DerCommander

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  1. Ich war nach meiner Trennung in einer ähnlichen Situation. Wieder bei den Eltern. Mein ohnehin durch die Trennung angeknackstes Selbstbewusstsein hat dadurch natürlich noch mehr gelitten. Die erste Priorität sollte sein, dass du dein Leben wieder auf die Reihe kriegst. Dating steht erstmal hinten an. Ist definitiv gesünder fürs Selbstbewusstsein. Dazu ist es wichtig, dass du deine momentane Situation als Übergangslösung verkaufst und auch selbst so siehst und eben nicht als "Endstation". Natürlich ist es weiterhin für viele eine Redflag. Allerdings macht es schon einen großen Unterschied, wie du deine Geschichte verkaufst. In deinen Aussagen sollte untermauert werden, dass es für dich selbstverständlich nur eine Übergangslösung ist. Vor allem, dass du dein Leben jetzt anpackst und was verändern willst. z.B. anstatt zu sagen "Ich wohne zurzeit bei meinen Eltern." Habe ich direkt betont "Aufgrund der Trennung wohne ich zurzeit übergangsweise wieder bei meinen Eltern. Im Moment also fleißig auf Wohnungssuche." Und dann direkt weitermachen, als wäre es für dich kein großes Ding, sondern eine momentane Notwendigkeit. Die "Loser-Mentalität" solltest du dir direkt abgewöhnen. Das zeigt nur, dass du dich leicht unterkriegen lässt.
  2. Es ist halt ein Irrglaube anzunehmen, dass Frauen dort die Initiative ergreifen, weil sie es vom Appdesign müssen. In der Regel bedeutet es, sie schreiben ein "hi" oder ein Emoji und du sollst dann gefälligst die Unterhaltung in Gang bringen. Denn noch hat es für Männer ein Vorteil. Denn es siebt schon gewaltig aus. Viele lassen die Matches verfallen und da spart man sich halt das Anschreiben.
  3. ok, boss. Aber wen juckt's. Ist Onlinedating und es geht um irgendeine 2nd-Hand Tinderella. Ist die weg, kommt die Nächste.
  4. Witzig isses schon. Okay mal ernsthaft: Ich stimme dir sogar zum Teil zu. Da ist halt der Kontext entscheidend. Ich denke, dass man schon ein Gefühl dafür hat, ob es jetzt eine Ausrede ist oder nicht. Dazu braucht es mehr als diese paar Textzeilen. Und wenn die Frau eh nicht der Knaller war... wen juckt es. Prinzipiell gebe ich dir Recht. Ich persönlich habe da nichts von, der Frau noch einen Mitzugeben. Zumal Frauen sowieso denken werden "Der ist beleidigt". Schon allein fürs Selbstbewusstsein. Souveräner wäre in meinen Augen ein "Kein Problem, dann muss ich mir wohl eine andere Begleitung für heute suchen 😉 Gute Besserung." gewesen.
  5. Natürlich, aber ich will ja auch vögeln. Wenn es rein um Aufmerksamkeit, Langeweile und/oder Egoboost geht, ist die Entfernung irrelevant. Da sind ein paar km mehr eher hilfreich, weil die dann auch nicht so schnell auf ein Date pushen 😉 Hupps, jetzt plaudere ich schon wieder aus dem weiblichen Nähkästchen.
  6. Wie? Auf Tinder wird das Profil nicht gelesen?... Mensch, ich falle hier gerade aus allen Wolken. Sie vermutlich auch nicht. Wer fährt schon freiwillig 120km zu einer wildfremden Person!? Ach shit, ich kenne ja sogar jemanden. Hat bei PS eine kennengelernt. 150km hin 150km zurück für ein 45 minütiges Abendessen, was er auch noch geblecht hat. Der Bluepiller hatte eben diese "Kinovorstellung" im Kopf. Sprich, Essen gehen, danach 2-3 Wein und dann landen sie beschwippst bei ihr Zuhause. Ich habe ihn gewarnt, dass er 300km umsonst fährt, wenn ihr die Farbe seiner Socken nicht passen. Sie wird belanglose Scheiße reden, das Essen runterwürgen, sich verabschieden und am nächsten Tag eine Nachricht schreiben in der sie sich brav fürs Essen bedankt, aber der Funke nicht übergesprungen ist. Aber es hatte auch was Gutes, er fährt nie wieder 300km.
