Leaderboard
Beliebte Inhalte
Zeigt Inhalte mit der höchsten Reputation am 01/02/26 in allen Bereichen an
-
4 PunkteFrohes Neues miteinander, ihr mögt recht haben, zum Teil vllt, auch wenn ihr nicht dabei wart und mich nur aus dem Forum kennt. Da ist es leicht, mich als Beta zu verunglimpfen. Nur was nützt es mir jetzt? Die Lage ist so, wie sie ist. Ich werde daraus lernen, müssen. Wir haben Weihnachten und Silvester normal miteinander verbracht - Mit Familie usw. Für mich war das ok so, sie hat es doch etwas mitgenommen. Es gab auch ein paar mal Sex, von ihr initiiert, welcher gut war. Sie hat sich für mich wie eine FB angefühlt, keine Frau die ich noch liebe. Das tue ich auch nicht mehr. Das beste wäre, sie würde sofort ausziehen, möchte sie aber nicht, da sie keine bezahlbare Bude findet. Ich würde schon was finden oder kaufen können, kann das aber nicht auf Zwang und möchte nicht sinnlos Geld verplempern. Also bleibe ich wohnen und ziehe so gut es geht mein Ding durch. Ich gehe ihr aus dem Weg. Gym und meine Familie sind gerade ein großer Anker für mich, ein Halt. Die Tage werden immer schwerer, sie wird gemein, respektlos. Verlangt von mir dass ich Gefühle zeige, ihr nicht egal bin, ich wäre ein Stein, ein harter Macker, der abgeklärt ist. Falsche wäre ich, nicht ehrlich. Dabei geht’s mir schon nicht so gut, es ist einfach traurig, dass es so gekommen ist. Teilweise fühlt es sich so an, als wäre mein Leben gefickt. Im worst case zahle ich paar wenige 100 Euro Alimente für das Kind. Mehr ist es nicht. Kann ich mir leisten. Bin unmotiviert und kann mir kaum vorstellen, auf der Arbeit in der nächsten Wochen wieder richtig zu pushen. Dabei würde es mich gut ablenken, ich mag die Arbeit und meine Kollegen, habe einen guten Stand. Muss aber pushen, bin eine Führungskraft, ein Vorbild. Fühle mich jedoch schwach, erledigt, depressiv eventuell. Vielleicht auch verkatert von gestern. Alle Träume sind geplatzt. Diese purple pill Träume. Ich wollte meinen fucking Garten mit Gewächshaus, Weber Grill. Gym Zimmer mit Sauna - Meine Kinder da aufwachsen sehen. Dennoch habe ich noch meinen Sohn und werde ihm im Wechselmodell erziehen. Keine Ahnung wie es weiter geht. Ich habe den Frame gerade nicht für Frauen, habe auch keine Bilder von mir für die Apps ohne Kind. Wie soll man überhaupt wieder eine gute bekommen, mit Kind im Rücken? Im Prinzip brauche ich keine Familie mehr, aber dennoch sagt meine Libido dass ich Sex haben möchte. Ja. Bin kein schlechter Kerl, aber auch keine 10 von 10. Damals hatte ich Frauen, vllt kann ich dort wieder anknüpfen. Naja Schluss mit dem gejammer. Ich fahre morgen ein paar Tage weg, muss nachdenken. vg teedler
-
3 PunkteGenau dieselben Typen, die es auch 2025, 2024, 2023 und davor schwer hatten. Gerne auch die, die hier sinnlose Threads erstellen um Informationen zu erhalten, die in zig Threads schon hunderte Male beschrieben wurden.
-
2 PunkteUpdate: Ich (ü55) bin unverändert in LTR mit der zehn Jahre jüngeren Claudia (ü45), und der verheirateten Kanomania (40) als side chick. Für mich wird immer deutlicher: Flachlegen von älteren HB hat für mich keinen Wert. Klar klappt das irgendwie, aber nicht ohne Grund layt niemand mit Optionen eine HB ü50. Der 25-jährige HG sowieso nicht... Auch nicht der HG ü50 mit Optionen. Wenn ein HG in langer LTR zusammen Kinder groß gezogen hat, das Leben zusammen gemeistert hat, dann wird der HG ü55 seine gleichaltrige HB monogam behalten. Aber ohne eine solche gemeinsame Vergangenheit wird das schwierig. Ich halte unverändert die Augen nach einer jüngeren (u40) Sidechick auf. Typischer Dialog mit einer u25, vor 2 Tagen. Approach durch mich Laden, c&f, versuchter NC. HB5 u25: Ich könnte Deine Enkelin sein! Ich: Das würde Deine guten Gene erklären! 😅🤣 Letztendlich kein NC. Habe mir eine Vorgehensweise überlegt, wie ich gezielt junge HB zu mir nach Hause an die Wohnungstür bekommen (und dann einen Approach starten kann). Näheres gern per PM, oder hier dann öffentlich, wenn ich Erfolg (Lay) hatte. Außerdem habe ich wiederholt erfahren, dass ich gleichaltrige HB problemlos layen könnte. Jedoch ist das bei den meisten HB ü55 selbst mir zu eklig: Eine neu kennengelernte 56-jährige HB5 hatte altersgemäß Krähenfüße im im Gesicht, faltige Haut im Ausschnitt, und sicherlich auch anderswo. Habe den sicheren FC abgesagt. Ich laye neu nur solche HB, die jünger als meine aktuelle jüngste HB sind. Also aktuell u40.
-
2 PunkteJa das hat ja mit dem anderen nix zu tun. Paare sind jahrzehnte zusammen obwohl der typ "nur" der sichere hafen ist. Viele Männer kennen das Gefühl nicht für die Frau "alpha und omega in einem" zu sein. Damit ist nicht gemeint das sich ihr leben um dich dreht und sie dir 24/7am arsch klebt sondern in nem Meer von Schwänzen IMMER aus purer LUST dich wählen würde weil du das beste bist was sie kriegen kann im bezug auf weiterhin bestehender 100%iger sexueller Anziehung UND BetaVERsorgerseite. Obwohl sie mit Dir zusammen ist wird sie dich nie 100% greifen können weil DEIN sexueller Marktwert so hoch ist das du nicht einfach austauschbar bist. Deshalb auch in LTR Rotationssystem (attraktiv für andere sein da selbsterfüllende Proohezeihung/Spirale) und daher ist auch NUR! die Treue eines solchen Mannes was Wert, die Treue eines Mannes ohne Optionen hingegen ist gar nix wert.
