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  1. Also es geht darum, dass ich seit 2-3 Monaten ein Frau date und wir beide waren dann irgendwann an dem Punkt wo wir gemerkt haben, dass wir uns "wichtig" werden und das daraus etwas ernsteres werden könnte irgendwann mal. Deswegen haben wir dann vereinbart, dass wir erstmal keine Dates mehr mit anderen haben, Jetzt ist aber etwas komisches passiert: Sie sagte mir vor ein paar Tagen, dass sie diesen Samstag bei Jenny (Name erfunden, das wird aber gleich noch wichtig) übernachtet. Das kam mir schon etwas komisch vor, sie ist Mitte 20 und wer übernachtet da noch bei Freundinnen? Das war in den letzten 2-3 Monaten im übrigen noch nie der Fall. Nunja, dachte ich mir okay, lass sie halt ihren Mädelsabend machen. Heute hatten wir dann ein bisschen hin und her geschrieben und ich hab sie dann abends einfach mal gefragt was sie so macht. Ihre Antwort: "Ich bin bei Monika, weißt du doch" (Monika, nicht Jenny wie sie eigentlich erwähnt hatte) Naja, das kam mir dann schon ziemlich komisch vor und ich meinte dann leider etwas voreilig, dass das Ding für mich gelaufen ist und ich keine Frau brauche, die mich anlügt. Sie meinte dann nur "Hää? Was ist denn jetzt los? Ich weiß überhaupt gar nicht wovon du redest oder was du meinst?! Das einzige was sein könnte ist, dass du mich jetzt irgendwie stalkst und bei mir vorbei gefahren bist um zu gucken ob ich Zuhause bin? Ja, ich bin noch nicht bei MONIKA, ich fahre gleich erst die hat sich etwas verspätet" So, sie hat mich also gleich zwei mal angelogen. 1. "Bin bei Monika" obwohl sie da noch gar nicht dort war. und 2. Monika statt Jenny. Ich habe ihr dann nur gesagt, dass sie sich in Zukunft besser merken sollte, was sie mir erzählt, wenn sie mich schon anlügt. "Ja hää wie was? Achso Monika ja das kann ich erklären also die Jenny hatte doch keine Zeit weil sie unbedingt mit ihrem Freund was machen wollte und Monika hatte spontan Zeit deswegen übernachte ich jetzt bei der." Was denn mein Problem wäre, warum ich so überreagieren würde, sie hätte mich ja gar nicht angelogen und dass ich ja nicht mehr ganz sauber und total unreif wäre. Und einfach zu sagen das Ding ist durch und irgendwas zu behaupten anstatt sie erstmal drauf anzusprechen und so Sachen halt. Würdet ihr ihr das glauben? Also eigentlich stellt sich mir die Frage überhaupt nicht, weil die Sache für mich hier glasklar ist. Sie war weder bei Jenny, noch bei Monika, sondern wohl eher bei Carlos. Die Krönung war dann noch, dass ich meinte, dass wir das gerne am Telefon klären könnten, da meinte sie ja wir können das gerne klären aber jetzt ist echt total ungünstig weil sie müsse jetzt los und wäre dann gleich unterwegs und hätte jetzt keine Lust das auszudiksutieren aber wir könnten das gerne morgen klären. Ist das alles Hirnfick von mir und reagiere ich über oder ist die Sache hier wirklich so klar wie ich sie sehe und ich sollte ihr überhaupt kein Wort mehr glauben? Sonst irgendwelche Tipps wie ich da jetzt weiter agieren sollte? Danke
  2. Ich: 36 Sie:31 Affäre seit Mai, kennen uns schon länger Hi, unsere Beziehung ist mehr eine LTR als Affäre. Wir haben Exklusivität abgemacht und bestehen darauf, dem anderen vertrauen zu können. Wir wollten schon zusammenziehen, bei mir ist aber beruflich was dazwischengekommen, weshalb wir das nach hinten verschoben haben. Ich lebe noch mit meiner Ex und sie mit ihrem Mann, dem sie über ihren bevorstehenden Auszug bereits informiert hat (hat mir den WhattsApp Verlauf gezeigt). Mit uns läuft es gut, wir hatten schon die ein oder andere schwere Phase, aber haben uns immer gut einigen können. Das erste Mal belog sie mich vor 2 Monaten, als ich einen unserer Treffen absagen musste. Sie erzählte mir daraufhin, sie sei an dem Abend zuhause geblieben. Ich sah ihr die Lüge an und machte Druck. Sie log weiter und irgendwann verstrickte sie sich in Widersprüche. Nach zähem Wehren, gab sie zu, sich mit einer Internetbekanntschaft getroffen zu haben. Ein Spaziergang. Mehr nicht. Ich glaubte ihr nicht und sagte, dass sie das ihrer Oma erzählen könne! Daraufhin gestand sie einen Kuss - auf die Wange zum Abschied. Mehr nicht. Sie hätte mich doch beim ersten Date auch nicht geküsst. Daraufhin rief sie den Typen an und sagte ihm vor mir, dass sie keinen Kontakt mehr mit ihm haben werde und er ihre Nummer löschen solle. Sie tat es auch so. Ich war nicht angepisst wegen dem Treffen, sondern wegen der Lüge. Wenns nicht zu verheimlichen gäbe, wozu das Theater? Egal, ich habe es geschluckt und vergessen... (vielleicht ein Fehler?) Aktuell: Wir treffen uns am letzten Donnerstag und sie sagt, sie hätte eine Fortbildung am Wochenende (Fr, Sa, So). Ich sehe wieder eine Lüge und mit diesem Gedanken merke ich, dass alles was jetzt zu dem Thema folgt eine Ablenkung von der Wahrheit ist. Also wünsche ich ihr viel Spaß und dass sie viel neues lernt. Sie beschwert sich noch, dass es mitten in ihrer Freizeit läge und sie es nicht bezahlt bekäme usw.. Dann sage ich als nächstes, dass ich ab uns zu noch immer an ihre letzte Lüge denken muss, sage wie schlimm es für mich war und dass ich noch immer am Vertrauen an sie knabbere. Sie fragte, weshalb ich jetzt wieder übers Lügen rede... ich sage: "damit du dir beim nächsten Mal besser überlegst, ob du mich