  7. Soll sich melden, wenn sie Zeit hat vorbeizukommen. An sonsten würde ich maximal die "low-Invest"-Schiene fahren und auf Sex pullen. Denn sollte sie tatsächlich fahren wollen, dann garantiert nicht für ein lauwarmen Kaffee und einen Spaziergang. Das Problem ist, dass solche Frauen im Regelfall nur ihren Marktwert schätzen oder "Likes farmen" wollen um ihr Ego zu boosten...und kein wirkliches Interesse an ein Date haben. Denn welche Frau fährt schon 120km für ein Date. Entweder sie ist super verzweifelt oder der SE ist ein HG9.
  8. Ich wohne relativ ländlich und hier ist Lovoo auch beliebter als Tinder. Das liegt vor allem daran, dass man die Leute hier relativ schnell abgegrast hat. Und Tinder wieder anfängt die selben Frauen vorzuschlagen. Oder du bekommst Vorschläge von 50km+. Daher ist die "Swipe-Mentalität" hier nicht so hoch wie in Großstädten. Wenn am Tag nur 2-3 Neue dabei sind, der Rest eben wiederholte oder weit entfernte Profile sind, ist die App nicht sonderlich attraktiv. Da passt Lovoo besser, weil Lovoo keine "Swipe Aktivitäten" erfordert, bzw. Passivität unterstützt. Frauen werden Likes angezeigt. Daher lassen sie die App im Hintergrund laufen, schauen Abends mal rein, wer sie geliked bzw. angeschrieben hat. Bei Gefallen wird reagiert, bei nicht-gefallen wird ignoriert.
  9. Unabhängig bedeutet für mich, dass wenn die Frau (oder ich) plötzlich getrennte Wege gehen, mein Leben danach normal weiterführen kann ohne das es einen Rattenschwanz hinter sich her zieht. Wenn das Zusammenleben mit einer Frau mein Leben besser macht als ein "unabhängiges Singleleben", warum sollte ich dann nicht mit ihr zusammenleben? Macht für mich persönlich keinen Sinn. Wie ich sagte, man darf natürlich nicht den Fehler machen, sich seiner Partnerin zu beugen. Auch in einer Beziehung möchte ich nicht zu kurz kommen. Na eben. Daher sagte ich auch, dass eine Frau natürlich eine Bereicherung fürs eigene Leben sein soll und kein Ballast. Wenn sie keine Bereicherung für mich wäre, würde ich auch nicht mit ihr zusammenziehen. Ich genieße natürlich meine Freiheiten. Selbst kleine banale Dinge. Eine Frau muss mich in diesem Sinne auch überzeugen, dass sie es wert ist, diese Freiheiten aufzugeben bzw. Abstriche zu machen. Zu 95% ist die zweite Option auch die Bessere, weil eben 95% der Frauen keine Bereicherung durch ein zusammenleben bieten. Aber ich will ja die 5% und nicht die 95% die im Grunde nur Ballast sind.
  10. Auch Haarspalterei. Denn im Grunde kannst du immer noch machen, was du willst. Ob es gut oder schlecht für die Beziehung ist, sei dahingestellt. Auch wären dann Menschen in einer WG nicht MGTOW, schließlich muss man auch da Rücksicht auf die anderen Bewohner nehmen. Selbst im Mehrfamilienhaus kann ich nicht machen was ich will. Was ich sagen will ist, dass man nicht automatisch abhängig ist, weil man Rücksicht auf jemanden nimmt. Das ist nun mal Voraussetzung, wenn man zusammenleben möchte. Rücksicht heißt aber nicht, dass ich mich den Ansichten meiner Partnerin vollständig beuge. Man kann sich auch beim Zusammenleben seine Unabhängigkeit bewahren, WENN man eben auch dafür einsteht. Auch ignorierst du die positiven Eigenschaften von einem Zusammenleben. z.B. Miete 50/50, geteilter Haushalt, etc. Dazu ist es auch ein Geben und Nehmen. Wenn eine Frau mir täglich mein Abendessen macht, Abends meine Hemden bügelt und wäscht, erleichtert es mir meinen Alltag. Im Gegenzug komme ich ihr auch entgegen. Wenn unterm Strich beide vom Zusammenleben profitieren, kann man das natürlich Abhängigkeit nennen. Aber mir wäre es dann vollkommen egal. Bei einem Zusammenleben, wo ich eben mehr negative als positive Aspekte habe, gebe ich dir natürlich recht. Da sehe ich nämlich ebenfalls ein Problem, weil der Mann heutzutage immer noch als klassischer "Versorger" und "Verdiener" gesehen wird. Wohingegen das klassische Frauenbild "Kochen, Putzen, Kinder erziehen und vögeln" nicht mehr zeitgemäß ist. Sprich, Mann soll "Versorger" sein, bekommt aber dafür eben keine Gegenleistung.