-
2 Punkte🎆Ein erfolgreiches und gesundes neues Jahr wünschen das Moderatoren Team und die Admins für die gesamte Community. Flutscht gut ins neue Jahr 🥂🧯
-
2 PunkteGeneigter Forenuser, manche von euch wissen es schon, aber ich hatte diesen Monat ein Jubiläum: Ich bin nicht der einzige aus ganz frühen Zeiten in diesem Forum, aber ich möchte diesen Artikel nutzen, um einmal zentral zu beantworten, wie ich mich zu einem Experten in Sachen PU, Beziehungen/Partnerschaften und Persönlichkeitsentwickung gemausert habe. Denn: Im Vergleich zu einigen Annahmen war diese Entwicklung alles andere als vorgezeichnet. Ich versuche nun also den wichtigsten Teil meiner Entwicklung - meine ersten 5 Jahre von 2005-2010 - für euch nachzuzeichnen und Entwicklungspunkte zu definieren, die mir geholfen haben. Mancher mag sich an der Stelle fragen: "Warum nur die ersten 5 Jahre?" Ich beschränke die Darstellung meines Werdegangs auf genau diesen Zeitraum, weil sie bei vielen anderen wie auch bei mir die absolut entscheidenden sind. In diesen habe ich Fähigkeiten erlernt, Grenzen durchbrochen und Referenzereignisse erlebt, die meine weiterführende Entwicklung und mich auf eine ganz bestimmte (gute) Bahn gebracht haben. Außerdem ist mein Leitspruch schon seit vielen Jahren: "Menschen überschätzen dramatisch, was sie in 3 Monaten, einem Sommer und Herbst oder einem Jahr erreichen können, unterschätzen aber kolossal, was in 3-5 Jahren aktiver Arbeit an sich alles erreichbar ist." (Spoiler: Der Artikel der ersten 2 Jahre ist nun schon so lang geworden, dass ich den Zeitraum von 2007-2010 noch nachliefere.) Der Prolog: Negative Ereignisse in der Jugend/Adoleszenz prägten mich Wer mich heute sieht, kann sich nicht vorstellen, wie ich meine Jugend nicht erlebt, sondern eher ertragen habe. Ja, ich bin 1,92m, aber Frauenerfolg war mir "nicht in die Wiege gelegt." Ich war schon mit 14 Jahren 1,92m, allerdings war ich einfach ein viel zu schnell hochgeschossener, langer Schlacks. Ich wog in dem Alter unter 70kg, was eindeutig zu Peter Crouchigem-Looks führte. Meine eine, eigentlich sehr liebe, Oma sagte mir damals regelmäßig "Jung, wie groß willst du denn noch werden? So findest du aber keine Freundin". Gleichzeitig hatte ich recht viele Pickel (allerdings keine Agne), ein dunkles, erhabenes Muttermal im Gesicht und durch das schnelle Wachstum sogar eine Wachstumsstreifen auf dem Rücken. Alles in allem verlieh mir das eine ziemliche Loser-Optik, nicht nur in meinem Kopf, sondern auch vom Feedback anderer. Meine Reaktion war eine typisch teenie-pubertäre Rückzugsbewegung. Rein in die Welt der Computerspiele, Online-Clans und bis auf Tischtennis- und Badminton-Training immer mehr Zeit mit mir "alleine." Diese Phase ging bei mir ca. vom Alter von 12 bis ich 16 wurde. In der Zeit formten sich viele negative Gedanken in Bezug auf mich und Frauen. Ich betrieb aber nicht nur Eskapismus mit Age of Empires 2, sondern nutze auch spiele wie "Die Sims", um meine regelmäßigen Verliebtheiten in tolle Mädchen in meiner Schule in dieser simulierten Welt nachzubauen. Gleichzeitig ging für einige meiner männlichen Freunde recht viel. Wir kommen alle vom platten Land in Niedersachsen, aber an vielen Wochenenden hatte jemand von uns Geburtstag und ich war sozial zumindest so Teil der In-Group, dass ich zu diesen Partys, zu denen 20-50 Leute im Schnitt eingeladen wurden, auch dabei war. Neidvoll sah ich dabei zu, wie viele meiner Freunde ihre ersten Erfahrungen machten. Auch meine "durchgesteckten" Interessensbekundungen an 2 Mitschülerinnen aus anderen Jahrgangsstufen über Freundinnen führten zu doch recht bitteren "Körben". Gelegenheit macht allerdings Diebe und da ich langsam erstes Geld in meine eigene und modischere Kleidung steckte, ich mein Gewicht durch unkoordiniertes Spachteln (große Mengen, viele Kohlenhydrate und eine lange Zeit - ist immer noch der Gag unter meinen Abi-Freunden - auch 1 Becher Sahne pro Tag) steigern konnte und meine 3-4 Mal pro Woche Sport auch Wirkung zeigten, kam ich zumindest auf einer dieser Partys zum Knutschen mit einer eigentlich ganz süßen Klassenkameradin sowie einem Makeout auf einer großen Festzeltparty. Dennoch nahm ich mich immer noch als wenig attraktiv für die Frauenwelt wahr und so war die oben genannte Verbindung zu der Online-Welt auch meine spätere Rettung, von der ich nur noch nichts wusste. 1. Der Vorhang geht auf - fange so schnell wie möglich mit dem Ansprechen an! Wer so viel Zeit online verbrachte wie ich, kam zwangsläufig auch zu anderen Themenbereichen. So stieß ich auf die absoluten Beginner (Menschen, die noch Jungfrauen waren), das Forum für große Leute (die hatten auch eigene Partys, aber mit meinen 1,92m war ich eigentlich zu klein für die 😄) und natürlich auch PlanetLiebe.de . Dort erblickte ich nach einigen Monaten Anwesenheit in 2005 auch einen Thread, in dem sehr gemischt über ein Buch namens Playboyskool sowie das dazugehörige Forum diskutiert wurde. Ich fand es trotz vieler negativer Bewertungen der üblichen PlanetLiebe-User intriguing genug, um mich dort tiefer einzulesen und das dazugehörige Buch extra in der Schweiz per Auslandsüberweisung zu ordern. Außerdem wechselte ich vom frischen Abiturienten in den Zivildienst in meiner Heimat, was zu einem kleinem Einkommen, aber vor allem zu wahnsinnig viel freier Zeit führte. Diese Zeit nutzte ich zum einen, um 3-4 Mal die Woche ins Fitnessstudio zu gehen. Ergebnisse waren erkennbar, vor allem im Vergleich zu meinem 14-jährigen Ich und ich sah sportlich aus, aber trotz allem war ich damals bei 80-82kg auf 192cm. Zum anderen war ich natürlich noch an meinen Wohnort (600 Einwohner, niedersächsische "Tundra") gebunden, aber nutzte die viele freie Zeit, um das Gelesene irgendwie mal auf meinem platten Land auszuprobieren. Ich war beseelt von diesen neuen Inhalten, von dieser anderen Denkweise und von diesen Sprüchen, die ich bei Playboyskool las. Ich überredete einen Kumpel auch mal nur zu zweit in die Großraum-Disse zu fahren und probierte es "mal aus mit diesem Ansprechen". Am ersten Abend traute ich mich dreimal und hatte das sprichwörtliche Anfängerglück (oder: Aus drei Mal Ansprechen wurde ein nettes Gespräch, eine Telefonnummer und ein wirklich harter Makeout mit meiner bis dato wirklich hübschesten Frau, was mich wirklich nachhaltig überraschte. Allerdings war die Masche von Playboyskool im Grunde nur der cocky-und-funny-Part von David DeAngelos Double Your Dating und die starke Empfehlung einer Lederjacke und sich die Eier zu rasieren. So stürzte ich doch in eine ziemliche Sinnkrise, als die Konversation mit der Makeout-HB doch recht schnell und ohne Date im Sande verlief. Also grub ich mich tiefer in die Theorie ein und las auf einmal von anderen Größen wie Mystery, Juggler und Co. - über diese kam ich dann zum einen auf fastseduction.com und etwas später - im Dezember 2005 - auf das PUF. Ich realisierte schnell, dass ich im PUF meine Erfahrungen nicht nur online austauschen konnte, sondern mich auch regional und offline treffen konnte. Sozusagen die zweite Offenbarung für mich. Denn ich war zwar mit meinen Großraumdisko-Besuchen durchaus ein wenig erfolgreich, aber gefühlt hatte ich bereits ein schnelles Plateau erreicht und mir zudem auch schon einige deftige Körbe eingefangen. 2. Übe regelmäßig unabhängig vom Wohnort oder der Größe deiner Stadt/Umgebung Playboyskool und meine Einträge dort sind leider Geschichte, da das Forum schon lange down ist. Aber dafür habe ich einige direkte Belege aus dem PUF zu meinen Anfängen hier. Am 13.12. (s.o.) hatte ich mich hier registriert und am 19.12. antworte ich folgendes auf ein frisch aufgemachtes Thema für ein Treffen im Forenbereich "Der hohe Norden". Weil ich echt Entwicklungsdruck hatte und durch mein eines Jahr mit Playboyskool schon das Gefühl hatte, etwas besser geworden zu sein, wollte ich direkt Nägel mit Köpfen machen, nachdem doch einige in dem Thread rumgeeiert haben: Das erste von vielen Treffen verlief dann ziemlich gut für mich, wie ich hier in meinem ersten Fieldrepot im PUF beschrieb: Das soll an der Stelle aber als Zeitsprung reichen. Ich habe die Zeit bis zum Ende des Zivildiensts also dazu genutzt, um einerseits mit Abi-Freunden hin und wieder in unseren Land-Clubs anzusprechen (also eigentlich sprach nur ich an und kehrte dann immer zurück) und andererseits vor allem mit dem Niedersachsen-Ticket freitags und samstags Hannover, Bremen und Hamburg unsicher zu machen. So nutzte ich meinen kleinen Heimatort nicht als Ausrede, sondern machte das Beste aus meiner örtlich gebundenen Situation, in dem ich am Wochenende Gas geben und unter der Woche reflektieren und Motivation sammeln konnte. Zusätzlich setzte ich mein sauer verdientes Zivigeld für erste Kurz-Trips in europäische Metropolen ein - so buchte ich mich jeweils in ein Party-Hostel in London und Dublin ein und erntete dort ebenfalls die Früchte meiner Praxis-Fortschritte. 3. Wenn dein Motor schon warm gelaufen ist, kann eine dauerhafte Party-Umgebung dein Brandbeschleuniger sein Ich war so lange an das platte Land gebunden, dass ich unbedingt auch mal vorm Studium richtig ausbrechen wollte. Wie doch einige zu der Zeit entschied ich mich nach dem Wälzen von sehr viel Internetliteratur sowie einem "Reise-Workshop" für ein Work & Travel-Visum für Australien. In den 5 Monaten Down Under erlebte ich unendliche Weiten, pulsierende Großstädte, ein neues Maß an Freiheit und vor allem wirklich verrückte Partys, die mir Landei eher wie ein Fiebertraum vorkamen. Nachts sternhagelvoll in Sydney aus einem Club zu fallen, die Bar- und Club-Szene Brisbanes voll mitzunehmen, Partys am Strand von Byron Bay, ein mehrtägiger Segeltrip um die Whitsunday Islands sowie der große Abschluss im Asylum Hostel Cairns - einem der Partyhostels der Eastcoast-Backpacker-Route schlechthin. Das beständige Kennenlernen von unendlich vielen neuen Menschen in den Hostels, aber vor allem das ständig wechselnde Nightlife, nutzte ich, um mich quasi "neu zu erfinden." Keiner kannte mich und ich konnte mich in verschiedensten Personas und Facetten zeigen und schauen, wie das ankommt. Ich nutzte Tonnen von Routinen, indirektes, direktes und "atomic" Game sowie viele verschiedene Rollenspiele und machte auch 2-3 Abende spaßig einen auf "schwul", was überraschend schnell zu Körperkontakt führte. Allerdings auch zu meinem bis dato größtem Fail. Auf der Tanzfläche eines Brisbaner Clubs tanzte ich als "Gay Dude" ziemlich eng mit zwei der schönsten Frauen, mit denen ich bis dato Körperkontakt hatte. Die zwei australischen HBs liebten die Story, meine Jokes dazu und meine Backpacker-Freunde konnten kaum glauben, was sie dort sahen. Wir spielten das bestimmt 1,5 Stunden lang, bis die zwei mich noch auf eine weitere Party einluden. Aber damals war mir das wirklich zu krass. Beide waren so hübsch, beide hatten sich auf einmal fast wegen dieses ehemals dünnen/lauchigen und pickligen Niedersachsen in den Haaren und wie sollte ich überhaupt mit zwei so krassen HBs gleichzeitig eskalieren? Ich stahl mich aus der Verantwortung, dass ich mit meinen Backpackerfreunden ja noch etwas trinken wollte... Dennoch boten mir diese 5 Monate eine Dichte an nie wieder umkehrbaren Referenzereignissen, die ich nicht für möglich gehalten hätte. Allerdings bemerkte ich auch, wie essentiell es war, dass ich bereits vorher große Schritte gemacht habe und welches meine damals noch deutlichen Grenzen und limitierenden Glaubenssätze waren. Deswegen ging ich sogar schon früher nach Deutschland zurück, weil ich den Wunsch und die Vision hatte, über das Studium in einer Großstadt und das regelmäßige Sargen dort und die Teilnahme an einem aktiven Lair noch viel größere und schnellere Schritte machen zu können. Ob das der richtige Schritt für meine Entwicklung war und wie es weiterging, schreibe ich in den nächsten Tagen für euch nieder.
