PU_Azubi

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Über PU_Azubi

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    Routiniert
  • Geburtstag 06.06.1993

Profilinformation

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  1. Kommt mir sehr bekannt vor. Des geht oft einher mit dem Gefühl, mich "rächen" zu müssen. Ich erkenne es schon und kann die Gegenreaktion unterdrücken, oftmals. Ich würde aber gerne das Gefühl, darauf negativ reagieren zu müssen, loswerden. Edit: Früher war das noch schlimmer. Wenn ich einen Freund angerufen habe um sich zu treffen, wurde ich teilweise wütend/oder aufdringlich, wenn er/sie nicht konnte/nicht ans Telefon gegangen ist/nicht schnell auf den Anruf geantwortet hat. Das ist weg, also das Gefühl, dass das schlimm ist.
  2. Momentaner Punkt, an dem ich arbeite: Selbstzweifel. Die äußern sich in der Form, dass ich immer "auf der Hut" bin. Das heißt, dass ich oft davon ausgehe, dass Menschen mir gegenüber negativ eingestellt sind oder etwas gegen mich haben. Wenn ich loslasse von der Wachsamkeit, dann hatte ich oft das Gefühl, dass ich schlecht behandelt werde. Da fehlt mir noch sehr der richtige Kompass, die innere Mitte. Damit ich nicht mehr switchen muss zwischen wachsam-loslassen. Meine eigenen Grenzen ziehen und Maßstäbe verfestigen, was ok ist und was nicht. Und nicht entweder fast alles ok finden oder fast alles negativ bewerten.
  3. Vielen Dank @Herzdame für die Buchempfehlung. Hat lange gedauert, es zu bekommen, seit gestern ist aber bei mir zuhause. Ich habe den Selbsttest gemacht. So ehrlich wie mir möglich und eher nach früherem Verhalten betrachtend, das sich schon teilweise geändert hat. Nach dem Test bin ich geprägt durch Wachsamkeit/Sensibilität. Ich habe mir die beiden Kapitel auch schon durchgelesen und konnte mich da oft wiederfinden. Leider auch bei den negativen Seiten wie Misstrauen/Selbstzweifel. Es hat mich aber auch verwirrt, da ich andere Tendenzen meine zu haben, die der Test nicht ergeben hat. Zum Beispiel reise ich sehr gerne, alleine, und bin da auch alles andere als scheu oder zurückhaltend, ich fühle mich da sehr (selbst)sicher. Aber vielleicht kommt die Seite stärker in mir durch, je mehr ich meine Selbst(zweifel) bearbeite. Auf Reisen bin ich oft sehr offen und selbstbewusst eingestellt. Tatsächlich viel mehr im Vergleich zu Reisen, die ich nicht alleine mache. Dann kommen oftmals die Unsicherheiten durch. Gutes Buch auf jeden Fall, hat mich schon angeregt, zu reflektieren. Und auch die Tipps finde ich super. Danke
  4. Joa stimmt so nicht wirklich. Gibt viele, die das so sehen wie du, aber nicht alle ticken so.
  5. Oder er arbeitet an sich selbst und an der Beziehung. Hier: der TE reflektiert seinen Brainfuck und dadurch läuft die Beziehung für ihn - und für sie - evtl besser. Und wenn nicht, dann erkennt er wenigstens, wieso nicht. Aber wenn er jetzt die Beziehung in den Sand fährt wegen seiner eigenen Probleme, dann wird er wahrscheinlich(hoffentlich nicht) die gleichen Probleme in seiner nächsten Beziehung wieder haben.
  6. Na na na, wo ist denn deine Selbstsicherheit auf einmal hin?
  7. Hast du schonmal versucht, mit Leuten darüber zu sprechen, wie es dir geht? Mit deinen Freunden? Wenn du dir bewusst bist, dass die negativen sozialen Gedanken nicht der Realität entsprechen, kannst du vielleicht mal versuchen, mit ihnen darüber zu sprechen. Auch wenn ein Teil von dir dir sagen wird, dass das ne Schnapsidee ist. Bordell ist keine gute Idee in der Situation. Statt Bordell lieber einen Termin beim Psychologen/Psychologin. Und davor Youporn.
  8. Seit Weihnachten nur zweimal die Schwester gesehen? Alter Schwede. Durch so eine Selbstisolation kommst du leicht in ein negatives Gedankenkarusell, und das verschlimmert noch deine negative Stimmung. Du steigerst dich rein. Wenn jemand durch jahrelange falsche Fußhaltung Probleme mit den Füßen hat, geht er ja auch erstmal zum Arzt. Vor allem weil der Arzt dafür ausgebildet ist, zu erkennen, was und wieso das Problem ist. Du kannst ja immer noch sagen "nee, ist nichts für mich", wenn du mal beim Psychologen warst. Vielleicht hilfts dir aber auch. Viel Erfolg.
  9. Da liegt schon der Hund begraben. Wenn er einer ist, dann können Leute schreiben/sagen, was sie wollen, um ihm Denkanstöße zu geben. Er wird es sowieso nie so nahe an sich ranlassen, dass es ihn in irgendeiner Form beeinflusst. Erst wenn es ihm richtig dreckig geht, und die Realität mit dem eigenen Selbstbild so wenig übereinstimmt, dass er anfangen muss, darüber nachzudenken, wird er Kritik zulassen. Aber wie groß da die Diskrepanz sein muss, ist auch individuell unterschiedlich. Gibt da wirklich traurige Fälle, die in ihrer verwahrlosten Wohnung, arbeitslos, vor sich hin vegetieren, und denken, dass sie gottgleich sind. Hoffen wir mal, dass es bei ihm hier nicht so weit kommt. Oer er zieht nur ne Masche ab, da es ja offensichtlich Aufmerksamkeit generiert. Oder ne Mischung aus beidem. So oder so, Energie- und Zeitverschwendung, sich hier noch weiter zu beteiligen.
  10. Gefühlt 90% von PU beschäftigt sich mit Verhalten, nicht mit Aussehen.
  11. Du kommst aus 4 1/2 Jahren Beziehung, die, wie du meintest, nicht so gut geendet ist. Seit wann hast du denn die Manipulationseinstellung? Seit Beziehungsende?
  12. Auf jeden Fall. Ich kenne sowas von mir selbst nur zu gut. An manchen Kanten schneidest du dich auch selbst. Geht ja nicht um Frauen. Sondern darum, dass du nicht geiler wirst, nur weil du es ständig wiederholst. Aber wie gesagt, im Kern ganz sympathisch. Viel Erfolg!
  13. Du scheinst doch ein recht sympathischer Typ zu sein. Nur so selbst-erhöhende Aussagen wie: kannst du dir sparen. Wieso brauchts sowas?