst du, denn du bist völlig durch den Wind. Du wirst anhand deiner geschriebenen Zeilen erkennen, dass du nicht das gesagt hast, was du eigentlich sagen wolltest und diesen dann neu beginnen. Das ist ok, denn du tauchst sozusagen, in dir selber ein und das ist der erste Schritt um einen klaren Kopf zu bekommen und dich dadurch selbst, dir zu spiegeln. Du fängst also bei dir an und nicht bei ihr! Wenn sie sich dann gemeldet hat, wirst du dich mit ihr treffen, aber nur um endlich zu reden und zwar miteinander und nicht übereinander, wie ihr das in der Vergangenheit getan habt. Setze Regel dafür auf. Am besten schriftlich festhalten. Jeder darf ausreden und es wird erst zum nächsten Punkt gesprungen, wenn der vorherige beiderseits geklärt ist. Jeder muss seine Wünsche, Erwartungen und Vorstellungen wie es weiter gehen soll, vollständig aussprechen und dann müssen diese vom Gegenüber noch einmal aufgegriffen, interpretiert, respektiert und als klar erkannt angenommen werden. Ihr müsst euch endlich mal einander zuhören, anstatt verbal aufeinander einzudreschen. Aber auch zuhören will gelernt werden. Die meisten Menschen hören nicht zu, um zu verstehen, sondern um zu antworten. Das ist scheußlich für sich selbst und seinen Gegenüber. Wie soll dabei was gescheites rauskommen? Ich glaube nicht, dass das Ding durch ist. Dafür seid ihr beide zu sehr vom gleichen Schlag. Allerdings steht das Ganze arg auf der Kippe und natürlich kann sie sich auch anders entscheiden, als ich es denke. Darauf würde ich es aber ankommen lassen. Zum Einstieg mal eine Kostprobe was bei Beziehungsgesprächen beachtet werden muss. Eine gute Kommunikation ist immer ausbaufähig. Daran werdet ihr beiden wachsen, was dringend nötig ist, damit eure Beziehung in Lebensbahnen gelenkt wird, welche erstrebenswert sind. Das was jetzt abgeht ist Kinderkacke. https://www.therapie.de/psyche/info/ratgeber/lebenshilfe-artikel/konstruktive-paargespraeche/10-regeln-fuer-gute-gespraeche/
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1 PunktNein weil wir hier über LEVEL und Generationenübergreifend diskutieren... @Fokko redet von ü50 "Mullen" die er fickt und *ich bin ja Biker und das klappt blabla -> das klappt DORT vielleicht, bei fertilen Mädels...meinetwegen selbst bei geilen Ollen die schon 35 sind NIEEEEEMALS da geb ich Brief und Siegel drauf. Das liegt einfach daran das die Mädels in der heutigen Zeit viel oberflächlicher und materialistischer aufwachsen, ebenso viel mehr indoktriniert wurden mit "u go girl" und "starke unabhängige Frau", "Klimawandel & Vegan" blabla...wenn der damit ankommt das er n Reh erlegt, jagen geht oder halt mit ner Yamaha einen auf Biker macht wird das heute so gut wie keine Olle irgendwie anturnen genauso wie n Opel Corsa voll aufzutunen mit Heckspoiler usw. wo dir jeder CLS von der Stange die Show stiehlt. Die Sparte ist da ganz egal, GESCHMACK und Nieschen sind ein anderes Thema - der eine steht auf die Birkenstocklady @komplize11 und der andere auf ne durchoperierte -> der Basiskonsens ist aber gleich Was man aber andersrum halt nicht münzen kann -> wenn ein 30-40 Jähriger mit stabilem Body sein Tshirt auszieht sabbert sowohl die ü50 Mumie als auch die junge dem hinterher und nicht irgendeinem Opa
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1 PunktDa liegst Du aber gewaltig falsch. Vermutlich kanntest Du bisher nur Tussis aber keine echten Frauen. Quark. Das mag bei eierlosen Penisträgern der Fall sein, die sich von Tussis auf der Nase rumtanzen lassen. Das nennt man schleichende Betaisierung und liegt daran, dass man Jungs heute bei der Erziehung psychisch die Eier abschneidet. Die können dann maximal Tussis klein halten, aber in einer Beziehung mit einem Vollweib schmieren sie ab wie ein Rotzklumpen an einer Schaufensterscheibe. Und auch von einer (scheinbaren) Tussi werden sie gnadenlos betaisiert, weil die sich (unbewusst) verzweifelt wünscht, dass ihr AFC doch endlich mal die Faxen dicke bekommt und ihr wie ein Mann Kante zeigt. Einer echten Frau, einem Vollweib, brauchst Du übrigens keine Anweisungen zu geben. Die weiß von sich aus, was Dir gut tut. Dein Tässchen Kaffee mit Milch und Zucker und das Essen, das Dir schmeckt, stehen auf dem Tisch, ohne dass Du etwas anordnen musst. Wenn ein echtes Weib einen echten Mann riecht, will sie nicht nur mit ihm ficken, sondern ihn auch mehr oder weniger umsorgen. Das liegt daran, dass es mehr echte Frauen gibt, als man denkt. Und mehr als echte Männer sowieso. Manche (scheinbare) Tussi glaubt sogar an den zeitgemäßen "Mann" und glaubt, dass sie sich verhalten muss wie eine Tussi. Wenn so eine einen echten Mann riecht und es sich eingesteht, kommt nicht selten das Vollweib raus. Manchmal kommen sie auch ganz von allein drauf, treten ihren AFC in die Tonne und bauen sich ihr eigens Leben auf: Ich hatte mal etwas mit so einer und bin noch heute mit ihr befreundet (eine Freundin im Sinne von Tschechow: erst Bekannte, dann Geliebte, dann Freundin). Die war mit so einem Fuzzi verheiratet, der nicfht nur ein Scheißtp war, sondern auch noch soff. Sie sagte mir, dass sie tatsächlich geglaubt hatte, dass das so normal wäre und versucht hatte, sich da hinein zu fügen. Irgendwann ging es ihr dann aber doch über die Hutschnur und sie baute sich - gegen den Widerstand ihrer eigenen Familie, die das aber mittlerweile auch akzeptiert hatte - ihr eigenes Leben auf. Aber: Solche Frauen lernt man nicht kennen, wenn man nur "Targets" "wegflankt" und den BC maximiert. Da muss man(n) schon bereit sein, ein wenig in eine sachgemäße Affaire oder Romanze zu investieren, auch wenn allen Beteiligten klar ist, dass es eine endliche Sache ist. Und in einer vollgültigen LTR geht es natürlich erst recht nicht anders. Wenn man Frauen nicht nur nach ihrem Aussehen Zahlen zuweist, sondern sich mit ihnen auf der intellktuellen Ebene befasst, fickt man vielleicht nicht so viele, dafür aber im Einzelfall hochwertiger. Und das liegt nicht (nur) an den Frauen, sondern an der Einstellung, die man zu ihnen hat und an der daraus resultierenden Art, mit ihnen umzugehen. Na also, dann hast Du es wenigstens kapiert. Du musst jetzt nur noch lernen, Deiner Gefährtin den Respekt und die Wertschätzung entgegenzubringen, die Du auch von ihr erwiesen bekommst. Und dann wirst Du wissen, was der alte Fokko mit dem Ausdruck "Gefährtin auf Augenhöhe" meint...