belügst. Ich akzeptiere jede Wahrheit mehr als die geringste Lüge". Am Samstag schickte sie mir Bilder. Nichts konkretes nur belangloses und sagte, wie toll die Fortbildung sei. Das hatte sie sonst nie getan. An dem Abend war ich mit Kumpels unterwegs und machte auf dem Rückweg noch nen Abstecher bei ihr. Ihr Auto war um 3 Uhr morgens nicht vor der Haustür. Am Montag sagt sie mir am Telefon, sie sei am Samstag schon um 21 Uhr zuhause gewesen. Lüge! Bis dahin habe ich auf mein Gefühl vertraut, jetzt hatte ich Gewissheit darüber. Aus genau diesem Grund habe ich bei ihr vorbeigeschaut, damit ich sie mit etwas konkretem konfrontieren kann. Gestern schrieb sie mir eine Email, wie sehr sie mich liebe und sich wünsche, endlich mit mir ganz zusammen sein zu können. Sie freue sich auf unsere gemeinsame Zukunft. Keine Ahnung was da bei ihr abgeht, aber die Dame scheint ganz schön durcheinander zu sein... Morgen steht ein Treffen an indem ich sie mit ihrer Lüge konfrontieren werde. Aber erst höre ich mir ihre Version vom Wochenende an. Es wird unser letztes Treffen sein - so ist meine aktuelle Denkweise. Mein Vertrauen geht schon ins negative... Fragen: Wie würdet ihr mit sowas umgehen? Zur FB degradieren will ich sie nicht. Das brauche ich nicht, weil ich ernstere Ziele habe. Kennen uns schon über ein Jahr und diese Affäre hat sich so ergeben und wir haben (angeblich) die gleichen Ziele. Nexten? War ich zu dumm, einer "Fremdgeherin" zu vertrauen? Sie verheimlicht mich ihrem Mann, kennt aber meine Ex und weiß, dass da nix mehr läuft. Bin auf eure Sichtweise gespannt! Seaon
  3. Hallo zusammen, ich bin 27 Jahre und männlich und der Typ ist 25 Jahre alt. Er ist für mich mehr oder weniger ein Bekannter, der mich sitzen gelassen hat. Ich schildere mal die Situation: Erstmal zum Hintergrund: Er kommt aus Moldavien und lebt hier nur wenige Jahre, weshalb er nicht so gut deutsch kann und sich dementsprechend auch nicht so gut in der Stadt auskennt. Ich hab ihn mit anderen Jungs, die auch aus Moldavien kommen, vor ca 2 Jahren in einer Kneipe kennen gelernt. Ich hab nach der Arbeit die ab und zu besucht und wir haben halt zusammen bisschen Bier getrunken. Vorsichtshalber war es mir wichtig keinen von denen in mein Privatleben zu integrieren, weshalb ich auf ihre Anrufe eher zurückhaltend reagierte. Bis sie es nachließen. Der ausschlaggebende Grund dafür war das Vertrauen: sie kommen aus einem fremden Land, ich kenne die nicht so lange und leben in Deutschland als Flüchtlinge. Wir haben uns ungefähr 5 mal gesehen und irgendwann ging es bei denen auseinander, sodass jeder jetzt irgendwo anders wohnt. Mit einem von denen hab ich mich gut verstanden und war halt mit ihm auf meine eigene Initiative in einem Club und in einer Bar, weil ich ihm unserere Stadt zeigen wollte und paar Mädels klären. Irgendwann, in diesen Zeitraum, lernte ich auch meine jetzige Freundin kennen. Nach einiger Zeit ging der Kontakt zu der einen Person etwas zurück und wir haben uns nur noch über so eine Art Facebook Seite unterhalten. Er wohnt übrigens nicht weit weg von mir und meiner Freundin. Jetzt zu der Geschichte: Dieser Typ und ich schrieben also ab und zu miteinander auf der besagten Seite und irgendwann gab er mir erneut seine Nummer, die ich zuvor gelöscht hatte. Ich hab aus dem Grund seine Nummer gelöscht, weil wir kein Kontakt mehr zu einander hatten. Ich löschen generell Leute die sich bei mir nie melden, obwohl ich mich bei denen melde oder die nie Zeit für ein Treffen haben. Genug von solchen. Nun gut, wir haben die Nummern getauscht und haben uns auf einer Kirmes zu treffen verabredet. Ich kam hin und wartete auf ihn, aber er kam nicht. Nach ca 15 Minuten rief ich ihn an und fragte, wo er sei. Da sagte er mir, dass er in 5 bis 10 Minuten da ist. Kam aber nicht. Ich bestellte mir was zu trinken, an dem Ort wo wir uns treffen sollten, jedoch war keine Spur von ihm zu sehen. Ich rief ein letztes mal an und er sagte mir, dass er Parkplatz sucht, weil alles so voll ist und er gleich kommt. Naja, ich hab mein Bier genossen und hab direkt seine Nummer gelöscht, weil er auch danach nicht kam. Heute bekam ich die Nachricht, dass er in Moldavien und nicht zu Hause war. Er entschuldigt sich und sagt, dass er ne runde Bier ausgibt. Mir geht es aber hier nicht um das Bier. Ich kann das auch selber zahlen, so arm bin ich nun auch nicht. Warum es mir hier geht ist, dass man diesem Typen nicht trauen kann. Er belügt einen nach Strich und Faden und hat meine kostbare Zeit gestohlen. Für mich ist er irgendwo Geschichte, weil es kann passieren, dass er es nochmal tut. Ich kenne solche shittests meistens von Frauen, die zum Treffen nicht kommen, aber von einem Typen hätte ich das nie erwartet. Würdet ihr soetwas locker nehmen und mit ihm ein weiteres treffen telefonisch ausmachen oder würdet ihr ihn von dieser Seite löschem eventuell blockieren und ihm die Meinung sagen? Ich will nicht, dass das eingeschnappt und needy rüber kommt und auf der anderen Seite tut ein Mann, der zu seinem Wort steht, soetwas nicht. Irgendwie regt er mich mit so einer Nachricht und seinem Verhalten tierisch auf. Ich weiß, dass das ein Forum ist, wo es um Frauen gehen sollte, dennoch hoffe ich dass ich mit meinem Post in dieser Rubrik richtig bin und gute antworten bekomme.
