DerCommander

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  1. Das würde ja bedeuten, dass vor dem Swipe das Profil gelesen wird. Dem ist aber nicht so. Kein Mann oder Frau kauft die Katze im Sack. Abgesehen von denen, die es nötig haben. Als Frau kann man es sich vielleicht leisten, aber als Mann bei Tinder niemals. Auch wenn man drin schreibt "Bilder gibt es bei einem Match". Die Mühe macht sich keine Frau, weil sie es nicht nötig haben. Selbst Frauen ohne Profilbild würden keinen Mann ohne Profilbild liken.
  2. In klaren Momenten frage ich mich eben auch "Warum suche ich eigentlich eine Frau?" Nach meiner Trennung habe ich gelernt meine Wäsche selbst zu waschen und mit dem Kochen klappt es auch immer besser. Klar, man hat regelmäßig Sex und manch andere Dinge machen als Paar auch mehr Spaß... aber sonst... ist eine Beziehung doch eher ein Verlustgeschäft. Wenn der blöde Sex nicht wäre.
  3. Sehe ich auch so. Ich merke selbst auch, wie schwer es ist mit Mitte 30 sowohl Kontakte zu pflegen, als auch neue Kontakte zu finden. Der Großteil meine SCs hat nun mal Kinder, Familie, etc. Dazu kommt, dass jeder auch seinen Alltag hat. Es war auch immer eine Art Fluktuation vorhanden, Leute kamen und gingen wieder. Ebenso der berühmte Schneeballeffekt (Über Leute, neue Leute kennenlernen) stagniert bei mir zur Zeit sehr stark. Das ist auch der Grund, warum ich mich mit dem Onlinedating beschäftige.
  4. Ich bin gut damit gefahren: "Hey, eine Frau die zuerst schreibt, damit gehörst du einer seltenen Spezies an. Übrigens, was mich schon immer interessiert hat, wie ist denn so die männliche Resonanz, wenn Frau zuerst schreibt?" Natürlich kennt man die Antworten ("Mache schreiben gar nicht oder nur "hi" zurück") und eigentlich interessiert es mich auch gar nicht. Aber kann man halt den Stein ins Rollen bringen.
  5. Ich habe auch Bumble nebenbei laufen. Da trudeln vielleicht 3-5 Matches im Monat ein, wenn überhaupt. In der Regel wird erst gar nicht geschrieben, sodass sich diese Matches auch schnell auflösen. Das "Prinzip" von Bumble ist eine gute Idee. Scheitert aber daran, dass Frauen es aber nicht nötig haben sich Mühe beim Anschreiben zu geben. Das Resultat ist, dass Frauen einfach "Hi" schreiben, aber dann selbstverständlich erwarten, dass du ihr den Hof machst. Was diese Echtheitszertifizierung betrifft, sehe ich eigentlich keinen Unterschied. Bei Lovoo achte ich da z.B. eher auf das Alter der Bilder. Diese geben mehr Aufschluss über die Persönlichkeit. - Fotos sind 2y oder älter, Person ist Daueronline -> Sucht nur jemanden zum Tot quatschen. - Fotos sind max. 1 Woche alt, dafür hat sie aber gleich 20 davon hochgeladen -> Sucht Aufmerksamkeit. etc. Ich denke, wenn man einige Zeit in Singlebörsen unterwegs ist und seine Erfahrungen gemacht habt, bekommt man ein Feingefühl, bei welcher Frau sich ein Anschreiben lohnt und bei welcher nicht. Wenn man anfängt das Profil zu interpretieren und zwischen "den Zeilen" zu lesen ist es mehr wert, als eine Echtheitsprüfung.
  6. Wenn wir von Sex sprechen mag das vielleicht sein. Aber mehr ist da nicht drin und das weiß auch eine Frau, sofern sie den Bezug zur Realität nicht gänzlich verloren hat. Klar rutscht der HG8 mal über eine HB5 wenn die Taschentücher aus sind, aber seinen Freunden und Familie stellt er sie mit Sicherheit nicht vor.
  7. Klar, wenn man Nischen bedient, leidet die Quantität kann aber die Qualität der Kontakte steigern. Allgemein Ratschläge die gibt es selbstverständlich. Aber da es sich eben an die Allgemeinheit richtet, sind die Ratschläge auch Allgemein und daher schon x-mal durchgekaut. 1. Beruf ... je höher angesehen, desto besser. 2. Hobbys ... je Interessanter und ausgefallener, desto besser. 3. Humor in die Bio kommt auch bei der Allgemeinheit an 4. Gute Fotos ebenfalls.