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1 PunktFeldberichterstattung: Das Motto lautet: Immer spielen, egal wo… Trust the science… Tereza und ich hatten zwischen den Feiertagen ein Match. Ihre Antworten dauerten zwar, aber ihre Kommunikation war sofort sehr offen und herzlich. Sie fand meine Witze und Anspielungen gut, kommunizierte direkt, gleichwohl langsam und nur einmal am Tag oder alle zwei Tage. Sie kommt aus Prag, ist 38, hat in Großbritannien promoviert und ist aufgrund ihrer Forschung viel unterwegs. Ich schrieb ihr dann, dass diese Tipperei nicht meins sei und wir uns doch einfach mal auf einen Kaffee treffen sollten: „Check mal deinen Terminkalender, wann du freie Zeit für uns hast.“ Als Antwort erhielt ich nach zwei Tagen zwei Termine und ihre Handynummer. Wir wechselten also auf einen Messenger und machten ein Date aus. Erstmal nannte sie mir auch auf Nachfrage nicht, wo sie genau wohne, was ich als Sicherheitsmaßnahme ihrerseits akzeptierte. So nannte ich eine Bar als Treffpunkt bei mir, und wir schrieben noch alle paar Tage hin und her, da das Date erst zwei Wochen später sein sollte. Am Tag des Dates stellte ich fest, dass die Bar zu hatte und musste schnell umorganisieren. Tereza bedankte sich für die Organisation unseres Dates und war herrlich normal. Als ich sie auf dem Parkplatz in Empfang nahm, war ich kurz irritiert. Nicht, weil sie anders aussah als auf den Bildern, nicht, weil sie eine unattraktive Figur hatte – nein, das passte alles … Sie war größer als ich! Ich hatte schlicht in ihrem Profil nicht nach der Größe geschaut … Wir umarmen uns, und mit einem kurzen Smalltalk gehen wir in Richtung der Bar, die ich für uns ausgesucht hatte. Wir suchen uns einen Tisch. Ich biete ihr an, dass sie sich den Platz aussuchen darf; sie zögert, also entscheide ich. Wir bestellen und beginnen, uns auszutauschen. Schon im Chat lachte sie immer wieder über meine Anmerkungen und Witze. Das galt auch hier. Sie konnte nur nicht immer meinen Blicken standhalten. Das Date ging ca. zwei Stunden, und ich zahlte ihren Tee. Als sie kurz vor Ende des Dates auf die Toilette ging, musterte ich ihre weibliche Figur ohne Jacke. Alles in Ordnung: gute Oberweite, Taille und Becken. Alles verteilt auf ca. 1,86 Meter Körpergröße. Ihr Arsch war in meinem Blick, als sie wegging, und meine Gedanken drehten sich darum, sie aufgrund ihrer Größe im Stehen überbeugen und von hinten ficken zu können. Als wir uns auf dem Parkplatz verabschieden, ist ihre Umarmung herzlich. Sie fragt, ob wir uns nochmal sehen, und ich antworte ihr, sie solle mir bitte schreiben, wenn sie sicher zuhause angekommen sei. Sie schrieb mir brav und bedankte sich für den schönen Abend, was ich erwiderte. Am nächsten Tag forderte ich sie zu einem zweiten Date auf. Sie solle mir bitte einen Tag nennen, an dem sie Zeit habe. Sie sagte sofort den Abend nach ihrer Rückkehr zu, und ich lud mich direkt zu ihr zum Kochdate ein. Sie fragte, was ich mir wünsche, und ich bat um etwas aus ihrer Heimat. Sie war gleich erfreut und sagte zu. An dem Abend eskalierte unser Chat in meine dominante Art, Sex zu haben. Sie war interessiert, aber zurückhaltend. Später schrieb sie: „Ich habe keine Wahl.“ – „Keine Wahl?“ – „Ich habe keine andere Wahl, als dich näher kennenzulernen, um meine Meinung zu ändern. ;-)“ Was schnell klar war: Wir haben den gleichen Humor und mögen unsere Witze und Zweideutigkeiten. Auch sagte sie mir, wo sie wohnte. Sie wohnte gar nicht in Stuttgart und war einfach den ganzen Weg zu mir gefahren. Der sexuell intonierte Austausch setzte sich fort, wenn sie Zeit zur Kommunikation hatte. Ich pushte jeden Tag weiter und ging einen Schritt zurück, wenn sie wortkarger wurde. Sanfte Führung und sexuelle Themen nahm sie auf, einen Austausch über konkrete Praktiken empfand sie allerdings als unangenehm. Am Tag vor unserem Date schien sie kalte Füße zu bekommen und stellte infrage, ob es eine gute Idee sei, wenn ich zum zweiten Date zu ihr kommen würde. Ich konnte ihren Zweifeln begegnen, und wir verlegten am nächsten Morgen unser Date um anderthalb Stunden nach vorne, um noch in der Sonne spazieren zu gehen. Als ich ankam, war sie schon da. Wir begrüßten uns mit einer Umarmung, und ich ergriff ihre Hand, als wir losgingen. Ich steckte unsere Hände in meine Jackentasche und wärmte ihre kalte Hand. Wir unterhielten uns über uns, unsere Jobs, unsere Erfahrungen und Erwartungen für unsere Karrieren. Als ihre Hand warm war, ließ ich sie auf meine andere Seite kommen und sagte ihr, dass ich nun ihre andere Hand wärmen werde. Sie kicherte und steckte ihre Hand in meine Jackentasche und griff meine Finger. Als wir am Aussichtspunkt angekommen waren, stand ich schräg, gleichwohl nah hinter ihr, und ließ meine Hand über ihren Rücken streichen. Wir genossen für ein paar Minuten die Aussicht, ehe ich ihre Hand wieder nahm und wir weitergingen. Mit einer anderer Blickrichtung hielten wir am Geländer an. Ich nahm sie vor mich und umarmte ihren Bauch von hinten. Sie lehnte sich an mich und legte ihre Hände über meine. Ich begann, an ihren Haaren und ihrem Hals zu riechen, streichelte ihren Hals, ihre Wange und ihr Ohr mit meiner Nasenspitze und spürte, wie sie sich an mich drückte und an meine Brust lehnte. Einem Kuss wich sie noch aus, jedoch genoss sie meine Küsse auf ihrer Wange, ihrem Hals und ihrem Nacken. So standen und kuschelten wir da für gute zehn Minuten, ehe wir uns auf den Rückweg zu meinem Auto machten. Von dort aus war es nur eine kurze Fahrt zu ihr, und sie lotste mich zu ihrem Haus. Sie führte mich an ihrer Hand durch das Haus. In jedem Raum blieb ich mit ihr stehen, schaute mich um und kommentierte gelegentlich. Dabei zog ich sie an der Hüfte zu mir und ließ meine Hand auf ihren Hintern wandern. Hier begann ein Spiel, das sich auf verschiedene Körperpartien in den nächsten zweieinhalb Stunden ausdehnen sollte. Meine Hand wanderte, sie zog sie wortlos wieder zurück. Wir gingen Hand in Hand weiter, ich betrachtete den Raum, zog sie zu mir, meine Hand wanderte zu ihrem Hintern, bis ihre Hand die meine nach zwei Sekunden wieder an ihre Taille führte. Im großen Wohnzimmer drehte ich sie zu mir, schaute ihr in die Augen, sie hielt den Blick nicht. Ich machte den Dreiecksblick und setzte zum Kuss an. Sie drehte sich weg, ich küsste wieder nur ihre Wange. Sie vergrub ihr Gesicht zwischen meiner Schulter und meinem Hals und sagte: „Gib mir noch Zeit.