  4. Hallo liebe Forengemeinde, ich hoffe in eurer Mitte etwas Rat zu finden. Ich: 28 Sie: 25 Dauer: 8 Monate Problem: Ich hab vor 8 Monaten eine tolle Frau kennengelernt. Eine, die tatsächlich irgendwie anders war, eine die mich gebraucht hat und bei der ich auch über ihre Fehler schmunzeln konnte. Wir sind relativ schnell zusammengekommen, weil es eben passte. Allerdings hab ich irgendwann angefangen ziemlichen Mist zu bauen. Gerade weil alles so "perfekt" war, hab ich ihr bei verschiedenen Dingen, die mich als unperfekt erscheinen lassen könnten nicht die Wahrheit gesagt. So habe ich z.B. Arzttermine vorgetäuscht, ihr erzählt, dass ich meine Katze ins Tierheim gegeben habe (mangels Zeit, berufliche Veränderung), obwohl ich sie feige davor abgestellt habe. Irgendwann kam das alles mit einem Riesenknall raus und ich habe ihr alles gebeichtet, weil es dann ja eh egal war. Ich habe mich von ihr verabschiedet, weil ich selbst das als nicht tragbar empfinden würde. Nur komischerweise ist sie bei mir geblieben und meinte, wir schaffen das. Ich habe mich seitdem (immer wenn das Thema aufkam) dafür entschuldigt. Ich kann es nunmal nicht rückgängig machen, habe versucht ihr das "Warum?" zu erklären. Das Ganze ist jetzt 6 Wochen her. 4 Wochen lang war es auch besser und fast wie immer, seit 2 Wochen ist es die Hölle. Egal was ich tue, sie lädt ihren ganzen Frust bei mir ab. Wir haben jetzt drei Tage hintereinander darüber geredet, dass das für mich nicht tragbar ist, wenn sie so mit mir umgeht. Sie verweist dann darauf, dass ich an der Situation ja Schuld bin, ich ihr zeigen soll, dass sie mir wieder Vertrauen kann und sie Zeit braucht. Das blöde ist, ich kann mit diesen Aussagen relativ wenig anfangen. Sie will mich trotzdem ständig sehen, ich versuche jeden Tag sie zu entlasten, bringe ihr ab und zu mal ne Kleinigkeit mit, aber das ist scheinbar nicht genug. Ich bin ratlos auf ganzer Linie und hoffe, dass ihr mir helfen könnt.
  5. Hallo an Alle, die aktuelle Ausgangslage ist wie folgt: ich bin jetzt 26 Jahre alt und studiere Informatik. Wäre also mit ca. 30 Jahren fertig mit meinem Bachelor. Das Studium habe ich angefangen, weil ich ein Talent habe Dinge zu programmieren und mich für Computer und Gestaltung interessiere. Mein Wunschberuf wäre demnach Web-Developer. Das Ziel ist es selbstständige Projekte zu führen und für andere Firmen zu arbeiten. Und nebenbei ein Hobby als PUA zu betreiben. Es kann sein, dass für mich eine Ausbildung besser gewesen wäre, jedoch ist mein Abitur nicht gerade überragend, weil ich keine Lust hatte Dinge auswendig zu lernen welche mich nicht wirklich interessieren. Somit habe ich für mein Abi so gut wie fast nichts gelernt und mir dementsprechend meinen Schnitt versaut (3,0). Da den Personalern der Schnitt sehr wichtig ist, lohnt es sich wohl nicht zu bewerben. Mit dem Studium hoffe ich, danach noch irgendwie in der Wirtschaft unterzukommen, ansonsten sehe ich eigentlich nur noch die Option als Leiharbeiter. Jetzt zu meinen Fragen. 1. Wie wichtig ist es eigentlich für Frauen, wie viel der Mann verdient und was er für einen Beruf hat? Meiner Meinung wohl sehr wichtig. Schließlich wollen wir Menschen uns vermehren und die Frauen wollen gut versorgt sein, wie auch die möglichst besten Voraussetzungen für ihre Nachkommen schaffen. Dazu ist Geld nötig. Je mehr desto besser. (siehe auch Buch "The Mystery Method" Survive & Replicate). 2. Was für Berufe haben in der Zukunft wirklich Perspektive? Die Wirtschaft (z.B. der VDI), verbreitet ja ständig die Lüge, dass es einen Fachkräftemangel in MINT-Fächern gäbe. Dadurch glauben das alle Abiturienten und studieren ein MINT-Fach. Durch das künstlich erzeugte Überangebot, kann man dann die Leute einstellen, welche am besten geeignet sind und die Gehälter für diese Drücken. Was lohnt sich somit wirklich zu machen. Soll man überhaupt noch studieren? 3. Was würdet ihr an meiner Stelle machen? Was für Optionen bleiben mir wirklich?