  11. Auch das nicht. Es geht ja um den "OWN WAY" und den definiert jeder für sich selbst. Unabhängig von gesellschaftlichen Normen und Zwängen. Wenn jemand mit einer Frau zusammenleben will, muss es ja bspw. nicht im Widerspruch stehen "seinen eigenen Weg" zu gehen. Eine Frau kann auch unter Umständen eine Bereicherung für "deinen Weg" sein. Aber das ist im Grunde alles Haarspalterei und eher belanglos. Mir ist es auch egal ob jemand mir sagt, ich wäre nicht MGTOW. Das größere Problem ist, dass viele die solche Ansichten teilen oftmals in die "Frauenhasser-Ecke" gesteckt werden oder grundsätzlich "frustriert" ist. Das Kernproblem ist, dass bei Männern oftmals eben das Vorurteil herrscht, dass sie unfreiwillig Single/Alleine sind, während es bei Frauen als "gewollt und freiwillig Single" gefeiert wird. Ein damaliger Arbeitskollege sagte z.B. mal "eine Frau kommt mir nicht mehr ins Haus". und schon gibt es den Stempel "verbitterter alter Mann" für die selbe Aussage "Ein Mann kommt mir nicht mehr ins Haus" wird als "unabhängige Frau" gefeiert.
  12. Das ist leider traurige Realität. Darum können viele Frauen keinen Mann binden, weil sie eben mehr als Sex nicht zu bieten haben. In meinem Leben hatte ich es sehr oft, dass ich bei einer Frau nach dem Sex dachte "Naja, kannst jetzt eigentlich auch nach Hause gehen, da haste deine Ruhe." Wenn ich über Nacht geblieben bin, dann weniger wegen der Frau, sondern weil ich keine Lust mehr aufs Fahren hatte. Die Frauen mit denen ich auch nach dem Sex jede Minute genossen habe, kann ich an einer Hand abzählen. Viel zu viel. Zu dieser Erkenntnis bin ich aber erst mit Mitte 30 gekommen. Ich bin mit der klassischen Rollenverteilung aufgewachsen. Ebenso mit dem klassischen Familienbild "Heiraten, Hausbau, Kinder kriegen". Das war immer mein "Ziel" bis meine letzte Beziehung endete. Ich musste zwangsläufig meine Pläne über Board werfen. Habe mich damit auch schwer getan, insbesondere mit der Familienplanung. Doch jetzt ist dieses "Ziel" in den Hintergrund gerückt (nicht komplett verschwunden, aber spielt eine untergeordnete Rolle). Ich habe mich nicht nur wieder ans Alleine-sein gewöhnt... nein, irgendwie genieße ich es auch. Die Freiheiten, die man hat. Das Geld, was mehr bleibt. Die Ruhe. Ich muss keine Rücksicht mehr nehmen, nichts absprechen, keine Kompromisse, keine Rechtfertigungen mehr. Das sind teilweise banale oder kleine Dinge, an denen mich erfreue... die in der festen Beziehung (mit gemeinsamen Alltag) so nicht möglich sind. Selbstverständlich fehlen mir auch die guten Seiten einer Beziehung. Eine tolle Frau an der Seite ist wahnsinnig viel Wert. Aber die muss man eben auch finden. Und wenn ich mal ganz ehrlich bin, sind viele Frauen das eben nicht. Sie sind keine Bereicherung für mein Leben, sondern im Grunde nur Ballast. Und da sind wir wieder bei meiner o.g. Aussage. Wenn man den Sex streichen würde... in wie fern wäre die Frau dann noch eine Bereicherung für mein Leben? Viele sind "High-Maintanence" wo sich alles um sich selbst dreht. Verlangen viel vom Mann und geben nichts. Ihr einziges Verkaufsargument ist Sex. Ich habe vor Zeiten eine Frau gedatet. Zum zweiten Date hat sie mich eingeladen, hat gekocht vom Feinsten... 3 Gänge und sah bezaubernd aus und gab mir den ganzen Abend das Gefühl etwas Besonderes zu sein. Und dann schau dich in der Datinglandschaft um. Da kannste froh sein, wenn du eine Frau triffst, die einen Herd bedienen kann. Der Großteil lässt sich den Arsch hinterhertragen und geben einen trotzdem das Gefühl nicht "genug" zu sein. Was will man mit so einer Frau? Wenn es schon so anfängt, weißt du genau, dass es in der Beziehung noch schlimmer wird. Da bleibe ich lieber allein und genieße mein Leben so, wie es ist.