“ Für gute 20 Minuten standen wir da, kuschelten. Ich streichelte mit der einen Hand über ihren Nacken, küsste ihren Hals, ihre Wange und ihr Ohr, ließ dabei meine andere Hand wieder zu ihrem Hintern wandern, und sie versuchte noch für weitere zehn Minuten, meine Hand dort wieder wegzuholen. Danach fiel diese Abwehrposition, und sie gab ihren Hintern für meine Hände frei. Küssen auf ihre Lippen wich sie weiterhin aus. Zwischendrin wechselten wir die Position, sodass sie sich wieder mit dem Rücken an meine Brust und mit dem Kopf an meine Schulter lehnte. Mit geschlossenen Augen genoss sie meine Küsse auf ihre Wange und ihren Hals, holte meine Hände aber immer wieder von ihren Brüsten und ihrem Schritt weg. Wir verlegten uns aufs Sofa. Sie kuschelte sich an mich, und wir redeten wieder sehr innig miteinander, bis wir beide uns mehrfach sagten, dass wir doch langsam mit dem Kochen anfangen sollten. Ich hatte eine Flasche von meinem Lieblingsrotwein mitgebracht. Wir öffneten diese und redeten in der Küche hauptsächlich über uns, unsere Jobs, unsere Ansichten zu gesellschaftlichen und politischen Themen, während wir Fleisch und Gemüse putzten und klein schnitten. Dabei stießen wir uns immer mal mit der Hüfte an. Ich umarmte sie von hinten, küsste ihren Nacken und ihren Hals, was sie mir immer mit einem Anschmiegen ihres Körpers an meinen dankte, und ich ließ weiter meine Hände über ihren Po wandern. Als das Essen auf dem Herd stand, fummelten wir auf der Couch weiter, und endlich traute sie sich, meinen Kuss anzunehmen. Ganz zart, ganz vorsichtig küssten wir uns mit den Lippen. Ich hielt ihren Kopf und streichelte sanft ihre Wange mit dem Daumen. Mit jedem Kuss wurden wir beide wilder, unsere Zungen tanzten miteinander, und ich ließ meine Hände wandern. Dabei ging das Spiel von vorhin weiter… meine Hand wanderte, sie nahm sie von ihren Brüsten oder aus ihrem Schritt wieder weg und hielt sie kurz irgendwo fest, bis sie sie losließ und meine Hand wieder auf Wanderschaft gen Norden oder Süden ging. Zwischendrin sagte sie: "Noch nicht." Ich stand auf, wollte sie an einer Hand hochziehen, und sie schaute mich fragend an: „Hier ist es ungemütlich, lass uns ins Schlafzimmer gehen.“ – „Die Couch kann man ausziehen.“ – Ich zog sie hoch, wir zogen die Couch aus, breiteten Decke und Kissen aus, und ich sagte: „Diese Spielwiese geht auch…“ Ich zog sie auf die Couch, und unter Küssen kuschelten und rauften wir, umarmten uns, löffelten und drehten uns gemeinsam, wobei sie mal auf mir und ich mal auf ihr lag. Immer noch versuchte sie, meine sehr aktiven Hände zu bändigen. Zwischendrin hatte ich auch die Lufthoheit über ihre Brüste erobert. Als nächsten Schritt öffnete ich ganz nebenbei ihren BH. Die ganze Zeit über lachten wir und spielten wunderbar miteinander. Zwischendrin stand sie auf, um in der Küche nach dem Essen zu schauen, schloss ihren BH wieder und kam auf die Spielwiese zurück. Wie zuvor machten wir weiter, drehten uns, rauften, küssten uns und löffelten gemeinsam. Ihr BH war schnell wieder auf, und neben der Lufthoheit über ihre Brüste kam nun der Angriff über den Landweg von Süden. Hier verteidigte sie ihr Leibchen in der Hose, verlor aber langsam auch an dieser Front immer mehr Gelände, bis meine Hände gen Norden vorstießen und kurzzeitig zumindest eine der Höhen nehmen konnten. Leider stand dann schon das Essen an, weshalb wir aufhörten, gemeinsam den Tisch deckten, uns nebeneinandersetzten und aßen. Nachdem wir den Tisch ab- und die Küche aufgeräumt hatten, drückte ich sie an die Küchenzeile, nahm ihren Po in beide Hände und küsste sie. Ich griff ihre Hand und ging mit ihr ins Schlafzimmer. Auf dem Bett machten wir weiter. Die zuvor schon kurzfristig genommenen Höhen fielen in schneller Folge, weswegen der nächste Vorstoß nun nach Süden ging. Hier war die Abwehr stärker… als wir uns mal wieder gemeinsam um unsere eigene Achse drehten und sie halb auf mir zum Liegen kam, machte sie einen fatalen Fehler… Sie schlang ein Bein um mich, wollte mich festhalten, entblößte dabei aber ihre bisher tapfer verteidigte Pussy. Ich griff zu und spürte ihre feuchte Geilheit. Sie versuchte, ihre Beine zu schließen, doch meine andere Hand fuhr ihr in die Haare, griff zu, hielt sie und sagte: „Ich spüre deine Geilheit durch deine Hose.“ – und damit hatte ich ihren Trigger getroffen. Sie begann hastig mein Hemd zu öffnen, und ich ihre Hose. Sie zog sich ihr Oberteil aus, ich mir meine Hose, zog dann ihre samt Tanga herunter und ließ meine Hand zwischen ihre Beine gleiten. Als ich mit dem Finger zwischen ihren Lippen entlangstrich, war alles nass, so richtig nass… Mein Finger flutschte ohne Widerstand hinein, sie stöhnte auf. Ich fingerte sie, machte den zweiten Finger nass und ließ sie wieder aufstöhnen. Ihre Hand suchte meinen Schwanz, spielte damit, und alles Weitere ging ganz schnell. Ich stand auf, ging an meine Tasche im Flur, holte Kondome und kniete mich neben sie aufs Bett. Während ich das Kondom auspackte, spielte sie mit meinem Schwanz und hielt ihn mir hin, um das Kondom überzuziehen. Ich legte mich auf sie, sie spreizte sofort ihre Beine und bat mich nur noch, dass ich langsam machen solle, da sie seit dem Sommer keinen Sex mehr gehabt habe… Ich war allerdings schon so wild, dass ich mich kaum noch halten konnte. So langsam, wie ich noch konnte, drang ich ein. Sie atmete tief, krallte sich in meine Oberarme, und ich fing an, sie zu stoßen. Ich war schon beim zweiten Stoß bis zum Anschlag in ihrer Pussy drin, woraufhin sie langsam ihre Beine weiter nach oben nahm und mich tiefer ließ. Wir beide wurden wilder und schneller, sodass es nicht lange dauerte, bis sie kam und dabei wundervoll aussah. Ich ließ sie sich hinknien, dirigierte sie so, wie ich sie wollte: ihren Kopf auf die Matratze und ihren Arsch nach oben. Ich begann langsam, sie von hinten zu nehmen, und kam relativ schnell. Wir kuschelten danach, streichelten und küssten uns. Löffelten, ich spielte mit ihren Brüsten, und sie rieb ihren Hintern an meinem Schwanz. Wir redeten und lachten miteinander, rauften wieder und glitten hinüber in eine schöne zweite Runde. Als ich fuhr, zog sie sich gar nicht mehr an und verabschiedete mich im Bademantel. Ein paar Tage später hatten wir bei mir unsere erste gemeinsame Nacht. Nach dem Essen gingen wir duschen, verließen weder das Bett noch zogen wir uns bis zum nächsten Morgen wieder an. Ich habe da einen wunderbaren Rohdiamanten gefunden. Sie hat bereitwillig gedient und viele für sie neue Sachen ausprobiert. Ich sehe großes Potenzial. P.S.: Sie gab mir nach dem Date bei ihr, noch eine Tupperdose mit dem Rest unseres gemeinsam gekochten Essens mit. Für den nächsten Tag…