  8. Das war jetzt von mir eher ein absichtlich überspitztes Beispiel. Eine Schnittmenge kann sich auch durch ganz banale Faktoren ergeben. Ich war damals ein Metalhead durch und durch. Lange Haare, Bart, all inclusive. Nach dem HG-Rating wäre ich mit Sicherheit abgekackt. Hatte aber trotzdem Sex mit Frauen weit oberhalb meiner Liga. Ich hatte dadurch eine Art "Nieschen-Bonus" und sprach damit nicht die Durchschnittfrau an, sondern eher Frauen die ähnlich Interesse hatten. Der Knackpunkt ist aber, dass man eben nicht die breite Masse anspricht, sondern ebenfalls "Nieschenfrauen".
  9. Also ich sehe dort erstmal keine Schnittmenge. Würde man streng so vorgehen, würde dein Tinderprofil aus vielen Likes und 0 Matches bestehen. Die "nicht erklärbare Schnittmenge" ist erklärbar. Denn in der Realität gibt es natürlich auch Einflussfaktoren jenseits der Optik. So kannst du bspw. als Mann deine optischen Defizite zum Teil durch beruflichen Status ausgleichen. Und gerade bei heiße Frauen die am Existenzminimum leben, weil keiner der drei Väter ihrer fünf Kinder Unterhalt zahlt, schießt du in ihrer Skala ganz schnell nach oben, wenn du als "Consultant Automobilbranche" unterwegs bist.
  10. Sieht bei mir ähnlich aus. Zwischenzeitig verirrt sich auch mal ein HQ-Frau auf Tinder, aber die haben spätestens nach 2 Wochen die Schnauze voll und melden sich wieder ab.
  11. Ich denke nicht, dass es große geschlechterspezifische Unterschiede im Bezug auf den Sexdrive gibt. Unterschiede gibt es eher in der Verfügbarkeit von Sex. Eine Frau weiß, dass sie immer jemanden ohne große Anstrengungen findet. Als Mann sieht es da nicht so rosig aus. In meinen Singlezeiten habe ich mich oft dabei erwischt, wie ich dachte "Besser die, als gar keine." Mein Gedanke war weniger "Ich habe Lust auf Sex mit ihr" sondern eher "Jetzt bietet sich dir die Gelegenheit, also nutze die Chance. Wer weiß, wann du sonst mal wieder einen Wegstecken kannst." Diese "Sorgen" hat Frau natürlich nicht. Daher hat es meiner Meinung nach auch nichts mit dem Sexdrive zu tun.
  12. Vollkommen richtig. Wir kennen die Bedingungen nicht. Kann sein das 20 Männer jeweils ihre 20 Traumfrauen finden. Dann wird 20 Mal gefickt. Kann sein, dass jeder der 20 Männer mit jeder der 80 Frauen schläft, dann wird 1600 Mal gefickt.
  13. Die sind nicht verloren gegangen, ich habe sie nur nicht weiter erwähnt. Denn diese 2 Frauen waren die verbleibenden 20% die sich NICHT auf die 2 Männer stürzen. Diese haben sich bereits 2 Männer geschnappt.
  14. Wenn wir von 10 Frauen und 10 Männern ausgehen, konzentrieren sich 8 Frauen auf 2 Männer. Die 2 Männer haben dann einfach nur die Auswahl und schnappen sich 2 Frauen. Somit bleiben noch 6 Frauen übrig, die schlicht und einfach nicht beglückt werden. Mathematisch könnte man noch sagen, 6 Frauen und 6 Männer die übrig sind... das passt doch. In der Realität verteilen sich die restlichen 6 Frauen aber nicht auf die verbleibenden 6 Männer, sondern fahren zu ihrer Freundin und jammern darüber warum Männer sie matchen, wenn sie doch gar kein Interesse haben. Und die verbleibenden Männer meckern darüber warum die Frauen sie matchen und nicht zurückschreiben.
  15. Sowas funktioniert bei mir nur im realen Leben, weil ich da mit mehr Punkten kann, als ein paar Fotos und einem lauen Profil. Die HB 9-10 swipen mich nicht nach rechts. Das ist eine Tatsache, die ich bei Tinder akzeptieren muss. Ja, halt Männer die ihren Wunschvorstellungen entsprechen. Und weil die Auswahl entsprechend groß ist, brauchen sie auch keine Abstriche machen. Natürlich haben die Hotties kein Interesse an einer Beziehung mit HB5, aber da wird halt fleißig weiter geträumt.