  6. Moin in die Runde! Folgende Frage wurde bereits unter Kumpels beim Bier diskutiert, allerdings waren die Aussagen nicht sonderlich standfest (was wohl am Bier gelegen haben mag). In einer Beziehung sollte die Vergangenheit des Partners keine große Rolle spielen, bis auf die Momente wo man eben von sich erzählt, um eine Vertrauensbasis zu schaffen und in der Phase des Kennenlernens die eigene Person darzustellen. Wer dann mit der Vergangenheit des Partners ein Problem hat, kann entsprechende Konsequenzen ziehen. Soweit, so klar. Meine Frage: Wie sieht es aus, wenn durch unvorhergesehene Ereignisse Aussagen des Partners, die während der Beziehung getätigt wurden, sich im Nachhinein als unwahr herausstellen? Beispiel: Ich sage, dass ich finanziell nicht sonderlich gut aufgestellt bin. Nach einiger Zeit fallen der Lebensgefährtin jedoch durch Zufall (Aufräumen, Umzug) Kontoauszüge in die Hand, auf denen ein Kontostand von 3 Millionen Euro verzeichnet ist. Oder es wird gesagt, dass man bisher gerade mal eine Handvoll Frauen hatte, und beim Packen der Kisten für einen Umzug fällt einem eines dieser typischen, nie genutzten Notizbücher in die Hände, wo dann auf der letzten Seite 30-35 Frauennamen verzeichnet sind, mit den Bemerkungen "Sex", "Treffen" oder "Date zu dritt!!!" mit Handynummern usw. Klar sind das Vorgänge aus der Vergangenheit, doch sie stellen ja ganz klar das vom Partner auch aktiv geformte Bild, dessen Aussagen innerhalb der aktuellen Beziehung und das Vertrauen insgesamt infrage. Insofern beeinträchtigt die Lüge über die Vergangenheit doch die Vertrauensbasis der Gegenwart? Wie würdet ihr damit umgehen? Ansprechen? Stillschweigen? Nexten? Ich freue mich auf eure Stellungnahmen!
  7. Wie sich heraus gestellt hat, könnt ihr hier ein zum allergrößten Teil unwahres Gedankenkonstrukt meinerseits bestaunen. Tipp von mir: erspart euch das lesen! (allerdings sehr gute posts, aus denen ich viel lernen kann/konnte, unter diesem Aspekt sicherlich für den ein oder anderen auch ganz interessant) Gedanken eines aufrichtigen Menschen, der mit seiner Ehrlichkeit nur auf Granit stößt Erklärung zu meiner Person: Ich bin objektiv gesehen eine gute Partie. Bin (relativ) intelligent, athletisch, redegewandt, humorvoll, habe Familie und Freunde, einen lückenlosen Lebenslauf und ein Hobby, das ich leidenschaftlich praktiziere. Jedoch stellt sich bei genauerer Analyse meiner wenigen und - doch das kann man sagen - erbärmlichen Anbändelungsversuche bei Frauen heraus, dass ich ein zu lieber, zu sanfter Mensch bin, dem einfach der „Zug zum Tor“ fehlt. Ich bin jemand, der andere Menschen sehr ernst nimmt und erwarte dies im Gegenzug auch von ihnen. Ich möchte dann am liebsten alles über den Anderen Wissen, was er denkt und warum er so denkt. Für mich stellten Menschen schon immer (egal ob Bettler oder Millionär) gleichberechtigte Mitstreiter dar; Prestige und Machtspielchen waren (und sind) mir ein Gräuel. Leider musste ich über die Jahre feststellen, dass ich mir ein Idealbild von der Welt geschaffen hatte, dass überhaupt nicht auf die reale Welt zutrifft. Das Leben ist leider nicht der Ponyhof, den ich mir immer vorgestellt und gewünscht hatte. Mit meiner bisherigen Weltanschauung komme ich in Sachen Liebe und Partnerschaft einfach nicht vom Fleck. Liebe zwischen zwei Menschen war und ist für mich das wichtigste und erstrebenswerteste, was man haben kann. Leider habe ich diese Liebe noch nie erlebt (tja, noch nicht mal eine 2tägige Beziehung..). Scheiße, einfach einmal küssen würde mir schon reichen.... Warum das so ist, versuche ich mir im Folgenden zu erklären und würde mich über eure Meinungen dazu sehr freuen. Annahmen: wirkliche liebe gibt es, ist aber äußerst schwer zu finden die meisten Beziehungen sind Machtbeziehungen (Sexuelle) Anziehung zwischen den Geschlechtern scheint oft nur durch ein vorhandenes - und vom Mann stets aufrecht zu erhaltendes - Machtgefälle zu entstehen. Frauen wollen sich begehrt und einzigartig fühlen. Im Idealfall sollte die Aufmerksamkeit des Mannes zu 100% auf ihr ruhen. Jedoch entsteht hier eine Ambivalenz, denn sobald der Mann diesem Wunsch nachkommt und all seine Aufmerksamkeit der Frau schenkt, kann sie sich ihm zu 100% sicher sein und die Anziehung verpufft schlagartig, da das Machtverhältnis aufgelöst wird. (Gesteht er seine Liebe, verliert er seine (sexuelle) Macht, die notwendig ist, um die Liebe aufrecht zu