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1 PunktFeldberichterstattung: Das Motto lautet: Immer spielen, egal wo… Neustart nach schwerem Systemversagen… Zwischen Weihnachten und Silvester letzten Jahres fühlte ich mich wieder gut und kraftvoll. Auch meine Lust war wieder erwacht, weswegen ich beschloss, wieder ins Dating einzusteigen. Im Herbst lief es mit dem Flirten in der Stadt nicht, vielleicht war zu diesem Zeitpunkt meine Ausstrahlung noch nicht zurück, weswegen ich es nochmals mit Online-Dating versuchen wollte. Die ersten paar Tage waren nicht weiter erwähnenswert, bis an Neujahr ein Match hereinkam, das zunächst leicht negativ auf mich wirkte. Ich brachte meine Routine zum Einsatz, die Antworten kamen jedoch spärlich, und es machte den Eindruck, als wollte die Gegenseite nur ihre Langeweile vertreiben. Obwohl ihre Antworten lustlos wirkten und ich bis dahin noch in meiner Routine blieb, schrieb sie plötzlich: „Ich bin nicht so oft in der App. Wir können auch woanders schreiben.“ – gefolgt von ihrer Nummer. Am Abend schrieb ich ihr über den Messenger, und plötzlich war sie voll dabei. Ab da verzichtete ich auf meine Routine, und wir hatten einen schönen Austausch. Seo-Yeon kam als kleines Mädchen mit ihren Eltern aus Südkorea nach Deutschland, weil ihr Vater für einen großen Autokonzern arbeitete. Nach der Trennung ihrer Eltern zog ihre Mutter mit ihr und ihren Geschwistern nach Süddeutschland, wo Seo ihr Abitur machte und eine Ausbildung begann. Sie ist 37, seit einem Jahr getrennt und hat ein Kind. Wir wohnen etwa 50 km voneinander entfernt. Ich hielt mein Antwortverhalten etwas zurück und ließ es ruhiger angehen, da ich kulturelle Hemmungen nicht ganz ausschließen konnte. Mit leichten sexualisierten Anspielungen schien ich jedoch nichts zu verbrennen. Nach zwei Tagen, einem Freitag, lenkte ich das Gespräch – basierend auf ihrer Aussage, dass sie Kaffee liebe – auf ein Date: „Mein Sohn ist morgen bei seinem Vater, da habe ich nachmittags Zeit.“ Was? Was ist denn hier los? Damit hatte ich nicht gerechnet. Sie sagte tatsächlich zu, und das gleich für den nächsten Tag. Da es geschneit hatte und die Straßen in keinem guten Zustand waren, suchte ich schnell ein Café, eine Bar oder Ähnliches mit Kaffeespezialitäten in ihrer Nähe. Es sollte idealerweise an einer Bundesstraße oder Autobahn liegen, damit die Straßen am nächsten Tag frei wären. Mit Google Maps und TripAdvisor fand ich zwei Lounges auf halbem Weg. Sie bestand darauf, dass ich nicht den ganzen Weg zu ihr fahre, also schlug ich diese vor. Ich schaute mir die Homepages der Lokale an und schickte ihr meine Vorschläge. Schnell einigten wir uns auf eines davon, weil sich dort unmittelbar ein Parkhaus befand. Zu meiner Überraschung wirkte sie aktiv bei der Planung mit. Wir trafen uns am Nachmittag, waren fast zeitgleich im Parkhaus, begrüßten uns draußen mit einer neutralen Umarmung und rauchten gemeinsam, bevor wir in die Lounge gingen. Als sie anmerkte, dass ihr kalt sei, führte ich sie am Rücken zur Tür, hielt ihr diese auf, und wir traten ein. Ich bat eine Kellnerin um zwei Plätze, und sie führte uns zu einem der freien Zweiertische mit hohen Barhockern. Ich half Seo aus der Jacke, hängte diese auf, und wir setzten unseren schriftlichen Austausch nahtlos persönlich fort. Da wir uns gegenübersaßen, versuchte ich, Körperkontakt aufzubauen, indem ich gelegentlich meine Hand zur Bestätigung einer ihrer Aussagen kurz auf ihre legte. Das war allerdings nicht einfach, da sie ständig mit ihren Händen gestikulierte. Nebenbei bestellten wir und redeten die ganze Zeit über uns und unser Leben. Bereits im Chat hatten wir über unsere vergangenen Beziehungen gesprochen, und sie fragte provokant, warum ich noch Single sei. Ich erklärte es ihr, und ihre Reaktion war voller Mitgefühl und Verständnis. Ihre freche Frage nahm für sie eine unerwartete Wendung, was vielleicht das Eis brach. Ich hatte angekündigt, dass wir uns nur eine Stunde treffen würden. Das hatte sie zwar hinterfragt, was sich später zu einem Insider entwickelte, ich ihr jedoch später erklärte. Das Date dauerte letztlich drei Stunden. Als wir zahlen wollten, winkte sie nach der Kellnerin. Ich zückte meinen Geldbeutel, doch Seo sagte der Kellnerin direkt, dass sie zahlen wolle. Als ich ihr etwas mehr als die Hälfte der Rechnung zuschob, wischte sie es zu mir zurück, zahlte selbst und gab der Kellnerin Trinkgeld. Ich kommentierte ihre Geradlinigkeit gegenüber der Kellnerin mit: „Ich hab’s versucht.“ – woraufhin diese mit einem süffisanten Lächeln antwortete: „Ja, hab’s gesehen. Euch beiden noch viel Spaß!“ Ich holte unsere Jacken, half Seo in ihre, zog meine an und sagte, dass ich noch kurz austreten wolle. Sie erwiderte, dass sie ebenfalls gehen wolle. Wieder führte ich sie am Rücken in Richtung Toiletten. Auf dem Weg kommentierte sie etwas, das mir gar nicht aufgefallen war: „Bist du hier öfter? Die schauen dich alle an.“ – „Ich bin ein toller Mann.“ ;-) Im Nachhinein glaube ich eher, dass man mich anschaute, weil sie an meiner Seite war. ;-) Draußen rauchten wir noch gemeinsam, sprachen weiter, und als wir uns verabschiedeten, umarmte sie mich mit beiden Armen für gefühlt über zehn Sekunden und drückte sich mit ihrem ganzen Körper an mich. Ich war darauf gar nicht vorbereitet und wollte mich schon gewohnheitsmäßig lösen. Doch sie umarmte mich erneut auf dieselbe Weise, was mich verunsicherte. Ich bat sie im Weggehen, mir zu schreiben, wenn sie sicher zu Hause angekommen sei. Kurz darauf erhielt ich ihre Nachricht. Eines ihrer bevorzugten Kommunikationsmittel ist der Affe, der sich die Augen zuhält. Den setzte sie gerne ein, wenn ich sexuell in der Kommunikation wurde. Später schrieb sie, dass sie unser „einstündiges Date“ sehr genossen habe – falls ich es nicht gemerkt hätte. „Doch, das habe ich an deinen Umarmungen gemerkt.