-
2 PunkteNach ein wenig Fingerspagat und Film-Session kommt nun der 2. Teil. Durch die Schritte und die rund 2 Jahre in Teil 1 (s.o.) kam ich sozusagen auf meine Umlaufbahn der positiven Entwicklung, die mir für sich alleine genommen mit hoher Wahrscheinlichkeit sicher ein gutes (Liebes-)Leben beschert hätten, wenn ich die Ergebnisse einfach nur fortgeschrieben und zurück in Deutschland dann noch weitere niedrig hängende Früchte (engl.: "Low Hanging Fruits") geerntet hätte. Aber nach den ersten 3 Monaten in Australien beschlich mich das Gefühl: "Da ist noch so viel mehr, wenn du es richtig angehst." Ich saß immer wieder im Internetforum (ja, das war damals noch ein Ding - es gab ja noch keine wirklichen Smartphones..) und las im PUF nach, wie sich Pickup so in Deutschland entwickelte. "Es" war wirklich am Brummen. Überall schossen Lairs aus dem Boden, Lair-Treffen wurden organisiert, immer mehr Männer durchliefen Workshops und versuchten ihre Ambitionen in Pickup und Dating zu professionalisieren, zu erweitern und sich selbst auf neue Level zu hieven. Die Anziehungskraft von all dem war so groß auf mich, dass ich mich entschloss, bereits nach 5 Monaten meine Zelte in Australien abzubrechen und für Pickup nach Deutschland zurückzukehren. Spoiler: Ja, ich habe dadurch nur die Ostküste Australiens gesehen. Die aufgeschobenen Darwin, Ayers Rock, Melbourne, Perth und Neuseeland habe ich bis heute nie gemacht. However: It was more than worth my while, denn meine Intuition, dass hier in Deutschland eine große Entwicklungsaufgabe läge, die mich vom ehemaligen Lauch vom platten niedersächsischen Dorf zu einem Experten in Pickup, Dating und Persönlichkeitsentwicklung mit voller Kraft führen sollte, bestätigte sich. Allerdings war das zum Zeitpunkt der Entscheidung alles andere als garantiert und diese Analyse konnte ich auch erst im Nachhinein im Jahre 2010 fahren - 5 Jahre nachdem ich auf das ganze Thema stieß. Natürlich brach ich Australien nicht für die niedersächsische Tundra ab, sondern bewarb mich von dort für verschiedene Studiengänge in großen Städten. Ich fuhr schon aus der Ferne eine tiefe Analyse, welche Städte in Deutschland groß genug sind, um regelmäßig streeten zu gehen, um eine diverse Clublandschaft zu haben und dass war mir nach den ersten gemeinsamen Sarging-Erfahrungen so wichtig: In welchen Städten wirklich viele Männer aktiv und über das Forum organisiert rausgehen, um besser zu werden. Mein Leistungsstand/meine Fähigkeiten zur damaligen Zeit lassen sich sicherlich wieder an einem Zitat von damals ablesen. Man kann also ablesen oder fern-diagnostizieren, dass ich ordentliche Fortschritte machte, aber ich merkte auch schnell, dass das "amerikanische" Game, welches auch in Deutschland zu der Zeit das beliebteste war, inklusiver aller Routinen, den Negs und dem indirekten Ansprechen, nicht mehr wirklich zu mir passte und ich mich aufmachen musste, mein eigenes System und meinen eigenen Weg zu finden. Die Stützräder abzuschrauben und mehr mich durch mein Game auszudrücken. Wer über die fast philosophischen Gedanken hinaus mein damaliges Game verstehen möchte, findet einiges an Futter in einem "Amogging Field-Report" von damals hier, der sogar aus zwei Perspektiven - dem meines Wings Flip und mir geschrieben wurde. Heute würde ich sehr vieles sehr anders machen, aber ich denke, dass der FR ganz gut ausdrückt, wie experimentell wir damals unterwegs waren, was ich heute wieder viel mehr Männern ans Herz legen will. 4. Wenn du die Meisterschaft willst, brauchst du eine Stadt, in der du dich optimal entwickeln kannst Ich entschied mich diesen Weg dann in Köln zu gehen, hier brummte Pickup mit einem aktiven Lair und so vielen Progressive Sed.-Absolventen gefühlt am meisten. Köln war der "Shit" und wenn ich schon Australien frühzeitig beende, dann muss es sich auch lohnen! So startete ich dann im Oktober 2006 mein Studium dort und ergatterte (da half mir auch mein Game - eine Geschichte für ein anderes Mal) einen der begehrten Wohnheim-Plätze. Ich zog schon einige Tage bevor das Studium losging nach Köln und nutzte jeden der Tage, um mich mit verschiedenen Kölner Pickupern zu verabreden und "sargen" zu gehen. Ich habe vor zwei Umzügen meine Notizen von damals (ich habe nach jedem Sargen einen langen handschriftlichen Eintrag in eine Art "Sarging Journal" geschrieben) leider weggeworfen, aber ich war vor dem Studiumsstart 14 Tage am Stück raus. Straße, Einkaufsläden, Bars und Clubs - das volle Programm. Zum einen merkte ich, dass es genau das richtige war, meine Entwicklung dem weiteren Backpacken vorzuziehen und dass ich mit Köln bei so viel "Bespielung" genau die richtige Stadt gefunden habe. Eine Anekdote will ich euch dabei nicht vorenthalten, da sie mein ganzes weiteres Studium prägte und sich heute echt noch viele Kommilitonen immer wieder an die Geschichte erinnern. Auf dem Platz vor der Uni sprach ich ein sehr hübsches HB9 (damals redete ich ja noch so ) an, das in einer Traube von 5 Ladies stand. Ich war damals echt "drauf", da ich mich 14 Tage lang durch alle möglichen Situationen gepushed habe. Deswegen ging ich trotz der Gruppengröße mit einem "Direct Approach" nur auf HB Betty rein. Es lief sehr schnell sehr gut, alle waren ziemlich geflashed (inklusive mir..) und nach 1-2 Minuten stellten sich ihre Freundinnen ein paar Meter weiter weg, damit wir etwas intensiver quatschen konnten. Es war bis dato wirklich eine der Sternstunden, bei der ich alle meine Fähigkeiten in die Waagschale warf. Aber trotz dieses unglaublichen Moments, den wir hatten, wollte sie um's Verrecken nicht ihre Nummer rausrücken. Desillusioniert verabschiedete ich mich dann und fragte mich, was eigentlich schief gelaufen war, da ich absolut keine negativen Anzeichen gesehen habe, sondern alles nahezu perfekt verlief. Zwei Tage später saß ich dann in der Einführungsvorlesung meines Studiums. Am Ende kam die Fachschaft unseres Studiums mit einigen Infos an das Dozenten-Pult. Ganz am Ende betonte der Sprecher dann aber noch, dass er ein sehr besonderes Anliegen dabei habe. Ein "Pascal, mit einer schwarz-grünen Umhängetasche mit Aufschrift XY soll doch bitte gleich mal zu uns kommen, es wurde eine Telefonnummer von einer Frau für ihn abgegeben, die ihn ganz süß fand." Das vor rund 200 absolut neuen Kommilitonen war dann auch mal wieder für mich ein ganz schön krasser Referenzmoment, aber es war wirklich so, wie ich es mir in den Momenten, in denen ich die Treppe des Vorlesungssaals runterging, während mir 2-3 Typen bereits auf die Schulter klopften. HB Betty wollte nicht einfach so ihre Nummer rausgeben, um nicht zu einfach zu erscheinen, aber weil auch sie fand, dass alles so gut passte, hat sie sich an meine Informationen aus dem Gespräch erinnert und ist extra zur Fachschaft meiner Fakultät mit ihrem "Auftrag" gelaufen. So hatte ich natürlich zum einen einen gewissen Ruf in meinem Studiengang sofort weg und zum anderen verbrachten Betty und ich dann einige schöne gemeinsame Wochen miteinander. Bald zog sie weg, aber das kam mir trotz dieser unglaublich guten Passung sehr gelegen, da ich zum einen ja weiter wachsen wollte und sich zum anderen nach den ersten Partys einige echt hübsche Kommilitoninnen für mich interessierten. Ich