erhalten!) Daher ist der (liebende) Mann (aufgrund der Ambivalenz) gezwungen zu lügen, um die Beziehung aufrecht zu erhalten. Das ambivalente Wesen der Frau: Sie wünscht sich Sachen, von denen sie sich bei tatsächlicher Erfüllung angeekelt, gelangweilt, etc. fühlt. è Aufgabe des Mannes ist es, einen Zustand dazwischen zu etablieren und aufrecht zu erhalten. Warum klappt es bei mir mit den Frauen nicht? Erklärungsversuch: Warum es notwendig ist, zu lügen. Ich bin zu ehrlich, zu direkt, zu nett. Ich erzähle gern was ich über die Welt denke und versuche möglichst objektiv und exakt zu sein. Dadurch bin ich unfähig, sexuelle Anspannung zu erzeugen, da ich die Dinge immer beim Namen nenne. Spannung entsteht aber gerade dann, wenn sie sich meiner nicht sicher sein kann. (Macht-)Beziehungen zwischen Mann und Frau müssen unscharf, verschwommen und schwebend sein, es dürfen keine klaren Verhältnisse geschaffen werden, denn diese zerstören die sexuelle Spannung, die durch Unklarheiten entsteht. Meint er das wirklich? Findet er mich wirklich attraktiv? Liebt er mich wirklich? Das ist aufregend. Das ist geil. Sobald sie diese Fragen mit ja beantworten kann, ist es aus. Die Lüge scheint die einzige Möglichkeit zu sein, um dieser Ambivalenz angemessen zu begegnen. Halte dich bedeckt über Angaben zu deiner Person. Gib indirekte, ausgedachte, witzige, erfundene Antworten. Sie halten das Spiel am laufen. Liebe ist nur ein Spiel zwischen den Geschlechtern, sobald du das Spiel ernst nimmst, wirst du disqualifiziert. Ernsthaftigkeit tötet SpielTRIEB. Halte die Beziehung in einem Schwebezustand, versuche auf keinen Fall, vollkommene Klarheit zu schaffen. Spiel das Spiel (der Frau) mit, auch wenn du dich dafür hasst. es gibt leider keine Alternative. Spiele das Machtspiel, sei der dominante, der der immer weiß, was zu tun ist, obwohl du natürlich nicht immer alles richtig machen kannst.. darum geht es aber auch gar nicht. es geht ÜBERHAUPT nicht um Wahrheit in Beziehungen. Nur um das Gefühl, dass zwischen beiden entsteht. Gefühle können besser gelenkt werden, wenn man lügt. Vielleicht liebst du sie gerade abgöttisch? sag ihr das bloß nicht, erfinde eine Lüge, sonst killst du das "Gefühl" zwischen euch. Du haßt sie gerade und willst sie nicht sehen? sag ihr das bloß nicht, erfinde eine Lüge, sag ihr dass du sie ganz schrecklich vermisst, aber noch dieses Meeting hast.... des "Gefühls" zwischen euch zu liebe. Wahrheit killt Gefühl. Lüge bewahrt Gefühl. Frauen sind Gefühlsmenschen. Willst du eine Beziehung mit einer Frau, ist das Gefühl dein Ziel, nicht die Wahrheit. Frauen fühlen sich in einer schönen Lüge wohler, als in einer unangenehmen Wahrheit. Es ist legitim und notwendig, Frauen anzulügen! Schlussfolgerung für mich: Nimm Frauen nicht ernst, gib ihr aber in der Interaktion das Gefühl, sie ernst zu nehmen; will sagen, bleib wie du bist, versuch aber nicht, die Frau und ihr Verhalten wahrhaft verstehen zu wollen. Das ist nicht notwendig. Frauen sind nicht Wahrheit, Frauen sind Gefühl. (Gefühl kann man konstruieren, Wahrheit nicht.) Gestalte die Interaktion mit Frauen, laber ruhig scheisse und scheu dich nicht vor kleineren und größeren Lügen, hauptsache das Gefühl fühlt sich gut an. Nimm sie nicht (zu) ernst. Nimm nichts (zu) ernst, was zwischen euch abgeht. Frauen müssen "gespielt" werden, du kannst nicht rational mit ihnen sprechen und erwarten, von ihnen begehrt zu werden. Spiele mit ihr, lass sie merken und wissen, dass du sie nur spielst. Wenn sie merkt, dass du das was zwischen euch passiert ernst nimmst, wird sie an deiner Macht und Überlegenheit (die erforderlich für sexuelle Spannung sind) Zweifeln. Frauen fühlen sich nur sexuell begehrt und von dir angezogen, wenn du sie nicht zu ernst nimmst. Sie wollen deine Schlampe sein, nicht deine Mutter. Ich bin ein ehrlicher aufrichtiger Mensch. Ich lege großen Wert auf diese Eigenschaften. Ich muss diese Werte (oberflächlich) ablegen, wenn ich mit Frauen Sex haben will. Das Gefühl ist wichtiger als die Wahrheit. Die Lüge ist das Instrument. Lerne zu Lügen und dich gut dabei zu FÜHLEN, denn Lügen ist wichtig und richtig. Sie anzulügen bedeutet nicht, auf sie zu scheißen, im Gegenteil heißt es, dass dir an der Beziehung und dem "Gefühl" zu dieser Frau sehr viel liegt. Es ist ein Spiel. BEZIEHT SICH ALLES AUF MACHTBEZIEHUNGEN (nicht "die seltenen" Liebesbeziehungen) Bin schon gespannt, was ihr von meinen Überlegungen haltet.