“ – Der Affe kam... Ich hielt meine Nachrichten kurz, aber einladend. Sie hatte etwa zwei Drittel des Kommunikationsanteils, und auf klare Fragen gab ich ausführliche Antworten und stellte Gegenfragen. Am späten Abend bedankte ich mich für das schöne Date. Am nächsten Tag forderte ich sie zu einem zweiten Treffen auf, was sie mit mehreren Nachrichten umschrieb und abschloss mit: „Du schuldest mir ein Abendessen.“ – was sich ebenfalls auf einen Insider zwischen uns bezog. Ich organisierte das Treffen und teilte ihr mit, wo wir uns zum Essen treffen würden. Auch da zeigte sie sich klar und lobte mich dafür, dass ich bei allem die „Zügel in die Hand“ nehme. Als ich ergänzte, dass ich Gleichberechtigung und Gemeinsamkeit schätze, beim Sex jedoch die Zügel in die Hand nehmen würde, erhielt ich wieder den Affen. Unter der Woche schrieb sie mir nicht sofort, aber im Laufe des Morgens, um mir einen schönen Tag zu wünschen. Abends tauschten wir uns kurz aus, und ich antwortete später auf ihre Wünsche einer guten Nacht. Dann trafen wir uns zum Essen. Ich war ein paar Minuten vor ihr da, sie parkte neben mir, und wir begrüßten uns mit einer weiteren intensiven Umarmung, bei der sie sich wieder an mich drückte, während ich ihre Stirn küsste. Ich nahm ihre Hand, führte sie zum Eingang, hielt ihr die Türen auf, und wir warteten auf die Einweisung. Ich hatte zwar darum gebeten, einen Tisch zu bekommen, an dem wir über Eck sitzen könnten, doch so einen gab es dort schlichtweg nicht, wie mir auf meine kurze Beschwerde auch mitgeteilt wurde. Wir redeten sofort weiter, bestellten nebenbei einen Aperitif, ließen uns – sehr zur Sorge der Kellnerin – viel Zeit mit der Karte und redeten wieder, als hätten wir uns nie getrennt. Unsere Themen wurden noch persönlicher, und wie bei unserem ersten Date gestikulierte sie stark mit ihren Händen. Sie war nervös, wie sie mir offen und ohne Umschweife mitteilte. Ich versuchte, Ruhe in die Situation zu bringen, und stellte fest, dass sie begann, meine Körperhaltung zu spiegeln. Ich beobachtete das, stieß mit dem Aperitif mit ihr an und wurde immer sicherer. Sie spiegelte mich. Ich musste nichts anwenden, keine Taktik, keine Spielchen. Sie war präsent, voll bei mir und im Moment. Es gab keine Abwehr, nur ein klares Commitment. Ich hatte meinen linken Arm auf den Tisch vor mir gelegt und gestikulierte nur noch mit der rechten Hand. Als sie dies spiegelte, schob ich meine linke Hand mit der Handfläche nach oben in die Mitte des Tisches, wartete einen Moment und fragte dann: „Brauchst du die andere Hand gerade?“ – „Nein.“ – „Dann gib sie mir!“ Vielleicht war sie, so stelle ich es mir vor, ganz kurz irritiert, aber dann legte sie ihre Hand in meine. Wir genossen die Vorspeise, redeten, tranken, bestellten, und ihre Hand ruhte immer wieder in meiner. Wenn sie gestikulierte, führte sie danach ihre Hand von selbst in meine zurück. Wenn ich gestikulierte, legte ich meine Hand anschließend wieder auf den Tisch, woraufhin ihre nach ein paar Sekunden zu meiner zurückkehrte. Ich streichelte ihre Hand fast durchgehend mit meinem Daumen oder den anderen Fingern, doch von ihrer Seite kamen keine aktiven Zärtlichkeiten. Den gesamten Abend über legte sie ihre Hand immer wieder in meine – von sich aus oder nachdem ich es ihr mit einem Blick signalisiert hatte. Wann immer wir zum Rauchen hinausgingen, ließ ich sie auf eine Stufe stellen, damit sie in etwa auf meiner Höhe war. Nach dem Hauptgang gingen wir erneut hinaus, und ich verlangte ihre Hand aus ihrer Manteltasche. Wir sprachen weiter, rauchten, und ich setzte zum Kiss Close an… Doch sie drehte ihren Kopf weg und bot mir kichernd ihre Wange an. Wir redeten weiter, rauchten zu Ende, und ich begleitete sie, wie zuvor, wieder hinein. Drinnen sprachen wir weiter, tranken, und ihre Hand ruhte in meiner, blieb jedoch weiterhin passiv. Mittlerweile waren die anderen Paare um uns herum gegangen, und neue Gäste hatten die Tische besetzt. Als wir schließlich gehen wollten, wurde sie plötzlich ernst. Für mich war aufgrund unserer bisherigen Kommunikation klar, dass ich sie eingeladen hatte. Doch Seo machte unmissverständlich klar, dass sie ihren Teil zahlen wolle: „Du kannst gerne zahlen gehen, aber wir teilen.“ Ich war irritiert: Ich sollte die Führung übernehmen, Entscheidungen treffen, und sie war zurückhaltend, wenn ich sexualisierte – aber beim Zahlen holte sie die Gleichberechtigung heraus und bestand darauf, selbst zu zahlen. Als ich von der Kasse zurückkam und ihr die Rechnung zeigte, fragte sie, was ich an Trinkgeld gegeben hätte: „Ich akzeptiere maximal die Hälfte von dem, was da auf dem Zettel steht.“ – Sie lachte, schob mir ungefähr die Hälfte über den Tisch, und wir brachen auf. Davor gingen wir beide noch einmal zur Toilette und dann gemeinsam nach draußen, um eine letzte Zigarette zu rauchen. Draußen stand sie in ihrem Mantel wieder vor mir auf der Stufe: „Ist in der Tasche noch Platz?“ – „Ja, komm her.“ – Und so hielten wir Händchen in ihrer Manteltasche, wo sie begann, meine Hand vorsichtig zu streicheln. Ich griff mit meiner anderen Hand um ihren Nacken, wollte ihre Lippen küssen, und sie präsentierte mir erneut ihre Wange. Wir redeten weiter, sie bedankte sich für den schönen Abend – wir hatten bis dahin vier Stunden dort verbracht – und begann zu plappern, warum sie so zurückhaltend und schüchtern sei. Ich sah ihr in die Augen, griff um ihren Nacken und sagte: „Maus, mach dir einfach keinen Kopf und genieße.“ Ganz zart und vorsichtig küssten wir uns, doch sie löste sich schnell wieder und umarmte mich mit ihrem ganzen Körper. Ich setzte noch ein Zeichen: „Was machen wir mit dem angebrochenen Abend – fahren wir noch zu dir?“ – „Nein!“ Als ich wieder zu Hause war, hörte ich ihre Sprachnachricht ab, in der sie sich für den tollen Abend bedankte und sich erneut entschuldigte, dass sie so zurückhaltend bei meinen Küssen war. Am nächsten Tag forderte ich das nächste Date ein. Ich bat sie, mir zu sagen, wann sie Zeit hätte. Sie antwortete und fragte, was wir machen wollten: „Ich lade dich zu mir ein, damit wir uns persönlicher unterhalten können, ohne dass andere Leute um uns herum sind. Wir kochen zusammen, schauen danach etwas an und kuscheln auf der Couch.