  13. Eben. Viele haben einfach kein Bock und/oder haben es nicht nötig diesen Aufwand in Singlebörsen zu betreiben. Auch -sofern noch Gehirnzellen vorhanden sind- wissen sie, dass es eine Hookup-App ist. Und die Frau was taugt, hat sie sowieso ihre F+ / Bettgeschichte auf einer Schnellwahltaste und braucht nicht erst in Tinder nach Kandidaten ausschau halten. Zumal dieses "Immer ein Neuer" auch nicht so beliebt ist, wie viele Männer denken. Die haben ihre "Beständigen", wo sie wissen, was sie bekommen. Das ist doch mein Argument. Ich suche Frauen, die eben nicht gezielt suchen und schon gar nicht auf einer Datingapp. Sind wir doch mal ehrlich, wenn die Frau was taugt, wird sie auch so fündig. Wird sie es nicht, dass a.) Weil sie zu hohe Ansprüche hat oder b.) weil sie im richtigen Leben eine Niete ist. Ich bevorzuge Frauen die nicht aktiv auf der Suche sind, sondern eher denken "Wenn's passiert, passiert es". Es gibt genug, die eben auch Single sind ohne auf der Suche zu sein. Im Ausland hast du eben den Ausländerbonus. Den sollte man nicht unterschätzen.
  14. Ich will dir nicht widersprechen, aber wie @RyanStecken schon richtig erkannt hat, sind eben viele Frauen gar nicht auf einer Singlebörse unterwegs. Die auch primär nicht unterwegs sind um sich abschleppen zu lassen. Abgesehen davon, weiß eine Frau die du im RL kennenlernst auch meist, was sie "bekommt"... im Gegensatz zum OD, wo der Mann sich im RL als Nullnummer herausstellt. Aber das sind auch "Singles auf der Suche". Das gilt auch für die Frau. Ich weiß noch, als jemand mir von einen Datingevent erzählt hat, wo sich 5 Frauen auf der gegenüberliegenden Straßenseite hingestellt haben um zu schauen, wer die Lokalität betritt. Und wenn kein toller Hecht dabei ist, hauen sie ab. Da spielt es auch keine Rolle, dass sie im Vorfeld 30 EUR bezahlt haben. Auch hier stimme ich zu, allerdings heißt es nicht, dass die Frauen automatisch auf Singlebörsen unterwegs sind. Die meisten, die ich kenne probieren es kurz aus und sind dann schnell wieder weg. Da geht es vielen nicht anders, als uns Männern. Die haben nämlich auch kein Bock auf ständiges Geswipe, dämliches Getexte, Catfishing, ghosting oder lahme Dates. Natürlich, jeder hat seinen Alltag, Berufsleben und wenig Freizeit. Denn noch sind es viele, für die Singlebörsen eben keine adäquate Alternative sind. Das Gleiche gilt auch für Männer.
  15. Weil wir im Internet sind. Ich bin mir sicher, dass unter dem originalen Beitrag die Situation massiv ins Lächerliche gezogen wird. Das sind die typischen Doppelstandards. Jeder weiß doch im Grunde, dass die Reaktionen vollkommen anders wäre, hätte ein Mann das einer Frau angetan.