  8. Spannender Artikel ! http://www.spiegel.de/karriere/berufsleben/karriereziel-coach-meist-bleibt-coaching-ein-nebenjob-a-928744.html Karriere-Illusion "Wer nichts wird, wird Coach"Verführerische Job-Hoffnung: Sprenge deine Ketten, werde Coach! Sie träumen von 300 Euro pro Stunde - und stürzen sich in ein berufliches Abenteuer: Tausende Deutsche wollen Coach werden, denn das geht ganz ohne Qualifikation. Doch der Markt ist längst gesättigt, allein vom Coaching kann kaum einer leben. Neulich bei der Pressekonferenz eines Wellness-Hotels. "Was macht eigentlich Eva? Die habe ich schon lange nicht mehr getroffen", fragt eine Journalistin ihre Kollegin. Die Antwort: "Du, die ist jetzt Coach. Da verdient sie 100 Euro pro Stunde." Der Run ist ungebrochen. Ob Bürokauffrauen oder Ingenieure, Journalisten oder geschasste Manager - aus vielen Jobs heraus machen sich unzufriedene Berufstätige als Coaches selbständig. So kann sich schließlich jeder nennen und auch sofort drauflos coachen. Ohne jegliche Qualifikation. Wer eine Kneipe aufmachen will, muss allerlei Vorschriften beachten, ein Coach braucht: nichts. "Heute gilt doch längst die Devise: Wer nichts wird, wird Coach", lästert Madeleine Leitner. Fast jeder Zweite, der zur Münchner Karriereberaterin kommt, will Coach werden. Zum Beispiel erst vor kurzem eine Krankengymnastin, die glaubte, fortan allein vom Coaching leben zu können, erzählt die Psychologin. Das aber gelingt nur wenigen. Angebliche Spitzenhonorare wie 6000 Euro pro Tag gehören eher in den Bereich der Coaching-Mythen. Für die meisten ist Coaching allenfalls ein Nebenjob. Das belegt die Umfrage des Büros für Coaching und Organisationsberatung (BCO) alle Jahre wieder. Der aktuellen Studie zufolge verbrachten die Befragten lediglich ein Drittel ihrer Jahresarbeitszeit mit Coaching; die Hälfte erwirtschaftet damit nur maximal ein Viertel des Jahreseinkommens. Die Spedition heißt jetzt Umzugs-Coach Befragt wurden allerdings nur Business-Coaches, die ihr Geld in der Wirtschaft verdienen. Geschätzt sind das mittlerweile 6000 bis 8000 in Deutschland. Dazu kommen zahlreiche sogenannte Life-Coaches jeder Couleur, ob Heilpraktiker, Wahrsager oder Fitnesstrainer - unter Coaching läuft heute so vieles. Selbst die Speditionsfirma nennt sich Umzugs-Coach. Bei einer weiteren Studie der Uni Marburg gaben 2012 lediglich acht Prozent von über tausend befragten Coaches an, dies sei ihre alleinige Tätigkeit. "Das ist doch kein 40-Stunden-Job", warnt Wolfgang Looss. Er setzte mit seinem 1991 erschienenen Buch "Coaching für Manager" Maßstäbe für die damals neue Form der Beratung und wundert sich über die Illusion, ausschließlich vom Coaching leben zu können - das könne nicht mal er. Selbst für einen Top-Coach zahle kaum ein Unternehmen mehr als 300 Euro pro Stunde. Laut BCO-Umfrage liegt das Duchschnittshonorar bei einem vom Unternehmen bezahlten Coaching bei 187 Euro pro Stunde, bei Privatkunden sind es nur 126 Euro. Nicht gerade üppig, wenn man bedenkt, wie schwer es ist, einen Klienten zu gewinnen, der zudem oft nur für ein paar Sitzungen kommt. "Der Aufwand wird massiv unterschätzt", sagt Sabine Dembkowski von The Coaching Centre in Köln und London. Als sie ausrechnete, wie viel Zeit eine Coaching-Stunde inklusive Akquise und Vorgesprächen frisst, kam sie auf 2,7 Stunden - plus An- und Abreise. Und das gelte nur für etablierte Coaches, nicht für Anfänger. Schnellbesohlung ist der falsche Weg Björn Migge, Coach und Coach-Ausbilder in Porta Westfalica, erklärt Neulingen immer gleich, dass es nur wenige schaffen, später davon ihren Lebensunterhalt zu bestreiten. Oft verpufft die Botschaft. "Viele sind einfach frustriert vom bisherigen Job und wollen mehr über sich selbst erfahren oder aus ihrem Leben machen", so Migge. "Früher hat man ein Selbsterfahrungsseminar besucht, heute erarbeitet man gleichzeitig einen Abschluss als Coach." Schlimm werde es, wenn die Arbeitsagentur potentiellen Hartz-IV-Empfängern eine Coaching-Ausbildung finanziere. Da sei das Scheitern quasi programmiert. Auch die Zahl der Coaching-Aufträge ist recht gering. Laut BCO-Umfrage sind es bei 72 Prozent der Befragten maximal 20 im Jahr. Auch die Marburger Coaching-Studie kommt nur auf durchschnittlich 21 Aufträge. Umso irritierender wirkt die Werbung mancher Coaches. So behauptet etwa die Sozialwissenschaftlerin Petra Bock (Jahrgang 1970), "bereits mehrere tausend Menschen in Einzelsitzungen" gecoacht zu haben. Ein echtes Kunststück. "Coaches lügen sich doch alle selbst in die Tasche", glaubt Sabine Dembkowski, promovierte Wirtschaftswissenschaftlerin und seit zwölf Jahren als internationaler Management-Coach tätig. Unternehmen hätten die Auswahlkriterien deutlich verschärft: "Die wollen einen Nachweis von mehr als fünf Jahren solider Coach-Erfahrung, mehrere