“ – „Klingt gut.“ Unter der Woche meldete sie sich meist am Vormittag, Nachmittag oder Abend. Wir führten Deep Talk, und ich verabschiedete mich stets entspannt in den Abend. Am Mittwoch schrieben wir noch über das, was wir am Samstag kochen wollten. Doch ab Donnerstag bemerkte ich eine Veränderung in ihren Nachrichten, konnte jedoch nicht feststellen, was der Auslöser dafür gewesen sein könnte. Ich beobachtete dies, agierte jedoch weiter wie bisher. Bis Freitagabend hatte sie nicht nach meiner Adresse gefragt, und ich hatte sie ihr auch nicht geschickt. Ich antizipierte ihre Nachricht am Samstagvormittag: „Guten Morgen weareyoung, wenn ich ehrlich bin [bla bla], weiß ich nicht, was ich will [bla bla]. Du bist ein toller Mann [bla bla]. Ich hoffe, du kannst das verstehen.“ Frei nach Paolo Pinkel antwortete ich: „Hallo Seo, das ist doch kein Problem. Das verstehe ich. Ich wünsche dir alles Gute.“ Fazit: Ich bin, wie ich bin. Ich werde mich für niemanden ändern.
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1 PunktFeldberichterstattung: Das Motto lautet: Immer spielen, egal wo… Spielpause! Den Jahreswechsel habe ich noch feucht-fröhlich gefeiert, aber ein paar Tage später zeigte sich, dass 2024 eine ziemliche Bitch ist. Als ich wach werde, tut mir alles weh, eine Krankenschwester redet leise und sanft mit mir. Aus meinem Körper führen Schläuche, manche an verschiedenen Stellen aus mir heraus, manche über Kanülen in beide Arme. Um mich herum piept es, und ich kann nicht sprechen, weil der Schlauch der Magensonde in meinen Rachen drückt. Mein Hals ist trocken, und ein Schlauch bläst mir Sauerstoff in die Nase. Gleichwohl realisiere ich auch, dass so sicher nicht das Jenseits aussieht, was bedeuten muss, dass ich noch lebe. Die Schwester gibt mir zu trinken, ich solle langsam kleine Schlucke nehmen. Sie redet sanft weiter auf mich ein. Ich will ihr antworten, kann es aber nur sehr schwer, leise und langsam. Immer wieder reicht sie mir das Glas, und ich nippe daran. Es blubbert neben mir, und die Magensonde zieht das Wasser, das ich gerade getrunken habe, wieder aus meinem Magen. Zur Sicherheit, wie man mir sagt. Ich kann mich nur noch unscharf erinnern, dass ich im Sanka lag, immer wieder weg war, dass man mich auf der Liege umherschob und viele Leute an mir herumhantierten. Dazwischen immer wieder Lücken. Die Schwester telefoniert, und kurz darauf erscheint ein Arzt. Er redet schnell los, hat einen starken Akzent, weshalb ich ihn nicht richtig verstehe. Ich will etwas sagen, meine Stimme versagt, ich fange an, mit den Händen ihn in seinem Redefluss zu stoppen, und beginne langsam und leise Worte zu formen. Er bremst sich, redet langsamer und dadurch verständlicher. Er erklärt mir, was alles geschehen ist, welche Operationen erfolgten, auf was in den nächsten Wochen zu achten sei und wieso ich weiter unter Beobachtung stehen werde. Dann kommt er näher ans Bett, schiebt die Bettdecke nach unten und das Flügelhemdchen nach oben. Er war zufrieden mit der Heilung, ich aber sah erstmal nur viel Verbandsmaterial und die Schläuche. Mutmaßlich hier begann bei mir der Prozess des Realisierens. Ich stelle noch ein paar Fragen und bin dann auch schon zu erschöpft, um Weiteres wissen zu wollen. Über die nächsten Wochen hole ich meinen Informationsdrang nach. Der Arzt geht, die Schwester bleibt zurück und fragt einige organisatorische Sachen ab. Sie holt einen Beutel aus dem Schrank und gibt mir meine Brieftasche, mein Handy und meine Schlüssel. Die Hose und das Hemd hängt sie auf, und ich stelle fest, dass ich nichts außer diesem Flügelhemd trage. Mein Handy ist aus, der Akku leer. Weshalb ich um ein Ladegerät bitte, welches natürlich nicht zum Service des Hauses gehört. Die Schwester verweist mich auf den Multimediateil des Bettes, einen Bildschirm an einem Schwenkarm für Fernsehen, Internet und Telefonie. Dieser muss allerdings erst freigeschaltet werden, weshalb ich ihr 50 EUR in die Hand drücke und sie bitte, mir eine Freischaltung für zwei Wochen zu holen. Sie hilft mir noch bei der Eingabe der Codes, und ich rufe pflichtschuldigst bei meinen Eltern an. Die Schwester hatte mir gesagt, dass das Krankenhaus meinen Notfallkontakt informiert hatte und meine Eltern jeden Tag da waren. Meine Mutter heult am Telefon, als ich sie anrufe, und auch ich kann mir die Tränen nur schwer verdrücken. Eine Stunde später sind sie da und bringen mir ein paar Sachen aus der Wohnung mit, u.a. mein Ladekabel. Es war eine sehr emotionale Situation, mir war es bis dahin noch gar nicht so bewusst, und ich sollte erst in den nächsten Tagen durch weitere Untersuchungen und Gespräche mit den Ärzten erfahren, dass es für eine gewisse Zeit eine nicht unerhebliche Todesgefahr sowie danach die Gefahr bleibender Schäden gab. Als mein Handy wieder geladen und eingeschaltet war, gab ich erstmal ein Lebenszeichen an all die Leute, die sich Sorgen machten, und erhielt die nächsten Tage und Wochen reichliche Genesungswünsche. Besuch wollte ich noch nicht empfangen, da mein Gesamtzustand mehr als erbärmlich war. Nur Lisa erlaubte ich, dass sie mich besucht. Sie holte mir noch Sachen aus der Wohnung und erledigte ein paar Dinge für mich. Amalia hatte sich vorletztes Jahr wieder bei mir gemeldet und ihre eigene Entscheidung revidiert. In ihrer Logik wäre es Verschwendung, mich aus ihrem Leben rauszuhalten, während ich sowieso Single bin, auch wenn ich keine monogame Beziehung mit ihr haben werde. Sie wolle jede Zeit mit mir nutzen, ehe ich vielleicht irgendwann eine monogame Beziehung beginnen würde. Sie war natürlich völlig geschockt und investierte sehr viel. Aufgrund der Entfernung konnte sie mich nicht im Krankenhaus besuchen, konnte aber die Hintergründe und Begleitumstände fachlich einordnen. Ich glaube, sie hat sich mehr Sorgen gemacht als ich. Die Ärzte waren mit meinem Zustand und meinen Fortschritten zufrieden, weshalb ich in den nächsten Tagen ein schönes Zimmer mit Balkon bekam, die Magensonde entfernt wurde, ich wieder flüssige Nahrung bekam, und die Verbände und Schläuche weniger wurden. Als dann der Katheter