PU_Azubi

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Über PU_Azubi

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    Nein

Letzte Besucher des Profils

3.951 Profilansichten
  1. "Ich könnte mal wieder ein Buch lesen"
  2. PU_Azubi

    Perlen des Forums

    Dann wird das ein geiler Trip mit ihr
  3. Lol was n Scheiß. "Kontrolle/Weltherrschaft/Singularität". Wohl zu viel Terminator/Matrix angeschaut. Deine Vision ist eine von unendlich vielen Möglichkeiten, wie die Welt aussehen wird. Und nicht gerade die wahrscheinlichste. Fakten sind das nur bis zu dem Punkt, wo es um die Zukunft geht - wie du auch schon richtig gesagt hast. Aber du vergisst zu erwähnen, dass die Diskussionen auch keine Fakten enthalten, wenn es um die Zukunft geht. Plus hast du so viele nicht erwähnte zusätzlichen Annahmen. Menschen, die Angst davor haben, keine Kontrolle mehr zu haben(hier: Technik/bei der AFD: Flüchtlinge/Fremde) und sich jetzt schon überfordert mit der Entwicklung/sgeschwindigkeit fühlen, fühlen sich angesprochen. Andere hinterfragen deine Annahmen(die keine Fakten sind). Deine spekulativen Annahmen sind z.B.: Es wird eine KI geben, die uns in unserer Intelligenz überlegen sein wird Sie hat Interesse daran, uns zu kontrollieren Sie ist geil auf Macht Sie sieht uns als Gegner usw. usf. Das kann man weiterführen, noch auf jeweils mehrere Annahmen zurückführen, die noch längst nicht ausdiskutiert sind. Aber klar, wenn du dich in entsprechenden Kreisen aufhältst, sind die Annahmen Gewissheit.
  4. PU_Azubi

    Der User über mir

    ist Tony Halbstark
  5. Das ist ein guter Punkt. Nicht jeder will das Ergebnis maximieren. Es gibt genügend, die mit (relativ) nicht so viel zufrieden sind. Ich würde eher sagen, dass die Leute zu PU greifen, die in der Hinsicht unzufrieden sind.
  6. Am Montag fange ich eine Therapie an, weil ich mich in den letzten ein, zwei Monaten überfordert gefühlt habe. Und mich nicht mehr entspannen konnte. Und jeden Tag traurig war. In den letzten Tagen kam allerdings eine positiv Wendung. Ich lasse mehr los, analysiere nicht mehr so viel, bin einfach wieder ich. Ohne die negativen Verhaltensmuster von früher. Dieses selbstbewusste Denken klappt noch nicht immer, aber es ist immer mehr wie eine Option. Sprich, ich fühle mich niedergeschlagen, meist in/durch soziale Kontexte, da ich da jede noch so kleine Kleinigkeit, die nicht so 100% passt, als negativ(auf mich selbst bezogen) bewerte. Und noch viele Sachen, die ich im letzten halben Jahr begonnen habe, zu verarbeiten, in mir arbeiten und der Schmerz da ist. Und dadurch werde ich unsicher usw. Immer öfter denke ich aber dann, und fühle es auch als eine emotionale Option, dass die Zeit viel schöner ist(z.B. Freizeit,..), wenn ich den Schmerz/die Analyse/die Verunsicherung loslasse. Und dass ich das auch "darf". Dabei hat mir eine geführte Meditation gegen Depression geholfen. Und es klappt besser und besser. Trotzdem mache ich die Therapie, kann auf jeden Fall nicht schaden, eine professionelle Meinung dazu zu bekommen.
  7. PU_Azubi

    Der User über mir

    hat immer noch n hottes Profilbild ❤️
  8. PU_Azubi

    Der User über mir

    beobachtet andere Menschen beim fahrradfahren
  9. PU_Azubi

    Der User über mir

    fährt am liebsten nen 1er
  10. PU_Azubi

    Der User über mir

    hat dabei erregt zugeschaut
  11. Wegdrehen und ihn ignorieren, wenn das nicht funktioniert 1.-3. von Suamo.
  12. Kommt mir sehr bekannt vor. Des geht oft einher mit dem Gefühl, mich "rächen" zu müssen. Ich erkenne es schon und kann die Gegenreaktion unterdrücken, oftmals. Ich würde aber gerne das Gefühl, darauf negativ reagieren zu müssen, loswerden. Edit: Früher war das noch schlimmer. Wenn ich einen Freund angerufen habe um sich zu treffen, wurde ich teilweise wütend/oder aufdringlich, wenn er/sie nicht konnte/nicht ans Telefon gegangen ist/nicht schnell auf den Anruf geantwortet hat. Das ist weg, also das Gefühl, dass das schlimm ist.
  13. Momentaner Punkt, an dem ich arbeite: Selbstzweifel. Die äußern sich in der Form, dass ich immer "auf der Hut" bin. Das heißt, dass ich oft davon ausgehe, dass Menschen mir gegenüber negativ eingestellt sind oder etwas gegen mich haben. Wenn ich loslasse von der Wachsamkeit, dann hatte ich oft das Gefühl, dass ich schlecht behandelt werde. Da fehlt mir noch sehr der richtige Kompass, die innere Mitte. Damit ich nicht mehr switchen muss zwischen wachsam-loslassen. Meine eigenen Grenzen ziehen und Maßstäbe verfestigen, was ok ist und was nicht. Und nicht entweder fast alles ok finden oder fast alles negativ bewerten.