nutzte also die Zeit intensiv für mich und wuchs Level um Level (danke an Marteria für die Line und den Beat). Ich wuchs vor allem auch deshalb, weil ich a) in diesen Anfangsjahren immer wieder Wings hatte, die mir wichtiges Feedback von Außen gaben und da ich neu gelesene Theorie fast immer am nächsten Tag ausprobieren konnte. Eine Außenansicht meines Games und meiner Chuzpe von damals ist zum Beispiel auch hier abzulesen: Ich bin von "Natur" aus recht sozial kalibriert und reflektiert, aber zu der Zeit waren wir wirklich Draufgänger. Und das ist für einen lange ungeküssten und abgelehnten Typen von Landei-Partys schon eine recht rasante Entwicklung. Die ganzen im Zitat genannten Leute kannte ich natürlich zum einem aus dem Lair, aber zum anderen war auch das Kölner "Wintercamp" schon Ende 2006 eine super Gelegenheiten Wings, aber vor allem auch Größen der Szene (Ra, Maxi P/Jo.ker, General X...) kennenzulernen. Ich verlinke euch den Artikel dazu auch hier, vielleicht inspiriert es jemanden noch einmal so ein Treffen aufzuziehen. Ich wäre auf jeden Fall dabei Einige von euch fragen sich sicher, woher ich aber insgesamt den Drive für diese Regelmäßigkeit und dann auch noch über einen "so langen" Zeitraum hatte. Erstens hatte ich das Gefühl, dass sich für mich dort gerade "Großes" anbahnt. Klar, auch ich bekam Massen an Körben und manche experimentelle Ansätze gingen so richtig nach hinten los. Aber weil ich zu der damaligen Zeit einfach noch relativ "nett" (im Sinne von nicht Player-mäßig, eher Format Schwiegersohn) aussah, wurde mir auch viel verziehen. Zudem hatte ich aber noch etwas anderes für mich freigeschaltet. 5. Verbinde dich mit Männern, die auch auf dem Weg zur Meisterschaft sind Im Lair merkte ich schon, dass es natürlich viele verschiedene Typen gab und auch wenn ich Lairs im Nachhinein sehr positiv bewerte, gab es auch immer viele Trittbrettfahrer, die sich vor allem an einen "Drang hängen" wollten, ohne wirklich zurückzugeben oder zurückgeben zu können. Deswegen pickte ich mir Typen heraus, die einen ähnlichen Drive wie ich hatten oder auch schon ein höheres Level erreicht hatten. Ich muss an der Stelle nicht alle namentlich benennen, denn einige Namen meiner Wings von damals sind hier auch nach 18 Jahren (der "Disput" ist erwachsen geworden ) immer noch gebanned. Auf jeden Fall waren wir alle zwischen 18-23, hatten auf Grund von Abi, Zivi oder Studium sehr viel frei verfügbare Zeit und haben so viel Blut geleckt, dass wir wirklich VIEL draußen waren. Da war ich sogar noch nicht mal der krasseste. Auf jeden Fall waren wir eine anfangs lose Gruppe von rund 6 jungen Typen, die sich regelmäßig trafen, regelmäßig in andere Städte reisten und dort gemeinsam Vollgas gaben und sich mit wirklich fortgeschrittenem Feedback, neuen "Experimenten" und auch mit einigen guten Produkten der amerikanischen PU-Szene versorgen konnten. Insgesamt stellten wir aber auch schnell fest, dass wir obwohl wir ja im Schnitt erst 3, 2 oder 1 Jahr im Pickup dabei waren, schon ganz schön weit gekommen waren. Noch gar nicht so sehr im Bereich LTR, aber "infield" hatten wir uns in kürzester Zeit zu ganz schönen Maschinen (die Doppeldeutigkeit ist intendiert 😄 ) entwickelt. Namen der Jungs, die ich hier benennen kann, waren aber auf jeden Fall @Béla Calise (später Autor von "Vom Finden und Gewinnen begehrenswerter Frauen), Groom (mit dem ich später eine lange Zeit eine gemeinsame Coaching-Firma führen sollte), aber später auch noch heute durch das Fernsehen bekannte Größen wie Matthew Lovel. In dieser Verbindung schwangen wir uns immer höher. 6. Wenn deine Meisterschaft nachhaltig sein soll, dann gib dein Wissen an andere weiter Ich war damals in 2007 noch lange nicht auf meinem Level späterer Jahre, schließlich war ich auch erst 2 Jahre dabei und junge 21/22 Jahre alt. Es gab mit PS, Perfekte Masche und Co. bereits einige Platzhirsche, aber von einigen Kontakten wussten wir, dass die auf ihren Workshops auf Grund der Größe vor allem Theorie in Workshop-Räumen paukten und Infield dann auch mal mehr oder weniger pushten (Maxi P. machte das wohl, aber vielleicht gibt es hier andere alte Hasen, die von damals berichten wollen?), aber wir fanden "die Lücke", dass in den Workshops und Coachings kein erfolgreiches Ansprechen gezeigt wurde (oder nur selten..). Da kamen wir ins Spiel. Wir haben so viele Referenzereignisse bei den jeweils anderen miterlebt, die Mind Blowing waren, dass unser "neuer" Ansatz war, Infield auch den Teilnehmern vorzuführen. Wir wollten gute Rollenvorbilder sein und die Teilnehmer sollten von uns als "Modell" lernen. Deswegen waren unsere ersten Workshops und Coachings bestimmt 20-30% eigenes Game. Das schreibe ich nun so locker runter, aber das hat für uns alle wirklich einen Ziegelstein auf das Gaspedal unserer Entwicklung gelegt. Sich nicht nur dem sozialen Druck der Umgebung auszusetzen, sondern von 1-6 Workshop-Teilnehmern oder Coachees beobachtet zu werden oder sie mit im Gespräch zu haben und dabei ein absolutes Vorbild sein zu wollen, war wirklich ein Stahlbad für uns. Das war bis dato fast der größte Druck, den wir aushalten mussten. Natürlich gab es auch dabei Fehler und Körbe, aber wir wollten unsere "Demonstrationen" auf so einem hohen Level zeigen, dass die Teilnehmer dadurch maximal motiviert sein sollten und sie auch in diesen kurzen Zeiträumen Dinge sehen oder an Gesprächen teilhaben, zu denen sie einfach noch (lange) nicht selbst im Stande waren. Mir ist klar, dass nicht jeder Leser dieses Artikels den Drive, die Körner oder einfach die Zeit hat, auch in diesem Bereich zum Coach zu werden. Aber zum Experten im Kleinen kann letztendlich fast jeder werden. Damit meine ich einen Mann, der in seiner Stadt oder seiner Region anderen Männern oder einem Wing, der noch ganz am Anfang steht, erste positive Referenzerfahrungen zeigen und ihn "gratis" unter seine Fittiche nehmen kann. Durch das Lehren und das Vorbild sein wollen meistert man sein Game nochmal auf einem anderen Level. 7. Es gibt keine "tote" Zeit, wenn du zusätzlich zum "Infield" deine Persönlichkeit entwickelst Coach hin oder her. Auf jeder Stufe meiner Entwicklung erreichte ich immer wieder Plateaus, von denen ich scheinbar für einige Wochen oder Monate nicht mehr aufstieg oder mir an einem Problem gefühlt die Zähne ausbiss. Ich machte auf Grund der Verbindungen aus "5." natürlich trotzdem weiter, holte mir Feedback und versuchte neue Ansätze zu integrieren, aber wenn ich einen weiteren Meilenstein für mich definieren muss, dann ist es, dass ich mich durch X Formate und Workshops der Persönlichkeitsentwicklung bewegt habe. Man muss dabei immer aufpassen, nicht zum Seminar-Touristen zu werden (die gibt es öfter, als man denkt!), aber auf Grund des großen zeitlichen Invests in meine Infield-Fortschritte und des anfangs noch begrenzten Geldbeutels war das nicht mein Weg. Dennoch war Geld keine Ausrede für mich. "Game" is everywhere and everything. Deswegen musste ich - bis auf meine Trainerausbildung - auch nie den vollen Workshop-Preis bezahlen. Gemeinsam mit NLP-Deutschland "organisierten" wir 2008 (?) den ersten Studentenpractitioner, der auf Grund der Zielgruppe zwar sehr groß, aber auch günstig war. Anschließend ging es zum damals bekanntesten NLP-Trainer Deutschlands - Chris Mulzer. Bei ihm besuchte ich in den Folgejahren viele Seminare zum Thema NLP (2x Master, Hypnose, Design Human Engineering, das er aber Brain Machines nannte), Leimbachs Herzenskrieger-Seminare sowie Seminare in London bei T. Harv. Eker und Co. (aufpassen, das sind oft reine Upsell-Veranstaltungen). Dadurch hatte ich immer ein starkes Grundrauschen der Entwicklung in meinem Leben. Ich würde nicht jedes Seminar nochmal machen und nicht jedes hat das gebracht, was ich mir erhofft habe, aber der Return on Invest war für mich nicht nur entwicklungstechnisch, sondern durch meine Coachingtätigkeit auch finanziell erfüllbar und selbst meine Trainerausbildung für rd. 20T € (inkl. vieler Reisen) hat sich recht schnell amortisiert. 