entfernt wurde und ich mit Hilfe zweier Pfleger aufstehen und zur Toilette gehen durfte, war ich stolz wie Oskar. Damit begann nun auch die erste Physiotherapie im Bett und im Zimmer. Ich hatte mich im Bad zum ersten Mal wieder im Spiegel gesehen und war schockiert. Ich sollte während der ganzen Zeit über 10 kg abgenommen haben. Als ich dann wieder eigenständig aufstehen konnte und durfte, bekam ich von den Schwestern und Pflegern auch immer wieder Rüffel, weil ich auf dem Balkon rauchte. Von intravenöser Zufuhr und Flüssignahrung wurde ich langsam auf Schonkost umgestellt, während die Ärzte und ich mit den Fortschritten zufrieden waren. Ich kam meinen Auflagen nach und spazierte durch die Gänge des Krankenhauses sowie jeden Tag um dieses herum. Alles verheilte gut, es gab keine Entzündungen im Körper, auch keine der Lunge nach der langen Intubation. Kurzum, ich hatte sehr viel Glück und/oder gute Ärzte. Ich realisierte gleichwohl immer mehr, was alles hätte passieren können. Es gab für einen kleinen Moment die nicht unerhebliche Wahrscheinlichkeit des Versterbens bis zur Gefahr bleibender Schäden. Nichts davon war eingetreten, aber ich machte mir Gedanken über mich, mein Leben, meine Zukunft. Aus allen Bereichen meines Lebens, Familie, Freunde, Arbeit und Hobbies, bekam ich nun Nachrichten, Anrufe und Besuche. Selbst Lisas Eltern besuchten mich und gingen mit mir spazieren. Etwas, was ich hier im Forum noch nie erwähnt habe, ist ein kleiner Teil an Spiritualität und Meditation, die ich pflege. Dies war ein wichtiger Faktor für mich, um Gedanken und Ängste, die aufkamen, zu begegnen. Es sollte aber einige Zeit dauern, ehe ich wieder eine Meditationsübung ohne Abschweifen in diese Ereignisse absolvieren konnte. Nachdem ich aus dem Krankenhaus entlassen worden war, bekam ich von allen Seiten Hilfsangebote, die ich jetzt verteilen musste, ohne jemanden zu enttäuschen oder vor den Kopf zu stoßen, da ich gar nicht so viel Hilfe annehmen wollte, wie sie mir angeboten wurde. Hilfe anzunehmen war damit aber auch eine große Lektion für mich. Ich musste so oft schmerzhaft spüren, was ich nicht konnte, und dafür andere bitten, was ich davor nie getan hätte. Aber auch diese Lektion habe ich gelernt. Selbst der Leiter meiner BU besuchte mich und half mir. Gut, davor gingen wir noch durch, wer meine Projekte übernimmt und was zu beachten sei, da klar war, dass ich erstmal nicht und dann nicht gleich wieder einsteigen werde. Rückblickend habe ich so viele Dinge infrage gestellt und über Bord geworfen, dass ich in dem Moment, in dem ich das hier schreibe, gar nicht verstehen kann, wieso mich das im vorletzten Jahr noch beschäftigt hat. Ich habe zum einen erlebt, dass es auf vielen Ebenen auch ohne mich geht und ich dann wohl doch nicht der Nabel der Welt bin, als auch, dass es Wichtigeres gibt als kurze Erfolge. Uns trennt nur ein Augenblick vom Ende, und unser Licht verlischt. Der kleine Beitrag, den wir leisten, ist in der überwiegenden Anzahl der Fälle in der Welt zu vernachlässigen. Er ändert nichts oder nur sehr wenig kurzfristig. Für die einzelne Person ist aber das Jetztsein das eigentliche Ziel und die tatsächliche Wirklichkeit. Nichts ist wichtiger als wir selbst für uns. Danach kommen unsere Lieben, unsere Beziehungen und die Zeit für die wirklich wichtigen Menschen in unserem Leben. Mein Leben änderte sich, zum einen, weil ich nun fast tägliche Hilfe von Dritten brauchte, um mein Leben zu führen, zum anderen aus einer weiteren Änderung meiner Sicht auf mich und mein Leben. Ich habe mich im letzten Jahr kompromisslos in den Mittelpunkt gestellt. Ich bin mir selbst der heilige Gral. Ich finde kein Glück und keine Zufriedenheit im Außen, sondern nur aus mir selbst, aus meinem Inneren heraus. Ich tue das, was für mich wichtig ist, was mir guttut. Körperlich habe ich keine Schäden davongetragen. Narben werden Geschichten erzählen können, wobei dies alles geholfen hat, um weiter zu wachsen. Gleichwohl entwickelte sich meine Libido zu einem (psychischen) Problem für mich. Sie war weg. Tat ich es am Anfang noch mit den Nachwirkungen der OPs, Koma und Genesung ab, wurde es erdrückender für mich, je mehr alles andere sich normalisierte. Meinen Kameraden testete ich aber früher, indem ich versuchte, ihn mit Erinnerungen zu animieren. Als das nicht klappte, suchte ich auf einer Seite für Erwachsenenunterhaltung ganz konkret Material meiner Vorlieben und masturbierte vor dem Klo meines Krankenzimmers. Er stand, er ejakulierte, aber das war keine Lust und keine Befriedigung. Das war nur ein technisches PoC, denn auch danach sollte sich keine Lust einstellen. Ich begann eine Reha und habe daraus körperliche und psychische Fortschritte mitnehmen können. Ich trainiere wieder alle zwei bis drei Tage und versuche, das verlorene Gewicht wiederzuerlangen. Trotzdem blieb meine Libido aus. Kurz nachdem ich aus dem Krankenhaus entlassen worden war, kam Chaya zu Besuch. Wir kochten und unterhielten uns. Selbst meine Tränen bei der Schilderung der alternativen Möglichkeiten erschreckten sie nicht. Sie tat dann alles, um mich den Umständen entsprechend zu animieren, und hat mir einen geblasen. Aber selbst dabei war es schwer, dies genießen zu können. Als sie mich an einem Wochenende besuchte, hatten wir nur einmal Sex, und sie meldete sich danach nicht mehr bei mir. Ich nehme es ihr nicht übel… Sie wollte einen Hengst für unkomplizierten Sex und fand ein gezeichnetes und geschwächtes Wrack vor. Amalia besuchte mich natürlich dann auch und blieb ein paar Tage. Wir hatten eine sehr schöne, wenn auch sexarme Zeit. Obwohl sie es fachlich einordnen kann, litt sie im letzten Jahr sehr unter meiner Lustlosigkeit und bezog es immer wieder auf sich. Prägend war im letzten Jahr, dass ich keinerlei Lust hatte, und dadurch auch keine Frauen ansprach. Ich unternahm viel allein, ging wandern, zum Sport, fuhr allein oder mit Amalia in Kurz- und Städteurlaube und genoss dabei hauptsächlich die Zeit mit mir. Ende Dezember habe ich mit einem Hochfahren der schlafenden Systeme begonnen. Irgendwas ist im Wasser… oder das Universum will mir was sagen. Aktuell führe ich eindeutigen Austausch mit fünf Frauen: Amalia, eine Ex, meine unglückliche Jugendliebe sowie zwei laufende Dates. I’m back.