Coaching-Ausbildungen, regelmäßige Weiterbildungen, Expertise im jeweils relevanten Thema und vor allem Referenzen auf der Führungsebene des potentiellen Klienten." Schließlich wolle sich kein Personalmanager mit einem kaum praxiserprobten Coach blamieren. "Coaching kann man nicht in kurzer Zeit wie ein Handwerk lernen", warnt auch Wolfgang Looss, 69, und rät: "Analysieren Sie erst einmal, in welchem Aufgabenfeld Sie tätig sein möchten, und suchen Sie sich dann eine passende Ausbildung." Mit Basiswissen schnell selbst Ausbilder - ein Kettenbriefsystem Das klingt einfacher, als es ist. Es gibt über 300 Coaching-Ausbildungen. Sie können ein paar Wochenenden dauern oder zwei Jahre, 300 Euro kosten oder über 10.000 Euro. Alle Versuche der über 20 Coaching-Verbände, sich auf eine Mindestdauer von 150 Stunden zu einigen, sind bisher gescheitert. Im Dschungel der Zeugnisse und Zertifikate blicken sogar Profis nicht mehr durch. Auch die meisten Verbände sind keine große Hilfe. Sie kämpfen vor allem um die Qualifikationshoheit und damit um Marktanteile. Der schwierige Markt führt zu immer neuen Ausbildungsangeboten: Von 20 Teilnehmern je 5000 Euro Kursgebühren zu kassieren, ist wesentlich lukrativer, als selbst Klienten zu akquirieren. Der Bielefelder Soziologe Stefan Kühl spricht von einem "Kettenbriefsystem". Wenn immer mehr Coaches Umsatz vor allem mit der Ausbildung künftiger Coaches machen, gerät das Verhältnis von Angebot und Nachfrage aus den Fugen. Dabei haben etliche Anbieter nicht mal selbst eine fundierte Coaching-Ausbildung. Und jeder setzt eigene methodische Schwerpunkte, von systemischer Beratung über das umstrittene Neurolinguistische Programmieren bis zur sogenannten Aufstellungsarbeit. Hier sollen die emotionalen Beziehungen des Klienten mit seinem Umfeld, zum Beispiel durch Spielfiguren, nachgestellt werden, um unbewusste Aspekte zu erkennen - eine Methode, die allenfalls erfahrene Coaches einsetzen sollten. Andere erfinden einfach ihre eigenen Methoden, nicht selten bar jeglicher echter Fachkenntnis. "Ich würde die Methode nie zum Auswahlkriterium für eine Ausbildung machen", warnt Experte Looss. Zuerst gehe es darum, die methodischen und didaktischen Grundlagen der Beratungsarbeit zu lernen. Weiterbildungen in bestimmten Methoden oder Techniken könne man dann später draufsetzen. Looss: "Das Profil eines guten Coaches entwickelt sich immer erst durch langjährige Erfahrung."
  9. Hallo zusammen, Die Beziehung: ich bin seit gut 5 Monaten in einer Beziehung (sie 20, ich 21), die bis zu einem gewissen Punkt sehr gut verlief. Wir haben viel unternommen, es gab häufig Invest in die Beziehung, sowohl von ihr, als auch von mir (Überraschungen o.ä.). Allgemein konnte man die Beziehung als sehr ausgeglichen bezeichnen. Niemand unterdrückte den anderen, ich habe "geführt", aber auch sie hat Initiative gezeigt. Der Sex war und ist gut, wir sind beide zufrieden. Meinerseits gab es kaum Gründe, an der Beziehung zu zweifeln und keine Anlässe Eifersucht zu entwickeln. Ab einem gewissen Zeitpunkt (etwa nach 4 Monaten) ergaben sich aber Probleme: Die Probleme: Entscheidend ist, dass sie bevor wir uns kennenlernten eine Raucherin "war", was ich allerdings von Anfang an prinzipiell abgelehnt habe (Ekel, mangelndes Verständnis, warum man überhaupt raucht; ich war schon immer Nichtraucher). So direkt habe ich es ihr nicht gesagt, aber sie wusste, dass ich an einer Raucherin auf Dauer kein Interesse haben würde. So ließ sie es, da ich offensichtlich von Anfang an ihr Interesse geweckt hatte, in meiner Anwesenheit sein, fing an davon zu erzählen, sie wolle sowieso aufhören und behauptete dann in Zukunft, sie hätte aufgehört. Zu diesem Zeitpunkt habe ich das nicht hinterfragt, sondern es so hingenommen und sie auch nie wieder rauchen sehen. Im Laufe der Beziehung entwickelte sich aber bei mir die Vermutung, dass sie immer noch raucht (Geruch). Als ich sie darauf ansprach, behauptete sie aber weiterhin steif und fest, sie hätte ihre letzte Zigarette vor Monaten gehabt. Meine Vermutung verstärkte sich aber mit der Zeit nur weiter; ich hatte es bereits im Gefühl, dass sie lügt. Zur selben Zeit kam hinzu, dass, nennen wir sie "Dritte", behaupteten, sie sei früher eine Schlampe gewesen und hätte mit diversen Typen was gehabt. Dies erwies sich tatsächlich auch nicht als ganz falsch. Auch wenn das als Single ihr gutes Recht war, verstärkten sich meine Befürchtungen, dass sie vieles verheimlicht, bzw. sogar lügt. Eifersuchts- und Kontrollgedanken enstanden. Und genau hier setzt mein eigentliches Problem an. Mein Kopf begann täglich auf's neue Kopfkino zu erzeugen: wie sie fröhlich hinter meinem Rücken weiterraucht und mich verarscht; wie sie es früher mit vielen Typen hatte; wie sie vielleicht sogar mich betrogen haben könnte. Fakt ist, dass sie mir in der Beziehung nie