8. Lass dich trotz deines Entwicklungsdrangs auf Beziehungen ein Infield wurde ich ja schon sehr schnell ein Pro und auch so gut, dass ich nicht nur Coach wurde, sondern auf zwei der damals größten Konferenzen in Europa als Redner geladen war. Dennoch war meine größte Baustelle, weil man es nicht einfach "so schnell" und durch "Repetition" lernen kann, das LTR-Game. Meine Sonderstellung ermöglichte es mir monogame Beziehungen zu führen, aber trotzdem in den Coachings zu anzusprechen und zu gamen - nicht mit dem Ziel daraus etwas folgen zu lassen, sondern für die Demonstration für die Teilnehmer. Das war natürlich eine wunderbare Verbindung. Aber selbst ohne so eine Sonderstellung habe ich Männern über all die Jahre immer wieder empfohlen, Beziehungen mit schönen Frauen einzugehen. Zum einen natürlich, weil das für manche Männer auch das vorderste Ziel ist, warum sie überhaupt mit Pickup angefangen haben. Zum anderen aber vor allem auch, weil du in einer (gesunden!) Beziehung viele Mann-Frau-Dynamiken für dich und noch mal auf einem ganz anderen Level erlebst, als du das Infield könntest. So hatte ich dann ab Anfang 2007 meine erste richtige Beziehung und dann auch noch mit der schönsten Frau aus meinem Studiengang. Das war für mich wieder Mind Blowing, allerdings brach es nach einigen Monaten auch schon wieder auseinander, da ich zwar die Anfänge des PU gemeistert hatte, aber mein Langzeit-Game noch deutlich ausbauen musste. Die nächste wirklich lange Beziehung ging ich dann 2009 mit meiner bis dato absoluten Traumfrau ein. Das war für mich persönlich all das, für das ich je angetreten war - sie war aus einem Regal, das ich nicht für möglich gehalten hätte, als ich 2005 meine ersten Gehversuche machte. Wir hatten wunderschöne Zeiten im Rheinland, Münster, im Auslandssemester in Caen (nicht Cannes, aber auch in Frankreich), tolle Urlaube in Venedig, auf Formentera und auch in ruhigen Ecken von Mallorca, aber am Ende haben sich unsere Leben in den rund 4 Jahren unserer Beziehung am Ende doch auseinander entwickelt und wir trennten uns. 9. Werde dein eigener Coach Analog zu den Beziehungen ist auch dieser Schritt keiner, der chronologisch erst nach allen anderen erfolgt, sondern dich als Meta-Strategie begleiten soll. Dadurch dass ich bereits so früh andere Männer unterstütze und ihre Grenzen, Hürden und Fails erlebte und durch die ganzen Persönlichkeitsentwicklungsworkshops sowie meine psychologischen Weiterbildungen fand ich sehr schnell Muster, die man durchbrechen muss, um sich weiterzuentwickeln. Das wendete ich natürlich nicht nur auf andere an, sondern vor allem auch immer auf mich und meine Entwicklung. Mein beständiger gedanklicher Begleiter war meine Coach-Stimme "Was würdest du jetzt einem Teilnehmer empfehlen/wie würdest du ihn pushen/was müsste er nun anders machen?" Und wenn diese Stimme versiegte, dann fragte ich mich "Was würde dir Coach Béla oder Coach Matthew M oder Groom raten oder tun". So gelang es mir immer wieder, mich ein wenig von der eigenen Problemlage zu dissoziieren und fast wie aus einer Vogelperspektive analytisch und kritisch mein Game und meine Entwicklung zu betrachten, um recht chirurgisch den nächsten Schritt zu gehen. Zu dieser echt wichtigen Meta-Strategie habe ich vor einigen Jahren auch einen ganzen Artikel verfasst, den ich in diesem Forum auch nochmal zeitnah teilen möchte. Schlussworte Was du hier liest, ist mein persönlicher Weg. Ich habe ihn noch nie so detailliert erzählt oder niedergeschrieben. Beim Schreiben - nun 20 Jahre nach meinen "humble Beginnings" - war ein Schmunzeln im Gesicht mein ständiger Begleiter. Ich bin stolz auf das, was ich in diesen 5 Jahren erreicht und was ich in den Folgejahren noch fortgeschrieben habe. Es hat auch für mich immer wieder "Exit-"Punkte auf diesem Weg gegeben, ich bin aber froh, diese nie gewählt zu haben und mir stattdessen bewiesen zu haben, was in 2, 3 oder 5 Jahren beständiger Arbeit an sich alles möglich ist. Dieser längere Atem hat sich für mich voll ausgezahlt. Auch wenn dein Weg sicherlich nicht Eins-zu-Eins bzw. Schablonen-gleich so verlaufen wird, hoffe ich, dass er dir zeigen kann, was alles möglich ist. Und ich möchte dir auch die Angst nehmen, dass dich Pickup für immer "versauen" wird. Ich bin nun seit über 12 Jahren in einer Beziehung, davon 6 Jahre verheiratet und wir haben 3 dolle Kinder. Auch wenn es mit so kleinen Kids immer mal wieder stressige Phasen gibt, sind meine Frau und ich ein sehr gutes Team. Deswegen keine Sorge, du kannst ein vermeintlich "normales" Leben führen, allerdings hat alles bei mir immer "extra Spice". Ich bin da sehr bei der Obelix-Analogie - ich bin nicht als Kind, aber dafür als junger Mann für viele Jahre in einen Zaubertrank gefallen, allerdings wäre meine mentale Abbildung davon wahrscheinlich eher Wolverines Adamantium-Prozess. Nur mit deutlich weniger physischem Schmerz Vielen Dank für das Lesen und alles Gute für dich und deinen Weg!
-
1 Punkt
-
1 Punkt…das ist eine Nebelkerze, die nichts mit deiner Situation zu tun hat. …und das ist Grübelzwang. Du hast Stand jetzt keine Partnerin. So weit wir es wissen, ist keine Frau schwanger von dir bzw. hat ein Baby von dir inkl. Depression bekommen. Entsprechend macht es genau Null Sinn, sich jetzt Gedanken dazu zu machen, wie du am Tag 8 mit deiner nicht existierenden Partnerin sprichst, ihr einen Tag Bedenkzeit einräumst und Tag 10 um 10:12 Uhr ihr fremdgehst (Affärenfrau mit gewünschten Parametern steht seit 2014 auf Abruf bereit), weil du das vor 300 Jahren mit dem EU-Vorsitzenden genau so geplant hast. Meine Hypothese bleibt nach wie vor, dass du ein sehr starkes Kontrollbedürfnis hast. Woher es kommen mag, keine Ahnung, meist ist es irgendeine Orientierungslosigkeit/Unsicherheit/Kontrollverlust in der Kindheit, tut hier aber nichts zur Sache. Dein Gehirn gaukelt dir vor, dass du einen ganz genauen Plan brauchst, um Kontrolle wieder zu erlangen und für immer zu behalten -> Grübelzwang -> fehlende Produktivität/fehlender Fortschritt, aber dafür jede Menge „Pläne“. Gesünder und hilfreicher wäre es, loszulassen, eine entspanntere Einstellung zum Leben zu entwickeln und zu akzeptieren, dass du eben kein allmächtiger Gott bist und nicht alles auf der Welt kontrollieren und vorausplanen kannst. Dann macht das Leben deutlich mehr Spaß & alles andere ergibt sich, auch eine passende Frau. Ich hoffe wirklich, dass die Impulse (auch von anderen) dir weiterhelfen.