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1 Punktursprungspost finde ich ein wenig verwirrend. "Ex zurückgewinnen" egal wie, ob mit loslassen , PU Techniken, oder mit wussy gehabe , entspringt zunächst immer aus dem Leid heraus, aus einem gedankenmuster, das man allgemein als oneitis bezeichnet. Hier geht es nicht um den Menschen, sondern um die Gefühle, die man in seinem Kopf wahrgenommen hat und nun vermisst, bzw durch negative Gefühle ersetze. "Ex zurückgewinnen" ist also nichts als ein Wunsch den Ursprungszustand herzustellen, wo alles noch scheinbar rosig war, nicht willend einzusehen, dass dies durch das Ende der Beziehung nun wirklich vorbei ist. Wenn man erstmal erkannt hat, dass man selbst der Ursprung aller Gefühle und Gedanken ist und auch dafür verantwortlich ist, dann erkennt man, dass man sich an einer Illusion festklammert, an einer Erinnerungsspur im Kopf, die altbekannte Gefühle kreiert, die aber zu der gegenwärtigen Situation nicht mehr passen, man damit sein Leid selbst kreiert, und dementsprechend auch derjenige ist, der sich von diesen Gefühlen lösen kann, darf, muss will.. Man sollte sich im klaren darüber sein, dass man sich seine Realität selbst erschafft "Ex zurückgewinnen" ist also nur ein Begriff für einen fiktiven Zustand, genauso wie "LJBF". Ich kann denken was ich will, fühlen wie ich will, und tun was ich will. Immer und immer wieder. Wenn ich also denke, ich kann in naher Zukunft meine Ex zurückgewinnen mit zb "loslassen" , dann laufe ich gefahr, das Loslassen für den Zweck zu missbrauchen , die Ex zurückgewinnen. Dies ist ein zum Scheitern verurteiltes unterfangen, ein absurdes Modell, eine fiktive Projektion in die Zukunft die es gar nicht gibt, ein Hamsterrad. - ein loslassen findet gar nicht statt - Was also tun? Sich erstmal von diesen Denkmodellen verabschieden, indem man sich klar macht, dass die Erinnerung an die alten Zeiten nur Gedankenmodelle im Kopf sind, die mir ungewollte Verlustgefühle erschaffen. Um diese aufzulösen ist es am besten, man akzeptiert diesen Zustand als solches und nimmt den Gegenwärtigen Augenblick so an wie er ist, denn er ist das einzige was ich habe. Weder die Vergangenheit ist real, noch die Zukunft, sondern der gegenwärtige Augenblick. Wenn ich also Gefühle empfinde , die mir diesen trüben, da ich noch gedankenmuster aus der vergangenheit erlebe, dann nehme ich sie an , verurteile sie nicht, lebe sie aus, sie gehen weg. Bin ich denn nun frei in meiner Wahrnehmung, dann kann ich mir den Menschen ansehen, mit dem ich die Gefühle verknüpft hatte und immer wieder aufs neue entscheiden, ob ich denn diesen Menschen nun möchte oder nicht, und auch auf welche Art und weise ich das anstellen möchte. Bin ich denn nun wirklich durch den Prozess des Loslassens gegangen, dann bin ich frei von Gedanken wie " was wenn sie keine Gefühle hat" "was wenn sie einen andern hat" "was wenn sie mci h nur verarscht" usw. Ob ich diese durch Gedanken wie "sie will mich" "sie geht kacken, und nicht vögeln" "sie wird mich immer wieder nehmen" ersetze, bleibt mir überlassen - Die Entstehung von positiven Gefühlen hierbei ist im Preis inbegriffen :) Im schnitt sollte dies bei täglicher Übung nicht länger als 30 tage dauern Dies ist jedoch sekundär, wichtig ist vielmehr: Meine Handlung wird wieder bewusst, meine Blockaden aufgelöst. Es wird schlichtweg egal sein, ob der Mensch mich nun will, oder nicht. Es wird wichtiger sein, was ich will. Die objektorientiertheit und die Reaktion auf Aktion meines Gegenübers wird egal sein, ich werde Dinge tun, egal welcher Art, sie werden ankommen, denn ich stehe dahinter. Ob dann das Ergebnis meiner Selsbtarbeit nun ist, dass ich Ex wieder hab, oder ftow, oder shaolinmönch werde ist völlig egal. Es wird auch egal sein, ob ich nackt vor ihrem Fenster Gitarre spiele, oder ihr meine "i love u" Tätowierung auf meinem P*** zeige, ich werde keine Angst mehr haben, dass das nicht ankommt, weil es egal sein wird ob es ankommt, und erst dann wird es ankommen :) Ich hatte damals meine Ex mit ihrem neuen wiedegetroffen, rein zufällig. Ich pflückte ihr eine Blume vom rasen (war im Park),stellte mich zwischen ihn und sie,, gab sie ihr, und sagte ihr, dass sie wunderschöne Augen habe, egal wie alt unr runzlig sie mal sein wird, ihre Augen werden so schön bleiben bis zum letzten Hemd, und habe ihr dabei tief in die Augen geschaut. Es kam mir vor wie eine Stunde lang. Sie stellte mir ihren neuen vor, ich habe ihm die hand geschüttelt, mich umgedreht, ihr einen kuss auf die stirn gegeben , und bin gegangen. Es gab keine Scene, kein Streit, der Typ tat mir im nachhinein sogar Leid. Es kam einfach vom inneren, ich wollte nicht anders, ich wollte das so. 10 tage später hatte ich sie, ohne sie gewollt zu haben, und wir blieben noch lange zeit zusammen. Ich mache was ich will :) Dann ist man im flow, das zu bekommen, was man bereit ist zu verlieren, weil es kein bekommen gibt und auch kein verlieren :) Das ganze Leben ist ein Spiel und ich der createur :) free your mind! lg sat
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