Anlass gab, zu glauben, dass sie mich betrügt. Sie ist glücklich mit mir, so sagt sie es immer wieder und ihre Handlungen, Investitionen in die Beziehung und ihr Verhalten gegenüber mir bestätigen es auch immer wieder. So gesehen hat sie keinen Grund, zu jemand anderem zu gehen. Ich habe mich allerdings immer weiter in diese Gedanken hineingesteigert. Nach einigen Wochen, in denen ich den Druck erhöhte, weil ich wusste, dass irgendwas an ihren Aussagen nicht stimmt, kam von ihr das Geständnis, dass sie das Rauchen zwar stark reduziert hat und sogar ernsthaft versucht aufzuhören, aber immer noch raucht. Fakt ist, dass sie wirklich aufhören möchte und es zwischenzeitlich sogar mehrere Wochen geschafft hat. Das größte Problem entstand im Nachhinein aber in meinem Kopf. Meine Gedanken überschlugen sich und wurden immer intensiver. Allein der Gedanke, dass sie sich eine Zigarette anmacht, ist extrem belastend für mich, ich weiß aber nicht wieso. Ich erkannte, dass die Probleme zu einem großen Teil von mir ausgehen, dennoch führen wir die Beziehung immer noch fort. Das Schlimme ist aber, dass dies (ausgehend von der jetzigen Situation) nicht auf Dauer funktionieren kann, da meine Gedanken keine Ruhe geben. Seit dem Zeitpunkt, als die ersten Vermutungen und später die Bestätigung, dass sie gelogen hat, aufkamen, leide ich unter Eifersucht. Es geht mir in der Beziehung nicht mehr gut. Es ist so, als hätte ich in der Beziehung eine 180°-Wende gemacht; von Unabhängigkeit, Vertrauen und einer angenehmen und unbefangenen Beziehung mit wenig bis gar keinem Streit zu Kontrollgedanken, Misstrauen und ständigem negativen Kopfkino. Ich habe mit ihr nun eine bestimmte Anzahl Zigaretten pro Woche vereinbart, die ich sie habe bestimmen lassen (habe sie gefragt, wieviele sie sich zutraut). Seitdem unterhalten wir uns ab und zu darüber, wieviele es waren, ob es vielleicht sogar weniger oder keine waren und wie es ihr damit geht. Sie sagt, sie wolle in Zukunft immer ehrlich sein, da sie ja jetzt weiß, dass sonst schnell Streit entsteht. Ich denke, wir haben so einen guten Kompromiss gefunden, aber dennoch habe ich das Gefühl, dass sie mich wieder belügen könnte. Am schlimmsten sind aber die Bilder, die mein Kopf seitdem produziert, die ich in den ersten Monaten der Beziehung NIE hatte; sie könnte mir andere Kerle verheimlichen, vielleicht sogar fremdgehen und ähnliches. Diese habe ich erst, seit ich erfahren habe, dass sie früher doch mehr Ex-Freunde hatte, als anfänglich behauptet. Die Fragen: Ich frage mich: Da ich ja selbst erkenne, dass meine Gedanken übertrieben sind: wie kann es zu so einer plötzlichen Wende kommen? Wie können meine Gedanken von jetzt auf gleich (innerhalb weniger Tage/Wochen) so extrem umschwenken? Dass man es nicht toll findet, wenn die Partnerin lügt ist klar, aber bei mir nimmt es extreme Gestalten an. Wie kann ich an mir arbeiten und vor allem: wie kann ich diese Gedanken reduzieren bzw. Eifersuchtsgedanken ablegen? In welchen Bereichen muss ich an mir arbeiten? Wenn ihr Fragen habt, einfach fragen! Danke schon mal für Ratschläge! Gruß, zNx
  10. Hi Community Ich wollte eine kleine Diskussion starten. Ich habe neuerdings die Erfahrung gemacht dass Frauen über ganz banale Dinge lügen, obwohl es eigentlich keinen Sinn ergibt. Ich meine damit nicht dass sie wie wir Männer zb gerne mal protzen, nach dem Motto "Ja am Freitag war ich bis 5 Uhr morgens weg und habe 2 Frauen abgeschleppt" und in Wirklichkeit war der Mann zu Hause und hat Pornos geguckt. Ich meine viel mehr, wenn Frauen über persönliche Details lügen ohne dass sie dadurch erkennbar ihre Situation verbessern. Ein kleines Beispiel, ein Mädchen hat mir erzählt dass sie Volley Ball spielt und das seit mehreren Jahren im Verein. Ein Kumpel von mir hat ein wenig u.a. mit ihr Beach Volley gespielt und erzählt sie wäre grottenschlecht. Nungut, nicht unbedingt ein Beweis, danach habe ich aber mit ihrer zweitbesten Freundin gesprochen und die meinte, nee, die "Target" hat noch nie Volleyball gespielt, die macht Kickboxen. Ich meine, das ist jetzt ein Beispiel was mir persönlich widerfahren ist und wo ich mich frage, warum hat sie mir erzählt dass sie Volleyball spielt und in Wirklichkeit macht sie was ganz anderes. (mal davon abgesehen dass ich Kickboxen sowieso viel geiler als Volley finde). Warum tut sie das? Was ist ihr Interesse Etwas das mich weiterhin intressiert, was vielleicht etwas aus dem Kontext gerissen ist, manchmal merke ich, bei Frauen dass sie anfangen sich total unmanierlich zu benehmen. Es beginnt damit dass sie dem Kellner nicht mehr antworten wenn er hallo sagt, bis hin zu lautem Gefurze und Gerülpse in der öffentlichkeit (letzteres habe ich zum Glück nur einmal erlebt). Warum tut eine Frau sowas? Lg Ich hoffe ihr versteht was ich meine und könnt mir helfen :)