-
1 PunktImmerhin konnte ich unkompliziert ein neues Date klar machen. Mal sehen ob es hier eine Steigerung gibt oder Flat.
-
1 PunktEin klares Jein von mir zurück 😄 Hast schon recht, aber hat ja nicht jeder einen Lifestyle der Ihn total zufrieden macht und noch 4 andere Mädels am start. Da kann es schonmal helfen das eigene Handeln etwas zu filtern und die Sachen die die Situation eher verschlimmern könnten, einfach mal sein zu lassen. Hast mal überlegt ob das aus Ihrer Sicht gar keine Spielchen sind, sondern Du einfach derjenige bist, der mehr hinterher ist?
-
1 PunktErzähl des ned rum, voll die blamage wenn so weirdos da ankommen "ey du bist de rabbit ausm PICK UP FORUM"....am besten noch wenn die "prominenz" dabei steht lol
-
1 PunktHallo zusammen, nettes Forum. Bin mittlerweile 49. Ich versuche mal meine Entwicklung hier zu beschreiben und bin auf Gedanken von euch gespannt. Meine Teenager-Zeit und die frühen 20er waren eine Katastrophe. Keine Beziehung, kein Sex, nichts. War dann damals in so genannten AB-Foren (Absolute Beginners) aktiv und habe gemerkt wie blue gepillt ich war. Ab Mitte 20 wurde es dann Schritt für Schritt besser durch mehr und mehr Redpill-Wissen. "Überraschenderweise" kam der Durchbruch bei Frauen als ich mit dem Studium fertig war und gleich recht gut verdient habe. Habe mich so ab Anfang 30 entgegen der herrschenden Auffassung in der Red Pill-Commuity auf Alleinerziehende "spezialisiert." Diese bieten viele Vorteile: Viel jünger und hübscher als die Frauen ohne Kinder, die sich für mich interessiert haben, viel weniger auf dem typischen "Ehemann, Haus, Hund"-Trip und viel schneller ins Bett zu bekommen; ich hatte keine Alleinerziehende, die nicht spätestens im 2. Date mit mir Sex hatte. Mit den Frauen ohne Kind war das teilweise eine Katastrophe. Ich habe die Beziehungen aber meist so nach ca. 6 Monaten beendet, weil das immer so der Zeitpunkt war, in dem die Frauen mich als Provider und Ersatzvater binden wollten. Seit Anfang 40 habe ich diese Spezialisierung wieder aufgegeben. Je älter Frauen werden, desto geringer ihr Nachteil auf dem Beziehungsmarkt mit Kind. Die Frauen oben waren alle Anfang/Mitte 20. Ab den frühen 30ern stellen Alleinerziehende fast die gleichen Ansprüche wie Single-Frauen bei abnehmender Optik. Nunmehr bin ich auf dem "Passport Bro"-Trip. Allerdings bin ich weder ein "Sextourist", der durch irgendwelche Gogo-Bars tourt, noch einer, der eine Braut sucht. Ich nutze die üblichen Dating-Apps, um mir Sugar-Girls zu suchen, mit denen ich dann einige Zeit verbringe. Typische Ziele waren und sind die Philippinen, Kolumbien, Brasilien und Dubai. Hatte aber auch Frauen aus China und Taiwan. Im Moment habe ich zwei lockere Freudinnen aus Kolumbien und den Philippinen. Die Kolumbianerin ist Anfang 20, die Filipina Ende 20. Beides 9er oder 10er und gut drauf. Ich bin nett zu ihnen, aber es gibt keine monatlichen Überweisungen oder ähnlichen Unsinn. In Deutschland habe ich das Sugar-Daddy Spiel auch schon versucht, ist aber mühselig. Hatte eine Ukrainerin Mitte 20, die zwar gut aussah, aber wirklich extreme finanzielle Ansprüche gestellt hat. Dann eine deutsche Studentin, 27, die war weniger "teuer", aber optisch längerfristig nicht ganz mein Fall. Mir ist wichtig: Keine langfristige Beziehung, kein Zusammenziehen, keine Kinder, keine emotionale Bindung. Finanziell belastet mich das ganze übrigens deutlich weniger im Vergleich zu den Milf-Ehefrauen meiner Freunde und Bekannten.
-
1 Punktvs. Check's halt endlich. So lange Du 1 bist, wird 2 nicht stattfinden. Keine flirtwillige Sylvester-Partymaus wird sich heute mit nem Depri-AfC abgeben. Dafür ist die Auswahl an coolen, lockeren Typen zu groß. Selbst wenn Du mit DirtyRabbit heute in Ffm. in den besten Läden partymachen würdest und er Dir 10 Mädels vorklärt, bekommst Du nix hin. Für die richtigen Typen ist es das auch, nicht nur heute, sondern immer. Rat von AfC zu Depri-AfC. Geh' um 22 h ins Bett und verpenne den Jahreswechsel einfach. Selbst mit PU-Feenstaub wird's nix. Außerdem keine Jammerbeiträge mehr. Ab morgen hast Du 365 Tage Zeit, dich auf's das nächste Sylvester vorzubereiten. Over & out.
-
1 PunktGenau das eben nicht. Die meisten Frauen riechen es doch 100m gegen den Wind, wenn Du innerlich nen Hirnfick schiebst. Das kannst Du gar nicht vermeiden, da sich Unsicherheit etc. schon an Kleinigkeiten wie Mikroexpressionen (schnellerer Wimpernschlag, Stimmlage etc.) äußert. Ich glaube, Deine Einstiegsfrage ist ziemlich simpel und lässt sich schnell beantworten. Konzentriere Dich einfach auf Yes-girls... auf Frauen, die wirklich "on" sind. Frauen die wirklich Bock auf Dich haben, machen es Dir leicht. Die haben nächstes Wochenende Zeit, die Antworten schnell, die investieren, die öffnen sich... es fühlt sich alles leicht und unkompliziert an. Maybe-girls machen es Dir entsprechend schwer... brauchen ewig für ne Antwort, antworten kürzer, sind auffällig häufig verplant... alles ist irgendwie eckig, schwerfällig. Ich bin der festen Überzeugung: immer dann, wenn es heißt "Es ist kompliziert" ist das bei genauer Betrachtung eigentlich überhaupt nicht kompliziert. Einer von beiden hängt einfach mehr drin als der Andere. Mein Screening ist d.h. Inzwischen: ich frage niemals nach einem zweite date. Wenn sie wirklich on ist (s.o.) dann kommt von ihr bereits was auf dem ersten date, oder kurze Zeit später. Selbst wenn sie sich anfänglich vorgenommen hat, irgendeine komische Strategie zu verfolgen "schreibe Typen nie zuerst" wird sie diese, sofern sie richtig on ist, über board werfen.
-
1 Punkthttps://x.com/The_DrivenMan/status/2004934250555211991?s=20 Weil du von den einen etwas willst und von den anderen nicht;) Stell dir halt vor sie haben ne Geschlechtskrankheit oder nen IQ von 50 😄 Ich denke jeder Kerl kennt das, man ist total hinter Frau x her, ist vielleicht sogar extra auf ne Party gegangen wo Frau x heute ist und dann labert man nebenbei mit Frau y, aber die Frau ist einem egal weil man ist an x ja interessiert, und Frau y fängt an auf einmal Interesse an einem zu entwickeln, und man selbst ist einfach nur höflich zu ihr und denkt sich "ja du bist zwar super nett aber ich bin wegen x hier!" Ungelogen ich weiß noch einmal da meinte y zu mir, war auf som Stammtisch "hey ich muss jetzt leider schon gehen, weiß aber nicht wo die Bushaltestelle ist". Ihr dann halt erklärt wie so ein Vollmongo. Und sie dann irgendwas in die Richtung dass es irgendwie sehr kompliziert klingen würde und ob ich sie nicht kurz bis dahin begleiten könne weil würde ja sicher auch net lange dauern und nicht schlimm sein wenn ich mal eben für paar Minuten weg bin. Ist mir dann erst hinterher klar geworden dass ich warscheinlich einfach stumpf mit in den Bus hätte einsteigen können und zu ihr nach Hause fahren können 😛 Die hat nämlich an dem Abend kaum mit nem anderen gesprochen außer mir und jedesmal wenn sie nen Getränk holen war oder auf Klo kam sie danach jedesmal zu mir wieder und ich hatte diesen Scannerblick "wo ist x, was macht x grad, mit wem redet sie, wer sitzt neben ihr".
-
1 PunktInsta zu deaktivieren und die Chatverläufe zu archivieren war erstmal genau richtig. Damit nimmst du dir selbst die Möglichkeit, im emotionalen Tief noch Dummheiten zu machen, ihr hinterherzulaufen oder nachts doch wieder alte Gespräche zu lesen. Noch besser: lösche sie überall, wo es geht. Handynummer raus, Bilder weg, alte Chats endgültig löschen. Nicht aus Trotz, sondern aus Selbstschutz. Jeder Trigger wirft dich wieder ein paar Tage zurück, und das brauchst du jetzt nicht. Die Frage „wie geht es mit 35 weiter?“ hängt weniger vom Alter ab als von deinen langfristigen Zielen. Wenn du einfach dein Leben genießen willst, reisen, arbeiten, trainieren, HBs daten und keine Ambitionen Richtung Ehe oder Familie hast, dann ist es fast egal, ob du 35, 45 oder 55 bist. In diesem Szenario hast du Zeit und Spielraum. Wenn du allerdings eine klassische, stabile Familie willst. Idealerweise mit einem HB, das maximal 0–3 Jahre jünger ist als du, dann steht der Zeiger mit 35 tatsächlich auf fünf vor zwölf. Das nächste HB, das du ernsthaft datest, muss dann sehr sauber gescreent sein und wirklich passen. Denn ja, Männer können auch mit 40+ noch jüngere Frauen anziehen, aber je größer die Altersdifferenz, desto höher statistisch die Trennungs- und Scheidungswahrscheinlichkeit. Unterschiedliche Lebensphasen, Interessen und Wertvorstellungen holen einen irgendwann ein. Heißt für dich ganz konkret: Bevor du über Neuanfang, Attraction oder Dating nachdenkst, klär für dich, was du langfristig willst. Kein Wunschdenken, kein „mal schauen“. Erst wenn das klar ist, ergibt alles andere Sinn. Danach kannst du dich strukturiert um deinen Reset kümmern: Frame aufbauen, Alltag stabilisieren, Körper, Fokus, Mission. Dazu findest du hier im Forum mehr als genug Material, das musst du dir nur in Ruhe erarbeiten. Zum Gespräch nach Silvester: halte es so knapp, sachlich und emotionslos wie möglich. Das ist keine Aufarbeitung und kein „wir reden nochmal über alles“, sondern ein reines Organisationsmeeting. Umzug, Sachen, Termine, fertig. Kein Rückfall, kein Nostalgie-Trip und ganz besonders kein „Sex mit der Ex“. Damit wärst du sofort wieder mitten im Drama. Wenn du ganz sicher gehen willst, nimm deinen besten Freund mit oder sorg zumindest dafür, dass jemand im Hintergrund Bescheid weiß. Der sorgt notfalls dafür, dass du im Frame bleibst und es wirklich beim Organisatorischen bleibt. Danach Kontaktabbruch und weitergehen.
-
1 PunktOnline Dating (Bumble) Das ist immer eine dicke Red Flag. Punkt. Nicht weil jede Frau dort „schlecht“ ist, sondern weil ein überdurchschnittlich hoher Anteil dort Bindungsprobleme, emotionale Altlasten und unrealistische Erwartungen mitbringt. Deine Geschichte bestätigt exakt das Muster: hohe Sensibilität, Trigger, Dauer-Diskussionen, Identitätsthemen, Drama. Zusammenziehen nach ~1 Jahr Zu früh. Als Mann hättest du hier führen müssen und bremsen sollen. Zusammenziehen ist kein lockerer Liebesbeweis, sondern ein knallhartes Commitment. Dein Frame hat hier Schaden genommen, weil du dich ihren Bedürfnissen angepasst hast, statt den Prozess zu steuern. „Social Battery“, Rückzug, Panik bei Familie Das ist kein kleines Charakterdetail, das ist Inkompatibilität auf Lebensstil-Ebene. Großfamilie + traditionsnaher Mann vs. hochsensibler, stark abgrenzender Mensch = Dauerkonflikt. Und nein: Das „hätte man lösen können“ ist eine Illusion. Feministisch angehaucht = Rote Flagge. Nicht wegen Gleichberechtigung, sondern wegen dem, was danach kam: Dauerhafte Moraldebatten Rechtfertigungsmodus Infragestellung deiner Kultur, Religion und Identität Ab da warst du nicht mehr Mann mit eigenem Frame, sondern Angeklagter in einer Endlosverhandlung. Paartherapie nach 3 Jahren Ganz ehrlich: Das ist kein Warnsignal mehr, das ist ein Totenschein. Paartherapie so früh heißt: - Die Beziehung funktioniert nicht organisch - Anziehung ist bereits beschädigt - Respekt ist weg Eine gesunde Beziehung braucht keine externe Anleitung, um den Alltag zu überstehen. Dein größter Fehler (und Lernpunkt) Du bist in den Vermeidungsmodus gegangen: Angst vor ihrer Reaktion Nicht mehr ehrlich geäußert Eigene Bedürfnisse runtergeschluckt Ab da war die Trennung nur noch eine Frage der Zeit. Frauen verlieren Respekt, wenn ein Mann nicht mehr steht, sondern ausweicht. Zu deinen Fragen 1. War es die richtige Entscheidung? Ja. 100 %. Ihr wart fundamental inkompatibel. Das hatte nichts mit „mehr Mühe geben“ zu tun. 2. Hätte man Dinge anders machen können? Theoretisch vielleicht. Praktisch irrelevant. Wenn eine HB mehrere massive Red Flags mitbringt, ist die Frage nicht wie rette ich das, sondern: Warum sollte ich das retten wollen? Die Red Flags wären geblieben. 3. Ist das endgültig? Ja. Und das ist gut so. Betrachte es als abgeschlossen. Alles andere hält dich emotional im Wartesaal und bringt dich auf dumme Ideen wie „Ex zurück“. 4. Wann lohnt es sich weiterzumachen? In den seltensten Fällen. Und das hier ist definitiv keiner davon. 5. Hat so eine Beziehung Zukunft? Nein. Nicht auf dieser Basis. Nicht mit diesen Dynamiken. Nicht mit diesem Machtgefälle. Abschluss Du hast hier keinen „Fehler des Lebens“ gemacht. Du hast eine Lektion gelernt. Jetzt: Kein Kontakt außer wegen Sachen Kein Analysieren ihrer Motive Kein Romantisieren Fokus zurück auf Frame, Struktur, Mission Und beim nächsten Mal: Langsamer investieren Früher aussortieren Deine Welt nicht zur Verhandlungsmasse machen Bleib stabil. Das hier war kein Verlust, das war eine wichtige Lektion.
-
1 PunktIch kenne privat einige Leute, die in den letzten Jahren in Immobilien als Kapitalanlage gegangen sind und alle sind früher oder später damit auf die Nase gefallen bzw. raten inzwischen davon ab. Der Hauptgrund ist weniger die Rendite auf dem Papier, sondern das operative Risiko. Wenn du nicht im Luxussegment unterwegs bist, hast du eine realistische Chance, irgendwann einen Problem-Mieter zu erwischen: Mietausfälle, Verwahrlosung der Wohnung („Messi“), Ärger mit anderen Mietern usw. Und in Deutschland ist das Mietrecht nun mal sehr mieterfreundlich. Einen schlechten Mieter wirst du nur mit viel Zeit, Nerven und Geld wieder los. Im Worst Case bleibt eine sanierungsbedürftige Wohnung zurück, während der Verursacher finanziell nicht greifbar ist. Dem gegenüber steht ein Renditepotenzial, das nicht signifikant über dem liegt, was man mit breit gestreuten Aktienfonds erreichen kann. Der Unterschied: Bei Aktien hast du keinen operativen Aufwand. Bei einer selbst vermieteten Wohnung hingegen hast du regelmäßig Themen: kaputte Dinge, Rückfragen, Renovierungen, Abstimmung mit Handwerkern, rechtliche Unsicherheiten. Das frisst Zeit, mentale Energie und Geld, das in den Hochglanz-YouTube-Rechnungen schlicht nicht auftaucht. Unterm Strich lohnt sich Vermietung als Privatperson nur in speziellen Konstellationen. Für die meisten ist es ein schlechtes Risiko-Ertrags-Verhältnis. Und selbst wenn man die Verwaltung auslagert, nehmen sich Hausverwaltung, Instandhaltung und sonstige Dienstleister so viel vom Ertrag, dass am Ende kaum noch ein attraktiver Überschuss bleibt. Die ganzen „sofort Cashflow-positiv und vom Mieter abbezahlt“-Stories funktionieren in der Praxis deutlich seltener, als es Social Media vermuten lässt.
-
1 PunktKann ich fast alles unterschreiben. Hat die Hübsche gut dargestellt.
-
1 PunktRedpill Content mit Silikontitten kombinieren ist halt echt ein MasterMove. Brustvergrößerung ist wirklich ein Cheatcode Habe die Dame auch schon gesehen und Sie erzählt nicht wirklich was neues. Was bei einer kurzen Recherche zu Der interessant und beeindruckend war, ist dass die mal ordentlich dick war und dann ins Bodybuilding gegangen ist. Da habe ich mehr Respekt vor als wenn man sich "The Rational Male" durchliest und daraus dann Titten-Content macht. Edit: Ganz vergesenn... Würde 😉
-
1 PunktIch musste länger suchen, aber habe den Storysteller-Fall (PU-Schwindel) hier tief im Forum ausgegraben. Deswegen bin ich in so weit bei dir, dass es solche Fake-Fälle schon gegeben hat und sicherlich auch immer geben wird. Bei @JayMuc ist es nun so, dass ich ihn nicht persönlich kenne, aber sein Wissen über Flirtdynamiken, Clubs/Bars/Restaurants und Dating Apps ist so tief, dass es nochmals so viel mehr Arbeit wäre, das zu faken als bei storyteller damals. Und eine KI kann dir die Recherche auch noch nicht abnehmen und zu so kuratierten Posts gelangen. Aber das hat sich die Szene auch selbst zuzuschreiben. Lange wurden hier in der Tat das Forum mit der Message „Quasimodo + Speed Seduction oder Mystery Method = Erfolg bei ALLEN schönen Ladies“ aus Marketinggründen zugepflastert. Das empfinde ich nun nicht mehr so, da ist das Forum zum Glück erwachsen geworden. Das einzige, was ich anders machen würde oder anders gemacht habe: Ich mag Frauen sehr, aber sie sind auch Arbeit. Ich hatte höchstens mehrere Kennenlernphasen parallel laufen (später auch nicht mehr), aber mich dann immer auf eine festgelegt. Alles andere hätte mir zu viel Zeit für Freunde/Familie/Studium/Coaching geklaut. Aber da war ich auch schon immer eher der Sniper 😅
-
1 Punkt@MoutainPlane Aus meiner Sicht ist es wichtig die eigene Identität zu ändern bzw zu erweitern. Das geht meist über den Hebel Derjenige zu werden, für den es kein Problem ist, Frauen anzusprechen. Das geht klar sehr gut über den Hebel viele Frauen ansprechen. Das kann aber klar auch spontan durch Input, einen Mentor/Coach oder sonst wieso passieren. Dein inneres Selbst glaubt die Dinge die Du erlebst, die Dinge die Du dir selbst erzählst und die Dinge die dir Menschen erzählen denen Du erlaubst dir zu erzählen wer Du bist. Punkt 2 und 3 sind da sehr entscheidend. Die Dinge die Du erlebst, werden ja eben immer auch durch Dich selbst und durch deine Peergroup gefiltert. Das was dabei rauskommt erlebst Du als wahre Spiegelung deines Handelns und baust darauf dein Selbstbild auf. Hier kann man sich mal wieder und wieder die Frage stellen "Warum eigentlich?". Also Warum denke ich selbst es sei unangebracht, warum befürchte ich ablehnung usw und dann fragst Du wieder warum das was du dir selbst antwortest eben so ist. Kannst mit ner KI mal durchspielen das Thema wenn Du es selbst nicht kannst für dich. Zweiter Teil wäre es sich gewahr zu machen das selbst Frauen die man ganz toll findet, einfach ganz normale Menschen sind. Du misst vermutlich aufgrund deiner Attraction ggü den Frauen diesen einen höheren Wert bei, weil eben deine Identität eine ist die sich weniger Wert fühlt. Deine ausgedachten Annahmen über dich und die jeweilige Frau lähmen dich darin deinen Willen und dein Wollen durchzusetzen. Da kannst Du wieder eben die Frage stellen: "Warum denke ich dass die Frau die da gerade Tomaten kauft, meine Gesellschaft überfordert/ekelt/herabsetzt etc."? Gibt vermutlich am Ende keinen logischen Grund. Selbstverständnis und Souveränität sind hier wohl ganz wichtige Baustellen.
-
1 PunktHab nur den ersten Post in Gänze gelesen und wusste eigentlich schon danach, dass es früher oder später zu Ende sein wird. Arbeite an Dir und deiner inneren Mitte. Und damit meine ich keine esoterischen Übungen, sondern werde Dir bewusst, dass Prio 1 für Dich im Leben sein sollte selbst glücklich zu sein. Lies Dir nach paar Jahren deinen ersten Post nochmal durch. Ich habe da (und in weiteren Nachrichten hier von Dir) jedenfalls herausgelesen: "Wie kann ich es Ihr recht machen, wie kann ich mich zu dem Thema positionieren, wir hatten leider keine Zeit für Sex" etc. pp. Du musst an den Punkt kommen, wo Du gewisse Sachen im Leben anstrebst und durchziehst und dazu stehst - mit einer Frau oder ohne. Bei Dir verwette ich mein ganzes Hab und Gut, dass wenn Sie eine Woche später ein Kinderwunsch hätte, Du auf einmal doch deine Meinung ändern würdest und sowas (Framebruch, keine innere Mitte, Betaverhalten um etwas einer Frau recht zu machen etc.) riechen Frauen. Des weiteren: Ihr wart gerade mal ein halbes Jahr zusammen und Du wolltest schon planen, wie das mit dem Zusammenziehen ist? NEIN! Sei 2-3 Jahre mit einer Frau in einer Beziehung und dann kannst Du es vielleicht mal testen... ein halbes Jahr ist gar nix. Und Du solltest Dich in aller Form wehren so früh Dich mit einer Frau, abseits des Bettes und einer guten Zeit, in anderer Form zu binden. Und: das hast Du gut erkannt: Sobald eine Frau daher kommt mit Sie weiß ja nicht, oder brauch Zeit oder der Job ist sooooo stressig, dass Sie Dir keinen blasen kann.. blablablabla. Direkt kontern mit "Okay, verstehe" (keine ewigen Diskussionen) und Taten sprechen lassen: weiterhin freundlich bleiben, aber distanzierter, kein Kontakt mehr von alleine initiieren und so lange Sie nicht wieder 100% gibt, auch mal andere daten oder notfalls es selbst beenden. Stattdessen ist das passiert, was so oft passiert: Frau fühlt sich, durch deine Needyness und Betaverhalten, nicht mehr sexuell angezogen und wittert deine Bedürftigkeit, dass Du bei einem großen Thema wie Nachwuchs nach paar Tagen Ihr zustimmst. Natürlich peilt Sie das in dem Moment selbst nicht oder kann es nicht greifen, aber ihre Pussy wird dadurch trockener als die Sahara und dann gibt Sie Dir den Laufpass. Besser wäre gewesen: "Okay, verstehe, Du brauchst Zeit für dich und deinen job, kein thema :)" + danach mit freunden was unternehmen, andere Frauen kennen lernen, Sport machen, Hobbies nachgehen und sich nicht melden. Nimm es als Erfahrung und arbeite an deinen Baustellen und das Du irgendwann zu dem Punkt kommst, von alleine so zu reagieren, weil Du Deinen Wert kennst, Dich selbst schätzt und wenn eine Frau oder wer auch immer, nicht 100% dabei ist, dann ist Sie halt 100% raus und Du machst dennoch das Beste aus der Situation bis Du eine kennen lernst, die wirkliches Feuer für Dich hat, mit der Du nach paar Jahren solche Überlegungen wie Kinder/Zusammenziehen ernsthaft planen kannst.
-
1 PunktDas Verlieben wirst du nicht verhindern können. Wenn du ein erfolgreicher, qualitativer Typ bist, dann erkennen das die HBs, ihre Hypergamie-Programmierung springt an und sie möchten dich für sie ganz allein haben. Schlussendlich bist du aber auch gar nicht verantwortlich dafür ob sie sich verlieben oder nicht. DU bist der Mann, DU führst. Wenn ein HB ein Verhalten an den Tag legt, das dir nicht passt, dann ziehst DU die passenden Konsequenzen. Wenn sie also mehr in ein Affäre reininterpretiert als du damit einverstanden bist, dann stellst du den Stand der Dinge klar und wenn sie das nicht respektieren kann, dann ziehst du du konsequent den Schlussstrich. In deinem konkreten Fall: sag ihr klar, dass für dich deine Familie immer an erster Stelle kommt. Das hat sie zu akzeptieren. Wahrscheinlich wird es sie sogar noch mehr anspornen, sich bei dir zu qualifizieren. Da musst du einfach standhaft bleiben.
Das Leaderboard ist eingestellt auf Berlin/GMT+01:00
-
Newsletter
Möchtest Du mit unseren wichtigen Mitgliederinformationen stets am Ball bleiben, und alle Neuigkeiten via E-Mail erfahren?
Jetzt eintragen
Wichtige Information
Wir verwenden Cookies auf Deinem Gerät, um die Funktionalität und Benutzererfahrung in unserem Portal zu verbessern. Du kannst Deine Cookie Einstellungen anpassen, ansonsten gehen wir davon aus, dass Du bereit bist fortzufahren. Datenschutzerklärung
